Login | Sitemap | nach unten

Alten- und Pflegezentren

Pressemitteilungen

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...

25Jan2022

Frühlingserwachen im Altenzentrum Rodenbach

Bewohner und Betreuungskräfte betätigen sich als Hobby-Gärtner

Bewohnerin Elisabeth Janz kümmert sich um die Pflege eines der Hochbeete im Garten des Altenzentrums Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 25.01.2022
Immer wieder gehen die Bewohner*innen gemeinsam mit den Betreuungskräften des Altenzentrums Rodenbach unter die Hobby-Gärtner*innen, so auch im Januar. Gemeinsam mit der Betreuungskraft Marika Gentile gingen mehrere Bewohner*innen des Wohnbereichs 3 raus um gemeinsam zu Gärtnern. Denn auch wenn die Temperaturen noch nicht auf den Frühling verweisen, ist es den Bewohner*innen und den Betreuungskräften wichtig, dass die Außenanlagen schön begrünt sind. So wurden die ersten „winterharten“ Blümchen schon einmal rausgesucht. Alte, morsche Pflänzchen, sowie Unkraut wurden gejätet, die Erde gelockert und neue Blüten in die Hochbeete gepflanzt. „Ein schönes und abwechslungsreiches Angebot, das Sonne in die noch tristen Wintertage bringt“ so Betreuungskraft Gentile. Daneben wurden ein paar Frühlingslieder angestimmt und ein kleines „Kräuterrätsel“ in die Gartenarbeit mit eingebaut.
20Jan2022

Ein Dankeschön für den ehrenamtlichen Einsatz

Alten- und Pflegezentren des MKK laden zu Ehrenamtscafés ein

(Von links) Theo Ruppert und Stephan Herget kreierten mit ihrer Salonmusik Wiener Caféhaus-Atmosphäre bei den Ehrenamtscafés in den Einrichtungen der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 20.01.2022
Um ihnen für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu danken, finden seit Dezember letzten Jahres in allen 12 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Ehrenamtscafés mit stilvoller Salonmusik statt. Da in den Pflegeeinrichtungen des Kreises mehr als hundert Ehrenamtliche aktiv sind, war eine zentrale Dankesveranstaltung, wie sie vor der Pandemie jedes Jahr stattfand, auch im letzten Jahr nicht möglich. Um die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit dennoch gebührend zu würdigen, luden der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz und die Ehrenamtskoordinatorin Dr. Monika Fingerhut dieses Jahr zu Ehrenamtscafés in die jeweilige Einrichtung ein, natürlich alles unter der vorgeschriebenen 2G+Regeln. Auch wenn einige Ehrencafés erst dann stattfinden können, wenn sich das Infektionsgeschehen wieder etwas entspannt, wurden die Ehrenamtscafés bereits sehr gut angenommen.

Damit die Gäste nicht ganz auf kulturellen Genuss verzichten mussten, waren bei den Ehrenamtscafés zwei Musiker mit von der Partie. Stephan Herget, Koordinator für die Veranstaltungsreihe der APZ-MKK „Kunst und Kultur erleben“, brillierte dabei zusammen mit seinem Musikkollegen Theo Ruppert. Mit Violine und am Klavier zauberten die beiden mit ihrer Salonmusik Wiener Caféhaus-Atmosphäre in die Runde. Bei bekannten Schlagern aus den 20er bis 40er Jahren, wurde an den von den Fach- und Betreuungskräften liebevoll dekorierten Kaffeetafeln beherzt mitgewippt. Auch in Corona-Zeiten sind in den 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises mehr als 100 Ehrenamtliche aktiv. Ob als zuverlässiger Besuchsdienst, als engagiertes Singkreis-Team, als sportliche Rikscha-Fahrer oder als fleißige Kuchenbäcker*innen, ohne die Ehrenamtlichen wäre das breit aufgestellte Angebot im Bereich der sozialen Betreuung nicht in dieser Form möglich.
18Jan2022

Familie Metzler spendet 1000€ für die Soziale Betreuung

Seniorenzentrum Biebergemünd bedankt sich für die großzügige Spende

Ute Metzler (links) überbrachte der Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums, Claudia Spahn, die großzügige Spende der Familie.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 18.01.2022
Seit vielen Jahren fühlt sich Familie Metzler aus Bad Orb dem Seniorenzentrum Biebergemünd verbunden und spendet alljährlich an die Einrichtung der Alten-und Pflegezentren im Stadtteil Kassel. Auch in diesem Jahr kam Ute Metzler in das Seniorenzentrum und übergab einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an die Einrichtungsleiterin Claudia Spahn. „Es ist uns ein Anliegen, ältere Menschen zu unterstützen. Wir sind dankbar, dass wir die Möglichkeit dazu haben“, betonte Ute Metzler bei der Übergabe der Spende. Coronabedingt fand die Übergabe in kleinem Rahmen und im Freien statt. Das gespendete Geld wird der Unterstützung der Sozialen Betreuung der Bewohnerinnen zugutekommen.

Mit der Spende des vergangenen Jahres hatte das Seniorenzentrum neue Gartenmöbel und einen Gas-Grill für den Außenbereich angeschafft. „Gerade in Zeiten der Pandemie hat der Garten an Bedeutung gewonnen, bietet er doch einen geschützten Aufenthalt im Freien. Das sind kleine Auszeiten für unsere Bewohnerinnen und Bewohner“, berichtete Einrichtungsleiterin Spahn aus den Erfahrungen der beiden Vorjahre. „Wir freuen uns schon darauf, im Sommer ein kleines Grillfest für die Bewohnerinnen und Bewohner zu organisieren. Ihre jährliche Spende ist sehr wertvoll für uns und gibt uns die Möglichkeit, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine Freude zu bereiten“, bedankte sich Einrichtungsleiterin Spahn bei der Familie Metzler.
17Jan2022

Eröffnungstermin für das „Haus Spessart" auf Mai verschoben

Planmäßige Fertigstellung verzögert sich aufgrund des aktuellen Baustoffmangels

Gesamtunternehmen - Montag, 17.01.2022
Aus aktuellem Anlass geben die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) folgende Mitteilung bekannt: Die Eröffnung der aktuell im Bau befindlichen Pflegeeinrichtung „Haus Spessart“ in Jossgrund-Pfaffenhausen, wird nicht wie geplant im März 2022 stattfinden können. Aufgrund des aktuellen Baustoffmangels, von dem auch die APZ-MKK betroffen sind, verzögert sich die Eröffnung um zwei Monate und ist nun für Mai 2022 geplant. Zu den bereits im vergangenen Jahr bekannten zeitlichen Verzögerungen bei der Lieferung der Innentüren und der Fertigstellung der Außenanlagen, sind nun weitere Lieferschwierigkeiten bei unentbehrlichen Komponenten der Raumluft- und der Heizungstechnik hinzugekommen. „Ohne eine voll funktionsfähige Heizungs- und Lüftungsanlage ist die Eröffnung der Einrichtung ausgeschlossen, so dass uns diese Umstände schlussendlich dazu veranlasst haben, die Eröffnung des „Hauses Spessart“ in den Mai 2022 zu verschieben.“, erklärte der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz. „Selbstverständlich werden wir sowohl alle Interessenten für einen Pflegeplatz, als auch die Öffentlichkeit zeitnah über die neuesten Entwicklungen informieren“, so Geschäftsführer Walz abschließend.
13Jan2022

Mit Freude und vollem Einsatz für pflegebedürftige Menschen

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises würdigen 30-jähriges Betriebsjubiläum von Petra Guhl und 10-jähriges Betriebsjubiläum von Anja Wagner

(Von links) Geschäftsbereichsleiter Daniel Funke und Betriebsratsvorsitzender Dariusz Kantorski gratulieren Anja Wagner zum 10-jährigen und Petra Guhl zum 30-jährigen Betriebsjubiläum.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 13.01.2022
Anlässlich des 30-jährigen Betriebsjubiläums von Petra Guhl und des 10-jährigen Betriebsjubiläums von Anja Wagner, bedankten sich der Geschäftsbereichsleiter Altenpflege, Daniel Funke und der Betriebsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Dariusz Kantorski, bei den beiden Mitarbeiterinnen für ihren langjährigen Einsatz. Funke würdigte dabei das außerordentliche Engagement der beiden Kolleginnen: „Sie beide haben ihre kompletten beruflichen Karrieren, der Versorgung pflegebedürftiger Menschen gewidmet“. So waren sowohl Petra Guhl als auch Anja Wagner bereits vor ihrer Zeit bei den APZ-MKK als Alten- und Krankenpflegerinnen tätig. „Man merkt ihnen beiden an, dass sie ihrer Tätigkeit mit Freude und Leidenschaft nachgehen und dass es für sie eine Berufung ist, sich für pflegebedürftige Menschen einzusetzen“, so Funke. Sowohl der Betriebsratsvorsitzende als auch der Geschäftsbereichsleiter, lobten die beiden Mitarbeiterinnen dafür, dass sie stets bereit waren, neue Aufgaben zu übernehmen und in ihren beruflichen Laufbahnen an zahlreichen Fort- und Weiterbildungen teilgenommen haben.

Petra Guhl hat von 1981 bis 1984 an der Medizinischen Fachschule in Nordhausen studiert und war anschließend als Krankenschwester unter anderem im Maxim Krankenhaus tätig. Nach der Wende siedelte sie mit ihrem Partner nach Rodenbach und arbeitete von 1990 bis 1991 im Stadt-Krankenhaus Hanau. Im Januar 1991 begann sie ihre Tätigkeit als Krankenschwester im Altenzentrum Rodenbach. Von 2015 bis 2016 nahm Guhl an der Fortbildung „Palliative Care“ statt und ließ sich 2018 in das Experten Team Palliative Care (EPP-Team) der APZ-MKK versetzen. Seither ist sie in allen 12 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK im Einsatz und unterstützt schwerkranke Bewohner in der letzten Lebensphase sowie deren Angehörige und die Pflege-Teams vor Ort. Eine Aufgabe die wie Guhl beschreibt, sie sehr erfüllt und auch von den Pflege-Teams vor Ort als große Unterstützung wahrgenommen wird.

Anja Wagner hat von 1988 bis 1990 eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin absolviert und war anschließend als Altenpflegerin in der stationären und ambulanten Pflege tätig. Von 2009 bis 2011 absolvierte sie eine berufliche Weiterbildung in Vollzeit, zur staatlich anerkannten Pflegedienstleitung und Heimleitung. Nach dieser Weiterbildung begann sie 2012 ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK, zunächst als stellvertretende Pflegedienstleitung im Altenzentrum Rodenbach und ab 2015 als Pflegedienstleitung im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Im Januar 2020 übernahm Wagner die Funktion als Einrichtungsleiterin des Stadtteilzentrums, die sie bis heute ausfüllt. Auch Wagner beschreibt ihre Tätigkeit als erfüllend und hat bereits bei einem einjährigen Vorpraktikum von 1986 bis 1987 im Pflegeheim Meerholz ihr Herz für die Altenpflege entdeckt. Ab diesem Zeitpunkt wollte sie ihren beruflichen Weg in der Altenpflege beschreiten.
11Jan2022

Mit einem Altar auf Rollen durch das Altenzentrum Rodenbach

Pfarrer Heinrich Schwarz hält Andachten für die Bewohner mehrerer Wohnbereiche

Pfarrer Heinrich Schwarz hält Andachten für die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach und ist dazu mit einem mobilen Altar in der Einrichtung unterwegs.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 11.01.2022
Rodenbach. – An mehreren aufeinanderfolgenden Tagen hat Pfarrer Heinrich Schwarz von der evangelischen Kirchengemeinde Rodenbach, die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach besucht und Andachten abgehalten. Lange war es her, dass Gottesdienste im Altenzentrum stattfinden konnten. Umso schöner war es, dass sich Pfarrer Schwarz anbot, auf allen Wohnbereichen einzeln kleine nachweihnachtliche Andachten abzuhalten, sodass die Bewohner*innen nach längerer Zeit wieder an einer Andacht teilnehmen konnten. Auf Wunsch besuchte Pfarrer Schwarz die Bewohner*innen auch in ihren Zimmern, sofern diese nicht an der Andacht teilnehmen konnten. Um mobil zu sein, wurde der Altar kurzerhand auf Rollen gestellt, sodass dieser einfach über die einzelnen Wohnbereiche zu fahren war. Pfarrer Schwarz kündigte an, dass er diese Andachten um Ostern wiederholen werde, worauf sich die Bewohner*innen bereits jetzt freuen.
07Jan2022

Dienstjubiläen und Verabschiedungen im Wohnstift Hanau

Einrichtungsleiter Stephan Hemberger würdigt Leistungen der Mitarbeiter*innen

(Von links) Stephan Hemberger, Mares Rabe, Andreas Seipel, Dagmar Ridlweski, Najat El Yahyaoui, Ursula Hög, Milica Vlaoski und Dariusz Kantorski.
Wohnstift Hanau - Freitag, 07.01.2022
Im Rahmen einer kleinen Feier wurden im Wohnstift Hanau die langjährigen Mitarbeiterinnen Ursula Hög und Mares Rabe in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Geehrt wurden zudem Dagmar Ridlewski für ihr 30-jähriges Dienstjubiläum, Andreas Seipel für 20 Jahre und Najat El Yahyaoui für 10 Jahre Dienst im Wohnstift Hanau. Einrichtungsleiter Stephan Hemberger, Pflegedienstleitung Milica Vlaoski, die Leiterin der Sozialen Betreuung Cordula Delp und der Betriebsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Dariusz Kantorski, dankten den Ruheständlerinnen sowie den Mitarbeiter*innen für ihr langjähriges Engagement und wünschten ihnen für die Zukunft weiterhin alles Gute.
05Jan2022

Mit dem Grammophon in eine frühere Zeit gereist

Marian Guzan macht Bewohnern des Altenzentrums eine Freude

Physiotherapeut Marian Guzan bereitete den Bewohner*innen der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach einen musikalischen Nachmittag.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 05.01.2022
Mit klassischer Musik, aber auch Schlagern wie „Heimweh“ von Freddy Quinn oder Chansons wie „La Mer“ von Charles Trenet sowie Walzer und Tango Musik – abgespielt von historischen Grammophonen, bereitete Marian Guzan, den Bewohner*innen der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach, einen unterhaltsamen und musikalischen Nachmittag. Marian Guzan ist Physiotherapeut und seit vielen Jahren in der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach tätig. Er ist auch der Besitzer der historischen Geräte, Tonträger sowie der Bücher, mit denen er die Bewohner*innen auf eine Reise in frühere Zeiten mitnahm. Mitgebracht hatte Guzan zwei Koffergrammophone, ein Trichtergrammophon, diverse Rechenmaschinen sowie einige Bücher, alte Ausgaben des Magazins „Die Gartenlaube“ aus dem Jahr 1880 und andere historische Dokumente. Die Bewohner hatten sichtlich Spaß an der Musik und an den Büchern und bestaunten auch die historischen Rechenmaschinen. Für viele war es sicher das erste Mal, solche Geräte in Aktion zu erleben. Dazu begeisterte Guzan die Bewohner*innen mit interessanten Geschichten rund um die Geräte und die damalige Zeit. Im Anschluss an die Aktion bedankte sich die Fachkraft für Soziale Betreuung, Vanessa Buono bei Marian Guzan.
30Dez2021

Weihnachtliche Atmosphäre im Garten der Senioren-Dependance

Angehörige und Mitarbeiter*innen Hand in Hand

Große Freude über die fahrende Eisenbahn im Garten der Senioren-Dependance Hammersbach
Dependance Haus Hammersbach - Donnerstag, 30.12.2021
Mit einem besonderen Anblick im hauseigenen Garten, der sie an ihre eigene Kindheit erinnerte, feierten die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach das Weihnachtsfest.
Silke Hamburger, Betreuungskraft in der Einrichtung, dekoriert jedes Jahr im Advent liebevoll die Flure und Hausgemeinschaften der Einrichtung. Auch den Garten bezieht sie alle Jahre wieder in die Dekoration mit ein und ist dabei sehr kreativ. In diesem Jahr ließ sie sich etwas Besonderes einfallen, eine fahrende Eisenbahn unter dem Christbaum im Garten des Hauses. Da sie aus zahlreichen Gesprächen wusste, dass Andreas Weißer, der Sohn einer Bewohnerin des Hauses, eine Eisenbach besitzt, fragte sie ihn kurzerhand nach einer Leihgabe für den Advent. „Hr. Weißer hat sich sehr über unsere Anfrage gefreut“, so Silke Hamburger und ergänzt: „Er wendete einen ganzen Sonntag für den Aufbau rund um den Weihnachtsbaum auf, die Bewohner*innen verfolgten das Ganze von den Fenstern aus.“
Dass der Einsatz der fahrenden Eisenbahn eine schöne Idee war, bestätigte sich, als die Bewohner*innen sie aus der Nähe betrachteten und sofort in Erinnerungen an ihre eigene Kindheit schwelgten. Einrichtungsleiterin Linda Sartor „Unser herzlicher Dank gilt Herrn Weißer für die Leihgabe seiner Eisenbahn über die Weihnachtszeit. Es ist so schön zu sehen, wie Mitarbeiter*innen und Angehörige Hand in Hand zum Wohl der Bewohner*innen agieren, eine tolle Gemeinschaft.“
30Dez2021

Weihnachten im Altenzentrum Rodenbach

Individuelle Feiern für einzelne Wohnbereiche

Hübsch hergerichtet feierten die Bewohner*innen das Weihnachtsfest.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 30.12.2021
Auch in diesem Jahr ist es pandemisch bedingt nicht möglich gewesen, die ersehnte gemeinsame Weihnachtsfeier für die Bewohner*innen im Altenzentrum Rodenbach durchzuführen. Dennoch gelang es dem kreativen Team der sozialen Betreuung in der Rodenbacher Pflegeeinrichtung bestens, den Bewohner*innen ein besinnliches schönes Weihnachtsfest zu bescheren. So wurden für die einzelnen Wohnbereiche ganz individuelle Feiern mit abgestimmten Programmen zusammengestellt. Klassische Weihnachtslieder und Gaumenfreuden aus der Küche durften natürlich nicht fehlen, ganz individuell nach den Wünschen der hier lebenden Senioren. So wurden auf einem Wohnbereich frische Crêpes ausgebacken, auf einem anderen gab es Grillhähnchen oder frittierte Pommes. Auf allen Bereichen wurden die Bewohner*innen aktiv in die Überlegungen und die Gestaltungen der Weihnachtsfeiern einbezogen. Die Feierlichkeiten wurden in der Weihnachtswoche an unterschiedlichen Tagen durchgeführt, den Abschluss bildete das Fest des Wohnbereiches 3 am Heiligen Abend. „Hier ist es schon seit vielen Jahren Tradition, dass an Heilig Abend gemeinsam zu Abend gegessen wird und danach die Bewohner*innen ihre Bescherung erhalten“, berichtet Vanessa Buono, die Leiterin der sozialen Betreuung der Rodenbacher Pflegeeinrichtung.
29Dez2021

Ein Tag ohne Lächeln ist ein verlorener Tag

Wanderausstellung mit letzter Station im Altenzentrum Rodenbach

Dr. Monika Fingerhut (links) und Vanessa Buono freuen sich bereits auf die Reaktionen und Gespräche mit den Bewohner*innen des Altenzentrums.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 29.12.2021
Bilder mit erheiternden Momenten, lustigen Begebenheiten, stiller Freude und herzlichem Miteinander schmückten seit Januar die Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Im monatlichen Wechsel waren die Fotografien in den kreiseigenen Einrichtungen von Hanau bis Sinntal zu sehen, ein Großteil stammt dabei vom Langenselbolder Fotografen Axel Häsler.

Unter der Federführung von Dr. Monika Fingerhut (Fachbereichskoordinatorin Soziale Betreuung), Vanessa Buono (Fachleitung Soziale Betreuung im Altenzentrum Rodenbach) und Tanya Yagci (Marketing) wurde die Fotoausstellung mit Aufnahmen aus allen Einrichtungen organisiert. „Gerade in einer Zeit, in der jeder gern für ein paar erheiternde Momente dankbar ist, sollen die „Lächelnden Gesichter“ bei den Betrachtern ein Schmunzeln hervorzaubern“, so wünschten es sich die Organisatorinnen der Ausstellung. Und in der Tat war die Resonanz auf die Ausstellung allerorts positiv. Die Bilder luden in den Einrichtungen zu Gesprächen zwischen Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen ein. „In der Senioren-Dependance Hammersbach kamen die Bilder so gut an, dass die Hausleiterin Ellen Weckerlein die Idee auf das Haus übertragen und Bilder der hier lebenden Menschen ausstellen möchte“, freut sich Dr. Monika Fingerhut über die gelungene Wanderausstellung.
Da viele Einrichtungen es bedauerten, dass die Ausstellung nur vier Wochen vor Ort war, ist eine weitere Ausstellung für das nächste Jahr geplant. Unter dem Motto „Schöne Momente in Betreuung und Pflege“ sollen erneut im monatlichen Wechsel stimmungsvolle Fotografien die Wände aller APZ-MKK-Einrichtungen zieren.
23Dez2021

Eine Weihnachtstour durch Hanau

Adventssingen vor dem Goldschmiedehaus

Ausflug in fröhlicher Runde mit Zwischenstop am Goldschmiedehaus
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Donnerstag, 23.12.2021
Da ein Besuch des Weihnachtsmarktes auch in diesem Jahr coronabedingt nicht möglich war, hat sich das Team des Stadtteilzentrums an der Kinzig etwas ganz Besonderes einfallen lassen, um die Bewohner*innen der Hanauer Pflegeeinrichtung in Weihnachtsstimmung zu versetzen.

Gestartet wurde mit einem gemütlichen Adventskaffee in den weihnachtlich geschmückten Wohnbereichen des Stadtteilzentrums an der Kinzig. Gut gestärkt von Kaffee und Christstollen und warm eingepackt in dicke Jacken und Decken ging es dann weiter zu einem Spaziergang in den nahegelegenen Schlossgarten in der Hanauer Innenstadt. Auch vor dem Goldschmiedehaus machten die Weihnachtsausflügler einen kurzen Halt und sangen gemeinsam Weihnachtslieder. „Eine so schöne Atmosphäre ist das hier“, freute sich eine Bewohnerin über den gemeinsamen Ausflug. Mit der Rückkehr in die Pflegeeinrichtung war die Weihnachtssause noch lange nicht beendet. Ein Lagerfeuer erwartete hier bereits die Ausflügler, es wurde gemeinsam gesungen und auch getanzt. Den krönenden Abschluss bildete ein gemeinsames Weihnachtsessen, in gemütlicher Runde saßen Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen bis in die Abendstunden zusammen und ließen den schönen Tag Revue passieren.

Einrichtungsleiterin Anja Wagner freut sich über den gelungenen Tag: „Es war wunderschön und mein herzlicher Dank geht an das gesamte Team. Die Mitarbeiter*innen von allen Berufsgruppen haben Hand in Hand und mit sehr viel Liebe diesen Tag organisiert, und das in dieser herausfordernden Zeit, Danke für das tolle Engagement!“
23Dez2021

Fröhliche Weihnachtsfeier der Senioren-Dependance Ronneburg

Deutsches Rotes Kreuz beschenkt Bewohner*innen

 
Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 23.12.2021
Fröhlich und ausgelassen stimmten sich die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance Ronneburg gemeinsam auf das kommende Weihnachtsfest ein. Zu Beginn der traditionsreichen Weihnachtsfeier in der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren trat Akkordeonspieler Erwin Krause auf. Krause, der seinem Instrument viele traditionelle Weihnachtslieder entlockte, sorgte mit den Liedern für eine ausgelassene Stimmung bei den Senioren. Damit alle Bewohner*innen die Musik hören und genießen konnten, zog Krause mit seinem Instrument von Hausgemeinschaft zu Hausgemeinschaft.

Im Anschluss an den musikalischen Beitrag erhielten die Bewohner*innen Präsente des Deutschen Roten Kreuzes, die einen Tag zuvor der Hausleitung Ralf Ruppert und der Fachkraft für soziale Betreuung, Franziska Schultheis, überreicht worden waren. Sichtlich gerührt waren einige Bewohner*innen auch, als sie eine selbst hergestellte Seife von Pflegefachkraft Frau Bialas geschenkt bekamen. Glücklich lauschten die Bewohner*innen anschließend den Auszügen aus der Weihnachtsgeschichte, die Betreuungskraft Peter Völker in den jeweiligen Hausgemeinschaften las.

22Dez2021

Den Advent mit allen Sinnen genießen

Vorweihnachtlicher Gruß der Küche im Wohnstift Hanau

Betreuungskraft Frank Oestreich serviert Ehepaar Christa und Karl-Heinz-Seifert Bratäpfel mit Marzipanfüllung, Sahne und Vanillesoße.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 22.12.2021
Eine winterliche kulinarische Überraschung erwartete die Bewohner*innen des Wohnstiftes in Hanau in der besinnlichen Adventszeit. Küchenleiter Wolfgang Christoffel und das Team der Betreuungskräfte der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK servierten heiße mit Marzipan gefüllte Bratäpfel.

Nachdem Küchenleiter Christoffel und das Team der Küche die Äpfel zuvor garfertig vorbereitet hatten, wurden sie in den Wohnbereichen der Einrichtung frisch gebacken. „Der Duft war verführerisch und die Bewohner*innen waren vom vorweihnachtlichen Gruß aus der Küche begeistert“, schwärmte Cordula Delp, Leiterin der Sozialen Betreuung. Die weihnachtliche Dekoration in den Wohnbereichen, der sich verbreitende Duft der Bratäpfel und natürlich der Geschmack im Gaumen steigerte unter den Senioren die Vorfreude auf das anstehende Fest, ganz nach dem Motto: den Advent mit allen Sinnen genießen.
22Dez2021

Weihnachtslieder im Garten der Senioren-Dependance

Posaunenchor Langen-Bergheim folgte Konzertaufruf der Mitarbeiter*innen

In Zeiten der Coronapandemie haben Terrassenkonzerte bei den APZ-MKK Tradition: Die Mitglieder des Posaunenchors Langen-Begheim spielten für die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach.
Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 22.12.2021
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach lauschten gespannt an ihren geöffneten Zimmerfenstern. Festliche Posaunenklänge schallten zu ihnen herauf. Unten, im Garten der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK (APZ-MKK), hatten sich neun Mitglieder des Posaunenchors Langen-Bergheim versammelt, um den Bewohner*innen eine Freude zu machen und für sie zu spielen.

Die Musiker*innen waren mit ihren Blechblasinstrumenten dem Aufruf der Mitarbeiterin Cornelia Häusler in den sozialen Medien gerne gefolgt. Unterstützt von ihrer Kollegin Silke Hamburger hatte Häusler, die in der Senioren-Dependance als Alltagsbegleiterin tätig ist, das Konzert organisiert. „Die Melodien traditioneller Weihnachtslieder sind unseren Bewohnerinnen und Bewohnern vertraut, viele summten leise mit“, erinnerte sich Häusler an das Konzert.

Die Freude über den Auftritt war sowohl den Zuhörer*innen als auch den Bläser*innen anzumerken. Da die Möglichkeit, zu proben und zu spielen durch die aktuelle Lage sehr eingeschränkt sei, waren die Posaunisten dankbar, wieder einmal auftreten zu können. Hausleitung Ellen Weckerlein dankte den Musiker*innen herzlich für ihr Engagement und diesen besonderen Auftritt im Advent.

Damit die Bewohner*innen der APZ-MKK trotz der aktuellen Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden seit April letzten Jahres regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen auf dem Außengelände der 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen des Kreises ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Veranstaltungsangebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ an die aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst.
17Dez2021

Eugen-Kaiser-Schüler*innen beschenken Bewohner*innen

Mitarbeiter*innen des Wohnstifts und Kollegium schätzen enge Verbundenheit

Farbenfrohe Bilder, Gestecke und ein Christstollen: Die Schüler*innen und Lehrer*innen der Eugen-Kaiser-Schule Hanau überreichten Cordula Delp (links) weihnachtliche Präsente für Bewohner*innen des Wohnstiftes.
Wohnstift Hanau - Freitag, 17.12.2021
Zu Weihnachten überraschten die Schüler*innen der Eugen-Kaiser-Schule die Bewohner*innen des Wohnstiftes Hanau mit selbstgefertigten Präsenten und Grußkarten. In Begleitung von Schulleiterin Martina Schneider und den Lehrkräften Petra Brinkmann, Judith Reincke, Inka Thiele und Marc Steinmetz überreichten sie farbenfrohe Bilder, Gestecke und andere kleine Gaben an die Leiterin der sozialen Betreuung, Cordula Delp. Lehrer Steinmetz hatte dazu noch selbstgebackenen Christstollen mitgebracht. Es ist gute Tradition, dass die Schüler*innen das Hanauer Wohnstift besuchen. Die Eugen-Kaiser-Schule und das Wohnstift in Hanau sind seit vielen Jahren durch verschiedene Aktionen eng miteinander verbunden. So fand in diesem Sommer ein Konzert im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule statt, dass sowohl Schüler*innen und Lehrer*innen als auch Bewohner*innen des Wohnstiftes gemeinsam besuchten.

Betreuungskraft Delp dankte allen beteiligten Lehrer*innen und Schüler*innen herzlich für ihr Engagement und versprach, die Geschenke an die Bewohner*innen zu verteilen: „Über die schönen Präsente und die weihnachtlichen Grüße werden sich unsere Bewohnerinnen und Bewohner sehr freuen“. Auch, wenn in Zeiten der Pandemie Treffen zwischen den Schüler*innen und Bewohner*innen nur noch eingeschränkt möglich seien, zeige diese Aktion, „dass Kontakte gut gepflegt werden“, so Delp weiter. Schulleiterin Schneider pflichtete ihr bei und betonte, dass die gute Nachbarschaft zwischen der Berufsschule und der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK in Hanau „ein wichtiges Anliegen für beide Seiten“ sei.
17Dez2021

Weihnachtliche Akkordeonklänge in der Senioren-Dependance

Stimmungsvolle Weihnachtsfeier für die Bewohner*innen des Hauses Neuberg

Akkordeonspieler Erwin Krause erfreute die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Neuberg mit festlicher Weihnachtsmusik.
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 17.12.2021
Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance Neuberg stimmten sich gemeinsam auf die Festtage ein. Das Team der Betreuungskräfte hatte ein Weihnachtsfest für die Bewohner*innen organisiert. In gemütlicher Runde saßen Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen zusammen, aßen Stollen und tranken Glühwein oder alkoholfreien Punsch. Die Freude der Bewohner*innen war groß, als Erwin Krause, der sein Akkordeon mitgebracht hatte, in die Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises kam, um für die Bewohner*innen an diesem Tag zu spielen. In Absprache mit der Hausleitung Heike Haase konnte der Akkordeonspieler unter Einhaltung aller Hygienemaßnahmen ein Konzert geben.

Damit alle Bewohner*innen die Musik hören und genießen konnten, zog Krause mit seinem Instrument von Hausgemeinschaft zu Hausgemeinschaft. Als Krause bekannte Schlagermelodien anstimmte, kamen die Bewohner*innen gerne seiner Aufforderung zum Tanz nach und bewegten sich im Takt der Musik. „Das war früher mein Lieblingslied“, zeigte sich eine Bewohnerin begeistert. Textsicher sangen alle mit, als Krause zum Abschluss seines Konzerts das Weihnachtslied „Leise rieselt der Schnee“ spielte. Sabrina Bartels, Fachkraft für soziale Betreuung, bedankte sich herzlich bei dem Musiker Krause, der mit seinem Auftritt zur „fröhlichen, besinnliche Stimmung“ der Feier beigetragen hat und immer wieder ein gern gesehener Gast in der Einrichtung ist.
16Dez2021

Adventskaffee in der Senioren-Dependance in Limeshain

Betreuungsteam organisiert Unterhaltungsprogramm für die Bewohner*innen

(Von links) Die Bewohnerinnen Lieselotte Löhnhart, Margarete Mees und Rita Kucera genießen den weihnachtlichen Adventskaffee in der Senioren-Dependance Limeshain.
Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 16.12.2021
Die diesjährige Weihnachtsfeier der Senioren-Dependance Limeshain, stand unter dem Motto „Eine etwas andere Weihnachtsfeier“. Zwar sollte sie in etwas kleinerem Rahmen ohne Angehörige stattfinden, dennoch sollte es eine Feier für alle Bewohner*innen werden. Als besondere Überraschung für die Bewohner*innen, war der Auftritt von Pfleger Lustig geplant. Doch aufgrund der aktuellen Lage, war schnell klar, dass die Feier nicht wohnbereichsübergreifend stattfinden kann. So hat das Team der sozialen Betreuung kurzfristig ein auf jede Hausgemeinschaft abgestimmtes Programm zusammengestellt. In jeder Hausgemeinschaft wurde ein Adventskaffee mit Musik und weihnachtlichem Programm angeboten.

Am Vormittag fand zunächst, wie geplant, in den jeweiligen Hausgemeinschaften eine ökumenische weihnachtliche Andacht mit Frau Pfarrerin Schubert und Pater Thaddäus statt. Die Bewohner sangen die Weihnachtslieder mit und lauschten den besinnlichen Worten der beiden Seelsorger. Am Nachmittag zum Kaffee, gab es den von Bürgermeister Adolf Ludwig gespendeten Kuchen sowie von den Bewohner*innen gebackene Weihnachtsplätzchen. Zur Freude der Bewohner*innen wurde Glühwein und Punsch ausgeschenkt. Bürgermeister Ludwig konnte aufgrund der Schutzmaßnahmen nicht an der Weihnachtsfeier teilnehmen. Er schickte daher einen Brief mit Weihnachtsgrüßen und einem Gedicht, welcher vom Team der Betreuung vorgelesen wurde.

Das Programm in den einzelnen Hausgemeinschaften startete nach gleich nach dem gemeinsamen Kaffee. Die Bewohner*nnen und die Mitarbeiter*innen sangen zusammen Weihnachtslieder. Dann lasen die Betreuungskräfte den Bewohner*innen weihnachtliche besinnliche und lustige Geschichten und Gedichte vor. Die Bewohner*innen erzählten von ihren Erinnerungen an die Weihnachtsfeste aus früheren Zeiten. Es zog ein weihnachtlicher Duft durch das ganze Haus und stimmte die Teilnehmer*innen auf das bevorstehende Fest ein. In einer Hausgemeinschaft amüsierten sich die Bewohner*innen bei einem großen Weihnachtsquiz. Viele Erinnerungen kamen dabei auf und es gab viele neue Informationen zum Thema „Weihnachten“.
13Dez2021

Frau Nikolaus besucht das Altenzentrum Rodenbach

Bewohner und Mitarbeiter freuen sich über Geschenke am Nikolaustag

Frau Nikolaus verteilte große Nikoläuse aus Schokolade an die Bewohner*innen und viele kleinere an die Mitarbeiter*innen des Altenzentrums Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Montag, 13.12.2021
Der vertraute Klang der Weihnachtsglocke hallte durch das Altenzentrum Rodenbach und kündigte Besuch an. Gespannt und voller Vorfreude hatten die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises wie jedes Jahr den Besuch von Frau Nikolaus erwartet, die es nie vergisst, alle zu beschenken. Auch in diesem Jahr gelang es ihr mit Leichtigkeit, den Bewohner*innen und den Mitarbeiter*innen ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern. Mit viel Liebe hatte Frau Nikolaus, die eine verblüffende Ähnlichkeit mit der Hauswirtschaftsleiterin Heike Panicke hat, für alle Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen über 230 schön verpackte große und kleine Schokoladennikoläuse mitgebracht, die sie in einem Wagen durch die Einrichtung zog und persönlich an alle überreichte. Damit Frau Nikolaus jedem eine Freude bereiten konnte, hatten viele Mitarbeiterinnen des Altenzentrums zuvor dabei geholfen, die Geschenke zu verpacken. Auch der Weihnachtsmann, der seinen Besuch für die Weihnachtstage angekündigt hat, kann auf die Unterstützung vieler Elfen zählen, die ihm beim Verpacken der Geschenke helfen werden. Vielleicht findet der ein oder andere Weihnachtself im Advent die nötige Zeit, um die Bewohner*innen des Altenzentrums zu besuchen.
10Dez2021

Verleihung der Waltraude-Heitzenröder-Medaille

Drei Ehrenamtliche für ihr langjähriges Engagement gewürdigt

Die Preisträger der Waltraude-Heitzenröder-Medaille (von links) Otto Rieth, Erika Ackermann und Rainer Raschdorf zusammen mit der Ersten Kreisbeigeordnete Susanne Simmler, Geschäftsführer Reinhold Walz, Unternehmensleitungsmitgliedern sowie den Einrichtungsleitungen Linda Sartor aus Neuberg, Ute Severin aus Gründau und Stephan Hemberger aus Hanau.
Gesamtunternehmen - Freitag, 10.12.2021
„Mit Ihrem Einsatz leisten Sie einen bedeutenden Beitrag zur Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner in unseren Pflegeeinrichtungen. Ihr Engagement ist sozusagen das i-Tüpfelchen im Alltag der Menschen in unseren Einrichtungen und dafür möchte ich mich bei Ihnen bedanken“, würdigte Susanne Simmler, Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), die Leistungen der drei Ehrenamtlichen, die in diesem Jahr mit der Waltraude-Heitzenröder-Medaille ausgezeichnet wurden. Die diesjährigen Preisträger*innen Erika Ackermann (Neuberg), Otto Rieth (Hanau) und Rainer Raschdorf (Gründau), engagieren sich seit vielen Jahren für die Bewohner*innen.

Gemeinsam mit den Einrichtungsleitungen und dem Geschäftsführer der APZ-MKK, überreichte Susanne Simmler den drei Ehrenamtlichen, die Waltraude-Heitzenröder-Medaille und lobte ihr außerordentliches Engagement. Geschäftsführer Reinhold Walz, sprach in den höchsten Tönen von den drei Preisträgern und dankte ihnen für die langjährige Unterstützung: „Was Sie bei uns leisten, ist alles andere als selbstverständlich. Sie bringen sich mit Ihrer Kreativität und immer neuen Ideen für unsere Bewohnerinnen und Bewohnern ein und schenken ihnen etwas sehr Kostbares – Ihre Zeit.“ Mit einem Blumenstrauß bedankten sich die Einrichtungsleitungen Linda Sartor aus Neuberg, Stephan Hemberger aus Hanau und Ute Severin aus Gründau bei den Preisträgern lobten deren Engagement.

Preisträgerin Erika Ackermann setzt sich seit der Eröffnung der Senioren-Dependance in Neuberg im Jahr 2014 ehrenamtlich für die Bewohner*innen ein. Ackermann kommt einmal wöchentlich ins Haus, trainiert mit den Senioren in gemeinsamen Übungsstunden Gleichgewicht, Beweglichkeit und Kraft und fordert auch den Geist heraus. Der Sitztanz, eines ihrer weiteren Angebote, findet pandemiebedingt aktuell in kleinen Gruppen statt. „Als die Tänzer sich das erste Mal trafen“, erinnerte sich Ackermann, tanzten sie noch auf eigenen Beinen.“ Weil immer mehr Bewohner*innen das Angebot nutzen wollten, hat Ackermann das Programm dann angepasst und nun findet es vorwiegend im Sitzen statt. Anregungen und neue Ideen für Übungen holt sie sich gern bei Fortbildungsveranstaltungen des Aus-und Fortbildungsinstituts. Seit kurzem kommt Ackermann, die auch dem Einrichtungsbeirat angehört, mit einem Hund in die Einrichtung, worüber sich die Bewohner*innen ganz besonders freuen. Im Sommer ist Ackermann dazu mehrere Wochen in die Pedale der Senioren-Rikscha der APZ-MKK gestiegen und hat die Bewohner*innen auf schöne Ausflüge in die nähere Umgebung mitgenommen.

Rainer Raschdorf ist im Seniorenzentrum Gründau tätig. Der nach den Richtlinien des Bundesverbandes Gedächtnistraining e.V. zertifizierte Gedächtnistrainer, lädt die Bewohner*innen jeden Dienstagnahmittag zu einem kombinierten Angebot aus Gymnastik, Bewegungs-und Gedächtnistraining ein. Einrichtungsleiterin Ute Severin lobte seinen Einsatz bei der Übergabe der Medaille: „Herr Raschdorf bringt sich seit April 2016 mit vollem Elan und Tatendrang bei uns ein. Er hat dafür an Weiter- und Fortbildungen teilgenommen und unterstützt uns auch bei der Vorbereitung von Feiern und Festen. Es ist auch ein besonderer Vertrauensbeweis, dass Rainer Raschdorf von den Bewohner*innen in den Einrichtungsbeirat gewählt wurde.“ Auch in diesem Gremium setzt sich Raschdorf für das Wohl der Bewohner*innen des Seniorenzentrums ein. Wie auch Erika Ackermann, hat Rainer Raschdorf im Sommer mehrere Wochen die Senioren-Rikscha genutzt und hat die Bewohner*innen auf Ausflüge durch und um Gründau mitgenommen. Das Angebot kam auch hier so gut an, dass es im nächsten Jahr wiederholt werden soll.

Neben Ackermann und Raschdorf, freute sich auch Otto Rieth über die Waltraude-Heitzenröder-Medaille. Otto Rieth, der in seinem Jahrgang jüngster Metzgermeister Deutschlands war und als junger Mann bei der HSG Handball in der Oberliga gespielt hat, wollte sich nach seiner Pensionierung weiter gesellschaftlich einbringen. Seit fünf Jahren leitet er einmal wöchentlich den Stammtisch der Bewohner*innen im Wohnstift in Hanau. Im letzten Jahr musste der Stammtisch aufgrund der Schutzmaßnahmen zwar öfter ausfallen, was sowohl für ihn als auch die Bewohner*innen nicht immer einfach war. Umso schöner war das Wiedersehen, als es in diesem Jahr wieder möglich war, die Treffen unter Einhaltung besonderer Schutzmaßnahmen durchzuführen. Otto Rieth, der sich bis zu seinem 60. Lebensjahr mit Leidenschaft im Hanauer Karneval engagiert hat, richtet einmal im Jahr die Karnevalsveranstaltungen im Wohnstift aus und moderiert die Sitzungen. Einrichtungsleiter Stephan Hemberger bedankte sich bei Rieth und lobte dessen Vielseitigkeit. So bietet Rieth noch weitere Aktivitäten an, wie die gemeinsame Pflege der Hochbeete und leitet eine Tanz- und Musikgruppe.

Die Waltraude-Heitzenröder-Medaille wird in Erinnerung an die Erlenseer Sozialpolitikerin verliehen, die sich selbst viele Jahre ehrenamtlich für die Altenpflege im Main-Kinzig-Kreis engagiert hat. Susanne Simmler, die Waltraude Heitzenröder noch selbst kennengelernt hat, sprach von ihr als eine „leidenschaftliche Anpackerin“ Mit der Waltraude-Heitzenröder-Medaille werden seit dem Jahr 2004 alljährlich Ehrenamtliche geehrt, die sich in besonderer Weise sozial oder ehrenamtlich im Bereich der Altenhilfe im Main-Kinzig-Kreis engagieren. Pandemiebedingt fand die Verleihung in diesem Jahr nicht wie sonst beim Jahresempfang der APZ-MKK statt, sondern in einem etwas kleineren, dafür aber nicht weniger festlichen Rahmen, im Café Zeitreise im Altenzentrum Rodenbach statt. Im Anschluss an die Verleihung, fand ein gemeinsames Mittagessen statt. Passend zur Jahreszeit wurde hausgemachte Kürbiscremesuppe gereicht. Beim gemeinsamen Mittagessen tauschten sich die Preisträger mit Susanne Simmler, den Einrichtungsleitungen und den Vertreter*innen der Unternehmensleitung aus und erzählten dabei auch von ihren aktuellen Projekten.
10Dez2021

Besuch des Heiligen Nikolaus sorgt für Freude bei Senioren

Rainer Raschdorf für ehrenamtlichen Einsatz im Seniorenzentrum ausgezeichnet

Eine gewisse Ähnlichkeit mit Rainer Raschdorf, der in diesem Jahr mit der Waltraude-Heitzenröder-Medaille für besonderes ehrenamtliches Engagement ausgezeichnet wurde, ist unverkennbar. Der Nikolaus verteilte an alle Bewohner*innen des Seniorenzentrums ein in Schokolade gegossenes Abbild seiner selbst – besser bekannt als Schoko-Nikolaus.
Seniorenzentrum Gründau - Freitag, 10.12.2021
Zur Freude der Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums Gründau, kam am Nachmittag des Nikolaustages der Heilige Nikolaus in die Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). In froher Erwartung des Besuchs hatten die Betreuungskräfte Sabine Hahne, Margot Müller und Kerstin Schreiter, gemeinsam mit den Bewohner*innen Waffeln gebacken, deren frischer Duft durch die Einrichtung zog. Aufmerksame Beobachter*innen meinten im Nikolaus, den Ehrenamtlichen und Einrichtungsbeiratsvorsitzenden Rainer Raschdorf zu erkennen, doch ist bekannt, dass der Nikolaus häufig Menschen ähnelt, die man aus seinem Familien-, Freundes- oder Bekanntenkreis kennt.

Natürlich hielt sich auch der Nikolaus an die aktuellen Schutzmaßnahmen und besuchte nacheinander die einzelnen Wohngruppen des Hauses. Viel Zeit nahm er sich in der Wohngruppe der Menschen mit Demenz und verweilte dort lange. Die Bewohner*innen hörten ihm aufmerksam zu, als er das bekannte Gedicht „Knecht Ruprecht“ vortrug, was bei den Senior*innen Kindheitserinnerungen wachrief. „Heute hat uns der Nikolaus Gedichte vorgetragen und Päckchen mitgebracht“, erzählte eine Bewohnerin, die die Worte des Dichters Theodor Storm auswendig mitsprechen konnte. „Zuhause hat der Nikolaus uns jedes Jahr Orangen und Nüsse mitgebracht. Das war etwas ganz Besonderes für uns“, erinnerte sie sich an die Nikolaustage ihrer Kindheit.
09Dez2021

Effektiv und preiswürdig: Ersatz sinnvoll planen

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gewinnen Preis für Gesundheitsförderung / AOK Hessen prämiert „Arbeitszeit 5.0“

Von links: Katrin Breitling (Betriebliche Gesundheitsförderung AOK), Monika Zimpel (Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement APZ-MKK), Alfred James (Gesundheitsmanagement und Arbeitsschutzkoordinator APZ-MKK), Silvia Lückhardt (Fachbereichskoordinatorin betriebliches Gesundheitsmanagement APZ-MKK) Kerstin Roth (Betriebliche Gesundheitsförderung AOK)
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 09.12.2021
Main-Kinzig-Kreis. – Erfolgreiche Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) kann dazu beitragen, Fehlzeiten zu verringern und die Zufriedenheit im Betrieb zu steigern. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben nun den BGF-Preis Gesunde Pflege der AOK Hessen gewonnen. Prämiert wurde das Projekt „Arbeitszeit 5.0“ – hierdurch wird ein zentrales, faires und partizipatives Ausfallmanagement realisiert.

Der BGF-Preis wurde erstmalig ausgelobt. Ausgezeichnet werden Kliniken, Heime und Dienste, die sich in besonderer Weise für ihre Belegschaft engagieren. Unter den drei hessischen Gewinnern sind auch die Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig-Kreis mit insgesamt 1.100 Beschäftigten an 13 Standorten. „Die flexible und trotzdem verlässliche Gestaltung von Dienstplänen ist eine zentrale Herausforderung in der Pflege. Hier herrscht eine besonders hohe Belastungsintensität, und wenn jemand ausfällt, muss es eine rasche, systematische und für alle nachvollziehbare Lösung geben“, meint Kerstin Roth, verantwortlich für Prävention bei der AOK Hessen. „Dienstplan 5.0“ wurde in mehreren Pilothäusern erprobt – wobei die Realisierung wegen Corona mehrfach verschoben werden musste – und fördert nachweislich die bereichsübergreifende Zusammenarbeit, sorgt für Gleichbehandlung und Transparenz. Außerdem können die Mitarbeitenden den Dienstplan mitgestalten und Teamlösungen finden. „Dieser Ansatz ist innovativ und ließe sich auch auf andere Einrichtungen übertragen“, so Roth weiter.

Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement der APZ-MKK, sieht sich bestätigt: „Ausfälle gibt es überall, in allen Branchen, doch in der Pflege müssen sie innerhalb kürzester Zeit kompensiert werden. Mit unserem Projekt wurde ein Weg gesucht, betriebliche Belange und Präferenzen der Mitarbeitenden gleichwertig mit einzubeziehen.“ Das gäbe auch den Bewohnerinnen und Bewohnern eine gewisse Sicherheit, da die vertretenden Pflege-kräfte nicht ständig wechseln. Außerdem wird die Dienstplanung vereinfacht und somit entlastet.

Die Auszeichnung der AOK Hessen von fairen und gesunden Arbeitsbedingungen ist mit einem Preisgeld von 5.000 Euro verbunden. Das Leitmotiv des Aufrufs lautete: „Gesund planen – doppelt gewinnen“. Dabei ging es vor allem um eine gesunde Arbeitsorganisation, eine entsprechende Führungskultur, die aktive Beteiligung der Mitarbeitenden, faire Aufgabenverteilung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Förderung von Gesundheitskompetenzen. Gesucht wurden nachhaltig wirkende, innovative Konzepte. Die APZ-MKK haben zusätzlich die Chance, beim bundesweiten BGF-Wettbewerb in Berlin vom AOK-Bundesverband ausgezeichnet zu werden. Die Bekanntgabe ist am Internationalen Tag der Pflege am 12. Mai 2022 geplant.
08Dez2021

Gelungene Überraschung der Astrid Lindgren-Schüler*innen

Selbstgebastelte Bilderrahmen sorgen für Freude in der Senioren-Dependance

Ein Rentier und Weihnachtsmänner vor Tannenbäumen im Bilderrahmen – (Von links) Alltagsbegleiterin Angela Harder bedankt sich bei Lya Keß und ihrer Mutter Kathrin Keß.
Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 08.12.2021
Für den alljährlich stattfindenden Weihnachtsmarkt haben die Schüler*innen der Klasse 3a der Astrid-Lindgren-Schule in Hammersbach fleißig Bilderrahmen gebastelt. Natürlich hatten sie die Hoffnung, mit dem Verkauf ihrer Bastelarbeiten einen guten Erlös zu erzielen. Doch dazu kam es nicht. Als der Weihnachtsmarkt pandemiebedingt abgesagt worden war, stellte sich die Frage, was mit den Bastelarbeiten geschehen sollte. Die Drittklässlerin Lya Keß kam schließlich auf die Idee, die Bilderrahmen an die Senioren-Dependance in Hammersbach zu spenden und den Bewohner*innen so eine Freude zu machen. Nachdem mit der Klassenlehrerin der 3a alles abgesprochen und vorbereitet war, nahm Lyas Mutter Kathrin Keß Kontakt mit der Senioren-Dependance auf. Bei der Übergabe Anfang Dezember hatte Lya Gelegenheit, noch nähere Angaben zu den einzelnen Bastelarbeiten machen. Alltagsbegleiterin Angela Harder freute sich, dass die Schüler*innen an die Senioren gedacht haben, denn „in den mit weihnachtlichen Motiven verzierten Rahmen kommen Postkarten, Fotos oder selbstgemalte Bilder besonders gut zur Geltung. Dieses schöne, aber auch nützliche Geschenk findet gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit besonders großen Anklang bei unseren Bewohner*innen“.
06Dez2021

Fröhlicher Feuerwehreinsatz in der Senioren-Dependance

Kinderfeuerwehr Neuberg bastelte Dekoration und Geschenke für Senior*innen

(Von links) Stellvertretend für alle Bewohner*innen nahmen die Einrichtungsbeiratsmitglieder Eva-Maria Burkhard und Elfriede Kißner die Geschenke der Kinderfeuerwehr Neuberg in Empfang.
Dependance Haus Neuberg - Montag, 06.12.2021
Vor kurzem rückten die Einsatzfahrzeuge der Feuerwehr Neuberg zu einem adventlichen Einsatz Richtung Senioren-Dependance in Neuberg aus. Die Mitglieder der Kinderfeuerwehr Neuberg übergaben selbstgebastelte Adventsgestecke, Weihnachtssterne und Geschenke für die Bewohner*innen an Hausleiterin Heike Haase und die Einrichtungsbeiratsmitglieder Eva-Maria Burkhard und Elfriede Kißner. Coronabedingt fand das Treffen nicht im Beisein aller Bewohner*innen, sondern im kleinen Kreis statt. Die Kreativität und der Einfallsreichtum der Kinder berührte die Bewohnervertreterinnen sehr: „Die Kinder haben mit viel Liebe gebastelt. So etwas Schönes haben wir schon lange nicht mehr gesehen“.

Schon nach dem Anruf der Kinderfeuerwehr in der Senioren-Dependance wenige Tage vor ihrem Besuch herrschte große Vorfreude bei den Bewohnern*innen, viele von ihnen früher selbst in der Freiwilligen Feuerwehr aktiv: „Wir Bauern waren fast alle in der Freiwilligen Feuerwehr. Wir waren ja vor Ort und es war immer ein guter Zusammenhalt“, erinnerte sich ein Bewohner, als er vom Besuch der Kinderfeuerwehr erfuhr. Auch die Betreuungskräfte der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuten sich über die Aktion der jungen Feuerwehrleute: „Wir legen Wert auf jahreszeitliche Dekoration. Es ist ein Highlight, wenn es im Advent und an Weihnachten schön geschmückt ist“, erklärte Sabrina Bartels, Fachkraft für soziale Betreuung.

Während Bartels und ihre Kolleg*innen gemeinsam mit den Bewohnern*innen des Hauses die Hausgemeinschaften dekorierten, dankte Hausleiterin Heike Haase allen Beteiligten herzlich und lobte das Engagement des Feuerwehrnachwuchses: „Das habt ihr wirklich toll gemacht“. Um das Miteinander der Generationen zu fördern halten die 12 Einrichtungen der APZ-MKK engen Kontakt zu den umliegenden Kindergärten, Schulen und ortsansässigen Jugendorganisationen. Und auch zu den Vereinen bestehen vielfältige Kontakte, aus denen sich immer wieder schöne Aktionen. Getreu dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ helfen diese gemeinsamen Aktionen, auch während der Pandemie die Kontakte nicht abbrechen zu lassen.
30Nov2021

Ehepaar Hoff spendet Weihnachtskrippe an Seniorenzentrum

Gut erhaltene Krippe aus dem Jahr 1920 schenkt Gründauer Senior*innen Freude

(Von links) Marie Stadler, Erna Franz und Anja Wetzel erfreuen sich an der vom Ehepaar Hoff gespendeten Weihnachtskrippe im Foyer des Seniorenzentrums Gründau.
Seniorenzentrum Gründau - Dienstag, 30.11.2021
Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums Gründau erhielten dieser Tage eine besondere Spende: Das Ehepaar Hoff aus Gründau-Rothenbergen spendete der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises ihre über 100 Jahre alte, gut erhaltene Weihnachtskrippe. Die im Jahr 1920 gefertigte Krippe bauten Mitarbeiter*innen liebevoll im Foyer des Seniorenzentrums Gründau auf: Neben Ochse und Esel wachen Maria und Josef über ihr Kind, über dem Dach des Stalls schwebt ein Engel. In Begleitung ihrer großen Schafherde haben sich drei Hirten auf den Weg zum Stall gemacht, etwas weiter entfernt stehen drei Sternendeuter. Ein Kamel und zwei Elefanten tragen ihre Gaben. „Da ist ja wirklich alles dabei, was dazugehört, sogar mit Geschenken beladene Elefanten. Ein tolles Geschenk zur Weihnachtszeit“, bestaunte Bewohnerin Erna Franz und Einrichtungsbeiratsmitglied Marie Stadler die aufgestellten Figuren und Tiere.

Den Eheleuten Hoff war es ein Herzensanliegen, ihre Krippe an das Seniorenzentrum zu geben. Weil Kinder und Enkel von zu Hause ausgezogen seien, wollten sie gerne einen Ort für die Krippe finden, an dem sie gut aufgehoben noch weiter Freude bereiten kann. Die Krippe, die bei Sammlern sicher schnell einen Abnehmer gefunden hätte, zu verkaufen, war aber keine Option. „Im Advent weckt der Anblick der Krippe bei unseren Bewohner*innen glückliche Erinnerungen an früher. Ein Vergnügen, das Freude bringt“, dankte Anja Wetzel, Fachkraft für soziale Betreuung, dem Spender-Ehepaar.
26Nov2021

Zwei 10-jährige Dienstjubiläen im Kreisruheheim Gelnhausen

Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer gratuliert Silvia Michelmann und Galina Schneider

Kreisruheheim Gelnhausen - Freitag, 26.11.2021
Im November gab es doppelten Grund zur Freude im Kreisruheheim Gelnhausen. Hauswirtschaftshelferin Silvia Michelmann und Altenpflegehelferin Galina Schneider blickten gemeinsam auf jeweils 10 Jahre Tätigkeit in der Gelnhäuser Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zurück. Der Einrichtungsleiter des Kreisruheheims Daniel Pfeifer bedankte sich bei den Beschäftigten für den jahrelangen Einsatz und gratulierte ihnen herzlich zu ihren Dienstjubiläen. „Ich wünsche Ihnen beiden alles Gute für Ihre weitere Tätigkeit bei uns im Unternehmen“, sagte Pfeifer, als er den Jubilaren ihre Urkunden überreichte. Michelmann und Schneider freuten sich zudem über einen Gutschein. Auch Svenja Kaltschnee, stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrates der APZ-MKK war gekommen, um beiden Frauen für ihre Tätigkeit im Kreisruheheim zu danken und die Glückwünsche des Betriebsrates zu übermitteln.

Das Kreisruheheim Gelnhausen bietet den Bewohner*innen ein Zuhause in familiären Wohn- und Lebensgemeinschaften. Liebevoll eingerichtete Aufenthaltsräume in den einzelnen Wohnbereichen laden zum Verweilen ein und fördern den Kontakt zwischen den Bewohnern. Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen gestalten gemeinsam mit einem breiten Angebot von Aktivitäten der sozialen Betreuung den Alltag. In regelmäßigen Abständen finden Feste im Laufe der Jahreszeiten sowie Gottesdienste in der zu den APZ-MKK gehörenden Einrichtung statt.
22Nov2021

Lesung in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre

Literarisch-musikalischer Nachmittag im Altenzentrum Rodenbach

Musikalische Lesung im Altenzentrum Rodenbach – ein Lesesessel, gedimmtes Licht und frisch aufgebrühter Tee schufen Gemütlichkeit und eine vertraute Wohnzimmeratmosphäre.
Altenzentrum Rodenbach - Montag, 22.11.2021
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), fand im Altenzentrum Rodenbach eine musikalische Lesung statt. Peter Völker stellte dabei das Buch „LebensLichtSpuren“ vor – Stephan Herget untermalte die Lesung mit Klaviermusik. In Vorbereitung auf die Veranstaltung hatten die Mitarbeiter*innen des Altenzentrums den Gemeinschaftsraum „Treffpunkt“ mit einer Stehlampe und einem Lesesessel wie ein Wohnzimmer eingerichtet. Interessierte Bewohner*innen hatten sich bereits am frühen Nachmittag am „Treffpunkt“ eingefunden und freuten sich auf die literarisch-musikalische Darbietung. Die Zuhörer*innen saßen bei gedimmten Licht und einer Tasse frisch aufgebrühtem Tee, dessen Duft den Raum erfüllte, zusammen. In gemütlicher Atmosphäre gelang es Autor Peter Völker, die Bewohner*innen in seine Lesung einzubeziehen. Immer wieder pausierte er zwischen den Kurzgeschichten und ließ die Bewohner*innen raten, welcher Autor die Erzählung geschrieben hatte und aus welchem Land er stammen könnte.

Die Geschichten und auch die Nachfragen zum kulturellen Hintergrund der jeweiligen Autor*innen kamen bei den Bewohner*innen sehr gut an. „Sehr anspruchsvoll“, freute sich eine Bewohnerin über die herausfordernde, gemeinsame Raterunde. „In manchen Geschichten und Weisheiten erkennt man sich glatt wieder. Es ist interessant, Geschichten aus dem Leben anderer Personen zu hören“, so eine andere Bewohnerin. Passend zu den einzelnen Kurzgeschichten begleitete Pianist Stephan Herget die Lesung mit klassischen Klaviermelodien. Das Buch „LebensLichtSpuren“ ist eine Zusammenarbeit von Peter Völker mit den drei Autoren Nahid Ensafpour (Iran), Viviane de Santana Paulo (Brasilien) und Erwin Matl (Österreich) und ist in drei Jahren gemeinsamer Arbeit entstanden. „Weil die Zuhörer*innen sofort eigene Lebenslichtspuren entdeckten, sind die Geschichten im Buch gut für die soziale Betreuung und die Biografiearbeit in Pflegeeinrichtungen geeignet“, erklärte Autor Völker, der selbst als sozialer Betreuer für die APZ-MKK arbeitet. Informationen zum Autor Peter Völker finden Sie im Internet unter www.petervoelker.de
19Nov2021

Bayrische Nachmittage im Altenzentrum Rodenbach

Akkordeonspieler Erwin Krause erfreut über erste Auftritte seit Monaten

(Von links) Heike Panicke, Randi Kauffeld und Ute Oborny
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 19.11.2021
Auch dieses Jahr konnte zum Schutz der Bewohner*innen kein großes, gemeinsames Oktoberfest im Altenzentrum Rodenbach stattfinden. Doch davon ließ sich niemand entmutigen. Die Mitarbeiter*innen des Altenzentrums fanden schließlich eine kreative Lösung – von Oktober bis in den November hinein fanden jeweils Bayrische Nachmittage auf den einzelnen Wohnbereichen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) statt. Die einzelnen Wohnbereiche waren dem Anlass entsprechend in den Farben Blau und Weiß geschmückt. Unter Anleitung der Fachkräfte für soziale Betreuung hatten einzelne Bewohner*innen einige Tage vor den Veranstaltungen bereits damit begonnen, dekorative Lebkuchenherzen aus Pappe zu basteln. Am Tag des Festes bereiteten Mitarbeiter*innen der Hauswirtschaft eine Vesper mit Obatzda, Leberkäs und Weißwürsten vor und reichten dazu auf Wunsch auch Weißbier.

Erwin Krause, der mit seinem Akkordeon anlässlich der Bayrischen Nachmittage im Altenzentrum Rodenbach auftrat, genoss die unbeschwerte und ausgelassene Stimmung, die sich trotz des Abstandsgebots unter den Bewohner*innen verbreitete: „Mein erstes Fest, auf dem ich singe, seitdem es wieder erlaubt ist. Es macht so viel Spaß bei euch, da möchte ich gar nicht aufhören“. Angesteckt von der fröhlichen Oktoberfeststimmung auf dem Wohnbereich 3 feierte auch Pfleger Lustig begeistert mit den Bewohner*innen mit. Der stets gut gelaunte Clown heiterte alle Anwesenden auf. Pfleger Lustig ist eine Kunstfigur des examinierten Altenpflegers Ingo Margraf, der mit Humortherapie in der Altenhilfe große Erfolge feiert. Im Umgang mit dementiell erkrankten Bewohnern gelingt es Pfleger Lustig oft, mit Humor Brücken zu bauen und ihnen eine andere Wahrnehmung ihres Alltages und Umfeldes zu ermöglichen. Pfleger Lustig besucht regelmäßig alle 12 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK.

18Nov2021

Literatur für gemütliche Herbstabende im Wohnstift Hanau

Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe spendet Bücherschrank für Senior*innen

(Von links) Stephan Hemberger und Roza Voit bedanken sich bei (von rechts) Hannelore Schneider und Dagmar Dräger vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe für den Bücherschrank.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 18.11.2021
Ein neues Angebot, dass gerade in der nasskalten Jahreszeit sehr willkommen ist, erfreut seit kurzem die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau. An einem der zentralen Treffpunkte der Bewohner*innen, dem sogenannten „Marktplatz“ des Wohnstifts, steht der neue Bücherschrank der Einrichtung. Gespendet wurde der Bücherschrank vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe. Dagmar Dräger, Vizepräsidentin des Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe, hatte die Idee, dem Senior*innen im Wohnstift einen Bücherschrank zu spenden und brachte das Projekt in den Lions Club ein. Nachdem der Bücherschrank geliefert wurde, befüllte Dräger ihn mit Romanen, Sachbüchern und Bildbänden – sodass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Einrichtungsleiter Stephan Hemberger bedankte sich bei einem Besuch Dagmar Drägers sowie des Gründungsmitglieds des Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe, Hannelore Schneider „für die schöne Idee und die großzügige Spende.“ Dem schlossen sich auch die Leitung der Sozialen Betreuung, Cordula Delp sowie die Vorsitzende des Einrichtungsbeirats Roza Voit an. Viele Bewohnerinnen und Bewohner haben bereits in den ersten Tagen den neuen Bücherschrank genutzt“ so Hemberger. Die beiden Mitglieder des Lions Clubs freuten sich ihrerseits darüber, dass sie den Bewohner*innen der Einrichtung eine Freude machen konnten und erklärten, dass der Bücherschrank selbstverständlich auch den Pflegekräften offensteht.
17Nov2021

Bayrische Genüsse im Wohnstift Hanau

Senior*innen freuen sich über Oktoberfest-Atmosphäre

Küchenbetriebsleiter Siegfried Rakoczy serviert Weißwurst beim Oktoberschmaus.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 17.11.2021
Ein zünftiger Schmaus mit bayrischen Genüssen und in entsprechend festlichem Ambiente, sorgte bei den Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau kürzlich für viel gute Laune und Oktoberfest-Atmosphäre. Dazu waren alle Wohnbereiche der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung von den Hauswirtschaftskräften mit blauweißen Girlanden und Luftballons geschmückt. Die Dekoration passte zu den anschließend gereichten Speisen und zum Unterhaltungsprogramm. Serviert wurde Weißwurst mit süßem Senf, Obadzda, Brezeln, Bier und weitere Kaltgetränke. Die Leitung der Sozialen Betreuung Cordula Delp, Küchenbetriebsleiter Siegfried Rakoczy, Küchenleiter Wolfgang Christoffel sowie die Betreuungskräfte der Wohnbereiche servierten den Oktoberschmaus. Letztere hatten auch für entsprechende Musik gesorgt und organisierten Spiele für die Bewohner, wie Dosen- oder Bierdeckelwerfen. Allen Bewohner*innen wurde zudem ein kleines Lebkuchenherz überreicht, was für viel Freude und Spaß sorgte, zumal diese mit Aufschriften wie „Engel“ oder „Teufelchen“ aus Zuckerguss verziert waren. „Der Oktoberschmaus hat prima geschmeckt und schön war auch, dass wir zusammen ein bisschen feiern konnten.“, so eine zufriedene Bewohnerin im Anschluss an die Feierlichkeit.
16Nov2021

Neuer Ausbildungskurs schafft berufliche Perspektiven

13 junge Menschen starten generalistische Ausbildung zur Pflegefachkraft

Die Praxisanleiterinnen Astrid Bergmann-Hartl, Heike Haslauer und Diana Müller sowie die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel und die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises Svenja Kaltschnee begrüßen die neuen Auszubildenden in der Pflegeausbildung.
Aus- und Fortbildungsinstitut - Dienstag, 16.11.2021
13 junge Menschen haben zum 1. Oktober eine Ausbildung zur Pflegefachkraft bei den Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) begonnen. Die Ausbildung führt die drei Berufe Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege, zu einem Beruf zusammen und wird europaweit anerkannt. Neben den Praxisanleiterinnen Astrid Bergmann-Hartl, Heike Haslauer und Diana Müller, begrüßten die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel und die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Svenja Kaltschnee die neuen Auszubildenden Lena Maeier, Lisa Reifenberger, Susan Kambo, Duaa Albreik, Zanett Handa, Donja Al-Hadari Philipp Maier und Ramadan Adam Attah.

Von den 13 neuen Auszubildenden werden drei im Wohnstift und zwei im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, drei im Altenzentrum Rodenbach, eine im Kreisruheheim Gelnhausen, eine im Seniorenzentrum Gründau, eine im Seniorenzentrum Steinau sowie zwei im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal eingesetzt. In der Ausbildung wechseln sich die praktischen und die theoretischen Teile so ab, dass eine gute Abstimmung der Lerninhalte möglich ist. Die Auszubildenden werden im praktischen Teil schrittweise an die beruflichen Aufgaben in der Pflege herangeführt und dabei engmaschig durch die Praxisanleiter begleitet. Diese leiten die Auszubildenden an und stellen Ihnen Lernaufgaben, die sich am theoretischen Teil orientieren.

Bei den APZ-MKK sind für diese Aufgabe Praxisanleiter freigestellt worden, die nur noch für die Ausbildung der Pflegefachfrauen und -männer zuständig sind. In den großen Einrichtungen, wie dem Wohnstift Hanau oder dem Altenzentrum Rodenbach, ist hierfür jeweils eine feste Person zuständig. In den kleineren Einrichtungen ist ein freigestellter Praxisanleiter für mehrere Häuser zuständig. Die freigestellten Praxisanleiter arbeiten eng mit den Praxisanleiter*innen, die auf den Wohnbereichen für alle Auszubildenden, die für die „alten“ Ausbildungskurse in der Altenpflege und der Altenpflegehilfe zuständig sind zusammen, so dass die angebahnten Lernprozesse immer durch pädagogisch geschulte Pflegefachkräfte begleitet werden.
10Nov2021

Gute Sache aus der gemeinsamen Trauer

Spendenaktion: Nach dem Tod Dieter Bien erhält das Klinikum 4.000 Euro

Spende für den guten Zweck (von links): Thorsten Wies (Prokurist Klinikum Hanau), Silvia Lückhardt, Reinhold Walz (Geschäftsführer Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises), PD Dr. med. Martin Burk (Chefarzt der Klinik für Internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie), Hanaus Oberbürgermeister Claus Kaminsky und Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 10.11.2021
„Es ist ein wenig so, wie wir Dieter Bien in Erinnerung behalten werden. Auch in Zeiten großer Herausforderungen und Rückschläge galt es für ihn immer, hoffnungsfroh und mutig nach vorn zu blicken und das Beste zu erreichen. Und er hinterlässt uns in unserer Trauer über seinen Tod noch etwas, das im Sinne der guten Sachen helfen und das bleiben wird“, sagte Susanne Simmler bei einem Besuch mit Oberbürgermeister Claus Kaminsky am Klinikum Hanau.

Der im September verstorbene langjährige Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig (APZ-MKK) hatte sich gewünscht, nach seinem Tod über eine Spendenaktion die Onkologie des Klinikums zu unterstützen. Dem kamen die Familie, Freunde und Gönner gerne nach. Die Erste Kreisbeigeordnete und APZ-MKK-Aufsichtsratsvorsitzende Susanne Simmler überreichte gemeinsam mit Dieter Biens Ehefrau Silvia Lückhardt und Reinhold Walz (APZ-MKK) einen Spendenscheck über 4.000 Euro.

Oberbürgermeister Claus Kaminsky richtete seinen Dank an alle Spenderinnen und Spender und an die Angehörigen. „Der Kampf gegen den Krebs ist immer ein einsamer und ein gemeinsamer gleichzeitig. Wer betroffen ist, braucht die Unterstützung durch das Umfeld und eben eine hochprofessionelle medizinische Betreuung. Das hat Dieter Bien selbstverständlich gewusst, wie er sich Zeit seines Lebens immer für Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf eingesetzt hat. Insofern ist das ein schönes Vermächtnis, mit dem vielen weiteren Betroffenen gut geholfen werden kann“, erklärte Kaminsky, Aufsichtsratsvorsitzender des Klinikums Hanau.

Die Spende nahmen Klinikum-Prokurist Thorsten Wies sowie Dr. med. Martin Burk, Chefarzt der Klinik für internistische Onkologie, Hämatologie und klinische Immunologie, entgegen. „Wir möchten Dieter Bien, dessen berufliche Wurzeln ja ebenfalls im Krankenhausbereich liegen, ein ehrendes Andenken bewahren. Daher wird die Spende genutzt, um für unsere onkologische Schwerpunktstation einen Mobilisations- und Reharollstuhl anzuschaffen, der die Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Bewegungsfähigkeit in ihren Abläufen bestmöglich unterstützt“, sagte Thorsten Wies und bedankte sich im Namen der gesamten Krankenhaus-Führung.

Dieter Bien war ab 1991 Leiter des Altenzentrums Rodenbach und stand zuletzt seit rund 25 Jahren an der Spitze der Alten- und Pflegezentren Main-Kinzig. Er starb im Alter von 60 Jahren nach längerer Krankheit.
09Nov2021

Alexandra Schickel wird neue Fachkraft für soziale Betreuung

Birgit Bernhard wechselt in die Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren

(Von links) Alexandra Schickel (Fachkraft für soziale Betreuung), Claudia Spahn, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Biebergemünd, und Birgit Bernhard.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 09.11.2021
Biebergemünd. – Alexandra Schickel ist seit dem 1. November die neue Leitung der Sozialen Betreuung im Seniorenzentrum Biebergemünd. Schickel folgt damit auf Birgit Bernhard, die zukünftig für den Aufgabenbereich Sozialberatung in der Unternehmenszentrale der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in Rodenbach verantwortlich ist. „Ich danke Ihnen für Ihr Engagement und für die sehr gute und konstruktive Zusammenarbeit“, verabschiedete sich Einrichtungsleiterin Claudia Spahn bei Bernhard im Rahmen einer kleinen Feierstunde. In ihren Abschiedsworten erinnerte Spahn an Herausforderungen der Vergangenheit: „Wir haben die schwierige Corona-Zeit gemeinsam überstanden“ und sprach voller Anerkennung und Wertschätzung über die geleistete Arbeit.

Spahn zeigte sich zuversichtlich, dass Bernhard der neuen Aufgabe gewachsen sein wird: „Ich wünsche Ihnen alles Gute und bin überzeugt davon, dass Sie sich Ihrer neuen Funktion mit ebenso viel Engagement widmen werden, wie dieser Einrichtung hier in Biebergemünd“. Zum Dank überreichte Spahn der scheidenden Fachkraft einen Blumenstrauß. „Die Bewohner*innen und Kolleg*innen sind mir ans Herz gewachsen“, sagte Bernhard und bedankte sich für die herzlichen Worte. Auch, wenn sie sich auf die neue Aufgabe freue und die Herausforderung gerne annähme, fiele es ihr schwer zu gehen, betonte Bernhard. Die gute Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen und gemeinsame Feste mit den Bewohner*innen, würden ihr in guter Erinnerung bleiben, so Bernhard.
05Nov2021

„Eine beherzte Kämpferin für die Interessen der Belegschaft“

Zum Tode der langjährigen Betriebsratsvorsitzenden der APZ-MKK Belinda Schmidt

Zum Tode von Belinda Schmidt, nehmen die Alten- und Pflegezentren des MKK Abschied von ihrer langjährigen Betriebsratsvorsitzenden und würdigen ihr außerordentliches Engagement.
Gesamtunternehmen - Freitag, 05.11.2021
„Mit Belinda Schmidt ist eine beherzte Kämpferin für die Interessen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den zwölf Pflegeeinrichtungen des Kreises gestorben.“, sagt Susanne Simmler, Aufsichtsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in einem Nachruf über die langjährige Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt. Susanne Simmler sprach der Tochter und den weiteren Angehörigen ihr Beileid aus und würdigte die Leistungen und das außergewöhnliche Engagement von Belinda Schmidt: „Mehr als 30 Jahre war sie im Unternehmen in unterschiedlichen Bereichen tätig und hat sich bereits vor der Übernahme des Vorsitzes viele Jahre im Betriebsrat für ihre Kolleginnen und Kollegen stark gemacht. Gerade auch im letzten Jahr, mit all den besonderen Herausforderungen, war sie unermüdlich für die Belegschaft im Einsatz. Belinda Schmidt war eine Kämpferin für die Besserstellung des Pflegeberufes in allen Bereichen. Zudem war sie ein humorvoller und zutiefst offener Mensch - und so wird sie uns auch in Erinnerung bleiben“.

Dem stimmte der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz, zu: „Belinda war aus meiner Sicht eine höchst angenehme, herzliche, von Grund auf ehrliche und immens zuverlässige Person, die uns in den vergangenen Jahrzehnten aller bestens unterstützt und repräsentiert hat. Ihr großer und unermüdlicher Einsatz zu Gunsten ihrer Kolleginnen und Kollegen, begann bereits in Ihrer Zeit als stellvertretende Küchenleiterin im Altenzentrum Rodenbach und hat sich in den langen Jahren ihrer Mitgliedschaft im Betriebsrat – seit 2006 – und vor allem auch in ihrer Zeit als Vorsitzende seit Oktober 2015 sowie in der Corona-Krise nahtlos fortgesetzt. Wir wünschen ihrer Familie viel Kraft in dieser schwierigen Zeit und werden Belinda im Unternehmen ein ehrendes Andenken bewahren“. Belinda Schmidt war erst vor wenigen Monaten krankheitsbedingt verabschiedet worden, nach mehr als 30 Jahren im Unternehmen. Im November 1990 trat sie eine Arbeitsstelle im Bereich der Hauswirtschaft im Altenzentrum Rodenbach an. Zehn Jahre später übernahm sie die verantwortungsvolle Position der stellvertretenden Küchenleitung. Zu ihren Aufgaben in dieser Zeit gehörte es, die umfassende Speise- und Getränkeversorgung der Bewohner*innen in der Einrichtung zu koordinieren. Im Jahr 2014 wurde ihr die ständige Vertretung der Küchenleitung im Altenzentrum Rodenbach übertragen.

Ab 2006 brachte Belinda Schmidt ihre sowohl im Altenzentrum Rodenbach als auch im Wohnstift Hanau gemachten Erfahrungen in die Betriebsratsarbeit ein. Die Situation der Mitarbeiter*innen zu verbessern, war für sie immer ein besonderes Anliegen. Nachdem sie 2015 zur Betriebsratsvorsitzenden gewählt wurde, führte sie die Mitarbeiter*innen-Sprechstunden im Unternehmen ein. Zunächst in den drei Einrichtungen Senioren-Dependance Neuberg, Altenzentrum Rodenbach und Wohnstift Hanau eingeführt, veranlasste Schmidt bald die Ausweitung der Sprechstunden auf alle kreiseigenen Pflegeeinrichtungen. Einmal monatlich erhalten Mitarbeiter*innen aus den 12 Einrichtungen der APZ-MKK seither die Möglichkeit, ihre Anliegen schnell und auf kurzem Dienstweg an den Betriebsrat zu richten. In ihrem Wirken und durch ihr außerordentliches Engagement, hat Belinda Schmidt die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises geprägt. „Sie war eine Kämpferin für die Beschäftigten und hat sich für eine bessere Vergütung, familienfreundliche Arbeitsbedingungen und eine attraktive Gestaltung der Ausbildung eingesetzt. Deshalb bleibt uns vor allem Dankbarkeit und Respekt für den Einsatz, den Belinda für die Belegschaft und damit auch für das gesamte Unternehmen geleistet hat.“, so Susanne Simmler und Reinhold Walz übereinstimmend.
04Nov2021

Stefan Sorber für 30-jähriges Betriebsjubiläum gewürdigt

Großer Verantwortungsbereich bei den Alten- und Pflegezentren des MKK

(Von links) Reinhold Walz, Svenja Kaltschnee, Stefan Sorber und Monika Zimpel vor der Unternehmenszentrale der APZ-MKK in Rodenbach.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 04.11.2021
Im Rahmen einer kleinen Feier, gratulierten der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement, Monika Zimpel und die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende, Svenja Kaltschnee, dem Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement, Stefan Sorber zum 30-jährigen Betriebsjubiläum. Als Zeichen des Dankes überreichten im Walz, Zimpel und Kaltschnee, eine Urkunde und einen Strauß Blumen. Walz lobte den Jubilar als „großes Organisationstalent, der Hindernissen zum Trotz, vieles möglich macht, woran andere scheitern würden. Diese Eigenschaft hat uns gerade in der zurückliegenden Zeit geholfen.“. Daneben erzählte Walz auch lustige Anekdoten von den gemeinsamen Ausflügen in die ungarische Partnergemeinde Tarjan und würdigte Sorber als jemanden „der sich intensiv für andere einsetzt und immer mit viel Herz und Humor einbringt“.

Nach einer Ausbildung zum Maler und Lackierer im elterlichen Betrieb von 1980 bis 1983, ging Stefan Sorber zur Bundeswehr, danach arbeitete er zwei Jahre in einem Handwerksbetrieb in Bruchköbel und weitere drei Jahre bei der Rhein-Main Air Base in Frankfurt am Main. Im November 1991 fing er schließlich im Wohnstift Hanau an, einer Einrichtung die mehrere Jahre später von den APZ-MKK übernommen werden sollte. Bis dahin war es aber ein langer und schwieriger Weg – die Einrichtung stand in dieser Zeit häufig unter Zwangsverwaltung und im Insolvenzverfahren. Auch wenn es damals als Vater von zwei jungen Söhnen nicht immer einfach war, kann Sorber heute darüber lachen: „Fünf Kündigungen habe ich in der Zeit der Zwangsverwaltung erhalten. Aber ich war standfest.“ Diese Standfestigkeit hat sich ausgezahlt. Nachdem das Wohnstift von den APZ-MKK übernommen wurde, wuchs sein Verantwortungsbereich in den folgenden Jahren.

Zahlreiche berufliche Stationen innerhalb der Pflegeeinrichtung hat er dabei durchlaufen und in dieser Zeit kontinuierlich an Fort- und Weiterbildungen teilgenommen. Begonnen hat die Karriere von Sorber 1991 als Haustechniker, Maler und Lackierer. Acht Jahre übte er die Tätigkeit aus, legte 1997 berufsbegleitend dazu noch die Meisterprüfung ab. Vier Jahre war er anschließend Leiter der Haustechnik im Wohnstift in Hanau und übernahm 2004 die Koordination der Haustechnik für alle Einrichtungen der APZ-MKK. 2006 absolvierte er berufsbegleitend eine Ausbildung zur Fachkraft für Arbeitssicherheit, koordinierte anschließend auch diesen Bereich der APZ-MKK. 2014 wurde er Fachbereichsleiter für Technik, Arbeitsschutz und Gesundheit und übernahm 2016 die Position des Geschäftsbereichsleiters für Immobilien, Technik und Entsorgung. Von 2011 bis 2016 war er zudem Beauftragter für das betriebliche Eingliederungsmanagement (BEM-Beauftragter).
03Nov2021

Stilechtes Oktoberfest im Seniorenzentrum Biebergemünd

Dekoration in den Farben Blau und Weiß, Trachten, Bier, Brezen und Wurstsalat

Bewohnerin Flora Groß und Bewohner Walter Schum auf dem Oktoberfest im Seniorenzentrum Biebergemünd
Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 03.11.2021
Gut gelaunt feierten die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen der Einrichtung Oktoberfest. Natürlich fand das Fest unter Einhaltung aller notwendigen Abstands- und Hygieneregen statt. Die Bewohner*innen genossen die gute Stimmung und nutzten die Gelegenheit, zu Schlagermusik zu tanzen und zu schunkeln. Die Mitarbeiter*innen der Sozialen Betreuung hatten die Veranstaltung für die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) vorbereitet: Die Cafeteria war in den Farben des Landes Bayern, Blau und Weiß, festlich dekoriert. „Unser Anspruch war ein stilechtes Fest: Die Mitarbeiter*innen kleideten sich auch in Dirndl, Lederhosen und Trachtenhemd als sie die Bewohner*innen Laugenbrezeln, Bier oder Radler servierten“, erläuterte Birgit Bernhard, Fachkraft für Soziale Betreuung.

„Es war sehr schön, mit anderen Menschen und mit Musik zusammen zu sein“, blickte eine Bewohnerin zufrieden auf das schöne Oktoberfest zurück, als sie passend zum Thema des Tages, einen bayrischen Wurstsalat aß, der zum Abendessen serviert wurde. Vielfältige kulturelle Veranstaltungen und soziale Beschäftigungsangebote sorgen in den 12 Pflegeeinrichtungen des Main-Kinzig-Kreises, für Abwechslung und fördern das Miteinander zwischen den Bewohner*innen. Gemeinsam mit den Pflegekräften und den Mitarbeiter*innen der Hauswirtschaft und der Haustechnik, lassen sich die sozialen Betreuungskräfte immer wieder etwas Neues einfallen. Das große Engagement der vielen Ehrenamtlichen sowie der ortsansässigen Vereine, Kirchengemeinden, Schulen und Kindergärten führt ebenfalls zu einer Öffnung der Einrichtungen nach außen und ermöglicht es den Bewohner*innen am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben.
02Nov2021

Fröhliches Oktoberfest in der Senioren-Dependance Neuberg

Spiele, Tanz und Theater sorgen für gute Stimmung unter den Bewohner*innen

Passend für das Oktoberfest gekleidet – die Fachkraft für soziale Betreuung Sabrina Bartels und die Betreuungskraft Gerhard Reutzel.
Dependance Haus Neuberg - Dienstag, 02.11.2021
Fröhlich und ausgelassen feierten die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance in Neuberg gemeinsam Oktoberfest. Bayrische Traditionen durften an diesem Tag nicht fehlen: Mitarbeiter*innen kleideten sich dem Anlass entsprechend in bayrische Tracht und auch die Bewohner*innen hatten sich zur Feier festlich gekleidet. Auch in diesem Jahr hatten die Fachkräfte für soziale Betreuung jeweils ein Programm für die drei Hausgemeinschaften erarbeitet, um die geltenden Abstands-und Hygieneregeln einhalten zu können. Schon in den Wochen vor der Feier hatten die handwerklich begabten Bewohner*innen mit Unterstützung der sozialen Betreuungskräfte voller Freude auf das bevorstehende Fest begonnen, Dekoration zu gestalten und zu basteln, mit denen sie anschließend die Hausgemeinschaften der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises geschmückt wurden.

Das Oktoberfest begann dann schon am Vormittag mit gemeinsamen Spielen. Dabei teilten die Bewohner*innnen Erinnerungen: „Als ich ein junges Mädchen war, hat mir meine Mutter einmal ein Dirndl genäht“ erinnerte sich eine Bewohnerin an einen Besuch des Münchner Volksfestes. „Ich wurde als junge Frau einmal zum Oktoberfest eingeladen“. Zu Volksliedern gemeinsam zu tanzen, bereitete allen Anwesenden am Nachmittag besondere Freude: „Ich hätte nie gedacht, dass ich noch einmal Walzer tanze“, strahlte eine Bewohnerin. Höhepunkt des Festes war ein Theaterstück, dass die Mitarbeiterinnen für die Bewohner*innen in den Hausgemeinschaften aufführten. Viele der Mitarbeiter*innen waren ebenfalls in Trachten gekleidet. Zum Abendessen ließen sich die Bewohner*innen dann Weißwürste mit süßem Senf und Brezeln schmecken. Auf Wunsch servierten die Mitarbeiter*innen der Hauswirtschaft auch Weißbier zur Brotzeit.
01Nov2021

Zünftiges Oktoberfest in der Senioren-Dependance Limeshain

Zum Klang bekannter und beliebter deutscher Schlager gab es Haxe und Sauerkraut

Zum Oktoberfest der Hausgemeinschaften der Senioren-Dependance Limeshain basteln die Bewohner*innen herbstliche Dekoration.
Dependance Haus Limeshain - Montag, 01.11.2021
Zu einem zünftigen Oktoberfest lud das Team der sozialen Betreuung die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain in diesem Oktober ein. Schon einige Tage vor der Feier hatten handwerklich begabte Bewohner*innen mit Unterstützung der Betreuungskräfte voller Freude auf das bevorstehende Fest begonnen, herbstliche Dekoration zu basteln. Der besondere Tag begann mit der Feier von Erntedank-Gottesdiensten. Unter Einhaltung aller gültigen Abstands- und Hygieneregeln, besuchte Pfarrerin Renate Schubert, die die evangelischen Kirchengemeinden Hainchen und Rommelhausen betreut, am Morgen des Festes jede der drei Hausgemeinschaften der Senioren-Dependance, um eine Andacht zu feiern.

Im Anschluss daran kam bei den Bewohner*innen dann richtige Oktoberfeststimmung auf – „Resi von der Alm“, in der Einrichtung sonst bekannt als Betreuungskraft Theresa Handy, tourte mit ihrer Gitarre durch die Hausgemeinschaften und lud zum Mitsingen auf. Abgestimmt auf das Motto des Tages, bereiteten die Mitarbeiter*innen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in Limeshain zum Mittagessen Haxe mit Sauerkraut und Kartoffelpüree dazu. Wer nach dieser deftigen Mahlzeit noch Hunger auf etwas Süßes hatte, konnte sich zum Kaffee Apfelstrudel und Vanilleeis schmecken lassen. Die zuvor gebastelte Dekoration schmückte alle Gemeinschaftsbereiche und sorgte für den passenden dekorativen Rahmen.

Als am Nachmittag die „Wildecker Herzbuben“, dargestellt von der Betreuungskraft Mandy Lott und der Fachkraft für soziale Betreuung Anja Naumann, durch das Haus zogen, kannte die Begeisterung der Bewohner*innen keine Grenzen: „So viel Spaß hatten wir schon lange nicht mehr“, strahlte eine Zuhörerin. Selbst die Musikerinnen überraschte ihr Erfolg und sie stellten fest: „Eine Stimmung fast wie in einem Festzelt auf der Münchner Theresienwiese – die Bewohner*innen sangen und feierten mit“. Gut gelaunt erwarteten die Bewohner*innen den Auftritt des Solokünstlers Frank Hammer, der im Foyer der Senioren-Dependance auftrat. Begleitet von Hammers abwechslungsreichem musikalischem Repertoire aus deutschen Schlagern klang der Tag aus.
26Okt2021

Startertag im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau

Einrichtungs-und Pflegedienstleitung begrüßen neue Mitarbeiter*innen

(Von links) Alltagsbegleiterin Noura Dahrouj, Einrichtungsleiterin Anja Wagner, Pflegefachkraft Samira Hamdi, Pflegedienstleitung Bianka Freund und Altenpflegehelfer Abdul Mashuq Haidari.
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Dienstag, 26.10.2021
Gemeinsam starten die Alltagsbegleiterin Noura Dahrouj, Pflegefachkraft Samira Hamdi und Altenpflegehelfer Abdul Mashuq Haidari in ihre berufliche Zukunft bei den Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Die Einrichtungsleiterin des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau, Anja Wagner, und die Pflegedienstleiterin der Hanauer Einrichtung der APZ-MKK, Bianca Freund, begrüßten im Rahmen des Startertages die neuen Mitarbeiter*innen im Unternehmen. Im Laufe des Vormittages lernten die neuen Mitarbeiter*innen die Unternehmenskultur und -werte kennen und nutzten die Gelegenheit, sich umfangreich über ihren neuen Arbeitgeber zu informieren. Einrichtungsleiterin Wagner und Pflegedienstleiterin Freund beantworteten anschließend die Fragen der neuen Beschäftigten. Mit einem guten Einblick in die Arbeitsabläufe der Einrichtung sowie in die Unternehmensphilosophie endete der erste Arbeitstag mit einem gemeinsamen Mittagessen.

Um die neuen Mitarbeiter*innen und die Auszubildenden mit den Strukturen und Angeboten des Unternehmens vertraut zu machen und ihnen den Berufseinstieg zu erleichtern, finden bei den APZ-MKK regelmäßig die Starter-Tage statt. „Bei den APZ-MKK werden Wertschätzung und Teamgeist großgeschrieben. Es ist daher von großer Bedeutung, dass die neuen Mitarbeiter angemessen begrüßt und umfangreich über das Unternehmen informiert werden“, erläuterte Wagner, das Konzept der Veranstaltung. Aufgrund der aktuellen Corona-Lage finden die Startertage aktuell nicht in der Unternehmenszentrale in Rodenbach, sondern in den jeweiligen Einrichtungen statt. Die APZ-MKK sind mit ihren 12 Pflegeeinrichtungen und über 1.100 Mitarbeiter*innen der größte Anbieter in der stationären Altenpflege in der Region. Durch ihr flächendeckendes Angebot im gesamten Main-Kinzig-Kreis, bieten die APZ-MKK pflegebedürftigen Menschen eine wohnortnahe Pflege und Betreuung.

Das Leistungsspektrum des kreiseigenen Unternehmens reicht dabei von Serviceleistungen für überwiegend selbständige Senior*innen im Service Wohnen, bis hin zur Pflege und Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Vielfältige kulturelle Veranstaltungen und Beschäftigungsangebote sorgen für Abwechslung und fördern die sozialen Kontakte der Bewohner*innen. Eine qualifizierte Ausbildung und kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen gewährleistet das Unternehmen durch sein eigenes Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege. Zusätzlich bietet das Unternehmen seinen Mitarbeiter*innen auch Angebote im Bereich des Gesundheitsmanagements und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
25Okt2021

Würdigung einer langjährigen und guten Zusammenarbeit

Pflegekraft Stefan Vogel ist seit 30 Jahren im Kreisruheheim Gelnhausen tätig

Im Rahmen einer kleinen Jubiläumsfeier gratulierte Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer (links) der Pflegekraft Stefan Vogel zum 30-jährigen Dienstjubiläum.
Kreisruheheim Gelnhausen - Montag, 25.10.2021
Pflegekraft Stefan Vogel feierte im Oktober sein 30-jähriges Jubiläum bei den Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Kreisruheheim Gelnhausen, wo Vogel tätig ist, würdigte Daniel Pfeifer, Einrichtungsleiter der Gelnhäuser Einrichtung der APZ-MKK, die langjährige und gute Zusammenarbeit: „Herr Vogel ist seit 30 Jahren für unsere Bewohner*innen da und ein geschätzter Kollege“. Zum Dank überreichte ihm Pfeifer eine Urkunde einen Gutschein. Die Übergabe fand im Rahmen einer kleinen Jubiläumsfeier im Mehrzweckraum des Kreisruheheims statt, das zu diesem feierlichen Anlass von den Kolleg*innen festlich geschmückt war. Zudem gab es von den Kolleg*innen gebackenen Kuchen. Auch Svenja Kaltschnee, stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrates der APZ-MKK war gekommen, um Vogel zu diesem besonderen Anlass die Glückwünsche des Betriebsrates zu übermitteln.

Die APZ-MKK sind der größte Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region. Dank des flächendeckenden Netzwerkes von derzeit zwölf Pflegeeinrichtungen, kann pflegebedürftigen Menschen eine wohnortnahe Pflege und Betreuung angeboten werden. Das Leistungsspektrum reicht von Serviceleistungen für überwiegend selbständige Senior*innen im Service-Wohnen bis hin zur Pflege und Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Vielfältige kulturelle Veranstaltungen und Beschäftigungsangebote sorgen für Abwechslung und fördern die sozialen Kontakte der Bewohner*innen. Eine qualifizierte Ausbildung und kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen werden durch ein eigenes Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege gewährleistet. Zusätzlich bietet das Unternehmen seinen Mitarbeiter*innen auch Angebote im Bereich des Gesundheitsmanagements und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
22Okt2021

Kleine Examensfeier im Kreisruheheim Gelnhausen

Jasmin Eiring und Babara Barthowiak-Kühnau verstärken das Team

Kreisruheheim Gelnhausen - Freitag, 22.10.2021
Das Pflegeteam des Kreisruheheims Gelnhausen bekommt Verstärkung: Im Rahmen einer kleinen Feier gratulierte Daniel Pfeifer, Einrichtungsleiter der Gelnhäuser Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Altenpflegehelferin Jasmin Eiring und Altenpflegerin Barbara Barthowiak-Kühnau zur bestandenen Prüfung und zur Übernahme im Unternehmen. Anschließend hieß auch Svenja Kaltschnee, stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrates, die beiden Pflegekräfte, die bereits ihre Ausbildung im Kreisruheheim absolviert hatten, im Namen aller Mitarbeiter*innen herzlich willkommen. Wie bereits im letzten Jahr, konnte eine in größerem Rahmen geplante Examensfeier für alle Absolvent*innen, die in diesem Jahr eine Ausbildung in einer der 12 Einrichtungen der APZ-MKK absolviert haben, aufgrund der Corona-Pandemie leider nicht stattfinden.

Die Ausbildung für Pflegeberufe wurde im Jahr 2020 reformiert. Die neue Ausbildung vereinigt die drei Berufe der Gesundheits- und Krankenpflege, der Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und der Altenpflege, zu einem einzigen Beruf, der europaweit anerkannt wird. In der Ausbildung wechseln sich die praktischen und die theoretischen Teile so ab, dass eine gute Abstimmung der Lerninhalte möglich ist. Die Auszubildenden werden im praktischen Teil schrittweise an die eigenständige Wahrnehmung der beruflichen Aufgaben in der Pflege herangeführt und dabei engmaschig durch die Praxisanleiter (pädagogisch geschulte Pflegefachkräfte) begleitet. Qualifizierungsmöglichkeiten für Jobs mit Führungsverantwortung reichen von der staatlich anerkannten Wohnbereichsleitung bis hin zur Pflegedienst- oder Einrichtungsleitung. Auch Spezialisierungen in der Gerontopsychiatrie oder zur Palliativ-Care Fachkraft sind möglich.
20Okt2021

Gemeinsam an den Start für das Wohnstift Hanau

Zehn neue Mitarbeiter begrüßt und fünf Dienst-Jubiläen gewürdigt

(Von links) Neue und erfahrene Mitarbeiter*innen des Wohnstifts Hanau stehen zusammen: Roland Schwanke, Nicole Schauer, Diana Müller, Silke Maevus-Löw, Pflegedienstleitung Milica Vlaoski, Katarzyna Wolska, Asmaa Aarab-Mehdad, Angela Erdis, Patrick Kirberg, Radmila Kovjenic, Havva Kavas, Verwaltungsleiterin Petra Bien, die Leiterin der Sozialen Betreuung Cordula Delp, Daniel Felic, Marcell Scherer Del Casar, Einrichtungsleiter Stephan Hemberger, die stellvertretende Pflegedienstleitung Nadine Roth und Anja Thormann
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 20.10.2021
Im Rahmen einer kleinen Feier begrüßte Einrichtungsleiter Stephan Hemberger zehn neue Mitarbeiter*innen im Wohnstift Hanau, der größten Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Fünf von ihnen hatten bereits ihre Ausbildungszeit im Wohnstift absolviert, darunter die Pflegehelferin Asmaa Aarab-Mehad und die Pflegefachkräfte Ilona Balasz, Daniel Felic, Patrick Kirberg und Janina Laue. Hamberger gratulierte allen fünf zur bestandenen Prüfung und zur Übernahme durch die APZ-MKK. Auch Marcell Scherer Del Casar, der die Leitung des Wohnbereichs 3 übernehmen wird, die Betreuungskräfte Anja Thormann und Silke Maevus-Löw und Pflegekraft Roland Schwanke sowie Pflegehelferin Katarzyna Wolska verstärken in Zukunft das Team des Wohnstiftes. Grund zur Freude gab es auch für fünf langjährige Mitarber*innen, die Betriebsjubiläen feiern konnten. Radmilla Kovjevic, Nicole Schauer, Havva Kavas und Ralf Siegmund dankte Einrichtungsleiter Hemberger für jeweils drei Jahrzehnte treue Zugehörigkeit zu den APZ MKK. Stolz blickt auch Mitarbeiterin Angela Erdis auf 25 Jahre Tätigkeit für die APZ MKK zurück. Den feierlichen Anlass nutzte Hemberger ebenso, um auch Praxisanleiterin Diana Müller für ihr Engagement in der Ausbildung neuer Fachkräfte zu danken.

Die APZ-MKK sind der größte Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege im Main-Kinzig-Kreis. Dank des flächendeckenden Netzwerkes von derzeit zwölf Pflegeeinrichtungen kann pflegebedürftigen Menschen eine wohnortnahe Pflege und Betreuung angeboten werden. Das Wohnstift Hanau, eine Einrichtung, die bis dahin unter privater Trägerschaft geführt wurde, wurde im März 1999 durch die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises übernommen. Das Leistungsspektrum reicht von Serviceleistungen für überwiegend selbständige Senioren im Service-Wohnen bis hin zur Pflege und Betreuung von schwerstpflegebedürftigen Menschen in ihrer letzten Lebensphase. Vielfältige kulturelle Veranstaltungen und Beschäftigungsangebote sorgen für Abwechslung und fördern die sozialen Kontakte der Bewohner. Eine qualifizierte Ausbildung und kontinuierliche Fort- und Weiterbildungen gewährleistet das Unternehmen durch sein eigenes Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege. Zusätzlich bietet das Unternehmen seinen Mitarbeitern auch Angebote im Bereich des Gesundheitsmanagements und zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
19Okt2021

Singen als Begleiter in Zeiten der Freude und der Trauer

Auftritt des Männerchors Frohsinn vor dem Seniorenzentrum Biebergemünd

Gemeinsam mit ihrem Chorleiter Damian H. Siegmund (8.von links) begeisterten die Sänger des Männerchors Frohsinn 1925 Hanau e.V. die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 19.10.2021
„Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar“ – auf Wunsch der Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd, stimmten die Sänger des Männerchors Frohsinn 1925 Hanau e.V. das Kirchenlied im Gedenken an den im September verstorbenen Geschäftsführer der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Dieter Bien, an. Der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer hatte den Text 1945 während seiner Gefangenschaft in der Zeit des Nationalsozialismus verfasst. Ursprünglich als Gedicht geschrieben, das später vertont wurde, schöpfen auch heute noch viele Menschen Kraft und Mut aus den tröstenden Zeilen des Geistlichen. Nach diesem emotional berührenden Auftakt war es dem Chorleiter Damian H. Siegmund wichtig, „etwas Beschwingtes zu singen“, denn das Singen ist ein Begleiter in Zeiten der Trauer aber auch der Freude.

Die Sänger, die im Garten des Seniorenzentrums auftraten, nahmen die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen mit auf eine musikalische Reise durch mehrere europäische Länder. Lieder aus Italien, Frankreich und Spanien, zu denen die Sänger unterhaltsame Anekdoten erzählten, begeisterten die Zuhörer*innen. Die Freude unter den Chormitgliedern über diesen Auftritt war ebenso groß: Mit den Worten „Wir freuen uns sehr, dass wir nach der langen Corona-Zeit hier bei Ihnen im Seniorenzentrum auftreten durften“, bedankte sich Damian H. Siegmund bei allen Anwesenden. Zum Abschluss sangen alle gemeinsam das schwäbische Volkslied „Muss i denn, muss i denn zum Städtele hinaus“. Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen nutzten ihrerseits gern die Gelegenheit, sich mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen bei dem Männerchor Frohsinn 1925 Hanau e.V. für ihren gefühlvollen und beschwingten Auftritt zu bedanken.

Damit die Bewohner*innen der APZ-MKK trotz der aktuellen Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden seit April letzten Jahres regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen auf dem Außengelände der 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen des Kreises ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Veranstaltungsangebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ an die aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst.
08Okt2021

Agnes Boos als Koordinatorin für das Ehrenamt verabschiedet

Dr. Monika Fingerhut übernimmt die Aufgabe und bedankt sich bei ihrer Vorgängerin

(Von links) Daniel Funke, Agnes Boos, Svenja Kaltschnee, Dr. Monika Fingerhut, Monika Zimpel und Reinhold Walz vor der Unternehmenszentrale der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Freitag, 08.10.2021
Im Rahmen einer kleinen Feier wurde die Koordinatorin für das Ehrenamt bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Agnes Boos von den Geschäftsleitungsmitgliedern Reinhold Walz (Geschäftsführer) Monika Zimpel (Personalmanagement) sowie Daniel Funke (Altenhilfemanagement) verabschiedet. Walz fand dabei viele lobende Worte für Boos, die 2015 die Stelle als Koordinatorin für das Ehrenamt übernommen hat, eine Stelle die es bei den APZ-MKK bis dahin nicht gegeben hat. Walz zählte dabei mehrere Projekte auf, die unter der Federführung von Boos umgesetzt wurden und lobte ihr großes Engagement und ihren persönlichen Einsatz, beispielsweise bei der Anschaffung einer Rikscha für Bewohner*innen-Ausflüge. So hat Boos auf der Suche nach einer passenden Rikscha, zusammen mit ihrem Ehemann selbst in ihrem Urlaub entsprechende Firmen besucht. Nach der Anschaffung der Rikscha haben sie und ihr Ehemann dann auch selbst ehrenamtlich in die Pedale getreten. Walz lobte, dass das Ehepaar Boos auch weiterhin noch im Rahmen des Rikscha-Projekts ehrenamtlich tätig sein möchten.

Die Koordination des Ehrenamts wird zukünftig von Dr. Monika Fingerhut übernommen, die bereits als Koordinatorin der Sozialen Betreuung im Unternehmen tätig ist. In der Vergangenheit hatten Boos und Fingerhut immer wieder an gemeinsamen Projekten gearbeitet, um das Betreuungsangebot in den Einrichtungen zu erweitern und Angebote, die in einzelnen Einrichtungen gut angenommen werden, auch auf andere Einrichtungen auszuweiten. So waren beispielsweise die Literarischen Gartensalons entstanden, bei denen auch Stephan Herget, der die Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ koordiniert, beteiligt war. Fingerhut bedankte sich bei Boos für die gute Zusammenarbeit und hob selbst noch einmal die Leistungen von Boos hervor. „Ich möchte einfach von Herzen Danke sagen“, so Fingerhut. So habe Boos als ausgebildete Krankenschwester durch mehrere Weiterbildungen, bundesweite Anerkennung als Gedächtnistrainerin erlangt. Dieses Wissen habe sie im von ihr mitentwickelten Gedächtnis- und Fitnesstraining „Bewegt gedacht“ eingebracht, von dem die Bewohner*innen der 12 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK bis heute profitieren.

Anschließend würdigten auch Zimpel und Funke sowie die kommissarische zweite Betriebsratsvorsitzende, Svenja Kaltschnee, die Leistungen von Boos. Dabei verwiesen sie auf die von Boos organisierten Ehrenamtsabende, bei denen die 120 Ehrenamtlichen der APZ-MKK zum Dank mal zum Krimi-Dinner, Konzerten oder Zaubershows eingeladen wurden. Auch die gemeinsamen Grillabende sind vielen Ehrenamtlichen noch gut in Erinnerung. Dazu hat Boos gemeinsam mit den Sozialen Betreuungskräften bei mehreren Klausurtagungen Wege gesucht, das Betreuungsangebot weiter zu verbessern und noch mehr Menschen für ein Ehrenamt in den Einrichtungen von Hanau bis Schlüchtern zu gewinnen. Unter dem Motto „Mit Menschen für Menschen“ seien gerade auch in der Corona-Zeit schnell Angebote, wie die „ehrenamtlichen Telefonpaten“ entwickelt worden, die den Bewohner*innen aller Einrichtungen gerade in den schwierigen Zeiten zu Gute gekommen sind. Zum Dank überreichten ihr die Geschäftsleitungsmitglieder sowie die zweite Betriebsratsvorsitzende einen Blumenstrauß, eine Urkunde und einen Gutschein.

Auch Dr. Monika Fingerhut erhielt zur Begrüßung als neue Koordinatorin für das Ehrenamt einen Blumenstrauß. Anschließend bedankte sich Agnes Boos für die lobenden Worte und erklärte: „Es war eine schöne Zeit und es macht mich glücklich, dass wir so vieles zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner erreichen konnten.“ Boos bedankte sich für die Unterstützung, die sie von Ihren Kolleg*innen erhalten habe und hob besonders den Einsatz des verstorbenen Geschäftsführers Dieter Bien hervor: „Durch seinen Innovationsgeist war vieles erst möglich. Er hatte immer ein offenes Ohr, wenn es darum ging, den Alltag der Bewohner*innen zu verschönern oder zu bereichern. Er hat Hindernisse aus dem Weg geräumt und auch solche Projekte unterstützt, bei denen die Finanzierung nicht von Anfang an gesichert war.“ Durch diesen Einsatz seien viele Menschen motiviert worden, Projekte wie die Rikscha zu unterstützen, wodurch letztlich auch genug Sponsoren gewonnen werden konnten. Ihrer Nachfolgerin wünschte Boos alles Gute: „Wir werden ja sicher weiterhin im Kontakt bleiben.“
07Okt2021

Wohnstift Hanau beteiligt sich am Freiwilligentag mit Aktion

Bewohner*innen und ehrenamtlich Engagierte kochen gemeinsam Apfelmus ein

Eine Aktion im Rahmen des Freiwilligentags – Die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen bereiten gemeinsam mit den Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau Apfelmus zu.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 07.10.2021
Anlässlich des 16. Hanauer Freiwilligentages, fand im Wohnstift Hanau eine Aktion von Bewohner*innen und Ehrenamtlichen statt – gemeinsam wurde Apfelmus eingekocht. Organisiert wurde die Aktion von der Leiterin der Sozialen Betreuung, Cordula Delp. Unterstützung erhielt die Gruppe auch von Leiterin der Hauswirtschaft Sabine Hahn. Delp begleitete die Bewohner*innen und die Ehrenamtlichen in die Küche des Wohnbereichs, wo 10 kg Äpfel auf die Gruppe warteten. Gemeinsam wurden die Äpfel dann von den Bewohner*innen und den Ehrenamtlichen geschält und in Stücke geschnitten. Anschließend kamen die Apfelstücke zusammen mit Zimtstangen und Vanilleschoten in mehrere große Töpfe und wurden zu Apfelmus gekocht.

Nicht nur das gemeinsame Zubereiten machte allen Beteiligten sichtlich Spaß, es entwickelten sich auch interessante und fröhliche Gespräche. Dabei ging es zum einen um die Zubereitung von Apfelmus und Marmelade – „Ich habe mich daran erinnert, wie ich früher Apfelmus zubereitet habe und konnte Tipps geben.“, so eine erfreute Bewohnerin. Daneben wurde aber auch über Alltagsthemen gesprochen. Anschließend wurde das fertige Apfelmus in Gläser eingeweckt und die Deckel mit kleinen Stoffdeckchen und Anhängern zum Beschriften versehen, die Sabine Hahn für die Gruppe vorbereitet hatte. Alle an der Aktion beteiligten erhielten ein Glas, der Rest wurde in den Wohnbereichen verteilt. Zum Abschluss fand ein gemeinsames Mittagessen statt, bei dem die Gespräche vertieft wurden.
06Okt2021

Gemeinsam die Herzenswünsche von Seniorinnen erfüllen

Bewohnerinnen des Kreisruheheims Gelnhausen machen Ausflug nach Bad Orb

(Von links) Ingeborg Menninger, Eleonore Stübing, Anja Sachse, Uwe Frühm, Judith Stuckenschmidt, Krista Bensing, Christa Wegert an den Salinen Bad Orb
Kreisruheheim Gelnhausen - Mittwoch, 06.10.2021
Nachdem im letzten Monat bereits ein Ausflug in den Frankfurter Zoo unternommen wurde, machten mehrere Bewohner*innen des Kreisruheheims Gelnhausen nun einen Tagesausflug nach Bad Orb. Wie der Besuch des Frankfurter Zoos, fand auch der Ausflug nach Bad Orb im Rahmen der Aktion „Herzenswünsche“ der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) statt. Die Aktion „Herzenswünsche“ wurde bereits vor drei Jahren ins Leben gerufen, um den Bewohner*innen der 12 Einrichtungen des Kreises, auch solche Wünsche zu erfüllen, die auf den ersten Blick nicht immer leicht umzusetzen sind. Weil die Kosten für die Erfüllung solcher Herzenswünsche nicht von den Kostenträgern übernommen werden, sind die APZ-MKK dabei auf die Unterstützung durch externe Partner und Sponsoren angewiesen und natürlich auf das besondere Engagement der Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen. So hat der ambulante Pflegedienst Kremer GbR, wie bereits beim Ausflug in den Frankfurter Zoo, auch dieses mal wieder einen rollstuhlgerechten Bus zur Verfügung gestellt. „Das ist wirklich eine tolle Unterstützung. Ohne diesen Bus wäre unser gemeinsamer Ausflug nach Bad Orb nicht möglich“, erklärte die Soziale Betreuungskraft des Kreisruheheims Uwe Frühm und bedankte sich bei dem ambulanten Pflegedienst.

Superwetter, viel Sonne und sehr gute Laune – Schon auf der Fahrt wurde gesungen: „Jetzt kommen die lustigen Tage, Schätzel ade“ Das war dann auch das Motto des ganzen Ausfluges. Es wurde viel gescherzt, gelacht und gesungen. Begleitet wurden die Seniorinnen auf ihrem Ausflug von der Pflegekraft Judith Stuckenschmidt, dem Mitglied des EPP-Teams der APZ-MKK Anja Sachse sowie der Sozialen Betreuungskraft Uwe Frühm. In Bad Orb angekommen, war das erste Ziel Kaffee und Kuchen im Café Waldfriede, naturnah, am Waldrand, mit Sicht auf Wiesen, Wald und Berge. „Hier waren wir schon vor 50 Jahren“, erzählte Ingeborg Menninger, „damals war alles noch einfacher und es gab vor allem Bockwurst mit Brot“. Auch die anderen Seniorinnen erzählen Geschichten von damals. Nächstes Ziel: Spaziergang im Kurpark mit Besuch der Salinen. Auch hier wurden Kindheitserinnerungen wach. Krista Bensing erzählte, dass sie oft mit ihrer Großmutter hier war und konnte auch viel zu den Salinen erklären. „Über Sanddornreisig läuft Salzsole. Dort lagern sich dann Salz und Kalk ab“. Die Bewohnerinnen waren alle froh, einen Ort, den sie schon von Kind auf kennen, im hohen Alter noch einmal gesehen zu haben. Nach einem ereignisreichen Tag, traten die Ausflügler gut gelaunt die Rückfahrt an. Dabei wurde unter anderem „Kein schöner Land“ gesungen.
04Okt2021

Heike Philipp in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet

Geschäftsbereichsleiter Stefan Sorber bedankt sich für langjähriges Engagement

(Von links) Bernd Bickert, Heike Philipp, Stefan Sorber und Monika Zimpel vor der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
Gesamtunternehmen - Montag, 04.10.2021
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises wurde die Reinigungskraft Heike Philipp in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Gemeinsam mit der Geschäftsbereichsleiterin Personal, Monika Zimpel, und dem Fachbereichsleiter Versorgungsmanagement, Bernd Bickert, bedankte sich der Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement, Stefan Sorber, bei Heike Philipp und wünschten ihr für den Ruhestand alles Gute. Sorber bedankte sich bei der Mitarbeiterin für ihren langjährigen Einsatz und lobte ihr großes Engagement. Heike Philipp hat 2013 als Reinigungskraft im Wohnstift Hanau begonnen und war mit dem Umzug der Unternehmenszentrale nach Rodenbach mit gewechselt.

Neben den Worten des Dankes und des Lobes, stand aber auch ein Vorwurf im Raum – so monierte Sorber, dass Phillipp, den „falschen“ Fußballverein unterstützt– was sich jedoch mit ihrer Herkunft als gebürtige Dortmunderin erklären lasse. Überhaupt wurde bei der Verabschiedungsfeier viel gescherzt und gelacht – so hat sich Heike Philipp trotz mancher Schicksalsschläge in ihrem Leben, den Humor bewahrt und blickt positiv in die Zukunft. Dass ihr in der Rente nicht langweilig wird sorgen ihre Kinder und Enkelkinder sowie ihr Lebenspartner. In ihrer Freizeit ist sie am liebsten mit ihrem Lebenspartner beim Angeln oder mit den gemeinsamen zwei Hunden in der Natur unterwegs. Zum Dank überreichten ihr die Unternehmensleitung anschließend einen Blumenstrauß, eine Urkunde und einen Gutschein.
01Okt2021

Konzerte für Senioren zum 75. Jubiläum des Landes Hessen

Bewohner*innen der Seniorenzentren Gründau und Steinau feiern gutgelaunt mit

Die Bewohner*innen der Seniorenzentren in Gründau und in Steinau erfreuten sich am Auftritt zweier musikalischer Duos, die mit Schlagern und Evergreens für gute Laune und ordentlich Stimmung sorgten
Gesamtunternehmen - Freitag, 01.10.2021
Die Bewohner*innen der Seniorenzentren in Gründau und in Steinau erfreuten sich vor kurzem am Auftritt zweier musikalischer Duos, die mit Schlagern und Evergreens für gute Laune und ordentlich Stimmung sorgten. Mit der Konzertreihe „Füreinander unterwegs – 75 musikalische Begegnungen“ feiert das Land Hessen sein 75. Gründungsjubiläum. Dieses liegt zwar schon ein Jahr zurück, konnte aufgrund der Corona-Pandemie jedoch nicht wie geplant begangen werden. Gleichzeitig soll die Veranstaltungsreihe vor allem denjenigen Menschen eine Freude machen, die besonders unter der Corona-Pandemie zu leiden hatten – den Senior*innen in Pflege- und Altenheimen. Im Rahmen der Konzertreihe trat nun das Duo „Geräuschimpulse“ im Seniorenzentrums Steinau und das musikalische Duo Simone Kerchner und Andy Fischer im Seniorenzentrum Gründau auf. Beide Konzerte kamen super bei den Bewohner*innen der Einrichtungen an und sorgten für strahlende Gesichter. Zuvor haben bereits Konzerte in drei der 12 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) stattgefunden.

Das Duo „Geräuschimpulse“ spielte dabei vor allem Schlager aus den 50er Jahren, darunter Lieder von Bill Ramsey, Marianne Rosenberg und Udo Jürgens. Das Konzert kam bei den Bewohner*innen sehr gut an, es wurde ausgelassen getanzt und gesungen. Zum Lied „Griechischer Wein“ wurde sogar ein Sirtaki getanzt. Ein ganz besonderes „musikalisches Häppchen“ war auch der Auftritt von Simone Kerchner und Andy Fischer. Die zwei bekannten und regional ansässigen Musiker waren gekommen, um ein breites Spektrum an Songs und Evergreens darzubieten, das beide mit Gesang begleiteten. Andy Fischer und Simone Kerchner entführten die Senior*innen in ihrem einstündigen Programm auf eine Zeitreise durch die Welt der Musik. Mit dabei waren auch Musical-Highlights, wie das Lied „Don’t Cry for Me Argentina“ aus dem Musical Evita von 1976, welches gesanglich herausragend von der Sängerin vorgetragen wurde. Der Gründauer Bürgermeister Gerald Helfrich machte nach dem Sektempfang im Foyer der Einrichtung deutlich, wie sehr er sich über die Einladung gefreut habe und es genieße mal wieder im Seniorenzentrum bei einem Event dabei sein zu dürfen.

Im Seniorenzentrum Steinau lobte der Landrat des Main-Kinzig-Kreises Thorsten Stolz die tolle Veranstaltungsreihe. Einrichtungsleiter Mario Pizzala und der Steinauer Bürgermeister, Christian Zimmermann bedankten sich bei Ferdinand J. Hnatkow von der Hessischen Staatskanzlei, dafür den Senior*innen eine große Freude gemacht zu haben. Die Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Gründau, Ute Severin, bedankte sich bei Ingo von Gerlach von der Hessischen Staatskanzlei für das tolle Konzert. Daneben bedankte sich Severin bei Sigrid Rösch (Ehrenamt / Einrichtungsbeirat) für ihren unermüdlichen Einsatz, auch in den zurückliegenden schweren Zeiten. Beide Konzerte werden den Bewohner*innen noch lange in guter Erinnerung bleiben. Insbesondere die Lieder von Catherina Valente, Katja Epstein, Andreas Martin, Udo Jürgens und Frank Sinatra, kamen sehr gut an. Eine Bewohnerin fasste zusammen „Schön das sie da waren und uns einen so angenehmen Nachmittag bereitet haben“. Kulinarisch wurde auch etwas geboten – kleine Flammkuchen-Törtchen, die von Anja Wetzel (Fachkraft für soziale Betreuung) und Margot Müller (Betreuungskraft) verteilt wurden.
30Sep2021

Auftritt des Shanty Chors im Seniorenzentrum Biebergemünd

Bewohner*innen trotzen dem herbstlichen Wetter und lauschen Seemannsliedern

Der Shanty Chor Eschersheim erfreute die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd mit bekannten und beliebten Seemannsliedern.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Donnerstag, 30.09.2021
„Es ist für uns der erste Auftritt in der ganzen Corona-Zeit, das ist für uns alle was ganz Besonderes. Wir proben auch erst wieder seit ungefähr sechs Wochen“, erklärte der Vorsitzende des Shanty Chors Eschersheim, Rolf Neuelmann, bevor es dann losging. Weil es am Tag des Konzerts etwas kühl und windig war, fand der Auftritt des Shanty Chors nicht wie geplant im Garten des Seniorenzentrums Biebergemünd statt, sondern wurde auf die überdachte Terrasse verlegt. Das Wetter passte dabei sehr gut zum musikalischen Programm des Chors. Ganz im Sinne des Liedes „Bei Windstärke vier“ saßen die Bewohner*innen – in der ersten Reihe in warme Decken eingehüllt – in der zur Terrasse hin geöffneten Cafeteria und lauschten den Seemannslieder.

Vor jedem Lied erzählte Neuelmann eine kurze Geschichte, was durch seinen plattdeutschen Dialekt, den er sich auch im hessischen Lande bewahrt hat, natürlich noch authentischer rüberkam. Beim Lied „Wir lagen vor Madagaskar“, sangen dann auch die Bewohner*innen lautstark mit. So vergingen eineinhalb Stunden wie im Flug und weil es neben dem tosenden Applaus auch zahlreiche „Zugabe-Rufe“ gab, sang der Chor zum Abschluss noch das Lied von Heinz Rühmann „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“, das bei vielen Bewohner*innen ebenfalls in bester Erinnerung ist und von vielen mitgesungen wurde. Zur Stärkung hatten die Betreuungskräfte kleine Leckereien vorbereitet und gegen den Durst wurde mit kühlen Bier Abhilfe geschaffen – zur Freude der Sänger.

Damit die Bewohner*innen der APZ-MKK trotz der aktuellen Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden derzeit regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen auf dem Außengelände der 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Veranstaltungsangebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ an die aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst.
27Sep2021

Polka, Marsch und Walzer schenken Mut und Zuversicht

Landespolizeiorchester Hessen spielt für Bewohner*innen des Wohnstifts

Musik macht Mut: Die Volkstümliche Besetzung des Landespolizeiorchesters Hessen erfreuten die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Wohnstifts Hanau mit einem Konzert.
Wohnstift Hanau - Montag, 27.09.2021
„Musik macht Mut“ – nach diesem Motto besuchen die Musiker des Landespolizeiorchesters Hessen aktuell Altenpflegeeinrichtungen in ganz Hessen. Die Konzertreihe soll älteren Menschen und Pflegebedürftigen eine kurzweilige Unterhaltung bieten und weiter zum Durchhalten in der zwar entspannten, aber weiterhin anhaltenden Pandemiezeit zu ermutigen. So auch im Wohnstift Hanau, wo das Orchester vor kurzem die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen mit einem Freiluft-Konzert im Garten der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis (APZ-MKK) gehörenden Pflegeeinrichtung erfreut haben. Mit ihrem großen Repertoire an böhmisch-mährischer Blasmusik, begeisterte die siebenköpfige Besetzung bei ihrem Konzert ihr Publikum: „Wunderbare Melodien, die ich lange nicht mehr gehört habe“, freute sich eine Bewohnerin, als Polka, Walzer und Marschmusik erklangen. Auch die Leiterin der Sozialen Betreuung des Wohnstifts, Cordula Delp, dankte den Musikern, die an sie herangetreten waren, um den Konzerttermin zu vereinbaren, herzlich für ihr Engagement: „Mit ihrer Musik haben Sie unsere Bewohnerinnen und Bewohner sehr erfreut“.

Das 1954 gegründete Landespolizeiorchester Hessen besteht aus Musikerinnen und Musikern mit abgeschlossenem Musikstudium, deren instrumentale Vielseitigkeit sich auch in den umfangreichen Besetzungsmöglichkeiten widerspiegelt. Neben dem großen Blasorchester, einer Big Band und einer Combo, stehen auch verschiedene Kammermusikbesetzungen, sowie eine Volkstümliche Besetzung zur Verfügung. Die musikalische Leitung obliegt seit dem Jahr 2017 Laszlo Szabo. Das Orchester ist das einzige, professionelle Blasorchester der Hessischen Polizei und des Landes Hessen, welches neben repräsentativen und hoheitlichen Aufgaben auch unschätzbare Dienste für die bürgernahe Imagepflege und die Nachwuchswerbung der Polizei leistet. Auftritte im Rahmen von Wohltätigkeitsveranstaltungen in Hessen und anderen Bundesländern sowie Fernseh- und Rundfunkproduktionen gehören ebenfalls zum Tätigkeitsbereich der Musiker.

Damit die Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK trotz der Corona-Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden derzeit regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen auf dem Außengelände der 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Angebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ an die aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst.
23Sep2021

Ein Besuch bei den Erdmännchen mit Picknick im Grünen

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises erfüllen Herzenswünsche

(Von links) Genießen einen Tag im Frankfurter Zoo: Judith Stuckenschmidt, Rosemarie Weigand, Klara Dosedzal, Uwe Frühm, Ottilie Ditzel, Karin Hofmann und Anja Sachse.
Kreisruheheim Gelnhausen - Donnerstag, 23.09.2021
Bereits vor drei Jahren haben die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) die Aktion „Herzenswünsche“ ins Leben gerufen – um den Bewohner*innen der 12 Einrichtungen des Kreises, auch solche Wünsche zu erfüllen, die auf den ersten Blick nicht immer leicht umzusetzen sind. Weil die Kosten für die Erfüllung solcher Herzenswünsche nicht von den Kostenträgern übernommen werden, sind die APZ-MKK hier auf die Unterstützung durch externe Partner angewiesen, aber auch das besondere Engagement der Mitarbeiter*innen in den Einrichtungen. So hat der ambulante Pflegedienst Kremer GbR für den kürzlich stattgefundenen Bewohner*innen-Ausflug des Kreisruheheims in den Frankfurter Zoo, einen rollstuhlgerechten Bus zur Verfügung gestellt. „Ohne diesen Bus wäre der Ausflug nicht möglich gewesen“, erklärte Betreuungskraft Uwe Frühm und bedankte sich bei dem Unternehmen.

Die Freude stand den Bewohnerinnen Rosemarie Weigand, Klara Dosedzal, Ottilie Ditzel und Karin Hofmann ins Gesicht geschrieben, als die Fahrt im geräumigen Bus losging. Begleitet wurden die Seniorinnen von der Pflegekraft Judith Stuckenschmidt, dem Mitglied des EPP-Teams der APZ-MKK Anja Sachse sowie der Sozialen Betreuungskraft Uwe Frühm. Zuvor hatten Stuckenschmidt und Sachse die Lunchpakete eingepackt. Auf der Fahrt nach Frankfurt unterhielten sich die Ausflügler über die TV-Sendung „Erdmännchen, Giraffe und Co.“, deren Fans alle sind. So war man sich auch schnell einig, wo die Prioritäten des Zoo-Besuchs liegen sollten: „Am wichtigsten sind die Erdmännchen“, hieß es unisono. Angekommen am Frankfurter Zoo, ging die Erkundungstour los. Mehrere Affenarten, Gürteltiere, Pelikane und Pfauen konnten aus nächster Nähe beobachtet werden, was sowohl für bedächtiges Staunen, als auch Erheiterung sorgte.

Gut gelaunt ging der Spaziergang im Sonnenschein weiter, bis eine kleine Pause zum Eis essen genutzt wurde. Die Gruppe erzählte sich Witze und sang miteinander beschwingte Lieder. Als dann das Ziel erreicht wurde, war die Freude umso größer. Das Gehege mit den Erdmännchen bot einen wunderbaren Blick auf die possierlichen Tierchen. Die Gruppe beobachtete die Erdmännchen ausgiebig und erfreute sich an dem lustigen Treiben im Gehege. Um nichts zu verpassen, wechselten einige Ausflügler öfter ihren Standort, damit sie die Erdmännchen aus unterschiedlichen Blickwinkeln beobachten konnten. „Ach, sind die süß. In echt sehen die noch viel schöner aus als im Fernsehen“, so Ottilie Ditzel. Anschließend wurden bei einem Picknick im Grünen, die Lunchpakete verspeist und gemeinsam Kaffee getrunken. Danach bestaunte die Gruppe noch Klammeraffen, Steinböcke, Seehunde, Alpaccas, Dromedare und den Streichelzoo.

Nach einem ereignisreichen Tag machten sich die Ausflügler dann – mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck – auf die Rückfahrt nach Gelnhausen. „Das war für uns alte Leute schon ein kleines Abenteuer“ bedankte sich Klare Dosedzal bei den Mitarbeiter*innen des Kreisruheheims. „Ein wunderbares Erlebnis, vielen Dank, dass ihr uns das ermöglicht habt“ stimmte ihr Ottile Ditzel zu.
22Sep2021

Großer Erfahrungsschatz im Umgang mit den Bewohner*innen

Wohnstift Hanau: Betreuungskraft Gabriele Zorbach in den Ruhestand verabschiedet

(Von links) Stephan Hemberger, Einrichtungsleiter des Wohnstiftes, Gabriele Zorbach und Dariusz Kantorski, Betriebsratsvorsitzender der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 22.09.2021
Stephan Hemberger, Einrichtungsleiter, und Cordula Delp, Leiterin der sozialen Betreuung des Wohnstifts Hanau, verabschiedeten im Rahmen einer kleinen Feierstunde Betreuungskraft Gabriele Zorbach in den wohlverdienten Ruhestand. Auch der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski war gekommen, um Zorbach im Namen der Mitarbeiter*innen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt zu wünschen. Im Laufe ihres Berufslebens war Gabriele Zorbach über viele Jahre in der Hanauer Pflegeeinrichtung als Pflegehelferin beschäftigt. Nachdem sie anschließend einige Jahre lang in einem Hanauer Krankenhaus in der Pflege tätig war, qualifizierte Zorbach sich zur Betreuungskraft weiter und fand zum 1. September 2015 eine Anstellung im Wohnstift Hanau. „Handwerklich und künstlerisch begabt, hat sie gern die Aufgabe übernommen, unseren Bewohner*innen kreative Angebote zu machen“, hob Delp in ihrer Abschiedsrede die Einsatzbereitschaft Zorbachs hervor. Dabei gehörte die Milieugestaltung zu ihren Schwerpunkten: „Frau Zorbach hat viel Erfahrung im Umgang mit unseren dementiell erkrankten Bewohner*innen. Sie hat mit ihnen gemeinsam Dekorationen gebastelt“, die ihnen helfen, sich besser zeitlich zu orientieren“, erklärte Delp und bedankte sich bei Zorbach für die langjährige gute Zusammenarbeit.
21Sep2021

Eine Reise durch die Welt des Swing, Blues und Rock ’n‘ Roll

„Alex am Piano“ gibt Hofkonzerte in den vier Senioren-Dependancen der APZ-MKK

Hof und Garten wurden zur Bühne: „Alex am Piano“ trat vor allen vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland auf, in Ronneburg, Hammersbach, Neuberg und Limeshain.
Dependance Haus Neuberg - Dienstag, 21.09.2021
Hof und Garten wurden zur Bühne: Alexander Misic, der unter dem Künstlernamen „Alex am Piano“ auftritt, gab diesen Sommer Hofkonzerte für die Bewohner*innen aller vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland in Ronneburg, Hammersbach, Neuberg und Limeshain. Warme Sonnenstrahlen und die pure Vorfreude auf das Konzert lockten in der Senioren-Dependance Neuberg, der dritten Station auf der kleinen Tour des Solokünstlers durch die vier Einrichtungen der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), die ersten Bewohner*innen schon eine Stunde vor Beginn des Konzerts nach draußen. Viele der Zuhörer*innen nutzten auch die Gelegenheit, um mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.

Das breite musikalische Spektrum des Sängers Alex Misic, der sich selbst am Piano begleitete, reichte von Blues über Soul bis hin zu mitreißenden Rock’n Roll-Stücken, die für tolle Stimmung bei den Zuhörern sorgten. Eigene Interpretationen des Künstlers bekannter Klassiker der britischen Band The Beatles und von Elvis Presleys bekanntem Song „Wooden Heart“, einer englischsprachigen Version eines schwäbischen Volksliedes, motivierten das Publikum zu tanzen. „Ich bin richtig in Schwung gekommen“, strahlte eine begeisterte Bewohnerin der Einrichtung in Ronneburg. Auch in den anderen drei Senioren-Dependancen ließen sich die Bewohner*innen und auch so manch ein*e Mitarbeiter*in zum Tanzen und zum Mitsingen mitreißen.

Damit die Bewohner*innen der APZ-MKK trotz der aktuellen Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden derzeit regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen auf dem Außengelände der 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Veranstaltungsangebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ an die aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst.
20Sep2021

Sommerfest mit abwechslungsreichem Programm im Wohnstift

Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen genießen es gemeinsam im Freien zu feiern

Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und Einrichtungsleiter Stephan Hemberger begrüßten die Gäste.
Wohnstift Hanau - Montag, 20.09.2021
Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Wohnstifts Hanau feierten gemeinsam mit einigen geladenen Gäste ein buntes Sommerfest. Nachdem Einrichtungsleiter Stephan Hemberger die Teilnehmer begrüßt hatte, sprach die Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck vielen Gästen aus der Seele, als sie in ihrem Grußwort allen, ein fröhliches Fest und Gelegenheit zum geselligen Beisammensein wünschte. Auch Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller und Dechant Andreas Weber, die gemeinsam den ökumenischen Besuchsdienstkreis der Hanauer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main- Kinzig-Kreises (APZ-MKK) leiten, richteten Grußworte an die Anwesenden. Ebenso waren die Vorsitzende des Einrichtungsbeirats Roza Voit, sowie das Mitglied des Hanauer Seniorenbeirates und ehemaliger Betriebsratsvorsitzender der APZ-MKK Karl-Heinz Voit gekommen, um gemeinsam mit den Bewohner*innen und den Mitarbeiter*innen des Wohnstifts zu feiern.

Mitarbeiter*innen der Pflege und der Sozialen Betreuung hatten ein abwechslungsreiches Programm organisiert. Bewohner*innen konnten ihr Glück bei einem Gewinnspiel versuchen: Wer schätzen konnte, wie viele Wattebällchen in einem Gefäß waren, konnte einen Rucksack gewinnen, der mit kleinen Überraschungen gefüllt war. Musiker Bernhard Schatton, der Keyboard, Akkordeon und Saxophon spielen kann, gestaltete den musikalischen Rahmen des Festes. Ein besonderes Highlight war der Auftritt von Zauberer Klaus Löffert, der zahlreiche Tricks vorführte: „So tolle Tricks, das hat mich wirklich verblüfft“, staunte eine Bewohnerin über das Können des Unterhaltungskünstlers. Auch das große Speisenangebot ließ keine Wünsche offen: Würstchen und Pommes, Spießbraten, Kartoffel-Champion-Pfanne und Grillgemüse – für jeden Geschmack war etwas dabei. Trotz des bewölkten Wetters nutzten viele die Chance, am Mobilen Eiswagen ein Eis zu genießen.
17Sep2021

Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau feiert 11. Geburtstag

Sommerfest mit Live-Musik vom Trio Evas Apfel, Geburtstagstorte und Zuckerwatte

Das Trio Evas Apfel - Jane Lazrovic, Immogen Gleichauf und Gabriel Beuerle – sorgten mit ihrem Auftritt für ausgelassene Stimmung
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Freitag, 17.09.2021
Grund zur Freude gab es dieser Tage im Stadtteilzentrum an der Kinzig. Zum Sommerfest begrüßte Einrichtungsleiterin Anja Wagner alle Bewohner*innen, Mieter des Betreuten Wohnens und Mitarbeiter*innen der Pflegeeinrichtung, die unter Einhaltung der aktuellen Bestimmungen zum Schutz vor dem Corona-Virus in kleinem Rahmen den 11. Geburtstag des Stadtteilzentrums an der Kinzig gemeinsam feierten. Bei strahlendem Sonnenschein genossen es die Bewohner*innnen, in gemütlicher kleiner Runde draußen zu sitzen und aßen bunte Zuckerwatte, die die Mitarbeitenden zubereitet hatten. Viele Gäste ließen sich auch ein Stück der Geburtstagstorte schmecken, die Globus Maintal gestiftet hatte: „Da eine Feier zum 10-jährigen Jubiläum im letzten Jahr nur in kleinerem Rahmen stattfinden konnte, sind wir Globus Maintal dankbar, dass sie uns dieses Jahr so eine Freude machen. Ein großes Dankeschön“, wandte Wagner sich herzlich an die Spender.

Besonderes Highlight war der Auftritt der Band Evas Apfel am Nachmittag, der Bewohner und Mitarbeiter gleichermaßen begeisterte. Jane Lazrovic (Kontrabass / Gesang), Immogen Gleichauf (Drums / Cajon / Gesang) und Gabriel Beuerle (Gitarre / Gesang) sind gern gesehene Gäste im Stadtteilzentrum an der Kinzig. Das musikalische Trio, das mit eigenen Interpretationen bekannter und beliebter Titel aus der Welt der Pop- und Rockmusik, des Jazz und des Swing schon bei der Jubiläumsfeier im letzten Jahr aufgetreten ist, sorgte auch in diesem Jahr für ausgelassene Stimmung unter den Gästen. Von „La Bamba“, über „Hound Dog“ bis zu „Probier`s mal mit Gemütlichkeit“, ließen die drei Musiker*innen keine Wünsche offen. Zum abwechslungsreichen Repertoire der Musiker der Band gehörten Lieder von Elvis Presley, Caterina Valente, Peter Alexander, Peter Kraus und Fredy Quinn. Für den begeisterten Applaus des Publikums bedanke sich die Band mit mehreren Zugaben.

Nach zweijähriger Bauzeit konnten am 08. März 2010 die ersten Bewohner in das Stadtteilzentrum an der Kinzig einziehen. Inzwischen genießt die Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises einen ausgezeichneten Ruf: „Wir bekommen Anfragen aus der ganzen Region – sowohl für das Service Wohnen im Alten Landratsamt, als auch für die Pflegeplätze im Eugen-Kaiser-Haus“, erklärte Wagner, die seit Juli 2020 die Leitung der Einrichtung innehat. Daran hätte ein „hervorragendes Team“ aus Pflegekräften, Sozialen Betreuungskräften sowie die Mitarbeiter*innen der Hauswirtschaft und der Verwaltung großen Anteil. Den älteren Menschen kulturelle Teilhabe zu ermöglichen und ihre Beweglichkeit und Selbstständigkeit zu fördern, stehe im Stadtteilzentrum im Vordergrund. Zum Abschluss dankte Wagner auch allen Ehrenamtlichen, die die Einrichtung unterstützen und mit ihrem Einsatz viele zusätzliche Angebote für die Bewohner*innen ermöglichen.
15Sep2021

Literarisch-musikalische Veranstaltungsreihe für Senior*innen

„Kunst und Kultur erleben“ bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – Erste Station der Lesereihe LebensLichtSpuren in der Seniorendependance Ronneburg

(Von links) Autor Peter Völker, Koordinator Stephan Herget und Einrichtungsleiterin der Senioren-Dependance im Ronneburger Hügelland Linda Sartor.
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 15.09.2021
Im Rahmen einer Lesereihe durch mehrere Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), hat Peter Völker, als einer der Autoren des Buches „LebensLichtSpuren“, den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg aus seinem Werk vorgelesen. Die Lesung war die erste Station der Lesereihe, die nächsten finden in den Pflegeeinrichtungen in Rodenbach, Hanau und Gründau statt. Begleitet werden alle Lesungen mit klassisch lyrischer Klaviermusik durch den Pianisten Stephan Herget. Das Buch aus dem vorgelesen wird, beinhaltet rund 200 Texte mit bewegenden Szenen „aus dem prallen realen Leben von vier Autoren*innen aus drei Kontinenten“, und passen so Völker, gut zur Biografiearbeit und sozialen Betreuung in Pflegeeinrichtungen, „weil die Zuhörer*innen sofort eigene Lebenslichtspuren entdecken. Völker arbeitet seit vier Jahren als sozialer Betreuer in der Senioren-Dependance Ronneburg.

Die Texte sind anonym verfasst und die Leser*innen müssen sich die Herkunft erschließen. „Bei der Lesung in Ronneburg mussten die Bewohner*innen den Ursprung der ausgewählten Szenen raten, um das Geheimnis des Buches zu entschlüsseln“, sagte Völker. Die spannende Entdeckungsreise in vier Leben wurde vom Publikum lebhaft aufgenommen. Das Buch „Lebenslichtspuren entstand nach einer Idee von Peter Völker, der auch Herausgeber des Buches ist. Dieses wurde von Völker sowie den Co-Autor*innen Nahid Ensafpour (Iran), Viviane de Santana Paulo (Brasilien) und Erwin Matl (Österreich) in einer dreijährigen Projektzeit gemeinsam realisiert. Die Autorinnen und Autoren offenbaren sich erst am Ende des Werkes mit ihren biografischen Notizen. „Es werden täglich viele Ideen geboren, aber nur wenige werden umgesetzt“, sagte Völker. Ohne die Mitarbeit der drei anderen Autoren*innen wäre das Buch nicht zustande gekommen.

„Ihr Engagement war ein großes Geschenk an den Ideengeber.“, so Völker weiter. Überraschend sei selbst für die Verfasser*innen gewesen, wie ähnlich sich die Menschen überall auf der Welt in den bewegenden Szenen ihres Lebens seien, obwohl sie von unterschiedlichen Konventionen und Kulturen geprägt seien. Deshalb sei mit dem Buch eine Brücke des Verständnisses der Mitmenschen gebaut worden. Die einzelnen Abschnitte handeln von der Kindheit, über die Jugend, das junge Erwachsensein sowie das Erwachsensein bis in ins Alter. Neben den literarischen Texten schmückt ein Essay, „Die allmenschliche Sprache der Poesie“, des in Bosnien und Herzegowina geborenen und heute im serbischen Novi Sad lebenden Schriftstellers und Übersetzers Stevan Tontic, das Buch. Es handelt davon, „wie Poesie die Menschen von Grenzen, Vorurteilen und Konventionen befreit.“ Tontic gehört zu den bekanntesten zeitgenössischen Lyrikern des Balkans.

Mit dem Buch „LebensLichtSpuren“ der fiktiven Schriftstellerin Nanaja Meropis ist ein in seiner Art einzigartiges internationales Literaturprojekt realisiert worden. In seinem Geleitwort schreibt der international renommierte Psychologe Prof. Dr. Viktor Sarris: „Mit dem experimentellen Charakter dieser literarischen Kompositionen wird echtes Neuland auch in psychologischer Hinsicht betreten. Ja, es wird das Wagnis auf sich genommen, die herkömmlichen Schranken („Grenzen“) von poetischen Gewohnheiten und Ambitionen zu sprengen zugunsten des harmonischen Zusammenwirkens von verschiedenen Repräsentanten aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen“. Bei den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg ist das Zusammenspiel der poetischen Texte begleitet durch das Klavierspiel von Stephan Herget jedenfalls sehr gut angekommen. Informationen zum Autor Peter Völker finden Sie im Internet unter www.petervoelker.de

Nanaja Meropis, „LebensLichtSpuren“, Engelsdorfer Verlag, www.engelsdorfer-verlag.de, Leipzig, 2021, 225 Seiten, Hardcover, 18,90€. Das Buch ist Buchhandel erhältlich - ISBN 978-3-96940-098-2.
14Sep2021

Über Jahrzehnte verbunden mit den Alten-und Pflegezentren

Drei Mitarbeiterinnen des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau ausgezeichnet

(Von links) Dorothea Kraut, Marion Müller und Maria Giardinelli und Einrichtungsleiterin des Stadtteilzentrums an der Kinzig Anja Wagner.
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Dienstag, 14.09.2021
Im Rahmen des diesjährigen Sommerfestes ehrte Anja Wagner, Einrichtungsleiterin des Stadtteilzentrums in Hanau, Dorothea Kraut, Marion Müller und Maria Giardinelli für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit zu den Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Die Mitarbeiterinnen Müller und Giardinelli feierten beide jeweils ihr 10-jähriges Betriebsjubiläum, Verwaltungsmitarbeiterin Kraut blickt auf eine doppelt so lange Zeit als Beschäftigte bei den APZ-MKK zurück. „Frau Müller ist nicht mehr aus unserer Einrichtung wegzudenken, für die Bewohner*innen und Kolleg*innen eine Bereicherung“, lobte Einrichtungsleiterin Wagner die Verdienste der Pflegefachkraft Müller, auch Giardinelli, die 2011 begann, im Reinigungsdienst zu arbeiten, leiste gute Arbeit, so Wagner in ihrer Ansprache. In besonderer Weise hob Wagner die gute Zusammenarbeit mit Verwaltungsassistentin Kraut hervor, die seit 10 Jahren im Stadtteilzentrum an der Kinzig als Assistentin der Einrichtungsleitung tätig ist. „Frau Kraut leistet hervorragende Arbeit“, so Wagner.

Als ausgebildete Krankenschwester hatte Kraut zum 01. Juli 2001 zunächst eine Anstellung als Pflegefachkraft im Altenzentrum Rodenbach gefunden. Im Jahr 2004 schulte Kraut zur Verwaltungsfachkraft um. Nach bestandener Prüfung war sie zunächst sechs Jahre lang im Wohnstift Hanau als Assistentin der Einrichtungsleitung tätig, der größten Einrichtung der APZ MKK, bevor an das Stadtteilzentrum in Hanau wechselte, in das 2010 die ersten Bewohner*innen einziehen konnten. Die APZ-MKK sind ein kommunaler Träger stationärer Pflegeeinrichtungen im Gebiet des Main-Kinzig- Kreises. Zu den 12 Einrichtungen der APZ-MKK zählen das Wohnstift Hanau, das Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, das Altenzentrum Rodenbach, die Senioren-Dependancen in Neuberg, Ronneburg, Limeshain und Hammersbach, das Seniorenzentrum Gründau, das Kreisruheheim Gelnhausen, das Seniorenzentrum Biebergemünd, das Seniorenzentrum Steinau und das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal.
13Sep2021

„Wir haben einen besonderen Menschen verloren“

Zum Tode von Dieter Bien, Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren

Mit Dieter Bien hat der Main-Kinzig-Kreis nicht nur einen Vordenker für die Pflege und die Sorgekultur verloren, sondern auch einen ganz besonderen Menschen.
Gesamtunternehmen - Montag, 13.09.2021
„Mit Dieter Bien haben wir einen Vordenker für die Pflege und die Sorgekultur im Main-Kinzig-Kreis verloren. Er war nicht nur über viele Jahre der innovative Kopf der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Dieter Bien war vor allen Dingen ein Mensch, der für andere Menschen da war. Ich bin tief traurig, dass er mit nur 60 Jahren nach kurzer und schwerer Krankheit viel zu früh aus dem Leben geschieden ist“, trauert Susanne Simmler, Aufsichtsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren in einem Nachruf über den am vergangenen Freitag verstorbenen Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren, Dieter Bien. Gleichzeitig spricht Susanne Simmler der Frau von Dieter Bien, seinen Kindern und der Familie ihr Beileid aus. „Dieter Bien war ein besonderer Mensch, der trotz seiner verantwortungsvollen Position nie viel Aufhebens um die eigene Person gemacht hat. Ihm ging es immer um die Sache und es ging ihm immer dann besonders gut, wenn es den Menschen in seinem Umfeld gut ging“, beschreibt Susanne Simmler einen bescheidenen und bodenständigen Menschen, der sich stets sozial und für andere engagiert hat.

Mit Dieter Bien verlieren die Alten- und Pflegezentren, vor allem aber auch der gesamte Main-Kinzig-Kreis einen Menschen, für den das Kümmern um andere stets an erster Stelle stand. In rund 30 Jahren formte der aus dem Jossgrund stammende soziale Vordenker vom Altenzentrum Rodenbach ausgehend ein Unternehmen, das heute über 14 Standorte im gesamten Main-Kinzig-Kreis verfügt. „Dabei war Dieter Bien seiner Zeit stets voraus, wenn es um neue Entwicklungen in der Pflege ging“, erinnert Reinhold Walz, stellvertretender Geschäftsführer und langjähriger Freund von Dieter Bien. So erkannte der begeisterte Hobby-Tischtennisspieler bereits frühzeitig, dass Pflegeeinrichtungen mit kleinen Wohngruppen, dezentral und wohnortnah dem Ideal vom Leben im Alter in vertrauter Umgebung am ehesten entsprechen. In der Folge bauten die Alten- und Pflegezentren die ersten Senioren-Dependancen in Neuberg, Limeshain, Ronneburg und Hammersbach. Heute kommen in seiner Heimat Jossgrund und in Wächtersbach weitere hinzu.

In seiner täglichen Arbeit war Dieter Bien stets auf der Suche nach der bestmöglichen Pflege für die Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegezentren. Mit tiefster Sorge und lautstarker Kritik hingegen begleitete er die Zwänge, die sich für Mitarbeiter*innen, Bewohner*innen und das Unternehmen aus dem unterfinanzierten System der Pflegeversicherung ergaben. Zeit seines Lebens kämpfte er dafür, in der Pflege den Menschen in den Vordergrund zu stellen. Deshalb engagierte er sich auch nachhaltig und zeitweise als Bundesvorsitzender der Vereinigung kommunaler Senioren- und Behinderteneinrichtungen. „Wir sind oft zusammen nach Berlin gefahren, um direkt im Sozial- und Gesundheitsministerium für eine Reform der Pflegesysteme zu kämpfen“, erinnert die Aufsichtsratsvorsitzende Susanne Simmler. Auf kommunaler Ebene seien manche Dinge einfach im Interesse der pflegebedürftigen Menschen umgesetzt worden. So habe Dieter Bien unter anderem maßgeblich dafür gesorgt, dass in Hanau eine Pflege Oase eingerichtet worden sei, in der Menschen am Ende ihres Weges eine besondere Form der palliativen Versorgung erfahren dürfen. Die Qualität der der palliativen Versorgung von Menschen in Pflegeeinrichtungen habe er maßgeblich verbessert. Zudem habe er einen Anteil daran, dass heute in Gelnhausen ein Hospiz stehe, weil er den Standort als Idee ins Gespräch gebracht habe.

Neben seinem hohen beruflichen Engagement war Dieter Bien jedoch immer daran gelegen, für seine Mitmenschen da zu sein. „Er hat sich immer um andere Menschen, für die er sich verantwortlich fühlte, gekümmert“, beschreibt Reinhold Walz einen wesentlichen Charakterzug des In Hanau wohnhaften Geschäftsführers, der eine Fußball-Leidenschaft für Schalke 04 hatte.

Diese soziale Art ermöglichte auch eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Geschäftsführer und dem Betriebsrat. „Dieter Bien war ein Geschäftsführer, der sich stark für die Interessen der Mitarbeiter*innen der Alten- und Pflegezentren eingesetzt hat“, unterstreicht Dariusz Kantorski, Betriebsratsvorsitzender der APZ. Dank dieser Grundausrichtung und der sachlichen Art seien auch unterschiedliche Standpunkte von Geschäftsführung und Betriebsrat lösungsorientiert besprochen worden.

„Dieter Bien war das Gesicht der Alten- und Pflegezentren, er war innovativer Motor und Kämpfer für Veränderungen im Pflegesystem“, fasst die Aufsichtsratsvorsitzende zusammen. „Vor allem aber haben wir einen ganz besonderen Menschen verloren.“

Dieter Bien hat sich eine Beisetzung im engsten Familienkreis gewünscht. Anstelle von Kranz- oder Blumenspenden hat er zudem eine Spende an die Onkologie des Klinikums Hanau erbeten. Wer spenden möchte, kann dies unter dem Verwendungszweck „Dieter Bien, 59201 Onkologie“ an das Klinikum Hanau, IBAN: DE94 5065 0023 0000 0502 60, tun.
09Sep2021

Haus der Musik gibt Konzert vor der Senioren-Dependance

Bewohner*innen der Ronneburger Pflegeeinrichtung genießen vertraute Klänge

Beim Konzert des Hauses der Musik bekamen die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg sowohl klassische als auch moderne Kompositionen zu hören.
Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 09.09.2021
Mit klassischen und modernen Kompositionen überraschten und erfreuten zwölf Musikschüler*innen und zwei Dozenten des Hauses der Musik die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg. Das Freiluft-Konzert war von der Gemeinde Ronneburg organisiert worden, als Dank für die gute Arbeit der Senioren-Dependance in schwierigen Zeiten und um den Bewohner*innen eine Freude zu bereiten. Auch den Musiker*innen und den beiden Dozenten Andreas Benke und Dominique Rollmann war es ein Herzensanliegen, mit dem Konzert ihren Dank auszudrücken und den Bewohner*innen Freude zu spenden. Als Niederlassungsleiter der Ronneburger Zweigstelle des Hauses der Musik, betonte zudem, dass es auch für die Schüler*innen ein ganz besonderer Auftritt war: „Die fortgeschrittenen Schüler spielten an diesem Konzert seit Advent 2019 das erste Mal wieder vor Publikum. Für die meisten jüngeren Schüler*innen war es sogar der allererste Auftritt vor einem größeren Publikum überhaupt.“ So waren unter den Musiker*innen auch Kinder ab fünf Jahren, was die Bewohner*innen natürlich besonders erfreute.

„Das haben die Kinder toll gemacht.“, so eine begeisterte Bewohnerin des Hauses Ronneburg. „Kaum zu glauben, dass da kleine Kinder die Musik spielen.“, stimmte ihr eine andere Bewohnerin zu. Dominique Rollmann, studierter Kirchenmusiker und Leiter des Angebots Instrumentenkarussell für Kinder ab 5 Jahren, freute sich über so viel Lob. Mehr als eine Stunde lang musizierten die Schüler*innen begleitet von ihren Dozenten für die Senior*innen. Das Programm umfasste dabei Musikstücke von Klassik bis Pop – darunter klassische Stücke von Ludwig van Beethoven, wie die Klaviersonate Nr. 14 op. 27 Nr. 2 in cis-Moll, auch bekannt als „Mondscheinsonate, und moderne Stücke wie die Musik aus dem Film „Fluch der Karibik“ der beiden Komponisten Hans Zimmer und Klaus Badelt. Sowohl die klassischen als auch die modernen Kompositionen, kamen bei den Bewohner*innen und den Mitarbeiter*innen der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis gehörenden Einrichtung sehr gut an. Das Publikum bedankte sich dann auch mit stehenden Ovationen und langanhaltenden Applaus.

Das Haus der Musik befindet sich seit 2013 in der Alten Schule in Neuwiedermuß und wird von der Gemeinde Ronneburg gefördert. „Das Haus der Musik ist eine feste Größe in Ronneburg und bietet Kindern und Jugendlichen mit ihrem Talent die Möglichkeit sich ein Instrument anzueignen und zu erlernen. Besonders freut uns auch das Engagement der Musiker in unserer Gemeinde und für die Bürgerinnen und Bürger, wie das heutige Beispiel zeigt“, ist Bürgermeister Andreas Hofmann dankbar für das Engagement des Hauses der Musik in Ronneburg.
08Sep2021

Farbenfrohe Mandalas aus Salzteig fangen den Sommer ein

Kreatives Angebot erfreut die Bewohner*innen der Seniorendependance Neuberg

Unter der Anleitung von Sabrina Bartels, Fachkraft für Soziale Betreuung gestalteten die Bewohner*innen des Hauses Neuberg farbenfrohe Mandalas aus Wiesenblumen und Salzteig.
Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 08.09.2021
Ein ganz besonderes kreatives Angebot hat für Freude bei den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Neuberg gesorgt und schmückt nun die Wohnbereiche der Einrichtung. Farbenfrohe Mandalas aus Salzteig und Blumen, darunter Lavendel, Löwenzahn, Kuckuckslichtnelke und Schafsgarbe, hängen in der gemeinschaftlichen Wohnküche. Die aus Sommerblumen gestalteten Mandalas erfreuen nicht nur das Auge des Betrachters, sondern duften auch herrlich nach Sommer. Die handgroßen Mandalas aus Salzteig wurden unter der Anleitung von Sabrina Bartels, Fachkraft für Soziale Betreuung, von den Bewohner*innen des Hauses Neuberg gestaltet. Bartels achtete dabei darauf, dass jeder der Bewohner*innen, die an dem Bastelnachmittag teilnahmen, eine Aufgabe übernehmen konnte, die zu seinen oder ihren Fähigkeiten passte: Die frischen Blumen mussten geschnitten, der Salzteig angerührt und zu runden Talern geformt, danach wurden die Blumen in den Teig gedrückt. „Basteln ist immer eine willkommene Abwechslung für unsere Bewohner*innen. Sie genießen das Beisammensein und halten damit ihre Finger beweglich“, so Bartels.

„Am Ende braucht es nur noch ein wenig Geduld, bis die Mandalas fertig sind. Denn damit die Mandalas haltbar werden, muss der Salzteig trocknen.“, erklärte eine Bewohnerin die sehr zufrieden mit dem Ergebnis ist und fügte hinzu: „Die Taler duften wie eine Sommerwiese und sie sehen am Fenster sehr schön aus“. Die Bewohnerin hatte auch selbst eine Schnur an die Mandalas angebracht, um diese am Fenster aufhängen zu können. „Wir haben mit diesem schönen kreativen Angebot sozusagen den Sommer eingefangen“, scherzte Bartels, die die Bewohner*innen beim Basteln anleitetet und unterstützt hat. Um die Bewohner*innen vor einer Corona-Ansteckung zu schützen, haben die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) das Betreuungsangebot in ihren 12 Einrichtungen an die aktuelle Situation an. Getreu dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ wurde neben dem Betreuungsangebot auch die Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ an die aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst. Aktuelle werden die Aktivitäten im Haus Neuberg daher nur in kleinen Gruppen oder reihum in den drei Hausgemeinschaften angeboten.
06Sep2021

Ein Streifzug durch die Serengeti und die Tierwelt Tansanias

Tierfotograf Gerd Klinkowitz besuchte die Senioren-Dependance Limeshain

Tierfotograf Gerd Klinkowitz stellte den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain die Flora und Fauna Tansanias und der Serengeti vor und gab Einblick in seine Arbeit.
Dependance Haus Limeshain - Montag, 06.09.2021
Tierfotograf Gerd Klinkowitz kam vor kurzem in die Senioren-Dependance Limeshain, um den Bewohner*innen der Hausgemeinschaft C einen Wunsch zu erfüllen: „Unsere Bewohner*innen wünschten sich einmal eine besondere Abendveranstaltung“, erklärte Anja Naumann, Fachkraft für soziale Betreuung in der Senioren-Dependance, die auf der Suche nach einem passenden Angebot den Kontakt zu Klinkowitz geknüpft hatte. Schon der Aufbau des Beamers und der großen Leinwand, die Klinkowitz mitgebracht hatte, um den Bewohner*innen einen Einblick in seine Arbeit geben zu können, sorgten für Aufregung. „Das Abendbrot fand bereits am frühen Abend statt, alle Bewohner*innen warteten gespannt auf den Beginn des Vortrages“, so Naumann.

In seinem Bildervortrag nahm Klinkowitz die Bewohner*innen anschließend mit auf einen unterhaltsamen Streifzug durch die bekannteste Savanne Tansanias, die Serengeti. Klinkowitz hat das ostafrikanische Land und die Savanne, die sich bis weit in den Süden Kenias erstreckt, bereist, um die dortige Tierwelt zu fotografieren. Geduldig beantwortete Klinkowitz alle Fragen der Bewohner*innen zu seiner Reise: „Ich habe sehr viel Interessantes über das Land Tansania, die Menschen und die Tiere erfahren. Das war ein toller Vortrag“, so eine begeisterte Bewohnerin. Zur Erinnerung an seinen Besuch in der Senioren-Dependance schenkte Klinkowitz den Bewohner*innen eine auf Leinwand gedruckte Aufnahme eines Leoparden.

„Herr Klinkowitz hat seinen Vortrag ehrenamtlich gehalten, wir sind sehr dankbar, dass er unseren Bewohnern Impressionen aus Tansania und der Serengeti gezeigt hat“, dankte Anja Naumann dem leidenschaftlichen Fotografen. Zum Abschied versprach Klinkowitz, wieder in die Limeshainer Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) kommen, um seinen Bildervortrag auch vor den Bewohnern der anderen beiden Hausgemeinschaften zu halten. In Zeiten der Pandemie haben die APZ-MKK ihr soziales Betreuungsangebot für die Bewoher*innen in ihren 12 Einrichtungen getreu dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ angepasst. Veranstaltungen und Aktivitäten finden in den Hausgemeinschaften und kleinen Gruppen statt.
02Sep2021

Mit allen Sinnen das Leben erfahren und Freude schenken

Ehrenamts- und Betreuungsteam organisieren „Kräutersalon“ im Kreisruheheim

Die Bewohner*innen des Kreisruheheims Gelnhausen konnten beim Kräutersalon mit allen Sinnen genießen. Organisiert wurde die Veranstaltung vom Ehrenamts- und Betreuungsteam.
Kreisruheheim Gelnhausen - Donnerstag, 02.09.2021
Es war ein Fest für alle Sinne, was die Betreuungskräfte Sigrid Castellanos, Regina Pucher und Natalie Just sowie die Hauswirtschaftsleiterin Nathalie Bauscher, zusammen mit dem Ehrenamtsteam um Erika Schmehle auf die Beine gestellt haben. Der „Kräutersalon“, zu dem etwa 25 Bewohner*innen des Kreisruheheims gekommen sind, hatte ein beachtliches Programm zu bieten, und wurde so zum Highlight des Monats. „Mit allen Sinnen das Leben zu erfahren – das war das Ziel der Veranstaltung“, so Betreuungskraft Regina Pucher, „deswegen hatten wir die Idee, dass jeder von zuhause Kräuter aus dem Garten mitbringt, zum Anschauen, Riechen und Anfassen“. Vierzehn verschiedene Kräuter kamen zusammen, die dann von Teilnehmer zu Teilnehmer weitergereicht und ausgiebig „erspürt“ wurden. Die meisten Bewohner*innen konnten so einige der Kräuter korrekt bestimmen. Lavendel, Rosmarin und Schnittlauch fiel den meisten leicht, aber bei Kräutern wie Goldoregano, Ananasminze und Dost mussten meist diejenigen weiterhelfen, die das jeweilige Kraut mitgebracht hatten.

Dazu gab es auch etwas für die Ohren. Erika Schmehle las den Bewohner*innen die „Geschichte vom bitterbösen Friederich“ vor, auswendig mitgesprochen von vielen Anwesenden. Akustisch umrahmt wurde die Feier vom Koordinator der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“, Stephan Herget. Er trat diesmal als DJ auf und spielte den Gästen des Kräutersalons viele bekannte Schlager vor. Für den Geschmackssinn hatte Hauswirtschaftsleiterin Natalie Bauscher Häppchen mit verschiedenen Variationen von Kräuterfrischkäse sowie Tomate-Mozzarella und Käse-Trauben-Sticks vorbereitet. Dazu gab es selbstgemachte Getränke mit Pfefferminze-Zitrone und Ingwer-Curcuma-Zitrone. Natürlich konnten die Bewohner auch zu vertrauten Getränken wie Bier oder Cola greifen. Natalie Bauscher sorgte darüber hinaus für ein optisches Highlight, indem sie bunt schillernde Seifenblasen produzierte, die über den Tischen schwebten und entweder wie ein Feuerwerk bestaunt wurden oder mit ihnen Fangen oder Wegpusten gespielt wurde. Die Bewohner fanden es super und dankten es durch langes Bleiben und fröhliche, lachende, zufriedene Gesichter.
01Sep2021

Duo Geräuschimpulse geben Konzert vor dem Wohnstift Hanau

Veranstaltungsreihe zum 75. Gründungsjubiläum des Landes Hessen zu Gast in Hanau

(Von links) Einrichtungsleiter Stephan Hemberger, Staatssekretär Dr. Martin J. Worms, Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck und Leiterin der Sozialen Betreuung Cordula Delp.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 01.09.2021
Mit der Konzertreihe „Füreinander unterwegs – 75 musikalische Begegnungen“ feiert das Land Hessen sein 75. Gründungsjubiläum. Dieses liegt zwar schon ein Jahr zurück, konnte aufgrund der Corona-Pandemie jedoch nicht wie geplant begangen werden. Gleichzeitig soll die Veranstaltungsreihe vor allem denjenigen Menschen eine Freude machen, die besonders unter der Corona-Pandemie zu leiden hatten – den Senior*innen in Pflege- und Altenheimen. Staatssekretär Dr. Martin J. Worms besuchte im Rahmen dieser Konzertreihe das Wohnstift Hanau, wo das Duo „Geräuschimpulse“ auftrat. Das Wohnstift ist eine von 12 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).

„Wir feiern heute zusammen ‚75 Jahre Hessen‘. 75 Jahre, in denen das Land wirtschaftlich erfolgreich und gesellschaftlich immer bunter geworden ist. Hier leben die Menschen, die Deutschland mit aufgebaut haben“ so Worms in seinem Grußwort. „Die Landesregierung möchte die Aufmerksamkeit auf das Jubiläum lenken und für eine kleine Weile die Sorgen und Ängste der letzten Zeit vergessen lassen. Die Pandemie hat viel an Einschränkungen von uns abverlangt, doch wir bleiben optimistisch“ erklärte Worms. Die Konzertreihe sei als kleiner Dank für den großartigen Einsatz und die Geduld des Personals sowie der Bewohner*innen von Pflege- und Altenheimen in der Pandemie ins Leben gerufen worden. In ganz Hessen finden in entsprechenden Einrichtungen bis zum Herbst Konzerte statt.

„Als Staatssekretär im Hessischen Ministerium der Finanzen habe ich natürlich gleich doppelten Grund zur Freude: Wir geben älteren und pflegebedürftigen Bürgerinnen und Bürgern mit den Konzerten einen Grund zur Freude und Künstlerinnen und Künstler bekommen Auftrittsmöglichkeiten“ so Worms. So sei es schließlich auch für die Kulturschaffenden des Landes eine schwierige Zeit gewesen. Für Staatssekretär Worms war der Besuch in Hanau aber auch aus persönlicher Sicht etwas ganz Besonderes. „Ich bin hier in Hanau aufgewachsen. Wo jetzt der schön angelegte Wohnstift-Garten ist, gab es früher Bäume und Büsche. Für mich ist der heutige Besuch auch eine Reise in die eigene Kindheit“ freute sich Worms.

Das Duo „Geräuschimpulse“ spielte anschließend Schlager aus den 50er Jahren, darunter Lieder von Bill Ramsey, Marianne Rosenberg und Udo Jürgens. Das Konzert kam bei den Bewohner*innen sehr gut an, es wurde ausgelassen getanzt und gesungen. „Bemerkenswert, dass die Politiker zu uns kommen und mit uns feiern“ äußerte eine begeisterte Bewohnerin. Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck war ebenfalls zu Gast im Wohnstift. „Es ist ihr mir ein besonderes Anliegen, wieder im Wohnstift zu sein. Es ist so schön, dass wir bei der Musik wieder feiern können und ich in so viele fröhliche und lachende Gesichter sehen kann“, so Funck. So ließ sich auch nicht lange bitten und tanzte zusammen mit den Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen einen Sirtaki zum Lied „Griechischer Wein“.

Einrichtungsleiter Stephan Hemberger bedankte sich anschließend bei Staatsekretär Dr. Martin J. Worms und dem Duo „Geräuschimpulse“ für das Konzert und Beate Funck für ihren Besuch. Und eines durfte zum Jubiläum des Landes Hessen natürlich auch nicht fehlen: Für alle Bewohner*innen gab es das typisch hessische Nationalgetränk „Äppelwoi“!
27Aug2021

Literarische Sommerfeste mit Musik im Ronneburger Hügelland

Gartensalons der Senioren-Dependancen erfreut sowohl Bewohner als auch Mitarbeiter

Cindy Lange sang mit den Bewohner*innen in der Einrichtung Hammerbach
Gesamtunternehmen - Freitag, 27.08.2021
In den vergangenen Wochen feierten die Bewohner*innen in den Senioren-Dependancen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in Ronneburg, Limeshain, Neuberg und Hammersbach die warme Jahreszeit auf ganz besondere Weise. Angeregt von den verantwortlichen Hausleitungen, richteten die Fachkräfte für soziale Betreuung in jeder der vier kreiseigenen Pflegeeinrichtungen einen Gartensalon mit literarischem und musikalischem Programm für die Bewohner*innen aus. Während Anja Neumann, Betreuungskraft in der Senioren-Dependance Limeshain, und Kathrin Bolz, Koordinatorin für soziale Betreuung, das Reisen in den Blick nahmen und gemeinsam einen Sketch aufführten, unternahmen die Bewohner*innen in Neuberg einen musikalischen Streifzug durch die Gärten dieser Welt: Die bekannten Schlager „Weiße Rosen aus Athen“ und „Tulpen aus Amsterdam“ luden dabei zum Tanzen und Singen ein.

In den beiden Häusern in Ronneburg und Hammersbach, verbrachten Bewohner*innen, Ehrenamtliche und Mitarbeiter*innen Zeit im Garten der Einrichtungen und grillten gemeinsam. Cindy Lange, Ehrenamtliche in Hammersbach, begleitete die Veranstaltung mit fröhlichen Melodien auf der Gitarre. Silke Riitano, Betreuungskraft in der Senioren-Dependance Ronneburg, begeisterte ihre Zuhörer*innen mit dem Mitmach-Gedicht „Ab in den Garten“, das die Rechenfertigkeiten der Anwesenden herausforderte. Mitarbeiter*innen der Einrichtungen hatten erfrischende Himbeer- und Zitronen-Minze-Bowle vorbereitet, die den Bewohner*innen gereicht wurden. Wer keinen Alkohol trinken mochte, griff zu einer alkoholfreien Alternative. Koordinatorin Bolz, die für alle vier Dependancen zuständig ist, freute sich besonders, dass viele Ehrenamtliche gekommen waren, um mitzuwirken, Gedichte vorzutragen und mit den Bewohner*innen zu musizieren.

„Mein besonderer Dank gilt den Ehrenamtlichen und Mitarbeiter*innen, die musikalische und andere Beiträge vorbereitet haben und so die Feste zu etwas ganz Besonderem und Schönem für unsere Bewohner*innen gemacht haben“, erklärte Bolz und fügte hinzu: „Außerdem danke ich Stephan Herget, Koordinator der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“, für die gute Zusammenarbeit“. Mit den Gartensalons haben die APZ-MKK ein neues kulturelles und soziales Angebot, zusätzlich und als Ergänzung zur Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“, die es den häufig in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen der kreiseigenen Pflegeeinrichtungen ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. In den Gartensalons finden in den Sommermonaten einstündige Lesungen statt. Passend zur Jahreszeit tragen Ehrenamtliche und Betreuungskräfte Gedichte und Kurzgeschichten unterschiedlicher Autoren vor.

Ein musikalisches Rahmenprogramm begleitet die Veranstaltungen. Auch Bewegungsaktivitäten sind im Rahmen der Gartensalons vorgesehen, beispielsweise gemeinsamer Sitztanz oder ein Tanz mit bunten Tüchern. „Veranstaltungen fördern die Teilhabe der Bewohner*innen am Leben. Bestärkt durch unsere guten Erfahrungen mit Terrassenkonzerten wagen wir nun – unterstützt von Ehrenamtlichen - mit der „Musik und Poesie im Freien“ einen neuen Weg, den Bewohnern unserer Einrichtungen ein Angebot zur Gestaltung ihres Alltags während der Pandemie zu machen“, so Monika Fingerhut, Fachbereichskoordinatorin für Soziale Betreuung bei den APZ-MKK. Die Gartensalons ergänzen die etablierte Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“, „Insbesondere dementiell erkrankten Personen helfen die thematisch strukturierten Veranstaltungen, sich besser jahreszeitlich zu orientieren“, so Fingerhut.
26Aug2021

Les Oldies treten im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule auf

Sommerkonzert für Bewohner*innen des Wohnstifts, Lehrer*innen und Schüler*innen

Das Sommerkonzert der „Les Oldies“ kam sowohl bei den Bewohnern und Mitarbeitern des Wohnstifts als auch bei den Schülern und Lehrern der der Eugen-Kaiser-Schule sehr gut an.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 26.08.2021
Sonnenschein, der Duft blühender Kräuter und beschwingte Melodien – das Konzert der Les Oldies im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule in Hanau, war ein Fest für alle Sinne. Neben den Schüler*innen und Lehrer*innen der Schule, waren auch Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des benachbarten Wohnstifts gekommen, um dem Konzert inmitten des Sinnesgartens beizuwohnen und einen gemeinsam einen beschwingten Nachmittag im Grünen zu genießen. Die Band Les Oldies, der neben Sängerin Margitta Lange auch Dr. Ralf Takke (Gitarre), Reiner Wertheim (Keyboard) und Wolfgang Schröder (Gitarre) angehören, ist ein immer wieder gern gesehener Gast und gibt regelmäßig Konzerte für die Bewohner*innen des Wohnstifts. Auch dieses Mal sorgte das Quartett mit ihrem abwechslungsreichen Repertoire aus volkstümlichen Liedern und deutschen Schlagern für gute Stimmung bei ihrem Publikum.

Die Veranstaltung fand im nahegelegenen Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule statt. Schüler*innen und Lehrer*innen hatten die Vorbereitung übernommen und Stühle und Sonnenschirme in angemessenem Abstand zueinander aufgestellt. Cordula Delp, Leiterin der sozialen Betreuung im Wohnstift Hanau, ist froh über das gute nachbarschaftliche Verhältnis zwischen der Berufsschule und der Hanauer Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK): „Das Schulteam der Eugen-Kaiser-Schule war von der Idee eines Konzerts im Sinnesgarten sofort begeistert und unterstützte die Veranstaltung mit großem Engagement. Herzlichen Dank dafür.“ Auch die Bewohner*innen waren von der Atmosphäre beim Konzert begeistert. „Wunderschön, hier im Sinnesgarten, mit Musik. Das ist wie Urlaub“, beschrieb eine Bewohnerin ihre Eindrücke, als sie der Stimme von Sängerin Margitta Lange lauschte.

Die Idee für das 90-minütige Sommerkonzert kam von den vier Bandmitgliedern. „Die Bereitschaft der Musiker draußen aufzutreten, zeigt ihr großes Engagement und ihr Anliegen, dass sich die verbindende und tröstende Kraft der Musik unter den Besuchern verbreitet“, so Stephan Herget, Koordinator der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK. Damit die Bewohner*innen der 12 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK, am kulturellen Leben teilhaben können, finden regelmäßig Konzerte auf dem Außengelände der Einrichtungen statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Angebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ an die aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst.
24Aug2021

Mit Seemannsliedern der steifen Brise Gelnhausens trotzen

Beachparty sorgt bei Bewohnern des Kreisruheheims für ausgelassene Stimmung

Die Beachparty bot ein buntes Programm: Seemannslieder singen, Flaschenpost verschicken, Quietsche-Enten angeln. Bewohnerin Klara Dosedzal pustet Seifenblasen in die Luft.
Kreisruheheim Gelnhausen - Dienstag, 24.08.2021
Eine sonnige Beachparty sollte es im Kreisruheheim Gelnhausen werden. Der fehlende Strand stellte für die Organisatoren, Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer, Hauswirtschaftsleiterin Natalie Bauscher und Betreuungskraft Regina Pucher, dabei kein Problem dar, denn sie hatten sich um eine Alternative gekümmert – ein Planschbecken, dekoriert mit Sand, Muscheln und Seesternen, sorgte für das richtige Ambiente und ein Strandgefühl. Worauf die engagierten Organisatoren allerdings keinen Einfluss hatten, war das unbeständige Wetter. Eine steife Brise, die man eher von der Nordsee kennt, blies an diesem Tag durch Gelnhausen. Aber auch hier wussten die erfahrenen Betreuungskräfte Rat: Kurzum wurde das Musikprogramm geändert, anstatt „Girl from Ipanema“ von CD abzuspielen, griff Uwe Frühm, Fachkraft für soziale Betreuung, zur Gitarre und stimmte Seemannslieder an. Viele Bewohner*innen sangen begeistert mit und schunkelten sich warm.

In entspannter, gut gelaunter und feierlicher Atmosphäre genossen es die Bewohner*innen, gemeinsam im aufgestellten Planschbecken nach Quietsche-Enten zu angeln, sich gegenseitig fröhliche Nachrichten per Flaschenpost zu senden und Seifenblasen in die Luft zu pusten. „Es war ein rundum gelungenes Fest“, freute sich eine Bewohnerin, die die Geselligkeit sehr schätzte. Abschließend dankte Einrichtungsleiter Pfeifer allen, die das Fest möglich gemacht hatten: „Solche Veranstaltungen fördern die Teilhabe der Bewohner*innen am Leben und am gesellschaftlichen Miteinander. Unsere Bewohner*innen freuen sich sehr, wenn wir im Sommer draußen feiern können“. Während der Sommermonate finden in allen 12 Einrichtungen Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises Sommerfeste statt. Darüber hinaus treten bei schönem Wetter regelmäßig Musikgruppen vor den Einrichtungen auf.
23Aug2021

Geburtstagsfeier für das Land Hessen in Biebergemünd

Konzertreihe „75 musikalische Begegnungen“ zu Gast im Seniorenzentrum

Der Musikverein 1965 Kassel e.V. unter der Leitung von Sebastian Koch gaben anlässlich des 75. Geburtstages des Landes Hessen ein Konzert vor dem Seniorenzentrum Biebergemünd.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 23.08.2021
Den Bewohner*innen des zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis (APZ-MKK) gehörenden Seniorenzentrums Biebergemünd, wurde kürzlich ein ganz besonderes musikalisches Erlebnis zuteil – anlässlich des 75. Geburtstag des Landes Hessen traten der Musikverein 1965 Kassel e.V. unter Leitung ihres Dirigenten Sebastian Koch, vor der Einrichtung im Stadtteil Kassel auf. Der 75. Geburtstag des Landes Hessen fand bereits im vergangenen Jahr statt, konnte aber aufgrund der Pandemie nicht wie geplant gefeiert werden. Der Landesregierung war es daher ein Anliegen, gerade denjenigen, die besonders unter den Ereignissen der letzten Zeit gelitten haben, zu diesem besonderen Jubiläum eine Freude zu machen. Dazu finden unter dem Motto „Füreinander unterwegs – 75 musikalische Begegnungen“, hessenweit 75 kleine Freiluft-Konzerte vorwiegend in Senioren- und Pflegeeinrichtungen statt, so auch im Seniorenzentrum Biebergemünd.

Einrichtungsleiterin Claudia Spahn begrüßte die anwesenden Gäste, darunter auch Landrat Thorsten Stolz, und dankte Ingo von Gerlach, Delegierter der Hessischen Staatskanzlei, für die Unterstützung der Veranstaltung: „Wir sind dankbar, dass das Ministerium die Alten-und Pflegeheime in den Blick genommen hat, um die Konzertreihe zu organisieren“, so Einrichtungsleiterin Spahn. „Unsere Mitarbeiter*innen und die Angehörigen unserer Bewohner*innen, haben in den zurückliegenden Wochen mit ihrer Umsicht dazu beigetragen, dass wieder Nähe entstehen kann“. Während der Kontaktbeschränkungen, seien viele Bewohner*innen oft einsam gewesen, berichtete Spahn. Landrat Stolz richtete ebenfalls Grußworte an die Besucher und betonte, dass auch die Musikvereine eine entbehrungsreiche Zeit hinter sich hätten, in der sie nicht gemeinsam proben konnten, „ist es nun umso schöner, dass wieder Veranstaltungen möglich sind“.

Gut gelaunt lauschte das Publikum volkstümlicher Blasmusik und Melodien bekannter Schlager aus den 1950ern, die die versammelten Holz-und Blechbläser in Begleitung eines Schlagzeugs spielten. „Es war ein rundum gelungener Nachmittag“, freute sich eine Bewohnerin des Seniorenzentrums, die vielen Gästen aus der Seele sprach. Das Seniorenzentrum Biebergemünd ist die zweite Einrichtung der APZ-MKK, in der ein Geburtstagskonzert des Landes stattfand. Schon das erste Konzert vor dem Altenzentrum Rodenbach hatte bei den Bewohnern der Einrichtung für Begeisterung gesorgt.
20Aug2021

Schüler*innen der der Otto-Hahn-Schule besuchen Wohnstift

Junge Menschen stellen gemeinsames Projekt mit Pfarrgemeinde St. Elisabeth vor

Juliane Carriero, Fachlehrerin für katholische Religion (2.v.r.), und Schüler*innen der 9. Klasse der Otto-Hahn-Schule präsentieren Katja Sommer, Fachkraft für soziale Betreuung (rechts), und den Bewohner*innen im Garten des Wohnstiftes Ergebnisse ihrer Projektarbeit.
Wohnstift Hanau - Freitag, 20.08.2021
Gemeinsam mit ihrer Lehrerin Juliane Carriero besuchten Schüler*innnen der 9. Klasse der Otto-Hahn-Schule, Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Die jungen Menschen präsentierten den Bewohner*innen dabei Plakate, die sie im katholischen Religionsunterricht gestaltet hatten. Im Unterricht hatten sich die Schüler*innen mit der Frage beschäftigt, „wie wir zeigen können, dass der Glaube lebt“, erläuterte Lehrerin Carriero. Im Rahmen des Projekts hatten die Jugendlichen die katholische Pfarrgemeinde St. Elisabeth besucht. „Im Gespräch mit Pfarrer Andreas Weber, Dechant des Dekanats Hanau, kam den Schüler*innen die Idee, eine Aktion für die Bewohner*innen des Wohnstiftes zu planen“, so Carriero.

Die Jugendlichen gestalteten Plakate zu den Themen „Allein sein“, „Alt sein“, „Kindheit“ und „Erinnerung“, die sie im Garten des Wohnstiftes an die Fachkraft für Soziale Betreuung Katja Sommer und Einrichtungsleiter Stephan Hemberger übergaben. „Im September ist ein weiteres Treffen geplant, bei dem sich Bewohner*innen und Schüler*innen näher kennenlernen können“, so Sozialpädagogin Sommer. Gemeinsam mit der evangelischen Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller leitet Dechant Weber den ökumenischen Besuchsdienstkreis des Wohnstifts. Etwa 20 Gemeindemitglieder unterstützen in diesem ehrenamtlichen Dienst die Bewohner*innen auf ganz unterschiedliche Weise. Regelmäßig bieten beide Geistlichen außerdem Andachten für die Bewohner*innen an.
19Aug2021

Neuer Betriebsratsvorsitzender der APZ-MKK

Dariusz Kantorski tritt die Nachfolge von Belinda Schmidt an

Geschäftsführer Reinhold Walz (rechts) und Geschäftsbereichsleiterin Monika Zimpel (links) begrüßen den neuen Vorsitzenden Dariusz Kantorski und die zweite Stellvertreterin Svenja Kaltschnee
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 19.08.2021
In einer außerordentlichen Sitzung haben die Mitglieder des Betriebsrates der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Dariusz Kantorski zum neuen Vorsitzenden gewählt. Kantorski, der bereits seit 12 Jahren dem Betriebsrat angehört, tritt die Nachfolge der scheidenden Betriebsratsvorsitzenden Belinda Schmidt an, die nach mehr als 30 Jahren Unternehmenszugehörigkeit in den Ruhestand gegangen ist. Anja Laguardia, bleibt weiterhin die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende. Da sich Laguardia aktuell jedoch im Krankenstand befindet, sprachen die Betriebsratsmitglieder der Pflegefachkraft Svenja Kaltschnee ihr Vertrauen aus, vorrübergehend die Aufgaben der stellvertretenden Vorsitzenden zu übernehmen. Zuvor war Kaltschnee als zweite Stellvertreterin vorgerückt, nachdem sich Kerstin Stenger aus persönlichen Gründen von dieser Aufgabe zurückgezogen hatte.

Der stellvertretende Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz, und die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel gratulierten dem neuen Betriebsratsvorsitzenden zur Wahl. Kantorski und Kaltschnee möchten den Mitarbeitenden der 12 Pflegeeinrichtungen des kreiseigenen Unternehmens und des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege mit Rat und Tat zur Seite stehen. Die kommissarische Stellvertreterin Kaltschnee hat sich klare Ziele gesetzt: „Ich sehe es als meine Aufgabe an, die Beschäftigten über ihre Rechte und Pflichten zu informieren und ihnen bei Problemen zu helfen“. Auch Kantorski plant schon, was er in der ersten Zeit im Amt tun wird: „In den kommenden Wochen, werde ich Termine in allen Einrichtungen der APZ-MKK wahrnehmen, um mich den Kolleginnen und Kollegen vorzustellen“, kündigte er an. „Grundlage für unsere Arbeit ist das Vertrauen, das uns entgegengebracht wird“.

Übrigens: Der Betriebsrat der APZ-MKK vertritt die Interessen von mehr als 1.000 Mitarbeiter*innen. Alle vier Jahre wird der Betriebsrat neu gewählt. Die nächsten regulären Wahlen finden 2022 statt.
18Aug2021

Linda Sartor als neue Einrichtungsleiterin begrüßt

Leitung der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland

(Von links) Daniel Funke, Reinhold Walz und Dariusz Kantorski begrüßen die neue Einrichtungsleiterin der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 18.08.2021
Linda Sartor wurde als neue Einrichtungsleiterin bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) begrüßt. Sartor übernimmt die Leitung der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland und tritt die Nachfolge von Ludmila Knodel an, die vor kurzem in den Ruhestand verabschiedet worden ist. Der stellvertretende Geschäftsführer Reinhold Walz, der Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement Daniel Funke, und der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski hießen Sartor in ihrer neuen Funktion und im Unternehmen herzlich willkommen und wünschten ihr gutes Gelingen für ihre neue Aufgabe. „Trotz ihres jungen Alters kann Frau Sartor auf eine beeindruckende berufliche Laufbahn mit wertvollen Erfahrungen zurückblicken“, so der Geschäftsbereichsleiter Daniel Funke. So ist Linda Sartor bereits seit 2009 im Gesundheits- und Sozialwesen tätig - zunächst als Fachkraft und später dann in leitender Funktion. Die Basis dafür lag in einer Ausbildung im Rettungsdienst, Weiterqualifizierungen sowie durch ein Studium zur Fachwirtin im Gesundheitswesen und Wirtschaftspsychologin mit dem Schwerpunkt Gesundheit- und Arbeitspsychologie. Zuletzt war Sartor als Einrichtungsleitung im Norden der Republik – in der Nähe von Hamburg - tätig. Sator bedankte sich für die freundliche Begrüßung und erklärte: „Ich freue mich auf meine neue Aufgabe im Ronneburger Hügelland. Ich bin ein großer Freund offener und respektvoller Kommunikation, denn es geht - wie fast immer - nur gemeinsam!
17Aug2021

Stärkung der kommunikativen Kompetenzen der Beschäftigten

In Kooperation mit den Bildungspartnern Main-Kinzig – Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bieten Sprachkurse für Mitarbeiter mit Migrationshintergrund an

DaF-Dozentinnen Christiane Sütter-Mühlbauer und Britta Lehmpfuhl mit Dr. Monika Fingerhut, Fachbereichskoordinatorin Soziale Betreuung und Integration, und Bernd Bickert, Fachbereichsleiter Versorgungsmanagement, (hintere Reihe) mit Teilnehmerinnen des Kurses.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 17.08.2021
Viele Beschäftigte, deren Muttersprache nicht die deutsche Sprache ist, sehen sich im täglichen Arbeitsprozess mit zusätzlichen Herausforderungen konfrontiert. So müssen Arbeitsschritte in einer Sprache dokumentiert werden, die nicht so gut beherrscht wird, wie die Herkunftssprache. Daneben werden im Umgang mit Kolleg*innen sowohl umgangssprachliche Ausdrücke, als auch Fachbegriffe gebraucht, die häufig nicht bekannt sind. Um Mitarbeiter*innen mit Schwierigkeiten in der deutschen Sprache zu unterstützen, haben die Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in Kooperation mit den Bildungspartnern Main-Kinzig GmbH einen Kurs im Fach Deutsch als Fremdsprache (DaF) für die Mitarbeiter*innen im Reinigungsdienst angeboten. Von Mai bis August 2021 trafen sich fünf Kursteilnehmerinnen mit ihren Dozentinnen Christiane Sütter-Mühlbauer und Britta Lehmpfuhl zweimal in der Woche, um gemeinsam zu lernen.

Mit Unterstützung ihrer Lehrkräfte trainierten die Kursteilnehmer*innen in den Unterrichtseinheiten alltägliche Kommunikationssituationen und schulten ihre Lesekompetenz und ihre Fähigkeiten, Informationen zu erfassen. Bernd Bickert, Fachbereichsleiter Versorgungsmanagement, weiß wie wichtig dies ist, denn „der Mangel an Sprachkenntnissen kann häufig ein Hindernis im Berufsalltag sein“. Um den Teilnehmenden ein auf ihre Bedürfnisse zugeschnittenen Unterricht bieten zu können, organisierten Bickert und Dr. Monika Fingerhut, Fachbereichskoordinatorin Soziale Betreuung und Integration, im Vorfeld des Kurses einen Einstufungstest des Sprachniveaus. „Sprache und Kommunikation sind wichtige Mittel im Arbeitsprozess. Mit speziellen Inhouse-Schulungen möchten wir den Teilnehmer*innen helfen, individuelle sprachliche Defizite und Unsicherheiten abzubauen“, begründet Fachbereichskoordinatorin Dr. Monika Fingerhut, die Motivation hinter dem Projekt.

„Die Unterrichtseinheiten sind praxisnah gestaltet, so dass unsere Mitarbeiterinnen in ihrem Arbeitsalltag direkt davon profitieren“, erklärt auch die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel und hebt hervor: „Die Kosten für den Kurs wurden dabei vollständig von den APZ-MKK übernommen“. Für den Fachbereichsleiter Versorgungsmanagement Bickert, ist das auch einer der Gründe für den Erfolg des Projekts: „Vielen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern fehlen im Alltag oft die Zeit und das Geld, neben dem Beruf Deutsch zu lernen. Für viele stellt dies eine Hürde da“. Auch seien viele Sprachkurse eben nicht auf die jeweiligen Bedürfnisse der Mitarbeiter*innen zugeschnitten. „Wir freuen uns daher, unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit diesem Kurs eine individuelle und passgenaue Lösung anbieten zu können“, so die Fachbereichskoordinatorin für Soziale Betreuung und Integration Fingerhut abschließend.
16Aug2021

Ein Glas Sekt auf die gemeinsamen sechzig Ehejahre

Günther und Marie Kaufmann feierten Diamantenes Hochzeitsjubiläum

(Von links) Tochter Birgit Gunst, Hausleiterin Bettina Schmidt und Einrichtungsleiterin Linda Sartor gratulieren Günther und Marie Kaufmann zum 60. Hochzeitstag.
Dependance Haus Ronneburg - Montag, 16.08.2021
Es ist etwas ganz Besonderes, ein Diamantenes Hochzeitsjubiläum feiern zu können, deshalb war es uns ein Anliegen, unserem Bewohner Günther Kaufmann und seiner Frau Marie eine Freude zu machen“, sagte die Einrichtungsleiterin der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland, Linda Sartor. Aus diesem Anlass hatten die Pflege- und Betreuungskräfte der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Senioren-Dependance Ronneburg, das Apartment festlich mit Luftballons und Blumen geschmückt. Einrichtungsleiterin Sartor und Hausleiterin Bettina Schmidt ließen es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren und stießen gemeinsam mit dem Ehepaar und ihrer Tochter Birgit auf 60 Jahre Zusammensein an.

Die Eheleute Kaufmann stammen aus Langenselbold und sind der Stadt von Anfang an eng verbunden: „Kennengelernt haben wir uns auf der Langenselbolder Kirchweih“, erinnerte sich das Ehepaar an den Tag des ersten Treffens. Am 21. Juli 1961 gaben sich Marie und Günther Kaufmann das Jawort vor dem Standesbeamten der Stadt Langenselbold. Einen Tag später ließen sich beide kirchlich in der Evangelischen Kirche Langenselbold trauen. Seit ihr Ehemann in die Senioren-Dependance nach Ronneburg umgezogen ist, fährt Ehefrau Marie nun, so oft es ihr möglich ist, von Langenselbold nach Ronneburg, um ihren Mann zu besuchen. Auch die gemeinsame Tochter Birgit Gunst kommt häufig zu Besuch ins Haus Ronneburg.
12Aug2021

Immer ein offenes Ohr für die Anliegen ihrer Kolleg*innen

APZ-MKK verabschieden langjährige Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt

Nach 30 Jahren Tätigkeit verabschieden die Alten- und Pflegezentren des MKK die langjährige Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt (im Bild erste von rechts) und danken ihr für ihr außerordentliches Engagement.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 12.08.2021
Nach mehr als 30 Jahren Tätigkeit im Unternehmen verabschieden die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ihre langjährige Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt in den Ruhestand. Ihr 30-jähriges Betriebsjubiläum hatte Schmidt im November 2020 gefeiert. Schmidt, die seit Juli 1975 bei der Milchverwertungsgesellschaft Fulda-Lauterbach gearbeitet hat, trat im November 1990 eine Arbeitsstelle im Bereich der Hauswirtschaft im Altenzentrum Rodenbach an. Zehn Jahre später übernahm sie die verantwortungsvolle Position der stellvertretenden Küchenleitung des Altenzentrums. Zu ihren Aufgaben in dieser Zeit gehörte es, die umfassende Speise- und Getränkeversorgung der Bewohner*innen in der Einrichtung zu koordinieren. Im Jahr 2014 wurde ihr die ständige Vertretung der Küchenleitung im Altenzentrum Rodenbach übertragen.

Ab 2006 brachte Schmidt ihre sowohl im Altenzentrum Rodenbach als auch in der größten Einrichtung der APZ-MKK, im Wohnstift Hanau, gemachten Erfahrungen in die Betriebsratsarbeit ein. Eigene Erfahrungen im Unternehmen halfen ihr, die Interessen der Kolleg*innen zu vertreten. Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiterin Personal, schätzte vor allem die konstruktive Zusammenarbeit mit der Personalabteilung, „die immer auf Augenhöhe stattfand. Eine wesentliche Grundlage hierfür stellte die äußerst mitarbeiter- und lösungsorientierte Herangehensweise von Frau Schmidt dar“. Zum 01. Oktober 2015 wurde Schmidt zur Stellvertreterin des damaligen Betriebsratsvorsitzenden Karl Heinz Voit gewählt. Großes Engagement für die Belange der Beschäftigten zeichneten Schmidt aus. Die Zusammenarbeit mit Voit war von gegenseitigem Vertrauen geprägt und so wählte der Betriebsrat, als Voit aus dem Amt schied, Schmidt zu seiner Nachfolgerin.

Die Situation der Mitarbeiter*innen zu verbessern, war Schmidt immer ein besonderes Anliegen. Nachdem Schmidt 2015 Betriebsratsvorsitzende geworden war, führte sie die Mitarbeiter-Sprechstunden im Unternehmen ein. Zunächst in den drei Einrichtungen Senioren-Dependance Neuberg, Altenzentrum Rodenbach und Wohnstift Hanau eingeführt, veranlasste Schmidt bald die Ausweitung der Sprechstunden auf alle kreiseigenen Pflegeeinrichtungen. Einmal monatlich erhalten Mitarbeiter*innen aus den 12 Einrichtungen der APZ-MKK seither die Möglichkeit, ihre Anliegen schnell und auf kurzem Dienstweg an den Betriebsrat zu richten. „Es war ihr wichtig, dass immer jemand für die Kolleginnen und Kollegen da und ansprechbar ist“, hebt auch Anja Laguardia, die stellvertretende Vorsitzende des Betriebsrates, hervor und bedankt sich für die großartige Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren.

Dabei hob Laguardia auch den Innovationsgeist und die Offenheit Schmidts für neue Ideen und Themen hervor. So sah Schmidt beispielsweise in der fortschreitenden Digitalisierung von Arbeitsprozessen auch Chancen für die Arbeitnehmer*innen. „Es lag ihr sehr am Herzen, die Digitalisierung im Unternehmen im Sinne der Beschäftigten voranzubringen“, so Laguardia. Das Projekt „Gestalten statt Anpassen – Digitalisierung mit Beschäftigten entwickeln und einführen“ der APZ-MKK, welches Schmidt maßgeblich mitgestaltet und vorangetrieben hatte, überzeugte die Jury des Deutschen Betriebsräte Preises und gewann 2020 den zweiten Platz in der Sonderkategorie „Innovative Betriebsratsarbeit“. Die Beteiligung an der Weiterentwicklung digitaler Prozesse im Unternehmen stieß bei den Beschäftigte der APZ-MKK dabei auf großen Zuspruch und wird seither auf unterschiedlichen Ebenen fortgeführt.

Mit dem Projekt „Digi-Scouts“, das 2019 beim von der Industrie- und Handelskammer und dem Kompetenzzentrum RKW ausgerichteten deutschlandweiten Wettbewerb, den zweiten Platz belegte, suchten die Auszubildenden der APZ-MKK selbst nach Wegen, die Praxisanleitung in ihrer Ausbildung digitaler gestalten zu können. Auch dieses Projekt, ist nicht nur bei den Auszubildenden angekommen, sondern hat zu einer weiteren Verbesserung in der Organisation der Praxisanleitung während der Ausbildung geführt. „Von der Offenheit Belinda Schmidts für Innovationen in den Pflegeeinrichtungen und insbesondere auch im Bereich der Digitalisierung profitieren wir bis heute. Ihre konstruktive Mitarbeit und der Anstoß für zahlreiche Projekte half und hilft den APZ-MKK, sich zu einem attraktiven Arbeitgeber zu entwickeln“, berichtet der stellvertretende Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz.

In den zurückliegenden Monaten stellte Corona-Pandemie eine große Herausforderung für die Geschäftsleitung, den Betriebsrat und alle Beschäftigten der APZ-MKK dar. Schmidt, Laguardia und ihre Kolleg*innen des Betriebsrates würdigen das Engagement der Mitarbeitenden in den verschiedenen Unternehmensteilen, die sich in dieser besonderen Zeit mit viel Einsatz um die Bewohner*innen gekümmert haben, immer wieder mit unterschiedlichen Dankesaktionen: Kleine Präsente, die wöchentlich verteilt wurden stärkten den Zusammenhalt aller Beschäftigten. In besonderer Erinnerung bleibt ein etwas anderes Mitarbeiter-Sommerfest. Die Betriebsräte organisierten einen mobilen Eiswagen, der nacheinander vor allen 12 Pflegeeinrichtungen und dem Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege Station machte. Diese Kreativität ermöglichte eine Feier, bei der alle notwendigen Abstands-und Hygieneregeln eingehalten werden konnten.

In ihrem Wirken hat die scheidende Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises geprägt. Deshalb bleibt – trotz des Abschieds – vor allem Dankbarkeit und Respekt für den Einsatz, den Schmidt für ihre Kolleg*innen zeigte. „Belinda Schmidt zeigte immer klare Kante, eine Kämpferin für die Beschäftigten in der Branche, für eine bessere Vergütung, familienfreundliche Arbeitsbedingungen und eine attraktive Gestaltung der Ausbildung“, so der Geschäftsführer der APZ-MKK Dieter Bien abschließend.
10Aug2021

Ein etwas anderes Mitarbeitersommerfest sorgt für Abkühlung

Mobiler Eiswagen macht Station vor allen 12 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren

Ein „etwas anderes“ Mitarbeitersommerfest – der Eiswagen Cafasso macht aktuell Halt vor jeder der 12 Einrichtungen der APZ-MKK – hier vor dem Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 10.08.2021
Wie bereits im letzten Jahr, kann das Mitarbeiter- und Familiensommerfest der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) nicht als großes Fest an einem einzelnen Ort stattfinden. Schließlich arbeiten in den Einrichtungen der APZ-MKK mehr als tausend Mitarbeiter*innen. Stattdessen macht das EisCafemobil Cafasso von Anfang bis Ende August nacheinander vor allen 12 Einrichtungen und dem Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege der APZ-MKK Station. Die Mitarbeiter*innen und ihre Familien sind herzlich eingeladen, an ihrem jeweiligen Standort vorbeizukommen und sich vom Eiswagen verwöhnen zu lassen. Neben einer großen Auswahl an Eissorten, bietet das EisCafemobil Cafasso, auch Milchshakes in zahlreichen Geschmacksrichtungen und italienische Kaffeespezialitäten an. So kann man sich nach einem erfrischenden Eis auch einen leckeren Kaffee mitnehmen.

Der Betriebsrat und die Geschäftsführung haben sich bereits im letzten Jahr für den Einsatz des Eiswagens als Alternative zum großen Mitarbeiter- und Familiensommerfest entschieden. „Weil das letztes Jahr ein voller Erfolg war und ein großes Fest auch diesmal nicht möglich ist, haben wir uns wieder für den Eiswagen entschieden. Schließlich hat der Schutz der Bewohner*innen in unseren Pflegeeinrichtungen die höchste Priorität“, so der stellvertretende Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz. Nach den ersten Einsätzen in Rodenbach und Hanau, lässt sich bereits feststellen, dass das „etwas andere“ Mitarbeiter- und Familiensommerfest, auch diesmal wieder sehr gut bei den Mitarbeiter*innen ankommt. Dabei stehen neben den Eisbechern und Eisspezialitäten, wie Spagetti-Eis oder Bananasplit, vor allem die Kaffeespezialitäten, wie Latte Macchiato oder der Eiskaffee ganz hoch im Kurs. Und zum Glück spielt auch das wiederkehrende Sommerwetter mit.
06Aug2021

Poetry Slam und Psalmen im Stadtteilzentrum an der Kinzig

Adventisten-Gemeinde Hanau feiert mit Bewohner*innen Gottesdienst

Liebevoll verpackte Präsente für Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Stadtteilzentrums an der Kinzig.
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Freitag, 06.08.2021
Gemeinsam mit den Bewohner*innen des Stadtteilzentrums an der Kinzig feierten die Mitglieder der russischen Gruppe der Adventisten-Gemeinde in Hanau einen Gottesdienst der besonderen Art. „Es war so schön“, blickte eine Bewohnerin dankbar und bewegt auf die Andacht zurück.

Während des Gottesdienstes trugen Gemeindemitglieder Psalmen, Bibelverse und selbst geschriebene Gedichte vor. Die beiden Musikerinnen Laura Walter (Klavier) und Isabella Hasano (Geige und Gesang), die sich in der Jugendorganisation der Religionsgemeinschaft engagieren, gestalteten den Gottesdienst musikalisch mit.

Zum Abschluss machten die Gäste den Bewohner*innen des Stadtteilzentrums eine große Freude: Freiwillige der gemeinnützigen Hanauer Organisation New Start Vision e.V., die der Adventisten-Gemeinde nahesteht, hatten Plätzchen gebacken und diese in selbst gestalteten Tassen und Kissen verpackt. Im Anschluss an die Veranstaltung verteilten Einrichtungsleiterin Anja Wagner und Pflegedienstleiterin Bianka Freund die mitgebrachten Aufmerksamkeiten an die Bewohner*innen und Mitarbeitenden der Einrichtung.

Einrichtungsleiterin Anja Wagner dankte allen Beteiligten herzlich für ihr Engagement: „So viel Nächstenliebe zu spüren, berührt mich sehr. Dafür bin ich Ihnen sehr dankbar“.

In den 12 Pflegeeinrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, zu denen auch das Stadtteilzentrum an der Kinzig gehört, finden in regelmäßigen Abständen Gottesdienste in Kooperation mit den Kirchengemeinden und Religionsgemeinschaften vor Ort statt. Darüber hinaus bieten viele Pfarrpersonen den Bewohner*innen der Einrichtungen auf Wunsch seelsorgerische Begleitung an.
04Aug2021

Konzert im Garten des Wohnstiftes

Kunst & Kultur erleben

Alex am Piano sorgte für tolle Unterhaltung im Garten des Wohnstiftes Hanau.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 04.08.2021
Bei bestem Wetter kamen die Bewohner*innen des Wohnstiftes im schön angelegten Garten und auf den Terrassen und Balkonen der Hanauer Pflegeeinrichtung zusammen, um dem musikalischen Können von „Alex am Piano“ zu folgen, natürlich unter Einhaltung der aktuell geltenden Abstands- und Hygieneregeln. Das breite musikalische Spektrum des Künstlers Alexander Misic, der sich am Piano begleitete, reichte dabei von Blues über Soul bis hin zu mitreißenden Rock’n Roll-Stücken, die für tolle Stimmung bei den Zuhörern sorgten. „Die Atmosphäre im Garten mit Musik ist so schön, ich komme mir vor wie in einem Kurpark“, so eine Konzertbesucherin.
Damit die Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) trotz der aktuellen Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden derzeit regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere Veranstaltungen auf dem Außengelände der 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Angebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ angepasst.
04Aug2021

Gartensalon im Stil der 50er Jahre

Neues Angebot im Seniorenzentrum Biebergemünd

Der Garten der Biebergemünder Einrichtung wurde stilecht hergerichtet und geschmückt.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 04.08.2021
Mit dem Gartensalon hat eine ganz besondere Veranstaltung im Seniorenzentrum Biebergemünd stattgefunden. Die Betreuungskräfte waren detailgetreu im Stil der 1950-er Jahre gekleidet und empfingen die Bewohner*innen im hübsch hergerichteten Garten der Pflegeeinrichtung im Ortsteil Kassel. Mit den Gartensalons haben die APZ-MKK ein neues kulturelles und soziales Angebot als Ergänzung zur Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ geschaffen. Passend zur Jahreszeit tragen Ehrenamtliche und Betreuungskräfte Gedichte und Kurzgeschichten unterschiedlicher Autoren vor. Ein musikalisches Rahmenprogramm begleitet die Veranstaltungen, so auch im Seniorenzentrum Biebergemünd. Stephan Herget, der Koordinator für Musik und musikalische Betreuungsarbeit bei den APZ-MKK, untermalte die Veranstaltung musikalisch. Große Freude bei den Bewohner*innen kam zudem auf, als die Damen des Singkreises mit Kornelia Schäfer-Weiß ihren Auftritt hatten. „Der Singkreis war seit Ausbruch der Pandemie nicht mehr im Haus, dementsprechend groß war die Freude über das Wiedersehen“, erklärt Birgit Bernhard, die Fachkraft für Soziale Betreuung und ergänzt „sie haben mit bekannten Volksliedern für eine so schöne Stimmung gesorgt; die Bewohner*innen hatten ihre Freude, die bekannten Volkslieder mitzusingen.“ Zwischen den Musikstücken reichten die Betreuungskräfte selbstgemachte Kanapees, Pfannkuchenröllchen, selbstgemachte Zitronenlimonade und Johannisbeersirup. Nach der langen Pandemiezeit, in der kein Fest stattfinden konnte, war es merklich eine große Freude, so ausgelassen miteinander zu feiern, auch mit Einhaltung der Abstandsregeln.
„Veranstaltungen fördern die Teilhabe der Bewohner*innen am Leben. Bestärkt durch unsere guten Erfahrungen mit Terrassenkonzerten gehen wir nun – unterstützt von Ehrenamtlichen - mit der „Musik und Poesie im Freien“ einen weiteren Weg, den Bewohner*innen unserer Einrichtungen ein Angebot zur Gestaltung ihres Alltags zu machen“, so Dr. Monika Fingerhut, Fachbereichskoordinatorin Soziale Betreuung der APZ-MKK.
03Aug2021

Land Hessen feiert 75. Geburtstag

Und das Altenzentrum Rodenbach feiert mit

Simone Kerchner, Ingo von Gerlach, Christina Müller, Andy Fischer und Vanessa Buono
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 03.08.2021
Zu einem ganz besonderen Konzert waren zahlreiche Bewohner*innen des Altenzentrums am Hauptplatz vor der Rodenbacher Pflegeeinrichtung zusammengekommen. Anlass für das Konzert ist der 75. Geburtstag des Landes Hessen, der eigentlich im vergangenen Jahr stattfand aber aufgrund der Pandemie nicht begangen werden konnte. So war es der Landesregierung ein Anliegen, gerade denjenigen, die besonders unter den Ereignissen der letzten Zeit gelitten haben, zu diesem besonderen Jubiläum eine Freude zu machen. Dazu finden unter dem Motto „Füreinander unterwegs – 75 musikalische Begegnungen“ hessenweit 75 kleine Freiluft-Konzerte vorwiegend in Seniorenheimen und Pflegeeinrichtungen statt, so auch im Altenzentrum Rodenbach.
Während sich der Platz vor dem Altenzentrum langsam füllte, stimmte eine leise Hintergrundmusik die Konzertbesucher*innen auf das anstehende Konzert ein und die Vorfreude der Bewohner*innen stieg sichtlich. Vanessa Buono, die Leiterin der Sozialen Betreuung im Altenzentrum Rodenbach, begrüßte die zahlreich erschienenen Gäste und hieß den Delegierten der Hessischen Staatskanzlei, Ingo von Gerlach, wie auch die beiden Musiker des regionalen Künstlernetzwerks „GeräuschIMPULSE“ herzlich willkommen. Anschließend gaben Simone Kerchner und Andy Fischer ihr musikalisches Können zum Besten. Sie unterhielten ihre Zuhörer bestens mit deutschen und englischen Liedern aus mehreren Jahrzehnten. Ingo von Gerlach dankte dem Team des Altenzentrums für die Organisation der Veranstaltung und überreichte Vanessa Buono und Pflegedienstleiterin Christina Müller zum Andenken an diesen besonderen Tag eine vom hessischen Ministerpräsidenten unterschriebene Teilnahmeurkunde, den symbolischen Hessenlöwen sowie eine künstlerische Darstellung des Landes Hessen, gestaltet von Wilhelm Schlotte. „Es war eine tolle Veranstaltung, die allen Beteiligten sicher noch eine ganze lang Zeit in Erinnerung bleiben wird“, so Buono abschließend.
30Jul2021

Streicheleinheiten für Molly

Tierischer Besuchsdienst im Kreisruheheim Gelnhausen

Große Freude über den tierischen Besuch bei Ottilie Dietzel.
Kreisruheheim Gelnhausen - Freitag, 30.07.2021
Nach einer langen coronabedingten Pause hat das Kreisruheheim Gelnhausen den Hundebesuchsdienst wiederaufgenommen. So besucht Andrea Schember mit dem Berner Sennenhund Molly nun wieder regelmäßig alle zwei Wochen die Gelnhäuser Pflegeeinrichtung. Tiere haben auf Menschen, besonders auf demenziell veränderte Menschen, einen aktivierenden und fördernden Effekt. Sie können Menschen begeistern und ihr Wohlbefinden verbessern, sie sprechen sie in der Regel emotional an. So starteten die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, zu denen das Kreisruheheim Gelnhausen gehört, im Jahr 2016 einen Aufruf und suchten Interessierte, die einen Hundebesuchsdienst anbieten möchten. Andrea Schember folgte dem Aufruf zugleich und startete das inzwischen bei den Bewohner*innen sehr beliebte Angebot, damals noch mit dem zweijährigen Rüden Winnie, es entstanden tiefe Freundschaften zwischen Mensch und Tier. Coronabedingt stagnierte dieses willkommene Projekt im Februar letzten Jahres. „Nun startete Frau Schember mit dem 5 Monate alten Hundekind wieder den Besuchsdienst, was uns sehr freut“, so Sigrid Castellanos, die Fachkraft für Soziale Betreuung in der kreiseigenen Gelnhäuser Pflegeeinrichtung. Bewohnerin Ottilie Dietzel bestätigt diese Freude: „Jetzt ist der so goldig und klein und da können wir alle 2 Wochen sehen, wie er immer wächst.“
30Jul2021

Präsente für Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau

Treffen mit Schüler*innen der Eugen-Kaiser-Schule

Martina Schneider (rechts) und Petra Brinkmann (zweite von links) mit Schüler*innen und Bewohner*innen.
Wohnstift Hanau - Freitag, 30.07.2021
Bereits seit sehr vielen Jahren pflegen Schüler*innen der Eugen-Kaiser-Schule (EKS) und Bewohner*innen des Wohnstiftes Hanau, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, einen regelmäßigen Austausch. In zahlreichen Projekten wurde hier der generationenübergreifende Kontakt gelebt und gefördert, der sowohl der Schule als auch der Pflegeeinrichtung ein wichtiges Anliegen ist. Nach einer sehr langen corona-bedingten Pause fand nun das erste Treffen zwischen Bewohner*innen und Schüler*innen im gemeinsam genutzten Sinnesgarten statt, zu dem die Schüler*innen mit selbstangefertigten Präsenten für die Senioren erschienen. Zunächst begrüßte Schulleiterin Martina Schneider die Bewohner*innen, die in Begleitung von Cordula Delp, Leiterin der sozialen Betreuung im Wohnstift Hanau, in den Sinnesgarten kamen. Gemeinsam mit Petra Brinkmann, Lehrerin an der EKS, kündigte sie an, dass weitere gemeinsame Aktivitäten angestrebt werden. Cordula Delp freute sich sichtlich über das Wiedersehen: „Wie schön, dass nun im Freien diese erste persönliche Begegnung seit langer Zeit zwischen den Schüler*innen und Bewohner*innen stattfinden kann. Herzlichen Dank an alle Beteiligten für diese schöne Idee und die kreativen Aufmerksamkeiten.“ Die Schüler*innen überraschten die Bewohner*innen mit selbst angefertigten Präsenten wie Mitmach-Kunstbüchern. Brinkmann erläuterte: „Die Bücher enthalten Informationen über einige Künstler und Werke sowie Malaufgaben für die Bewohner*innen. Außerdem möchten wir Ihnen diese individuellen, handgeschriebenen Briefe überreichen und wir würden uns sehr über Antwortschreiben der Bewohner*innen freuen.“ „Dass die jungen Leute so an uns denken, ist eine große Freude“, so eine Bewohnerin bei der Präsentübergabe.
30Jul2021

„Sie hat es verdient“

Einrichtungsleiterin Ludmila Knodel in den Ruhestand verabschiedet

Von links: Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement Daniel Funke, Ludmila Knodel, stellvertretender Geschäftsführer Reinhold Walz, Betriebsratsvorsitzender Dariusz Kantorski.
Gesamtunternehmen - Freitag, 30.07.2021
Im Rahmen einer kleinen, corona-konformen Feierstunde wurde Ludmila Knodel, Einrichtungsleiterin der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland, in ihren wohlverdienten Ruhestand verabschiedet.
Reinhold Walz, stellvertretender Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), reflektierte bei seiner Ansprache die Laufbahn Knodels im kreiseigenen Unternehmen, die 1993 in der Altenpflegeschule Rodenbach als Praxisanleiterin begann. Einen Wechsel von der Theorie in die Praxis vollzog sie vier Jahre später in der Funktion der Pflegebereichsleiterin für das Kreisruheheim Gelnhausen und das Seniorenzentrum Steinau. Nur ein Jahr später wurde sie für beide Häuser zur stellvertretenden Einrichtungsleiterin benannt, ab 2000 übernahm sie die Verantwortung für beide Einrichtungen. Als Einrichtungsleiterin im Altenzentrum Rodenbach begann im Juli 2004 der längste Teil ihrer Laufbahn bei den APZ-MKK. Unzählige Projekte hat sie hier gemeinsam mit ihrem Team initiiert und erfolgreich umgesetzt. Dazu gehörten die Straße der Erinnerung, das Projekt Zeitreise, verschiedene Aufführungen des Erinnerungstheaters haben für unterhaltsame Stunden für Bewohner und ihre Angehörigen gesorgt, der Einsatz von Paro der Therapierobbe in der sozialen Betreuung war ein Novum, all dies und vieles mehr wurde unter ihrer Federführung umgesetzt, stets im Sinne der Bewohner, stets im Sinne des Unternehmens. Bewusst einen Gang zurückschalten, sich etwas verkleinern, war nach mehr als 10 sehr intensiven Jahren im Altenzentrum der Anlass für einen Wechsel in das Stadtteilzentrum an der Kinzig im Jahr 2015. 2020 übernahm sie mit ihrem großen Erfahrungsschatz und in ihrer letzten APZ-MKK-Station die Leitung der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland. Die breite Palette an besuchten Fort- und Weiterbildungen zeigte Ludmila Knodels Offenheit neuen Themen und Projekten gegenüber. „Deine Kollegen, Mitarbeiter und die Unternehmensleitung schätzen besonders deine positive, lebensbejahende Art. Du wirst als Energiebündel und Sonnenschein beschrieben und die Kollegen verbinden mit dir viele schöne berufliche und auch private Erinnerungen.“ Besondere Heiterkeit kam auf, als er Anekdoten von zahlreichen Betriebsausflügen und Begegnungen erzählte.

Auch Daniel Funke, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement, und der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski sprachen Dankesworte für die gute Zusammenarbeit aus. Die Anwesenden waren sich alle einig: Sie hat sich den Ruhestand redlich verdient.

Die Neurentnerin Ludmila Knodel bedankte sich ihrerseits bei der Geschäftsführung und den anwesenden Kollegen in einer bewegenden aber auch äußerst unterhaltsamen Ansprache. „Wir haben vieles gemeinsam bewegt und erreicht und ich kann mich einfach nur bedanken, sowohl bei den APZ-MKK, als auch bei meiner Familie für die jahrelange Unterstützung“.
Zum Dank überreichte Reinhold Walz eine Anerkennungsurkunde und ein Fotobuch, das einen Einblick auf den 24-jährigen Einsatz Knodels bei den APZ-MKK gewährt. Ludmila Knodel, die noch während der Feierstunde einen Blick in das Buch warf: „Da kommen so viele schöne Erinnerungen auf, ganz herzlichen Dank für alles!“ Freuen darf sie sich nun auf zahlreiche Reisen, die sie von ihren Kolleg*innen geschenkt bekommen hat. „Ich bin ja nur noch unterwegs, wie eine richtige Rentnerin! Der Abschied von euch fällt mir schwer, mit den Reisen macht ihr es mir einfacher“, so Knodel abschließend.
28Jul2021

Neuer Einrichtungsbeirat im Stadtteilzentrum an der Kinzig gewählt

Dorothea Koch übernimmt das Amt der 1. Vorsitzenden

Der neue Einrichtungsbeirat des Stadtteilzentrums an der Kinzig - Olga Weißbecker, Kurt Joachim Katter (2. Vorsitzender), Gabriele Schüttpelz (externes Mitglied) Dorothea Koch (1. Vorsitzende) und Einrichtungsleiterin Anja Wagner (Es fehlt Einrichtungsbeiratsmitglied Inge Scochi)
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Mittwoch, 28.07.2021
Die Bewohner*innen des Stadtteilzentrums an der Kinzig wählten einen neuen Einrichtungsbeirat. Kurt Joachim Katter, Dorothea Koch, Inge Scochi, Gabriele Schüttpelz und Olga Weißbecker werden in den kommenden zwei Jahren die Interessen der Bewohner*innen der Pflegeeinrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gegenüber der Einrichtungsleitung und dem Einrichtungsträger vertreten. In einer konstituierenden Sitzung, die bereits Ende Juni stattfand, wählte das Gremium Dorothea Koch zu seiner ersten Vorsitzenden, das Amt des Stellvertreters übernimmt Kurt Joachim Katter.

Einrichtungsleiterin Anja Wagner gratulierte den fünf Mitgliedern des neuen Einrichtungsbeirates zu ihrer Wahl und überreichte ihnen vor Beginn der ersten Sitzung einen Blumenstrauß. Während Inge Scochi, die erst kürzlich in das Service-Wohnen im Alten Landratsamt, das an das Stadtteilzentrum angeschlossen ist, zog, ihre erste Amtszeit antritt, bringt Gabriele Schüttpelz bereits Erfahrung als Mitglied des Einrichtungsbeirates mit: „Ich freue mich sehr, dass Frau Schüttpelz als externes Mitglied erneut in den Einrichtungsbeirat gewählt wurde und uns weiter zur Verfügung steht“, so Wagner.