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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Di., 15.08.2017 - Sturzprävention (f170815)
Do., 17.08.2017 - Umgang mit kritischen Angehörigen (f170817)
Do., 17.08.2017 - Mobil und Fit mit dem Rollator (f170817)
Di., 22.08.2017 - Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen (f170822)
Mi., 23.08.2017 - Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz (f170823)
Do., 24.08.2017 - Beratungsgespräche im Pflegealltag führen (f170824)
Do., 24.08.2017 - Beratungsgespräche im Pflegealltag führen (f170824)
Di., 29.08.2017 - Notfallsituationen in der Altenpflege (f170829)
Do., 31.08.2017 - Konflikte und Konfliktmanagement (f170831)
Fr., 01.09.2017 - Kurzaktivierung (f170901)
Mi., 06.09.2017 - Gewaltprävention im Pflege- und Betreuungsalltag (f170906)
Di., 12.09.2017 - Gymnastik & Sitzgymnastik (f170912)
Do., 14.09.2017 - Sturzprävention (f170914)
Fr., 15.09.2017 - Ganzheitliches Gedächtnistraining (f170915)
Mi., 20.09.2017 - Risikomatrix - -Assessments - Evaluation (f170920)
Do., 21.09.2017 - Haftungsrecht (f170921)
Do., 21.09.2017 - Haftungsrecht (f170921)
Fr., 22.09.2017 - Denken und Bewegen (f170922)
Do., 05.10.2017 - Dehydratation (f171005)
Mi., 11.10.2017 - Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege (f171011)
Do., 12.10.2017 - Eine Clownnase in der Kitteltasche (f171012)
Do., 02.11.2017 - Arbeitsrecht (f171102)
Mo., 06.11.2017 - Wundmanagement (f171106)
Mi., 08.11.2017 - Erste Hilfe Kurs (f170111)
Di., 21.11.2017 - Bewegung richtig einschätzen (f171121)
Mo., 04.12.2017 - Notfallsituationen in der Altenpflege (f171204)
Do., 07.12.2017 - Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen (f171207)
Do., 14.12.2017 - Das narrative Interview (f171214)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f170815

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Sturzprävention

Standfest und Sicher im Seniorenalltag

Inhalte:

Stürze im höheren Alter sind meist multifaktoriell begründet und eine der häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit. Besonders der Kraftverlust, durch den Abbau von Muskelmasse, stellt im höheren Alter ein hohes Sturzrisiko dar. Nachlassende Muskelkraft bedeutet, dass die Sicherheit beim Stehen verloren geht, das Aufstehen vom Stuhl Schwierigkeiten bereitet und sich die Gehgeschwindigkeit reduziert. Dies hat Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Körpers und damit auf die Selbständigkeit älterer Menschen. Maßnahmen wie ein gezieltes Kraft-Steh-Balance und Koordinationstraining können gezielt das Sturzrisiko minimieren.


    Bewegung aktivieren
    Veränderungen im Alter, Risikofaktoren
    Kraft- Stand- und Steh- und Balancetraining
    Sturzprävention
    3-Schritt-Methode

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

14. März 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr
15. August 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170817

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Umgang mit kritischen Angehörigen

Inhalte:

Kennen Sie die oder ähnliche Situationen?
…ein Murmeln geht durch das Kollegenteam, als sich der Sohn von Frau Sommer der Wohnküche nähert. Keiner erwidert seinen Blick, niemand möchte von ihm angesprochen werden. Alle wissen, dass er sich wieder über die Pflege seiner Mutter beschweren wird.
Zwischen Pflegekräften und Angehörigen liegt häufig ein Konfliktpotenzial, obwohl für beide Seiten der pflegebedürftige Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt steht. Die jeweilig andere Sichtweise auf den zu pflegenden Menschen und die unterschiedlichen Vorstellungen der Umsetzung von Pflege führt auf beiden Seiten immer wieder zu Unzufriedenheit. Die Pflegekräfte müssen in ihrem „Hoheitsgebiet“ eine besondere Sensibilität mitbringen und sich empathisch in die Rolle der Angehörigen und des pflegebedürftigen Menschen hineinversetzen. Niemand ist ohne Grund immer unzufrieden und so herausfordernd wie der Sohn von Frau Sommer.


    Problemlagen in der Beziehung zwischen Pflegekräften und Angehörigen
    Ambulante Pflege
    Stationäre Pflege
    Familieninterne Konflikte und ihre Auswirkungen
    Ursachen für das Verhalten
    Angehörigenwünsche
    Aufbau von positiven Beziehungen zu Angehörigen
    Konfliktmanagement mit Angehörigen

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

17. August 2017 --- 09:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170817

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Mobil und Fit mit dem Rollator

Rollatoren Training und andere Hilfsmittel zur Bewegungsunterstützung

Inhalte:

Multimorbide Erkrankungen im Alter führen zu unterschiedlichen Beschwerden und einem damit verbundenen Mobilitätsverlust. Besonders das Freie Gehen kann dadurch beeinträchtigt sein. Der Einsatz von Hilfsmitteln, wie ein Rollator, kann die Lebensqualität und Selbstständigkeit von gehbehinderten Personen entscheidend verbessern. Doch der richtige Umgang will gelernt sein. Fehlverhalten mit dem Rollator verstärken oftmals Rückenschmerzen und erhöhen die Sturzgefahr. Für einen sicheren Umgang mit dem Rollator ist daher ein Muskeltraining, besonders die Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur notwendig. Auch das Aufstehen, Gehen und Hinsetzen, die Körperwahrnehmung und Balance, oder das Überwinden von kleinen Hindernissen muss geübt und gelernt werden.


    Hilfsmittel zur Bewegung
    Rollatoren Training
    Rumpf- und Beinmuskeltraining
    Aufstehen, Gehen und Hinsetzen
    Überwinden von Hindernissen
    Balancetraining - Training der Körperwahrnehmung
    3 Schrittmethode (von Zegelin)
    >

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

21. März 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr
17. August 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170822

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Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Alter führen dazu, dass der Anteil immobiler älterer Menschen bettlägerig wird. Die Betreuung und Kommunikation gestaltet sich schwer und es tritt immer wieder die Frage auf: Was können wir tun? Welche Bewegungsangebote und Aktivitäten sind sinnvoll, angemessen und erreichen den bettlägerigen Menschen?
Unter Berücksichtigung der Biografie und Bedürfnisse können vorhandene Beeinträchtigungen und Schmerzen positiv beeinflusst und Ressourcen gefördert, verbessert und erhalten werden. Die Angebote müssen individuell geplant und kontinuierlich durchgeführt werden.


    Bewegungsangebote im Liegen u. Sitzen
    Erlernen gezielter und abwechslungsreicher Bewegungsübungen
    Wahrnehmungsförderung
    Mobilisation
    Verbesserung der Lebensqualität
    Sensorische Deprivation-wie kann sie vermieden werden

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

22. August 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (6) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170823

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Herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Herausforderndes Verhalten, ein Resultat der Unfähigkeit „sich verständlich zu machen“, eine Reaktion auf eine Welt, die nicht mehr vertrauensvoll ist

Inhalte:

Viele demenziell erkrankte Menschen zeigen zeitweise Verhaltensweisen, durch die sich betreuende Personen angegriffen fühlen, die sie nicht verstehen, die als störend empfunden werden, die zur Gefährdung der betreuenden Person führen oder eine Selbstgefährdung des demenziell erkrankten Menschen darstellt. Die Betreuung demenziell erkrankter Menschen ist eine große Herausforderung für alle, die sich um einen menschengerechten Umgang mit diesem Personenkreis bemühen. Es erfordert eine hohe fachliche und kommunikative Kompetenz, wenn die demenziell erkrankten Menschen ein Verhalten zeigen, welches sich im Zuge ihres Krankheitsverlaufs so stark verändert, dass es als störend oder problematisch empfunden wird. Es erfordert einen flexiblen und kreativen Umgang mit den betroffenen Personen.


    Verlauf der demenziellen Erkrankung und daraus resultierende Verhaltensweisen
    Was ist herausforderndes Verhalten
    Agitation (Aggression, Depressivität, Angst, zielloses Herumwandern)
    Apathie (Rückzug, Passivität)
    Vokale Störungen (Schreien, Rufen, Geräusche machen)
    Emphatische Haltung gegenüber demenziell erkrankten Menschen
    Umgang mit herausfordernden Verhalten
    Grundregeln zum Umgang
    Tipps zum Umgang

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

23. August 2017 --- 09:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut für die Altenpflege
Zum Wartturm 9
63571 Gelnhausen

Seminar f170824

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Beratungsgespräche im Pflegealltag führen

Aktivierung der Eigenverantwortlichkeit der betroffenen Menschen

Inhalte:

Im Pflegealltag haben beratende Tätigkeiten einen hohen Stellenwert, da diese in besonderem Maß die Eigenverantwortlichkeit, Unabhängigkeit und Selbständigkeit des betroffenen Menschen fördern bzw. wieder herstellen. Beratungsgespräche beziehen sich inhaltlich auf Probleme in einzelnen Lebensbereichen oder -situationen, in denen der betroffene Mensch nicht alleine zurechtkommt und Hilfe benötigt. Ziel der Beratungsgespräche ist, den betroffenen Menschen in der Suche nach Lösungsmöglichkeiten zu unterstützen und/oder eine Entscheidung bei der Bewältigung neuer bzw. schwieriger Lebenssituationen zu geben. Berufliche Beratung geht über die Alltagsberatung hinaus. Sie findet zielorientiert, methodengeleitet und in einem institutionellen Rahmen statt und erfordert vom Beratenden eine hohe soziale und persönliche Kompetenz.


    Ziele und Inhalte der Beratung
    Topographie des Beratungsbegriffs
    Elemente und Merkmale der Beratung
    Beratungsformen
    Beratungsprozess
    Beratungsgespräch
    Beratungsanlässe
    Fachberatung/Anleitung/Psycho-emotionale Begleitung
    Widerstände in der Beratung

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

24. August 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170824

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Beratungsgespräche im Pflegealltag führen

Aktivierung der Eigenverantwortlichkeit der betroffenen Menschen

Inhalte:

Im Pflegealltag haben beratende Tätigkeiten einen hohen Stellenwert, da diese in besonderem Maß die Eigenverantwortlichkeit, Unabhängigkeit und Selbständigkeit des betroffenen Menschen fördern bzw. wieder herstellen. Beratungsgespräche beziehen sich inhaltlich auf Probleme in einzelnen Lebensbereichen oder -situationen, in denen der betroffene Mensch nicht alleine zurechtkommt und Hilfe benötigt. Ziel der Beratungsgespräche ist, den betroffenen Menschen in der Suche nach Lösungsmöglichkeiten zu unterstützen und/oder eine Entscheidung bei der Bewältigung neuer bzw. schwieriger Lebenssituationen zu geben. Berufliche Beratung geht über die Alltagsberatung hinaus. Sie findet zielorientiert, methodengeleitet und in einem institutionellen Rahmen statt und erfordert vom Beratenden eine hohe soziale und persönliche Kompetenz.


    Ziele und Inhalte der Beratung
    Topographie des Beratungsbegriffs
    Elemente und Merkmale der Beratung
    Beratungsformen
    Beratungsprozess
    Beratungsgespräch
    Beratungsanlässe
    Fachberatung/Anleitung/Psycho-emotionale Begleitung
    Widerstände in der Beratung

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

24. August 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170829

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Notfallsituationen in der Altenpflege

Sicher und verantwortungsvoll Handeln

Inhalte:

Notfallsituationen treten plötzlich und unerwartet auf. Sie „reißen“ die betroffene Person und alle beteiligten Personen aus der Routine des Alltags. Notfälle erfordern ein plötzliches Umdenken und Einsteigen in neue Handlungsmuster. Zwölf Minuten dauert es im Schnitt, bis der alarmierte Rettungsdienst eintrifft. Wertvolle Zeit, in der der Ersthelfer mit wenigen Handgriffen Leben retten oder einen Menschen vor bleibenden Schäden bewahren kann. Um im Notfall richtig und umsichtig reagieren zu können, sollte sich jede Pflege- und Betreuungsperson mit dem möglichen Eintritt einer Notfallsituation intensiv und immer wieder neu auseinandersetzen. Nur wer gut vorbereitet ist, kann in Notfallsituationen sicher und verantwortungsvoll handeln.


    Verhalten in Notfallsituationen
    Verbrennungen
    Unterkühlung
    Vergiftung

Referent(in):

Karin Ickes, Krankenschwester, Lehrkraft für Pflege, Ausbilderin für 1. Hilfe des Malteser Hilfsdienstes, lizensierte Moderatorin für „Palliative Praxis“ nach der Robert Bosch Stiftung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

24. Januar 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
16. März 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
22. Juni 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
29. August 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
04. Dezember 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170831

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Konflikte und Konfliktmanagement

Grundlagen zu Konfliktarten, Entstehung von und Umgang mit Konflikten

Inhalte:

Konflikte gehören zum Arbeitsalltag dazu und entstehen immer dort, wo mindestens zwei Menschen miteinander agieren. Konflikte sind nicht einfach da, sondern haben ganz unterschiedliche Ursachen. Sie entstehen oft über einen Zeitraum, ohne dass sie bewusst angesprochen werden. Denn die Betroffenen trauen sich nicht, ihren Unmut zu äußern, ohne den anderen dabei auf die Füße zu treten.

Das Training vermittelt Grundlagen zum Thema Konflikt und Konfliktbewältigung. Die Teilnehmenden lernen konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Anhand praktischer Beispiele aus dem Pflegealltag werden die Handlungsmöglichkeiten geübt


    Die verschieden Konfliktarten
    Erkennen der Konfliktsignale und -symptome
    Ursachen für Konflikte und deren Auswirkungen
    Eskalationsstufen
    Wirksame Konfliktbewältigung in sechs Schritten
    Praktische Übungen
.

Referent(in):

Sabine Horn, Resilienztrainerin, Coach, Buchautorin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max.16

Termin:

31. August 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

125,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170901

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Kurzaktivierung

Anregungen für Körper, Geist und Seele

Inhalte:

Aktivität und sinnvolle Beschäftigung sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Sie strukturieren den Tag und befriedigen das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und Kommunikation. In Gruppen oder in Einzelbetreuungen können positive Erfahrungen gemacht werden, die sich fördernd auf die Befindlichkeit des alten Menschen auswirken. Körperliche und geistige Aktivierung erhalten die Gesundheit und die Funktionsfähigkeiten des älteren Menschen.
Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei Älteren und Menschen mit Demenz sind individuell eingeschränkt und können durch kurze und regelmäßige Impulse gefördert werden. Mit einfachen und spielerischen Aktivierungsangeboten, die als Schlüsselreize wirken, rufen wir Erinnerungen wach und stärken die vorhandenen Fähigkeiten. Das ressourcenorientierte Training führt zu einem verbesserten Selbstwertgefühl der Bewohner und unterstützt die Pflege- und Betreuungsarbeit.


    Theorie Aktivierung von Körper, Geist und Seele
    Grundlagen eines optimalen Aktivierungstraining
    Aufbau von Aktivierungseinheiten
    Kreatives und Spielerisches Aktivieren

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

03. Februar 2017 --- 09:00 – 16:0 Uhr
01. September 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170906

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Gewaltprävention im Pflege- und Betreuungsalltag

Gewaltsituationen vorbeugen, erkennen, analysieren und angemessen handeln

Inhalte:

Gewalt ist ein Problembereich in der Pflege- und Betreuungsarbeit der eine große Herausforderung darstellt. Es ist wichtig zu verstehen, was Gewalt bedeutet. Ihn nur auf körperliche Gewalt zu beziehen wäre eine zu enge Sichtweise und würde das Thema nicht ausreichend erfassen. Was geschieht, wenn es zur Eskalation gekommen ist, wie sehen Handlungsoptionen aus? Intervention und Eingreifen in Krisensituationen gehört zum professionellen Verhalten von Pflege- und Betreuungskräften. Dies bedeutet, sich nicht aus einer gewaltvollen Situation herauszuhalten, sondern die Verantwortung zu übernehmen, die Gewaltsituationen zu beenden. Es ist im Sinne der Fürsorgepflicht Aufgabe der Pflege- und Betreuungskraft, einzugreifen, das Opfer zu schützen und einem möglichen Täter klare Grenzen zu setzen.


    Begriffsbestimmung
    Theorien
    Modelle
    Gewalt im Pflegealltag
    Pflegerische Gewalt
    Ursachen von Gewalt
    Interventionsstrategien
    Vorgehen bei Gewalt
    Gewaltprävention

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

06. September 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170912

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Gymnastik & Sitzgymnastik

„Wer rastet der rostet“

Inhalte:

Mit körperlicher Aktivität werden die motorischen Fähigkeiten alter Menschen erhalten. Neben einer Kräftigung und Entspannung der Körpermuskulatur erhält und verbessert Gymnastik die Gelenkbeweglichkeit, einschließlich der Grob- und Feinmotorik. Abwechslungsreiche und altersgerechte Übungen führen zu einer Vertiefung der Atmung, regen das Herz- Kreislauf-system an und verbessern den Stoffwechsel. Koordinations-und Balanceschulungen des Bewegungsapparates helfen alltägliche Bewegungsabläufe harmonisch zu halten. Mobilisierung und funktioneller Bewegung fördert das neuromuskuläre Zusammenspiel. Durch die Gruppenarbeit erleben alte Menschen Geselligkeit, Freude und es stärkt das Selbstbewusstsein. Gymnastik und Sitzgymnastik bezieht sich auf alle Körperbereiche, von Kopf bis Fuß.


    Ziele Gymnastik und Sitzgymnastik
    Kraft-; Gleichgewicht-; und Koordinationsübungen
    Übungen mit verschiedenen Gegenständen (u.a. Ball, Handtuch..;)
    Tanz im Sitzen und Stehen
    Bewegungsspiele

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, praktisches Üben

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

12. September 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170914

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Sturzprävention

Ein Sturz im Alter bedeutet oft Pflegebedürftigkeit...

Inhalte:

Jeder Mensch hat ein Risiko zu stürzen, wobei altersassoziierte Stürze wegen ihrer Häufigkeit und den daraus resultierenden physischen und psychischen Folgen ein schwerwiegendes geriatrisches Problem darstellen. Neben Schmerzen und Bewegungseinschränkungen können sie bis hin zu Immobilität- und somit zu einem enormen Einschnitt in die selbständige Lebensführung führen. Stürze und Sturzfolgen sind immer wieder Thema juristischer Auseinandersetzungen, bei denen die Frage des Verschuldens und der Aufsichtspflicht konträr diskutiert werden. Das Erkennen von Sturzrisiken und die Konsequenz auf identifizierbare Risikofaktoren mit adäquaten Maßnahmen entgegenzusteuern, sind für alle Pflegeeinrichtungen unerlässlich.


    Sturz und Pathophysiologie des Sturzes
    Einschätzen des Sturzrisikos
    Maßnahmen der Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege

Termin:

14. September 2017
09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut für die Altenpflege
Am Altenzentrum 1
63517 Rodenbach
Gelber Saal

Seminar f170915

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Ganzheitliches Gedächtnistraining

Denkspass in der Gruppe

Inhalte:

Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert die Plastizität des Gehirns und verbessert die kognitiven Funktionen. Die Aktivierung der verschiedenen Hirnareale stärkt fluide und kristalline Gedächtnisfunktionen, die für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Alltag notwendig sind. Die emotionale Beteiligung fördert das Erinnern und das Abspeichern neuer Informationen. Kommunikation, Spaß und Freude beim Miteinander sind wichtige Grundsätze des Gedächtnistrainings, das Menschen in ihrer Gesamtheit mit Körper, Geist und Seele ansprechen möchte.


    Gehirn und Gedächtnis im Alter – Veränderung kognitiver Fähigkeiten (Theorie)
    Gedächtnisübungen für verschiedene Hirnleistungen
    Gedächtnisübungen mit Bewegung
    Lieder mit Bewegung

Methoden:

Übungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

24. Februar 2017 --- 09:00 -16:00Uhr
15. September 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (2) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170920

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Risikomatrix - -Assessments - Evaluation

Inhalte:

Ein zentrales Element zur sicheren Gestaltung des Pflegeprozesses ist der fachgerechte Umgang mit pflegerelevanten Risiken und Phänomenen. Die SIS mit der integrierten Risikomatrix ermöglicht eine rationale Praxis der Risikoeinschätzung und Dokumentation der Ergebnisse, welches zusätzlich ein qualitätsgesichertes Vorgehen stützt. Sie erfasst den Handlungsbedarf zu Risiken und Phänomenen der pflegebedürftigen Person im Zusammenhang der Einschätzungen und Informationen aus den Themenfeldern der SIS. Die Pflegefachkraft muss entscheiden, ob der Einsatz eines Assessments notwendig ist und wenn ja, welches Assessment das richtige ist. In fachlich angemessenen Abständen, abhängig von stabilen oder instabilen Gesundheitssituationen und Pflegebedarfen, erfolgt die Evaluation der Pflegesituation inkl. Maßnahmenplanung und je nach Ergebnis eine entsprechende Reaktion in der Maßnahmenplanung.


    Risiken erkennen – Schlüsse aus der Strukturierten Informationssammlung ziehen
    Risikomatrix (SIS) richtig anwenden
    Assessments auswählen und anwenden
    Evaluation

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Christoph Heuser, Altenpfleger, Pflegedienstleitung/Pflegemanagement,
Management sozialer Einrichtungen/Heimleitung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

20. September 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170921

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Haftungsrecht

Inhalte:

In der Pflege und Betreuung alter Menschen handeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigenständig und selbstverantwortlich. Sie sind für ihre Handlungen verantwortlich und können für Fehler persönlich haftbar gemacht werden. Haftungsrechtliche Regelungen dienen dem Persönlichkeitsschutz der behandlungs- bzw. pflegebedürftigen Menschen. Dies wird im deutschen Recht über zwei verschiedene Ansätze gewährleistet. Der zivilrechtliche Rechtsgüterschutz ist motiviert durch die Regulierung der wirtschaftlichen Folgen schadensstiftender Rechtsgutverletzungen. Der strafrechtliche Schutz dagegen greift bei der Verletzung elementarer Verhaltensregeln und dient der Durchsetzung des Interesses der Gesellschaft und des Staates, dass sich die Mitglieder der Gesellschaft rechtskonform verhalten. Das Haftungsrecht ist die Anwendung und entsprechende Auslegung bestimmter Rechtsnormen (Gesetze) des Zivilrechts und des Strafrechts.


    Haftung in der Pflege
    Zivilrechtliche Haftung
    Strafrechtliche Haftung
    Delegation und Substitution ärztlicher Aufgaben an/durch Pflegepersonal

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

21. September 2017 --- 09:00 – 12:15 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach •Raum Rot
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170921

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Haftungsrecht

Inhalte:

In der Pflege und Betreuung alter Menschen handeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigenständig und selbstverantwortlich. Sie sind für ihre Handlungen verantwortlich und können für Fehler persönlich haftbar gemacht werden. Haftungsrechtliche Regelungen dienen dem Persönlichkeitsschutz der behandlungs- bzw. pflegebedürftigen Menschen. Dies wird im deutschen Recht über zwei verschiedene Ansätze gewährleistet. Der zivilrechtliche Rechtsgüterschutz ist motiviert durch die Regulierung der wirtschaftlichen Folgen schadensstiftender Rechtsgutverletzungen. Der strafrechtliche Schutz dagegen greift bei der Verletzung elementarer Verhaltensregeln und dient der Durchsetzung des Interesses der Gesellschaft und des Staates, dass sich die Mitglieder der Gesellschaft rechtskonform verhalten. Das Haftungsrecht ist die Anwendung und entsprechende Auslegung bestimmter Rechtsnormen (Gesetze) des Zivilrechts und des Strafrechts.


    Haftung in der Pflege
    Zivilrechtliche Haftung
    Strafrechtliche Haftung
    Delegation und Substitution ärztlicher Aufgaben an/durch Pflegepersonal

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

21. September 2017 --- 09:00 – 12:15 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach •Raum Rot, 4.OG
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170922

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Denken und Bewegen

Fitness für Körper und Geist

Inhalte:

Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind. Voraussetzung für zielgerichtete und situationsbedingte Bewegungen ist die Koordinationsfähigkeit. Für die korrekte Ausführung ist das Zusammenspiel verschiedener Gedächtnisleitungen erforderlich. Diese komplexen Hirnleistungen müssen jeweils fein aufeinander abgestimmt sein. Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern diese Fähigkeiten. Ziel ist es, ältere Menschen mit gezieltem Denk- und Bewegungstraining in der selbständigen Durchführung von Alltagshandlungen zu unterstützen.


    Neuronale Steuerung (Theorie)
    Kognitive Prozesse
    Motorische Prozesse
    Biografisches Bewegen
    Gedächtnistraining mit Bewegung

Methoden:

Denk- und Bewegungsübungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

31. März 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr
22. September 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171005

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Dehydratation

Risiken erkennen und Austrocknung vermeiden

Inhalte:

Austrocknung gehört zu den großen Problemen alter Menschen und ist der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen. Vielfach liegt es daran, dass eine beginnende Austrocknung nicht erkannt wird, weil andere pflegerische Probleme mehr Beachtung finden oder weil Unstimmigkeiten über die Trinkmenge vorliegen.
In dem Seminar werden ausreichende Informationen gegeben, um auch mit Angehörigen und Ärzten fachlich diskutieren zu können. Das Seminar setzt an den Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.


    Austrocknung erkennen
    Risikopersonen und Risikofaktoren
    Ursachen
    Trinkbiografie / Trinkförderung
    Information und Beratung
    Subkutane Infusionen / Entscheidungshilfen
    Flüssigkeit in der Sterbephase
    Durchführungssicherheit
    Erfolgskontrolle

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Siegfried Huhn, Krankenpfleger, Studium Gesundheitswissenschaften und Sozialmanagement, Pflegeberatung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege

Termin:

05. Oktober 2017
9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

125,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171011

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Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

Inhalte:

Expertenstandards legen durch ihre Anforderungen das Niveau notwendiger Qualitätsstandard national verbindlich fest und treiben damit die Weiterentwicklung der Pflege in der Praxis voran. Sie tragen zur Transparenz pflegerischer Handlungen bei und erleichtern die Vergleichbarkeit. Die Erkennung und Analyse des Problems Inkontinenz ist ein entscheidendes Kriterium des Expertenstandard, da gerade ältere Menschen nur ungern über das schambehaftete Thema sprechen und von sich aus kaum Hilfe in Anspruch nehmen. Sowohl von den Betroffenen als auch von Pflegefachkräften wird die Inkontinenz oftmals als normales Phänomen des Alterungsprozesses betrachtet und entsprechend hingenommen. Erst wenn ein Vertrauensverhältnis zwischen den Betroffenen und Pflegekräften entstanden ist, kann eine individuelle Planung von Maßnahmen zur Kontinenzförderung durchgeführt werden.


    Bedeutung des Expertenstandards für die Pflege
    Prinzipien des Expertenstandards
    Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege
    Ziel/Aufbau des Expertenstandards
    Vorgehensweise/Handeln

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

11. Oktober 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171012

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Eine Clownnase in der Kitteltasche

Humor als Chance im Pflegealltag; Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit

Inhalte:

Demenzerkrankte Menschen verlieren immer mehr ihre kognitiven Fähigkeiten und somit ihre Alltagskompetenzen. Sie sind immer weniger in der Lage, sich in der Welt der Gedanken zurechtzufinden und kompensieren ihren Verlust mit ihren Gefühlen. Sie sind immer stärker auf Hilfe angewiesen. Diese Hilfe muss ihrer Welt der Gefühle gerecht werden, nur dann werden sie Glück und Freude empfinden und zufrieden leben können.
Ein wichtiges Gefühl um sich „wohl“ zu fühlen ist Humor. Durch ein gemeinsames Lachen kann eine Brücke zwischen einer missglückten Situation und dem Erleben eines demenzerkrankten Menschen geschlagen werden. Es kommt zur Entspannung und das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt.


    Humor als Chance im Pflegealltag
    Humor in der Wirkung für Körper und Geist
    Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit demenzerkrankten Menschen
    Der erste Schritt zum eigenen Clown

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Ingo Margraf, Altenpfleger, Pfleger Lustig, Musiker, Entertainer

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

12. Oktober 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171102

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Arbeitsrecht

Inhalte:

Das Arbeitsrecht umfasst die Rechtsbeziehung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw. den Interessensverbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer und die Bedingungen, unter denen Arbeit zu leisten ist. Arbeitnehmer werden durch arbeitsrechtliche Vorschriften geschützt. Diese sind in Gesetzen, Rechtsverordnungen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen festgelegt. Im Arbeitsrecht wird zwischen Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht unterschieden und muss im Betrieb ungesetzt werden.


    Zweck des Gesetzes
    Grundlagen des Arbeitsrechts
    Die Rechtsquellen im Arbeitsrecht und die wichtigsten Gesetze des Kollektiven- und Individualarbeitsrechtes
    Arbeitsrechtliche Fragen aus dem Alltag der Pflege im Heim

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

02. November 2017 --- 09:00 – 12:15 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171106

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

06. November 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170111

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege

Termin:

11. Januar 2017
14. Juni 2017
08. November 2017

08:00 - 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171121

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Bewegung richtig einschätzen

Inhalte:

Die Grundlage einer Mobilitätsförderung setzt eine strukturierte, pflegefachliche Einschätzung der Mobilität von Bewohnern voraus. Dabei gilt es neben der Erfassung schon vorhandener gesundheitlicher Einschränkungen und Probleme vor allem darum, frühzeitig die Ressourcen und Fähigkeiten von Bewohner zu erkennen und zu erfassen. Wird Bewegung und Beweglichkeit richtig eingeschätzt können anschließend mit dem Bewohner gemeinsam Maßnahmen zur individuellen Mobilitätsförderung entwickelt und angeboten werden. Bewegungsförderung setzt hier nicht nur bei gehfähigen Bewohnern an, sondern gilt auch im besonderen Maße für nicht gehfähige Bewohner und für Bewohner deren Lebensraum das Bett ist.


    Einschätzung von Beweglichkeit, einschließlich von Muskeln und Gelenken
    Erlernen möglicher Maßnahmen zur Umsetzung einer individuellen Mobilitätsförderung

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

21. November 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171204

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Notfallsituationen in der Altenpflege

Sicher und verantwortungsvoll Handeln

Inhalte:

Notfallsituationen treten plötzlich und unerwartet auf. Sie „reißen“ die betroffene Person und alle beteiligten Personen aus der Routine des Alltags. Notfälle erfordern ein plötzliches Umdenken und Einsteigen in neue Handlungsmuster. Zwölf Minuten dauert es im Schnitt, bis der alarmierte Rettungsdienst eintrifft. Wertvolle Zeit, in der der Ersthelfer mit wenigen Handgriffen Leben retten oder einen Menschen vor bleibenden Schäden bewahren kann. Um im Notfall richtig und umsichtig reagieren zu können, sollte sich jede Pflege- und Betreuungsperson mit dem möglichen Eintritt einer Notfallsituation intensiv und immer wieder neu auseinandersetzen. Nur wer gut vorbereitet ist, kann in Notfallsituationen sicher und verantwortungsvoll handeln.


    Verhalten in Notfallsituationen
    Verbrennungen
    Unterkühlung
    Vergiftung

Referent(in):

Karin Ickes, Krankenschwester, Lehrkraft für Pflege, Ausbilderin für 1. Hilfe des Malteser Hilfsdienstes, lizensierte Moderatorin für „Palliative Praxis“ nach der Robert Bosch Stiftung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

24. Januar 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
16. März 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
22. Juni 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
29. August 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
04. Dezember 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171207

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Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

„Ein Leben in Freiheit“

Inhalte:

Freiheitsentziehende Maßnahmen berühren elementar die Grundrechte und es gilt grundsätzlich, solche Maßnahmen, wenn möglich, zu vermeiden. Das Abwägen der Autonomie gegen die Sicherheit eines Menschen stellt eine ethische Konfliktsituation und große Herausforderung der Pflege und Betreuung dar. Zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen sind Kreativität und Einfallsreichtum gefragt: da die Menschen nicht gleich sind und viele verschiedene Reaktionsmuster haben, gibt es auch viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden. Nur durch behutsames Ausprobieren kann es gelingen, das Richtige für die Einzelnen zu finden.


    Freiheitsentziehende Maßnahmen
    Definition der Begrifflichkeit
    Mechanische und faktische Fixierungen
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Fixierung durch Medikamente
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Eigen- und Fremdschutz

Referent(in):

Dorothee Bauer, Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe,
Pflegepädagogik B.A., Multiplikatorin für Freiheitsentziehende Maßnahmen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

03. März 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr
08. Mai 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr
07. Dezember 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171214

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Das narrative Interview

Die Kompetenz der Pflegefachkraft

Inhalte:

Das narrative Interview ist eine qualitative Methode der Sozialwissenschaften, um Daten eines Interviewpartners in einer bestimmten Art und Weise zu erhalten und auszuwerten. Sie besteht darin, den Interviewpartner nicht mit standardisierten Fragen zu konfrontieren, sondern ganz frei zum Erzählen zu animieren. Die Interviewpartner werden aufgefordert, zu einem bestimmten Thema eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen, ein für das Thema wichtiges Ereignis, ein Schlüsselerlebnis, ein typischen Geschehensablauf. Der Interviewer greift während der Erzählung nicht ein, es sei denn, der rote Faden der Geschichte geht verloren. Das narrative Interview will durch freies Erzählen lassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würde. Diese Form der Befragung ist für die Erhebung der Systematischen Informationssammlung im Strukturmodell besonders wichtig.


    Ablauf eines narrativen Interviews
    Vor- und Nachteile eines narrativen Interviews
    Stimulierung der Erzählung
    Aufrechterhalten des roten Fadens, der Erzählstruktur
    Das richtige Nachfragen
    Auswertung eines narrativen Interviews

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. Dezember 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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