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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Fr., 18.10.2019 - Kurzaktivierung (f191018)
Di., 22.10.2019 - Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen (f191022)
Mi., 30.10.2019 - Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen (f191030)
Do., 31.10.2019 - Arbeitsrecht / Haftungsrecht (f191031)
Di., 05.11.2019 - Erste Hilfe Kurs (f191105)
Do., 07.11.2019 - Eine Clownnase in der Kitteltasche (f191107)
Do., 14.11.2019 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f191114)
Fr., 15.11.2019 - Ganzheitliches Gedächtnistraining (191115)
Do., 21.11.2019 - Denken und Bewegen (f191121)
Di., 26.11.2019 - Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen (f191126)
Mi., 27.11.2019 - Wundmanagement (f191127)
Mi., 11.12.2019 - Sitzgymnastik und Sitztanz auch für Menschen mit Demenz (f191211)
Do., 12.12.2019 - Das narrative Interview (f191212)
Do., 20.02.2020 - Erste Hilfe Kurs (f200220)
Do., 19.03.2020 - Kontrakturenprohylaxe (f200319)
Mo., 27.04.2020 - Expertenstandard Ernährungsmanagement (f200427)
Di., 05.05.2020 - Umgang mit Sauerstoff --- Umgang mit Beatmungsgeräten (f200505)
Di., 02.06.2020 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f200602)
Di., 09.06.2020 - Validation (f200609)
Mo., 15.06.2020 - Erste Hilfe Kurs (f200615)
Di., 22.09.2020 - Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (f200922)
Do., 22.10.2020 - Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen (f201022)
Mo., 09.11.2020 - Erste Hilfe Kurs (f201109)
Do., 19.11.2020 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f201119)
Fr., 27.11.2020 - Wundmanagement (f201127)
Di., 15.12.2020 - Mobilitätsförderung in der Praxis (f201215)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f191018

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Kurzaktivierung

Anregungen für Körper, Geist und Seele

Inhalte:

Aktivität und sinnvolle Beschäftigung sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Sie strukturieren den Tag und befriedigen das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und Kommunikation. In Gruppen oder in Einzelbetreuungen können positive Erfahrungen gemacht werden, die sich fördernd auf die Befindlichkeit des alten Menschen auswirken. Körperliche und geistige Aktivierung erhalten die Gesundheit und die Funktionsfähigkeiten des älteren Menschen.
Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei Älteren und Menschen mit Demenz sind individuell eingeschränkt und können durch kurze und regelmäßige Impulse gefördert werden. Mit einfachen und spielerischen Aktivierungsangeboten, die als Schlüsselreize wirken, rufen wir Erinnerungen wach und stärken die vorhandenen Fähigkeiten. Das ressourcenorientierte Training führt zu einem verbesserten Selbstwertgefühl der Bewohner und unterstützt die Pflege- und Betreuungsarbeit.

Theorie Aktivierung von Körper, Geist und Seele
Grundlagen eines optimalen Aktivierungstraining
Aufbau von Aktivierungseinheiten
Kreatives und Spielerisches Aktivieren

Methoden:

Übungen mit unterschiedlichen Materialien, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

18. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191022

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Alter führen dazu, dass der Anteil immobiler älterer Menschen bettlägerig wird. Die Betreuung und Kommunikation gestaltet sich schwer und es tritt immer wieder die Frage auf: Was können wir tun? Welche Bewegungsangebote und Aktivitäten sind sinnvoll, angemessen und erreichen den bettlägerigen Menschen?
Unter Berücksichtigung der Biografie und Bedürfnisse können vorhandene Beeinträchtigungen und Schmerzen positiv beeinflusst und Ressourcen gefördert, verbessert und erhalten werden. Die Angebote müssen individuell geplant und kontinuierlich durchgeführt werden.

Bewegungsangebote im Liegen u. Sitzen
Erlernen gezielter und abwechslungsreicher Bewegungsübungen
Wahrnehmungsförderung
Mobilisation
Verbesserung der Lebensqualität
Sensorische Deprivation-wie kann sie vermieden werden

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

22. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (6) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191030

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Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen

Inhalte:

Der Expertenstandard fordert von Pflegefachkräften eine person-zentrierte Pflege von Menschen mit Demenz. Diese ist mit einer Haltung verbunden, die die Person in den Mittelpunkt stellt und dabei die Demenz nicht als medizinisches Problem wahrnimmt, sondern den Menschen mit Demenz als einzigartiges Subjekt mit individuellen Unterstützungs- und Beziehungsbedarfen sieht. Person-zentrierte Pflege kann auf verschiedenen Ebenen gestaltet werden. Zum einen in der Akzeptanz, dem Vertrauen und dem Respekt gegenüber dem Menschen mit Demenz, der Interaktion und Kommunikation auf der Beziehungsebenen sowie der Einbindung in das soziale Geschehen, wodurch das Gefühl der Zugehörigkeit ermöglicht wird. Der Expertenstandard stellt die Beziehungsgestaltung und -förderung von Menschen mit Demenz in den Mittelpunkt. Aufgabe der Pflegefachkräfte ist es, Menschen mit Demenz als gleichberechtigtes Gegenüber wahrzunehmen und anzuerkennen. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen Pflegefachkräfte auch vor der Herausforderung, anderen Personen in der unmittelbaren sozialen Umwelt des Menschen mit Demenz, beispielsweise Angehörigen oder Assistenzpersonen, diese Kompetenz der Wahrnehmung und Anerkennung zu vermitteln.

Grundlagen, Zielsetzung und Bestimmung des Expertenstandards
Die person-zentrierte Haltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
Erfassung der Unterstützungsbedarfe
Planung/Information, Anleitung und Beratung von beziehungsfördernden und -gestaltenden Maßnahmen
Durchführung von Beziehungsfördernden und -gestaltenden Maßnahmen
Dokumentation und Evaluation

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

30. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191031

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Arbeitsrecht / Haftungsrecht

Inhalte:

In der Pflege und Betreuung alter Menschen handeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigenständig und selbstverantwortlich. Sie sind für ihre Handlungen verantwortlich und können für Fehler persönlich haftbar gemacht werden. Haftungsrechtliche Regelungen dienen dem Persönlichkeitsschutz der behandlungs- bzw. pflegebedürftigen Menschen. Dies wird im deutschen Recht über zwei verschiedene Ansätze gewährleistet. Der zivilrechtliche Rechtsgüterschutz ist motiviert durch die Regulierung der wirtschaftlichen Folgen schadensstiftender Rechtsgutverletzungen. Der strafrechtliche Schutz dagegen greift bei der Verletzung elementarer Verhaltensregeln und dient der Durchsetzung des Interesses der Gesellschaft und des Staates, dass sich die Mitglieder der Gesellschaft rechtskonform verhalten. Das Haftungsrecht ist die Anwendung und entsprechende Auslegung bestimmter Rechtsnormen (Gesetze) des Zivilrechts und des Strafrechts.
Das Arbeitsrecht umfasst die Rechtsbeziehung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw. den Interessensverbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer und die Bedingungen, unter denen Arbeit zu leisten ist. Arbeitnehmer werden durch arbeitsrechtliche Vorschriften geschützt. Diese sind in Gesetzen, Rechtsverordnungen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen festgelegt. Im Arbeitsrecht wird zwischen Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht unterschieden und muss im Betrieb ungesetzt werden.

Haftung in der Pflege
Zivilrechtliche Haftung
Strafrechtliche Haftung
Delegation und Substitution ärztlicher Aufgaben an/durch Pflegepersonal
Zweck des Gesetzes
Grundlagen des Arbeitsrechts
Die Rechtsquellen im Arbeitsrecht und die wichtigsten Gesetze des Kollektiven- und Individualarbeitsrechtes

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

31. Oktober 2019 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191105

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.

Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
Kardiologische Notfälle und Defibrillation
Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
Neurologische und chirurgische Notfälle
Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

05. November 2019 --- 8.15 – 16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191107

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Eine Clownnase in der Kitteltasche

Humor als Chance im Pflegealltag; Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit

Inhalte:

Demenzerkrankte Menschen verlieren immer mehr ihre kognitiven Fähigkeiten und somit ihre Alltagskompetenzen. Sie sind immer weniger in der Lage, sich in der Welt der Gedanken zurechtzufinden und kompensieren ihren Verlust mit ihren Gefühlen. Sie sind immer stärker auf Hilfe angewiesen. Diese Hilfe muss ihrer Welt der Gefühle gerecht werden, nur dann werden sie Glück und Freude empfinden und zufrieden leben können.
Ein wichtiges Gefühl um sich „wohl“ zu fühlen ist Humor. Durch ein gemeinsames Lachen kann eine Brücke zwischen einer missglückten Situation und dem Erleben eines demenzerkrankten Menschen geschlagen werden. Es kommt zur Entspannung und das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt.

Humor als Chance im Pflegealltag
Humor in der Wirkung für Körper und Geist
Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit demenzerkrankten Menschen
Der erste Schritt zum eigenen Clown

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Ingo Margraf, Altenpfleger, Pfleger Lustig, Musiker, Entertainer

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

07. November 2019 --- 9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191114

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)

Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
Maßnahmenplanung und Evaluation
Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Fort- und Weiterbildungsinstitut für die Altenpflege
Zum Wartturm 9, 63571 Gelnhausen
63571 Gelnhausen

Seminar 191115

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Ganzheitliches Gedächtnistraining

Denkspass in der Gruppe

Inhalte:

Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert die Plastizität des Gehirns und verbessert die kognitiven Funktionen. Die Aktivierung der verschiedenen Hirnareale stärkt fluide und kristalline Gedächtnisfunktionen, die für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Alltag notwendig sind. Die emotionale Beteiligung fördert das Erinnern und das Abspeichern neuer Informationen. Kommunikation, Spaß und Freude beim Miteinander sind wichtige Grundsätze des Gedächtnistrainings, das Menschen in ihrer Gesamtheit mit Körper, Geist und Seele ansprechen möchte.

Gehirn und Gedächtnis im Alter – Veränderung kognitiver Fähigkeiten (Theorie)
Gedächtnisübungen für verschiedene Hirnleistungen
Gedächtnisübungen mit Bewegung
Lieder mit Bewegung

Methoden:

Übungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

15 November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (2) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191121

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Denken und Bewegen

Fitness für Körper und Geist

Inhalte:

Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind. Voraussetzung für zielgerichtete und situationsbedingte Bewegungen ist die Koordinationsfähigkeit. Für die korrekte Ausführung ist das Zusammenspiel verschiedener Gedächtnisleitungen erforderlich. Diese komplexen Hirnleistungen müssen jeweils fein aufeinander abgestimmt sein. Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern diese Fähigkeiten. Ziel ist es, ältere Menschen mit gezieltem Denk- und Bewegungstraining in der selbständigen Durchführung von Alltagshandlungen zu unterstützen.

Neuronale Steuerung (Theorie)
Kognitive Prozesse
Motorische Prozesse
Biografisches Bewegen
Gedächtnistraining mit Bewegung

Methoden:

Denk- und Bewegungsübungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

21. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (3) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191126

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Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

„Ein Leben in Freiheit“

Inhalte:

Freiheitsentziehende Maßnahmen berühren elementar die Grundrechte und es gilt grundsätzlich, solche Maßnahmen, wenn möglich, zu vermeiden. Das Abwägen der Autonomie gegen die Sicherheit eines Menschen stellt eine ethische Konfliktsituation und große Herausforderung der Pflege und Betreuung dar. Zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen sind Kreativität und Einfallsreichtum gefragt: da die Menschen nicht gleich sind und viele verschiedene Reaktionsmuster haben, gibt es auch viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden. Nur durch behutsames Ausprobieren kann es gelingen, das Richtige für die Einzelnen zu finden.

Freiheitsentziehende Maßnahmen
Definition der Begrifflichkeit
Mechanische und faktische Fixierungen
Begriffsklärung
Alternative Maßnahmen
Fixierung durch Medikamente
Begriffsklärung
Alternative Maßnahmen
Eigen- und Fremdschutz

Referent(in):

Dorothee Bauer, Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe,
Pflegepädagogik B.A., Multiplikatorin Freiheitsentziehende Maßnahmen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

26. November 2019 --- 09.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191127

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.

Die fünf Ebenen des Wundmanagement
Wundheilung
Wundversorgung
Wunddokumentation
Wundinfektion
Wundreinigung
Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

27. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191211

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Sitzgymnastik und Sitztanz auch für Menschen mit Demenz

„Wer rastet der rostet“

Inhalte:

Mit körperlicher Aktivität werden die motorischen Fähigkeiten alter Menschen erhalten. Neben einer Kräftigung und Entspannung der Körpermuskulatur erhält und verbessert Gymnastik die Gelenkbeweglichkeit, einschließlich der Grob- und Feinmotorik. Abwechslungsreiche und altersgerechte Übungen führen zu einer Vertiefung der Atmung, regen das Herz- Kreislauf-system an und verbessern den Stoffwechsel. Koordinations-und Balanceschulungen des Bewegungsapparates helfen alltägliche Bewegungsabläufe harmonisch zu halten. Mobilisierung und funktioneller Bewegung fördert das neuromuskuläre Zusammenspiel. Durch die Gruppenarbeit erleben alte Menschen Geselligkeit, Freude und es stärkt das Selbstbewusstsein. Gymnastik und Sitzgymnastik bezieht sich auf alle Körperbereiche, von Kopf bis Fuß.

Ziele Gymnastik und Sitzgymnastik
Kraft-; Gleichgewicht-; und Koordinationsübungen
Übungen mit verschiedenen Gegenständen (u.a. Ball, Handtuch..;)
Tanz im Sitzen und Stehen
Bewegungsspiele

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

11. Dezember 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191212

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Das narrative Interview

Die Kompetenz der Pflegefachkraft

Inhalte:

Das narrative Interview ist eine qualitative Methode der Sozialwissenschaften, um Daten eines Interviewpartners in einer bestimmten Art und Weise zu erhalten und auszuwerten. Sie besteht darin, den Interviewpartner nicht mit standardisierten Fragen zu konfrontieren, sondern ganz frei zum Erzählen zu animieren. Die Interviewpartner werden aufgefordert, zu einem bestimmten Thema eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen, ein für das Thema wichtiges Ereignis, ein Schlüsselerlebnis, ein typischen Geschehensablauf. Der Interviewer greift während der Erzählung nicht ein, es sei denn, der rote Faden der Geschichte geht verloren. Das narrative Interview will durch freies Erzählen lassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würde. Diese Form der Befragung ist für die Erhebung der Systematischen Informationssammlung im Strukturmodell besonders wichtig.

Ablauf eines narrativen Interviews
Vor- und Nachteile eines narrativen Interviews
Stimulierung der Erzählung
Aufrechterhalten des roten Fadens, der Erzählstruktur
Das richtige Nachfragen
Auswertung eines narrativen Interviews

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

12. Dezember 2019 --- 9.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200220

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

20. Februar 2020---08.15-16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200319

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Kontrakturenprohylaxe

Mobilisation schafft Bewegung - Bewegung bedeutet Freiheit!

Inhalte:

Durch eine dauerhafte, mangelnde Beweglichkeit schrumpfen Muskeln. Wenn Extremitäten, wie im Falle einer Bettlägerigkeit über längere Zeit in einer Streck- oder Beugehaltung gehalten werden oder normale Bewegungsabläufe auf Grund von Schmerzen eingeschränkt sind (Schonhaltung), kann als Folge eine Verkürzung der Muskeln und das Verkleben der Gelenkkapseln auftreten. Die Bewegungsfähigkeit der Gelenke wird hierdurch eingeschränkt. Kontrakturen sind oft von Dauer und können nur sehr schwer und nur in wenigen Fällen zurückgebildet werden. Kontrakturen bedeuten nicht nur für den Betroffen erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität auch bei der Pflege und Betreuung dieser Menschen kommt es zu großen Problemen. Ziel in der Pflege- und Betreuung alter Menschen ist es die Mobilität und Beweglichkeit zu erhalten und zu fördern.


    Grundlagenwissen zur Kontraktur
    Risikofaktoren bei der Entstehung von Kontrakturen
    Ursachen von Kontrakturen
    Maßnahmen zur Verhinderung von Kontrakturen
    Mobilisation und Bewegungsübungen
    Lagerung

Referent(in):

Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Institutsleitung für den GB Altenpflege

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der ambulanten und stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19. März 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f200427

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Expertenstandard Ernährungsmanagement

Mangelernährung oder Unterernährung, das ist hier die Frage?

Inhalte:

Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und spielen eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegebedürftige Menschen können sich selbst oft nicht angemessen ernähren und benötigen daher besondere Unterstützung. Unterstützung ist hier weit gefasst und kann möglicherweise nur aus Ermutigung und Anregung bestehen, die gerade bei der Nahrungsaufnahme oft von zentraler Bedeutung sind. Findet keine adäquate Unterstützung statt, besteht die Gefahr einer Mangelernährung verbunden mit einer Reihe gesundheitlicher Risiken, die eine Genesung verhindern, hinauszögern oder Pflegeabhängigkeit verstärken können. Der Expertenstandard zielt darauf ab, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegebedürftigen Menschen zu sichern und zu fördern. Mit einer angemessenen Unterstützung bei der Aufnahme von Speisen und Getränken sowie der Gestaltung der Mahlzeiten wird angestrebt, Mangelernährung zu verhindern oder bereits bestehenden Ernährungsdefiziten zu begegnen.


    Grundlagen, Zielsetzung und Bestimmung des Expertenstandards
    Begriffsbestimmungen/Definitionen
    Risikofaktoren und Folgen der Mangelernährung und Dehydratation
    Maßnahmen zur Prävention von Mangelernährung und Dehydratation
    Interventionen bei Mangelernährung und Dehydratation
    Beratung und Anleitung bei Mangelernährung

Referent(in):

Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Institutsleitung für den GB Altenpflege

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der ambulanten und stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

27. April 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921 E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200505

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Umgang mit Sauerstoff --- Umgang mit Beatmungsgeräten

Sauerstoff – Spender des Lebens

Inhalte:

Bei vielen Erkrankungen mit vermindertem Sauerstoffgehalt des Blutes ist es sinnvoll, die Sauerstoffkonzentration des Blutes durch Anreicherung der Einatemluft mit Sauerstoff zu erhöhen. Die zusätzliche Gabe von Sauerstoff zur Unterstützung der Atmung ist für die betroffenen Menschen sehr belastend und beeinträchtigt deren Lebensqualität. Wegen der Explosionsgefahr erfordert der Umgang mit reinem Sauerstoff besondere Sicherheitsvorkehrungen.
Ein Beatmungsgerät oder Respirator ist eine elektrische, heute von Mikroprozessoren gesteuerte oder pneumatisch angetriebene Maschine zur Beatmung von Personen mit unzureichender oder ausgesetzter Eigenatmung. Das Atemgas wird meist mit Sauerstoff angereichert. Die Pflege des beatmeten Patienten teilt sich in mehrere Bereiche auf. Da ist zum einen die besondere Behandlung des Respirationstraktes, die Wichtigkeit der Lagerung und Physiotherapie und die psychische Betreuung des Patienten; zum anderen ist die Überwachung des Beatmungsgeräts und sämtlicher Kontrollparameter wichtig.
Der Umgang mit Stauerstoff und/oder Beatmungsgeräten erfordert eine hohe Fachkompetenz bei den Pflegekräften.


    Sauerstoff
    Grundlagenwissen
    Therapie
    Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sauerstoff

    Beatmungsgeräte
    Grundlagenwissen
    Steuerungsprinzip
    Die Beatmung
    Indikation
    Beatmungsformen
    Therapie

Referent(in):

Nicole Purschke, Intensivpflegerin, pädagogische Fachkraft an hessischen Altenpflegeschulen, Fachkraft für Sprachförderung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

05. Mai 2020 --- 9:00 – 12:30 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f200602

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

02.06.2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200609

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Validation

Inhalte:

Validation ist eine verbale und nonverbale Kommunikationstechnik für demenziell erkrankten Menschen, die über kognitive Impulse nicht erreichbar sind. Sie wird auch als methodischer Schlüssel bezeichnet, um die fremde Assoziations- und Gefühlswelt dieser Menschen zu erreichen. Gefühle leiden weniger unter dem Abbau des Gedächtnisses. Unsere Gefühle sind zeitlos und in vielen Informationen des Langzeitgedächtnisses gespeichert. Der demenziell erkrankte Mensch zieht sich in die Vergangenheit zurück, weil er dort die Sicherheit findet. Mit Gefühlen wird mehr erreicht als mit dem Verstand und logischen Denkweisen. Validation stellt einen Einklang zwischen demenziell erkrankten Menschen und ihren Kontaktpersonen her. Bei der Validation wird der emotionale Gehalt der Aussagen und des Verhaltens aufgegriffen und „validiert“ (für gültig erklärt) ohne zu analysieren, zu bewerten oder zu korrigieren.


    Grundhaltung der Validation
    Was bedeutet Wertschätzung und Empathie?
    Emotionale Kompetenz
    Validation nach Naomi Feil
    Integrative Validation nach Nicole Richard
    Grenzen der Validation
    Praktische Übungen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

09. Juni 2020 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200615

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

15. Juni 2020---08.15-16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200922

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Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege

Inhalte:

Expertenstandards legen durch ihre Anforderungen das Niveau notwendiger Qualitätsstandard national verbindlich fest und treiben damit die Weiterentwicklung der Pflege in der Praxis voran. Sie tragen zur Transparenz pflegerischer Handlungen bei und erleichtern die Vergleichbarkeit. Im Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege wird festgelegt, dass jeder Klient mit akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen sowie zu erwartenden Schmerzen ein angemessenes Schmerzmanagement erhält, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt. Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Beratung von Klienten und ihren Angehörigen tragen Pflegefachkräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern.


    Bedeutung des Expertenstandards für die Pflege
    Prinzipien des Expertenstandards
    Expertenstandard Schmerzmanagement
    Ziel/Aufbau des Expertenstandards
    Vorgehensweise/Handeln

Referent(in):

Stephanie Kaprol, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachpflegerin für palliative Versorgung, Pflegemanagement B. Sc., Praxisanleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

22. September 2020 --- 9:00 – 12:30 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f201022

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Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen

Inhalte:

Der Expertenstandard fordert von Pflegefachkräften eine person-zentrierte Pflege von Menschen mit Demenz. Diese ist mit einer Haltung verbunden, die die Person in den Mittelpunkt stellt und dabei die Demenz nicht als medizinisches Problem wahrnimmt, sondern den Menschen mit Demenz als einzigartiges Subjekt mit individuellen Unterstützungs- und Beziehungsbedarfen sieht. Person-zentrierte Pflege kann auf verschiedenen Ebenen gestaltet werden. Zum einen in der Akzeptanz, dem Vertrauen und dem Respekt gegenüber dem Menschen mit Demenz, der Interaktion und Kommunikation auf der Beziehungsebenen sowie der Einbindung in das soziale Geschehen, wodurch das Gefühl der Zugehörigkeit ermöglicht wird. Der Expertenstandard stellt die Beziehungsgestaltung und -förderung von Menschen mit Demenz in den Mittelpunkt. Aufgabe der Pflegefachkräfte ist es, Menschen mit Demenz als gleichberechtigtes Gegenüber wahrzunehmen und anzuerkennen. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen Pflegefachkräfte auch vor der Herausforderung, anderen Personen in der unmittelbaren sozialen Umwelt des Menschen mit Demenz, beispielsweise Angehörigen oder Assistenzpersonen, diese Kompetenz der Wahrnehmung und Anerkennung zu vermitteln


    Grundlagen, Zielsetzung und Bestimmung des Expertenstandards
    Die Person-zentrierte Haltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
    Erfassung der Unterstützungsbedarfe
    Planung/Information, Anleitung und Beratung von beziehungsfördernden und gestaltenden Maßnahmen
    Durchführung von Beziehungsfördernden und -gestaltenden Maßnahmen
    Dokumentation und Evaluation

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

22. Oktober 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Fort- und Weiterbildungsinstitut für die Altenpflege
Zum Wartturm 9, 63571 Gelnhausen
63571 Gelnhausen

Seminar f201109

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

09. November 2020---08.15-16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f201119

   

Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19.11.2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f201127

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Drescher; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

27. November 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f201215

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Mobilitätsförderung in der Praxis

Inhalte:

Die Grundlage einer Mobilitätsförderung setzt eine strukturierte, pflegefachliche Einschätzung der Mobilität von Bewohnern voraus. Dabei gilt es neben der Erfassung schon vorhandener gesundheitlicher Einschränkungen und Probleme vor allem darum, frühzeitig die Ressourcen und Fähigkeiten von Bewohner zu erkennen und zu erfassen. Doch wie kann nach einer pflegefachlichen Einschätzung Bewegung und Beweglichkeit in der Praxis zielorientiert umgesetzt werden? In diesem Seminar lernen Sie welche Maßnahmen in der pflegerischen Versorgung eingebunden werden können und inwieweit Sie weiterführende Angebote sinnvoll in den Lebensalltag integrieren können. Mobilitätsförderung setzt hier nicht nur bei gehfähigen Bewohnern an, sondern gilt auch im besonderen Maße für Bewohner deren Lebensraum (überwiegend)das Bett ist.


    Einschätzung von Beweglichkeit, einschließlich von Muskeln und Gelenken
    Erlernen möglicher Maßnahmen zur Umsetzung einer individuellen Mobilitätsförderung
    Praktisches Üben
    Erstellen und Umsetzen eines Bewegungsplanes

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegekräfte,
Teilnehmerzahl: max. 15

Termin:

15. Dezember 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
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