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Nachrichten und Presseartikel
Haus Waldensberg (Wächtersbach)

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12Jan2026

Sternsinger besuchen das Wohn- und Gesundheitszentrum

Heilige Drei Könige bringen Segen, Hoffnung und Freude in die Pflegeeinrichtung

Die Sternsinger Caspar, Melchior und Baltasar – in Begleitung von Christine Halter – bringen Segen, Hoffnung und Freude ins Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum.
Montag, 12.01.2026
Einen besonderen Besuch erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal in der zurückliegenden Woche: Die Sternsinger zogen durch das Haus, brachten den traditionellen Segen und sorgten für viele bewegende Momente. Als Caspar, Melchior und Baltasar – die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland – gemeinsam mit ihrer Begleitung Christine Halter das Wohn- und Gesundheitszentrum betraten, war die Freude spürbar. Mit ihren farbenfrohen Gewändern, einem Stern, Liedern und der christlichen Botschaft erinnerten sie an die Bedeutung des Dreikönigsfestes, das Christen weltweit am 6. Januar feiern. An diesem Tag wird der drei Weisen gedacht, die dem neugeborenen Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe darbrachten.

Die Tradition der Sternsinger steht dabei symbolisch für die Öffnung des Christentums für alle Völker und Kulturen. Die drei Könige und das Sternenkind repräsentieren die göttliche Mission Jesu, die alle Menschen umfasst – unabhängig von Herkunft oder Lebensumständen. Diese Botschaft fand im Lebensbaum besonderen Anklang. Mit sichtlicher Rührung lauschten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums den Liedern und Segensworten. Viele zeigten sich dankbar und bewegt über die Aufmerksamkeit und Zuwendung. „Vielen Dank und auch euch ein gesegnetes neues Jahr“, war von den Bewohnerinnen und Bewohnern ebenso zu hören wie „Kommt nächstes Jahr wieder“, „Was seht ihr so schön aus“ oder „Schön, dass ihr an uns denkt“.

Der traditionelle Segensaufkleber mit dem Wunsch „Christus segne dieses Haus“ wurde mit großer Freude entgegengenommen und zauberte vielen Seniorinnen und Senioren ein Lächeln ins Gesicht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sternsingens ist der Einsatz für benachteiligte Kinder weltweit. Die Spendenaktion 2026 steht unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ und unterstützt Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Auch dieser Gedanke der Solidarität und Nächstenliebe kam im Lebensbaum Sinntal gut an. Der Besuch der Sternsinger unterstrich dabei eindrucksvoll, wie wichtig Traditionen, Gemeinschaft und persönliche Begegnungen für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind.

Der Vormittag endete mit vielen dankbaren Worten und dem Gefühl, dass der Segen der Sternsinger nicht nur an den Türen, sondern auch in den Herzen angekommen ist.

Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
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27Nov2025

Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg

Bewohnerinnen, Bewohner und Angehörige feiern miteinander

Herbstliche Farben, gute Stimmung und viele glückliche Gesichter: Das Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg war ein voller Erfolg.
Donnerstag, 27.11.2025
Bunt, herzlich und voller gemeinsamer Freude: Das diesjährige Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde zu einem stimmungsvollen Highlight für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und das gesamte Team. Schon am Eingang begrüßte ein großer Kürbis die Gäste und stimmte auf das Motto des Tages ein. Seit drei Wochen hatten farbenfrohe, selbst gemalte Plakate der Bewohnerinnen und Bewohner zur Feier eingeladen. Die Resonanz war enorm: Zahlreiche Angehörige meldeten sich an, sodass in beiden Wohnbereichen gefeiert wurde. In den Tagen zuvor hatten die Bewohner gemeinsam mit den Betreuungskräften gemalt, gebastelt und herbstliche Naturmaterialien wie Kastanien, Moos und bunte Blätter gesammelt. Mit viel Liebe zum Detail wurden die Wände und Tische dekoriert. Ein besonderer Blickfang waren die wunderschönen Zierkürbisse, die von der Familie Hahn aus Ortenberg-Selters gespendet wurden – auch wenn sie selbst nicht teilnehmen konnten, da sie samstags auf dem Markt in Lieblos stehen.

Am Vortag duftete das Haus bereits herrlich nach frisch gebackenem Kuchen und herzhafter Kürbissuppe. Betreuungskräfte und Bewohner arbeiteten Hand in Hand: Es wurde geschnippelt, gerührt, gelacht und gesungen – eine perfekte Einstimmung auf das gemeinsame Fest. Für einen musikalischen Höhepunkt sorgte die ökumenische Kirchenband „Die Churchies“ aus Aufenau. Mit Piano, Querflöte und Gitarre erfüllten sie die Wohnbereiche mit Liedern, die viele Gäste zum Mitsingen bewegten. Besonders ergreifend war der Moment, als eine Bewohnerin mit Tränen in den Augen sagte: „Dieses Lied habe ich immer meinen Töchtern vorgesungen. Das ist UNSER Lied.“ Auch andere Stimmen zeigten, wie besonders der Tag war. Ein Besucher aus der Nachbarschaft staunte: „Ich war zum ersten Mal hier zu Besuch, aber die Stimmung und das Miteinander ist ja einmalig.“ Eine Angehörige war auch voll des Lobes: „Das Konzept der Hausgemeinschaft geht voll auf. Das war ein gelungenes Fest, rundum harmonisch.“ Und ein Bewohner brachte es kulinarisch auf den Punkt: „Die Suppe war das Beste, ich habe alleine zwei Teller gegessen.“

Das Kürbisfest zeigte einmal mehr, wie wertvoll gemeinsames Erleben, Musik und Begegnung im Alltag der Hausgemeinschaften sind – und wie viel Lebensfreude in solchen Momenten steckt.
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02Okt2025

Hundebesuche erfreuen Bewohner des Hauses Waldensberg

Vier Pfoten für mehr Lebensfreude: Malteser-Besuchsdienst kommt jeden Mittwoch

Pointer-Mischlingshündin Edna sorgt gemeinsam mit ihrer Besitzerin Ute Raab für strahlende Gesichter im Haus Waldensberg. Auch die Bewohnerin Monika Schöpf ist begeistert.
Donnerstag, 02.10.2025
Im Haus Waldensberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sorgen seit kurzem regelmäßige Tierbesuche für besondere Momente. Jeden Mittwochnachmittag ist es so weit: Die ehrenamtliche Malteser-Mitarbeiterin Ute Raab aus Biebergemünd kommt gemeinsam mit ihrer Hündin Edna ins Haus, um den Bewohnerinnen und Bewohnern Freude zu schenken. Edna, eine dreieinhalbjährige Pointer-Mischlingshündin, stammt ursprünglich aus Portugal und wurde über das Tierheim Gelnhausen adoptiert. Mit ihrem ruhigen, liebevollen und treuen Wesen hat sie die Herzen der Seniorinnen und Senioren im Sturm erobert. Rund zehn Bewohnerinnen und Bewohner besuchen die beiden regelmäßig, um Edna zu streicheln, Zeit mit ihr zu verbringen und Erinnerungen an eigene Tiere lebendig werden zu lassen. „Das tut so gut, so ein liebes Tier zu streicheln“, erzählte eine Bewohnerin mit einem Lächeln. Eine andere ergänzte: „Sie erinnert mich an meinen Hund. Der kann leider nicht hier sein.“ Besonders eindrücklich beschrieb eine Bewohnerin die wohltuende Nähe: „Sie ist so warm, es gefällt ihr, wenn ich sie streichle.“

Dass Tiere einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden alter und pflegebedürftiger Menschen haben, ist wissenschaftlich vielfach belegt. Hunde schenken nicht nur Zuwendung und Trost, sie fördern auch Kommunikation, regen zur Bewegung an und wirken beruhigend. Gerade in einer Pflegeeinrichtung entsteht so eine wertvolle Brücke zwischen den Generationen, die Herz und Seele gleichermaßen berührt. Einrichtungsleiterin Carina Kraft betonte, wie dankbar das Haus Waldensberg für dieses besondere Engagement ist: „Der Besuch von Frau Raab und ihrer Hündin Edna ist jedes Mal ein kleines Fest für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Wir schätzen es sehr, dass der Malteser Besuchs- und Begleitdienst dieses Angebot durch ehrenamtliches Engagement ermöglicht. Es ist ein Geschenk, das man nicht hoch genug bewerten kann.“ Auch die Malteser Kreisgeschäftsführerin Sabine Kroh hob hervor, wie wichtig solche Aktionen und Spenden sind: „Wir freuen uns, dass wir durch die Unterstützung der Menschen im Main-Kinzig-Kreis Projekte wie den Besuchsdienst mit Hund umsetzen können, der Seniorinnen und Senioren wertvolle Momente des Glücks schenkt.“

So ist der Mittwoch zu einem festen Termin geworden, auf den sich viele Bewohnerinnen und Bewohner Woche für Woche freuen. Edna und ihre Halterin Ute Raab zeigen dabei eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement und die besondere Nähe zwischen Mensch und Tier den Alltag von Seniorinnen und Senioren bereichern können. Damit diese wertvolle Arbeit auch in Zukunft weitergeführt und noch ausgeweitet werden kann, sind die Malteser auf engagierte Helferinnen und Helfer angewiesen. Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, die Freude daran hätten, mit ihrem Haustier anderen Menschen Zeit, Nähe und Lebensfreude zu schenken, sind herzlich eingeladen, sich bei der Malteser Kreisgeschäftsführerin Sabine Kroh unter sabine.kroh@malteser.org. zu melden.
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