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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Mi., 28.11.2018 - Wundmanagement (f181128)
Di., 11.12.2018 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f181211)
Di., 15.01.2019 - Erste Hilfe Kurs (f190115)
Mi., 06.02.2019 - Sturzprävention (f190206)
Mo., 11.02.2019 - Mobilitätsförderung in der Praxis (f190211)
Di., 12.02.2019 - Aromapflege (f190212)
Do., 14.02.2019 - Rufen und Schreien als herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz (f190214)
Mo., 18.02.2019 - Was einen Menschen stark macht (f190218)
Mi., 27.02.2019 - Kurzaktivierung (190227)
Do., 28.02.2019 - Ganzheitliches Gedächtnistraining (f190228)
Mo., 11.03.2019 - Konflikte und Konfliktmanagement (f190311)
Do., 14.03.2019 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f190314)
Do., 28.03.2019 - Schmerzmanagement aus der medizinischen Perspektive (f190328)
Mi., 03.04.2019 - Mobil und Fit mit dem Rollator (f190403)
Fr., 05.04.2019 - Denken und Bewegen (f190405)
Di., 09.04.2019 - Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen (f190409)
Do., 02.05.2019 - Das narrative Interview (f190502)
Di., 14.05.2019 - Gestaltung von Gruppenangeboten (f190514)
Mi., 15.05.2019 - Effektives Zeit- und Selbstmanagement im Pflegealltag (f190515)
Di., 28.05.2019 - Validation (f190528)
Mi., 29.05.2019 - Expertenstandard Ernährungsmanagement (f190529)
Mo., 03.06.2019 - Erste Hilfe Kurs (f190603)
Mi., 12.06.2019 - Pflegerischer Umgang mit Kau- und Schluckstörungen (f190612)
Do., 15.08.2019 - Fachliche Einschätzung im Pflegebericht (f190815)
Di., 20.08.2019 - Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote für bettlägerige Menschen (f190820)
Do., 05.09.2019 - Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (f190905)
Sa., 07.09.2019 - Eine Clownnase in der Kitteltasche (f191107)
Di., 17.09.2019 - Nahrungsaufnahme und Mangelernährung bei Menschen mit Demenz (f190917)
Do., 19.09.2019 - Fallbesprechungen: Freiheitsentziehende Maßnahmen, Erlebnisorientierte Maßnahmen (f190919)
Di., 08.10.2019 - Sturzprävention (f091008)
Do., 17.10.2019 - Mobil und Fit mit dem Rollator (f191017)
Fr., 18.10.2019 - Kurzaktivierung (f191018)
Di., 22.10.2019 - Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen (f191022)
Mi., 30.10.2019 - Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen (f191030)
Do., 31.10.2019 - Arbeitsrecht / Haftungsrecht (f191031)
Di., 05.11.2019 - Erste Hilfe Kurs (f191105)
Do., 07.11.2019 - Eine Clownnase in der Kitteltasche (f191107)
Di., 12.11.2019 - Wundmanagement (f191112)
Do., 14.11.2019 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f191114)
Fr., 15.11.2019 - Ganzheitliches Gedächtnistraining (191115)
Do., 21.11.2019 - Denken und Bewegen (f191121)
Di., 26.11.2019 - Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen (f191126)
Mi., 11.12.2019 - Sitzgymnastik und Sitztanz auch für Menschen mit Demenz (f191211)
Do., 12.12.2019 - Das narrative Interview (f191212)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f181128

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

28. November 2018 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f181211

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

11.12.2018 --- 09:00 - 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921

Seminar f190115

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

15. Januar 2019 --- 8.15 – 16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190206

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Sturzprävention

Standfest und Sicher im Seniorenalltag

Inhalte:

Stürze im höheren Alter sind meist multifaktoriell begründet und eine der häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit. Besonders der Kraftverlust, durch den Abbau von Muskelmasse, stellt im höheren Alter ein hohes Sturzrisiko dar. Nachlassende Muskelkraft bedeutet, dass die Sicherheit beim Stehen verloren geht, das Aufstehen vom Stuhl Schwierigkeiten bereitet und sich die Gehgeschwindigkeit reduziert. Dies hat Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Körpers und damit auf die Selbständigkeit älterer Menschen. Maßnahmen wie ein gezieltes Kraft-Steh-Balance und Koordinationstraining können gezielt das Sturzrisiko minimieren.


    Bewegung aktivieren
    Veränderungen im Alter, Risikofaktoren
    Kraft- Stand- und Steh- und Balancetraining
    Sturzprävention
    3-Schritt-Methode

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

06. Februar 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (4) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190211

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Mobilitätsförderung in der Praxis

Inhalte:

Die Grundlage einer Mobilitätsförderung setzt eine strukturierte, pflegefachliche Einschätzung der Mobilität von Bewohnern voraus. Dabei gilt es neben der Erfassung schon vorhandener gesundheitlicher Einschränkungen und Probleme vor allem darum, frühzeitig die Ressourcen und Fähigkeiten von Bewohner zu erkennen und zu erfassen. Doch wie kann nach einer pflegefachlichen Einschätzung Bewegung und Beweglichkeit in der Praxis zielorientiert umgesetzt werden? In diesem Seminar lernen Sie welche Maßnahmen in der pflegerischen Versorgung eingebunden werden können und inwieweit Sie weiterführende Angebote sinnvoll in den Lebensalltag integrieren können. Mobilitätsförderung setzt hier nicht nur bei gehfähigen Bewohnern an, sondern gilt auch im besonderen Maße für Bewohner deren Lebensraum (überwiegend)das Bett ist.


    Einschätzung von Beweglichkeit, einschließlich von Muskeln und Gelenken
    Erlernen möglicher Maßnahmen zur Umsetzung einer individuellen Mobilitätsförderung
    Praktisches Üben
    Erstellen und Umsetzen eines Bewegungsplanes

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegekräfte,
Teilnehmerzahl: max. 15

Termin:

11. Februar 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190212

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Aromapflege

Inhalte:

Das Wissen über die gesundheitsfördernde und wohltuende Wirkung von ätherischen Ölen ist schon seit Jahrhunderten bekannt. Über innerliche, äußerliche und inhalative Anwendung beeinflussen die Duftstoffe Gesundheit und Wohlbefinden.


    Anwendungsmethoden im Pflegealltag
    Anwendungsmöglichkeiten
    Trägeröle und ätherische Öle und ihre Anwendung
    Einsatz von ätherischen Ölen bei Waschungen

Methoden:

Erschließung von Wissen durch die Reflexion der beruflichen Erfahrungen, Übungen, Fallbesprechungen

Referent(in):

Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Institutsleitung für den GB Altenpflege

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max.25

Termin:

12. Februar 2019 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190214

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Rufen und Schreien als herausforderndes Verhalten bei Menschen mit Demenz

Inhalte:

„Rufen und Schreien“ gehört zu den häufigen, sehr belastenden und kraftraubenden herausfordernden Verhaltensweisen von Menschen mit Demenz. Es bringt Pflegekräfte nicht selten an ihre Belastungsgrenzen. Und doch ist „Schreien und Rufen“ für jeden Menschen ein wichtiger und elementarer Ausdruck seiner Gefühle, seiner Wünsche und seiner Stimmung. Menschen mit Demenz schreien häufig weil es ihre einzige verbliebene verbale Ausdrucksmöglichkeit ist. Welche Strategien sind im Umgang mit schreienden und rufenden Menschen in der Pflege von Relevanz?
Für Pflegende erfordert es ein hohes Maß an Fachkenntnis, Beobachtungsgabe und Kommunikationsfähigkeit, um die richtigen Strategien im Umgang mit schreienden und rufenden Menschen zu erkennen und anzuwenden. Ein Patentrezept gibt es dabei indes nicht. Wohl aber Interventionsempfehlungen.


    Ursachen und Einflussfaktoren von „Rufen und Schreien“ bei Menschen mit Demenz
    Wie aus Herausforderung Überforderung werden kann
    Interventionsebene und Strategien der Pflege- und Betreuungskräfte
    Ziele und Motive
    Die Sprache verstehen
    Sich einlassen können
    Bewältigungsstrategien

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. Februar 2019 --- 09:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190218

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Was einen Menschen stark macht

Ein Resilienztraining zur Selbststärkung und Selbstpflege

Inhalte:

Resilienz ist die Kraft, mit der es Menschen gelingt, Rückschläge und Widrigkeiten zu überwinden und sich auf Veränderungen einzustellen. Sie ist eine Kernfähigkeit der Krisenbewältigung. Eine gute Resilienz stärkt die persönliche Widerstandskraft und wirkt vorbeugend gegen Burnout. Die sieben Schutzfaktoren der Resilienz werden reflektiert und trainiert. Die individuelle Resilienz der Teilnehmer/-innen wird so entwickelt. Das Resilienztraining ist eine wirkungsvolle Maßnahme zur Persönlichkeitsentwicklung und zur Gesundheitsförderung.

Das Training ist dazu geeignet, die Anforderungen an die persönliche Eignung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu trainieren und zu entwickeln. Sie trainieren entsprechende Resilienz-Schutzfaktoren, die ihnen helfen ihre Tätigkeiten souverän durchzuführen. Sie erhalten Anregungen, wie sie ihre eigene Resilienz, ihre Bewältigungs- und Anpassungskräfte und ihre Stressresistenz im beruflichen Kontext stärken können.


    Belastungen im Arbeitsalltag
    Was belastet im beruflichen Alltag, was macht Stress?
    Überleitung zu Resilienz
    Begriffsdefinition, Erkenntnisse aus der Resilienzforschung
    Resilienzmodell: Die 7 Aspekte vorstellen
    Resilienzaspekte Akzeptanz reflektieren und vertiefen
    Selbstreflektion – Wie steht es um meine Akzeptanz?
    Übung: Was kann ich beeinflussen, was ist zu akzeptieren?
    Eigene Gelassenheit üben – Wie sich selbst Ent-Lasten?
    Resilienzaspekt Selbstregulierung reflektieren und vertiefen
    Erkenntnisse aus der Neuropsychologie zur Belastungen/Stress
    Maßnahmen zur Stressreduktion und zum Ausgleichen üben/Pausenmanagement

Referent(in):

Sabine Horn, Resilienztrainerin, Coach, Buchautorin

Zielgruppe:

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der sozialen Betreuung, Betreuungskräfte (§ 87b), Pflegeassistenten/innen Alltagsbegleiter/innen und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus der Hauswirtschaft, Hauswirtschaftshelfer/innen
Teilnehmerzahl: max.16

Termin:

18. Februar 2019 --- 9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

140,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar 190227

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Kurzaktivierung

Anregungen für Körper, Geist und Seele

Inhalte:

Aktivität und sinnvolle Beschäftigung sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Sie strukturieren den Tag und befriedigen das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und Kommunikation. In Gruppen oder in Einzelbetreuungen können positive Erfahrungen gemacht werden, die sich fördernd auf die Befindlichkeit des alten Menschen auswirken. Körperliche und geistige Aktivierung erhalten die Gesundheit und die Funktionsfähigkeiten des älteren Menschen.
Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei Älteren und Menschen mit Demenz sind individuell eingeschränkt und können durch kurze und regelmäßige Impulse gefördert werden. Mit einfachen und spielerischen Aktivierungsangeboten, die als Schlüsselreize wirken, rufen wir Erinnerungen wach und stärken die vorhandenen Fähigkeiten. Das ressourcenorientierte Training führt zu einem verbesserten Selbstwertgefühl der Bewohner und unterstützt die Pflege- und Betreuungsarbeit.


    Theorie Aktivierung von Körper, Geist und Seele
    Grundlagen eines optimalen Aktivierungstraining
    Aufbau von Aktivierungseinheiten
    Kreatives und Spielerisches Aktivieren

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

27. Februar 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190228

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Ganzheitliches Gedächtnistraining

Denkspass in der Gruppe

Inhalte:

Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert die Plastizität des Gehirns und verbessert die kognitiven Funktionen. Die Aktivierung der verschiedenen Hirnareale stärkt fluide und kristalline Gedächtnisfunktionen, die für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Alltag notwendig sind. Die emotionale Beteiligung fördert das Erinnern und das Abspeichern neuer Informationen. Kommunikation, Spaß und Freude beim Miteinander sind wichtige Grundsätze des Gedächtnistrainings, das Menschen in ihrer Gesamtheit mit Körper, Geist und Seele ansprechen möchte.


    Gehirn und Gedächtnis im Alter – Veränderung kognitiver Fähigkeiten (Theorie)
    Gedächtnisübungen für verschiedene Hirnleistungen
    Gedächtnisübungen mit Bewegung
    Lieder mit Bewegung

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

28. Februar 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (2) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190311

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Konflikte und Konfliktmanagement

Grundlagen zu Konfliktarten, Entstehung von und Umgang mit Konflikten

Inhalte:

Konflikte gehören zum Arbeitsalltag dazu und entstehen immer dort, wo mindestens zwei Menschen miteinander agieren. Konflikte sind nicht einfach da, sondern haben ganz unterschiedliche Ursachen. Sie entstehen oft über einen Zeitraum, ohne dass sie bewusst angesprochen werden. Denn die Betroffenen trauen sich nicht, ihren Unmut zu äußern, ohne den anderen dabei auf die Füße zu treten.

Das Training vermittelt Grundlagen zum Thema Konflikt und Konfliktbewältigung. Die Teilnehmenden lernen konstruktiv mit Konflikten umzugehen. Anhand praktischer Beispiele aus dem Pflegealltag werden die Handlungsmöglichkeiten geübt.


    Die verschieden Konfliktarten
    Erkennen der Konfliktsignale und -symptome
    Ursachen für Konflikte und deren Auswirkungen
    Eskalationsstufen
    Wirksame Konfliktbewältigung in sechs Schritten
    Praktische Übungen

Referent(in):

Sabine Horn, Resilienztrainerin, Coach, Buchautorin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max.16

Termin:

11. März 2019 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

140,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190314

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. März 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Fort- und Weiterbildungsinstitut für die Altenpflege
Zum Wartturm 9, 63571 Gelnhausen
63571 Gelnhausen

Seminar f190328

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Schmerzmanagement aus der medizinischen Perspektive

Inhalte:

Schmerzen sind eines der am häufigsten auftretenden Symptome bei Patienten in palliativer Situation. Insofern kommt einer effektiven Schmerztherapie eine entscheidende Rolle in der Behandlung von Menschen mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen zu. Hierfür gibt es eine große Bandbreite an Therapiemaßnahmen, die - richtig eingesetzt – zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen in palliativer Situation führen können. Dabei ist es wichtig, alle Facetten des Schmerzes kennen zu lernen. Denn zu erkennen, welche Schmerzform vorliegt, ist entscheidend. Nur so kann gezielt die jeweils passende Therapie angesetzt werden. In diesem Prozess gibt es hilfreiche Werkzeuge, die zu einer zielgerichteten effektiven Therapie führen können. Speziell ist das Schmerzmanagement bei Menschen in palliativer Situation, da neben den physischen Schmerzen häufig auch andere Schmerzanteile vorliegen. Der physische Schmerz ist ein sehr weit untersuchtes Phänomen, wobei noch immer Unklarheiten bestehen. Zudem ist er individuell sehr unterschiedlich. Dementsprechend können auch unterschiedliche Behandlungen zu Erfolgen oder Misserfolgen führen.


    Erkennung und Behandlung des physischen Schmerzes
    Therapieansätze der jeweiligen Professionen
    Pathophysiologische Vorgänge
    Medikamentöse Therapie bei Patienten in palliativen Situationen im ambulanten und stationären Bereich
    Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Dr. med. Patrick Kuhmünch, Leitender Arzt des Palliativteam in Hanau

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

28. März 2019 --- 9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190403

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Mobil und Fit mit dem Rollator

Rollatoren Training und andere Hilfsmittel zur Bewegungsunterstützung

Inhalte:

Multimorbide Erkrankungen im Alter führen zu unterschiedlichen Beschwerden und einem damit verbundenen Mobilitätsverlust. Besonders das Freie Gehen kann dadurch beeinträchtigt sein. Der Einsatz von Hilfsmitteln, wie ein Rollator, kann die Lebensqualität und Selbstständigkeit von gehbehinderten Personen entscheidend verbessern. Doch der richtige Umgang will gelernt sein. Fehlverhalten mit dem Rollator verstärken oftmals Rückenschmerzen und erhöhen die Sturzgefahr. Für einen sicheren Umgang mit dem Rollator ist daher ein Muskeltraining, besonders die Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur notwendig. Auch das Aufstehen, Gehen und Hinsetzen, die Körperwahrnehmung und Balance, oder das Überwinden von kleinen Hindernissen muss geübt und gelernt werden.


    Hilfsmittel zur Bewegung
    Rollatoren Training
    Rumpf- und Beinmuskeltraining
    Aufstehen, Gehen und Hinsetzen
    Überwinden von Hindernissen
    Balancetraining - Training der Körperwahrnehmung
    3 Schrittmethode (von Zegelin)

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

03. April 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (5) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
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Seminar f190405

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Denken und Bewegen

Fitness für Körper und Geist

Inhalte:

Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind. Voraussetzung für zielgerichtete und situationsbedingte Bewegungen ist die Koordinationsfähigkeit. Für die korrekte Ausführung ist das Zusammenspiel verschiedener Gedächtnisleitungen erforderlich. Diese komplexen Hirnleistungen müssen jeweils fein aufeinander abgestimmt sein. Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern diese Fähigkeiten. Ziel ist es, ältere Menschen mit gezieltem Denk- und Bewegungstraining in der selbständigen Durchführung von Alltagshandlungen zu unterstützen.


    Neuronale Steuerung (Theorie)
    Kognitive Prozesse
    Motorische Prozesse
    Biografisches Bewegen
    Gedächtnistraining mit Bewegung

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

05. April 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (3) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190409

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Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Alter führen dazu, dass der Anteil immobiler älterer Menschen bettlägerig wird. Die Betreuung und Kommunikation gestaltet sich schwer und es tritt immer wieder die Frage auf: Was können wir tun? Welche Bewegungsangebote und Aktivitäten sind sinnvoll, angemessen und erreichen den bettlägerigen Menschen?
Unter Berücksichtigung der Biografie und Bedürfnisse können vorhandene Beeinträchtigungen und Schmerzen positiv beeinflusst und Ressourcen gefördert, verbessert und erhalten werden. Die Angebote müssen individuell geplant und kontinuierlich durchgeführt werden.


    Bewegungsangebote im Liegen u. Sitzen
    Erlernen gezielter und abwechslungsreicher Bewegungsübungen
    Wahrnehmungsförderung
    Mobilisation
    Verbesserung der Lebensqualität
    Sensorische Deprivation-wie kann sie vermieden werden

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

09. April 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (6) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190502

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Das narrative Interview

Die Kompetenz der Pflegefachkraft

Inhalte:

Das narrative Interview ist eine qualitative Methode der Sozialwissenschaften, um Daten eines Interviewpartners in einer bestimmten Art und Weise zu erhalten und auszuwerten. Sie besteht darin, den Interviewpartner nicht mit standardisierten Fragen zu konfrontieren, sondern ganz frei zum Erzählen zu animieren. Die Interviewpartner werden aufgefordert, zu einem bestimmten Thema eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen, ein für das Thema wichtiges Ereignis, ein Schlüsselerlebnis, ein typischen Geschehensablauf. Der Interviewer greift während der Erzählung nicht ein, es sei denn, der rote Faden der Geschichte geht verloren. Das narrative Interview will durch freies Erzählen lassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würde. Diese Form der Befragung ist für die Erhebung der Systematischen Informationssammlung im Strukturmodell besonders wichtig.


    Ablauf eines narrativen Interviews
    Vor- und Nachteile eines narrativen Interviews
    Stimulierung der Erzählung
    Aufrechterhalten des roten Fadens, der Erzählstruktur
    Das richtige Nachfragen
    Auswertung eines narrativen Interviews

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

02. Mai 2019 --- 9.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

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Seminar f190514

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Gestaltung von Gruppenangeboten

Inhalte:

In der Gruppenaktivierung kann der alte Mensch Gemeinsamkeit, Freude und positive Erinnerungen erfahren. Es können neue Kontakte geknüpft werden und so der Einsamkeit und Isolation entgegengewirkt werden. Durch die Anerkennung andere kann das Selbstwertgefühl alter Menschen gestärkt werden und Lebensfreude wird neu erfunden. In der Gruppe kann der alte Mensch erkennen: „anderen geht es wie mir“, das schafft eine gemeinsame Verbindung und stärkt das Gemeinschaftsgefühl. Ziel der Gruppenaktivierung ist es, langjährig erworbenes Wissen und Fähigkeiten zu erhalten, um damit den Verlauf von altersbedingter Krankheitsentwicklung so lange wie möglich zu verzögern. Abwechslung durch Anregungen, Freude, Erlebnisse und Bewegung bereichern den Alltag des älteren Menschen, wenn sinnvolle Beschäftigung aus eigenem Antrieb nicht mehr möglich ist.


    Verschiedene Arten von Gruppenarbeiten
    Planung und Konzeption von Gruppenangeboten
    Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Gruppenangeboten
    Vor- und Nachteile
    Gefahren
    Besonderheiten
    Der richtige Medieneinsatz

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Yasmina Marschall; Altenpflegerin, pädagogische Fachkraft für Altenpflegeschulen in Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter

Termin:

14 Mai 2019 --- 09.00-16.00

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
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Seminar f190515

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Effektives Zeit- und Selbstmanagement im Pflegealltag

Inhalte:

Im Seminar erhalten Sie konkrete Anregungen um sich mit den bestehenden Abläufen im Arbeitsalltag auseinanderzusetzen. Sie lernen mit den Wünschen aus der Umwelt umzugehen. Oft besteht der Anspruch alles sofort, gleichzeitig und möglichst ohne Hektik zu erledigen. Es ist wichtig sich ohne schlechtes Gewissen abzugrenzen. Die Weitergabe von Informationen und die notwendige Kommunikation mit den Vorgesetzten, Kunden, Angehörigen und Kolleg/innen ist nur ein wichtiger Baustein für die Notwendigkeit eines gelungenen Selbstmanagements. Sie lernen im Seminar typische Belastungssituationen anders kennen und sind in der Lage, ein sinnvolles Selbstmanagement mit einer entlastenden und professionellen Arbeitsorganisation zu verbinden.

Ziel des Seminars ist es, sich bewusst mit dem Faktor Zeit auseinanderzusetzen und individuell passende Strategien für die tägliche Arbeit zu entwickeln. Ein effizientes Selbstmanagement und eine effektive Gestaltung des Arbeitsgebietes schaffen die Voraussetzung, die eigenen Prioritäten und die des beruflichen Umfeldes im Auge zu behalten.


    Kritische Reflexion eigener Planungskompetenz und individueller Gewohnheiten und Verhaltensmuster
    Überprüfen der persönlichen Arbeitsorganisation durch Ermittlung von Zeitdieben und Zeitfallen, Störfaktoren- und Tätigkeitsanalyse
    Persönlichkeitsbedingte Stärken und Stolpersteine in der Arbeitsorganisation
    Bedeutung von Zielsetzung und Zielerreichung, Entscheidungen treffen und Prioritäten setzen (Pareto-Prinzip, Prioritäten ABC und Eisenhower-Prinzip)

Referent(in):

Matthias Engelbrecht, Diplom Krankenpfleger, Magister Artium Soziologie, Psychologie, Politikwissenschaften, Heilpraktiker für Psychotherapie, Diplom Supervisor

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

15. Mai 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
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Seminar f190528

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Validation

Inhalte:

Validation ist eine verbale und nonverbale Kommunikationstechnik für demenziell erkrankten Menschen, die über kognitive Impulse nicht erreichbar sind. Sie wird auch als methodischer Schlüssel bezeichnet, um die fremde Assoziations- und Gefühlswelt dieser Menschen zu erreichen. Gefühle leiden weniger unter dem Abbau des Gedächtnisses. Unsere Gefühle sind zeitlos und in vielen Informationen des Langzeitgedächtnisses gespeichert. Der demenziell erkrankte Mensch zieht sich in die Vergangenheit zurück, weil er dort die Sicherheit findet. Mit Gefühlen wird mehr erreicht als mit dem Verstand und logischen Denkweisen. Validation stellt einen Einklang zwischen demenziell erkrankten Menschen und ihren Kontaktpersonen her. Bei der Validation wird der emotionale Gehalt der Aussagen und des Verhaltens aufgegriffen und „validiert“ (für gültig erklärt) ohne zu analysieren, zu bewerten oder zu korrigieren.


    Grundhaltung der Validation
    Was bedeutet Wertschätzung und Empathie?
    Emotionale Kompetenz
    Validation nach Naomi Feil
    Integrative Validation nach Nicole Richard
    Grenzen der Validation
    Praktische Übungen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

28. Mai 2019 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190529

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Expertenstandard Ernährungsmanagement

Mangelernährung oder Unterernährung, das ist hier die Frage?

Inhalte:

Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und spielen eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegebedürftige Menschen können sich selbst oft nicht angemessen ernähren und benötigen daher besondere Unterstützung. Unterstützung ist hier weit gefasst und kann möglicherweise nur aus Ermutigung und Anregung bestehen, die gerade bei der Nahrungsaufnahme oft von zentraler Bedeutung sind. Findet keine adäquate Unterstützung statt, besteht die Gefahr einer Mangelernährung verbunden mit einer Reihe gesundheitlicher Risiken, die eine Genesung verhindern, hinauszögern oder Pflegeabhängigkeit verstärken können. Der Expertenstandard zielt darauf ab, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegebedürftigen Menschen zu sichern und zu fördern. Mit einer angemessenen Unterstützung bei der Aufnahme von Speisen und Getränken sowie der Gestaltung der Mahlzeiten wird angestrebt, Mangelernährung zu verhindern oder bereits bestehenden Ernährungsdefiziten zu begegnen.


    Grundlagen, Zielsetzung und Bestimmung des Expertenstandards
    Begriffsbestimmungen/Definitionen
    Risikofaktoren und Folgen der Mangelernährung und Dehydratation
    Maßnahmen zur Prävention von Mangelernährung und Dehydratation
    Interventionen bei Mangelernährung und Dehydratation
    Beratung und Anleitung bei Mangelernährung

Referent(in):

Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Institutsleitung für den GB Altenpflege

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der ambulanten und stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

29. Mai 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190603

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

03. Juni 2019 --- 8.15 – 16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190612

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Pflegerischer Umgang mit Kau- und Schluckstörungen

Inhalte:

Atmen, Schlucken, Nahrungsaufnahme und Kommunikation gehören essenziell zu unserem Leben. Besonders bei Hirnschädigungen kann es hier zu Beeinträchtigungen kommen. Der Umgang mit Störungen der Funktion des Schluck- und Sprechtraktes gehört zum pflegerischen Alltag.


    Haltung und Bewegung bei Nahrungsaufnahme
    Bobath Konzept Unterstützung bei der Nahrungsaufnahme
    Visuelle, Taktile und verbale Hilfestellungen
    F.O.T.T.

Referent(in):

Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Institutsleitung für den GB Altenpflege

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max.25

Termin:

12. Juni 2019 --- 9:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190815

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Fachliche Einschätzung im Pflegebericht

Umsetzung des Strukturmodells in der Praxis

Inhalte:

In der Strukturierten Informationssammlung (SIS) wird von den Pflegefachkräften eine fachliche Einschätzung vorgenommen. Es wird der Sichtweise der pflegebedürftigen Person zu ihrer Lebens und Pflegesituation und ihren Wünschen/Bedarfen an Hilfe und Unterstützung bewusst Raum gegeben. Die fachliche Einschätzung der Situation durch die Pflegefachkraft bildet sich auf der Basis von fünf wissenschaftsbasierten Themenfeldern ab. Sie wird verknüpft mit den sich daraus ergebenden Risiken in Form der Risikoeinschätzung als Matrix sowie pflegesensitiven Phänomenen. Die Pflegefachkraft ist bestrebt, durch ihre fachliche Expertise und ihre Empathie (u. U. durch sinnverstehendes Deuten von Symptomen und Äußerungen bei Menschen mit Demenz und eingeschränkter Ausdrucksfähigkeit) die Pflege- und Betreuungssituation zu erfassen. Sie beschreibt den Hilfe- und Pflegebedarf sowie die Einschätzung zu möglichen oder tatsächlichen Risikopotenzialen aus ihrer Perspektive. (Ein-STEP)


    Auffrischung der Grundlagen des Strukturmodells
    Die fachliche Einschätzung in der Dokumentation
    Die fachliche Einschätzung im Pflegebericht
    Dokumentation und Analyse der Daten
    Umsetzung in die Praxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

15. August 2019 --- 09:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190820

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Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Menschen, die nicht an Gruppenaktivitäten teilnehmen können, die immobil und eine lange Tages- und Nachtzeit alleine sind, benötigen eine individuelle Aktivierung, damit sie das Leben mit allen Sinnen erfahren können. Diese Menschen laufen Gefahr, im Alltag personellen Engpässen zum Opfer zu fallen und nicht ausreichend betreut und gefördert zu werden. Immobile Menschen verlangen nach einfühlsamen, achtsamen und kreativen Pflege- und Betreuungspersonen, die ihnen eine bedürfnis- und ressourcenorientierte Aktivierung bieten und Momente des Wohlfühlens schenken. Das übergeordnete Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens der Menschen, die überwiegend ihre Lebenszeit im Bett verbringen müssen. Es ist wichtig die Sozialkontakte zu erhalten und/oder zu erhöhen, Abwechslung durch bedürfnisadäquate Anregungen zu schaffen und eine Einbindung in das gesellschaftliche Leben zu ermöglichen.


    Basiswissen zur Aktivierung von Bettlägerigen
    Ziele der Aktivierung
    Aktivierungsbeispiele
    Anregung der Sinne
    Nestlagerungen
    Der „Therapeutische Tischbesuch“
    Praxisreflexion

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

Termin: 20. August 2019 --- 09:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190905

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Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege

Inhalte:

Expertenstandards legen durch ihre Anforderungen das Niveau notwendiger Qualitätsstandard national verbindlich fest und treiben damit die Weiterentwicklung der Pflege in der Praxis voran. Sie tragen zur Transparenz pflegerischer Handlungen bei und erleichtern die Vergleichbarkeit. Im Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege wird festgelegt, dass jeder Klient mit akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen sowie zu erwartenden Schmerzen ein angemessenes Schmerzmanagement erhält, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt. Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Beratung von Klienten und ihren Angehörigen tragen Pflegefachkräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern.


    Bedeutung des Expertenstandards für die Pflege
    Prinzipien des Expertenstandards
    Expertenstandard Schmerzmanagement
    Ziel/Aufbau des Expertenstandards
    Vorgehensweise/Handeln

Referent(in):

Stephanie Kaprol, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachpflegerin für palliative Versorgung, Pflegemanagement B. Sc., Praxisanleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

05. September 2019 --- 9:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f191107

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Eine Clownnase in der Kitteltasche

Humor als Chance im Pflegealltag; Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit

Inhalte:

Demenzerkrankte Menschen verlieren immer mehr ihre kognitiven Fähigkeiten und somit ihre Alltagskompetenzen. Sie sind immer weniger in der Lage, sich in der Welt der Gedanken zurechtzufinden und kompensieren ihren Verlust mit ihren Gefühlen. Sie sind immer stärker auf Hilfe angewiesen. Diese Hilfe muss ihrer Welt der Gefühle gerecht werden, nur dann werden sie Glück und Freude empfinden und zufrieden leben können.
Ein wichtiges Gefühl um sich „wohl“ zu fühlen ist Humor. Durch ein gemeinsames Lachen kann eine Brücke zwischen einer missglückten Situation und dem Erleben eines demenzerkrankten Menschen geschlagen werden. Es kommt zur Entspannung und das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt.


    Humor als Chance im Pflegealltag
    Humor in der Wirkung für Körper und Geist
    Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit demenzerkrankten Menschen
    Der erste Schritt zum eigenen Clown

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Ingo Margraf, Altenpfleger, Pfleger Lustig, Musiker, Entertainer

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

07. November 2019 --- 9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
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Seminar f190917

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Nahrungsaufnahme und Mangelernährung bei Menschen mit Demenz

„Ich esse keine Suppe! Nein! Ich esse meine Suppe nicht!“

Inhalte:

Die Ernährung von Menschen mit Demenz stellt eine besondere Herausforderung dar. Demenziell erkrankte Menschen weisen im Verlauf ihrer Erkrankung ein erhöhtes Risiko für Untergewicht, Mangelernährung und Dehydration auf. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein gestörtes Hunger Sättigungsgefühl, das Vergessen von Essen und Trinken, Einschränkungen in der Motorik, Schluckstörungen sowie eine veränderte Wahrnehmung von Speisen und Getränken führen oftmals zu einer unzureichenden Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Zudem können innere Unruhe und ein starker Bewegungsdrang den Energiebedarf des Demenzkranken erhöhen. Je genauer die Erkennung und Analyse der Ursachen, desto effektiver können Therapiemaßnahmen eingeleitet werden, um einer drohenden Mangelernährung vorzubeugen beziehungsweise eine bestehende Mangelernährung zu beheben.


    Mangelernährung verstehen
    Definition
    Häufigkeit/Ursachen
    Folgen
    Mangelernährung erkennen
    Assessment
    Mangelernährung vermeiden
    Orale Ernährung
    Nährstoffkonzentrate
    Hochkalorische Ernährung

Referent(in):

Marina Beheim, Dipl. Ökotophologin (FH)

Zielgruppe:

Pflegekräfte, Betreuungskräfte § 87b, Betreuungsassistenten und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

17. September 2019 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
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Seminar f190919

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Fallbesprechungen: Freiheitsentziehende Maßnahmen, Erlebnisorientierte Maßnahmen

Inhalte:

„Fallbesprechungen sind inter-/disziplinäre Konferenzen und gelten als eine Methode des Teamlernens. In diesen tragen Mitarbeiter beobachtetes Wissen systematisch zusammen, erarbeiten Lösungsvorschläge, bewerten die Wirksamkeit der bisher durchgeführten Maßnahmen und vereinbarem die in der Praxis umzusetzenden / auszuprobierenden Maßnahmen. Es gibt vielfältige Anlässe für Fallbesprechungen, u.a. freiheitsentziehende Maßnahmen oder auch herausforderndes Verhalten.


    Grundlagen der Methode „Fallbesprechung“
    Arten und Anwendungsgebiete von Fallbesprechungen
    Moderation und Einführung in den Praxisalltag

Referent(in):

Gudula Spahn

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19. September 2019 --- 09:00 – 12:00

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f091008

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Sturzprävention

Standfest und Sicher im Seniorenalltag

Inhalte:

Stürze im höheren Alter sind meist multifaktoriell begründet und eine der häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit. Besonders der Kraftverlust, durch den Abbau von Muskelmasse, stellt im höheren Alter ein hohes Sturzrisiko dar. Nachlassende Muskelkraft bedeutet, dass die Sicherheit beim Stehen verloren geht, das Aufstehen vom Stuhl Schwierigkeiten bereitet und sich die Gehgeschwindigkeit reduziert. Dies hat Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Körpers und damit auf die Selbständigkeit älterer Menschen. Maßnahmen wie ein gezieltes Kraft-Steh-Balance und Koordinationstraining können gezielt das Sturzrisiko minimieren.


    Bewegung aktivieren
    Veränderungen im Alter, Risikofaktoren
    Kraft- Stand- und Steh- und Balancetraining
    Sturzprävention
    3-Schritt-Methode

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

08. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (4) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191017

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Mobil und Fit mit dem Rollator

Rollatoren Training und andere Hilfsmittel zur Bewegungsunterstützung

Inhalte:

Multimorbide Erkrankungen im Alter führen zu unterschiedlichen Beschwerden und einem damit verbundenen Mobilitätsverlust. Besonders das Freie Gehen kann dadurch beeinträchtigt sein. Der Einsatz von Hilfsmitteln, wie ein Rollator, kann die Lebensqualität und Selbstständigkeit von gehbehinderten Personen entscheidend verbessern. Doch der richtige Umgang will gelernt sein. Fehlverhalten mit dem Rollator verstärken oftmals Rückenschmerzen und erhöhen die Sturzgefahr. Für einen sicheren Umgang mit dem Rollator ist daher ein Muskeltraining, besonders die Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur notwendig. Auch das Aufstehen, Gehen und Hinsetzen, die Körperwahrnehmung und Balance, oder das Überwinden von kleinen Hindernissen muss geübt und gelernt werden.


    Hilfsmittel zur Bewegung
    Rollatoren Training
    Rumpf- und Beinmuskeltraining
    Aufstehen, Gehen und Hinsetzen
    Überwinden von Hindernissen
    Balancetraining - Training der Körperwahrnehmung
    3 Schrittmethode (von Zegelin)

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

17. Oktober 2019--- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (5) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191018

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Kurzaktivierung

Anregungen für Körper, Geist und Seele

Inhalte:

Aktivität und sinnvolle Beschäftigung sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Sie strukturieren den Tag und befriedigen das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und Kommunikation. In Gruppen oder in Einzelbetreuungen können positive Erfahrungen gemacht werden, die sich fördernd auf die Befindlichkeit des alten Menschen auswirken. Körperliche und geistige Aktivierung erhalten die Gesundheit und die Funktionsfähigkeiten des älteren Menschen.
Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei Älteren und Menschen mit Demenz sind individuell eingeschränkt und können durch kurze und regelmäßige Impulse gefördert werden. Mit einfachen und spielerischen Aktivierungsangeboten, die als Schlüsselreize wirken, rufen wir Erinnerungen wach und stärken die vorhandenen Fähigkeiten. Das ressourcenorientierte Training führt zu einem verbesserten Selbstwertgefühl der Bewohner und unterstützt die Pflege- und Betreuungsarbeit.


    Theorie Aktivierung von Körper, Geist und Seele
    Grundlagen eines optimalen Aktivierungstraining
    Aufbau von Aktivierungseinheiten
    Kreatives und Spielerisches Aktivieren

Methoden:

Übungen mit unterschiedlichen Materialien, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

18. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191022

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Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Alter führen dazu, dass der Anteil immobiler älterer Menschen bettlägerig wird. Die Betreuung und Kommunikation gestaltet sich schwer und es tritt immer wieder die Frage auf: Was können wir tun? Welche Bewegungsangebote und Aktivitäten sind sinnvoll, angemessen und erreichen den bettlägerigen Menschen?
Unter Berücksichtigung der Biografie und Bedürfnisse können vorhandene Beeinträchtigungen und Schmerzen positiv beeinflusst und Ressourcen gefördert, verbessert und erhalten werden. Die Angebote müssen individuell geplant und kontinuierlich durchgeführt werden.


    Bewegungsangebote im Liegen u. Sitzen
    Erlernen gezielter und abwechslungsreicher Bewegungsübungen
    Wahrnehmungsförderung
    Mobilisation
    Verbesserung der Lebensqualität
    Sensorische Deprivation-wie kann sie vermieden werden

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

22. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (6) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191030

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Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen

Inhalte:

Der Expertenstandard fordert von Pflegefachkräften eine person-zentrierte Pflege von Menschen mit Demenz. Diese ist mit einer Haltung verbunden, die die Person in den Mittelpunkt stellt und dabei die Demenz nicht als medizinisches Problem wahrnimmt, sondern den Menschen mit Demenz als einzigartiges Subjekt mit individuellen Unterstützungs- und Beziehungsbedarfen sieht. Person-zentrierte Pflege kann auf verschiedenen Ebenen gestaltet werden. Zum einen in der Akzeptanz, dem Vertrauen und dem Respekt gegenüber dem Menschen mit Demenz, der Interaktion und Kommunikation auf der Beziehungsebenen sowie der Einbindung in das soziale Geschehen, wodurch das Gefühl der Zugehörigkeit ermöglicht wird. Der Expertenstandard stellt die Beziehungsgestaltung und -förderung von Menschen mit Demenz in den Mittelpunkt. Aufgabe der Pflegefachkräfte ist es, Menschen mit Demenz als gleichberechtigtes Gegenüber wahrzunehmen und anzuerkennen. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen Pflegefachkräfte auch vor der Herausforderung, anderen Personen in der unmittelbaren sozialen Umwelt des Menschen mit Demenz, beispielsweise Angehörigen oder Assistenzpersonen, diese Kompetenz der Wahrnehmung und Anerkennung zu vermitteln.


    Grundlagen, Zielsetzung und Bestimmung des Expertenstandards
    Die person-zentrierte Haltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
    Erfassung der Unterstützungsbedarfe
    Planung/Information, Anleitung und Beratung von beziehungsfördernden und -gestaltenden Maßnahmen
    Durchführung von Beziehungsfördernden und -gestaltenden Maßnahmen
    Dokumentation und Evaluation

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

30. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191031

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Arbeitsrecht / Haftungsrecht

Inhalte:

In der Pflege und Betreuung alter Menschen handeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigenständig und selbstverantwortlich. Sie sind für ihre Handlungen verantwortlich und können für Fehler persönlich haftbar gemacht werden. Haftungsrechtliche Regelungen dienen dem Persönlichkeitsschutz der behandlungs- bzw. pflegebedürftigen Menschen. Dies wird im deutschen Recht über zwei verschiedene Ansätze gewährleistet. Der zivilrechtliche Rechtsgüterschutz ist motiviert durch die Regulierung der wirtschaftlichen Folgen schadensstiftender Rechtsgutverletzungen. Der strafrechtliche Schutz dagegen greift bei der Verletzung elementarer Verhaltensregeln und dient der Durchsetzung des Interesses der Gesellschaft und des Staates, dass sich die Mitglieder der Gesellschaft rechtskonform verhalten. Das Haftungsrecht ist die Anwendung und entsprechende Auslegung bestimmter Rechtsnormen (Gesetze) des Zivilrechts und des Strafrechts.
Das Arbeitsrecht umfasst die Rechtsbeziehung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw. den Interessensverbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer und die Bedingungen, unter denen Arbeit zu leisten ist. Arbeitnehmer werden durch arbeitsrechtliche Vorschriften geschützt. Diese sind in Gesetzen, Rechtsverordnungen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen festgelegt. Im Arbeitsrecht wird zwischen Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht unterschieden und muss im Betrieb ungesetzt werden.


    Haftung in der Pflege
    Zivilrechtliche Haftung
    Strafrechtliche Haftung
    Delegation und Substitution ärztlicher Aufgaben an/durch Pflegepersonal
    Zweck des Gesetzes
    Grundlagen des Arbeitsrechts
    Die Rechtsquellen im Arbeitsrecht und die wichtigsten Gesetze des Kollektiven- und Individualarbeitsrechtes
    Arbeitsrechtliche Fragen aus dem Alltag der Pflege im Heim

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

31. Oktober 2019 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191105

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

05. November 2019 --- 8.15 – 16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191107

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Eine Clownnase in der Kitteltasche

Humor als Chance im Pflegealltag; Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit

Inhalte:

Demenzerkrankte Menschen verlieren immer mehr ihre kognitiven Fähigkeiten und somit ihre Alltagskompetenzen. Sie sind immer weniger in der Lage, sich in der Welt der Gedanken zurechtzufinden und kompensieren ihren Verlust mit ihren Gefühlen. Sie sind immer stärker auf Hilfe angewiesen. Diese Hilfe muss ihrer Welt der Gefühle gerecht werden, nur dann werden sie Glück und Freude empfinden und zufrieden leben können.
Ein wichtiges Gefühl um sich „wohl“ zu fühlen ist Humor. Durch ein gemeinsames Lachen kann eine Brücke zwischen einer missglückten Situation und dem Erleben eines demenzerkrankten Menschen geschlagen werden. Es kommt zur Entspannung und das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt.


    Humor als Chance im Pflegealltag
    Humor in der Wirkung für Körper und Geist
    Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit demenzerkrankten Menschen
    Der erste Schritt zum eigenen Clown

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Ingo Margraf, Altenpfleger, Pfleger Lustig, Musiker, Entertainer

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

07. November 2019 --- 9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191112

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

12. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191114

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Fort- und Weiterbildungsinstitut für die Altenpflege
Zum Wartturm 9, 63571 Gelnhausen
63571 Gelnhausen

Seminar 191115

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Ganzheitliches Gedächtnistraining

Denkspass in der Gruppe

Inhalte:

Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert die Plastizität des Gehirns und verbessert die kognitiven Funktionen. Die Aktivierung der verschiedenen Hirnareale stärkt fluide und kristalline Gedächtnisfunktionen, die für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Alltag notwendig sind. Die emotionale Beteiligung fördert das Erinnern und das Abspeichern neuer Informationen. Kommunikation, Spaß und Freude beim Miteinander sind wichtige Grundsätze des Gedächtnistrainings, das Menschen in ihrer Gesamtheit mit Körper, Geist und Seele ansprechen möchte.


    Gehirn und Gedächtnis im Alter – Veränderung kognitiver Fähigkeiten (Theorie)
    Gedächtnisübungen für verschiedene Hirnleistungen
    Gedächtnisübungen mit Bewegung
    Lieder mit Bewegung

Methoden:

Übungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

15 November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (2) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191121

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Denken und Bewegen

Fitness für Körper und Geist

Inhalte:

Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind. Voraussetzung für zielgerichtete und situationsbedingte Bewegungen ist die Koordinationsfähigkeit. Für die korrekte Ausführung ist das Zusammenspiel verschiedener Gedächtnisleitungen erforderlich. Diese komplexen Hirnleistungen müssen jeweils fein aufeinander abgestimmt sein. Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern diese Fähigkeiten. Ziel ist es, ältere Menschen mit gezieltem Denk- und Bewegungstraining in der selbständigen Durchführung von Alltagshandlungen zu unterstützen.


    Neuronale Steuerung (Theorie)
    Kognitive Prozesse
    Motorische Prozesse
    Biografisches Bewegen
    Gedächtnistraining mit Bewegung

Methoden:

Denk- und Bewegungsübungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

21. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (3) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191126

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Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

„Ein Leben in Freiheit“

Inhalte:

Freiheitsentziehende Maßnahmen berühren elementar die Grundrechte und es gilt grundsätzlich, solche Maßnahmen, wenn möglich, zu vermeiden. Das Abwägen der Autonomie gegen die Sicherheit eines Menschen stellt eine ethische Konfliktsituation und große Herausforderung der Pflege und Betreuung dar. Zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen sind Kreativität und Einfallsreichtum gefragt: da die Menschen nicht gleich sind und viele verschiedene Reaktionsmuster haben, gibt es auch viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden. Nur durch behutsames Ausprobieren kann es gelingen, das Richtige für die Einzelnen zu finden.


    Freiheitsentziehende Maßnahmen
    Definition der Begrifflichkeit
    Mechanische und faktische Fixierungen
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Fixierung durch Medikamente
    Begriffsklärung
    Alternative Maßnahmen
    Eigen- und Fremdschutz

Referent(in):

Dorothee Bauer, Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe,
Pflegepädagogik B.A., Multiplikatorin Freiheitsentziehende Maßnahmen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

26. November 2019 --- 09.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191211

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Sitzgymnastik und Sitztanz auch für Menschen mit Demenz

„Wer rastet der rostet“

Inhalte:

Mit körperlicher Aktivität werden die motorischen Fähigkeiten alter Menschen erhalten. Neben einer Kräftigung und Entspannung der Körpermuskulatur erhält und verbessert Gymnastik die Gelenkbeweglichkeit, einschließlich der Grob- und Feinmotorik. Abwechslungsreiche und altersgerechte Übungen führen zu einer Vertiefung der Atmung, regen das Herz- Kreislauf-system an und verbessern den Stoffwechsel. Koordinations-und Balanceschulungen des Bewegungsapparates helfen alltägliche Bewegungsabläufe harmonisch zu halten. Mobilisierung und funktioneller Bewegung fördert das neuromuskuläre Zusammenspiel. Durch die Gruppenarbeit erleben alte Menschen Geselligkeit, Freude und es stärkt das Selbstbewusstsein. Gymnastik und Sitzgymnastik bezieht sich auf alle Körperbereiche, von Kopf bis Fuß.


    Ziele Gymnastik und Sitzgymnastik
    Kraft-; Gleichgewicht-; und Koordinationsübungen
    Übungen mit verschiedenen Gegenständen (u.a. Ball, Handtuch..;)
    Tanz im Sitzen und Stehen
    Bewegungsspiele

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

11. Dezember 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191212

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Das narrative Interview

Die Kompetenz der Pflegefachkraft

Inhalte:

Das narrative Interview ist eine qualitative Methode der Sozialwissenschaften, um Daten eines Interviewpartners in einer bestimmten Art und Weise zu erhalten und auszuwerten. Sie besteht darin, den Interviewpartner nicht mit standardisierten Fragen zu konfrontieren, sondern ganz frei zum Erzählen zu animieren. Die Interviewpartner werden aufgefordert, zu einem bestimmten Thema eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen, ein für das Thema wichtiges Ereignis, ein Schlüsselerlebnis, ein typischen Geschehensablauf. Der Interviewer greift während der Erzählung nicht ein, es sei denn, der rote Faden der Geschichte geht verloren. Das narrative Interview will durch freies Erzählen lassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würde. Diese Form der Befragung ist für die Erhebung der Systematischen Informationssammlung im Strukturmodell besonders wichtig.


    Ablauf eines narrativen Interviews
    Vor- und Nachteile eines narrativen Interviews
    Stimulierung der Erzählung
    Aufrechterhalten des roten Fadens, der Erzählstruktur
    Das richtige Nachfragen
    Auswertung eines narrativen Interviews

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

12. Dezember 2019 --- 9.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de