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Pressemitteilungen

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23Sep2022

Herbst-Café in der Senioren-Dependance Neuberg

Gemütliches Beisammensein bei Kaffee, Kuchen und Musik

Geselliges Miteinander in der Senioren-Dependance in Neuberg – die Bewohnerinnen Eva-Maria Burkhard und Gertrud Fleischmann genießen das Herbst-Café
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 23.09.2022
Anlässlich des Erntedankfestes, luden die Betreuungskräfte der Senioren-Dependance Neuberg die Bewohner*innen zu einem geselligen Herbst-Café ein. Im Mittelpunk des Herbst-Cafés stand das gesellige Beisammensein. In gemütlicher Atmosphäre genossen die Bewohner*innen Kaffee und Kuchen und tauschten sich untereinander und mit den Betreuungskräften aus. Farbenfrohe Blätter, die von den Bewohner*innen gepresst und laminiert waren, dekorierten die Räume der Senioren-Dependance in herbstlich bunten Farben, passend zum Motto „Erntedank“. Auf den Tischen in den Gemeinschaftsräumen der Wohnbereiche standen Trauben, Pflaumen und Äpfel stellvertretend für die Früchte, die in dieser Jahreszeit geerntet werden.

Dazu ließen sich die Bewohner*innen die frisch gebackenen Zwetschgenstreusel- und Nuss-Schokoladenkuchen schmecken. Auch wenn es draußen regnete, genossen die Bewohner*innen das gemütliche Zusammensein. Nach dem Kaffeetrinken besuchte der ehrenamtlich Tätige Gerhard Henz die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörende Einrichtung. Gemeinsam wurden bekannte Volkslieder wie „Am Brunnen vor dem Tore“ gesungen. Zum Abschluss stimmten die Anwesenden das Kirchenlied „Danke für diesen guten Morgen“ an und brachten damit ihre Dankbarkeit zum Ausdruck - so wie bei Christ*innen die Dankbarkeit für den Ertrag der geleisteten Arbeit im Mittelpunkt des Erntedankfestes steht.
22Sep2022

Nostalgische Modenschau im Wohnstift in Hanau

Bewohner bestaunen Modehighlights der vergangenen Jahrzehnte

Bewohnerin Eva Pilz präsentiert ein Kleid aus den 50er Jahren in Begleitung von Betreuungskraft Bernd Maisch auf dem Laufsteg
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 22.09.2022
Dirndl, Cocktailkleider, elegante Festgarderobe, Trachten und knallig-bunte Kleider aus den 50er Jahren sowie viele weitere Modehighlights aus den vergangenen Jahrzehnten, wurden den Zuschauern einer nostalgischen Modenschau im Wohnstift Hanau präsentiert. Auch topaktuelle Outfits waren auf dem Laufsteg im großen Veranstaltungssaal der Hanauer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zu sehen. Als Models fungierten die Bewohner*innen sowie Betreuungskräfte, die sich ebenfalls entsprechend gekleidet hatten. Sämtliche Models bewegten sich sicher auf dem Catwalk, als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Der ein oder andere Hüftschwung war zu sehen und dem Publikum wurden auch mal Küsschen zugeworfen.

Natürlich durfte auch die passende Musik nicht fehlen, für die Betreuungskraft Agnese Russi sorgte. So schallte zu den Dirndln „In München steht ein Hofbräuhaus“ oder zu einem salopp-frechen Stil eines männlichen Models „Ich brech‘ die Herzen der stolzesten Frau‘n“ aus den Lautsprechern. Moderiert und humorvoll kommentiert wurde die Modenschau von Sozialpädagogin Katja Sommer. Die Idee zu der Modenschau hatte Mares Rabe, Fachkraft für Soziale Betreuung und das gesamte Betreuungsteam organisierte die Modenschau. Zum Abschluss des Programms zeigten sich nochmals alle Models auf dem Catwalk. Anschließend servierte das Team der Hauswirtschaft allen Beteiligten und dem Publikum einen leckeren Cocktail mit selbstgemachtem Likör von Mares Rabe.

Das Publikum, zu denen neben Bewohner*innen auch Angehörige gehörten, zeigte sich begeistert. „Das war ja fast wie im Fernsehen bei einer echten Modenschau“ so eine Bewohnerin lachend.
16Sep2022

Gute Laune bei Sonnenschein, Zuckerwatte und Kuchen

Sommerfest des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau

Tolle Stimmung auf dem Sommerfest des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Freitag, 16.09.2022
Im September beginnt der Herbst. Mitarbeiter des Stadtteilzentrums an der Kinzig luden dennoch die Bewohner*innen des Stadtteilzentrums an der Kinzig gemeinsam mit den Mietern des Betreuten Wohnens im angrenzenden Alten Landratsamt sowie alle Ehrenamtlichen zu einem ausgelassenen Sommerfest ein. Bei strahlendem Sonnenschein hatten sich die Gäste im Außenbereich der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehörenden Einrichtung versammelt, um gemeinsam zu feiern. Das Wetter unterstützte die gute Stimmung, die Anwesenden genossen die Feier. Die Bewohner*innen saßen in kleinen Gruppen gesellig und gutgelaunt beisammen, unterhielten sich und lauschten der Musik.

Entertainer Reinhard Paul war gekommen und überzeugte sein Publikum mit einem stimmungsvollen und beschwingten Auftritt. Viele Zuhörer*innen ließen es sich nicht nehmen mitzusingen, es wurde getanzt und viel gelacht. Auf dem Fest konnte jede*r etwas finden, das seinem oder ihrem Geschmack entsprach: „Es gab Zuckerwatte in verschiedenen Geschmacksrichtungen, das kam bei den Bewohnern und Mitarbeitern sehr gut an“, so eine Mitarbeiterin der Hauswirtschaft. Wer mochte, konnte Gegrilltes genießen oder genoss ein Stück leckeren Kuchen mit einer heißen Tasse Kaffee. Zum Abschied dankte Einrichtungsleiterin Anja Wagner allen Helfer*innen, die das Sommerfest des Stadtteilzentrums an der Kinzig in diesem Jahr ermöglichten.
15Sep2022

Einen Tag lang Einblicke in das Berufsfeld Pflege

Wohnstift Hanau beteiligt sich an der Praktikumswoche

Praxisanleiterin Diana Müller und Praktikant Nicolas Robledo-Michel spielen mit Bewohner*innen des Wohnstifts an der Tovertafel
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 15.09.2022
„Pflegeberufe sind anspruchsvoll und vielseitig“, so lautete das Fazit mehrerer Schüler*innen, die in den Sommerferien einen Praktikumstag im Wohnstift Hanau absolviert haben. Dieser Tag zum Kennenlernen des Berufsfeldes Pflege fand im Rahmen der „Praktikumswoche Hanau und Main-Kinzig-Kreis“ statt. Die Praktikumswoche ist ein gemeinsames Projekt der Industrie- und Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern, der Kreishandwerkschaften Hanau und Gelnhausen-Schlüchtern, der Agentur für Arbeit Hanau sowie der Stadt Hanau und des Main-Kinzig-Kreises. Die jungen Menschen erhalten während der Praktikumswoche jeden Tag die Gelegenheit ein neues Unternehmen und ein neues Berufsfeld kennenzulernen.

Die Praxisanleiterinnen Diana Müller und Yvonne Menge hatten das Programm für die Schüler*innen geplant, begleiteten sie und standen ihnen während ihres Praktikums als Ansprechpartner*innen zur Seite in der. Während einer Führung durch die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung, erhielten die Schüler*innen erste Eindrücke von den täglichen Aufgaben der Pflegefachkräfte und der Pflegehelfer*innen. Lehrer*innen aus dem ebenfalls zu den APZ-MKK gehörenden Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege, informierten die Praktikant*innen über die vielseitigen Berufsfelder und Ausbildungsmöglichkeiten innerhalb des Berufsfelds der Pflege und beantworteten Fragen der Jugendlichen.

Anschließend nahmen die Schüler*innen an Betreuungsangeboten teil, die am Vormittag in den Wohnbereichen stattfanden: Je nach Interesse konnten die Schüler*innen wählen, ob sie beispielsweise an einer Erzählrunde mit Bewohner*innen oder Balance- und Krafttraining teilnehmen wollten. Noch vor dem Mittagessen wurde der Qwiek.up vorgeführt, ein Projektor, der Filme an die Zimmerwände projiziert und Menschen mit Demenz ein auf ihre Wahrnehmung abgestimmtes audio-visuelles Erlebnis ermöglicht, und beruhigend auf die Bewohner*innen wirkt. Unter der fachgerechten Anleitung der Hauswirtschaftskräfte gaben die Schüler*innen anschließend Hilfestellungen bei der Essensausgabe an die Bewohner*innen.

Am Nachmittag lernten die Schüler*innen eine weitere technische Innovation in der sozialen Betreuung kennen – die Tovertafel, auch "Magic Table" genant, ist eine Spielekonsole, die 2015 vom niederländischen Medizintechnikunternehmen Active Cues kreiert wurde. Die Konsole enthält einen hochwertigen Projektor, Infrarotsensoren, einen Lautsprecher und einen Prozessor, mit dem interaktive Spiele auf einen Tisch projiziert werden. Musik machen, Sprichwörter vervollständigen, Blumen wachsen lassen, die Tovertafel bietet eine Reihe von Anwendungen. Auf spielerische Weise fördert das Gerät die Geschicklichkeit, das Reaktionsvermögen und die kognitiven Fähigkeiten der Spieler*innen – davon können auch Menschen mit Demenz in besonderer Weise profitieren.

„Toll, das macht richtig Spaß und ist auch noch zeitgemäß“, so ein Schüler nachdem er die Tovertafel selbst ausprobieren durfte. Überrascht davon wie abwechslungsreich ein Arbeitstag in der Pflege und Betreuung sein kann, stellten viele junge Menschen am Ende des Praktikumstages fest: „Es war ein toller, eindrucksvoller Tag“.
12Sep2022

Literatur und Musik im Garten-Pavillon des Wohnstifts

Ehrenamtliche gestalten Bunten Vormittag für die Bewohner*innen

Ehrenamtliche gestalten Bunten Vormittag im Wohnstift Hanau.
Wohnstift Hanau - Montag, 12.09.2022
Bereits zum Anfang des Sommers haben sich vier ehrenamtliche Mitarbeiter*innen des Wohnstifts Hanau ein neues Angebot für die Bewohner*innen einfallen lassen – alle zwei Wochen gestalten sie einen Bunten Vormittag im Garten-Pavillon der Pflegeeinrichtung. Hierzu kommen die Bewohner*innen im schönen und vor der Sonne schützenden Holzpavillon im Garten des Wohnstifts zusammen und erleben einen unterhaltsamen Vormittag mit Gesang und Geschichten. Christa und Klaus Rodemann sowie Renate Buchfelder und Marianne Fimmel lesen erheiternde oder auch mal nachdenkliche Kurzgeschichten und Gedichte vor und singen gemeinsam mit den Senior*innen altbekannte Lieder. Renate Buchfelder begleitet dazu auf ihrer Gitarre.

Neben dem Bunten Vormittag engagieren sich die vier Ehrenamtlichen auch im ökumenischen Besuchsdienstkreis,, der dem Wohnstift seit vielen Jahren verbunden ist und die Bewohner*innen auf vielfältige Weise unterstützt. Der Bunte Vormittag wird von den Bewohner*innen sehr gerne angenommen und die von den Ehrenamtlichen ausgewählten Geschichten und Lieder rufen großen Gefallen hervor. Und natürlich findet zwischendurch auch der ein oder andere kleine Plausch statt. „Wir sind sehr dankbar, dass im Wohnstift so engagierte Ehrenamtliche tätig sind“, bedankte sich die Leitung der Sozialen Betreuung, Cordula Delp bei den vier Ehrenamtlichen Christa und Klaus Rodemann sowie Renate Buchfelder und Marianne Fimmel.
12Sep2022

Informationen über Bewegung für Menschen mit Demenz

Wohnstift Hanau lädt zu Themen-Nachmittag für pflegende Angehörige ein

Wohnstift Hanau - Montag, 12.09.2022
Im Rahmen der Woche der Demenz, lädt das Wohnstift Hanau Angehörige von demenziell erkrankten Menschen, die zuhause oder in einer Pflegeeinrichtung leben, am Dienstag, den 20. September zu einem Themen-Nachmittag ein. Dieses Mal geht es um das Thema Bewegung. Praxisnah wird vermittelt, wie Angehörige die Beweglichkeit von Menschen mit Demenz ohne großen Aufwand fördern können. Dazu werden einfache Übungen vorgestellt, welche die motorischen Fähigkeiten stärken und Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Unruhe reduzieren können. Der kostenfreie Themen-Nachmittag findet am Dienstag, den 20. September 2022, um 15:30 Uhr im Blauen Saal des Wohnstifts Hanau in der Lortzingstraße 5 in 63452 Hanau statt. Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich unter Tel. 06181/802-531 oder per E-Mail an katja.sommer@apz-mkk.de.
09Sep2022

Die „gute Seele des Stadtteilzentrums“ nimmt Abschied

APZ-MKK verabschieden nach 21 Jahren Dorothea Kraut in den Ruhestand

(Von links) Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger, Dorothea Kraut, Einrichtungsleiterin Anja Wagner und Geschäftsführer Reinhold Walz
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Freitag, 09.09.2022
Im Rahmen des Sommerfestes des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau, wurde die langjährige Mitarbeiterin Dorothea Kraut nach 21 Jahren bei den Alten- und Pflegezentren- des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) verabschiedet. Neben ihren Kolleg*innen waren auch der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger und der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz gekommen, um zum Renteneintritt zu gratulieren. Bewohner*innen und Angehörige nutzten ebenso die Gelegenheit, sich zu verabschieden. Seit der Eröffnung des Stadtteilzentrums an der Kinzig im Jahr 2010 war Kraut in der Einzugsberatung und in der Verwaltung tätig. „Du hast von Anfang an mitgewirkt und warst die gute Seele im Stadtteilzentrum“, würdigte Einrichtungsleiterin Anja Wagner in persönlichen Worten die Verdienste Krauts. „Es gab zum Start keinen Schreibtisch, geschweige denn sonstiges Inventar“, erinnerte sich Wagner zurück.

Das gemeinsame Kaffeetrinken vor dem Dienstbeginn mit den Kolleg*innen, von Dorothea Kraut eingeführt, sei allen ein liebgewonnenes Ritual geworden, erzählte Einrichtungsleiterin Wagner. Dieser Tradition folgend gab es auch am Tag der Verabschiedung Kuchen für alle anwesenden Gäste. Dorothea Kraut, die im Stadtteilzentrum an der Kinzig Kolleg*innen, Bewohner*innen und Angehörigen eine vertraute Person wurde und die man vermisste, wenn sie Urlaub hatte, war bis zu ihrem Renteneintritt,12 Jahre lang im Stadtteilzentrum an der Kinzig tätig. Ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK reicht hingegen weiter in die Vergangenheit zurück. Bereits zum 1. Juli 2001 trat sie als Mitarbeiterin der Pflege im Altenzentrum Rodenbach in ein Arbeitsverhältnis ein. Die gelernte Krankenschwester absolvierte in den Jahren 2004 bis 2006 eine Umschulung zur Bürokauffrau. „Vieles hast du dir selbst beigebracht, du kannst stolz auf dich sein“, so Einrichtungsleiterin Wagner.

Zum Abschied dankte Wagner Dorothea Kraut herzlich für die gemeinsamen Jahre: „Die Arbeit mit Dir war für uns sehr bereichernd und wir werden Dich sehr vermissen“. Ein endgültiger Abschied von der Einrichtung, die lange ihr Arbeitsplatz war, ist es jedoch nicht: Kraut will als Ehrenamtliche im Stadtteilzentrum weiter Kontakt zu Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen pflegen.
08Sep2022

Senioren*innen genießen Rikscha-Ausflüge durch Limeshain

Volker Naumann tritt für die Bewohner der Senioren-Dependance in die Pedale

Mit dem Fahrtwind in den Haaren – die Bewohnerin Dora Kösling genießt ihren Ausflug mit der Fahrrad-Rikscha durch Limeshain.
Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 08.09.2022
Drei Wochen lang können die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain ein ganz besonderes Angebot nutzen: Mit der unternehmenseigenen Rikscha werden Ausflüge rund um die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Pflegeeinrichtung im Stadtteil Hainchen angeboten. Rikscha-Fahrer Volker Naumann tritt dafür ehrenamtlich in die Pedale und bereitet den Bewohner*innen schöne Stunden bei einem Ausflug durch Limeshain und in die nähere Umgebung. Die Bewohner*innen bestimmen dabei selbst das Ziel: Wenn es gewünscht wird, radelt der geschulte Rikscha-Fahrer Naumann die Bewohner*innen sicher und umsichtig bis an den Waldrand zum Forsthaus des Ortes.

Zurück von ihrem Ausflug, kann Bewohnerin Dora Kösling den anderen Bewohner*innen die Rikscha-Tour nur empfehlen. Sie dankte Naumann herzlich für die Möglichkeit, die Umgebung der Senioren-Dependance zu sehen: „Eine kleine Sightseeing-Tour. Herr Naumann ist ein ortskundiger Fahrer“. Noch bis Mitte September erkundet Rikscha-Fahrer Naumann gemeinsam mit den Bewohner*innen Limeshain und wird ihnen alle landschaftlich markanten Orte, an denen er auf den Fahrten gerne Zwischenstopps einlegt, zeigen. Die Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance sind froh über diesen ehrenamtlichen Einsatz, der vieles möglich macht: „Nach ihrer Rückkehr erzählen viele, wie sehr sie den Ausflug genossen haben“, so Anja Naumann, Fachkraft für soziale Betreuung.

Für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen ist die Rikscha eine Möglichkeit, ihre Umgebung aus anderer Perspektive kennenzulernen. Die Bewohner*innen genießen es, den Fahrtwind in den Haaren zu spüren und das Geschehen in ihrer Gemeinde zu beobachten. Um möglichst vielen Bewohner*innen dieses Erlebnis bieten zu können, organisiert die Koordinatorin für soziale Betreuung bei den APZ-MKK, Dr. Monika Fingerhut, den Verleih und Transport der Rikscha zwischen den 13 einzelnen Einrichtungen der APZ-MKK im Gebiet des Main-Kinzig-Kreises. Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance Limeshain freuen sich daher nach den spätsommerlichen Ausfahrten schon jetzt darauf, wieder an der Reihe zu sein.
07Sep2022

Sommerfest für die Mitarbeiter*innen des Wohnstifts Hanau

Eiswagen besucht Hanauer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK

Die Mitarbeiter*innen des Wohnstiftes Hanau freuen sich über die willkommene Abkühlung am Eiswagen Cafasso. Neben dem Eis standen auch die italienischen Kaffeespezialitäten hoch im Kurs.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 07.09.2022
Eine willkommene Abkühlung erwartete die Mitarbeiter*innen des Wohnstifts Hanau in diesen Sommertagen. Das EisCafémobil Cafasso machte Halt an der Hanauer Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Das Angebot an kühlen Eisspezialitäten war sehr groß: Die Mitarbeiter*innen konnten zwischen unterschiedlichen Eissorten, Eisbechern wie Spagetti-Eis sowie Milchshakes in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen und Eiskaffee wählen. Mitarbeiter*innen der Pflege, der Sozialen Betreuung, der Hauswirtschaft, der Verwaltung, der Haustechnik sowie die Reinigungskräfte folgten der Einladung der Geschäftsführung und des Betriebsrates, die den Besuch des Eiswagens organisiert hatten.

Da das traditionelle Sommerfest der Mitarbeiter*innen aller 13 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK bereits im dritten Jahr coronabedingt nicht stattfinden konnte, dankten die Leitung des Unternehmens und der Betriebsrat auf diesem Weg den Beschäftigten für ihren tagtäglichen Einsatz und ihr großes Engagement für die Bewohner*innen. „Der Eiswagen wurde in den letzten beiden Jahren sehr gut angenommen und ist schon ein bisschen so etwas wie eine feste Institution bei den Kolleg*innen geworden. Weil der Schutz der Bewohner*innen in unseren Pflegeeinrichtungen die höchste Priorität hat, haben wir uns auch dieses Jahr wieder für den Eiswagen entschieden“, so der Betriebsratsvorsitzende der APZ-MKK, Tobias Jäger.
31Aug2022

Musik der 1950er Jahre weckt Erinnerungen

Konzert im Garten des Wohnstift Hanau

 
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 31.08.2022
Die Betreuungskräfte des Wohnstiftes in Hanau luden die Bewohner*innen zu einem sommerlichen Konzert mit Musik der 1950er Jahre in den Garten der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ein.

Akkordeonspieler Hans-Georg Haushahn, Detlef Hammer (Kontrabass) und Alois Gottwald am Schlagzeug sorgten mit ihrem Spiel für gute Stimmung im Publikum. Während des Konzerts entdeckten manche Zuhörer*innen auch Neues in der vertrauten Musik: „Das ist mal etwas ganz anderes, die Musik ohne Text zu hören. Das gefällt mir sehr gut“ freute sich eine Bewohnerin, die den Melodien lauschte.

Doch bald waren einige Stimmen zu hören, denn viele Bewohner*innen erinnerten sich an die Liedtexte und sangen fröhlich mit. Auch, als die Musiker die ersten Takte von „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“, spielten, stimmten die Zuhörer*innen in den Schlager mit ein: Das ursprünglich in den 1920er Jahren verfasste Lied ist durch den gleichnamigen im Jahr 1953 erschienenen Spielfilm einem größeren Publikum bekannt geworden. Angeregt unterhielten sich die Bewohner*innen über den Film und ihre Erlebnisse in einer Zeit, in der vieles, auch in der Musik, im Umbruch war.

Zum Abschied dankte Cordula Delp, Leiterin der Sozialen Betreuung, den drei Musikern für das gelungene Konzert. Im Rahmen der Konzertreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK finden immer wieder Konzerte und andere Veranstaltungen in den 13 kreiseigenen Einrichtungen statt. Zahlreiche Musiker wie Hans-Georg Haushahn, Detlef Hammer und Alois Gottwald ermöglichen mit ihrem Engagement, mobilitätseingeschränkten Bewohner*innen an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
26Aug2022

Circus Hallygally besucht das Wohnstift Hanau

Jongleure und Artisten verwandeln Garten der Einrichtung in eine Manege

Besuch auf den Wohnbereichen mit Streicheleinheiten für die Alpakas
Wohnstift Hanau - Freitag, 26.08.2022
Der Circus Hallygally gastierte einen Tag lang im Wohnstift Hanau und begeisterte die Bewohner*innen mit unterhaltsamen Darbietungen. Jongleure und Artisten verwandelten den Garten der Hanauer Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in eine Manege.

Die Vorstellung begann mit dem Auftritt der Jongleure, die geschickt Bälle, Kegel, Reifen und Stühle durch die Luft wirbeln ließen. Dem Clown des Circus gelang es, mit Artistik und Humor ein Lächeln ins Gesicht der Bewohner*innen zu zaubern.

Die Direktorin des Circus, Alexandra Finckh, entführte ihr Publikum anschließend persönlich in die Welt der Illusionen: Bewohner*innen, ihre Angehörigen und Mitarbeiter*innen rätselten gemeinsam, wie es ihr gelang eine Frau zu zerteilen, die wenig später wieder unversehrt vor ihnen stand. Die Zuschauer*innen konnten unter der fachkundigen Anleitung von Finckh eigene Zauberkräfte entdecken: Erst, nachdem alle gemeinsam den Zauberspruch „Abrakadabra, dreimal schwarzer Kater“ laut ausgesprochen hatten, wechselte ein Tuch auf unerklärliche Weise seine Farbe. „Zaubersprüche scheinen zu wirken“, staunte eine Bewohnerin, die sich beeindruckt von der Aufführung zeigte.

Ein Highlight war die Tierdressur, in der die Alpakas, das Pony Jester, ein Hund und das Minischwein Rosalie ihr Können präsentierten. Unter großem Applaus lief das Minischwein zunächst Slalom durch die Beine seiner Dompteurin, spielte mit ihr Ball und sprang über Hindernisse. Nachdem ihr das Kunststück gelang, auf einem Holzbrett zu wippen, wurde Rosalie ausgiebig mit Leckerli belohnt. Nach einer Lasso-Nummer und dem Auftritt der Messerwerfer endete die Vorführung des Circus Hallygally.

Einige Bewohner*innen besuchten nach der Vorstellung den Streichelzoo, um die Tiere näher kennenzulernen und zu streicheln. Das Pony Jester und die beiden Alpakas Finja und Sunny besuchten in Begleitung ihrer Halter die Wohnbereiche und machten so den Bewohner*innen, die nicht die Manege im Garten besuchen konnten, eine besondere Freude. Der Umgang mit den Seniorinnen und Senioren ist den ruhigen und ausgeglichenen Tieren, die schon häufiger in anderen Pflegeeinrichtungen zu Besuch waren, vertraut. „Einmalig“, freute sich eine Bewohnerin, die tierischen Besuch auf ihrem Zimmer erhielt.

Einrichtungsleiter Stephan Hemberger und Cordula Delp, Leitung der Sozialen Betreuung, bedankten sich bei Alexandra Finckh und ihrem Team für ihr Kommen. Alle waren sich einig, dass es aufgrund der Freude, die der Circus Hallygally den Bewohner*innen bereitete, sicher nicht der letzte Besuch im Wohnstift Hanau gewesen sein wird: „Ihr kommt aber wieder“, nahm eine Bewohnerin den Artisten ein Versprechen ab.
26Aug2022

Yoga-Kurs in der Senioren-Dependance Ronneburg

Übungen fördern geistiges und körperliches Wohlbefinden

Die Trainerin und die Bewohner*innen treffen sich regelmäßig zur Yoga-Stunde (von links): Erna Biersack, Klaus Jürgen Daub, Yoga-Trainerin Conny Gabler, Wilfriede Strauß, Diana Fuchs, Elisabeth Karb und Siegfried Gärtner
Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 26.08.2022
Die meisten Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Ronneburg hatten in diesem ländlichen Raum noch keinen Zugang zu Yoga. Umso offener wird das Angebot der zertifizierten Yoga-Lehrerin Conny Gabler angenommen. „Yoga für Senioren hat im Haus Ronneburg jeden Dienstag um 14 Uhr für eine Stunde einen festen Platz im Betreuungsangebot. Es öffnet und fördert das Bewusstsein für Körper und Geist und das ist im Alter von hoher gesundheitlicher Relevanz“, bemerkt Linda Sartor, Einrichtungsleiterin der Senioren-Dependance Ronneburg. „Yoga kann in jedem Alter praktiziert werden und gerade ältere Menschen mit Mobilitätseinschränkungen können enorm von Yoga profitieren“, ist Gabler überzeugt. So brechen dienstags nicht nur Menschen mit Bewegungseinschränkungen zum Yoga-Kurs auf.

Im fortschreitenden Alter nehmen nach Gablers Erfahrung „Beschwerden zu, Bewegungen werden anstrengender, Muskeln bauen ab, der Geist wird träger, die Menschen trauen sich weniger zu“. Yoga für Senioren, gleich welchen Alters und welcher Konstitution, sei eine wunderbare Möglichkeit, den Körper und Geist wieder zu mobilisieren, aktiv zu halten, den Körper beweglich und agil zu machen und die Eigenständigkeit zu bewahren. Durch die auf Senioren angepassten Übungen ist es jedem älteren Menschen möglich, Yoga zu praktizieren. Geübt wird regelmäßig: Auf dem Stuhl oder im Rollstuhl sitzend, üben die Bewohner*innen in Gemeinschaft in sanftem Rhythmus, angepasst an ihre körperlichen Bedürfnisse mit Freude in Gelassenheit. Ziele sind unter anderem die Mobilisation der Gelenke, die Aufrichtung der Wirbelsäule, das Stärken und Dehnen der Muskulatur, die Aktivierung des richtigen Atmens, eine Schmerzreduzierung und eine Regulierung der Durchblutung und des Blutdrucks sowie innere Ausgeglichenheit und Verbesserung der Konzentrationsfähigkeit.

„Gerade ältere Menschen trauen sich oft nicht mehr viel zu und ich möchte mit meinen Yoga-Einheiten, außer der körperlichen und geistigen Mobilität, einen Raum der Gemeinschaft schaffen, in der jeder Senior, jede Seniorin ihren Platz findet, sich getragen durch unseren sicheren Raum fühlt und somit wieder Mut und Vertrauen in die Eigenfähigkeiten findet“, ergänzt Gabler. Ein wertschätzendes Geschenk sei es, „wenn diese lieben älteren Menschen nach der gemeinsamen Yoga-Praxis mit einem Lächeln und in Leichtigkeit zurück in ihren Alltag gehen. Ich bin sehr dankbar, hier einen positiven Impuls setzen zu können.“
11Aug2022

Bella Italia zu Besuch in Neuberg

Sommerfest in der Senioren-Dependance

Das Personal und die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Neuberg tanzten beim diesjährigen Sommerfest zu italienischer Musik.
Dependance Haus Neuberg - Donnerstag, 11.08.2022
Einrichtungsleiterin Petra Bien und die Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance Neuberg luden die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK zu einem italienischen Sommerfest ein. Bella Italia war an diesem Tag überall in der Senioren-Dependance präsent: Liebevoll haben die Sozialen Betreuungskräfte gemeinsam mit den Bewohner*innen die Begegnungsstätte des Hauses in den italienischen Nationalfarben dekoriert – grünes Basilikum, weiße Blumen und rote Tomaten schmückten den Raum. Schon einige Tage zuvor hatten handwerklich interessierte Bewohner*innen damit begonnen, dekorative Girlanden und bemalte Herzen aus Salzteig zu basteln. „Es ist immer wichtig, dass es schön aussieht bei einem Fest, da macht das Feiern umso mehr Spaß“, freute sich eine Bewohnerin beim Betrachten des feierlich dekorierten Raumes, über das Ergebnis der gemeinsamen Bemühungen. Angesichts des Mottos des Festes, durfte italienisches Eis natürlich nicht fehlen und so nutzten viele die Gelegenheit, den mobilen Eiswagen Salibra aufzusuchen und einen frisch zubereiteten Eisbecher zu genießen.

Vom Eisbecher „Amarena“ über „Banana Split“ bis hin zum Erdbeerbecher war die Auswahl groß und so fand sich eine Eisspezialität für jeden Geschmack. Anschließend verfolgten die Bewohner*innen die Cheerleading-Performance der vierköpfigen Gruppe Power Girls, die für ihren Auftritt viel Lob erhielt. „Sie haben wirklich toll getanzt“, lobte eine Bewohnerin, die sich auch besonders über eine gesungene Zugabe freute. Die italienische Musik regte zum Tanzen an. „Humor darf bei einem Fest nicht fehlen“, ist Einrichtungsleiterin Petra Bien überzeugt und so hatten die Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance Neuberg einen Sketch einstudiert, der im Rahmen des Festes aufgeführt wurde. Signiorina Rossi und Karl aus dem Stall besuchten ihre Familie in Italien. Über die Erlebnisse der beiden lachten die Bewohner*innen herzlich und blicken voller Vorfreude auf die Fortsetzung der Geschichte, die bald folgen soll. Zum Abendessen klang das italienische Fest geschmackvoll aus: Eine Mitarbeiterin mit italienischen Wurzeln bereitete mit großer Sorgfalt für alle Bewohnerinnen Lasagne und Tortellini alla Panna zu. Dazu wurden Salate und auf Wunsch Weißwein gereicht.
05Aug2022

Aus dem Kreisruheheim Gelnhausen kaum wegzudenken

Hauswirtschaftshelferin Hannelore Schlegel feiert 30-jähriges Dienstjubiläum

(Von links) Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer, Hauswirtschaftshelferin Hannelore Schlegel und die Leiterin der Hauswirtschaft Natalie Bauscher.
Kreisruheheim Gelnhausen - Freitag, 05.08.2022
Hannelore Schlegel, Mitarbeiterin der Hauswirtschaft im Kreisruheheim Gelnhausen, feierte ihr 30-jähriges Dienstjubiläum. Der Einrichtungsleiter des Kreisruheheims Daniel Pfeifer und die Leiterin der Hauswirtschaft Natalie Bauscher gratulierten Hannelore Schlegel im Kreis ihrer Kolleg*innen zur langen Betriebszugehörigkeit und überreichten ihr einen Strauß Blumen. „Wir danken Frau Schlegel für 30 Jahre Treue und Zuverlässigkeit“, hob der Einrichtungsleiter der Gelnhäuser Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) hervor. Ein „loyales Miteinander“ mit den Kolleg*innen zeichne Schlegel aus, ergänzte Hauswirtschaftsleiterin Bauscher. Schlegel, die auch häufig als Köchin eingesetzt wird, ist aus der hauswirtschaftlichen Versorgung des Kreisruheheims kaum wegzudenken, würdigte Bauscher den langjährigen Einsatz Schlegels für die Bewohner*innen. Die von ihr zubereiteten Mahlzeiten erfreuen sich höchster Beliebtheit.
04Aug2022

Mitarbeiter- und Familiensommerfest sorgt für Abkühlung

Eiswagen besucht alle 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des MKK

Ein "etwas anderes" Mitarbeiterfest - ein Eiswagen sorgt für Abkühlung. Gruppenbild vor dem Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 04.08.2022
Zahlreiche Corona-Schutzmaßnahmen wurden zu Beginn des Sommers aufgehoben, Pflegeeinrichtungen haben jedoch nach wie vor eine besondere Verantwortung gegenüber ihren Bewohner*innen. Die Geschäftsführung und der Betriebsrat der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), haben daher gemeinsam entschieden, das große Mitarbeiter- und Familiensommerfest nicht an einem Ort, sondern dezentral in Form eines mobilen Eiswagens stattfinden zu lassen. So besucht das EisCafemobil Cafasso wie in den beiden Vorjahren nacheinander alle 13 Pflegeeinrichtungen sowie das Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege der APZ-MKK. Die Mitarbeiter*innen und ihre Familien sind herzlich eingeladen, an ihrem jeweiligen Standort vorbeizukommen und sich vom Eiswagen verwöhnen zu lassen. Neben einer großen Auswahl an Eissorten, bietet der mobile Eiswagen, auch Milchshakes in zahlreichen Geschmacksrichtungen und italienische Kaffeespezialitäten an. So kann man sich nach einem erfrischenden Eis auch einen leckeren Cappuccino oder ein Eiskaffee mitnehmen.

Bereits vor zwei Jahren haben sich der Betriebsrat und die Geschäftsführung der APZ-MKK für den Einsatz des mobilen Eiswagens als Alternative zum großen Mitarbeiter- und Familiensommerfest entschieden. „Der Eiswagen wurde in den letzten beiden Jahren sehr gut angenommen und ist schon ein bisschen so etwas wie eine feste Institution bei den Kolleg*innen geworden. Weil der Schutz der Bewohner*innen in unseren Pflegeeinrichtungen die höchste Priorität hat, haben wir uns auch dieses Jahr wieder für den Eiswagen entschieden“, so der Betriebsratsvorsitzende der APZ-MKK, Tobias Jäger. Und auch diesmal kommt das „etwas andere“ Mitarbeiter- und Familiensommerfest wieder sehr gut bei den Mitarbeiter*innen des kreiseigenen Unternehmens an. Dabei stehen neben den Eisbechern und Eisspezialitäten, wie Spagetti-Eis oder Bananasplit, vor allem die Kaffeespezialitäten, wie Latte Macchiato oder Espresso ganz hoch im Kurs. Gerade bei den aktuellen Temperaturen ist der Eiswagen eine mehr als willkommene Gelegenheit, sich schnell Abkühlung zu verschaffen und entspannt mit den Kolleg*innen in der Sonne oder im Schatten zu chillen.
03Aug2022

Von der Kreisstadt in die Landeshauptstadt Magdeburg

Kreisruheheim Gelnhausen verabschiedet Pflegefachkraft Anja Ziepolt

(Von links) Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer, Pflegefachkraft Anja Ziepolt und stellvertretende Pflegedienstleiterin Stefanie Luckl.
Kreisruheheim Gelnhausen - Mittwoch, 03.08.2022
Im Rahmen einer kleinen Feier verabschiedeten die Mitarbeiter*innen des Kreisruheheims Gelnhausen Pflegefachkraft Anja Ziepolt, die beruflich eine neue Herausforderung annimmt. Von der Kreisstadt Gelnhausen zieht Ziepolt aus familiären Gründen in die Landeshauptstadt Sachen-Anhalts Magdeburg um. „Wir bedauern Ihren Abgang sehr und wünschen Ihnen für Ihre weitere Zukunft alles Gute“, bedankte sich Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer bei Ziepolt für ihre Arbeit im Kreisruheheim und fügte hinzu: „Wir verabschieden eine geschätzte Kollegin“. Die engagierte Pflegefachkraft Ziepolt, hatte Anfang Juni 2021 eine Stelle in der Gelnhäuser Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) angetreten und hat seither schnell verantwortungsvolle Aufgaben übernommen. Erst im Februar dieses Jahres hatte sie die Funktion der Pflegegruppenkoordinatorin übernommen.
28Jul2022

Fröhliches Sommerfest im Garten des Wohnstifts Hanau

Bewohner genießen Grillspezialitäten, kalte Getränke und italienisches Eis

Die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau feiern gemeinsam mit ihren Angehörigen ein fröhliches Sommerfest im Garten der Pflegeeinrichtung.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 28.07.2022
Gemeinsam mit ihren Angehörigen und den Mitarbeiterinnen, feierten die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau ein fröhliches Sommerfest im hauseigenen Garten. Die Hanauer Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck eröffnete das Fest mit einem Grußwort und wünschte den Bewohner*innen, Angehörigen und Mitarbeiter*innen schöne Stunden und ein geselliges Beisammensein. Dem schlossen sich auch Pfarrer Andreas Weber und Kaplan Philipp Schöppner von der katholischen Pfarrgemeinde St. Elisabeth Hanau mit ihren Grußworten an. Pfarrer Andreas Weber erinnerte an das Lied „Ich bin reif für die Insel“ und stimmte mit seinen Worten: „Wir schaffen uns hier unsere eigene Wohlfühlinsel“ auf das Fest ein.

Anschließend begrüßte auch die Pflegedienstleiterin des Wohnstifts, Milica Vlaoski die Gäste und bedankte sich bei allen mitwirkenden Mitarbeiter*innen und Ehrenamtlichen für die Gestaltung des Festes. Musikalisch wurden die Festgäste von Reinhard Paul und Helga bestens unterhalten. Viel Lob gab es auch für die Grillspezialitäten zu denen kalte Getränke gereicht wurden. Und auch das leckere italienische Eis direkt vom Eiswagen sorgte für Begeisterung. Viel Spaß machte auch ein Schätzspiel, bei dem erraten werden musste, mit wie vielen Korken eine Vase befüllt war. Beate Funck ließ es sich nicht nehmen, mit der Vase von Tisch zu Tisch zu gehen, die Bewohner*innen zum Schätzen zu ermutigen und nette Gespräche mit ihnen zu führen.
27Jul2022

Die Terrasse wurde zum Strand

Beachparty im Kreisruheheim Gelnhausen

Bei der Beachparty im Kreisruheheim Gelnhausen genossen die Bewohner*innen bei sonnigem Wetter das maritime Ambiente.
Kreisruheheim Gelnhausen - Mittwoch, 27.07.2022
Die Terrasse verwandelte sich in einen Strand – bei herrlichem Sonnenschein richteten die Betreuungskräfte des Kreisruheheims Gelnhausen eine Beachparty für die Bewohner*innen der Gelnhäuser Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) aus. Die beiden Fachkräfte für soziale Betreuung Sigrid Castellanos und Judith Stuckenschmidt bauten mit Unterstützung der Betreuungskräfte Natalie Just und Regina Pucher ein Planschbecken auf, wo sich die Bewohner*innen ein kühles Fußbad bei den warmen Temperaturen nehmen konnten.

Aufgehängte Girlanden und Ballons schmückten die Terrasse, gebastelte Windlichter und Schiffchen schufen eine maritime Atmosphäre. Kulinarisch ließen die Hauswirtschaftlerinnen Carola Metz und Leyla Korkmatz keine Wünsche der Bewohner*innen offen: Neben frischen Waffeln und Kaffee am Nachmittag ließen sich viele Senior*innen noch einen Eisbecher ihrer Wahl schmecken. Bei beschwingter Musik, eisgekühlten Getränken und zubereiteten Schnittchen klang die Beach-Party im Kreisruheheim am frühen Abend vergnüglich aus.
26Jul2022

Einblicke in den Alltag einer Pflegeeinrichtung gewonnen

Schüler des Wolfgang-Ernst-Gymnasiums Büdingen besuchen Altenzentrum

Die Schüler*innen des Wolfgang-Ernst-Gymnasiums mit der Einrichtungsleitung des Altenzentrums Myriam Dehne.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 26.07.2022
22 Schüler*innen des Wolfgang-Ernst-Gymnasiums in Büdingen besuchten einen Vormittag lang das Altenzentrum Rodenbach. Zwei Schüler des Gymnasiums, das einen Schwerpunkt Musik anbietet und musikalische Erziehung fördern möchte, begeisterten die Bewohner*innen des Altenzentrums zu Beginn ihres Besuchs mit ihrem Können am Klavier. Den Vormittag verbrachten die Schüler*innen anschließend gemeinsam mit den Bewohner*innen der Rodenbacher Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Die Sozialen Betreuungskräfte stellten den jungen Menschen das Betreuungsangebot der Einrichtung vor und ermöglichten ihnen, Aktivitäten wie Gedächtnistraining und Bewegungsangebote kennenzulernen.

„Die Jugendlichen haben bei uns in der Einrichtung einen Einblick in unterschiedliche Berufsbilder im Bereich der Pflege erhalten“, freute sich die Einrichtungsleiterin des Altenzentrums Myriam Dehne über den Besuch der Gymnasiasten. Fragen, die die Schüler*innen an die Bewohner*innen richteten, ermöglichten an diesem Vormittag den Austausch zwischen den Generationen. „Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten Spaß an diesem heiteren Vormittag“, dankte Dehne den Schüler*innen für ihr Interesse und ihr Engagement. Das Miteinander der Generationen zu fördern und zu stärken, ist ein Anliegen aller 13 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK. Die Einrichtungen pflegen daher Kontakte zu umliegenden Kindergärten und Schulen seit vielen Jahren.
25Jul2022

Sommerliche Salonmusik im Garten des Seniorenzentrums

Stephan Herget und Theo Ruppert geben sommerliches Konzert für Bewohner

(Von links) Betreuungskraft Sabine Wenzel, Fachkraft soziale Betreuung Alexandra Schickel, Betreuungskraft Cornelia Fingerhut und Betreuungskraft Zuebeyde Okur
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 25.07.2022
Ein Konzert mit sommerlicher Salonmusik gaben Geiger Theo Ruppert und Pianist Stephan Herget für die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd. Bereits am frühen Nachmittag vor dem Konzert luden die Betreuungskräfte des Seniorenzentrums die Bewohner*innen zu Sekt, einem Bier oder einer kühlen Limonade und selbstgemachten Canapés in den Garten der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung. Bei sommerlichen Temperaturen fing anschließend das Konzert der beiden Musiker an. Herget, der für die APZ-MKK die Veranstaltungsreihe Kunst und Kultur koordiniert, und Ruppert boten ein Programm aus bekannten Instrumentalstücken der Salonmusik und Schlagern der 1920er und 1940er Jahre. Das bekannte Lied „Berliner Luft“ des Komponisten Paul Lincke, erklang ebenso wie „Ich wollt‘ ich wär‘ ein Huhn“. Die ausgewählten Lieder kamen beim Publikum sehr gut an. „Das weckt Erinnerungen“, strahlte eine Bewohnerin, die entsprechend beherzt mitsang. Passend zum Konzert hatten sich die Betreuungskräfte in der Mode der 20er Jahre des letzten Jahrhunderts gekleidet.

Das musikalische Genre Salonmusik entstand zum Ende des 19. Jahrhunderts, mit dem Aufkommen von Café-Häusern, Tanz-Salons und anderen Vergnügungsorten. Salonmusik hatte dabei vor allem die Aufgabe, für eine gewisse Stimmung zu sorgen und so zur Unterhaltung der Gäste beizutragen. Ein fester und unverzichtbarer Bestandteil war dabei immer das Klavier, die weitere Besetzung konnte variieren. Durch die Entwicklung des Unterhaltungsprogramms im Radio, endete die Zeit der Salonmusik. Geiger Theo Ruppert und Pianist Stephan Herget sind schon oft gemeinsam im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK in den 13 Pflegeeinrichtungen des Main-Kinzig-Kreises aufgetreten. Die Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK ermöglicht es, den in Ihrer Mobilität häufig eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen des Kreises, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. „Das war wie früher, da war auch den ganzen Tag Musik im Haus“, dankte eine Bewohnerin den beiden Musikern für die musikalische Unterhaltung, die für sie mit vielen Erinnerungen verbunden war.
22Jul2022

Kulinarisches Geschenk an die Senioren-Dependance

Ehrenamtliche Helga Gasche backte frische Waffeln für Bewohner*innen

(Von links) Einrichtungsleitung Linda Sartor und Helga Gasche
Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 22.07.2022
„Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft“, sagt ein Sprichwort. Diesem Leitmotiv folgt auch Helga Gasche, die sich seit einigen Jahren ehrenamtlich in der Betreuungsarbeit der Senioren-Dependance Ronneburg engagiert, konsequent. Jeden Mittwoch erwarten die Bewohner*innen der Ronneburger Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) die Ehrenamtliche voller Vorfreude, denn sie hat immer Gebäck im Gepäck, selbst gebacken, versteht sich. Vor kurzem hat Helga Gasche wieder eine ganz besondere Überraschung für die Bewohner*innen der Senioren-Dependance vorbereitet. Unterstützt von der Betreuungskraft Hildegard Golda, backte sie für die Senior*innen frische Waffeln mit Erdbeeren und Sahnehaube. Diese kleine Achtsamkeit zauberte ein Lächeln auf die Lippen der Bewohner*innen und weckte bei ihnen schöne Erinnerungen.

„Einige Bewohner*innen erzählten, dass es bei ihnen zu Hause um diese Zeit immer Erdbeerspezialitäten gab“, berichtete Betreuungskraft Golda. Die dezentralen Küchen der Einrichtung schafften ein wohliges Gefühl, denn der Duft der frisch gebackenen Waffeln zog schon während der Zubereitung durch den Wohnbereich. Wie immer las Gasche auch an diesem Nachmittag Geschichten aus dem Leben vor. So entsteht an jedem Mittwoch eine Möglichkeit der Erinnerung im Hier und Jetzt, die den Bewohner*innen Möglichkeiten zur Selbstreflexion gibt. Einrichtungsleiterin Linda Sartor weiß das Engagement der Ehrenamtlichen in der Betreuung zu schätzen und bedankte sich bei der aus Erlensee kommenden Ehrenamtlichen für ihre wertvolle Unterstützung: „Frau Gasche organisiert ihr Gruppenangebot mit Verstand und Herz, ihre authentische und sympathische Art ist bei unseren Bewohner*innen sehr beliebt.“
21Jul2022

Bewohner des Altenzentrums verabreden sich zum Spielen

Tovertafel als sinnvolle Erweiterung ins Betreuungsprogramm aufgenommen

David Becker, Emi Zaenker, Sieglinde Abig und Blandine Bien testen gemeinsam die Spiele auf der neuen Toertafel des Altenzentrums Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 21.07.2022
David Becker, Emi Zaenker, Sieglinde Abig und Betreuungskraft Blandine Bien haben sich kürzlich zum Spielen verabredet. Gemeinsam probierten sie die neue Tovertafel aus, die dem Altenzentrum Rodenbach gespendet wurde. Eine Tovertafel, auch "Magic Table" gennant, ist eine Spielekonsole, die 2015 vom niederländischen Medizintechnikunternehmen Active Cues kreiert wurde. Die Konsole enthält einen hochwertigen Projektor, Infrarotsensoren, einen Lautsprecher und einen Prozessor, mit dem interaktive Spiele auf einen Tisch projiziert werden. Die Konsole wurde für Menschen mit kognitiven Herausforderungen in Pflegeeinrichtungen, Kindertagesstätten, öffentlichen Bibliotheken und Schulen entwickelt.

Musik machen, Sprichwörter vervollständigen, Blumen wachsen lassen, die Tovertafel bietet eine Reihe von Anwendungen. Auf spielerische Weise fördert das Gerät die Geschicklichkeit, das Reaktionsvermögen und die kognitiven Fähigkeiten der Spieler*innen. Menschen mit Demenz können in besonderer Weise von der Tovertafel profitieren: Töne, die erklingen und Bilder, die sich bewegen, wecken die Neugier der Bewohner*innen und fördern die Interaktion miteinander. „Die Spiele kommen bei unseren Bewohnern sehr gut an. Daher bieten wir feste Gruppennachmittage an, bei denen die Tovertafel in unser Betreuungsangebot aufgenommen wurde“, berichtet Betreuungskraft Blandine Bien von den positiven Erfahrungen, die sie bei der Nutzung der Tovertafel sammeln konnte.
20Jul2022

„Haus Spessart“ übernimmt mit wohnlicher und moderner Technik-Ausstattung Vorreiterrolle

 

(Von links) Bürgermeister Frank Soer (Gemeinde Flörsbachtal), Kreisausschuss-Mitglied Uwe Häuser, Architekt Felix Heitzenröder, Einrichtungsleiter Torsten Weishapl, Geschäftsführer Reinhold Walz, Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, Bundestagsabgeordnete Bettina Müller, Kreisausschuss-Mitglied Heinz Breitenbach, Bürgermeister Rainer Schreiber (Gemeinde Jossgrund).
Haus Spessart (Jossgrund) - Mittwoch, 20.07.2022
Mit „Haus Spessart“ in Jossgrund-Pfaffenhausen haben die Alten- und Pflegezentren (APZ) des Main-Kinzig-Kreises die mittlerweile 13. Pflege- und Betreuungseinrichtung fertiggestellt. Sie gehört zu den modernsten Angeboten ihrer Art in Hessen und übernimmt insbesondere im Bereich Digitalisierung eine Vorreiterrolle. Die ersten Seniorinnen und Senioren sind bereits eingezogen. „Haus Spessart bietet 36 pflegebedürftigen Menschen eine wohnliche und komfortable Unterkunft, die mit moderner Technik ausgestattet ist. Ziel war es, unseren pflegebedürftigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern eine qualitativ hochwertige und wohnortnahe Pflege in ansprechenden Räumlichkeiten anbieten zu können und gleichzeitig eine moderne Einrichtung zu schaffen, die in vielen Bereichen digitalisiert funktioniert, um so auch den Pflegealltag für die Mitarbeitenden zu erleichtern“, sagte Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler während der Einweihungsfeier. Sie dankte allen am Bau beteiligten Firmen und Handwerkern, aber auch den Kreistagsmitgliedern, die eine Förderung des Projekts durch den Main-Kinzig-Kreis ermöglicht haben.

Insgesamt 9,4 Millionen Euro haben die APZ in den Bau von „Haus Spessart“ investiert. Der Main-Kinzig-Kreis hat das Projekt mit 1,2 Millionen Euro gefördert. Neben der stationären Pflege ist dort auch eine Kurzzeitpflege untergebracht. Für Menschen, die an Demenz erkrankt sind, gibt es einen Garten, der barrierefrei erreichbar ist und der durch seine Beschaffenheit die Sinne anregt. Die Gartenanlage wird im September fertiggestellt sein. Im Gebäude sind Räumlichkeiten für eine Tagespflege mit bis zu 27 Betreuungsplätzen vorhanden. Der Tagespflegebereich wird vom Pflegedienst Kremer geleitet. Außerdem steht ein Wellness- und Pflegebad zur Verfügung. Die Einrichtung liegt zentral im Ortsmittelpunkt von Pfaffenhausen, in der Nähe einer Bushaltestelle und einer Einkaufsmöglichkeit.

„Ich freue mich, dass das Gebäude an diesem Standort realisiert werden konnte, zentral im Ort gelegen. Denn auf diese Weise holen wir unsere älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger genau dorthin, wohin sie gehören: In die Mitte unserer Gesellschaft“, erklärte die APZ-Aufsichtsratsvorsitzende Simmler. Es sei ihr ein Herzenswunsch gewesen, gerade im ländlich geprägten Jossgrund eine solche Pflegeeinrichtung zu schaffen, um den Bedarf in dieser Region zu decken. „Und vor allem auch, damit die Menschen, die dort wohnen, auch im hohen Alter in ihrer gewohnten Umgebung bleiben können, auch wenn sie eine neue Adresse beziehen. Denn durch die räumliche Nähe reißen die Kontakte zum gewohnten Leben nicht so schnell ab“, erklärte Susanne Simmler.

Wie Torsten Weishapl, Leiter von „Haus Spessart“ sagte, stammen 75 Prozent der bisher eingezogenen und angemeldeten Bewohnerinnen und Bewohner aus dem näheren Umfeld von Jossgrund und Flörsbachtal. „Das zeigt uns, dass die Entscheidung richtig war und es ist schön, dass wir nun den Betrieb aufnehmen können“, sagte er und informierte die Gäste über das umfangreiche Angebot der Einrichtung. Architekt Felix Heitzenröder überreichte symbolisch den Schlüssel für das Gebäude.

Bürgermeister Rainer Schreiber zeigte sich ebenfalls erfreut darüber, dass es jetzt richtig losgehen kann. „Die Gemeinde Jossgrund wird durch den Bau dieser Einrichtung gestärkt. Das betrifft nicht nur die Möglichkeit für ältere Menschen, wohnortnah in einer modernen Pflege- und Betreuungseinrichtung versorgt zu werden. Sondern sie schafft auch wertvolle Arbeitsplätze“, sagte er und bedankte sich bei allen Mandatsträgern, die sich einstimmig für die Realisierung des Projektes ausgesprochen hatten. Die Gemeinde stellt die benötigten Grundstücke über einen Erbbaurechtsvertrag zur Verfügung. Der Bürgermeister dankte auch dem Main-Kinzig-Kreis für die gute Zusammenarbeit.

„Haus Spessart“ ist als stationäre Pflegeeinrichtung mit 36 Einzelappartements und drei Wohnbereichen nach dem Hausgemeinschaftsmodell konzipiert. Das bedeutet, dass sich die Bewohnerinnen und Bewohner eines Wohnbereichs diesen mit anderen teilen. In den drei Wohnbereichen leben jeweils bis zu zwölf Menschen. Im Haus kommt die neueste Pflegesoftware zum Einsatz, die Datenerfassung ist automatisiert, es gibt digitale Pflegebetten und eine drahtlose Datenweitergabe. Die Zimmer sind nach modernen Standards eingerichtet und schaffen eine Wohlfühlatmosphäre, dazu tragen auch eine Lichtanlage und elektrisch steuerbarer Sonnenschutz bei. In allen Bereichen wurde eine Fußbodenheizung installiert, es stehen flächendeckendes Wifi-, Telefon- und Satellitenanschluss zur Verfügung. Durch die Netzwerkanbindung der Bewohnerzimmer können Streamingdienste genutzt werden. Die Gemeinschaftsbereiche sind klimatisiert und mit jeweils einer Küche ausgestattet, in der sich die älteren Menschen je nach Lust und Möglichkeit am Kochen beteiligen können. Alle Zimmer sind mit Niedrigbetten ausgestattet, die registrieren, wenn eine Person aus dem Bett gefallen ist.

Das Haus nutzt darüber hinaus nachhaltige Energiequellen: Es wurde eine Niedertemperaturheizung mit Fußbodenerwärmung installiert, eine Photovoltaik-Anlage versorgt das Gebäude mit bis zu 75 Prozent mit Eigenstrom und Solarthermie, die einen großen Teil des Warmwassers erzeugt. „Mit Haus Spessart haben wir kräftig in die Daseinsfürsorge hier in der Region investiert und dabei ein modernes Haus für Pflege und Betreuung geschaffen. Das ist für die Menschen, vor allem in Jossgrund und Flörsbachtal, eine sehr gute Nachricht“, sagte Susanne Simmler.

Zahlreiche Gäste waren zur Eröffnungsfeier gekommen, die Begrüßung übernahm APZ-Geschäftsführer Reinhold Walz. Er würdigte in diesem Rahmen auch das herausragende Wirken und die Leistungen des im vergangenen Jahr verstorbenen langjährigen APZ-Geschäftsführers Dieter Bien sowie das große Engagement des ebenfalls in der Bauphase verstorbenen Klaus Schäfer (Projekt- und Kostensteuerer) und Uli Heitzenröder (Architekt) für die APZ.

Zur Unterhaltung der Gäste traten die Kinder des Kindergartens „Spessartwichtel“ mit ihren Erzieherinnen Barbara Harnischfeger und Kerstin Walz sowie der Tanzsportverein „Fidele Jossataler“ mit einer Kinder- und einer Stammgruppe aus Pfaffenhausen auf. Pfarrer Daniel Göller segnete die neue Einrichtung.

Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises sind der größte kommunale Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region. Im Jahr 1996 als Eigenbetrieb des Main-Kinzig-Kreises gegründet und 2005 in eine gemeinnützige Gesellschaft (gGmbH) umgewandelt, bieten die APZ-MKK ein flächendeckendes Angebot im gesamten Kreisgebiet – mit Einrichtungen sowohl in den Städten, als auch im ländlichen Raum. Begonnen hat das Unternehmen mit zwei Einrichtungen, dem Altenzentrum Rodenbach und dem Kreisruheheim Gelnhausen – heute sind es insgesamt 13 Pflegeeinrichtungen – zwei weitere sind im Bau beziehungsweise in der Planung.
19Jul2022

Integratives Projekt „Nahtstelle“ ermöglicht Begegnungen

Bewohner*innen des Seniorenzentrums und Geflüchtete nähen gemeinsam

Nähmaschinen fördern Kommunikation und Toleranz: Das gemeinsame Nähen ermöglicht Begegnungen zwischen Bewohner*innen des Seniorenzentrums und im Ort lebenden Geflüchteten.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 19.07.2022
Seit Mai 2022 ist im Seniorenzentrum Biebergemünd regelmäßig das geschäftige Geräusch arbeitender Nähmaschinen zu hören. Im Rahmen des integrativen Projekts „Nahtstelle“ treffen sich mehrere Bewohner*innen der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung, zweimal im Monat mit Flüchtlingen, die eine Bleibe im Ort gefunden haben. Im Mittelpunkt des integrativen Projekts steht der gemeinsame Austausch über Generations- und Kulturgrenzen hinweg. Beim gemeinsamen Nähen lernen sich die Teilnehmenden kennen. Viele der aus Syrien, dem Iran, der Türkei oder Afghanistan stammenden Frauen, die sich an dem Projekt beteiligen, sind bereits 2015 nach Deutschland gekommen. Die gemeinsame handwerkliche Arbeit verbindet ohne viele Worte, die Nähmaschinen ermöglichen auf ihre Weise Begegnungen zwischen Menschen unterschiedlicher Kulturen: „Unsere Einrichtung suchte bereits vor der Pandemie durch zahlreiche Aktivitäten Kontakte zu der Bevölkerung von Biebergemünd“, erklärt Fachkraft für soziale Betreuung Alexandra Schickel.

„Wir gehen dieses ganz besondere integrativ-kreative Projekt „Nahtstelle“ an, um soziale und interkulturelle Teilhabe zu fördern. Von diesem Austausch profitieren beide Seiten. Für die Senior*innen sind sozialraumbezogene Ansätze und die Begegnung mit den Menschen vor Ort, wichtig, um das Risiko für die Bewohner*innen zu vereinsamen zu verringern“, so Schickel. Die Geflüchteten können ihrerseits Kontakte knüpfen und ihre Sprachkenntnisse erweitern. Insbesondere Frauen und Müttern aus geflüchteten Familien, sollen so weitere Möglichkeiten der Begegnung und des Austauschs eröffnet werden. So lernen die Teilnehmenden, Berührungsängste zu überwinden, Vorurteile abzubauen und Toleranz zu üben. Derzeit arbeiten die Frauen daran, eine Wimpelkette, die zu den alljährlich stattfinden Gartenfesten aufgehängt werden kann, entstehen zu lassen. „Die APZ- MKK müssen neue Wege der Sozialraumorientierung gehen“, so die Fachkraft Schickel. Dabei die Integration zu fördern, sei gerade mit Blick auf die Zukunft eine gute Sache: „Viele der Geflüchteten sind hier in der Kommune heimisch geworden“.
18Jul2022

Erdbeerfest in der Senioren-Dependance Neuberg

Bewohner*innen halfen tatkräftig bei den Vorbereitungen mit

Zum Erdbeerfest: frisch gebackener Kuchen, Erdbeerbowle und selbst gesteckte Blumen.
Dependance Haus Neuberg - Montag, 18.07.2022
„Im Sommer gehören Erdbeeren einfach dazu“, freute sich eine Bewohnerin der Senioren-Dependance Neuberg über die Einladung zum Erdbeerfest, die sie von den Mitarbeiter*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) erhalten hatte. Schon einige Tage vor den Feierlichkeiten in der Begegnungsstätte in Neuberg halfen die Bewohner*innen tatkräftig dabei, das Fest vorzubereiten: Erdbeerkuchen mit einer Cremefüllung aus Vanillepudding wurde gebacken. Einige bastelten Tischdekoration für das Fest und banden kleine Gestecke mit Blumen aus den heimischen Gärten selbst, andere deckten die Tische ein.

„Viele der Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich, wenn sie sich an den Vorbereitungen beteiligen können und sie einbezogen werden“, berichtete Einrichtungsleiterin Petra Bien, die die geschäftigen Vorbereitungen beobachtetet hatte. Am Tag des Festes ließ es sich keiner nehmen, ein Stück des fruchtigen Kuchens zu probieren. Eine Portion Schlagsahne durfte da natürlich nicht fehlen, denn so schmeckt der Kuchen vielen Bewohner*innen am besten. Bei einem Glas fruchtiger Erdbeerbowle, mit dem die Bewohner*innen auf das Fest anstießen und Musik wurde gefeiert. Viele Bewohner*innen nutzten das schöne Wetter, saßen noch lange Zeit auf der Terrasse beisammen und kamen miteinander ins Gespräch.
15Jul2022

Sommerfest im Kreisruheheim Gelnhausen

Entertainer Bernhard Schatton sorgt für gute Stimmung

Bernhard Schatton am Saxophon
Kreisruheheim Gelnhausen - Freitag, 15.07.2022
Zum Sommerfest des Kreisruheheim Gelnhausen begrüßte Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer Bewohner*innen und ihre Angehörigen der Gelnhäuser Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) herzlich. Anlässlich des Festes hatten die Betreuungskräfte Sigrid Castellanos und Judith Stuckenschmidt mit interessierten Bewohner*innen einen Sitztanz eingeübt. Stolz eröffneten die Tänzerinnen mit ihrem Auftritt die Feier. Beschwingt bewegten sie sich im Takt der Musik und präsentierten dem Publikum ihre einstudierte Choreographie. Nach dem gelungenen Auftakt lauschten die Teilnehmenden anschließend Entertainer Bernhard Schatton, der virtuos mit seinem Saxophon umzugehen wusste und es verstand, gute Stimmung zu verbreiten. Bei Kaffee und Kuchen kamen die Gäste miteinander ins Gespräch und ließen sich auch die Würstchen schmecken, die Einrichtungsleiter Pfeifer persönlich am Grill zubereitet hatte. „Es muss keiner heute hungrig nach Hause gehen“, versprach Pfeifer den Gästen, die noch bis in den Abend hinein gemütlich beisammensaßen.
12Jul2022

Original Kassler Musikanten spielen für das Seniorenzentrum

22 Nachwuchs-Musiker, kühle Getränke und Würstchen sorgen für gute Stimmung

Unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Pfahls spielte die Bläsergruppe „Auftakt 07“ des Musikvereins OKM für die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 12.07.2022
Die Nachwuchs-Musiker der Bläserklasse „Auftakt 07“ der Original Kasseler Musikanten 1974 e.V. (OKM) gaben unter der Leitung ihres Dirigenten Helmut Pfahls ein Open-Air-Konzert für die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd. Voller Vorfreude warteten viele der Bewohner*innen des zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Seniorenzentrums, bereits am frühen Nachmittag auf den Auftritt des 22-köpfigen Blasorchesters im Garten der Einrichtung. Zusammen mit ihren Angehörigen, machten es sich die Bewohner*innen an den vielen schattigen Plätzen im Garten der Pflegeeinrichtung gemütlich und freuten sich umso mehr als es endlich losging.

In ihrem einstündigen Programm begeisterten die Musiker*innen mit einem bunten und Mix bekannter und beliebter Melodien. Das Repertoire der Kasseler Musikanten reichte dabei von der schwedischen Pop-Gruppe ABBA bis hin zu Melodien böhmischer Blasmusik, wie das Stück „Musikantezauber“ aus der Feder des tschechischen Komponisten Frantisek Manas oder „Auf der Vogelwiese“, ein Arrangement des Komponisten Josef Poncar. Nach dem Konzert saßen die Musiker*innen und die Bewohner*innen zusammen und kamen miteinander ins Gespräch. Gemeinsam ließen sich die Musiker*innen, die Bewohner*innen und deren Angehörige die frisch zubereiteten Bratwürste vom Grill schmecken. Die Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums reichten dazu kühle Getränke.

„Was für ein schöner Nachmittag, es ist herrlich hier draußen“ erfreute sich ein Bewohner im Anschluss an das Open-Air-Konzert. Die Bläserklasse „Auftakt 07“ der OKM ist ein Angebot der musikalischen Ausbildung für Spätentschlossene und richtet sich an Erwachsene, die ein Blasinstrument erlernen möchten. Das Konzert fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK statt. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe finden regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen in den 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Veranstaltungsreihe ermöglicht es den in ihrer Mobilität häufig eingeschränkten Bewohner*innen, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
11Jul2022

Frühlingshafter Musiknachmittag an einem heißen Sommertag

Karlheinz Tragesser und Eduard Suchy treten im Seniorenzentrum Biebergemünd auf

Mit Keyboard, Mikrophon und Verstärker: Karlheinz Tragesser und Eduard Suchy gaben ein Konzert für die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 11.07.2022
Einen frühlingshaften Musiknachmittag im Sommer erlebten die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd: Ausgestattet mit Keyboard, Mikrophonen und verstärkenden Lautsprechern boten die beiden Musiker Karlheinz Tragesser und Eduard Suchy ihrem Publikum ein buntes und fröhliches musikalisches Unterhaltungsprogramm. Coronabedingt musste das Konzert von April auf Juni verschoben werden. So genossen die Senior*innen bei diesem Musiknachmittag frühlingshafte Lieder wie „Was glänzet der Frühling“, „Im schönsten Wiesengrunde“ oder „Nun will der Lenz uns grüßen“ und das trotz der heißen frühsommerlichen Temperatur. In Absprache mit den Betreuungskräften, die die Veranstaltung organisiert hatten, verlegten Tragesser und Suchy ihren Auftritt kurzfristig von draußen nach drinnen und traten in der Cafeteria des Seniorenzentrums auf, um die Bewohner*innen vor der Hitze zu schützen.

Die Texte deutscher Volkslieder aus dem Repertoire des Duos sind vielen Bewohner*innen vertraut und so stimmten Bewohner*innen begeistert mit ein und sangen mit den beiden Künstlern mit. „Da kommen Erinnerungen auf“, strahlte eine Bewohnerin, die mit großem Interesse gewissenhaft eines der ausgeteilten Texthefte durchblätterte. Ein Ständchen für eine Bewohnerin, die am Tag des Konzerts ihren Geburtstag feierte, durfte im Programm natürlich nicht fehlen. Tragesser und Suchy engagieren sich ehrenamtlich im zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Seniorenzentrum. Nachdem die Musiker sich mit der Zugabe „Ein schöner Tag“, eine ins Deutsche übertragene Version des englischsprachigen Kirchenliedes „Amazing Grace“, von den Bewohner*innen verabschiedet hatten, blickte ein Bewohner mit einem Lächeln zufrieden auf die Veranstaltung zurück: „War das schön.“

Der Musiknachmittag fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK statt. Die Veranstaltungsreihe ermöglicht es den in Ihrer Mobilität häufig eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen des Kreises, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Häufig treten die Künstler*innen – so wie das Duo Tragesser und Suchy ehrenamtlich auf und ermöglichen es auf diese Weise, dass den Bewohner*innnen der Pflegeeinrichtungen ein vielfältiges Veranstaltungsprogramm geboten werden kann.
08Jul2022

Glückwünsche und Blumen für langjährige Mitarbeiterin

Anastasia Liebscher wechselt vom Kreisruheheim zu dem MKK-Kliniken

Im Kreise ihrer Kolleg*innen aus dem Kreisruheheim Gelnhausen wurde die Gesundheits- und Krankenpflegerin Anastasia Liebscher von Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer verabschiedet.
Kreisruheheim Gelnhausen - Freitag, 08.07.2022
Im Rahmen einer kleinen Feier im Kreise der Kolleg*innen, verabschiedete der Einrichtungsleiter des Kreisruheheims Gelnhausen, Daniel Pfeifer, die Gesundheits- und Krankenpflegerin Anastasia Liebscher und wünschte ihr alles Gute für die Zukunft. Nach vier Jahren im zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis gehörenden Kreisruheheims, wechselt Liebscher zu den MKK-Kliniken Gelnhausen auf ihre Wunschstation, der Geburtsstation. Zum Abschied überreichte ihr Einrichtungsleiter Pfeifer einen Blumenstrauß. Anschließend gab es ein kleines Buffet, bei dem sie sich nochmal mit ihren Kolleg*innen über die schönen gemeinsamen Momente der vergangenen Jahre austauschen konnte.
07Jul2022

Sommerfest mit Frankfurter Äppelwoi und Grüner Soße

Bewohner der Senioren-Dependance feiern bei strahlendem Sonnenschein

(Von links) Die Bewohnerinnen Lieselotte Löhnhart, Margarete Mees und Surpik Karaoglan feiern ausgelassen bei Sommerfest der Senioren-Dependance Limeshain.
Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 07.07.2022
Das Sommerfest der Senioren-Dependance in Limeshain fand diesmal unter dem Motto „Frankfurter Äppelwoi und Grüne Soße“ statt. Im Garten der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung und bei strahlendem Sonnenschein bekamen die Bewohner*innen einiges geboten. Dazu konnte das Sommerfest in diesem Jahr auch wieder mit Angehörigen stattfinden. Das Fest begann nachmittags mit einem abwechslungsreichen Kuchenbuffett und Kaffee. Die neue Einrichtungsleiterin Petra Bien begrüßte die Besucher*innen und nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Bewohner*innen und ihren Angehörigen persönlich vorzustellen. Auch bedankte sich Bien bei ihren Mitarbeiter*innen für die gute Vorbereitung und tatkräftige Unterstützung beim Sommerfest. Auch einige der Bewohner*innen waren in die Vorbereitungen eingebunden und hatten Motto-getreue Dekorationen für die Tische und der Pavillons gebastelt.

Die Fachkraft für soziale Betreuung Anja Naumann wünschte allen Beteiligten im Namen ihrer Teams ein paar schöne Stunden und kündigte den Musiker Reinhard Paul an. Er bot einen bunten Strauß von alten Schlagern bei dem zahlreiche Bewohner*innen und Besucher*innen begeistert mitsangen. Den ganzen Nachmittag herrschte eine ausgelassene und fröhliche Stimmung. Bei Apfelwein oder anderen kühlen Getränken hatten sich die Besucher*innen des Sommerfests viel zu erzählen. Am Abend ließen sich alle die Frankfurter Würstchen mit hausgemachtem Kartoffelsalat und die vom Party Service Zinn gespendete grüne Soße mit Kartoffeln und Eiern schmecken. Hierfür sprach Einrichtungsleiterin Bien ein herzliches Dankeschön an den Party-Service Zinn aus. Am Ende der Veranstaltung konnte man bei allen Teilnehmer*innen in zufriedene Gesichter schauen. „Es war so schön, dass die Angehörigen nach langer Zeit wieder dabei sein konnten!“, waren sich die Bewohner*innen einig.
06Jul2022

Mittsommerstimmung in der Senioren-Dependance Ronneburg

Ehrenamtliche Sabine Rolle bietet ein anregendes Programm für Seele und Geist an

Sabine Rolle (rechts) bietet einmal wöchentlich ein anregendes und abwechslungsreiches Aktivitätsprogramm für die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg.
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 06.07.2022
Seit über einem Jahr kommt die Ehrenamtliche Sabine Rolle regelmäßig in die Senioren-Dependance Ronneburg und bietet den Bewohner*innen des Hauses ein spannendes und abwechslungsreiches Aktivitätsprogramm. Jede Woche am Montag erleben die Bewohner*innen der zu den Alten- und Pflegezentren Stunde dann Anregung auf höchstem Niveau. Ihr Programm ist eine Mischung aus Anreiz, Anregung, Motivation und Information – Übungen für das Gedächtnis sowie für die Steigerung des Wohlbefindens. Alle Angebote werden von der engagierten Ehrenamtlichen nicht nur inhaltlich, sondern auch gegenständlich in Form von selbst gebastelten Elementen vorbereitet. Dabei verwendet sie auf die Vorbereitung der Nachmittagsstunden in der Seniorendependance oft mehr Zeit als für das Programm selbst. Das sie dabei selbst mit Freude dabei ist, spüren die oft staunenden Bewohner*innen. „Frau Rolles empathisches Engagement ist eine herausragende ehrenamtliche Betreuungsarbeit. Wir danken Ihr für Ihre wertvolle Zeit“, erklärte die Einrichtungsleiterin in Ronneburg Linda Sartor.

Rolles Programme haben immer einen thematischen Bezug, wie beispielsweise Rechnen und Gewichte oder konkrete Ereignisse und jahreszeitliche Besonderheiten. Mit sich führt sie meist eine grüne „Zauberdecke“ oder Schachteln, die zu Beginn der Stunde passend zum Tages-Thema mit Gegenständen und Symbolen bestückt werden, die sich möglichst alle eingeprägt werden sollen. Dann wird die Decke drübergelegt und die Schachteln verschlossen. Am Ende der Stunde, versuchen dann alle gemeinsam, sich an die Dinge unter der Decke und in den Schachteln zu erinnern. Das führt oft zu vielen fröhlichen Lachern, insbesondere dann wenn die Teilnehmer*innen oder Sabine Rolle etwas vergessen haben. Auch musikalische Untermalungen baut Rolle in ihr Programm ein. Vor kurzem stand Mittsommer als Thema an. Dabei brachte sie Flaggen und für die Mittsommerzeremonien in den skandinavischen und baltischen Ländern typische Gegenstände mit, alle von ihr zuhause vorbereitet. Besonders als Rolle von den jeweiligen Bräuchen erzählte und Lieder aus den nordischen Ländern einspielte, spürte man förmlich wie die Bewohner*innen in die Mittsommerstimmung eintauchten.

Sabine Rolle ist – wie ihr Ehemann – in Hamburg geboren und Schwiegertochter der ältesten Bewohnerin in der Senioren-Dependance in Ronneburg, Marianne Rolle (98). Berufliche Veränderungen ihres Ehemannes haben sie vor vielen Jahren nach Hessen verschlagen. Sie engagiert sich auch als Mitglied im Einrichtungsbeirat.
30Jun2022

„Ein Projekt um das uns viele Pflegeeinrichtungen beneiden“

Feier zum 20-jährigen Jubiläum des Projekts „Begegnungen zwischen Jung und Alt“

Seit 20 Jahren findet im Rahmen dieses Mehrgenerationen-Projekts ein reger Austausch zwischen den Beruflichen Schulen Gelnhausen und dem Kreisruheheim Gelnhausen statt.
Kreisruheheim Gelnhausen - Donnerstag, 30.06.2022
Aufeinander zuzugehen und sich bei gemeinsamen Aktivitäten kennenzulernen – das ist eines der Ziele des Projekts „Begegnungen zwischen Jung und Alt“ des Kreisruheheims Gelnhausen und der Beruflichen Schulen Gelnhausen. Im Rahmen des Projekts lernen sich Schüler*innen und Senior*innen zunächst kennen und entwickeln anschließend einen Aktionsplan für gemeinsame Aktivitäten. Beide Seiten lernen etwas über den Alltag des jeweils anderen und erweitern so ihren Erfahrungshorizont. Durch die Planung, Durchführung, Reflexion und Dokumentation der gemeinsamen Aktivitäten, wird die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Schüler*innen gefördert. Dazu sammeln sie praxisnahe Erfahrungen im Bereich der Altenpflege.

Seit 20 Jahren findet im Rahmen dieses Mehrgenerationen-Projekts ein reger Austausch zwischen den Beruflichen Schulen Gelnhausen und dem Kreisruheheim Gelnhausen statt. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Projekts, fand in dem zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Kreisruheheim eine Feier statt, zu der sowohl die Projektverantwortlichen aus den Beruflichen Schulen und aus der Pflegeeinrichtung, als auch beteiligte Schüler*innen sowie Bewohner*innen gekommen waren. Neben der Rückschau auf die Highlights der vergangenen 20 Jahre, bot die Feier auch einen Einblick in den aktuellen Stand der Kooperation und die zahlreichen Aktionen, die im Rahmen des Projekts in diesem Jahr stattgefunden haben.

Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer begrüßte die Gäste der Jubiläumsfeier und erklärte: „20 Jahre sind eine wirklich beeindruckende Laufzeit für ein Projekt und zeigen den Erfolg dieser Kooperation.“ Erfreut zeigte sich Pfeifer auch darüber, dass sich die Zusammenarbeit im Laufe der Zeit stetig fortentwickelt hat und in der Einrichtung heute nicht mehr wegzudenken ist. Dem stimmte auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz, zu: „Ich kann Ihnen sagen, dass viele Pflegeeinrichtungen, nicht nur hier im Main-Kinzig-Kreis, Sie um dieses Projekt beneiden“. Walz bedankte sich bei den Projektverantwortlichen für ihren fortwährenden Einsatz und freute sich darüber, dass auch ehemalige Einrichtungsleitungen des Kreisruheheims zur Jubiläumsfeier gekommen waren.

Die ehemalige Einrichtungsleiterin Ludmila Knodel erzählte von den Anfängen des Projekts. 2001 fing alles an: Nachdem man sich auf einer Berufsmesse kennengelernt hatte, schlugen die beiden Lehrerinnen der Beruflichen Schulen, Dorothee Reibling und Petra Buth eine Kooperation mit dem Kreisruheheim an. Es handelte sich dabei um ein Projekt, um den Schüler*innen im Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Einblicke in die Praxis zu gewähren und in außerschulischen Lernbereichen Unterricht anzubieten. Daraus entstand nach einiger Planung das Mehrgenerationen-Projekt. Nach vier Jahren wurde das Projekt in die damals neu entstehende Schulform der Medizinischen Berufsfachschule (MBF) integriert.

Aus den Beruflichen Schulen waren zahlreiche Schüler*innen, sowie die Lehrkräfte Petra Michels, Katrin Boysen und Dr. Klaus Adam gekommen, um das runde Jubiläum zu feiern. Auch Dr. Klaus Adam würdigte den Erfolg der Kooperation: „Selbst in den schwierigen Zeiten des Lockdowns, wo es nicht möglich war, in die Einrichtung zu kommen und die Bewohner*innen zu besuchen, wurde der Kontakt beigehalten.“ Das bestätigte auch Katrin Boysen: „Um den Bewohner*innen eine kleine Freude zu bereiten, haben die Schüler*innen in dieser Zeit Weihnachtskarten und Plakate entworfen, die anschließend der Fachkraft für Soziale Betreuung, Sigrid Castellanos und der Betreuungskraft Regina Pucher überreicht wurden.

„Die Bewohner*innen haben sich unheimlich über diese schöne Geste gefreut“, so Castellanos und Pucher über diese Aktion. Am schönsten war es dann aber, als das Projekt in seiner ursprünglichen Form weitergehen und der direkte Kontakt zwischen Schüler*innen und Bewohner*innen wieder stattfinden konnte, waren sich sowohl Castellanos und Pucher, als auch die Lehrkräfte einig. Seither gab es wieder viele Interaktionen zwischen den Schüler*innen und den Bewohner*innen, beispielsweise wurde ein Wellness-Tag für die Bewohner*innen durchgeführt, für den die Schüler*innen eigene Lotionen hergestellt hatten. Besonders beliebt waren bei diesen Wellness-Tagen auch die wohltuenden Handmassagen, die von den Schüler*innen angeboten wurden.

Die Lehrkraft Petra Michels stellte anschließend Gegenstände vor, die sowohl bei früheren Aktionen als auch aktuell noch zum Einsatz kommen, darunter beispielsweise Waffeleisen und Formen fürs Plätzchenbacken und Brett- und Kartenspiele. Dann erzählte Michels von einigen Highlights aus 20 Jahren, darunter einem gemeinsamen Besuch im Stadtgarten mit Kaffee und Kuchen. Dazu hatten die Schüler*innen Tische und Stühle in den Stadtgarten mitgebracht und selbst gebacken. Auch die vielen gemeinsamen Feste sind vielen Bewohner*innen und Schüler*innen in guter Erinnerung. Dabei ging es immer bunt zu, besonders beim Nationalitäten-Brunch in der Schule, bei denen die Bewohner*innen leckere Gerichte aus vielen der Herkunftsländer der Schüler*innen probieren konnten.

Zum Abschluss der Jubiläumsfeier, hatten die Gäste nochmal die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen und einige der Bastelleien und andere Ergebnisse aus zwanzig Jahren Projektarbeit genauer zu betrachten. Auch mehrere Fotobände luden zum Verweilen ein und sorgten beim Durchblättern für viele schmunzelnde Gesichter – so wurden manch schöne Erinnerungen beim Betrachten der Bilder wach. Dazu wurden die Gäste zu einem Abend-Buffet eingeladen, bei dem sowohl herzhaftes als auch süßes angeboten wurde. Für die musikalische Untermalung der Jubiläumsfeier, sorgten Stephan Herget am Klavier und Theo Ruppert an der Geige. Sie spielten auf ihren Instrumenten klassische Stücke im Stile der Salonmusik früherer Zeiten.
29Jun2022

Milana Hamani für 10-Jahriges Betriebsjubiläum geehrt

Geschäftsführer Reinhold Walz würdigt eine ausgezeichnete Team-Playerin

(Von links) Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung Iuliana Greff, der Geschäftsführer der APZ-MKK Reinhold Walz, die Jubilarin Milana Hamani und der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 29.06.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Tobias Jäger und der Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung, Iuliana Greff, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Milana Hamani zu 10-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten ihr einen Blumenstrauß und eine Urkunde. Alle drei lobten Hamani als „von Grund auf freundlich“ und freuten sich darüber, dass sie nach dreijähriger Elternzeit seit Januar dieses Jahres wieder zurück in der Unternehmenszentrale ist. „Wir sind sehr froh, Milana wieder im Team zu haben.“, so Greff. Milana Hamani bedankte sich für die lieben Worte und äußerte sich sehr glücklich darüber, nach ihrer Elternzeit wieder so gut ins Team aufgenommen worden zu sein.

Von 2009 bis 2012 hat Milana Hamani eine Ausbildung zur Bürokauffrau im Bildungszentrum des Hessischen Handels gGmbH / HEMA Berufsbildungsinstitut in Hanau absolviert. Den praktischen Teil ihrer Ausbildung hat sie bei den APZ-MKK absolviert, wo sie nach ihrem erfolgreichen Abschluss übernommen wurde. Es folgten mehrere Stationen im Unternehmen. Von 2012 war sie Assistentin der Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen und übernahm zusätzliche Verwaltungstätigkeiten im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Ab 2013 half Hamani zusätzlich im Geschäftsleitungsbüro aus. 2015 folgte der Wechsel zur Einzugsberatung im Wohnstift Hanau und die Debitorenbuchhaltung in der Zentralverwaltung. Seit 2016 ist sie ausschließlich in der Debitorenbuchhaltung tätig.
22Jun2022

Kinotag in der Senioren-Dependance in Ronneburg

Bewohner*innen freuen sich über Wiedersehen mit Film-Legenden

Beim Kino-Tag in der Senioren-Dependance Ronneburg wurde mit „Das Wirtshaus im Spessart“ ein Klassiker der deutschen Filmgeschichte gezeigt.
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 22.06.2022
Das Wirtshaus im Spessart ist ein Klassiker der deutschen Film-Geschichte und noch immer beliebt über die Generationsgrenzen hinweg. Die Wahl dieses Filmes für den Kino-Tag in der Senioren-Dependance Ronneburg erwies sich sogleich als richtig. Im Gemeinschaftsbereich der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehörenden Einrichtung, wurde eigens für den Kino-Tag ein Beamer aufgebaut. So konnte der Film großflächig an die Wand projiziert werden. Für die Bewohner*innen gab es zum Filmvergnügen auch Popcorn, Eis und Süßigkeiten sowie Cocktail, was zusätzlich zum Erfolg des Kino-Tags beitrug. So genossen die Bewohner*innen ein rundum gelungenes Kinoerlebnis und freuten sich über das Wiedersehen mit Liselotte Pulver und Hans Clarin.
21Jun2022

Geburtstagskonzert vor dem Wohnstift Hanau

Stadtkapelle Hanau musiziert zum Ehrentag von Helga Große

Die Stadtkapelle Hanau e.V. gab anlässlich des 85. Geburtstags von Helga Große ein Konzert vor dem Wohnstift Hanau.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 21.06.2022
Mit einem Konzert vor dem Wohnstift Hanau, sorgte die Stadtkapelle Hanau e.V. kürzlich für eine gelungene Überraschung. Auch wenn alle Bewohner*innen in den Genuss des Auftritts der Stadtkapelle kamen, handelte es sich bei dem Auftritt um ein Geburtstagskonzert, anlässlich des 85. Geburtstages der Bewohnerin Helga Große. So fanden sich die Musiker*innen der Stadtkapelle mit Blasinstrumenten, E-Gitarre und Schlagzeug vor dem Gebäude der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Pflegeeinrichtung ein und sorgten mit ihrer Unterhaltungsmusik für beste Stimmung. Das Geburtstagskonzert vor dem Wohnstift wurde von Helga Großes Kindern organisiert, die beide in der Stadtkapelle aktiv sind. Neben dem Geburtstagskind kamen natürlich auch die anderen Bewohner*innen in den Genuss der Musik und zeigten sich wie auch Helga Große vollauf begeistert.
20Jun2022

Themen-Nachmittag für Angehörige von Menschen mit Demenz

Wohnstift Hanau informiert zum Thema Bewegung für Menschen mit Demenz

Wohnstift Hanau - Montag, 20.06.2022
Das Wohnstift Hanau lädt Angehörige von demenziell erkrankten Menschen – die zuhause oder in einer Pflegeeinrichtung wohnen – am Dienstag, dem 28. Juni um 15:30 Uhr zu einem Themen-Nachmittag ein. Im Blauen Saal des zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Wohnstifts in der Lortzingstraße 5 in 63452 Hanau, geht es diesmal um das Thema „Bewegung für Menschen mit Demenz“. Praxisnah wird vermittelt, wie man die Beweglichkeit von demenziell erkrankten Menschen ohne großen Aufwand fördern kann. Dazu werden einfache Übungen vorgestellt, welche die motorischen Fähigkeiten stärken und Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Unruhe mindern können.

Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich unter der Tel. 06181/802-531 oder per E-Mail an katja.sommer@apz-mkk.de.
17Jun2022

Fotos von schönen Momenten aus 12 Pflegeeinrichtungen

Eröffnung von Wanderausstellung in der Senioren-Dependance Neuberg

(Von links) Eva-Maria Burkard, Sabrina Bartels, Gertrud Fleischmann beim Besuch der Eröffnung der Wanderausstellung in der Senioren-Dependance Neuberg.
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 17.06.2022
Im Rahmen einer kleinen Vernissage in der Begegnungsstätte der Senioren-Dependance Neuberg, wurde kürzlich eine Wanderausstellung mit Fotos aus allen 12 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) eröffnet. Ausgestellt werden auf Leinwand gedruckte Fotos von schönen Momenten des Zusammenlebens und der Gemeinschaft in allen 12 kreiseigenen Pflegeeinrichtungen. Zur Eröffnung der Ausstellung waren zahlreiche Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Hauses Neuberg gekommen. Nachdem feierlich mit Sekt angestoßen wurde, betrachteten die Besucher*innen der Vernissage die Bilder und erfreuten sich sowohl an den Bildern aus der eigenen Einrichtung, als auch an denen aus den weiteren 11 Einrichtungen der APZ-MKK. „Es ist interessant zu sehen, was in den anderen Häusern so los ist“, erklärte eine begeisterte Bewohnerin beim Betrachten der Fotos.

Im Anschluss an den Rundgang durch die Ausstellung, fand das Gruppenangebot „Singen“ statt und rundete die Veranstaltung ab. Gemeinsam wurden Lieder zum Thema Blumen gesungen, wie „Tulpen in Amsterdam“ und „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“. Ein weiterer schöner Moment, wie er auch auf den Bildern der Ausstellung zu sehen ist – getreu dem Leitmotiv der APZ-MKK „Leben mit anderen – Menschen in Gemeinschaft“. Die Wanderausstellung wird nacheinander in allen kreiseigenen Pflegeeinrichtungen gezeigt und wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten. Die Veranstaltungsreihe soll es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen der kreiseigenen Pflegeeinrichtungen ermöglichen, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Die Wanderausstellung gastiert vier Wochen lang in Neuberg und wird dann weiter in die nächste Einrichtung ziehen.
15Jun2022

Kleiner Ausflug zum Rodenbacher Spargelfest

Bewohner*innen des Altenzentrums genießen Spargel-Gerichte

(Von links) Die Bewohnerinnen des Altenzentrums Rodenbach Elisabeth Janz und Doris Becker auf dem Spargelfest in Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 15.06.2022
In Begleitung der beiden Sozialen Betreuungskräfte Marika Gentile und Hanan Hajjout besuchten Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach das örtliche Spargelfest. Der ausrichtende Fußballverein FC Germania 09 Niederrodenbach hatte an Pfingsten dazu eingeladen, unterschiedliche Zubereitungsarten des Spargels kennenzulernen. Die Bewohner*innen des Altenzentrums ließen sich das Gemüse in unterschiedlichen Variationen schmecken: Bewohnerin Lydia Fröhlich entschied sich dafür, die weißen Stangen so zu probieren, wie viele sie kennen: Serviert mit gekochtem Schinken, Sauce Hollandaise und Kartoffeln. Die Möglichkeit, das beliebte Gemüse zu genießen, ist hierzulande zeitlich begrenzt. Die Zeit, in der Spargel gestochen wird, endet jedes Jahr am Johannistag, den 24.Juni. Im Anschluss an das Essen lauschten die Bewohner*innen in fröhlicher Stimmung dem Konzert des Blasorchesters Rodenbach 1990 e.V. und ließen den Ausflug so musikalisch ausklingen.
14Jun2022

RFC Roßbach / Spessart tritt für Senior*innen in die Pedale

Rikscha-Ausflüge rund um das Seniorenzentrum Biebergemünd bis in den Juni

Startklar: Der Vorsitzende des Radfahrclubs Roßbach / Spessart e.V Ralf Link und eine Bewohnerin des Seniorenzentrums Biebergemünd brechen zu einer Fahrradtour mit der Rikscha auf.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 14.06.2022
Die Mitglieder des Radsportvereins Radfahrclub (RFC) Roßbach / Spessart e.V. haben den Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd im Mai und im Juni eine besondere Freude gemacht: Die passionierten Radfahrer treten seit Mai immer wieder ehrenamtlich in die Pedale und ermöglichten den Bewohner*innen der Biebegemünder Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) mit der unternehmenseigenen Rikscha Ausflüge auf den Radwegen der Gegend rund um den Biebergemünder Stadtteil Kassel, durch das Dorf oder in den Ort. Das Ziel ist immer dort „wohin die Bewohnerinnen und Bewohner gefahren werden möchten“, betonte der Vorsitzende des Vereins Ralf Link. Ralf Link und seine Mitstreiter*innen unterstützen mit ihrer Aktion die Ehrenamtlichen und Betreuungskräfte des Seniorenzentrums, die die Fahrten für die Bewohner*innen organisieren.

Aufgrund des großen Erfolges der Spazierfahrten entschieden die Sportler, ihr Angebot für die Senior*innen auch auf den Juni auszudehnen und weiterhin als Rikscha-Fahrer unterwegs zu sein. Spazierfahrten mit der Rikscha sind bei den Bewohner*innen der 12 Einrichtungen der APZ-MKK eine willkommene und geschätzte Abwechslung: „Wir konnten Gänse beobachten“, berichtete eine Bewohnerin des Seniorenzentrums Biebegremünd fröhlich vom gemeinsamen Ausflug mit ihrem Fahrer. Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, haben durch die Rikscha die Möglichkeit, aktiv an ihrer Umwelt teilzuhaben. Um möglichst vielen Bewohner*innen dieses Angebot machen zu können, organisiert die Koordinatorin für soziale Betreuung bei den APZ-MKK, Dr. Monika Fingerhut, den Verleih und Transport der Rikscha zwischen den einzelnen Einrichtungen der APZ-MKK im Gebiet des Main-Kinzig-Kreises.
10Jun2022

Mitarbeiterfest im Seniorenzentrum Biebergemünd

Vier Mitarbeiter*innen wechseln in das Haus Spessart in Jossgrund

Übernehmen neue Aufgaben im Haus Spessart: (Von links) Einrichtungsleiterin Claudia Spahn verabschiedete Torsten Weishapl, Clarissa Mueller und Daniela Botha (nicht im Bild Corinna Richter).
Seniorenzentrum Biebergemünd - Freitag, 10.06.2022
Biebergemünd / Jossgrund. – Nach zweijähriger Pause feierten die Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd wieder gemeinsam ein Mitarbeiterfest. Einrichtungsleiterin Claudia Spahn hatte die Kolleg*innen der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung zu einem Grillnachmittag in entspannter Atmosphäre eingeladen. Im Rahmen des Festes verabschiedete Einrichtungsleiterin Spahn auch vier Mitarbeiter*innen, die zwar das Seniorenzentrum verlassen, den APZ-MKK jedoch treu bleiben. Die stellvertretende Pflegedienstleiterin Daniela Botha, Pflegefachkraft Clarissa Mueller, Pflegehelferin Corinna Richter und Pflegedienstleiter Torsten Weishapl werden zukünftig im Haus Spessart in Jossgrund tätig sein.

Bewegt vom emotionalen Abschied, aber auch voller Zuversicht richtete sich der Blick der verabschiedeten Mitarbeitenden an diesem Tag sowohl zurück in die Vergangenheit als auch nach vorne in die Zukunft. Alle Mitarbeiter*innen, die im Jossgrund neue Aufgaben übernehmen, bedankten sich bei ihren Kolleg*innen für die gute Zusammenarbeit und blickten gemeinsam auf eine „schöne Zeit“ zurück. Torsten Weishapl dankte den Mitarbeiter*innen besonders für die gute Einarbeitung, nachdem er die Aufgabe als Pflegedienstleiter des Seniorenzentrums Biebergemünd Mitte vergangenen Jahres übernommen hatte. Pflegefachkraft Mueller blickte zuversichtlich und voller Vorfreude den neuen Aufgaben entgegen: „Jetzt geht es los!“, so Mueller.

Das Haus Spessart, die 13. Einrichtung der APZ-MKK, ist im Jossgrunder Stadtteil Pfaffenhausen gelegen und wird 36 moderne Pflegeplätze bieten. Verteilt auf drei Wohngruppen mit gemeinsam genutztem Wohnbereich und Gemeinschaftsküchen erwartet die zukünftigen Bewohner*innen der Einrichtung eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung im gewohnten sozialen Umfeld. Das Haus liegt in zentraler Lage in Pfaffenhausen, eine Bushaltestelle und Einkaufsmöglichkeiten sind in unmittelbarer Nähe und fördern die Teilhabe am Gemeinwesen. Durch die Integration einer Tagespflegeeinrichtung wird in der neuen Einrichtung der APZ-MKK die Verknüpfung von unterschiedlichen Angeboten für Senioren ermöglicht.
09Jun2022

Auf ein nettes Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee

Alten- und Pflegezentren des MKK laden zu offenem Bewerbertag ein

Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 09.06.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) laden am Freitag, dem 17. Juni zu einem offenen Bewerbertag in das Altenzentrum Rodenbach ein. In entspanntem Rahmen und bei einer guten Tasse Kaffee werden die Leitungskräfte aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft über die APZ-MKK als attraktiven Arbeitgeber und sichere Jobs mit Entwicklungschancen berichten und für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen. Der Bewerbertag findet am 17. Juni von 15:00 – bis 17:00 Uhr, Am Altenzentrum 1, in Rodenbach statt. Die Mitnahme von Bewerbungsunterlagen ist nicht erforderlich, der offene Bewerbertag dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen.
09Jun2022

Gartenkonzert mit Flöte und Cello im Wohnstift Hanau

Bewohner genießen Auftritt von Katharina Maloney und Eleonore Pernet

Eleonore Pernet (Cello) und Katharina Maloney (Flöte) begeisterten die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau mit einem klassischen Konzert im Garten der Pflegeeinrichtung.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 09.06.2022
Den Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau wurde kürzlich ein außergewöhnliches Klassik-Konzert geboten. Im Garten der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung ertönten die Klänge von Flöte und Cello. Katharina Maloney, die bereits mehrfach als Sängerin und Gitarristin im Wohnstift aufgetreten ist, begeistere mit ihrem Flötenspiel, genauso wie Eleonore Pernet am Cello. Die beiden Musikerinnen spielten unter anderem Sonaten von Georg Philipp Telemann und erläuterten den Zuhörer*innen den Aufbau einer klassischen Sonate. So erfuhren die Bewohner*innen, dass in einer Sonate oft verschiedene Stimmungen zum Ausdruck kommen. Es folgten eine Suite von Johann Sebastian Bach sowie viele weitere klassische Stücke.

Der Auftritt der beiden Musikerinnen, wurde mit viel Beifall und Applaus belohnt. „Ein wunderschönes Konzert, es war zum Träumen“ so eine Bewohnerin. Eleonore Pernet kommt aus Frankreich und studiert dort Cello an einem Konservatorium. Derzeit absolviert sie einen einjährigen Aufenthalt in Deutschland. Damit die Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK trotz der Corona-Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden regelmäßig Konzerte vor den 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
08Jun2022

Bewohner des Altenzentrums verabschieden Wonnemonat Mai

Musikalisches Programm von Entertainer Rainhard Paul lässt keine Wünsche offen

Ausgelassenes Fest bei strahlendem Sonnenschein: Die Bewohner*innen des Wohnbereichs „Junge Pflege“ und Entertainer Reinhard Paul verabschieden den Wonnemonat Mai.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 08.06.2022
Fröhlich und ausgelassen verabschiedeten die Bewohner*innen des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach den Wonnemonat Mai. Zum Maifest, das in der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung eine lange Tradition hat, war auch Entertainer Reinhard Paul gekommen, um mit den Bewohner*innen zu feiern. Mit einer nach den Wünschen der Bewohner*innen gestalteten Mischung aus deutschen Schlagern und beliebten Klassikern der Rockmusik in englischer Sprache, eröffnete der Entertainer die Grillsaison im Altenzentrum. Bei strahlendem Sonnenschein ließen sich die Bewohner*innen gegrillte Würstchen mit Pommes Frites schmecken. Wer weniger deftig speisen mochte, wählte Salat als Beilage zum Würstchen. Die Gelegenheit, mit einem Glas Maibowle mit frischen Erdbeeren auf den Wonnemonat Mai anzustoßen, ließ sich jedoch niemand entgehen.

Begeisterten Applaus erntete Sänger Reinhard Paul für seine Interpretation von „Smoke on the Water“, der britischen Band Deep Purple. Paul ist ein gern gesehener Gast im Altenzentrum Rodenbach und tritt dort regelmäßig auf. „Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten viel Spaß“, blickten die Betreuungskräfte zufrieden auf die Veranstaltung zurück. Damit die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK trotz der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden in den Sommermonaten regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere Veranstaltungen vor dem Altenzentrum Rodenbach und allen 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
07Jun2022

„Zum Blauen Bock“ in der Senioren-Dependance Ronneburg

Senioren genießen „Frankfurter Nachmittag“ mit Film, Quiz und Handkäs mit Musik

Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg genießen „Frankfurter Nachmittag“ mit Hessischem Charme, Humor, einem Film, einem Quiz und Handkäs mit Musik.
Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 07.06.2022
Beim „Frankfurter Nachmittag“ in der Senioren-Dependance in Ronneburg, standen vor allem Hessische Eigenarten, Brauchtum und Kultur im Mittelpunkt. Getreu dem Motto „Zum Blauen Bock“ war der Nachmittag gefüllt mit Hessischem Charme, Anekdoten, einem Film, einem Quiz und natürlich Handkäs mit Musik. Die Veranstaltung, gespickt mit Charme und Witz, zog die Bewohner*innen für einige Stunden in ihren Bann und bereitete ihnen viel Spaß. Vorbereit wurde das Ereignis von den Mitarbeiter*innen der sozialen Betreuung und der Alltagsbegleitung, sowie vom Einrichtungsbeiratsmitglied Sabine Rolle. Als geborenes „Nordlicht“ und seit vielen Jahren Wahlhessin, führte Sabine Rolle durch das Programm.

Überrascht wurden die Bewohner*innen während der Kaffeezeit durch einen waschechten Brezelverkäufer nach Sachenhäuser Muster. Er verteilte Brezeln aus einem geflochtenen Korb und „schwätzte dabei Unsinn mit de Leut“. Es folgten Frankfurter Anekdoten und das Lied „Zum Blauen Bock beim Äppelwoi“, was zu einer gemütlichen Atmosphäre beitrug. Ausschnitte eines Filmes über das alte Frankfurt vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg vermittelten romantische Ansichten. „Hessich für Fortgeschritte“ mit Spezialausdrücken und Witzen und der Lied-Klassiker „Die Frau Rauscher aus der Klappergasse“ ließen die Anwesenden so richtig in die Frankfurter Kultur und Seele eintauchen; ebenso der Programmpunkt „Geschichte und Geschichten von hibb und dribb de Bach“.

Ein speziell für den Nachmittag entwickeltes Frankfurter Quiz bildete ein Gedächtnistraining der besonderen Art. Schließlich rundeten ein Abendessen mit Äppelwoi, Frankfurter Würstchen mit Kartoffelsalat, Handkäs mit hessischer Hintergrundmusik und Bethmännchen als Nachthupferl“ das Programm und den Tag ab.
03Jun2022

Mit dem Bus nach Wertheim und mit dem Schiff durch den Main

Ausflug der ehemaligen Mitarbeiter*innen der Alten- und Pflegezentren des MKK

Der diesjährige Ausflug der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) führte diesmal nach Wertheim.
Gesamtunternehmen - Freitag, 03.06.2022
Der diesjährige Ausflug der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) führte diesmal nach Wertheim. Nach Corona-bedingter Pause waren alle froh, dass der Ausflug in diesem Jahr endlich wieder stattfinden konnte. So trafen sich die Ausflügler am frühen Morgen vor dem Altenzentrum Rodenbach, von wo die Reise losging. Vor dem Wohnstift in Hanau stiegen weitere ehemalige Mitarbeiter*innen hinzu. Begrüßt wurden die Ausflügler vom Betriebsratsvorsitzenden der APZ-MKK, Tobias Jäger. Auch er freute sich darüber, dass der gemeinsame Ausflug endlich wieder stattfinden konnte und erklärte: „Es ist uns sehr wichtig, mit euch als unseren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu bleiben und euch mit Ausflügen wie diesem oder auch mit unserer gemeinsamen Weihnachtsfeier unseren Dank und unsere Wertschätzung auszudrücken.“

In Wertheim, der nördlichsten Stadt Baden-Württembergs, erwartete die ehemaligen Mitarbeiter*innen ein vielfältiges Ausflugsprogramm. Zuerst erkundeten sie bei einer „klassischen Stadtführung“ die historische Altstadt Wertheims und machten anschließend eine Mittagsrast im Restaurant des Hotels Schwan. Als nächstes folgte ein weiteres Highlight des Ausflugs, eine große Schiffsrundfahrt auf dem Main, bei der die Ausflügler die herrliche Main-Landschaft genossen und sich zudem angeregt unterhalten konnten. Gesprächsthemen gab es reichlich, schließlich war seit dem letzten Zusammentreffen etwas Zeit vergangen – dazu noch eine Zeit, die alles andere als ereignislos war. Im Anschluss an die Schiffsrundfahrt, kehrte die Gruppe zu einer Kaffeepause in das Café Hahn in Wertheim ein. Auch hier wurde viel geredet und gelacht. Dazu ließen sich die ehemaligen Mitarbeiter*innen die leckeren Kuchen und Torten schmecken.

Bei der Rückfahrt nach Rodenbach und nach Hanau, ließ die Gruppe den Ausflug und den Tag Revue passieren. Interessiert waren die ehemaligen Mitarbeiter*innen auch an den aktuellen Entwicklungen bei den APZ-MKK, so beispielsweise der anstehenden Eröffnung einer weiteren Pflegeeinrichtung in Jossgrund und weiteren noch in der Planung befindlichen Einrichtungen in Wächtersbach und Nidderau. Organisiert wurde der Ausflug vom Seniorenbeauftragten der APZ-MKK, Heinz Voit, der am Ausflug selbst diesmal leider nicht teilnehmen konnte. Als Seniorenbeauftragter ist Voit sozusagen das Bindeglied zwischen den heutigen und den ehemaligen Mitarbeiter*innen des Unternehmens. „Geradeweil ich in diesem Jahr selbst nicht teilnehmen konnte, haben mich die vielen positiven Rückmeldungen im Anschluss an den Ausflug besonders gefreut. Es ist toll, dass der diesjährige Ausflug wieder so gut bei den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen angekommen ist.“, so Voit.
02Jun2022

Messe Wächtersbach: Alten- und Pflegezentren waren präsent

Besucher informierten sich zu Leistungen stationärer Pflege und zur Pflegeausbildung

(Von links) Diana Müller, Praxisanleiterin im Wohnstift Hanau, Svenja Kaltschnee Betriebsrat der APZ und Praxisanleiterin, Sebastian Siegmund, Auszubildender des Wohnstifts Hanau, Astrid Bergmann-Hartl Praxisanleiterin, Maik Michauk, Auszubildender des Altenzentrums Rodenbach.

Bild Messebsucher: (Von links) Michaela Karlinger, Qualitätsmanagement der APZ-MKK, Ute Severin, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Gründau, Andreas Weiher (SPD), Bürgermeister der Stadt Wächtersbach, Uwe Häuser (CDU), Vorsitzender des Arbeitskreises Familien- und Sozialpolitik Main-Kinzig, Elke Knolle, Debitorenbuchhaltung der APZ-MKK, Heinz Breitenbach, Freie Wähler MKK, Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, (SPD) Mitglied des Kreisausschusses Angelika Gunkel (Bündnis 90 / Die Grünen).
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 02.06.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) blicken positiv auf ihren Messeauftritt in Wächtersbach zurück. Das kreiseigene Unternehmen ist Träger von derzeit 12 Pflegeeinrichtungen, eine weitere in Jossgrund wird in Kürze eröffnet. „Zum einen war es toll, wieder persönlich mit den Messebesucher*innen in Kontakt zu treten, zum anderen hat es uns sehr gefreut, dass unser Messeauftritt auf so viel Interesse gestoßen ist“, erklärte die Verantwortliche für das Marketing bei den APZ-MKK, Tanya Yagci. Als größter Anbieter im Bereich der stationären Pflege in der Region, stellten die APZ-MKK die unterschiedlichen Wohnformen für Senior*innen vor, die von Wohngruppen für Menschen mit dementiellen Erkrankungen bis zum Service-Wohnen reichen.

Zum Ausbildungstag, beantworteten die Praxisanleiter*innen des zu den APZ-MKK gehörenden Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege (AFI) Fragen rund um die Pflegeausbildung. Viele Interessierte ließen sich von den anwesenden Ausbildern und Pflegeschüler*innen beraten. Sowohl die dreijährige generalisierte Ausbildung zur Pflegefachkraft, die die Ausbildungen in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zusammenfasst, als auch die einjährige Qualifizierung zu Altenpflegehelfer*innen stießen dabei auf großes Interesse. „Mit unserem Konzept der hauptamtlichen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in den Einrichtungen, wurde die Qualität der Pflegeausbildung noch einmal verbessert“, warb die Institutsleiterin Ausbildung, Monika Bernd für die APZ-MKK als Ausbildungsbetrieb.

Zu den zahlreichen Messebesucher*innen, die sich am Stand der APZ-MKK über das Angebot des Unternehmens informierten, gehörten auch Mitglieder des Kreisausschusses, die sich gemeinsam mit dem Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, am Ausbildungstag zu einem Rundgang über das Messegelände getroffen hatten. Dabei ließen sie sich auch die Möglichkeit zeigen, wie mobile Geräte wie Tablets und die darauf geladenen Apps in der Ausbildung sinnvoll eingesetzt werden können. Gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie ist der Nutzen digitaler Hilfsmittel deutlich zu Tage getreten. Auch wenn diese den persönlichen Kontakt zwischen den Lehrkräften und den Schüler*innen nicht ersetzen können, waren sie während des Lockdowns unverzichtbar.
02Jun2022

Ein Frühlingsfest voller Musik und Humor im Wohnstift Hanau

Musiker Reinhard Paul und die beiden Clowns Lisa und Raba begeistern Bewohner

Bewohner Willi Bade und die beiden Clownskünstler Lisa (Sabine Brunk) und Raba (Arno Schmidt) beim gemeinsamen Musizieren.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 02.06.2022
Viel Freude und Spaß hatten die Bewohner*innen des Wohnstiftes Hanau beim großen Frühlingsfest der Pflegeeinrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Das Fest fand sowohl im Garten als auch auf allen Wohnbereichen der Hanauer Pflegeeinrichtung statt. Für musikalische Unterhaltung sorgte der bekannte Hanauer Entertainer Reinhard Paul, der auch auf individuelle Musikwünsche der begeisterten Zuhörer*innen einging. Die Bewohner*innen sangen mit, schunkelten und manche wagten auch ein Tänzchen. Auf dem Wohnbereich für demenziell veränderte Menschen mit besonderem Betreuungsbedarf spielten die Les Oldies altbekannte Schlager und auch hier wurde ausgelassen getanzt.

Für Spaß und Unterhaltung sorgten auch die beiden Clowns Lisa und Raba, die ebenfalls nacheinander alle Wohnbereiche des Wohnstifts besuchten und die Bewohner*innen mit ihren Späßen zum Lachen brachten. Die Leitung der Sozialen Betreuung, Cordula Delp, die das Fest organisiert hatte, bedankte sich anschließend bei den Musikern der Band Les Oldies, dem Entertainer Reinhard Paul sowie bei den beiden Clown-Darstellern Sabine Brunk und Arno Schmidt, für die tolle Unterhaltung. Daneben nannte Cordula Delp auch einen weiteren Grund für den Erfolg des Festes: „Viel Lob bekam auch der Erdbeerkuchen mit Sahne – dieser gehört zu einem Frühlingsfest schließlich auch unbedingt dazu“, so Cordula Delp.
01Jun2022

Ein Pferd und zwei Hunde im Garten der Senioren-Dependance

Bewohner*innen der Neuberger Pflegeeinrichtung freuen sich über tierischen Besuch

Sophie Hahner und Alexandra Götsch (nicht im Bild) vom Luisenhof besuchten mit ihren Tieren die Senioren-Dependance Neuberg.
Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 01.06.2022
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Neuberg konnten es dieser Tage kaum erwarten, in den Garten der Einrichtung der zu gehen: Sophie Hahner und Alexandra Götsch, Mitarbeiterinnen des Luisenhofs in Neuberg, waren mit einem ihrer Pferde und zwei Hunden zur örtlichen Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gekommen, um die Bewohner*innen zu besuchen. Ohne Angst gingen zwei Bewohner direkt auf das Pferd zu und streichelten es am Kopf. Auch die beiden Hunde freuten sich über zahlreiche Leckerli, die die Bewohner*innen ihnen fütterten. Der Umgang mit den Tieren ist vielen Bewohner*innen vertraut. „Einige Bewohnerinnen und Bewohner haben selbst früher Tiere besessen und freuen sich, wenn sie die Möglichkeit haben, die Tiere zu streicheln. Dann erinnern sich an ihre eigenen Tiere“, weiß die Fachkraft für soziale Betreuung Sabrina Bartels.

Da viele Bewohner*innen früher selbst in der Landwirtschaft gearbeitet hatten und eigene Erfahrungen sammeln konnten, kamen die beiden Besucherinnen und die Bewohner*innen bei Marmor- und Zitronenkuchen, den die Mitarbeiter*innen der Einrichtung gebacken hatten, schnell miteinander ins Gespräch. Viele Bewohner*innen berichteten von Erlebnissen mit ihren Tieren und tauschten Erfahrungen mit den Gästen aus. Mit den Worten „Es ist immer schön, Kontakt zu den Vereinen und Einrichtungen vor Ort zu haben. Viele kennen sich und freuen sich, bekannte Gesichter bei den Veranstaltungen zu sehen“, dankte Einrichtungsleiterin Heike Haase beim Abschied Alexandra Götsch und Sophie Hahner für ihren Besuch. So versprachen die beiden Frauen mit ihren Tieren wiederzukommen, denn tiergestützte Angebote sind bei den Bewohner*innen in allen 12 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK sehr beliebt.
30Mai2022

Ehrenamtlichen-Café in der Senioren-Dependance Neuberg

Ehrenamtliche der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland gewürdigt

(Von links) Die Ehrenamtliche Erika Ackermann und die Betreuungskraft Sabrina Bartels tauschen sich beim Ehrenamtlichen-Café in der Senioren-Dependance in Neuberg aus.
Dependance Haus Neuberg - Montag, 30.05.2022
Ronneburg / Hammersbach / Neuberg / Limeshain. – Um den Austausch zwischen und mit den Ehrenamtlichen zu fördern, ihr Engagement zu würdigen und sich bei ihnen zu bedanken, laden die die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) die Ehrenamtlichen in ihren 12 Einrichtungen regelmäßig zu den sogenannten „Ehrenamtlichen-Cafés“ ein. In gemütlicher Atmosphäre und mit musikalischer Unterhaltung, tauschen sich die Ehrenamtlichen bei Kaffee und Kuchen miteinander aus und kommen auch mit den Mitarbeiter*innen der sozialen Betreuung ins Gespräch – so kürzlich auch in der Senioren-Dependance in Neuberg. Die Ehrenamtlichen der insgesamt vier Senioren-Dependancen des Ronneburger Hügellandes waren eingeladen, ins Haus Neuberg zu kommen und gemeinsam mit dem Team der Sozialen Betreuung einem gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Die Koordinatorin für das Ehrenamt bei den APZ-MKK, Dr. Monika Fingerhut begrüßte die Ehrenamtlichen aus Ronneburg, Hammersbach, Limeshain und Neuberg in der Begegnungsstätte der Senioren-Dependance Neuberg.

Vor der Corona-Pandemie wurden die Ehrenamtlichen aller zwölf Einrichtungen der APZ-MKK einmal jährlich zu einer zentralen Dankes-Veranstaltung eingeladen, beispielsweise zu einem Krimi-Dinner oder zu einer Konzert-Veranstaltung. Da dies in den vergangenen zwei Jahren jedoch nicht möglich war, wurden die Ehrenamtlichen-Cafés eingeführt, um die Zusammenkünfte zumindest in kleinem Rahmen zu ermöglichen, immer jeweils angepasst an die aktuellen Schutzmaßnahmen. Für die feierliche Stimmung bei den Ehrenamtlichen-Cafés sorgen dabei die beiden Musiker, Theo Ruppert an der Geige und Stephan Herget am Keyboard. Bei Kaffee und Kuchen bot sich den Teilnehmenden auch dieses Mal wieder die Gelegenheit, andere Ehrenamtliche und ihre Tätigkeit kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. „Ohne die ehrenamtlichen Mitarbeiter würde uns sehr viel fehlen“, betonte die Fachkraft für soziale Betreuung Sabrina Bartels. Viele Ehrenamtliche bieten Gruppenaktivitäten an, so dass die Bewohner*innen aus den vielfältigen Angeboten am Nachmittag wählen können, was ihnen gefällt.

Erika Ackermann, die seit vielen Jahren in der Senioren-Dependance Neuberg engagiert ist, kommt nicht nur regelmäßig mit Dackeldame Dori zu Besuch in die Einrichtung, um den Bewohner*innen Freude zu bringen, auch ihre Sitztanzgruppe erfreut sich großer Beliebtheit unter den Senior*innen. Silvia Behnke bietet Malkurse an und gibt den Bewohner*innen so Gelegenheit, ihre Kreativität zu erproben. Andere, wie Martina Beck, nehmen sich regelmäßig Zeit, Bewohner*innen zuzuhören und geben ihnen Zeit zum Erzählen – oder bieten, wie Sabine Rolle, in der Senioren-Dependance Ronneburg Übungen an, um das Gedächtnis zu trainieren. Im Austausch miteinander wird den Gästen des Festes schnell deutlich: „Das Gefühl, etwas Sinnvolles und Zufriedenstellendes zu machen, haben alle von ihnen gemeinsam“, berichtet Dr. Monika Fingerhut. Vom ehrenamtlichen Engagement profitieren beide Seiten: Nach Ansicht von Betreuungskraft Bartels kommt den Ehrenamtlichen eine wichtige Rolle zu. „Gerade in den Dependancen schlagen sie die Brücke und bringen den Alltag in die Einrichtung hinein. Die Öffnung nach außen ist im Rahmen der Quartiersentwicklung sehr wichtig“.

Für Fragen rund um das Ehrenamt, können Sie sich per E-Mail an Dr. Monika Fingerhut, monika.findgerhut@apz-mkk.de oder Sabrina Bartels, sabrina.bartels@apz-mkk.de wenden.
25Mai2022

Mit einer Rikscha durch das Main-Kinzig-Forum

APZ-MKK präsentieren sich auf der Freiwilligenmesse des MKK

Auf der Freiwilligenmesse des MKK war die Rikscha der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises ein Publikumsmagnet.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 25.05.2022
„Die Rikscha erwies sich als Publikumsmagnet“, blickte die Koordinatorin für das Ehrenamt und die Soziale Betreuung bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Dr. Monika Fingerhut zufrieden auf die Präsentation und den Stand des kreiseigenen Unternehmens auf der Freiwilligenmesse des Main-Kinzig-Kreises zurück. Zahlreiche Besucher*innen waren auf die von der Ehrenamtsagentur des Main-Kinzig-Kreises organisierten Messe gekommen, um sich über die Möglichkeiten eines ehrenamtlichen Engagements im MKK zu informieren und die Unternehmen und Organisationen kennenzulernen, bei denen ein solches Engagement möglich ist. Viele nutzten auch die Gelegenheit, um sich am Stand der APZ-MKK über die vielfältigen Möglichkeiten eines Engagements zu informieren und die Rikscha für Bewohnerausflüge kennenzulernen. Viele unternahmen dabei gleich selbst eine Fahrt übers Messegelände.

Als Fahrer bzw. Fahrerin stellten sich der Koordinator der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK, Stephan Herget und die Koordinatorin für Soziale Beratung, Birgit Bernhard zur Verfügung. Umsichtig manövrierten sie ihre Passagiere entlang der Stände durch das Main-Kinzig-Forum. „Das ist ja ein tolles Angebot“, sprach ein Besucher, der sich wenig später selbst als Fahrer der Fahrrad-Rikscha ausprobierte. Bei den Bewohner*innen der 12 Einrichtungen der APZ-MKK sind die Ausflüge mit der Rikscha in die Umgebung ebenfalls äußerst beliebt. Besuche im alten Wohnviertel, eine Fahrt durch den Stadtpark oder der Besuch einer Eisdiele - geschulte ehrenamtliche Fahrer*innen passen die angebotenen Touren den Wünschen der Bewohner*innen an. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Bewohner*innen sind die Fahrten mit der Fahrrad-Rikscha eine gute Gelegenheit, aktiv am Leben teilzuhaben und die Umgebung zu entdecken.

Dr. Fingerhut und ihre beiden Kolleg*innen informierten an ihrem Stand auch über weitere Möglichkeiten, sich bei den APZ-MKK ehrenamtlich zu engagieren. Ehrenamtliche können sich beispielsweise um einzelne Bewohner*innen kümmern, Gruppen-Angebote durchführen oder das Team der Einrichtungen bei Festen und Feierlichkeiten oder der Gartenpflege unterstützen.
25Mai2022

Sängergruß „Modern Spirit“ singen für Senior*innen

 

 
Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 25.05.2022
Modern Spirit, der Gospelchor vom Sängergruß Marköbel, begeisterten bei ihrem Konzert in der Senioren-Dependance Hammersbach ihr Publikum bei strahlendem Sonnenschein. Die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises forderten in guter Stimmung Zugaben ein.
24Mai2022

Seniorenzentrum Gründau: Einrichtungsberat verabschiedet

Einrichtungsleiterin Ute Severin bedankt sich für die gute Zusammenarbeit

Dank für Engagement: Einrichtungsleiterin Ute Severin (Dritte von links) überreichte einen Blumenstrauß an die scheidenden Einrichtungsbeiratsmitglieder Sigrid Rösch (externes Mitglied), Marie Stadler (Bewohnerin), Gisela Zinn (Bewohnerin) und Rainer Raschdorf (externes Mitglied Vorsitzender).
Seniorenzentrum Gründau - Dienstag, 24.05.2022
Im Rahmen einer kleinen Feier anlässlich der letzten gemeinsamen Sitzung, verabschiedete die Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Gründau Ute Severin, die Mitglieder des scheidenden Einrichtungsbeirates aus ihrem Amt. Zum Dank für das Engagement und „die gute Zusammenarbeit zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner“ überreichte Severin dem Vorsitzenden Rainer Raschdorf und den weiteren Mitgliedern Sigrid Rösch, Marie Stadler und Gisela Zinn einen Blumenstrauß. Das Seniorenzentrum Gründau gehört zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Die diesjährige Amtszeit war von Veränderungen innerhalb des Gremiums geprägt: Sigrid Rösch, externes Mitglied des Rates, rückte für Bewohnerin Hilde Henning nach.

Reiner Raschdorf, der seit vielen Jahren das Team der sozialen Betreuung der Gründauer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK ehrenamtlich unterstützt und in der zu Ende gehenden Amtszeit den Vorsitz des Einrichtungsbeirates innehatte, ist bewusst, welche Aufgabe er in den zurückliegenden beiden Jahren ausfüllte: „Der Einrichtungsbeirat ist wichtig, um aktiv Anstöße zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu geben. Er ist die Interessenvertretung der Bewohnerinnen und Bewohner“, erklärte Raschdorf. Der Einrichtungsbeirat wird im Seniorenzentrum Gründau alle zwei Jahre neu gewählt. Das Gremium ist ein wichtiges Organ, um die Mitbestimmung der Bewohner*innen in Belangen, die die Pflegeeinrichtung betreffen, zu wahren und zu gewährleisten.
23Mai2022

Auf ein nettes Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee

Alten- und Pflegezentren des MKK laden zu offenen Bewerbertagen ein

Gesamtunternehmen - Montag, 23.05.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) laden zu offenen Bewerbertagen in ihren beiden Hanauer und ihrer Rodenbacher Einrichtungen ein. In entspanntem Rahmen und bei einer guten Tasse Kaffee werden die Leitungskräfte aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft über die APZ-MKK als attraktiven Arbeitgeber und sichere Jobs mit Entwicklungschancen berichten und für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen. Die Termine finden an folgenden Daten statt:

Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau
Rückertstraße 3
Mittwoch, den 1. Juni 2022
14:00 - 17:00 Uhr

Wohnstift Hanau
Lortzingstraße 5
Mittwoch, den 8. Juni 2022
15:00 - 17:00 Uhr

Altenzentrum Rodenbach
Am Altenzentrum 1
Freitag, den 17. Juni 2022
15:00 - 17:00 Uhr

Die Mitnahme von Bewerbungsunterlagen ist nicht erforderlich, der offene Bewerbertag dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen.
20Mai2022

Fußballfieber in der Senioren-Dependance Ronneburg

Bewohner*innen und Betreuungskräfte verfolgten Finalspiel der UEFA Europa League

 
Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 20.05.2022
Die Eintracht Frankfurt hat auch in der Senioren-Dependance Ronneburg viele Fans: Bewohner*innen und Betreuungskräfte verfolgten gemeinsam das UEFA Europa League-Finale zwischen dem hessischen Fußballverein und dem schottischen Verein Glasgow Rangers. Der Gewinn des Pokals durch die Frankfurter Eintracht wurde noch am nächsten Tag von vielen in der Einrichtung gefeiert und wird allen in guter Erinnerung bleiben.
20Mai2022

Ein Oldie wird Aktivierungstrainer für Senior*innen

Einrichtungsleiterin Linda Sartor gratuliert Peter Völker zu Zertifikat

Einrichtungsleiterin Linda Sartor gratuliert dem sozialen Betreuer Peter Völker zum Zertifikat „Aktivierungstrainer für Senioren – Bewegt Gedacht“.
Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 20.05.2022
Im Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege (AFI) im Main-Kinzig-Kreis, kann für die soziale Betreuung nach einer Reihe von entsprechenden Fortbildungen das Berufszertifikat „Aktivierungstrainer für Senioren – Bewegt Gedacht“ erworben werden. Kein außergewöhnliches Ereignis. Es sei denn, der Aktivierungstrainer ist selbst bereits 72 Jahre alt. So Peter Völker, der seit Februar 2017 als sozialer Betreuer in der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Senioren-Dependance Ronneburg arbeitet und nun durch Verleihung des Zertifikats ausgezeichnet wurde. „Herr Völker ist aus unserer Einrichtung nicht mehr wegzudenken. Wir sind sehr froh, dass er uns, jetzt auch als Aktivierungstrainer, weiterhin im Team unterstützt. Dies liegt nicht zuletzt an seiner großen Motivation und seinem Einsatz in der Rolle als sozialer Betreuer sowie seinen kreativen Ideen, sondern auch an seinem empathischen Umgang mit den Bewohnern und deren Angehörigen.“, so die Einrichtungsleiterin der Senioren-Dependance, Linda Sartor bei der Übergabe des Zertifikats. Völker bedankte sich bei Sartor für die lobenden Worte und musste selbst schmunzeln nach dem erworbenen Abschluss, denn unter den Bewohner*innen die er in der Einrichtung betreut sind einige, die so alt wie er selbst oder jünger sind.

Zu den Aufgaben der sozialen Betreuung gehören Aktivitäten, wie beispielsweise Gymnastik, Gehirnjogging und biografische Gespräche zur Förderung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens. Völker ist einer der ältesten angestellten Mitarbeiter bei den APZ-MKK und war bis vor zwei Jahren auch Dozent für psychologische Themen am AFI. Mit dem Eintritt in das Rentenalter hatte er sich einen Lebenswunsch erfüllt und studiert im 10. Semester Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. „Die beste Entscheidung meines späten Lebens“, sagte er lächelnd, „weil es auf Erkenntnisse und nicht auf Zertifikate ankommt“. Vieles dort Erlernte kann er in seiner Arbeit einsetzen. Sartor, selber studierte Wirtschaftspsychologin, findet das absolut bemerkenswert. Auch wenn Völker als Schriftsteller und Journalist in den letzten zwanzig Jahren insgesamt 17 Bücher – vor allem Lyrikbände und drei Kinderbücher – geschrieben hat und persönlich und literarisch gerne in die Ferne schweift, wird in seinen Werken immer auch die Liebe und Verwurzelung zu seiner Heimat und den dort lebenden Menschen deutlich. Von besonderer Bedeutung ist für ihn die griechische Mythologie aus der er den Bewohnern*innen öfter Heldensagen vorliest. „Das ist wichtig“, bemerkt er, „denn Altwerden ist nichts für Angsthasen - ob das nun Bewohner oder Trainer sind“.
19Mai2022

Viel Lob und Dank für Sonja Schneider und Carmen Heeg

Institutsleiterin Monika Bernd würdigt die Leistungen der beiden Kolleginnen

(Von links) Monika Bernd, Reinhard Baum, Carmen Heeg, Sonja Schneider und Tobias Jäger.
Aus- und Fortbildungsinstitut - Donnerstag, 19.05.2022
Gleich zwei Verabschiedungen standen kürzlich im Mittelpunkt einer kleinen Feier im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach. Die Leiterin Ausbildung des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege (AFI), Monika Bernd, sparte nicht mit lobenden Worten, als sie über die scheidende Schulsekretärin Sonja Schneider und die Lehrerin für Pflegeberufe Carmen Heeg sprach: „Das Engagement beider Kolleginnen ging immer über ihre aktuellen Tätigkeiten hinaus – ich denke da beispielsweise an die vielen Messen und andere Veranstaltungen, die sie beide tatkräftig unterstützt haben.“ Bernd richtete den Dank der gesamten Unternehmensleitung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) aus, zu dem das AFI gehört. Besonders bedankte sich die Institutsleiterin bei beiden Kolleginnen dafür, dass sie das AFI auch nach ihrem Renteneintritt als Mini-Jobberinnen unterstützen wollen. Dem schloss sich auch ihr Stellvertreter Reinhard Baum an.

Bei Carmen Heeg ist das bereits seit zwei Jahren der Fall – ihr Renteneintritt fiel in den ersten Corona-Lockdown, daher wurde ihre Verabschiedung nun an diesem Tag nachgeholt. Seit ihrem Renteneintritt ist Heeg als Mini-Jobberin für das AFI tätig. „In den vielen Jahren in denen ich für das Aus- und Fortbildungsinstitut tätig war, habe ich mich wirklich an jedem Tag gefreut, auf die Arbeit zu gehen – es gab nicht einen Tag, an dem ich aufgestanden wäre und keine Lust auf meine Arbeit gehabt hätte. Solange Bedarf da ist, werde ich mich hier auch weiterhin einbringen.“, so Carmen Heeg. Auch Sonja Schneider freute sich über die lobenden Worte Bernds und erklärte: „Ich kann das Arbeitsumfeld und die Kollegialität im Aus- und Fortbildungsinstitut nicht genug loben und freue mich, dass ich hier weiter als Mini-Jobberin tätig sein werde“. Auch zahlreiche Kolleg*innen und der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger waren gekommen und wünschten Schneider und Heeg alles Gute für die Zukunft.

Nach ihrem Abschluss der Mittleren Reife 1976 absolvierte Sonja Schneider zunächst die Ausbildung zur Arzthelferin in einer internistischen Praxis in Hanau. Ihre erste Anstellung fand Schneider 1978 nach der Ausbildung als Bürohilfskraft und Telefonistin, im Ingenieurbüro für KFZ-Technik Kappes in Frankfurt am Main. Schneider, die drei Kinder hat, arbeitete während ihrer Erziehungszeit weiterhin als Bürokraft und wechselte im April 1981 als Briefzustellerin zur Deutschen Bundespost, wo sie 16 Jahre lang tätig war. 1986 absolvierte sie während dieser Zeit erfolgreich die Weiterbildung zur Lohn- und Finanzbuchhalterin und bildete sich im Jahr 1999 zur Gesundheitsberaterin der Gesellschaft für Gesundheitsberatung weiter. Mit Erfolg bewarb sich Schneider 1999 auf die Stelle als Schulsekretärin des Aus-und Fortbildungsinstituts für Altenpflege. In dieser Funktion war sie knapp 23 Jahre für das AFI tätig. „Das Schulsekretariat war bei ihr immer in guten Händen“, so Bernd.

Von 1974 bis 1977 absolvierte Carmen Heeg ihre Ausbildung zur examinierten Krankenschwester. Im Anschluss an ihre erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im Stadtkrankenhaus Hanau, wechselte Heeg an das Kreiskrankenhaus Wasserlos. Dort war sie 20 Jahre lang in verschiedenen OP-Abteilungen und in der Psychiatrie tätig. 1999 schloss Heeg die zweijährige Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe am staatlich anerkannten Fortbildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen in Frankfurt am Main ab. Seit Februar 1999 war Heeg Unterrichtskraft im Aus-und Fortbildungsinstitut für Altenpflege. Die erfahrene Lehrerin Heeg, die 2014 zusätzlich die Weiterbildung zur Lernberaterin absolvierte, begleitet junge Pflegeschüler*innen seitdem auf ihrem Weg in den Beruf.
17Mai2022

Orte der Erinnerung in den Senioren-Dependancen

Strandkörbe in Hammersbach und Ronneburg in Gedenken an Dieter Bien

Den Strandkorb der Senioren-Dependance Hammersbach dekorierte Betreuungskraft Silke Hamburger
Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 17.05.2022
Zwei Strandkörbe, die in den beiden Senioren-Dependancen in Hammersbach und Ronneburg aufgestellt wurden, sind nicht nur Orte der Entspannung, sondern erinnern gleichzeitig an den im September des vergangenen Jahres nach schwerer Krankheit verstorbenen Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Dieter Bien. Florian Schulz, Geschäftsführer der Sanitätshausgruppe Bußfeld & Schiller GmbH im Main-Kinzig-Kreis, und Patrick Kremer, Geschäftsführer des Pflegedienstes Kremer, beide langjährige Weggefährten Dieter Biens, besuchten kürzlich die beiden Senioren-Dependancen und hatten dabei die beiden Strandkörbe im Gepäck. Gemeinsam mit dem Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH, dem Deutschen Roten Kreuz- Kreisverband Hanau e.V. und dem Pflegedienst Kremer GmbH sind die APZ-MKK Teil des Netzwerks „Partner für Gesundheit und Alltag“ im Main-Kinzig-Kreis, die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen umfangreich über das Thema Pflege informiert und ihnen bei Bedarf kompetent und schnell zur Seite steht.

Tief betroffen vom Tode Dieter Biens, entstand die Idee der Netzwerkpartner, ihm ein liebevolles Andenken zu schaffen. Zwei Strandkörbe erinnern nun in den Senioren-Dependancen Hammersbach und Ronneburg an den sozialen Vordenker Bien, der in den 30 Jahren seines Wirkens vom Altenzentrum Rodenbach ausgehend den kommunalen Träger von 12 Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis aufbaute. Seine freie Zeit verbrachte Dieter Bien gerne an der Nordsee, in seinen Augen der perfekte Ort, um schöne Stunden zu verbringen und vom Alltag abzuschalten. Nun sollen die aufgestellten Strandkörbe den Bewohner*innen der Einrichtungen die Möglichkeit bieten, selbst schöne Stunden zu erleben. Silke Hamburger, die als Betreuungskraft in der Senioren-Dependance Hammersbach tätig ist, kreierte rund um den Strandkorb eine maritime Umgebung. Eine an den Strandkörben angebrachte Plakette erinnert die Besucher*innen an Dieter Bien und vielleicht wird wahr werden, was er sich selbst wünschte: „Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken“.


Bild Hammersbach: .
16Mai2022

Zum Internationalen Tag der Pflegenden: DANKE!

Doch Betriebsrat und Geschäftsführung der APZ-MKK fordern Verbesserungen in der Branche

Mit Transparenten und Plakaten fordern Pflegemitarbeiter*innen und –schülerinnen die Verantwortlichen, dem Pflegeberuf die verdiente Wertigkeit zukommen zu lassen.
Gesamtunternehmen - Montag, 16.05.2022
Um der Pflegebranche eine Stimme zu geben, trafen sich zahlreiche Pflegekräfte und Pflegeschüler*innen vor der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, dem größten kommunalen Anbieter stationärer Pflege in der Region. Anlass war der internationale Tag der Pflegenden, der jährlich am 12. Mai begangen wird. Er erinnert damit an den Geburtstag von Florence Nightingale, der Pionierin der modernen Krankenpflege.

Gerade in den vergangenen Jahren der Pandemie wurde deutlich, welche immense Bedeutung der Pflegeberuf für unsere Gesellschaft hat. Beifall, lobende Worte und Dank für den enormen Einsatz der Pflegekräfte ließen die Hoffnung aufkommen, dass der Pflegeberuf endlich die Anerkennung in unserer Gesellschaft erhält, die er verdient. „Mit Blick auf unseren beruflichen Einsatz in den zwei Jahren Corona-Pandemie sollte man eigentlich erwarten, dass die richtigen Schlussfolgerungen gezogen sind. Dass für Pflegepersonen und all die anderen wichtigen Berufsgruppen in den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern spürbare und nachhaltige Entlastung auf den Weg gebracht worden wären. Doch die Realität sieht anders aus“, so Anette Hergel, Ver.di Gewerkschafts-Sekretärin für den Bereich Pflege. “Das Klatschen während der Pandemie hat gutgetan, aber dabei ist es bislang geblieben. Und damit werden wir uns nicht abfinden. Wir wollen endlich gute Arbeitsbedingungen und gesetzliche Vorschriften für eine bedarfsgerechte Personalausstattung“, forderte sie unter anderem.

Monika Zimpel, Leiterin des Geschäftsbereiches Personal und Mitglied der Unternehmensleitung, stimmte dem zu. „Gerade in Anbetracht der manchmal schwierigen Rahmenbedingungen, möchte ich Ihnen umso mehr für Ihren unermüdlichen Einsatz danken. Sie sind die Säulen unseres Unternehmens.“

„Mit einem kleinen Präsent, das heute in unseren 12 Einrichtungen an alle Mitarbeiter*innen übergeben wurde, möchten wir unseren Dank zum Ausdruck bringen“, so Tobias Jäger, Betriebsratsvorsitzender des kreiseigenen Unternehmens. Gemeinsam mit Geschäftsführer Reinhold Walz fordert er abschließend: „Gute Pflege benötigt gute Rahmenbedingungen! Im Rahmen unserer Möglichkeiten unternehmen wir alles was möglich ist, um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Aber unsere Mittel sind begrenzt, die Bundespolitik ist nun an der Reihe, dem Pflegeberuf die Wertigkeit zu vermitteln, die er verdient.“
16Mai2022

Mit Volksliedern und Kanons den Frühling begrüßen

Sängerin Katharina Maloney tritt im Seniorenzentrum Biebergemünd auf

Sängerin Katharina Maloney und die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd hatten Spaß daran, gemeinsam den Wonnemonat Mai zu feiern.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 16.05.2022
„Wir begrüßen herzlich Frau Maloney“. – Die Freude über den Besuch der Sängerin und Musikerin Katharina Maloney war den Bewohner*innen und Betreuungskräften des Seniorenzentrums Biebergemünd gleichermaßen anzumerken. Anlässlich des ersten Konzerts, das in diesem Frühjahr nach langer coronabedingter Pause wieder draußen auf der Terrasse des Seniorenzentrums Biebergemünd stattfinden konnte, hatten sich die Mitarbeiter*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) etwas Besonderes einfallen lassen. Die Betreuungskräfte bereiteten Maibowle mit Erdbeeren und Gartenlimonade zu und servierten Kuchen und frisch zubereitete heiße Waffeln nach Wunsch. Manche Bewohner*innen fanden sich schon kurz nach dem Mittagessen auf der Terrasse ein, und genossen das sonnige Wetter in freudiger Erwartung auf den Auftritt der Sängerin.

Maloney, die sich selbst auf der Gitarre begleitete, begeisterte mit ihrer Sopranstimme und einem großen Repertoire an Volksliedern ihr Publikum. „Im Märzen der Bauer…“, ein Volkslied, das die Tätigkeiten eines Bauers im Frühjahr thematisiert, ist vielen Bewohner*innen noch aus Kindertagen vertraut und lud zum Mitsingen ein. Unter der Anleitung von Katharina Maloney studierten die Bewohner*innen gemeinsam mehrstimmige Kanons ein. „Das war ein sehr schöner Nachmittag. Was die Frau Maloney für eine Stimme hat, das hat sehr gut zu den Liedern gepasst“, zeigte sich eine Bewohnerin nach dem Auftritt beeindruckt vom Können der Sängerin. Das Konzert wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
11Mai2022

Wellnessprogramm zum Muttertag im Altenzentrum

Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach werden verwöhnt

Betreuungskraft Petra Schmid und eine Bewohnerin
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 11.05.2022
Zum Muttertag hatte sich das Betreuungsteam des Altenzentrums in Rodenbach etwas Besonderes für die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK einfallen lassen: Ein warmes Handbad oder eine Handmassage, ein Fußbad – die Bewohnerinnen konnten eine Wellnessanwendung ihrer Wahl aussuchen. Einige Bewohnerinnen nahmen auch die Möglichkeit wahr, sich die Fingernägel lackieren zu lassen. Mit den Anwendungen sind viele positive Effekte verbunden: Bäder im warmen Wasser und Massagen regen die Durchblutung an und pflegen die Haut.

Entspannende Musik, Pralinen und alkoholfrier Sekt, den die Betreuungskräfte auf Wunsch reichten, rundeten das Verwöhnprogramm für die Bewohner*innen an diesem Tag ab. Auch Bewohner Hermann Keßler, der ebenfalls Interesse am Angebot zeigte, erhielt von Sandra Hammer, stellvertretende Leitung der sozialen Betreuung, eine entspannende Handmassage an diesem Tag und fühlte sich als einziger Mann unter vielen Bewohnerinnen sichtlich wohl. In Deutschland wird der Muttertag traditionell am zweiten Sonntag im Mai begangen. Der Muttertag wurde im Jahr 1922 in Deutschland eingeführt.
10Mai2022

Abschiedstränen, Freude und viel Applaus

Examensfeier des Modellkurses „Altenpflegehilfe in Teilzeit“ in Rodenbach

Gemeinsam mit Hans-Jürgen Scherer (Mitte, letzte Reihe), Geschäftsführer der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA), Beate Langhammer (Zweite von links, letzte Reihe), Vorstandsvorsitzende des Kommunalen Centers für Arbeit (KCA), Tobias Jäger (links, erste Reihe), Betriebsratsvorsitzender, sowie weiteren Mitgliedern des Gesamtteams gratulierte Monika Bernd (Dritte von rechts, erste Reihe), Institutsleiterin des Geschäftsbereichs Ausbildung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, den Absolventinnen und Absolventen des Modellkurses „Altenpflegehelferin/Altenpflegehelfer in Teilzeit“ der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
Aus- und Fortbildungsinstitut - Dienstag, 10.05.2022
Es war eine emotionale Feier, während der manche Träne über strahlende Gesichter floss und die Gäste reichlich Applaus spendeten: Zehn Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer haben kürzlich ihr Examen abgelegt und am selben Tag im Fortbildungsinstitut für Altenpflege in Rodenbach ihr Abschlusszeugnis erhalten. „Dies ist die erste Examensfeier seit drei Jahren. Endlich können wir wieder in etwas größerem Rahmen feiern“, freute sich Monika Bernd, Institutsleiterin des Geschäftsbereichs Ausbildung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ). Hinter den zehn Auszubildenden liegen 18 Monate Ausbildung in Teilzeit und nicht zuletzt eine dreiteilige Prüfung. Sie besteht aus einem praktischen Teil in der jeweiligen Altenpflegeeinrichtung des Main-Kinzig-Kreises, einer zweistündigen schriftlichen Prüfung und einer mündlichen Prüfung in den Fächern Pflege und Rechtskunde. Monika Bernd lobte die Absolventinnen und Absolventen für deren großes Durchhaltevermögen und gratulierte zur bestandenen Prüfung. Die Alten- und Pflegezentren (APZ) bezeichnete die Institutsleiterin dabei als „große Gewinnerin“: „Mehr als die Hälfte der Kursteilnehmenden werden von uns übernommen. Das ist ganz großartig. Einige von ihnen planen sogar, die Ausbildung als Pflegefachkraft anzuschließen. Damit erwerben sie sich weitere wichtige Qualifikationen und weiteres Fachwissen.“ Monika Bernd dankte Lehrerin Ljiljana Mihajlovic, allen Lehrkräften des Teams, den Fachdozentinnen und Fachdozenten sowie der Praxisanleitung: „Was in der Schule gelernt wird, müssen Auszubildende in der Praxis umsetzen. Dafür brauchen sie Anleitung und dafür brauchen sie jemanden, dem sie Fragen stellen können und der oder die diese Fragen mit Geduld und Verständnis beantwortet.“ All das sei in den Alten- und Pflegezentren gegeben. Die Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) habe als Kooperationspartnerin ebenso gute Unterstützung geleistet wie das Kommunale Center für Arbeit.

Auch Hans-Jürgen Scherer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung, gratulierte zur bestandenen Prüfung. Zu Beginn der Ausbildung Mitte Oktober 2020 habe die Klasse aus 27 Schülerinnen und Schülern bestanden. Die Corona-Pandemie und der aus ihr resultierende Distanzunterricht hätten die Schulzeit für die Schülerinnen und Schüler nicht gerade leicht gemacht. Hans-Jürgen Scherer wörtlich: „Die Auszubildenden haben Herausragendes geleistet. Das gute Zusammenspiel aller Beteiligten – auch der IT-Fachleute des APZ – hat geholfen, die Unwägbarkeiten und Herausforderungen zu überwinden. Allen Absolventinnen und Absolventen, auch jenen, die einen Teil der Prüfung wiederholen werden, gebührt höchster Respekt.“ Direkt an die jungen Menschen gewandt sagte er: „Nun sind Sie alle in der Praxis gefragt: als Menschen, als Kontaktpersonen, als Fachkräfte.“

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler gratuliert den staatlich geprüften Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfern ebenfalls: „Wer im Pflegebereich arbeitet, kümmert sich um das Wohlergehen anderer Menschen. Dafür braucht es nicht nur Pflegewissen, sondern auch Empathie und Menschlichkeit. Für die neue Aufgabe wünsche ich alles Gute, viel Erfolg und eine große Portion Begeisterung.“

Glückwünsche überbrachten auch Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement der APZ, und Tobias Jäger für den Betriebsrat. Die frisch Examinierten ergriffen die Gelegenheit ihrer Lehrerin Ljiljana Mihajlovic und all jenen, die sie anderthalb Jahre lang begleitet haben, kleine Geschenke zu überreichen: „Danke für die Chance auf eine Ausbildung“, sagte Tina Jäger sichtlich bewegt und fuhr fort: „Wir sind gewachsen und selbstbewusster geworden.“

Anschließend überreichte Monika Bernd die Abschlusszeugnisse an Hayat Ahmed (Maintal), Sabrina Atek (Hanau), Anastasia Beshiri (Maintal), Jana Böhm-Guntrum (Gelnhausen), Rachida Bourasshoub (Linsengericht), Zayn Farlow (Hammersbach), Manuela Frank (Wächtersbach), Tina Jäger (Maintal), Onur Kocal (Hanau) und Adiam Rezene-Belay (Erlensee).
10Mai2022

Entenfamilie von Dachterrasse des Wohnstifts gerettet

Hanauer Feuerwehr bringt alle 14 Küken und die Entenmutter in Sicherheit

Entenrettung im Wohnstift Hanau: Insgesamt drei Feuerwehrmänner waren an der Rettung der Entenfamilie auf der Dachterrasse beteiligt.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 10.05.2022
Das Wohnstift Hanau verfügt über eine große und sehr einladende Dachterrasse im 6. Stock, die von den Bewohner*innen der Pflegeeinrichtung gerne aufgesucht wird. Auch einer Ente schien es dort sehr gut zu gefallen, denn sie hatte im Außenbereich der Terrasse zunächst unbemerkt ein Nest angelegt. Die Aufregung unter den Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen war groß, als plötzlich zahlreiche Küken auf sich aufmerksam machten. Nun musste umgehend gehandelt werden, denn durch die Höhe der Dachterrasse hätte es für die Küken schnell gefährlich werden können. Daher wurde sogleich die Hanauer Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Diese kam mit drei Männern, einer Drehleiter, Fangnetzen und weiterem Zubehör. Die Feuerwehrmänner konnten mit großer Geduld und viel Geschick alle 14 Küken retten. Die Entenmutter und die Küken wurden an einem Hanauer Gewässer wieder in die Freiheit entlassen.
09Mai2022

Der Frühling zieht im Stadtteilzentrum an der Kinzig ein

Bewohner*innen pflanzen Kräuter, Gemüse, Obst und auch Blumen an

Bewohnerin Renate Mohr und die Pflegefachkraft Samira Hamdi erfreuen sich am gemeinsamen Gärtnern im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau.
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Montag, 09.05.2022
Der Frühling zieht im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau ein und damit ist auch wieder die Garten-Saison eröffnet. In der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehörenden Einrichtung wird wieder fleißig gegärtnert – es werden Kräuter, Gemüse, Obst und auch Blumen in Kübeln und auch Hochbeeten gepflanzt. Nach dem Einpflanzen übernehmen die Bewohner*innen gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen des Stadtteilzentrums die regelmäßige Pflege der Pflanzen. Dabei tauschen sich sowohl die Bewohner*innen untereinander, als auch mit den Mitarbeiter*innen aus. So einige Bewohner*innen kennen aus ihren früheren Gärten, noch nützliche Ratschläge und Tipps, wenn es beispielsweise darum geht, wie tief ein Setzling eingegraben werden muss oder wieviel Sonne für welche Pflanze ideal ist. Der Ertrag wird auch gemeinsam verarbeitet und in der Erntesaison in feierlicher Runde in den Wohnbereichen verzehrt.
06Mai2022

Eine kleine Nachtmusik erfreut die Bewohner des Wohnstifts

Auftritt des Duos duopoli im Garten der Hanauer Pflegeeinrichtung des APZ-MKK

Die kleinste Big Band der Welt, das Duo duopoli im Garten des Wohnstifts Hanau: Trompeter Karlheinz Höflich und Saxophonistin Sonja Höflich erfreuen die Bewohner*innen mit klassischer Musik.
Wohnstift Hanau - Freitag, 06.05.2022
Wolfgang Amadeus Mozarts „Kleine Nachtmusik“ erklang vor kurzem im Garten des Wohnstiftes in Hanau. Cordula Delp, Leiterin der Sozialen Betreuung begrüßte das Duo duopoli zu einem Konzert in der größten Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Trompeter Karlheinz Höflich und Saxophonistin Sonja Höflich beeindruckten mit ihrem großen Repertoire bekannterer und weniger bekannter Werke von Mozart, Ludwig van Beethoven und Johann Sebastian Bach ihre Zuhörer*innen. Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen der Einrichtung und auch viele Angehörige waren gekommen, um die Musik zu hören und ganz nebenbei auch noch Unterhaltsames und Wissenswertes aus dem Leben der Komponisten zu erfahren.

„Ein schöneres Konzert hätte ich mir nicht vorstellen können“, strahlte eine Bewohnerin und stimmte mit ein, als das Publikum am Ende des Auftritts eine Zugabe forderte. Dieser Aufforderung kamen die beiden Musiker gerne nach und so klang der Nachmittag unter lange anhaltendem Schlussapplaus aus, nachdem die letzten Töne des Stücks „La Paloma“, das aus der Feder des baskischen Komponisten Sebastián de Yradier stammt, verklungen waren. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“, finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen in den Einrichtungen der APZ-MKK statt. Die ermöglicht es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
04Mai2022

Boys`Day in der Senioren-Dependance Limeshain

„Pflege – mein Ding“ – Schüler informierte sich über den Pflegeberuf

Einen Tag lang erlebte Niko Jankun den Alltag von Bewohner*innen und Mitarbeiter*innnen in der Senioren-Dependance Limeshain. Gemeinsam mit Bewohnerin Dina Mimietz bepflanzte er am Vormittag ein Hochbeet im Garten der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises mit Kräutern.
Dependance Haus Limeshain - Mittwoch, 04.05.2022
Auf Einladung von Anja Naumann, Fachkraft für Soziale Betreuung, nahm Schüler Niko Jankun am diesjährigen Boys`Day der Senioren-Dependance Limeshain teil. Unter dem Motto „Pflege – mein Ding !“ erlebte der Schüler einen Tag lang den Alltag der Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Am Morgen führte Betreuungskraft Naumann den neugierigen Schüler zunächst durch die Pflegeeinrichtung und stellte ihn allen Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen vor. Vormittags half Niko Jankun Bewohnerin Dina Mimietz dabei, ein Hochbeet mit neuen Kräutern zu bepflanzen. „Es ist toll, dass der Bub hier mal reinschnuppert“, freute sich Mimietz über das große Interesse des Jungen am Alltag der Einrichtung.

Der Jugendliche begleitete Naumann anschließend zu einem Angebot der sozialen Betreuung für eine einzelne Bewohnerin. Um ihre Bewegung zu fördern, spazierten die drei gemeinsam auf den Fluren der Senioren-Dependance Limeshain. „Niko öffnete ganz aufmerksam die Zimmertür“, lobte Naumann die Hilfsbereitschaft des Schülers. Vergnügliche Stunden am Nachmittag verbrachte Schüler Jankun beim Spielen des Kartenspiels „Skipo“ mit den Bewohner*innen. Zum Abschied bedankte er sich herzlich für die Einblicke, die er erhalten hatte. Der Boys`Day findet seit 2003 jährlich statt. Die Initiatoren des Angebots möchten Schülern die Möglichkeit geben, Berufe kennenzulernen, die in der Regel mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden.

Der Boys`Day ist das Äquivalent zum Girls`Day. Beide Aktionen haben das Ziel, dass Mädchen und Jungen gleiche Rechte hinsichtlich der Berufsorientierung erhalten.
02Mai2022

Neuer Einrichtungsbeirat im Haus Hammersbach begrüßt

Amtszeit der Einrichtungsfürsprecherin endet, neue Einrichtungsbeiräte starten

(Von links) Hausleitung Ellen Weckerlein, die Einrichtungsbeiratsmitglieder Renate Brill, Andreas Weißer, Arthur Demuth und Einrichtungsleiterin Linda Sartor.
Dependance Haus Hammersbach - Montag, 02.05.2022
Die Verabschiedung der bisherigen Einrichtungsfürsprecherin Petra Sorko und die Begrüßung des neu gewählten Einrichtungsbeirats, standen kürzlich im Mittelpunkt einer kleinen Feierstunde in der Senioren-Dependance Hammersbach. Einrichtungsleiterin Linda Sartor und Hausleiterin Ellen Weckerlein verabschiedeten die scheidende Einrichtungsfürsprecherin Petra Sorko und begrüßten die neu gewählten Vorsitzenden des Einrichtungsbeirates. Bewohner Arthur Demuth wurde zum ersten Vorsitzenden des Gremiums gewählt, welches die Interessen der Bewohner*innen gegenüber der Einrichtungs- und Hausleitung vertritt. Auch Bewohnerin Renate Brill, die zur zweiten Vorsitzenden gewählt wurde, möchte den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach und ihren Anliegen und Wünschen eine Stimme geben. Andreas Weißer, der als Angehörigenvertreter dem Einrichtungsbeirat angehört, bestimmte der Einrichtungsbeirat zum dritten Vorsitzenden.

Petra Sorko, die aus dem Amt als Einrichtungsfürsprecherin verabschiedet wurde, hatte diese Funktion im November 2019 übernommen. Sie ist dem Haus Hammersbach eng verbunden, seitdem ihre Eltern dort eingezogen waren. In ihrer zweijährigen Amtszeit war Sorko ein Sprachrohr für die Wünsche und Anliegen der Bewohner*innen. Als Andenken an ihr Wirken spendeten Sorko und ihr Ehemann einen Steinbrunnen, der im Garten der Senioren-Dependance seinen Platz gefunden hat. „Dieser wird zukünftig als Gedenkbrunnen zum Andenken an unsere verstorbenen Bewohner*innen genutzt. Die Betreuungskräfte werden für jeden Verstorbenen Steine gestalten und diese am Brunnen niederlegen “, erklärte Hausleiterin Weckerlein und dankte dem Ehepaar Sorko die großzügige Spende. „Wir wünschen Ihnen alles Gute“, verabschiedete Einrichtungsleiterin Sartor Einrichtungsfürsprecherin Sorko herzlich und dankte ihr für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren.
29Apr2022

Gratulation zur Wahl des neuen Betriebsrats der APZ-MKK

Personalbetreuer Tobias Jäger und Uta Feick übernehmen Betriebsratsvorsitz

(Von links) Die neunen Betriebsratsvorsitzenden Uta Feick, Tobias Jäger und Svenja Kaltschnee mit Geschäftsführer Reinhold Walz. Gruppenbild des neuen Betriebsrats beim Monatsgespräch.
Gesamtunternehmen - Freitag, 29.04.2022
Die Beschäftigten der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben einen neuen Betriebsrat gewählt. Die neuen Betriebsratsvorsitzenden sind Tobias Jäger und Uta Feick, beide aus der Personalabteilung. Svenja Kaltschnee, die bereits in der vorangegangenen Wahlperiode die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden von Anja Laguardia übernommen hatte, bestimmten die Beschäftigten zur dritten Vorsitzenden des Betriebsrats. Beim ersten gemeinsamen Monatsgespräch des neuen Betriebsrats und der Unternehmensleitung der APZ-MKK, gratulierte der Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens, Reinhold Walz, zur Wahl des neuen Betriebsrats und erklärte: „Die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat ist im Unternehmen traditionell von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt. Wir wünschen den neuen Vorsitzenden Tobias Jäger, Uta Feick und Svenja Kaltschnee viel Erfolg“.

Sowohl Jäger als auch Feick standen den Kolleg*innen schon zuvor in der Personalabteilung bei Fragen zur Seite. „Eine offene und ehrliche Kommunikation, Wertschätzung und Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist mir sehr wichtig. Dem Unternehmen geht es nur gut, wenn es den Mitarbeitern gut geht“, ist Uta Feick, die auch Erfahrung in der Gremienarbeit aus ihrer Zeit in der Schwerbehindertenvertretung vorweisen kann, überzeugt. Dem stimmt auch Tobias Jäger zu: „Die Kolleginnen und Kollegen haben uns ihr Vertrauen ausgesprochen. Das ist für uns gleichzeitig Ansporn und Anspruch, ihre Interessen bestmöglich zu vertreten“. Auch Svenja Kaltschnee, die zuvor zusammen mit Dariusz Kantorski die Geschicke des Betriebsrates geleitet hat, hat sich für die kommende Amtszeit klare Ziele gesetzt: „Meine Schwerpunkte sind: Kollegen über Rechte und Pflichten zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und bei Problemen zu helfen“.

Mit derzeit 12 Pflegeeinrichtungen im gesamten Kreisgebiet – drei weitere sind derzeit im Bau bzw. in der Planung) und mehr als 1.000 Beschäftigten, gehören die APZ-MKK zu den größten Arbeitgebern im Main-Kinzig-Kreis. Alle vier Jahre sind die Beschäftigten der APZ-MKK dazu aufgerufen, ihren Betriebsrat neu zu wählen.
28Apr2022

Wohnstift Hanau lädt zu Themen-Nachmittag ein

Infos zu Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz

Wohnstift Hanau - Donnerstag, 28.04.2022
Das Wohnstift Hanau lädt pflegende Angehörige und Interessierte zu einem Themen-Nachmittag mit praxisnahen Informationen zu „Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz“ ein. Der kostenfreie Themen-Nachmittag findet am Dienstag, dem 10. Mai 2022, um 15:30 Uhr im Blauen Saal des Wohnstifts Hanau, in der Lortzingstr. 5, statt. Praxisnah wird vermittelt, welche Möglichkeiten es gibt, um Menschen mit Demenz angemessen zu aktivieren und zu beschäftigen. Nach einer Einführung in das Thema und vielen Anregungen, wird auch anschauliches Beschäftigungsmaterial vorgestellt, das Angehörige sowohl zuhause als auch in einer Pflegeeinrichtung einsetzen können.

Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung unter Tel. 06181/802-531 oder per Mail an katja.sommer@apz-mkk.de erforderlich. Es gelten die aktuellen Besuchsregelungen.
27Apr2022

Frühlingsbasteln im Altenzentrum Rodenbach

Bewohner*innen falten Frühlingsblumen und Schmetterlinge

Präsentieren die Ergebnisse des gemeinsamen Frühlingsbastelns: (von links) Christel Seemann, Maria Gronenberg, Emmi Zaenker, David Becker, Sieglinde Abig und Charlotte Herzog.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 27.04.2022
Rodenbach. – Mit ehrenamtlicher Unterstützung durch Christel Seemann und der Betreuungskraft Sandra Hammer, bastelten die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach frühlingshafte Fensterdekorationen aus buntem Papier. Nach einer kurzen Einweisung in die Falttechnik, bewiesen die Bewohner*innen ihre Fingerfertigkeit und ließen zahlreiche bunte Frühlingsblumen und Schmetterlinge entstehen. Alle hatten viel Spaß an der gemeinsamen Aktivität und freuten sich über das Ergebnis – die farbenfrohen Bastelleien verzieren nun die Fenster des Gemeinschaftsraums. Christel Seemann kommt regelmäßig zum Basteln ins Altenzentrum Rodenbach, einer von zwölf Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
25Apr2022

Fröhliche Runde im Garten des Wohnstifts Hanau

Mitarbeiter*innen bereiten frische Waffeln für die Bewohner*innen zu

Von links: Hauswirtschaftsleiterin Sabine Hahn und Betreuungskraft Anja Thormann bereiteten Waffeln für die Bewohner*innen des Wohnstiftes Hanau zu.
Wohnstift Hanau - Montag, 25.04.2022
Fröhlich und ausgelassen ging es zu, als die Bewohner*innen des Wohnstiftes Hanau frische Waffeln im Garten der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK genießen konnten. Zu diesem Nachmittagskaffee der besonderen Art hatten die Betreuungskräfte der Hanauer Einrichtung der Alten-und Pflegezentren die Bewohner*innen eingeladen. Unterstützt von Betreuungskraft Anja Thormann bediente die leitende Hauswirtschaftlerin Sabine Hahn das Waffeleisen. Auf Wunsch wurden die Waffeln mit Zimt und Zucker bestäubt oder mit einer kleinen Sahnehaube serviert. „Das war eine gelungene kulinarische Überraschung“, freute sich eine Bewohnerin, die mit Genuss ihre Waffel aß.
21Apr2022

Ein Lebensweg geprägt von großem sozialen Engagement

APZ-MKK trauern um Landrat a.D. Erich Pipa

Susanne Simmler, Erste Kreisbeigeordnete und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, ehrte Erich Pipa 2017 mit der Waltraude-Heitzenröder-Medaille für sein beispielloses Engagement in der Altenhilfe.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 21.04.2022
Mit großer Betroffenheit hat die Geschäftsführung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) die Nachricht über das Ableben des ehemaligen Landrates Erich Pipa vernommen. „Die Geschichte und die Entstehung der APZ-MKK ist sehr eng mit der Person Erich Pipa verbunden“, so der Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens Reinhold Walz.

In seinen Funktionen als Erster Kreisbeigeordneter und Sozialdezernent des Main-Kinzig-Kreises war Pipa maßgeblich für die Entwicklung und die erste große Sanierung des alten Hospitals in Gelnhausen (heute Kreisruheheim bzw. Hospiz) verantwortlich. Auch war es seinem Engagement und seinem Gerechtigkeitssinn mitzuverdanken, dass die Auszubildenden in der Altenpflege in Rodenbach als erste Altenpflegeschüler in Hessen eine Ausbildungsvergütung erhielten.

Zum 1. Januar 1996 wurde der Eigenbetrieb „Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises“, bestehend aus dem Altenzentrum Rodenbach, dem Kreisruheheim Gelnhausen und dem Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege in Rodenbach, gegründet. Dank Pipas Unterstützung wurde 1998 das Seniorenzentrum Steinau Teil der APZ-MKK und durch den Pachtvertrag mit dem Verein Seniorenhilfe Steinau e. V. konnte sowohl die Zukunft des Hauses als auch des Vereins gesichert werden.

Pipas größter Erfolg für die APZ-MKK: Der Main-Kinzig-Kreis ersteigerte das Wohnstift Hanau für 14,5 Millionen Mark und sicherte damit die Zukunft von über 300 Bewohnern und rund 250 Mitarbeitern. Ebenfalls auf das große Engagement Erich Pipas zurückzuführen, ist die Einigung mit dem Landeswohlfahrtsverband über den Aufbau einer Fachabteilung für Menschen mit neurologischen Erkrankungen unter 60 Jahren in Rodenbach. In den Jahren 2004 und 2005 entstanden – in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Standortkommunen – die neuen Pflegeeinrichtungen Seniorenzentrum Gründau (Eröffnung 2005) und Seniorenzentrum Biebergemünd (Eröffnung 2006). Sein unmittelbares Wirken für die APZ-MKK als Sozialdezernent unter seiner Federführung endete im Jahre 2005. Von 2005 bis 2017 war Erich Pipa Landrat des Main-Kinzig-Kreises.

Im Rahmen des Jahresempfanges Treffpunkt Alter der APZ-MKK im Jahr 2017 erhielt Erich Pipa die Waltraude-Heitzenröder-Medaille für besonderes Engagement in der Altenhilfe. Reinhold Walz: “Mit Erich Pipa verlieren wir einen absoluten Visionär und Vorkämpfer für soziale Gerechtigkeit, der viel für unseren Landkreis, für unser Unternehmen und damit auch für die älteren Menschen im MKK bewirkt hat. Seiner Familie wünschen wir viel Kraft in diesen schweren Stunden“.
21Apr2022

Humorvolles Programm in der Senioren-Dependance Limeshain

Ein Sketch soll die Frage: „Wann ist denn genau Ostern?“ klären

Josef Grambichler, dargestellt von Betreuungskraft Mandy Lott, der Friese Heiner Frees (Betreuungskraft Tanja Dazanis) und der Hesse Georg Katt, (Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann) treffen sich zum Stammtisch in der Senioren-Dependance Limeshain.
Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 21.04.2022
Anlässlich des Osterfestes stellten die Betreuungskräfte der Senioren-Dependance Limeshain ein humorvolles Programm für die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK zusammen. Die Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann und ihre Kolleginnen Tanja Dazanis und Mandy Lott hatten einen Sketch einstudiert, um die Senior*innen zu überraschen.

Mit großem Interesse folgten die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain dem Gespräch von Josef Grambichler, Georg Katt und Heiner Frees, die sich zum Stammtisch getroffen hatten. Der Hesse Georg Katt, verkörpert von der Betreuungskraft Naumann, warf die Frage auf, wann denn genau Ostern sei, und brachte seine Freunde, die aus Bayern und dem Friesland stammten, ins Grübeln. Leidenschaftlich diskutierten die drei, ob das Osterfest immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling gefeiert werde, oder ob eine komplizierte Formel, die der Mathematiker Carl Friedrich Gauss aufgestellt hatte, geeignet sei, das Datum der Feierlichkeiten zu bestimmen. Schließlich einigte man sich auf die – nicht ganz zutreffende – Aussage „Ostern ist immer sechs Wochen vor Pfingsten“.

Die Zuschauer*innen freuten sich sichtlich über das lebendige Spiel der Akteurinnen, die zu ihren Rollen passende Kostüme trugen, und lachten herzlich über die Dialekte der Figuren. „Ach, wie lustig, mal etwas ganz Anderes“, freute sich ein Bewohner über den kurzweiligen Nachmittag.
20Apr2022

Gefärbte Eier, Brot und Traubensaft für die Bewohner*innen

An Ostern feierte Pfarrer Markus Christ Gottesdienst in der Senioren-Dependance

Pfarrer Markus Christ feierte gemeinsam mit den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach das Fest der Auferstehung. Pfarrer Christ besucht als Seelsorger regelmäßig die Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK.
Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 20.04.2022
Die Freude darüber, gemeinsam das Fest der Auferstehung zu feiern, war groß, als Pfarrer Markus Christ die Senioren-Dependance Hammersbach an Ostermontag besuchte. Anlässlich des hohen Feiertages gestaltete der evangelische Geistliche, der die Evangelische Kirchengemeinde Langen-Bergheim betreut, gemeinsam mit den Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK (APZ-MKK) einen Abendmahlsgottesdienst. Brot und Traubensaft, die Pfarrer Christ an die Teilnehmer*innen ausgab, erinnern Christ*innen seit jeher an das letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern an Gründonnerstag feierte.

Jedem der Besucher*innen des Gottesdienstes schenkte Pfarrer Christ zum Abschied ein bunt gefärbtes Osterei, das in der Tradition des frühen Christentums als Symbol der Auferstehung verstanden wird.

In allen 12 Einrichtungen der APZ-MKK finden regelmäßig katholische und evangelische Gottesdienste statt. Geistliche beider Konfessionen aus den umliegenden Kirchengemeinden stehen den Bewohner*innen auch als Seelsorger zur Seite.
20Apr2022

Besuch des Osterhasen im Altenzentrum Rodenbach

Kostümiert bringt Hauswirtschaftsleiterin Heike Panicke den Bewohner*innen Freude

Der Osterhase besuchte die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach und verschenkte Hasen aus Schokolade.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 20.04.2022
Bereits am Ostersonntagmorgen erwarteten die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach voller Vorfreude den Besuch des Osterhasen in der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK.

Hauswirtschaftsleiterin Heike Panicke, die verkleidet in die Rolle des Langohrs schlüpfte, besuchte die einzelnen Wohnbereiche und verteilte Hasen aus Schokolade an die Bewohner*innen. Um die süßen Osterfreuden wirklich jedem zu Teil werden zu lassen, hoppelte der Osterhase auf die Zimmer der bettlägerigen Bewohner*innen.

„Die Bewohnerinnen und Bewohner nahmen die mitgebrachten Hasen mit einem Lächeln entgegen“, zeigte sich Hauswirtschaftsleiterin Panicke selbst glücklich über den Erfolg ihres Einsatzes.
14Apr2022

Petra Bien wird Einrichtungsleitung in Limeshain und Neuberg

Leitung der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland künftig im Team

Daniel Funke (links) und Dariusz Kantorski gratulieren Petra Bien zur Übernahme der Einrichtungsleitung der Senioren-Dependancen in Neuberg und Limeshain.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 14.04.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Dariusz Kantorski, hat der Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Daniel Funke, Petra Bien als neue Einrichtungsleitung der Senioren-Dependancen in Neuberg und Limeshain begrüßt. Gemeinsam mit Linda Sartor wird Petra Bien die Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland zukünftig als Team leiten. Funke gratulierte Bien zur Übernahme der Einrichtungsleitung und lobte sie für ihre Beständigkeit, ihre fachliche Kompetenz und ihren stets respektvollen Umgang mit den Bewohner*innen und den Mitarbeiter*innen. „Die Übernahme der Einrichtungsleitung war da nur der nächste logische Schritt“, so Funke.

Kantorski stimmte dem zu und erklärte: „Petra Bien hat einen beeindruckenden beruflichen Werdegang und war immer bereit sich weiterzubilden.“ Die examinierte Altenpflegerin Petra Bien, hat von 2003 bis 2009 als Pflegefachkraft im Kreisruheheim Gelnhausen gearbeitet. Nach einer Umschulung zur Bürokauffrau war sie von 2011 bis 2014 in der Einzugsberatung des Wohnstifts Hanau und von 2014 bis 2016 Assistentin der Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen und im Seniorenzentrum Steinau. Ebenfalls als Assistentin der Einrichtungsleitung hat sie 2016 ins Wohnstift gewechselt und hat dort Anfang 2020 die Verwaltungsleitung übernommen. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin sehr dankbar dafür, dass ich von den APZ-MKK immer gefördert wurde.“, so Bien abschließend.
13Apr2022

Friedensbaum des Wohnstifts Hanau und Eugen-Kaiser-Schule

Senior*innen und Schüler*innen senden gemeinsame Friedensbotschaft in die Welt

(Hintere Reihe von rechts) Einrichtungsleiter Stephan Hemberger, Leitung Soziale Betreuung Cordula Delp, Schulleitung Eugen-Kaiser-Schule Martina Schneider sowie (Vordere Reihe zweite von links) Lehrerin Eugen-Kaiser-Schule Petra Brinkmann gemeinsam mit Schüler*innen. (Kleines Bild) Eine Bewohnerin des Wohnstifts mit ihrer Friedensbotschaft.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 13.04.2022
Bei einer gemeinsamen Aktion gestalteten Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau und Schüler*innen der benachbarten Eugen-Kaiser-Schule einen Friedensbaum. Ihre verschriftlichten Gedanken und Hoffnungen brachten sie an einem symbolisierten Baum aus Holz an, der von der Eugen-Kaiser-Schule angefertigt wurde. Die Idee zu dieser Aktion hatte Cordula Delp, Leitung der Sozialen Betreuung im Wohnstift Hanau. Begrüßt wurden die Bewohner*innen und Schüler*innen von Lehrerin Petra Brinkmann, die mit der 10. und 11. Klasse der Berufsfachschule Gesundheit das Zusammentreffen vorbereitet hatte. Anschließend sprach Schulleiterin Martina Schneider ein Grußwort und wandte sich dabei auch an die anwesenden Schüler*innen und Senior*innen mit der Frage, ob unter ihnen jemand ihre Heimat hätten verlassen müssen. Sowohl unter den Schüler*innen als auch unter den Senioren*innen war dies der Fall.

Martina Schneider stellte heraus, wie wichtig es sei, geflüchteten Menschen eine neue Heimat zu geben. „Wir hoffen, dass dieser Krieg bald ein Ende findet“ so Martina Schneider am Ende ihrer Rede. Nachdem die Bewohner*innen und Schüler*innen ihre Botschaften an dem Friedensbaum angebracht hatten, tauschten sie sich noch intensiv über die derzeitige Situation und den Krieg in der Ukraine aus. Auch Schüler*innen der Altenpflegehelfer-Klasse des Modellprojekts „Pflege in Hessen integriert“ beteiligten sich an den Gesprächen. „Durch den Friedensbaum können die Bewohner*innen und Schüler*innen zeigen, dass ihnen das Schicksal der Menschen in der Ukraine nahegeht“ so Cordula Delp, die gemeinsam mit dem Einrichtungsleiter Stephan Hemberger ebenfalls an dem Zusammentreffen teilnahm. Der Friedensbaum soll bei beständigerem Wetter einen Platz im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule erhalten.
13Apr2022

25-jähriges Betriebsjubiläum bei den Alten- und Pflegezentren

Geschäftsführung und Betriebsrat würdigen die Leistungen von Adrian Imkeller

Reinhold Walz (rechts), Monika Zimpel und Dariusz Kantorski gratulierten Adrian Imkeller zum 25-jährigen Betriebsjubiläum.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 13.04.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Dariusz Kantorski und der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement, Monika Zimpel, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Adrian Imkeller zum 25-jährigen Betriebsjubiläum und überreichte ihm eine Urkunde und einen Blumenstrauß. Monika Zimpel, die seit 2019 mit Imkeller zusammenarbeitet, lobte seine Beständigkeit, Ruhe und Zuverlässigkeit und bedankte sich bei ihm für die Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit. Imkeller, der aktuell für die Personalabteilung der APZ-MKK Mitarbeiter*innen betreut, blickt auf einen bewegten Werdegang im kreiseigenen Unternehmen zurück.

Nach dem Abschluss der Mittleren Reife absolvierte Adrian Imkeller im Juni 1986 die dreijährige Ausbildung zum Industriekaufmann. Anschließend sammelte Imkeller erste Berufserfahrungen als Industriekaufmann bei der Firma Heinemann. Nach seinem Grundwehrdienst war er von 1988 bis 1997 als kaufmännischer Angestellter bei der Firma Horst tätig. Im April 1997 folgte die Einstellung als Verwaltungsmitarbeiter im Altenzentrum Rodenbach, einer Einrichtung der APZ-MKK. Ab September 2001 bildete er sich zum Heimleiter weiter und übernahm zum im November 2005 die Leitung des damals neu eröffneten Seniorenzentrums in Biebergemünd. Im April 2016 übernahm er zusätzlich die Leitung des Kreisruheheims Gelnhausen.

Im Juli 2017 wechselte Adrian Imkeller in die Personalabteilung der Unternehmenszentrale der APZ-MKK und bringt dort seine umfangreichen Erfahrungen aus der Praxis im Personalmanagement ein. „Als hoch kompetenter Ansprechpartner in allen Personal- und Abrechnungsfragen ist er für unsere Kolleginnen und Kollegen der richtige Mann am richtigen Ort“, so Geschäftsführer Reinhold Walz über Adrian Imkeller. Auch der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski lobte den langjährigen Einsatz von Imkeller und würdigte dabei auch die Bedeutung der Personalabteilung: „Was die Personalabteilung für das Unternehmen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistet, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.“
12Apr2022

Fröhliche Gesangsrunde im Garten des Wohnstifts Hanau

Katharina Maloney singt mit den Bewohner*innen heitere Frühlingslieder

Katharina Maloney (rechts) singt und musiziert gemeinsam mit Bewohner*innen und Betreuungskräften des Wohnstifts Hanau.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 12.04.2022
Zu einer fröhlichen Liederstunde lud Katharina Maloney im Garten des Wohnstifts Hanau ein. Mit ihrem Gitarrenspiel und Gesang begeisterte sie die Bewohner*innen mit zahlreichen Frühlingsliedern. Die Bewohner*innen sangen voller Freude mit. Für Textsicherheit sorgten Liederbücher, die Maloney vorbereitet hatte. Höhepunkt der gemeinsamen Gesangsrunde waren Kanons, die sich wunderbar stimmig anhörten und allen Beteiligten viel Spaß machten. Katharina Maloney wird nun regelmäßig Gesangsrunden im Wohnstift Hanau begleiten. „Wunderbar, endlich können wir wieder singen und dies auch noch mit professioneller Begleitung“ freute sich eine freudestrahlende Bewohnerin.
11Apr2022

Auf ein nettes Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee

Haus Spessart lädt am 27. April 2022 zum offenen Bewerbertag ein

Gesamtunternehmen - Montag, 11.04.2022
Die Pflegeeinrichtung Haus Spessart der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) lädt am 27. April 2022 von 15:00 bis 17:00 Uhr zum offenen Bewerbertag in die Dorfscheune Pfaffenhausen in der Lohrhaupter Straße 9 nach Jossgrund-Pfaffenhausen ein. In entspannten Rahmen bei einer guten Tasse Kaffee werden die Leitungskräfte aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft über die APZ-MKK als attraktiven Arbeitgeber und sichere Jobs mit Entwicklungschancen berichten und für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen. Die Mitnahme von Bewerbungsunterlagen ist nicht erforderlich, der offene Bewerbertag dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen.
08Apr2022

Frühlingserwachen in der Senioren-Dependance Neuberg

Bewohner*innen und Einrichtungsbeirat feiern gemeinsames Frühlingsfest

Bewohnerin und Mitglied des Einrichtungsbeirats Eva-Maria Burkard genießt das Frühlingsfest der Senioren-Dependance Neuberg.
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 08.04.2022
„Veronika, der Lenz ist da“, diese und andere Frühlingslieder waren kürzlich auf den Fluren der Senioren-Dependance Neuberg der Einrichtung zu hören. Die in den Strophen des Liedes anklingende Erwartung des Frühlings nahmen die Betreuungskräfte der Senioren-Dependance Neuberg zum Anlass, die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zu einem gemeinsamen Frühlingsfest mit Kaffee und Kuchen einzuladen. Die Gemeinschaftsbereiche waren entsprechend frühlingshaft geschmückt. Auch die Mitglieder des Einrichtungsbeirates waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit, mit den Bewohner*innen über deren Anliegen und Ideen zu sprechen.

Mit viel Liebe hatten Erika Ackermann, Mitglied des Einrichtungsbeirates und ihr Ehemann Kuchen für die Bewohner*innen gebacken. „So etwas Leckeres hat man nicht alle Tage“, freute sich eine Bewohnerin, als sie den selbstgebackenen Rehrücken, eine Kuchenspezialität, probierte. Viele Bewohner*innen ließen sich auch den frisch gebackenen Apfelkuchen des Ehepaars schmecken und tauschten ihre liebsten Obstkuchenrezepte der heimischen Küche miteinander aus. Gut gelaunt stimmten die Bewohner*innen anschließend mehrere Frühlingslieder an und sangen gemeinsam „Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald“ und weitere Volkslieder. Das bereitete allen eine große Freude und auch mehrere Mitarbeiter*innen stimmten mit ein.

Schon einige Tage zuvor hatte die Betreuungskraft Ursula Späth zusammen mit interessierten Bewohner*innen Dekoration gebastelt, die beim gemeinsamen Frühlings-Café nun zu Einsatz kamen. Eingebettet in gewachsene Kresse schmückten bunte Primeln die Tische, an denen sich die Teilnehmenden mit Abstand zueinander versammelt hatten, um den Hygienevorschriften gerecht zu werden. „Es war schön, sich mal wieder ausgiebig unterhalten zu können. Das ist mir in meiner Funktion als Einrichtungsbeirat auch sehr wichtig“, lachte Ackermann und blickte zufrieden auf die Veranstaltung zurück, die sie gemeinsam mit den Einrichtungsbeiratsmitgliedern Eva-Maria-Burkhard und Elfriede Kißner besucht hatte.
07Apr2022

Berufeparcours informiert über Pflegeberufe

APZ-MKK besuchen Käthe-Kollwitz-Schule Langenselbold

(Von links) Dorothee Bauer, Personalentwicklerin Ausbildung APZ-MKK und Busra Saskin, Auszubildende im Altenzentrum Rodenbach, informieren die Schüler*innen über Berufe in der Pflege.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 07.04.2022
Die Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) nahmen am Berufeparcours der Käthe-Kollwitz-Schule in Langenselbold teil. Nach zweijähriger Pause, in denen die Veranstaltung coronabedingt entfallen musste, nutzten die Schüler*innen die Gelegenheit sich über Ausbildung und Berufe in der Pflege zu informieren. Das Informationsangebot Berufeparcours richtet sich an Schüler*innen der Jahrgangsstufen 8 und 9 der integrierten Gesamtschule. Dorothee Bauer, Personalentwicklerin bei den APZ-MKK und Busra Saskin, die die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau im Altenzentrum Rodenbach absolviert, stellten den Jugendlichen praktische Aufgaben, bei denen sie Einblicke in das Tätigkeitsfeld gewinnen und ihre Talente und Fähigkeiten entdecken konnten. Schüler*innen und Lehrkräfte sind froh, dass wieder eine Veranstaltung zur Berufsorientierung angeboten werden konnte: „Die Anregung, die die Schülerinnen und Schüler von Ihnen bekommen haben, waren hilfreich bei ihrer beruflichen Orientierung“, dankten die Organisator*innen Regina Petz und Joachim Bauer. Die Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann führt die drei Berufe Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege, zu einem Beruf zusammen und wird europaweit anerkannt.
05Apr2022

Netzwerk „Partner für Gesundheit und Alltag“ verteilt Strandkörbe in Erinnerung an Dieter Bien

 

(Von links) Stefan Sorber (APZ-MKK), Reinhold Walz (APZ-MKK), Florian Schulz (Bußfeld & Schiller), Patrick Kremer (Pflegedienst Kremer) und Stefan Betz (DRK KV Hanau).
Gesamtunternehmen - Dienstag, 05.04.2022
„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“, das waren die Worte des ehemaligen Geschäftsführers der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises Dieter Bien, der im September vergangenen Jahres nach kurzer und schwerer Krankheit mit 60 Jahren verstorben ist.

Für Dieter Bien stand das Kümmern um andere stets an erster Stelle. In rund 30 Jahren formte der aus dem Jossgrund stammende soziale Vordenker vom Altenzentrum Rodenbach ausgehend ein Unter-nehmen, das heute über 12 Standorte im gesamten Main-Kinzig-Kreis verfügt. Gemeinsam mit dem Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH, dem Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hanau e.V. und der Pflegedienst Kremer GmbH erschuf er das Netzwerk „Partner für Gesundheit und Alltag“ im Main-Kinzig-Kreis, um Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen eine neue Plattform zu bieten, die sie umfangreich informiert und ihnen bei Bedarf kompetent und schnell zur Seite zu steht.

Schnell entstand unter den Geschäftsführern der Netzwerk-Betriebe eine enge Freundschaft, weshalb sie die Nachricht über den Tod von Dieter Bien stark traf. Um ihn auch weiterhin in liebevoller Erinnerung zu halten und auch über den Tod hinaus ein Andenken an sein grandioses soziales Engagement zu schaffen, haben sich die drei Geschäftsführer Florian Schulz (Bußfeld & Schiller), Stefan Betz (DRK KV Hanau) und Patrick Kremer (Pflegedienst Kremer) etwas Besonderes einfallen lassen. In der Nordsee sah Dieter Bien stets den perfekten Ort, schöne Stunden zu verbringen und vom Alltag abzuschalten. So beschafften seine Freunde sieben Strandkörbe und überreichten diese gemeinsam mit entsprechenden Schildern in Gedenken an Dieter Bien dem heutigen Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren Reinhold Walz sowie dem Prokuristen Stefan Sorber. Die Strandkörbe werden in der Zukunft besondere Plätze in den Einrichtungen des von Dieter Bien rund 30 Jahre geführten Unternehmens bekommen.

Die Geschäftsführer sind sich einig: „Mit den Strandkörben möchten wir Bewohnern der Einrichtungen sowie deren Angehörigen und auch Mitarbeitern ermöglichen, schöne Stunden zu erleben und vom Alltag abzuschalten. Außerdem möchten wir Freunde, Familie, Bekannte sowie Kollegen von Dieter einladen, einen Moment Platz zu nehmen und mit einem Lächeln im Gesicht auf sein Leben zurückzublicken. Wir werden Dieter nie vergessen und ihn immer als guten Freund in Erinnerung behalten, von dem wir auch über seinen Tod hinaus noch viel lernen können.“
04Apr2022

Ostereier wecken Vorfreude auf das Fest der Auferstehung

Kindergartenkinder singen für Bewohner des Seniorenzentrums Biebergemünd

Die bunt bemalten Ostereier der Kinder der Kindertagesstätte Nepomuk werden in den kommenden Wochen die Wohnbereiche des Seniorenzentrums Biebergemünd schmücken.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 04.04.2022
Die Vorfreude auf das Osterfest verbindet die Generationen: In Begleitung ihrer beiden Erzieherinnen besuchten zehn Mädchen und Jungen der Katholischen Kindertagesstätte Nepomuk das Seniorenzentrum Biebergemünd. Mit viel Liebe und Sorgfalt hatten die Kinder in den vergangenen Tagen für jeden Wohnbereich ein großes farbenfrohes Osterei aus Papier und Pappe gestaltet, um den Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) eine Freude zu machen. Die Einrichtungsleitung bedankte sich für die liebevoll gestalteten Ostereier. Die Kinder versammelten sich auf der Terrasse des Seniorenzentrums und sangen für die Bewohner*innen, die sich an ihren Zimmerfenstern versammelt hatten, fröhliche Frühlingslieder. „Oh, gucke mal, der Kleine da!“, rief eine Bewohnerin vor Freude über die Darbietung aus. Als Dank für ihre Mühe hatten die Betreuungskräfte des Seniorenzentrums einen kleinen Gruß aus Schokolade für jedes Kind vorbereitet. Zum Abschied winkten viele Bewohner*innen den Kindern fröhlich zu. Aktionen wie diese sind ein Beispiel dafür, wie die Einrichtungen der APZ-MKK – unterstützt von Ehrenamtlichen und umliegenden kooperierenden Bildungseinrichtungen – seit gut zwei Jahren den Herausforderungen der Pandemie begegnen – getreu dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“.
30Mär2022

Frühlingshafter Themennachmittag im Seniorenzentrum

Ehrenamtliche Uta Mann gestaltet buntes Programm für Bewohner*innen

Die Ehrenamtliche Uta Mann informierte die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd über die Möglichkeit, Gefühlen mithilfe der Sprache der Blumen Ausdruck zu geben.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 30.03.2022
Zum Frühlingsanfang war in den Räumen des Seniorenzentrums Biebergemünd die vertraute Melodie des „Frühlings“ des Komponisten Antonio Vivaldi zu hören. Die Ehrenamtliche Uta Mann hatte die Musik zur Einstimmung auf einen bunten Themennachmittag rund um den Frühling, das Erwachen der Natur und ihrer Wirkung auf die bildenden und schönen Künste gewählt. „Das Erwachen der Natur, das erste Vogelgezwitscher, die ersten zarten Knospen“ seien nun überall zu spüren, begrüßte Eva Mann ihre Zuhörer*innen in der Cafeteria des Seniorenzentrums. In einem Vortrag klärte sie die Bewohner*innen anschließend über die Sprache der Blumen auf, die Dichter*innen und Musiker*innen seit Jahrhunderten zu ihren Werken inspiriert hat.

Mit viel Freude und Sorgfalt hatte die Ehrenamtliche Mann für die Bewohner*innen Texte und Lieder ausgewählt, um den Bewohner*innen anschauliche Beispiele geben zu können. So drückten die im bekannten Schlager besungenen „Tulpen aus Amsterdam“ Treue und Liebe aus und animierten die Bewohner*innen zudem, fröhlich im Takt zu schunkeln. Das vorgelesene Märchen „Die Nachtigall und die Rose“ von Oscar Wilde, erzählt anschaulich von der Bedeutung der Rose als Blume der Liebe. „Schön, bei diesem herrlichen Sonnenschein, das Thema Frühling einmal mit anderen Augen zu betrachten“, blickte eine Bewohnerin zufrieden auf einen unterhaltsamen Nachmittag zurück, der mit einer Traumreise ruhig und gemütlich ausklang.
28Mär2022

APZ-MKK unterstützen Job Aid for Ukrainian Refugees

Offene Stellen in der Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik und Reinigung

Gesamtunternehmen - Montag, 28.03.2022
Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine, sind derzeit mehrere Millionen ukrainische Bürger auf der Flucht. Auch im Main-Kinzig-Kreis haben bereits viele Kriegsflüchtlinge Schutz und Zuflucht gefunden. In den vergangenen Wochen sind in der Region zahlreiche staatliche und private Initiativen der Nothilfe entstanden, die den Geflüchteten helfen wollen. Eine dieser privaten Initiativen ist das Non-Profit-Stellenportal Job Aid for Ukrainian Refugees, dass qualifizierte Bewerber*innen aus der Ukraine und Arbeitgeber in der Region zusammenbringen möchte. Als einer der größten Arbeitgeber der Region mit mehr als 1.000 Beschäftigten schalten auch die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Anzeigen auf der Website des Portals.

„Arbeit ist nicht die erste Priorität für die ankommenden Flüchtlinge, erstmal sollen sie hier Schutz und Sicherheit vorfinden. In einem zweiten Schritt, wollen wir sie dabei unterstützen, sich hier etwas aufzubauen“, erklärte die Geschäftsbereichsleiterin Personal der APZ-MKK, Monika Zimpel, die Motivation des Unternehmens, Anzeigen in dem Stellenportal zu schalten. Zum kreiseigenen Unternehmen gehören 12 Pflegeeinrichtungen. Die APZ-MKK bieten offene Stellen für Pflegefachkräfte, Pflegehelfer*innen, Hauswirtschaftshelfer*innen, Haustechniker*innen und Reinigungskräfte im Altenzentrum Rodenbach, im Wohnstift und im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau sowie in den Senioren-Dependancen in Ronneburg, Limeshain, Neuberg und Hammersbach.

Arbeitssuchende können sich ebenfalls um eine Stelle in der Einrichtung Haus Spessart in Jossgrund-Pfaffenhausen bewerben, die im Mai 2022 neu eröffnet werden soll. Das Non-Profit-Stellenportal „Jobs for Ukrainian Refugees“ ging Anfang März 2022 online. Die private Nothilfe-Initiative, möchte Geflüchteten aus der Ukraine helfen, in Deutschland Fuß zu fassen und Arbeit zu finden. Deutschlandweit sind Unternehmen dazu aufgerufen, Stellenanzeigen unterschiedlichster Qualifikationsanforderungen zu schalten, die in ukrainischer und englischer Sprache veröffentlicht werden. Weitere Informationen zur Initiative „Jobs for Ukrainian Refugees“ finden Sie auf der Website des Stellenportals unter https://www.jobaidukraine.com/.