Starke Pflege - starke Leistungen!
Für eine starke Pflege bieten die APZ-MKK ihren Mitarbeitern starke Leistungen. Eine Vergütung gemäß TVöD, Zulagen und Zuschläge, eine Jahressonderzahlung, ein jährliches Leistungsentgelt sowie zahlreiche Leistungen und Angebote, die über das Gehalt hinaus reichen, machen uns zum attraktiven Arbeitgeber.
Dazu gehören neben einem ausgeprägten betrieblichen Gesundheitsmanagement auch kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen am eigenen Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege, Betriebsausflüge und Mitarbeiterfeste und vieles mehr. Besondere Leistungen unserer Mitarbeiter werden darüber hinaus durch ein Mitarbeiterbonussystem gewürdigt.
Nähere Informationen zu diesen und weiteren attraktiven Leistungen und Angeboten finden Sie nachfolgend und in unserer Broschüre „Willkommen an Bord“ (hier rechts).

Die Betriebliche Sozialberatung ist eine freiwillige soziale Leistung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises für Sie als Mitarbeitende. Im Fokus ihrer Arbeit ist die ressourcen- und lösungsorientierte Beratung, Begleitung und Unterstützung bei privaten und beruflichen Herausforderungen, z.B. bei Suchterkrankungen, sozialen Schieflagen, Überschuldung, privaten und beruflichen Konflikten, Trennung und/oder Scheidung, Erziehungsproblemen, Pflegebedürftigkeit eines Familienangehörigen, Erkrankungen oder Tod in der Familie.
Birgit Bernhard
Die Qualifizierung unserer Mitarbeitenden hat einen sehr hohen Stellenwert. Der verstärkte Einsatz von E-Learning soll diesem Grundsatz Rechnung tragen und wir wollen eine weitere Qualifizierungsmöglichkeit anbieten.
Silvia Bär
Die Sicherstellung des Arbeitsschutzes im Unternehmen obliegt der Fachkraft für Arbeitssicherheit. Gemeinsam mit dem Arbeitsmediziner und dem Gesundheitsmanager übernimmt die Fachkraft für Arbeitssicherheit die Aufgabe, die Geschäftsführung in allen Fragen der Sicherheit und Gesundheit der Mitarbeiter zu beraten und zu unterstützen. Um diese Aufgabe zu bewältigen gibt es in den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises:
Stefan Sorber
Das Unternehmen folgt einem ganzheitlich ausgerichteten Gesundheitsansatz um damit eine bestmögliche gesundheitsförderliche Balance zwischen Arbeit und privater Lebenssituation zu schaffen. Über das Erkennen physischer und psychischer Belastungen am Arbeitsplatz, ist es eine soziale Herausforderung der Unternehmensleitung, den Mitarbeitern eine Vielzahl an Angeboten zur Verbesserung ihrer Gesundheit zur Verfügung zu stellen. Das betriebliche Gesundheitsmanagement hilft und unterstützt Mitarbeiter dabei, ihre individuelle Gesundheit zu verbessern.
Ein Ergebnis aus Befragungen war der Wunsch der Mitarbeiter nach Bewegungs-angeboten und Antistressseminaren. Das Heben, Tragen und Transferieren sowie einseitige Bewegungsabläufe, wurden als Auslöser von Rückenschmerzen ausgemacht. Der Umgang mit Hilfsmitteln ist zwar bekannt, aber dennoch nicht vertraut und wird daher oft nicht ausreichend genutzt. Mitarbeiter sind oft alleine um einen Bewohner-transfer auszuführen. Gründe hierfür sind u. a. Zeit- und/oder Personalmangel. Stress, Zeitdruck, hohe Arbeitsintensität, mangelnde Anerkennung und Wertschätzung machen sich ebenso als Rückenschmerzen bemerkbar bzw. verstärken diese – oder führen gar zum Burnout. Daher orientiert sich das Konzept für betriebliche Gesundheitsförderung in den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises am salutogenetischen Gedanken. Ziel ist es Gesundheit und Wohlbefinden am Arbeitsplatz zu erhalten und möglichst zu verbessern.
Alfred James
Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind die Experten an Ihrem Arbeitsplatz. Bei der täglichen Arbeit merken sie als Erste, wenn Arbeitsabläufe nicht optimal abgestimmt sind, es an den richtigen Arbeitsmitteln fehlt oder die Lebenssituation der Bewohner verbessert werden kann.
Gerade bei der Pflege und Betreuung von alten und kranken Menschen sind unsere Mitarbeiter immer wieder körperlich und seelisch belastenden Situationen ausgesetzt, die auf längere Zeit zu Krankheiten führen können.
Für uns als Arbeitgeber, der sich um die Gesundheit seiner Mitarbeiter kümmert, sind die Erzielung geringerer Fehlzeiten und bessere Arbeitsergebnisse wichtig. Für die betroffenen Beschäftigten geht es um ihre Gesundheit, ihre Möglichkeit der Teilhabe am Erwerbsleben und persönliche Zufriedenheit.
Zu unseren ethischen Zielen gehören die Schaffung und Erhaltung eines Geistes und einer Atmosphäre gegenseitiger Verständigung unter allen Mitarbeitern, Bewohnern, Angehörigen, Betreuern, Lieferanten und allen anderen mit oder in dem Unternehmen tätigen Menschen. Gleichsam gilt es Wertschätzung und Engagement zu würdigen sowie Tatkraft und vorbildliche Haltung in allen beruflichen und persönlichen Bereichen zu entwickeln und zu fördern. Um dies zu gewehrleisten, bieten wir unseren Mitarbeitern ein breit aufgestelltes Angebot an Leistungen, unterstützen sie aber auch in beruflichen Konfliktsituationen. Schließlich kann es auch im beruflichen Alltag zu Grenzsituationen und Erlebnissen kommen, die den eigenen Grundsätzen und Anforderungen an Würde und Respekt widersprechen. Dazu zählen verbale oder körperliche Übergriffe durch Bewohner oder Mitarbeiter, die vielleicht aus Angst vor Konsequenzen nicht kommuniziert oder schlimmstenfalls sogar toleriert werden.
Wir möchten unseren Mitarbeitern auch in kritischen Situationen Halt geben und sie dabei unterstützen, Probleme und Konfliktsituationen zu erkennen und sie offen anzusprechen. Wichtig ist in diesem Zusammenhang ein neutraler Ansprechpartner, bei dem sich alle Mitarbeiter aufgehoben fühlen. In diesem Wissen, haben wir die Funktion einer Ethikbeauftragten geschaffen und ihre Aufgaben definiert. Zu den Aufgaben der Ethikbeauftragten gehört es, mit den Mitarbeitern gemeinsam ethische Probleme und Fragestellungen zu betrachten und ihnen zu helfen, eigene und fremde Werte zu reflektieren. Das Angebot unterstützt die Mitarbeiter in ihrem Dienst am Menschen, ihrem beruflichen Engagement, in Konfliktsituationen und bei offenen Fragen. Darüber hinaus wird durch die gemeinsam bearbeiteten Konflikte das Arbeitsklima im Team und in den Häusern verbessert. Sowohl das Team als auch jeder einzelne Mitarbeiter kann um eine ethische Fallbesprechung bitten.
Béatrice Weimann-Schmeller