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Alten- und Pflegezentren

Corona Virus - Aktuelle Information!(Stand: 22.03.2021)

Unterricht an hessischen Pflegeschulen

Liebe Teilnehmer*innen, sehr geehrte Kooperations­partner,

aufgrund der aktuellen Corona Lage in Hessen haben wir vom Hessischen Sozial­ministerium und dem Regierungs­präsidium Darm­stadt folgende Anwei­sungen erhalten.

In Abstimmung mit dem Hessischen Ministerium für Soziales und Integration teile ich Ihnen mit, dass es
„aufgrund der hessenweit nunmehr deutlich ansteigenden 7-Tage-Inzidenz der Infektionszahlen zu Covid19 […] aktuell nicht möglich ist, § 3 Abs. 1 Nr. 1 der Corona-Einrichtungsschutzverordnung für die Pflegeschulen analog anzuwenden und eine allgemeine Rückkehr zum anteiligen Präsenz- bzw. Wechselunterricht zu gestatten.“

Insofern ist es auch ab dem 22. März 2021 weiterhin ausschließlich möglich, Abschlussklassen in Präsenz zu beschulen.

Für Kurse mit Examen in 2021 gelten für den Präsenzunterricht die Hygieneregeln des AFI.

Die Teilnehmer*innen werden in den Seminarwochen zweimal wöchentlich mit einem Corona Schnelltest getestet.

Herzliche Grüße Ihr
AFI Team

Für den Präsenzunterricht gelten folgende Regelungen
  • Bei Krankheitszeichen (z.B. Fieber, trockener Husten, Atemprobleme, Verlust Geschmacks-/Geruchssinn, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall) auf jeden Fall zu Hause bleiben.
  • Mindestens 1,50m bis 2m Abstand halten.
  • In den Verkehrsbereichen des Altenzentrums Rodenbach und des AFI in Rodenbach und Gelnhausen ist zwingend ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen.
  • Der Zugang zu den Räumen des AFI in Rodenbach erfolgt über das Treppenhaus, die Teilnehmer*innen werden durch Lehrkräfte zu Beginn des Unterrichtes am Eingang zum Wirtschaftshof abgeholt und nach Unterrichtsende wieder zurück begleitet.
  • Mit den Händen nicht das Gesicht, insbesondere die Schleimhäute berühren, d.h. nicht an Mund, Augen und Nase fassen.
  • Keine Berührungen, Umarmungen und kein Händeschütteln.
  • Öffentlich zugängliche Gegenstände wie Türklinken oder Fahrstuhlknöpfe möglichst nicht mit der vollen Hand bzw. den Fingern anfassen, ggf. Ellenbogen benutzen.
  • Husten- und Niesetikette: Husten und Niesen in die Armbeuge gehören zu den wichtigsten Präventionsmaßnahmen! Beim Husten oder Niesen größtmöglichen Abstand zu anderen Personen halten, am besten wegdrehen.
  • Zu Beginn der Unterrichte/Seminare werden die Teilnehmer*innen nach ihrem gesundheitlichen Befinden befragt und ggf. bei Krankheitszeichen sofort nach Hause geschickt.
  • Es hängen an allen zentralen Orten des Institutes Informationen zu den wichtigen Verhaltensmaßnahmen der persönlichen Hygiene. Bei Nichteinhaltung werden die Teilnehmer*innen auf die korrekten Verhaltensregeln hingewiesen.
  • Vor dem Betreten des Institutes und der Unterrichtsräume sind die Hände zu desinfizieren, Desinfektionsmittelspender stehen hierfür bereit.

Viele Wege in die Pflege

Kampagne Mach Karriere als Mensch!Pflegefachkraft kann man über eine Ausbildung, ein Studium oder durch eine Umschulung werden.
Egal, an welchem Punkt man im Leben steht – es gibt viele Möglichkeiten, in der Pflege Fuß zu fassen.

19 weitere Gründe für eine Ausbildung in der Pflege ab 2020 gibt es unter dem nachfolgenden Link:

www.pflegeausbildung.net/oeffentlichkeitskampagne/20-gruende
#karrierealsmensch

Das Institut

Veranschaulichung menschlicher KörperDas Aus- und Fortbildungs­institut für Altenpflege in Rodenbach und Geln­hausen ist Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und kann auf eine über 40jährige Erfahrung in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von Altenpflegefach- und Altenpflege­hilfekräften zurück blicken.

Im Jahre 2012 wurde das AFI in die zwei Bereiche Ausbildung und Fort- und Weiter­bildung geteilt. Neben den Einrichtungen der Alten- und Pflege­zentren des MKK arbeiten wir mit ca. 70 Kooperations­partnern innerhalb und außerhalb des Main-Kinzig-Kreises zusammen.

Mit der Aus-, Fort- und Weiter­bildung werden die pflege­fachlichen, die sozialen und die persön­lichen Kompetenzen unserer Teilnehmer­innen und Teilnehmer so gefördert, dass sie selbständig, kompetent und verantwortungs­bewusst in der Altenpflege arbeiten können.

Unsere Philosophie

Die Versorgung und Betreuung von alten Menschen ist eine wichtige gesellschaft­liche Aufgabe, die aufgrund der demogra­phischen Entwicklung zukünftig immer größere Bedeutung haben wird. Hier liegt die Ursache für die steigende Nachfrage nach Pflege- und Betreuungs­leistungen im Bereich der Altenhilfe.

Nach unserem Bildungsverständnis ist nur fachlich gut geschultes Pflege- und Betreuungs­personal in der Lage, den vielfältigen und komplexer werdenden Aufgaben in der ambulanten und stationären Alten­hilfe gerecht zu werden. Es geht dabei nicht nur darum, die immer schneller wachsende Menge an Fakten, Informationen und Erkennt­nissen zu erlernen, sondern gleichzeitig die soziale Kompetenz für Chancen und Risiken einer individuali­sierten Pflege und Betreuung zu erwerben.

Bereiche

Ausbildung

Hier werden über­regional staatlich exami­nierte Alten­pfleger­innen und Alten­pfleger, sowie Altenpflege­helferinnen und Alten­pflege­helfer ausgebildet. Unsere Ausbildung orientiert sich an den Leitge­danken der Pflege­wissen­schaft und setzt deren Erkennt­nisse konsequent um. Das Ausbildungs­angebot wird stetig an die veränderten Be­dingungen und Bedürf­nisse der Alten­hilfe angepasst.

Aktuelle Ausbildungen

Fort- und Weiterbildung

Neben einem umfang­reichen Programm von Einzelfort­bildungs­veran­staltungen und Inhouse­schulungen, bieten wir hier auch Weiter­bildungs­lehrgänge mit staat­licher Anerkennung und/oder AZAV-Zertifizierung.

Aktuelles Kursangebot

Aktuelle Weiterbildungen

Alle Kurse im Überblick (0,5 MB)