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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Informationen

03Apr2020

Aktuelle Information für Sie als Angehörige oder Betreuer*innen

 

Freitag, 03.04.2020    -    gilt für gesamtes Unternehmen

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Angehörige, liebe Betreuer/innen,

wir möchten Ihnen gerade in dieser schwierigen Zeit für das entgegengebrachte Verständnis im Hinblick auf das aktuell geltende Besuchsverbot danken und Sie mit diesem Schreiben einmal über die aktuellen Entwicklungen und Angebote in unseren Einrichtungen informieren. Auch wenn der Alltag im Moment für viele Menschen und insbesondere für unsere Bewohner nur schwer zu bewältigen ist, so können wir alle gemeinsam dazu beitragen, das Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner etwas sicherer zu machen.

Neben dem Besuchsverbot wurden in allen zwölf Pflegeeinrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, weitere Schutzmaßnahmen umgesetzt, wie beispielsweise die Umstellung von Gruppen- auf Einzelaktivitäten. Die in den Einrichtungen implementierten Maßnahmen orientieren sich dabei an den aktuellen Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts.

Daneben haben wir neue Angebote geschaffen, damit unsere Bewohner auch weiterhin Kontakt zur Familie und zu Freunden halten können – so bieten wir Videotelefonie für die Bewohner an, die ihre Familien nicht nur hören, sondern auch sehen möchten. Für Bewohner ohne Angehörige, haben wir eine Telefonbetreuung eingerichtet, bei der Ehrenamtliche mit den Bewohnern in Kontakt treten.

Angehörige, die einem Bewohner zu Ostern ein Präsent schenken möchten, haben die Möglichkeit, dieses am Eingangsbereich, an den Osterfeiertagen in der Zeit von 11 Uhr bis 15 Uhr abzugeben. Wichtig ist dabei, den Namen des Beschenkten auf das Präsent zu notieren.

Um die entsprechenden Schutzmaßnahmen vorzubereiten, werden Angehörige von Bewohnern in einer palliativen Situation gebeten, ihren Besuch vorher telefonisch anzukündigen, damit dieser detailliert abgesprochen werden kann. Bei all diesen Maßnahmen, wollen wir ganz besonders unseren engagierten Mitarbeitern in Pflege und Betreuung DANKE sagen, für Ihren großartigen und täglichen Einsatz in den Wohnbereichen und Hausgemeinschaften.

Ebenso möchten wir nochmal auf unsere CORONA–Hotline verweisen, die täglich (auch an Wochenenden und Feiertagen) jeweils von 6 bis 22 Uhr unter der Telefonnummer 06184 – 2052 100 erreicht oder per Email unter corona@apz-mkk.de kontaktiert werden kann. Die CORONA–Hotline beantwortet auch Fragen zur Videotelefonie oder zur Telefonbetreuung. Die Kolleginnen und Kollegen können Ihnen vermutlich nicht alle Fragen direkt beantworten. Sie werden aber sicherstellen, dass Sie eine Antwort erhalten. Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Wir wünschen Ihnen und Ihren Familien schöne Osterfeiertage und
bleiben Sie gesund.

Dieter Bien
Geschäftsführer


Hier erhalten Sie diese Informationen im PDF-Format...
24Mär2020

Telefonischer Beistand für pflegebedürftige Menschen

Alten- und Pflegezentren suchen Telefon-Paten für Bewohner

Dienstag, 24.03.2020    -    gilt für gesamtes Unternehmen

Main-Kinzig-Kreis. - Das Besuchsverbot in Pflegeeinrichtungen, die Absage von Veranstaltungen und auch Gruppenangeboten hinterlassen eine Lücke bei den sozialen Kontakten von pflegebedürftigen Menschen – so auch bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Dabei ist es gerade in diesen Tagen wichtig, sich zu seinen Sorgen und Gedanken austauschen zu können. „Die aktuelle Entwicklung um den Corona-Virus zwingt uns alle zu einschränkenden Maßnahmen, die erforderlich und richtig sind – jedoch nicht spurlos an den Bewohnern unserer Einrichtungen vorbei gehen“, erklärte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren, Dieter Bien und fügte hinzu: „Wir alle wissen, wie wichtig soziale Kontakte sind. Wir haben uns daher ein Angebot einfallen lassen, das unseren Bewohnern einen sozialen Austausch trotz des aktuellen Besuchsverbots ermöglicht.“

Getreu dem Motto des ehrenamtlichen Engagements bei den APZ-MKK „Mit Menschen für Menschen“ möchte das kreiseigene Unternehmen seinen Bewohnern auch in Zeiten der Isolation einen Kontakt über die Einrichtungen hinaus ermöglichen und eine ortsunabhängige „Telefonbetreuung“ anbieten. „Wir hoffen, dass wir auf diesem Weg Telefonpaten finden und damit zumindest ein wenig der Gefahr der Vereinsamung entgegenwirken können“, so Bien weiter.

Und so einfach funktioniert es:
Für den Erstkontakt senden Interessierte bitte ihren vollständigen Namen, eine Telefonnummer, unter der sie angerufen werden möchten sowie die Wunschzeiten ihrer telefonischen Erreichbarkeit an die E-Mail-Adresse telefon-betreuung@apz-mkk.de oder melden diese Bereitschaft bei der CORONA-Hotline des Unternehmens unter der Telefonnummer 06184.2052.100. Das Unternehmen stellt den Kontakt zu den Bewohnern her, die einen Beistand wünschen und meldet sich zu den angegebenen Wunschzeiten. Wer darüber hinaus miteinander im Austausch bleiben möchte, kann dies gerne angeben.

Durch die zentralen Ansprechpartner und die Unterstützung in den Einrichtungen durch Betreuungskräfte sowie Fach- und Leitungskräfte der sozialen Betreuung, sollen die Mitarbeiter in der Pflege nicht zusätzlich belastet werden. Das Angebot soll in dieser Zeit eine schöne Ergänzung in der Alltagsgestaltung für die Bewohner sein und nicht die ohnehin schon schwierige Arbeitssituation der Pflegekräfte zusätzlich belasten. „Dank der bestehenden Strukturen und der guten Arbeit in der sozialen Betreuung dürfte dies auch gelingen,“ so der Geschäftsführer abschließend.
20Mär2020

Nachbarschaftshilfe von Maintal bis Sinntal

Auf Initiative des Kreises Bürgertelefone in allen Kommunen geschaltet

Freitag, 20.03.2020    -    gilt für gesamtes Unternehmen

Main-Kinzig-Kreis. – Auf Initiative des Main-Kinzig-Kreises hin gehen zum Wochenende beziehungsweise zum Wochenbeginn in allen 29 Städten und Gemeinden zwischen Maintal und Sinntal Bürgertelefone an den Start, um insbesondere eine Erreichbarkeit vor Ort zu gewährleisten und konkrete Hilfestellungen rund um die Fragen der örtlichen Versorgung zu leisten. „Ich danke allen Kommunen, dass sie bei dieser Initiative mitmachen und entsprechende Informations- und Hilfsangebote für ihre Bürgerinnen und Bürger bereitstellen. Wir ziehen hier gemeinsam an einem Strang, das ist ein wichtiges Signal“, sagte Landrat Thorsten Stolz, der in den örtlichen Bürgertelefonen „einen aktiven Beitrag zur Nachbarschaftshilfe in den nächsten Wochen“ sieht.

Die Bürgertelefone in den Städten und Gemeinden seien ein „wichtiger ergänzender Baustein“ zum bereits seit gut drei Wochen durch den Kreis eingerichteten und betriebenen Bürgertelefon sowie dem digitalen CoroNetz, das seit dieser Woche auf der Homepage des Landkreises zu finden ist. „Eine ganze Reihe von individuellen lokalen Anliegen können nur lokal geregelt werden, und dafür braucht es gut erreichbare Ansprechpartner vor Ort“, begründete Landrat Stolz die Initiative. Das könne Unterstützungs- und Hilfsangebote bei Fragen der Versorgung betreffen, genauso Fragen zur Notbetreuung in den Kindertagesstätten oder Sprechzeiten von Ärzten.

Medizinische Fragen beantwortet unverändert das Gesundheitsamt, das für die Bürgerschaft über das Bürgertelefon des Kreises unter 06051-8510000 erreichbar ist: montags bis freitags von 9 bis 18 Uhr sowie am Wochenende jeweils von 9 bis 15 Uhr. Medizinische und viele weitere Fragen etwa aus den Bereichen Wirtschaft oder alltäglichem Umgang mit Covid-19 werden über CoroNetz im Internet beantwortet beziehungsweise zielgenau an die zuständigen Sachbereiche in der Kreisverwaltung weitergeleitet.

Der Kreisausschuss richtet erneut einen Appell an die Bürgerschaft im Main-Kinzig-Kreis. „Bleiben Sie ruhig und besonnen, aber nehmen Sie die Situation und die dynamische Entwicklung rund um das Coronavirus sehr ernst. Beachten Sie die strengen geltenden Verordnungen. Achten Sie aufeinander und helfen anderen, die Hilfe benötigen, beispielsweise beim Einkauf von Lebensmitteln oder Besorgungen aus der Apotheke“, erklären Landrat Thorsten Stolz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler und Kreisbeigeordneter Winfried Ottmann. Die Bürgertelefone vor Ort könnten diese Bedarfe und Angebote vor Ort koordinieren helfen.


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16Mär2020

Besuchsverbot für unsere Einrichtungen

Aktuell keine zeitliche Begrenzung

Montag, 16.03.2020    -    gilt für gesamtes Unternehmen

Liebe Angehörige, liebe Gäste, liebe Besucher,

laut einer Allgemeinverfügung vom Kreisausschuss des Main-Kinzig-Kreises vom 15. März 2020 gilt für Seniorenheime und Altenpflegezentren ein Besuchsverbot. Lediglich Angehörige von Bewohnern in palliativer Situation (Sterbebegleitung) sind davon ausgenommen.

Zum Schutz unserer Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, bitten wir diese Anordnung gemäß dem Infektionsschutzgesetz, die zunächst befristet ist bis zum 19. April 2020, strikt einzuhalten.

Im Falle der bereits genannten Ausnahmen ist ein Besuch möglich, wenn:

  • der Besuch unvermeidbar und mit uns telefonisch abgesprochen ist!

  • Sie keine Anzeichen einer Erkältung haben!

  • Sie keinen Aufenthalt in einem Risikogebiet hatten!


Die Ankündigung und Absprache Ihres Besuches ist möglich unter der

CORONA – Hotline der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises

(06184) 2052 - 100

E-Mail corona@apz-mkk.de


Unter dieser Service-Nummer können Sie täglich (auch an Wochenenden und Feiertagen) – vorerst bis zum 19. April 2020 jeweils von 6 bis 22 Uhr Informationen weitergeben und abfragen sowie eventuelle Besuche abstimmen. Die Mitarbeiter der CORONA-Hotline sollen die Mitarbeiter in der Pflege und Betreuung entlasten und werden versuchen, Ihnen so schnell wie möglich zu helfen bzw. Ihre Fragen zu beantworten.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.
Geschäftsführung und Einrichtungsleitungen
15Mär2020

Allgemeinverfügung - Schutz von Risikogruppen

Main-Kinzig-Kreis verschärft Verfügung: Besuchsverbot von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Reha- und Kurkliniken – Insgesamt 25 bestätigte Fälle seit Donnerstag – Schulen und Betreuungseinrichtungen ab Montag geschlossen

Sonntag, 15.03.2020    -    gilt für gesamtes Unternehmen

Main-Kinzig-Kreis. – Vor dem Hintergrund weiter steigender Zahlen an Coronavirus-Erkrankten stellt der Main-Kinzig-Kreis den Schutz von Menschen aus Risikogruppen in den Vordergrund. Ab Montag gilt ein umfassendes Besuchsverbot in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen sowie Reha- und Kurkliniken. Ausnahmen sind nur im Fall von Sterbebegleitung und der Begleitung von Minderjährigen möglich. Die Erkranktenzahl ist im Bereich des Main-Kinzig-Kreises am Samstag und Sonntag noch einmal um insgesamt 12 neue Meldungen angestiegen, so dass die Gesamtzahl der derzeit bestätigten Fälle bei 25 liegt. Der Main-Kinzig-Kreis hat am Wochenende im Zusammenhang mit der Ausbreitung der neuen Viruserkrankung weitere Maßnahmen angeordnet. Zugleich richtet der Kreis einen eindringlichen Appell an die Bürgerinnen und Bürger, die Verbote und Gebote zum Schutz besonders anfälliger Bevölkerungsgruppen ernst zu nehmen.

Der Kreis hat mit Wirkung zum Montag öffentliche und auch private Veranstaltungen im Gebiet des Kreises untersagt, für die mehr als 100 teilnehmende Personen zu erwarten sind, analog zur Vorgabe des Landes Hessen. Für alle anderen Veranstaltungen empfiehlt der Kreis darüber hinaus die kritische Prüfung, ob sie zwingend notwendig stattfinden müssen oder nicht verschoben werden können. Mit der Verfügung von Sonntag tritt auch ein erweitertes, umfassendes Besuchsverbot für Besucher von Einrichtungen in Kraft, in denen sich in überwiegender Zahl Menschen aus Risikogruppen untergebracht sind, insbesondere Alten- und Pflegeeinrichtungen, Krankenhäuser sowie Reha- und Kurkliniken. Diese Regelung gilt zunächst bis 19. April. Unbenommen dieser Kreis-Entscheidung haben viele Vereine und Institutionen bereits selbst reagiert und in den vergangenen Tagen ihre anberaumten Treffen und Veranstaltungen abgesagt. Der Main-Kinzig-Kreis begrüßt diese selbstständigen und verantwortungsbewussten Maßnahmen ausdrücklich.

Ab diesem Montag bleibt im gesamten Kreisgebiet der Regelbetrieb in Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen bis Ende der Osterferien ausgesetzt. Das hatte die Landesregierung bereits am Freitag für ganz Hessen entschieden, der Erlass betrifft auch die Kindergärten und Kindertagespflegeangebote. Das Kultusministerium hat die Schulen entsprechend informiert und vorbereitet, die Kommunen ihrerseits die Krippen, Kitas und Horte, das Jugendamt des Main-Kinzig-Kreises die Kindertagespflegepersonen; auch die freien Träger verfügen über die nötigen Informationen. Der Erlass der Landesregierung lässt eine Notbetreuung nur in stark eingegrenztem Umfang zu.

Zu dieser neuen Erlasslage hat es schon am Wochenende einige Rückfragen am Bürgertelefon des Main-Kinzig-Kreises gegeben. Es ist damit zu rechnen, dass der Informationsbedarf in der neuen Woche noch einmal größer sein wird. Daher werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus dem Staatlichen Schulamt das Bürgertelefon-Team ab Montagmorgen verstärken. Sie sind ebenfalls über die zentrale Nummer 06051-8510000 erreichbar. Das Bürgertelefon ist von 9 bis 18 Uhr geschaltet.


Allgemein registriert der Main-Kinzig-Kreis eine ungebrochen hohe Zahl an Anrufern an der Service-Rufnummer, auch am Samstag und Sonntag summierte sie sich auf mehrere hundert. Es wird darum gebeten, dieses Angebot ausdrücklich nur für medizinische Fragen, etwa zur Abklärung eigener Krankheitserscheinungen, zum individuellen Schutz und zu möglichen Ansteckungswegen, oder zur aktuellen Erlasslage zu nutzen. Fragen zu Arbeitsrecht oder wirtschaftspolitischen Themen sind bitte an die Standesvertreter zu richten. Unter anderem hat die Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern einen Infobereich für die heimische Wirtschaft auf ihrer Internetseite eingerichtet www.hanau.ihk.de.

Aufgrund der vielen Entwicklungen und Entscheidungen am Wochenende, die über die verfügbaren Kanäle möglicherweise nicht alle Bürgerinnen und Bürger erreicht haben könnten, hat der Kreisausschuss entschieden, die Öffnungszeiten seiner Verwaltung und Servicestellen, und damit auch des Kommunalen Centers für Arbeit (KCA), zunächst an diesem Montag unverändert zu lassen. Für diese Woche bereitet der Main-Kinzig-Kreis aber organisatorische und zeitliche Änderungen rund um seine Dienstleistungen in der Verwaltung vor, über die zielgerichtet informiert wird. Änderungen betreffen hingegen kreiseigene Betriebe und Gesellschaften. So werden mit sofortiger Wirkung sämtliche Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen der AQA ausgesetzt. Die Bildungspartner Main-Kinzig werden ihrerseits ebenfalls sämtliche Kurse, auch jene im Auftrag des Bundeamts für Migration und Flüchtlinge, aussetzen.

Seit Donnerstag 25 neue Fälle


Die Verbreitung des Coronavirus hat im Main-Kinzig-Kreis seit dem vergangenen Donnerstag sprunghaft an Dynamik gewonnen. Bis zum Sonntag belief sich die Gesamtzahl der laborbestätigten neuen Fälle auf 25. Am Samstag (8) und am Sonntag (4) kamen noch Meldungen hinzu, womit sich nach derzeitigem Stand in zwölf Städten und Gemeinden Erkrankte in häuslicher Isolierung befinden, einer der Erkrankten muss stationär behandelt werden. Rodenbach bildet mit derzeit neun Meldungen einen Schwerpunkt, außerdem betroffen sind Bad Soden-Salmünster, Biebergemünd, Birstein, Freigericht, Gründau (je zwei), Großkrotzenburg, Linsengericht, Hanau, Maintal, Nidderau und Wächtersbach (je ein Fall). Weitere Fälle befinden sich in der Abklärung, weshalb mit einem unverminderten Anstieg der Gesamtzahl in den nächsten Tagen gerechnet werden muss.

Der Main-Kinzig-Kreis fordert seine Bürgerinnen und Bürgern eindringlich auf, die Verbote und Warnhinweise zu Versammlungen und Sozialkontakten zu beachten. Sie haben zum Ziel, die Verbreitung der Krankheit Covid-19 zu verlangsamen, zu der es nach derzeitigem Stand noch kein wirksames Gegenmittel und keine Impfung gibt. Insbesondere bei älteren Menschen und bei Menschen mit Vorerkrankungen kann diese Coronavirus-Erkrankung schwer verlaufen und sogar tödlich sein. Auch im häuslichen Bereich gelten nach wie vor die Empfehlungen zu einem besonderen Maß an Hygiene, etwa beim Händewaschen, durch Niesen in die Armbeuge oder ausreichend Abstand zu Menschen mit Krankheitssymptomen.

Service-Bereich

Corona-Hotline
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises
Am Altenzentrum 2
63517 Rodenbach
Hotline(06184) 2052 - 100
 von 6 bis 22 Uhr
E-Mail corona@apz-mkk.de
Bürgertelefon MKK
Bürgertelefon Main-Kinzig-Kreis
63571 Gelnhausen
Telefon(06051) 851 000 0
 von 9 bis 18 Uhr
Coronetz MKK
Kreiseigene digitale Informations- und Kontaktplattform CORONETZ
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Infoschreiben an alle Angehörigen zum Besuchsverbot

Allgemeinverfügung des Kreisausschusses vom 15.03.2020