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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Mi., 20.09.2017 - Risikomatrix - -Assessments - Evaluation (f170920)
Fr., 22.09.2017 - Denken und Bewegen (f170922)
Do., 05.10.2017 - Dehydratation (f171005)
Mi., 11.10.2017 - Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege (f171011)
Do., 12.10.2017 - Eine Clownnase in der Kitteltasche (f171012)
Do., 02.11.2017 - Arbeitsrecht (f171102)
Mo., 06.11.2017 - Wundmanagement (f171106)
Di., 14.11.2017 - Nahrungsaufnahme und Mangelernährung bei Menschen mit Demenz (f171114)
Mo., 20.11.2017 - Haftungsrecht (f171120)
Di., 21.11.2017 - Bewegung richtig einschätzen (f171121)
Mo., 04.12.2017 - Notfallsituationen in der Altenpflege (f171204)
Do., 07.12.2017 - Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen (f171207)
Do., 14.12.2017 - Das narrative Interview (f171214)
Di., 30.01.2018 - Erste Hilfe Kurs (f180130)
Di., 19.06.2018 - Erste Hilfe Kurs (f180130)
Di., 13.11.2018 - Erste Hilfe Kurs (f180130)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f170920

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Risikomatrix - -Assessments - Evaluation

Inhalte:

Ein zentrales Element zur sicheren Gestaltung des Pflegeprozesses ist der fachgerechte Umgang mit pflegerelevanten Risiken und Phänomenen. Die SIS mit der integrierten Risikomatrix ermöglicht eine rationale Praxis der Risikoeinschätzung und Dokumentation der Ergebnisse, welches zusätzlich ein qualitätsgesichertes Vorgehen stützt. Sie erfasst den Handlungsbedarf zu Risiken und Phänomenen der pflegebedürftigen Person im Zusammenhang der Einschätzungen und Informationen aus den Themenfeldern der SIS. Die Pflegefachkraft muss entscheiden, ob der Einsatz eines Assessments notwendig ist und wenn ja, welches Assessment das richtige ist. In fachlich angemessenen Abständen, abhängig von stabilen oder instabilen Gesundheitssituationen und Pflegebedarfen, erfolgt die Evaluation der Pflegesituation inkl. Maßnahmenplanung und je nach Ergebnis eine entsprechende Reaktion in der Maßnahmenplanung.


    Risiken erkennen – Schlüsse aus der Strukturierten Informationssammlung ziehen
    Risikomatrix (SIS) richtig anwenden
    Assessments auswählen und anwenden
    Evaluation

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Christoph Heuser, Altenpfleger, Pflegedienstleitung/Pflegemanagement,
Management sozialer Einrichtungen/Heimleitung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

20. September 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f170922

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Denken und Bewegen

Fitness für Körper und Geist

Inhalte:

Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind. Voraussetzung für zielgerichtete und situationsbedingte Bewegungen ist die Koordinationsfähigkeit. Für die korrekte Ausführung ist das Zusammenspiel verschiedener Gedächtnisleitungen erforderlich. Diese komplexen Hirnleistungen müssen jeweils fein aufeinander abgestimmt sein. Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern diese Fähigkeiten. Ziel ist es, ältere Menschen mit gezieltem Denk- und Bewegungstraining in der selbständigen Durchführung von Alltagshandlungen zu unterstützen.


    Neuronale Steuerung (Theorie)
    Kognitive Prozesse
    Motorische Prozesse
    Biografisches Bewegen
    Gedächtnistraining mit Bewegung

Methoden:

Denk- und Bewegungsübungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

31. März 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr
22. September 2017 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171005

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Dehydratation

Risiken erkennen und Austrocknung vermeiden

Inhalte:

Austrocknung gehört zu den großen Problemen alter Menschen und ist der häufigste Grund für Krankenhauseinweisungen. Vielfach liegt es daran, dass eine beginnende Austrocknung nicht erkannt wird, weil andere pflegerische Probleme mehr Beachtung finden oder weil Unstimmigkeiten über die Trinkmenge vorliegen.
In dem Seminar werden ausreichende Informationen gegeben, um auch mit Angehörigen und Ärzten fachlich diskutieren zu können. Das Seminar setzt an den Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer an.


    Austrocknung erkennen
    Risikopersonen und Risikofaktoren
    Ursachen
    Trinkbiografie / Trinkförderung
    Information und Beratung
    Subkutane Infusionen / Entscheidungshilfen
    Flüssigkeit in der Sterbephase
    Durchführungssicherheit
    Erfolgskontrolle

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Siegfried Huhn, Krankenpfleger, Studium Gesundheitswissenschaften und Sozialmanagement, Pflegeberatung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege

Termin:

05. Oktober 2017
9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

125,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171011

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Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege

Inhalte:

Expertenstandards legen durch ihre Anforderungen das Niveau notwendiger Qualitätsstandard national verbindlich fest und treiben damit die Weiterentwicklung der Pflege in der Praxis voran. Sie tragen zur Transparenz pflegerischer Handlungen bei und erleichtern die Vergleichbarkeit. Die Erkennung und Analyse des Problems Inkontinenz ist ein entscheidendes Kriterium des Expertenstandard, da gerade ältere Menschen nur ungern über das schambehaftete Thema sprechen und von sich aus kaum Hilfe in Anspruch nehmen. Sowohl von den Betroffenen als auch von Pflegefachkräften wird die Inkontinenz oftmals als normales Phänomen des Alterungsprozesses betrachtet und entsprechend hingenommen. Erst wenn ein Vertrauensverhältnis zwischen den Betroffenen und Pflegekräften entstanden ist, kann eine individuelle Planung von Maßnahmen zur Kontinenzförderung durchgeführt werden.


    Bedeutung des Expertenstandards für die Pflege
    Prinzipien des Expertenstandards
    Expertenstandard Förderung der Harnkontinenz in der Pflege
    Ziel/Aufbau des Expertenstandards
    Vorgehensweise/Handeln

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

11. Oktober 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171012

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Eine Clownnase in der Kitteltasche

Humor als Chance im Pflegealltag; Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit

Inhalte:

Demenzerkrankte Menschen verlieren immer mehr ihre kognitiven Fähigkeiten und somit ihre Alltagskompetenzen. Sie sind immer weniger in der Lage, sich in der Welt der Gedanken zurechtzufinden und kompensieren ihren Verlust mit ihren Gefühlen. Sie sind immer stärker auf Hilfe angewiesen. Diese Hilfe muss ihrer Welt der Gefühle gerecht werden, nur dann werden sie Glück und Freude empfinden und zufrieden leben können.
Ein wichtiges Gefühl um sich „wohl“ zu fühlen ist Humor. Durch ein gemeinsames Lachen kann eine Brücke zwischen einer missglückten Situation und dem Erleben eines demenzerkrankten Menschen geschlagen werden. Es kommt zur Entspannung und das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt.


    Humor als Chance im Pflegealltag
    Humor in der Wirkung für Körper und Geist
    Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit demenzerkrankten Menschen
    Der erste Schritt zum eigenen Clown

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Ingo Margraf, Altenpfleger, Pfleger Lustig, Musiker, Entertainer

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

12. Oktober 2017 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171102

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Arbeitsrecht

Inhalte:

Das Arbeitsrecht umfasst die Rechtsbeziehung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw. den Interessensverbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer und die Bedingungen, unter denen Arbeit zu leisten ist. Arbeitnehmer werden durch arbeitsrechtliche Vorschriften geschützt. Diese sind in Gesetzen, Rechtsverordnungen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen festgelegt. Im Arbeitsrecht wird zwischen Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht unterschieden und muss im Betrieb ungesetzt werden.


    Zweck des Gesetzes
    Grundlagen des Arbeitsrechts
    Die Rechtsquellen im Arbeitsrecht und die wichtigsten Gesetze des Kollektiven- und Individualarbeitsrechtes
    Arbeitsrechtliche Fragen aus dem Alltag der Pflege im Heim

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

02. November 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171106

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

06. November 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171114

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Nahrungsaufnahme und Mangelernährung bei Menschen mit Demenz

„Ich esse keine Suppe! Nein! Ich esse meine Suppe nicht!“

Inhalte:

Die Ernährung von Menschen mit Demenz stellt eine besondere Herausforderung dar. Demenziell erkrankte Menschen weisen im Verlauf ihrer Erkrankung ein erhöhtes Risiko für Untergewicht, Mangelernährung und Dehydration auf. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein gestörtes Hunger Sättigungsgefühl, das Vergessen von Essen und Trinken, Einschränkungen in der Motorik, Schluckstörungen sowie eine veränderte Wahrnehmung von Speisen und Getränken führen oftmals zu einer unzureichenden Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Zudem können innere Unruhe und ein starker Bewegungsdrang den Energiebedarf des Demenzkranken erhöhen. Je genauer die Erkennung und Analyse der Ursachen, desto effektiver können Therapiemaßnahmen eingeleitet werden, um einer drohenden Mangelernährung vorzubeugen beziehungsweise eine bestehende Mangelernährung zu beheben.


    Mangelernährung verstehen
    Definition
    Häufigkeit/Ursachen
    Folgen
    Mangelernährung erkennen
    Assessment
    Mangelernährung vermeiden
    Orale Ernährung
    Nährstoffkonzentrate
    Hochkalorische Ernährung

Referent(in):

Marina Beheim, Dipl. Ökotophologin (FH)

Zielgruppe:

Pflegekräfte, Betreuungskräfte § 87b, Betreuungsassistenten und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. November 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171120

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Haftungsrecht

Inhalte:

In der Pflege und Betreuung alter Menschen handeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigenständig und selbstverantwortlich. Sie sind für ihre Handlungen verantwortlich und können für Fehler persönlich haftbar gemacht werden. Haftungsrechtliche Regelungen dienen dem Persönlichkeitsschutz der behandlungs- bzw. pflegebedürftigen Menschen. Dies wird im deutschen Recht über zwei verschiedene Ansätze gewährleistet. Der zivilrechtliche Rechtsgüterschutz ist motiviert durch die Regulierung der wirtschaftlichen Folgen schadensstiftender Rechtsgutverletzungen. Der strafrechtliche Schutz dagegen greift bei der Verletzung elementarer Verhaltensregeln und dient der Durchsetzung des Interesses der Gesellschaft und des Staates, dass sich die Mitglieder der Gesellschaft rechtskonform verhalten. Das Haftungsrecht ist die Anwendung und entsprechende Auslegung bestimmter Rechtsnormen (Gesetze) des Zivilrechts und des Strafrechts.


    Haftung in der Pflege
    Zivilrechtliche Haftung
    Strafrechtliche Haftung
    Delegation und Substitution ärztlicher Aufgaben an/durch Pflegepersonal

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

20. November 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut für die Altenpflege des Main-Kinzig-Kreises
Zum Wartturm 9
63571 Gelnhausen

Seminar f171121

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Bewegung richtig einschätzen

Inhalte:

Die Grundlage einer Mobilitätsförderung setzt eine strukturierte, pflegefachliche Einschätzung der Mobilität von Bewohnern voraus. Dabei gilt es neben der Erfassung schon vorhandener gesundheitlicher Einschränkungen und Probleme vor allem darum, frühzeitig die Ressourcen und Fähigkeiten von Bewohner zu erkennen und zu erfassen. Wird Bewegung und Beweglichkeit richtig eingeschätzt können anschließend mit dem Bewohner gemeinsam Maßnahmen zur individuellen Mobilitätsförderung entwickelt und angeboten werden. Bewegungsförderung setzt hier nicht nur bei gehfähigen Bewohnern an, sondern gilt auch im besonderen Maße für nicht gehfähige Bewohner und für Bewohner deren Lebensraum das Bett ist.


    Einschätzung von Beweglichkeit, einschließlich von Muskeln und Gelenken
    Erlernen möglicher Maßnahmen zur Umsetzung einer individuellen Mobilitätsförderung

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

21. November 2017 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

95,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171204

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Notfallsituationen in der Altenpflege

Sicher und verantwortungsvoll Handeln

Inhalte:

Notfallsituationen treten plötzlich und unerwartet auf. Sie „reißen“ die betroffene Person und alle beteiligten Personen aus der Routine des Alltags. Notfälle erfordern ein plötzliches Umdenken und Einsteigen in neue Handlungsmuster. Zwölf Minuten dauert es im Schnitt, bis der alarmierte Rettungsdienst eintrifft. Wertvolle Zeit, in der der Ersthelfer mit wenigen Handgriffen Leben retten oder einen Menschen vor bleibenden Schäden bewahren kann. Um im Notfall richtig und umsichtig reagieren zu können, sollte sich jede Pflege- und Betreuungsperson mit dem möglichen Eintritt einer Notfallsituation intensiv und immer wieder neu auseinandersetzen. Nur wer gut vorbereitet ist, kann in Notfallsituationen sicher und verantwortungsvoll handeln.


    Verhalten in Notfallsituationen
    Verbrennungen
    Unterkühlung
    Vergiftung

Referent(in):

Karin Ickes, Krankenschwester, Lehrkraft für Pflege, Ausbilderin für 1. Hilfe des Malteser Hilfsdienstes, lizensierte Moderatorin für „Palliative Praxis“ nach der Robert Bosch Stiftung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

24. Januar 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
16. März 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
22. Juni 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
29. August 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
04. Dezember 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171207

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Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

„Ein Leben in Freiheit“

Inhalte:

Freiheitsentziehende Maßnahmen berühren elementar die Grundrechte und es gilt grundsätzlich, solche Maßnahmen, wenn möglich, zu vermeiden. Das Abwägen der Autonomie gegen die Sicherheit eines Menschen stellt eine ethische Konfliktsituation und große Herausforderung der Pflege und Betreuung dar. Zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen sind Kreativität und Einfallsreichtum gefragt: da die Menschen nicht gleich sind und viele verschiedene Reaktionsmuster haben, gibt es auch viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden. Nur durch behutsames Ausprobieren kann es gelingen, das Richtige für die Einzelnen zu finden.


    Freiheitsentziehende Maßnahmen
    Definition der Begrifflichkeit
    Mechanische und faktische Fixierungen
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Fixierung durch Medikamente
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Eigen- und Fremdschutz

Referent(in):

Dorothee Bauer, Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe,
Pflegepädagogik B.A., Multiplikatorin für Freiheitsentziehende Maßnahmen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

03. März 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr
08. Mai 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr
07. Dezember 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171214

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Das narrative Interview

Die Kompetenz der Pflegefachkraft

Inhalte:

Das narrative Interview ist eine qualitative Methode der Sozialwissenschaften, um Daten eines Interviewpartners in einer bestimmten Art und Weise zu erhalten und auszuwerten. Sie besteht darin, den Interviewpartner nicht mit standardisierten Fragen zu konfrontieren, sondern ganz frei zum Erzählen zu animieren. Die Interviewpartner werden aufgefordert, zu einem bestimmten Thema eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen, ein für das Thema wichtiges Ereignis, ein Schlüsselerlebnis, ein typischen Geschehensablauf. Der Interviewer greift während der Erzählung nicht ein, es sei denn, der rote Faden der Geschichte geht verloren. Das narrative Interview will durch freies Erzählen lassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würde. Diese Form der Befragung ist für die Erhebung der Systematischen Informationssammlung im Strukturmodell besonders wichtig.


    Ablauf eines narrativen Interviews
    Vor- und Nachteile eines narrativen Interviews
    Stimulierung der Erzählung
    Aufrechterhalten des roten Fadens, der Erzählstruktur
    Das richtige Nachfragen
    Auswertung eines narrativen Interviews

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. Dezember 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f180130

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


  • Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

  • Kardiologische Notfälle und Defibrillation

  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen

  • Neurologische und chirurgische Notfälle

  • Atemwegsstörungen


Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

30. Januar 2018 --- 8:00 – 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f180130

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


  • Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

  • Kardiologische Notfälle und Defibrillation

  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen

  • Neurologische und chirurgische Notfälle

  • Atemwegsstörungen


Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

19. Juni 2018 --- 8:00 – 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f180130

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


  • Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

  • Kardiologische Notfälle und Defibrillation

  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen

  • Neurologische und chirurgische Notfälle

  • Atemwegsstörungen


Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

13. November 2018 --- 8:00 – 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de