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Alten- und Pflegezentren

Aktuelle Informationen

16Apr2021

Besuche im Altenzentrum Rodenbach

Wohnbereich 8 wieder geöffnet

Freitag, 16.04.2021    -    gilt für Altenzentrum Rodenbach

ab Freitag, den 16. April 2021, sind auch wieder Besuche im Wohnbereich 8 möglich. Terminbuchungen sind ab sofort über das Besuchssystem möglich. Besuchsverbote wegen Quarantäne gelten nur noch für einzelne Bewohner*innen. Die Angehörigen werden hierzu gezielt informiert.

Bitte bringen Sie zum Besuch eine FFP2-Maske sowie ein negatives Corona-Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) mit. Als angemeldete Besucher stehen Ihnen die Testzentren des Main-Kinzig-Kreises kostenfrei zur Verfügung: Weitere Informationen
15Mär2021

Schnell­tests für Besuche in Pflege­einrichtungen

Geänderte Zeiten und Standorte der Testzentren im Main-Kinzig-Kreis

Montag, 15.03.2021    -    gilt für gesamtes Unternehmen

Die Hessische Corona-Einrichtungs­schutzverordnung legt fest, dass alle Besucher*innen von Pflegeein­richtungen zum Nachweis eines aktuellen negativen Corona­tests (Antigen- oder PCR-Test) verpflichtet sind.

Online-Terminvergabe Schnelltests
www.etermin.net/drktest


Diese Tests werden nur akzeptiert, wenn sie von geschultem Personal durchgeführt wurden (alle öffentlichen Testzentren, Ärzte, Apotheken).
Der Test darf nicht älter als 48 Stunden sein.


Testzentren im Bereich Hanau

Testzeiten nach Terminvergabe
Mo - Fr 07-18 Uhr, Sa 09-14 Uhr, So 09-12 Uhr

• Hanau: Main-Kinzig-Halle | Eberhardstraße | 63450 Hanau
Testungen finden im Foyer statt, welches durch den Haupteingang zu erreichen ist

• Bruchköbel: Bürgerhaus Oberissigheim | Waimerstraße

• Langenselbold: Parkplatz Freischwimmbad | Schwimmbadstraße


Testzentren im Bereich Gelnhausen

Testzeiten nach Terminvergabe
Mo - Fr 07-17 Uhr, Sa 09-14 Uhr, So 09-12 Uhr
Gelnhausen zusätzlich Mo - Fr 17-18 Uhr

• Gelnhausen: Bildungspartner-Main-Kinzig | Frankfurter Straße 30B | 63571 Gelnhausen
Zufahrt über Parkstr. oder Wilhelm-Schöffer-Str. | Kostenfreies Parken | Nutzung Seitenein- und -ausgang

• Wächtersbach: Messegelände | Main-Kinzig-Straße | Wächtersbach
HIer ist die Teststation ein „Drive In“ mit Abstrich direkt durchs Autofenster

• Schlüchtern: Kurfürstenstraße 17 | auf dem Gelände der Main-Kinzig-Kliniken im Gebäude des ärztlichen Bereitschaftsdienstes

31Dez2020

Start der Impfungen in den Pflegeeinrichtungen

Mobile Impf-Teams besuchten bislang vier unserer Häuser

Donnerstag, 31.12.2020    -    gilt für gesamtes Unternehmen

Bereits am Sonntag, den 27.12.2020, starteten die mobilen Impf-Teams des Main-Kinzig-Kreises mit den SARS-CoV-2-Schutzimpfungen in den Pflegeeinrichtungen im Kreis.
Am ersten Tag waren von unserem Unternehmen das Seniorenzentrum Gründau sowie die Senioren-Dependance Ronneburg dabei. Am 30.12.2020 folgten das Seniorenzentrum Biebergemünd sowie das Seniorenzentrum Steinau. Geimpft wurde alle Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen, die dies wünschten. Vorab wurden alle Betreuer*innen und Bevollmächtigten zum Einverständnis befragt und alle Bewohner*innen erhielten vor Ort ein umfassendes ärztliches Aufklärungsgespräch.
Wir bedanken uns bei den Impf-Teams für die hervorragende Organisation und die professionelle und empathische Arbeit!
26Jun2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz: Malaktion erfreut Senioren in Gelnhausen und Biebergemünd

Kinder von Mitarbeitern der Kreiswerke Main-Kinzig kreieren farbenfrohe Kunstwerke

Hier Text eErna Buchhold freute sich über das Bild und ließ es in ihrem Zimmer aufhängen.
ingeben

Freitag, 26.06.2020

Den Bewohnern des Kreisruheheims Gelnhausen und des Seniorenzentrums Biebergemünd eine Freude zu machen – das war das Ziel einer Aktion der Kreiswerke Main-Kinzig. Der Strom- und Wasserversorger aus der Region hatte die Kinder der Mitarbeiter darum gebeten, farbenfrohe Bilder für die Senioren beider Pflegeeinrichtungen zu malen. Zahlreiche Kinder griffen daraufhin zu Buntstiften, Wasserfarben und Wachsmalkreide und beteiligten sich an der Malaktion der Kreiswerke. Die fertigen Bilder übergab der Regionalversorger an die Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Biebergemünd, Claudia Spahn, und an den Einrichtungsleiter des Kreisruheheims Gelnhausen, Daniel Pfeifer.

In beiden Einrichtungen sind die farbenfrohen Kunstwerke mittlerweile überall zu finden: Sie hängen in den Eingangsbereichen, in Aufenthaltsräumen und auch in Bewohnerzimmern. „Eine tolle Aktion, über die sich unsere Bewohner sehr freuen“, bedankte sich Claudia Spahn bei Bernd Knüttel, Bereichsleiter Markt bei den Kreiswerken. Dieser freut sich, dass die Aktion bei den Bewohnern so gut angekommen ist und erklärt: „Gerade in Zeiten von Corona nehmen Solidarität, Wertschätzung und Kreativität einen besonderen Stellenwert ein. Ohne zu zögern fungierten die Kinder unserer Mitarbeiter als Frühlingsbotschafter und zeigten, wie man jemandem schon mit ganz kleinen Gesten ein Lächeln ins Gesicht zaubert.“ Dem stimmte auch Daniel Pfeiffer zu: „Aktionen wie diese zeigen, dass trotz Distanz Gemeinschaft gelebt werden kann.“
23Jun2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz: Musikalische Reise für Bewohner des Kreisruheheims

Duo „Nostalgieperlen“ gibt Konzert im Innenhof der Pflegeeinrichtung

Mit ihrem Auftritt im Innenhof des Kreisruheheims Gelnhausen nahm das Duo „Nostalgieperlen“, das Publikum auf eine musikalische Reise in die 50er und 60er Jahre mit.

Dienstag, 23.06.2020

Eine Ukulele und zwei mitreißende Stimmen - das ist alles was die „Nostalgieperlen“ brauchen, um ihr Publikum auf eine musikalische Reise in die Zeit der Schlager mitzunehmen und ihnen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Davon durften sich auch die Bewohner des Kreisruheheims Gelnhausen überzeugen, bei denen der Auftritt der beiden Gesangskünstler für Begeisterung sorgte. Das Besondere an dem Konzert des Duos: es fand im Innenhof des Kreisruhheims statt. Die Bewohner verfolgten es von ihren Fenstern und unter Einhaltung des notwendigen Abstands voneinander von der Terrasse der Pflegeeinrichtung. Das trübte jedoch keineswegs die Stimmung beim Publikum. Stattdessen ließ es sich von Angela Scochi (Gesang und Ukulele) und Christian Kerkhoff (Gesang und Rhythmus) mit bekannten und beliebten Schlagern aus den 50er und 60er Jahren, darunter Titel wie „Zwei kleine Italiener“ oder „Liebeskummer lohnt sich nicht“ in eine andere Zeit mitnehmen.

Angela Scochi und Christian Kerkhoff sind professionelle Sänger und Musical-Darsteller, die unter anderem bei den Brüder-Grimm-Festspielen und anderen renommierten Musik-Veranstaltungen engagiert waren. Kein Wunder also, dass der Auftritt bei den Bewohnern des Kreisruheheims so gut angekommen ist. Zum abwechslungsreichen Repertoire der beiden Musiker, gehörten Lieder von Conny Froboess, Caterina Valente, Peter Alexander, Peter Kraus und Fredy Quinn. Die Bewohner sangen bei vielen Liedern mit und ließen sich vom spritzigen und humorvollen Auftritt des Duos mitreißen. Auch für die beiden Musiker war das Konzert ein ganz besonderes Erlebnis und so bedankten sie sich für den Beifall und den Applaus mit mehreren Zugaben.

Damit die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), trotz der aktuellen Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden derzeit regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere Veranstaltungen auf dem Außengelände der 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Angebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ angepasst.
05Jun2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz: The Wanderers treten im Garten der Senioren-Dependance auf

Bewohner der Hammerbacher Pflegeeinrichtung genießen musikalischen Nachmittag

Das Musiker-Duo „The Wanderers“ bei ihrem Auftritt im Garten der Senioren-Dependance Hammersbach.

Freitag, 05.06.2020

Bei strahlendem Sonnenschein trat das beliebte Musiker-Duo „The Wanderers“ im Garten der Senioren-Dependance Hammersbach auf. Mit einer breiten Auswahl an bekannten und beliebten Musikstücken, begeisterten die beiden Stimmungsmacher sowohl die Bewohner, als auch die Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung. Zu ihrem Repertoire gehörten dabei Schlager, Evergreens, Rock- und Country-Lieder, wie „Country Road“ oder „Rote Lippen soll man küssen“. Die Bewohner lauschten dem Konzert von den Balkonen und bei geöffneten Fenstern aus ihren Zimmern, einige Bewohner verfolgen den Auftritt auch aus dem Garten der Einrichtung – natürlich unter Einhaltung der bestehenden Abstandsregelung. Auch Wunschtitel der Bewohner wurden gespielt, darunter die Stücke „Joana“ von Roland Kaiser oder Die „Rote Rosen“ von den Höhnern. Für den begeisterten Applaus der Bewohner, bedankten sich die beiden Musiker mit mehreren Zugaben.

Damit die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), trotz der aktuellen Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden derzeit regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere Veranstaltungen vor den 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Angebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ angepasst.

Der Auftritt des Musiker-Duos „The Wanderers“ war gemeinsam vom Koordinator der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“, Stephan Herget, und der Fachkraft für Soziale Betreuung, Katrin Bolz, vorbereitet worden. Vor Ort unterstützen die Betreuungskraft Silke Hamburger, die Aushilfskraft Maurice Lotz und die Auszubildende Samantha König die Veranstaltung. Bolz bedankte sich anschließend bei den beiden Musikern für „einen rundum gelungenen Auftritt, der uns allen viel Freude bereitet hat“. Dem stimmte auch Herget zu: „Gerade in diesen Zeiten ist ein solches Konzert etwas ganz besonderes für unsere Bewohner. Zum Glück hat auch das Wetter mitgespielt“.
04Jun2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz: Drehorgelkonzert für die Bewohner des Seniorenzentrums

Ehrenamtliche Sigrid Rösch organisiert musikalischen Nachmittag in Gründau

Die Ehrenamtliche Sigrid Rösch (rechts) und das Ehepaar Heike und Günther Gotz vor dem Seniorenzentrum Gründau.

Donnerstag, 04.06.2020

Bereits seit vielen Jahren ist Sigrid Rösch ehrenamtlich im Seniorenzentrum Gründau tätig und bietet dort regelmäßig Spiel-und Bewegungsprogramme für die Bewohner an. Aufgrund der besonderen Schutzmaßnahmen für die Bewohner von Pflegeeinrichtungen, konnte dieses Angebot seit Anfang März nicht mehr stattfinden. Also überlegte Rösch, wie sie den Bewohnern sonst eine Freude machen könnte. Dabei stieß sie durch Zufall auf einen Zeitungsartikel über ein Drehorgelkonzert für die Bewohner des Wohnstifts in Hanau – einer Einrichtung die wie das Seniorenzentrum Gründau zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehört. Begeistert von dieser Idee, machte sie sich auf die Suche nach Drehorgelspielern aus der Region und stieß nach kurzer Zeit auf das Ehepaar Gotz. Heike und Günther Gotz sind in der Vergangenheit bereits häufig in Pflegeeinrichtungen aufgetreten und erklärten sich sofort bereit, auch für die Bewohner des Seniorenzentrums in Gründau zu musizieren.

Um alle Bewohner in den Genuss des Drehorgelkonzerts kommen zu lassen, fand das Konzert zunächst im Hof und anschließend im Garten der Einrichtung statt. So konnten die Bewohner auf beiden Seiten des Gebäudes den Auftritt der Drehorgelspieler von den Balkonen und von ihren Fenstern aus mitverfolgen. Bei strahlendem, Sonnenschein genossen sowohl die Bewohner als auch die Mitarbeiter bekannte und beliebte Melodien, wie „Kalinka“, den „Klarinettenwalzer“, „An der Nordseeküste“ oder „Auf der schwäbischen Eisenbahn“. Viele Bewohner sangen mit oder schunkelten zu den altbekannten Melodien. Zwischen den Liedern und zum Abschluss des Konzerts, gab es heftigen Beifall und sogar Jubelrufe. Einrichtungsleiterin Ute Severin bedankte sich anschließend bei Heike und Günther Gotz für „den sehr gelungenen musikalischen Nachmittag“ und würdigte das jahrelange Engagement von Sigrid Rösch, „die sich auch in der aktuellen Situation nicht davon abhalten ließ, unseren Bewohnern etwas Gutes zu tun“.
28Mai2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz

Dank an Mitarbeiterinnen für über 1000 Stoffmasken

Von links: Cordula Delp (links) und Stephan Hemberger überreichten den Betreuungskräften Anja Fröhling-Conrad, Barbara Kantorski und Christina Rehner, zum Dank einen Gutschein.

Donnerstag, 28.05.2020

Weit über 1000 Stoffmasken für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Wohnstifts haben die Betreuungskräfte Anja Fröhling-Conrad, Barbara Kantorski und Cristiana Rehner genäht. Damit folgten sie einem Aufruf von Stephan Hemberger, Einrichtungsleiter des Wohnstifts. „Ich freue mich sehr, wenn wir auf selbstgenähte Stoffmasken zurückgreifen können. Vor allem, wenn sie sozusagen aus dem eigenen Haus stammen“ so Hemberger. Neben den Betreuungskräften hat auch Ingrid Norden, Schwägerin von Cristiana Rehner, eine große Zahl an Masken genäht. Mit großem Eifer haben die fünf Näherinnen perfekt verarbeitete Masken hergestellt, die zudem auch noch gut aussehen. „Mein herzlicher Dank, und den spreche ich auch im Namen der Kolleginnen und Kollegen aller Bereiche des Wohnstifts aus, gilt den Mitarbeiterinnen, die mit ihrem außerordentlichen Engagement in ihrer Freizeit zuhause die Masken für unsere Einrichtung genäht haben!“, so Hemberger. „Weil nur ein einfaches „Dankeschön“ einem solchen Einsatz nicht gerecht käme, möchten wir uns mit einem kleinen Präsent bedanken.“ Die Stoffmasken sollen und werden dabei natürlich nicht die medizinischen Masken ersetzen und sind als Ergänzung zu verstehen.
Gemeinsam mit Cordula Delp, Leiterin der Sozialen Betreuung, bedankte er sich bei Anja Fröhling-Conrad, Barbara Kantorski, Cristiana Rehner und Ingrid Norden und überreichte ihnen als Präsent jeweils einen Grimmscheck in Höhe von 50 €.
19Mai2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz

Kulturelles Angebot an die Corona-Schutzmaßnahmen der Einrichtungen angepasst

Dienstag, 19.05.2020

Damit die Bewohner der APZ-MKK trotz der aktuellen Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden derzeit regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere Veranstaltungen vor den Einrichtungen statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es bereits seit Jahren den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. „Zum Glück hat in den letzten Wochen meist auch das Wetter mitgespielt“, freut sich Stephan Herget, Koordinator der Reihe. „Musik und Kunst sind gerade in Zeiten der Corona-Krise besonders wichtig. Schließlich ist Kultur auch immer ein Seelentröster und das Angebot hilft den Bewohnern, die aktuelle Situation und die sozialen Einschränkungen besser zu verarbeiten“, erklärte er.

In der derzeitigen Lage musste Herget, selbst erfahrener Konzert-Pianist, viel Kreativität entwickeln, um den Bewohnern ein attraktives Programm zu bieten. Nachdem er Ende März ein erstes Balkon-Konzert für die Bewohner des Stadtteilzentrums an der Kinzig gegeben hatte, bei dem der Applaus durch den gesamten Hof der Pflegeeinrichtung hallte, sprach Herget viele Künstler an und fragte sie, ob sie nicht auch bereit wären, vor den Einrichtungen aufzutreten. So kam es in kurzer Zeit zu zahlreichen Terrassen-, Hof- und Parkplatz-Konzerten.


Der Koordinator und Künstler Stephan Herget bei einem seiner Auftritte auf dem Balkon des Stadtteilzentrums an der Kinzig. Besonders begeistert waren die Bewohner von den Melodien von Haydn, Beethoven und anderen Vertretern der Wiener Klassik.



Bei strahlendem Sonnenschein trat das „Alphorn-Echo Kasselgrund“ vor dem Seniorenzentrum Biebergemünd auf.



Auftritt von Joachim Lotz (E-Gitarre und Gesang – hauptberuflich Leiter von mehreren Chören, wie den GreatHouse Voices, GreatHouse Ladies) und seiner Tochter Sabrina Emmerich (Solo Gesang – hauptberuflich Musicaldarstellerin, Solistin, Chorleiterin von mehreren Chören, wie den GreatHouse Youth). Zu den gespielten Titeln gehörten „Über den Wolken“, „Rote Lippen soll man küssen“, „Ein Bett im Kornfeld“, „Let it be“ und „Country Roads“



Auftritt von Nico Maiberger (Bandmitglied des Erkberg-Trios – die Band singt im Kässeler Dialekt und ist (über)regional bekannt und beliebt. Bei seinem Auftritt gab Niko Maiberger lustige Erinnerungen an „Früher“, an „Hefeklöss“ und die „Gartehütte“ in Kässeler Platt zum Besten.



Eine Bewohnerin lauscht dem Terrassenkonzert von Andrew Lupton an der Posaune und Felix Ponizy am Keyboard, die das Terrassenkonzert im Kreisruheheim angeregt hatten. Das Duo spielte sowohl kirchliche als auch weltliche Stücke.
08Mai2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz

„Endlich können wir uns wieder sehen“

 

Freitag, 08.05.2020

Nach fast acht Wochen, in denen die Bewohner von stationären Pflegeeinrichtungen keinen Besuch erhalten konnten, war es diese Woche endlich wieder so weit: das langersehnte Wiedersehen von Bewohnern mit Familienangehörigen, Freunden und Betreuern. Nach vorheriger Anmeldung und unter Beachtung der notwendigen Schutzmaßnahmen, trafen die Bewohner unserer 12 Pflegeeinrichtungen in speziell vorbereiteten Begegnungsräumen auf ihren Besuch. Die Wiedersehensfreude war in allen Einrichtungen entsprechend groß – auch wenn sich Bewohner und Besucher nicht in den Arm nehmen durften.

Seit Anfang der Woche gelten in allen 12 Einrichtungen der APZ-MKK Konzepte zur Umsetzung der neuen Besuchsreglungen nach den Vorgaben von Bund, Land und Träger, die an die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort angepasst wurden. Im Fokus der Konzepte steht die Möglichkeit, dass jeder Bewohner einmal pro Woche Besuch von einer nahestehenden Person erhalten kann. Damit soll während der Corona-Pandemie der sozialen Isolation der Bewohner entgegengewirkt werden, aber gleichzeitig der größtmögliche Schutz von Bewohnern und Mitarbeitern in den Häusern vor einer Infektion gewahrt bleiben.

Die Inanspruchnahme des Angebotes, für jeden Bewohner einen Besuch pro Woche zu organisieren, ist natürlich abhängig von den Möglichkeiten in den einzelnen Häusern. Die Besuchszeiten werden täglich auf den Zeitraum von 9 bis 18 Uhr begrenzt. Gleichfalls muss der Besuchstermin vorher zwingend bei der Corona-Hotline der APZ-MKK angemeldet und bestätigt werden. Die Besucher erhalten unmittelbar vor ihrem Besuch ein Informationsblatt mit allen wichtigen Angaben zu Schutz- und Hygienemaßnahmen sowie entsprechenden Regeln, das sie unterschreiben müssen. Sämtliche Informationen über die Besuchsräume, die Organisation, den Ablauf der Besuche und insbesondere die Schutzmaßnahmen, finden Sie aber auch jederzeit auf dieser Seite.
03Mai2020

Geschützte Begegnungen von Bewohnern und Angehörigen

Alten- und Pflegezentren des MKK ermöglichen Besuche enger Kontaktpersonen

Sonntag, 03.05.2020    -    gilt für gesamtes Unternehmen

Der weitgehende Stillstand des öffentlichen Lebens, war für die uns anvertrauten Menschen, mit besonderen Herausforderungen verbunden. Insbesondere das Besuchsverbot für Pflegeeinrichtungen, von dem nur Angehörige von Bewohner*innen in palliativer Situation ausgenommen waren, hat zu großen Einschränkungen im Alltag der Bewohner*innen geführt, die von den Bewohner*innen als zunehmend belastend empfunden werden. Zwar haben die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises innerhalb kurzer Zeit eine Reihe von Angeboten geschaffen, um der sozialen Isolation der Bewohner*innen entgegenzuwirken – darunter die Möglichkeit der Videotelefonie mit Familie und Freunden, Telefon-Patenschaften für Bewohner*innen ohne Angehörige sowie Hof- und Terrassen-Konzerte und Gottesdienste – den persönlichen Kontakt zu einem geliebten Menschen, können diese Angebote aber natürlich nicht ersetzen.

Um den Bewohnern von Pflegeeinrichtungen den Besuch von Angehörigen zu ermöglichen, hat die hessische Landesregierung langsame und behutsame Lockerungen beim Besuchsverbot beschlossen, die sowohl das Bedürfnis nach sozialem Austausch, als auch den Schutz der Bewohner in den Mittelpunkt stellen. Ab Montag, den 04. Mai 2020 wird in allen 12 Einrichtungen der Alten-und Pflegezentren das Konzept „Geschützte Begegnung von Angehörigen und Bewohnern während der Corona-Pandemie“ gelten. Das Konzept setzt die neuen Richtlinien der Landesregierung für Besuche in Alten- und Pflegeeinrichtungen um und regelt den Ablauf und die Schutzmaßnahmen für Besuche von engen Angehörigen. Der Fokus liegt dabei auf der Nutzung von Begegnungsräumen für mobile und Rollstuhl-mobile Bewohner sowie bei immobilen Bewohner*innen zum Besuch im Bewohnerzimmer. Ziel des Konzepts ist es, allen Bewohner*innen einen Besuch pro Woche zu ermöglichen.

Abhängig von den Möglichkeiten der einzelnen Einrichtungen, ist die Besuchszeit täglich auf den Zeitraum von 9 bis 18 Uhr beschränkt. Ein Besuchstermin muss zwingend vorher angemeldet und bestätigt werden. Dafür haben die Alten- und Pflegezentren eine Corona-Hotline eingerichtet, die ab 4. Mai täglich von 8 bis 20 Uhr unter der Tel.-Nr. 06184.2052-100 oder per E-Mail an corona@apz-mkk.de erreichbar ist. Besuche können ab Montag, den 4. Mai 2020 angemeldet und ab Donnerstag, den 7. Mai 2020 durchgeführt werden. Weitere Informationen über die Besuchsräume, die Organisation, den Ablauf der Besuche und insbesondere die Schutzmaßnahmen, erhalten die Besucher*innen zu Beginn des vereinbarten Termins in der jeweiligen Einrichtung. Bewohner*innen von Einrichtungen mit bestätigten Corona-Infektionen, können für den Zeitraum der Quarantäne, keinen Besuch erhalten. Dies gilt derzeit für die Senioren-Dependance Neuberg.

Für die Besuche gelten besondere Schutzmaßnahmen. Dazu zählt die Begrenzung der Zahl der Kontaktpersonen. So soll pro Bewohner*in ein Angehöriger bestimmt werden, der den Bewohner besuchen kann. Diese Kontaktperson darf selbst keine Krankheitssymptome haben oder Kontakt zu einer positiv getesteten Person gehabt haben. Es sind nur Besuche von Einzelpersonen möglich. Diese müssen älter als 12 Jahre alt sein. Tiere dürfen zum Besuch nicht mitgebracht werden. Die Besucher*innen erhalten zu Beginn des Besuchs eine schriftliche Aufklärung der Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln (Händehygiene, Abstand, Verzicht auf Umarmungen und Berührungen), die von ihnen unterzeichnet werden muss. Besucher*innen von mobilen und Rollstuhl-mobilen Bewohner*innen tragen einen Ausatemschutz, den sie selbst mitbringen. Besucher*innen von immobilen Bewohner*innen erhalten einen chirurgischen Mund-Nasenschutz sowie einen Schutzkittel.

Hier können Sie sich die schriftliche Aufklärung für den Besuch herunterladen und unterschrieben zum Besuch mitbringen.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Geschäftsführung und Einrichtungsleitungen
27Apr2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz

Drehorgelkonzert vor dem Hanauer Wohnstift

Montag, 27.04.2020

Mit einem Drehorgelkonzert im Hof des Wohnstifts, erfreute Bernhard Eckenroth sowohl die Bewohner, als auch die Mitarbeiter der Hanauer Pflegeeinrichtung. Gerade in der aktuellen Situation, die Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeeinrichtungen gleichermaßen vor besondere Herausforderungen stellt, war das Konzert eine gelungene Abwechslung. Auf seiner nach historischem Vorbild erbauten Drehorgel spielte Eckenroth bekannte und beliebte Melodien, wie „Hoch auf dem gelben Wagen“ oder „Tulpen aus Amsterdam“. Die Bewohner lauschten dem Konzert von den Balkonen und bei geöffneten Fenstern aus ihren Zimmern, ihr Applaus hallte anschließend durch den gesamten Hof der Pflegeeinrichtung. Für den begeisterten Applaus, bedankte sich Eckenroth mit mehreren Zugaben. „Mein Anliegen ist es, den Bewohnern eine kleine Freude zu bereiten“, so Eckenroth. Cordula Delp, Leitung der Sozialen Betreuung, bedankte sich bei Bernhard Eckenroth für sein ehrenamtliches Engagement und erklärte: „Aufgrund des aktuellen Besuchsverbots für Pflegeeinrichtungen müssen wir kreativ sein, um unsere Bewohner weiterhin am sozialen Miteinander teilhaben zu lassen“. So finden im Hof des Wohnstifts regelmäßig Konzerte und Gottesdienste statt und die Bewohner können über Video-Telefonie mit ihren Angehörigen und Freunden kommunizieren. Dazu bieten die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises eine Telefon-Betreuung für die Bewohner an, die keine Angehörigen haben, mit denen sie sich austauschen können – auch hier sind viele Ehrenamtliche tätig und setzen sich mit ihrem Einsatz für das Wohl der Bewohner ein.
20Apr2020

Gemeinschaft trotz(t) Distanz

Telefon-Paten für Bewohner

Montag, 20.04.2020

Um unseren Bewohnern, deren Kontaktmöglichkeiten aufgrund der Besuchsverbote in den Einrichtungen sehr eingeschränkt sind, weiterhin gute Gespräche zu ermöglichen und ihnen so den Zugang „zur Welt da draußen“ zu erhalten, wurde die Aktion „Telefon-Betreuung“ ins Leben gerufen.

Getreu dem Motto unseres Ehrenamtes „Mit Menschen für Menschen“ möchten wir den Bewohnern auch in Zeiten der Isolation einen Kontakt über die Einrichtungen hinaus ermöglichen und einen ortsunabhängigen „telefonischen Beistand“ anbieten. Hierzu wurden die Bewohner befragt, ob sie telefonischen Kontakt zu Menschen pflegen möchten, die sie zu verabredeten Zeiten anrufen und mit ihnen gerne ein „Schwätzchen“ halten würden.

Hier geht es zu einem Beitrag des HR-Fernsehens vom 20.04.2020

Über die aktuell geschaltete Corona-Hotline der APZ-MKK konnten wir viele Freiwillige an Bewohner vermitteln, die telefonischen Kontakt wünschen. Herzlichen Dank allen Freiwilligen, die sich so schnell bei uns gemeldet haben und uns in dieser Ausnahmesituation unterstützen. Wir haben innerhalb kurzer Zeit jedem Bewohner, der einen Kontakt gewünscht hat, diesen vermitteln können. Alle Ehrenamtler, die noch nicht im Einsatz sind, führen wir in einer Liste und melden uns, sobald der nächste Kontaktwunsch da ist.

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Corona-Hotline
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises
Am Altenzentrum 2
63517 Rodenbach
 
Hotline(06184) 2052 - 100
Mo - Frvon 8 bis 16 Uhr
(außer Feiertag)
E-Mail corona@apz-mkk.de
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Corona-Warn-App:
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63571 Gelnhausen
Telefon(06051) 851 000 0
Mo-Sovon 9 bis 12 Uhr