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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Fortbildungen für Pflegefachkräfte

Kursübersicht
Di., 28.09.2021 - Mobilitätsförderung in der Praxis (f210928)
Do., 30.09.2021 - Schmerzmanagement aus der medizinischen Perspektive (f210930)
Do., 28.10.2021 - Umgang mit Sauerstoff --- Umgang mit Beatmungsgeräten (f211028)
Mi., 03.11.2021 - Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder und der Einsatz von Medikamenten (f211103)
Mo., 08.11.2021 - Erste Hilfe Kurs (f211108)
Do., 25.11.2021 - Online Seminar Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege (f211125)
Mo., 13.12.2021 - Wundmanagement (f211213)

 

Die Kurse im Einzelnen

Seminar f210928

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Mobilitätsförderung in der Praxis

Inhalte:

Die Grundlage einer Mobilitätsförderung setzt eine strukturierte, pflegefachliche Einschätzung der Mobilität von Bewohnern voraus. Dabei gilt es neben der Erfassung schon vorhandener gesundheitlicher Einschränkungen und Probleme vor allem darum, frühzeitig die Ressourcen und Fähigkeiten von Bewohner zu erkennen und zu erfassen. Doch wie kann nach einer pflegefachlichen Einschätzung Bewegung und Beweglichkeit in der Praxis zielorientiert umgesetzt werden? In diesem Seminar lernen Sie welche Maßnahmen in der pflegerischen Versorgung eingebunden werden können und inwieweit Sie weiterführende Angebote sinnvoll in den Lebensalltag integrieren können. Mobilitätsförderung setzt hier nicht nur bei gehfähigen Bewohnern an, sondern gilt auch im besonderen Maße für Bewohner deren Lebensraum (überwiegend)das Bett ist.


    Einschätzung von Beweglichkeit, einschließlich von Muskeln und Gelenken
    Erlernen möglicher Maßnahmen zur Umsetzung einer individuellen Mobilitätsförderung
    Praktisches Üben
    Erstellen und Umsetzen eines Bewegungsplanes

Referent(in):

Silvia Lückhardt, Dipl. Gesundheitsförderin u. Gesundheitsmanagerin; Rückenschullehrerin, Referentin für Gesundheitsprävention n. KDDR, Trainerin Sturzprophylaxe, zertifizierte Salutogogin

Zielgruppe:

Pflegekräfte
Teilnehmerzahl: max. 15

Termin:

28. September 2021--- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer*in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f210930

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Schmerzmanagement aus der medizinischen Perspektive

Inhalte:

Schmerzen sind eines der am häufigsten auftretenden Symptome bei Patienten in palliativer Situation. Insofern kommt einer effektiven Schmerztherapie eine entscheidende Rolle in der Behandlung von Menschen mit weit fortgeschrittenen Erkrankungen zu. Hierfür gibt es eine große Bandbreite an Therapiemaßnahmen, die - richtig eingesetzt – zu einer erheblichen Verbesserung der Lebensqualität von Menschen in palliativer Situation führen können. Dabei ist es wichtig, alle Facetten des Schmerzes kennen zu lernen. Denn zu erkennen, welche Schmerzform vorliegt, ist entscheidend. Nur so kann gezielt die jeweils passende Therapie angesetzt werden. In diesem Prozess gibt es hilfreiche Werkzeuge, die zu einer zielgerichteten effektiven Therapie führen können. Speziell ist das Schmerzmanagement bei Menschen in palliativer Situation, da neben den physischen Schmerzen häufig auch andere Schmerzanteile vorliegen. Der physische Schmerz ist ein sehr weit untersuchtes Phänomen, wobei noch immer Unklarheiten bestehen. Zudem ist er individuell sehr unterschiedlich. Dementsprechend können auch unterschiedliche Behandlungen zu Erfolgen oder Misserfolgen führen.


    Erkennung und Behandlung des physischen Schmerzes
    Therapieansätze der jeweiligen Professionen
    Pathophysiologische Vorgänge
    Medikamentöse Therapie bei Patienten in palliativen Situationen im ambulanten und stationären Bereich
    Arbeit an Fallbeispielen

Referent(in):

Dr. med. Patrick Kuhmünch, Leitender Arzt des Palliativteam in Hanau

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

30. September 2021 --- 9.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer*in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f211028

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Umgang mit Sauerstoff --- Umgang mit Beatmungsgeräten

Sauerstoff – Spender des Lebens

Inhalte:

Bei vielen Erkrankungen mit vermindertem Sauerstoffgehalt des Blutes ist es sinnvoll, die Sauerstoffkonzentration des Blutes durch Anreicherung der Einatemluft mit Sauerstoff zu erhöhen. Die zusätzliche Gabe von Sauerstoff zur Unterstützung der Atmung ist für die betroffenen Menschen sehr belastend und beeinträchtigt deren Lebensqualität. Wegen der Explosionsgefahr erfordert der Umgang mit reinem Sauerstoff besondere Sicherheitsvorkehrungen.
Ein Beatmungsgerät oder Respirator ist eine elektrische, heute von Mikroprozessoren gesteuerte oder pneumatisch angetriebene Maschine zur Beatmung von Personen mit unzureichender oder ausgesetzter Eigenatmung. Das Atemgas wird meist mit Sauerstoff angereichert. Die Pflege des beatmeten Patienten teilt sich in mehrere Bereiche auf. Da ist zum einen die besondere Behandlung des Respirationstraktes, die Wichtigkeit der Lagerung und Physiotherapie und die psychische Betreuung des Patienten; zum anderen ist die Überwachung des Beatmungsgeräts und sämtlicher Kontrollparameter wichtig.
Der Umgang mit Stauerstoff und/oder Beatmungsgeräten erfordert eine hohe Fachkompetenz bei den Pflegekräften.


    Sauerstoff
    Grundlagenwissen
    Therapie
    Sicherheitshinweise für den Umgang mit Sauerstoff

    Beatmungsgeräte
    Grundlagenwissen
    Steuerungsprinzip
    Die Beatmung
    Indikation
    Beatmungsformen
    Therapie

Referent(in):

Robert Schwab, Krankenpfleger, Pflegedienstleitung, Pädagogische Lehrkraft an Hessischen Altenpflegeschulen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

28. Oktober 2021 --- 9:00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer*in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f211103

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Gerontopsychiatrische Krankheitsbilder und der Einsatz von Medikamenten

Psychiatrische Erkrankungen, deren Folgeerkrankung und ihre Medikation

Inhalte:

Die Grenzen zwischen psychischer Gesundheit und psychischer Krankheit sind fließend. Zu den Eigenheiten der psychischen Erkrankungen im Alter zählt, dass psychische Störungen mit körperlichen Störungen verknüpft sind. Umgekehrt sind körperliche Krankheiten oft mit psychischen Störungen verknüpft. Die Multimorbidität der alten Menschen erfordert daher die Multiprofessionalität des therapeutischen Teams. Die Maßnahmen sollten biologische, psychologische und soziale Aspekte gleichermaßen berücksichtigen. Die Kombination verschiedener Maßnahmen in einer jeweils individuellen „Mixtur“ wirkt in der Regel besser als jede einzelne Maßnahme allein. Zugleich können aber häufig nicht alle gesundheitlichen Störungen eines älteren Menschen auf einmal behandelt werden. Anderenfalls droht, insbesondere in der Pharmakotherapie, eine Polypharmazie mit gefährlichen Nebenwirkungen und unerwünschten Interaktionen.


    Psychiatrische Erkrankungen im Alter
    Parkinson, Depression, Schizophrenie, Sucht etc.
    Therapeutische Maßnahmen
    Pharmakotherapie
    Behandlung mit Psychopharmaka
    Neuroleptika

Referent(in):

Dr. Uwe Jander-Kleinau, Facharzt Innere Medizin/ Geriatrie/Physikalische Therapie

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

03. November 2021 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer/in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f211108

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Erste Hilfe Kurs

Inhalte:

Unter Erster Hilfe versteht man von jedermann durchzuführende Maßnahmen, um menschliches Leben zu retten, bedrohende Gefahren oder Gesundheitsstörungen bis zum Eintreffen professioneller Hilfe (Arzt, Rettungsdienst) abzuwenden oder zu mildern. Dazu gehören insbesondere das Absetzen eines Notrufs, die Absicherung der Unfallstelle und die Betreuung der Verletzten. Wichtig ist, die Maßnahmen zur Erstversorgung von vital bedrohten Betroffenen zu erlernen oder immer wieder aufzufrischen. Mit dem erworbenen Wissen ist man für nahezu alle Notfälle, die sich jederzeit im privaten und beruflichen Umfeld ereignen können, gut gerüstet. Hierbei geht es zu einem großen Teil um Notfälle bezüglich Atmung und Kreislauf. Auch die Versorgung von Verletzungen, Verbrennungen, Schockzuständen sowie Vergiftungen wird gelehrt.


    Lebensrettende Maßnahmen nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen
    Kardiologische Notfälle und Defibrillation
    Erweiterte Reanimationsmaßnahmen,
    Neurologische und chirurgische Notfälle
    Atemwegsstörungen

Referent(in):

Andreas Pils, Praxisanleiter für Rettungsmedizin und Notfallversorgung
EH Ausbilder nach Vorgaben der BG u. Unfallkasse Hessen

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 16

Termin:

08. November 2021 --- 8.15 – 16.45 Uhr

Kosten:

40,00 € pro Teilnehmer*in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de

Seminar f211125

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Online Seminar Einführung des Strukturmodells in der stationären Langzeitpflege

Entbürokratisierung der Pflege

Inhalte:

Die Einführung des Strukturmodells in der Langzeitpflege ist eine der bisher größten bundespolitischen Aktionen zur Entbürokratisierung der Pflege. Es geht um den Abbau überflüssiger Bürokratie und eine Verschlankung der Pflegedokumentation. Das Grundprinzip des Strukturmodells ist die Stärkung der fachlichen Kompetenz der Pflegefachkräfte und die Konzentration auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der pflegebedürftigen Person. Das pflegewissenschaftliche Fundament eines personenzentrierten Ansatzes und die Erfassung pflege- und betreuungsrelevante biografischer Aspekte bildet die Strukturierte Informationssammlung (SIS). Die Einschätzung pflegerischer Risiken und Phänomene sind ein Bestandteil der SIS. Im Pflegebericht werden die Abweichungen von regelmäßig wiederkehrenden Maßnahmen der Grundpflege und Betreuung erfasst. (Ein-STEP)


    Grundprinzipien und Aufbau des Strukturmodells für die stationäre Pflegedokumentation
    Selbsteinschätzung der pflegebedürftigen Person, Konzept der Strukturierten Informationssammlung, Themenfelder und Matrix zur Risikoeinschätzung
    Maßnahmenplanung und Evaluation
    Grundsätze des Umgangs mit der veränderten Funktion des Berichte Blatts
    Rechtliche Einordnung der neuen Dokumentationspraxis

Referent(in):

Sonja Jahn, Altenpflegerin, Lehrerin für Pflegeberufe, Pflegemanagerin B. Sc., Validationsanwenderin nach Naomi Feil, Clown Leiterin

Zielgruppe:

Leitungskräfte und Pflegefachkräfte aus der stationären Pflege

Termin:

25.11.2021 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

85,00 € pro Teilnehmer*in

Seminarort:

Online Seminar

Seminar f211213

Seminarprospekt (Download bzw. Druck)

   

Wundmanagement

Gezielte Versorgung von Wunden

Inhalte:

Mit Blick auf bestmögliche Therapieergebnisse sowie Qualität und Kosten der Wundbehandlung sind im interdisziplinären Versorgungsprozess chronischer Wunden eine koordinierte, leitliniengestützte Zusammenarbeit aller Beteiligten und besondere Fachkenntnisse gefragt. Die fortlaufenden Veränderungen führen dazu, den eigenen Wissenstand zu medizinischen und pflegerischen Themen ständig neu zu hinterfragen und den neuen Anforderungen anzupassen. Auch das Wissen zu Themen rund um die Wundheilung und Wundbehandlung ist im fortwährenden Umbruch begriffen. Deshalb ist die Vermittlung von Lerninhalten als ein Prozess zu verstehen, in dem bisheriges Wissen und praktische Erfahrungen mit neuem Wissen und Können verknüpft werden.


    Die fünf Ebenen des Wundmanagement
    Wundheilung
    Wundversorgung
    Wunddokumentation
    Wundinfektion
    Wundreinigung
    Expertenstandard

Referent(in):

Barbara Drescher; Krankenschwester, Lehrerin für Pflegeberufe, Wundmanagerin

Zielgruppe:

Pflegefachkräfte aus der stationären und ambulanten Pflege
Teilnehmerzahl: max. 25

Termin:

13. Dezember 2021 --- 09.00 – 16.00 Uhr

Kosten:

110,00 € pro Teilnehmer*in

Seminarort:

Aus- und Fortbildungsinstitut
Zum Wartturm 9 • 63571 Gelnhausen • 4. Stock
Telefon (06051) 47 47 920 • Fax (06051) 47 47 921
E-Mail: afi@apz-mkk.de