Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-KreisesLogin | Sitemap | nach unten

Alten- und Pflegezentren

Nachrichten und Presseartikel

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...
23Feb2024

Wir sind bunt. Wir sind stark. Wir sind die APZ-MKK.

Alten- und Pflegezentren des MKK setzen ein Zeichen für die Vielfalt

Setzen gemeinsam ein Zeichen für die Vielfalt in der Gesellschaft: Tanya Yagci (Marketing), Uta Feick (stellvertretende Betriebsratsvorsitzende), Marco Maier (Geschäftsführer), Tobias Jäger (Betriebsratsvorsitzender) und Monika Zimpel (Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement) präsentieren die Plakate, die an vielen Standorten im gesamten Main-Kinzig-Kreis ausgehängt werden
Gesamtunternehmen - Freitag, 23.02.2024
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben eine Plakataktion gestartet, mit der sie ein Zeichen für die Vielfalt in unserer Gesellschaft setzen wollen. Unter dem Motto „Ein besonderes Unternehmen, eine besondere Vielfalt, die einfach richtig wichtig ist“ präsentieren sich Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den 13 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK auf großformatigen Plakaten. Die APZ-MKK sind ein moderner und weltoffener Arbeitgeber, der niemanden aufgrund der Herkunft, des Glaubens oder der Sexualität benachteiligt.

Im Gegenteil: Die Vielfalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist eine Bereicherung für das Unternehmen und für die von ihnen betreuten Bewohnerinnen und Bewohner. Bei den APZ-MKK arbeiten täglich Menschen Hand in Hand, die aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen kommen. Sie bringen ihr Wissen und ihre Fähigkeiten in das Unternehmen ein und setzen sich gemeinsam für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner ein. Aus diesem Miteinander und dieser Kollegialität entstehen oftmals enge Freundschaften, wie sich auf Mitarbeiterfesten beobachten lässt.

Bei der Vorstellung der Plakate erklärte der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier, die Idee hinter der Aktion: „Wir wollen mit dieser Plakat-Aktion ein Zeichen setzen – sozusagen ein positives Signal für die Vielfalt in unserer Gesellschaft. Gerade in Zeiten, in denen Zusammenhalt wichtiger ist denn je, zeigen wir in unserer Unternehmensfamilie, wie gut und wichtig Vielfältigkeit ist. Wir sind stolz auf unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die jeden Tag mit Herz und Verstand für unsere Bewohnerinnen und Bewohner da sind. Sie sind das Gesicht und die Seele der APZ-MKK.“

Die APZ-MKK sind ein kommunales Unternehmen, das 13 Alten- und Pflegezentren im Main-Kinzig-Kreis betreibt. Mit mehr als 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und rund 1000 Plätzen sind sie einer der größten Anbieter im Bereich der stationären Pflege und Betreuung in der Region. Das Unternehmensmotto „Leben mit anderen – Menschen in Gemeinschaft” passt gut zur Plakat-Aktion.

Veröffentlichter Zeitungsartikel...
Artikel teilen
22Feb2024

Herzerwärmende Spende für Senioren-Dependance Limeshain

Bastelgruppe der Frauenselbsthilfe Krebs schenken den Bewohner*innen Stoffherzen

Die Bastelgruppe der Frauenselbsthilfe Krebs aus Büdingen, hat den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain bunte und anschmiegsame Stoffherzen geschenkt.
Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 22.02.2024
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain im Ronneburger Hügelland freuten sich über eine besondere Überraschung: Die Bastelgruppe der Frauenselbsthilfe Krebs aus Büdingen schenkte ihnen selbstgenähte Stoffherzen, die nicht nur schön aussehen, sondern auch einen guten Zweck erfüllen. Die Herzkissen sind ein Symbol der Solidarität und Unterstützung für Frauen, die eine Brustkrebs-Operation hinter sich haben. Die Kissen helfen, die Schmerzen und den Druck auf die Narben zu lindern, und spenden Trost und Wärme. Die Bastelgruppe der Frauenselbsthilfe Krebs fertigt die Kissen in verschiedenen Größen, Formen und Farben an, und verteilt sie kostenlos an Betroffene und Interessierte.

Hiltrud Bäcker von der Bastelgruppe, besuchte die Senioren-Dependance, um die Herzkissen persönlich zu überreichen. Sie erklärte den Bewohner*innen die Bedeutung und den Nutzen der Kissen, und lud sie ein, sich eines aus der großen Tasche auszusuchen. Die Bewohner*innen waren begeistert von der bunten Auswahl. Die Kissen wurden sofort in die Arme genommen, an die Brust gedrückt oder auf das Sofa gelegt. Die Bewohner*innen bedankten sich herzlich bei Hiltrud Bäcker und der Bastelgruppe für die liebevolle Spende, und luden sie zu einer gemütlichen Kaffeetafel ein. Dabei wurde angeregt über die Aktivitäten der Frauenselbsthilfe gesprochen. Abschließend versprach Bäcker, bald wieder zu kommen, und weitere Herzkissen mitzubringen.

Das Haus Limeshain ist eine von vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland, die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehören. Die APZ-MKK bieten ein vielfältiges Angebot an Betreuungs- und Pflegeleistungen. Die Herzkissen sind ein tolles Beispiel für die Offenheit der Häuser und tragen zur Verbesserung des Wohlbefindens bei.
Artikel teilen
20Feb2024

Liebevolle Herzen zum Valentinstag aus Wolle gebastelt

Kreativprojekt in den Senioren-Dependancen Hammersbach und Ronneburg

Anlässlich des Valentinstags haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependancen Ronneburg und Hammersbach wunderschöne Herzen aus Wolle gestaltet.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 20.02.2024
Anlässlich des Valentinstags haben die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependancen Ronneburg und Hammersbach ein tolles Kreativprojekt umgesetzt. Unter der Anleitung von Andrea Ebert, Fachkraft für Soziale Betreuung, und Silke Hamburger, Betreuungskraft in der Senioren-Dependance Hammersbach, haben sie aus Papp-Rohlingen und Wolle wunderschöne Herzen gestaltet. Die vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland gehören zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), die sich um die Betreuung und Pflege von älteren Menschen kümmern. Das Kreativprojekt war eine von vielen Aktivitäten, die den Bewohnerinnen und Bewohnern angeboten werden, um ihre Lebensfreude und ihr Wohlbefinden zu fördern.

Die Herstellung der Herzen war eine einfache, aber effektvolle Methode, um die Kreativität und die Feinmotorik der Teilnehmenden zu schulen. Die Papp-Rohlinge wurden mit Wolle in unterschiedlichen Farben umwickelt, bis ein schönes Herz entstand. Dabei konnten die Teilnehmenden ihrer Fantasie freien Lauf lassen und individuelle Unikate kreieren. Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten viel Spaß an dem Projekt, das ihnen auch eine Möglichkeit bot, sich an ihre Vergangenheit zu erinnern. Viele von ihnen hatten früher selbst viel gestrickt oder gehäkelt und konnten so einen neuen Umgang mit dem vertrauten Material Wolle kennenlernen. Die bunten Farben und das weiche Gefühl der Wolle in den Händen regten die Sinne an und weckten positive Emotionen.

Die fertigen Herzen wurden dann mit viel Geschick und Liebe zum Detail drapiert und dekoriert. Die Teilnehmenden waren stolz auf ihre Ergebnisse und freuten sich über die entstandenen Kunstwerke. Die Herzen schmücken nun die Räume der Senioren-Dependancen und verbreiten eine fröhliche und romantische Stimmung. „Wir bedanken uns für die Wolle, die aus einer privaten Spende stammt“, erklärte Andrea Ebert und fügte hinzu: „Das Projekt war eine tolle Erfahrung für alle Beteiligten und hat uns viel Freude bereitet.“ Die Senioren-Dependancen in Ronneburg und Hammersbach laden alle Interessierten ein, sich über diese und andere Aktionen zu informieren und sich dabei vielleicht sogar zu einem ehrenamtlichen Engagement bei den APZ-MKK inspirieren zu lassen.
Artikel teilen
19Feb2024

Wohnstift Hanau erhält 2000€ von der Sparkasse Hanau

Bürgerstiftung Hanau Stadt und Land fördert Spiritualität in der Einrichtung

(Von links) Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski, Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller und die Leitung der Sozialen Betreuung Cordula Delp sind dankbar für die Unterstützung der Bürgerstiftung.
Wohnstift Hanau - Montag, 19.02.2024
In einer bemerkenswerten Geste der Unterstützung hat die Bürgerstiftung der Sparkasse Hanau 2000,00 Euro an das Wohnstift Hanau gespendet, zur Förderung der Spiritualität und der Seelsorge innerhalb der Einrichtung. Dieses Engagement unterstreicht das Bestreben der Bürgerstiftung Hanau Stadt und Land, das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner sowie des Personals im Bereich der Altenpflege zu verbessern. Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller, seit 17 Jahren Seelsorgerin im Wohnstift, Milica Vlaoski, Einrichtungsleiterin des Wohnstifts und Cordula Delp, Leitung Soziale Betreuung, drückten ihre tiefe Dankbarkeit gegenüber der Bürgerstiftung aus. Das Wohnstift Hanau, Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, beschäftigt 145 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die sich mit Hingabe um die Pflege und die Betreuung der 210 Bewohnerinnen und Bewohner kümmern.

Angesichts der häufig erlebten Unsicherheiten der Bewohnerinnen und Bewohner beim Einzug in eine Pflegeeinrichtung, hat das Projekt „Förderung der Spiritualität“ zum Ziel, die subjektive Lebensqualität durch spirituelle Unterstützung zu erhöhen. Das Projekt adressiert ein Thema, das sowohl für das Personal als auch für die Bewohner*innen von großer Bedeutung ist. Um die Spiritualität als stärkende Ressource wahrzunehmen, plant das Wohnstift Hanau die Durchführung von Vorträgen und Workshops zu existentiellen Themen wie Gesundheit, Krankheit, Sterben, Tod, Wertvorstellungen und Sinnerfahrungen. Zusätzlich sollen gemeinschaftliche Erlebnisse wie gemeinsames Essen und kulturelle Veranstaltungen das Gemeinschaftsgefühl stärken. Angebote von Büchern, Filmen und CDs werden den Bewohnerinnen, Bewohnern und Mitarbeitenden helfen, sich mit ihrer eigenen Spiritualität und einem transzendenten Selbst- und Weltverständnis auseinanderzusetzen.

Das Wohnstift ist dankbar für weitere Unterstützung, ob in Form ehrenamtlichen Engagements oder finanzieller Zuwendungen, um die geplanten Angebote realisieren zu können (wohnstift.hanau@apz-mkk.de). Die großzügige Spende der Bürgerstiftung, ist ein bedeutender Schritt in Richtung eines tieferen Verständnisses und der Förderung von Spiritualität im Kontext der Altenpflege. „Mit dieser Spende, können wir einen bedeutenden Unterschied im Leben der Menschen machen, die diese Unterstützung am meisten benötigen“, so Beatrice Weimann-Schmeller.
Artikel teilen
19Feb2024

Faschingsfeier im Seniorenzentrum Biebergemünd

Burghard Amend alias Bucky sorgt für eine ausgelassene Stimmung

Burghard Amend alias Bucky nahm die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd auf eine musikalische Reise mit.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 19.02.2024
Das Seniorenzentrum Biebergemünd gehört zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und bietet seinen Bewohner*innen ein vielfältiges Angebot an Aktivitäten. Am Rosenmontag fand im Seniorenzentrum eine fröhliche Faschingsfeier statt. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Burghard Amend alias Bucky, der mit seinem Akkordeon und Keyboard die Cafeteria in eine Karnevalshochburg verwandelte. Er spielte einen bunten Mix aus bekannten Schlagern und Faschingsliedern, die zum Mitsingen und Mitschunkeln einluden. Viele Bewohner*innen standen auf und tanzten so gut mit wie sie konnten, während andere sich mit Faschings-Assesoires schmückten. Auch Angehörige, die Sozialen Betreuungskräfte und Kolleg*innen aus der Pflege waren als Gäste dabei und feierten ausgelassen mit. Eine Bewohnerin fasste die Stimmung treffend zusammen: „Wer heute nicht dabei war, hat was verpasst.“

Das bunte Faschingsprogramm begann am frühen Nachmittag mit gefüllten Kräppeln zum Kaffee trinken und endete mit einem Glas Früchtebowle für alle. Dazwischen war für jede Menge Unterhaltung gesorgt und es gab kaum Verschnaufpausen. Bucky nahm die Bewohner*innen des Seniorenzentrums mit auf eine musikalische Reise durch die Zeit und durch aller Herren Länder. Von „Rote Lippen soll man küssen“ über „Es gibt kein Bier auf Hawaii“ bis hin zu „Wir lagen vor Madagaskar“, „Ententanz“, „Oh Isabella“ und „Laurentia“ – es war für jeden Geschmack etwas dabei. Auch die Mitarbeiter*innen ließen sich zu dem ein oder anderen Tänzchen mitreißen. Der Auftritt von Bucky wurde auch mit dementsprechend viel Applaus gewürdigt. Gegen 17 Uhr leerte sich die Cafeteria langsam, aber die Bewohner*innen hatten noch immer ein Lächeln im Gesicht und das eine oder andere Liedchen auf den Lippen. Es war ein gelungener Nachmittag, der allen viel Freude bereitete.
Artikel teilen
16Feb2024

Faschingsfeiern im Altenzentrum Rodenbach

Einrichtungsleitung dankt Firma Waurig für Kuchenspende

Faschingscafé im Altenzentrum Rodenbach mit Kuchenspende der Firma Waurig aus Hammersbach - Bärbel Geschwinder (Angehörige), Agnes Schäfer (Bewohnerin), Christiane Franz (Angehörige), Annemarie Anton (Besucherin).
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 16.02.2024
Das Café „Zeitreise“ im Altenzentrum Rodenbach öffnete kürzlich seine Türen für ein Faschings-Café. Die Veranstaltung wurde von der Sozialen Betreuung organisiert. Unter den Gästen waren Bewohner*innen aus allen Wohnbereichen und der Jungen Pflege, Angehörige, Ehrenamtliche sowie Mitarbeiter*innen. Im gemütlichen Ambiente des Cafés wurden Kaffee, Kuchen und selbst gebackene Waffeln serviert. Besonders erwähnenswert ist, dass die Kuchen und Torten großzügig von der Firma Waurig aus Hammersbach gespendet wurden. Alle Leckereien wurden für je 1 Euro verkauft, und der gesamte Erlös kommt zu 100 Prozent den Bewohner*innen des Altenzentrums zugute. Die Resonanz auf die Feier war sehr positiv, und es gab einhelliges Lob mit der Bitte um eine Wiederholung. Bereits im Dezember fand ein Adventsnachmittag im Café Zeitreise statt, bei dem ebenfalls Kuchen von der Firma Waurig gespendet wurde.

Auch die Faschingsfeier der Jungen Pflege im Gelben Saal des Altenzentrums war ein voller Erfolg. Der Festsaal war festlich geschmückt und dekoriert. Die Gäste genossen Kreppel und Köhler Küsse sowie einen Eierlikör im Waffelbecher. Für musikalische Unterhaltung sorgte Erwin Kraus, der die Stimmung anheizte und zum Tanzen animierte. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Gardetänzerin Amely Loreley Merz, die sogar eine Zugabe geben musste. Alle Anwesenden hatten sich fantasievoll verkleidet und feierten ausgelassen. Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg: „Wir sind überwältigt von der positiven Resonanz auf unser Café ‘Zeitreise’ und die Faschingsfeier der Jungen Pflege. Ein herzliches Dankeschön an alle Organisatoren, die Mitarbeiterinnen der sozialen Betreuung, die Verwaltung und natürlich an die großzügige Firma Waurig aus Hammersbach. Ohne Ihre Unterstützung wäre diese Veranstaltung nicht möglich gewesen.“
Artikel teilen
15Feb2024

Große Faschingsfeier im Wohnstift Hanau

Humorvolle Büttenreden und schwungvolle Tänze

Die gesamte Veranstaltung im Wohnstift Hanau war ein farbenfrohes Fest, das von Freude, Kreativität und Gemeinschaftsgeist geprägt war. Bewohnerinnen, Mitarbeiterinnen, Angehörige und Ehrenamtliche feierten gemeinsam unter dem Motto “Das Leben bleibt bunt”. Von humorvollen Büttenreden über schwungvolle Tänze – die Atmosphäre war mitreißend und herzlich.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 15.02.2024
Am vergangenen Wochenende fand im Wohnstift Hanau eine ausgelassene Faschingsfeier statt. Unter dem Motto „Das Leben bleibt bunt“ versammelten sich Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen, Angehörige und Ehrenamtliche im festlich dekorierten Blauen Saal. Die Einrichtungsleitung, Milica Vlaoski, begrüßte herzlich die Gäste und dankte allen Mitwirkenden. Besonders hervorgehoben wurde die kreative Arbeit der Hauswirtschaftsabteilung, die den Saal in fröhlichen Farben geschmückt hatte. Auch die Pflege- und Betreuungskräfte leisteten wertvolle Unterstützung beim Kostümieren und Schminken der Bewohner*innen. Traditionell führte Heinz-Otto Rieth durch das abwechslungsreiche Programm. Die Stimmung erreichte ihren Höhepunkt, als Bernd Lukosch mit seiner humorvollen Büttenrede “Der Patient” das Publikum zum Lachen brachte. Der Patient, der statt wirkungsvoller Medikamente lieber das Nebenwirkungsfreie Placebo bevorzugte, sorgte für viele Schmunzler.

Anschließend betrat Melanie Rosenberger die Bütt‘ und berichtete von ihren turbulenten Erlebnissen beim Skifahren. Dabei kam sie zu dem Schluss, dass Skifahren nicht für jeden geeignet ist. Ihr Beitrag erhielt viel Applaus. Die Tanzmäuse der Concordia Kesselstadt 1867 e.V., unter der Leitung von Sylke Huth, zeigten schwungvolle Tänze und begeisterten die Gäste mit ihren akrobatischen Einlagen und tollen Kostümen. Zum Abschluss gab es eine ausgelassene Polonaise durch den Saal. Musikalisch wurde die Feier vom Neuberger Schlawiner begleitet, der mit seiner Trompeteneinlage und spontanen Liederwünschen aus der Rock 'n Roll Zeit für beste Stimmung sorgte. Die Faschingsfeier im Wohnstift Hanau war ein voller Erfolg, und alle freuen sich bereits auf das nächste bunte Fest.

Die Soziale Betreuungskraft Agnese Russi sorgte für eine besondere Überraschung während der Faschingsfeier. Sie überreichte allen Aktiven farbenfrohe, selbstkreierte Faschingsorden. Diese liebevoll gestalteten Orden waren eines der Highlights der Veranstaltung. Die Bewohnergruppe des WB 7 hatte mit viel Kreativität und Engagement an der Gestaltung der Orden gearbeitet. Jeder Orden war ein Unikat und spiegelte die individuellen Persönlichkeiten der Bewohner wider. Von glitzernden Sternen bis hin zu fröhlichen Masken – die Vielfalt der Motive war beeindruckend. Die strahlenden Gesichter der Aktiven, als sie ihre Orden in Empfang nahmen, zeigten, wie sehr diese Geste geschätzt wurde. Agnese Russi betonte, wie wichtig solche Aktionen für die Gemeinschaft sind.
Artikel teilen
14Feb2024

Närrische Tage in den Senioren-Dependancen der APZ-MKK

Bewohner*innen und Mitarbeitende feiern gemeinsam die fünfte Jahreszeit

Fröhliche Stimmung: Bewohnerinnen und Bewohner genießen die närrischen Tage in den Senioren-Dependancen der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 14.02.2024
Mit fröhlichem Schwung und ausgelassener Stimmung zelebrierten die Bewohner*innen und Mitarbeitenden der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland die närrischen Tage. In den zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtungen in Neuberg, Ronneburg, Hammersbach und Limeshain herrschte während der Faschingstage gute Laune und ausgelassenes Feiern. Farbenfrohe Luftballons und schillernde Luftschlangen schmückten die Räumlichkeiten. Zu Beginn der Faschingsfeier lud das Team der sozialen Betreuung der Senioren-Dependance Limeshain zu einem fröhlichen Kreppelkaffee ein. Die süßen Kreppel und duftender Kaffee fanden begeisterte Abnehmer. Und auch für das Festtagsprogramm hatten sich die Betreuungskräfte einige Überraschungen einfallen lassen.

Die Betreuungskraft Daniela Aron hatte für die Bewohner*innen in Limeshain ein unkonventionelles und unterhaltsames Liederquiz vorbereitet. Die Senior*innen hatten sichtlich Freude daran, die richtigen Musiktitel zu erraten. Erwin Kraus, der eigens für die Veranstaltung mit seinem Akkordeon angereist war, erfüllte die Musikwünsche der Bewohner*innen und animierte alle zum Mitsingen und Schunkeln. Auch die Betreuungskräfte Tanja Dazanis und Mandy Lott trugen zur ausgelassenen Stimmung bei. Betreuungskraft Mandy Lott, in ein buntes Kostüm gehüllt, zauberte zur Erheiterung der Anwesenden eine humorvolle Büttenrede aus dem Hut. Den krönenden Abschluss bildete eine fröhliche Polonaise durch die Hausgemeinschaft, angeführt von Betreuungskraft Tanja Dazanis. Die Bewohner*innen beschrieben den Nachmittag als „sehr beschwingt, schön und kurzweilig" – ein gelungener Auftakt für die närrische Zeit im Ronneburger Hügelland.

In der Senioren-Dependance Hammersbach herrschte ausgelassene Stimmung während der närrischen Tage. Bewohner*innen und Mitarbeitende feierten gemeinsam, schunkelten fröhlich und lachten viel. Die bunten Kostüme und die mit Luftballons geschmückten Räume trugen zur festlichen Atmosphäre bei. Betreuungskräfte und Senior*innen genossen den „schönen und kurzweiligen Nachmittag“ voller Heiterkeit und Gemeinschaftsgefühl. Auch in der Senioren-Dependance Neuberg wurde die fünfte Jahreszeit gebührend gefeiert. Bewohner*innen und Mitarbeitende kamen zusammen, um ausgelassen zu schunkeln und gemeinsam zu lachen. Die fröhliche Stimmung war ansteckend, und die Büttenrede sowie die musikalische Begleitung sorgten für beste Unterhaltung. In allen Senioren-Dependancen gehörten Kreppel und Verkleiden von Weiberfasching an fest zum Programm. Faschingsstimmung und Frohsinn regierte mehrere Tage in den Einrichtungen.

Der als „Neuberger Schlawiner“ bekannte Musiker Manfred Körner begeisterte mit seiner Musik die Bewohner*innen im Haus Ronneburg. Mit seinem Programm sorgte er für viele Lacher und animierte die Ronneburger Narren und Jecken dazu ausgelassen auf der Faschingsfeier zu schunkeln und mitzusingen. Helga Gasche, die in der Senioren-Dependance Ronneburg ehrenamtlich tätig ist, erinnerte in ihrer Büttenrede an „die gute alte Zeit“ und erntete dafür viel Applaus. Schallendes Gelächter war aus dem Publikum zu hören, als die Bewohner*innen die Begegnung von Frau Dickwurz, verkörpert von Betreuungskraft Hildegard Golda, und Frau Dürrbein, in deren Rolle Andrea Ebert, Fachkraft für soziale Betreuung, schlüpfte, auf der Bühne beobachten konnten. Anschließend bedankte sich die Soziale Betreuungskraft Ebert bei allen, die an der Vorbereitung der Feier beteiligt war und freute sich, dass „die Bewohnerinnen und Bewohner einen sehr schönen Nachmittag“ hatten
Artikel teilen
13Feb2024

Kultureller Austausch durch gemeinsame Begegnungen

Neujahrsbesuch der Lajna Imaillah in der Senioren-Dependance Ronneburg

Ein Neujahrsbesuch im Zeichen des kulturellen Austauschs und der Verständigung – Farhat Ahmed im Gespräch mit dem Bewohner Johann Sitter und der Bewohnerin Kristina Pfeifer.
Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 13.02.2024
Die Senioren-Dependance Ronneburg, erhielt kürzlich einen Neujahrsbesuch im Zeichen des kulturellen Austausches. Farhat Ahmed und Faiza Malik, beide Vertreterinnen der Frauenorganisation Lajna Imaillah Ronneburg / Langenselbold der Ahmadiyya Muslim Jamaat Hanau, überraschten die Bewohner*innen mit herzlichen Neujahrswünschen und liebevoll gestalteten Geschenken. Die Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert begrüßte die Gäste und führte sie in der Einrichtung herum. Als Geschenke hatten sie hübsche Windlichtgläser sowie kleine Täschchen, gefüllt mit Süßigkeiten, Tee und Handcreme mitgebracht. Diese liebevoll zusammengestellten Präsente wurden von den Frauen der Organisation gemeinsam mit ihren Kindern gebastelt.

Die Geste sollte den Bewohnerinnen und Bewohnern eine kleine Freude bereiten und gleichzeitig das Verantwortungsbewusstsein für die Gesellschaft zum Ausdruck bringen. Das Motto der Organisation, „Liebe für alle, Hass für keinen“, spiegelte sich in diesem freundlichen Besuch wider. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance freuten sich außerordentlich über die Aufmerksamkeit und die liebevollen Geschenke. Sie betonten, wie positiv sie diesen Besuch empfanden. Der Neujahrsbesuch bot eine wunderbare Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich kennenzulernen und das Verständnis füreinander zu fördern. Die Senioren-Dependance Ronneburg hofft auf weitere solche Begegnungen, um den kulturellen Austausch zu stärken.
Artikel teilen
09Feb2024

Elke Knolle für 20-jähriges Dienstjubiläum geehrt

Geschäftsführung der Alten- und Pflegezentren MKK loben Einsatz

(Von links) Geschäftsführer Marco Maier, Svenja Kaltschnee, Elke Knolle und der stellvertretend Geschäftsführer Reinhold Walz vor der Unternehmenszentrale der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Freitag, 09.02.2024
Ein besonderer Anlass wurde am Donnerstag in der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Elke Knolle, eine langjährige und geschätzte Mitarbeiterin, beging ihr 20-jähriges Dienstjubiläum. Marco Maier, Geschäftsführer der APZ-MKK und der stellvertretende Geschäftsführer Reinhold Walz, gratulierten ihr gemeinsam mit Svenja Kaltschnee vom Betriebsrat. Sie überreichten ihr einen Blumenstrauß und eine Urkunde und dankten ihr für ihr fortwährendes Engagement und ihre Zuverlässigkeit. „Elke Knolle ist eine Bereicherung für unser Unternehmen. Sie hat sich in den letzten 20 Jahren stetig weiterentwickelt und immer wieder neue Herausforderungen angenommen. Sie ist eine kompetente und freundliche Ansprechpartnerin und wir sind stolz, Sie in unserem Team zu haben”, erklärte Marco Maier. Dem stimmte auch Reinhold Walz als direkter Vorgesetzter zu und ergänzte: „Elke Knolle hat sich vor allem im Bereich der Kassen- und Finanzverwaltung verdient gemacht. Sie hat einen hohen Qualitätsanspruch an ihre Arbeit und sorgt für eine reibungslose Abwicklung der Zahlungsströme. Sie ist immer bereit, sich weiterzubilden und neue Aufgaben zu übernehmen. Wir gratulieren ihr herzlich zu ihrem Jubiläum und wünschen ihr weiterhin viel Erfolg und Freude bei uns.“

Seit Februar 2004 ist Elke Knolle bei den APZ-MKK beschäftigt. Sie war als Verwaltungsangestellte im Seniorenzentrum Steinau beschäftigt, bevor sie 2012 zur Kassenverwaltung ins Wohnstift Hanau wechselte. Seit 2019 arbeitet sie in der Unternehmenszentrale der APZ-MKK in Rodenbach, wo sie für eine Kollegin eingesprungen ist, die in Elternzeit gegangen ist. Elke Knolle zeigte sich gerührt und dankbar für die Glückwünsche und die Anerkennung ihrer Leistungen. Mit einem strahlenden Lächeln erklärte sie: „In den 20 Jahren meiner Tätigkeit bei den APZ-MKK habe ich viele nette Menschen kennengelernt und bin mit zahlreichen wertvollen Erfahrungen beschenkt worden.“
Artikel teilen
07Feb2024

Neujahrsempfang in der Senioren-Dependance Neuberg

Bewohner, Angehörige, Ehrenamtliche und Mitarbeiter feiern gemeinsam

Die Bewohner Josef Bilz (links) und Bodo Puphal (rechts) feiern mit Hausleitung Heike Haase (Mitte).
Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 07.02.2024
Die Senioren-Dependance Neuberg, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, startete das Jahr mit einem fröhlichen Neujahrsempfang für die Bewohner*innen, Angehörigen und Ehrenamtlichen. Einrichtungsleitung Petra Bien und die Hausleitung Heike Haase begrüßten die Gäste mit einer herzlichen Rede, in der sie die Highlights des vergangenen Jahres Revue passieren ließen und einen Ausblick auf die kommenden Aktivitäten gaben. Sie dankten dem engagierten Mitarbeiter*innen für die Vorbereitung der Feier und den Ehrenamtlichen für ihr fortwährendes Engagement. Anschließend wurde auf das neue Jahr angestoßen und das leckere Buffet eröffnet, das vom Team des Hauses mit viel Liebe und Kreativität zubereitet war.

Die vielen unterschiedlichen Häppchen, darunter Würstchen im Schlafrock, Lachshäppchen, kleine Spieße und Küchlein, fanden bei den Gästen großen Anklang. Für die musikalische Unterhaltung sorgte Manfred Körner, auch bekannt als Neuberger Schlawiner, der mit seinen Schlagern für Stimmung und gute Laune sorgte. Viele Bewohner*innen, Angehörige und Mitarbeitende ließen sich von der Musik mitreißen und schwangen das Tanzbein. Zum Abschluss der Feier gab es noch eine lustige Polonäse, die durch den Raum führte und die Faschingszeit einläutete. Die Bewohner*innen waren begeistert von dem gelungenen Neujahrsempfang und freuten sich auf das neue Jahr. Eine Bewohnerin sagte: „So hat das Jahr gut angefangen. Und so kann es weitergehen.“
Artikel teilen
05Feb2024

Neujahrsempfang im Seniorenzentrum Biebergemünd

Einrichtungsleiterin Claudia Spahn bedankt sich für große Unterstützung

Die Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Biebergemünd Claudia Spahn begrüßte die zahlreichen Gäste des Neujahrsempfangs
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 05.02.2024
Das Seniorenzentrum Biebergemünd, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), hat kürzlich seinen Neujahrsempfang veranstaltet. Einrichtungsleiterin Claudia Spahn begrüßte die zahlreichen Gäste, darunter Bewohner*innen, Angehörige, Ehrenamtliche, Mitarbeiter*innen und Besucher*innen, mit einer herzlichen Rede. Sie dankte allen, die mit ihrem Einsatz das Leben der Bewohner*innen im vergangenen Jahr bereichert haben, und gab einen Ausblick auf die Ziele und Herausforderungen für das neue Jahr. Darunter die Mitarbeiter*innen, die Ehrenamtlichen, Angehörigen, die Hausärzte, die Kirchengemeinden und auch das Experten-Team Palliative Pflege.

Der Neujahrsempfang bot eine Gelegenheit, gemeinsam auf das Jahr 2023 zurückzublicken, das unter dem Motto “Das Beste aus allem machen” stand. Claudia Spahn berichtete von den Erfolgen und Veränderungen, die das Seniorenzentrum im letzten Jahr erlebt hat, wie zum Beispiel die Gewinnung neuer Kolleg/innen und Auszubildenden, die Verabschiedung von langjährigen Mitarbeiter/innen in den Ruhestand, die Begleitung von 35 verstorbenen Bewohner/innen und die Zusammenarbeit mit dem Palliativteam und den Hausärzten. Sie betonte, wie wichtig es ist, die Würde und die Individualität der Bewohner/innen zu respektieren und zu fördern, und wie sehr sie sich über die vielfältigen Aktivitäten und Angebote freut, die das Leben im Seniorenzentrum bereichern.

Der Neujahrsempfang wurde musikalisch umrahmt von Theo Ruppert an der Geige und Stephan Herget am Keyboard, die für eine stimmungsvolle und fröhliche Atmosphäre sorgten. Die Gäste unterhielten sich bei dem Empfang auch mit Pfarrer Karl Peter Aul, der einen geistlichen Impuls gab. Daneben tauschten auch die Gäste, darunter die Bewohner*innen und ihre Angehörigen sowie die Mitarbeiter/innen und die Ehrenamtlichen über ihre persönlichen Erfahrungen und Wünsche aus. Ein besonderer Höhepunkt war die Übergabe von gehäkelten Glückswürmchen, die eine Angehörige für die Bewohner*innen angefertigt hatte – als Glückssymbol für das Neue Jahr. Die Gäste genossen auch die kleinen Häppchen und den Sekt, die vom Hauswirtschaftsteam serviert wurden.

Die Resonanz auf den Neujahrsempfang war durchweg positiv. Die Gäste lobten die gelungene Veranstaltung, die Musik, die Rede der Einrichtungsleiterin und die Möglichkeit, miteinander ins Gespräch zu kommen. „Eine sehr gelungene Veranstaltung. Die Musik war sehr schön“, sagte eine Besucherin. „War auch schön zu hören, wie das vergangene Jahr erlebt wurde und wo die Reise im neuen Jahr hingeht”, meinte ein Bewohner. Das Seniorenzentrum Biebergemünd ist eine von 13 Einrichtungen der APZ-MKK, die sich um die Betreuung und Pflege von pflegebedürftigen Menschen kümmern. In fünf Wohngruppen mit jeweils 12 Bewohner*innen, bietet das Haus Kurzzeitpflege, Verhinderungspflege und vollstationäre Pflege Betreuung an.
Artikel teilen
31Jan2024

Modenschau im Stadtteilzentrum an der Kinzig

Bewohnerinnen werden für einen Nachmittag lang zu Models

Die Modenschau sorgten für viel Spaß und gute Laune bei den Bewohnerinnen des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau.
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Mittwoch, 31.01.2024
Das Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, das zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehört, hat sich kürzlich in einen Laufsteg für Models verwandelt. Bewohnerinnen, Mitarbeiterinnen, Angehörige haben gemeinsam mit Ulrike Kögler vom Unternehmen Mode Mobil einen fröhlichen und modischen Nachmittag verbracht. Zum Start fand eine Modenschau statt, bei der die Bewohnerinnen und eine Betreuungskraft als Models auftraten. Sie präsentierten die neuesten Kollektionen von Mode Mobil, die von Winter- bis Frühlingsmode, Accessoires und vieles mehr umfassten. Die Models erhielten viel Applaus und eine Urkunde für ihre Teilnahme. Im Anschluss konnten die Gäste nach Herzenslust shoppen und sich von Ulrike Kögler beraten lassen. Kögler war begeistert von der Resonanz und dem Engagement der Bewohnerinnen. „Es war eine tolle Erfahrung, hier zu sein und die Freude an der Mode zu teilen. Ich komme gerne wieder“, sagte sie. Das Stadtteilzentrum an der Kinzig bietet regelmäßig unterschiedliche Aktivitäten für seine Bewohner*innen an, um ihnen Abwechslung, Unterhaltung und Geselligkeit zu bieten.
Artikel teilen
26Jan2024

Sternsinger begeistern die Bewohner des Wohnstifts Hanau

Pfarrer Andreas Weber von der Katholischen Kirche St. Elisabeth spendet Segen

Die Sternsinger der Katholischen Pfarrgemeinde St. Elisabeth und Pfarrer Andreas Weber besuchen das Wohnstift Hanau.
Wohnstift Hanau - Freitag, 26.01.2024
In einer herzerwärmenden Aktion haben die Sternsinger der Katholischen Pfarrgemeinde St. Elisabeth, unter der Leitung von Pfarrer Andreas Weber, das Wohnstift Hanau besucht und ihre Segensbotschaft in der gesamten Einrichtung verbreitet. Das Wohnstift, eine von zwei Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in Hanau, erlebte damit einen Tag voller Freude. Die Sternsinger, in ihren traditionellen Gewändern, brachten den Segen „20*C+M+B+24 – Christus Mansionem Benedicat, Christus segne dieses Haus“ an die Einrichtung an. Ihr Gesang erfüllte die Wohnbereiche, Einzelzimmer, Flure, das Treppenhaus, den Aufzug, die Küche und den Speisesaal, und schufen eine fröhliche und gesellige Atmosphäre in der gesamten Einrichtung.

Besondere Anerkennung verdienen die jungen Sternsinger, die sich trotz kalten Wetters auf den Weg machten, um Freude und Segen zu spenden. Ihr Einsatz war ein inspirierendes Beispiel für die Gemeinschaft. Die Begegnungen zwischen den Sternsingern, den Bewohner*innen und dem Personal des Wohnstifts waren geprägt von herzlichen Gesprächen und gemeinsamen Momenten der Besinnlichkeit. Es war ein Tag, der lange in Erinnerung bleiben wird, sowohl für die Empfänger des Segens als auch für diejenigen, die ihn überbrachten. Die Aktion endete mit dem Anbringen des Segensschildes an der Tür, begleitet von Liedern und guten Wünschen für das neue Jahr. In diesem Sinne sendet das Wohnstift herzliche Grüße und wünscht allen ein gesegnetes Jahr 2024.
Artikel teilen
25Jan2024

Käptn Ballon tritt im Wohn- und Gesundheitszentrum auf

Bewohner*innen des Lebensbaums in Sinntal von Ballonkünstler begeistert

Klaus Löffert alias Käptn Ballon begeistert die Bewohnerin des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum Meta Susanna Dickhardt
Lebensbaum Sinntal - Donnerstag, 25.01.2024
Ein besonderer Gast hat kürzlich im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal für Freude gesorgt: Klaus Löffert, besser bekannt als Käptn Ballon, hat die Bewohner*innen mit seiner Zaubershow und seinen Ballonkreationen begeistert. Das Wohn- und Gesundheitszentrum gehört zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Käptn Ballon ist ein professioneller Zauberer und Ballonkünstler, der seit vielen Jahren Kinder und Erwachsene mit seinen Shows unterhält. Bei seinem Auftritt hat er die Senior*innen in seine Show integriert und ihnen magische Momente beschert. Er ließ Dinge verschwinden und an anderer Stelle wiederauftauchen. Aus aufgepusteten Luftballonschlangen entstanden vor den Augen der Senior*innen die schönsten Blumen, Pudelchen, Herzen und auch Motorräder. Dies ließ auch die Herzen der Menschen höherschlagen, die ansonsten lieber alleine im Zimmer verweilen.

„Es war eine wunderbare Abwechslung für unsere Bewohner*innen. Wir danken Käptn Ballon für seinen Besuch und seine tolle Show“, erklärte Beate Stoppel, Fachkraft für Soziale Betreuung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum. Die Bewohner*innen waren von Käptn Ballon begeistert und bedankten sich mit einem herzlichen Applaus. “Es war so schön, ihn zu sehen. Er hat mich an meine Kindheit erinnert. Er hat uns alle verzaubert”, sagt Meta Susanna Dickhardt, eine Bewohnerin des Wohn- und Gesundheitszentrums. Käptn Ballon hat sich ebenfalls gefreut, den Senioren eine Freude zu machen. „Es ist mir eine Ehre, hier zu sein und den Menschen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern”, sagte er. Käptn Ballon tritt auch in Kindergärten, Schulen, Geburtstagen und anderen Veranstaltungen auf und kann telefonisch unter 0176/12345678 oder per E-Mail kaeptnballon@gmail.com kontaktiert werden.
Artikel teilen
24Jan2024

Neuer Einrichtungsbeirat in der Senioren-Dependance

Interessenvertretung der Bewohner*innen im Haus Ronneburg begrüßt

(Von links) Begrüßung des neuen Einrichtungsbeirats Klaus J. Daub, Klaus Urban und Elke M. Grasmück.
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 24.01.2024
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg haben einen neuen Einrichtungsbeirat gewählt, nachdem die bisherigen Mitglieder ihre zweijährige Amtszeit zum Ende des vergangenen Jahres beendet hatten. Der Einrichtungsbeirat vertritt die Interessen der Bewohner*innen gegenüber der Einrichtungsleitung und dem Träger. Er ist an allen wichtigen Entscheidungen, welche die Einrichtung betreffen, beteiligt und fördert das Miteinander in der Einrichtung. Die Wahl wurde von einer Reihe von Informationsveranstaltungen begleitet, bei denen sich die Kandidaten den Bewohner*innen vorstellten und Fragen beantworteten. Auch die scheidende Vorsitzende des Einrichtungsbeirates, Sabine Rolle, gab wertvolle Tipps und Erfahrungen weiter. Rolle hatte sich nach vier Jahren im Einrichtungsbeirat, davon zwei Jahre als Vorsitzende, entschieden, nicht mehr zu kandidieren. Sie wurde von den Bewohnerinnen und dem Team der SDR mit großem Dank und Anerkennung verabschiedet. Frau Rolle wird jedoch weiterhin ehrenamtlich in der Einrichtung tätig sein und montags ihr beliebtes Gedächtnisangebot anbieten.

Die Wahl erfolgte per geheimer Abstimmung im Wahlbüro im Fallbachhaus. Für diejenigen, die nicht persönlich anwesend sein konnten, gab es die Möglichkeit der Briefwahl, so war die Wahlbeteiligung unter den Bewohner*innen dann auch entsprechend hoch. Das Ergebnis der Wahl wurde am selben Tag bekannt gegeben. Die drei neuen Mitglieder des Einrichtungsbeirates sind Elke M. Grasmück, Klaus Urban und Klaus J. Daub. Alle drei sind Bewohner*innen der SDR und haben sich bereits in verschiedenen Bereichen engagiert. In der ersten Sitzung des neuen Einrichtungsbeirates wurde Klaus Urban zum Vorsitzenden gewählt. Die Einrichtungsleitung, die Hausleitung und die Fachkraft Soziale Betreuung gratulierten den neuen Mitgliedern des Einrichtungsbeirates herzlich zur Wahl und überreichten ihnen Blumen und Präsente. Sie freuen sich auf eine gute und konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle der Bewohner*innen der Senioren-Dependance in Ronneburg
Artikel teilen
23Jan2024

Projekt „Älterwerden mit Wohlgefühl“ im Wohnstift Hanau

Soziale Betreuungskräfte erhalten gesundheitsfördernde Impulse für Senioren

Die Leiterin der Sozialen Betreuung Cordula Delp präsentiert gemeinsam mit den Sozialen Betreuungskräften den Nachweis über die Teilnahme am Projekt „Älterwerden mit Wohlgefühl.“
Wohnstift Hanau - Dienstag, 23.01.2024
Das Wohnstift Hanau, das zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehört, hat in Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Gesundheitsförderung Pro Vita ein innovatives Projekt durchgeführt, das das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Senior*innen verbessern soll. In dem Projekt „Älterwerden mit Wohlgefühl“ wurden die sozialen Betreuungskräfte geschult und erhielten gesundheitsfördernde Impulse, die sie in den Alltag der Senior*innen integrieren können. Das Projekt fand im vergangenen Jahr statt und umfasste acht Schulungstage, an denen die sozialen Betreuungskräfte an verschiedenen Aktionstagen teilnahmen. Die Aktionstage zeigten gesundheitsfördernde Maßnahmen in Bezug auf die Arbeit mit Senior*innen, wobei die Themenschwerpunkte Bewegung, Entspannung und Ernährung im Fokus standen. Die Kosten für das Projekt wurden von der AOK-Die Gesundheitskasse Hessen und der Bahn-BKK übernommen.

Die Gesellschaft für Gesundheitsförderung Pro Vita hat mit Experten aus Sport-, Gesundheits-, Ernährungswissenschaften und Entspannungstrainern die Aktionstage gestaltet und durchgeführt. Dabei wurde den sozialen Betreuungskräften das Konzept des Nudgings vorgestellt, das die Senior*innen zu mehr Eigenständigkeit und Bewegung anregen soll, beispielsweise durch abwechslungsreiche Getränkestationen oder kleine Erlebnisparcours. Die sozialen Betreuungskräfte zeigten sich begeistert von dem Projekt und berichteten von positiven Erfahrungen und Erkenntnissen. „Die Fortbildungsreihe war klasse, wir konnten viel dazulernen und haben viele neue Impulse erhalten, die wir in unseren Betreuungsalltag sehr gut mit einbauen können“, sagte eine Teilnehmerin. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, wir haben auch viel gelacht. In der Gruppe war mir besonders der Erfahrungsaustausch sehr wichtig“, ergänzte eine andere Teilnehmerin.

Zum Abschluss der Schulung überreichte Christiana Chapligin den sozialen Betreuungskräften eine Materialbox mit Igelbällen und Therabändern, die sie für ihre Arbeit mit den Senior*innen nutzen können. „Es hat mir große Freude bereitet, so motivierte Teilnehmer zu unterrichten. Ich bin überzeugt, dass sie mit ihrem Engagement und ihrer Kreativität das Wohlbefinden und die Lebensqualität der Senioren im Wohnstift Hanau erhöhen werden“, sagte Chapligin. Das Projekt „Älterwerden mit Wohlgefühl“ ist auch ein Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen dem Wohnstift Hanau, der Gesellschaft für Gesundheitsförderung Pro Vita und den Krankenkassen, die sich gemeinsam für die Gesundheit und das Wohlergehen der Senior*innen einsetzen.
Artikel teilen
22Jan2024

Winterzauber auf dem Main – Seniorenbüro lädt zu Ausflug ein

Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau genießen eine ganz besondere Schifffahrt

Winterzauber auf dem Main – bei ihrer gemeinsamen Schifffahrt bewundern die Senioren die winterliche Landschaft und unterhalten sich angeregt bei Kaffee und Kuchen.
Wohnstift Hanau - Montag, 22.01.2024
Es war ein Tag voller Freude und Gemütlichkeit: Die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, unternahmen eine winterliche Schifffahrt auf dem Main. Begleitet wurden sie von der Fachkraft für Soziale Betreuung Yvonne Menge und den Betreuungskräften Miriam Peralta und Christel Brosch, die sich liebevoll um die Senioren kümmerten. Die Schifffahrt war eine von vielen Veranstaltungen, die das Seniorenbüro der Stadt Hanau für die älteren Bürger*innen organisiert. Das Ziel war, ihnen eine Abwechslung vom Alltag zu bieten und ihnen die Schönheit der Region zu zeigen. Das stimmungsvoll geschmückte Schiff bot dafür den perfekten Rahmen. Die Fahrt ging mainaufwärts und zurück, vorbei an malerischen Landschaften, historischen Städten und imposanten Brücken. Die Senioren konnten die Aussicht bewundern, sich unterhalten und bei Kaffee und Kuchen die winterliche Atmosphäre genießen.

Die Schifffahrt auf dem Main war ein voller Erfolg: Die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau waren begeistert von dem Erlebnis und bedankten sich herzlich bei den Organisatoren und ihren Begleiterinnen. „Es war so schön, im nächsten Jahr bin ich wieder dabei“, sagte eine Bewohnerin strahlend. Auch die Betreuungskräfte waren rundum zufrieden mit dem winterlichen Ausflug. „Es ist immer wieder schön, unseren Senioren eine Freude zu machen und ihnen etwas Besonderes zu ermöglichen“, sagte Yvonne Menge. „Wir freuen uns schon auf die nächste Schifffahrt.“ Eine Flusskreuzfahrt auf dem Main ist eine ideale Gelegenheit, um die Vielfalt und Schönheit Deutschlands zu entdecken. Ob im Sommer oder im Winter, ob allein oder in Gesellschaft, ob entspannt oder aktiv, der Main bietet für jeden Geschmack etwas. Wer sich für eine Flusskreuzfahrt auf dem Main entscheidet, kann sich auf eine unvergessliche Reise freuen.
Artikel teilen
15Jan2024

Ein doppelter Grund zu feiern am Neujahrstag im Sinntal

Lebensbaum Sinntal: Bewohnerin Anna Schreiber feierte 102. Geburtstag

Prosit Neujahr: Die Mitarbeiterinnen Sonja Bertold und Rosemarie Gärtner, Thomas Gorniak, Carolin Zentgraf und Michael Heilmann stoßen mit Bewohnerin Anna Schreiber mit einem Glas Sekt auf ihren Geburtstag an: Sie wurde 102 Jahre alt.
Lebensbaum Sinntal - Montag, 15.01.2024
Einen doppelten Grund mit einem Glas Sekt anzustoßen, gab es am Neujahrstag im Sinntal: Wenn am 1. Januar das neue Jahr beginnt, freut sich Anna Schreiber, Bewohnerin im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal, gleichzeitig über Anfang ihres neuen Lebensjahres. Am Neujahrstag 1922 geboren wird Schreiber seit diesem Jahr eine besondere Ehre zu teil: Mit 102 Jahren ist sie die Älteste in der Sinntaler Pflegeeinrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.

Herzlich nahm Schreiber alle Glückwünsche entgegen. Angehörige, Freunde, Mitarbeitende und Gäste waren gekommen, um ihr zu ihrem Ehrentag zu gratulieren. Ein großes, buntes Blumengebinde, das sie anlässlich ihres Geburtstages geschenkt bekam, nahm die rüstige, im Herzen junggebliebene Dame mit Freuden an. Geburtstagsständchen, gute Wünsche und liebevolle Umarmungen lassen Schreiber, die auf ein langes Leben blicken kann, voller Vorfreude schon ihren nächsten Geburtstag ins Auge fassen. „Na, das könnt ömmer so gesei“ bemerkte sie vergnügt.
Artikel teilen
05Jan2024

Langjährige Verbundenheit zu den Alten- und Pflegezentren

Ehrung der Jubilare im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal

Geehrt wurden: 10 Jahre in der Pflege: Ranulfa Baier, Rosemarie Gärtner, Denise König, Elvira Leipold, Heino Link, Anke Unger, in der Sozialen Betreuung: Bettina Hach, Claudia Möser, Beate Stoppel, die Alltagsbegleiter: Sonja Bertold, Elke Schiefer, Rocio Sperzel, Mileva Winhold, die Reinigungskräfte: Marion Beck und Katharina Prawda, Haustechniker Michael Berkel und Verwaltungskraft Nicole Jöckel. 20 Jahre: Pflegedienstleitung Elke Möser. Verabschiedungen: Ute Müller (20 Jahre Betriebszugehörigkeit) und Edeltraud Lins (10 Jahre Betriebszugehörigkeit)
Lebensbaum Sinntal - Freitag, 05.01.2024
Reichlich Gründe zu feiern, gab es im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal. 18 Kolleginnen und Kollegen blickten gemeinsam auf jeweils 10 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück, Pflegdienstleitung Elke Möser gar auf 20 Jahre. Stolz schauten auch Ute Müller und Edeltraud Lins auf die vergangene Zeit zurück: Beide Mitarbeiterinnen wurden nun in den Ruhestand verabschiedet. Geschäftsführer Marco Maier war gekommen, um die geehrten Kolleginnen persönlich im Namen der Geschäftsleitung und des Aufsichtsrates zu danken: „Unsere engagierten und langjährigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Beste, was den Alten- und Pflegezentren passieren konnte“, ist Maier überzeugt. „Für das Wohl der uns anvertrauten Menschen setzen Sie sich täglich verlässlich ein“, lobte Maier. Diese hohe Einsatzbereitschaft habe auch eine Signalwirkung nach außen: „Sie zeigen, dass wir unsren Beschäftigten ein attraktives Arbeitsumfeld bieten“.

Einrichtungsleiter Mario Pizzala zollte den versammelten Jubilaren großen Respekt: „In einer unsicheren und schnelllebigen Zeit wie der heutigen ist eine solch langjährige Verbundenheit zu einem Arbeitgeber keine Selbstverständlichkeit mehr“, so Pizzala. „An einem so langen Arbeitsverhältnis wie dem ihren kann man ablesen, dass Werte wie Treue, Langlebigkeit und Verbundenheit nichts an ihrer Bedeutung verloren haben“, betonte der Leiter der Sinntaler Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. In den vergangenen Jahrzehnten sei es den Jubilaren gelungen, die wechselvolle Geschichte der Alten- und Pflegezentren mitzuprägen. Die große Feier sei auch ein Dankeschön des Unternehmens für dieses Engagement.
Artikel teilen
04Jan2024

Rückblick auf eine besinnliche und fröhliche Weihnachtszeit

Bewohner*innen der Senioren-Dependance bedanken sich für tolle Aktionen

(Von links) Wilhelm Baselmann, Manfred Körner (Neuberger Schlawiner), Brunhilde Höger
Dependance Haus Hammersbach - Donnerstag, 04.01.2024
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach, die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehört, erlebten eine fröhliche und besinnliche Weihnachtszeit. Sie wurden von vielen Menschen besucht, die ihnen Freude und Wärme schenkten. Ein besonderes Highlight war das Weihnachtscafé, bei dem die Bewohner*innen gemeinsam feierten. Der Alleinunterhalter „Neuberger Schlawiner“ Manfred Körner sorgte mit seiner Musikauswahl für weihnachtliche Stimmung und animierte die Bewohner*innen zum Mitsingen. Eine besondere Überraschung war der Besuch des Einrichtungsbeirats Andreas Weißer, der in einem prächtigen Nikolauskostüm erschien. Er verteilte mit einer Helferin Äpfel, Mandarinen und Süßigkeiten an alle Bewohner*innen, die sich sehr darüber freuten. Die Feier endete mit einem Lächeln auf den Gesichtern der Bewohner*innen, die sich einig waren, dass es eine sehr schöne Feier war.

Auch in der Vorweihnachtszeit gab es viele schöne Momente in der Dependance. Der Männerchor Hammersbach kam an einem Nachmittag vorbei, um für und mit den Bewohner*innen zu singen. Die Feuerkäfergruppe des Hammersbacher Kindergartens verbrachte einen schönen Vormittag mit den Bewohnerinnen. Sie sangen Weihnachtslieder und verluden im Garten der Dependance mit Andreas Weißer Süßigkeiten mit der Gartenbahn. Die Kinder der Astrid-Lindgren-Schule Hammersbach spendeten mit viel Liebe gebastelte Weihnachtsdekoration, die nun die Fenster und Tische der Bewohnerinnen schmückt. Eine Dame aus Nidderau überbrachte alljährlich persönliche Weihnachtsgrüße und ein kleines Geschenk für jeden Bewohner*in. Die Senioren-Dependance Hammersbach bedankt sich bei allen Menschen, die den Bewohner*innen in der Weihnachtszeit eine Freude bereitet und an sie gedacht haben. Wir wünschen allen ein frohes neues Jahr!
Artikel teilen
02Jan2024

Schlagerkonzert mit Frank Hammer

Dank an die Bürgerstiftung Hanau Stadt und Land

Freude in der Senioren-Dependance Hammersbach: (Von links) Hannelore Praml, Doris Zimmermann, Frank Hammer, Heinrich Hinkel
Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 02.01.2024
Spontan und überraschend kamen die Bewohner*innen und Bewohner der Senioren-Dependancen Ronneburg und Hammersbach in den Genuss eines besonderen Ohrenschmauses. Musiker Frank Hammer nahm sich recht kurzfristig Zeit, um am Vormittag mit Gesang und Gitarrenspiel bei den Bewohnerinnen und Bewohnern der Senioren-Dependance Ronneburg für gute Laune zu sorgen. Am Nachmittag tat er dies dann auch in Hammersbach. Frank Hammer spielte in den Hausgemeinschaften und auch in den Zimmern, wenn dies gewünscht war. Dies tat er mit viel Freude und guter Laune, die auf alle Anwesenden übersprang. Tage später schwärmten die Senior*innen noch begeistert von dem Auftritt des Musikers. Frank Hammer traf mit seinem Repertoire aus bekannten Schlagern und Liedern genau den Geschmack der Zuhörenden, die leidenschaftlich Mitsangen. Möglich war der Auftritt durch eine Spende der Bürgerstiftung, für die sich die Dependancen Ronneburg und Hammersbach herzlich bedanken.
Artikel teilen
02Jan2024

Plätzchen backen verbindet Generationen

Kindergarten und Altenzentrum planen weitere Aktionen

Die Bewohner*innen Corinna Murray, Wieland Wittkowski und Elke Grambusch (Mitglied des Einrichtungsbeirats) genossen das gemeinsame Plätzchen backen mit den Kindern
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 02.01.2024
Es duftete nach Zimt, Vanille und Schokolade im Kindergarten „Tausendfüßler“ in Rodenbach. Kürzlich waren einige Bewohner*innen der „Jungen Pflege“ des Altenzentrums Rodenbach zum Plätzchen backen eingeladen. Gemeinsam mit den Kindern und den Betreuungskräften kneteten, formten und verzierten sie leckere Plätzchen für die Adventszeit. „Vielen lieben Dank für die Einladung. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, mit den Kindern zu backen. Sie waren so neugierig, hilfsbereit und fröhlich“, sagte Corinna Murray, eine Bewohnerin der „Jungen Pflege“. Auch Wieland Wittkowski und Elke Grambusch, waren begeistert von dem gemeinsamen Erlebnis: „Es war schön und hat viel Spaß gemacht gemeinsam mit den Kindern zu backen.“

Auch die Erzieher*innen im Kindergarten freuten sich über den gelungenen Austausch zwischen den Generationen. „Es war eine tolle Gelegenheit, unseren Kindern zu zeigen, dass auch ältere und pflegebedürftige Menschen viel zu bieten haben und dass man voneinander lernen kann. Wir möchten gerne die Zusammenarbeit mit dem Altenzentrum fortsetzen und weitere gemeinsame Projekte für Jung und Alt ins Leben rufen“. Auch auf den Wohnbereichen der „Jungen Pflege“ wurde fleißig gebacken. Die Bewohner*innen nutzten die Gelegenheit, um sich in gemütlicher Runde auf die Weihnachtszeit einzustimmen. „Plätzchen backen gehört einfach dazu. Es ist eine schöne Tradition, die Erinnerungen weckt und Freude schenkt“, so eine Bewohnerin.

Das Altenzentrum Rodenbach bietet seit zwanzig Jahren eine spezielle Wohnform für junge pflegebedürftige Menschen an. Die „Junge Pflege“ richtet sich an Menschen unter 65 Jahren, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls dauerhaft pflegebedürftig sind. Ein engagiertes Team aus Pflegekräften, Therapeuten und Sozialen Betreuungskräften sorgt für eine ganzheitliche Versorgung. Im Mittelpunkt stehen die Rehabilitation und Förderung der Bewohner*innen, um ihnen ein möglichst selbstbestimmtes und individuelles Leben zu ermöglichen. Dazu gehören auch Aktivitäten wie Plätzchen backen, die den Alltag bereichern und das Miteinander fördern. Der Fachbereich „Junge Pflege“ ist eine von nur 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen.
Artikel teilen
29Dez2023

Rückblick auf das gemeinsam Geleistete

Dank für ein ehrenamtliches Engagement im Wohnstift Hanau

Gemeinsamer Jahresabschluss des Ehrenamtkreises im Wohnstift Hanau
Wohnstift Hanau - Freitag, 29.12.2023
Um dem Ehrenamtskreis im Wohnstift Hanau für seinen engagierten Einsatz gebührend zu danken, lud die Leiterin der sozialen Betreuung, Cordula Delp, die Ehrenamtler*innen zu einem gemeinsamen Abendessen in den festlich geschmückten Blauen Saal ein.
Das Ehrenamt im Wohnstift Hanau, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK, ist ein wichtiger Stützpfeiler in der Betreuung der Bewohner*innen. Sie sind mit unterschiedlichsten Aktivitäten im Wohnstift unterwegs. So kommen sie mit ihren Hunden Oskar, Kira und Frieda zu Besuch, sie bieten Vorleserunden, Kaffeeklatsch und Gedächtnistraining an. Ehrenamtliche Musiker*innen oder auch ganze Chöre geben ihr musikalisches Können zum Besten und sorgen so für regelmäßige Konzerte. Die Ehrenamtlichen helfen beim Backen und Kochen oder gehen mit Bewohnerinnen und Bewohnern Spazieren, sie unterstützen bei Ausflügen und fahren Bewohner*innen mit der Rikscha spazieren. Sie richten gemeinsame Geburtstage aus und unterstützen den Einrichtungsbeirat, ein wichtiges Gremium das die Interessen der Bewohner*innen vertritt.
„Ich freue mich unwahrscheinlich, dass wir eine so große Anzahl von ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen im Wohnstift haben, sie alle leisten hier einen sehr wichtigen Beitrag, um das Wohlbefinden der Bewohner*innen stetig zu fördern“, so Cordula Delp und ergänzt „Wir leben Ehrenamt, dazu gehört auch ein offener und ehrlicher Umgang miteinander, auch wenn es mal knirscht. Oft ist es nur eine Kleinigkeit, die es zu lösen gilt, beispielsweise die Parkmöglichkeiten für Ehrenamtliche, die Vorbereitung eines Angebotes oder der Austausch mit den Kolleginnen“. Ein regelmäßiger Austausch mit den Ehrenamtlichen sind den APZ-MKK sehr wichtig. So finden jährlich zentrale Veranstaltungen statt wie Qualitätszirkel, Fortbildungen, gemeinsame Ausflüge und Feste statt. Bei dem nun gemeinsamen Treffen der Ehrenamtlichen des Wohnstiftes in fröhlicher Runde gab es einen regen Austausch, es wurde viel gelacht und Pläne für das nächste Jahr geschmiedet. „Der Abend hat mir so gut getan“ und „Ich habe mich sehr wohlgefühlt“ waren nur zwei Aussagen von Ehrenamtlichen zu dem gelungenen Jahresabschluss im Ehrenamtskreis.
Artikel teilen
21Dez2023

Für eine weihnachtliche Stimmung

Tegut spendet Weihnachtssterne an Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach

Große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenzentrum über Weihnachtssterne.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 21.12.2023
Der Lebensmittelmarkt Tegut, seit diesem Herbst in neuer Nachbarschaft des Altenzentrums Rodenbach, wartete mit einem großen Wagen voller Weihnachtssternen in der Rodenbacher Pflegeeinrichtung auf. Um den Bewohner*innen und Bewohnern des Altenzentrums im Advent eine Freude zu machen und sie auch optisch auf die anstehenden Feiertage einzustimmen, hat die Marktleitung veranlasst, dass jede Bewohnerin und jeder Bewohner einen Weihnachtsstern erhält. Mit Freuden verteilte das Team der sozialen Betreuung um Leitung Nicole Oymak die Weihnachtssterne an den Bewohnerinnen und Bewohner. „Sie alle haben sich so sehr gefreut, ich soll ausdrücklich auch in ihrem im Namen meinen herzlichen Dank ausrichten“, so Nicole Oymak.
Artikel teilen
21Dez2023

Plätzchenduft liegt in der Luft

Groß und Klein backen gemeinsam in der Senioren-Dependance

Bewohnerin Renate Brill sticht gemeinsam mit Alexander Rottstedt und Malea Plätzchen aus
Dependance Haus Hammersbach - Donnerstag, 21.12.2023
Im Advent besuchten die Kinder des Naturkindergartens „Die Weidenschafe“ die Senioren-Dependance in Hammersbach. Groß und Klein hatten sich verabredet, um gemeinsam Plätzchen zu backen. Seit fast einem Jahr kommen die Kinder nun regelmäßig in die Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, um Zeit mit den Senioren zu verbringen.

Bereits am frühen Morgen hatte das Team der Sozialen Betreuung der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in Hammersbach den Teig vorbereitet, damit die kleinen und die großen Bäcker umgehend damit beginnen konnten, Mürbeteigplätzchen auszustechen. Zum Verzieren bestrichen die Kinder und Senioren die gebackenen Plätzchen sorgfältig mit Zuckerguss und verstreuten bunte Streuseln darauf. Anschließend verbrachten Jung und Alt gemeinsam den Vormittag: Kinder und Senioren hörten gemeinsam Weihnachtslieder, zu denen die Kinder tanzten, sie spielten miteinander und ließen es sich auch nicht nehmen, von Lebkuchen und Limonade zu naschen.

Das Miteinander der Generationen zu fördern ist den Mitarbeitern der Senioren-Dependance Hammersbach ein großes Anliegen: „Große und Kleine haben sich mittlerweile gut kennengelernt und freuen sich über das Miteinander“, berichtet Andrea Ebert, Fachkraft für soziale Betreuung der Senioren-Dependance Hammersbach. Wenn sie sieht, wie sehr den Kindern die Einrichtung vertraut geworden ist, ist sie glücklich: „Die Kinder bewegen sich frei in der Senioren-Dependance und fragen gezielt nach Spielangeboten“.

Darüber, dass die Kooperation im nächsten Jahr weitergeführt werden soll, freut sich Andrea Ebert besonders: „Für die Bewohnerinnen und Bewohner ist es immer ein besonderes Ereignis und eine willkommene Abwechslung, wenn die Kinder kommen und das Haus mit Unbeschwertheit und Leben füllen“.
Artikel teilen
20Dez2023

Streicheleinheiten für Albert, Knoppers und Hase

Im Advent besuchen drei Alpakas das Altenzentrum in Rodenbach

Die Alpakas Albert, Knoppers und Hase besuchten in Begleitung der Angestellten des Alpakahof Kunznickel Annette Eich, Sabrina Jahl und Mathias Jahl das Altenzentrum Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 20.12.2023
Über tierischen Besuch der besonderen Art freuten sich die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Altenzentrums Rodenbach im Advent: Annette Eich sowie Sabrina und Mathias Jahl, Angestellte des Alpakahofs Kunznickel, kamen mit drei ihrer Tiere in die Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.

Im Foyer hatten die Bewohner*innen zunächst Gelegenheit, die drei Alpakas kennenzulernen. Albert, Knoppers und Hase genossen sichtlich die Streicheleinheiten der Bewohner*innen, die sie mit Leckerli verwöhnten.

Auch bettlägerige Bewohner*innen des Altenzentrums konnten sich an diesem außergewöhnlichen Besuch erfreuen, denn die kleinen Kamele, die den Umgang mit Menschen gewöhnt sind, zogen in Begleitung der Mitarbeiter*innen des Alpakahofs durch die Wohnbereiche. Das Alpaka ist ein aus den südamerikanischen Anden stammendes domestiziertes Kamel, das ursprünglich wegen seiner Wolle gezüchtet wurde. Ihr ruhiger und friedfertiger Charakter macht es möglich, die Tiere in der tiergestützten Therapie einzusetzen.

„Sie haben unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und den Mitarbeitern ein Lächeln ins Gesicht gezaubert“, dankte Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg herzlich dem Team des Alpakahofs für sein Kommen. „Es war ein toller Besuch“.
Artikel teilen
20Dez2023

Festliche Überraschung der Kita Hainchen

Ein bunter Tannenbaum und Weihnachtslieder für die Senioren-Dependance Limeshain

Die kreativen Kids der Kita Hainchen haben gemeinsam mit Maryann Böhme und Christopher Prokein vom IKK Südwest Kundencenter in Hanau den Baum für die Bewohner der Senioren-Dependance in Limeshain geschmückt
Dependance Haus Limeshain - Mittwoch, 20.12.2023
Die Kindertagesstätte Hainchen "Ein Haus für ALLE am Kastanienbaum" hat die Senioren-Dependance Limeshain mit einer ganz besonderen Überraschung in vorweihnachtliche Stimmung versetzt.

In der Kita Hainchen wurde fleißig gebastelt und Weihnachtslieder eingeübt. Alles, damit die Kinder den Bewohnerinnen und Bewohnern einen kindlich geschmückten, bunten Tannenbaum schenken und sie mit Weihnachtsmelodien erfreuen konnten. Dann war es schließlich so weit: Der von den Kindern selbst gestaltete Baumschmuck und eine prächtige Nordmanntanne wurden der Senioren-Dependance überreicht.

Ins Leben gerufen wurde die Weihnachtsaktion von Agnieszka Skopp von der Kita Hainchen und Maryann Böhme vom IKK Südwest Kundencenter in Hanau. Gemeinsam mit 21 aufgeregten Kita-Kids sorgten sie für eine freudige Überraschung bei den Bewohnern. „Es hat so viel Spaß gemacht zu erleben, mit welchem Enthusiasmus und kreativem Einsatz die Kinder diesen Tag vorbereitet haben. Wir hoffen, dass sie unter den Bewohnern etwas Weihnachtszauber verbreiten konnten", so Agnieszka Skopp.

Die Resonanz in der Senioren-Dependance war überwältigend, wie Anja Naumann, Leiterin der sozialen Betreuung bestätigte: „Die Kinder Kita Hainchen haben sich so viele Mühe gegeben uns allen eine Freude zu machen. Und das ist ihnen auch wirklich gelungen.!“ „Herzlichen Dank an alle Beteiligten für diesen wunderbaren Tag,“ ergänzt Petra Bien, Einrichtungsleiterin.

Auch Maryann Böhme vom IKK Südwest Kundencenter in Hanau war begeistert: „Ich habe nur glückliche Gesichter gesehen. Es freut uns, wenn wir mit den Aktionen etwas Freude spenden können. Ohne die Kita Hainchen Kids wäre uns das nicht gelungen – Danke, dass ihr uns bei der Überraschung unterstützt habt!“ Und selbst das Maskottchen der IKK Südwest, Faultier Fred, wollte sich diese schöne Weihnachtsaktion in der Senioren-Dependance Haus Limeshain nicht entgehen lassen. So zauberte Fred nicht nur den Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht, sondern vor allem auch den Kita-Kids. Als Dankeschön verteilte das gemütliche Faultier Fred Weckmänner an die fleißigen Bastelkids.
Artikel teilen
19Dez2023

Allerlei Schönes und Nützliches auf dem Weihnachtsbasar

Mitarbeitende, Bewohner und Helfende organisieren Markt im Seniorenzentrum

Besucher*innen konnten allerlei Schönes und Nützliches auf dem Weihnachtsbasar im Seniorenzentrum Biebergemünd finden.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 19.12.2023
Leise spielte Weihnachtsmusik vom Band. Jemand, der noch ein Geschenk für Weihnachten suchte, konnte auf dem Weihnachtsbasar des Seniorenzentrums in Biebergemünd fündig werden. Nützliches und Schönes wurde dort angeboten.

Das Team der Sozialen Betreuung übernahm die Planung des Marktes: „Für uns war klar, dass es in unserem Haus stattfinden sollte, so dass auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner ein Gefühl des Weihnachtsmarktes genießen können“, erklärte Fachkraft für Soziale Betreuung Alexandra Schickel die Motivation, den Weihnachtsbasar selbst zu organisieren. Bereits das ganze Jahr über hatten die Mitglieder der Handwerksgruppe „Nahtstelle“ aus der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises Topflappen und Spültücher gehäkelt, Stulpen gestrickt, Seifen hergestellt und Holz- und Drahtfiguren gefertigt. Auch selbst gemachte Marmeladen und Postkarten wurden von Besucher*innen gerne gekauft und mit nach Hause genommen. Irmgard Becker, die das Seniorenzentrum ehrenamtlich unterstützt, hatte sich von Bildern, die auf den Wohnbereichen hängen, inspirieren lassen, diese fotografiert und die Postkarten drucken lassen. „Ein herzliches Dankeschön“, dankte Betreuungskraft Schickel Becker für ihren großen Einsatz. Mitglieder der Ortsgruppe Gelnhausen des Sozialverbandes VdK Deutschland e.V. und ihr Vorsitzender Achim Garde betrieben ebenfalls einen Stand auf dem Weihnachtsbasar und informierten Besucher*innen zu sozialpolitischen Initiativen und Angeboten des Vereins. Jutta Eckert und ihre vier Schwestern, Inhaberinnen des Einzelhandelsgeschäfts „Taumelbuntes“ in Wächtersbach, boten nachhaltige, aus Stoffresten und alten Kleidern produzierte, Näharbeiten und handgefertigten Schmuck an.

Diejenigen, die vom Einkaufsbummel hungrig geworden waren, konnten sich am Buffet gegen eine Spende mit heißem Punsch und Kuchen stärken. Betreuungskraft Schickel ist froh, dass der Markt angenommen wurde: „Bewohner und ihre Angehörigen und auch einige Bewohner aus dem Dorf fanden den Weg zu uns“, berichtete sie. „Danke an alle Beteiligten und vor allem an unsere Bewohner, die mit viel Freude handwerklich gearbeitet haben“.
Artikel teilen
19Dez2023

Ein Weihnachtsengel der seinesgleichen sucht

Adventsfeier im Lebensbaum Sinntal

Veronika Lass brachte als Weihnachtsengel die Augen der Seniorinnen und Senioren zum Erleuchten.
Lebensbaum Sinntal - Dienstag, 19.12.2023
Im festlich geschmückten Lebensbaum Sinntal haben Bewohner*innen und das Betreuungsteam der Einrichtung der APZ-MKK den Advent gefeiert und sich gemeinsam auf das bevorstehende Weihnachtsfest eingestimmt.

Mit herzlichen Worten begrüßte Einrichtungsleiter Mario Pizzala zunächst die Gäste des besinnlichen Festes und nutzte gerne die Gelegenheit, das beispiellose Engagement der Mitarbeiter*innen zu würdigen und ihnen dafür zu danken. Doch auch er trug zum Gelingen des Festes bei, gemeinsam mit Georg Schmidt stimmte er am Keyboard weihnachtliche Klänge an und sorgte so für den passenden musikalischen Rahmen. Bei Kaffee, Kuchen und weihnachtlichen Leckereien folgten die Besucherinnen und Besucher der Adventsfeier und freuten sich über die vorgetragenen besinnlichen Gedichte. Betreuungskraft Chona Quliog-Lass gab ihr musikalisches Können zum Besten und sorgte mit der englischen Version von „Stille Nacht heilige Nacht“ für einen besonderen Gänsehaut-Moment. Leuchtende Augen gab es, als Veronika Lass als Weihnachtsengel erschien und den Bewohnerinnen und Bewohnern des Lebensbaumes mit Wärme und liebevollen Worten begegnete. Einrichtungsleiter Mario Pizzala freute sich über das gelungene Fest und die glücklichen Gesichter: „Das Team hat hier wieder mit Herzblut eine wundervolle Feier gestaltet. Das Engagement ging so weit, dass unsere Kollegin Chona Quliog-Lass ihre Nichte Veronika Lass bat, unsere Feier als Engel zu begleiten. Ein wunderbarer Beleg dafür, wir sehr wir hier Hand in Hand zum Wohl der hier lebenden Menschen arbeiten.“ Doch der Dankbarkeit des Einrichtungsleiters werden sicher auch in diesem Jahr wieder Taten folgen. So lässt es sich Mario Pizzala jedes Jahr am Heiligen Abend nicht nehmen, persönlich die Bewohner*innen des Lebensbaumes Sinntal und des Seniorenzentrums Steinau zu besuchen, und ihnen ein gesegnetes Weihnachtsfest zu wünschen.
Artikel teilen
18Dez2023

Festliche Klänge in den Wohnbereichen des Wohnstiftes

Adventssingen des ehrenamtlichen Besuchsdienstkreises

Gemeinsam mit Bewohner*innen und ihren Angehörigen sang der Besuchsdienstkreis beliebte und bekannte Weihnachtslieder im Wohnstift.
Wohnstift Hanau - Montag, 18.12.2023
Mit weihnachtlichen Liedern hat der Besuchsdienstkreis des Wohnstiftes Hanau den Bewohnerinnen und Bewohnern der Hanauer Pflegeeinrichtung eine große Freude gemacht. Das Team der sozialen Betreuung hatte mit weihnachtlicher Dekoration in den Wohnbereichen bereits für eine vorweihnachtliche Atmosphäre gesorgt, gemeinsam wurden Plätzchen gebacken, deren Düfte sich in den Wohnbereichen verbreiteten. Mit dem traditionellen Adventssingen des Besuchsdienstkreises war klar, Weihnachten steht unmittelbar bevor.

In Engelsgewändern gekleidet besuchte der Ehrenamtskreis unter Leitung von Frau Pfarrerin Béatrice Weimann-Schmeller an zwei Tagen alle Wohnbereiche und sang mit den Bewohner*innen und ihren Angehörigen bekannte und beliebte Weihnachtslieder. Begleitet wurde der Gesang am mobilen Klavier durch Moritz Krotz, Betreuungskraft im Wohnstift Hanau. Als „Stille Nacht, heilige Nacht“ angestimmt wurde, war den in Wohnbereichen eine ganz besondere Atmosphäre entstanden. „Wir haben früher auch immer unter dem Weihnachtbaum gesungen, das ist für mich Weihnachten“, erinnerte sich eine Bewohnerin nach dem Adventssingen.

Der ehrenamtliche Besuchsdienstkreis engagiert sich in vielfältiger Weise seit über 30 Jahren aktiv im Wohnstift Hanau, sei es die Begleitung der Bewohner*innen zu Gottesdiensten oder die Unterstützung bei Veranstaltungen, sie bieten Singrunden an, suchen Bewohner*innen zu Einzelaktivitäten und Gesprächen in ihren Zimmern auf, kurzum sie sind in der Betreuung der Senior*innen und Senioren ein unverzichtbarer Pfeiler.
Artikel teilen
15Dez2023

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier im Seniorenzentrum Steinau

Bänkellieder und Weihnachtsmusik erklingen in der Einrichtung der APZ MKK

Gute Stimmung auf der Weihnachtsfeier (von links): Die Mitarbeitenden Eric Görnemann und Elina Vogel feiern gemeinsam mit Bewohner Oswald Müller und Bewohnerin Anna Kulke.
Seniorenzentrum Steinau - Freitag, 15.12.2023
„Was für eine schöne vorweihnachtliche Stimmung“, strahlte eine Bewohnerin, als sie die Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums Steinau mit Nikolausmützen und farblich abgestimmten Kitteln im festlich geschmückten Raum sah, als sie zur Weihnachtsfeier kam. Das Team der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren hatte das Fest vorbereitet.

Am Nachmittag begann das Fest mit musikalischer Unterhaltung zu Kaffee und Kuchen. Die Bänkelsänger der Stadt waren auf Einladung von Einrichtungsleiter Mario Pizzala gekommen, um ein Konzert zu geben, gemeinsam mit den Bewohner*innen zu singen und sie auf das bevortehende Weihnachtsfest einzustimmen.

Begleitet von der Ehrenamtlichen Monika Weber am Keyboard und einem Bewohner, der seine Mundharmonika erklingen ließ, stimmten die Sänger und Bewohner*innen gemeinsam Weihnachtslieder an. Die Freude gemeinsam zu singen und zu musizieren war groß, denn die traditionellen Melodien und Texte zahlreicher Weihnachtslieder sind vielen Bewohner*innen vertraut. So war auch niemand überrascht, wenn die Bitte „Ich wünsche mir noch ein Lied!“ erklang und erfüllt werden konnte. Auch Bewohnerin Gerda Schick gestaltete das Programm mit, indem sie ein Weihnachtsgedicht vortrug. Anschließend klang das Fest gemütlich bei einem Glas Glühwein und angeregten Gesprächen über Musik und Weihnachtstraditionen aus. Wieder einmal eine rundum gelungene Veranstaltung im Seniorenzentrum Steinau.
Artikel teilen
14Dez2023

Musikalischer Weihnachtsmarkt im Altenzentrum Rodenbach

Festliche Blasmusik, Waffeln und Glühwein verbreiten vorweihnachtliche Freude

Das Blasorchester Rodenbach 1990 e.V. spielte auf dem Weihnachtsmarkt des Altenzentrums Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 14.12.2023
Auf einen musikalischen Weihnachtsmarkt lud das Altenzentrum Rodenbach die Bewohner*innen, ihre Angehörigen und alle, die Lust auf vorweihnachtliche Stimmung hatten, in die Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ MKK) ein. Anfang Dezember wurden an den aufgebauten Ständen zahlreiche Köstlichkeiten angeboten: Glühwein, Würstchen mit Pommes, Kartoffelpuffer mit Apfelmus und Waffeln ließen keine Wünsche offen.

Viele Besucher*innen genossen einen entspannten Bummel über den Markt und bestaunten die liebevoll gestaltete Weihnachtsdekoration, die das Team der Sozialen Betreuung gebastelt hatte. Die Gelegenheit, an einem Stand stehen zu bleiben, nutzten zahlreiche Bewohner*innen auch, um selbstgebackene Plätzchen zu probieren. Diejenigen, die auf der Suche nach Geschenken waren, interessierten sich für die angebotenen Liköre.

Das ortsansässige Rodenbacher Blasorchester 1990 e.V. und die Freigerichter Alphornisten stimmten die Bewohner*innen mit festlichen Klängen ihrer Instrumente auf die Vorweihnachtszeit ein. „Eine sehr schöne Veranstaltung“, war sich das Ehepaar Reuss einig, das den Markt besucht hatte.
Artikel teilen
14Dez2023

Gruppe „Maschenkränzchen“ spendet an Tafel im Bergwinkel

Bewohnerinnen des Lebensbaum Sinntal nähen Kuscheltiere und Schals

Die Frauen der Gruppe „Maschenkränzchen“ im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal spenden im Advent an die Tafel im Bergwinkel: (von links): Betreuungskraft Carolin Zentgraf, die Bewohnerinnen Katharina Böhm und Margareta Scholz, Betreuungskraft Claudia Möser, Bewohnerin Margot Euler (sitzend) und Bewohnerin Anneliese Schwan.
Lebensbaum Sinntal - Donnerstag, 14.12.2023
Katharina Böhm, Margot Euler, Margareta Scholz und Anneliese Schwan, Bewohnerinnen im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal freuen sich wenn sie sehen, was sie in diesem Jahr für die Tafel im Bergwinkel geschafft haben: Schals, kleine Kissen und Kuscheltiere für Kinder können nun durch die Mitarbeiter*innen der Tafel an bedürftige Familien verteilt werden. „Wir dürfen die Herzen der Besucher*innen der Tafel erfreuen“, sind auch die Näherinnen sicher.

Die vier Bewohnerinnen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises nähen für ihr Leben gern. Regelmäßig verbringen sie in der Gruppe „Maschenkränzchen“ gemeinsam den Nachmittag. „Erinnerungen wach werden lassen, dabei die Fingerfertigkeit trainieren und in der Gemeinschaft Gutes tun“, so fasst Betreuungskraft Carolin Zentgraf, die die Seniorinnen unterstützt und anleitet, die Motivation zusammen, als die Damen gemeinsam die Idee entwickelten, in der Adventszeit für diejenigen zu stricken, die auf die Unterstützung der Tafel im Bergwinkel angewiesen sind. Betreuungskraft Beate Stoppel brachte den Teilnehmerinnen auch das Nähen von bunten Loops, runden, als Schlauch gestrickten Schals bei. Auch einige Mitarbeiter*innen unterstützten die Aktion und griffen selbst zu Nadel und Faden.

Einen besonderen Dank richtete Zentgraf an ihre Kollegin Claudia Möser, die den Kontakt zwischen der Tafel im Bergwinkel und den Bewohnerinnen herstellte. „Frau Möser ist das Bindeglied zur Tafel“, so Zentgraf, denn sie arbeitet selbst in ihrer Freizeit ehrenamtlich bei der Tafel.
Artikel teilen
13Dez2023

Klausurtagung mit wissenswerten Infos rund um das Ehrenamt

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises fördern ehrenamtliches Engagement

Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement (links), Geschäftsführer Marco Maier (hinten Mitte) und Dr. Monika Fingerhut (rechts) bedanken sich bei den anwesenden ehrenamtlich Engagierten der APZ-MKK für ihren Einsatz.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 13.12.2023
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben ihre ehrenamtlich Engagierten zu einer Klausurtagung eingeladen. Dabei tauschten sich die Teilnehmer*innen über ihre Erfahrungen, Herausforderungen und Wünsche aus. Außerdem erhielten sie Informationen zum Versicherungsschutz in der ehrenamtlichen Arbeit und lernten ein Übungsprogramm zur Förderung von Gehirn und Bewegung kennen.

Die Klausurtagung begann mit einer Begrüßung durch den Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier, der sich bei den Ehrenamtlichen für ihren wertvollen Beitrag zum Wohlbefinden der Bewohner*innen bedankte. „Sie sind das Herz unserer Einrichtungen“, sagte er. „Mit Ihrem Engagement, Ihrer Kreativität und Ihrer Zuwendung bereichern Sie das Leben unserer Bewohner*innen und schaffen eine Atmosphäre der Geborgenheit und Freude.“

Anschließend stellte die Ehrenamtskoordinatorin Dr. Monika Fingerhut die verschiedenen ehrenamtlichen Projekte vor, die in den 13 Einrichtungen der APZ-MKK stattfinden. Dazu gehören unter anderem Besuchsdienste, Vorlesestunden, Musik- und Bastelangebote, Spaziergänge, Ausflüge und Feste. „Wir sind stolz auf die Vielfalt und Qualität unserer ehrenamtlichen Angebote“, sagte Dr. Fingerhut. „Sie sind ein wichtiger Bestandteil unseres Konzepts der ganzheitlichen Betreuung und Pflege.“

Die Teilnehmerinnen nutzten die Gelegenheit, sich gegenseitig kennenzulernen und ihre Erfahrungen auszutauschen. Dabei kamen auch Fragen und Anregungen zur Sprache, die in der weiteren Zusammenarbeit berücksichtigt werden sollen. „Ich finde es toll, dass wir uns hier treffen und voneinander lernen können“, sagte eine Ehrenamtliche. „Ich mache diese Arbeit sehr gerne, weil ich sehe, wie viel Freude ich den Bewohner*innen machen kann. Aber es ist auch schön, mal zu hören, wie es anderen geht und was sie machen.“

Nach einer Kaffeepause folgte ein Vortrag von Dr. Karin Stiehr, einer Expertin für Versicherungsschutz in der ehrenamtlichen Arbeit. Sie erläuterte die rechtlichen Grundlagen und die verschiedenen Versicherungsarten, die für Ehrenamtliche relevant sind. Dabei ging sie auch auf konkrete Beispiele und Fragen aus dem Publikum ein. „Es ist wichtig, dass Sie sich über Ihre Rechte und Pflichten als Ehrenamtliche informieren und wissen, wie Sie sich im Falle eines Schadens oder Unfalls absichern können“, sagte Dr. Stiehr. „Das gibt Ihnen Sicherheit und Vertrauen in Ihre Arbeit.“

Nach einem gemeinsamen Mittagessen stand noch ein besonderes Highlight auf dem Programm: die Vorstellung des Übungsprogrammes Life Kinetik von Regina Detterbeck, einer zertifizierten Trainerin. Life Kinetik ist eine Methode, die durch gezielte Übungen die Leistungsfähigkeit des Gehirns und die Koordination des Körpers verbessert. Die Teilnehmer*innen hatten viel Spaß dabei, die verschiedenen Übungen auszuprobieren und ihre Wirkung zu spüren. „Das war eine tolle Erfahrung“, so ein Ehrenamtlicher. „Ich habe gemerkt, wie ich mich besser konzentrieren und entspannen kann. Das hilft mir nicht nur in meiner ehrenamtlichen Arbeit, sondern auch im Alltag.“

Die Klausurtagung endete mit einem Feedback der Teilnehmer*innen, die sich durchweg positiv über den Tag äußerten. Sie lobten die Organisation, die Inhalte und die Atmosphäre der Veranstaltung. „Ich bin sehr zufrieden mit dem, was wir heute erlebt haben“, sagte eine Ehrenamtliche. „Ich habe viel gelernt, neue Kontakte geknüpft und mich gut unterhalten. Ich freue mich schon auf die nächste Klausurtagung.“

Die APZ-MKK bedanken sich bei allen Ehrenamtlichen für ihr Kommen und ihr Engagement. Sie planen, die Klausurtagung regelmäßig zu wiederholen, um die ehrenamtliche Arbeit weiter zu fördern und zu unterstützen.
Artikel teilen
08Dez2023

Verbesserung der Mobilität durch gesponsertes Fahrzeug

Dank vom Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des MKK Marco Maier

(Von links) Daniel Funke, Claudia Wiesberg, Rainer Haselberger und Marco Maier freuen sich über den Kleinbus und danken den 21 Sponsoren aus dem Main-Kinzig-Kreis:

Haarstudio Schnipschnap (Gründau), Allianz Olaf Schäfer (Gründau), Zahnärztepraxis Dr. Ahmad Akkad & Kollegen (Hasselroth), Apotheke Petri (Gelnhausen), Aventas (Gelnhausen), Kreiswerke Main-Kinzig (Gelnhausen), Restaurant Pali Elements (Gelnhausen), Eiscafé Riviera (Gelnhausen), RPGeo (Gelnhausen), Blumen Goldammer (Gelnhausen), CNC-Fertigung (Rodenbach), Rodenbach Thai Massage (Rodenbach), Raiffeisenbank (Rodenbach), Optik Naumann (Rodenbach), STRABAG (Langenselbold), Borst Bedachung (Limeshain), EP Schäfer (Erlensee), Elektro Köhler Service (Ronneburg), Naturheilpraxis Sven Hartmann (Hammersbach), Pflegedienst Kremer (Hammersbach) und Montageservice Marco Dorn (Schlüchtern).
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 08.12.2023
Im Altenzentrum Rodenbach, einer zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Einrichtung, sorgt ein durch Sponsoren bereitgestelltes Fahrzeug seit kurzem für mehr Mobilität. „Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach bedeutet dieses neue Fahrzeug ein Mehr an Möglichkeiten, beispielsweise wenn es darum geht, an einem Fest im Ort teilzunehmen oder einen Termin außerhalb der Einrichtung wahrzunehmen“, so die Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg. In Kooperation mit der Münchener Drive marketing GmbH konnte ein Opel Vivaro als „Fahrzeug zum Nulltarif“ geleast werden, welcher nun für Fahrten im Dienst der Bewohner*innen genutzt wird. Der Kleinbus bietet genug Platz um mehrere Bewohner*innen mitzunehmen.

Das Besondere am Leasing-Konzept von Drive marketing ist, dass die Fahrzeuge als mobile Werbeflächen dienen. Die Sponsoren erwerben dabei jeweils eine Fläche, die individuell gestaltet wird, und tragen jeweils einen Anteil zur Finanzierung des Fahrzeugs bei. Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier lobte das neue Angebot: „Es ist für uns eine Win-Win Situation, alle profitieren – die Sponsoren werben für ihre Unternehmen und wir können das Fahrzeug fünf Jahre lang kostenlos nutzen.“ Neben den Sponsoren bedankte sich Marco Maier auch beim Projektverantwortlichen der APZ-MKK, Rainer Haselberger (Immobilien, Technik und Versorgung), der den Kontakt zu Drive marketing hergestellt und sich um die Beantragung des Angebotes gekümmert hat.
Artikel teilen
08Dez2023

Willkommenskultur bei den Alten- und Pflegezentren des MKK

Neue Mitarbeiter*innen werden beim Starter-Tag mit Unternehmen vertraut gemacht

Bei den Starter-Tagen werden die neu eingestellten Mitarbeiter*innen der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises willkommen geheißen.
Gesamtunternehmen - Freitag, 08.12.2023
Regelmäßig findet bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) der Starter-Tag statt, bei dem die neuen Mitarbeiter*innen im Unternehmen willkommen geheißen und mit den wichtigsten Abläufen vertraut gemacht werden. Auch diesmal erwartete die neuen Mitarbeiter*innen ein spannendes und informatives Programm, rund um die Unternehmenskultur, Leitsätze, Qualitätspolitik und Führungsrichtlinien – die den Grundstein der APZ-MKK bilden. Der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier, begrüßte die neuen Mitarbeiter*innen und erklärte: „Kommunikation und Vertrauen sind die Grundpfeiler für eine gute Zusammenarbeit. Der Starter-Tag ist Ausdruck für diese offene Kommunikations- und Unternehmenskultur.“

Nach der herzlichen Begrüßung durch Marco Maier stellte sich der Betriebsrat vor, vertreten durch den Betriebsratsvorsitzenden Tobias Jäger. Er erklärte die Aufgaben des Betriebsrats und betonte, immer ein offenes Ohr für die Kolleg*innen zu haben. Einen Einblick in die Strukturen und Angebote des Unternehmens gewährte Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement und führte die neuen Mitarbeiter*innen anschließend durch die Unternehmenszentrale. Dabei wurden nicht nur die Räumlichkeiten gezeigt, sondern auch die relevanten Ansprechpartner*innen vorgestellt. Im Verlauf des Tages erhielten die Teilnehmer*innen weitere Informationen, u.a. zu den Angeboten im Bereich Gesundheitsmanagement, Arbeitssicherheit und Unfallverhütung.

Daneben konnten sich die neuen Mitarbeiter*innen beim Starter-Tag auch über die vielfältigen Fort- und Weiterbildungsangebote des Unternehmens informieren. Die APZ-MKK sind der größte Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region. Mit derzeit 13 Pflegeeinrichtungen bieten sie pflegebedürftigen Menschen eine wohnortnahe Versorgung. Das Leistungsspektrum reicht von Serviceleistungen für überwiegend selbständige Senior*innen im Service Wohnen bis hin zur Pflege und Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Die APZ-MKK legen großen Wert auf die soziale Teilhabe ihrer Bewohner*innen und bieten vielfältige Aktivitäten sowie kulturelle Veranstaltungen an.
Artikel teilen
07Dez2023

Gesundheitstage für die Beschäftigten des Altenzentrums

Beratungsangebot der Alten- und Pflegezentren MKK in allen 13 Einrichtungen

(Von links) Birgit Bernhard, Johanna Parthey, Marco Maier und Alfred James beim Gesundheitstag der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in Rodenbach.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 07.12.2023
Regelmäßig finden in den 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) die Gesundheitstage statt, bei denen die Mitarbeitenden die Möglichkeit haben, sich über Gesundheitsthemen zu informieren und hilfreiche Informationen beispielsweise zu den Themen Stressbewältigung und Rückenbeschwerden erhalten. Daneben haben sie die Gelegenheit, persönliche Anliegen in individuellen Beratungsgesprächen anzusprechen. Kürzlich fand das informative und interaktive Beratungsangebot im Altenzentrum Rodenbach statt. Neben den Mitarbeitenden des Altenzentrums nahmen auch die Kolleg*innen aus der gegenüberliegenden Unternehmenszentrale der APZ-MKK daran teil.

Organisiert wurden die Gesundheitstage von Alfred James und Birgit Bernhard vom Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM). Johanna Parthey (BGM) hatte zusätzlich einen Vortrag zu Stress und Ernährung vorbereitet. Als ausgebildeter Sport- und Fitnesskaufmann führte Alfred James einen Beweglichkeitstest sowie eine Wirbelsäulenvermessung mit der Medi-Mouse durch. Daneben präsentierte er individuell angepasste Übungen, die sowohl am Arbeitsplatz als auch zu Hause umsetzbar sind. Ein weiterer beliebter Programmpunkt war die Massageliege, die den Mitarbeitenden die Möglichkeit bot, sich zu entspannen und zu regenerieren. Die Massageeinheiten wurden von vielen Beschäftigten genutzt und trugen zu einer angenehmen Atmosphäre bei.

Birgit Bernhard leitete als Sozialberaterin Workshops zu Themen wie Stressbewältigung und effektiver Kommunikation. Die Gesundheitstage stießen sowohl bei den Mitarbeitenden des Altenzentrums als auch bei denen der Unternehmenszentrale der APZ-MKK auf große Zustimmung. Die teilnehmenden Kolleg*innen äußerten sich im Anschluss durchweg positiv. Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier, freute sich über die positive Resonanz seiner Mitarbeitenden: „Frau Bernhard, Herr James und Frau Parthey haben ein beeindruckendes Programm auf die Beine gestellt, das sehr gut angenommen wurde. Die hohe Zustimmung zeigt, wie bedeutend solche Angebote sind, um das Wohlbefinden und die Gesundheit der Beschäftigten zu fördern.“
Artikel teilen
06Dez2023

"Beim Tischkegeln können auch ältere Menschen „abräumen“

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises erhalten dank Azubi-Projekt 13 Spielgeräte aus der AQA-Holzwerkstatt

Unser Bild zeigt (von links): Thomas Zinkhan (Ausbilder), Mathieu Stephan (Azubi), Christoper Meadows (Azubi), Matthias Möller (Werkstattleiter), Carralero Palacio (Azubi), Marco Maier (Geschäftsführer APZ), Susanne Simmler (AQA-Aufsichtsratsvorsitzende und Erste Kreisbeigeordnete), Monika Fingerhut (APZ) und Helmtrud Abs (Geschäftsführerin AQA).
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 06.12.2023
Im Alter fällt vieles schwerer als in jüngeren Jahren. Der Alltag, aber auch sportliche Aktivitäten. Damit fallen auch Gelegenheiten für gesellige Stunden weg – wie zum Beispiel das Kegeln. „Viele unserer Bewohnerinnen und Bewohner sind früher gern kegeln gegangen, etliche davon sogar im Kegelverein. Aber mit dem Alter fällt es dann immer schwerer, sich zu bücken oder die schweren Kugeln zu heben“, erklärte Marco Maier, Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises im Gespräch mit Erster Kreisbeigeordneter Susanne Simmler und Helmtrud Abs, Geschäftsführerin der kreiseigenen Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA), die sich in der Holzwerkstatt der AQA trafen. Dort nahmen sie die erste von den AQA-Azubis gefertigte Tischkegelbahn in Augenschein.

Künftig sollen in allen 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren Tischkegelbahnen das Freizeitangebot bereichern. Die APZ hatten bereits eine selbst gebaute Tischkegelbahn in Betrieb, die den Besucherinnen und Besuchern der Freiwilligenmesse im Main-Kinzig-Forum zum Ausprobieren zur Verfügung stand. Auch der AQA-Aufsichtsratsvorsitzenden Susanne Simmler gefiel das Spielgerät so gut, dass im Nachgang beschlossen wurde, dass alle Einrichtungen der APZ eine Tischkegelbahn erhalten sollen. „Die Resonanz war toll. Kein Wunder, denn solche Spielgeräte sind ideal für ältere Menschen, erst recht, wenn sie körperlich eingeschränkt sind. Denn gespielt wird im Sitzen, das beschwerliche Bücken fällt damit weg. Hier kommt es mehr auf Geschick als auf Kraft an. Ich freue mich sehr, dass für alle APZ-Einrichtungen nun Tischkegelbahnen zur Verfügung stehen und hoffentlich auch rege genutzt werden“, sagte Susanne Simmler.

„Für unsere Azubis ist die Fertigung dieser Mini-Kegelbahnen eine tolle Übung abseits der üblichen Produktionen. Sie sehen, wie vielfältig die Arbeit mit Holz ist und dass ihre Arbeit nicht nur einen physischen Wert hat, sondern auch anderen Menschen Freude bringt. Deshalb waren wir gleich einverstanden, uns zu beteiligen und haben das Azubi-Projekt gestartet“, sagte Helmtrud Abs. Die Federführung in der AQA-Holzwerkstatt hatten die Ausbilder Jochen Link und Thomas Zinkhan und Dr. Monika Fingerhut, Koordinatorin Soziale Betreuung APZ.
.
Die mobile Tischkegelbahn auf Stuhlhöhe kommt mit einem einfachen Handgriff bis zu den Spielenden. Sie lässt sich in allen Wohnbereichen flexibel einsetzen und bietet auch Menschen mit Einschränkungen die Möglichkeit der aktiven Teilnahme. Das „Kegeln im Sitzen“ ist besonders rückenschonend, fördert Spaß, Gemeinschaft, Konzentration und Motorik und hält für die Teilnehmerinnen und Teilnehmer schöne Erfolgserlebnisse bereit – egal, ob Kegelprofi oder ungeübt. Gespielt wird mit einem Tennisball. Es gilt, möglichst alle der neun Kegeln zu Fall zu bringen. Ein Schutznetz hinter den Kegeln verhindert, dass Ball und Kegel vom Tisch fallen. „Mit der Tischkegelbahn bereiten wir den Bewohnerinnen und Bewohnern der Altenpflegeeinrichtungen eine vorweihnachtliche Freude, dafür möchte ich allen Beteiligten meinen Dank aussprechen“, erklärte Marco Maier.
Artikel teilen
05Dez2023

Ehemalige Mitarbeiter*innen zu Weihnachtsfeier eingeladen

Alten- und Pflegezentren des MKK würdigen die Verdienste ihrer Rentner*innen

Freuen sich über das Wiedersehen: die berenteten Mitarbeiter*innen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) auf ihrer Weihnachtsfeier in Rodenbach.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 05.12.2023
Als Zeichen der Würdigung und des Dankes für ihren langjährigen Einsatz, laden die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ihre berenteten Mitarbeiter*innen jedes Jahr zur Rentnerweihnachtsfeier ein. Organisiert wurde die Feier auch diesmal wieder vom Seniorenbeauftragten der APZ-MKK Karl-Heinz Voit. Gut gelaunt begrüßte er die Gäste der Feier und hieß sie herzlich willkommen: „Es freut mich ganz besonders, dass wieder so viele ehemalige Kolleginnen und Kollegen der Einladung zu unserer gemeinsamen Weihnachtsfeier gefolgt sind und wir so die Gelegenheit für einen Austausch und ein Wiedersehen haben. Viele von Ihnen durfte ich vor ein paar Monaten ja schon bei unserem gemeinsamen Ausflug begrüßen“

Anschließend begrüßte die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement bei den APZ-MKK, Monika Zimpel, die ehemaligen Mitarbeiter*innen und hieß sie im Namen der gesamten Unternehmensleitung herzlich willkommen. Sie würdigte dabei die Verdienste der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und betonte, dass die Beschäftigten, die tragende Säule des Unternehmens sind: „Dank ihrem jahrelangen Einsatz, gehören zu den APZ-MKK mittlerweile 13 Einrichtungen und eine weitere ist derzeit im Bau.“ Die Weihnachtsfeier und der jährlich stattfindende Ausflug, sind Zeichen des Dankes und Würdigung für das Engagement der ehemaligen Mitarbeiter*innen. Anschließend eröffnete der Seniorenbeauftragte Karl-Heinz Voit das reichlich gedeckte Buffet.

Das weihnachtliche Menü passte perfekt zum Anlass und fand auch dieses Mal wieder großen Anklang bei den Gästen – gereicht wurden Gänsekeulen, mit Rotkraut, Klößen und Kartoffelplätzchen, dazu eine Auswahl an Salaten und Dressings. Zum Dessert gab es mit Himbeeren und Keksstreuseln angerichtete Spekulatiuscreme, die ebenfalls ein wahrer Gaumenschmaus war. Die Rentner*innen genossen das großartige Menü und die gesellige Atmosphäre, es wurde geredet und viel gelacht. Bei einem Glas Wein, einer Tasse Kaffee oder einem Softdrink, unterhielten sich die ehemaligen Mitarbeiter*innen angeregt und tauschten Neuigkeiten aus. Themen gab es dabei reichlich, schließlich lag die gemeinsame Schiffsrundfahrt bereits einige Monate zurück.

Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier freute sich darüber, dass wieder so viele ehemalige Mitarbeiter*innen bei der Weihnachtsfeier waren: „Diese Zusammenkünfte sind für uns sehr wichtig. Sie zeigen unseren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen, dass ihr langjähriger Einsatz von uns nicht vergessen wurde. Mit der Weihnachtsfeier und den gemeinsamen Ausflügen würdigen wir ihre Leistungen und bleiben miteinander in Kontakt. Das ist Teil unserer Unternehmenskultur“. Besonders erfreut zeigte sich Marco Maier auch darüber, dass viele ehemalige Mitarbeiter*innen nach ihrem Renteneintritt ehrenamtlich in mehreren Einrichtungen tätig sind. „Das zeigt die Verbundenheit unserer Beschäftigten zu unserem Unternehmen“, so Maier.
Artikel teilen
30Nov2023

Seniorenzentrum Biebergemünd lädt zum Weihnachtsbasar ein

Am Samstag den 9. Dezember 2023 ab 14 Uhr Glühwein und Gemeinschaft genießen

Seniorenzentrum Biebergemünd - Donnerstag, 30.11.2023
Das Seniorenzentrum Biebergemünd lädt herzlich zum Weihnachtsbasar in die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörende Einrichtung ein! Am Samstag, den 9. Dezember 2023 ab 14 Uhr können die Besucher*innen in gemütlicher Atmosphäre die liebevoll hergerichteten Stände besuchen und sich bei einem heißen Glühwein und kulinarischen Leckereien auf die vorweihnachtliche Zeit einstimmen. Eingeladen sind die Bewohner*innen des Seniorenzentrums, ihre Angehörigen und alle die Lust auf Glühwein und mehr haben. Das Seniorenzentrum Biebergemünd freut sich auf zahlreiche Besucher*innen und wünscht eine besinnliche Adventszeit!
Artikel teilen
29Nov2023

„Es fühlt sich so an, als käme man wieder Nachhause“

Alten- und Pflegezentren MKK freuen sich über Rückkehr von Kolleginnen

(Von links) Vanessa Lachmund, Sabine Rüffer-Demuth und Nicole Beppler werden vom Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier herzlich willkommen geheißen.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 29.11.2023
Nachdem sie das Unternehmen zum 31. Dezember vorigen Jahres verlassen haben, sind drei ehemalige Mitarbeiterinnen aus dem Wohnstift Hanau wieder zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zurückgekehrt. Über die Rückkehr von Nicole Beppler als Hausleitung in Hammerbach, Sabrin Rüffer-Demuth als stellvertretende Hausleitung in Hammersbach und Vanessa Lachmund als Pflegefachkraft in Ronneburg, zeigte sich der Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier hocherfreut: „Die Rückkehr der drei Kolleginnen ist für uns ein wahrer Glücksfall. Wir gewinnen mit ihnen kompetente und verlässliche Fachkräfte, die mit unserer Unternehmensphilosophie vertraut und eine wertvolle Bereicherung für unser Team sind. Es unterstreicht unsere Attraktivität als Arbeitgeber und zeigt, dass wir unseren Beschäftigten eine Umgebung bieten, in der sie sich wohlfühlen und ihre beruflichen Ziele verwirklichen können.“ Als Beispiel nannte Marco Maier offene Kommunikationsstrukturen, eine Kultur der Wertschätzung, vielfältige Fort- und Weiterbildungsangebote und individuelle Aufstiegschancen.

Das bestätigten auch die drei Rückkehrerinnen und bedankten sich beim dem Geschäftsführer für den herzlichen Empfang. Nicole Beppler, Sabrina Rüffer-Demuth und Vanessa Lachmund zeigten sich gleichermaßen erfreut zu den APZ-MKK zurückzukehren: „Es ist nicht nur die fachliche Kompetenz, die uns hier bindet, sondern vor allem das positive Arbeitsklima und die Möglichkeit zur persönlichen Weiterentwicklung“. Sabrina Rüffer-Demuth: „Ich hatte das Bedürfnis nach Veränderung, daher habe ich die APZ-MKK verlassen. Beim neuen Arbeitgeber bin ich allerdings nie richtig angekommen. Recht schnell habe ich die Wertschätzung, die gute Zusammenarbeit mit Vorgesetzten und Kollegen vermisst. Bei den APZ hat sich immer alles sehr familiär angefühlt, ein Gefühl das ich beim neuen Arbeitgeber sehr vermisst habe.“ Zusammen mit Nicole Beppler und Vanessa Lachmund als Kolleginnen, hatte sie zwar auch bei ihrem neuen Arbeitgeber immer ein vertrauensvolles Team an ihrer Seite, auf das sie sich blind verlassen konnte, trotzdem stand für alle drei schon bald fest, dass sie zurück zu den Alten- und Pflegezentren, zurück „nach Hause“ wollten.

Nach Gesprächen mit dem Geschäftsführer Marco Maier, dem Geschäftsbereichsleiter Altenpflegemanagement Daniel Funke und der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel, stand der Rückkehr zu den APZ-MKK nichts mehr im Weg. Alle drei Rückkehrerinnen betonten die wertschätzende, ehrliche und offene Kommunikation auf Augenhöhe, die sie zu ihrer Entscheidung bewogen hat. Nicole Beppler: „Ich schätze die APZ-MKK als Arbeitgeber mit sehr guter Kommunikationskultur sowie Authentizität. Vorgesetzte haben immer ein offenes Ohr und man bekommt Wertschätzung, Lob und Anerkennung bei guter Arbeit. In der Pflegebranche ist es in dieser harten Zeit üblich, dass es immer mal wieder zu einer Personalnot kommt, und selbst hier wird man nie allein gelassen. Es wird Unterstützung gegeben und für Ersatz gesorgt. Obwohl es ein großes Unternehmen ist, fühlt es sich sehr familiär an. Man hat im Unternehmen viele individuelle Karrierechancen. Bei dem Wiedereintritt in das Unternehmen hat es sich angefühlt, als würde man nach einem längeren Urlaub wieder nach Hause kommen“.

Daneben betonten die drei Rückkehrerinnen auch die individuellen Karrierechancen, die einem die APZ-MKK bieten. Sabrina Rüffer-Demuth: „Es gibt viele Fort- und Weiterbildungsangebote, welche von den Vorgesetzten gefördert und befürwortet werden. Wir leben in einer Zeit, wo der Pflegenotstand das gesamte Gesundheitssystem betrifft, dies macht natürlich auch vor den APZ-MKK nicht halt, jedoch wird man hier stets unterstützt und wird auch in schweren Zeiten nie allein gelassen. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr für Probleme, Sorgen und Verbesserungsvorschläge und nehmen jeden einzelnen Mitarbeiter ernst. Für mich persönlich steht das Unternehmen für Transparenz, Wertschätzung und Liebe zum Menschen.“ Über so viel Lob zeigte sich Geschäftsführer Marco Maier erfreut und unterstich: „Uns ist wichtig, dass sich unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht nur als Teil eines Unternehmens, sondern als Teil einer Gemeinschaft fühlen. Wir bieten nicht nur einen Arbeitsplatz, sondern eine langfristige Perspektive, die individuelle Aufstiegschancen und berufliche Entwicklungsmöglichkeiten umfasst.“

Die APZ-MKK sehen in der Rückkehr ihrer Mitarbeiterinnen nicht nur einen Gewinn für das Team, sondern auch eine Bestätigung ihrer Bemühungen, ein attraktiver Arbeitgeber in der Region zu sein.
Artikel teilen
27Nov2023

Traditioneller Kaffeeklatsch im Kreisruheheim Gelnhausen

„Neuberger Schlawiner“ unterhält die Gäste mit Musik und lustigen Anekdoten

Beim traditionellen „Kaffeeklatsch“ im Kreisruheheim Gelnhausen sorgte der „Neuberger Schlawiner“ für Musik und Unterhaltung. Das Publikum bedankte sich mit langanhaltendem Applaus.
Kreisruheheim Gelnhausen - Montag, 27.11.2023
Das Kreisruheheim Gelnhausen hat kürzlich einen besonderen Nachmittag für seine Bewohner*innen organisiert – den traditionellen „Kaffeeklatsch“ mit Musik und Unterhaltung. Das Ereignis wurde von Ehrenamtlichen und der sozialen Betreuung der Einrichtung vorbereitet und fand in der gemütlichen Cafeteria der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehörenden Einrichtung statt. Die Bewohner*innen freuten sich über die Einladung und ließen sich die selbstgebackenen Kuchen und Torten schmecken. Dazu erhielten alle Bewohner*innen ein individuelles Kaffeegedeck mit einer alten Sammeltasse, die an vergangene Zeiten erinnerte. Die Bewohner*innen nutzten die Gelegenheit, um sich miteinander auszutauschen und zu plaudern.

Für die musikalische Untermalung sorgte der „Neuberger Schlawiner“, der mit seinem Keyboard und seinen lustigen Anekdoten das Publikum begeisterte. Der Musiker und Alleinunterhalter aus Neuberg spielte bekannte Schlager und Volkslieder, die zum Mitsingen und Schunkeln einluden. Die Bewohner*innen hatten sichtlich Spaß an der Musik und bedankten sich bei dem Künstler mit viel Applaus. Der „Kaffeeklatsch“ war ein voller Erfolg und wurde von den Bewohner*inne sehr geschätzt. Auch Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer freute sich über den Erfolg der Veranstaltung: „Ich danke allen Ehrenamtlichen und der sozialen Betreuung, die zum Gelingen des Ereignisses beigetragen haben.“ Der Kaffeeklatsch ist ein fester Bestandteil des Veranstaltungskalenders des Kreisruheheims.
Artikel teilen
22Nov2023

Discoabend der „Jungen Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach

Bewohner der „Jungen Pflege“ feiern gemeinsam mit Pflege- und Betreuungskräften

(Von links) Miriam Bohlender (Soziale Betreuung), Joshua Kämmerer (Musiktherapeut), Joao Rodrigues (Physiotherapeut).
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 22.11.2023
Die Bewohner*innen der „Jungen Pflege“ des Altenzentrums Rodenbach haben am vergangenen Wochenende einen unvergesslichen Discoabend erlebt. Die Idee dazu stammte von den Bewohner*innen selbst, die sich einen Abend mit Karaoke und Cocktails gewünscht hatten. Die sozialen Betreuungskräfte, federführend Miriam Bohlender, organisierten daraufhin einen Discoabend, mit allem was dazugehört. Die Veranstaltung fand großen Anklang und war ein voller Erfolg. Alle sangen mit und es gab eine Wunschliste, auf der jeder sein Lieblingslied aussuchen konnte. Auch Karaoke wurde gesungen. Die Bewohner*innen genossen selbstgemachte Cocktails und Pizza und hatten sichtlich Spaß. Es war ein wunderschöner Abend, der unbedingt wiederholt werden muss.

Ein Bewohner des Altenzentrums Rodenbach sagte: „Ich habe mich sehr auf den Discoabend gefreut und wurde nicht enttäuscht. Es war ein wunderschöner Abend, an dem ich viel Spaß hatte. Die Musik war großartig und ich habe mich gefreut, dass ich mein Lieblingslied mitsingen konnte. Die Pizza und auch die Cocktails waren sehr lecker. Ich hoffe, dass wir so etwas bald wieder machen können.” Das bestätigte auch eine der sozialen Betreuungskräfte: „Es war einfach toll zu sehen, wie viel Spaß die Bewohnerinnen und Bewohner an diesem Abend hatten. Sie haben alle mitgesungen, getanzt oder sich zur Musik bewegt und es war schön zu sehen, wie glücklich sie waren. Das werden wir auf jeden Fall öfter machen, weil es den Bewohnerinnen und Bewohnern einfach guttut.”
Artikel teilen
22Nov2023

Altenzentrum Rodenbach lädt zum Weihnachtsmarkt ein

Am 2. Dezember von 14:00 bis 18:00 Uhr die Vorweihnachtszeit genießen

Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 22.11.2023
Das Altenzentrum Rodenbach lädt herzlich zum diesjährigen Weihnachtsmarkt in die Einrichtung ein! Am 2. Dezember von 14:00 bis 18:00 Uhr können die Besucher*innen in gemütlicher Atmosphäre die liebevoll hergerichteten Stände besuchen und sich bei einem heißen Glühwein und kulinarischen Leckereien auf die vorweihnachtliche Zeit einstimmen. Eingeladen sind die Bewohner*innen des Altenzentrums, ihre Angehörigen und die interessierte Öffentlichkeit. Das Altenzentrum freut sich auf zahlreiche Besucher*innen und wünscht eine besinnliche Adventszeit!
Artikel teilen
21Nov2023

Wunschkonzert im Wohnstift Hanau

Duo Sentimental Journey sorgt für Begeisterung

Das Duo Sentimental Journey hat mit einem Wunschkonzert im Wohnstift Hanau, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises für Begeisterung gesorgt.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 21.11.2023
Das Duo Sentimental Journey hat im Wohnstift Hanau ein Wunschkonzert gegeben, das bei den Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen gleichermaßen für Begeisterung gesorgt hat. Das Duo, bestehend aus Susanne Dietz und Klaus Storck, spielte 90 Minuten lang Schlager von den 50er bis zu den 90er Jahren. Die Bewohner*innen konnten im Vorfeld das Konzert mitbestimmen, indem sie eine Liederwunschliste erstellten. Das Duo bereitete sich dementsprechend vor und begeisterte das Publikum mit den gewünschten, bekannten und beliebten Melodien. Die Stimmung war großartig, es wurde gesungen, getanzt und viel gelacht. Zwischendurch reichten die Betreuungskräfte leckere Cocktails an die Gäste aus.

Zum Ende des Konzerts spielte das Duo das Lied „Über den Wolken“ von Reinhard Mey, was bei den Bewohner*innen sehr gut ankam. Eine Bewohnerin erinnerte sich, dass das Lied ein beliebter Begleiter bei Urlaubsflügen war. Auch die anderen „Wunschlieder“ sorgten für viel Freude. „Es war einfach toll, die altbekannten Lieder zu hören, so wurde aus dem tristen Novembertag ein fröhlicher und freudiger Nachmittag“, so ein Bewohner des Wohnstifts. Überhaupt kam das Konzert so gut an, dass den Bewohner*innen gleich klar war: „Das Duo Sentimental Journey muss wiederkommen“. Auch Cordula Delp, Leitung Sozialen Betreuung, dankte dem Duo für das tolle Konzert und erklärte, dass das Duo im Wohnstift immer willkommen ist.
Artikel teilen
14Nov2023

Eine musikalische Reise in die 50er und 60er Jahre

United4music tritt im Foyer der Senioren-Dependance Limeshain auf

(Von links) Martina Sopper, Roswitha Salomon und Peter Pflüger von der Band United4music begeisterten mit ihrem Auftritt die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain.
Dependance Haus Limeshain - Dienstag, 14.11.2023
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain erlebten kürzlich eine musikalische Zeitreise, als die Band United4music das Foyer in einen Ort der Erinnerungen und Freude verwandelte. Mit einem Repertoire von Oldies und Evergreens, die zum Mitsingen und Mitklatschen einluden, sorgte die Band für eine unvergessliche Veranstaltung. Die Musiker hatten sich im Vorfeld intensiv auf das Konzert vorbereitet und ein spezielles Programm für die Bewohner*innen der Dependance zusammengestellt. Schon beim Aufbau ihres Equipments wurden sie von den neugierigen Blicken mehrerer Bewohner*innen begleitet. Nach dem Soundcheck versammelten sich fast alle Bewohner*innen des Hauses im Foyer und dem oberen Flur, begleitet vom Team der sozialen Betreuung. Die Musik von United4music zauberte nicht nur den Bewohner*innen, sondern auch den Mitarbeiterinnen der Einrichtung ein Lächeln ins Gesicht. Eine Bewohnerin kommentierte begeistert: „Das sind die Lieder aus unserer Jugend! Sehr schön.“

Einige Senioren sangen begeistert die bekannten Schlager mit und nach jedem Lied gab es reichlich Applaus. Für die Bewohner*innen, die ihre Zimmer nicht verlassen konnten, wurde auf Wunsch die Tür offengelassen, sodass die Musik im gesamten Haus gut zu hören war. Die Veranstaltung bot eine willkommene Abwechslung, die von allen Teilnehmern sehr geschätzt wurde. Am Ende der Veranstaltung bedankten sich einige Bewohner*innen direkt bei den Musikern für den gelungenen Nachmittag. Die Bandmitglieder Martina Sopper, Roswitha Salomon und Peter Pflüger, erreichten mit ihrer Musik die Herzen der Senior*innen. Die Veranstaltung war nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch ein Beispiel dafür, wie Musik die Generationen miteinander verbinden kann. United4music hat mit ihrer Performance eine Brücke zwischen Vergangenheit und Gegenwart geschlagen Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance werden diesen besonderen Nachmittag sicherlich noch lange in Erinnerung behalten.
Artikel teilen
10Nov2023

Anneliese Kalmoua in den Ruhestand verabschiedet

Senioren-Dependance Neuberg lobt Engagement der Alltagsbegleiterin

(Von links) Heike Haase (Hausleitung), Petra Bien (Einrichtungsleitung), Anneliese Kalmoua (Alltagsbegleiterin), Uta Feick (Betriebsrat).
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 10.11.2023
Nach beeindruckenden 18 Jahren bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) wurde Alltagsbegleiterin Anneliese Kalmoua gebührend in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Zur feierlichen Verabschiedung in der Senioren-Dependance Neuberg, waren zahlreiche Kolleg*innen und auch Bewohner*innen gekommen. Die Bewohner*innen hatten eine Überraschung vorbereitet und präsentierten unter der Leitung der sozialen Betreuungskraft Sabrina Bartels Lieder und Gedichte. Einrichtungsleiterin Petra Bien würdigte in ihrer Laudatio das außergewöhnliche Engagement von Anneliese Kalmoua über die vielen Jahre. „Trotz der ständigen Veränderungen und Herausforderungen hast Du dich immer engagiert, einfallsreich und voller Energie für die Bewohnerinnen und Bewohner eingesetzt. Du hast nicht nur deinen Beruf ausgeübt, sondern auch Herzblut und Menschlichkeit in unsere Einrichtung gebracht“, betonte Petra Bien in ihrer Rede.

Anneliese Kalmoua begann ihre Karriere bei den APZ-MKK am 1. Dezember 2005 als Minijobberin in der Hauswirtschaft im Kreisruheheim Gelnhausen. Ab dem 2. Januar 2007 wurde sie fest als Hauswirtschaftshelferin im Kreisruheheim angestellt. Als die Anforderungen sich änderten und die Einrichtung auf Selbstversorgung umstellte, bewies sie ihre Fähigkeit, sich auf Neues einzustellen und meisterte die Herausforderungen mit Leichtigkeit. Im Juli 2014 wechselte sie nach Neuberg und übernahm die Rolle einer Alltagsbegleiterin. Dort spielte sie eine entscheidende Rolle in den Anfängen der damals neu eröffneten Senioren-Dependance und wurde zu einem unverzichtbaren Teil des Teams. Selbst in schwierigen Zeiten, zeigte sie bemerkenswerte Energie und Engagement, was sie zu einer geschätzten Kollegin und Begleiterin für die Bewohner*innen machte. So zitierte Petra Bien auch den Dichter Friedrich Nietzsche: "Ist das Leben nicht hundertmal zu kurz für Langeweile?“

Die Kolleg*innen und Bewohner*innen der Senioren-Dependance danken Anneliese Kalmoua für ihre jahrelange Hingabe, ihre Leidenschaft für den Beruf und ihre außergewöhnliche Bereitschaft, sich immer wieder über das Maß hinaus einzusetzen. Sie wird in guter Erinnerung bleiben, und die Gemeinschaft wünscht ihr für die kommenden Jahre einen entspannten und erfüllten Ruhestand.
Artikel teilen
09Nov2023

Innovatives Trommel, Bewegungs- und Musikprogramm

Bewohner des Wohnstifts begeistert von neuem Gemeinschaftsangebot

Innovatives Trommel, Bewegungs- und Musikprogramm – Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau sind begeistert von neuem Gemeinschaftsangebot
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 09.11.2023
Im Wohnstift Hanau, einer von 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), gibt es seit Kurzem eine aufregende neue Gruppenaktivität, die von den Bewohner*innen mit großer Begeisterung angenommen wurde. Es handelt sich dabei um ein innovatives Trommel-, Bewegungs- und Musikprogramm, das nicht nur für Spaß und Unterhaltung sorgt, sondern auch die physische und mentale Fitness steigert. „Das macht riesig Spaß“, schwärmt eine Bewohnerin und eine andere ergänzt: „Wieder ein tolles Angebot.“ Die gemeinsamen Trommeleinheiten bringen nicht nur Freude, sondern stärken auch das Gemeinschaftsgefühl. „Es hört sich toll an, wenn wir alle im gleichen Rhythmus trommeln“, sagt ein Bewohner begeistert.

Das Gruppenangebot wurde von der sozialen Betreuungskraft Anja Fröhling eingeführt, die ein ähnliches Angebot während einer Reha-Maßnahme kennengelernt. Dieses einzigartige Programm verwandelt Fitnessbälle in Trommeln und verbindet einfache, aber dynamische Bewegungen mit einem pulsierenden Trommelrhythmus. Das fördert die physische und mentale Fitness der Teilnehmenden und trägt zur Steigerung der sozialen und emotionalen Gesundheit bei. Zusätzlich macht es einfach Spaß – so wurde das Angebot von Anfang an begeistert von den Bewohner*innen angenommen. „Es ist toll zu sehen, wie viel Spaß diese Aktivität den Bewohnerinnen und Bewohnern macht“, so das Betreuungsteam über die positiven Effekten.

Damit der Ball beim Trommeln nicht weg hüpft, wird er in einer speziellen Ballschale fixiert. Zum Trommeln werden zwei Schlagzeug-Sticks benutzt. Unter der Leitung einer Betreuungskraft trommeln bis zu zehn Personen gemeinsam zu beliebten Liedern wie „We Will Rock You“ oder „We Are the Champions“. „Das macht viel Spaß und man kommt dabei ganz schön ins Schwitzen.“, so eine Bewohnerin. Die sozialen Betreuungskräfte im Wohnstift Hanau und bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises freuen sich, ihren Bewohner*innen solch innovative und unterhaltsame Angebote zu bieten, die nicht nur die körperliche Gesundheit fördern, sondern auch das emotionale Wohlbefinden steigern.
Artikel teilen
08Nov2023

Geselligkeit, Musik und Tradition

Oktoberfest im Altenzentrum Rodenbach

Einrichtungsleitung Claudia Wiesberg (Mitte) feiert gemeinsam mit (von links) Gerda Bamberger, Dagmar Dupont, Gertraude Gruhl und Margarete Fischer.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 08.11.2023
Das Altenzentrum Rodenbach, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), lud kürzlich zu einem fröhlichen Oktoberfest im festlich geschmückten Foyer ein. Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und brachte die Bewohner*innen der Pflegeeinrichtung, Bewohner*innen des Betreuten Wohnens, deren Angehörige sowie die sozialen Betreuungskräfte zusammen. Die neue Einrichtungsleiterin Claudia Wiesberg hieß alle Gäste herzlich willkommen und eröffnete das festliche Treiben. Für gute Stimmung sorgte die musikalische Begleitung von Alleinunterhalter Erwin Kraus, der mit seiner Musik die Bewohner*innen zum Schunkeln, Mittanzen und Mitsingen animierte.

Die Gäste erhielten ein kleines Lebkuchenherz zum Umhängen und konnten sich an Brezeln, Nussstriezeln, Bier, Kaffee und anderen Köstlichkeiten erfreuen. Claudia Wiesberg, die erst seit einigen Wochen die Einrichtungsleitung innehat, nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Bewohner*innen vorzustellen und half persönlich beim Austeilen von Kaffee und Kuchen. Diese persönliche Geste erfreute die Bewohner*innen ganz besonders. Das Oktoberfest im Altenzentrum Rodenbach war nicht nur ein geselliges Ereignis, sondern auch eine schöne Gelegenheit für die Bewohner*innen, Angehörige und Mitarbeiter*innen, eine fröhliche und gesellige Zeit zu verbringen und sich näher kennenzulernen.

Auch die Angehörigen der Bewohner*innen freuten sich über diese gelungene Feier und genossen die festliche Atmosphäre. Die Veranstaltung stieß auf große Begeisterung, wie zahlreiche positive Rückmeldungen von den Bewohner*innen bestätigten. Eine Bewohnerin vom Wohnbereich 2 drückte ihre Freude aus: „Wir wären gerne länger geblieben, weil es so schön war.“ Zusätzlich zu den herzlichen Begegnungen und der fröhlichen Stimmung, konnten beim Oktoberfest auch traditionelle Trachten bewundert werden. So hatte sich das engagierte soziale Betreuungsteam des Altenzentrums in traditioneller Tracht präsentiert: Willi Sieg, Marika Gentile, Heiko Trampenau, Katrin Fränkel und Reinhard Raab.
Artikel teilen
07Nov2023

Circus Carissima sorgt für Begeisterung bei Senioren

Zirkuszauber in der Freiluft-Manege vor dem Altenzentrum Rodenbach

Der renommierte Circus Carissima begeistert in der Freiluft-Manege vor dem Altenzentrum Rodenbach mit seiner Vorstellung das Publikum.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 07.11.2023
Ein Hauch von Zirkuszauber zog kürzlich durch das Altenzentrum Rodenbach, eine der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Das renommierte Familienunternehmen Circus Carissima aus Wuppertal gastierte im Altenzentrum und brachte nicht nur Artistik, sondern auch eine gehörige Portion Spaß und Freude mit sich. Vor einem begeisterten Publikum, fand die Vorstellung im Freien statt. Was die Zirkus-Familie Frank-Lorenz auf die Bühne der Freiluft-Manege brachte, zog Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach sowie Bewohner des Betreuten Wohnens und engagierte Betreuungskräfte gleichermaßen in ihren Bann. Das Programm des Circus Carissima begeisterte mit einem farbenfrohen Clown, faszinierendem Seiltanz, einem mutigen Messerwerfer und beeindruckender Zauberei. Die Vorstellung brachte nicht nur Staunen und Bewunderung hervor, sondern auch herzhaftes Lachen und strahlende Gesichter.

Das Team der Hauswirtschaft trug zum rundum gelungenen Erlebnis bei, indem es selbstgemachtes Popcorn für die Bewohner*innen vorbereitet hatte. Auch für erfrischende Getränke war gesorgt, damit alle Gäste den Nachmittag in vollen Zügen genießen konnten. Die Veranstaltung hatte nicht nur einen unterhaltsamen Charakter, sondern rührte auch an die Emotionen der Bewohner*innen. Der Zirkus weckte Kindheitserinnerungen und führte zu Gesprächen über vergangene Zeiten. Die Begeisterung der Bewohner*innen war spürbar, und sie sprachen noch lange nach der Zirkusvorstellung von diesem besonderen Tag. Das Altenzentrum und die APZ-MKK sind dankbar für solche bereichernden Momente, die das Leben der Bewohner*innen mit Freude und Abwechslung füllen. Solche besonderen Veranstaltungen fördern nicht nur die Gemeinschaft und gesellschaftliche Teilhabe, sondern schaffen auch unvergessliche Erinnerungen für die Bewohner*innen.
Artikel teilen
06Nov2023

Musikalisches Oktoberfest im Seniorenzentrum Biebergemünd

Alleinunterhalter Burkhard Amend alias Bucky begeistert am Akkordeon und Keyboard

Alleinunterhalter Burkhard Amend, auch bekannt als Bucky, sorgte bei den Bewohner*innen für ausgelassene Stimmung beim Oktoberfest im Seniorenzentrum Biebergemünd.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 06.11.2023
In einer fröhlichen und stimmungsvollen Atmosphäre feierten die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd ein unvergessliches Oktoberfest. Am 30. Oktober verwandelte sich die Cafeteria der Pflegeeinrichtung, die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis (APZ-MKK) gehört, in einen Ort voller Musik, Gesang und guter Laune. Bereits ab 15 Uhr wurden die Bewohnerinnen von den mitreißenden Klängen des talentierten Alleinunterhalters Burkhard Amend begrüßt. Burkhard Amend, der auch unter dem Namen Bucky bekannt ist, brachte mit seinem virtuosen Spiel auf Akkordeon und Keyboard den Raum zum Beben und animierte die Bewohnerinnen zum fröhlichen Mitsingen. Die Cafeteria füllte sich rasch, da die mitreißende Begeisterung von Bucky die Anwesenden magisch anzog und für eine ausgelassene Stimmung sorgte. Mit einer bunten Mischung aus Seemannsliedern und Schunkelliedern sorgte Burkhard Amend für beste Unterhaltung.

„Man glaubt ja kaum, was man alles noch für Lieder kennt“, sagte eine Bewohnerin begeistert. Ein anderer Bewohner fügte hinzu: „Bei ganz vielen wusste ich den Text noch.“ Die Musik von Bucky weckte Erinnerungen und verbreitete Freude, während die Bewohner*innen textsicher mitsangen.Das Fest ging ohne Unterbrechung weiter, bis der Abend hereinbrach und es Zeit für das Abendbrot war. Neben den mitreißenden Melodien gab es auch kulinarische Köstlichkeiten für die Gäste. Käse, Weintrauben und ein erfrischendes Bierchen sorgten für Gaumenfreuden. Zum Abendbrot wurden traditionelle Weißwürste mit Brezeln serviert, ganz im Sinne eines authentischen Oktoberfestes. Die Veranstaltung war nicht nur ein musikalisches Highlight, sondern auch eine Reise durch die Erinnerungen der Bewohner*innen. Burkhard Amend schaffte es, mit seinem Feuereifer und seiner Begeisterung die Menschen zu berühren und einen unvergesslichen Nachmittag zu gestalten
Artikel teilen
02Nov2023

Wohnstift Hanau: Marie Weihrauch feiert 100. Geburtstag

Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des MKK Marco Maier gratuliert

Der Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier gratuliert der Bewohnerin des Wohnstifts Hanau Marie Weihrauch zum 100. Geburtstag
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 02.11.2023
Ein außergewöhnlicher Ehrentag wurde kürzlich im Wohnstift Hanau gefeiert. Marie Weihrauch, eine Bewohnerin des Wohnstifts, feierte ihren 100. Geburtstag. Zu diesem besonderen Anlass besuchte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Marco Maier persönlich die Jubilarin und überbrachte herzliche Glückwünsche: „Wir gratulieren Ihnen von ganzem Herzen zu ihrem 100. Geburtstag und wünschen Ihnen weiterhin Gesundheit, Glück und viele weitere schöne Momente“. Marie Weihrauch nahm die Glückwünsche mit strahlenden Augen und einem herzlichen Lächeln entgegen. Als Geschenk überreichte Maier dem Geburtstagskind einen Blumenstrauß, der noch mehr Farbe in diesen besonderen Tag brachte.

Marie Weihrauch wurde am 26. Oktober 1923 in Breslau geboren und entstammt einer Arbeiterfamilie. Ihr frühes Leben war geprägt von Herausforderungen und Verlusten. Bereits in jungen Jahren lernte sie ihre große Liebe kennen, die sie am 1. März 1941 heiratete. Kurz nach der Hochzeit wurde ihr Ehemann zum Kriegsdienst eingezogen und fiel bald darauf an der Front. Marie Weihrauch blieb stark und kämpfte weiter für ihr Glück. In dieser schweren Zeit bekam sie ihren einzigen Sohn Norbert. Aufgrund der Kriegswirren musste sie fliehen und ließ Norbert vorübergehend bei ihrer Mutter, mit der Option, ihn nachzuholen, sobald sich eine stabilere Lebenssituation ergeben würde. Ihre Flucht führte sie nach Bremen, wo sie ihren Sohn und ihre Mutter nachholte und ein glückliches Leben führte.

Trotz aller Widrigkeiten bewahrte sich Marie Weihrauch ihren Lebensmut und ihre Liebe zum Leben. Bis zu ihrem 80. Lebensjahr fuhr sie täglich mit dem Fahrrad zur Arbeiterwohlfahrt, wo sie an Kaffeekränzchen teilnahm und viele Freunde und Bekannte fand. Ihre Enkelin holte die Rentnerin schließlich nach Hanau, um sich besser um sie kümmern zu können. Geschäftsführer Marco Maier äußerte sich im Anschluss begeistert über die Begegnung: „Es sind Momente und Begegnungen wie diese, die uns immer wieder aufs Neue bewusstmachen, wie wichtig es ist, pflegebedürftigen Menschen ein optimales Lebensumfeld zu schaffen. Marie Weihrauch ist ein beeindruckendes Beispiel für Stärke und Lebensfreude, und es ist mir eine Ehre, an ihrem 100. Geburtstag teilhaben zu dürfen.“
Artikel teilen
31Okt2023

Neue Pflegetaschen für das Experten-Team Palliative Pflege

APZ-MKK danken Förderverein Palliative Patienten-Hilfe für großzügige Spende

Geschäftsführer Marco Maier und (von rechts) Silvia Fuß und Dr. Monika Fingerhut danken dem Förderverein Palliative Patienten-Hilfe für die großzügige Spende
Gesamtunternehmen - Dienstag, 31.10.2023
Dank einer großzügigen Spende des Fördervereins Palliative Patienten-Hilfe Hanau, stehen dem Expertenteam Palliative Pflege (EPP-Team) der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) neue Pflegetaschen zur Verfügung. Der Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier bedankte sich beim Förderverein und erklärte: „Das EPP-Team ist in allen 13 Einrichtungen der APZ-MKK im Einsatz und unterstützt die Einrichtungen bei der palliativen Versorgung schwerstkranker Bewohner. Gerade für den mobilen Einsatz sind die Taschen eine echte Unterstützung“. Daneben dankte Maier der Leiterin des EPP-Teams Silvia Fuß und der Koordinatorin Soziale Betreuung Dr. Monika Fingerhut, dass sie die Spende in die Wege geleitet haben.

Die speziell für diese Aufgabe geschulten Pflegekräfte des EPP-Teams betreuen auf einfühlsame Weise Menschen in allen 13 Einrichtungen der APZ-MKK, die unter chronischen Schmerzen leiden oder schwerstkrank sind. Der Name des Teams, abgeleitet vom lateinischen Wort Pallium für den schützenden Mantel, spiegelt die Philosophie wider: So steht hier die Verbesserung der Lebensqualität im Vordergrund, wenn die körperliche Aktivierung nicht mehr möglich ist. In Zusammenarbeit mit den Angehörigen der Bewohner*innen, den Ärzten und den Pflegeteams in den Einrichtungen, erstellt das EPP-Team individuelle Maßnahmenpläne und Therapien, um eine optimale palliative Versorgung sicherzustellen und dass niemand unter ständigen Schmerzen oder Ängsten leiden muss.

Die Pflegetaschen der Firma Murimed, wurden von Pflegekräften für Pflegekräfte entwickelt und sind ein praktischer Begleiter für die Grund- und Behandlungspflege sowie für hauswirtschaftliche Tätigkeiten in der Pflege. Die sogenannten muribags sind leichte Umhängetaschen mit verstellbarem Schultergurt und bieten eine übersichtliche Aufbewahrung. Mit vielen Fächern, variabler Fächereinteilung und einem Klettverschluss, bieten sie eine optimale Lösung für die Bedürfnisse des EPP-Teams. Die gespendeten Pflegetaschen der Serie care case standard sind besonders leicht und strapazierfähig. Mit den Maßen 35 x 16 x 26 cm und einem Gewicht von nur 700 Gramm eignen sie sich ideal für den täglichen und mobilen Einsatz und sind ein vielseitiger und praktischer Begleiter.
Artikel teilen
31Okt2023

Fröhliches Erntedankfest im Kreisruheheim Gelnhausen

Festliche Lieder und ein leckerer Kürbiseintopf verbreiten gute Stimmung

Erntedankfest im Kreisruheheim Gelnhausen: Zum gemeinsamen Essen und Feiern versammeln sich die Bewohner*innen der Einrichtung an einer langen und schön dekorierten Tafel
Kreisruheheim Gelnhausen - Dienstag, 31.10.2023
Gemeinschaft und Tradition werden im Kreisruheheim Gelnhausen, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) großgeschrieben. In herbstlich geschmückter Atmosphäre versammelten sich die Bewohner*innen des Kreisruheheims kürzlich zu einem besonderen Erntedankfest. Das Team der Sozialen Betreuung unter der Leitung von Fachkraft Judith Stuckenschmidt hatte gemeinsam mit engagierten Ehrenamtlichen zu diesem festlichen Anlass eingeladen. Die große Tafel im Gemeinschaftsraum war reich gedeckt mit köstlichem Kürbiseintopf und duftendem Kräuterbaguette. Erika Schmehle, eine langjährige ehrenamtliche Mitarbeiterin der Gelnhäuser Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, verbreitete festliche Stimmung, indem sie herbstliche Lieder anstimmte. Mit großer Begeisterung sangen die Anwesenden fröhlich mit und genossen die musikalische Darbietung.

„Es war ein gemütlicher Abend“, erzählte ein zufriedener Bewohner, der die Veranstaltung sichtlich genossen hatte und von der guten Stimmung beeindruckt war. Das Erntedankfest ist eine jahrhundertealte Tradition, bei der für die Gaben der Ernte gedankt wird. Auch in den 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises wird dieser Brauch gepflegt. Der Einrichtungsleiter des Kreisruheheims, Daniel Pfeifer, betonte die Bedeutung jahreszeitlicher Veranstaltungen: „Solche Feste, Feiern und Aktivitäten fördern nicht nur die Gemeinschaft, sondern ermöglichen den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnerinnen und Bewohnern, eine aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Besonders Bewohnerinnen und Bewohner mit Demenz profitieren von solchen Veranstaltungen, da ihnen diese vertraut sind und ihnen die jahreszeitliche Dekoration hilft, sich zeitlich zu orientieren.“
Artikel teilen
30Okt2023

Senior*innen genießen bayrisches Brauchtum

Oktoberfest im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum

Oktoberfest im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum: Die Bewohnerinnen Margarete Scholz und Irmgard Hüfner genießen Bayrisches Brauchtum
Lebensbaum Sinntal - Montag, 30.10.2023
Im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal, einer der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde ein Tag lang die bayerische Tradition gefeiert. Die Bewohner*innen erlebten einen Tag voller festlicher Aktivitäten, kulinarischer Genüsse und musikalischer Unterhaltung im Zeichen des Oktoberfests. Zum Mittagessen wurden Würstl mit Kraut und Senf serviert, eine echte bayerische Delikatesse, die bei den Bewohner*innen großen Anklang fand. Am Nachmittag versammelten sich die Bewohner*innen in der festlich geschmückten Begegnungsstätte, wo Einrichtungsleiter Mario Pizzala sie herzlich begrüßte. Für Stimmung sorgte Pizzala anschließend, als er sich ans Keyboard setzte die und traditionelle bayerische Lieder wie „In München steht ein Hofbräuhaus“ und das „Kreuzberglied“ spielte. Die Betreuungskräfte trugen zur festlichen Atmosphäre bei, indem sie in Dirndl und Kracherne trugen.

Nach dem musikalischen Programm, wurden herbstliche Gedichte von Bewohner*innen für Bewohner*innen vorgetragen, was eine berührende und persönliche Note in die Feierlichkeiten brachte. Gemeinsames Schunkeln und das Teilen eines Schlückchens Bier ließen die Herzen höherschlagen und schafften eine fröhliche und harmonische Atmosphäre. Der festliche Tag fand seinen Abschluss am Abend mit Brezeln und Obatzter, einem weiteren traditionellen bayerischen Gericht, das von den Bewohnerinnen genossen wurde. Die Freude und Begeisterung der Bewohner*innen war spürbar, und noch spät in die Nacht hinein konnte man von den Erzählungen über diesen wunderschönen Tag hören. Das Oktoberfest im Wohn- und Gesundheitszentrum war nicht nur eine Gelegenheit für die Bewohner*innen, die bayerische Kultur zu erleben, sondern auch eine Möglichkeit, Gemeinschaft zu erfahren und unvergessliche Momente miteinander zu teilen.
Artikel teilen
27Okt2023

Wiesn in den Dependancen des Ronneburger Hügellandes

Erwin Kraus und Ronneburger Country Ladies feiern mit den Bewohner*innen

Tanzen zur Musik (von links): Hedwig Reiser, Betreuungskraft Annette Blechschmidt und Gertraud Kämmerer, Annemarie Klein
Dependance Haus Hammersbach - Freitag, 27.10.2023
„Typisch bayrisch“ – Unter diesem Motto feierten die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependancen in Ronneburg und Hammersbach Oktoberfeste.

Blau-weiße Girlanden mit Bierkrügen und Brezeln aus Papier sowie Lebkuchenherzen, die auf den Plätzen lagen empfingen die Gäste. Voller Vorfreude auf die Feierlichkeiten hatten die Bewohner*innen die Dekoration selbst gestaltet: Teelichter, die mit auf Anregung von Sabine Rolle, Mitglied des Einrichtungsbeirates der Senioren-Dependance Ronneburg, mit Materialien aus der Natur gestaltet wurden, spendeten stimmungsvolles Licht auf den Tischen. Stilecht in Dirndl und Lederhosen gekleidet begrüßten die Mitarbeiter*innen die Bewohner*innen zum Fest.

In beiden Häusern der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) bereiteten die Mitarbeiter*innen den Bewohner*innen ein zünftiges Mittagessen zu: Weißwürste und Brezeln, Leberkäse, Salat und Apfelstrudel mit Vanilleeis und Sahne ließen keine Wünsche offen.

Während sich die Ronneburger Seniorinnen und Senioren mit einem kleinen Quiz die Zeit vertrieben, bis Musiker Erwin Kraus, der mit den Bewohner*innen beider Einrichtungen feierte, auftrat, informierten sich die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach anfangs über die Geschichte der „Wiesn“. Zur Akkordeonmusik schwangen viele Bewohner*innen das Tanzbein oder bewegten sich im Rhythmus der fröhlichen und schwungvollen Melodien im Sitzen.

Für die Gäste des Oktoberfestes der Ronneburger Senioren-Dependance hielt der Nachmittag noch eine spontane Überraschung bereit: Die Tanzgruppe „Ronneburger Country Ladies“ präsentierte ihren Zuschauer*innen den Line Dance. Line Dance ist ein amerikanischer Tanzstil, der ursprünglich im Süden und Mittleren Westen des Landes getanzt wurde und sich auch hierzulande großer Beliebtheit erfreut. Bewohner*innen, die die Tanzgruppe kannten, freuten sich sehr über die Gelegenheit, bekannte Gesichter wiederzusehen und im Anschluss an den Auftritt miteinander ins Gespräch zu kommen. Ein weiterer Beleg dafür, warum es so wichtig ist, den Menschen eine wohnortnahe Versorgung im Alter zu ermöglichen und engen Kontakt zu den örtlichen Vereinen zu pflegen.

Als die Feste zu Ende gingen, waren sich alle Besucher*innen einig, wie schön es doch gewesen war.
Artikel teilen
24Okt2023

Große Dankbarkeit über eine reiche Ernte und Gottes Gaben

Evangelischer Gottesdienst im Wohn-und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal

Festlich geschmückter Altar: Mit Sonnenblumen, Äpfeln und Früchten dankten die Bewohner*innen des Wohn-und Gesundheitszentrums Lebensbaum für die reiche Ernte des vergangenen Jahres. Pfarrer Stephan Gleim gestaltete den Gottesdienst.
Lebensbaum Sinntal - Dienstag, 24.10.2023
Anlässlich des Erntedankfestes fand im Oktober ein evangelischer Gottesdienst im Wohn-und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal statt. Der mit Sonnenblumen, Äpfeln und anderen Früchten festlich geschmückte Altar erinnerte die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) an die reiche Ernte des vergangenen Jahres.

Pfarrer Stephan Gleim aus der Evangelischen Kirchengemeinde Mottgers-Weichersbach-Schwarzenfels war in die Pflegeeinrichtung gekommen, um mit den Bewohner*innen Erntedank zu feiern. In seiner Predigt sprach der Geistliche über die Ernte und die Dankbarkeit, diese Gaben zu empfangen. Andächtig und konzentriert hörten die Besucher*innen den Worten des Pfarrers zu.

Voller Freude sangen die Teilnehmenden mit, als die Melodien vertrauter Lieder erklangen und stimmten in Psalmen und Gebete ein.

Berührt von der schönen Gestaltung des Gottesdienstes suchten die Bewohner*innen nach der Veranstaltung das Gespräch mit dem Geistlichen und dankten ihm für seinen Besuch.

In allen 13 Einrichtungen der APZ-MKK finden regelmäßig katholische, evangelische und ökumenische Gottesdienste statt. Geistliche beider Konfessionen aus den umliegenden Kirchengemeinden stehen den Bewohner*innen auch als Seelsorger zur Seite.
Artikel teilen
20Okt2023

Eine Verabschiedung und ein 25-jähriges Betriebsjubiläum

Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums bedankt sich für langjährigen Einsatz

Würdigungen im Seniorenzentrum Gründau – Hauswirtschaftsleiterin Maria Driesen wurde in den Ruhestand verabschiedet, Pflegefachkraft Katja Felix für ihr 25-jähriges Betriebsjubiläum geehrt.
Seniorenzentrum Gründau - Freitag, 20.10.2023
Im Rahmen einer Feier im zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Seniorenzentrum Gründau, wurde die langjährige Hauswirtschaftsleiterin Maria Driesen, in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig wurde das beeindruckende 25-jährige Betriebsjubiläum der engagierten Pflegefachkraft Katja Felix gefeiert. Die Veranstaltung fand in Anwesenheit zahlreicher Kolleg*innen aus der Einrichtung sowie von Familienangehörigen der beiden Mitarbeiterinnen statt. Einrichtungsleiterin Ute Severin bedankte sich gemeinsam mit dem Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement Stefan Sorber und dem Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger für das langjährige Engagement der beiden Kolleginnen.

Maria Driesen, die seit Februar 2004 im Unternehmen tätig war, begann ihre Karriere bei den APZ-MKK im Kreisruheheim Gelnhausen als Hauswirtschaftshelferin und wechselte im Juni 2005 ins Seniorenzentrum Gründau. Seit März 2007 führte sie erfolgreich die Position der Hauswirtschaftsleiterin aus. Im Laufe ihrer beeindruckenden Karriere zeichnete sich Maria Driesen nicht nur durch ihre Professionalität aus, sondern auch durch ihr außergewöhnliches Engagement. Die Einrichtungsleitung, die Geschäftsleitung und der Betriebsrat sprachen ihre tiefempfundene Würdigung für ihre hervorragenden Leistungen aus, lobten sie für ihren unermüdlichen Einsatz und überreichten ihr als Zeichen der Anerkennung Blumen, eine Urkunde und ein Geschenk.

Gleichzeitig wurde Katja Felix für ihre beeindruckenden 25 Jahre im Dienst der APZ-MKK geehrt. Nach ihrer Ausbildung im Altenzentrum Rodenbach von Oktober 1995 bis September 1997, war sie im Altenzentrum und im Kreisruheheim Gelnhausen tätig, bevor sie im Januar 2005 ins Seniorenzentrum Gründau wechselte. Sie hat sich kontinuierlich weitergebildet, unter anderem zur Fachpflegerin für palliative Versorgung, und absolviert derzeit eine Weiterbildung zur Praxisanleitung. Die Einrichtungsleitung, die Geschäftsleitung und der Betriebsrat würdigten ihre engagierte Arbeit und überreichten ihr für ihren Einsatz Blumen, eine Urkunde und ein Geschenk. Katja Felix ist verheiratet, Mutter von drei Söhnen und eine leidenschaftliche Auto- und Quad-Fahrerin.

Bei einem Imbiss und Umtrunk in festlichem Rahmen tauschten sich die Kolleg*innen, Freunde und Familie in gemütlicher Atmosphäre aus und wünschten Maria Driesen und Katja Felix alles Gute.
Artikel teilen
20Okt2023

Neue Einrichtungsleiterin im Altenzentrum Rodenbach

Geschäftsführer Marco Maier heißt Claudia Wiesberg herzlich willkommen

(Von links) Conny Herrman, Marco Maier, Claudia Wiesberg, Daniel Funke und Stephanie Fritsch vor der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 20.10.2023
Das Altenzentrum Rodenbach, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), freut sich, Claudia Wiesberg als neue Einrichtungsleiterin begrüßen zu dürfen. Gemeinsam mit Conny Herrmann, Assistenz der Einrichtungsleitung, Stephanie Fritsch, stellvertretende Pflegedienstleitung und Daniel Funke, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der APZ-MKK, hieß Marco Maier, Geschäftsführer der APZ-MKK, die talentierte Leitungskraft im Unternehmen willkommen. In einer herzlichen Begrüßung betonte Marco Maier die Bedeutung von Claudia Wiesbergs Engagement und Fachkenntnissen für das Altenzentrum Rodenbach sowie für die APZ-MKK insgesamt. „Wir sind überaus erfreut, Claudia Wiesberg in unserem Team willkommen zu heißen. Ihr Engagement und ihre Fachkompetenz sind eine Bereicherung für unser Altenzentrum“, sagte Marco Maier.

Claudia Wiesberg, die sich über die warmen Worte und die freundliche Aufnahme sehr freute, bedankte sich herzlich für das entgegengebrachte Vertrauen. „Es ist mir eine große Ehre, Teil dieser angesehenen Einrichtung zu sein. Ich schätze mich glücklich, in einem so erfahrenen und engagierten Team arbeiten zu dürfen. Ich freue mich darauf, meine Fähigkeiten in die Dienstleistung für die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach einzubringen und sie in ihrer Lebensqualität bestmöglich zu unterstützen“, sagte Claudia Wiesberg. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) sind überaus stolz darauf, erfahrene und talentierte Fachkräfte wie Claudia Wiesberg in ihren Reihen zu wissen. Die APZ-MKK sind bestrebt, die Lebensqualität älterer Menschen in der Region zu verbessern und eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung zu gewährleisten.
Artikel teilen
19Okt2023

Neuberger Schlawiner sorgt für ausgelassene Stimmung

Bewohner*innen der Senioren-Dependance vergnügen sich beim Oktoberfest

Beim Oktoberfest fegt die Ehrenamtliche Erika Ackermann mit einem Bewohner des Hauses Neuberg über die Tanzfläche zur Musik vom Neuberger Schlawiner Manfred Körner.
Dependance Haus Neuberg - Donnerstag, 19.10.2023
Beim diesjährigen Oktoberfest der Senioren-Dependance Neuberg sorgten der Neuberger Schlawiner Manfred Körner, die Ehrenamtliche Erika Ackermann und die Fachkraft für soziale Betreuung Sabrina Bartels für eine ausgelassene Stimmung. Zuvor hatte das engagierte Team der Sozialen Betreuung die Einrichtung und insbesondere die Begegnungsstätte in eine bayerische Festhalle verwandelt. Traditionell lädt die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörende Einrichtung die Bewohner*innen jedes Jahr zu einem Oktoberfest ein Es gehört mittlerweile zu den Highlights im Veranstaltungskalender der Einrichtung. Das Fest begann mit einem fröhlichen Vormittag, an dem die Mitarbeiter*innen in hübschen Dirndln die Bewohner*innen empfingen. Viele der Seniorinnen schwelgten in Erinnerungen an ihre eigenen festlichen Kleider und zogen sich nachmittags ebenfalls festlich an.

Zum Mittagessen wurden bayrische Spezialitäten serviert, darunter Leberknödel mit Sauerkraut und einer süßen bayrischen Creme als Nachtisch. Am Nachmittag versammelten sich alle in der Begegnungsstätte, wo es Naschereien wie Schaumwaffeln, Schokoküsse und Popcorn gab. Unterstützt von fetziger Musik, die von Volksliedern bis zu Schlagern reichte, brachte der „Neuberger Schlawiner“ Manfred Körner, die Bewohner*innen zum Tanzen. Auch Erika Ackermann forderte die Anwesenden zum Tanz und schwang gemeinsam mit ihnen das Tanzbein. Zum Abendessen wurden Weißwürste mit Brezeln und süßem Senf serviert. Mit Weißbier wurde auf einen gelungenen Tag angestoßen. „Es war eine wundervolle Gelegenheit für die Bewohnerinnen und Bewohner, in geselliger Atmosphäre zusammenzukommen und die Oktoberfesttradition zu genießen. Wir danken allen, die diesen Tag zu etwas Besonderem gemacht haben“, so Bartels.
Artikel teilen
18Okt2023

Wohnstift Hanau organisiert Ausflüge für die Bewohner

Senioren besuchen Märchenfestspiele, Fasanerie, Palmengarten und mehr

(Von links) Helmtrud Horn, Gerlinde Schuck, Heidemarie Schmidt, Eva Pilz, Rosemarie Nowak und (stehend) Yvonne Menge erkunden den Kurpark von Bad Orb.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 18.10.2023
Nachdem sich der Sommer verabschiedet hat, blicken die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau auf eine Zeit voller unvergesslicher Ausflüge und erhebender Erlebnisse zurück. In diesem Jahr wurde die Sehnsucht nach gemeinsamen Abenteuern gestillt, als das Wohnstift eine Reihe von Exkursionen organisierte, die die Herzen seiner Bewohnerinnen und Bewohner höherschlagen ließen. Unter der einfühlsamen Leitung von Yvonne Menge, einer Fachkraft der Sozialen Betreuung, und der tatkräftigen Unterstützung von Christel Brosch, einer Mitarbeiterin der Sozialen Betreuung, erblühte der Sommer in der zu den Alten- und Pflegezentren gehörenden Einrichtung. „Das hat den Bewohnern während der Corona-Zeit gefehlt“, betonte Menge und sprach über die Freude und den Dank, welcher in den Augen der Senioren bei jedem Ausflug zu sehen waren. Die Auswahl der Ziele ließ keine Wünsche offen und versprach Abwechslung pur.

Von Besuchen der Märchenfestspiele bis hin zu Ausflügen in die Fasanerie, den Palmengarten in Frankfurt zur Rosenshow und sogar nach Bad Orb in die Saline, wo das Eisessen an sonnigen Tagen im Mittelpunkt stand, war für jeden Geschmack etwas dabei. Was diese Ausflüge noch bemerkenswerter machte, war die Tatsache, dass externe Fahrdienste genutzt wurden, um auch die Bewohner*innen mitnehmen zu können, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind. Ein starkes Zeichen für die inklusive Gemeinschaft im Wohnstift Hanau. Yvonne Menge blickt bereits in die Zukunft und verrät: „Geplant ist bereits der nächste Ausflug noch im Oktober nach Seligenstadt.“ Die Vorfreude auf weitere gemeinsame Erlebnisse ist spürbar. „Die Teilhabe unserer Bewohnerinnen und Bewohner am gesellschaftlichen Leben außerhalb der Einrichtung ist uns sehr wichtig", so Menge. Die Ausflüge machen Kultur erlebbar und fördern die soziale Verbundenheit und Lebensfreude.
Artikel teilen
17Okt2023

Cocktail-Nachmittag im Altenzentrum Rodenbach

Tropische Genüsse und Schlagermelodien sorgen für Feierlaune

Lebensfreude pur – beim Cocktailnachmittag im Altenzentrum Rodenbach stoßen Sangeetha Plappert und Joshua Kämmerer gemeinsam mit einem Cocktail an.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 17.10.2023
Lebensfreude pur und ein Hauch von Eleganz – der Cocktailnachmittag im Altenzentrum Rodenbach, sorgte bei den Bewohner*innen der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung für gute Laune. Im festlich dekorierten Gelben Saal verbrachten die Bewohner*innen des Altenzentrums und des Betreuten Wohnens zusammen mit den engagierten sozialen Betreuungskräften einen zauberhaften Nachmittag voller Musik, Spaß und tropischen Genüssen. Die Gäste der Feier wurden von einer breiten Auswahl exquisiter Cocktails willkommen geheißen, sowohl mit als auch ohne Alkohol. Die Palette reichte von erfrischendem Hugo über prickelnden Sekt bis hin zum tropischen Genuss Pina Colada. Doch der unangefochtene Star des Tages war der „Sanfte Enge“", eine delikate Kreation aus Orangensaft, Sekt und einer verführerischen Kugel Vanilleeis.

Der Gelbe Saal erstrahlte in festlichem Glanz, dank einer liebevollen Dekoration, die die Atmosphäre des Nachmittags perfekt unterstrich. Für die musikalische Untermalung sorgte der talentierte Alleinunterhalter Uli Roth, der mit seinen Schlagermelodien zum Tanzen und Mitsingen animierte. Die Veranstaltung erfreute sich regen Zuspruchs und war sehr gut besucht, was zweifellos den Erfolg dieses Ereignisses unterstreicht. Die strahlenden Gesichter der Bewohner*innen sprachen Bände, und ihre Dankbarkeit für diesen wunderbaren Nachmittag war unübersehbar. „Was ein tolles Fest“, erklärte die begeisterte Bewohnerin Sangeetha Plappert. Daneben zauberte auch der talentierte Musiktherapeut Joshua Kämmerer, ein Lächeln auf die Gesichter der Gäste. Ingrid Ruth, eine weitere glückliche Bewohnerin bedankte sich bei der fürsorglichen Betreuungskraft Petra Schmid für „einen ganz besonderen Tag“.

Das Team der Sozialen Betreuung des Altenzentrums Rodenbach organisiert regelmäßig solche und ähnliche Veranstaltungen für die Bewohner*innen. Diese Momente des Miteinanders und der Freude zeugen davon, wie wichtig soziale Interaktion und gemeinsame Erlebnisse für das Wohlbefinden der Bewohner*innen und die Lebensqualität im Alter sind.
Artikel teilen
13Okt2023

Shanty Chor der Sängerlust tritt vor dem Kreisruheheim auf

Bewohner*innen der Einrichtung der APZ-MKK singen begeistert Seemannslieder

Die strahlenden Gesichter der Bewohner*innen zeugten von der Freude und dem emotionalen Erlebnis, das der Shanty Chor der Sängerlust Gelnhausen mit ihrem Auftritt ermöglichte.
Kreisruheheim Gelnhausen - Freitag, 13.10.2023
Der Shanty Chor der Sängerlust aus Gelnhausen Roth veranstaltete kürzlich ein unvergessliches Konzert für die Bewohner*innen des Kreisruheheims Gelnhausen. Bei strahlendem Sonnenschein und in fröhlicher Atmosphäre versammelten sich die Mitglieder des Shanty-Chors im Hof der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung. Gekleidet in traditionelle Friesenhemden und rote Halstücher, verbreitete der Chor gute Laune und erzeugte eine maritime Stimmung. Begleitet von einem Schifferklavier und einer Mundharmonika, entführten die Männer die Bewohner*innen in die Welt der Seemannslieder. Textsicher sangen die Bewohner*innen, was zu einer harmonischen und herzlichen Atmosphäre beitrug.

Eine begeisterte Bewohnerin äußerte sich nach dem Konzert: „Das war ein wunderschöner Nachmittag, wir haben viel gesungen und gelacht.“ Für einen liebevollen und feierlichen Rahmen sorgten das engagierte Team des Kreisruheheims, darunter die Fachkraft für soziale Betreuung, Judith Stuckenschmidt, die Betreuungskraft Regina Pucher sowie die beiden Ehrenamtlichen Erika Schmehle und Elisabeth Benjamin. Der Auftritt des Shanty Chors der Sängerlust im Kreisruheheim Gelnhausen unterstreicht einmal mehr die bedeutende Rolle von Musik und Gemeinschaftsaktivitäten im Leben älterer Menschen. Diese Begegnungen schaffen nicht nur Freude und Unterhaltung, sondern fördern auch das Gefühl der Zusammengehörigkeit und des sozialen Miteinanders.
Artikel teilen
12Okt2023

Informationen über Alzheimer und andere Demenzformen

Gemeinsame Veranstaltung des Wohnstifts und der Eugen-Kaiser-Schule

Die gemeinsame Veranstaltung des Wohnstifts Hanau und der Eugen-Kaiser-Schule Hanau am Welt-Alzheimertag beeindrucken das Publikum und sind ein Zeichen der guten Zusammenarbeit
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 12.10.2023
Anlässlich des Welt-Alzheimertages haben das Wohnstift Hanau und die Eugen-Kaiser-Schule Hanau am 21. September eine gemeinsame Veranstaltung vorbereitet. Unter dem Motto: „Demenz – Die Welt steht Kopf“ präsentierten Schüler*innen der 11. Klasse der Berufsfachschule Gesundheit und Pflege ihre Erkenntnisse zum Thema Demenz im Veranstaltungssaal des Wohnstifts Hanau. Margit Lehwalder, Einrichtungsleitung des Wohnstifts Hanau, und Martina Schneider, Schulleitung der Eugen-Kaiser-Schule begrüßten die Gäste. Cordula Delp, Leitung der Sozialen Betreuung und Katja Sommer, Sozialpädagogin im Wohnstift, moderierten die Veranstaltung und betonten gleich zu Beginn die bereichernde Zusammenarbeit zwischen den beiden Einrichtungen.

Mehr als 70 Gäste wohnten der Veranstaltung bei, darunter Schüler*innen und Lehrkräfte, das Mitglied des Seniorenbeirats Hanau Karl-Heinz Voit, Ehrenamtliche, Betreuungskräfte und Bewohner*innen des Wohnstifts. In ihren Präsentationen informierten die Schüler*innen über Alzheimer und andere Demenzformen, einschließlich der dazugehörigen Symptome. Sie diskutierten auch über die Pflege und Betreuung von Menschen mit Demenz und stellten Demenztests vor. Durch Rollenspiele verdeutlichten die Schüler*innen den Einfluss von Demenz im Alltag der Betroffenen und Angehörigen und präsentierten mögliche Unterstützungsmöglichkeiten. Sogar kleine Bewegungsübungen wurden vorgeführt, an denen die über 70 Zuhörenden aktiv teilnahmen und sichtlich Spaß hatten.

Cordula Delp zeigte sich am Ende der Veranstaltung beeindruckt: „Diese Präsentation war einfach beeindruckend, das haben Sie toll gemacht", sagte sie und überreichte den Schüler*innen jeweils ein Glas Apfelmus, als Symbol für die Zusammenarbeit zwischen dem Wohnstift und der Schule. Die Äpfel für das Apfelmus wurden im Sinnesgarten der Schule von Bewohner*innen und Betreuungskräften gepflückt, im Wohnstift gekocht und fanden so den Weg zurück zu den jungen Menschen. Die gelungene Zusammenarbeit zwischen dem Wohnstift Hanau und der Eugen-Kaiser-Schule Hanau wurde an diesem besonderen Tag deutlich und zeigt, wie wichtig solche Initiativen sind, um das Bewusstsein für Themen wie Demenz oder Pflegebedürftigkeit zu schärfen.
Artikel teilen
10Okt2023

Begegnung von Jung und Alt im Altenzentrum Rodenbach

Schüler*innen der Adolph-Reichwein-Schule ziehen Alterssimulationsanzug an

Haben die Lebenswelt älterer und pflegebedürftiger Menschen kennengelernt: die Schüler*innen der 7. Klasse der Adolph-Reichwein-Schule bei ihrem Besuch des Altenzentrums Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 10.10.2023
Im Rahmen des Weltalzheimertags besuchten Schüler*innen der 7. Klasse der Adolph-Reichwein-Schule das Altenzentrum Rodenbach. Unter dem diesjährigen Motto „Die Welt steht Kopf“ erlebten die Jugendlichen bewegende Momente, während sie in die Welt der Alzheimer/Demenz eintauchten. Während der gesamten Woche der Demenz, die vom 18. bis zum 24. September 2023 stattfand, hatten die Schüler*innen die Gelegenheit, einen Alterssimulationsanzug anzuprobieren. Der Anzug gibt einen Eindruck der kognitiven Erfahrungswelt älterer und pflegebedürftiger Menschen, unter anderem durch Brillen, die unterschiedliche Augenerkrankungen simulierten. Durch diese Erfahrung konnten die Schüler*innen nachempfinden, wie es sich anfühlt, wenn im Alter körperliche Einschränkungen auftreten. Gemeinsam mit den Betreuungskräften erkundeten die Schüler*innen auch den Demenzbereich der Einrichtung und traten in Kontakt mit den Bewohner*innen.

Unter der fachkundigen Anleitung der Betreuungskräfte beteiligten sich die Schüler*innen an Gymnastikübungen mit den Bewohner*innen und hatten auch die Gelegenheit sich mit ihnen auszutauschen. Nach den berührenden Begegnungen fand eine Feedbackrunde statt, in der die Schüler*innen ihre Eindrücke schildern konnten. Die Schülerin Emilia Bürgel erzählte dabei von ihren Erfahrungen mit dem Alterssimulationsanzug: „Jede Bewegung war deutlich anstrengender als sonst und hat sich viel schwerer angefühlt. Ich kann mir jetzt vorstellen, wie sich alte Menschen fühlen.“ Andere Schuler*innen berichteten von den gemeinsamen Gymnastikübungen und fanden es interessant, dass die Bewegungsübungen auch für das Gedächtnis gut sind. Begleitet wurden die Schüler*innen bei ihrem Besuch von ihrer Lehrerin Lara Gattuso, unterstützt von den sozialen Betreuungskräften Sabrina Lohof, Willi Sieg und Sandra Hammer.
Artikel teilen
09Okt2023

Gratulation an 31 „frisch“ gebackene Altenpflegehelfer*innen

Institutsleiterin Monika Bernd freut sich über den Nachwuchs für die Altenpflege

Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel (links) gratuliert den sieben Absolvent*innen der Altenpflegehilfe, die zuvor bei den APZ-MKK ihre Ausbildung gemacht haben.
Gesamtunternehmen - Montag, 09.10.2023
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach, erhielten 31 Teilnehmer*innen des Altenpflegehilfekurses 22-23 des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege ihr Examen. Neun von den „frisch“ examinierten Altenpflegehilfekräften haben den praktischen Teil ihrer Ausbildung in einer der 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) absolviert. Im theoretischen Teil der Ausbildung mit mindestens 750 Stunden Unterricht wurde das theoretische und fachpraktische Wissen für die Tätigkeit vermittelt, welches im praktischen Teil der Ausbildung mit einem Stundenumfang von mindestens 950 Stunden in der stationären und in der ambulanten Pflege vertieft wurde.

Zu Beginn der Feier begrüßte Institutsleiterin Monika Bernd, die Gäste und gratulierte den neuen Altenpflegehelfer*innen zum erfolgreichen Examen: „Wir wünschen Ihnen für die Zukunft alles Gute sowie Kraft, Phantasie, Gesundheit und die nötige Portion Durchsetzungsvermögen!“. Daneben bedankte sich Bernd beim Ausbildungsteam und den Trägern der praktischen Ausbildung. Auch die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement der APZ-MKK, Monika Zimpel, bedankte sich bei den „zuverlässigen und motivierten Dozent*innen“ und gratulierte ihrerseits den neun erfolgreichen Auszubildenden der APZ-MKK.“ Besonders freuten sich Bernd und Zimpel darüber, dass mehrere Absolvent*innen, Interesse an der dreijährigen Ausbildung zur Pflegefachkraft haben.
Artikel teilen
06Okt2023

Erntedankfest in der Senioren-Dependance Limeshain

Eine Feier bei der Dankbarkeit und Gemeinschaft im Mittelpunkt standen

Das Erntedankfest in der Senioren-Dependance Limeshain ist Ausdruck der Gemeinschaft und des Zusammenhalts in der zu den APZ-MKK gehörenden Einrichtung.
Dependance Haus Limeshain - Freitag, 06.10.2023
Beim diesjährigen Erntedankfest in der Senioren-Dependance Limeshain, standen Lebensfreude, Dankbarkeit und Gemeinschaft im Mittelpunkt. Der Tag wurde mit einem feierlichen katholischen Gottesdienst in der HG C eingeläutet, bei dem die Gäste ihre Dankbarkeit für die Ernte und die Fülle des Lebens zum Ausdruck brachten. Nach dem Gottesdienst versammelten sich die Bewohner*innen zu einem herzhaften Mittagessen, das von liebevollen Händen zubereitet worden war. Kürbissuppe und Kohlrouladen standen auf dem Speiseplan und wurden von einem köstlichen Kuchenbüfett begleitet, das von den Angehörigen gespendet wurde. Die herbstlich gedeckte Tafel schuf eine warme und einladende Atmosphäre, die zum Verweilen und Genießen einlud.

Das Team der sozialen Betreuung hatte ein abwechslungsreiches Programm für das Erntedankfest vorbereitet, das bei den Bewohner*innen auf große Begeisterung stieß. Gedichte wurden vorgetragen und Rätsel regten zum Mitmachen an, während gemeinsam Lieder wie „Resi i hol di mit dem Traktor ab“ und die „Runkel-Roiwe Roppmaschin“ gesungen wurden. Ein Höhepunkt des Festes war der Sketch von Eva und Adam im Paradies mit einem Apfel, der für herzlichen Applaus sorgte. Ein weiteres Highlight des Festes war die Obst-Tombola, bei der die Bewohner*innen ihre Glückslose aus einer prall gefüllten Losbox zogen. Dabei gab keine Nieten! Stattdessen konnten die Teilnehmer Trauben, Äpfel, Birnen, Pflaumen und Bananen gewinnen, was für gute Stimmung sorgte.

Die Veranstaltung war nicht nur eine Gelegenheit, die reichliche Ernte zu feiern, sondern auch ein Ausdruck der Gemeinschaft und des Zusammenhalts in der Senioren-Dependance Limeshain. Die positiven Reaktionen der Bewohner*innen zeigen, wie wichtig solche Veranstaltungen für das Wohlbefinden und die Lebensfreude in der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis gehörenden Einrichtung sind. Besonders hervorzuheben ist dabei die Unterstützung durch die Angehörigen und der Ehrenamtlichen. Die Senioren-Dependance Limeshain bedankt sich herzlich bei allen, die zum Gelingen dieses festlichen Tages beigetragen haben, und freut sich auf weitere gemeinsame Erlebnisse und Feierlichkeiten in der Zukunft.
Artikel teilen
05Okt2023

Ortsbeirat-Nordwest-Hanau spendet einen Personenlifter

Wohnstift Hanau bedankt sich für Zeichen der Solidarität und Unterstützung

(Von links) Aysegül Yücesan, Margit Lehwalder, Karl-Heinz Voit, Reiner Wegener bei der Übergabe des gespendeten Personenlifters im Wohnstift Hanau.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 05.10.2023
Der Ortsbeirat-Nordwest-Hanau hat mit einer großzügigen Spende, die Anschaffung eines Personenlifters für das Wohnstift Hanau finanziert. Bei der feierlichen Übergabe des Personenlifters bedankten sich die Einrichtungsleitung des Wohnstifts, Margit Lehwalder, und die stellvertretende Pflegedienstleitung, Aysegül Yücesan, beim Ortsbeiratsvorsitzenden Reiner Wegener und dem Mitglied des Ortsbeirats Karl-Heinz Voit für die großzügige Spende. Mit einer finanziellen Zuwendung in Höhe von 500€ hat der Ortsbeirat die Anschaffung eines hochmodernen Personenlifters ermöglicht, der die Pflege und Betreuung der Bewohner*innen erheblich erleichtert. „Wir danken Ihnen und dem gesamten Ortsbeirat für dieses Zeichen der Solidarität und ihre große Unterstützung.

Patientenlifter, auch als Betten- oder Personenlifter bekannt, sind unverzichtbare Hilfsmittel in der Pflege und sorgen für mehr Lebensqualität bei den immobilen Bewohner*innen. Sie unterstützen das Pflegepersonal beim sicheren Transfer von Personen, sei es beim Aufstehen, Umlagern oder Aufsetzen von pflegebedürftigen Menschen, und übernehmen den körperlichen Aufwand, der ansonsten damit verbunden wäre. Der Personenlifter im Wohnstift Hanau wird einfach per Knopfdruck bedient und verfügt zudem über eine Wiegefunktion, die es ermöglicht, auch immobile Bewohner*innen zu wiegen. Mit einer beeindruckenden Gesamtlast von 180 kg stellt der Personenlifter sicher, dass auch schwerere Personen sicher und komfortabel bewegt werden können.

Aysegül Yücesan, stellvertretende Pflegedienstleitung im Wohnstift, äußerte sich begeistert über die neue Anschaffung: „Das Gerät kommt sowohl den Bewohnern als auch dem Personal zugute. Ich bin sehr froh über die Anschaffung.“ Einrichtungsleiterin Margit Lehwalder stimmte ihr zu und betonte: „Es ist eine enorme Entlastung für unser Personal, die die Bewohner*innen täglich aus den Betten transferieren, damit sie am täglichen Leben in der Gesellschaft, außerhalb ihres Bettes, teilnehmen können.“ Reiner Wegener, Ortsbeiratsvorsitzender, zeigte sich erfreut über die positive Resonanz: „Ich freue mich, dass die Spende so gut ankommt.“ Die Spende des Ortsbeirats trägt dazu bei, die Lebensqualität der Bewohner*innen im Wohnstift nachhaltig zu verbessern und zeigt das Engagement der örtlichen Gemeinschaft für ihre älteren Mitbürgerinnen.
Artikel teilen
04Okt2023

Pflege-Auszubildende genießen gemeinsamen Grillnachmittag

Liebgewonnene Tradition bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises

Mit den Grillnachmittagen fördern die APZ-MKK nicht nur den Austausch zwischen den Auszubildenden, sondern stärken auch das Teamgefühl und die Motivation.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 04.10.2023
Die Grillnachmittage der Pflege-Auszubildenden aus den 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben sich über die Jahre zu einer liebgewonnenen Tradition entwickelt. Die Veranstaltung ist mittlerweile ein fester Bestandteil der Ausbildung. Auch in diesem Jahr hat der gemeinsame Grillnachmittag wieder die Auszubildenden zur Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann, die freigestellten Praxisanleiterinnen Bergmann Hartl, Svenja Kaltschnee, Heike Halsauer, Diana Müller und Jana Müller sowie die Fachbereichsleitung Ausbildung bei den APZ-MKK, Dorothea Bauer, zusammengebracht. Neben dem geselligen Beisammensein standen auch diesmal wieder das Kennenlernen und der Austausch von Erfahrungen, unabhängig vom Ausbildungsjahr, im Mittelpunkt. Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war die Gelegenheit, Einblicke in das erste Examen der neuen generalistischen Ausbildung zu erhalten.

Die Examenskurse teilten ihre Eindrücke und Erfahrungen mit den Auszubildenden, diskutierten über ihre Erlebnisse und darüber, was sie möglicherweise im Nachhinein anders machen würden. Für die Praxisanleiter*innen und die APZ-MKK sind die gemeinsamen Grillnachmittage auch eine gute Gelegenheit, um die Zufriedenheit der Auszubildenden mit ihrer Ausbildung zu erfragen und bei Bedarf rechtzeitig Gegenmaßnahmen zu ergreifen oder zusätzliche Unterstützung anzubieten. Dorothea Bauer betonte: „Daneben ist es schön, sich ungezwungen beim gemeinsamen Grillen auszutauschen und die Gemeinschaft zu stärken.“ Die Grillnachmittage sind nicht nur eine Gelegenheit zum fachlichen Austausch, sondern auch eine wertvolle soziale Erfahrung, die das Zusammengehörigkeitsgefühl der Auszubildenden stärkt. Sie schaffen eine angenehme Atmosphäre, in der die angehenden Pflegekräfte Kontakte knüpfen und sich gegenseitig unterstützen können.
Artikel teilen
02Okt2023

Mit dem Wind in den Haaren – die Natur hautnah erleben

Rikscha-Ausflüge begeistern die Bewohner*innen der Senioren-Dependancen

(Von links)Roland Reidel, Walter Kunz und Inesa Sirbu beim gemeinsamen Ausflug mit der unternehmenseigenen Rikscha
Dependance Haus Ronneburg - Montag, 02.10.2023
Regelmäßig macht eine der beiden Rikschas für Bewohner-Ausflüge der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in einer der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland Station. Kürzlich durften sich die Bewohner*innen des Hauses Ronneburg darüber freuen, sich den Wind durch die Haare wehen zu lassen und auf Entdeckungsfahrt in die Umgebung zu starten. Walter Kunz und zahlreiche andere Bewohner*innen nutzten die Gelegenheit, sich von ehrenamtlichen Fahrer*innen durch die malerische Natur und den Ort chauffieren zu lassen. Diese einzigartige Erfahrung wurde möglich durch die großzügige Unterstützung von Roland Reidel, dem Vorsitzenden des DRK Ortsvereins Ronneburg, sowie engagierten Bürgerinnen aus Ronneburg. Sie erklärten sich spontan bereit, gemeinsam mit den Bewohner*innen Ausflüge in die Natur und in die örtliche Umgebung zu unternehmen.

Dadurch dass sich so viele ehrenamtliche Fahrer*innen gefunden haben, konnten die Bewohner*innen diesmal besonders viele Ausflüge unternehmen. Und auch diesmal betonten die Bewohner*innen, welch besonderes Erlebnis und wie viel Spaß ihnen die Ausflüge mit der Rikscha gemacht haben. Bewohner Walter Kunz genoss seine Fahrt in vollen Zügen und berichtete anschließend mit einem Lächeln, wie die Rikscha sogar bei den Ferienspielen der Gemeinde Halt gemacht hat. Dadurch konnten auch die Kinder in den Genuss kommen, eine Runde mit der Rikscha zu fahren. Kunz schwärmte: „Das war ein besonders schöner Ausflug, vor allem ein großer Spaß mit den Kindern.“ Ein besonderer Dank gilt neben Roland Reidel auch Steffen Grasmück sowie Patrick und Lucie Weingärtner, die diese Fahrten ermöglicht und damit maßgeblich zum Glück und Wohlbefinden der Bewohner*innen beigetragen haben.
Artikel teilen
28Sep2023

Firma Waurig mit Foodtrailer für die Junge Pflege im Einsatz

Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier bedankt sich im Namen der Bewohner

(Von links) Timo Waurig, Christina Müller, Marco Maier, Nicole Oymak, Daniel Funke und (vorne) das Mitglied des Einrichtungsbeirats, die Bewohnerin Elke Grambusch bei der Spendenübergabe
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 28.09.2023
Als das Altenzentrum Rodenbach kürzlich das 20-jährige Jubiläum des Fachbereichs „Junge Pflege“ gefeiert hat, war auch ein Food-Trailer der Firma Waurig aus Hammersbach auf der Jubiläumsfeier und hat frisch gebackene Pinsa angeboten. Die Einnahmen aus dem Verkauf in Höhe von 568€ hat die Firma Waurig auf 1000€ aufgerundet und dem Fachbereich „Junge Pflege“ gespendet. Zur Spendenübergabe ist der Geschäftsführer des Familienunternehmens Timo Waurig, in die zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörende Einrichtung gekommen und hat sich vor Ort über die Arbeit in der Pflege und den Alltag der Bewohner*innen informiert. Empfangen wurde Timo Waurig vom Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier, von der stellvertretenden Einrichtungsleitung Christina Müller, der Leiterin der Sozialen Betreuung Nicole Oymak sowie den Geschäftsbereichsleiter Altenpflegemanagement Daniel Funke.

In der „Jungen Pflege“ im Wohnbereich 5 und 6, leben junge Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen auf Pflege angewiesen sind. Insgesamt 30 Bewohner*innen werden hier gepflegt und in ihrem Alltag unterstützt. Die „Junge Pflege“ ist ein Ort, an dem Menschen, eine liebevolle und kompetente Pflege und Betreuung erfahren. Ein engagiertes Team aus Pflegekräften, Therapeuten und Sozialen Betreuungskräften sorgt für eine ganzheitliche Versorgung. Im Mittelpunkt stehen die Rehabilitation und Förderung der Bewohner*innen. Der Fachbereich „Junge Pflege“ ist eine von nur 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen. Geschäftsführer Marco Maier bedankte sich bei Timo Waurig für die großzügige Spende und erklärte: „Der Betrag kommt direkt den Bewohnerinnen und Bewohnern der „Jungen Pflege“ zugute. Aus solchen Mitteln können wir beispielsweise Bewohner-Ausflüge oder auch solche Anschaffungen tätigen, die wir ansonsten nicht refinanziert bekämen.
Artikel teilen
27Sep2023

Der Dampfer ankerte am Seniorenzentrum Biebergemünd

Shanty Chor Eschersheim nimmt Bewohner*innen musikalisch auf Seefahrt

Die Mitglieder des Shanty Chor aus Eschersheim sind immer wieder gern gesehene und gern gehörte Gäste im Seniorenzentrum Biebergemünd
Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 27.09.2023
Der Shanty Chor Eschersheim nahm die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd kürzlich mit auf eine musikalische Fahrt zur See. Der Chor unter der Leitung von Rolf Neuelmann präsentierte während seines Auftritts ein großes Repertoire an Seemannsliedern und eröffnete seinen Auftritt mit dem hinreißenden Lied „Schön ist die Liebe im Hafen“, gefolgt von „An der Nordseeküste“ und „Wir lieben die Stürme“. Sie präsentierten ein buntes Potpourri unterschiedlicher Seemannslieder, darunter „Banks of Sakramento“, das zum Schunkeln und Mitsingen einlud. Dies sorgte für jede Menge Freude und Begeisterung. Als der bekannte Shanty „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ erklang, stimmten die Zuhörer*innen begeistert ein und schunkelten ausgelassen mit. Text und Melodie des Liedes von Heinz Rühmann, sind vielen Bewohner*innen vertraut und in guter Erinnerung.

Rolf Neuelmann bereicherte die Darbietung immer wieder mit amüsanten Anekdoten zu den Liedern und den Erlebnissen des Chors. Zwei talentierte Musiker, einer mit einem Akkordeon und der andere an der Gitarre, begleiteten den Gesang der Chormitglieder. Lieder wie „Windstärke 4“, „Rum aus Jamaika“ und „Auf der Reeperbahn Nachts um halb vier“ sowie „Rolling Home“ durften natürlich nicht fehlen. Die Zuschauer zeigten sich begeistert und belohnten die Darbietung mit Applaus und kräftigem Beifall. „Die Stimmung war einfach großartig, und sogar Passanten blieben kurz stehen, um der Musik zu lauschen“, so die Fachkraft für Soziale Betreuung Alexandra Schickel. Nachdem die Zugabe verklungen war, bedankte sich die Einrichtungsleiterin Claudia Spahn beim Chor für ihr großes Engagement. Traditionsgemäß wurden die Shantys und die Bewohner*innen im Anschluss mit gegrillten Würstchen und einem erfrischenden Bier verwöhnt.

„Ich hoffe, dass sie uns im nächsten Jahr wieder besuchen“, richtete sich Einrichtungsleiterin Spahn anschließend an die Mitglieder des Chores. Auch die Bewohner*innen blickten auf ein besonderes Konzert zurück: „Das war sehr schön, eine wirklich tolle Stimmung“, strahlte eine Bewohnerin bei einem kühlen Bier und einem Würstchen und nutzte die Gelegenheit, das Gespräch mit den Sängern zu suchen. Damit die Bewohner*innen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises am kulturellen Leben teilhaben können, finden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen in den 13 kreiseigenen Einrichtungen statt. Den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen wird so ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
Artikel teilen
26Sep2023

9 neue Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner begrüßt

Zweiter Ausbildungskurs an der Main-Kinzig Akademie abgeschlossen

Die Absolvent*innen haben die Qualifikation als Generalisten in der Pflege erworben und stehen bereit, die Zukunft des Gesundheitswesens mit ihrem Fachwissen und ihrer Empathie mitzugestalten
Gesamtunternehmen - Dienstag, 26.09.2023
Die Main-Kinzig Akademie für Gesundheit und Pflege feiert einen bedeutenden Meilenstein in der Ausbildung von Pflegefachkräften. Bei einer feierlichen Examensfeier wurden neun Absolvent*innen für ihren herausragenden Einsatz und ihre Hingabe in der generalistischen Ausbildung geehrt. Die Leiterin des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege, Monika Bernd, gratulierte den Absolventinnen herzlich zu ihrem Erfolg. Dieser zweite Kurs in der generalistischen Ausbildung beim Aus- und Fortbildungsinstitut begann am 01. Oktober 2020 und war geprägt von besonderen Herausforderungen, insbesondere während der Covid-19-Pandemie. Die konstante Maskenpflicht in der Schule und im Unterricht stellte die Lernenden vor zusätzliche Hürden, die sie jedoch mit Bravour gemeistert haben. Eine weitere Herausforderung bestand darin, die generalistische Ausbildung zu implementieren und gleichzeitig das Curriculum in Zusammenarbeit mit der Akademie für Gesundheit zu entwickeln. Neue gesetzliche Vorgaben brachten zusätzliche Veränderungen für die praktische Ausbildung mit sich, die von den Absolvent*innen mit erfolgreich umgesetzt wurden.

„Wir gratulieren den neun nächsten Generalisten und wünschen ihnen viel Erfolg auf ihrem weiteren beruflichen Weg.“, so Monika Bernd bei der Überreichung der Examen.

Die Ausbildung zur Pflegefachfrau bzw. zum Pflegefachmann führt die bisherigen Ausbildungen der Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege in einer generalistischen Ausbildung zusammen. Theoretische Grundlagen lernten die angehenden Fachkräfte gemeinsam an der Main-Kinzig Akademie für Gesundheit und Pflege. Institutsleiterin Ausbildung Monika Bernd betonte: „Wir sind unglaublich stolz auf unsere neun frisch gebackenen Absolventinnen und Absolventen, die mit Entschlossenheit und Professionalität durch diese anspruchsvolle Ausbildung gegangen sind. Ihre Leistungen sind ein Beweis für ihr Engagement für die Pflegeberufe und für die Zukunft des Gesundheitswesens. Wir gratulieren ihnen herzlich zu diesem verdienten Erfolg.“ Die Main-Kinzig Akademie für Gesundheit und Pflege dankt auch ihren Kooperationspartnern, die die praktische Ausbildung und das praktische Examen ermöglicht haben. Ohne die enge Zusammenarbeit zwischen den Praxisanleitern, den Kooperationspartnern und der Main-Kinzig Akademie, wäre diese herausfordernde Ausbildung nicht möglich gewesen.
Artikel teilen
25Sep2023

Ein Boccia-Turnier, ein Kinder-Chor und Live-Musik

Sommerfest im Stadtteilzentrum an der Kinzig sorgt für gute Stimmung

(Von links) Einrichtungsleiterin Anja Wagner, Geschäftsführer Marco Maier und die Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck begrüßten die Gäste des Sommerfests
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Montag, 25.09.2023
Das Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), veranstaltete kürzlich sein diesjähriges Sommerfest auf dem Außengelände der Pflegeeinrichtung. Die Gäste, darunter Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen, Mieter*innen vom Service Wohnen im Alten Landratsamt, Angehörige und Besucherinnen, erlebten einen unvergesslichen Tag mit einem abwechslungsreichen Unterhaltungsprogramm. Das Wetter strahlte mit den Gästen um die Wette, während sie das Sommerfest in vollen Zügen genossen. Die Besucher*innen wurden mit Live-Musik von Reinhardt Paul verwöhnt, was für eine ausgelassene Stimmung sorgte. Zur Mittagszeit wurde gegrillt, was allen Gaumen schmeckte.

Das Sommerfest begann mit einem bezaubernden Auftritt des Kinderchors der Pestalozzischule Hanau, der aus 65 talentierten Kindern bestand. Anschließend begrüßte die Einrichtungsleiterin des Stadtteilzentrums an der Kinzig, Anja Wagner zusammen mit dem Geschäftsführer der APZ-MKK, Marco Maier, sowie der Stadtverordnetenvorsteherin der Stadt Hanau, Beate Funck die Gäste des Sommerfests. Für Freude und Bewegung sorgte ein spannendes Boccia-Turnier unter dem Motto "Bewohner gegen Mitarbeiter". Nach einem aufregenden Wettkampf wurden die Siegerinnen und Sieger des Boccia-Turniers gebührend geehrt. Im Anschluss konnten sich die Gäste bei duftendem Kaffee und köstlichem Kuchen verwöhnen lassen.

Das Sommerfest fand am späten Nachmittag seinen gemütlichen Ausklang. Einrichtungsleiterin Anja Wagner nutzte anschließend die Gelegenheit, um ihren Dank an alle Helferinnen und Helfer auszusprechen: „Die großzügigen Kuchenspenden von den Angehörigen verdienen meinen ganz besonderen Dank. Ich möchte mich auch bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Stadtteilzentrums bedanken, die ihre Arbeit mit großer Hingabe, Herzlichkeit und Fachkompetenz ausüben. Das macht mich als Einrichtungsleiterin sehr stolz.“ So war das Sommerfest ein Tag voller Freude, Musik und Gemeinschaft, der die Herzen aller Teilnehmer*innen erwärmte und ihnen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Artikel teilen
22Sep2023

Messerwerfer, Zauberer, Akrobaten und Clownerie

Zirkus Hallygally begeistert Bewohner der Senioren-Dependancen

Mit ihrer Tiershow, Zauberern, Messerwerfern, Akrobaten und Clowns begeisterte der Zirkus Hallygally die Bewohner*innen der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland
Gesamtunternehmen - Freitag, 22.09.2023
Ein Hauch von Magie und Unterhaltung zog kürzlich durch die vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland: Bei wunderschönem Wetter erlebten die Bewohner*innen der Senioren-Dependancen Hammersbach, Neuberg, Ronneburg und Limeshain eine mitreißende Zirkusshow. Der Zirkus Hallygally hatte seine Zelte in allen Einrichtungen aufgeschlagen und brachte strahlende Gesichter und unvergessliche Momente mit sich. Zur Einstimmung auf das außergewöhnliche Ereignis hatten die Bewohner*innen in jeder Dependance zusammen mit den Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung Popcorn vorbereitet. Die liebevoll verzierten Tütchen wurden zur Begrüßung an alle Zuschauenden verteilt. Als die Zirkusdirektorin alle herzlich begrüßte und dazu einlud, den Alltag draußen zu lassen und in die zauberhafte Welt des Zirkus einzutauchen, begann die Vorstellung.

Zu Beginn jeder Show, präsentierte die erfahrene Schweinedame Rosalie, ihre Kunststücke mit souveräner Routine. Daneben bezauberte der junge Schweinejunge Lucki das Publikum mit seinen beeindruckenden Kunststücken. Für Lucki war es der erste Auftritt, eine Premiere, die die Zuschauenden mit einem Lächeln auf den Lippen verfolgten. Nach den tierischen Darbietungen wurden die Zuschauenden selbst zu Akteuren, indem sie aktiv an der Zaubervorführung teilnahmen. Unter der Anleitung der Zirkusdirektorin, wurden Tücher aus einem Beutel gezaubert, die ihre Farben durch Zauberei wechselten, und Münzen verschwanden, nur um an anderer Stelle wiederaufzutauchen. Lustige Späße mit dem Clown, atemberaubende Jonglagen, eine mitreißende Wild-West-Show sowie beeindruckende Messer- und Axtwürfe sorgten für Spannung und Begeisterung bei den Zuschauenden, die ihren Applaus großzügig verteilten.

Nach dieser höchst unterhaltsamen Zirkusshow nahmen die Zuschauenden gerne die Einladung an, die Schweine Rosalie und Lucki zu streicheln. Besondere Freude brachte auch ein junges Alpaka mit großen dunkelbraunen Augen, das die Streicheleinheiten der Senioren sichtlich genoss. Währenddessen entwickelten sich interessante Gespräche zwischen den Zuschauenden und den Darstellerinnen und Darstellern des Zirkus. Diese standen bereitwillig Rede und Antwort zu Fragen über die Show und die Tiere. Die Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland sind Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und bieten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause, in dem sie sich geborgen fühlen können. Die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland sind dankbar für solche besonderen Erlebnisse, die ihren Alltag bereichern und ihnen unvergessliche Momente bescheren.
Artikel teilen
20Sep2023

„Mit dem Wind in den Haaren die Umgebung erkunden“

Bewohner*innen des Wohnstifts genießen Rikscha-Ausflüge durch Hanau

Hatten viel Spaß bei den gemeinsamen Rikscha-Fahrten durch die Hanauer Innenstadt: (Von links, hintere Reihe) Cordula Delp, Cettina Colantoni, Ditmar Praschak, Susanne Simmler, Margit Lehwalder, Birgid Wilfried. (Von links, vordere Reihe) Friedrich Liedbrand, Roza Voit, Franz Rudolf Ott, Holger Weiß
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 20.09.2023
Bei strahlendem Sonnenschein und bester Laune erlebten die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau kürzlich unvergessliche Rikscha-Fahrten durch die Stadt und die nähere Umgebung. Die Veranstaltung wurde in Zusammenarbeit des Wohnstiftes Hanau, dem Verein „Menschen für Hanau e.V.“ und ehrenamtlichen Rikscha-Fahrer*innen organisiert und bot den Senior*innen die Gelegenheit, die Schönheit von Hanau auf ganz besondere Weise zu genießen. Bevor es losging, bedankte sich die Einrichtungsleiterin des Wohnstifts, Margit Lehwalder, gemeinsam mit der Leitung der Sozialen Betreuung, Cordula Delp und der Einrichtungsbeiratsvorsitzenden Roza Voit, für die ehrenamtliche Unterstützung bei Detlev Madjewski, Ditmar Praschak und Birgid Wilfried. Das Wohnstift Hanau ist eine von 13 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Die Hanauerin und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK Susanne Simmler war ebenfalls als Rikschafahrerin an diesem Tag mit dabei und trat in die Pedale. Die Rikscha-Ausflüge führte die Bewohner*innen und ihre Begleiter*innen durch die Innenstadt Hanaus.

Cettina Colantoni, Vorstand von „Menschen für Hanau e.V.“, sowie Franz Rudolf Ott, Holger Weiß und Friedrich Liedbrand äußerten sich anschließend begeistert: „Das war ein wunderbares Erlebnis.“ Franz Rudolf Ott, der vor einigen Jahren Mitarbeiter der Landkreisverwaltung – zuletzt im Veterinäramt gewesen ist und auch ehrenamtlicher Stadtrat der Stadt Hanau war, hatte mit seiner „Fahrerin“ Susanne Simmler einige gemeinsame Themen. Beide freuten sich über das Wiedersehen und lobten das tolle Angebot. So erklärte die Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler: „Es freut mich, dass die APZ-MKK mittlerweile zwei Rikschas für Bewohner*innen-Ausflüge zur Verfügung stellen. Eigentlich bräuchten wir das an jedem Standort. Es ist ein tolles Angebot für die Bewohnerinnen und Bewohner und es macht auch Spaß selbst in die Pedale zu treten. Ich würde mich freuen, wenn sich noch mehr ehrenamtliche Fahrerinnen und Fahrer finden“, so Susanne Simmler weiter. Auch die Senior*innen äußerten sich anschließend begeistert über die Ausflugsfahrten und bedankten sich bei ihren ehrenamtlichen Fahrer*innen.
Artikel teilen
19Sep2023

Altenzentrum Rodenbach verabschiedet Birgit Nickol-Stichel

Geschäftsführung und Einrichtungsleitung würdigen 42 Jahre Betriebszugehörigkeit

Christina Müller und Marco Maier würdigten das große Engagement von Birgit Nickol-Stichel (Mitte) und überreichten ihr einen liebevoll gestalteten Blumenstrauß sowie eine Urkunde
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 19.09.2023
Das zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörende Altenzentrum Rodenbach, feierte kürzlich die Verabschiedung von Birgit Nickol-Stichel und würdigte ihre 40-jährige Betriebszugehörigkeit. Die stellvertretende Einrichtungsleitung des Altenzentrums Christina Müller und der Geschäftsführer der APZ-MKK Marco Maier überreichten Birgit Nickol-Stichel einen liebevoll gestalteten Blumenstrauß sowie eine Urkunde. In ihren Abschiedsworten würdigten sie den Teamgeist und das große Engagement von Nickol-Stichel und bedankten sich für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit: „Wir wünschen Ihnen einen erfüllten Ruhestand, voller Glück und Gesundheit. Möge diese neue Lebensphase genauso bereichernd und erfolgreich sein, wie Ihre beeindruckende berufliche Laufbahn.“, so der Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens.

Im April 1981 begann Nickol-Stichel ihre Tätigkeit im Altenzentrum Rodenbach als Krankenschwester. In den folgenden Jahrzehnten hat sie sich stetig weitergebildet und war in unterschiedlichen Bereichen der Einrichtung tätig. Von April 1984 bis Juni 1984 absolvierte sie erfolgreich den Lehrgang „Leitung des Pflegedienstes einer Station“ und erhielt dafür ein Abschlusszeugnis. Ab August 1985 übernahm sie die Position der Leiterin der internen Krankenstation im Altenzentrum. Bereits im April 1988 wurde sie zur stellvertretenden Pflegedienstleiterin befördert. Im September 1995 übernahm sie vorübergehend die Verantwortung als Pflegedienstleitung, bis diese Stelle neu besetzt wurde. Ende Dezember 2009 beendete sie auf eigenen Wunsch ihre Tätigkeit als Pflegedienstleiterin und wechselte Anfang Januar 2010 in die Einzugsberatung als Teamleiterin.

Zur Feierlichkeit, die von einer warmen und herzlichen Atmosphäre geprägt war, waren zahlreiche Kolleg*innen und auch ehemalige Weggefährt*innen gekommen. Dabei wurden Geschichten ausgetauscht und viel gemeinsam gelacht. Die Verabschiedung fand im Altenzentrum Rodenbach statt und zeugte von der Anerkennung und Wertschätzung, die Birgit Nickol-Stichel während ihrer langen Dienstzeit zuteilwurde. In ihrer Freizeit widmet sich Birgit Nickol-Stichel leidenschaftlich ihren Hobbys. Dazu gehören regelmäßige Kreuzfahrten, bei denen sie die Welt erkundet, die Arbeit in ihrem Garten, wo sie ihre grünen Daumenqualitäten zum Einsatz bringt, und das Wandern in den Bergen, eine Leidenschaft, die sie auch im Ruhestand ausleben wird. Ihre Freude über die Zeit, die sie mit ihrem Enkel verbringen kann, ist unermüdlich und herzerwärmend.
Artikel teilen
13Sep2023

Seniorenzentrum Biebergemünd feiert erstes Rikscha-Fest

Einrichtungsleiterin Claudia Spahn bedankt sich für ehrenamtliche Unterstützung

Ralf Link, Walter Müller, Dieter Kilgenstein, Bernhard Schubert, Bernhard Schuch, Rainer Schreiber und Rainer Wenzel, gehörten zu den engagierten Ehrenamtlichen, die die Gäste fuhren
Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 13.09.2023
Das Seniorenzentrum Biebergemünd hat am 2. September 2023 sein erstes Rikscha-Fest gefeiert, das als Auftakt einer neuen Tradition geplant ist. Die Veranstaltung fand in der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung statt. Das Rikschafest wurde auf Initiative von Alexandra Schickel, Fachkraft für Soziale Betreuung im Seniorenzentrum, organisiert und richtete sich an Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie die interessierte Öffentlichkeit. Eine der Hauptattraktionen des Festes war die Möglichkeit für die Besucher*innen, sich mit einer der beiden Rikschas durch Biebergemünd fahren zu lassen. Diese Rikschafahrten wurden von ehrenamtlich engagierten Mitgliedern des Seniorenzentrums durchgeführt, die zuvor im Umgang mit den Rikschas geschult worden waren. Ralf Link, Walter Müller, Dieter Kilgenstein, Bernhard Schubert, Bernhard Schuch, Rainer Schreiber und Rainer Wenzel, gehörten zu den engagierten Ehrenamtlichen, die die Gäste fuhren.

Einrichtungsleiterin Claudia Spahn begrüßte die Gäste herzlich und bedankte sich bei den Ehrenamtlichen und beim Team des Seniorenzentrums für ihr Engagement. Die ersten Rikschafahrten hatten bereits stattgefunden und erfreuten sich großer Beliebtheit bei den Besuchern. Das Fest bot ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm, mit musikalische Unterhaltung durch den Alleinunterhalter Ulli Roth. Zudem wurden zahlreiche Kuchenspenden von Mitarbeiter*innen, Angehörigen und Ehrenamtlichen zur Verfügung gestellt, was zu einer beeindruckenden Kuchentheke führte. Ein Eiswagen sorgte für die nötige Erfrischung, und für diejenigen, die etwas Herzhaftes bevorzugten, gab es eine vielfältige Auswahl an Gegrilltem. Alexandra Schickel wurde für ihre herausragende Arbeit bei der Planung, Organisation und Durchführung des besonderen Festes gewürdigt, einschließlich der liebevollen Gestaltung der Rikschas. Auch an die Kolleg*innen des Hauses Spessart, den Betriebsrat, die Angehörigen sowie den VDK Hessen Thüringen ging ein herzlicher Dank.

Ein Großteil der Rikschafahrer ist Mitglied beim ortsansässigen Radfahrclub RFC Rossbach, mit dem eine enge Beziehung besteht. Sie waren die treibende Kraft hinter der Anschaffung einer zweiten Rikscha. Nachdem die APZ-MKK die erste Rikscha angeschafft hatten, konnten schnell ehrenamtliche Rikschafahrer vom Radsportclub gewonnen werden. Diese waren so begeistert von der Idee, dass sie sich für die Beschaffung einer zweiten Rikscha für die APZ-MKK engagierten. Die Sponsoren der zweiten Rikscha waren neben dem Radsportclub auch der Main-Kinzig-Kreis und die Gemeinde Biebergemünd. Das Rikschafest verzeichnete eine hohe Besucherzahl, darunter die Bewohner*innen, viele Angehörige, Mitarbeiter*innen sowie Bürger*innen aus der Gemeinde, darunter auch der Pfarrer der Nepomukkirche Karl-Peter Aul. Das Seniorenzentrum Biebergemünd plant, das Rikschafest zu einer jährlichen Tradition zu machen und freut sich bereits auf weitere erfolgreiche Veranstaltungen in der Zukunft.
Artikel teilen
12Sep2023

Steigende Baukosten, Personalmangel und Finanzierungsprobleme in der Pflege:

Alten- und Pflegezentren des MKK setzen Planungen für den Standort Nidderau vorübergehend aus

Gesamtunternehmen - Dienstag, 12.09.2023
Steigende Baukosten, ein bundesweites Finanzierungsproblem im Pflege- und Gesundheitsbereich sowie ein akuter Personalmangel in der Pflege: Es sind mehrere Gründe, die zusammen dazu geführt haben, dass die Alten- und Pflegezentren (APZ) des MKK ein Bauplanungsmoratorium für den Standort Nidderau-Erbstadt bekannt gegeben haben. „Wir lassen in Absprache mit der Stadt Nidderau die weiteren Planungen vorerst ruhen“, teilt Susanne Simmler, Vorsitzende des Aufsichtsrates des Alten- und Pflegezentren, mit.

Die Entscheidung des Aufsichtsrates sei als Vernunftentscheidung mit Blick auf die APZ zu verstehen – und nicht als Entscheidung gegen Nidderau zu werten, betont Simmler. „Die Pläne für den Standort in Erbstadt sind soweit fertig und könnten jederzeit realisiert werden. Im Sinne unseres Unternehmens jedoch müssen wir hier erst einmal eine Pause einlegen“, erläutert Simmler.

Die Situation der stationären Pflege insgesamt hat sich in den vergangenen Monaten bundesweit dramatisch verändert. „Wir haben es mit einer multiplen Problemstellung der stationären Pflege zu tun. Nicht umsonst sehen wir bundesweit große Häuser in der Insolvenz“, verweist Simmler vor allem auf immens gestiegene Bau- und Energiekosten sowie dem eklatanten Personalmangel in der Pflege.

„Es ist mir wichtig zu betonen, dass aus unserer Sicht die Dependance nicht aufgehoben ist, denn einen rechnerischen Bedarf für eine weitere Pflegeeinrichtung in Nidderau gibt es weiterhin.“, so Simmler, dies habe die Pflegebedarfsplanung des Main-Kinzig-Kreises zuletzt noch einmal deutlich gemacht.

„Wir haben uns alle diese Entscheidung zum jetzigen Zeitpunkt nicht leicht gemacht, müssen aber im Sinne unserer Beschäftigten und vor allem der über 1000 Menschen, die wir in unseren derzeit 13 Standorten pflegen, so entscheiden“, erläutert Susanne Simmler als Vorsitzende des Aufsichtsrates. Derzeit steuere das Unternehmen auf keinen ausgeglichen Jahresabschluss auch im Jahr 2023 zu, was vorrangig an Themen wie Preissteigerungen in allen Sparten, Einsatznotwendigkeiten von Zeitarbeit und auch weiterhin notwendigen Mehrausgaben aufgrund von Corona-Maßnahmen hänge.

Der Nidderauer Bürgermeister Andreas Bär kann die Entscheidung des Aufsichtsrates der kreiseigenen Gesellschaft nachvollziehen – auch wenn er sich für die Stadt eine andere Entscheidung gewünscht hätte: „Nachdem der bereits geplante Standort an der Höchster Straße in Eichen kontrovers diskutiert wurde, hat der im Anschluss ins Spiel gebrachte Standort in Erbstadt eine insgesamt größere Akzeptanz gefunden. Ich bin mir sicher, dass sich die große Koalition im Main-Kinzig-Kreis diese Entscheidung nicht leicht gemacht hat, auch wenn ich mir für Nidderau und ganz für Erbstadt einen baldigen Beginn der Maßnahme gewünscht hätte.“

Aufgrund geänderter Rahmenbedingungen sei der Bau und Betrieb einer Senioren-Dependance zum jetzigen Zeitpunkt für die Alten- und Pflegezentren wirtschaftlich nicht darstellbar. „Durch die Preissteigerungen in der Baubranche, verbunden mit den enormen Zinssteigerungen in den vergangenen Monaten, sind die Kosten in der Zwischenzeit durch die Decke gegangen“, verdeutlicht Marco Maier, Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.

Und ein weiterer Punkt habe den Aufsichtsrat bewogen, die Geschäftsführung anzuweisen, die Planungen zunächst nicht weiter zu vertiefen: „Der Mangel an qualifizierten Pflegekräften ist an allen Ecken und Enden spürbar. Dieser Aspekt muss bei Überlegungen zur Expansion stets mit berücksichtigt werden, weil er einen stark limitierenden Faktor darstellt“, hebt Aufsichtsratsvorsitzende Susanne Simmler hervor. Die Rahmenbedingungen, unter denen die Pflege leide, seien weithin bekannt. Wenn sich an der Finanzierung der Pflegeeinrichtungen durch den Bund und dem Fachkräftemangel nichts grundsätzlich ändere, werde die Situation immer angespannter. Dies sei zuletzt bundesweit durch Insolvenzen großer Einrichtungen nochmals deutlich geworden.

Die Stadt Nidderau wird die eigenen Überlegungen zur Auswahl einer geeigneten Fläche unabhängig von der Entscheidung zu einem Baumoratorium des Aufsichtsrates der Alten- und Pflegezentren fortführen, kündigte Bürgermeister Bär an. Ebenso könnten weitere vorbereitende Arbeiten bereits geplant und ausgeführt werden, um zu einem späteren Zeitpunkt in die Realisierung mit den Alten- und Pflegezentren einzusteigen.
Artikel teilen
12Sep2023

Beschäftigungsideen für Menschen mit Demenz

Themennachmittag für pflegende Angehörige

Wohnstift Hanau - Dienstag, 12.09.2023
Seit vielen Jahren bietet das Wohnstift Hanau Themen-Nachmittage für Angehörige von Menschen mit Demenz an. Im Rahmen der Woche der Demenz findet die nächste informative und praxisnahe Veranstaltung statt. Am Mittwoch, 20. September 2023, erfahren Angehörige und Interessierte, welche Möglichkeiten es gibt, um Menschen mit Demenz angemessen zu aktivieren und zu beschäftigen. Sozialpädagogin Katja Sommer führt in das Thema ein und gibt zahlreiche Anregungen. Auch anschauliches Beschäftigungsmaterial, das Angehörige sowohl zuhause als auch in einer Pflegeeinrichtung einsetzen können, wird vorgestellt.

Der kostenfreie Themen-Nachmittag findet am Mittwoch, 20.9.2023, um 15:30 Uhr, Raum U05, im Wohnstift Hanau, Lortzingstr. 5, statt.
Eine Anmeldung wird aus organisatorischen Gründen erbeten unter katja.sommer@apz-mkk.de oder Tel. 06181/802-531
Artikel teilen
08Sep2023

Basteln und Spielen verbindet die Generationen

Kinder der Ferienbetreuung des Vereins Jossatal Kids e.V. besuchten Haus Spessart

Miteinander der Generationen: Bewohner*innen des Hauses Spessart und Kinder der Ferienbetreuung der Betreuten Grundschule des Vereins „Jossatal Kids e.V.“ basteln und spielen
Haus Spessart (Jossgrund) - Freitag, 08.09.2023
Die Kinder, die zur Ferienbetreuung der Betreuten Grundschule des Vereins Jossatal Kids e.V. angemeldet waren, besuchten einen Tag lang gemeinsam die Bewohner*innen des Hauses Spessart im Stadtteil Jossgrund-Pfaffenhausen.

Einrichtungsleiter Torsten Weishapl begrüßte 14 Kinder und drei ihrer Betreuerinnen herzlich, als sie am Vormittag in der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises eintrafen. Anschließend teilten sich Kinder auf die Wohnbereiche auf, wer mit den Seniorinnen und Senioren basteln wollte, ging auf den Wohnbereich „Königsberg“, die malaffinen Kinder trafen sich auf dem Wohnbereich „Zöllersberg“. Malen und Kleben ließ Bilder entstehen, Bewohner*innen und Kinder fädelten gemeinsam bunte Perlenketten auf. „Es fasziniert zu sehen, wie die Kinder und die Senioren zusammen malen und basteln, sich Farben hin und her reichen und der eine den anderen anleitet“, beobachteten die Betreuerinnen der Kinder glücklich das Miteinander der Generationen.

Beeindruckt und interessiert waren die Kinder, als sie sich an der Tovertafel des Hauses Spessart ausprobierten. Tovertafeln, auch „Magic Table“ genannt, sind Spielekonsolen, die auf die Bedürfnisse älterer und pflegebedürftiger Menschen zugeschnitten sind. Auf spielerische Weise fördert das Gerät die Geschicklichkeit, das Reaktionsvermögen und die kognitiven Fähigkeiten der Spieler*innen.

Einrichtungsleiter Torsten Weishapl: „Die beiden Generationen hatten so einen Spaß miteinander. Es war ein gelebtes Beispiel dafür, wie wichtig die Einbindung und der Kontakt in die Gemeinde ist. Unsere Bewohner*innen sind auch nach dem Einzug in unsere Einrichtung weiterhin wichtige und wertvolle Mitglieder der Jossgründer Gemeinschaft“.

Beim gemeinsamen Mittagessen klang der generationenübergreifende Vormittag vergnügt und fröhlich aus.
Artikel teilen
31Aug2023

10 neue Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner im Main-Kinzig-Kreis

Erster Ausbildungskurs an der Main-Kinzig Akademie erfolgreich abgeschlossen

Die Absolvent*innen des ersten Ausbildungskurses zur Pflegefachfrau beziehungsweise zum Pflegefachmann freuten sich über herzliche Glückwünsche von Monika Bernd, Geschäftsbereichsleiterin Ausbildung (1.Reihe 2.v.links), Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiterin Personal APZ-MKK (1.Reihe 5.v.links), Svenja Kaltschnee (stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der APZ-MKK (2. Reihe 4.v.links) und Reinhard Baum (letzte Reihe 2. v. links).
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 31.08.2023
Nach erfolgreichem Abschluss ihrer Ausbildung starten 10 Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner in ihr Berufsleben im Main-Kinzig-Kreis. Die 10 Absolvent*innen sind die ersten, die die 2020 neu strukturierte dreijährige Ausbildung in der Pflege beenden.

Monika Bernd, Institutsleitung Geschäftsbereich Ausbildung, Reinhard Baum, stellvertretende Institutsleitung Ausbildung an der Main-Kinzig Akademie für Gesundheit und Pflege, Klassenleiterin Karin Ickes sowie Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleitung Personal der Alten- und Pflegzentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), und Svenja Kaltschnee, stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der APZ-MKK, gratulierten den jungen Menschen herzlich zu ihren bestandenen Prüfungen: Mit diesem neuen Abschluss haben Sie nicht nur die staatliche Anerkennung, sondern auch eine europaweite Berufsanerkennung erworben“ , wandte sich Bernd an die Berufsanfänger*innen.

Der Ausbildungsberuf der Pflegefachfrau beziehungsweise des Pflegefachmanns führt die bisherigen Pflegefachberufe Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege in einer generalistischen Ausbildung zusammen. Theoretische Grundlagen lernten die angehenden Fachkräfte gemeinsam an der Main-Kinzig Akademie für Gesundheit und Pflege unter der Leitung ihrer Klassenlehrerin Karin Ickes. Der Kurs startete unter zunächst schwierigen Bedingungen: „Dieser Kurs sollte ursprünglich im April 2020 starten und musste aufgrund der Corona-Pandemie auf Start im September 2020 verlegt werden“, erinnert sich Klassenlehrerin Ickes.

Den praktischen Teil ihrer Ausbildung im Umfang von 2.500 Stunden lernten die Pflegfachfrauen und –männer bei den kooperierenden Ausbildungsbetrieben im Ausbildungsverbund kennen. Geschäftsbereichsleiterin Bernd dankte der Ortsgruppe Bischofsheim des Deutschen Roten Kreuzes, dem Häuslichen Pflegeservice Jeckel, der Pflegeeinrichtung Schloss Meerholz in Trägerschaft der Inneren Mission Frankfurt am Main und den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und allen Partnern für die gute Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung.

Vier Teilnehmer*innen der Ausbildung haben bereits einen Arbeitsvertrag bei den APZ-MKK erhalten und verstärken zukünftig die Pflegeeinrichtungen Stadtteilzentrum an der Kinzig, Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum im Sinntal und das Kreisruheheim Gelnhausen.

Einen Abschluss als Pflegefachfrau bzw. Pflegefachmann haben erworben: Alice Bäumener (Curata Seniorenwohnzentrum am Kurpark Bad Soden-Salmünster, später Kreisruheheim Gelnhausen), Max Moses Bonifer, (Deutsches Rotes Kreuz Ortsgruppe Bischofsheim), Jessica Förderer (Häuslicher Pflegeservice Jeckel), Maximilian Frank (Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal), Anika Geist (Alten- und Pflegeheim Haus Herzberg Freigericht, später Stadtteilzentrum an der Kinzig Hanau), Maximilian Kirchner (Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal ), Eileen Schickedanz (Pflegeeinrichtungen Schloss Meerholz), Alexandra Schukalla (Pflegeeinrichtungen Schloss Meerholz), Lara Wunderlich (Curata Seniorenwohnzentrum am Kurpark Bad Soden-Salmünster, später CMS Pflegewohnstift Hasselroth)
Artikel teilen
25Aug2023

Faszinierender Blick auf die Tierwelt der Hochseeinsel Helgoland

Gerd Klinkowitz informiert Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain

Im abgedunkelten Raum folgten die Bewohner*innen interessiert dem Bildervortrag
Dependance Haus Limeshain - Freitag, 25.08.2023
„Tolle Bilder“, strahlte eine Bewohnerin beim Anblick von Kegelrobben, Seehunden und Seevögeln. Einen Einblick in die Tierwelt der deutschen Hochseeinsel Helgoland bot Gerd Klinkowitz, Vorsitzender des Fotoclub Karben e.V., den Bewohner*innen der Senioren-Dependance mit seinen Bildern. Aufnahmen von Heulern, den Jungtieren von Seehunden, rührten viele Besucher*innen des Vortrages.

Der Naturfotograf ist ein gern gesehener Gast in der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in Limeshain. Die Vorfreude der Bewohner*innen war groß, als die Fachkraft für Soziale Betreuung, Anja Naumann, Einladungen zum Vortrag in den Hausgemeinschaften aufhängte. Nachdem er im letzten Jahr bereits eindrucksvoll von einer Reise nach Namibia berichtet hatte, war Klinkowitz der erneuten Einladung von Anja Naumann in die Senioren-Dependance gerne gefolgt.

Das Team der sozialen Betreuung hatte das Wohnzimmer der Hausgemeinschaft C für den Ausflug an die Küste vorbereitet. Die Teilnehmer*innen nutzten gerne die Gelegenheit, sich bei bereitgestellten Getränken, Gebäck und Keksen zu bedienen.

In seinen Bildern dokumentierte Klinkowitz das Leben der Tiere der Insel Helgoland zu unterschiedlichen Tages- und Jahreszeiten. Während des Bildervortrags erinnerten sich manche Zuhörer*innen an eigene Aufenthalte auf Helgoland und stellten Klinkowitz viele Fragen: „Ich war auf der Insel, aber das habe ich nicht gewusst“, staunte ein Teilnehmer, als Klinkowitz über die wechselvolle Geschichte der Insel berichtete, die von Dänen, Briten und Deutschen geprägt wurde.

Mit einem kräftigen Applaus bedankten sich die Bewohner*innen bei dem Fotografen Klinkowitz für seinen kurzweiligen und informativen Vortrag, und er versprach, auch im nächsten Jahr Bilder aus seinem umfangreichen Fotorepertoire zu zeigen.
Artikel teilen