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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Do., 30.01.2020 - Fallbesprechungen (f200130)
Do., 20.02.2020 - Erste Hilfe Kurs (f200220)
Do., 19.03.2020 - Kontrakturenprohylaxe (f200319)
Mo., 27.04.2020 - Expertenstandard Ernährungsmanagement (f200427)
Di., 05.05.2020 - Umgang mit Sauerstoff --- Umgang mit Beatmungsgeräten (f200505)
Di., 02.06.2020 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f200602)
Di., 09.06.2020 - Validation (f200609)
Mo., 15.06.2020 - Erste Hilfe Kurs (f200615)
Do., 22.10.2020 - Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen (f201022)
Mo., 09.11.2020 - Erste Hilfe Kurs (f201109)
Do., 19.11.2020 - Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f201119)
Fr., 27.11.2020 - Wundmanagement (f201127)
Di., 15.12.2020 - Mobilitätsförderung in der Praxis (f201215)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f200130

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Fallbesprechungen

Inhalte:

„Fallbesprechungen sind inter-/disziplinäre Konferenzen und gelten als eine Methode des Teamlernens. In diesen tragen Mitarbeiter beobachtetes Wissen systematisch zusammen, erarbeiten Lösungsvorschläge, bewerten die Wirksamkeit der bisher durchgeführten Maßnahmen und vereinbarem die in der Praxis umzusetzenden / auszuprobierenden Maßnahmen. Es gibt vielfältige Anlässe für Fallbesprechungen, u.a. freiheitsentziehende Maßnahmen oder auch herausforderndes Verhalten.


    Grundlagen der Methode „Fallbesprechung“
    Arten und Anwendungsgebiete von Fallbesprechungen
    Moderation und Einführung in den Praxisalltag

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

30. Januar 2020 --- 09:00 – 12:00

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer*in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200220

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

20. Februar 2020---08.15-16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200319

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Kontrakturenprohylaxe

Mobilisation schafft Bewegung - Bewegung bedeutet Freiheit!

Inhalte:

Durch eine dauerhafte, mangelnde Beweglichkeit schrumpfen Muskeln. Wenn Extremitäten, wie im Falle einer Bettlägerigkeit über längere Zeit in einer Streck- oder Beugehaltung gehalten werden oder normale Bewegungsabläufe auf Grund von Schmerzen eingeschränkt sind (Schonhaltung), kann als Folge eine Verkürzung der Muskeln und das Verkleben der Gelenkkapseln auftreten. Die Bewegungsfähigkeit der Gelenke wird hierdurch eingeschränkt. Kontrakturen sind oft von Dauer und können nur sehr schwer und nur in wenigen Fällen zurückgebildet werden. Kontrakturen bedeuten nicht nur für den Betroffen erhebliche Einschränkungen in der Lebensqualität auch bei der Pflege und Betreuung dieser Menschen kommt es zu großen Problemen. Ziel in der Pflege- und Betreuung alter Menschen ist es die Mobilität und Beweglichkeit zu erhalten und zu fördern.


    Grundlagenwissen zur Kontraktur
    Risikofaktoren bei der Entstehung von Kontrakturen
    Ursachen von Kontrakturen
    Maßnahmen zur Verhinderung von Kontrakturen
    Mobilisation und Bewegungsübungen
    Lagerung

Referent(in):

Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Institutsleitung für den GB Altenpflege

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der ambulanten und stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19. März 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200427

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Expertenstandard Ernährungsmanagement

Mangelernährung oder Unterernährung, das ist hier die Frage?

Inhalte:

Essen und Trinken sind menschliche Grundbedürfnisse und spielen eine zentrale Rolle für Gesundheit und Wohlbefinden. Kranke und pflegebedürftige Menschen können sich selbst oft nicht angemessen ernähren und benötigen daher besondere Unterstützung. Unterstützung ist hier weit gefasst und kann möglicherweise nur aus Ermutigung und Anregung bestehen, die gerade bei der Nahrungsaufnahme oft von zentraler Bedeutung sind. Findet keine adäquate Unterstützung statt, besteht die Gefahr einer Mangelernährung verbunden mit einer Reihe gesundheitlicher Risiken, die eine Genesung verhindern, hinauszögern oder Pflegeabhängigkeit verstärken können. Der Expertenstandard zielt darauf ab, eine bedürfnisorientierte und bedarfsgerechte orale Ernährung von kranken und pflegebedürftigen Menschen zu sichern und zu fördern. Mit einer angemessenen Unterstützung bei der Aufnahme von Speisen und Getränken sowie der Gestaltung der Mahlzeiten wird angestrebt, Mangelernährung zu verhindern oder bereits bestehenden Ernährungsdefiziten zu begegnen.


    Grundlagen, Zielsetzung und Bestimmung des Expertenstandards
    Begriffsbestimmungen/Definitionen
    Risikofaktoren und Folgen der Mangelernährung und Dehydratation
    Maßnahmen zur Prävention von Mangelernährung und Dehydratation
    Interventionen bei Mangelernährung und Dehydratation
    Beratung und Anleitung bei Mangelernährung

Referent(in):

Monika Bernd, Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Aromatherapeutin
Institutsleitung für den GB Altenpflege

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der ambulanten und stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

27. April 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921 E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200505

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Umgang mit Sauerstoff --- Umgang mit Beatmungsgeräten

Sauerstoff – Spender des Lebens

Inhalte:

Bei vielen Erkrankungen mit vermindertem Sauerstoffgehalt des Blutes ist es sinnvoll, die Sauerstoffkonzentration des Blutes durch Anreicherung der Einatemluft mit Sauerstoff zu erhöhen. Die zusätzliche Gabe von Sauerstoff zur Unterstützung der Atmung ist für die betroffenen Menschen sehr belastend und beeinträchtigt deren Lebensqualität. Wegen der Explosionsgefahr erfordert der Umgang mit reinem Sauerstoff besondere Sicherheitsvorkehrungen.
Ein Beatmungsgerät oder Respirator ist eine elektrische, heute von Mikroprozessoren gesteuerte oder pneumatisch angetriebene Maschine zur Beatmung von Personen mit unzureichender oder ausgesetzter Eigenatmung. Das Atemgas wird meist mit Sauerstoff angereichert. Die Pflege des beatmeten Patienten teilt sich in mehrere Bereiche auf. Da ist zum einen die besondere Behandlung des Respirationstraktes, die Wichtigkeit der Lagerung und Physiotherapie und die psychische Betreuung des Patienten; zum anderen ist die Überwachung des Beatmungsgeräts und sämtlicher Kontrollparameter wichtig.
Der Umgang mit Stauerstoff und/oder Beatmungsgeräten erfordert eine hohe Fachkompetenz bei den Pflegekräften.


    Sauerstoff
    Grundlagenwissen
    Therapie
    Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sauerstoff

    Beatmungsgeräte
    Grundlagenwissen
    Steuerungsprinzip
    Die Beatmung
    Indikation
    Beatmungsformen
    Therapie

Referent(in):

Nicole Purschke, Intensivpflegerin, pädagogische Fachkraft an hessischen Altenpflegeschulen, Fachkraft für Sprachförderung

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

05. Mai 2020 --- 9:00 – 12:30 Uhr

Kosten:

60,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200602

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

02.06.2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200609

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Validation

Impulsreferat, Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen, Übungen

Inhalte:

Validation ist eine verbale und nonverbale Kommunikationstechnik für demenziell erkrankten Menschen, die über kognitive Impulse nicht erreichbar sind. Sie wird auch als methodischer Schlüssel bezeichnet, um die fremde Assoziations- und Gefühlswelt dieser Menschen zu erreichen. Gefühle leiden weniger unter dem Abbau des Gedächtnisses. Unsere Gefühle sind zeitlos und in vielen Informationen des Langzeitgedächtnisses gespeichert. Der demenziell erkrankte Mensch zieht sich in die Vergangenheit zurück, weil er dort die Sicherheit findet. Mit Gefühlen wird mehr erreicht als mit dem Verstand und logischen Denkweisen. Validation stellt einen Einklang zwischen demenziell erkrankten Menschen und ihren Kontaktpersonen her. Bei der Validation wird der emotionale Gehalt der Aussagen und des Verhaltens aufgegriffen und „validiert“ (für gültig erklärt) ohne zu analysieren, zu bewerten oder zu korrigieren.


    Grundhaltung der Validation
    Was bedeutet Wertschätzung und Empathie?
    Emotionale Kompetenz
    Validation nach Naomi Feil
    Integrative Validation nach Nicole Richard
    Grenzen der Validation
    Praktische Übungen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clownleiterin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte, Pflegehilfskräfte, Pflegeassistenten, Betreuungskräfte § 43b, und Alltagsbegleiter
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

09. Juni 2020 --- 09:00 – 16:00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f200615

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

15. Juni 2020---08.15-16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f201022

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Expertenstandard Beziehungsgestaltung in der Pflege von Menschen

Inhalte:

Der Expertenstandard fordert von Pflegefachkräften eine person-zentrierte Pflege von Menschen mit Demenz. Diese ist mit einer Haltung verbunden, die die Person in den Mittelpunkt stellt und dabei die Demenz nicht als medizinisches Problem wahrnimmt, sondern den Menschen mit Demenz als einzigartiges Subjekt mit individuellen Unterstützungs- und Beziehungsbedarfen sieht. Person-zentrierte Pflege kann auf verschiedenen Ebenen gestaltet werden. Zum einen in der Akzeptanz, dem Vertrauen und dem Respekt gegenüber dem Menschen mit Demenz, der Interaktion und Kommunikation auf der Beziehungsebenen sowie der Einbindung in das soziale Geschehen, wodurch das Gefühl der Zugehörigkeit ermöglicht wird. Der Expertenstandard stellt die Beziehungsgestaltung und -förderung von Menschen mit Demenz in den Mittelpunkt. Aufgabe der Pflegefachkräfte ist es, Menschen mit Demenz als gleichberechtigtes Gegenüber wahrzunehmen und anzuerkennen. Um dieses Ziel zu erreichen, stehen Pflegefachkräfte auch vor der Herausforderung, anderen Personen in der unmittelbaren sozialen Umwelt des Menschen mit Demenz, beispielsweise Angehörigen oder Assistenzpersonen, diese Kompetenz der Wahrnehmung und Anerkennung zu vermitteln


    Grundlagen, Zielsetzung und Bestimmung des Expertenstandards
    Die Person-zentrierte Haltung in der Pflege von Menschen mit Demenz
    Erfassung der Unterstützungsbedarfe
    Planung/Information, Anleitung und Beratung von beziehungsfördernden und gestaltenden Maßnahmen
    Durchführung von Beziehungsfördernden und -gestaltenden Maßnahmen
    Dokumentation und Evaluation

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

22. Oktober 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Fort- und Weiterbildungsinstitut für die Altenpflege
Zum Wartturm 9, 63571 Gelnhausen
63571 Gelnhausen

Seminar f201109

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Methoden:

Impulsreferate, praktische Anregungen, Fallarbeit, Kleingruppenarbeit

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

09. November 2020---08.15-16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Am Altenzentrum 1 • 63517 Rodenbach • Gelber Saal
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f201119

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Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Methoden:

Einzel- und Gruppenarbeit, Diskussionen, Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

19.11.2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f201127

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Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Drescher; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

27. November 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f201215

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Mobilitätsförderung in der Praxis

Inhalte:

Die Grundlage einer Mobilitätsförderung setzt eine strukturierte, pflegefachliche Einschätzung der Mobilität von Bewohnern voraus. Dabei gilt es neben der Erfassung schon vorhandener gesundheitlicher Einschränkungen und Probleme vor allem darum, frühzeitig die Ressourcen und Fähigkeiten von Bewohner zu erkennen und zu erfassen. Doch wie kann nach einer pflegefachlichen Einschätzung Bewegung und Beweglichkeit in der Praxis zielorientiert umgesetzt werden? In diesem Seminar lernen Sie welche Maßnahmen in der pflegerischen Versorgung eingebunden werden können und inwieweit Sie weiterführende Angebote sinnvoll in den Lebensalltag integrieren können. Mobilitätsförderung setzt hier nicht nur bei gehfähigen Bewohnern an, sondern gilt auch im besonderen Maße für Bewohner deren Lebensraum (überwiegend)das Bett ist.


    Einschätzung von Beweglichkeit, einschließlich von Muskeln und Gelenken
    Erlernen möglicher Maßnahmen zur Umsetzung einer individuellen Mobilitätsförderung
    Praktisches Üben
    Erstellen und Umsetzen eines Bewegungsplanes

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegekräfte,
Teilnehmerzahl: max. 15

Termin:

15. Dezember 2020 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de