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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Do., 15.08.2019 - Fachliche Einschätzung im Pflegebericht (f190815)
Di., 20.08.2019 - Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote für bettlägerige Menschen (f190820)
Do., 05.09.2019 - Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (f190905)
Di., 17.09.2019 - Nahrungsaufnahme und Mangelernährung bei Menschen mit Demenz (f190917)
Do., 19.09.2019 - Fallbesprechungen: Freiheitsentziehende Maßnahmen, Erlebnisorientierte Maßnahmen (f190919)
Di., 08.10.2019 - Sturzprävention (f191008)
Do., 17.10.2019 - Mobil und Fit mit dem Rollator (f191017)
Fr., 18.10.2019 - Kurzaktivierung (f191018)
Di., 22.10.2019 - Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen (f191022)
Mi., 30.10.2019 - Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen (f191030)
Do., 31.10.2019 - Arbeitsrecht / Haftungsrecht (f191031)
Di., 05.11.2019 - Erste Hilfe Kurs (f191105)
Do., 07.11.2019 - Eine Clownnase in der Kitteltasche (f191107)
Di., 12.11.2019 - Wundmanagement (f191112)
Do., 14.11.2019 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f191114)
Fr., 15.11.2019 - Ganzheitliches Gedächtnistraining (191115)
Do., 21.11.2019 - Denken und Bewegen (f191121)
Di., 26.11.2019 - Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen (f191126)
Mi., 11.12.2019 - Sitzgymnastik und Sitztanz auch für Menschen mit Demenz (f191211)
Do., 12.12.2019 - Das narrative Interview (f191212)
Di., 22.09.2020 - Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege (f200922)
Fr., 27.11.2020 - Wundmanagement (f201127)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f190815

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Fachliche Einschätzung im Pflegebericht

Umsetzung des Strukturmodells in der Praxis

Inhalte:

In der Strukturierten Informationssammlung (SIS) wird von den Pflegefachkräften eine fachliche Einschätzung vorgenommen. Es wird der Sichtweise der pflegebedürftigen Person zu ihrer Lebens und Pflegesituation und ihren Wünschen/Bedarfen an Hilfe und Unterstützung bewusst Raum gegeben. Die fachliche Einschätzung der Situation durch die Pflegefachkraft bildet sich auf der Basis von fünf wissenschaftsbasierten Themenfeldern ab. Sie wird verknüpft mit den sich daraus ergebenden Risiken in Form der Risikoeinschätzung als Matrix sowie pflegesensitiven Phänomenen. Die Pflegefachkraft ist bestrebt, durch ihre fachliche Expertise und ihre Empathie (u. U. durch sinnverstehendes Deuten von Symptomen und Äußerungen bei Menschen mit Demenz und eingeschränkter Ausdrucksfähigkeit) die Pflege- und Betreuungssituation zu erfassen. Sie beschreibt den Hilfe- und Pflegebedarf sowie die Einschätzung zu möglichen oder tatsächlichen Risikopotenzialen aus ihrer Perspektive. (Ein-STEP)

Auffrischung der Grundlagen des Strukturmodells
Die fachliche Einschätzung in der Dokumentation
Die fachliche Einschätzung im Pflegebericht
Dokumentation und Analyse der Daten
Umsetzung in die Praxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

15. August 2019 --- 09:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190820

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Aktivierungs- und Beschäftigungsangebote für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Menschen, die nicht an Gruppenaktivitäten teilnehmen können, die immobil und eine lange Tages- und Nachtzeit alleine sind, benötigen eine individuelle Aktivierung, damit sie das Leben mit allen Sinnen erfahren können. Diese Menschen laufen Gefahr, im Alltag personellen Engpässen zum Opfer zu fallen und nicht ausreichend betreut und gefördert zu werden. Immobile Menschen verlangen nach einfühlsamen, achtsamen und kreativen Pflege- und Betreuungspersonen, die ihnen eine bedürfnis- und ressourcenorientierte Aktivierung bieten und Momente des Wohlfühlens schenken. Das übergeordnete Ziel ist die Verbesserung der Lebensqualität und des Wohlbefindens der Menschen, die überwiegend ihre Lebenszeit im Bett verbringen müssen. Es ist wichtig die Sozialkontakte zu erhalten und/oder zu erhöhen, Abwechslung durch bedürfnisadäquate Anregungen zu schaffen und eine Einbindung in das gesellschaftliche Leben zu ermöglichen.

Basiswissen zur Aktivierung von Bettlägerigen
Ziele der Aktivierung
Aktivierungsbeispiele
Anregung der Sinne
Nestlagerungen
Der „Therapeutische Tischbesuch“
Praxisreflexion

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

Termin: 20. August 2019 --- 09:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190905

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Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege

Inhalte:

Expertenstandards legen durch ihre Anforderungen das Niveau notwendiger Qualitätsstandard national verbindlich fest und treiben damit die Weiterentwicklung der Pflege in der Praxis voran. Sie tragen zur Transparenz pflegerischer Handlungen bei und erleichtern die Vergleichbarkeit. Im Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege wird festgelegt, dass jeder Klient mit akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen sowie zu erwartenden Schmerzen ein angemessenes Schmerzmanagement erhält, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt. Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Beratung von Klienten und ihren Angehörigen tragen Pflegefachkräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern.

Bedeutung des Expertenstandards für die Pflege
Prinzipien des Expertenstandards
Expertenstandard Schmerzmanagement
Ziel/Aufbau des Expertenstandards
Vorgehensweise/Handeln

Referent(in):

Stephanie Kaprol, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachpflegerin für palliative Versorgung, Pflegemanagement B. Sc., Praxisanleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

05. September 2019 --- 9:00 – 12:00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190917

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Nahrungsaufnahme und Mangelernährung bei Menschen mit Demenz

„Ich esse keine Suppe! Nein! Ich esse meine Suppe nicht!“

Inhalte:

Die Ernährung von Menschen mit Demenz stellt eine besondere Herausforderung dar. Demenziell erkrankte Menschen weisen im Verlauf ihrer Erkrankung ein erhöhtes Risiko für Untergewicht, Mangelernährung und Dehydration auf. Die Gründe hierfür sind vielfältig. Ein gestörtes Hunger Sättigungsgefühl, das Vergessen von Essen und Trinken, Einschränkungen in der Motorik, Schluckstörungen sowie eine veränderte Wahrnehmung von Speisen und Getränken führen oftmals zu einer unzureichenden Nahrungs- und Flüssigkeitsaufnahme. Zudem können innere Unruhe und ein starker Bewegungsdrang den Energiebedarf des Demenzkranken erhöhen. Je genauer die Erkennung und Analyse der Ursachen, desto effektiver können Therapiemaßnahmen eingeleitet werden, um einer drohenden Mangelernährung vorzubeugen beziehungsweise eine bestehende Mangelernährung zu beheben.

Mangelernährung verstehen
Definition
Häufigkeit/Ursachen
Folgen
Mangelernährung erkennen
Assessment
Mangelernährung vermeiden
Orale Ernährung
Nährstoffkonzentrate
Hochkalorische Ernährung

Referent(in):

Marina Beheim, Dipl. Ökotophologin (FH)

Zielgruppe:

Pflegekräfte, Betreuungskräfte § 87b, Betreuungsassistenten und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

17. September 2019 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f190919

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Fallbesprechungen: Freiheitsentziehende Maßnahmen, Erlebnisorientierte Maßnahmen

Inhalte:

„Fallbesprechungen sind inter-/disziplinäre Konferenzen und gelten als eine Methode des Teamlernens. In diesen tragen Mitarbeiter beobachtetes Wissen systematisch zusammen, erarbeiten Lösungsvorschläge, bewerten die Wirksamkeit der bisher durchgeführten Maßnahmen und vereinbarem die in der Praxis umzusetzenden / auszuprobierenden Maßnahmen. Es gibt vielfältige Anlässe für Fallbesprechungen, u.a. freiheitsentziehende Maßnahmen oder auch herausforderndes Verhalten.

Grundlagen der Methode „Fallbesprechung“
Arten und Anwendungsgebiete von Fallbesprechungen
Moderation und Einführung in den Praxisalltag

Referent(in):

Gudula Spahn

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19. September 2019 --- 09:00 – 12:00

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191008

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Sturzprävention

Standfest und Sicher im Seniorenalltag

Inhalte:

Stürze im höheren Alter sind meist multifaktoriell begründet und eine der häufigsten Ursachen für Pflegebedürftigkeit. Besonders der Kraftverlust, durch den Abbau von Muskelmasse, stellt im höheren Alter ein hohes Sturzrisiko dar. Nachlassende Muskelkraft bedeutet, dass die Sicherheit beim Stehen verloren geht, das Aufstehen vom Stuhl Schwierigkeiten bereitet und sich die Gehgeschwindigkeit reduziert. Dies hat Auswirkungen auf die Funktionsfähigkeit des Körpers und damit auf die Selbständigkeit älterer Menschen. Maßnahmen wie ein gezieltes Kraft-Steh-Balance und Koordinationstraining können gezielt das Sturzrisiko minimieren.

Bewegung aktivieren
Veränderungen im Alter, Risikofaktoren
Kraft- Stand- und Steh- und Balancetraining
Sturzprävention
3-Schritt-Methode

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

08. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (4) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191017

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Mobil und Fit mit dem Rollator

Rollatoren Training und andere Hilfsmittel zur Bewegungsunterstützung

Inhalte:

Multimorbide Erkrankungen im Alter führen zu unterschiedlichen Beschwerden und einem damit verbundenen Mobilitätsverlust. Besonders das Freie Gehen kann dadurch beeinträchtigt sein. Der Einsatz von Hilfsmitteln, wie ein Rollator, kann die Lebensqualität und Selbstständigkeit von gehbehinderten Personen entscheidend verbessern. Doch der richtige Umgang will gelernt sein. Fehlverhalten mit dem Rollator verstärken oftmals Rückenschmerzen und erhöhen die Sturzgefahr. Für einen sicheren Umgang mit dem Rollator ist daher ein Muskeltraining, besonders die Kräftigung der Rumpf- und Beinmuskulatur notwendig. Auch das Aufstehen, Gehen und Hinsetzen, die Körperwahrnehmung und Balance, oder das Überwinden von kleinen Hindernissen muss geübt und gelernt werden.

Hilfsmittel zur Bewegung
Rollatoren Training
Rumpf- und Beinmuskeltraining
Aufstehen, Gehen und Hinsetzen
Überwinden von Hindernissen
Balancetraining - Training der Körperwahrnehmung
3 Schrittmethode (von Zegelin)

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin, Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention nach KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

17. Oktober 2019--- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (5) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191018

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Kurzaktivierung

Anregungen für Körper, Geist und Seele

Inhalte:

Aktivität und sinnvolle Beschäftigung sind Grundbedürfnisse eines jeden Menschen. Sie strukturieren den Tag und befriedigen das Bedürfnis nach sozialen Kontakten und Kommunikation. In Gruppen oder in Einzelbetreuungen können positive Erfahrungen gemacht werden, die sich fördernd auf die Befindlichkeit des alten Menschen auswirken. Körperliche und geistige Aktivierung erhalten die Gesundheit und die Funktionsfähigkeiten des älteren Menschen.
Die körperlichen und geistigen Fähigkeiten bei Älteren und Menschen mit Demenz sind individuell eingeschränkt und können durch kurze und regelmäßige Impulse gefördert werden. Mit einfachen und spielerischen Aktivierungsangeboten, die als Schlüsselreize wirken, rufen wir Erinnerungen wach und stärken die vorhandenen Fähigkeiten. Das ressourcenorientierte Training führt zu einem verbesserten Selbstwertgefühl der Bewohner und unterstützt die Pflege- und Betreuungsarbeit.

Theorie Aktivierung von Körper, Geist und Seele
Grundlagen eines optimalen Aktivierungstraining
Aufbau von Aktivierungseinheiten
Kreatives und Spielerisches Aktivieren

Methoden:

Übungen mit unterschiedlichen Materialien, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

18. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (1) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191022

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Bewegungsförderung für bettlägerige Menschen

Inhalte:

Gesundheitliche Beeinträchtigungen im Alter führen dazu, dass der Anteil immobiler älterer Menschen bettlägerig wird. Die Betreuung und Kommunikation gestaltet sich schwer und es tritt immer wieder die Frage auf: Was können wir tun? Welche Bewegungsangebote und Aktivitäten sind sinnvoll, angemessen und erreichen den bettlägerigen Menschen?
Unter Berücksichtigung der Biografie und Bedürfnisse können vorhandene Beeinträchtigungen und Schmerzen positiv beeinflusst und Ressourcen gefördert, verbessert und erhalten werden. Die Angebote müssen individuell geplant und kontinuierlich durchgeführt werden.

Bewegungsangebote im Liegen u. Sitzen
Erlernen gezielter und abwechslungsreicher Bewegungsübungen
Wahrnehmungsförderung
Mobilisation
Verbesserung der Lebensqualität
Sensorische Deprivation-wie kann sie vermieden werden

Methoden:

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

22. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (6) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191030

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Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen

Inhalte:

Der Expertenstandard fordert von Pflegefachkräften eine person-zentrierte Pflege von Menschen mit Demenz. Diese ist mit einer Haltung verbunden, die die Person in den Mittelpunkt stellt und dabei die Demenz nicht als medizinisches Problem wahrnimmt, sondern den Menschen mit Demenz als einzigartiges Subjekt mit individuellen Unterstützungs- und Beziehungsbedarfen sieht. Person-zentrierte Pflege kann auf verschiedenen Ebenen gestaltet werden. Zum einen in der Akzeptanz, dem Vertrauen und dem Respekt gegenüber dem Menschen mit Demenz, der Interaktion und Kommunikation auf der Beziehungsebenen sowie der Einbindung in das soziale Geschehen, wodurch das Gefühl der Zugehörigkeit ermöglicht wird. Der Expertenstandard stellt die Beziehungsgestaltung und -förderung von Menschen mit Demenz in den Mittelpunkt. Aufgabe der Pflegefachkräfte ist es, Menschen mit Demenz als gleichberechtigtes Gegenüber wahrzunehmen und anzuerkennen. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen Pflegefachkräfte auch vor der Herausforderung, anderen Personen in der unmittelbaren sozialen Umwelt des Menschen mit Demenz, beispielsweise Angehörigen oder Assistenzpersonen, diese Kompetenz der Wahrnehmung und Anerkennung zu vermitteln.

Grundlagen, Zielsetzung und Bestimmung des Expertenstandards
Die person-zentrierte Haltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
Erfassung der Unterstützungsbedarfe
Planung/Information, Anleitung und Beratung von beziehungsfördernden und -gestaltenden Maßnahmen
Durchführung von Beziehungsfördernden und -gestaltenden Maßnahmen
Dokumentation und Evaluation

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

30. Oktober 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191031

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Arbeitsrecht / Haftungsrecht

Inhalte:

In der Pflege und Betreuung alter Menschen handeln die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eigenständig und selbstverantwortlich. Sie sind für ihre Handlungen verantwortlich und können für Fehler persönlich haftbar gemacht werden. Haftungsrechtliche Regelungen dienen dem Persönlichkeitsschutz der behandlungs- bzw. pflegebedürftigen Menschen. Dies wird im deutschen Recht über zwei verschiedene Ansätze gewährleistet. Der zivilrechtliche Rechtsgüterschutz ist motiviert durch die Regulierung der wirtschaftlichen Folgen schadensstiftender Rechtsgutverletzungen. Der strafrechtliche Schutz dagegen greift bei der Verletzung elementarer Verhaltensregeln und dient der Durchsetzung des Interesses der Gesellschaft und des Staates, dass sich die Mitglieder der Gesellschaft rechtskonform verhalten. Das Haftungsrecht ist die Anwendung und entsprechende Auslegung bestimmter Rechtsnormen (Gesetze) des Zivilrechts und des Strafrechts.
Das Arbeitsrecht umfasst die Rechtsbeziehung zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern bzw. den Interessensverbänden der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer und die Bedingungen, unter denen Arbeit zu leisten ist. Arbeitnehmer werden durch arbeitsrechtliche Vorschriften geschützt. Diese sind in Gesetzen, Rechtsverordnungen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen festgelegt. Im Arbeitsrecht wird zwischen Individualarbeitsrecht und Kollektivarbeitsrecht unterschieden und muss im Betrieb ungesetzt werden.

Haftung in der Pflege
Zivilrechtliche Haftung
Strafrechtliche Haftung
Delegation und Substitution ärztlicher Aufgaben an/durch Pflegepersonal
Zweck des Gesetzes
Grundlagen des Arbeitsrechts
Die Rechtsquellen im Arbeitsrecht und die wichtigsten Gesetze des Kollektiven- und Individualarbeitsrechtes

Referent(in):

Monika Zimpel, Rechtsanwältin

Zielgruppe:

Leitungskräfte, Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

31. Oktober 2019 --- 9:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191105

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.

Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
Kardiologische Notfälle und Defibrillation
Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
Neurologische und chirurgische Notfälle
Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

05. November 2019 --- 8.15 – 16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191107

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Eine Clownnase in der Kitteltasche

Humor als Chance im Pflegealltag; Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit

Inhalte:

Demenzerkrankte Menschen verlieren immer mehr ihre kognitiven Fähigkeiten und somit ihre Alltagskompetenzen. Sie sind immer weniger in der Lage, sich in der Welt der Gedanken zurechtzufinden und kompensieren ihren Verlust mit ihren Gefühlen. Sie sind immer stärker auf Hilfe angewiesen. Diese Hilfe muss ihrer Welt der Gefühle gerecht werden, nur dann werden sie Glück und Freude empfinden und zufrieden leben können.
Ein wichtiges Gefühl um sich „wohl“ zu fühlen ist Humor. Durch ein gemeinsames Lachen kann eine Brücke zwischen einer missglückten Situation und dem Erleben eines demenzerkrankten Menschen geschlagen werden. Es kommt zur Entspannung und das innere Gleichgewicht wird wieder hergestellt.

Humor als Chance im Pflegealltag
Humor in der Wirkung für Körper und Geist
Lachen als emotionale Sprache im Umgang mit demenzerkrankten Menschen
Der erste Schritt zum eigenen Clown

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin
Ingo Margraf, Altenpfleger, Pfleger Lustig, Musiker, Entertainer

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

07. November 2019 --- 9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191112

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.

Die fünf Ebenen des Wundmanagement
Wundheilung
Wundversorgung
Wunddokumentation
Wundinfektion
Wundreinigung
Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Amend; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

12. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191114

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)

Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
Maßnahmenplanung und Evaluation
Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

14. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Fort- und Weiterbildungsinstitut für die Altenpflege
Zum Wartturm 9, 63571 Gelnhausen
63571 Gelnhausen

Seminar 191115

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Ganzheitliches Gedächtnistraining

Denkspass in der Gruppe

Inhalte:

Regelmäßiges Gedächtnistraining fördert die Plastizität des Gehirns und verbessert die kognitiven Funktionen. Die Aktivierung der verschiedenen Hirnareale stärkt fluide und kristalline Gedächtnisfunktionen, die für die Bewältigung der verschiedenen Herausforderungen im Alltag notwendig sind. Die emotionale Beteiligung fördert das Erinnern und das Abspeichern neuer Informationen. Kommunikation, Spaß und Freude beim Miteinander sind wichtige Grundsätze des Gedächtnistrainings, das Menschen in ihrer Gesamtheit mit Körper, Geist und Seele ansprechen möchte.

Gehirn und Gedächtnis im Alter – Veränderung kognitiver Fähigkeiten (Theorie)
Gedächtnisübungen für verschiedene Hirnleistungen
Gedächtnisübungen mit Bewegung
Lieder mit Bewegung

Methoden:

Übungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

15 November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (2) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191121

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Denken und Bewegen

Fitness für Körper und Geist

Inhalte:

Alltagsbewegungen erfordern ein gutes Zusammenspiel mentaler und motorischer Fähigkeiten. Sie sind uns oft so vertraut, dass es schwer fällt nachzuvollziehen, wie viele Denkvorgänge und Einzelbewegungen dazu notwendig sind. Voraussetzung für zielgerichtete und situationsbedingte Bewegungen ist die Koordinationsfähigkeit. Für die korrekte Ausführung ist das Zusammenspiel verschiedener Gedächtnisleitungen erforderlich. Diese komplexen Hirnleistungen müssen jeweils fein aufeinander abgestimmt sein. Bewegungsübungen in Kombination mit Denkaufgaben fördern diese Fähigkeiten. Ziel ist es, ältere Menschen mit gezieltem Denk- und Bewegungstraining in der selbständigen Durchführung von Alltagshandlungen zu unterstützen.

Neuronale Steuerung (Theorie)
Kognitive Prozesse
Motorische Prozesse
Biografisches Bewegen
Gedächtnistraining mit Bewegung

Methoden:

Denk- und Bewegungsübungen mit Erarbeitung unterschiedlicher Schwierigkeitsgrade, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter; alle weiteren Personen die das Konzept „Bewegt gedacht“ in ihrer Arbeit im Alltag mit Senioren/innen anbieten möchten.
Teilnehmerzahl: max. 20

Termin:

21. November 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.
(Dieses Seminar kann einzeln gebucht werden und ist ein Modul (3) der Qualifikation BEWEGT GEDACHT - Aktivierungstrainer für Senioren)

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191126

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Alternativen zu freiheitsentziehenden Maßnahmen

„Ein Leben in Freiheit“

Inhalte:

Freiheitsentziehende Maßnahmen berühren elementar die Grundrechte und es gilt grundsätzlich, solche Maßnahmen, wenn möglich, zu vermeiden. Das Abwägen der Autonomie gegen die Sicherheit eines Menschen stellt eine ethische Konfliktsituation und große Herausforderung der Pflege und Betreuung dar. Zur Vermeidung von freiheitsentziehenden Maßnahmen sind Kreativität und Einfallsreichtum gefragt: da die Menschen nicht gleich sind und viele verschiedene Reaktionsmuster haben, gibt es auch viele verschiedene Lösungsmöglichkeiten, um freiheitsentziehende Maßnahmen zu vermeiden. Nur durch behutsames Ausprobieren kann es gelingen, das Richtige für die Einzelnen zu finden.

Freiheitsentziehende Maßnahmen
Definition der Begrifflichkeit
Mechanische und faktische Fixierungen
Begriffsklärung
Alternative Maßnahmen
Fixierung durch Medikamente
Begriffsklärung
Alternative Maßnahmen
Eigen- und Fremdschutz

Referent(in):

Dorothee Bauer, Kinderkrankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe,
Pflegepädagogik B.A., Multiplikatorin Freiheitsentziehende Maßnahmen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

26. November 2019 --- 09.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191211

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Sitzgymnastik und Sitztanz auch für Menschen mit Demenz

„Wer rastet der rostet“

Inhalte:

Mit körperlicher Aktivität werden die motorischen Fähigkeiten alter Menschen erhalten. Neben einer Kräftigung und Entspannung der Körpermuskulatur erhält und verbessert Gymnastik die Gelenkbeweglichkeit, einschließlich der Grob- und Feinmotorik. Abwechslungsreiche und altersgerechte Übungen führen zu einer Vertiefung der Atmung, regen das Herz- Kreislauf-system an und verbessern den Stoffwechsel. Koordinations-und Balanceschulungen des Bewegungsapparates helfen alltägliche Bewegungsabläufe harmonisch zu halten. Mobilisierung und funktioneller Bewegung fördert das neuromuskuläre Zusammenspiel. Durch die Gruppenarbeit erleben alte Menschen Geselligkeit, Freude und es stärkt das Selbstbewusstsein. Gymnastik und Sitzgymnastik bezieht sich auf alle Körperbereiche, von Kopf bis Fuß.

Ziele Gymnastik und Sitzgymnastik
Kraft-; Gleichgewicht-; und Koordinationsübungen
Übungen mit verschiedenen Gegenständen (u.a. Ball, Handtuch..;)
Tanz im Sitzen und Stehen
Bewegungsspiele

Referent(in):

Agnes Boos, Gedächtnistrainerin, Ausbildungsreferentin BVGT e.V., Pflegedienstleitung, zertifizierte Trainerin IHK, Übungsleiterin Sport in der Prävention

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 87b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

11. Dezember 2019 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f191212

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Das narrative Interview

Die Kompetenz der Pflegefachkraft

Inhalte:

Das narrative Interview ist eine qualitative Methode der Sozialwissenschaften, um Daten eines Interviewpartners in einer bestimmten Art und Weise zu erhalten und auszuwerten. Sie besteht darin, den Interviewpartner nicht mit standardisierten Fragen zu konfrontieren, sondern ganz frei zum Erzählen zu animieren. Die Interviewpartner werden aufgefordert, zu einem bestimmten Thema eine Geschichte aus ihrem Leben zu erzählen, ein für das Thema wichtiges Ereignis, ein Schlüsselerlebnis, ein typischen Geschehensablauf. Der Interviewer greift während der Erzählung nicht ein, es sei denn, der rote Faden der Geschichte geht verloren. Das narrative Interview will durch freies Erzählen lassen von Geschichten zu subjektiven Bedeutungsstrukturen gelangen, die sich einem systematischen Abfragen versperren würde. Diese Form der Befragung ist für die Erhebung der Systematischen Informationssammlung im Strukturmodell besonders wichtig.

Ablauf eines narrativen Interviews
Vor- und Nachteile eines narrativen Interviews
Stimulierung der Erzählung
Aufrechterhalten des roten Fadens, der Erzählstruktur
Das richtige Nachfragen
Auswertung eines narrativen Interviews

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

12. Dezember 2019 --- 9.00 – 12.00 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200922

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Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege

Inhalte:

Expertenstandards legen durch ihre Anforderungen das Niveau notwendiger Qualitätsstandard national verbindlich fest und treiben damit die Weiterentwicklung der Pflege in der Praxis voran. Sie tragen zur Transparenz pflegerischer Handlungen bei und erleichtern die Vergleichbarkeit. Im Expertenstandard Schmerzmanagement in der Pflege wird festgelegt, dass jeder Klient mit akuten oder tumorbedingten chronischen Schmerzen sowie zu erwartenden Schmerzen ein angemessenes Schmerzmanagement erhält, das dem Entstehen von Schmerzen vorbeugt, sie auf ein erträgliches Maß reduziert oder beseitigt. Durch eine rechtzeitig eingeleitete, systematische Schmerzeinschätzung, Schmerzbehandlung sowie Beratung von Klienten und ihren Angehörigen tragen Pflegefachkräfte maßgeblich dazu bei, Schmerzen und deren Auswirkungen zu kontrollieren bzw. zu verhindern.


    Bedeutung des Expertenstandards für die Pflege
    Prinzipien des Expertenstandards
    Expertenstandard Schmerzmanagement
    Ziel/Aufbau des Expertenstandards
    Vorgehensweise/Handeln

Referent(in):

Stephanie Kaprol, Gesundheits- und Krankenpflegerin, Fachpflegerin für palliative Versorgung, Pflegemanagement B. Sc., Praxisanleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

22. September 2020 --- 9:00 – 12:30 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f201127

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Drescher; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

27. November 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in
Für Beschäftigte der Alten- und Pflegezentren ist die Teilnahme kostenlos.

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de