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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Mo., 04.12.2017 - Notfallsituationen in der Altenpflege (f171204)
Do., 07.12.2017 - Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen (f171207)
Do., 14.12.2017 - Das narrative Interview (f171214)
Di., 30.01.2018 - Erste Hilfe Kurs (f180130)
Do., 15.02.2018 - Kurzaktivierung (f180215)
Di., 20.02.2018 - Sturzprävention (f180220)
Mo., 05.03.2018 - Konflikte und Konfliktmanagement (f180305)
Di., 06.03.2018 - Mobil und Fit mit dem Rollator (f180306)
Do., 08.03.2018 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f180308)
Do., 15.03.2018 - Ganzheitliches Gedächtnistraining (f180315)
Di., 20.03.2018 - Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen (f180320)
Di., 10.04.2018 - Basale Stimulation (f180410)
Mi., 11.04.2018 - Denken und Bewegen (f180411)
Di., 24.04.2018 - Kompressionstherapie (f180424)
Mi., 09.05.2018 - Das narrative Interview (f180509)
Mi., 13.06.2018 - Umgang mit kritischen Angehörigen (f180613)
Di., 19.06.2018 - Erste Hilfe Kurs (f180619)
Di., 19.06.2018 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f180619)
Do., 16.08.2018 - Tischlein ess dich (f180816)
Di., 28.08.2018 - Sturzprävention (f180828)
Di., 04.09.2018 - Mobil und Fit mit dem Rollator (f180904)
Do., 06.09.2018 - Kurzaktivierung (f180906)
Do., 13.09.2018 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f180913)
Do., 18.10.2018 - Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen (f181018)
Do., 01.11.2018 - Ganzheitliches Gedächtnistraining (f181101)
Di., 06.11.2018 - Sturzprävention (f181106)
Mi., 07.11.2018 - Gymnastik & Sitzgymnastik (f181107)
Di., 13.11.2018 - Erste Hilfe Kurs (f181113)
Mi., 28.11.2018 - Wundmanagement (f181128)
Do., 29.11.2018 - Denken und Bewegen (f181129)
Di., 11.12.2018 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f181211)
Do., 13.12.2018 - Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen (f181213)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f171204

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Notfallsituationen in der Altenpflege

Sicher und verantwortungsvoll Handeln

Inhalte:

Notfallsituationen treten plötzlich und unerwartet auf. Sie „reißen“ die betroffene Person und alle beteiligten Personen aus der Routine des Alltags. Notfälle erfordern ein plötzliches Umdenken und Einsteigen in neue Handlungsmuster. Zwölf Minuten dauert es im Schnitt, bis der alarmierte Rettungsdienst eintrifft. Wertvolle Zeit, in der der Ersthelfer mit wenigen Handgriffen Leben retten oder einen Menschen vor bleibenden Schäden bewahren kann. Um im Notfall richtig und umsichtig reagieren zu können, sollte sich jede Pflege- und Betreuungsperson mit dem möglichen Eintritt einer Notfallsituation intensiv und immer wieder neu auseinandersetzen. Nur wer gut vorbereitet ist, kann in Notfallsituationen sicher und verantwortungsvoll handeln.


    Verhalten in Notfallsituationen
    Verbrennungen
    Unterkühlung
    Vergiftung

Referent(in):

Karin Ickes, Krankenschwester, Lehrkraft für Pflege, Ausbilderin für 1. Hilfe des Malteser Hilfsdienstes, lizensierte Moderatorin für „Palliative Praxis“ nach der Robert Bosch Stiftung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

24. Januar 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
16. März 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
22. Juni 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
29. August 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr
04. Dezember 2017 --- 14:00 – 17:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171207

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Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

„Ein Leben in Freiheit“

Inhalte:

Freiheitsentziehende Maßnahmen berühren elementar die Grundrechte und es gilt grundsätzlich, solche Maßnahmen, wenn möglich, zu vermeiden. Das Abwägen der Autonomie gegen die Sicherheit eines Menschen stellt eine ethische Konfliktsituation und große Herausforderung der Pflege und Betreuung dar. Zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen sind Kreativität und Einfallsreichtum gefragt: da die Menschen nicht gleich sind und viele verschiedene Reaktionsmuster haben, gibt es auch viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden. Nur durch behutsames Ausprobieren kann es gelingen, das Richtige für die Einzelnen zu finden.


    Freiheitsentziehende Maßnahmen
    Definition der Begrifflichkeit
    Mechanische und faktische Fixierungen
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Fixierung durch Medikamente
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Eigen- und Fremdschutz

Referent(in):

Dorothee Bauer, Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe,
Pflegepädagogik B.A., Multiplikatorin für Freiheitsentziehende Maßnahmen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

03. März 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr
08. Mai 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr
07. Dezember 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f171214

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Das narrative Interview

Die Kompetenz der Pflegefachkraft

Inhalte:

Das narrative Interview ist eine qualitative Methode der Sozialwissenschaften, um Daten eines Interviewpartners in einer bestimmten Art und Weise zu erhalten und auszuwerten. Sie besteht darin, den Interviewpartner nicht mit standardisierten Fragen zu konfrontieren, sondern ganz frei zum Erzählen zu animieren. Die Interviewpartner werden aufgefordert, zu einem bestimmten Thema eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen, ein für das Thema wichtiges Ereignis, ein Schlüsselerlebnis, ein typischen Geschehensablauf. Der Interviewer greift während der Erzählung nicht ein, es sei denn, der rote Faden der Geschichte geht verloren. Das narrative Interview will durch freies Erzählen lassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würde. Diese Form der Befragung ist für die Erhebung der Systematischen Informationssammlung im Strukturmodell besonders wichtig.


    Ablauf eines narrativen Interviews
    Vor- und Nachteile eines narrativen Interviews
    Stimulierung der Erzählung
    Aufrechterhalten des roten Fadens, der Erzählstruktur
    Das richtige Nachfragen
    Auswertung eines narrativen Interviews

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. Dezember 2017 --- 09:00 - 12:00 Uhr

Kosten:

50,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f180130

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


  • Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

  • Kardiologische Notfälle und Defibrillation

  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen

  • Neurologische und chirurgische Notfälle

  • Atemwegsstörungen


Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

30. Januar 2018 --- 8:00 – 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f180215

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Kurzaktivierung

Anregungen für Körper, Geist und Seele

Inhalte:

Aktivität und sinnvolle Beschäftigung sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Sie strukturieren den Tag und befriedigen das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und Kommunikation. In Gruppen oder in Einzelbetreuungen können positive Erfahrungen gemacht werden, die sich fördernd auf die Befindlichkeit des alten Menschen auswirken. Körperliche und geistige Aktivierung erhalten die Gesundheit und die Funktionsfähigkeiten des älteren Menschen.
Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei Älteren und Menschen mit Demenz sind individuell eingeschränkt und können durch kurze und regelmäßige Impulse gefördert werden. Mit einfachen und spielerischen Aktivierungsangeboten, die als Schlüsselreize wirken, rufen wir Erinnerungen wach und stärken die vorhandenen Fähigkeiten. Das ressourcenorientierte Training führt zu einem verbesserten Selbstwertgefühl der Bewohner und unterstützt die Pflege- und Betreuungsarbeit.


    Theorie Aktivierung von Körper, Geist und Seele
    Grundlagen eines optimalen Aktivierungstraining
    Aufbau von Aktivierungseinheiten
    Kreatives und Spielerisches Aktivieren

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

15. Februar 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Am Altenzentrum 1
63517 Rodenbach

Seminar f180220

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Sturzprävention

Standfest und Sicher im Seniorenalltag

Inhalte:

Stürze im höheren Alter sind meist multifaktoriell begründet und eine der häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit. Besonders der Kraftverlust, durch den Abbau von Muskelmasse, stellt im höheren Alter ein hohes Sturzrisiko dar. Nachlassende Muskelkraft bedeutet, dass die Sicherheit beim Stehen verloren geht, das Aufstehen vom Stuhl Schwierigkeiten bereitet und sich die Gehgeschwindigkeit reduziert. Dies hat Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Körpers und damit auf die Selbständigkeit älterer Menschen. Maßnahmen wie ein gezieltes Kraft-Steh-Balance und Koordinationstraining können gezielt das Sturzrisiko minimieren.


    Bewegung aktivieren
    Veränderungen im Alter, Risikofaktoren
    Kraft- Stand- und Steh- und Balancetraining
    Sturzprävention
    3-Schritt-Methode

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

20. Februar 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (4) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Am Altenzentrum 1
63517 Rodenbach

Seminar f180305

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Konflikte und Konfliktmanagement

Grundlagen zu Konfliktarten, Entstehung von und Umgang mit Konflikten

Inhalte:

Konflikte gehören zum Arbeitsalltag dazu und entstehen immer dort, wo mindestens zwei Menschen miteinander agieren. Konflikte sind nicht einfach da, sondern haben ganz unterschiedliche Ursachen. Sie entstehen oft über einen Zeitraum, ohne dass sie bewusst angesprochen werden. Denn die Betroffenen trauen sich nicht, ihren Unmut zu äußern, ohne den anderen dabei auf die Füße zu treten.

Das Training vermittelt Grundlagen zum Thema Konflikt und Konfliktbewältigung. Die Teilnehmenden lernen konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Anhand praktischer Beispiele aus dem Pflegealltag werden die Handlungsmöglichkeiten geübt.


    Die verschieden Konfliktarten
    Erkennen der Konfliktsignale und -symptome
    Ursachen für Konflikte und deren Auswirkungen
    Eskalationsstufen
    Wirksame Konfliktbewältigung in sechs Schritten
    Praktische Übungen

Referent(in):

Sabine Horn, Resilienztrainerin, Coach, Buchautorin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max.16

Termin:

05. März 2018 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

140,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f180306

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Mobil und Fit mit dem Rollator

Rollatoren Training und andere Hilfsmittel zur Bewegungsunterstützung

Inhalte:

Multimorbide Erkrankungen im Alter führen zu unterschiedlichen Beschwerden und einem damit verbundenen Mobilitätsverlust. Besonders das Freie Gehen kann dadurch beeinträchtigt sein. Der Einsatz von Hilfsmitteln, wie ein Rollator, kann die Lebensqualität und Selbstständigkeit von gehbehinderten Personen entscheidend verbessern. Doch der richtige Umgang will gelernt sein. Fehlverhalten mit dem Rollator verstärken oftmals Rückenschmerzen und erhöhen die Sturzgefahr. Für einen sicheren Umgang mit dem Rollator ist daher ein Muskeltraining, besonders die Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur notwendig. Auch das Aufstehen, Gehen und Hinsetzen, die Körperwahrnehmung und Balance, oder das Überwinden von kleinen Hindernissen muss geübt und gelernt werden.


    Hilfsmittel zur Bewegung
    Rollatoren Training
    Rumpf- und Beinmuskeltraining
    Aufstehen, Gehen und Hinsetzen
    Überwinden von Hindernissen
    Balancetraining - Training der Körperwahrnehmung
    3 Schrittmethode (von Zegelin)

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

06. März 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (5) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Am Altenzentrum 1
63517 Rodenbach

Seminar f180308

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

08.03.2018 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f180315

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Ganzheitliches Gedächtnistraining

Denkspass in der Gruppe

Inhalte:

Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert die Plastizität des Gehirns und verbessert die kognitiven Funktionen. Die Aktivierung der verschiedenen Hirnareale stärkt fluide und kristalline Gedächtnisfunktionen, die für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Alltag notwendig sind. Die emotionale Beteiligung fördert das Erinnern und das Abspeichern neuer Informationen. Kommunikation, Spaß und Freude beim Miteinander sind wichtige Grundsätze des Gedächtnistrainings, das Menschen in ihrer Gesamtheit mit Körper, Geist und Seele ansprechen möchte.


    Gehirn und Gedächtnis im Alter – Veränderung kognitiver Fähigkeiten (Theorie)
    Gedächtnisübungen für verschiedene Hirnleistungen
    Gedächtnisübungen mit Bewegung
    Lieder mit Bewegung

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

15. März 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (2) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f180320

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Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Alter führen dazu, dass der Anteil immobiler älterer Menschen bettlägerig wird. Die Betreuung und Kommunikation gestaltet sich schwer und es tritt immer wieder die Frage auf: Was können wir tun? Welche Bewegungsangebote und Aktivitäten sind sinnvoll, angemessen und erreichen den bettlägerigen Menschen?
Unter Berücksichtigung der Biografie und Bedürfnisse können vorhandene Beeinträchtigungen und Schmerzen positiv beeinflusst und Ressourcen gefördert, verbessert und erhalten werden. Die Angebote müssen individuell geplant und kontinuierlich durchgeführt werden.


    Bewegungsangebote im Liegen u. Sitzen
    Erlernen gezielter und abwechslungsreicher Bewegungsübungen
    Wahrnehmungsförderung
    Mobilisation
    Verbesserung der Lebensqualität
    Sensorische Deprivation-wie kann sie vermieden werden

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

20. März 2018 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (6) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f180410

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Basale Stimulation

„Sich selbst nicht verlieren“ – Wahrnehmung-Veränderung-Gefahren

Inhalte:

Die Basale Stimulation in der Pflege bietet die Möglichkeit, Menschen mit schwer beeinträchtigter Sinneswahrnehmung unter Berücksichtigung ihrer Autonomie und Würde respektvoll zu begegnen. Menschen die sich nicht mehr verbal verständlich mitteilen können, kommunizieren über nonverbale Kanäle. Durch die Integration der Basalen Stimulation in den Lebensalltag der betroffenen Menschen wird versucht, dem Mangel an Eigenwahrnehmung, Eigenbewegung und Kommunikation entgegenzuwirken. Es ist wichtig herauszufinden, was diese Menschen brauchen und wie sie sich wohl fühlen


    Grundlagen der Basalen Stimulation
    Berührung und Berührungsqualität
    Grundsätze zum Vorgehen bei der Basalen Stimulation
    Zentrale Ziele der Basalen Stimulation
    Verschiedene Anwendungen der Basalen Stimulation
    Basal stimulierende Ganzkörperwaschung
    Pneumonieprophylaxe
    Atemstimulierende Einreibung

Referent(in):

Karin Ickes, Krankenschwester, Lehrkraft für Pflege, Ausbilderin für 1. Hilfe des Malteser Hilfsdienstes

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

10. April 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kosten

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f180411

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Denken und Bewegen

Fitness für Körper und Geist

Inhalte:

Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind. Voraussetzung für zielgerichtete und situationsbedingte Bewegungen ist die Koordinationsfähigkeit. Für die korrekte Ausführung ist das Zusammenspiel verschiedener Gedächtnisleitungen erforderlich. Diese komplexen Hirnleistungen müssen jeweils fein aufeinander abgestimmt sein. Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern diese Fähigkeiten. Ziel ist es, ältere Menschen mit gezieltem Denk- und Bewegungstraining in der selbständigen Durchführung von Alltagshandlungen zu unterstützen.


    Neuronale Steuerung (Theorie)
    Kognitive Prozesse
    Motorische Prozesse
    Biografisches Bewegen
    Gedächtnistraining mit Bewegung

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

11. April 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (3) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f180424

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Kompressionstherapie

Kompressionsverbände richtig anlegen

Inhalte:

Basis für die Behandlung in der Phlebologie ist seit vielen Jahren die Kompressionstherapie, die aktuell einen Modernisierungsprozess unterliegt. Die Kompressionstherapie ist ein fester Bestandteil der Ausbildung der Pflegefachkräfte und trotzdem besteht der Bedarf einer ständigen Aktualisierung des Wissens. In den letzten Jahren gab es zahlreiche neue Entwicklungen für den Bereich der Kompressionstherapie. Dies betrifft alle Formen der Kompressionstherapie, insbesondere die Kompressionsbandagen, Kompressionsstrümpfe und intermittierende pneumatische Kompressionstherapie.


    Grundlagen der Phlebologie und Lymphologie
    Grundlagen der Wirkweise der Kompression
    Indikationen und Kontraindikationen der Kompressionstherapie
    Materialien der Kompressionstherapie
    Grundlagen der Kompressionsbandagierung
    Fehler bei der Kompressionstherapie
    Kompressionsstrümpfe

Referent(in):

Yasmina Marschall, Altenpflegerin, pädagogische Fachkraft für Altenpflegeschulen in Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

24. April 2018 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f180509

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Das narrative Interview

Die Kompetenz der Pflegefachkraft

Inhalte:

Das narrative Interview ist eine qualitative Methode der Sozialwissenschaften, um Daten eines Interviewpartners in einer bestimmten Art und Weise zu erhalten und auszuwerten. Sie besteht darin, den Interviewpartner nicht mit standardisierten Fragen zu konfrontieren, sondern ganz frei zum Erzählen zu animieren. Die Interviewpartner werden aufgefordert, zu einem bestimmten Thema eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen, ein für das Thema wichtiges Ereignis, ein Schlüsselerlebnis, ein typischen Geschehensablauf. Der Interviewer greift während der Erzählung nicht ein, es sei denn, der rote Faden der Geschichte geht verloren. Das narrative Interview will durch freies Erzählen lassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würde. Diese Form der Befragung ist für die Erhebung der Systematischen Informationssammlung im Strukturmodell besonders wichtig.


    Ablauf eines narrativen Interviews
    Vor- und Nachteile eines narrativen Interviews
    Stimulierung der Erzählung
    Aufrechterhalten des roten Fadens, der Erzählstruktur
    Das richtige Nachfragen
    Auswertung eines narrativen Interviews

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

09. Mai 2018 --- 9.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f180613

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Umgang mit kritischen Angehörigen

Inhalte:

Kennen Sie die oder ähnliche Situationen?
…ein Murmeln geht durch das Kollegenteam, als sich der Sohn von Frau Sommer der Wohnküche nähert. Keiner erwidert seinen Blick, niemand möchte von ihm angesprochen werden. Alle wissen, dass er sich wieder über die Pflege seiner Mutter beschweren wird.
Zwischen Pflegekräften und Angehörigen liegt häufig ein Konfliktpotenzial, obwohl für beide Seiten der pflegebedürftige Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt steht. Die jeweilig andere Sichtweise auf den zu pflegenden Menschen und die unterschiedlichen Vorstellungen der Umsetzung von Pflege führt auf beiden Seiten immer wieder zu Unzufriedenheit. Die Pflegekräfte müssen in ihrem „Hoheitsgebiet“ eine besondere Sensibilität mitbringen und sich empathisch in die Rolle der Angehörigen und des pflegebedürftigen Menschen hineinversetzen. Niemand ist ohne Grund immer unzufrieden und so herausfordernd wie der Sohn von Frau Sommer.


    Problemlagen in der Beziehung zwischen Pflegekräften und Angehörigen
    Ambulante Pflege
    Stationäre Pflege
    Familieninterne Konflikte und ihre Auswirkungen
    Ursachen für das Verhalten
    Angehörigenwünsche
    Aufbau von positiven Beziehungen zu Angehörigen
    Konfliktmanagement mit Angehörigen

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

13. Juni 2018 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f180619

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


  • Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

  • Kardiologische Notfälle und Defibrillation

  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen

  • Neurologische und chirurgische Notfälle

  • Atemwegsstörungen


Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

19. Juni 2018 --- 8:00 – 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f180619

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19.06.2018 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f180816

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Tischlein ess dich

Tipps und Tricks bei der Nahrungsaufnahme von Menschen mit Demenz

Inhalte:

Demenz ist ein Syndrom, das durch Verlust in allen Lebensbereichen geprägt wird. Nach und nach gehen die geistigen und körperlichen Fähigkeiten verloren, die auch für die Nahrungsaufnahme notwendig sind. Diese Veränderungen können sich auf das Ess- und Trinkverhalten auswirken. Es ist wichtig die Ess- und Trinkbiografie der demenziell erkrankten Menschen zu erkennen und das Handeln auf die veränderte Wahrnehmung dieser Menschen auszurichten. Bei demenziell erkrankten Menschen verändert sich die Wahrnehmung von alltäglichen Situationen. So kann es sein, dass sie Mahlzeiten nicht als das Erkennen was sie sind. Durch verschiedene Impulse und Reize ist es möglich die Fehlwahrnehmung zu korrigieren und dem demenziell erkrankten Menschen das Erkennen von Mahlzeiten zu erleichtern.


    Ernährung von Menschen mit Demenz
    Grundlegende Prinzipien
    Essbiografie
    Besonderheiten bei der Speiseauswahl
    Getränkeangebot
    Position beim Essen/Trinken
    Anregung aller Sinne
    Atmosphäre bei der Mahlzeit
    Hilfsmittel

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

16. August 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de
Seminar f180828

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Sturzprävention

Standfest und Sicher im Seniorenalltag

Inhalte:

Stürze im höheren Alter sind meist multifaktoriell begründet und eine der häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit. Besonders der Kraftverlust, durch den Abbau von Muskelmasse, stellt im höheren Alter ein hohes Sturzrisiko dar. Nachlassende Muskelkraft bedeutet, dass die Sicherheit beim Stehen verloren geht, das Aufstehen vom Stuhl Schwierigkeiten bereitet und sich die Gehgeschwindigkeit reduziert. Dies hat Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Körpers und damit auf die Selbständigkeit älterer Menschen. Maßnahmen wie ein gezieltes Kraft-Steh-Balance und Koordinationstraining können gezielt das Sturzrisiko minimieren.


    Bewegung aktivieren
    Veränderungen im Alter, Risikofaktoren
    Kraft- Stand- und Steh- und Balancetraining
    Sturzprävention
    3-Schritt-Methode

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

28. August 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (4) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Am Altenzentrum 1
63517 Rodenbach

Seminar f180904

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Mobil und Fit mit dem Rollator

Rollatoren Training und andere Hilfsmittel zur Bewegungsunterstützung

Inhalte:

Multimorbide Erkrankungen im Alter führen zu unterschiedlichen Beschwerden und einem damit verbundenen Mobilitätsverlust. Besonders das Freie Gehen kann dadurch beeinträchtigt sein. Der Einsatz von Hilfsmitteln, wie ein Rollator, kann die Lebensqualität und Selbstständigkeit von gehbehinderten Personen entscheidend verbessern. Doch der richtige Umgang will gelernt sein. Fehlverhalten mit dem Rollator verstärken oftmals Rückenschmerzen und erhöhen die Sturzgefahr. Für einen sicheren Umgang mit dem Rollator ist daher ein Muskeltraining, besonders die Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur notwendig. Auch das Aufstehen, Gehen und Hinsetzen, die Körperwahrnehmung und Balance, oder das Überwinden von kleinen Hindernissen muss geübt und gelernt werden.


    Hilfsmittel zur Bewegung
    Rollatoren Training
    Rumpf- und Beinmuskeltraining
    Aufstehen, Gehen und Hinsetzen
    Überwinden von Hindernissen
    Balancetraining - Training der Körperwahrnehmung
    3 Schrittmethode (von Zegelin)

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

04. September 2018 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (5) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Am Altenzentrum 1
63517 Rodenbach

Seminar f180906

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Kurzaktivierung

Anregungen für Körper, Geist und Seele

Inhalte:

Aktivität und sinnvolle Beschäftigung sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Sie strukturieren den Tag und befriedigen das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und Kommunikation. In Gruppen oder in Einzelbetreuungen können positive Erfahrungen gemacht werden, die sich fördernd auf die Befindlichkeit des alten Menschen auswirken. Körperliche und geistige Aktivierung erhalten die Gesundheit und die Funktionsfähigkeiten des älteren Menschen.
Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei Älteren und Menschen mit Demenz sind individuell eingeschränkt und können durch kurze und regelmäßige Impulse gefördert werden. Mit einfachen und spielerischen Aktivierungsangeboten, die als Schlüsselreize wirken, rufen wir Erinnerungen wach und stärken die vorhandenen Fähigkeiten. Das ressourcenorientierte Training führt zu einem verbesserten Selbstwertgefühl der Bewohner und unterstützt die Pflege- und Betreuungsarbeit.


    Theorie Aktivierung von Körper, Geist und Seele
    Grundlagen eines optimalen Aktivierungstraining
    Aufbau von Aktivierungseinheiten
    Kreatives und Spielerisches Aktivieren

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

06. September 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Altenpflegezentrum Rodenbach - Gelber Saal
Am Altenzentrum 1
63517 Rodenbach

Seminar f180913

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

13.09.2018 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f181018

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Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Alter führen dazu, dass der Anteil immobiler älterer Menschen bettlägerig wird. Die Betreuung und Kommunikation gestaltet sich schwer und es tritt immer wieder die Frage auf: Was können wir tun? Welche Bewegungsangebote und Aktivitäten sind sinnvoll, angemessen und erreichen den bettlägerigen Menschen?
Unter Berücksichtigung der Biografie und Bedürfnisse können vorhandene Beeinträchtigungen und Schmerzen positiv beeinflusst und Ressourcen gefördert, verbessert und erhalten werden. Die Angebote müssen individuell geplant und kontinuierlich durchgeführt werden.


    Bewegungsangebote im Liegen u. Sitzen
    Erlernen gezielter und abwechslungsreicher Bewegungsübungen
    Wahrnehmungsförderung
    Mobilisation
    Verbesserung der Lebensqualität
    Sensorische Deprivation-wie kann sie vermieden werden

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

18. Oktober 2018 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (6) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f181101

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Ganzheitliches Gedächtnistraining

Denkspass in der Gruppe

Inhalte:

Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert die Plastizität des Gehirns und verbessert die kognitiven Funktionen. Die Aktivierung der verschiedenen Hirnareale stärkt fluide und kristalline Gedächtnisfunktionen, die für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Alltag notwendig sind. Die emotionale Beteiligung fördert das Erinnern und das Abspeichern neuer Informationen. Kommunikation, Spaß und Freude beim Miteinander sind wichtige Grundsätze des Gedächtnistrainings, das Menschen in ihrer Gesamtheit mit Körper, Geist und Seele ansprechen möchte.


    Gehirn und Gedächtnis im Alter – Veränderung kognitiver Fähigkeiten (Theorie)
    Gedächtnisübungen für verschiedene Hirnleistungen
    Gedächtnisübungen mit Bewegung
    Lieder mit Bewegung

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

01. November 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (2) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f181106

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Sturzprävention

Ein Sturz im Alter bedeutet oft Pflegebedürftigkeit

Inhalte:

Jeder Mensch hat ein Risiko zu stürzen, wobei altersassoziierte Stürze wegen ihrer Häufigkeit und den daraus resultierenden physischen und psychischen Folgen ein schwerwiegendes geriatrisches Problem darstellen. Neben Schmerzen und Bewegungseinschränkungen können sie bis hin zu Immobilität- und somit zu einem enormen Einschnitt in die selbständige Lebensführung führen. Stürze und Sturzfolgen sind immer wieder Thema juristischer Auseinandersetzungen, bei denen die Frage des Verschuldens und der Aufsichtspflicht konträr diskutiert werden. Das Erkennen von Sturzrisiken und die Konsequenz auf identifizierbare Risikofaktoren mit adäquaten Maßnahmen entgegenzusteuern, sind für alle Pflegeeinrichtungen unerlässlich.


    Sturz und Pathophysiologie des Sturzes
    Einschätzen des Sturzrisikos
    Maßnahmen der Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

06. November 2017 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f181107

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Gymnastik & Sitzgymnastik

„Wer rastet der rostet“

Inhalte:

Mit körperlicher Aktivität werden die motorischen Fähigkeiten alter Menschen erhalten. Neben einer Kräftigung und Entspannung der Körpermuskulatur erhält und verbessert Gymnastik die Gelenkbeweglichkeit, einschließlich der Grob- und Feinmotorik. Abwechslungsreiche und altersgerechte Übungen führen zu einer Vertiefung der Atmung, regen das Herz- Kreislauf-system an und verbessern den Stoffwechsel. Koordinations-und Balanceschulungen des Bewegungsapparates helfen alltägliche Bewegungsabläufe harmonisch zu halten. Mobilisierung und funktioneller Bewegung fördert das neuromuskuläre Zusammenspiel. Durch die Gruppenarbeit erleben alte Menschen Geselligkeit, Freude und es stärkt das Selbstbewusstsein. Gymnastik und Sitzgymnastik bezieht sich auf alle Körperbereiche, von Kopf bis Fuß.


    Ziele Gymnastik und Sitzgymnastik
    Kraft-; Gleichgewicht-; und Koordinationsübungen
    Übungen mit verschiedenen Gegenständen (u.a. Ball, Handtuch..;)
    Tanz im Sitzen und Stehen
    Bewegungsspiele

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

07. November 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f181113

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


  • Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

  • Kardiologische Notfälle und Defibrillation

  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen

  • Neurologische und chirurgische Notfälle

  • Atemwegsstörungen


Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

13. November 2018 --- 8:00 – 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f181128

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

28. November 2018 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f181129

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Denken und Bewegen

Fitness für Körper und Geist

Inhalte:

Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind. Voraussetzung für zielgerichtete und situationsbedingte Bewegungen ist die Koordinationsfähigkeit. Für die korrekte Ausführung ist das Zusammenspiel verschiedener Gedächtnisleitungen erforderlich. Diese komplexen Hirnleistungen müssen jeweils fein aufeinander abgestimmt sein. Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern diese Fähigkeiten. Ziel ist es, ältere Menschen mit gezieltem Denk- und Bewegungstraining in der selbständigen Durchführung von Alltagshandlungen zu unterstützen.


    Neuronale Steuerung (Theorie)
    Kognitive Prozesse
    Motorische Prozesse
    Biografisches Bewegen
    Gedächtnistraining mit Bewegung

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

29. November 2018 - 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (3) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f181211

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

11.12.2018 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f181213

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

„Ein Leben in Freiheit“

Inhalte:

Freiheitsentziehende Maßnahmen berühren elementar die Grundrechte und es gilt grundsätzlich, solche Maßnahmen, wenn möglich, zu vermeiden. Das Abwägen der Autonomie gegen die Sicherheit eines Menschen stellt eine ethische Konfliktsituation und große Herausforderung der Pflege und Betreuung dar. Zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen sind Kreativität und Einfallsreichtum gefragt: da die Menschen nicht gleich sind und viele verschiedene Reaktionsmuster haben, gibt es auch viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden. Nur durch behutsames Ausprobieren kann es gelingen, das Richtige für die Einzelnen zu finden.


    Freiheitsentziehende Maßnahmen
    Definition der Begrifflichkeit
    Mechanische und faktische Fixierungen
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Fixierung durch Medikamente
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Eigen- und Fremdschutz

Referent(in):

Dorothee Bauer, Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe,
Pflegepädagogik B.A., Multiplikatorin Freiheitsentziehende Maßnahmen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter

Termin:

13. Dezember 2018 - 9.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de