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Alten- und Pflegezentren

Nachrichten und Presseartikel

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...
18Jun2024

Sonnenschein lädt zu Rikscha-Touren durch Biebergemünd ein

Seniorenzentrum Biebergemünd feiert zum zweiten Mal ein buntes Rikscha-Fest

Ralf Link (1. Vorsitzender) und weitere Mitglieder des ortsansässigen Radsport-Vereins RFC Roßbach ermöglichten Rikscha-Touren durch Biebergemünd.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 18.06.2024
Nach dem großen Erfolg des ersten Rikscha-Festes im letzten Jahr lud das Team des Seniorenzentrums Biebergemünd Bewohner*innen, ihre Angehörigen und alle Interessierten auch in diesem Jahr herzlich zu einem bunten Rikscha-Fest ein. Alexandra Schickel, Fachkraft für soziale Betreuung, die das Fest organisiert hatte, freute sich sehr, dass bei sonnigem Wetter zahlreiche Anwohner*innen und Besucher*innen zur Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gekommen waren. „Unsere Bewohner konnten das Fest kaum erwarten und fanden sich bereits am frühen Nachmittag auf der Terrasse ein“, freute sie sich über alle, die mitfeiern wollten.

Rikscha-Fahrten sind ein beliebtes Angebot für die Bewohner*innen der Einrichtungen der APZ-MKK. Die Möglichkeit, mit der Rikscha Biebergemünd selbst zu erkunden, nahmen große und kleine Gäste des Festes gerne wahr: „Unsere ehrenamtlichen Fahrer des Radsport-Clubs RFC Roßbach hatten allerlei zu tun und bewegten beide Rikschas bis zum Ende des Festes“, beobachtete Organisatorin Schickel. Sie schätzt die Unterstützung des Vereins sehr: Die Mitglieder des RFC Roßbach und ihr erster Vorsitzender Ralf Link, selbst passionierte Radfahrer, hatten Spenden gesammelt, um die Anschaffung der zweiten unternehmenseigenen Rikscha zu ermöglichen. Sie absolvierten auch eine Schulung zur Rikschafahrer*in, um mit Bewohner*innen, deren Mobilität eingeschränkt ist, regelmäßige Fahrten und entspannte Ausflüge in die Umgebung unternehmen zu können.

Eine große Auswahl an Kuchen und Torten, die ehrenamtliche Mitarbeiter*innen und Angehörige gebacken hatten, lud auch nach einer Tour durch den Ort zum Verweilen auf dem Fest ein. Wer Lust hatte, seinen Hunger mit etwas Herzhaftem zu stillen, stellte sich am Grill für ein Bratwürstchen an. Akkordeonspieler Erwin Kraus aus Mömbris, der sich dem Seniorenzentrum Biebergemünd verbunden fühlt und regelmäßig Konzerte für die Bewohner*innen spielt, unterhielt die Gäste mit Melodien, die er auf dem Akkordeon erklingen ließ. Kraus ging gerne auf individuelle Musikwünsche ein und wanderte von Tisch zu Tisch, um Schlager für die Besucher*innen zu spielen.

Zum Abschluss dankte Organisatorin Schickel allen beteiligten Kolleg*innen, Betriebsräten, Angehörigen, ehrenamtlichen Helfer*innen, Rikschafahrer*innen und Sponsoren des VDK Kassel, die durch ihren Einsatz und ihr Engagement das zweite Rikschafest in Biebergemünd realisiert hatten: „Ohne Ihre Unterstützung wäre ein so schönes Fest nicht zustande gekommen“.
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17Jun2024

Altenzentrum Rodenbach lädt zum Sommerfest ein

Am 22. Juni bekommen die Gäste ein tolles Programm geboten

Altenzentrum Rodenbach - Montag, 17.06.2024
Das Team des Altenzentrums lädt gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern herzlich zum großen Sommerfest am 22. Juni ab 14 Uhr in die Rodenbacher Pflegeeinrichtung ein. Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg freut sich schon jetzt auf ein tolles Programm, das ihr Team zusammengestellt hat. „Neben einem kurzweiligen musikalischen Rahmenprogramm des Alleinunterhalters Erwin Kraus und dem inzwischen traditionellen Auftritt des Rodenbacher Blasorchesters werden Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege mit ihrer Band „Die Zeitlosen“ für einen ganz besonderen Moment sorgen“ ist sich Wiesberg sicher. Für das leibliche Wohl wird mit frisch Gegrilltem und einem einladenden Kuchenbuffet bestens gesorgt. Wer mag, darf gerne sein Glück am Glücksrad versuchen, als besonderes Erlebnis für die Festbesucher werden ganztägig Rikscha-Fahrten angeboten. Wir freuen uns schon jetzt auf zahlreiche Besucher und ein paar gesellige Stunden in Gemeinschaft.
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14Jun2024

Hexenturm und Röhrenhotels inspiziert

Abwechslungsreicher Ausflug für Ehrenamtliche der APZ-MKK nach Büdingen und ins Ronneburger Hügelland

Mit Menschen für Menschen – der engagierte Ehrenamtskreis der APZ-MKK
Gesamtunternehmen - Freitag, 14.06.2024
Als Wertschätzung und großes Dankeschön für ihre tatkräftige Unterstützung in den 13 kreiseigenen Einrichtungen hatten die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zum diesjährigen Ehrenamtsausflug nach Büdingen und ins Ronneburger Hügelland eingeladen. 35 Teilnehmer*innen waren der Einladung gefolgt und verbrachten einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Tag. Ehrenamtskoordinatorin Dr. Monika Fingerhut hatte hierfür wieder ein kurzweiliges, informatives wie kulinarisch ansprechendes Programm auf die Beine gestellt.

Mit lautstarken Worten begrüßte Stadtführer Markus Karger, der als verspäteter Nachtwächter auftrat, das „Volk“, das sich vor den Toren Büdingens versammelt hatte. Bei frischem, aber doch sonnigem Wetter führte er die Gruppe durch die Altstadt, die Neustadt und die Vorstadt Büdingens. Vorbei am Steinernen Haus, der alten Stadtmauer, den Burgmannenhäusern sowie mehreren Schlössern und selbstredend dem Jerusalemer Tor bekamen die Gäste einen anschaulichen wie amüsanten Blick ins mittelalterliche Leben des schmucken Fachwerkstädtchens. Nachtwächter Karger wusste so manch Anekdote aber auch viel Wissenswertes zu „Wilden Männern“, dem großen Bollwerk und dem Hexenturm auf treffliche Art und Weise zu vermitteln. Beim Inspizieren des ehemaligen Gefängnisturms erhielten die Teilnehmer*innen einen nachhaltigen Eindruck von den rauen Gepflogenheiten in der damaligen Zeit. Der anschließende Mittagshunger wurde bei einem delikaten, feinen hessischen Buffet beim Kronenwirt Reiner Erdt in Hüttengesäß vorzüglich gestillt.

Die letzte Station des Tages führte hoch auf den weißen Berg zum Jugendzentrum Ronneburg mit herrlichen Ausblicken auf das Ronneburger Hügelland bis hin zu den Ausläufern des Odenwaldes und Taunus. Betriebsleiter und zugleich stellvertretender Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz hieß die Besucher gemeinsam mit „Ritter Bernd“ herzlich willkommen. Beim Rundgang über das weitläufige Areal staunten die Gäste nicht schlecht über das attraktive Freizeitangebot: von Stadion, Kunstrasenplatz, Schwimmbad, Sauna bis hin zur Minigolfanlage und Beachvolleyballfeld. Als besondere Attraktion präsentierte Walz die Röhrenhotels: in insgesamt fünf 3m langen und 2,40m breiten Betonrohren haben jeweils zwei Schlafgäste Platz. Neben mehreren Gästehäusern mit Einzel-, Doppel- und Mehrbettzimmern bieten sie eine interessante Übernachtungsmöglichkeit für Individualreisende. Beeindruckt und äußerst angenehm überrascht war die Ausflugsgruppe zudem vom gepflegten und gut erhaltenen Zustand der mittlerweile schon über 50 Jahre bestehenden Freizeitanlage. Bei Kaffee und leckerem Erdeberkuchen und ließ man in netter Gesprächsrunde den interessanten Ausflugstag ausklingen, natürlich mit Vorfreude auf die nächsten Aktivitäten in Sachen Ehrenamt.
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12Jun2024

Gedächtnistraining und Bewegungsspiele mit dem ichó-Ball

Spende ermöglicht neues Therapieangebot für Bewohner*innen des Altenzentrums

von links: Pflegedienstleitung Christina Müller, Wohnbereichsleitung Kerstin Stenger, Spenderin Ute Lukas und Einrichtungsleitung Claudia Wiesberg
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 12.06.2024
Rollen, Werfen, Weiterreichen – mit bunt aufleuchtenden Farben, Melodien oder Vibrationen reagiert ichó, der weiße Ball mit muschelähnlicher Oberfläche, auf Berührung. Zahlreiche Sensoren ermöglichen es dem Ball, äußere Reize zu erkennen, auf die er reagiert und mit den Spielenden interagiert. Das Spielgerät ist sogar in der Lage, Märchen zu erzählen. „Der ichó-Ball animiert immer zum Mitmachen und ist eine große Bereicherung für unsere Arbeit auf Wohnbereich 3“, freute sich Wohnbereichsleitung Kerstin Stenger über die besondere Spende von Ute Lukas.

Ute Lukas, deren Angehörige selbst im Altenzentrum lebt, war von dem stimulierenden Konzept des Balls sofort überzeugt. Speziell entwickelt für die Arbeit mit dementiell oder neurologisch erkrankten Menschen können in der Therapie das Trainieren von Bewegungen, die die Motorik schulen, und Gedächtnisübungen in besonderer Weise miteinander verbunden werden. „So groß wie ein Handball, bietet er sehr viele Möglichkeiten, eingesetzt zu werden“, weiß Lukas.

Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg schätzt vor allem den therapeutischen Ansatz der Spende: „Ballspiele sind allen Bewohnerinnen und Bewohnern vertraut und machen ihnen Spaß, der ichó-Ball hat den bedeutenden Mehrwert, dass er bei herausforderndem Verhalten eingesetzt und die Betroffenen aus dieser Stresssituation sanft heraus begleiten kann“. Sie freute sich über die hilfreiche Ergänzung des Angebots in der sozialen Betreuung „Vielen herzlichen Dank für die tolle Spende zum Wohl unserer Bewohner*innen!“
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12Jun2024

Musikalische Reise in die klangvolle Welt der Zupfinstrumente

Zupfenensemble des Vereins für Volksmusik Lieblos spielt im Seniorenzentrum Gründau

Der Auftritt des Zupfenensembles des Vereins für Volksmusik Lieblos begeistert die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Gründau.
Seniorenzentrum Gründau - Mittwoch, 12.06.2024
Das Zupfenensemble des Vereins für Volksmusik Lieblos lud die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Gründau zu einer unterhaltsamen Reise durch die klangvolle Welt ihrer Instrumente ein. Das siebenköpfige Ensemble war in die Gründauer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gekommen, um ein Konzert für die Senior*innen zu spielen.

Zu Beginn des Konzerts begrüßte Einrichtungsleiterin Ute Severin die Musiker*innen herzlich und dankte ihnen für ihr Kommen. Vier Mandolinen, zwei Mandolen, die eine Oktave tiefer gestimmt sind als Mandolinen, und eine Gitarre präsentierten gemeinsam eine große musikalische Vielfalt: So erklang nicht nur ein Marsch, aufgeschrieben im Notenbüchlein Anna Magdalena Bachs, Ehefrau des Komponisten Johann Sebastian Bach, sondern auch traditionelle Melodien aus Böhmen, Irland, England und Südamerika.

Textsicher und voller Begeisterung stimmten die Bewohner*innen in Wanderlieder ein, die die sieben Musiker*innen erklingen ließen. Auch moderne Folksongs wie der in den 1960er Jahren entstandene Hit Calefornia Dreamin‘ der Band The Mamas & Papas gehören zum Repertoire, das mit Zupfinstrumenten gespielt werden kann. Fasziniert vom Können der Musiker forderte das Publikum Zugaben, der das Ensemble gerne nachkam.

Im Namen der Bewohner*innen dankte herzlich Einrichtungsleiterin Severin den Mitgliedern des Zupfenensembles für ihren Auftritt, überreichte ihnen ein kleines Präsent.

Regelmäßig finden Konzerte und kulturelle Veranstaltungen in allen 13 Einrichtungen der APZ-MKK im Gebiet des Main-Kinzig-Kreises statt. Bewohner*innen, deren Mobilität oft eingeschränkt ist, haben so die Möglichkeit der kulturellen und sozialen Teilhabe. Viele der auftretenden Musiker*innen und Gruppen spielen ehrenamtlich für die Senior*innen.
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05Jun2024

Ein Malteser namens Mango, ein Konzert und weitere Aktionen

Altenzentrum wirbt auf dem Frühlingsfest der Gemeinde Rodenbach für das Ehrenamt

Der zutrauliche Malteser Mango, zog viele Besucher an den Stand des Altenzentrums Rodenbach, darunter Klaus Schejna und Imke Horn.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 05.06.2024
Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 13 Pflegeeinrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), nahm kürzlich mit einem eigenen Stand am jährlichen Frühlingsfest der Gemeinde Rodenbach teil. Die Veranstaltung, die in der Rodenbachhalle stattfand, zog zahlreiche Bürger aus Rodenbach und Umgebung an und bot eine Plattform für lokale Vereine, sich zu präsentieren und für das Ehrenamt zu werben. Der Stand des Altenzentrums Rodenbach war ein Highlight des Festes und lockte viele Besucher an. Besonders beliebt war das frisch zubereitete Popcorn, das großen Anklang fand. Zudem konnten die Gäste unter Anleitung der Betreuungskräfte eigene Kräutersalze herstellen, was für zusätzlichen Spaß sorgte.

Ein besonderer Publikumsmagnet war der Hund Mango, der gemeinsam mit seiner Besitzerin Imke Horn am Stand präsent war. Imke Horn nutzte die Gelegenheit, um Interessenten das Ehrenamt näher zu bringen. Mango, der Malteser, wurde den ganzen Tag über liebevoll gestreichelt. Ein weiterer Höhepunkt war der Auftritt der Band „Zeitlos“, bestehend aus Bewohnern der „Jungen Pflege“. Unter der Leitung des Musiktherapeuten Joshua Kämmerer sang die Band drei Lieder und wurde mit großem Applaus und einer geforderten Zugabe gefeiert. Dieser Auftritt war der erste außerhalb der Einrichtung und für die Bandmitglieder ein aufregendes und ermutigendes Erlebnis. Bürgermeister Klaus Schejna ließ es sich nicht nehmen, die Band persönlich anzusagen und ihre Leistung zu würdigen.

Auch die Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg und die Fachkraft für soziale Betreuung Nikole Oymak waren am Stand präsent und standen den Besucherinnen und Besuchern für Fragen zur Verfügung. Unterstützung erhielten sie dabei von Christel Seemann, die den ganzen Tag tatkräftig mithalf. „Ein großes Dankeschön geht an das gesamte Team“, betonte Claudia Wiesberg. „Der Erfolg dieses Tages ist das Ergebnis der harten Arbeit und des Engagements unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie unserer Ehrenamtlichen.“ Das Frühlingsfest war für das Altenzentrum nicht nur eine Gelegenheit für das Ehrenamt zu werben, sondern auch eine tolle Möglichkeit, um die vielfältigen Angebote des Altenzentrums vorzustellen und den Bewohnerinnen und Bewohner eine schöne Zeit zu bereiten.
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03Jun2024

Grillfest der „Jungen Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach

Entspannter Nachmittag mit musikalischer Unterhaltung durch Herbert Richter

Heiko Trampenau (Heilerziehungspfleger) am Grill
Altenzentrum Rodenbach - Montag, 03.06.2024
Ein Fest der Gemeinschaft und Freude – Im Altenzentrum Rodenbach fand kürzlich das alljährliche „Angrillen“ der „Jungen Pflege“ statt. Diese traditionsreiche Veranstaltung brachte Bewohnerinnen und Bewohner, Pflege- und Betreuungskräfte, Angehörige und Ehrenamtliche zusammen, um gemeinsam einen unvergesslichen Mittag zu verbringen. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Grill angeheizt und die Gäste konnten sich auf eine reichhaltige Auswahl an Köstlichkeiten freuen. Würstchen, Steaks, Pommes und eine Vielzahl an Salaten, teils liebevoll von den Angehörigen und den Ehrenamtlichen vorbereitet, ließen keine kulinarischen Wünsche offen. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Herbert Richter, der mit seiner Musik die Herzen der Anwesenden berührte. Es wurde ausgelassen getanzt, mitgesungen und geschunkelt. Viele Wunschlieder der Bewohner und Gäste wurden gespielt, was für eine besonders persönliche und herzliche Atmosphäre sorgte. Das „Angrillen“ bot eine wunderbare Gelegenheit für Angehörige und Mitarbeiter der Pflege und Betreuung, gemeinsam einen fröhlichen und entspannten Nachmittag zu genießen. Die Veranstaltung stärkte nicht nur das Gemeinschaftsgefühl, sondern brachte auch viele schöne Momente des Miteinanders hervor.

Die „Junge Pflege“ ist ein besonderer Ort, an dem Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen pflegebedürftig geworden sind, eine umfassende und einfühlsame Betreuung erhalten. Im Mittelpunkt stehen die Rehabilitation und Förderung der Bewohnerinnen und Bewohner. Kleine Ziele, die für die Betroffenen von großer Bedeutung sind, werden hier mit Hingabe verfolgt. Der Fachbereich „Junge Pflege“ ist eine von nur 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen. Insgesamt 30 Bewohnerinnen und Bewohner, verteilt auf zwei Wohnbereiche, leben in der „Jungen Pflege“ im Altenzentrum. Als Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F in Hessen, profitiert die „Junge Pflege“ vom kontinuierlichen Austausch und gemeinsamen Lernen, was für die Verbesserung der Versorgungsqualität von besonderer Bedeutung ist. Neben der physiotherapeutischen Betreuung kommen auch Musiktherapeuten zum Einsatz, um die Bewohner bestmöglich zu unterstützen. Die Gemeinschaft spielt eine zentrale Rolle, und regelmäßige Ausflüge sowie gesellige Veranstaltungen wie das „Angrillen“ stärken das Miteinander und schaffen eine familiäre Atmosphäre. Bewohnerinnen und Bewohner sowie ihre Angehörigen können sich aktiv in die Tagesgestaltung einbringen, was den individuellen Bedürfnissen Rechnung trägt.
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27Mai2024

Seniorenzentrum Biebergemünd lädt zum Rikscha Fest ein

Am 9. Juni bekommen die Gäste des Sommerfests ein tolles Programm geboten

Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 27.05.2024
Das Seniorenzentrum Biebergemünd, eine der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), freut sich, die Öffentlichkeit und Vertreter der regionalen Presse zu einem besonderen Ereignis einladen zu dürfen: unserem Rikscha- und Sommer-Fest. Dieses findet statt am Sonntag, den 9. Juni 2024, von 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr am Nepomukweg 1 in Biebergemünd-Kassel statt. Erleben Sie einen fröhlichen Nachmittag mit musikalischer Begleitung durch den beliebten Alleinunterhalter Erwin Krause. Das Highlight unseres Festes werden die Rikscha-Fahrten sein, die speziell sowohl für unsere Senioren als auch für Besucher aller Altersklassen angeboten werden. Für Ihr leibliches Wohl wird während des Festes bestens gesorgt. Genießen Sie eine Auswahl an leckeren Speisen und Erfrischungen, die mit Liebe zubereitet werden. Wir freuen uns darauf, Sie zu unserem Fest begrüßen zu dürfen und gemeinsam schöne Stunden zu verbringen.
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24Mai2024

Betriebsausflug der Alten- und Pflegezentren des MKK

Ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter erkunden Weinheimer Altstadt

Der Betriebsausflug der der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises führte die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter diesmal nach Weinheim.
Gesamtunternehmen - Freitag, 24.05.2024
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben ihre ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf einen unvergesslichen Betriebsausflug nach Weinheim an der Bergstraße mitgenommen. Der Ausflug bot den Teilnehmerinnen und Teilnehmern einen Tag voller interessanter Erlebnisse und geselliger Stunden. Der Tag begann am Vormittag mit der Abfahrt in Rodenbach am Altenzentrum und in Hanau am Wohnstift. Die Busse brachten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sicher nach Weinheim, wo zuerst ein Besuch des Schau- und Sichtungsgartens Hermannshof auf dem Programm stand. Dieser bot eine beeindruckende Vielfalt an Pflanzen und eine wunderschöne Umgebung für einen entspannten Spaziergang.

Zur Mittagszeit kehrte die Gruppe im Restaurant Kugelofen am Marktplatz ein, wo sie mit kulinarischen Köstlichkeiten verwöhnt wurde. Dabei tauschten sich die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen über Neuigkeiten aus. Der Nachmittag wurde mit einem Bummel durch die Weinheimer Altstadt und einem Besuch des Schlossparks fortgesetzt, der den Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Gelegenheit bot, die historische und kulturelle Schönheit der Stadt zu erleben. Am frühen Nachmittag führte die Reise weiter nach Birkenau/Hombach, wo eine Kaffeepause im idyllischen Orchideen Kaffee eingelegt wurde. Bei Kaffee und Kuchen konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen und sich in gemütlicher Runde austauschen.

Der späte Nachmittag stand dann ganz im Zeichen der Rückfahrt nach Hanau und Rodenbach, wo die Gruppe wohlbehalten ankam. Die Resonanz der Teilnehmerinnen und Teilnehmer war durchweg positiv, und viele äußerten ihre Freude über den gelungenen Ausflug. Der Seniorenbeauftragte der APZ-MKK, Karl-Heinz Voit, der den Ausflug in Abstimmung mit dem Betriebsrat organisiert hat, äußerte sich begeistert: „Es ist uns ein großes Anliegen, unseren ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch nach ihrer aktiven Zeit ein Gefühl der Gemeinschaft zu vermitteln. Der Ausflug nach Weinheim war eine wunderbare Gelegenheit, um Neuigkeiten auszutauschen, alte Freundschaften zu pflegen und gemeinsam neue Eindrücke zu gewinnen.“
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23Mai2024

Konzert des Trios Anima im Altenzentrum Rodenbach

Verein „Live Music Now“ ermöglicht kulturelles Highlight für die Bewohner

(von links) Florian Biegel, Natsumi Wolff, Kathrin Herrmann bei ihrem Konzert im Altenzentrum Rodenbach
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 23.05.2024
Das Altenzentrum Rodenbach, eine der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde Dank des Vereins „Live Music Now“ kürzlich zum Schauplatz eines außergewöhnlichen kulturellen Ereignisses. Das Trio Anima, bestehend aus Kathrin Herrmann (Sopran), Natsumi Wolff (Mezzosopran) und Florian Biegel (Klavier), begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums mit einem unvergesslichen Konzert. Bereits zum zweiten Mal konnten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums durch die Unterstützung des gemeinnützigen Vereins an den Klängen klassischer Musik erfreuen. Das Konzert fand im geschmackvoll dekorierten Foyer der Einrichtung statt, wo Stehtische und Rosen eine festliche Atmosphäre schufen. Zur Begrüßung wurde Sekt gereicht, und als kleines Dankeschön erhielten die Musikerinnen und der Musiker eine Packung Ferrero Küsschen.

Im Vorfeld hatten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sozialen Betreuung das Programm an die Bewohnerinnen und Bewohner verteilt, inklusive der Liedtexte zu „Es tönen die Lieder“ und „Alle Vögel sind schon da“, sodass alle die Lust hatten mitsingen konnten. Diese Vorbereitung trug maßgeblich -zur aktiven Teilnahme und Begeisterung der Gäste bei. Das Konzert wurde durch die Initiative „Live Music Now“ ermöglicht, die junge, talentierte Künstlerinnen und Künstler fördert und Musik zu denen bringt, die sie am meisten benötigen. Die Organisation folgt der Überzeugung, dass Musik nicht nur Kunst, sondern auch Therapie ist. Das Musizieren gibt den Zuhörern Kraft und Trost und bietet den Musikern wertvolle Erfahrungen für ihre zukünftige Karriere. Yehudi Menuhin, der Gründer von Live Music Now, betonte stets die heilende und tröstende Wirkung der Musik, eine Philosophie, die auch heute noch das Herzstück des Vereins bildet.

Seit 1992 setzt „Live Music Now“ dieses Erbe im deutschsprachigen Raum erfolgreich fort, mit zahlreichen kostenlosen Konzerten in Krankenhäusern, Altenpflegeeinrichtungen, Waisenhäusern und anderen sozialen Einrichtungen. Diese Konzerte sind nicht nur ein Geschenk für die Zuhörerinnen und Zuhörer, sondern auch eine wichtige Erfahrung für die jungen Künstlerinnen und Künstler. Das Altenzentrum Rodenbach bedankt sich herzlich bei „Live Music Now“ und dem Trio Anima für dieses wunderbare Highlight.
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17Mai2024

Frühschoppen, Spiele und Wellness im Altenzentrum

Aktionen zum Mutter- und Vatertag begeistert Rodenbacher Senioren

(von links) Paulina Rybasow (Bewohnerin Junge Pflege), Miriam Bohlender (Betreuung)
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 17.05.2024
Im Altenzentrum Rodenbach, einer von 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurden kürzlich Mutter- und Vatertag mit besonderen Aktionen für die Bewohnerinnen und Bewohner gefeiert. Die Mitarbeiter der sozialen Betreuung organisierten für beide Tage abwechslungsreiche Programme, die großen Anklang bei den Bewohnerinnen und Bewohnern fanden und Freude und Abwechslung in ihr Leben brachte

Vatertag: Gesellige Männerrunde beim Frühschoppen
Am Vatertag versammelten sich die männlichen Bewohner zu einem geselligen Frühschoppen. Neben erfrischenden Radlern standen zahlreiche Spiele wie Tischfußball, Tischtennis und eine Runde Kniffel auf dem Programm. Die Herren genossen es sehr, Zeit unter sich zu verbringen und gemeinsam zu spielen. Beim Tischtennis wurden der sportliche Ehrgeiz geweckt. Die entspannte Atmosphäre und die Möglichkeit, sich auszutauschen, sorgten für viele fröhliche Gesichter und gute Laune.

Muttertag: Verwöhn-Programm beim Wellness-Tag
Der Muttertag stand ganz im Zeichen der Entspannung und des Wohlbefindens. Im Treffpunkt des Altenzentrums wurde ein umfangreiches Wellness-Programm angeboten. Die Damen konnten sich bei Fußbädern, Handmassagen und Maniküre verwöhnen lassen. Die Freude über die wohltuenden Behandlungen war spürbar. Als kleine Aufmerksamkeit erhielt jede Teilnehmerin Ferrero Küsschen. Zusätzlich wurden Sekt und Orangensaft gereicht, was die entspannte Atmosphäre abrundete.

Dank an die ehrenamtlichen Helfer
Diese tollen Aktionen zeigen einmal mehr, wie wichtig gemeinschaftliche Erlebnisse und individuelle Zuwendung für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind. Beide Veranstaltungen wurden tatkräftig von ehrenamtlichen Helferinnen und den Sozialen Betreuungskräften unterstützt. Ihr Einsatz trug maßgeblich zum Gelingen der beiden Tage bei und wurde von den Bewohnerinnen und Bewohnern sehr geschätzt. Ein herzlicher Dank geht an sie für ihre wertvolle Unterstützung.
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16Mai2024

Eine treue Seele des Wohnstifts Hanau geht in den Ruhestand

Ursula Nadolny lädt Kolleginnen und Kollegen zum gemeinsamen Pizzaessen ein

Wurde im Kreis ihrer Kolleginnen und Kollegen in den Ruhestand verabschiedet – die langjährige Reinigungskraft Ursula Nadolny.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 16.05.2024
– Nach fast drei Jahrzehnten engagierten Dienstes im Wohnstift Hanau, einer der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde Ursula Nadolny herzlich verabschiedet. Nadolny, die seit dem 13. Februar 1996 als Reinigungskraft im Wohnstift tätig war, geht ab dem 1. Juni 2024 in den wohlverdienten Ruhestand und genießt bis dahin ihren restlichen Urlaub. Die Verabschiedung fand im Rahmen eines gemeinsamen Pizzaessens statt, zu dem Ursula Nadolny ihre Kolleginnen und Kollegen eingeladen hat. Während der Feierlichkeiten hielten Tobias Jäger, Vorsitzender des Betriebsrats der APZ-MKK, sowie Sabine Hahn und Rosi Sorber aus der Hauswirtschaft des Wohnstifts, bewegende Ansprachen und bedankten sich herzlich bei Ursula Nadolny für ihre langjährige, zuverlässige und stets geschätzte Arbeit. Auch mehrere Kolleginnen erinnerten an die vielen schönen gemeinsamen Momente.

Als Zeichen der Wertschätzung und des Dankes erhielt Nadolny von ihren Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzten einen wunderschönen Blumenstrauß, eine Urkunde und liebevoll ausgewählte Geschenke. „Ursula Nadolny hat über viele Jahre hinweg durch ihre Arbeit einen wesentlichen Beitrag zum Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner geleistet. Ihr Engagement und ihre Hingabe werden uns allen sehr fehlen“, betonte Tobias Jäger in seiner Rede. Das Wohnstift Hanau bedankt sich bei Ursula Nadolny für ihre unermüdliche Arbeit und wünscht ihr für den neuen Lebensabschnitt alles Gute, Gesundheit und viele schöne Momente. Die APZ-MKK betreiben insgesamt 13 Einrichtungen, die pflegebedürftigen Menschen ein Zuhause bieten. Das Wohnstift zeichnet sich durch seine qualitativ hochwertige Pflege- und Betreuungsangebote aus, die auf die individuellen Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner abgestimmt sind.
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16Mai2024

Ein KI-gestütztes Lernumfeld bei den Alten- und Pflegezentren

Erfolgreiches Projekt zur Implementierung eines adaptiven Unterstützungssystems

Uta Feick ( BR.) , Lars Arendt ( BiG - Bildungsinstitut im Gesundheitswesen gemeinnützige GmbH ) Svenja Kaltschnee, ( BR und freigestellte Praxisanleiterin), Melanie Venske (Wohnbereichsleitung STK), Monika Zimpel (Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement) , Burak Capkin (Personalmanagement APZ ) , Dr. Gábor Kismihók (Leibniz Information Centre for Science and Technology (TIB), Astrid, Gloystein ( Institut für Forschung, Training und Projekte (IFTP),
Laura Schröer ( Forschungsschwerpunkt Arbeit und Wandel Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen Institut Arbeit und Technik) , Nicole Oymak ( Leitung der Sozialen Betreuung AZR ) Silke Völz ( -Forschungsschwerpunkt Arbeit und Wandel Westfälische Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen Institut Arbeit und Technik), Monika Zimpel (Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement) , Birgit Bernhard ( Sozialberatung APZ), Edith Jendrysik ( Hausleitung Limenhain ) Sandra Kalmer( Qualitätsmanagement APZ), Andrea Erbert (Fachkraft der sozialen Betreuung SDR/SDH )Alexandra Ballhorn ( Fachkraft der sozialen Betreuung SZS ) , Heike Haslauer ( freigestellte Praxisanleiterin), Jana Müller ( freigestellte Praxisanleiterin ), Iris Heuer ( stellver. Hausleitung Ronneburg), Diana Müller (freigestellte Praxisanleiterin).
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 16.05.2024
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) kündigen stolz den erfolgreichen Abschluss ihres innovativen Projektes zur Implementierung eines adaptiven Weiterbildungsunterstützungssystems im Berufsfeld Pflege (ADAPT) an, das seit 1. Mai 2021 im gesamten Unternehmen umgesetzt wurde. Das Projekt, gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung mit einer Summe von circa 130.000 Euro, fand seinen Höhepunkt bei einem gemeinsamen Abschlusstreffen aller Projektbeteiligter im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach.

Im Rahmen des Projekts ADAPT wurden bestehende betriebliche Weiterbildungsplattformen zu digitalen, KI-gestützten Lernumgebungen weiterentwickelt, die individuelle Lernprozesse beruflich Pflegender digital unterstützen und die Passung zwischen individuellen Lernbedarfen, betrieblichen Reorganisationserfordernissen und beruflichen Weiterbildungsangeboten optimieren. Durch einen partizipativen Forschungs- und Technikgestaltungsansatz wurden sowohl strukturelle als auch personelle Maßnahmen zur Förderung beruflicher Weiterbildung erfolgreich miteinander verknüpft. Ein Ergebnis des Projekts war die Fortentwicklung des Startertags, an dem die Auszubildende begrüßt werden und einen ersten Einblick in das Unternehmen erhalten.

Ein zentraler Bestandteil des Projekts war die sogenannte Lernreise, die zwischen dem 1. März 2023 und dem 14. November 2023 stattfand und insbesondere die mittlere Führungsebene von Wohnbereichsleitungen, die Praxisanleitungen bis zu Leitungen der Sozialen Betreuung adressierte. In diesem Rahmen wurden wichtige Methoden wie die Kompetenzbedarfsanalyse und die kollegiale Beratung erarbeitet, um nicht nur fachliche, sondern auch zwischenmenschliche Herausforderungen im Team anzugehen. Die mittlere Führungsebene konnte durch die Lernreise ihre Führungskompetenzen stärken und ein tieferes Verständnis für die Rolle und die Verantwortungen von Führungskräften im Lernprozess entwickeln.

Die Ergebnisse des Projektes zeigen eine signifikante Entwicklung in der Lernkultur innerhalb der APZ-MKK. Beschäftigte haben durch ADAPT erkannt, dass Lernen ein kontinuierlicher und nicht linearer Prozess ist, und die Rolle der Führungskräfte dabei ist, Lernimpulse zu setzen und motivierend zu wirken. Während einige Inhalte bereits in der digitalen Plattform eDoer zur Nutzung hochgeladen wurden, stehen weitere Schritte zur fortlaufenden Verbesserung der Lernangebote an, unter anderem die Fortführung der kollegialen Beratung, abhängig von der Entscheidung der Geschäftsleitung. Insbesondere die Praxisanleiterinnen haben mit eDoer gearbeitet und sowohl lehr- als auch unterhaltsame Videos für die Auszubildenden erstellt. Ein sowohl lehr- als auch unterhaltsames Video, bei dem Svenja Kaltschnee als Bewohnerin verkleidet war, sorgte bei den Teilnehmerinnen und Teilnehmern der Veranstaltung für Erheiterung, zeigt dabei aber auch wie man auf spielerische Weise Wissen vermitteln kann.

Die APZ-MKK sieht in der Fortsetzung der Lernreise und der nachhaltigen Integration der neuen Lernkonzepte eine essentielle Weiterentwicklung ihrer Bildungsstrategie, die es ermöglichen wird, auch zukünftig hochqualitative Pflege durch gut geschultes Personal zu gewährleisten. Die Ergebnisse und Erfahrungen aus ADAPT werden dabei helfen, auch in Zukunft eine bedarfsorientierte und individuell angepasste Weiterbildung in der Pflege zu realisieren.

Was sagen die Projektbeteiligten zu ihren Erfahrungen mit ADAPT?

Praxisanleiterin Heike Haslauer: „Die Einführung des adaptiven Weiterbildungsunterstützungssystems hat unsere Arbeitsweise tiefgreifend verändert. Wir können jetzt viel gezielter auf die individuellen Lernbedürfnisse unserer Mitarbeiter eingehen und sehen bereits deutliche Verbesserungen in der praktischen Pflegeausübung. Es ist faszinierend zu beobachten, wie Technologie und menschliche Betreuung so effektiv Hand in Hand gehen können.“

Praxisanleiterin Diana Müller: „Besonders beeindruckt hat mich die Dynamik innerhalb der Lernreise. Es war nicht nur eine Weiterbildung, sondern eine echte Entdeckungsreise in unsere eigenen Potenziale und Fähigkeiten. Die kollegiale Beratung hat uns zusammengeschweißt und wird hoffentlich auch in Zukunft ein fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags bleiben.“

Praxisanleiterin Jana Müller: „Als Praxisanleiterin hat mir das Projekt entscheidende Einblicke und Werkzeuge an die Hand gegeben, um meine Rolle effektiv auszufüllen. Das Verständnis dafür, dass Lernen ein fortlaufender Prozess ist, der durch entsprechende Impulse von uns Führungskräften begleitet werden muss, war eine meiner wichtigsten Lernerfahrungen.“

Praxisanleiterin Svenja Kaltschnee: „ADAPT hat uns gezeigt, dass die Investition in Bildung eine der lohnendsten ist, die wir als Organisation tätigen können. Die digitalen Tools und die neu strukturierten Lernprozesse haben nicht nur unsere Lernkultur, sondern auch die Art und Weise, wie wir als Team zusammenarbeiten, revolutioniert.“
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15Mai2024

Schokoladenpralinen und Müsli für alle Mitarbeitenden

Alten- und Pflegezentren des MKK bedanken sich für täglichen Einsatz

Am internationalen Tag der Pflege bedankten sich die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises mit Schokoladenpralinen und einer Auswahl an unterschiedlichen Müslisorten.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 15.05.2024
Zum Internationalen Tag der Pflege erhielten die mehr als 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) eine leckere Überraschung. Als Dankeschön verteilten der Betriebsrat und die Geschäftsführung der APZ-MKK Schokopralinen und Becher mit unterschiedlichen Müslisorten. Der Internationale Tag der Pflege wird jährlich am 12. Mai, dem Geburtstag von Florence Nightingale, der Begründerin der modernen Krankenpflege, gefeiert. Der Tag würdigt die Bedeutung der Arbeit von Pflegekräften weltweit.

„Wir möchten den Internationalen Tag der Pflege nutzen, um uns bei unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren täglichen Einsatz zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner zu bedanken, die Pflege ist eine zentrale Stütze unseres Gesundheitssystems. Daher wollen diesen Tag auch nutzen, um auf die aktuellen Herausforderungen in der Pflege aufmerksam machen“, erklärte Marco Maier, Geschäftsführer der APZ-MKK. In diesem Zusammenhang betonte er die Notwendigkeit grundlegender Reformen, um die Pflege zukunftssicher zu gestalten.

Auch der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger unterstrich die Bedeutung und betonte, dass der Internationale Tag der Pflege daran erinnert, dass diejenigen, die sich täglich für pflegebedürftige Menschen engagieren, dafür besondere Anerkennung verdienen. Dies sollte sich, so Jäger, auch in verbesserten Arbeitsbedingungen und einer gerechten Bezahlung widerspiegeln. Als größter kommunaler Anbieter stationärer Pflege in der Region beschäftigen die APZ-MKK über 1100 Menschen im gesamten Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus.
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13Mai2024

Musik und Tanz: Frühlingsfest im Wohnstift Hanau

Auftritt der beliebten Band Sentimental Journey begeistert Bewohner

Ein Bild das Lebensfreude ausstrahlt – Bewohnerin Gertrud Korte und Moritz Krotz, Mitarbeiter der Sozialen Betreuung, bei einem fröhlichen Tanz auf dem Frühlingsfest im Wohnstift Hanau.
Wohnstift Hanau - Montag, 13.05.2024
Im Wohnstift Hanau, einer der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde das Frühlingsfest dieses Jahres mit großer Freude und in einer Atmosphäre voller Musik und Tanz gefeiert. Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie zahlreiche Gäste aus der Umgebung kamen zusammen, um bei herrlichem Wetter und unterhaltsamer Musik die ersten warmen Tage des Jahres zu genießen. Das Highlight des Festes war der Auftritt der beliebten Band Sentimental Journey, die mit ihren lebensfrohen Melodien und bekannten Frühlingsliedern wie „Für Dich soll's rote Rosen regnen“ und „Du hast den Farbfilm vergessen“ für ausgelassene Stimmung sorgte. Der Tanzfläche blieb dann auch selten leer.

Milica Vlaoski, die Einrichtungsleiterin des Wohnstifts Hanau, eröffnete das Fest mit warmen Worten: „Es freut mich, dass wir wieder ein schönes Fest für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ausrichten können.“ Ihre Begrüßung wurde ergänzt durch Karl-Heinz Voit vom Ortsbeirat Hanau – Nordwest, der die Gäste willkommen hieß und die „dunkle Jahreszeit“ offiziell für beendet erklärte. Seine Ehefrau, Roza Voit, die Vorsitzende des Einrichtungsbeirats des Wohnstifts ist, zeigte sich begeistert von der gelungenen Veranstaltung. „Es war ein Fest, das allen Freude bereitet hat“, resümierte sie. Auch kulinarisch wurden die Gäste verwöhnt: Der hausgemachte Rhabarberkuchen fand großen Anklang und rundete das Fest ab.

Das Frühlingsfest im Wohnstift Hanau steht beispielhaft für die gelungene Integration von kulturellen und geselligen Aktivitäten, die den Bewohnerinnen und Bewohnern der APZ-MKK regelmäßig angeboten werden – getreu dem Unternehmensmotto „Leben mit anderen – Menschen in Gemeinschaft.“
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10Mai2024

Bewohner des Hauses Limeshain tanzen in den Mai

Senioren feiern fröhliches Frühlingsfest in der Senioren-Dependance

Die Bewohnerin Emma Mahr und ihre Tochter Andrea Uhl genießen das gesellige Miteinander auf dem Mai-Fest im Garten der Senioren-Dependance Limeshain.
Dependance Haus Limeshain - Freitag, 10.05.2024
Ein unvergesslicher Nachmittag voller Musik, Tanz und Geselligkeit erwartete die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain am vergangenen Wochenende. Unter dem fröhlichen Motto „Tanz in den Mai“ versammelten sich die Senioren im malerischen Garten ihrer Dependance, um den Frühling willkommen zu heißen. Organisiert vom engagierten Team der sozialen Betreuung, unter der Leitung von Mandy Lott und Tanja Dazanis, bot das Fest eine perfekte Mischung aus Unterhaltung und Erholung. „Das war ein so schöner Nachmittag, vor allem draußen!“, schwärmte Emma Mahr, eine der Bewohnerinnen, über das gelungene Fest. Die Feierlichkeiten begannen mit einem gemeinsamen Singen von Frühlings- und Mailiedern, das die Herzen der Teilnehmenden erwärmte. Anschließend lauschten alle einer inspirierenden Geschichte, die von den sozialen Betreuungskräften vorgelesen wurde.

Kulinarisch wurden keine Mühen gescheut: Am Maifeuer, das in einer Feuerschale entzündet wurde, rösteten die Feiernden zusammen mit den Mitarbeitenden Stockbrote. Dazu wurde eine erfrischende Maibowle gereicht, die bei allen Anwesenden für Begeisterung sorgte. Musikalische Höhepunkte waren die alten Schlager und Hits, zu denen Mandy Lott die Gäste zum Mitsingen und Schunkeln animierte. Das Angebot einer Rikschafahrt, bei der die Teilnehmenden die umliegende Natur erkunden konnten, stieß auf große Begeisterung. Nach ihrer Rückkehr teilten sie ihre Erlebnisse freudig mit den anderen Festgästen. Zum Abschluss des gelungenen Tages genossen alle ein Abendessen im Freien, bei dem Bratwürstchen vom Grill und hausgemachter Kartoffelsalat serviert wurden. Das Haus Limeshain ist eine von vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland, die zu den 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehören.
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10Mai2024

Kommunal, Krisensicher und Wohnortnah – die APZ-MKK

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises auf der Messe Wächtersbach

Unter den Gästen des Standes der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) waren auch viele bekannte Gesichter, wie der neue Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann. Auch die Bürgermeister der Gemeinden in denen die 13 Einrichtungen der APZ-MKK stehen, schauten vorbei.
Gesamtunternehmen - Freitag, 10.05.2024
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ziehen eine positive Bilanz ihres Auftritts auf der diesjährigen Messe Wächtersbach. Mit unterhaltsamen Aktionen und informativen Bühnenbeiträgen stellten sich APZ-MKK als führender Dienstleister und attraktiver Arbeitgeber der Region vor. Besucherinnen und Besucher der Messe konnten eine Vielzahl von Attraktionen erleben, darunter eine Tischkegelbahn, einen Sinnesparcours und einen Massagesessel, die einen Einblick in den Alltag in den 13 Einrichtungen der APZ-MKK gaben. Diese Aktivitäten dienten nicht nur der Unterhaltung, sondern verdeutlichten auch die Bedeutung von Wohlbefinden und einer positiven Arbeitsumgebung, die die APZ-MKK ihren Mitarbeitenden und Bewohnern bietet. Die Messebesucher hatten zudem die Gelegenheit, sich umfassend über die vielfältigen Dienstleistungen und attraktiven Karriereperspektiven bei den APZ-MKK zu informieren. Besonders hervorgehoben wurden die sicheren und wohnortnahen Arbeitsplätze sowie die Zusatzleistungen, die über ein sehr gutes Grundgehalt hinausgehen.

Die Bühnenbeiträge in der MKK-Halle waren besonders gut besucht: Der Vortrag „KOMMUNAL – KRISENSICHER – WOHNORTNAH! Ihr attraktiver Arbeitgeber“ am Montag, den 06.05., betonte die Vorteile einer Anstellung bei der APZ-MKK, als einem der größten Arbeitgeber in der Region Ein weiteres Highlight war die Präsentation „Humortherapie mit Pfleger Lustig“ am Mittwoch, den 08.05., die aufzeigte, wie Humor erfolgreich in der Pflege eingesetzt wird, und den Messebesuchern ein Lachen auf die Lippen zauberte. „Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz, die wir während und nach der Messe erfahren haben“, erklärte der stellvertretende Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz und ergänzte: „Auf der Berufsmesse BAM am Dienstag ist es uns gelungen, viele junge Menschen für das Berufsfeld der Altenpflege zu interessieren und mit zukünftigen Fachkräften ins Gespräch zu kommen.“ Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich bei allen Besuchern und Beteiligten für einen erfolgreichen Messeauftritt und freuen sich auf die weiteren Entwicklungen und Zusammenarbeiten, die aus den neuen Kontakten entstehen werden.
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08Mai2024

Wanderausstellung in der Senioren-Dependance Neuberg

Einrichtungsleitung Petra Bien lädt die Bewohner zur feierlichen Vernissage ein

Die Bewohnerinnen und Bewohner betrachten gemeinsam die Bilder der Ausstellung. Die Bewohnerin Hannelore Broos erkennt auf einem Bild einen anderen Bewohner.
Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 08.05.2024
In der Senioren-Dependance Neuberg fand kürzlich die feierliche Eröffnung der alljährlichen Wanderausstellung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) statt. Die Veranstaltung, die bis zum 31. Mai 2024 in Neuberg zu sehen ist, wurde von Petra Bien, der Einrichtungsleitung, und Sabrina Bartels, der Fachkraft für Soziale Betreuung, eröffnet. Die Bewohnerinnen und Bewohner kamen bei Sekt und einer Auswahl an feinen Häppchen zusammen, um die Kunstwerke in einem festlich dekorierten Begegnungsraum, ausgestattet mit selbstgebastelten Papier-Tulpen, zu würdigen. Die Vernissage unter dem Motto „Wir feiern das Leben“, bot den Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur einen künstlerischen Genuss, sondern auch einen Einblick in den Alltag der anderen kreiseignen Einrichtungen sowie die Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch und Rückblick auf die erlebnisreichen Veranstaltungen des vergangenen Jahres.

„Es ist immer schön zu sehen, was in anderen Häusern los ist“, resümierte eine der Bewohnerinnen während der Veranstaltung. Die Ausstellung präsentiert eine Vielfalt an Eindrücken aus den insgesamt 13 Einrichtungen der APZ-MKK, welche das aktive und freudvolle Leben innerhalb der Gemeinschaften der Seniorenzentren widerspiegeln. Groß war auch die Freude, wenn bekannte Gesichter auf den Bildern entdeckt wurden. Neben dem kulturellen Austausch blickte die Gemeinschaft auch auf bevorstehende Ereignisse, wie das 10-jährige Jubiläum der Eröffnung des Hauses Neuberg im Sommer, voraus. Die Wanderausstellung, die nun bereits in ihrer vierten Woche in Neuberg gastiert, wird noch in drei weiteren Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland präsentiert. Die Senioren-Dependance Neuberg freut sich, die Gemeinschaft zu weiteren Veranstaltungen im Laufe des Jahres zu begrüßen und gemeinsam weitere Lebensmomente festlich zu zelebrieren.
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07Mai2024

Mit der Rikscha auf Tour – Frühlingshafte Ausflüge ins Grüne

Angebot der APZ-MKK kommt bei den Bewohnern der Senioren-Dependance gut an

Conny Häusler nahm die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Hammersbach auf zahlreiche Ausflüge in die blühende Umgebung mit.
Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 07.05.2024
Nach einem wetterbedingt zögerlichen Start in den Frühling erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der Seniorendependance Hammersbach endlich wundervolle Momente unter freiem Himmel. Dank des Engagements von Conny Häusler wurden zwischen dem 15. und 28. April 2024 zahlreiche Rikscha-Ausfahrten möglich, die viel Freude und frische Frühlingsluft in den Alltag der Senioren brachten. Zu Beginn der Aktionswochen zeigte sich der April von seiner unberechenbaren Seite: Regen, Schnee und Graupel hielten die sehnsüchtig erwartete Rikscha vorerst auf der Terrasse der Dependance in Hammersbach. Doch das Warten hat sich gelohnt, denn schließlich ließ sich die Sonne doch blicken.

Mit der Besserung des Wetters nutzte Conny Häusler, die ehrenamtlich in der Einrichtung tätig ist, jede Gelegenheit, um den Bewohnern Ausflüge in die blühende Umgebung zu ermöglichen. Die Freude über die gelungenen Ausfahrten war groß. „Es war einfach herrlich, nach so langer Zeit wieder die Natur so intensiv genießen zu können“, schwärmte Gerda Brauer, eine der Bewohnerinnen, nach ihrer Wochenendausfahrt. „Diese kleinen Ausflüge sind für uns alle ein Lichtblick und bringen Abwechslung in unseren Alltag“, fügte sie hinzu. Die Rikscha-Fahrten bieten den Senioren nicht nur die Möglichkeit, die Schönheiten Hammersbachs neu zu entdecken, sondern bieten einen willkommenen Anlass für geselliges Beisammensein außerhalb der gewohnten Umgebung.
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03Mai2024

Ein spannender Einblick in den Alltag einer Pflegeeinrichtung

Boys’ Day in den Senioren-Dependancen der APZ-MKK begeistert Jung und Alt

(Von links) Brettspiele verbinden die Generationen – Jannik Bopp und Hannelore Hohenstein teilen einen Moment der Freude im Haus Limeshain
Gesamtunternehmen - Freitag, 03.05.2024
Eine besondere Begegnung zwischen Jung und Alt fand beim diesjährigen Boys’ Day in den Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland statt, die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehören. Jugendliche aus der Region nutzten die Gelegenheit, um den Alltag in den Häusern Hammersbach, Limeshain und Ronneburg kennenzulernen und wertvolle soziale Erfahrungen zu sammeln. Im Haus Limeshain wurde Jannik Bopp von Anja Naumann, Fachkraft für soziale Betreuung, herzlich empfangen und durch die Einrichtung geführt. Dabei lernte er die Bewohnerinnen und Bewohner in den Hausgemeinschaften kennen. Besonders berührend war der Moment, als er mit einer Bewohnerin an der interaktiven Tovertafel und später mit einer anderen Bewohnerin das Brettspiel „Mensch ärgere dich nicht“ spielte. Beim gemeinsamen Mittagessen gewann Jannik weitere Einblicke in den Pflegealltag.

Im Hammersbacher Haus erlebten Dani Rami und Sebastian Schäfer trotz des wetterbedingten Ausfalls der geplanten Streichaktion eine ebenso erfüllende Zeit. Sie backten gemeinsam mit den Bewohnern und Bewohnerinnen Kuchen. Die Senior*innen beteiligten sich aktiv, indem sie Äpfel schälten und in Spalten schnitten, während die Jungs den Teig anrührten und diesen liebevoll belegten. Der selbstgebackene Kuchen wurde anschließend in fröhlicher Runde verzehrt. Die weiteren Teilnehmer verbrachten ihre Zeit mit Gesprächen und Spielen, was allen Beteiligten sichtlich Freude bereitete. Diese intergenerationalen Begegnungen am Boys’ Day zeigen eindrucksvoll, wie wertvoll der Austausch zwischen Jung und Alt ist. Die Bewohner*innen genießen die frische Energie und die Gespräche über Schule damals und heute, während die Jungen wichtige soziale Kompetenzen und Einblicke in den Bereich der Altenpflege gewinnen.

Trotz des wechselhaften Frühlingswetters ließen es sich drei Jungs und ein Mädchen nicht nehmen, zusammen mit den „Kleinen Rittern“ der KiTa Ronneburg die Senioren-Dependance Ronneburg zu besuchen und für eine ganz besondere Aktion zusammenzukommen: das Begrünen und Verschönern der Terrassenbereiche des Hauses Ronneburg. Nach der Begrüßung wurden die Kinder in zwei Gruppen aufgeteilt und gingen mit großem Eifer daran, die Terrassen für die bevorstehenden warmen Tage vorzubereiten. Nachdem die Blumenkästen und -töpfe von altem Laub befreit und mit einer Auswahl an bunten Frühlingsblumen bepflanzt wurden, erstrahlten die Terrassen in neuem Glanz. Zum Abschluss des ereignisreichen Tages stimmten die Kinder der KiTa ein Abschiedslied an. Die verbleibende Zeit nutzten die Schülerinnen und Schüler, um sich mit einigen Bewohnern beim gemeinsamen Tischkickern zu vergnügen.
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26Apr2024

Volkschor Kids 2.0 aus Rüdigheim singt für Senioren

Bewohner der Senioren-Dependance Neuberg singen begeistert mit

Die Kinder des Volkschors Kids 2.0 aus Rüdigheim erfreuten die Bewohnerinnen und Bewohner der zu den APZ-MKK gehörenden Senioren-Dependance Neuberg mit ihrem Gesang.
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 26.04.2024
In der Senioren-Dependance Neuberg, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), herrschte am Montagnachmittag eine besondere Atmosphäre: Der Volkschor Kids 2.0 aus Rüdigheim waren zu Gast und sorgten mit ihrem Auftritt für viel Freude unter den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Neuberg. Dies war der erste Besuch des Chors unter der neuen Leitung von Christel Stolle, die seit Januar des vergangenen Jahres die musikalische Führung übernommen hat. Der Kontakt zu der Senioren-Dependance wurde durch die Fachkraft für Soziale Betreuung, Sabrina Bartels, hergestellt. Bartels, die bereits schon häufig positive Erfahrungen mit Begegnungen zwischen den Generationen gesammelt hat, betonte die Bedeutung und die Wichtigkeit solcher Treffen: „Unsere Senioren freuen sich, wenn die Kinder mit ihrer Lebensfreude ins Haus kommen. Das ist für uns immer eine ganz tolle Bereicherung.“

Martina Buschbeck vom Betreuungsteam des Volkschors, betonte die Bedeutung des Auftritts für die Kinder: „Die Kinder können so in kleinerer Runde die Auftritte proben und freuen sich, das Eingeübte zu präsentieren.“ Unter der Anleitung von Christel Stolle hatten die Kinder mehrere Lieder einstudiert, darunter auch Stücke, die den Bewohnerinnen und Bewohnern aus ihrer eigenen Jugend bekannt waren, wie „Die Jahresuhr“ und „Lieder, die wie Brücken sind“. Die Kinder trugen ihre Lieder mit großer Motivation und Einsatz vor, was bei den Zuhörern sichtlich Eindruck hinterließ. Eine Bewohnerin äußerte sich besonders bewegt: „Das geht mitten ins Herz; die Kinder haben so toll gesungen. Wir freuen uns auf den nächsten Besuch.“ Der Nachmittag bewies einmal mehr, wie bereichernd der Austausch zwischen Jung und Alt ist und stärkte die Verbindung zwischen dem Volkschor und der Senioren-Dependance. So freuen sich auch schon alle auf das nächste Treffen.
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24Apr2024

Alten- und Pflegezentren des MKK stellen ihr Angebot vor

Stände auf der Gesundheitsmesse Hanau und der Seniorenmesse Limeshain

(Von links) Tatjana Konowalov, Heiko Kasseckert, Isabelle Hempsley, Birgit Bauer-Seuring und Silvia Reischneider auf der Gesundheitsmesse in Hanau
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 24.04.2024
Am vergangenen Wochenende präsentierten sich die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gleich auf zwei bedeutenden Messen: der Gesundheitsmesse in Hanau sowie der Seniorenmesse in Limeshain. Dies markierte gleichzeitig den Beginn einer Reihe von diesjährigen Messeauftritten, auf denen sich die APZ-MKK als führenden Dienstleister und attraktiver Arbeitgeber in der Region vorstellen. In Hanau war das Wohnstift Hanau sowie das Stadtteilzentrum an der Kinzig mit einem interaktiven Stand vertreten, der nicht nur durch die beliebte Tischkegelbahn, sondern auch durch weitere Angebote wie einen Sinnesparcours beeindruckte. Diese Aktivitäten zogen viele Messebesucher an, die auf unterhaltsame Weise die APZ-MKK kennenzulernen konnten.

Die Senioren-Dependance Limeshain war mit einem Stand auf der erstmals von der Gemeinde organisierten Seniorenmesse in Limeshain vertreten. Auch hier erwies sich die Tischkegelbahn als Publikumsmagnet, der unter anderem auch von Bürgermeister Adolf Ludwig besucht wurde. Der Messeauftritt wurde auch durch prominenten Besuch bereichert. In Hanau besuchten unter anderem Lisa Gnadl, Landtagsabgeordnete für den Wahlkreis 26 (Wetterau-MKK), Heiko Kasseckert, Landtagsabgeordneter für den Wahlkreis Main Kinzig II, sowie Isabelle Hemsley, Stadträtin in Hanau, und Birgit Bauer Seuring, Vorsitzende von Gesundes Hanau e.V. und Mitinitiatorin der Gesundheitsmesse Hanau, die Stände der APZ-MKK.

Der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier, betonte die Bedeutung der Messeauftritte für das Unternehmen: „Wir gehen auf Messen, um in den persönlichen Kontakt mit den Menschen zu treten, sie über unsere Leistungen zu beraten und uns als attraktiven Arbeitgeber mit zahlreichen Leistungen vorzustellen.“ Die Messeauftritte sind für die APZ-MKK eine Möglichkeit sich mit seinen Leistungen einem breiten Publikum vorzustellen. Die Termine für die nächsten Messeauftritte sind bereits festgelegt und starten mit der Messe Wächtersbach vom 4. bis 12. Mai, die Berufs- und Ausbildungsmesse auf der Messe Wächtersbach am 8. Mai sowie die Bergwinkel Ausbildungsbörse in Steinau an der Straße am 25. Mai.
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24Apr2024

Eine besondere Auszeichnung für ein besonderes Angebot

Ehrenamtspreis des Main-Kinzig-Kreises würdigt Rikscha-Freizeitangebot

Der Ehrenamtspreis des Main-Kinzig-Kreises zeichnet das Rikscha-Freizeitangebot und die ehrenamtlichen Rikscha-Fahrerinnen und –Fahrer bei den APZ-MKK aus.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 24.04.2024
Bei einer Feier im Main-Kinzig-Forum wurde das Rikscha-Freizeitangebot der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) mit dem Ehrenamtspreis des Main-Kinzig-Kreises ausgezeichnet. Diese besondere Ehrung galt sowohl dem innovativen Projekt als auch den engagierten ehrenamtlichen Rikscha-Fahrerinnen und -Fahrern, die es ermöglichen, dass mobilitätseingeschränkte Bewohnerinnen und Bewohner Ausflüge in die unmittelbare Umgebung der Einrichtungen machen und so am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können. Neben zahlreichen ehrenamtlichen Rikscha-Fahrerinnen und Fahrern nahm auch Dr. Monika Fingerhut, die Koordinatorin für das Ehrenamt bei den APZ-MKK an der Preisverleihung teil. Die Rikscha-Fahrerinnen und –Fahrer erzählten dabei, von den vielen positiven Rückmeldungen der Bewohnerinnen und Bewohner während der gemeinsamen Ausflüge.

Dankbar und erfreut über die besondere Auszeichnung waren auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier und die Erste Kreisbeigeordnete und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Susanne Simmler, auf deren Initiative hin die erste Rikscha für Bewohnerausflüge angeschafft wurde. „Die Idee, Rikschas für Bewohnerausflüge einzuführen, kam mir, nachdem ich von einem ähnlichen Angebot in den Dänemark gehört hatte. Ich war sofort begeistert von der Möglichkeit, so etwas auch in unseren Pflegeeinrichtungen anzubieten und freue mich, was für ein großer Erfolg das geworden ist“, erklärte Susanne Simmler. Marco Maier stimmte dem zu und bedankte sich besonders für die ehrenamtliche Unterstützung: „Ohne unsere ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer, wäre dieses Angebot nicht möglich. Ihr Einsatz gibt unseren Bewohnerinnen und Bewohnern die Freiheit, ihre Umgebung neu zu entdecken und die frische Luft zu genießen.“

Die Rikscha-Ausflüge, die mittlerweile in allen 13 kreiseigenen Einrichtungen angeboten werden, ermöglichen es den Bewohnerinnen und Bewohnern, Ausflüge in die nahegelegene Natur und durch die Städte zu unternehmen. Viele der Seniorinnen und Senioren sind in ihrer Mobilität eingeschränkt und nicht mehr in der Lage, selbstständig lange Spaziergänge in die Umgebung zu machen. Die Rikscha-Ausflüge bieten ihnen die Chance, wieder aktiv am Leben teilzunehmen und vertraute oder auch neue Orte zu erkunden. Bede Rikschas wurde aus Mitteln des Main-Kinzig-Kreises, der APZ-MKK, und mit Hilfe von Spenden finanziert. Erstmals fand im September 2023 im Seniorenzentrum Biebergemünd auch ein Rikscha-Fest statt, an dem nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch Angehörige und Gäste teilnahmen. Das Fest wurde durch die zahlreichen ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrer zu einem vollen Erfolg.
Der Ehrenamtspreis des Main-Kinzig-Kreises zeichnet jährlich herausragende ehrenamtliche Projekte aus, die einen bedeutenden Beitrag zur Gemeinschaft leisten. Mit der Auszeichnung des Rikscha-Projekts würdigt der Kreis das außerordentliche Engagement und die Kreativität, die zur Verbesserung der Lebensqualität unserer älteren und pflegebedürftigen Bürger beitragen.

Ehrenamtliche Rikscha-Fahrerinnen und -Fahrer:
• Ralf Link
• Walther Müller
• Hans-Günther Ritter
• Dietmar Stumpf
• Dieter Kilgenstein
• Dietmar Praschak
• Rainer Raschdorf
• Eberhard Wenzel
• Armin Diehm
• Christian Krack
• Nicole Jöckel
• Jens Nebenführ
• Gerhard Kleespies
• Winfried Imkeller
• Helmut Kleespies
• Andreas Schumann
• Erika Ackermann
• Volker Naumann
• Peter Bunte
• Susanne Enders
• Cornelia Häusler
• Bernhard Schubert
• Bernhard Schuch

Für weitere Informationen zum Rikscha-Projekt oder zum Ehrenamtspreis wenden Sie sich bitte an die Pressestelle der APZ-MKK.
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22Apr2024

Tierischer Besuch erfreut das Altenzentrum Rodenbach

Therapie-Hunde Mango und Barky erfreuen die Seniorinnen und Senioren

(Von links): Margot Gatz, eine Bewohnerin, strahlt bei der Interaktion mit den Hunden.
Altenzentrum Rodenbach - Montag, 22.04.2024
Im Altenzentrum Rodenbach, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, sorgen zwei Besuchshunde der Malteser Mango und Barky regelmäßig für strahlende Gesichter. Die beiden Vierbeiner besuchen alle 14 Tage das Altenzentrum. Mango, ein dreijähriger rumänischer Rabenhirtenhund-Mischling, der mit seinen 36 kg und einer Schulterhöhe von 73 cm beeindruckt, hat eine bewegte Vergangenheit. Er stammt ursprünglich aus Armenien, wo er aus einer Tötungsstation gerettet und nach Deutschland gebracht wurde. Trotz seiner Erfahrungen ist Mango ein sehr ausgeglichener Hund, der mit seiner ruhigen Art viel Freude und Trost spendet. Der dreijährige Barky, ist ein Mini Australien Shepherd und besticht durch seine quirlige und liebevolle Art. Er ist verspielt, sensibel und sehr umgänglich. Beide Hunde haben sich zu wahren Lieblingen der Bewohnerinnen und Bewohner und des Personals entwickelt.

„Die Besuche von Mango und Barky sind jedes Mal ein Highlight. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich sehr auf die Streicheleinheiten, das gemeinsame Spielen und die liebevolle Aufmerksamkeit, die sie von den Hunden erhalten“, sagt Petra Huber, Pflegefachkraft im Altenzentrum Rodenbach. „Es ist bewegend zu sehen, wie viel Lebensfreude die beiden Hunde in unser Haus bringen.“ Das Team der sozialen Betreuung begleitet die Hunde bei ihren regelmäßigen Besuchen, bei denen die Bewohner die Möglichkeit haben, die Hunde zu streicheln, zu beobachten, mit ihnen zu spielen und sogar Leckerli zu füttern. Die Interaktion mit Mango und Barky bringt nicht nur Freude, sondern spendet auch Trost und zaubert jedem ein Lächeln ins Gesicht.

„Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sind jedes Mal begeistert, wenn die beiden Hunde im Haus unterwegs sind. Es ist einfach nur schön“, erklärte die Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg und fügte hinzu: „Wir sind sehr, sehr dankbar, dass wir dieses tolle Angebot wahrnehmen dürfen.“ Das Angebot der Malteser ist komplett spendenfinanziert und zeugt von einem außergewöhnlichen ehrenamtlichen Engagement. Ein besonderer Dank gilt den Hundebesitzerinnen Imke Horn (Mango) und Silvia Markel (Barky), die mit ihrem Einsatz das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner bereichern.

Das Altenzentrum Rodenbach ist den Maltesern zutiefst dankbar für diese wertvolle Initiative, die regelmäßig Freude und Abwechslung in den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner bringt. Die Besuche von Mango und Barky sind eine wertvolle Bereicherung für das Altenzentrum und ein Beispiel für die positive Wirkung von tiergestützter Therapie auf das Wohlbefinden älterer Menschen.
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15Apr2024

Musikalische Familie gibt Konzert im Lebensbaum

Musik und Gesang begeistert Seniorinnen und Senioren in Sinntal

Von links nach rechts: Raimund Lass, Christina Lass, Veronika Lass gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum, darunter das Ehepaar Heinz und Liesel Schäfer sowie Anna Schreiber, die gemeinsam den Klängen der Musik lauschten und diese mit Freude mitsangen.
Lebensbaum Sinntal - Montag, 15.04.2024
– Ein harmonischer Mittag voller Musik und Gesang im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal begeisterte kürzlich die Bewohnerinnen und Bewohner, der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung. Die Familie Lass, bestehend aus Raimund, Christina und Veronika Lass, bereitete den Bewohnerinnen und Bewohnern einen unvergesslichen musikalischen Nachmittag und erfreute sie mit einem ehrenamtlichen Auftritt voller Herz und Melodie. Mit einer Auswahl an Querflöte und Gitarre brachte die musikbegeisterte Familie bekannte Volkslieder wie „Das Kreuzberglied“, „Hohe Tannen“ und „Die Gedanken sind frei“ zum Klingen. Es dauerte nicht lange, bis die Seniorinnen und Senioren ihre Textsicherheit unter Beweis stellten und mit Inbrunst mitsangen. Der Erfolg des Auftritts war spürbar, das Publikum tauchte in die Welt der Musik ein, was ihnen ein Lächeln in die Gesichter zauberte.

„Es ist toll zu sehen, wie man Herzen durch Musik erreicht“, betonte die Familie Lass nach dem Auftritt. Der Zuspruch der Bewohnerinnen du Bewohner, war überwältigend und bestärkte die Familie in ihrem Vorhaben, die Kraft der Musik zu teilen. Inspiriert durch diesen bereichernden Austausch, kündigten sie an, im Herbst erneut im Lebensbaum zu gastieren. Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum bedankt sich herzlich bei der Familie Lass für ihr ehrenamtliches Engagement, das den Bewohnerinnen du Bewohner viel Freude bereitet hat. Solche Momente der Gemeinschaft sind sehr wertvoll und tragen wesentlich zur Lebensqualität der älteren Menschen bei. Die Veranstaltung war ein leuchtendes Beispiel dafür, wie Musik Menschen verbindet und Brücken baut – zwischen Generationen, zwischen Kulturen und zwischen Herzen. So freuen sich die Bewohnerinnen und Bewohner bereits auf das Wiedersehen im Herbst.
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11Apr2024

Circus Carissima gibt Open-Air-Vorstellung für Senioren

Magische Momente und herzliches Lachen vor dem Altenzentrum Rodenbach

Ein tolles Programm mit vielen Momenten der Freude – Giovanni Frank vom Circus Carissima und die begeisterte Bewohnerin Elke Grambusch unterhalten sich nach der Vorstellung.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 11.04.2024
Eine erneute Begegnung voller Zauber und Lebensfreude fand im Herzen des Altenzentrums Rodenbach statt, als der beliebte Circus Carissima seine Zelte, zum zweiten Mal, in der Einrichtung aufschlug. Das Altenzentrum, eine der führenden Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), verwandelte sich für einen Nachmittag in eine Welt voller Staunen und Heiterkeit. An einem Tag, der von strahlendem Sonnenschein gekrönt wurde, versammelten sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums und des Betreuten Wohnens, ihre Angehörigen sowie die Helferinnen und Helfer der Sozialen Betreuung im Freien, um einer außergewöhnlichen Darbietung beizuwohnen. Der aus Wuppertal stammende Familienbetrieb Circus Carissima entführte das Publikum in eine Welt, in der die Grenzen des Möglichen neu definiert wurden. Mit einem unterhaltsamen Programm, das von einem lustigen aber auch geschickten Clown, über atemberaubende Akrobatik bis hin zu beeindruckenden Zauberkünsten reichte, zog die Zirkusfamilie Frank-Lorenz Jung und Alt gleichermaßen in ihren Bann. Die Aufführung im Freien sorgte nicht nur für Begeisterung und Bewunderung, sondern entlockte dem Publikum auch herzhaftes Lachen und zauberte strahlende Gesichter.

Das Hauswirtschaftsteam des Altenzentrums, sorgte mit hausgemachtem Popcorn und erfrischenden Getränken für das leibliche Wohl und vervollständigte somit den Genuss des Nachmittags. Die Veranstaltung bot weit mehr als nur Unterhaltung und berührte die Herzen der Zuschauenden tief. Der Zirkus weckte kostbare Kindheitserinnerungen und inspirierte zu anregenden Gesprächen über vergangene Zeiten. Die positive Resonanz war überwältigend, und die Eindrücke dieses besonderen Nachmittags werden noch lange in den Herzen aller Anwesenden nachklingen. „Es war ein wunderschöner, sehr charmant gestalteter Nachmittag, der nicht mit Pracht überladen war, sondern durch sein herzliches und einladendes Ambiente bestach“, resümierte Elke Grambusch, Bewohnerin und Vorsitzende des Einrichtungsbeirats. Im Anschluss an die Vorstellung sorgte eine Ballonmodellage für zusätzliche Freude, bei der für jeden Gast ein individuelles Ballonkunstwerk erschaffen wurde. Diese Aktion unterstrich den Charakter des Tages als eine Quelle der Freude und des Staunens. Das Altenzentrum Rodenbach und die APZ-MKK möchten sich herzlich bei allen Beteiligten bedanken und freuen sich darauf, auch in Zukunft solch bereichernde Erlebnisse anbieten zu können, die das Gemeinschaftsgefühl stärken und unvergessliche Erinnerungen schaffen.
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05Apr2024

Gutes Tun und Freude schenken

Gelebte Nächstenliebe der Adventgemeinde der evangelischen Freikirche

Handarbeiten für Bewohner*innen und Mitarbeitende des Wohnstifts Hanau.
Wohnstift Hanau - Freitag, 05.04.2024
Mitglieder der Adventgemeinde Hanau haben den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Mitarbeitenden des Wohnstiftes Hanau Geschenke zu Ostern überreicht. „Gutes Tun und Freude schenken“ war dabei ihr Motto, so fuhren die Mitglieder der Gemeinde mit zwei vollgepackten Fahrzeugen das Wohnstift Hanau, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK, an. Die Gemeindemitglieder hatten in den letzten Monaten sehr intensiv und fleißig gearbeitet und für 255 Bewohner*innen und 200 Mitarbeiter*innen Geschenke hergestellt. Es wurden bemalte Kaffeetassen, gehäkelte Dekorationen, Bilderrahmen und Nackenkissen für bettlägerige Bewohner*innen hergestellt, zu jedem der liebevoll gestalteten Geschenke gab es obendrein selbstgemachtes Gebäck.
Bewohnerinnen und Betreuungskräfte nahmen die Geschenke freudig entgegen, um dann auch gleich mit der Verteilung zu beginnen. Die Bewohner*innen in den Wohnbereichen waren so sehr berührt, dass sie es nicht glauben konnten: „Ist das wirklich für mich“ so eine Bewohnerin oder ein Bewohner, “Der Bilderrahmen passt gut auf mein Nachttischchen. Ich freue mich sehr.“ Die Einrichtungsbeiratsvorsitzende Roza Voit war überwältigt von dem großen Engagement der Gemeinde und bedankte sich im Namen der Bewohner*innen.
„Nicht nur die Bewohnerinnen wurden mit den liebevoll gestalteten Handarbeiten beglückt, sondern auch den Mitarbeitenden wurde durch die Überreichung der Präsente Dank und Wertschätzung für ihr Tun übermittelt“ freut sich Cordula Delp, Leiterin der sozialen Betreuung im Wohnstift Hanau. Irina Mamanashirov, Mitglied der Gemeinde freute sich, dass die Geste so gut bei Allen im Wohnstift ankam.
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02Apr2024

Fröhliches Osterfest im Kreisruheheim Gelnhausen

Bewohner*innen genießen Geselligkeit, Kaffee und Osterbrot

Geselligkeit: Zu Ostern versammeln sich alle Bewohner*innen des Kreisruheheims Gelnhausen an der festlich geschmückten langen Tafel, um miteinander zu feiern.
Kreisruheheim Gelnhausen - Dienstag, 02.04.2024
Hand in Hand arbeiteten ehrenamtliche Helfer um Erika Schmehle, die Hauswirtschaftskräfte unter der Leitung von Natalie Bauscher, das Team der sozialen Betreuung, angeleitet von Natalie Just und Regina Pucher und die Pflegekräfte rund um Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer zusammen, um den Bewohner*innen des Kreisruheheims Gelnhausen ein schönes Osterfest zu bereiten.

An der frühlingshaft mit üppigen Tulpensträußen und selbstgebastelten Hasen und Küken dekorierten langen Tafel im Saal der Gelnhäuser Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises fanden alle Bewohner*innen Platz. Serviert wurden Kaffee, kalte Getränke und mit Butter und Marmelade bestrichenes Osterbrot, das Ehrenamtliche liebevoll vorbereitet hatten. Osterbrote sind in Deutschland seit dem Mittelalter bekannt und werden gebacken, um das Ende der 40-tägigen Fastenzeit zu feiern.

An Ostern erinnern Christen an die Auferstehung. Traditionen an den Osterfeiertagen boten Anlass für Gespräche und die Bewohner*innen des Kreisruheheims tauschten sich rege miteinander aus. Alle genossen die gesellige gemeinsame Feier. Fröhlich und ausgelassen wurde gesungen.

Besonderen Dank richtete Einrichtungsleiter Pfeifer an die in Gelnhausen ansässige Altstadtbäckerei Thorsten Pfeifer, die das Osterbrot gestiftet hatte, und freute sich sehr, dass viele die Bewohner*innen die selbstgebastelten Hasen und Küken mitnahmen, um sie zu verschenken oder das eigene Zimmer zu dekorieren.
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28Mär2024

Österliche Herzlichkeit in den Senioren-Dependancen

Oster-Kaffee und Treffen mit Kita-Kindern in Neuberg und Hammersbach

Österliche Herzlichkeit in der Senioren-Dependance Neuberg und Hammersbach: Renate Brill und Gerda Brauer beim Blumensträußchen gestalten, gießen und zurecht zupfen.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 28.03.2024
In den Senioren-Dependancen in Neuberg und Hammersbach, wurde die Osterzeit mit einer Reihe von gemeinschaftlichen Veranstaltungen gefeiert, die das Miteinander und die Freude am Leben in den Mittelpunkt stellten. Die insgesamt vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland sind Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).

Osterkaffee in der Senioren-Dependance Neuberg – Ein Fest der Sinne und Gemeinschaft Den Auftakt machte das Ostercafé am 25. März, bei dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner zu einem fröhlichen Beisammensein versammelten. Die Betreuungskraft Beatrix Berger und die Bewohner hatten köstlichen Spiegeleikuchen gebacken, und die Eierlikörtorte war ein wahrer Genuss für alle. Die Tische waren mit Narzissen und Traubenhyazinthen geschmückt, was die festliche Stimmung unterstrich. Sabrina Bartels, Fachkraft für Soziale Betreuung, begeisterte die Anwesenden mit einer lustigen Bewegungsgeschichte, die zum Mitmachen anregte. Einrichtungsleitung Petra Bien nutzte die Gelegenheit, um sich mit den Bewohnern auszutauschen und die gemeinsame Zeit zu genießen.

Begegnung der Generationen – Kita Tabalugaland zu Besuch Am 27. März folgte ein weiteres Highlight: das Treffen mit den Kindern der Kita Tabalugaland. Die seit einem Jahr regelmäßig stattfindenden Treffen sind zu einem Symbol für das Zusammenwachsen der Generationen geworden. Andrea Sauer von der Kita und Sabrina Bartels freuten sich über die sichtbare Verbundenheit zwischen den Seniorinnen und Senioren den Kindern. Gemeinsam bastelten sie Osterhäschen aus Holz und Watte sowie Kressehühner aus Eierkartons und Federn, die nicht nur als Dekoration dienten, sondern auch die Vorfreude auf das Osterfest steigerten.

Oster-Gottesdienst am Ostermontag – Ein Moment der Besinnung Den feierlichen Abschluss der Osterwoche bildet der öffentliche Gottesdienst am Ostermontag, den 1. April, der von der evangelischen Gemeinde Neuberg in der Begegnungsstätte abgehalten wird. Dieser Gottesdienst ist eine Einladung an alle, die Osterbotschaft in einer Atmosphäre der Gemeinschaft und des Glaubens zu erleben. Die Senioren Dependance Neuberg dankt allen, die zum Gelingen dieser besonderen Osterzeit beigetragen haben, insbesondere den ehrenamtlichen Helfern Erika Ackermann und Ute Birkner, die tatkräftig unterstützten.

Osterkaffee in der Senioren-Dependance Hammersbach – In der Senioren-Dependance Hammersbach, einem weiteren Zuhause im Verbund der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, fand am 20. März ein ebenso herzliches Ereignis statt. Die Seniorinnen und Senioren versammelten sich zu einem gemütlichen Osterkaffee, der von der Betreuungskraft Silke Hamburger und dem Bewohner Heinrich Hinkel mit viel Liebe zum Detail vorbereitet wurde. Ein Tag voller Wärme und Tradition. Die Tische waren zu kleinen, einladenden Gruppen arrangiert und mit frischen Tulpen, Zweigen und österlichen Süßigkeiten geschmückt. Die Bewohnerinnen und Bewohner genossen die entspannte Atmosphäre und die köstlichen, frisch gebackenen Waffeln mit Kirschen und Sahne. Die Fachkraft für Soziale Betreuung, Andrea Ebert, trug mit selbstgestalteten kleinen Blumensträußchen zur festlichen Stimmung bei.

Gemeinsame Vorbereitungen – Ein Zeichen der Verbundenheit. Schon am Morgen waren die Seniorinnen und Senioren aktiv an den Vorbereitungen beteiligt. Sie bastelten nicht nur an der Osterdekoration, sondern banden auch kleine Sträußchen aus bunten Tulpen und frischen Zweigen, welche die Kaffeetische schmückten. Diese gemeinsamen Aktivitäten stärkten das Gemeinschaftsgefühl und sorgten für eine Atmosphäre, in der sich jeder willkommen und wertgeschätzt fühlte. Die liebevolle Gestaltung des Raumes und die warmherzigen Gespräche zwischen den Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitenden machten diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis. Die Senioren-Dependance Hammersbach beweist einmal mehr, dass die Freude am gemeinsamen Feiern und die Pflege von Traditionen das Herzstück ihres Zusammenlebens sind.
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28Mär2024

Osterfreude im Altenzentrum Rodenbach

Seniorinnen und Senioren sorgen für Osterstimmung

In einer herzlichen Gemeinschaftsaktion haben die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach Ostereier in bunten Farben gefärbt und frische Blumen gepflanzt.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 28.03.2024
Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), hat die Osterwoche mit einer besonderen Aktion gefeiert. In einer herzlichen Gemeinschaftsaktion haben die Bewohnerinnen und Bewohner mit Unterstützung der Sozialen Betreuungskräfte Ostereier in bunten Farben gefärbt und frische Blumen für die Gemeinschaftsräume sowie die privaten Zimmer der Bewohnerinnen und Bewohner gepflanzt. Diese gemeinsamen Aktivitäten brachten nicht nur Farbe, sondern auch eine österliche Atmosphäre in die gesamte Einrichtung. Die Freude war groß, als die Bewohnerinnen und Bewohner ihre Kreativität beim Eierfärben unter Beweis stellten und die Frühlingsblumen in die Erde setzten. Diese Momente des Zusammenkommens und der Freude sind ein lebendiger Beweis für die warme und fürsorgliche Umgebung, die das Altenzentrum Rodenbach bietet.

Die Osteraktion im Altenzentrum Rodenbach ist Teil des umfangreichen Betreuungsprogramms, das darauf abzielt, den Bewohnerinnen und Bewohnern Freude und Abwechslung im Alltag zu bieten. „Es ist immer wieder schön zu sehen, wie solche Aktivitäten das Miteinander stärken und für leuchtende Augen sorgen”, erklärte Claudia Wiesberg, Einrichtungsleitung des Altenzentrums Rodenbach und fügte hinzu: „Ostern ist eine Zeit der Hoffnung und des Neuanfangs, und genau das möchten wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern vermitteln.” Mit der österlichen Dekoration und den fröhlichen Aktivitäten setzt das Altenzentrum Rodenbach ein Zeichen der Lebensfreude und der Gemeinschaft. Das Altenzentrum Rodenbach bedankt sich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angehörigen und Ehrenamtlichen, die dazu beigetragen haben, die Osterfreude und festliche Stimmung in das Altenzentrum Rodenbach zu bringen.
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27Mär2024

Eugen-Kaiser-Schule fördert Generationenaustausch

Gesundheitsklasse organisiert heiteren Vormittag im Wohnstift Hanau

Die Schülerinnen und Schüler der Gesundheitsklasse der Eugen-Kaiser-Schule beim gemeinsamen Spiel mit den Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts Hanau.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 27.03.2024
In einer herzlichen Begegnung zwischen Jung und Alt besuchte die Gesundheitsklasse der Eugen-Kaiser-Schule das Wohnstift Hanau, eine der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Dieser Besuch markiert einen weiteren Meilenstein in der langjährigen Kooperation zwischen der Bildungseinrichtung und der Pflegeeinrichtung. Unter der Leitung von Nicole Moritz, Schulpfarrerin und Schulseelsorgerin, wurden die Schülerinnen und Schüler von den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Betreuungskräften des Wohnstifts warmherzig empfangen. Gemeinsam verbrachten sie einen ereignisreichen Vormittag mit Spielen und Musik, der von gegenseitigem Austausch und Freude geprägt war.

Die Schülerinnen und Schüler hatten sich sorgfältig auf diesen Tag vorbereitet und brachten Spiele und Aktivitäten mit, die zum Lachen und Nachdenken anregten. Besonders das Ratespiel, bei dem Redewendungen erraten werden mussten, sorgte für viel Heiterkeit und zeigte die Kreativität der jungen Gäste. Musikalische Einlagen am Klavier, passend zum Frühlingsanfang, rundeten das Programm ab und luden zum gemeinsamen Singen und Erraten von Liedern ein. Der Höhepunkt des Besuchs waren die liebevoll gestalteten Geschenke, die die Schülerinnen und Schüler für die Seniorinnen und Senioren angefertigt hatten. Diese Geste unterstrich den respektvollen Umgang und die Wertschätzung der jungen Menschen für die ältere Generation.

Eine Bewohnerin äußerte sich begeistert über die Begegnung: „Es war sehr schön, die jungen Menschen kennenzulernen und es freut mich zu hören, dass sie nach ihrem Abschluss eine Pflegeausbildung machen möchten.“ Mit ihrer Kooperation zeigen die Eugen-Kaiser-Schule und das Wohnstift Hanau, wie wertvoll der Austausch zwischen den Generationen ist.
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26Mär2024

Osterfreude im Wohnstift Hanau

Generationen verbinden durch Kreativität

Maria Bernhardt, Bewohnerin des Wohnstifts Hanau hat sichtlich viel Spaß beim gemeinsamen Osterbasteln mit den Kindern der Kita-Nordwest.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 26.03.2024
Ein Meer aus Farben und fröhlichen Gesichtern erfüllte den Blauen Saal des Wohnstifts Hanau, als die Kinder der Kita-Nordwest zu Besuch kamen, um gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Hauses Osterdekorationen zu basteln. In einer herzlichen Atmosphäre voller Lachen und Lernfreude kamen die Generationen zusammen, um die Osterzeit einzuläuten. Gemeinsam mit den Erzieherinnen und Erzieherinnen-Auszubildenden leiteten die Betreuungskräften des Wohnstifts die Bastelaktivitäten. Mit Scheren, Klebstoff und einer Vielzahl von Materialien entstanden kunstvolle Fensterbilder. Diese schmücken nun die Fenster des Saals und bringen die Freude der Osterzeit zum Ausdruck. Die Gespräche zwischen den Kindern und den Senioren waren geprägt von Wärme und Vertrautheit. Einige Kinder und Senioren zeigten sogar sportliche Übungen, die für Heiterkeit unter den Anwesenden sorgten. „Es war so, als wenn die Kinder erst gestern bei uns gewesen wären, so vertraut und herzlich, es war so ein schöner Nachmittag!”, äußerte sich die Bewohnerin Maria Bernhardt, begeistert über den gelungenen Nachmittag. Die Veranstaltung in der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung, brachte Jung und Alt in einer Atmosphäre der Freude zusammen und zeigte einmal mehr, wie wertvoll der Austausch zwischen den Generationen ist. Die gemeinsamen Aktivitäten sind ein wertvoller Beitrag zur Lebensqualität und ein leuchtendes Beispiel für das Miteinander in unserer Gesellschaft.
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25Mär2024

Gratulation zum erfolgreichen Abschluss der Ausbildung

Zwei neue Pflegefachkräfte bereichern das Seniorenzentrum Biebergemünd

(Von links) Sarah-Corinna Rauch, Claudia Spahn, Judith Czaplok und Romana Hippe bei einer kleinen Abschlussfeier im Seniorenzentrum Biebergemünd.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 25.03.2024
Das Seniorenzentrum Biebergemünd, eine von 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), freut sich über die Verstärkung durch zwei frisch gebackene Pflegefachkräfte. Judith Czaplok und Sarah-Corinna Rauch haben am 22. März 2024 ihre staatliche Prüfung zur Pflegefachfrau mit Bravour bestanden. Sarah-Corinna Rauch, die bereits seit 2017 als Pflegehelferin im Seniorenzentrum tätig ist, hat ihre dreijährige Ausbildung erfolgreich abgeschlossen. Judith Czaplok zuvor im insolvent gegangenen Curata Seniorenheim in Bad Soden-Salmünster tätig, hat zum Seniorenzentrum Biebergemünd gewechselt und trotz dieser besonderen Herausforderungen ebenfalls ihre Ausbildung erfolgreich beendet

Beide Pflegefachfrauen, die verheiratet sind und Kinder haben, meisterten die Doppelbelastung von Familie und Ausbildung mit außerordentlichem Engagement. Die Ausbildung hat nicht nur ihre fachliche Entwicklung gefördert, sondern auch die Freude am lebenslangen Lernen geweckt. Claudia Spahn, die Einrichtungsleitung des Seniorenzentrums, gratulierte den beiden Kolleginnen herzlich und überreichte den beiden Pflegefachfrauen einen bunten Blumenstrauß. Spahn hob dabei hervor: „Sie werden unser Pflegeteam mit ihren neu erworbenen Fähigkeiten tatkräftig unterstützen. Ich finde es toll, dass Sie beide auch bereits konkrete Pläne haben, wie sie sich weiterbilden möchten. Wir freuen uns darauf, Sie auch bei ihrer Weiterqualifizierung zu fördern.“

Das Seniorenzentrum Biebergemünd legt großen Wert auf die Qualifizierung seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. In den letzten vier Jahren haben acht Auszubildende ihren Abschluss gemacht, darunter drei Pflegehelferinnen und fünf Pflegefachkräfte. Vier weitere Kolleginnen befinden sich aktuell in der Ausbildung. Für alle, die sich für eine Ausbildung im Bereich der Pflege interessieren, bieten die APZ-MKK und das Seniorenzentrum Biebergemünd vielfältige Möglichkeiten. Bewerbungen können über das Bewerberportal auf www.apz-mkk.de eingereicht werden. Weitere Informationen erhalten Sie unter auf der Website der APZ-MKK oder direkt vom Seniorenzentrum Biebergemünd per E-Mail unter seniorenzentrum.biebergemuend@apz-mkk.de.
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22Mär2024

Erster Trödelmarkt im Altenzentrum Rodenbach

Flohmarkt sorgt bei Seniorinnen und Senioren für gute Stimmung

(Von links) Andreas Petry (Angehöriger), Birgit Petry (Angehörige), Katja Armbruster (Bewohnerin Junge Pflege) und Lucia Armbruster (Angehörige) beim Besuch des Trödelmarkts im Altenzentrum Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 22.03.2024
Erstmals fand am vergangenen Samstag im Altenzentrum Rodenbach ein Trödelmarkt statt, der von den Bewohnerinnen und Bewohnern mit großer Begeisterung besucht wurde. Unter der Organisation der sozialen Betreuung sammelte die Gemeinschaft fleißig Spenden, darunter gut erhaltene Kleidung, Schuhe, Puppen, Bücher und allerhand Nippes. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums sowie die Betreuungskräfte und Bewohnerinnen und Bewohner des betreuten Wohnens hatten die Gelegenheit, in aller Ruhe durch die liebevoll gestalteten Stände zu schlendern, Kleidung anzuprobieren und nach Schätzen zu suchen. Besonders die hochwertige Kleidung fand großen Anklang und wurde mit Freude erworben.

Erfreut erklärte eine Bewohnerin: „Dieser Trödelmarkt erinnert mich an früher. Es war ein wunderbarer Tag, und wir freuen uns bereits auf den nächsten Flohmarkt.“ Für das leibliche Wohl der Besucherinnen und Besucher war ebenfalls bestens gesorgt. Es gab frisch gebackene Waffeln und duftenden Kaffee, die den Tag zu einem gemütlichen Erlebnis machten. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von derzeit 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Eine weitere Pflegeeinrichtung in Wächtersbach befindet sich derzeit im Bau und wird bald ihre Türen öffnen. Das Altenzentrum Rodenbach bedankt sich herzlich bei allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern sowie den großzügigen Spenderinnen und Spendern für diesen gelungenen Flohmarkt.
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21Mär2024

Ein Osterfest der Gemeinschaft und der Kreativität

Bewohner der Senioren-Dependance Ronneburg feiern gemeinsam

Inmitten der Freude und der Kreativität – die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Ronneburg erlebten einen unvergesslichen Osternachmittag
Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 21.03.2024
In der warmen und einladenden Atmosphäre des Fallbachhauses fand ein Osternachmittag statt, der die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Ronneburg in eine Welt voller Farben, Düfte und Genüsse entführte. Die Senioren-Dependance, als Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), hat einmal mehr bewiesen, dass sie ein Ort des Miteinanders und der Gemeinschaft ist. Die Betreuungskräfte des Hauses Ronneburg hatten keine Mühen gescheut, um den Oster-Nachmittag für die Bewohnerinnen und Bewohner zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen. Die Tische wurden zu Gruppen zusammengestellt und mit Liebe zum Detail dekoriert. Die bunten Ostertischdecken, Servietten und Blumenarrangements aus Tulpen und Nelken schufen eine frühlingshafte Stimmung, während Süßigkeiten und bunte Eier für leuchtende Augen sorgten. Einen besonderen Hingucker boten die aus Hefeteig gebackenen Osterkränze der Alltagsbegleiterin Steffie Stein. Ein eigens für die Feier vorbereiteter Kreativtisch wurde zu ein Ort des Lachens und der Inspiration.

Mit einer Vielzahl an Materialien und Techniken konnten die Bewohnerinnen und Bewohner an dem Kreativtisch ihrer Fantasie freien Lauf lassen und individuelle Ostergrüße kreieren. Ob durch Farbspritztechniken, Wasservermalungen oder das Gestalten mit Papierhalmen – die entstandenen Kunstwerke waren Ausdruck purer Lebensfreude. Das Mittagessen, bestehend aus Kartoffeln, Eiern und der zur Osterzeit traditionellen Frankfurter grünen Soße, bot den perfekten Rahmen für anregende Gespräche und das Knüpfen neuer Freundschaften. Die hausgemachte Orangencreme und das Schokoladenmousse mit Sahne rundeten das Menü ab und sorgten für eine süße Note. Das einladende Kuchenbuffet, liebevoll von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Senioren-Dependance Ronneburg vorbereitet, bot eine Auswahl an hausgemachten Kuchen, die jedem Gaumen schmeichelten. Die Freude über das gelungene Fest, das kreative Gestalten der Ostergrüße und die köstlichen Speisen hallten noch lange nach, und die gemeinsam verbrachte Zeit wurde in vielen Gesprächen immer wieder mit einem Lächeln erwähnt.
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20Mär2024

Frühlingskonzert der Band Les Oldies im Wohnstift Hanau

Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter starten beschwingt in den Frühling

Mit einem beschwingten Frühlingskonzert begeisterte die beliebte Band Les Oldies kürzlich Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gleichermaßen.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 20.03.2024
Mit einem beschwingten Frühlingskonzert im Wohnstift Hanau begeisterte die Band Les Oldies die Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie die Mitarbeitenden gleichermaßen.

Die Bandmitglieder, bestehend aus Birgit Buxbaum (Keyboard), Margitta Lange (Gesang), Dr. Ralf Takke (Gitarre), Wolfgang Schröder (E-Gitarre) und Akkordeon, sind im Wohnstift Hanau keine Unbekannten. Ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement hat sie zu gern gesehenen und gehörten Gästen gemacht. Der festlich geschmückte Blaue Saal war bis auf den letzten Platz gefüllt, als Les Oldies den Frühling musikalisch einläuteten. Passend zur Jahreszeit präsentierten sie ein abwechslungsreiches Repertoire aus deutschen und englischsprachigen Liedern. Von den „Tulpen aus Amsterdam“ bis hin zu „House of the Rising Sun“ – die Bewohnerinnen und Bewohner lauschten begeistert und sangen bei einigen Stücken mit.

Dazu genossen die Gäste gekühlte Waldmeister-, Holunder- und Himbeercocktails. Die fröhliche Atmosphäre und die mitreißende Darbietung der Band sorgten für beste Stimmung. Einrichtungsleitung Milica Vlaoski bedankte sich herzlich bei den Bandmitgliedern für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement: „Es war wieder eine gelungene und abwechslungsreiche Veranstaltung. Wir freuen uns schon auf die nächsten Auftritte von Les Oldies, die unter anderem im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule stattfinden werden.“ Die Musik der Band Les Oldies verbindet die Generationen und zauberte ein Lächeln auf die Gesichter der Zuhörerinnen und Zuhörer. Das Wohnstift Hanau freut sich bereits auf weitere musikalische Höhepunkte mit dieser außergewöhnlichen Band.

Das Wohnstift Hanau ist eine von derzeit 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), eine weitere in Wächtersbach ist derzeit im Bau.
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18Mär2024

Blinden-Assistenzhund Luna unterwegs im Altenzentrum

Rodenbacher Seniorinnen und Senioren freuen sich über tierischen Besuch

Der erfahrene Physiotherapeut Patrick Walterscheidt kommt seit kurzem in Begleitung seines treuen Blinden-Assistenzhunds Luna in das Altenzentrum Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Montag, 18.03.2024
Das Altenzentrum Rodenbach freut sich, eine neue Kollegin im Team der „Jungen Pflege“ begrüßen zu dürfen. Seit März ist Patrick Walterscheidt, ein erfahrener Physiotherapeut, in Begleitung seines treuen Blinden-Assistenzhunds Luna im Einsatz. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung, freuen sich über die tierische Unterstützung und gehen regelmäßig mit Luna auf Tuchfühlung. Luna, ein freundlicher Labrador im Alter von zwei Jahren, begleitet Walterscheidt nicht nur während seiner Arbeit, sondern auch im Alltag. Ihre Präsenz hat bereits die Herzen der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der „Jungen Pflege“ erobert. Luna unterstützt Walterscheidt bei seinen Aufgaben und sorgt für ein angenehmes Arbeitsumfeld. „Wir sind begeistert von der positiven Wirkung, die Luna auf unsere Gemeinschaft hat“, erklärte die Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg und fügte hinzu: „Gemeinsame Spaziergänge im nahegelegenen Wald sind eine Bereicherung für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Luna ist nicht nur ein Kollege, sondern auch ein treuer Freund. Ihre Anwesenheit vermittelt Geborgenheit und Freude, und wir sind dankbar, sie in unserem Team zu haben.“
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14Mär2024

Theateraufführung im Wohn- und Gesundheitszentrum Sinntal

Hofnarr Theater e.V. begeistert die Bewohnerinnen und Bewohner des Lebensbaums

(Von links) Bernadette Huhn, Hugo Huhn, Rudolf Falk und Eduard Spuling begeisterten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal.
Lebensbaum Sinntal - Donnerstag, 14.03.2024
Das Hofnarr Theater e.V. führte kürzlich einen bekannten und beliebten Märchenklassiker im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal auf, sehr zur Freude der Bewohnerinnen und Bewohner der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung. Das Hofnarr Theater e.V. unter der Leitung von Romana Falk präsentierte das Märchen „Des Kaisers neue Kleider“ des dänischen Dichters und Schriftstellers Hans Christian Andersen. Die Schauspielerinnen und Schauspieler des Ensembles schlüpften in die Rollen von Kaiser, Ministern, Webern und Kindern und erzählten die humorvolle und lehrreiche Geschichte von zwei Betrügern, die den eitlen Kaiser und seinen Hofstaat überlisten.

Das Märchen handelt davon, wie zwei listige Betrüger vorgeben, ein wunderschönes Gewand für den Kaiser zu weben, das nur von klugen und fähigen Menschen gesehen werden kann. Obwohl die beiden Betrüger tatsächlich gar nichts weben, spielen sie ihre Rolle so überzeugend, dass niemand im Palast – einschließlich des Kaisers – den Betrug aufdeckt oder auch nur zugibt, dass sie nichts sehen können. Schließlich hat jeder Angst nicht als klug oder fähig dazustehen und stattdessen als inkompetent oder dumm zu gelten. Am Tag der großen Parade, an dem der Kaiser sein neues Gewand seinem Volk präsentiert, entlarvt dann ein Kind aus dem Publikum die Täuschung, indem es ruft: „Aber der Kaiser hat ja gar nichts an!“

Das Ensemble aus theaterbegeisterten Schauspielerinnen und Schauspielern hat die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum auf lebendige Art und Weise in den Bann gezogen. Die bunten Kostüme und fesselnde Schauspielkunst hat viel Freude bereitet, es war wunderbar diese Wirkweise beobachten zu können. Die Aufführung machte dabei deutlich wie wichtig Kultur für jede Altersgruppe ist. Das machte auch Romana Falk, die Leiterin des Hofnarr Theater e.V. deutlich: „Es ist unser Ziel, Theater und Märchen unterschiedlichsten Altersgruppen zugänglich zu machen. Es ist schön, wenn wir den Alltag der Seniorinnen und Senioren mit diesem humorvollen, aber lehrreichen Stück bereichern konnten”.

Die Mitwirkenden Rudolf Falk, Hugo und Bernadette Huhn, Carmen Flieher, sowie Eduard Spuling waren ebenfalls begeistert von der Resonanz des Publikums. „Ein tolles Publikum - es hat Spaß gemacht in der Begegnungsstätte unser Stück aufzuführen. Toll, wie sich die Herrschaften haben mitnehmen lassen - wir kommen gerne wieder“, sagten sie. Die Theater-Aufführung fand in der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Pflegeeinrichtung Lebensbaum in Sinntal Sterbfritz statt. Die APZ-MKK bieten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern ein vielfältiges Angebot an kulturellen, sozialen und gesundheitsfördernden Aktivitäten an. Die Theater-Aufführung war eine davon.

„Wir freuen uns, dass wir unseren Bewohnerinnen und Bewohnern solche besonderen Erlebnisse ermöglichen können. Das Hofnarr Theater e.V. hat uns mit seiner Darbietung verzaubert und zum Lachen gebracht. Wir danken ihnen herzlich für ihren Einsatz und ihre Kreativität”, sagte Beate Stoppel, Betreuungskraft im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum. Das Hofnarr Theater e.V. ist ein gemeinnütziger Verein, der sich der Förderung von Theater und Märchen widmet. Der Verein wurde im Jahr 2020 gegründet und hat seitdem zahlreiche Aufführungen für verschiedene Zielgruppen organisiert. Das Repertoire umfasst sowohl klassische als auch moderne Märchen, die mit viel Witz und Charme inszeniert werden.
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13Mär2024

„Miteinander reden, statt übereinander – das macht uns stark“

Neue Mitarbeitende beim Startertag der Alten- und Pflegezentren des MKK begrüßt

Beim Startertag werden die neu eingestellten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) im Unternehmen willkommen geheißen.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 13.03.2024
Zur Eröffnung des ersten Startertags in diesem Jahr, begrüßte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Marco Maier die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hieß sie im Unternehmen herzlich willkommen. Maier betonte dabei die Bedeutung von Vielfalt und verwies auf die aktuelle Fotokampagne der APZ-MKK, bei der sich die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter dem Motto „Ein besonderes Unternehmen, eine besondere Vielfalt, die einfach richtig wichtig ist“ auf großen Plakaten präsentieren. Gerade im Hinblick auf die aktuelle politische Weltlage, sei der Zusammenhalt zwischen den Menschen umso wichtiger. „Bei den APZ-MKK leben wir diese Vielfalt. Nicht übereinander, sondern miteinander zu reden, eine vertrauensvolle Kommunikation auf Augenhöhe, das macht uns als Unternehmen stark. Der Startertag ist Ausdruck für diese offene Kommunikations- und Unternehmenskultur.“

Der Startertag der APZ-MKK findet mehrmals im Jahr statt. Auch diesmal erwartete die neuen Mitarbeiter*innen ein spannendes und informatives Programm, rund um die Unternehmenskultur, Leitsätze, Qualitätspolitik und Führungsrichtlinien – die den Grundstein der APZ-MKK bilden. Im Anschluss an die herzliche Begrüßung durch den Geschäftsführer, stellte sich der Betriebsrat vor, vertreten durch den Betriebsratsvorsitzenden Tobias Jäger. Er erklärte die Aufgaben des Betriebsrats und betonte, immer ein offenes Ohr für die Kolleginnen und Kollegen zu haben. Einen Einblick in die Strukturen und Angebote des Unternehmens gewährte Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement und führte durch das Programm des Startertags. Im Verlauf des Tages erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer weitere Informationen, beispielsweise zu den Angeboten im Bereich Ideenmanagement, Gesundheitsmanagement und Arbeitssicherheit.

Daneben konnten sich die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beim Starter-Tag auch über die vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebote des Unternehmens informieren. Die APZ-MKK sind der größte Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region. Mit derzeit 13 Pflegeeinrichtungen bieten sie pflegebedürftigen Menschen eine wohnortnahe Versorgung. Das Leistungsspektrum reicht von Serviceleistungen für überwiegend selbständige Seniorinnen und Senioren im Service Wohnen bis hin zur Pflege und Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Die APZ-MKK legen großen Wert auf die gesellschaftliche Teilhabe ihrer Bewohnerinnen und Bewohner und bieten ihnen vielfältige Aktivitäten an.
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12Mär2024

Fotowanderausstellung macht Station im Kreisruheheim

Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegezentren feiern das Leben

Die Bewohnerinnen und Bewohner des Kreisruheheims Gelnhausen erfreuen sich an der Fotoausstellung mit dem Titel „Wir feiern das Leben“.
Kreisruheheim Gelnhausen - Dienstag, 12.03.2024
Unter dem Titel „Wir feiern das Leben“ wurde bereits die vierte Fotowanderausstellung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) im Kreisruheheim Gelnhausen eröffnet. Die Ausstellung tourt durch die 13 Einrichtungen der APZ-MKK und zeigt eindrucksvoll die Zeit nach der Pandemie – wie die Bewohnerinnen und Bewohner wieder ohne Maskenzwang gemeinsam Fasching feiern, Ausflüge unternehmen, mit der Rikscha touren, Sommerfeste genießen, Tierbesuche empfangen, mit jungen Besuchern basteln oder sich mit Wellness-Packungen verwöhnen lassen konnten. Mit viel Einfallsreichtum und Freude wurde in jeder Einrichtung die wiedergewonnene Freiheit gefeiert. Die ausgewählten Fotos veranschaulichen dies auf wunderbare Weise – gut behütet genießen die Bewohner die närrische Zeit, im Sommer lassen sie sich Cocktails kredenzen, versüßen sich den Tag, tanzen in den Tag hinein und singen im Duett mit Unterhaltungskünstlern.

Diese gemeinsamen Aktivitäten sind von unschätzbarem Wert für die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie bieten nicht nur Abwechslung und Freude, sondern fördern auch die soziale Interaktion und das Gemeinschaftsgefühl. Die APZ-MKK sind stets bemüht, die Bewohnerinnen und Bewohner aktiv am kulturellen Leben teilnehmen zu lassen. Die Fotoausstellung ist ein lebendiges Beispiel dafür, wie wichtig solche Ereignisse für das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Seniorinnen und Senioren sind. Unter der Federführung von Dr. Monika Fingerhut, Fachbereichskoordinatorin Soziale Betreuung, und Tanja Yagci, Marketing, wurde die Fotoausstellung mit Aufnahmen aus allen Einrichtungen organisiert. Im monatlichen Wechsel werden die Fotografien in den Einrichtungen von Hanau bis Sinntal zu sehen sein. Den Start machte kürzlich das Kreisruheheim in Gelnhausen. Dort wurden die Bilder in trauter Runde präsentiert und mit Freude und Interesse in Augenschein genommen.
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08Mär2024

Tierischer Besuch im Seniorenzentrum Gründau

Esel Pepe und Estragon erhalten Streicheleinheiten von Senioren

(Von links) Kerstin Schreiter, Christiane Göbel, Bewohnerinnen Renate von der Haar und Gisela Kircher mit den beiden Eseln Pepe und Estragon.
Seniorenzentrum Gründau - Freitag, 08.03.2024
Im Seniorenzentrum Gründau, das zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehört, sorgte ein unerwarteter Besuch für große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Zwei besondere Gäste, die 20 Jahre alten Hausesel Pepe und Estragon, statteten der Einrichtung einen Besuch ab. Die Idee zu diesem außergewöhnlichen Ereignis entstand, als Einrichtungsleiterin Ute Severin die Pflegefachkraft Christiane Göbel ansprach. Göbel ist nicht nur für die Bewohnerinnen und Bewohner da, sondern auch stolze Besitzerin der beiden Esel. Gemeinsam planten sie den tierischen Besuch im Garten des Seniorenzentrums. Die Bewohnerinnen und Bewohner staunten dann nicht schlecht, als Pepe und Estragon den Garten betraten. Die Esel ließen sich bereitwillig streicheln und genossen die Aufmerksamkeit der Anwesenden.

Für ihre Geduld und Zuneigung wurden sie mit saftigen Möhren belohnt. Einige der Bewohnerinnen und Bewohner erinnerten sich während des Besuchs an ihre eigenen Erfahrungen mit Haus- und Nutztieren. Geschichten über Tiere, die sie in der Vergangenheit betreut hatten, wurden ausgetauscht und sorgten für Gesprächsstoff. „Es war eine ungewöhnliche Abwechslung für uns alle“, sagte Christiane Göbel. „Ich freue mich, dass ich mit dem Besuch von Pepe und Estragon, den Bewohnerinnen und Bewohnern eine große Freude machen konnte.“ Die Begegnung mit den Eseln im Sinnesgarten des Seniorenzentrums war ein besonderes Erlebnis für alle Beteiligten. Die familiäre Atmosphäre der Einrichtung und die liebevoll gestaltete Umgebung trugen dazu bei, dass dieser Tag für die Bewohnerinnen und Bewohner unvergesslich wurde.
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07Mär2024

Vitamin-Schub für die Alltagshelden bei den APZ-MKK

Smoothies für die Beschäftigten in den 13 Pflegeeinrichtungen des Kreises

Vitamin-Schub für die Alltagshelden – APZ-MKK spendiert den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern grüne, rote und orangene Smoothies
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 07.03.2024
Mit einer besonderen Initiative erfreuen die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) regelmäßig ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und drücken ihre Wertschätzung für deren Einsatz aus. Unter dem Motto "Vitaminboost für die Alltagshelden" spendieren die APZ-MKK allen Angestellten mehrmals im Jahr grüne, rote und orangene Smoothies. Die Smoothies bestehen ausschließlich aus Obst und Gemüse und kommen ganz ohne Zusatzstoffe aus. Diese Aktion, die Ende 2022 vom Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier, ins Leben gerufen wurde, ist bereits ein fester Bestandteil der Unternehmenskultur geworden. „Wir bedanken uns mit dieser Aktion bei unseren Alltagshelden, die sich jeden Tag für das Wohl der uns anvertrauten Menschen einsetzen", erläuterte Marco Maier und fügte hinzu: „Daneben ist es eines von vielen Angeboten im Rahmen unseres betrieblichen Gesundheitsmanagements.“

Der „Vitaminboost für die Alltagshelden“ steht symbolisch für die Anerkennung und Unterstützung, die die APZ-MKK ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern entgegenbringt. Diese Initiative zeigt deutlich, wie wichtig es dem Unternehmen ist, neben dem Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner, auch für das Wohlergehen seiner Angestellten zu sorgen. Die bereitgestellten Smoothies sind eine gesunde und schmackhafte Möglichkeit, um Energie für den Tag zu tanken und gleichzeitig das Immunsystem zu stärken. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises sind stolz darauf, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das die Gesundheit und das Wohlbefinden seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Vordergrund stellt. Mit Initiativen wie dem „Vitaminboost für die Alltagshelden“ setzt das Unternehmen ein starkes Zeichen für seine Wertschätzung und seinen Dank gegenüber jenen, die tagtäglich einen unschätzbaren Beitrag für pflegebedürftige Menschen leisten.

Weitere Informationen über die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises finden Sie auf der Website des Unternehmens www.apz-mkk.de.
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06Mär2024

Altenzentrum Rodenbach wählt neuen Einrichtungsbeirat

Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg freut sich auf eine gute Zusammenarbeit

Theresa Gottheis, Christian Rohowski, Margarete Rötting, Elfriede Horst, Claudia Wiesberg (Einrichtungsleiterin), Conny Herrmann (Frieda Ute Höber fehlt auf dem Bild).
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 06.03.2024
Die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach, das zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehört, haben kürzlich ihren neuen Einrichtungsbeirat gewählt. Der neue Einrichtungsbeirat wird die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner vertreten und aktiv an der Gestaltung des Lebens im Altenzentrum mitwirken. Der Einrichtungsbeirat setzt sich aus fünf engagierten Bewohnern zusammen: Theresa Gottheis, Christian Rohowski, Margarete Rötting, Elfriede Horst und Frieda Ute Höber. Diese engagierten Menschen werden sich für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner einsetzen und gemeinsam mit der Einrichtungsleitung daran arbeiten, das Altenzentrum Rodenbach zu einem lebendigen und harmonischen Ort zu machen. Den Vorsitz des Einrichtungsbeirats übernimmt Christian Rohowski, Theresa Gottheis wird als Stellvertreterin fungieren.

Die Aufgaben des Einrichtungsbeirats umfassen unter anderem die Vertretung der Bewohnerinnen und Bewohner, die Mitgestaltung des Lebens in der Pflegeeinrichtung sowie die Kommunikation mit der Leitung Einrichtung. Der Einrichtungsbeirat ist Ansprechpartner für die Anliegen und Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner. Er vertritt ihre Interessen gegenüber der Einrichtungsleitung und anderen Gremien. Gemeinsam mit der Einrichtungsleitung plant und setzt der Beirat Veranstaltungen, Aktivitäten und Projekte um, um das soziale Leben im Altenzentrum zu bereichern und die Gemeinschaft zu stärken. Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg, bedankte sich herzlich bei allen Bewohnerinnen und Bewohnern für ihre Teilnahme an der Wahl und gratulierte dem neuen Beirat zur gewonnenen Wahl. Sie freut sich auf eine gute Zusammenarbeit und überreichte jedem Mitglied des Beirats einen Blumenstrauß als Zeichen der Wertschätzung.
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05Mär2024

Michael Walter für 20-jähriges Betriebsjubiläum geehrt

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises danken für Engagement

(Von links) Uta Feick, Marco Maier, Michael Walter, Reinhold Walz und Tobias Jäger vor der Unternehmenszentrale der APZ-MKK in Rodenbach
Gesamtunternehmen - Dienstag, 05.03.2024
Im Rahmen einer kleinen Feier in der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in Rodenbach, wurde kürzlich der stellvertretende Leiter der Finanzbuchhaltung, Michael Walter, für sein 20-jähriges Betriebsjubiläum geehrt. Der Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier, der stellvertretende Geschäftsführer Reinhold Walz, der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger und die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Uta Feick gratulierten dem geschätzten Kollegen zum runden Jubiläum und überreichten ihm als Zeichen des Dankes einen Blumenstrauß und eine Urkunde. Gemeinsam würdigten sie das fortwährende Engagement und den Einsatz in der Finanzbuchhaltung und darüber hinaus.

„Michael Walter zeigt immer besonderen Einsatz. Er ist nicht nur ein Experte in der Finanzbuchhaltung, sondern auch ein verlässlicher Partner – so hat er in der Vergangenheit für einen längeren Zeitraum die Debitorenbuchhaltung unterstützt, als dort Personalengpässe herrschten. Wir schätzen seine Arbeit sehr und freuen uns, ihn in unserem Team zu haben”, sagte Marco Maier. Dem stimmte auch Reinhold Walz als direkter Vorgesetzter zu und ergänzte: „Michael Walter ist ein tadelloser Kollege, mit dem die Zusammenarbeit immer reibungslos und angenehm ist. Er hat sich in den vergangenen 20 Jahren stetig weitergebildet und ist immer auf dem neuesten Stand der Buchführung. Daneben schätze ich an ihm seinen hintergründigen und pointierten Humor.”
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29Feb2024

Ehrenamtliche zum Frühstück eingeladen

Seniorenzentrum Gründau bedankt sich für Engagement

(Von links) Hielay Aryobi, Sibylle Hees, Irmgard Kalbfleisch, Jaqueline Koch, Sigrid Rösch, Ute Severin, Rainer Raschdorf und Dorothee Roskosch beim gemeinsamen Frühstück.
Seniorenzentrum Gründau - Donnerstag, 29.02.2024
Zu einem gemeinsamen Frühstück, haben die Einrichtungsleiterin Ute Severin, die Pflegedienstleiterin Hielay Aryobi und die Hauswirtschaftsleiterin Dorothea Roskosch, kürzlich die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Seniorenzentrum Gründau empfangen. Das gemeinsame Frühstück war ein Ausdruck der Dankbarkeit und der Anerkennung für das fortwährende Engagement der Ehrenamtlichen, die sich regelmäßig für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums einsetzen. Zudem war es eine gute Gelegenheit, sich auszutauschen. Die Ehrenamtlichen bieten regelmäßig unterschiedliche Aktivitäten für die Seniorinnen und Senioren an, wie beispielsweise Übungen für die Muskulatur und das Gedächtnis, Beschäftigung für Menschen mit Demenz, Bingo, Musik und Tierbesuche. Mehrere Ehrenamtliche sind daneben auch im Einrichtungsbeirat vertreten, der die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner vertritt.

Bei dem Frühstück konnten sich die Ehrenamtlichen auch untereinander über ihre Angebote austauschen. Sie erzählten von ihren Erfahrungen, ihren Motivationen und ihren Wünschen für die Zukunft. Die Einrichtungsleitung bedankte sich bei ihnen für ihren wertvollen Beitrag zum Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner und überreichte ihnen kleine Geschenke. Das Seniorenzentrum Gründau ist immer auf der Suche nach weiteren Personen, die sich ehrenamtlich engagieren möchten. Die Einrichtung bietet zahlreiche Möglichkeiten, sich einzubringen und etwas Gutes für die Bewohnerinnen und Bewohner zu tun. Interessierte können sich unter der Telefonnummer 06051/ 8897112 melden und einen Termin vereinbaren. Das Seniorenzentrum Gründau ist eine von 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), die großen Wert auf eine individuelle und qualifizierte Pflege und ein abwechslungsreiches Betreuungsangebot legen.
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27Feb2024

Gratulation zur erfolgreich bestandenen Meisterprüfung

Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier lobt Max Geis für Eigeninitiative

Der Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier gratuliert Max Geis zur bestandenen Meisterprüfung im Elektrotechnikerhandwerk und lobt dessen Eigeninitiative.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 27.02.2024
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich über den Erfolg ihres IT-Mitarbeiters Max Geis, der kürzlich die Meisterprüfung im Elektrotechnikerhandwerk bestanden hat. Geis hat die Meisterprüfung komplett neben seiner Tätigkeit bei den APZ-MKK absolviert. Der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier, lobt die Eigeninitiative von Geis: „Max Geis hat sich ein ehrgeiziges Ziel gesetzt und es mit viel Fleiß und Engagement erreicht. Er hat bewiesen, dass er sich stetig weiterentwickeln und neue Herausforderungen meistern kann. Wir sind stolz, ihn in unserem Team zu haben und gratulieren ihm herzlich zur bestandenen Meisterprüfung.“ Auch der Leiter der IT, Fred Lach, ist voll des Lobes für Geis: „Er ist zielstrebig und kompetent und beherrscht sein Fachgebiet hervorragend. Er ist immer bereit, sich neuen Aufgaben zu stellen und innovative Lösungen zu finden. Daneben ist er der netteste Kollege, den man sich wünschen kann.“

Für die Worte des Lobes und der Anerkennung, bedankte sich Max Geis. Die Meisterprüfung im Elektrotechnikerhandwerk setzt eine abgeschlossene Berufsausbildung im Elektrotechnik-Handwerk oder einem verwandten Beruf, mindestens vier Jahre Berufserfahrung in diesem Bereich und eine Anmeldung bei der zuständigen Handwerkskammer voraus. Die Meisterprüfung besteht aus vier Teilen: einem praktischen Teil, einem theoretischen Teil, einem betriebswirtschaftlichen, kaufmännischen und rechtlichen Teil und einem berufs- und arbeitspädagogischen Teil. Um sich auf die Meisterprüfung vorzubereiten, hat Geis einen Lehrgang zum Meister im Elektrotechnikerhandwerk (HWK) belegt, der ihm umfangreiche Fachkenntnisse vermittelt und ihn auf die Prüfungsinhalte vorbereitet hat. Die Studiendauer betrug 27 Monate und umfasste ca. 11 Stunden pro Woche. Besonders hervorzuheben ist dabei, dass Max Geis alle Teile der Meisterprüfung selbst finanziert hat.

Die APZ-MKK sind ein kommunaler Träger von derzeit 13 Alten- und Pflegezentren im Main-Kinzig-Kreis, eine weitere ist im Bau. Sie bieten ihren Bewohner*innen eine qualitativ hochwertige und individuelle Betreuung und Pflege an. Die APZ-MKK beschäftigen rund 1.200 Mitarbeiter*innen in unterschiedlichen Bereichen, wie zum Beispiel Pflege, Hauswirtschaft, Verwaltung und IT.
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26Feb2024

Limeshainer Senioren lassen sich Fischbrötchen schmecken

Rewe-Markt Meserjakov erfüllt Bewohnern des Hauses Limeshain einen Wunsch

Die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain ließen sich die vom Rewe-Markt Mesarjakow gespendeten Fischbrötchen schmecken (Foto von Frank C. Müller).
Dependance Haus Limeshain - Montag, 26.02.2024
Eine besondere Überraschung erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain, die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehört. Der Rewe-Markt Meserjakov in Limeshain Rommelhausen spendete für alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Limeshain lecker zubereitete Fischbrötchen, die sich die Seniorinnen und Senioren schon lange gewünscht hatten. Die Aktion entstand aus dem Wunsch einiger Seniorinnen und Senioren heraus, die gerne mal wieder wie früher ein Fischbrötchen essen wollten. Die Anregung kam durch ein Gedächtnistraining zum Thema „Fasching, Rosenmontag und Aschermittwoch“. Das Gedächtnistraining wird von den Sozialen Betreuungskräfte des Hauses regelmäßig angeboten. „Die Fischbrötchen waren so lecker. Das war mal was ganz Außergewöhnliches!“, schwärmte anschließend eine Bewohnerin.

Der Rewe-Markt Meserjakov griff diesen Wunsch gerne auf und versorgte alle Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses mit frischen Fischbrötchen, aus eigener Herstellung. Der Rewe-Markt freute sich, den Seniorinnen und Senioren eine Freude machen zu können. Die Senioren-Dependance Limeshain bedankte sich herzlich für diese Spende und lobte das soziale Engagement des Rewe-Marktes. „Das war eine tolle Geste, die unseren Bewohnerinnen und Bewohnern viel bedeutet hat. Wir sind sehr dankbar für diese Unterstützung“, sagte die Einrichtungsleiterin Petra Bien. Die Senioren-Dependance Limeshain ist eine von vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland, die von den APZ-MKK betrieben werden und pflegebedürftigen Menschen im ländlich geprägten Raum ein Leben in vertrauter Umgebung ermöglichen. In drei Hausgemeinschaften von zehn bis zwölf Personen, werden die Bewohnerinnen und Bewohner in die Tagesgestaltung aktiv miteingebunden.
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23Feb2024

Wir sind bunt. Wir sind stark. Wir sind die APZ-MKK.

Alten- und Pflegezentren des MKK setzen ein Zeichen für die Vielfalt

Setzen gemeinsam ein Zeichen für die Vielfalt in der Gesellschaft: Tanya Yagci (Marketing), Uta Feick (stellvertretende Betriebsratsvorsitzende), Marco Maier (Geschäftsführer), Tobias Jäger (Betriebsratsvorsitzender) und Monika Zimpel (Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement) präsentieren die Plakate, die an vielen Standorten im gesamten Main-Kinzig-Kreis ausgehängt werden
Gesamtunternehmen - Freitag, 23.02.2024
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben eine Plakataktion gestartet, mit der sie ein Zeichen für die Vielfalt in unserer Gesellschaft setzen wollen. Unter dem Motto „Ein besonderes Unternehmen, eine besondere Vielfalt, die einfach richtig wichtig ist“ präsentieren sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den 13 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK auf großformatigen Plakaten. Die APZ-MKK sind ein moderner und weltoffener Arbeitgeber, der niemanden aufgrund der Herkunft, des Glaubens oder der Sexualität benachteiligt.

Im Gegenteil: Die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist eine Bereicherung für das Unternehmen und für die von ihnen betreuten Bewohnerinnen und Bewohner. Bei den APZ-MKK arbeiten täglich Menschen Hand in Hand, die aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen kommen. Sie bringen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in das Unternehmen ein und setzen sich gemeinsam für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner ein. Aus diesem Miteinander und dieser Kollegialität entstehen oftmals enge Freundschaften, wie sich auf Mitarbeiterfesten beobachten lässt.

Bei der Vorstellung der Plakate erklärte der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier, die Idee hinter der Aktion: „Wir wollen mit dieser Plakat-Aktion ein Zeichen setzen – sozusagen ein positives Signal für die Vielfalt in unserer Gesellschaft. Gerade in Zeiten, in denen Zusammenhalt wichtiger ist denn je, zeigen wir in unserer Unternehmensfamilie, wie gut und wichtig Vielfältigkeit ist. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag mit Herz und Verstand für unsere Bewohnerinnen und Bewohner da sind. Sie sind das Gesicht und die Seele der APZ-MKK.“

Die APZ-MKK sind ein kommunales Unternehmen, das 13 Alten- und Pflegezentren im Main-Kinzig-Kreis betreibt. Mit mehr als 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 1000 Plätzen sind sie einer der größten Anbieter im Bereich der stationären Pflege und Betreuung in der Region. Das Unternehmensmotto „Leben mit anderen – Menschen in Gemeinschaft” passt gut zur Plakat-Aktion.

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22Feb2024

Herzerwärmende Spende für Senioren-Dependance Limeshain

Bastelgruppe der Frauenselbsthilfe Krebs schenken den Bewohner*innen Stoffherzen

Die Bastelgruppe der Frauenselbsthilfe Krebs aus Büdingen, hat den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain bunte und anschmiegsame Stoffherzen geschenkt.
Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 22.02.2024
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain im Ronneburger Hügelland freuten sich über eine besondere Überraschung: Die Bastelgruppe der Frauenselbsthilfe Krebs aus Büdingen schenkte ihnen selbstgenähte Stoffherzen, die nicht nur schön aussehen, sondern auch einen guten Zweck erfüllen. Die Herzkissen sind ein Symbol der Solidarität und Unterstützung für Frauen, die eine Brustkrebs-Operation hinter sich haben. Die Kissen helfen, die Schmerzen und den Druck auf die Narben zu lindern, und spenden Trost und Wärme. Die Bastelgruppe der Frauenselbsthilfe Krebs fertigt die Kissen in verschiedenen Größen, Formen und Farben an, und verteilt sie kostenlos an Betroffene und Interessierte.

Hiltrud Bäcker von der Bastelgruppe, besuchte die Senioren-Dependance, um die Herzkissen persönlich zu überreichen. Sie erklärte den Bewohner*innen die Bedeutung und den Nutzen der Kissen, und lud sie ein, sich eines aus der großen Tasche auszusuchen. Die Bewohner*innen waren begeistert von der bunten Auswahl. Die Kissen wurden sofort in die Arme genommen, an die Brust gedrückt oder auf das Sofa gelegt. Die Bewohner*innen bedankten sich herzlich bei Hiltrud Bäcker und der Bastelgruppe für die liebevolle Spende, und luden sie zu einer gemütlichen Kaffeetafel ein. Dabei wurde angeregt über die Aktivitäten der Frauenselbsthilfe gesprochen. Abschließend versprach Bäcker, bald wieder zu kommen, und weitere Herzkissen mitzubringen.

Das Haus Limeshain ist eine von vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland, die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehören. Die APZ-MKK bieten ein vielfältiges Angebot an Betreuungs- und Pflegeleistungen. Die Herzkissen sind ein tolles Beispiel für die Offenheit der Häuser und tragen zur Verbesserung des Wohlbefindens bei.
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20Feb2024

Liebevolle Herzen zum Valentinstag aus Wolle gebastelt

Kreativprojekt in den Senioren-Dependancen Hammersbach und Ronneburg

Anlässlich des Valentinstags haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependancen Ronneburg und Hammersbach wunderschöne Herzen aus Wolle gestaltet.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 20.02.2024
Anlässlich des Valentinstags haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependancen Ronneburg und Hammersbach ein tolles Kreativprojekt umgesetzt. Unter der Anleitung von Andrea Ebert, Fachkraft für Soziale Betreuung, und Silke Hamburger, Betreuungskraft in der Senioren-Dependance Hammersbach, haben sie aus Papp-Rohlingen und Wolle wunderschöne Herzen gestaltet. Die vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland gehören zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), die sich um die Betreuung und Pflege von älteren Menschen kümmern. Das Kreativprojekt war eine von vielen Aktivitäten, die den Bewohnerinnen und Bewohnern angeboten werden, um ihre Lebensfreude und ihr Wohlbefinden zu fördern.

Die Herstellung der Herzen war eine einfache, aber effektvolle Methode, um die Kreativität und die Feinmotorik der Teilnehmenden zu schulen. Die Papp-Rohlinge wurden mit Wolle in unterschiedlichen Farben umwickelt, bis ein schönes Herz entstand. Dabei konnten die Teilnehmenden ihrer Fantasie freien Lauf lassen und individuelle Unikate kreieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten viel Spaß an dem Projekt, das ihnen auch eine Möglichkeit bot, sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. Viele von ihnen hatten früher selbst viel gestrickt oder gehäkelt und konnten so einen neuen Umgang mit dem vertrauten Material Wolle kennenlernen. Die bunten Farben und das weiche Gefühl der Wolle in den Händen regten die Sinne an und weckten positive Emotionen.

Die fertigen Herzen wurden dann mit viel Geschick und Liebe zum Detail drapiert und dekoriert. Die Teilnehmenden waren stolz auf ihre Ergebnisse und freuten sich über die entstandenen Kunstwerke. Die Herzen schmücken nun die Räume der Senioren-Dependancen und verbreiten eine fröhliche und romantische Stimmung. „Wir bedanken uns für die Wolle, die aus einer privaten Spende stammt“, erklärte Andrea Ebert und fügte hinzu: „Das Projekt war eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten und hat uns viel Freude bereitet.“ Die Senioren-Dependancen in Ronneburg und Hammersbach laden alle Interessierten ein, sich über diese und andere Aktionen zu informieren und sich dabei vielleicht sogar zu einem ehrenamtlichen Engagement bei den APZ-MKK inspirieren zu lassen.
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19Feb2024

Wohnstift Hanau erhält 2000€ von der Sparkasse Hanau

Bürgerstiftung Hanau Stadt und Land fördert Spiritualität in der Einrichtung

(Von links) Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski, Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller und die Leitung der Sozialen Betreuung Cordula Delp sind dankbar für die Unterstützung der Bürgerstiftung.
Wohnstift Hanau - Montag, 19.02.2024
In einer bemerkenswerten Geste der Unterstützung hat die Bürgerstiftung der Sparkasse Hanau 2000,00 Euro an das Wohnstift Hanau gespendet, zur Förderung der Spiritualität und der Seelsorge innerhalb der Einrichtung. Dieses Engagement unterstreicht das Bestreben der Bürgerstiftung Hanau Stadt und Land, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner sowie des Personals im Bereich der Altenpflege zu verbessern. Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller, seit 17 Jahren Seelsorgerin im Wohnstift, Milica Vlaoski, Einrichtungsleiterin des Wohnstifts und Cordula Delp, Leitung Soziale Betreuung, drückten ihre tiefe Dankbarkeit gegenüber der Bürgerstiftung aus. Das Wohnstift Hanau, Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, beschäftigt 145 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit Hingabe um die Pflege und die Betreuung der 210 Bewohnerinnen und Bewohner kümmern.

Angesichts der häufig erlebten Unsicherheiten der Bewohnerinnen und Bewohner beim Einzug in eine Pflegeeinrichtung, hat das Projekt „Förderung der Spiritualität“ zum Ziel, die subjektive Lebensqualität durch spirituelle Unterstützung zu erhöhen. Das Projekt adressiert ein Thema, das sowohl für das Personal als auch für die Bewohner*innen von großer Bedeutung ist. Um die Spiritualität als stärkende Ressource wahrzunehmen, plant das Wohnstift Hanau die Durchführung von Vorträgen und Workshops zu existentiellen Themen wie Gesundheit, Krankheit, Sterben, Tod, Wertvorstellungen und Sinnerfahrungen. Zusätzlich sollen gemeinschaftliche Erlebnisse wie gemeinsames Essen und kulturelle Veranstaltungen das Gemeinschaftsgefühl stärken. Angebote von Büchern, Filmen und CDs werden den Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden helfen, sich mit ihrer eigenen Spiritualität und einem transzendenten Selbst- und Weltverständnis auseinanderzusetzen.

Das Wohnstift ist dankbar für weitere Unterstützung, ob in Form ehrenamtlichen Engagements oder finanzieller Zuwendungen, um die geplanten Angebote realisieren zu können (wohnstift.hanau@apz-mkk.de). Die großzügige Spende der Bürgerstiftung, ist ein bedeutender Schritt in Richtung eines tieferen Verständnisses und der Förderung von Spiritualität im Kontext der Altenpflege. „Mit dieser Spende, können wir einen bedeutenden Unterschied im Leben der Menschen machen, die diese Unterstützung am meisten benötigen“, so Beatrice Weimann-Schmeller.
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19Feb2024

Faschingsfeier im Seniorenzentrum Biebergemünd

Burghard Amend alias Bucky sorgt für eine ausgelassene Stimmung

Burghard Amend alias Bucky nahm die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd auf eine musikalische Reise mit.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 19.02.2024
Das Seniorenzentrum Biebergemünd gehört zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und bietet seinen Bewohner*innen ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten. Am Rosenmontag fand im Seniorenzentrum eine fröhliche Faschingsfeier statt. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Burghard Amend alias Bucky, der mit seinem Akkordeon und Keyboard die Cafeteria in eine Karnevalshochburg verwandelte. Er spielte einen bunten Mix aus bekannten Schlagern und Faschingsliedern, die zum Mitsingen und Mitschunkeln einluden. Viele Bewohner*innen standen auf und tanzten so gut mit wie sie konnten, während andere sich mit Faschings-Assesoires schmückten. Auch Angehörige, die Sozialen Betreuungskräfte und Kolleg*innen aus der Pflege waren als Gäste dabei und feierten ausgelassen mit. Eine Bewohnerin fasste die Stimmung treffend zusammen: „Wer heute nicht dabei war, hat was verpasst.“

Das bunte Faschingsprogramm begann am frühen Nachmittag mit gefüllten Kräppeln zum Kaffee trinken und endete mit einem Glas Früchtebowle für alle. Dazwischen war für jede Menge Unterhaltung gesorgt und es gab kaum Verschnaufpausen. Bucky nahm die Bewohner*innen des Seniorenzentrums mit auf eine musikalische Reise durch die Zeit und durch aller Herren Länder. Von „Rote Lippen soll man küssen“ über „Es gibt kein Bier auf Hawaii“ bis hin zu „Wir lagen vor Madagaskar“, „Ententanz“, „Oh Isabella“ und „Laurentia“ – es war für jeden Geschmack etwas dabei. Auch die Mitarbeiter*innen ließen sich zu dem ein oder anderen Tänzchen mitreißen. Der Auftritt von Bucky wurde auch mit dementsprechend viel Applaus gewürdigt. Gegen 17 Uhr leerte sich die Cafeteria langsam, aber die Bewohner*innen hatten noch immer ein Lächeln im Gesicht und das eine oder andere Liedchen auf den Lippen. Es war ein gelungener Nachmittag, der allen viel Freude bereitete.
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16Feb2024

Faschingsfeiern im Altenzentrum Rodenbach

Einrichtungsleitung dankt Firma Waurig für Kuchenspende

Faschingscafé im Altenzentrum Rodenbach mit Kuchenspende der Firma Waurig aus Hammersbach - Bärbel Geschwinder (Angehörige), Agnes Schäfer (Bewohnerin), Christiane Franz (Angehörige), Annemarie Anton (Besucherin).
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 16.02.2024
Das Café „Zeitreise“ im Altenzentrum Rodenbach öffnete kürzlich seine Türen für ein Faschings-Café. Die Veranstaltung wurde von der Sozialen Betreuung organisiert. Unter den Gästen waren Bewohner*innen aus allen Wohnbereichen und der Jungen Pflege, Angehörige, Ehrenamtliche sowie Mitarbeiter*innen. Im gemütlichen Ambiente des Cafés wurden Kaffee, Kuchen und selbst gebackene Waffeln serviert. Besonders erwähnenswert ist, dass die Kuchen und Torten großzügig von der Firma Waurig aus Hammersbach gespendet wurden. Alle Leckereien wurden für je 1 Euro verkauft, und der gesamte Erlös kommt zu 100 Prozent den Bewohner*innen des Altenzentrums zugute. Die Resonanz auf die Feier war sehr positiv, und es gab einhelliges Lob mit der Bitte um eine Wiederholung. Bereits im Dezember fand ein Adventsnachmittag im Café Zeitreise statt, bei dem ebenfalls Kuchen von der Firma Waurig gespendet wurde.

Auch die Faschingsfeier der Jungen Pflege im Gelben Saal des Altenzentrums war ein voller Erfolg. Der Festsaal war festlich geschmückt und dekoriert. Die Gäste genossen Kreppel und Köhler Küsse sowie einen Eierlikör im Waffelbecher. Für musikalische Unterhaltung sorgte Erwin Kraus, der die Stimmung anheizte und zum Tanzen animierte. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Gardetänzerin Amely Loreley Merz, die sogar eine Zugabe geben musste. Alle Anwesenden hatten sich fantasievoll verkleidet und feierten ausgelassen. Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg: „Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz auf unser Café ‘Zeitreise’ und die Faschingsfeier der Jungen Pflege. Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren, die Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung, die Verwaltung und natürlich an die großzügige Firma Waurig aus Hammersbach. Ohne Ihre Unterstützung wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen.“
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15Feb2024

Große Faschingsfeier im Wohnstift Hanau

Humorvolle Büttenreden und schwungvolle Tänze

Die gesamte Veranstaltung im Wohnstift Hanau war ein farbenfrohes Fest, das von Freude, Kreativität und Gemeinschaftsgeist geprägt war. Bewohnerinnen, Mitarbeiterinnen, Angehörige und Ehrenamtliche feierten gemeinsam unter dem Motto “Das Leben bleibt bunt”. Von humorvollen Büttenreden über schwungvolle Tänze – die Atmosphäre war mitreißend und herzlich.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 15.02.2024
Am vergangenen Wochenende fand im Wohnstift Hanau eine ausgelassene Faschingsfeier statt. Unter dem Motto „Das Leben bleibt bunt“ versammelten sich Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen, Angehörige und Ehrenamtliche im festlich dekorierten Blauen Saal. Die Einrichtungsleitung, Milica Vlaoski, begrüßte herzlich die Gäste und dankte allen Mitwirkenden. Besonders hervorgehoben wurde die kreative Arbeit der Hauswirtschaftsabteilung, die den Saal in fröhlichen Farben geschmückt hatte. Auch die Pflege- und Betreuungskräfte leisteten wertvolle Unterstützung beim Kostümieren und Schminken der Bewohner*innen. Traditionell führte Heinz-Otto Rieth durch das abwechslungsreiche Programm. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als Bernd Lukosch mit seiner humorvollen Büttenrede “Der Patient” das Publikum zum Lachen brachte. Der Patient, der statt wirkungsvoller Medikamente lieber das Nebenwirkungsfreie Placebo bevorzugte, sorgte für viele Schmunzler.

Anschließend betrat Melanie Rosenberger die Bütt‘ und berichtete von ihren turbulenten Erlebnissen beim Skifahren. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass Skifahren nicht für jeden geeignet ist. Ihr Beitrag erhielt viel Applaus. Die Tanzmäuse der Concordia Kesselstadt 1867 e.V., unter der Leitung von Sylke Huth, zeigten schwungvolle Tänze und begeisterten die Gäste mit ihren akrobatischen Einlagen und tollen Kostümen. Zum Abschluss gab es eine ausgelassene Polonaise durch den Saal. Musikalisch wurde die Feier vom Neuberger Schlawiner begleitet, der mit seiner Trompeteneinlage und spontanen Liederwünschen aus der Rock 'n Roll Zeit für beste Stimmung sorgte. Die Faschingsfeier im Wohnstift Hanau war ein voller Erfolg, und alle freuen sich bereits auf das nächste bunte Fest.

Die Soziale Betreuungskraft Agnese Russi sorgte für eine besondere Überraschung während der Faschingsfeier. Sie überreichte allen Aktiven farbenfrohe, selbstkreierte Faschingsorden. Diese liebevoll gestalteten Orden waren eines der Highlights der Veranstaltung. Die Bewohnergruppe des WB 7 hatte mit viel Kreativität und Engagement an der Gestaltung der Orden gearbeitet. Jeder Orden war ein Unikat und spiegelte die individuellen Persönlichkeiten der Bewohner wider. Von glitzernden Sternen bis hin zu fröhlichen Masken – die Vielfalt der Motive war beeindruckend. Die strahlenden Gesichter der Aktiven, als sie ihre Orden in Empfang nahmen, zeigten, wie sehr diese Geste geschätzt wurde. Agnese Russi betonte, wie wichtig solche Aktionen für die Gemeinschaft sind.
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14Feb2024

Närrische Tage in den Senioren-Dependancen der APZ-MKK

Bewohner*innen und Mitarbeitende feiern gemeinsam die fünfte Jahreszeit

Fröhliche Stimmung: Bewohnerinnen und Bewohner genießen die närrischen Tage in den Senioren-Dependancen der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 14.02.2024
Mit fröhlichem Schwung und ausgelassener Stimmung zelebrierten die Bewohner*innen und Mitarbeitenden der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland die närrischen Tage. In den zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtungen in Neuberg, Ronneburg, Hammersbach und Limeshain herrschte während der Faschingstage gute Laune und ausgelassenes Feiern. Farbenfrohe Luftballons und schillernde Luftschlangen schmückten die Räumlichkeiten. Zu Beginn der Faschingsfeier lud das Team der sozialen Betreuung der Senioren-Dependance Limeshain zu einem fröhlichen Kreppelkaffee ein. Die süßen Kreppel und duftender Kaffee fanden begeisterte Abnehmer. Und auch für das Festtagsprogramm hatten sich die Betreuungskräfte einige Überraschungen einfallen lassen.

Die Betreuungskraft Daniela Aron hatte für die Bewohner*innen in Limeshain ein unkonventionelles und unterhaltsames Liederquiz vorbereitet. Die Senior*innen hatten sichtlich Freude daran, die richtigen Musiktitel zu erraten. Erwin Kraus, der eigens für die Veranstaltung mit seinem Akkordeon angereist war, erfüllte die Musikwünsche der Bewohner*innen und animierte alle zum Mitsingen und Schunkeln. Auch die Betreuungskräfte Tanja Dazanis und Mandy Lott trugen zur ausgelassenen Stimmung bei. Betreuungskraft Mandy Lott, in ein buntes Kostüm gehüllt, zauberte zur Erheiterung der Anwesenden eine humorvolle Büttenrede aus dem Hut. Den krönenden Abschluss bildete eine fröhliche Polonaise durch die Hausgemeinschaft, angeführt von Betreuungskraft Tanja Dazanis. Die Bewohner*innen beschrieben den Nachmittag als „sehr beschwingt, schön und kurzweilig" – ein gelungener Auftakt für die närrische Zeit im Ronneburger Hügelland.

In der Senioren-Dependance Hammersbach herrschte ausgelassene Stimmung während der närrischen Tage. Bewohner*innen und Mitarbeitende feierten gemeinsam, schunkelten fröhlich und lachten viel. Die bunten Kostüme und die mit Luftballons geschmückten Räume trugen zur festlichen Atmosphäre bei. Betreuungskräfte und Senior*innen genossen den „schönen und kurzweiligen Nachmittag“ voller Heiterkeit und Gemeinschaftsgefühl. Auch in der Senioren-Dependance Neuberg wurde die fünfte Jahreszeit gebührend gefeiert. Bewohner*innen und Mitarbeitende kamen zusammen, um ausgelassen zu schunkeln und gemeinsam zu lachen. Die fröhliche Stimmung war ansteckend, und die Büttenrede sowie die musikalische Begleitung sorgten für beste Unterhaltung. In allen Senioren-Dependancen gehörten Kreppel und Verkleiden von Weiberfasching an fest zum Programm. Faschingsstimmung und Frohsinn regierte mehrere Tage in den Einrichtungen.

Der als „Neuberger Schlawiner“ bekannte Musiker Manfred Körner begeisterte mit seiner Musik die Bewohner*innen im Haus Ronneburg. Mit seinem Programm sorgte er für viele Lacher und animierte die Ronneburger Narren und Jecken dazu ausgelassen auf der Faschingsfeier zu schunkeln und mitzusingen. Helga Gasche, die in der Senioren-Dependance Ronneburg ehrenamtlich tätig ist, erinnerte in ihrer Büttenrede an „die gute alte Zeit“ und erntete dafür viel Applaus. Schallendes Gelächter war aus dem Publikum zu hören, als die Bewohner*innen die Begegnung von Frau Dickwurz, verkörpert von Betreuungskraft Hildegard Golda, und Frau Dürrbein, in deren Rolle Andrea Ebert, Fachkraft für soziale Betreuung, schlüpfte, auf der Bühne beobachten konnten. Anschließend bedankte sich die Soziale Betreuungskraft Ebert bei allen, die an der Vorbereitung der Feier beteiligt war und freute sich, dass „die Bewohnerinnen und Bewohner einen sehr schönen Nachmittag“ hatten
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13Feb2024

Kultureller Austausch durch gemeinsame Begegnungen

Neujahrsbesuch der Lajna Imaillah in der Senioren-Dependance Ronneburg

Ein Neujahrsbesuch im Zeichen des kulturellen Austauschs und der Verständigung – Farhat Ahmed im Gespräch mit dem Bewohner Johann Sitter und der Bewohnerin Kristina Pfeifer.
Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 13.02.2024
Die Senioren-Dependance Ronneburg, erhielt kürzlich einen Neujahrsbesuch im Zeichen des kulturellen Austausches. Farhat Ahmed und Faiza Malik, beide Vertreterinnen der Frauenorganisation Lajna Imaillah Ronneburg / Langenselbold der Ahmadiyya Muslim Jamaat Hanau, überraschten die Bewohner*innen mit herzlichen Neujahrswünschen und liebevoll gestalteten Geschenken. Die Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert begrüßte die Gäste und führte sie in der Einrichtung herum. Als Geschenke hatten sie hübsche Windlichtgläser sowie kleine Täschchen, gefüllt mit Süßigkeiten, Tee und Handcreme mitgebracht. Diese liebevoll zusammengestellten Präsente wurden von den Frauen der Organisation gemeinsam mit ihren Kindern gebastelt.

Die Geste sollte den Bewohnerinnen und Bewohnern eine kleine Freude bereiten und gleichzeitig das Verantwortungsbewusstsein für die Gesellschaft zum Ausdruck bringen. Das Motto der Organisation, „Liebe für alle, Hass für keinen“, spiegelte sich in diesem freundlichen Besuch wider. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance freuten sich außerordentlich über die Aufmerksamkeit und die liebevollen Geschenke. Sie betonten, wie positiv sie diesen Besuch empfanden. Der Neujahrsbesuch bot eine wunderbare Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und das Verständnis füreinander zu fördern. Die Senioren-Dependance Ronneburg hofft auf weitere solche Begegnungen, um den kulturellen Austausch zu stärken.
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09Feb2024

Elke Knolle für 20-jähriges Dienstjubiläum geehrt

Geschäftsführung der Alten- und Pflegezentren MKK loben Einsatz

(Von links) Geschäftsführer Marco Maier, Svenja Kaltschnee, Elke Knolle und der stellvertretend Geschäftsführer Reinhold Walz vor der Unternehmenszentrale der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Freitag, 09.02.2024
Ein besonderer Anlass wurde am Donnerstag in der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Elke Knolle, eine langjährige und geschätzte Mitarbeiterin, beging ihr 20-jähriges Dienstjubiläum. Marco Maier, Geschäftsführer der APZ-MKK und der stellvertretende Geschäftsführer Reinhold Walz, gratulierten ihr gemeinsam mit Svenja Kaltschnee vom Betriebsrat. Sie überreichten ihr einen Blumenstrauß und eine Urkunde und dankten ihr für ihr fortwährendes Engagement und ihre Zuverlässigkeit. „Elke Knolle ist eine Bereicherung für unser Unternehmen. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren stetig weiterentwickelt und immer wieder neue Herausforderungen angenommen. Sie ist eine kompetente und freundliche Ansprechpartnerin und wir sind stolz, Sie in unserem Team zu haben”, erklärte Marco Maier. Dem stimmte auch Reinhold Walz als direkter Vorgesetzter zu und ergänzte: „Elke Knolle hat sich vor allem im Bereich der Kassen- und Finanzverwaltung verdient gemacht. Sie hat einen hohen Qualitätsanspruch an ihre Arbeit und sorgt für eine reibungslose Abwicklung der Zahlungsströme. Sie ist immer bereit, sich weiterzubilden und neue Aufgaben zu übernehmen. Wir gratulieren ihr herzlich zu ihrem Jubiläum und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und Freude bei uns.“

Seit Februar 2004 ist Elke Knolle bei den APZ-MKK beschäftigt. Sie war als Verwaltungsangestellte im Seniorenzentrum Steinau beschäftigt, bevor sie 2012 zur Kassenverwaltung ins Wohnstift Hanau wechselte. Seit 2019 arbeitet sie in der Unternehmenszentrale der APZ-MKK in Rodenbach, wo sie für eine Kollegin eingesprungen ist, die in Elternzeit gegangen ist. Elke Knolle zeigte sich gerührt und dankbar für die Glückwünsche und die Anerkennung ihrer Leistungen. Mit einem strahlenden Lächeln erklärte sie: „In den 20 Jahren meiner Tätigkeit bei den APZ-MKK habe ich viele nette Menschen kennengelernt und bin mit zahlreichen wertvollen Erfahrungen beschenkt worden.“
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07Feb2024

Neujahrsempfang in der Senioren-Dependance Neuberg

Bewohner, Angehörige, Ehrenamtliche und Mitarbeiter feiern gemeinsam

Die Bewohner Josef Bilz (links) und Bodo Puphal (rechts) feiern mit Hausleitung Heike Haase (Mitte).
Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 07.02.2024
Die Senioren-Dependance Neuberg, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, startete das Jahr mit einem fröhlichen Neujahrsempfang für die Bewohner*innen, Angehörigen und Ehrenamtlichen. Einrichtungsleitung Petra Bien und die Hausleitung Heike Haase begrüßten die Gäste mit einer herzlichen Rede, in der sie die Highlights des vergangenen Jahres Revue passieren ließen und einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten gaben. Sie dankten dem engagierten Mitarbeiter*innen für die Vorbereitung der Feier und den Ehrenamtlichen für ihr fortwährendes Engagement. Anschließend wurde auf das neue Jahr angestoßen und das leckere Buffet eröffnet, das vom Team des Hauses mit viel Liebe und Kreativität zubereitet war.

Die vielen unterschiedlichen Häppchen, darunter Würstchen im Schlafrock, Lachshäppchen, kleine Spieße und Küchlein, fanden bei den Gästen großen Anklang. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Manfred Körner, auch bekannt als Neuberger Schlawiner, der mit seinen Schlagern für Stimmung und gute Laune sorgte. Viele Bewohner*innen, Angehörige und Mitarbeitende ließen sich von der Musik mitreißen und schwangen das Tanzbein. Zum Abschluss der Feier gab es noch eine lustige Polonäse, die durch den Raum führte und die Faschingszeit einläutete. Die Bewohner*innen waren begeistert von dem gelungenen Neujahrsempfang und freuten sich auf das neue Jahr. Eine Bewohnerin sagte: „So hat das Jahr gut angefangen. Und so kann es weitergehen.“
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05Feb2024

Neujahrsempfang im Seniorenzentrum Biebergemünd

Einrichtungsleiterin Claudia Spahn bedankt sich für große Unterstützung

Die Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Biebergemünd Claudia Spahn begrüßte die zahlreichen Gäste des Neujahrsempfangs
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 05.02.2024
Das Seniorenzentrum Biebergemünd, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), hat kürzlich seinen Neujahrsempfang veranstaltet. Einrichtungsleiterin Claudia Spahn begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter Bewohner*innen, Angehörige, Ehrenamtliche, Mitarbeiter*innen und Besucher*innen, mit einer herzlichen Rede. Sie dankte allen, die mit ihrem Einsatz das Leben der Bewohner*innen im vergangenen Jahr bereichert haben, und gab einen Ausblick auf die Ziele und Herausforderungen für das neue Jahr. Darunter die Mitarbeiter*innen, die Ehrenamtlichen, Angehörigen, die Hausärzte, die Kirchengemeinden und auch das Experten-Team Palliative Pflege.

Der Neujahrsempfang bot eine Gelegenheit, gemeinsam auf das Jahr 2023 zurückzublicken, das unter dem Motto “Das Beste aus allem machen” stand. Claudia Spahn berichtete von den Erfolgen und Veränderungen, die das Seniorenzentrum im letzten Jahr erlebt hat, wie zum Beispiel die Gewinnung neuer Kolleg/innen und Auszubildenden, die Verabschiedung von langjährigen Mitarbeiter/innen in den Ruhestand, die Begleitung von 35 verstorbenen Bewohner/innen und die Zusammenarbeit mit dem Palliativteam und den Hausärzten. Sie betonte, wie wichtig es ist, die Würde und die Individualität der Bewohner/innen zu respektieren und zu fördern, und wie sehr sie sich über die vielfältigen Aktivitäten und Angebote freut, die das Leben im Seniorenzentrum bereichern.

Der Neujahrsempfang wurde musikalisch umrahmt von Theo Ruppert an der Geige und Stephan Herget am Keyboard, die für eine stimmungsvolle und fröhliche Atmosphäre sorgten. Die Gäste unterhielten sich bei dem Empfang auch mit Pfarrer Karl Peter Aul, der einen geistlichen Impuls gab. Daneben tauschten auch die Gäste, darunter die Bewohner*innen und ihre Angehörigen sowie die Mitarbeiter/innen und die Ehrenamtlichen über ihre persönlichen Erfahrungen und Wünsche aus. Ein besonderer Höhepunkt war die Übergabe von gehäkelten Glückswürmchen, die eine Angehörige für die Bewohner*innen angefertigt hatte – als Glückssymbol für das Neue Jahr. Die Gäste genossen auch die kleinen Häppchen und den Sekt, die vom Hauswirtschaftsteam serviert wurden.

Die Resonanz auf den Neujahrsempfang war durchweg positiv. Die Gäste lobten die gelungene Veranstaltung, die Musik, die Rede der Einrichtungsleiterin und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. „Eine sehr gelungene Veranstaltung. Die Musik war sehr schön“, sagte eine Besucherin. „War auch schön zu hören, wie das vergangene Jahr erlebt wurde und wo die Reise im neuen Jahr hingeht”, meinte ein Bewohner. Das Seniorenzentrum Biebergemünd ist eine von 13 Einrichtungen der APZ-MKK, die sich um die Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen Menschen kümmern. In fünf Wohngruppen mit jeweils 12 Bewohner*innen, bietet das Haus Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und vollstationäre Pflege Betreuung an.
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31Jan2024

Modenschau im Stadtteilzentrum an der Kinzig

Bewohnerinnen werden für einen Nachmittag lang zu Models

Die Modenschau sorgten für viel Spaß und gute Laune bei den Bewohnerinnen des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau.
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Mittwoch, 31.01.2024
Das Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, das zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehört, hat sich kürzlich in einen Laufsteg für Models verwandelt. Bewohnerinnen, Mitarbeiterinnen, Angehörige haben gemeinsam mit Ulrike Kögler vom Unternehmen Mode Mobil einen fröhlichen und modischen Nachmittag verbracht. Zum Start fand eine Modenschau statt, bei der die Bewohnerinnen und eine Betreuungskraft als Models auftraten. Sie präsentierten die neuesten Kollektionen von Mode Mobil, die von Winter- bis Frühlingsmode, Accessoires und vieles mehr umfassten. Die Models erhielten viel Applaus und eine Urkunde für ihre Teilnahme. Im Anschluss konnten die Gäste nach Herzenslust shoppen und sich von Ulrike Kögler beraten lassen. Kögler war begeistert von der Resonanz und dem Engagement der Bewohnerinnen. „Es war eine tolle Erfahrung, hier zu sein und die Freude an der Mode zu teilen. Ich komme gerne wieder“, sagte sie. Das Stadtteilzentrum an der Kinzig bietet regelmäßig unterschiedliche Aktivitäten für seine Bewohner*innen an, um ihnen Abwechslung, Unterhaltung und Geselligkeit zu bieten.
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26Jan2024

Sternsinger begeistern die Bewohner des Wohnstifts Hanau

Pfarrer Andreas Weber von der Katholischen Kirche St. Elisabeth spendet Segen

Die Sternsinger der Katholischen Pfarrgemeinde St. Elisabeth und Pfarrer Andreas Weber besuchen das Wohnstift Hanau.
Wohnstift Hanau - Freitag, 26.01.2024
In einer herzerwärmenden Aktion haben die Sternsinger der Katholischen Pfarrgemeinde St. Elisabeth, unter der Leitung von Pfarrer Andreas Weber, das Wohnstift Hanau besucht und ihre Segensbotschaft in der gesamten Einrichtung verbreitet. Das Wohnstift, eine von zwei Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in Hanau, erlebte damit einen Tag voller Freude. Die Sternsinger, in ihren traditionellen Gewändern, brachten den Segen „20*C+M+B+24 – Christus Mansionem Benedicat, Christus segne dieses Haus“ an die Einrichtung an. Ihr Gesang erfüllte die Wohnbereiche, Einzelzimmer, Flure, das Treppenhaus, den Aufzug, die Küche und den Speisesaal, und schufen eine fröhliche und gesellige Atmosphäre in der gesamten Einrichtung.

Besondere Anerkennung verdienen die jungen Sternsinger, die sich trotz kalten Wetters auf den Weg machten, um Freude und Segen zu spenden. Ihr Einsatz war ein inspirierendes Beispiel für die Gemeinschaft. Die Begegnungen zwischen den Sternsingern, den Bewohner*innen und dem Personal des Wohnstifts waren geprägt von herzlichen Gesprächen und gemeinsamen Momenten der Besinnlichkeit. Es war ein Tag, der lange in Erinnerung bleiben wird, sowohl für die Empfänger des Segens als auch für diejenigen, die ihn überbrachten. Die Aktion endete mit dem Anbringen des Segensschildes an der Tür, begleitet von Liedern und guten Wünschen für das neue Jahr. In diesem Sinne sendet das Wohnstift herzliche Grüße und wünscht allen ein gesegnetes Jahr 2024.
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25Jan2024

Käptn Ballon tritt im Wohn- und Gesundheitszentrum auf

Bewohner*innen des Lebensbaums in Sinntal von Ballonkünstler begeistert

Klaus Löffert alias Käptn Ballon begeistert die Bewohnerin des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum Meta Susanna Dickhardt
Lebensbaum Sinntal - Donnerstag, 25.01.2024
Ein besonderer Gast hat kürzlich im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal für Freude gesorgt: Klaus Löffert, besser bekannt als Käptn Ballon, hat die Bewohner*innen mit seiner Zaubershow und seinen Ballonkreationen begeistert. Das Wohn- und Gesundheitszentrum gehört zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Käptn Ballon ist ein professioneller Zauberer und Ballonkünstler, der seit vielen Jahren Kinder und Erwachsene mit seinen Shows unterhält. Bei seinem Auftritt hat er die Senior*innen in seine Show integriert und ihnen magische Momente beschert. Er ließ Dinge verschwinden und an anderer Stelle wiederauftauchen. Aus aufgepusteten Luftballonschlangen entstanden vor den Augen der Senior*innen die schönsten Blumen, Pudelchen, Herzen und auch Motorräder. Dies ließ auch die Herzen der Menschen höherschlagen, die ansonsten lieber alleine im Zimmer verweilen.

„Es war eine wunderbare Abwechslung für unsere Bewohner*innen. Wir danken Käptn Ballon für seinen Besuch und seine tolle Show“, erklärte Beate Stoppel, Fachkraft für Soziale Betreuung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum. Die Bewohner*innen waren von Käptn Ballon begeistert und bedankten sich mit einem herzlichen Applaus. “Es war so schön, ihn zu sehen. Er hat mich an meine Kindheit erinnert. Er hat uns alle verzaubert”, sagt Meta Susanna Dickhardt, eine Bewohnerin des Wohn- und Gesundheitszentrums. Käptn Ballon hat sich ebenfalls gefreut, den Senioren eine Freude zu machen. „Es ist mir eine Ehre, hier zu sein und den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern”, sagte er. Käptn Ballon tritt auch in Kindergärten, Schulen, Geburtstagen und anderen Veranstaltungen auf und kann telefonisch unter 0176/12345678 oder per E-Mail kaeptnballon@gmail.com kontaktiert werden.
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24Jan2024

Neuer Einrichtungsbeirat in der Senioren-Dependance

Interessenvertretung der Bewohner*innen im Haus Ronneburg begrüßt

(Von links) Begrüßung des neuen Einrichtungsbeirats Klaus J. Daub, Klaus Urban und Elke M. Grasmück.
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 24.01.2024
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg haben einen neuen Einrichtungsbeirat gewählt, nachdem die bisherigen Mitglieder ihre zweijährige Amtszeit zum Ende des vergangenen Jahres beendet hatten. Der Einrichtungsbeirat vertritt die Interessen der Bewohner*innen gegenüber der Einrichtungsleitung und dem Träger. Er ist an allen wichtigen Entscheidungen, welche die Einrichtung betreffen, beteiligt und fördert das Miteinander in der Einrichtung. Die Wahl wurde von einer Reihe von Informationsveranstaltungen begleitet, bei denen sich die Kandidaten den Bewohner*innen vorstellten und Fragen beantworteten. Auch die scheidende Vorsitzende des Einrichtungsbeirates, Sabine Rolle, gab wertvolle Tipps und Erfahrungen weiter. Rolle hatte sich nach vier Jahren im Einrichtungsbeirat, davon zwei Jahre als Vorsitzende, entschieden, nicht mehr zu kandidieren. Sie wurde von den Bewohnerinnen und dem Team der SDR mit großem Dank und Anerkennung verabschiedet. Frau Rolle wird jedoch weiterhin ehrenamtlich in der Einrichtung tätig sein und montags ihr beliebtes Gedächtnisangebot anbieten.

Die Wahl erfolgte per geheimer Abstimmung im Wahlbüro im Fallbachhaus. Für diejenigen, die nicht persönlich anwesend sein konnten, gab es die Möglichkeit der Briefwahl, so war die Wahlbeteiligung unter den Bewohner*innen dann auch entsprechend hoch. Das Ergebnis der Wahl wurde am selben Tag bekannt gegeben. Die drei neuen Mitglieder des Einrichtungsbeirates sind Elke M. Grasmück, Klaus Urban und Klaus J. Daub. Alle drei sind Bewohner*innen der SDR und haben sich bereits in verschiedenen Bereichen engagiert. In der ersten Sitzung des neuen Einrichtungsbeirates wurde Klaus Urban zum Vorsitzenden gewählt. Die Einrichtungsleitung, die Hausleitung und die Fachkraft Soziale Betreuung gratulierten den neuen Mitgliedern des Einrichtungsbeirates herzlich zur Wahl und überreichten ihnen Blumen und Präsente. Sie freuen sich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Bewohner*innen der Senioren-Dependance in Ronneburg
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23Jan2024

Projekt „Älterwerden mit Wohlgefühl“ im Wohnstift Hanau

Soziale Betreuungskräfte erhalten gesundheitsfördernde Impulse für Senioren

Die Leiterin der Sozialen Betreuung Cordula Delp präsentiert gemeinsam mit den Sozialen Betreuungskräften den Nachweis über die Teilnahme am Projekt „Älterwerden mit Wohlgefühl.“
Wohnstift Hanau - Dienstag, 23.01.2024
Das Wohnstift Hanau, das zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehört, hat in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Gesundheitsförderung Pro Vita ein innovatives Projekt durchgeführt, das das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Senior*innen verbessern soll. In dem Projekt „Älterwerden mit Wohlgefühl“ wurden die sozialen Betreuungskräfte geschult und erhielten gesundheitsfördernde Impulse, die sie in den Alltag der Senior*innen integrieren können. Das Projekt fand im vergangenen Jahr statt und umfasste acht Schulungstage, an denen die sozialen Betreuungskräfte an verschiedenen Aktionstagen teilnahmen. Die Aktionstage zeigten gesundheitsfördernde Maßnahmen in Bezug auf die Arbeit mit Senior*innen, wobei die Themenschwerpunkte Bewegung, Entspannung und Ernährung im Fokus standen. Die Kosten für das Projekt wurden von der AOK-Die Gesundheitskasse Hessen und der Bahn-BKK übernommen.

Die Gesellschaft für Gesundheitsförderung Pro Vita hat mit Experten aus Sport-, Gesundheits-, Ernährungswissenschaften und Entspannungstrainern die Aktionstage gestaltet und durchgeführt. Dabei wurde den sozialen Betreuungskräften das Konzept des Nudgings vorgestellt, das die Senior*innen zu mehr Eigenständigkeit und Bewegung anregen soll, beispielsweise durch abwechslungsreiche Getränkestationen oder kleine Erlebnisparcours. Die sozialen Betreuungskräfte zeigten sich begeistert von dem Projekt und berichteten von positiven Erfahrungen und Erkenntnissen. „Die Fortbildungsreihe war klasse, wir konnten viel dazulernen und haben viele neue Impulse erhalten, die wir in unseren Betreuungsalltag sehr gut mit einbauen können“, sagte eine Teilnehmerin. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, wir haben auch viel gelacht. In der Gruppe war mir besonders der Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, ergänzte eine andere Teilnehmerin.

Zum Abschluss der Schulung überreichte Christiana Chapligin den sozialen Betreuungskräften eine Materialbox mit Igelbällen und Therabändern, die sie für ihre Arbeit mit den Senior*innen nutzen können. „Es hat mir große Freude bereitet, so motivierte Teilnehmer zu unterrichten. Ich bin überzeugt, dass sie mit ihrem Engagement und ihrer Kreativität das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Senioren im Wohnstift Hanau erhöhen werden“, sagte Chapligin. Das Projekt „Älterwerden mit Wohlgefühl“ ist auch ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Wohnstift Hanau, der Gesellschaft für Gesundheitsförderung Pro Vita und den Krankenkassen, die sich gemeinsam für die Gesundheit und das Wohlergehen der Senior*innen einsetzen.
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22Jan2024

Winterzauber auf dem Main – Seniorenbüro lädt zu Ausflug ein

Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau genießen eine ganz besondere Schifffahrt

Winterzauber auf dem Main – bei ihrer gemeinsamen Schifffahrt bewundern die Senioren die winterliche Landschaft und unterhalten sich angeregt bei Kaffee und Kuchen.
Wohnstift Hanau - Montag, 22.01.2024
Es war ein Tag voller Freude und Gemütlichkeit: Die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, unternahmen eine winterliche Schifffahrt auf dem Main. Begleitet wurden sie von der Fachkraft für Soziale Betreuung Yvonne Menge und den Betreuungskräften Miriam Peralta und Christel Brosch, die sich liebevoll um die Senioren kümmerten. Die Schifffahrt war eine von vielen Veranstaltungen, die das Seniorenbüro der Stadt Hanau für die älteren Bürger*innen organisiert. Das Ziel war, ihnen eine Abwechslung vom Alltag zu bieten und ihnen die Schönheit der Region zu zeigen. Das stimmungsvoll geschmückte Schiff bot dafür den perfekten Rahmen. Die Fahrt ging mainaufwärts und zurück, vorbei an malerischen Landschaften, historischen Städten und imposanten Brücken. Die Senioren konnten die Aussicht bewundern, sich unterhalten und bei Kaffee und Kuchen die winterliche Atmosphäre genießen.

Die Schifffahrt auf dem Main war ein voller Erfolg: Die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau waren begeistert von dem Erlebnis und bedankten sich herzlich bei den Organisatoren und ihren Begleiterinnen. „Es war so schön, im nächsten Jahr bin ich wieder dabei“, sagte eine Bewohnerin strahlend. Auch die Betreuungskräfte waren rundum zufrieden mit dem winterlichen Ausflug. „Es ist immer wieder schön, unseren Senioren eine Freude zu machen und ihnen etwas Besonderes zu ermöglichen“, sagte Yvonne Menge. „Wir freuen uns schon auf die nächste Schifffahrt.“ Eine Flusskreuzfahrt auf dem Main ist eine ideale Gelegenheit, um die Vielfalt und Schönheit Deutschlands zu entdecken. Ob im Sommer oder im Winter, ob allein oder in Gesellschaft, ob entspannt oder aktiv, der Main bietet für jeden Geschmack etwas. Wer sich für eine Flusskreuzfahrt auf dem Main entscheidet, kann sich auf eine unvergessliche Reise freuen.
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15Jan2024

Ein doppelter Grund zu feiern am Neujahrstag im Sinntal

Lebensbaum Sinntal: Bewohnerin Anna Schreiber feierte 102. Geburtstag

Prosit Neujahr: Die Mitarbeiterinnen Sonja Bertold und Rosemarie Gärtner, Thomas Gorniak, Carolin Zentgraf und Michael Heilmann stoßen mit Bewohnerin Anna Schreiber mit einem Glas Sekt auf ihren Geburtstag an: Sie wurde 102 Jahre alt.
Lebensbaum Sinntal - Montag, 15.01.2024
Einen doppelten Grund mit einem Glas Sekt anzustoßen, gab es am Neujahrstag im Sinntal: Wenn am 1. Januar das neue Jahr beginnt, freut sich Anna Schreiber, Bewohnerin im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal, gleichzeitig über Anfang ihres neuen Lebensjahres. Am Neujahrstag 1922 geboren wird Schreiber seit diesem Jahr eine besondere Ehre zu teil: Mit 102 Jahren ist sie die Älteste in der Sinntaler Pflegeeinrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.

Herzlich nahm Schreiber alle Glückwünsche entgegen. Angehörige, Freunde, Mitarbeitende und Gäste waren gekommen, um ihr zu ihrem Ehrentag zu gratulieren. Ein großes, buntes Blumengebinde, das sie anlässlich ihres Geburtstages geschenkt bekam, nahm die rüstige, im Herzen junggebliebene Dame mit Freuden an. Geburtstagsständchen, gute Wünsche und liebevolle Umarmungen lassen Schreiber, die auf ein langes Leben blicken kann, voller Vorfreude schon ihren nächsten Geburtstag ins Auge fassen. „Na, das könnt ömmer so gesei“ bemerkte sie vergnügt.
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05Jan2024

Langjährige Verbundenheit zu den Alten- und Pflegezentren

Ehrung der Jubilare im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal

Geehrt wurden: 10 Jahre in der Pflege: Ranulfa Baier, Rosemarie Gärtner, Denise König, Elvira Leipold, Heino Link, Anke Unger, in der Sozialen Betreuung: Bettina Hach, Claudia Möser, Beate Stoppel, die Alltagsbegleiter: Sonja Bertold, Elke Schiefer, Rocio Sperzel, Mileva Winhold, die Reinigungskräfte: Marion Beck und Katharina Prawda, Haustechniker Michael Berkel und Verwaltungskraft Nicole Jöckel. 20 Jahre: Pflegedienstleitung Elke Möser. Verabschiedungen: Ute Müller (20 Jahre Betriebszugehörigkeit) und Edeltraud Lins (10 Jahre Betriebszugehörigkeit)
Lebensbaum Sinntal - Freitag, 05.01.2024
Reichlich Gründe zu feiern, gab es im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal. 18 Kolleginnen und Kollegen blickten gemeinsam auf jeweils 10 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück, Pflegdienstleitung Elke Möser gar auf 20 Jahre. Stolz schauten auch Ute Müller und Edeltraud Lins auf die vergangene Zeit zurück: Beide Mitarbeiterinnen wurden nun in den Ruhestand verabschiedet. Geschäftsführer Marco Maier war gekommen, um die geehrten Kolleginnen persönlich im Namen der Geschäftsleitung und des Aufsichtsrates zu danken: „Unsere engagierten und langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Beste, was den Alten- und Pflegezentren passieren konnte“, ist Maier überzeugt. „Für das Wohl der uns anvertrauten Menschen setzen Sie sich täglich verlässlich ein“, lobte Maier. Diese hohe Einsatzbereitschaft habe auch eine Signalwirkung nach außen: „Sie zeigen, dass wir unsren Beschäftigten ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“.

Einrichtungsleiter Mario Pizzala zollte den versammelten Jubilaren großen Respekt: „In einer unsicheren und schnelllebigen Zeit wie der heutigen ist eine solch langjährige Verbundenheit zu einem Arbeitgeber keine Selbstverständlichkeit mehr“, so Pizzala. „An einem so langen Arbeitsverhältnis wie dem ihren kann man ablesen, dass Werte wie Treue, Langlebigkeit und Verbundenheit nichts an ihrer Bedeutung verloren haben“, betonte der Leiter der Sinntaler Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. In den vergangenen Jahrzehnten sei es den Jubilaren gelungen, die wechselvolle Geschichte der Alten- und Pflegezentren mitzuprägen. Die große Feier sei auch ein Dankeschön des Unternehmens für dieses Engagement.
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04Jan2024

Rückblick auf eine besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit

Bewohner*innen der Senioren-Dependance bedanken sich für tolle Aktionen

(Von links) Wilhelm Baselmann, Manfred Körner (Neuberger Schlawiner), Brunhilde Höger
Dependance Haus Hammersbach - Donnerstag, 04.01.2024
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach, die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehört, erlebten eine fröhliche und besinnliche Weihnachtszeit. Sie wurden von vielen Menschen besucht, die ihnen Freude und Wärme schenkten. Ein besonderes Highlight war das Weihnachtscafé, bei dem die Bewohner*innen gemeinsam feierten. Der Alleinunterhalter „Neuberger Schlawiner“ Manfred Körner sorgte mit seiner Musikauswahl für weihnachtliche Stimmung und animierte die Bewohner*innen zum Mitsingen. Eine besondere Überraschung war der Besuch des Einrichtungsbeirats Andreas Weißer, der in einem prächtigen Nikolauskostüm erschien. Er verteilte mit einer Helferin Äpfel, Mandarinen und Süßigkeiten an alle Bewohner*innen, die sich sehr darüber freuten. Die Feier endete mit einem Lächeln auf den Gesichtern der Bewohner*innen, die sich einig waren, dass es eine sehr schöne Feier war.

Auch in der Vorweihnachtszeit gab es viele schöne Momente in der Dependance. Der Männerchor Hammersbach kam an einem Nachmittag vorbei, um für und mit den Bewohner*innen zu singen. Die Feuerkäfergruppe des Hammersbacher Kindergartens verbrachte einen schönen Vormittag mit den Bewohnerinnen. Sie sangen Weihnachtslieder und verluden im Garten der Dependance mit Andreas Weißer Süßigkeiten mit der Gartenbahn. Die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule Hammersbach spendeten mit viel Liebe gebastelte Weihnachtsdekoration, die nun die Fenster und Tische der Bewohnerinnen schmückt. Eine Dame aus Nidderau überbrachte alljährlich persönliche Weihnachtsgrüße und ein kleines Geschenk für jeden Bewohner*in. Die Senioren-Dependance Hammersbach bedankt sich bei allen Menschen, die den Bewohner*innen in der Weihnachtszeit eine Freude bereitet und an sie gedacht haben. Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr!
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02Jan2024

Schlagerkonzert mit Frank Hammer

Dank an die Bürgerstiftung Hanau Stadt und Land

Freude in der Senioren-Dependance Hammersbach: (Von links) Hannelore Praml, Doris Zimmermann, Frank Hammer, Heinrich Hinkel
Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 02.01.2024
Spontan und überraschend kamen die Bewohner*innen und Bewohner der Senioren-Dependancen Ronneburg und Hammersbach in den Genuss eines besonderen Ohrenschmauses. Musiker Frank Hammer nahm sich recht kurzfristig Zeit, um am Vormittag mit Gesang und Gitarrenspiel bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der Senioren-Dependance Ronneburg für gute Laune zu sorgen. Am Nachmittag tat er dies dann auch in Hammersbach. Frank Hammer spielte in den Hausgemeinschaften und auch in den Zimmern, wenn dies gewünscht war. Dies tat er mit viel Freude und guter Laune, die auf alle Anwesenden übersprang. Tage später schwärmten die Senior*innen noch begeistert von dem Auftritt des Musikers. Frank Hammer traf mit seinem Repertoire aus bekannten Schlagern und Liedern genau den Geschmack der Zuhörenden, die leidenschaftlich Mitsangen. Möglich war der Auftritt durch eine Spende der Bürgerstiftung, für die sich die Dependancen Ronneburg und Hammersbach herzlich bedanken.
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02Jan2024

Plätzchen backen verbindet Generationen

Kindergarten und Altenzentrum planen weitere Aktionen

Die Bewohner*innen Corinna Murray, Wieland Wittkowski und Elke Grambusch (Mitglied des Einrichtungsbeirats) genossen das gemeinsame Plätzchen backen mit den Kindern
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 02.01.2024
Es duftete nach Zimt, Vanille und Schokolade im Kindergarten „Tausendfüßler“ in Rodenbach. Kürzlich waren einige Bewohner*innen der „Jungen Pflege“ des Altenzentrums Rodenbach zum Plätzchen backen eingeladen. Gemeinsam mit den Kindern und den Betreuungskräften kneteten, formten und verzierten sie leckere Plätzchen für die Adventszeit. „Vielen lieben Dank für die Einladung. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit den Kindern zu backen. Sie waren so neugierig, hilfsbereit und fröhlich“, sagte Corinna Murray, eine Bewohnerin der „Jungen Pflege“. Auch Wieland Wittkowski und Elke Grambusch, waren begeistert von dem gemeinsamen Erlebnis: „Es war schön und hat viel Spaß gemacht gemeinsam mit den Kindern zu backen.“

Auch die Erzieher*innen im Kindergarten freuten sich über den gelungenen Austausch zwischen den Generationen. „Es war eine tolle Gelegenheit, unseren Kindern zu zeigen, dass auch ältere und pflegebedürftige Menschen viel zu bieten haben und dass man voneinander lernen kann. Wir möchten gerne die Zusammenarbeit mit dem Altenzentrum fortsetzen und weitere gemeinsame Projekte für Jung und Alt ins Leben rufen“. Auch auf den Wohnbereichen der „Jungen Pflege“ wurde fleißig gebacken. Die Bewohner*innen nutzten die Gelegenheit, um sich in gemütlicher Runde auf die Weihnachtszeit einzustimmen. „Plätzchen backen gehört einfach dazu. Es ist eine schöne Tradition, die Erinnerungen weckt und Freude schenkt“, so eine Bewohnerin.

Das Altenzentrum Rodenbach bietet seit zwanzig Jahren eine spezielle Wohnform für junge pflegebedürftige Menschen an. Die „Junge Pflege“ richtet sich an Menschen unter 65 Jahren, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls dauerhaft pflegebedürftig sind. Ein engagiertes Team aus Pflegekräften, Therapeuten und Sozialen Betreuungskräften sorgt für eine ganzheitliche Versorgung. Im Mittelpunkt stehen die Rehabilitation und Förderung der Bewohner*innen, um ihnen ein möglichst selbstbestimmtes und individuelles Leben zu ermöglichen. Dazu gehören auch Aktivitäten wie Plätzchen backen, die den Alltag bereichern und das Miteinander fördern. Der Fachbereich „Junge Pflege“ ist eine von nur 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen.
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29Dez2023

Rückblick auf das gemeinsam Geleistete

Dank für ein ehrenamtliches Engagement im Wohnstift Hanau

Gemeinsamer Jahresabschluss des Ehrenamtkreises im Wohnstift Hanau
Wohnstift Hanau - Freitag, 29.12.2023
Um dem Ehrenamtskreis im Wohnstift Hanau für seinen engagierten Einsatz gebührend zu danken, lud die Leiterin der sozialen Betreuung, Cordula Delp, die Ehrenamtler*innen zu einem gemeinsamen Abendessen in den festlich geschmückten Blauen Saal ein.
Das Ehrenamt im Wohnstift Hanau, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK, ist ein wichtiger Stützpfeiler in der Betreuung der Bewohner*innen. Sie sind mit unterschiedlichsten Aktivitäten im Wohnstift unterwegs. So kommen sie mit ihren Hunden Oskar, Kira und Frieda zu Besuch, sie bieten Vorleserunden, Kaffeeklatsch und Gedächtnistraining an. Ehrenamtliche Musiker*innen oder auch ganze Chöre geben ihr musikalisches Können zum Besten und sorgen so für regelmäßige Konzerte. Die Ehrenamtlichen helfen beim Backen und Kochen oder gehen mit Bewohnerinnen und Bewohnern Spazieren, sie unterstützen bei Ausflügen und fahren Bewohner*innen mit der Rikscha spazieren. Sie richten gemeinsame Geburtstage aus und unterstützen den Einrichtungsbeirat, ein wichtiges Gremium das die Interessen der Bewohner*innen vertritt.
„Ich freue mich unwahrscheinlich, dass wir eine so große Anzahl von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen im Wohnstift haben, sie alle leisten hier einen sehr wichtigen Beitrag, um das Wohlbefinden der Bewohner*innen stetig zu fördern“, so Cordula Delp und ergänzt „Wir leben Ehrenamt, dazu gehört auch ein offener und ehrlicher Umgang miteinander, auch wenn es mal knirscht. Oft ist es nur eine Kleinigkeit, die es zu lösen gilt, beispielsweise die Parkmöglichkeiten für Ehrenamtliche, die Vorbereitung eines Angebotes oder der Austausch mit den Kolleginnen“. Ein regelmäßiger Austausch mit den Ehrenamtlichen sind den APZ-MKK sehr wichtig. So finden jährlich zentrale Veranstaltungen statt wie Qualitätszirkel, Fortbildungen, gemeinsame Ausflüge und Feste statt. Bei dem nun gemeinsamen Treffen der Ehrenamtlichen des Wohnstiftes in fröhlicher Runde gab es einen regen Austausch, es wurde viel gelacht und Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. „Der Abend hat mir so gut getan“ und „Ich habe mich sehr wohlgefühlt“ waren nur zwei Aussagen von Ehrenamtlichen zu dem gelungenen Jahresabschluss im Ehrenamtskreis.
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21Dez2023

Für eine weihnachtliche Stimmung

Tegut spendet Weihnachtssterne an Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach

Große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenzentrum über Weihnachtssterne.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 21.12.2023
Der Lebensmittelmarkt Tegut, seit diesem Herbst in neuer Nachbarschaft des Altenzentrums Rodenbach, wartete mit einem großen Wagen voller Weihnachtssternen in der Rodenbacher Pflegeeinrichtung auf. Um den Bewohner*innen und Bewohnern des Altenzentrums im Advent eine Freude zu machen und sie auch optisch auf die anstehenden Feiertage einzustimmen, hat die Marktleitung veranlasst, dass jede Bewohnerin und jeder Bewohner einen Weihnachtsstern erhält. Mit Freuden verteilte das Team der sozialen Betreuung um Leitung Nicole Oymak die Weihnachtssterne an den Bewohnerinnen und Bewohner. „Sie alle haben sich so sehr gefreut, ich soll ausdrücklich auch in ihrem im Namen meinen herzlichen Dank ausrichten“, so Nicole Oymak.
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21Dez2023

Plätzchenduft liegt in der Luft

Groß und Klein backen gemeinsam in der Senioren-Dependance

Bewohnerin Renate Brill sticht gemeinsam mit Alexander Rottstedt und Malea Plätzchen aus
Dependance Haus Hammersbach - Donnerstag, 21.12.2023
Im Advent besuchten die Kinder des Naturkindergartens „Die Weidenschafe“ die Senioren-Dependance in Hammersbach. Groß und Klein hatten sich verabredet, um gemeinsam Plätzchen zu backen. Seit fast einem Jahr kommen die Kinder nun regelmäßig in die Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, um Zeit mit den Senioren zu verbringen.

Bereits am frühen Morgen hatte das Team der Sozialen Betreuung der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in Hammersbach den Teig vorbereitet, damit die kleinen und die großen Bäcker umgehend damit beginnen konnten, Mürbeteigplätzchen auszustechen. Zum Verzieren bestrichen die Kinder und Senioren die gebackenen Plätzchen sorgfältig mit Zuckerguss und verstreuten bunte Streuseln darauf. Anschließend verbrachten Jung und Alt gemeinsam den Vormittag: Kinder und Senioren hörten gemeinsam Weihnachtslieder, zu denen die Kinder tanzten, sie spielten miteinander und ließen es sich auch nicht nehmen, von Lebkuchen und Limonade zu naschen.

Das Miteinander der Generationen zu fördern ist den Mitarbeitern der Senioren-Dependance Hammersbach ein großes Anliegen: „Große und Kleine haben sich mittlerweile gut kennengelernt und freuen sich über das Miteinander“, berichtet Andrea Ebert, Fachkraft für soziale Betreuung der Senioren-Dependance Hammersbach. Wenn sie sieht, wie sehr den Kindern die Einrichtung vertraut geworden ist, ist sie glücklich: „Die Kinder bewegen sich frei in der Senioren-Dependance und fragen gezielt nach Spielangeboten“.

Darüber, dass die Kooperation im nächsten Jahr weitergeführt werden soll, freut sich Andrea Ebert besonders: „Für die Bewohnerinnen und Bewohner ist es immer ein besonderes Ereignis und eine willkommene Abwechslung, wenn die Kinder kommen und das Haus mit Unbeschwertheit und Leben füllen“.
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20Dez2023

Streicheleinheiten für Albert, Knoppers und Hase

Im Advent besuchen drei Alpakas das Altenzentrum in Rodenbach

Die Alpakas Albert, Knoppers und Hase besuchten in Begleitung der Angestellten des Alpakahof Kunznickel Annette Eich, Sabrina Jahl und Mathias Jahl das Altenzentrum Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 20.12.2023
Über tierischen Besuch der besonderen Art freuten sich die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Altenzentrums Rodenbach im Advent: Annette Eich sowie Sabrina und Mathias Jahl, Angestellte des Alpakahofs Kunznickel, kamen mit drei ihrer Tiere in die Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.

Im Foyer hatten die Bewohner*innen zunächst Gelegenheit, die drei Alpakas kennenzulernen. Albert, Knoppers und Hase genossen sichtlich die Streicheleinheiten der Bewohner*innen, die sie mit Leckerli verwöhnten.

Auch bettlägerige Bewohner*innen des Altenzentrums konnten sich an diesem außergewöhnlichen Besuch erfreuen, denn die kleinen Kamele, die den Umgang mit Menschen gewöhnt sind, zogen in Begleitung der Mitarbeiter*innen des Alpakahofs durch die Wohnbereiche. Das Alpaka ist ein aus den südamerikanischen Anden stammendes domestiziertes Kamel, das ursprünglich wegen seiner Wolle gezüchtet wurde. Ihr ruhiger und friedfertiger Charakter macht es möglich, die Tiere in der tiergestützten Therapie einzusetzen.

„Sie haben unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und den Mitarbeitern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert“, dankte Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg herzlich dem Team des Alpakahofs für sein Kommen. „Es war ein toller Besuch“.
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20Dez2023

Festliche Überraschung der Kita Hainchen

Ein bunter Tannenbaum und Weihnachtslieder für die Senioren-Dependance Limeshain

Die kreativen Kids der Kita Hainchen haben gemeinsam mit Maryann Böhme und Christopher Prokein vom IKK Südwest Kundencenter in Hanau den Baum für die Bewohner der Senioren-Dependance in Limeshain geschmückt
Dependance Haus Limeshain - Mittwoch, 20.12.2023
Die Kindertagesstätte Hainchen "Ein Haus für ALLE am Kastanienbaum" hat die Senioren-Dependance Limeshain mit einer ganz besonderen Überraschung in vorweihnachtliche Stimmung versetzt.

In der Kita Hainchen wurde fleißig gebastelt und Weihnachtslieder eingeübt. Alles, damit die Kinder den Bewohnerinnen und Bewohnern einen kindlich geschmückten, bunten Tannenbaum schenken und sie mit Weihnachtsmelodien erfreuen konnten. Dann war es schließlich so weit: Der von den Kindern selbst gestaltete Baumschmuck und eine prächtige Nordmanntanne wurden der Senioren-Dependance überreicht.

Ins Leben gerufen wurde die Weihnachtsaktion von Agnieszka Skopp von der Kita Hainchen und Maryann Böhme vom IKK Südwest Kundencenter in Hanau. Gemeinsam mit 21 aufgeregten Kita-Kids sorgten sie für eine freudige Überraschung bei den Bewohnern. „Es hat so viel Spaß gemacht zu erleben, mit welchem Enthusiasmus und kreativem Einsatz die Kinder diesen Tag vorbereitet haben. Wir hoffen, dass sie unter den Bewohnern etwas Weihnachtszauber verbreiten konnten", so Agnieszka Skopp.

Die Resonanz in der Senioren-Dependance war überwältigend, wie Anja Naumann, Leiterin der sozialen Betreuung bestätigte: „Die Kinder Kita Hainchen haben sich so viele Mühe gegeben uns allen eine Freude zu machen. Und das ist ihnen auch wirklich gelungen.!“ „Herzlichen Dank an alle Beteiligten für diesen wunderbaren Tag,“ ergänzt Petra Bien, Einrichtungsleiterin.

Auch Maryann Böhme vom IKK Südwest Kundencenter in Hanau war begeistert: „Ich habe nur glückliche Gesichter gesehen. Es freut uns, wenn wir mit den Aktionen etwas Freude spenden können. Ohne die Kita Hainchen Kids wäre uns das nicht gelungen – Danke, dass ihr uns bei der Überraschung unterstützt habt!“ Und selbst das Maskottchen der IKK Südwest, Faultier Fred, wollte sich diese schöne Weihnachtsaktion in der Senioren-Dependance Haus Limeshain nicht entgehen lassen. So zauberte Fred nicht nur den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht, sondern vor allem auch den Kita-Kids. Als Dankeschön verteilte das gemütliche Faultier Fred Weckmänner an die fleißigen Bastelkids.
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