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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Mi., 30.05.2018 - Umgang mit Sauerstoff --- Umgang mit Beatmungsgeräten (f180530)
Di., 05.06.2018 - Haftungsrecht (f180605)
Mi., 13.06.2018 - Umgang mit kritischen Angehörigen (f180613)
Di., 19.06.2018 - Erste Hilfe Kurs (f190619)
Di., 19.06.2018 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f180619)
Do., 21.06.2018 - Schmerzmanagement aus der medizinischen Perspektive (f180621)
Do., 09.08.2018 - Pflegerischer Umgang mit Kau- und Schluckstörungen (f180809)
Do., 13.09.2018 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f180913)
Mi., 19.09.2018 - Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (f180919)
Di., 23.10.2018 - Arbeitsrecht (f181023)
Mi., 31.10.2018 - Fallbesprechungen: Freiheitsentziehende Maßnahmen, Erlebnisorientierte Maßnahmen (f181031)
Di., 06.11.2018 - Sturzprävention (f181106)
Di., 13.11.2018 - Erste Hilfe Kurs (f181113)
Mi., 28.11.2018 - Wundmanagement (f181128)
Di., 11.12.2018 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f181211)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f180530

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Umgang mit Sauerstoff --- Umgang mit Beatmungsgeräten

Sauerstoff – Spender des Lebens

Inhalte:

Bei vielen Erkrankungen mit vermindertem Sauerstoffgehalt des Blutes ist es sinnvoll, die Sauerstoffkonzentration des Blutes durch Anreicherung der Einatemluft mit Sauerstoff zu erhöhen. Die zusätzliche Gabe von Sauerstoff zur Unterstützung der Atmung ist für die betroffenen Menschen sehr belastend und beeinträchtigt deren Lebensqualität. Wegen der Explosionsgefahr erfordert der Umgang mit reinem Sauerstoff besondere Sicherheitsvorkehrungen.
Ein Beatmungsgerät oder Respirator ist eine elektrische, heute von Mikroprozessoren gesteuerte oder pneumatisch angetriebene Maschine zur Beatmung von Personen mit unzureichender oder ausgesetzter Eigenatmung. Das Atemgas wird meist mit Sauerstoff angereichert. Die Pflege des beatmeten Patienten teilt sich in mehrere Bereiche auf. Da ist zum einen die besondere Behandlung des Respirationstraktes, die Wichtigkeit der Lagerung und Physiotherapie und die psychische Betreuung des Patienten; zum anderen ist die Überwachung des Beatmungsgeräts und sämtlicher Kontrollparameter wichtig.
Der Umgang mit Stauerstoff und/oder Beatmungsgeräten erfordert eine hohe Fachkompetenz bei den Pflegekräften.


    Sauerstoff
    Grundlagenwissen
    Therapie
    Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sauerstoff

    Beatmungsgeräte
    Grundlagenwissen
    Steuerungsprinzip
    Die Beatmung
    Indikation
    Beatmungsformen
    Therapie

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Dominik Metz, Altenpfleger, pädagogische Fachkraft an hessischen Altenpflegeschulen, Qualitätsbeauftragter

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

30. Mai 2018 --- 9:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f180605

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Haftungsrecht

Inhalte:

In der Pflege und Betreuung alter Menschen handeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigenständig und selbstverantwortlich. Sie sind für ihre Handlungen verantwortlich und können für Fehler persönlich haftbar gemacht werden. Haftungsrechtliche Regelungen dienen dem Persönlichkeitsschutz der behandlungs- bzw. pflegebedürftigen Menschen. Dies wird im deutschen Recht über zwei verschiedene Ansätze gewährleistet. Der zivilrechtliche Rechtsgüterschutz ist motiviert durch die Regulierung der wirtschaftlichen Folgen schadensstiftender Rechtsgutverletzungen. Der strafrechtliche Schutz dagegen greift bei der Verletzung elementarer Verhaltensregeln und dient der Durchsetzung des Interesses der Gesellschaft und des Staates, dass sich die Mitglieder der Gesellschaft rechtskonform verhalten. Das Haftungsrecht ist die Anwendung und entsprechende Auslegung bestimmter Rechtsnormen (Gesetze) des Zivilrechts und des Strafrechts.


    Haftung in der Pflege
    Zivilrechtliche Haftung
    Strafrechtliche Haftung
    Delegation und Substitution ärztlicher Aufgaben an/durch Pflegepersonal

Methoden:

Erschließung von Wissen durch die Reflexion der beruflichen Erfahrungen, Übungen, Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

05. Juni 2018 --- 9:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f180613

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Umgang mit kritischen Angehörigen

Inhalte:

Kennen Sie die oder ähnliche Situationen?
…ein Murmeln geht durch das Kollegenteam, als sich der Sohn von Frau Sommer der Wohnküche nähert. Keiner erwidert seinen Blick, niemand möchte von ihm angesprochen werden. Alle wissen, dass er sich wieder über die Pflege seiner Mutter beschweren wird.
Zwischen Pflegekräften und Angehörigen liegt häufig ein Konfliktpotenzial, obwohl für beide Seiten der pflegebedürftige Mensch mit seinen Bedürfnissen und Wünschen im Mittelpunkt steht. Die jeweilig andere Sichtweise auf den zu pflegenden Menschen und die unterschiedlichen Vorstellungen der Umsetzung von Pflege führt auf beiden Seiten immer wieder zu Unzufriedenheit. Die Pflegekräfte müssen in ihrem „Hoheitsgebiet“ eine besondere Sensibilität mitbringen und sich empathisch in die Rolle der Angehörigen und des pflegebedürftigen Menschen hineinversetzen. Niemand ist ohne Grund immer unzufrieden und so herausfordernd wie der Sohn von Frau Sommer.


    Problemlagen in der Beziehung zwischen Pflegekräften und Angehörigen
    Ambulante Pflege
    Stationäre Pflege
    Familieninterne Konflikte und ihre Auswirkungen
    Ursachen für das Verhalten
    Angehörigenwünsche
    Aufbau von positiven Beziehungen zu Angehörigen
    Konfliktmanagement mit Angehörigen

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

13. Juni 2018 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f190619

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


  • Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

  • Kardiologische Notfälle und Defibrillation

  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen

  • Neurologische und chirurgische Notfälle

  • Atemwegsstörungen


Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

19. Juni 2018 --- 8:00 – 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f180619

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19.06.2018 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f180621

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Schmerzmanagement aus der medizinischen Perspektive

Inhalte:

Schmerzen sind eines der am häufigsten auftretenden Symptome bei Patienten in palliativer Situation. Insofern kommt einer effektiven Schmerztherapie eine entscheidende Rolle in der Behandlung von Menschen mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen zu. Hierfür gibt es eine große Bandbreite an Therapiemaßnahmen, die - richtig eingesetzt – zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen in palliativer Situation führen können. Dabei ist es wichtig, alle Facetten des Schmerzes kennen zu lernen. Denn zu erkennen, welche Schmerzform vorliegt, ist entscheidend. Nur so kann gezielt die jeweils passende Therapie angesetzt werden. In diesem Prozess gibt es hilfreiche Werkzeuge, die zu einer zielgerichteten effektiven Therapie führen können. Speziell ist das Schmerzmanagement bei Menschen in palliativer Situation, da neben den physischen Schmerzen häufig auch andere Schmerzanteile vorliegen. Der physische Schmerz ist ein sehr weit untersuchtes Phänomen, wobei noch immer Unklarheiten bestehen. Zudem ist er individuell sehr unterschiedlich. Dementsprechend können auch unterschiedliche Behandlungen zu Erfolgen oder Misserfolgen führen


    Erkennung und Behandlung des physischen Schmerzes
    Therapieansätze der jeweiligen Professionen
    Pathophysiologische Vorgänge
    Medikamentöse Therapie bei Patienten in palliativen Situationen im ambulanten und stationären Bereich
    Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Dr. med. Patrick Kuhmünch, Leitender Arzt des Palliativteam in Hanau

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

21. Juni 2018 --- 9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f180809

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Pflegerischer Umgang mit Kau- und Schluckstörungen

Inhalte:

Atmen, Schlucken, Nahrungsaufnahme und Kommunikation gehören essenziell zu unserem Leben. Besonders bei Hirnschädigungen kann es hier zu Beeinträchtigungen kommen. Der Umgang mit Störungen der Funktion des Schluck- und
Sprechtraktes gehört zum pflegerischen Alltag.


    Haltung und Bewegung bei Nahrungsaufnahme
    Bobath Konzept Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
    Visuelle, Taktile und verbale Hilfestellungen
    F.O.T.T.

Referent(in):

Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Institutsleitung für den GB Altenpflege

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte
Teilnehmerzahl: max.25

Termin:

09. August 2018 --- 9:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f180913

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

13.09.2018 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f180919

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Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege

Inhalte:

Expertenstandards legen durch ihre Anforderungen das Niveau notwendiger Qualitätsstandard national verbindlich fest und treiben damit die Weiterentwicklung der Pflege in der Praxis voran. Sie tragen zur Transparenz pflegerischer Handlungen bei und erleichtern die Vergleichbarkeit. Im Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege wird festgelegt, dass jeder Klient mit akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen sowie zu erwartenden Schmerzen ein angemessenes Schmerzmanagement erhält, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt. Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Beratung von Klienten und ihren Angehörigen tragen Pflegefachkräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern.


    Bedeutung des Expertenstandards für die Pflege
    Prinzipien des Expertenstandards
    Expertenstandard Schmerzmanagement
    Ziel/Aufbau des Expertenstandards
    Vorgehensweise/Handeln

Referent(in):

Stephanie Kaprol, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachpflegerin für palliative Versorgung, Pflegemanagement B. Sc., Praxisanleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19. September 2018 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f181023

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Arbeitsrecht

Inhalte:

Das Arbeitsrecht umfasst die Rechtsbeziehung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw. den Interessensverbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer und die Bedingungen, unter denen Arbeit zu leisten ist. Arbeitnehmer werden durch arbeitsrechtliche Vorschriften geschützt. Diese sind in Gesetzen, Rechtsverordnungen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen festgelegt. Im Arbeitsrecht wird zwischen Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht unterschieden und muss im Betrieb ungesetzt werden.


    Zweck des Gesetzes
    Grundlagen des Arbeitsrechts
    Die Rechtsquellen im Arbeitsrecht und die wichtigsten Gesetze des Kollektiven- und Individualarbeitsrechtes
    Arbeitsrechtliche Fragen aus dem Alltag der Pflege im Heim

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

23. Oktober 2018 --- 9:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f181031

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Fallbesprechungen: Freiheitsentziehende Maßnahmen, Erlebnisorientierte Maßnahmen

Inhalte:

„Fallbesprechungen sind inter-/disziplinäre Konferenzen und gelten als eine Methode des Teamlernens. In diesen tragen Mitarbeiter beobachtetes Wissen systematisch zusammen, erarbeiten Lösungsvorschläge, bewerten die Wirksamkeit der bisher durchgeführten Maßnahmen und vereinbarem die in der Praxis umzusetzenden / auszuprobierenden Maßnahmen. Es gibt vielfältige Anlässe für Fallbesprechungen, u.a. freiheitsentziehende Maßnahmen oder auch herausforderndes Verhalten.


    Grundlagen der Methode „Fallbesprechung“
    Arten und Anwendungsgebiete von Fallbesprechungen
    Moderation und Einführung in den Praxisalltag

Referent(in):

Pia Munjic, Krankenschwester, Diplom-Pflegewirtin Fachrichtung Pflegemanagement

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

31. Oktober 2018 --- 09:30 – 12:00

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f181106

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Sturzprävention

Ein Sturz im Alter bedeutet oft Pflegebedürftigkeit

Inhalte:

Jeder Mensch hat ein Risiko zu stürzen, wobei altersassoziierte Stürze wegen ihrer Häufigkeit und den daraus resultierenden physischen und psychischen Folgen ein schwerwiegendes geriatrisches Problem darstellen. Neben Schmerzen und Bewegungseinschränkungen können sie bis hin zu Immobilität- und somit zu einem enormen Einschnitt in die selbständige Lebensführung führen. Stürze und Sturzfolgen sind immer wieder Thema juristischer Auseinandersetzungen, bei denen die Frage des Verschuldens und der Aufsichtspflicht konträr diskutiert werden. Das Erkennen von Sturzrisiken und die Konsequenz auf identifizierbare Risikofaktoren mit adäquaten Maßnahmen entgegenzusteuern, sind für alle Pflegeeinrichtungen unerlässlich.


    Sturz und Pathophysiologie des Sturzes
    Einschätzen des Sturzrisikos
    Maßnahmen der Sturzprophylaxe
    Expertenstandard Sturzprophylaxe in der Pflege

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

06. November 2017 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f181113

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


  • Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

  • Kardiologische Notfälle und Defibrillation

  • Erweiterte Reanimationsmaßnahmen

  • Neurologische und chirurgische Notfälle

  • Atemwegsstörungen


Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

13. November 2018 --- 8:00 – 16:45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@altenheime-mkk.de

Seminar f181128

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

28. November 2018 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f181211

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

11.12.2018 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921