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09Sep2026
Eiscafé in der Senioren-Dependance
Sommerlicher Genuss im Haus Hammersbach
Sommer, Eis und gute Laune: Beim Eiscafé im Garten des Hauses Hammersbach sorgten (v. l.) Andrea Ebert, Susanne Hartwig, Velid Salija und Andreas Weißer für einen genussvollen Nachmittag. Dank der liebevollen Dekoration, der hausgemachten Eissorten und der guten Stimmung wurde der Garten zur kleinen italienischen Eisdiele.Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 09.09.2026 Ein ganz besonderes sommerliches Erlebnis erwartete die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance in Hammersbach: Im Garten wurde für einen Nachmittag ein mobiles Eiscafé eingerichtet. Bei sonnigem, angenehm abgekühltem Wetter konnten die Gäste hausgemachtes Eis genießen, miteinander ins Gespräch kommen und ein paar schöne Stunden in geselliger Atmosphäre verbringen. Das Haus Hammersbach ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Gemeinschaft, Lebensfreude und abwechslungsreiche Angebote gehören zum Alltag der Einrichtungen – und so wurde auch der diesjährige Eisnachmittag mit viel Engagement und Liebe zum Detail vorbereitet.
Bereits im Vorfeld hatten sich die Seniorinnen und Senioren Gedanken darüber gemacht, welche Eissorten sie gerne einmal wieder genießen würden. Die Wünsche waren schnell gefunden: Vanille, Schokolade, Erdbeere, Banane, Stracciatella und Malaga standen schließlich auf der Eiskarte. Wie bereits im vergangenen Jahr machte sich Velid Salija vom Eiscafé Cremino aus Hammersbach mit seiner mobilen Eis-Truhe auf den Weg zur Senioren-Dependance. Im Gepäck hatte er sechs zuvor ausgewählten und hausgemachten Eissorten. Im Haus Hammersbach wurde er bereits voller Vorfreude von den Gästen erwartet. An liebevoll und stimmungsvoll dekorierten Tischen hatten es sich die Bewohnerinnen und Bewohner im Garten gemütlich gemacht.
Für einen besonders schwungvollen Auftakt sorgte Andreas Weißer, Mitglied des Einrichtungsbeirats, der in die Rolle des „Luigi“ schlüpfte. Mit Schürze, Käppi und Glocke ausgestattet, eröffnete er das Eiscafé, nahm die Bestellungen entgegen und verteilte gut gelaunt die gewünschten Eiskreationen. Unterstützt wurde er dabei vom Betreuungsteam, der Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert und der Einrichtungsleitung Susanne Hartwig, die die Eisbecher anschließend mit Sahne, Zuckerperlen, Schirmchen und kleinen Palmen dekorierten. So wurde aus jedem Eis ein kleiner sommerlicher Hingucker. Begleitet von leichter, beschwingter Musik entstand im Garten schnell das Gefühl eines echten italienischen Eiscafés.
Die Bewohnerinnen und Bewohner ließen sich das Eis schmecken, genossen die besondere Atmosphäre und das gesellige Beisammensein. Dass dieser schöne Nachmittag stattfinden konnte, ist auch dem besonderen Engagement von Andreas Weißer zu verdanken, der sich Anfang des Jahres bei der Deutschen Bahn Stiftung gGmbH erfolgreich um eine finanzielle Unterstützung für das Eiscafé beworben hatte. Die Stiftung spendete 200 Euro für die Veranstaltung. Die darüber hinausgehenden Kosten wurden von einem weiteren Spender übernommen, der nicht namentlich genannt werden möchte. Ein besonderes Dankeschön gilt daher Andreas Weißer, Velid Salija, Susanne Hartwig sowie dem gesamten Betreuungsteam.
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07Sep2026
Ehrenamt, das verbindet: Im Gespräch mit Dr. Michael Weller
Bewohnerinnen und Bewohner im Wohnstift Hanau freuen sich über Hunde-Besuch
Dr. Michael Weller und sein Berner Sennenhund Reto bringen bei ihren Besuchen im Wohnstift Hanau Freude und Abwechslung in den Alltag des Hauses. Zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern und dem freundlichen Vierbeiner entstehen dabei ganz besondere Momente – voller Nähe, Begegnung und herzlichem Lachen.Wohnstift Hanau - Montag, 07.09.2026 Ehrenamtliches Engagement ist ein wichtiger Bestandteil einer lebendigen und solidarischen Gesellschaft. Menschen, die sich freiwillig für andere einsetzen, schenken nicht nur Zeit, Aufmerksamkeit und Unterstützung – sie tragen auch dazu bei, Gemeinschaft zu schaffen und das Miteinander zu stärken. Gerade im Alltag älterer oder pflegebedürftiger Menschen hat ehrenamtliches Engagement eine besondere Bedeutung: Es bringt zusätzliche Begegnungen, Abwechslung und persönliche Zuwendung und bereichert damit den Alltag über die professionelle Betreuung hinaus.
Anlässlich des jährlich stattfindenden Freiwilligentages in Hanau möchte das Wohnstift Hanau den Menschen eine Stimme geben, die mit ihrem ehrenamtlichen Engagement einen wertvollen Beitrag für unsere Gesellschaft leisten. Einer dieser Menschen ist Dr. Michael Weller, der gemeinsam mit seinem Hund seit 2016 regelmäßig ins Wohnstift kommt. Bei den Besuchen geht es vor allem um Begegnung und Unterhaltung: Berner Sennenhund-Rüden Reto sorgt für Abwechslung, die Bewohnerinnen und Bewohner genießen den Kontakt zu dem zutraulichen Vierbeiner und es wird viel gelacht.
Im folgenden Interview erzählt Dr. Weller von seinem ehrenamtlichen Engagement, besonderen Begegnungen und davon, was er selbst durch diese Tätigkeit gelernt hat.
Einstieg
Können Sie sich kurz vorstellen?
Mein Name ist Dr. Michael Weller. Ich bin seit einiger Zeit im Ruhestand von meiner Anwaltstätigkeit – bis auf eine Aufsichtsratstätigkeit im Kapitalmarktbereich.
Wie lange engagieren Sie sich bereits ehrenamtlich im Seniorenheim?
Seit 2016 besuche ich das Wohnstift mit damals 2 Hunden – heute nur noch mit einem – Reto, ein Berner Sennenhund Rüde.
Was hat Sie motiviert, dieses Ehrenamt zu übernehmen?
Mein damaliger Kollege im Seniorenbeirat und langjähriger Mitarbeiter des Wohnstift, Heinz Voit, regte den Besuchsdienst an.
Aufgaben und Alltag
Welche Aufgaben übernehmen Sie im Seniorenheim?
Wöchentlich, respektive, zwei-wöchentlich besuche ich das Wohnstift mit Reto für 1 Stunde. Dort wird eine regelmäßige Gruppe Bewohner und Bewohnerinnen besucht. Eine Betreuungskraft ist üblicherweise auch dabei.
Wie sieht ein typischer Einsatz bei Ihnen aus?
Es kommen zwischen 8 und12 Bewohner und Bewohnerinnen in die Gruppe. In der Gruppe läuft Reto frei zwischen den Bewohnern und Bewohnerinnen umher. Von diesen wird er mit kleinen Leckerli belohnt. Zudem unterhalten wir uns in der Gruppe. Es geht um Hunde und das Leben im Wohnstift. Es wird viel gelacht.
Welche Aktivitäten machen Sie besonders gerne mit den Bewohnerinnen und Bewohnern?
Die Unterhaltung mit den Menschen ist anregend. Erinnerungen werden ausgetauscht. Es wird geflachst.
Erfahrungen
Was gefällt Ihnen an Ihrem Ehrenamt am meisten?
Das Gefühl, Menschen etwas zu geben. Das gilt insbesondere für ältere Menschen, respektive pflegebedürftige, die auch jünger als ich sein können. Hier zählen Unterhaltung, Anregung und Abwechslung am wahrscheinlich letzten Wohnort.
Gab es einen Moment, der Sie besonders berührt oder beeindruckt hat?
Eine Dame in einem rollenden Stuhl, der eher einem Bett glich, wurde durch die Situation mit den Hunden so angeregt, dass sie erstmals seit langem auf die Außenwelt reagierte. Das war bewegend und schön.
Welche Herausforderungen erleben Sie bei Ihrer Tätigkeit?
Herausfordernd war am Anfang der Umgang mit Menschen in der besonderen Lebenssituation und auch körperlichen und geistigen Verfassungen. Durch das Team des Wohnstift unterstützt und durch den Umgang selbst erlebe ich die Arbeit im Ehrenamt als bereichernd und nicht mehr als Herausforderung - auch wenn es immer wieder im Umgang mit Menschen Neues zu erleben gibt.
Zusammenarbeit
Wie erleben Sie die Zusammenarbeit mit dem Pflege – und Betreuungspersonal?
Von Anfang an fühlte ich mich als Teil des Teams. Das sage ich umso mehr aus der gemeinsamen Zeit von 10 Jahren. Beeindruckt hat mich das, und gelernt habe ich vom, Engagement des Pflege- und Betreuungspersonals. Ich erlebe viel Herzlichkeit im Umgang mit den Bewohnerinnen und Bewohnern,
Wie werden Sie auf Ihre Aufgaben vorbereitet?
Am Anfang besuchte ich verschiedene Kurse in der Gruppe des Wohnstifts. Es ging um soziale, geriatrische und rechtliche Fragen. Letzteres war für mich als Jurist aus gänzlich anderem Fachgebiet besonders spannend.
Fühlen Sie sich ausreichend unterstützt?
Auf jeden Fall.
Wirkung des Ehrenamts
Welche Bedeutung hat Ihr Engagement für die Bewohnerinnen und Bewohner?
Ich nehme das Vergnügen in der Besuchsstunde wahr und sehe die Treue der Besucher- manche kenne ich seit vielen Jahren. So scheint der Besuch von den Hunden und mir ein Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Was bedeutet das Ehrenamt persönlich für Sie?
Hier wiederhole ich mich: Das Gefühl, Menschen etwas zu geben. Unterhaltung, Anregung und Abwechslung am wahrscheinlich letzten Wohnort. Und ich ergänze: Es hat mich angeregt, mich auch anderswo zu engagieren: Im Stadtteil, im Ortsbeirat und in der Stadt.
Was haben Sie durch Ihr Engagement gelernt?
Weniger Scheu zu haben vor Menschen in anderen, besonderen Lebenssituationen.
Ausblick
Was würden Sie Menschen empfehlen, die sich ebenfalls ehrenamtlich engagieren möchten?
Nur zu. Machen Sie es! Es gibt viele Möglichkeiten. Meine Frau ist zum Beispiel ehrenamtlich im Hospizdienst tätig. Beim Ehrenamt geht es nicht darum, Aufgaben Dritter kostenlos zu erledigen, sondern einen zusätzlichen Dienst für Menschen und die Gesellschaft zu leisten. Das Beispiel hier zeigt es ganz gut: Die Pflege leistet das Wohnstift. Wir Ehrenamtler bringen für die Bewohner zusätzliche Anregung.
Welche Wünsche oder Verbesserungsvorschläge haben Sie für das Ehrenamt im Seniorenheim?
Als Wunsch: Ich könnte mir vorstellen, wieder zu dem wöchentlichen Turnus zurückzukehren. Verbessern lässt sich alles. Mir fällt aber nichts spontan ein, was man vermisst.
Möchten Sie Ihr Ehrenamt auch in Zukunft weiterführen? Warum?
Ja. Eine allseits gewinnbringende Routine, die eingeplant ist, setze ich meinem Wesen nach fort.
Vielen Dank für das Gespräch!
Gern. Danke für die Einladung dazu.
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04Sep2026
Ein Clown sorgt für einen Vormittag voller Lachen und Freude
Pfleger Lustig besucht die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums
Pfleger Lustig alias Ingo Margraf sorgt mit Musik, Humor und viel Herzlichkeit für strahlende Gesichter und viele Lacher bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Seniorenzentrums Biebergemünd. Informationen zum Unterhaltungsangebot von Ingo Margraf, erhalten Sie unter www.ingomargraf.de oder per E-Mail an info@ingomargraf.deSeniorenzentrum Biebergemünd - Freitag, 04.09.2026 Ein Vormittag voller Lachen, Musik und herzlicher Begegnungen: Kürzlich war Ingo Margraf alias Pfleger Lustig zu Gast im Seniorenzentrum Biebergemünd. Das Seniorenzentrum ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Begleitet wurde Ingo Margraf von Alexandra Schickel, Fachkraft der Sozialen Betreuung, die ihn durch das Haus führte. Kaum hatte sich Ingo Margraf in den Pfleger Lustig verwandelt, begann seine besondere Art der Kontaktaufnahme. Zunächst besuchte Pfleger Lustig die Bewohnerinnen und Bewohner im Erdgeschoss. Viele saßen bereits in der Wohnküche, einige ruhten oder schliefen. Mit viel Feingefühl und ganz ohne Worte gelang es dem Clown, zunächst die Aufmerksamkeit der Anwesenden zu gewinnen. Seine Gestik, seine Mimik und sein ungewöhnliches Erscheinungsbild sorgten schon bald für erste neugierige Blicke und ein Lächeln hier und da.
Dann wurde aus der nonverbalen Begegnung ein fröhliches Miteinander. Mit kleinen Versprechern, charmanten Wortverdrehungen und immer neuen Einfällen brachte Pfleger Lustig die Bewohnerinnen und Bewohner zum Reagieren. Es wurde gelacht und gewunken, gescherzt und gemeinsam gesungen. Seinen Koffer setzte Pfleger Lustig dabei kurzerhand als Rhythmusinstrument ein. Besonders persönlich wurde es, als er die Vornamen der Bewohnerinnen und Bewohner in die gemeinsam gesungenen Lieder einbaute. Die Aufmerksamkeit und Freude waren nun überall deutlich zu spüren. Aus zunächst zurückhaltenden Begegnungen entwickelte sich ein lebendiger gemeinsamer Vormittag. Auch auf den weiteren Etagen besuchte Pfleger Lustig die Menschen dort, wo sie sich gerade aufhielten – auf ihren Zimmern oder in den Wohnküchen, allein oder in Gemeinschaft. Dabei entstand immer wieder eine ganz eigene, herzliche Verbindung.
So wurde gemeinsam gesungen, gelacht und gescherzt, geflirtet und geherzt. Wenn Pfleger Lustig einen Wohnbereich oder ein Bewohnerzimmer betrat, strahlten die Gesichter und der Alltag rückte für viele einen Moment in den Hintergrund. Humor kann gerade im Alter etwas ganz Besonderes bewirken. Ein gemeinsames Lachen braucht keine langen Erklärungen und kann Nähe schaffen, wo Worte manchmal nicht ausreichen. Humor schenkt Leichtigkeit, weckt Erinnerungen, bringt Menschen miteinander ins Gespräch und kann einfach einen schönen Moment schaffen. Genau diese Momente standen beim Besuch von Pfleger Lustig im Mittelpunkt. „Das war ein sehr schöner Vormittag“, lautete das Fazit nach den vielen Begegnungen. Für Ingo Margraf alias Pfleger Lustig war es ein Vormittag voller kleiner und großer Glücksmomente – und für die Bewohnerinnen und Bewohner eine willkommene Portion Fröhlichkeit und Lebensfreude.
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26Aug2026
Kreativer Nachmittag im Altenzentrum Rodenbach
Aktion des Naturparks Hessischer Spessart bringt Farbe ins Haus
Gemeinsam kreativ für Rodenbach: Michael Kaufmann, Ulla Keleschovsky sowie Bewohnerinnen und Bewohner aus der Jungen Pflege und dem Betreuten Wohnen des Altenzentrums Rodenbach gestalten gemeinsam Steine und Stöcke mit bunten Farben. Die entstandenen Kunstwerke sollen künftig einen barrierefreien Weg in Rodenbach verschönern. Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 26.08.2026 Ein besonderer kreativer Nachmittag fand kürzlich im Altenzentrum Rodenbach statt. Zu Gast waren Michael Kaufmann, zuständig für das Wegemanagement beim Naturpark Hessischer Spessart, und Ulla Keleschovsky, die sich ehrenamtlich für den Naturpark engagiert. Gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Altenzentrums wurde mit Materialien aus dem Wald kreativ gearbeitet. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). An der gemeinsamen Aktion beteiligten sich Bewohnerinnen und Bewohner aus dem Bereich Junge Pflege sowie aus dem Betreuten Wohnen. Im Mittelpunkt standen Steine, Äste und Stöcke, die mit viel Fantasie und Farbe gestaltet wurden.
Aus den zunächst unscheinbaren Naturmaterialien entstanden farbenfrohe und individuelle kleine Kunstwerke. Die gestalteten Steine und Stöcke sollen künftig zur Verschönerung eines barrierefreien Weges in Rodenbach beitragen und dort Spaziergängerinnen und Spaziergängern eine besondere Freude bereiten. Mit Pinsel, Farbe und viel Kreativität machten sich die Beteiligten ans Werk. Dabei wurde nicht nur gemalt und gestaltet, sondern auch viel gelacht, erzählt und gemeinsam über die schönsten Ideen beraten. Schnell entstand eine fröhliche und ungezwungene Atmosphäre, in der die Freude am gemeinsamen Tun deutlich zu spüren war. Jede und jeder konnte sich nach den eigenen Möglichkeiten einbringen und den Naturmaterialien eine persönliche Note verleihen.
Gerade solche Aktionen sind für den Alltag einer Pflegeeinrichtung von großer Bedeutung. Kreatives Arbeiten bietet die Möglichkeit, eigene Ideen und Fähigkeiten einzubringen, Erinnerungen und Gespräche anzuregen und gleichzeitig neue Begegnungen zu schaffen. Das gemeinsame Gestalten stärkt das Miteinander, fördert das Gefühl der Zugehörigkeit und sorgt für wertvolle Momente, die über den Aktionstag hinauswirken. Auch der Bezug zur Natur machte die Aktion zu etwas Besonderem. Materialien aus dem Wald selbst zu gestalten und anschließend zu erleben, dass die entstandenen Kunstwerke Teil eines öffentlichen Weges werden, schafft eine schöne Verbindung zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern, ihrer unmittelbaren Umgebung und der Natur.
Für den Naturpark Hessischer Spessart bietet eine solche Begegnung ebenfalls eine wunderbare Möglichkeit, Natur unmittelbar erlebbar zu machen und Menschen unterschiedlichen Alters und mit unterschiedlichen Lebenssituationen zusammenzubringen. Der gemeinsame kreative Prozess zeigte eindrucksvoll, dass Naturerlebnisse nicht immer mit großen Ausflügen verbunden sein müssen. Manchmal reichen ein paar gesammelte Steine, Äste und etwas Farbe. So waren sich alle einig: Die Aktion hat viel Spaß gemacht und etwas Bleibendes geschaffen. Die farbenfrohen Werke werden künftig einen barrierefreien Weg schmücken und damit auch anderen Menschen etwas von der Freude der, die bei ihrer Entstehung im Altenzentrum zu spüren war.
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19Aug2026
Rikscha-Ausflüge, Cocktails, Eisessen und Natur
Besondere Erlebnisse für die Bewohner des Lebensbaums Sinntal
Bewohnerin Sophie Fuß, Bewohnerin Helga Schlattner und die ehrenamtliche Rikscha-Fahrerin Susanne Enders bei einer gemeinsamen Ausfahrt. Gastgeberin Doris Alt sorgte für einen besonderen Höhepunkt mit Cocktails im Campingflair.Lebensbaum Sinntal - Mittwoch, 19.08.2026 Zwei Wochen lang stand im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal alles im Zeichen von gemeinsamen Ausflügen. Dank des engagierten Einsatzes von sechs ehrenamtlichen Rikscha-Fahrerinnen und -fahrern konnten zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner besondere Ausflüge unternehmen und dabei viele unvergessliche Momente erleben. Das Lebensbaum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Für die Bewohnerinnen und Bewohner bedeuteten die Rikscha-Fahrten weit mehr als eine kleine Ausfahrt: Sie brachten Abwechslung in den Alltag, weckten Erinnerungen und ermöglichten Begegnungen mit der vertrauten Umgebung. Ebenso groß war die Freude bei den ehrenamtlichen Fahrerinnen und Fahrern.
Zu den besonderen Höhepunkten gehörten gemütliche Cocktails mit Campingflair bei Doris Alt, Besuche bei alten Bekannten und gemeinsames Eisessen, das durch Spenden ermöglicht wurde. Auch ein Ausflug zur Kinzigquelle stand auf dem Programm. Bei strahlendem Sonnenschein konnten die Bewohnerinnen und Bewohner die Natur genießen, miteinander ins Gespräch kommen und neue Kraft tanken. Dabei sorgte das auffällige Rikscha-Gefährt mit den Wimpeln der APZ-MKK auch unterwegs für gute Laune. Ortsansässige, Traktorfahrer und Autofahrer winkten den Fahrgästen begeistert zu. Für viele ist die Rikscha ein echter Hingucker – und die Reaktionen machen es mehr als deutlich: In Sinntal freut man sich über die Seniorinnen und Senioren auf Erkundungsreise.
Die Aktion war geprägt von herzlichem Lachen, vielen bewegenden Begegnungen und großer Dankbarkeit. Sie zeigte eindrucksvoll, welchen wertvollen Beitrag ehrenamtliches Engagement zur Lebensqualität älterer Menschen leistet. Schon eine kurze Fahrt, ein vertrautes Gesicht am Straßenrand oder ein italienisches Eis können zu einem besonderen Erlebnis werden. Organisiert und koordiniert wurde die Aktion von Beate Stoppel von der sozialen Betreuung im Lebensbaum. Ein besonderer Dank gilt den sechs Ehrenamtlichen, die mit ihrem Engagement dafür gesorgt haben, dass die Bewohnerinnen und Bewohner die Ausflüge genießen konnten. Schon kleine Ausflüge können große Freude schenken – und gemeinsame Zeit ist oft das schönste Geschenk.
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17Aug2026
Hospitation in der Jungen Pflege ermöglicht neue Einblicke
Altenzentrum Rodenbach und Hufeland Haus Frankfurt im fachlichen Austausch
Ein Blick über den Tellerrand: Die Teams des Hufeland Hauses und des Altenzentrums Rodenbach trafen sich zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Bei den Besuchen in Frankfurt und Rodenbach standen fachliche Gespräche, persönliche Begegnungen und spannende Einblicke in die Arbeit der jeweils anderen Einrichtung im Mittelpunkt.Altenzentrum Rodenbach - Montag, 17.08.2026 Frankfurt am Main / Rodenbach. – Voneinander lernen, Erfahrungen teilen und neue Impulse gewinnen: Unter diesem Motto stand der besondere Erfahrungsaustausch zwischen der Jungen Pflege des Altenzentrums Rodenbach und der Jungen Pflege im Hufeland Haus in Frankfurt am Main. Zwei Teams aus dem Bereich der Jungen Pflege kamen zusammen, um ihre Erfahrungen zu teilen, Einblicke in ihre Arbeit zu geben und gemeinsam neue Perspektiven für die tägliche Praxis zu entwickeln. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der Wohnbereich Junge Pflege im Altenzentrum bietet 30 Menschen unter 60 Jahren, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Im Mittelpunkt stehen neben der individuellen pflegerischen Versorgung insbesondere auch Rehabilitation, Förderung und Teilhabe.
Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen dieser Art in Hessen und als Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F verbindet die Junge Pflege im Altenzentrum Rodenbach professionelle Pflege mit therapeutischen Angeboten sowie vielfältigen Freizeit- und Gemeinschaftsaktivitäten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich dieser besondere Fachbereich kontinuierlich weiterentwickelt und zu einer wichtigen Anlaufstelle für junge Menschen entwickelt, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind. Die Idee für den fachlichen Austausch entstand bei der Fachkraft für Soziale Betreuung Nicole Oymak und Coleen Johe. Gerade weil die Junge Pflege ein besonderer und spezialisierter Bereich ist, entstand der Wunsch, einmal eine andere Einrichtung kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen.
Die Anfrage wurde an Lukas Zielinski, Leiter des Sozialen Dienstes und stellvertretender Einrichtungsleiter des Hufeland Hauses, gerichtet. Er war von der Idee sofort begeistert und lud das Team aus Rodenbach nach Frankfurt ein. Mit dabei waren Nicole Oymak, Coleen Johe, Miriam Bohlender, Natasa Mühlbeier, Maike Wombacher und Susanne Heidenreich. Das Team des Hufeland Hauses empfing die Gäste herzlich. Im Mittelpunkt des Besuchs standen intensive fachliche und organisatorische Gespräche. Dabei wurden Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag ausgetauscht, unterschiedliche Konzepte und Herangehensweisen vorgestellt und gemeinsam darüber gesprochen, welche Herausforderungen und Chancen die Arbeit in der Jungen Pflege mit sich bringt. Ein anschließender Hausrundgang bot zusätzliche Einblicke und die Möglichkeit, die Einrichtung und ihre Strukturen näher kennenzulernen.
Schnell war für alle Beteiligten klar: Dieser Austausch sollte keine einmalige Begegnung bleiben. Kurze Zeit später folgte der Besuch des Teams aus dem Hufeland Haus im Altenzentrum. Auch hier standen der persönliche und fachliche Austausch im Mittelpunkt. Bei interessanten Gesprächen konnten die Kolleginnen und Kollegen ihre Erfahrungen miteinander teilen und zugleich einen Einblick in die Arbeit und die besonderen Angebote der Jungen Pflege in Rodenbach erhalten. Ein gemeinsamer Rundgang durch das Altenzentrum rundete den Besuch ab und machte die unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereiche der Jungen Pflege unmittelbar erlebbar. Markus Förner, Einrichtungsleiter des Hufeland Hauses, und Lukas Zielinski, Leiter des Sozialen Dienstes und stellvertretender Einrichtungsleiter des Hufeland Hauses, betonten die Bedeutung dieses fachlichen Austausches und der Zusammenarbeit.
Der persönliche Kontakt ermöglicht einen offenen Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und gute Lösungen – und schafft gleichzeitig Raum für neue Ideen. Beide Teams möchten den begonnenen Austausch künftig fortsetzen und die entstandene Kooperation weiterentwickeln. Ziel ist es, die entstandene Verbindung über die beiden Besuche hinaus zu pflegen und die Kooperation zwischen den Einrichtungen weiter auszubauen. Gerade in der Jungen Pflege, einem besonderen und anspruchsvollen Fachbereich, sind Vernetzung und fachlicher Austausch von großer Bedeutung. Denn eine gute Versorgung lebt nicht nur von Fachwissen und Engagement, sondern auch davon, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ein herzliches Dankeschön der APZ-MKK gilt daher allen Beteiligten für ihr Engagement und die Bereitschaft, ihre Erfahrungen miteinander zu teilen.
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17Aug2026
APZ-MKK warnen vor Folgen der geplanten Pflegereform
Andreas Hofmann: „Tariftreue darf nicht zur wirtschaftlichen Falle werden“
Gesamtunternehmen - Montag, 17.08.2026 Main-Kinzig-Kreis. – Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) sehen die wirtschaftliche Stabilität stationärer Pflegeeinrichtungen durch die geplante Pflegereform gefährdet. Hintergrund ist eine vorgesehene Begrenzung der Refinanzierung von tarifbedingten Personalkosten.
Konkret könnte das bedeuten: Steigen die tariflich vereinbarten Löhne stärker als die vom Gesetz vorgegebene Grenze, müssten Pflegeeinrichtungen die Differenz selbst tragen. „Die Tariftreue in der Pflege war politisch gewollt und wurde von den Einrichtungen umgesetzt. Es kann nicht sein, dass sie nun gerade deshalb vor wirtschaftliche Probleme gestellt werden“, erklärt Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzender der APZ-MKK.
Besonders problematisch sei, dass die Personalkosten in den Einrichtungen rund 75 Prozent der Gesamtkosten ausmachen, erklärt der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig: „Wenn Tarifsteigerungen nicht vollständig refinanziert werden, entsteht eine erhebliche Finanzierungslücke.“ Gleichzeitig dürften diese zusätzlichen Kosten nach der Pflegeneuordnungsreform nicht einfach über höhere Eigenanteile an die Bewohnerinnen und Bewohner oder ihre Angehörigen weitergegeben werden. Die Finanzierung der Pflege müsse daher auf eine tragfähige und zukunftssichere Grundlage gestellt werden. Andernfalls befürchtet die APZ-MKK negative Auswirkungen auf notwendige Investitionen, die Qualität der Pflege und die Gewinnung von Fachkräften.
„Es geht nicht nur um die Bilanzen der Pflegeeinrichtungen. Es geht um die Menschen, die dort arbeiten, um die Bewohnerinnen und Bewohner und um die Frage, ob wir auch künftig eine verlässliche Pflege sicherstellen können, gerade im Hinblick auf den demographischen Wandel“, so Hofmann. Die APZ-MKK appellieren daher an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Hessischen Landtages, die geplante Regelung im weiteren Gesetzgebungsverfahren zu korrigieren. Tariftreue und eine gute Pflege könnten nur funktionieren, wenn die dafür notwendigen Personalkosten vollständig finanziert werden. „Tariftreue, gute Arbeitsbedingungen und eine hochwertige Pflege dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden“, betont Hofmann abschließend.
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14Aug2026
Tobias Jäger für 30-jähriges Betriebsjubiläum gewürdigt
Alten- und Pflegezentren des MKK bedanken sich für langjährigen Einsatz
Würdigung zum 30-jährigen Betriebsjubiläum: (von links) APZ-MKK-Geschäftsführer Steffen Hörnig, Kaufmännischer Leiter Steffen Schmidt, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel, Jubilar und Erster Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger und die zweite Betriebsratsvorsitzende Uta Feick.Gesamtunternehmen - Freitag, 14.08.2026 Main-Kinzig-Kreis. – Vom Auszubildenden zum Betriebsratsvorsitzenden: Tobias Jäger blickt auf drei Jahrzehnte bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises zurück 30 Jahre bei einem Arbeitgeber – das ist in einer Zeit, in der berufliche Wege häufig von Veränderungen geprägt sind, etwas Besonderes. Für Tobias Jäger sind die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) seit drei Jahrzehnten ein fester Bestandteil seines beruflichen Lebens. Sein 30-jähriges Betriebsjubiläum wurde nun in der Unternehmenszentrale gemeinsam mit Kolleginnen und Kollegen gebührend gefeiert. APZ-MKK-Geschäftsführer Steffen Hörnig betonte dabei, dass diese langjährige Verbundenheit etwas ganz Besonderes ist.
„30 Jahre einem Unternehmen die Treue zu halten, das ist heutzutage alles andere als selbstverständlich. Diese Betriebstreue, die erbrachte Leistung und die Loyalität zu den APZ-MKK verdienen unsere Anerkennung und unseren Dank“, betonte Steffen Hörnig. Dabei hob der Geschäftsführer auch die Zusammenarbeit mit Tobias Jäger in seiner heutigen Funktion als Betriebsratsvorsitzender hervor. Gerade wenn unterschiedliche Interessen aufeinandertreffen, komme es auf einen offenen und lösungsorientierten Austausch an. „Auch wenn die Interessenlagen nicht immer identisch sind, geht es Tobias Jäger darum, gemeinsam gute und tragfähige Lösungen zu finden“, erklärte Hörnig anerkennend.
Begonnen hat Jäger bei den APZ-MKK bereits als Auszubildender. 1996 startete er im damaligen Wohnstift Hanau seine Ausbildung zum Bürokaufmann. Nach der Überleitung des Wohnstifts in die APZ-MKK im Jahr 1999 war Jäger mehr als zwei Jahrzehnte in der Personalbuchhaltung tätig. Seit 2022 bringt er seine Erfahrungen und Kenntnisse als Betriebsratsvorsitzender ein und setzt sich für die Interessen der Beschäftigten ein. Eine besondere Verbindung zu Jäger hat auch die zweite Betriebsratsvorsitzende Uta Feick. Beide kennen sich bereits aus ihrer gemeinsamen Zeit in der Personalabteilung. Seit rund zehn Jahren arbeiten sie zusammen – zunächst in der Personalabteilung, später in der Betriebsratsarbeit.
Feick schätzt vor allem Jägers ruhige und ausgeglichene Art. „Tobias hört zu, ist für unterschiedliche Sichtweisen offen und orientiert sich am Wohl der Kolleginnen und Kollegen“, sagte sie. „Beruflich wie persönlich kann man sich auf ihn verlassen. Diese Verlässlichkeit und seine menschliche Art machen ihn zu einem geschätzten Kollegen.“ Gerade in der Betriebsratsarbeit, bei der es häufig darum gehe, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen, seien diese Qualitäten besonders wichtig. Steffen Hörnig, Uta Feick und die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement, Monika Zimpel, überreichten Jäger einen bunten Blumenstrauß sowie eine Urkunde und ein persönliches Geschenk der Unternehmenszentrale.
Auch seine Kolleginnen und Kollegen aus der Unternehmenszentrale waren gekommen, um Jäger persönlich zu gratulieren und mit ihm zu feiern. Nach dem offiziellen Teil tauschten die Kolleginnen und Kollegen bei Kaffee und Kuchen gemeinsame Erinnerungen aus und blickten auf die vergangenen 30 Jahre zurück. Für Jäger selbst war die Feier vor allem ein Anlass, „Danke“ zu sagen. Sein besonderer Dank galt dabei den vielen Menschen, die ihn auf seinem beruflichen Weg begleitet haben: „Ich möchte mich ganz herzlich für die Würdigung und das Geschenk bedanken. Vor allem aber möchte ich Danke sagen an alle Weggefährten und Weggefährtinnen, die mich in den vergangenen 30 Jahren begleitet haben.“
Drei Jahrzehnte APZ-MKK bedeuten für Jäger somit nicht nur eine beeindruckende Zahl auf der Jubiläumsurkunde. Sie stehen für viele Begegnungen, Veränderungen und gemeinsame Erlebnisse – und für zahlreiche Menschen, mit denen er in dieser Zeit zusammengearbeitet hat. Seinen Ausgleich zum Berufsalltag findet Jäger heute am liebsten draußen in der Natur. Beim Angeln oder einfach bei einem Spaziergang genießt er die Stille. Vielleicht ist es genau diese ruhige und ausgeglichene Art, die ihn auch beruflich seit vielen Jahren begleitet. Nach 30 Jahren ist jedenfalls klar: Aus dem damaligen Auszubildenden ist längst ein fester und geschätzter Bestandteil des Unternehmens geworden.
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12Aug2026
Eiswagen sorgt für strahlende Gesichter
Sommerfest in der Senioren-Dependance Neuberg
Sommerliche Freude im Haus Neuberg: (Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig im Gespräch mit einer Bewohnerin und ihren Angehörigen. Auch Ehrenamtliche Erika Ackermann (im Bild mit Eisbecher) unterstützte die Veranstaltung tatkräftig. Besonders der mobile Eiswagen sorgte auf dem Sommerfest bei Groß und Klein für Begeisterung.Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 12.08.2026
Neuberg. – Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlichen Temperaturen wurde die Senioren-Dependance Neuberg vergangenen Samstag zum Treffpunkt für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Freunde der Einrichtung. Zahlreiche Gäste folgten der Einladung zum diesjährigen Sommerfest der Einrichtung, die zu den 14 Häusern der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehört. Hausleiterin Heike Haase und die Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels hatten gemeinsam mit ihrem Team ein abwechslungsreiches Fest vorbereitet, bei dem das gesellige Miteinander im Mittelpunkt stand. Zahlreiche Angehörige waren mit ihren Kindern und Enkelkindern gekommen, ein generationenübergreifendes Erlebnis.
Für eine ganz besondere sommerliche Überraschung sorgte ein mobiler Eiswagen. Kaum war er eingetroffen, bildete sich eine fröhliche Runde um den Abkühlung verheißenden Wagen. Die große Auswahl an Eissorten und Milchshakes kam bei den Gästen hervorragend an und sorgte bei Groß und Klein für Begeisterung. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner war der Eiswagen ein besonderes Highlight des Festes: Bei sommerlichen Temperaturen gemeinsam ein Eis zu genießen, weckte Erinnerungen an frühere Sommertage und bot gleichzeitig einen schönen Anlass für Begegnungen und Gespräche. Auch die jüngsten Gäste ließen sich die süße Erfrischung schmecken – und so wurde der mobile Eiswagen schnell zu einem beliebten Mittelpunkt des Nachmittags.
Live-Musik sorgte dazu für eine beschwingte und entspannte Stimmung. Auch kulinarisch kamen die Gäste nicht zu kurz, es gab kalte Getränke und später ein reichhaltiges Grillbuffet. Ein vielfältiges Salatbuffet, zu dem Gäste selbst zubereitete Spezialitäten beigesteuert hatten, rundete das kulinarische Angebot ab. Tatkräftige Unterstützung erhielt das Team von zahlreichen Ehrenamtlichen. Auch Erika Ackermann war wieder mit großem Engagement dabei und unterstützte die Veranstaltung vor und hinter den Kulissen. Ihr Einsatz steht beispielhaft für die wertvolle Arbeit der vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die das Leben im Haus Neuberg bereichern und Veranstaltungen wie das Sommerfest mitgestalten.
Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig, war zur Feier nach Neuberg gekommen und nutzte die Gelegenheit, um mit den anderen Gästen und den Mitarbeitenden ins Gespräch zu kommen. „Ein Sommerfest ist immer etwas Besonderes, weil es Menschen zusammenbringt und Raum für Begegnungen außerhalb des Alltags schafft“, so Hörnig. So machte das Sommerfest einmal mehr deutlich, wie wichtig gemeinsame Erlebnisse für das Miteinander im Haus Neuberg sind – und wie sehr die Einrichtung vom Engagement ihrer Mitarbeitenden, Angehörigen und Ehrenamtlichen lebt. Es war ein gelungener Nachmittag mit viel Sonnenschein, Musik, leckerem Essen, erfrischendem Eis und schönen Begegnungen.
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05Aug2026
Ein Sommerfest mit bunter Flower-Power
Rock´n´Roll in der Senioren-Dependance Hammersbach
(Von links) Heinrich Hinkel, Hedwig Reiser, Elisabeth Pfülb-Körner und Ute Hirsch genießen das Sommerfest in der Senioren-Dependance Hammersbach. Auch Steffen Hörnig, Andrea Ebert, Susanne Hartwig, Nicole Beppler, Sabrina Rüffer Demuth und Steffen Schmidt freuen sich über die gelungene Veranstaltung.Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 05.08.2026 Bunte Blumen, fröhliche Musik und viele strahlende Gesichter: Unter dem Motto „Flower-Power!“ feierte die Senioren-Dependance Hammersbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), ihr diesjähriges Sommerfest. Bei hochsommerlichen Temperaturen erlebten Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Gäste einen abwechslungsreichen und stimmungsvollen Tag voller Gemeinschaft und Lebensfreude. Bereits der Auftakt des Festes war ganz im Zeichen des Mottos gestaltet: Beim stilvollen Sektempfang wurden alkoholfreier Hugo sowie eine traditionelle Früchtebowle gereicht. Einrichtungsleitung Susanne Hartwig begrüßte die zahlreichen Gäste herzlich und betonte in ihrer Ansprache, dass Flower-Power keine Frage des Alters, sondern vielmehr eine Lebenseinstellung sei. Es gehe darum, das Leben bunt zu gestalten, Freude miteinander zu teilen und füreinander da zu sein.
Besonders freute sich das Team der Senioren-Dependance über den Besuch des APZ-MKK-Geschäftsführers Steffen Hörnig sowie des Kaufmännischen Leiters Steffen Schmidt. Beide nutzten die Gelegenheit, mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie deren Angehörigen ins Gespräch zu kommen und genossen gemeinsam mit ihnen das Fest. Für einen besonders emotionalen Moment sorgte der Geburtstag der Bewohnerin Käthe Brand, der ebenfalls auf diesen Tag fiel. Gemeinsam stimmten alle Anwesenden ein fröhliches „Happy Birthday“ an und bereiteten der Jubilarin damit eine besonders schöne Überraschung. Anschließend eröffnete die Fachkraft der Sozialen Betreuung Andrea Ebert feierlich das traditionelle Kaffee- und Kuchenbuffet. Für die passende musikalische Begleitung und beste Unterhaltung sorgte Musiker Uli Roth, der mit seinem abwechslungsreichen Programm zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen einlud.
Ein besonderer Höhepunkt des Nachmittags war die mitreißende Rock’n’Roll-Tanzeinlage von Gisela und Jörg Burgemeister. Mit ihrer schwungvollen Darbietung begeisterten sie das Publikum und wurden mit langanhaltendem Applaus belohnt. Auch der Spaß kam nicht zu kurz: Beim beliebten Entenangeln, organisiert von Andreas Weißer, Beisitzender des Einrichtungsbeirats, konnten Groß und Klein ihr Geschick unter Beweis stellen und sich über kleine Gewinne freuen. Ein weiterer bewegender Moment war die Ehrung von Andrea Ebert, Fachkraft der Sozialen Betreuung. Hausleitung Nicole Beppler, stellvertretende Hausleitung Sabrina Rüffer Demuth und Einrichtungsleitung Susanne Hartwig überreichten ihr als Zeichen der Anerkennung einen Blumenstrauß und dankten ihr herzlich für ihr außergewöhnliches Engagement bei der Organisation zahlreicher Feste und Veranstaltungen sowie für ihren täglichen Einsatz im Haus Hammersbach.
Wie sehr das Sommerfest bei den Gästen ankam, zeigte sich auch in einer spontanen Geste eines Angehörigen, der sich im Namen seiner Familie herzlich bei der Leitung und dem gesamten Team für das gelungene Fest bedankte sowie für die wertvolle und engagierte Arbeit, die Tag für Tag in der Senioren-Dependance geleistet wird. Den stimmungsvollen Abschluss des Tages bildete ein reichhaltiges Abendbuffet mit Spezialitäten vom Grill und einer Auswahl frischer, knackiger Salate. Das Haus Hammersbach bedankt sich herzlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die mit großem Engagement und viel Herzblut zum Gelingen des Sommerfestes beigetragen haben – sei es bei der Vorbereitung, dem Auf- und Abbau oder der Bewirtung der Gäste. Ihr Einsatz machte das Flower-Power-Sommerfest zu einem rundum gelungenen Erlebnis, das allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung bleiben wird.
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31Jul2026
Gartenaktion auf der Dachterrasse
Hochbeete im Wohnstift Hanau neu bepflanzt
Mit farbenfrohen Blumen und duftenden Kräutern bepflanzen die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit den Betreuungskräften die Hochbeete auf der Dachterrasse des Wohnstifts Hanau.Wohnstift Hanau - Freitag, 31.07.2026 Mit viel Freude, Engagement und einem schönen Ausblick haben die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs 6 im Wohnstift Hanau die Hochbeete auf ihrer Dachterrasse neu bepflanzt. Das Wohnstift ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Die langanhaltende Hitze und Trockenheit der vergangenen Wochen hatten die bisherige Bepflanzung stark in Mitleidenschaft gezogen. Umso größer war die Begeisterung, als die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit den Betreuungskräften die Hochbeete neu gestalten konnten. Gepflanzt wurden Küchenkräuter wie Schnittlauch, Petersilie und Melisse. Besonderes Interesse weckten dabei außergewöhnliche Kräuter wie die Ananasmelisse, die mit ihrem fruchtigen Duft begeistert und sich hervorragend zur Zubereitung von Tee eignet. Ebenfalls neu in den Hochbeeten ist das sogenannte Zuckerkraut, dessen natürlich süßer Geschmack eine interessante Alternative zu herkömmlichem Zucker darstellt.
Ein weiteres Hochbeet wurde mit blühenden Pflanzen bestückt und setzt künftig farbenfrohe Akzente auf der Dachterrasse. Während der gemeinsamen Pflanzaktion wurde nicht nur gegärtnert – es entstanden viele Gespräche, Erinnerungen wurden ausgetauscht und persönliche Geschichten erzählt. So berichtete ein Bewohner begeistert von seinem früheren Garten, in dem er über viele Jahre Gemüse- und Kräuter angebaut hat. „Das hat mir sehr viel Freude bereitet“, erzählte er während der Pflanzaktion und gab dabei sein Wissen gerne an die Mitgärtnerinnen und Mitgärtner weiter. Die Neubepflanzung verschönert die Dachterrasse nicht nur optisch, sondern schafft zugleich einen Ort der Begegnung, des Austauschs und des gemeinsamen Erlebens. Die Hochbeete laden dazu ein, die Pflanzen zu pflegen, deren Wachstum zu beobachten und die geernteten Kräuter gemeinsam zu genießen. Die Aktion zeigt einmal mehr, wie gemeinschaftliche Aktivitäten Lebensfreude fördern und den Alltag im Wohnstift bereichern.
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28Jul2026
Glückwünsche zum 90. Geburtstag im Haus Hammersbach
Bürgermeister Michael Göllner gratuliert Gerhard Rücker zu seinem Ehrentag
Zu den Gratulanten gehörte auch Bürgermeister Michael Göllner, der dem Jubilar persönlich die besten Wünsche der Gemeinde überbrachte. Gemeinsam feierten Familie und Gratulanten den 90. Geburtstag von Gerhard Rücker (2. von links). Auf dem Bild zu sehen sind Elfriede Rücker, Gerhard Rücker (rechts), Bürgermeister Michael Göllner sowie Albert Rücker (unten).Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 28.07.2026 Einen ganz besonderen Ehrentag konnte kürzlich Gerhard Rücker in der Senioren-Dependance Hammersbach feiern. Am 17. Juni wurde er 90 Jahre alt, was gebührend gefeiert wurde. Gemeinsam mit Angehörigen, Freunden, Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern sowie zahlreichen Mitarbeitenden verbrachte er einen rundum gelungenen Geburtstag. Das Haus Hammersbach ist ein von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Bereits am frühen Morgen wurde Herr Rücker vom Team der Senioren-Dependance herzlich überrascht. Mit einem blühenden Blumenstock gratulierten die Mitarbeitenden dem Jubilar zu seinem Ehrentag und wünschten ihm Gesundheit und viele weitere schöne Jahre.
Nicht lange danach trafen die ersten Familienangehörigen ein: Sein Bruder Albert Rücker und dessen Ehefrau Elfriede hatten zahlreiche Leckereien mitgebracht, um den Festtag gemeinsam mit dem Geburtstagskind zu genießen. Für die Vormittagsgäste standen Häppchen, Sekt und Orangensaft bereit. Am Nachmittag wurde mit Erdbeerkuchen und Cappuccino-Cremetorte weitergefeiert. Im Laufe des Tages erhielt Gerhard Rücker viele Glückwünsche und Geburtstagsständchen. Besonders freute er sich über die zahlreichen Gratulanten, darunter auch Mitarbeitende, die extra zu seinem Ehrentag ins Haus gekommen waren. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Bürgermeister Michael Göllner, der dem Jubilar persönlich seine Glückwünsche überbrachte.
Gerhard Rücker zeigte sich sichtlich gerührt von der großen Aufmerksamkeit und der herzlichen Atmosphäre. Er betonte, dass er sich im Haus Hammersbach sehr wohl und gut aufgehoben fühle. Für die Zukunft hat er einen klaren Wunsch: „Ich möchte noch viele gesunde Jahre mit Freude und Spaß erleben – und mindestens 99 Jahre alt werden.“ In der Senioren-Dependance ist er als freundlicher und humorvoller Bewohner bekannt. Mit seinem trockenen Humor und dem sprichwörtlichen Schalk im Nacken sorgt er immer wieder für ein Lächeln bei Mitbewohnern und Mitarbeitenden. Gleichzeitig schätzen ihn viele für seine nachdenkliche und besonnene Art. Am Nachmittag kamen weitere Verwandte hinzu, um gemeinsam mit Gerhard Rücker auf seinen 90. Geburtstag anzustoßen.
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28Jul2026
Glückwünsche im Haus Neuberg
Marianne Michler feiert ihren 95. Geburtstag
Zum 95. Geburtstag von Marianne Michler gratulierten Einrichtungsleitung Petra Bien (links), Bürgermeister Jörn Schachtner und die Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels herzlich.Dependance Haus Neuberg - Dienstag, 28.07.2026 Bei strahlendem Sonnenschein und sommerlich heißen Temperaturen gab es in der Senioren-Dependance Neuberg einen besonderen Anlass zum Feiern: Bewohnerin Marianne Michler beging ihren 95. Geburtstag. Aufgrund der hohen Temperaturen kamen Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeitende bereits am frühen Vormittag auf der schattigen Terrasse der Einrichtung zusammen, um gemeinsam mit der Jubilarin ihren Ehrentag zu verbringen. In fröhlicher Atmosphäre wurden Geburtstagslieder gesungen und bei kühlen Getränken auf das Wohl von Marianne Michler angestoßen. Eine besondere Freude bereitete der Jubilarin der Besuch des Neuberger Bürgermeisters Jörn Schachtner. Im Namen der Gemeinde Neuberg überbrachte er herzliche Glückwünsche und überreichte ein liebevoll zusammengestelltes Präsent mit allerlei Leckereien. Darüber hinaus nahm er sich Zeit für einen persönlichen Austausch mit der Geburtstagsjubilarin.
Auch das Team des Hauses ließ es sich nicht nehmen, Marianne Michler herzlich zu gratulieren. Einrichtungsleitung Petra Bien überreichte einen prächtigen Blumenstrauß, Pralinen sowie eine Glückwunschkarte, die von den Mitarbeitenden und den Bewohnern des Hauses unterzeichnet worden war. Für einen süßen Höhepunkt der Feier sorgte Unterstützungskraft Gabriele Weil, die eigens für diesen besonderen Anlass einen frischen Erdbeerkuchen gebacken hatte. Gemeinsam wurde der Geburtstag in geselliger Runde gefeiert und die Jubilarin genoss die vielen Glückwünsche und die herzliche Aufmerksamkeit. Marianne Michler bedankte sich sichtlich gerührt bei Bürgermeister Jörn Schachtner, Einrichtungsleitung Petra Bien sowie allen Mitarbeitenden und Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern für die liebevollen Präsente und die gelungene Geburtstagsfeier. Das Haus Neuberg ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
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22Jul2026
Musik, Tanz und glückliche Gesichter
Sommerfest im Seniorenzentrum Steinau
Seniorenzentrum Steinau - Mittwoch, 22.07.2026 Ein rundum gelungenes Sommerfest wurde kürzlich im Seniorenzentrum Steinau gefeiert. Das traditionelle Fest bot den Bewohnerinnen und Bewohnern und Mitarbeitenden einen Tag voller Lebensfreude, Musik und kulinarischer Genüsse. Der festliche Tag startete mit einer herzlichen Eröffnungsrede der Einrichtungsleiterin Beate Lorenz. Im Anschluss genossen die Anwesenden eine große Auswahl verschiedener Kuchensorten bei Kaffee und gemütlicher musikalischer Begleitung. Nach dem Kaffeetrinken verwandelte sich das Fest in eine fröhliche Tanzfläche. Musiker Frank Hammer sorgte mit seiner Gitarre und Gesang für eine ausgelassene Stimmung. Bis zum Abendessen wurde ausgiebig getanzt und gefeiert, wobei die Bewohnerinnen und Bewohner die bekannten Lieder textsicher und begeistert mitsangen. Die Freude war den Senioren deutlich anzusehen: „Das ist Klasse!“, schwärmte eine Bewohnerin, während viele andere bestätigten, wie schön es ist. Steffen Hörnig, Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des MKK, und Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement Mario Pizzala ließen es sich nicht nehmen, dem Sommerfest beizuwohnen, auch der Festbesuch der Kolleginnen aus dem Lebensbaum Sinntal unterstreicht die enge Verbundenheit innerhalb des Unternehmens.
Besonders hervorzuheben ist bei diesem Fest die herausragende Teamleistung der gesamten Belegschaft. Mitarbeitende aus jeder Berufsgruppe – von der Hauswirtschaft über Pflege und Betreuung die bis hin zur Verwaltung – waren aktiv beim Fest dabei. Sie gestalteten den Tag nicht nur im Hintergrund, sondern feierten, lachten und tanzten Hand in Hand gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern. Dieser starke Zusammenhalt machte die Veranstaltung zu einem spürbaren Fest der Gemeinschaft. Zum Abendessen wurde traditionell gegrillt. Neben frisch zubereiteten Würstchen und Steaks durften sich die Festbesucher über Pommes sowie hausgemachten Kartoffel- und Nudelsalat freuen.
Veranstaltungen dieser Art haben neben dem Unterhaltungswert einen tiefen Nutzen für die Bewohnerinnen und Bewohner. Jahreszeitliche Feste bieten Struktur und Orientierung. Sie sind gerade für dementiell veränderte Menschen von enormer Bedeutung, da sie Erinnerungen wecken, das Wohlbefinden steigern und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben aktiv fördern. Am Ende des Tages blickten die Verantwortlichen in viele glückliche und dankbare Gesichter.
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17Jul2026
Sommerbesuch bringt Jung und Alt zusammen
Generationsübergreifender Spielevormittag im Haus Neuberg
Der Spielevormittag brachte Schülerinnen und Schüler der Erich-Simdorn-Schule und die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Neuberg auf spielerische Weise zusammen.Dependance Haus Neuberg - Freitag, 17.07.2026 Ein fröhlicher Spielevormittag sorgte in den Sommerferien für strahlende Gesichter in der Senioren-Dependance Neuberg. Schülerinnen und Schüler der Erich-Simdorn-Schule besuchten die Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und verbrachten gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern abwechslungsreiche Stunden voller Spiel und Spaß. Organisiert wurde das generationsübergreifende Treffen im Rahmen des Ferienprogramms von Ute Birkner vom Betreuungsteam der Erich-Simdorn-Schule und Sabrina Bartels, Fachkraft für Soziale Betreuung im Haus Neuberg. Bereits zum dritten Mal kamen die Grundschulkinder in den Ferien in die Senioren-Dependance – und es zeigt sich jedes Mal, wie bereichernd diese Begegnungen sind.
An mehreren Tischen standen unterschiedliche Brettspiele bereit. Ob Klassiker wie Mensch ärgere Dich nicht oder moderne Spiele wie Lotti Karotti – Jung und Alt konnten gemeinsam auswählen, sich in kleinen Gruppen zusammenfinden und spielerisch miteinander ins Gespräch kommen. Für zusätzliche Begeisterung sorgten die Tover-Tafel, die von den Kindern mit großer Freude ausprobiert wurde, sowie die Tischkegelbahn der Dependance. Die direkte Nachbarschaft von Schule und Senioren-Dependance bietet ideale Voraussetzungen für eine enge Zusammenarbeit. Regelmäßige Begegnungen mit den umliegenden Einrichtungen sind ein wichtiger Bestandteil des sozialen Miteinanders und schaffen wertvolle Erlebnisse für die Bewohnerinnen und Bewohner.
Besonders berührend war auch eine spontane Familienbegegnung: Eine Bewohnerin traf ihre Urenkelin, die mit der Feriengruppe zu Besuch war. Gemeinsam nutzten beide die Gelegenheit, miteinander zu spielen – ein schöner Moment, der die verbindende Kraft solcher Begegnungen eindrucksvoll unterstrich. Die lebhafte Atmosphäre und die große Freude auf beiden Seiten machten deutlich, wie wertvoll solche Angebote sind. Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Kinder waren sich am Ende des Vormittags einig: Diese Begegnungen sollten unbedingt fortgesetzt werden. Die Vorfreude auf das nächste gemeinsame Treffen ist bereits groß – spätestens in den Herbstferien wird das Haus Neuberg wieder seine jungen Gäste willkommen heißen.
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16Jul2026
Betriebsjubiläen in der Senioren-Dependance Ronneburg
Nadine Roth und Stefanie Stein für langjähriges Engagement geehrt
(Von links) Susanne Hartwig, Stefanie Stein, Nadine Roth und Mario Pizzala im Garten der Senioren-Dependance Ronneburg.Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 16.07.2026 Ein besonderer Anlass wurde in der Senioren-Dependance Ronneburg gefeiert: Im Rahmen einer Feierstunde ehrten die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zwei langjährige Mitarbeiterinnen für ihre Betriebstreue und ihr außergewöhnliches Engagement. Stefanie Stein blickt auf zehn Jahre, Nadine Roth auf 20 Jahre im Unternehmen zurück. Die Senioren-Dependance Ronneburg ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und steht für eine qualitätsvolle Betreuung und Pflege älterer Menschen. Umso bedeutender sind Mitarbeitende, die diese Werte über viele Jahre mit Leben füllen. Nach der Begrüßung der Gäste und Mitarbeitenden eröffneten Geschäftsbereichsleiter Altenpflegemanagement Mario Pizzala und Einrichtungsleiterin Susanne Hartwig die Feier und würdigten die Leistungen der beiden Jubilarinnen.
Stefanie Stein begann ihre Tätigkeit am 1. Mai 2016 als Alltagsbegleiterin in der Senioren-Dependance Ronneburg. Seitdem begleitet sie die Bewohnerinnen und Bewohner mit großer Herzlichkeit, viel Einfühlungsvermögen und spürbarer Freude an ihrer Arbeit. Neben ihrer Tätigkeit als Alltagsbegleiterin übernimmt sie die Koordination der Essensversorgung und engagiert sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Einrichtung. Ob Bastelangebote, kreative Dekorationen oder die Gestaltung der Außenanlagen mit liebevoller Bepflanzung – ihr zusätzlicher Einsatz bereichert den Alltag im Haus und wird von Bewohnern sowie Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen geschätzt.
Nadine Roth begann ihren beruflichen Weg bereits 2005 im damaligen Kreisruheheim Gelnhausen mit einem berufsbegleitenden Jahrespraktikum. Im Anschluss absolvierte sie erfolgreich die Ausbildung zur Pflegehelferin sowie die verkürzte Ausbildung zur Pflegefachkraft, die sie 2009 abschloss. In den folgenden Jahren sammelte sie vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und bewies dabei stets ihre hohe Einsatzbereitschaft und ihren Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung. Im Jahr 2016 wechselte sie in das Wohnstift Hanau, wo sie verantwortungsvolle Leitungsfunktionen als Wohnbereichsleitung, stellvertretende Pflegedienstleitung sowie Pflegebereichsleitung übernahm. Parallel dazu qualifizierte sie sich erfolgreich zur leitenden Pflegefachkraft weiter. Seit dem 1. Juni 2024 ist Nadine Roth Hausleitung der Senioren-Dependance Ronneburg. Mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und viel Herzblut prägt sie seitdem die Entwicklung der Einrichtung.
In seiner Ansprache hob Mario Pizzala den beispielhaften Einsatz beider Mitarbeiterinnen hervor und dankte ihnen für ihre langjährige Verbundenheit mit den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Er betonte, dass engagierte und motivierte Mitarbeitende wie Stefanie Stein und Nadine Roth einen wesentlichen Beitrag zur hohen Qualität der Betreuung und Pflege leisten.
Besonders persönlich wurde die Feierstunde durch die Worte von Hausleiterin Nadine Roth an ihre Kollegin Stefanie Stein. Sie bedankte sich herzlich für deren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Jahren und würdigte insbesondere ihre Arbeit als Alltagsbegleiterin, Koordinatorin der Essensversorgung sowie ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement. Gleichzeitig brachte sie ihre Freude auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit zum Ausdruck.
Im Anschluss an die Ehrungen wurden Blumen und Urkunden überreicht. Ein gemeinsames Erinnerungsfoto hielt den besonderen Moment fest, bevor Einrichtungsleiterin Susanne Hartwig zum Sektempfang einlud. Bei einem Aperitif und belegten Brötchen nutzten Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, den beiden Jubilarinnen persönlich zu gratulieren und gemeinsam auf ihre beeindruckenden Betriebsjubiläen anzustoßen. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich herzlich bei Stefanie Stein und Nadine Roth für ihre langjährige Treue, ihr großes Engagement und ihren täglichen Einsatz zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner. Beide stehen beispielhaft für die hohe Identifikation der Mitarbeitenden mit den Werten und dem Auftrag der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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15Jul2026
20 Jahre Seniorenzentrum Biebergemünd
Sommerfest wird zur stimmungsvollen Jubiläumsfeier
Für beste Unterhaltung sorgten auf dem Sommerfest die Auftritte des Musikvereins Kassel, der Garde-Tanzgruppe Teutonia Bieber, von OKM-Auftakt 07 und der Alphornbläser.Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 15.07.2026 Bei wechselhaftem Wetter begann der Tag mit Regen – doch pünktlich nach dem Gottesdienst zeigte sich die Sonne und sorgte für beste Stimmung beim Sommerfest des Seniorenzentrums Biebergemünd. In diesem Jahr gab es einen ganz besonderen Anlass zum Feiern: Das Seniorenzentrum blickt auf sein 20-jähriges Bestehen zurück. Als eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) lud das Seniorenzentrum Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende, Ehrenamtliche sowie zahlreiche Gäste aus der Gemeinde zu einem gemeinsamen Fest ein. Dank des großen Engagements aller Beteiligten wurde das Sommerfest zu einem unvergesslichen Jubiläumstag.
Bereits am Vortag herrschte reges Treiben auf dem Gelände. Mit vereinten Kräften wurden das Festzelt aufgebaut, Sitzgelegenheiten vorbereitet sowie die Essens- und Getränkestände eingerichtet. Liebevoll dekorierte Tische mit frischen Blumen sorgten für eine einladende Atmosphäre. Am Sonntagmorgen wurden schließlich die letzten Vorbereitungen getroffen, bevor das Fest mit einem Gottesdienst begann. Trotz des anfänglichen Regens machten sich zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Ehrenamtliche auf den Weg zur Kirche. Pfarrer Herr Aul gestaltete einen besonders feierlichen Gottesdienst, der durch die von Mitarbeitenden gesprochenen Fürbitten bereichert wurde. Die Kirche war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig nahm am Gottesdienst teil und verbrachte anschließend viele Stunden als Gast auf dem Sommerfest. Nach dem Gottesdienst erwartete die Besucherinnen und Besucher ein abwechslungsreiches Programm. Für das leibliche Wohl war bestens gesorgt – vom Mittagessen bis hin zu einem reichhaltigen Kuchenbuffet, das die „Montags Hüpfer“ des Damensportvereins TSV Kassel in Eigenregie vorbereitet hatten. Großen Anklang fand auch die Tombola mit rund 150 attraktiven Sachpreisen, die von Unternehmen und Unterstützern aus Biebergemünd und der Region gespendet wurden. Der Erlös soll für die Neugestaltung des Gartens verwendet werden und kommt somit direkt den Bewohnerinnen und Bewohnern.
Für beste Unterhaltung sorgten zahlreiche Vereine und Musikgruppen aus der Gemeinde. Der Musikverein Kassel begeisterte mit seinem musikalischen Programm, die Garde-Tanzgruppe Teutonia Bieber brachte mit ihrem Auftritt der Kinder viel Freude, die Gruppe OKM Auftakt 07 sorgte für weitere musikalische Unterhaltung und zum stimmungsvollen Abschluss erklangen die beeindruckenden Klänge der Alphornbläser. Auch zwei Rikschas standen für Ausfahrten in die Umgebung bereit. Mehrere Bewohnerinnen ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen, zur Musik zu tanzen, zu schunkeln oder sogar den Takt zu dirigieren. Die Freude war ihnen deutlich anzusehen. Besonders berührend waren die Rückmeldungen der Bewohnerinnen und Bewohner: „So ein schöner Tag, hatte ich lange nicht.“ Und eine weitere Bewohnerin brachte die Stimmung auf den Punkt: „Ein schöner Tag, voller Freude und alles so liebevoll gestaltet.“
Hinter dem gelungenen Fest stand ein engagiertes Team. Einrichtungsleiterin Claudia Spahn koordinierte gemeinsam mit Christa Freund (Hauswirtschaft), Volker Dormann (Haustechnik), Alexandra Schickel (Soziale Betreuung), den Mitarbeitenden aller Bereiche, den Mitgliedern des VdK sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern die Organisation und Durchführung. Eine besondere Freude war es, den ehemaligen Einrichtungsleiter Adrian Imkeller begrüßen zu dürfen, der sich ehrenamtlich an den Grill stellte und sich gemeinsam mit allen über das 20-jährige Jubiläum des Seniorenzentrums freute. Nach einem rundum gelungenen Fest wurde am Abend gemeinsam wieder abgebaut. Zwar waren alle Beteiligten müde, doch die Freude über den erfolgreichen Tag überwog. Das Sommerfest zum 20-jährigen Jubiläum hat einmal mehr gezeigt, wie wichtig Gemeinschaft, Zusammenhalt und das Miteinander für das Leben im Seniorenzentrum Biebergemünd sind.
Ein besonderer Dank geht an alle Sponsoren, Helferinnen und Helfer, Vereine sowie allen Mitwirkenden, die dieses Jubiläumsfest mit ihrem Einsatz, ihrer Unterstützung und ihrem Engagement zu einem ganz besonderen Tag gemacht haben. Das Seniorenzentrum Biebergemünd bedankt sich herzlich bei allen Unternehmen, Vereinen und Unterstützenden für ihre Spenden und ihr Engagement:
Office 52 – Ihr Bürospezialist, Getränke Haas, Taubengarten-Apotheke, Procuratio, Rieger, Frucht Hartmann, Fußpflege Anja, Fußpflege Crislaine, Zimmerei Meidhof, Friseur Anna und Ansgar, Marien-Apotheke, VR Bank Kassel, Blumenladen Schum, Paradieschen, Beck Autohaus, Warehouse 7, Druck- und Pressehaus Naumann, activano, engelbert Strauss, Happ, Knusperbohne, Bäcker Schum, Großküchentechnik ERWE, Gemeinde Biebergemünd, Eisdiele Eisperle, Link + Becker, Wir helfen in Afrika e. V., Holzbau Staab, Moniques Haarwerk, Krezenzia Schick, Nix Aufenau, Lars Kaufmann, Cathy Physio Kassel, Laufwerk Gelnhausen, Autohaus Schreier, Erwin Haupner, Gothaer Versicherung, Sabine Schäfer, Theatergruppe Roßbach, Theater Peter von Orb, Benevento, Fühlbar Schön, Anno Becker, good vibes bad orb, TRIGA Verlag (Christina Schnitt), Conny Fingerhut, Steffi Schmitt sowie Christina Adametz.
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14Jul2026
Sommerfest in der Senioren-Dependance Limeshain
Abwechslungsreiches Programm begeistert Bewohner und Gäste
Bewohnerin Renate Schmidt mit ihrem Sohn Sebastian Schmidt beim Sommerfest der Senioren-Dependance Limeshain.Dependance Haus Limeshain - Dienstag, 14.07.2026 Bei strahlendem Sommerwetter feierte die Senioren-Dependance Limeshain ihr diesjähriges Sommerfest im liebevoll sommerlich dekorierten Garten der Einrichtung. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Ehrenamtliche sowie Vertreter der Gemeinde, der Kirchen und der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) folgten der Einladung zu einem fröhlichen Tag voller Begegnungen und Gemeinschaft. Die Senioren-Dependance Limeshain ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Zur Eröffnung begrüßten Einrichtungsleitung Petra Bien und Anja Naumann, Fachkraft für Soziale Betreuung, die zahlreichen Gäste herzlich und wünschten allen einen schönes Sommerfest.
Kulinarisch verwöhnte der ehrenamtliche Grillmeister die Besucherinnen und Besucher mit frisch Gegrilltem. Ein besonderer Höhepunkt war das reichhaltige Salatbuffet im Foyer der Einrichtung. Die vielfältigen Salate wurden von Angehörigen und Mitarbeitenden gespendet und fanden großen Anklang bei allen Gästen des sommerlichen Fests. Für beste Unterhaltung sorgte der „Neuberger Schlawiner“, der mit seinem abwechslungsreichen musikalischen Repertoire für ausgelassene Stimmung sorgte und viele Gäste zum Mitsingen und Schunkeln einlud. An den sommerlichen Temperaturen erfreuten sich Groß und Klein außerdem am Eiswagen, der mit seinen leckeren Eiskreationen für eine willkommene Abkühlung sorgte.
Auch die beliebte Rikscha war wieder im Einsatz. Ehrenamtlicher Fahrer Volker Naumann unternahm mit den Gästen auf Wunsch kleine Ausfahrten durch die nähere Umgebung und bereitete ihnen damit besondere Momente. Den gesamten Tag über herrschte eine fröhliche und herzliche Atmosphäre. Es wurde viel gelacht, erzählt und gemeinsam in Erinnerungen geschwelgt. Manche Gäste trafen sogar alte Bekannte wieder und nutzten die Gelegenheit für lange Gespräche. Wie gelungen das Fest war, brachte eine Bewohnerin am Ende treffend auf den Punkt: „Das war ein schönes Fest. Das Wetter hat auch mitgespielt!“ Das Sommerfest zeigt, wie wertvoll Gemeinschaft, Ehrenamt und das Miteinander für die Bewohner sind.
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13Jul2026
Neuer Einrichtungsbeirat im Seniorenzentrum Gründau
Einrichtungsleiterin Ute Severin betont die besondere Rolle des Gremiums
(Von links) Josef Mack, Gisela Zinn, Rainer Raschdorf, Einrichtungsleiterin Ute Severin, Sigrid Rösch und Irmgard Kalbfleich nach der konstituierenden Sitzung des neuen EinrichtungsbeiratsSeniorenzentrum Gründau - Montag, 13.07.2026 Im Seniorenzentrum Gründau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde kürzlich ein neuen Einrichtungsbeirat gewählt. Die Wahl fand am 25. Juni statt. In der konstituierenden Sitzung am 8. Juli nahm das neu gewählte Gremium seine Arbeit auf. Dem Einrichtungsbeirat gehören Rainer Raschdorf und Sigrid Rösch als externe Mitglieder sowie die Bewohnerinnen und Bewohner Gisela Zinn, Irmgard Kalbfleich und Josef Mack an. In der konstituierenden Sitzung wurde Rainer Raschdorf einstimmig zum Vorsitzenden und Sigrid Rösch als stellvertretende Vorsitzende gewählt. Beide engagieren sich bereits seit mehreren Jahren ehrenamtlich im Einrichtungsbeirat und bringen ihre Erfahrungen auch in der neuen Amtszeit ein.
Einrichtungsleiterin Ute Severin begrüßte die Mitglieder des neuen Beirats herzlich und dankte ihnen für ihre Bereitschaft, Verantwortung zu übernehmen. Sie betonte die wichtige Rolle des Gremiums für das Miteinander in der Einrichtung: „Der Einrichtungsbeirat gibt aktiv Anstöße zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Gleichzeitig vertritt er ihre Interessen und Anliegen und ist damit ein wichtiger Ansprechpartner für die Einrichtungsleitung.“ Zum Dank und als Zeichen der Wertschätzung, überreichte Ute Severin den neu gewählten Mitgliedern eine Topfpflanze und wünschte ihnen für ihre bevorstehende Amtszeit viel Erfolg, Freude und eine gute Zusammenarbeit zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Gründau.
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01Jul2026
Ein Jahrzehnt voller Leben und Gemeinschaft
Senioren-Dependance Ronneburg feiert großes Sommerfest zum 10-jährigen Jubiläum
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 01.07.2026 Ein ganzes Jahrzehnt voller Gemeinschaft, Pflege und Lebensfreude: Die Senioren-Dependance feierte kürzlich ihr 10-jähriges Bestehen mit einem bunten Jubiläums-Sommerfest. Für die feierliche Stimmung sorgte ein vielfältiges Rahmenprogramm, das von den Mitarbeitern Hand in Hand gestaltet wurde. Unterstützt wurden sie dabei von regionalen und engagierten Ehrenamtlichen, die der Einrichtung bereits seit der Eröffnung vor zehn Jahren treu zur Seite stehen.
Im Fallbachhaus hatten die Gäste an den liebevoll und festlich dekorierten Tischen Platz genommen, auch Andreas Hofmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und Erster Kreisbeigeordneter des MKK, Steffen Hörnig, Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens, sowie Mario Pizzala, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement, besuchten das Fest. Mit der biblischen Geschichte „Die Gedeckte Tafel“ begannen die Feierlichkeiten. Priester Klaus Nentwich hielt den Gottesdienst zur Eröffnung des Festes und begleitete ihn musikalisch mit seiner Gitarre, tatkräftige Unterstützung erhielt er dabei von den Firmpraktikanten Ante Dujmovic und Niklas Wörner. Im Anschluss an den Gottesdienst ließen die Festbesucher bunte Ballons, an denen eigens erstellte Postkarten befestigt waren, in den Himmel aufsteigen, mit der Hoffnung, dass viele Finder die Postkarten mit einem Gruß an die Bewohner*innen zurücksenden. Ein Moment, der die Festbesucher berührte.
In den nachfolgenden Reden blickten Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber und Andreas Hofmann auf die letzten zehn Jahre zurück und bedankten sich bei allen Menschen, die dazu beitragen, die Einrichtung zu einem schönen Ort des Lebens zu machen und die zum Gelingen dieses Festes beitrugen. Einem gemeinsamen Mittagessen folgte ein buntes Rahmenprogramm mit vielen langjährigen Wegbegleitern der Senioren-Dependance. Den Auftakt machten die Ronneburger Country Ladies mit einer Squaredance-Aufführung. Auch die gerade stattfindende Fußball-WM wurde thematisch aufgegriffen. Mit der Ankündigung „das Wunder von Ronneburg“ durch Birgit Müller, der Leiterin der Tanz-Gruppe, stürmten Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber, Hausleiterin Nadine Roth sowie ihre Stellvertreterin Alexandra Stopinski, Andrea Ebert (Fachkraft Soziale Betreuung) sowie Nicole Flechner (Verwaltung) die Bühne und tanzten gemeinsam mit den Country Ladies und bedankten sich für deren Herzlichkeit, Geduld und die Ermöglichung dieses Auftritts. Die Ronneburger Country Ladies haben bereits vor zehn Jahren die Eröffnungsfeier der Dependance mit ihren Tänzen bereichert und bereiten den Senioren seit dieser Zeit immer wieder viel Freude mit ihren Auftritten. Die Turnkinder der Sportvereinigung-Hüttengesäß e.V. sorgten mit ihren Vorträgen für gute Laune bei den Gästen. Auch dieser ortsansässige Verein ist ein wertvoller Partner für die Pflegeeinrichtung, mit der jährlichen unentgeltlichen Bereitstellung von Festzeltgarnituren sorgt er dafür, dass alle Gäste an den Sommerfesten einen Sitzplatz haben. Kinder der KiTa „Die kleinen Ritter“ erfreuten anschließend die Festbesucher mit ihrem Liedbeitrag.
Auch die Kinder der muslimischen Frauengemeinde der Ahmadiyya Gemeinde bereicherten das Fest mit einem Gedicht und trugen zur kulturellen Vielfalt bei, während ihre Mütter Rosen unter den Gästen verteilten. Auch die Frauen der Ahmadiyya Gemeinde sind wichtiger Bestandteil der Dependance, mit ihren jährlichen Neujahrsbesuchen lenken sie den Blick auf die kulturelle Vielfalt. Für die musikalische Begleitung während des gesamten Festes sorgte DJ Björn Dobner. Mit seinem Geschick sorgte er mit der richtigen Musik für gute Unterhaltung Für sein unentgeltliches Engagement bekam er zum Dank einen großen Präsentkorb mit allerlei Schmackhaftem überreicht. Zum Ausklang des Festes spielte der Spielmanns- und Fanfarenzug Ronneburg und erhielt viel Applaus. Der Verein ist seit der Eröffnung der Dependance ein stetiger Wegbegleiter und hat über die Jahre für eine fröhliche Stimmung und gute Laune gesorgt.
Dank zahlreicher hochwertiger Spenden konnten die Festbesucher ihr Glück bei der Tombola versuchen. „Der Erlös aus dem Losverkauf kommt Brettspielen für die Einrichtung zugute“, freut sich Andrea Ebert, die gemeinsam mit ihrem Team das Jubiläumsfest organisierte. “Es ist schön zu wissen, dass es viele Menschen gibt, ob Ehrenamtliche, ehemalige Mitarbeiter, die ortsansässigen Vereine oder der Kindergarten, sie alle sind für die Senioren-Dependance da, zahlreiche alte und neue Kontakte, die die Menschen im Haus Ronneburg kulturell bereichern.“ Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber richtet ihren Dank an alle Mitarbeitenden des Hauses, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. „Unser Jubiläumsfest hat wieder einmal gezeigt, welch toller Zusammenhalt in unserer Einrichtung besteht, mit diesem großartigen Team ist einfach alles möglich“, freut sie sich.
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26Jun2026
Kunst öffnet die Sinne für Neues und verbindet Generationen
Schülerinnen und Schüler der Eugen-Kaiser-Schule spenden Werke an Wohnstift
Die Schülerinnen und Schüler übergaben gemeinsam mit ihrer Lehrerin Jennifer Kahle ihre Kunstwerke an Yvonne Menge, stellvertretende Leitung der Sozialen Betreuung.Wohnstift Hanau - Freitag, 26.06.2026 Das Wohnstift Hanau, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), freut sich über eine neue Kunstausstellung im Haus. Im Rahmen einer feierlichen Bilderübergabe im Foyer überreichten Schülerinnen und Schüler der Eugen-Kaiser-Schule ihre selbst gestalteten Kunstwerke an das Wohnstift. Begleitet wurden sie von ihrer Lehrerin Jennifer Kahle. Für das Wohnstift nahm Yvonne Menge, stellvertretende Leitung der Sozialen Betreuung, die Werke entgegen. Im Laufe des vergangenen Schuljahres setzten sich die drei Fachoberschulklassen der Eugen-Kaiser-Schule intensiv mit gesellschaftlich relevanten Themen auseinander. Im Mittelpunkt der Projektarbeit standen Fragen der Gerechtigkeit, der Diskriminierung von Minderheiten – insbesondere von Frauen – sowie der Willensfreiheit. Die Schülerinnen und Schüler näherten sich diesen Themen auf kreative und persönliche Weise und brachten ihre Gedanken, Erfahrungen und Sichtweisen in eindrucksvollen künstlerischen Arbeiten zum Ausdruck.
So entstanden mehr als 60 Bilder, die die Vielfalt der Perspektiven und die intensive Auseinandersetzung mit den gewählten Themen widerspiegeln. Auch in diesem Jahr wurden die Kunstwerke dem Wohnstift Hanau für eine Ausstellung zur Verfügung gestellt. Bewohnerinnen und Bewohner sowie Besucherinnen und Besucher haben nun die Möglichkeit, die Werke zu betrachten, über die dargestellten Themen ins Gespräch zu kommen und die Sichtweisen der jungen Künstlerinnen und Künstler kennenzulernen. Die Ausstellung unterstreicht nicht nur das kreative Potenzial der Schülerinnen und Schüler, sondern zeigt zugleich, welche verbindende Kraft Kunst entfalten kann. Sie schafft einen Austausch zwischen den Generationen und lädt dazu ein, gesellschaftliche Fragestellungen gemeinsam zu reflektieren. Das Wohnstift Hanau bedankt sich herzlich bei den Schülerinnen und Schülern der Eugen-Kaiser-Schule sowie bei Lehrerin Jennifer Kahle für ihr Engagement und die erneute Bereitstellung der beeindruckenden Kunstwerke.
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25Jun2026
Demenz Support erfüllt Herzenswunsch von Pflegebedürftigen
Bewohnerinnen und Bewohner der „Jungen Pflege“ besuchen den Hessentag in Fulda
Ein erlebnisreicher Tag auf dem Hessentag: (Von links) Coleen Johe (Wohnbereichsleitung „Junge Pflege“), Bewohner Niko Wurm und Anna Schiesow, Schwester einer Bewohnerin, begleiteten den Ausflug. Bewohnerin Elke Grambusch präsentiert den Gewinn der Aktion „Herzenswunsch“ – ein Miniaturbus als Symbol für den gemeinsamen Besuch des Hessentages.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 25.06.2026 Einen ganz besonderen Tag voller Begegnungen, Freude und unvergesslichen Eindrücken: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach haben gemeinsam den Hessentag in Fulda besucht. Möglich wurde der Ausflug durch die Aktion „Herzenswunsch“ der Demenz Support Stuttgart, Zentrum für Informationstransfer. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ hatten sich mit einem selbst gestalteten Video an der Ausschreibung der Organisation beteiligt. Ihr Wunsch war klar formuliert: Gemeinsam den Hessentag in Fulda besuchen. Mit ihrer Bewerbung überzeugten sie die Jury und gewannen die Ausschreibung. Die freudige Nachricht überbrachte Sümeyra Öztürk von der Demenz Support Stuttgart per Videobotschaft. Zusätzlich erhielt die Einrichtung per Post ein Busmodell als symbolische Ankündigung der bevorstehenden Reise.
Mit der Aktion „Herzenswunsch“ setzt sich Demenz Support dafür ein, pflegebedürftigen Menschen besondere Wünsche zu erfüllen. Die Initiative ermöglicht schöne Erlebnisse und macht auf die Lebensrealität von Menschen mit Demenz aufmerksam. Für den Ausflug nach Fulda wurde eigens ein Busunternehmen organisiert, das den Transport aller Teilnehmenden inklusive ihrer Rollstühle sicherstellen konnte. Begleitet wurden die Bewohnerinnen und Bewohner vom Team der Gestalter des Tages, Therapeuten sowie sozialen Betreuungskräften. Für viele der Teilnehmenden bedeutete der Ausflug weit mehr als eine Abwechslung vom Alltag. Er bot die Möglichkeit, gemeinsam wertvolle Erinnerungen zu schaffen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Ein weiterer besonderer Beitrag kam von der Familie einer Bewohnerin. Obwohl die Bewohnerin selbst leider nicht am Ausflug teilnehmen konnte, begleitete ihre Familie die Gruppe durch Fulda. Als ortskundige Gastgeberinnen und Gastgeber vermittelten sie spannende Geschichten über Fulda und die Region, führten die Ausflügler zu Sehenswürdigkeiten und bereicherten den Tag mit viel Lokalkolorit. Für dieses außergewöhnliche Engagement gilt ein herzlicher Dank. Die Begeisterung der Teilnehmenden war während des gesamten Tages spürbar. Die zahlreichen Attraktionen des Hessentages, kulinarische Angebote und die vielfältigen Informationsstände sorgten für viele schöne Momente. Überall wurden die Besucherinnen und Besucher freundlich empfangen. Als während des Aufenthalts Regen einsetzte, zeigte sich zudem die Hilfsbereitschaft vor Ort: Die Bundeswehr stellte spontan Regencapes in Tarnfarben für alle Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung.
Der Besuch stärkte das Gemeinschaftsgefühl und machte deutlich, wie wichtig solche besonderen Erlebnisse für Menschen mit Unterstützungsbedarf sind. Der Wohnbereich „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach richtet sich speziell an jüngere pflegebedürftige Menschen, die aufgrund von Erkrankungen, Unfällen oder neurologischen Beeinträchtigungen Unterstützung benötigen. Im Mittelpunkt stehen dabei die besonderen Lebenssituationen und Bedürfnisse einer jüngeren Generation. Durch individuelle Angebote, aktive Freizeitgestaltung und eine möglichst selbstbestimmte Alltagsgestaltung werden Lebensqualität, soziale Teilhabe und persönliche Entwicklung gefördert. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, das Gemeinschaft, Aktivität und Wertschätzung in den Mittelpunkt stellt.
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24Jun2026
Erfolgreicher Ausbildungsabschluss bei den APZ-MKK
Sudenaz Palaz besteht die Prüfung zur Kauffrau für Büromanagement
Stellvertretender Geschäftsführer Steffen Schmidt (links), Burak Capkin (Controlling & Personalmanagement) und Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel (rechts) gratulieren Sudenaz Palaz zur erfolgreich bestandenen Prüfung und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute sowie weiterhin viel Erfolg.Gesamtunternehmen - Mittwoch, 24.06.2026 Main-Kinzig-Kreis / Rodenbach. – Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung von Sudenaz Palaz. Nach drei intensiven Ausbildungsjahren hat sie ihre Prüfung zur Kauffrau für Büromanagement erfolgreich bestanden. Ihr Schwerpunkt lag dabei insbesondere auf der Administration des Dienstplanprogramms DP sowie der Unterstützung des Geschäftsführungsbüros. Im Rahmen einer kleinen Feier, gratulierte der stellvertretende Geschäftsführer Steffen Schmidt, der Absolventin persönlich. Er würdigte dabei insbesondere ihr kontinuierliches Engagement: „Frau Palaz hat bereits während ihres Praktikums und im weiteren Verlauf ihrer Ausbildung gezeigt, dass sie ihre Ziele mit großer Motivation und Einsatzbereitschaft verfolgt. Wir gratulieren ihr herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns über diesen wichtigen Meilenstein in ihrer beruflichen Entwicklung.“
Als Zeichen der Anerkennung überreichten Steffen Schmidt, die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement, Monika Zimpel und Burak Capkin (Controlling & Personalmanagement) einen Blumenstrauß und wünschten Sudenaz Palaz für ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Auch die Kolleginnen und Kollegen schlossen sich den Glückwünschen an und gratulierten herzlich zum erfolgreichen Abschluss. Sudenaz Palaz erwarb 2023 die Mittlere Reife an der Eugen-Kaiser-Schule in Hanau. Ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begann sie zunächst bei der Equipe GmbH. Nach einem Wechsel des Ausbildungsbetriebs im Juli 2025, absolvierte sie ihre Ausbildung bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises als Kooperationspartner der AWZ Fischer & Klimesch GmbH als Ausbildungsträger. Im Anschluss bedankte sich Sudenaz Palaz für die wertschätzenden Worte.
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17Jun2026
Glückwünsche zum 101. Geburtstag
Haus Neuberg gratuliert Margarete Paech
Gratulation zum 101. Geburtstag im Kreis der Hausgemeinschaft der Senioren-Dependance Neuberg: Bewohnerin Margarete Paech (Mitte) nimmt die Glückwünsche von Hausleitung Heike Haase (links) und der Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels (rechts) entgegen. Zuvor haben ihr auch Pfarrer Mats Kreisig und Bürgermeister Jörn Schachtner gratuliert.Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 17.06.2026 Im Haus Neuberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, wurde kürzlich ein ganz besonderes Jubiläum gefeiert: Bewohnerin Margarete Paech beging ihren 101. Geburtstag im Kreise der Hausgemeinschaft. Seit 2022 lebt Margarete Paech in der Senioren-Dependance in Neuberg. Mit ihrer bescheidenen, warmherzigen und offenen Art ist sie seither ein geschätzter und fester Bestandteil des gemeinschaftlichen Lebens im Haus Neuberg. Zur Feier ihres besonderen Ehrentages, überbrachte der evangelische Gemeindepfarrer Mats Kreisig persönliche Segenswünsche und gratulierte der Jubilarin herzlich. „Sie sind die älteste Frau in unserer Gemeinde. Das ist etwas ganz Besonderes“, betonte er in seiner Ansprache.
Auch der Bürgermeister von Neuberg, Jörn Schachtner, ließ es sich nicht nehmen, persönlich zu gratulieren und überbrachte einen prächtigen Blumenstrauß. Dieser wurde stellvertretend von Hausleitung Heike Haase sowie der Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels an die Jubilarin überreicht. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses gestalteten die Feier ebenfalls mit großer Herzlichkeit und überraschten Margarete Paech mit einem traditionellen musikalischen Ständchen, das für einen besonders bewegenden Moment sorgte. Sichtlich gerührt nahm Margarete Paech die zahlreichen Glückwünsche entgegen und bedankte sich herzlich bei allen Anwesenden für die liebevolle Gestaltung dieses besonderen Tages.
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16Jun2026
Neuer Pflegedienstleiter im Wohnstift Hanau begrüßt
Alten- und Pflegezentren des MKK heißen Hamed Maroofi willkommen
Die APZ-MKK und das Wohnstift Hanau heißen Hamed Maroofi als neuen Pflegedienstleiter herzlich willkommen und wünschen ihm für die kommenden Aufgaben viel Erfolg.Wohnstift Hanau - Dienstag, 16.06.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich, die Ernennung von Hamed Maroofi als neuen Pflegedienstleiter im Wohnstift Hanau bekanntzugeben. In dieser Funktion übernimmt er die fachliche und organisatorische Leitung des Pflegedienstes innerhalb der Einrichtung. Das Wohnstift Hanau ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der APZ-MKK und steht für eine qualitätsorientierte und bewohnernahe Pflege im Sinne der gesamten Trägerstruktur. Mit der neuen Besetzung wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der Pflegequalität weiter gestärkt. Hamed Maroofi verfügt über langjährige Erfahrung im Gesundheits- und Pflegewesen sowie umfassende Fachkenntnisse in den Bereichen Pflegeorganisation, Personalführung und Qualitätsmanagement. Durch seine bisherigen Tätigkeiten sowohl im ambulanten als auch im stationären Pflegebereich konnte er bereits wichtige Impulse für eine moderne und bewohnerorientierte Pflege setzen.
„Mit Herrn Maroofi gewinnen wir eine engagierte und kompetente Führungspersönlichkeit, die unsere Einrichtung mit hoher Fachkompetenz und großem Verantwortungsbewusstsein weiterentwickeln wird“, erklärte der Geschäftsbereichsleiter Altenpflege bei den APZ-MKK, Mario Pizzala. Dem schloss sich auch die Einrichtungsleitung Milica Vlaoski an. Zu den zentralen Aufgaben der neuen Pflegedienstleitung zählen die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflegeversorgung, die Weiterentwicklung interner Qualitätsstandards sowie die Förderung und Unterstützung der Mitarbeitenden im Pflegebereich. Damit leistet die neue Leitung einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilität und Weiterentwicklung der Einrichtung. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem gesamten Team die Pflegequalität und das Wohl unserer Bewohnerinnen und Bewohner weiter zu stärken“, so Hamed Maroofi abschließend.
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12Jun2026
Tierischer Besuch in den Häusern Neuberg und Limeshain
Border-Collie sorgt für strahlende Gesichter bei den Seniorinnen und Senioren
Bewohnerin Isolde Klein genießt den herzlichen Kontakt zu Therapiehund Bonnie. Bewohner der Dependance Neuberg sind verzückt von dem tierischen Besuch.Dependance Haus Neuberg - Freitag, 12.06.2026 Freudige Aufregung herrschte kürzlich in den beiden Senioren-Dependancen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – den Häusern Neuberg und Limeshain. Zum ersten Mal besuchten Fabienne Link und ihr Border-Collie-Mischling Bonnie die Einrichtungen als ehrenamtliches Therapiebegleithundeteam – und zauberten den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht. Viele Seniorinnen und Senioren erinnerten sich beim Streicheln und Füttern von Bonnie mit Apfel- und Gurkenstückchen an frühere eigene Hunde und an schöne Momente aus ihrer Vergangenheit. Zunächst besuchte die Border-Collie-Dame Bonnie die einzelnen Hausgemeinschaften, begrüßte die Bewohnerinnen und Bewohner mit zärtlichem Schnuppern und „Pfötchen geben“ und zeigte kleine Kunststücke, bei denen sie beispielsweise mithilfe ihrer Hundeführerin Farben in ein Malbuch zauberte oder sogar mit der Pfote winkte.
Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die ihre Zimmer nicht verlassen konnten, erhielten tierische Zuwendung. Solche Besuche haben eine spürbar positive Wirkung: Sie fördern das Wohlbefinden, regen Erinnerungen an und schaffen wertvolle soziale Momente. „Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich sehr über den Besuch von Bonnie, sie bringt nicht nur Freude, sondern auch Abwechslung und Bewegung in den Alltag“, so die Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels. Fabienne Link und Bonnie werden künftig die Dependancen Limeshain und Neuberg regelmäßig im monatlichen Wechsel besuchen. Ähnliche tiergestützte Aktionen werden darüber hinaus in allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK angeboten, um den Seniorinnen und Senioren regelmäßige Begegnungen mit Hunden zu ermöglichen. Die strahlenden Gesichter und das herzliche Miteinander am Nachmittag zeigten einmal mehr, wie bereichernd solche tierischen Besuche für die Seniorinnen und Senioren sind.
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12Jun2026
Ausflug zum Palmengarten Frankfurt
Wohnbereich „Junge Pflege“ zieht es ins Grüne
Die Bewohnerinnen und Bewohner der „Jungen Pflege“ verbrachten einen erlebnisreichen Tag im Palmengarten Frankfurt und sammelten zahlreiche schöne EindrückeAltenzentrum Rodenbach - Freitag, 12.06.2026 Bei strahlendem Sonnenschein unternahmen die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach einen gemeinsamen Ausflug in den Palmengarten in Frankfurt am Main. Organisiert wurde die Fahrt vom Team der „Gestalter des Tages“ gemeinsam mit dem Team der Sozialen Betreuung. Der Wunsch nach diesem Ausflugsziel kam direkt von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst. So machte sich die Gruppe auf den Weg in eine der schönsten grünen Oasen der Region. Im Palmengarten konnten zahlreiche beeindruckende Pflanzenwelten, farbenprächtige Blumen und außergewöhnliche Gewächshäuser entdeckt werden. Die Teilnehmenden genossen die besondere Atmosphäre und sammelten viele schöne Eindrücke, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. Das Altenzentrum Rodenbach ist eines von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
Neben den vielfältigen Erlebnissen in der Natur stand vor allem das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt des Tages. Bei einem gemeinsamen Essen und vielen anregenden Gesprächen konnten die Bewohnerinnen und Bewohner die Zeit genießen und Gemeinschaft erleben. Die gelungene Mischung aus Bewegung, Begegnung und Natur machte den Ausflug zu einem besonderen Erlebnis. Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum bietet 30 Menschen, die durch Krankheit oder Unfall pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Im Mittelpunkt stehen die Rehabilitation sowie die gesellschaftliche Teilhabe. Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen dieser Art in Hessen verbindet die Einrichtung eine umfassende pflegerische Versorgung mit vielfältigen Freizeit-, Bewegungs- und Gemeinschaftsangeboten. Neben musikalischen, kreativen und sportlichen Aktivitäten gehören regelmäßige Ausflüge und Feste zum festen Bestandteil des Alltags.
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11Jun2026
Alten- und Pflegezentren gratulieren zu erfolgreicher Prüfung
Linda Hergert schließt dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ab
(Von links) Steffen Schmidt (Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement), Steffen Hörnig (Geschäftsführer) und Burak Capkin (Controlling & Personalmanagement) gratulieren Linda Herget zur erfolgreich bestandenen Prüfung und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute sowie weiterhin viel Erfolg. Auch die Kolleginnen und Kollegen gratulieren Linda Hergert herzlich zu diesem Meilenstein.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 11.06.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich über den erfolgreichen Ausbildungsabschluss von Linda Hergert. Nach dreijähriger Ausbildungszeit hat sie ihre Prüfung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Finanzbuchhaltung erfolgreich bestanden. Zu diesem erfreulichen Anlass gratulierten APZ-MKK-Geschäftsführer Steffen Hörnig sowie der Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement, Steffen Schmidt, der Absolventin persönlich. „Frau Hergert hat bereits während ihres Praktikums und anschließend in der Ausbildung gezeigt, dass sie mit Einsatzbereitschaft und Motivation ihre Ziele verfolgt. Wir gratulieren ihr herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns über diesen wichtigen Meilenstein in ihrer beruflichen Entwicklung“, so Hörnig. Als Anerkennung für ihre Leistungen überreichten sie ihr einen bunten Blumenstrauß und wünschten ihr für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg.
Nach dem Erwerb der Mittleren Reife an der Adolf-Reichwein-Schule Rodenbach absolvierte Linda Hergert zunächst von August 2022 bis Juni 2023 ein Orientierungspraktikum für den Ausbildungsberuf Kauffrau für Büromanagement im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Bereits während dieser Zeit zeigte sie großes Interesse an kaufmännischen Abläufen und überzeugte durch ihr Engagement. Im August 2023 begann sie ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Unternehmenszentrale der APZ-MKK. Dort lag ihr Schwerpunkt im Bereich Finanzbuchhaltung. Während ihrer Ausbildungszeit erwarb sie umfassende Kenntnisse in den kaufmännischen und administrativen Aufgabenbereichen und entwickelte sich zu einer kompetenten und geschätzten Mitarbeiterin. Die APZ-MKK legen großen Wert auf die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte und freuen sich, junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten.
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10Jun2026
Ahmadiyya Muslim Jamaat zu Gast im Wohnstift Hanau
Herzliche Begegnungen und farbenfrohe Geschenke für die Bewohnerinnen
Die Frauenabteilung der Ahmadiyya Muslim Jamaat besuchte das Wohnstift und überreichte den Bewohnerinnen liebevoll gestaltete Bilder und selbstgebastelte Tulpen.Wohnstift Hanau - Mittwoch, 10.06.2026 Hanau. – Im Blauen Saal des Wohnstifts Hanau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), fand kürzlich ein besonderes Treffen zwischen der Frauenabteilung der Ahmadiyya Muslim Jamaat Hanau und Bewohnerinnen der Einrichtung statt. Die Frauen der Gemeinde hatten als Geschenk liebevoll gemalte Bilder und farbenfrohe Tulpen aus Papier gebastelt. Mit dieser besonderen Aktion wollten sie den Seniorinnen und Senioren eine Freude bereiten und ein Zeichen der Verbundenheit setzen. Der Nachmittag war geprägt von herzlichen Begegnungen, anregenden Gesprächen und einem wertvollen Austausch zwischen den Mitgliedern der Gemeinde, den Bewohnerinnen sowie dem Einrichtungsbeirat des Wohnstifts Hanau.
„Wir wollen Freude senden und möchten damit auch weiterhin ein gutes Miteinander leben“, erklärten die Frauen der Ahmadiyya Muslim Jamaat. Ihr Engagement wurde von den Anwesenden sehr geschätzt und sorgte für zahlreiche schöne Momente. Der Einrichtungsbeirat bedankte sich bei den Frauen herzlich für die gelungene Aktion und das ehrenamtliche Engagement der Gemeinde im Wohnstift Hanau. Besonders hervorgehoben wurde der persönliche Austausch, der einmal mehr gezeigt habe, wie wichtig Begegnungen zwischen den Generationen und Kulturen für ein lebendiges Miteinander in unserer Gesellschaft sind. Die Veranstaltung unterstrich eindrucksvoll, wie gemeinschaftliches Engagement Brücken bauen und Freude schenken kann.
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08Jun2026
Aktivtisch sorgt für Begeisterung im Altenzentrum Rodenbach
VdK sorgt für weiteres soziales Angebot im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner
Bewohnerinnen erfreuen sich an der Nutzung des neuen Aktivtisches. Bernhard Plesker schult das Team der Sozialen Betreuung in der Anwendung des Aktivtisches.Altenzentrum Rodenbach - Montag, 08.06.2026 Große Freude herrscht im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK): Dank des Engagements von Bernhard Plesker vom VdK konnte der Einrichtung kürzlich ein weiterer Aktivtisch zur Verfügung gestellt werden. Das innovative Angebot wird seitdem täglich genutzt und sorgt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern für viel Begeisterung. Der Aktivtisch fördert auf spielerische Weise Bewegung, Gedächtnis, Kommunikation und gemeinschaftliche Aktivitäten. Bereits kurz nach der Inbetriebnahme hat sich das neue Angebot als fester Bestandteil im Alltag des Altenzentrums etabliert. Das Team des Altenzentrums zeigte sich dankbar für die Unterstützung durch den VdK.
„Bernhard Plesker engagiert sich ehrenamtlich beim VdK und hat sofort an uns gedacht, als er einen weiteren Aktivtisch zur Verfügung hatte“, berichtete Nicole Oymak, Fachkraft für Soziale Betreuung. „Wir freuen uns sehr über den Tisch. Er ist seitdem täglich im Einsatz. Die Bewohner freuen sich über diese zusätzliche Abwechslung. Auch die Betreuungskräfte setzen den Tisch täglich ein.“ Die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung wurden im Vorfeld in die Nutzung des Aktivtisches eingewiesen und können die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten nun gezielt in ihre Betreuungsangebote integrieren. Mit der Bereitstellung des Aktivtisches leistet der VdK einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Lebensqualität, Aktivität und sozialer Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner.
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03Jun2026
Jung und Alt vereint beim Gemüseanbau
Generationsübergreifende Treffen im Haus Ronneburg
Schülerinnen und Schüler pflanzen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Senioren-Dependance Tomaten und Gemüse – ein generationsübergreifendes Erlebnis das Freude macht.Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 03.06.2026 Der Garten der Senioren-Dependance Ronneburg hat sich kürzlich in einen lebendigen Ort des Miteinanders der Generationen verwandelt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Ronneburgschule, begleitet von ihrer Lehrerin Christiane Morell-Rother, besuchten die Dependance, um gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Tomaten- und weitere Gemüsepflanzen zu setzen. Mit großer Motivation und guter Laune packten die Kinder tatkräftig an und bepflanzten Hochbeete sowie Pflanzgefäße. Die Bewohnerinnen und Bewohner verfolgten die Aktion mit Begeisterung und staunten, wie schnell die jungen Helferinnen und Helfer die Arbeit erledigten. Nach getaner Arbeit gönnten sich die Schülerinnen und Schüler eine wohlverdiente Pause im Garten der Dependance, bevor sie wieder zurück in die Schule gingen – mit dem Blick bereits auf eine weitere, kreative gemeinsame Aktion.
Das Haus Ronneburg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), bedankt sich herzlich bei allen, die diese Pflanzaktion ermöglicht haben, sowie für die großzügigen Pflanzenspenden. Dank dieses Engagements können die Bewohnerinnen und Bewohner in den kommenden Wochen frisches Gemüse und Tomaten aus eigenem Anbau genießen. Die Dependance versteht sich als offenes Haus, das den Austausch zwischen Jung und Alt aktiv fördert. Gemeinsame Aktionen mit Schülerinnen und Schülern, Kooperationen mit örtlichen Vereinen und regelmäßig stattfindende Veranstaltungen ermöglichen Begegnungen, die Freude bereiten und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Solche generationsübergreifenden Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil der Philosophie des Hauses und bereichern sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Kinder und Jugendlichen.
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02Jun2026
Start von neuen Trainee-Programms für Führungskräfte
Neues Führungsteam im Altenzentrum Rodenbach freut sich auf
Zum Start des Trainee-Programms begrüßt das Altenzentrum Rodenbach Biniam Krause als Trainee für die zukünftige Einrichtungsleitung sowie Bandic Stimac und Ilona Buchholz als neue Wohnbereichsleitungen. Gemeinsam mit Einrichtungsleiterin Romana Hippe und Pflegedienstleiterin Natasa Mühlbeier freuen sie sich auf die Zusammenarbeit.Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 02.06.2026 Mit dem Start eines neuen Trainee-Programms zur zukünftigen Einrichtungsleitung sowie der Einführung zweier neuer Wohnbereichsleitungen verstärkt das Haus sein Führungsteam. Biniam Krause begann sein Trainee-Programm, das gezielt auf die Übernahme der Einrichtungsleitung vorbereitet. Gleichzeitig traten Bandic Stimac und Ilona Buchholz ihre Positionen als neue Wohnbereichsleitungen an. Gemeinsam mit Romana Hippe als Einrichtungsleitung und Natasa Mühlbeier als Pflegedienstleitung bildet das Team nun die tragende Führungsstruktur des Hauses. „Wir freuen uns sehr auf die neue Aufgabe und auf die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team“, so die drei neuen Führungskräfte zum Start des Trainee-Programms.
Das Trainee-Programm im Altenzentrum Rodenbach ist Teil der strategischen Personalentwicklung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte systematisch auf ihre Führungsaufgaben vorzubereiten und damit die hohe Pflegequalität sowie die positive Entwicklung der Einrichtungen langfristig zu sichern. Mit diesem Schritt unterstreicht das Altenzentrum Rodenbach seinen Anspruch, ein attraktiver Arbeitgeber in der Region zu sein und den Mitarbeitenden vielfältige Entwicklungsperspektiven zu bieten. Daneben laden die APZ-MKK alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den Starter-Tagen ein, an denen sie offiziell begrüßt werden und nützliche Informationen rund um das Unternehmen erfahren.
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01Jun2026
Hessischer Nachmittag in der Senioren-Dependance Neuberg
Seniorinnen und Senioren erfreuen sich an kulturellen und kulinarischen Erlebnissen
Fröhliche Stimmung beim Hessischen Nachmittag: Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Neuberg genießen Musik, Geschichten und hessische Spezialitäten in geselliger Runde.Dependance Haus Neuberg - Montag, 01.06.2026 In der Senioren-Dependance Neuberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde jüngst ein ganz besonderer „Hessischer Nachmittag“ gefeiert. Das Team der Sozialen Betreuung nahm die Bewohnerinnen und Bewohner mit auf eine stimmungsvolle Reise durch das schönste Bundesland Deutschlands: Hessen. Empfangen wurden die Gäste von einem liebevoll dekorierten Tisch, der mit originalen Bembeln und Büchern aus Hessen geschmückt war. So konnten sich alle von Beginn an auf das Thema einstimmen. Für gute Laune sorgten heitere Lieder wie „Im Herzen von Europa“ und „Die Frau Rauscher aus der Klappergass“, bei denen alle gemeinsam mitsangen.
Ein besonderer Höhepunkt des Hessischen Nachmittags war der Beitrag der Bewohnerin Marianne Michler, die einen heiteren Text in hessischer Mundart vortrug und dafür viel Applaus erhielt. Anschließend kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Betrachten von Bildern hessischer Städte und Landschaften ins Gespräch. Erinnerungen an Ausflüge nach Kassel oder Limburg wurden lebendig und sorgten für viele fröhliche Geschichten und Anekdoten. Den krönenden Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen. Bei Appelwoi, Presskopf, Ahler Wurst, Handkäs, Kochkäs und Spundekäs mit frischen Laugenstangen und Brot ließen die Bewohnerinnen und Bewohner den Nachmittag in geselliger Runde ausklingen.
Für die liebevolle Dekoration zeichnete Gabriele Weil aus dem Unterstützungsdienst verantwortlich, die mit mitgebrachten Bembeln eine authentische hessische Atmosphäre im Haus Neuberg schuf. „Es ist schön zu sehen, wie Musik, Geschichten und kulinarische Spezialitäten Erinnerungen wecken und für gemeinsame Freude sorgen“, sagt Sabrina Bartels, Fachkraft für Soziale Betreuung. „Solche Veranstaltungen zeigen, wie bereichernd gemeinsame Erlebnisse im Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist.“ Der Hessische Nachmittag in der Senioren-Dependance Neuberg war ein voller Erfolg und ein Beispiel dafür, wie kulturelle Veranstaltungen das Leben in den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bereichern.
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29Mai2026
Singende Senioren begeistern die Bewohner des Lebensbaums
Ausgelassene Stimmung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal
(Von links) Horst Bohlen, Martin Schäfer und Gerlinde Beck sorgten als „Singende Senioren“ für ausgelassene Stimmung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal-Sterbfritz.Lebensbaum Sinntal - Freitag, 29.05.2026 Ein musikalischer Nachmittag voller Erinnerungen und guter Laune fand kürzlich im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal-Sterbfritz statt – einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Das Trio „Singende Senioren“ begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner mit Gesang und Gitarrenmusik. Mit bekannten Evergreens und beliebten Klassikern schufen die Musiker eine beschwingte Atmosphäre, die schnell auf das Publikum übersprang. Viele Gäste sangen begeistert mit, klatschten im Takt und genossen die fröhliche musikalische Auszeit vom Alltag. Die vertrauten Melodien weckten zahlreiche schöne Erinnerungen und sorgten für viele lächelnde Gesichter. Besonders das gemeinsame Singen stärkte das Gefühl von Gemeinschaft und Verbundenheit innerhalb der Einrichtung. Ein emotionaler Höhepunkt war der Abschied am Ende des Nachmittags: Mit dem Lied „Auf Wiedersehen – auf Wiedersehen“ bedankten sich die Bewohnerinnen und Bewohner bei den Musikern. Ein rührender Moment, der den gelungenen Nachmittag auf besondere Weise abrundete.
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28Mai2026
Boxenstopp vor dem Altenzentrum
Oldtimer-Rallye begeistert Bewohner und Gäste
(Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig, Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement Steffen Schmidt und Bürgermeister Klaus Schejna.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 28.05.2026 Ein ganz besonderes Erlebnis erwartete die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach am vergangenen Samstag: Im Rahmen ihrer jährlichen Benefizfahrt am Pfingstwochenende, machte die Oldtimer-Rallye des OMV Freigericht Station auf dem Gelände des Altenzentrums Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Rund 60 historische Fahrzeuge sorgten für große Begeisterung bei Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen sowie zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. Die Idee zu diesem besonderen Zwischenstopp hatte Nicole Oymak, Leitung der Sozialen Betreuung im Altenzentrum Rodenbach. Sie nahm Kontakt zum Verein auf und schlug vor, die Benefizfahrt mit einem Halt auf dem Gelände des Altenzentrums zu verbinden. Daraus entstand schließlich die Idee einer offiziellen Sonderprüfung mit Fahrzeugvorstellung direkt vor Ort.
Die liebevoll gepflegten Oldtimer aus unterschiedlichsten Jahrzehnten und Epochen wurden von den Vereinsmitgliedern vorgestellt und boten für viele Gäste eine Reise in die Vergangenheit. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner erinnerten sich an frühere Zeiten und kamen mit den Fahrerinnen und Fahrern sowie den Besuchern ins Gespräch. Unter den Besuchern waren unter anderem Rodenbachs Bürgermeister Klaus Schejna sowie der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Steffen Hörnig. „Solche Veranstaltungen schaffen Begegnungen zwischen Generationen und bringen Freude, Erinnerungen und Gemeinschaft zusammen. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung unsere Bewohnerinnen und Bewohner die Fahrzeuge erlebt haben. Gleichzeitig freut es mich sehr, dass durch dieses Engagement auch noch ein wichtiger wohltätiger Zweck unterstützt werden konnte“, betonte Hörnig.
Neben den Fahrzeugen fand auch der Wurststand für regen Zuspruch unter den Besucherinnen und Besuchern. Die Würstchen wurden von der Firma Procuratio gespendet, die gegen eine freiwillige Spende angeboten wurden. Darüber hinaus unterstützten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Altenzentrums Rodenbach die Veranstaltung mit zahlreichen Kuchenspenden, die ebenfalls für eine Spende viele Abnehmer fanden. Insgesamt kamen dabei beeindruckende 672 Euro zusammen. Der gesamte Erlös wurde direkt an den Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. gespendet. Die Benefiz-Sternfahrt des OMV-Freigericht wurde zudem von vielen Helferinnen und Helfern, Unterstützern und Sponsoren ermöglicht. Die Verantwortlichen des Altenzentrums Rodenbach ziehen ein rundum positives Fazit: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wird allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung bleiben.
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28Mai2026
Wertschätzung und Verbundenheit für ehemalige Kollegen
APZ-MKK lädt Rentnerinnen und Rentner zu einen Ausflug an den Edersee ein
Die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der APZ-MKK verbrachten gemeinsam einen abwechslungsreichen Ausflugstag am Edersee und in der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 28.05.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben auch in diesem Jahr wieder einen gemeinsamen Ausflug für ihre ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisiert. Ziel der diesjährigen Fahrt war der Edersee in Nordhessen. Bereits während der Busfahrt herrschte eine ausgelassene Stimmung. Viele der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit, Erinnerungen an die gemeinsame Zeit bei den APZ-MKK auszutauschen und alte Bekanntschaften aufzufrischen. Der erste Halt führte die Reisegruppe in die Ortschaft Vöhl, wo in der Gaststätte Sauer gemeinsam zu Mittag gegessen wurde. Anschließend ging es weiter zum Edersee. Dort stand eine Schifffahrt auf dem Programm, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die reizvolle Landschaft rund um den See genießen konnten. Der Edersee zählt zu den größten Stauseen Deutschlands und ist ein beliebtes Ausflugsziel in Nordhessen.
Im weiteren Verlauf des Tages besuchte die Gruppe die über 1300 Jahre alte Dom- und Kaiserstadt Fritzlar. Hier bestand die Möglichkeit, den beeindruckenden Dom zu besichtigen oder durch die historische Altstadt zu bummeln und die besondere Atmosphäre der Fachwerkstadt zu erleben. Am Abend kehrten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit vielen schönen Eindrücken wieder nach Hause zurück. Der Ausflug, der vom Seniorenbeauftragten der APZ-MKK, Karl-Heinz Voit, organisiert und begleitet wurde, stieß auf durchweg positive Resonanz. „Es ist uns wichtig, den Kontakt zu unseren ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu pflegen und ihnen für ihren langjährigen Einsatz und ihr großes Engagement zu danken. Viele von ihnen haben die APZ-MKK über Jahrzehnte geprägt. Solche gemeinsamen Tage sind eine schöne Gelegenheit, Wertschätzung zu zeigen und die Verbundenheit aufrechtzuerhalten“, betonte Seniorenbeauftragter Karl-Heinz Voit.
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26Mai2026
Engagement für Menschen über Jahrzehnte hinweg
Dr. Monika Fingerhut bleibt den APZ-MKK weiterhin eng verbunden
Verabschiedung von Dr. Monika Fingerhut (zweite von links) in den Ruhestand: (Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig, Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement Steffen Schmidt, Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger (rechts), Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel und der Einrichtungsleiter des Seniorenzentrums Steinau Mario Pizzala.Gesamtunternehmen - Dienstag, 26.05.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben Dr. Monika Fingerhut im Rahmen einer Feierstunde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus den Einrichtungen sowie aus der Unternehmenszentrale würdigten gemeinsam das langjährige Engagement der geschätzten Mitarbeiterin. Geschäftsführer Steffen Hörnig blickte in seiner Ansprache auf den beeindruckenden beruflichen und persönlichen Werdegang von Dr. Fingerhut zurück. Die promovierte Germanistin und Kunsthistorikerin war viele Jahre in den Bereichen Redaktion, Erwachsenenbildung, Theaterpädagogik und Seniorenarbeit tätig, bevor sie 2019 bei den APZ-MKK die Aufgabe als Koordinatorin für soziale Betreuung und Integration übernahm. Seit 2021 gestaltete sie zudem als Ehrenamtskoordinatorin maßgeblich den Ausbau und die Begleitung ehrenamtlicher Strukturen innerhalb der Einrichtungen.
„Dr. Monika Fingerhut hat die APZ-MKK mit außergewöhnlicher Kreativität, großem Fachwissen und viel Herzblut bereichert. Besonders ihr Engagement für soziale Teilhabe, kulturelle Angebote und das Ehrenamt hat unsere Einrichtungen nachhaltig geprägt“, betonte der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig. „Mit ihrer offenen Art, ihrer Begeisterungsfähigkeit und ihrem feinen Gespür für Menschen hat sie unzählige Projekte angestoßen und begleitet. Dafür gilt ihr unser großer Dank und höchste Anerkennung.“ Im Rahmen der Verabschiedung überreichte Geschäftsführer Steffen Hörnig der langjährigen Mitarbeiterin eine Urkunde sowie einen bunten Blumenstrauß. Auch aus dem Kollegenkreis erhielt Dr. Fingerhut ein persönliches Geschenk verbunden mit einer liebevoll gestalteten Grußkarte. Auch der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger würdigte die langjährige Kollegin: „Sie sind für viele Kolleginnen und Kollegen in unserem Unternehmen sowie für unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine inspirierende und stets zugewandte Ansprechpartnerin. Ihr besonderes Engagement, ihre Herzlichkeit und ihr Humor haben unseren Arbeitsalltag bereichert.“
Dr. Fingerhut bedankte sich sichtlich anschließend bewegt: „Ich danke Ihnen für die wertschätzenden Worte und für die wunderbare Zusammenarbeit mit so großartigen Kolleginnen und Kollegen. Gerade Humor ist für mich ein ganz wichtiger Bestandteil im gemeinsamen Arbeiten — denn wo gelacht wird, entsteht Nähe und Vertrauen.“ Besonders freue sie sich darüber, den Kontakt zu ihren Kolleginnen und Kollegen, wie zum Unternehmen auch weiterhin aufrechterhalten zu können. Denn ganz verabschieden wird sich Dr. Fingerhut nicht: Nach dem Renteneintritt wird sie künftig als Ehrenamtskoordinatorin im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung tätig sein. „Das Ehrenamt ist für unsere Einrichtungen von unschätzbarem Wert“, sagte Dr. Fingerhut. „Die Menschen, die ihre Zeit und Aufmerksamkeit schenken, bringen Lebensfreude, Begegnung und zusätzliche Menschlichkeit in den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Ich freue mich sehr darauf, diese wichtige Aufgabe weiterhin begleiten zu dürfen.“ Im Anschluss an den offiziellen Teil kamen die Gäste in geselliger Runde bei einem gemeinsamen Mittagessen zusammen – eine schöne Gelegenheit für persönliche Gespräche, lustige Anekdoten und gemeinsame Erinnerungen. So klang die Verabschiedungsfeier in fröhlicher und entspannter Atmosphäre aus.
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22Mai2026
Frühlingsfest der Senioren-Dependance Limeshain
Hausgemachter Erdbeerkuchen und Musik sorgen für gute Stimmung
Freuen sich über das gelungene Frühlingsfest in der Senioren-Dependance Limeshain: (Von links) die drei Bewohnerinnen Elfriede Turnwald, Rita Kucera und Hedi Schultheis.Dependance Haus Limeshain - Freitag, 22.05.2026 Ein fröhlicher Nachmittag mit Musik, Geschichten und vielen schönen Begegnungen: Kürzlich feierten die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain gemeinsam ein stimmungsvolles Frühlingsfest im Foyer der Einrichtung. Das Haus Limeshain gehört zu den 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Eigentlich hatte das Team der sozialen Betreuung ein buntes Frühlingsprogramm im Garten geplant. Im Vorfeld wurde dafür sogar das Hochbeet der Einrichtung durch Sabine Lipp (BK) gemeinsam mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern liebevoll auf Vordermann gebracht und mit verschiedenen Kräutern neu bepflanzt.
Auch kulinarisch wurde der Frühling begrüßt: Am Vormittag des Festtages bereiteten die Bewohner gemeinsam zwei Bleche Erdbeerkuchen zu, die anschließend an frühlingshaft dekorierten Tischen in den Hausgemeinschaften genossen wurden. Da die Eisheiligen in diesem Jahr ihrem Ruf alle Ehre machten und Regen sowie kühle Temperaturen mitbrachten, wurde das Fest kurzerhand ins Foyer verlegt. Dort entstand an einer langen festlich gedeckten Tafel eine besonders gemütliche Atmosphäre. „Es war eine bezaubernde Veranstaltung und im Garten wäre sicher nicht eine solche Atmosphäre gewesen!“, freute sich eine Bewohnerin. Nach der Begrüßung durch Anja Naumann (FSB) wurde das Programm mit einer Maibowle eröffnet.
Daniela Aron hatte interessante Informationen und ein Quiz rund um das Thema Erdbeeren vorbereitet. Betreuungskraft Tanja Dazanis sorgte mit musikalischen Beiträgen und Mitsprechgedichten zum Thema Frühling für beste Unterhaltung. Gemeinsam wurden bekannte Frühlingslieder gesungen, begleitet von viel guter Laune. Zum Abschluss des Nachmittags erfüllte Tanja Dazanis die musikalischen Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner mit alten und neuen Schlagern sowie beliebten Volksweisen. Besonders bewegend: Eine Bewohnerin wagte beim „Schneewalzer“ sogar ein Tänzchen mit ihrem Rollator. Noch bis kurz vor dem Abend saßen einige Bewohnerinnen und Bewohner gemütlich beisammen, sangen gemeinsam und tauschten Erinnerungen aus.
(Von links) Anja Laguardia, Monika Wieczorek und Romana Hippe freuen sich über den erfolgreichen Abschluss zur „Geprüften Reinigungsfachkraft“.Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 20.05.2026 Große Freude im Altenzentrum Rodenbach: Monika Wieczorek, langjährige Mitarbeiterin im Reinigungsdienst, hat erfolgreich an der Fort- und Weiterbildung zur „Geprüften Reinigungsfachkraft“ teilgenommen und das entsprechende Zertifikat erhalten. Die feierliche Zertifikatsübergabe fand am 29. April am Prüfort in Hanau statt. Im Rahmen einer Zusammenkunft im Kreise der Kolleginnen und Kollegen, gratulierten Anfang Mai die Einrichtungsleitung Romana Hippe sowie Anja Laguardia, Fachbereichsleitung Versorgungsmanagement in der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), persönlich und überreichten ihr Blumen als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung.
Monika Wieczorek ist seit knapp zehn Jahren im Altenzentrum tätig, einer von 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Mit ihrer erfolgreichen Fort- und Weiterbildung unterstreicht Wieczorek nicht nur ihr persönliches Engagement für ihre Tätigkeit, sondern auch die hohe Bedeutung qualifizierter Reinigungstätigkeiten in der Pflegeeinrichtung. Die Fort- und Weiterbildung wurde vom FIGR Forschungs- und Prüfinstitut für Facility Management GmbH in Kooperation mit Akca-Fachgroßhandel in Hanau durchgeführt. Ziel der Qualifizierung ist es, die fachlichen Kenntnisse in modernen Reinigungs- und Hygienestandards zu vertiefen und damit einen wichtigen Beitrag zu Qualität und Sicherheit in Pflegeeinrichtungen zu leisten.
„Wir sind sehr stolz auf Frau Wieczorek und gratulieren ihr herzlich zu diesem Erfolg“, betonte Romana Hippe, Einrichtungsleitung des Altenzentrums. „Die tägliche Arbeit unserer Reinigungskräfte ist ein unverzichtbarer Bestandteil für das Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Mit ihrer Weiterbildung zeigen Sie ein großes Maß an Engagement und Verantwortungsbewusstsein.“ Auch Anja Laguardia würdigt die Leistung der Mitarbeiterin: „Fort- und Weiterbildung sind wichtige Bausteine für Qualität und Zukunftsfähigkeit in unseren Einrichtungen. Frau Wieczorek hat mit großem Einsatz an der Qualifizierung teilgenommen und hervorragende Leistungen gezeigt. Vielen Dank für diesen besonderen Einsatz!“
Die APZ-MKK fördern gezielt die fachliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden und setzen damit ein klares Zeichen für Qualität, Professionalität und Wertschätzung in allen Arbeitsbereichen.
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15Mai2026
Innovativer Pflegeanbieter und attraktiver Arbeitgeber
Alten- und Pflegezentren präsentieren sich auf der Messe Wächtersbach
Als größter Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region nutzen die APZ-MKK die Messe Wächtersbach erneut als Plattform für Begegnung, Information und Austausch. (Von links) Karl Eyerkaufer (Landrat a.D.), Uta Feick (Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende APZ-MKK), Andreas Hofmann und Steffen Hörnig.Gesamtunternehmen - Freitag, 15.05.2026 Mit zahlreichen Mitmach-Aktionen, spannenden Einblicken in den Pflegealltag und Informationen rund um Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten präsentieren sich die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) auch in diesem Jahr auf der Messe Wächtersbach. Noch bis Sonntag laden die APZ-MKK von 10 bis 18 Uhr in Halle 10–11 am Stand 1005 dazu ein, das gemeinnützige Unternehmen und seine vielfältigen Angebote kennenzulernen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen interaktive Aktionen, bei denen Besucherinnen und Besucher ihre kognitiven Fähigkeiten testen können. Gleichzeitig vermitteln die Übungen, wie sich altersbedingte Einschränkungen auf Wahrnehmung und Alltag auswirken können. Darüber hinaus informieren die APZ-MKK über ihr umfassendes Pflege- und Betreuungsangebot in den 14 Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis sowie über berufliche Perspektiven bei einem der größten Arbeitgeber der Region.
Besonderes Interesse fand der Messestand in den ersten Tagen auch bei zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik. Neben vielen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus der Region besuchten auch Mitglieder des Kreisausschusses sowie Staatssekretäre den Stand der APZ-MKK. Begleitet wurden die Besuche vom Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der APZ-MKK, Andreas Hofmann. Dieser betonte die besondere Rolle des Main-Kinzig-Kreises in der Altenpflege: „Es ist keineswegs selbstverständlich, dass sich ein Landkreis in diesem Umfang selbst in der stationären Altenpflege engagiert – vielerorts wird dieser Bereich ausschließlich privaten Trägern überlassen. Der Main-Kinzig-Kreis geht hier bereits seit mehreren Jahrzehnten bewusst einen anderen Weg und übernimmt Verantwortung in diesem Bereich der Daseinsvorsorge. Wir schaffen damit moderne und wohnortnahe Versorgungsstrukturen.“
Daneben ging Hofmann auch auf die Vorreiterrolle der APZ-MKK ein: „Unser Engagement zahlt sich aus – für die Menschen und die Qualität der Pflege in unserer Region. Dabei entwickeln wir unsere Angebote kontinuierlich weiter, etwa mit dem Dependance-Modell für den ländlichen Raum oder dem Expertenteam Palliative Pflege, welches in allen 14 Einrichtungen im Einsatz ist. Wir übernehmen damit eine Vorbildfunktion für den gesamten Bereich der Altenpflege.“ Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig, hob die Bedeutung der engen Zusammenarbeit mit dem Kreis hervor: „Die nachhaltige Unterstützung durch den Main-Kinzig-Kreis ist die wichtigste Grundlage für unseren Erfolg. Sie ermöglicht uns Investitionen in moderne Pflege- und Betreuungsangebote, unsere Mitarbeitenden und in die Ausbildung junger Fachkräfte. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es entscheidend, hier verlässliche Strukturen und attraktive Arbeitsbedingungen bieten zu können.“
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08Mai2026
Vier Jahrzehnte Engagement für die Altenpflege
Marlies James nach 34 Jahren in den Ruhestand verabschiedet
Mit Marlies James verabschieden die APZ-MKK eine Mitarbeiterin, die sich seit Jahrzehnten mit großem Engagement und Menschlichkeit für die Bewohnerinnen und Bewohner eingesetzt hat.Gesamtunternehmen - Freitag, 08.05.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben ihre langjährige Mitarbeiterin Marlies James im Rahmen einer Feierstunde im Kollegenkreis in den Ruhestand verabschiedet. Zu den APZ-MKK gehören insgesamt 14 Einrichtungen im Kreisgebiet sowie darüber hinaus in Limeshain und Hanau. Marlies James war seit 1992 für die APZ-MKK tätig und prägte in dieser Zeit zahlreiche Bereiche des Unternehmens mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und menschlicher Wärme. Ihre berufliche Laufbahn begann sie in den beiden Hanauer Einrichtungen, zunächst im Wohnstift, später im Stadtteilzentrum an der Kinzig, wo sie in unterschiedlichen leitenden Positionen tätig war.
Mit der Eröffnung der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland wechselte sie in die dortige Einzugsberatung. Auch dort war sie den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Angehörigen eine verlässliche und geschätzte Ansprechpartnerin. 2021 wechselte Marlies James zur „Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase“. In dieser verantwortungsvollen Aufgabe führte sie zahlreiche Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern über persönliche Wünsche, Werte und Behandlungsentscheidungen für die letzte Lebensphase. Mit großem Einfühlungsvermögen und hoher fachlicher Kompetenz stärkte sie die Selbstbestimmung der Menschen und begegnete sowohl Bewohnern als auch Angehörigen stets mit besonderer Wertschätzung. Die dokumentierten Wünsche und Entscheidungen gaben den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Familien Sicherheit und boten gleichzeitig den Pflegeteams einen verlässlichen Handlungsrahmen.
Die palliative Pflege und gesundheitliche Versorgungsplanung gewinnen insbesondere in der Altenpflege zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, Menschen in ihrer letzten Lebensphase individuell, würdevoll und entsprechend ihren persönlichen Wünschen zu begleiten. Neben der medizinischen Versorgung stehen dabei Lebensqualität, Selbstbestimmung und die psychosoziale Begleitung im Mittelpunkt. Die APZ-MKK nehmen mit ihrem Expertenteam Palliative Pflege seit Jahren eine Vorreiterrolle in der Altenpflege ein. Das EPP-Team ist in allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK im Einsatz und begleitet Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige in einer besonders sensiblen Lebensphase professionell und einfühlsam. Gleichzeitig werden Mitarbeitende fachlich unterstützt, um eine würdevolle und an den individuellen Wünschen orientierte Versorgung sicherzustellen. Silvia Fuß, Leitung des Expertenteams Palliative Pflege, würdigte die langjährige Arbeit von Marlies James mit persönlichen Worten: „Wir sagen von Herzen Danke für 34 Jahre bei den APZ-MKK und wünschen alles Gute für den Ruhestand.“
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04Mai2026
Griechischer Wein… und wenn ich dann hungrig werde…
Mediterraner Grillnachmittag mit Gyros und Zaziki im Altenzentrum Rodenbach
Das Team der Gestalter des Tages beim gemeinsamen Angrillen auf der Terrasse der Jungen Pflege. Von links nach rechts: Ariane Staiger (FSJ) und Jessica Stremel (Praktikantin) unterstützten tatkräftig bei der Veranstaltung. Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege gemeinsam mit dem Team Gestalter des Tages beim geselligen Beisammensein.Altenzentrum Rodenbach - Montag, 04.05.2026 Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung eröffnete die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach auch 2026 wieder die Freiluftsaison. Das traditionelle Angrillen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Griechenland“ und bot Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen sowie den Mitarbeitenden einen rundum gelungenen gemeinsamen Nachmittag auf der Terrasse. Kulinarisch orientierte sich das Fest an mediterranen Köstlichkeiten: Auf vielfachen Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner wurde frisch zubereitetes Gyros mit Zaziki serviert. Zum süßen Abschluss gab es Eis sowie hausgemachten Schokoladenkuchen. Die sommerlichen Temperaturen und das sonnige Wetter sorgten für die passende Urlaubsstimmung.
Auch ohne Live-Musik kam die Unterhaltung nicht zu kurz: Bei stimmungsvoller Musik aus der Anlage wurde gelacht, gespielt und gemeinsam Zeit verbracht. Gesellschaftsspiele und Gespräche standen ebenso im Mittelpunkt wie das gesellige Beisammensein. Die entspannte Atmosphäre machte den Nachmittag für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis. Das Team der Jungen Pflege – bestehend aus dem Team der Gestalter des Tages, der Sozialen Betreuung und dem Pflegeteam – gestaltete das Fest gemeinsam und trug maßgeblich zum Gelingen bei. „Es ist schön zu sehen, wie viel Freude so ein gemeinsamer Nachmittag macht – gerade unter einem besonderen Motto“, so Miriam Bohlender von der Sozialen Betreuung.
Auch das Pflegeteam äußerte sich erfreut darüber, dass die Resonanz auf das Griechenland-Motto so gut bei den Bewohnerinnen und Bewohner angekommen ist. Die Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner stehen für das Team im Mittelpunkt. Gemeinsame Veranstaltungen wie das „Angrillen“ stärken das Miteinander und sorgen für eine willkommene Abwechslung im Alltag. Auch die Bewohnerschaft zeigte sich begeistert: Das Essen wurde gelobt und die Atmosphäre als urlaubsähnlich und besonders gelungen beschrieben. Unterstützung erhielt das Team zudem durch engagierte junge Helferinnen, die sich aktiv in Organisation und Durchführung einbrachten und so zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen.
Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach bietet 30 Menschen, die durch Krankheit oder Unfall pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Der Fokus liegt dabei auf Rehabilitation und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner. Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen in Hessen und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F verbindet sie pflegerische Versorgung mit vielfältigen Freizeit- und Gemeinschaftsangeboten. Neben musikalischen, künstlerischen und vielfältigen Bewegungsangeboten, finden regelmäßig Feiern statt. Und so sorgte das „Angrillen“ vor allem eines: viele zufriedene Gesichter und das Gefühl eines gelungenen, gemeinsamen Grillnachmittags in mediterraner Atmosphäre.
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29Apr2026
Spannende Einblicke in das Leben heimischer Greifvögel
Falknerei Ronneburg begeistert die Bewohner des Altenzentrums Rodenbach
Heimische Greifvögel hautnah erlebt: Beim Besuch der Falknerei Ronneburg im Altenzentrum Rodenbach konnten die Bewohnerinnen und Bewohner faszinierende Tiere nicht nur bestaunen, sondern sogar selbst auf der Hand halten und fliegen lassen – ein unvergesslicher Nachmittag voller Emotionen und spannender Einblicke.Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 29.04.2026 Ein ganz besonderer Besuch sorgte im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), kürzlich für große Begeisterung: Zum ersten Mal war die Falknerei Ronneburg zu Gast und brachte faszinierende Greifvögel mit. Falkner Walter Reinhart sowie Dagmar Dohnalek, Leiterin der Auffangstation für in Not geratene Greifvögel „Eichenfürst“, besuchten das Altenzentrum und hatten mehrere beeindruckende Tiere im Gepäck – darunter einen Steinadler, Falkenarten sowie eine Eule. Mit viel Fachwissen und Leidenschaft vermittelten sie spannende Einblicke in das Leben der heimischen Greifvögel, ihre Entwicklung, ihre Lebensbedingungen und sogar Besonderheiten rund um Eier und Aufzucht.
Das Besondere an diesem Besuch: Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten die Tiere nicht nur aus nächster Nähe bestaunen, sondern auch selbst aktiv werden. Mit einem speziellen Falkner-Handschuh ausgestattet, hatten sie die Möglichkeit, die Vögel auf der eigenen Hand landen zu lassen – ein unvergessliches Erlebnis, das für viele große Emotionen sorgte. Sogar kleine Flugvorführungen im Saal begeisterten das Publikum. Ein Falke landete dabei zur allgemeinen Freude sogar auf dem Bauch eines Bewohners. Dir Bewohnerinnen und Bewohnern und die Angehörigen und Mitarbeitenden waren gleichermaßen beeindruckt. Die Kombination aus lebendiger Wissensvermittlung, direktem Tierkontakt und der besonderen Atmosphäre machten den Nachmittag zu einem vollen Erfolg.
„Es war ein riesengroßes Erlebnis für alle Beteiligten“, resümierte das Team des Altenzentrums und bedankte sich bei Dagmar Dohnalek und Walter Reinhart, dass sie die Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur spannende Einblicke in die Welt der Greifvögel vermittelt, sondern Ihnen durch den Kontakt zu den Vögeln ein ganz besonders emotionales Erlebnis ermöglicht haben. Die Begeisterung war so groß, dass bereits jetzt feststeht: Die Falknerei Ronneburg ist herzlich eingeladen, im kommenden Jahr wiederzukommen. Mit diesem besonderen Angebot unterstreicht das Altenzentrum Rodenbach einmal mehr seinen Anspruch, den Bewohnerinnen und Bewohnern abwechslungsreiche und bereichernde Erlebnisse zu ermöglichen, die weit über den Alltag hinausgehen.
Alten- und Pflegezentren MKK – Christa Kuhn in den Ruhestand verabschiedet
(Von links) Marlies James, Birgit Bernhardt, Heike Knickel, Tobias Jäger, Petra Guhl, Christa Kuhn, Jutta Blasek, Silvia Fuß, Ulrich Krechel, Claudia Schafferhans, Dr. med. Maria Haas-Weber, Angelina Grieger, Steffen Schmidt, Corinna Zastrow, Michaela Karlinger, Claudia Spahn, Dr. Monika Fingerhut, Dorothee Bauer.Gesamtunternehmen - Dienstag, 28.04.2026 Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ist Christa Kuhn nach insgesamt 20 Jahren engagierter Tätigkeit in der palliativen Versorgung in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus dem Expertenteam für Palliative Pflege (EPP-Team), der Unternehmensleitung, dem Qualitätsmanagement sowie aus den Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) würdigten ihr langjähriges Wirken. Christa Kuhn war seit 2020 Mitglied des EPP-Teams und begleitete in dieser Funktion schwerkranke Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige in den insgesamt 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Zuvor leitete sie über 15 Jahre hinweg das Hospiz „Louise de Marillac“ in Hanau und prägte dort maßgeblich die hospizliche und palliative Arbeit. Während ihrer Zeit im EPP-Team war Kuhn eine geschätzte Ansprechpartnerin für die Pflegeteams der Einrichtungen. Ihre hohe fachliche Kompetenz, ihr ausgeprägter Teamgeist und ihr besonderes Einfühlungsvermögen machten sie zu einer wichtigen Stütze für Kolleginnen und Kollegen und die von ihr begleiteten Menschen.
Silvia Fuß, Fachbereichsleitung für Palliative Pflege, würdigte Kuhns Lebenswerk mit anerkennenden Worten: „20 Jahre Fürsorge für Schwerkranke und sterbende Menschen verdienen höchste Anerkennung und Dankbarkeit. Unsere Zusammenarbeit war stets geprägt von Vertrauen, Verlässlichkeit und einem außergewöhnlich hohen Engagement für unseren gemeinsamen Auftrag. Frau Kuhn hat mit ihrer ruhigen, zugewandten Art unzähligen Menschen Halt und Würde in schwierigen Lebensphasen gegeben. Für ihren Ruhestand wünschen wir ihr von Herzen Gesundheit, Zeit für persönliche Herzensangelegenheiten und viele erfüllende Momente.“ Auch weitere Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, darunter Dr. med. Maria Haas-Weber vom Förderverein Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. sowie Romana Hippe, Einrichtungsleitung des Altenzentrums Rodenbach, richteten persönliche Worte des Dankes an die scheidende Kollegin. Aus der Unternehmensleitung nahmen Steffen Schmidt und Monika Zimpel an der Verabschiedung teil und überreichten gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen Blumen und persönliche Geschenke.
Die Wertschätzung, die Christa Kuhn entgegengebracht wird, war bei dieser Feier greifbar – so wurde an gemeinsame Erlebnisse erinnert, viel gelacht, aber auch die ein oder andere Träne vergossen.
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27Apr2026
Jugendliche lernen den Alltag in der Pflege kennen
Boys’ Day bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises
Die Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises ziehen ein rundum positives Fazit – und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Boys’ Day.Gesamtunternehmen - Montag, 27.04.2026 Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) mit großem Engagement am bundesweiten Boys’ Day. In insgesamt 14 Einrichtungen erhielten Schüler spannende Einblicke in Berufsfelder der Pflege und Betreuung – Bereiche, in denen Männer nach wie vor unterrepräsentiert sind. Besonders im Wohnstift Hanau, dem Altenzentrum Rodenbach sowie in den Senioren-Dependancen in Hammersbach und Ronneburg wurde der Aktionstag intensiv erlebt. Wie auf den Bildern zu sehen, lernten die Jugendlichen den Alltag in den Einrichtungen hautnah kennen und nahmen an gemeinsamen Aktivitäten mit den Seniorinnen und Senioren teil – vom Gärtnern über Tischfußball bis hin zur Nutzung der interaktiven Tovertafel.
Im Wohnstift Hanau begrüßte das Team rund um Praxisanleiterin Diana Stanke sieben Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren. Sie erhielten vielseitige Einblicke in die Aufgabenbereiche der sozialen Betreuung und Pflege. Bei Gruppenangeboten, Bewegungsrunden und Ballspielen kamen sie schnell mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch – und knüpften erste persönliche Kontakte. So berichtete ein Schüler begeistert: „Ich habe mich mit einer älteren Frau befreundet, mit der ich `Mensch ärgere dich nicht´ gespielt habe.“ Neben praktischen Erfahrungen in der Pflege und Betreuung lernten die Jugendlichen auch einige medizinische Grundlagen kennen. Unter Anleitung einer Pflegeschülerin durften die Schüler ihren eigenen Blutdruck und Puls messen.
Den Jugendlichen wurde dabei klar, wie vielseitig die Arbeit in der Pflege ist. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, vielen Dank“, erklärte einer der Teilnehmer. Der Tag klang mit gemeinsamen Spielen an der interaktiven Tovertafel und am Fußballkicker aus. Auch im Altenzentrum Rodenbach sowie in den Senioren-Dependancen in Hammersbach und Ronneburg lernten die Schüler unterschiedliche Berufsbilder kennen. Bei Rundgängen durch die Wohnbereiche sowie der Teilnahme an Gruppen- und Einzelaktivitäten, erhielten die Schüler einen direkten Einblick in den Alltag der Pflegeeinrichtungen. Daneben sorgten die Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie die gemeinsamen Aktivitäten bei allen Beteiligten für viel Freude.
Die Offenheit und Herzlichkeit vor Ort hinterließen bei den Jugendlichen einen bleibenden Eindruck. Ein Teilnehmer fragte am Ende des Tages: „Darf ich nächstes Jahr wiederkommen?“ – ein Feedback, das die positive Wirkung des Boys’ Day eindrucksvoll unterstreicht. Die Rückmeldungen fielen insgesamt durchweg positiv aus: Die Jugendlichen zeigten sich interessiert, engagiert und sehr respektvoll im Umgang mit den älteren Menschen. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich über die willkommene Abwechslung. Der Boys’ Day zeigt einmal mehr, wie wichtig solche Aktionstage sind, um junge Menschen frühzeitig für soziale Berufe zu begeistern und bestehende Rollenbilder aufzubrechen.
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24Apr2026
Gemeinsame Aktivitäten verbinden Menschen
Generationenprojekt in Steinau bringt Jung und Alt zusammen
Gemeinsam lachen, erzählen und erleben – Schülerinnen und Schüler der Brüder-Grimm-Schule und Seniorinnen und Senioren aus Steinau beim Projekt „Jung trifft Alt“.Seniorenzentrum Steinau - Freitag, 24.04.2026 Mit Beginn des neuen Schuljahres 2025 wurde an der Brüder-Grimm-Schule in Kooperation mit dem Seniorenzentrum Steinau die freiwillige Arbeitsgemeinschaft „Jung trifft Alt – Die Seniorenheim AG“ ins Leben gerufen. Ziel des Projekts ist es, den Austausch zwischen jungen und älteren Menschen nachhaltig zu fördern und das gegenseitige Verständnis zu stärken. Initiiert wurde das Projekt von Alexandra Ballhorn (Seniorenzentrum Steinau) und Vanessa Malkmus (Brüder-Grimm-Schule). Bereits gegen Ende der Sommerferien entwickelten sie erste Ideen, aus denen nach intensiver Planung und organisatorischer Abstimmung ein tragfähiges Konzept entstand. Die Resonanz auf das Angebot übertraf die Erwartungen deutlich: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler meldeten sich für die Arbeitsgemeinschaft an und ermöglichten so einen erfolgreichen Start. Besonders erfreulich ist dieses Engagement vor dem Hintergrund, weil es sich hier um eine freiwillige soziale Aktivität handelt.
Seitdem besuchen die Schülerinnen und Schüler im zweiwöchigen Rhythmus die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums in Steinau. Den Auftakt bildete eine lebendige Kennenlernrunde, bei der sich die AG-Teilnehmenden vorstellten und die Seniorinnen und Senioren Erinnerungen an das frühere Leben in Steinau teilten. Die Seniorinnen und Senioren berichteten aus ihrer Schulzeit in der Nachkriegszeit und gaben den Jugendlichen eindrucksvolle Einblicke in eine heute kaum noch vorstellbare Lebenswelt. Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein abwechslungsreiches Programm: Kreative Tonarbeiten, gemeinsames Kürbisschnitzen zur Herbstzeit sowie Backaktionen in der Vorweihnachtszeit sorgten für vielfältige Begegnungen. Ein besonderer Höhepunkt war die stimmungsvolle Weihnachtsfeier mit musikalischer Begleitung. Gemeinsam sang die Gruppe Lieder, es wurden Geschichten erzählt und selbstgebackene Plätzchen genossen.
Auch das neue Jahr begann gemeinschaftlich mit einem Spielenachmittag, bei dem die Seniorinnen und Senioren eindrucksvoll ihr strategisches Geschick unter Beweis stellten. Die Begegnungen zwischen Jung und Alt waren dabei stets geprägt von Respekt, Offenheit und Interesse am jeweiligen Gegenüber. Das Projekt zeigt, dass Jugendliche bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich einfühlsam auf ältere Menschen einzulassen. Für einige Teilnehmende eröffnen sich daraus sogar neue berufliche Perspektiven im sozialen Bereich. Gleichzeitig stellen die Besuche für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums eine wertvolle Bereicherung in ihrem Alltag dar. Neben der willkommenen Abwechslung trug dabei auch die tierische Begleiterinnen „Moya“, ein Labrador, und „Wilma“, ein Zwergdackel, zur positiven Atmosphäre bei und weckten bei vielen schöne Erinnerungen und sorgten für schöne gemeinsame Momente.
Die gesellschaftliche Bedeutung generationenübergreifender Projekte wie „Jung trifft Alt“ kann nicht genug betont werden. Die gemeinsamen Aktivitäten fördern das soziales Engagement, stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und schaffen bleibende Erlebnisse über die Generationen hinweg. Die Relevanz des Projekts wurde kürzlich auch durch einen besonderen Besuch unterstrichen: Schulleiter Guido Seib und Einrichtungsleiter Mario Pizzala nahmen sich kürzlich die Zeit, die Gruppe persönlich kennenzulernen und bekamen so aus erster Hand Informationen über die gemeinsamen Aktivitäten der vergangenen Monate. Beide würdigten das Engagement der Beteiligten und hoben insbesondere die Arbeit von Alexandra Ballhorn, Vanessa Malkmus hervor. „Jung trifft Alt“ ist damit weit mehr als eine schulische Arbeitsgemeinschaft – es ist ein gelungenes Beispiel für den gelebten Zusammenhalt der Generationen in Steinau.
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22Apr2026
Erfolgreiche Betriebsratswahl bei den APZ-MKK
Geschäftsführung gratuliert und setzt auf gute Zusammenarbeit
(Von links) Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement Steffen Sorber, Svenja Kaltschnee, Tobias Jäger, Uta Feick (Betriebsrat) und Geschäftsführer Steffen Hörnig vor der Unternehmenszentrale der APZ-MKK.Gesamtunternehmen - Mittwoch, 22.04.2026 Die Unternehmensleitung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gratuliert dem neu gewählten Betriebsrat herzlich zur erfolgreichen Wahl und begrüßt die Mitglieder in ihrer neuen Amtszeit. Geschäftsführer Steffen Hörnig würdigte das Engagement der Arbeitnehmervertretung persönlich und überreichte allen 15 Betriebsratsmitgliedern einen bunten Blumenstrauß. „Der Betriebsrat ist ein unverzichtbarer Partner für unser Unternehmen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung guter Arbeitsbedingungen in der Pflege. Ich freue mich auf die Fortsetzung der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit – mit dem gemeinsamen Ziel, die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu stärken und unsere Einrichtungen zukunftsfähig aufzustellen“, betonte Geschäftsführer Steffen Hörnig bei der ersten Zusammenkunft des neuen Betriebsrats.
Zum Betriebsratsvorsitzenden wurde erneut Tobias Jäger gewählt. Er bedankte sich für das Vertrauen in den Betriebsrat sowie für die konstruktive Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung: „Unsere wichtigste Aufgabe ist es, die Interessen der Kolleginnen und Kollegen engagiert zu vertreten und zugleich verantwortungsvoll mit der Unternehmensleitung zusammenzuarbeiten. Der Betriebsrat verfügt über umfassende Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte in sozialen und personellen Angelegenheiten – wir achten darauf, dass Gesetze, Verordnungen und Betriebsvereinbarungen eingehalten werden. Als Gremium verstehen wir uns als verlässlicher Ansprechpartner für die Belegschaft – die Kolleginnen und Kollegen können sich jederzeit mit ihren Anliegen an uns wenden. Wir unterstützen unter anderem in arbeitsrechtlichen, sozialen und gesundheitlichen Fragen und stehen bei Konflikten am Arbeitsplatz beratend zur Seite.“
Tobias Jäger betonte, dass er sich gemeinsam mit dem gesamten Betriebsrat auf die Fortsetzung der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung freut. Neben ihm wurde auch Uta Feick als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt; beide sind vollständig freigestellte Betriebsratsmitglieder. Als dritte Vorsitzende wurde Svenja Kaltschnee gewählt, die ihre Funktion mit einem Freistellungsanteil von 50 Prozent wahrnimmt. In dieser personellen Aufstellung sieht sich der Betriebsrat gut aufgestellt, um die Interessen der Beschäftigten weiterhin engagiert zu vertreten und die Zusammenarbeit mit den APZ-MKK aktiv mitzugestalten. Als wichtiger Arbeitgeber und Ausbilder in der Region investieren die APZ-MKK kontinuierlich in Aus- und Weiterbildung und gute Arbeitsbedingungen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat bildet dabei eine wichtige Grundlage für die Zukunftssicherung des Unternehmens.
Zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Zukunft der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises unerlässlich. In diesem Zusammenhang sind der konstruktive Austausch und die Zusammenarbeit zwischen der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat von größter Bedeutung. Gerade wenn es um eine nachhaltige Personalentwicklung oder die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote des Unternehmens geht – beispielsweise in den Bereichen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der betrieblichen Gesundheitsförderung oder bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung – verfolgen die Unternehmensleitung und der Betriebsrat die gleichen Ziele. Als gemeinnütziges Unternehmen stehen für die APZ-MKK immer die Menschen im Mittelpunkt – gut qualifizierte und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei unverzichtbar, um für die Bewohnerinnen und Bewohner eine hochwertige und verlässliche Pflege sicherzustellen.
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17Apr2026
Wohnraumkonzept zur Steigerung der Lebensqualität im Alltag
Gruppenbild: (Von links): Dr. med. Gert Lautenschläger, Christoph Koch, Andreas Hofmann, Maike Wombacher, Alija Cicic, Dr. med. Maria Haas-Weber, Silvia Fuß, Sandra Hammer, Romana Hippe und Steffen Hörnig. Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 17.04.2026 Mit gezielten Gestaltungsmaßnahmen und viel Engagement ist im Altenzentrum Rodenbach ein Wohnbereich für Menschen mit Demenz zu einem Ort des Erlebens und des Wohlfühlens geworden. Das Projekt, umgesetzt im Zeitraum von August 2025 bis März 2026, wurde maßgeblich durch eine Spende des Fördervereins Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. unterstützt. Ziel der Um- und Neugestaltung war es, eine Umgebung zu schaffen, die Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit vermittelt – einen Ort, der sich wie ein Zuhause anfühlt und in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner angenommen und aufgehoben wissen. Gerade Menschen mit Demenz profitieren von klar strukturierten, hellen Räumen sowie einer warmen, vertrauten Atmosphäre, mit Orientierungspunkten und Orten zum Verweilen. Das Altenzentrum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
Unter der fachlichen Begleitung der Expertin für demenzsensible Raumgestaltung, Claudia Noelke (Pflegeraumart), wurde ein Konzept für die Um- und Neugestaltung erstellt. Im Austausch mit den Mitarbeitenden der Haustechnik und der sozialen Betreuung des Altenzentrums wurden unter anderem Wände farblich gestaltet und unterschiedliche thematische Bereiche geschaffen. So lädt etwa der Bereich „Im Wald“ mit einer großflächigen Fototapete und multisensorischen Elementen zum Erleben von Natur ein, inklusive der beruhigenden und vertrauten Geräuschkulisse. Im Bereich „Im Park“ sorgt ein Indoor-Trimm-Dich-Parcours mit Rätselbox für aktivierende Angebote, während „Am Kotten“ durch themenbezogene Dekoration und Farbgestaltung eine vertraute Umgebung schafft. Eine besondere Rolle spielen auch individuell gestaltete Türschilder, die biografische Elemente der Bewohnerinnen und Bewohner aufgreifen und so Orientierung und Wiedererkennung fördern.
Bei einem Rundgang durch den Wohnbereich, betonte der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann: „Wir sind sehr stolz auf die gelungene Umsetzung dieses Projekts. Es ist beeindruckend zu sehen, wie gut die neuen Räume von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen werden. Die positive Wirkung im Alltag ist deutlich spürbar“. Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig zeigt sich dankbar: „Unser besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Ohne die Unterstützung des Fördervereins und das Engagement unseres Teams wäre diese Umgestaltung nicht realisierbar gewesen.“ Dem schloss sich auch die Einrichtungsleiterin Romana Hippe an: „Wir danken dem Förderverein sehr für die großzügige finanzielle Unterstützung. Dieses Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner.“
Silvia Fuß, Fachbereichsleitung des Experten-Teams Palliative Pflege (EPP-Team), hob die fachliche Qualität der Um- und Neugestaltung hervor: „Die umgesetzten Maßnahmen sind hervorragend auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz abgestimmt. Sie fördern die Orientierung der Bewohnerinnen und Bewohner und deren Wohlbefinden.“ Auch Dr. med. Maria Haas-Weber vom Förderverein würdigte das Wohnraumkonzept: „Diese Umgestaltung ist ein großer Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie schafft eine Umgebung, die Sicherheit vermittelt und die Lebensqualität der hier wohnenden Menschen nachhaltig verbessert.“ Volker Klug und Dr. med. Gert Lautenschläger (beide Förderverein) zeigte sich ebenfalls erfreut über das Ergebnis und wie gut es von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen wird: „Dieses Projekt macht deutlich, wie durch gute Zusammenarbeit eine Umgebung geschaffen werden kann, die den Menschen Halt gibt und zur aktiven Teilhabe einlädt.
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16Apr2026
Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren
Neuer Einrichtungsbeirat in der Senioren-Dependance Hammersbach
Erna Röder wurde erstmals in den Einrichtungsbeirat gewählt wurde und übernimmt den Vorsitz. Andreas Weißer hat bereits langjährige Erfahrung in der Interessenvertretung der Bewohnerschaft.Dependance Haus Hammersbach - Donnerstag, 16.04.2026 In der Senioren-Dependance Hammersbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde kürzlich ein neuer Einrichtungsbeirat gewählt. Die Wahl begann am Morgen mit einer gut vorbereiteten Wahlveranstaltung, die bei den Bewohnerinnen und Bewohnern auf großes Interesse stieß. Im Wohnbereich B wurde hierfür eigens ein Wahllokal mit Wahlkabinen eingerichtet. Die Organisation und Begleitung übernahmen die Fachkraft für Soziale Betreuung, Andrea Ebert, sowie Alltagsbegleiter Jan Krischke. Die Seniorinnen und Senioren wurden umfassend über die zur Wahl stehenden Personen informiert. Die Stimmzettel wurden erläutert, die Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt und das Wahlverfahren anschaulich erklärt. Zudem erhielten die Bewohnerinnen und Bewohner einen Überblick über die Aufgaben und das Tätigkeitsfeld des Einrichtungsbeirates.
Besonders hervorzuheben ist die erstmalige Kandidatur von Erna Röder, die sich persönlich vorstellte und auf Anhieb das Vertrauen der Wählenden gewann. Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die ihr Zimmer nicht verlassen konnten, konnten ebenfalls an der Abstimmung teilzunehmen. Gewählt wurden Erna Röder, die bei ihrer ersten Kandidatur die meisten Stimmen erhielt, sowie Arthur Demuth und Andreas Weißer, die beide bereits zum dritten Mal in den Einrichtungsbeirat gewählt wurden. In der konstituierenden Sitzung wurde Erna Röder zur ersten Vorsitzenden des Einrichtungsbeirates bestimmt. Arthur Demuth übernimmt den stellvertretenden Vorsitz. Einrichtungsleitung Susanne Schreiber, Hausleitung Nicole Beppler sowie Andrea Ebert gratulierten den Gewählten und überreichten ihnen Frühlingsblumen. Die Senioren-Dependance Hammersbach freut sich auf eine engagierte und konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Einrichtungsbeirat.
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14Apr2026
Neue Einrichtungsfürsprecherin im Kreisruheheim Gelnhausen
Zwei wichtige Ansprechpartnerinnen für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner
(Von links) Erika Schmehle und Waltraut Mainzer engagieren sich bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Einrichtung und bringen umfassende Erfahrung in ihre neue Aufgabe mit.Kreisruheheim Gelnhausen - Dienstag, 14.04.2026 Im Kreisruheheim Gelnhausen hat Ingrid Willner ihr Amt als Einrichtungsfürsprecherin nach beeindruckenden 11 Jahren engagierter Tätigkeit niedergelegt. Als Einrichtungsfürsprecherin hat sie sich in dieser Zeit mit großem Einsatz und viel Herzblut für die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner eingesetzt und war eine wichtige Ansprechpartnerin für deren Anliegen. Auch nach ihrem Ausscheiden bleibt Ingrid Willner der Einrichtung verbunden und wird sich weiterhin ehrenamtlich im Kreisruheheim engagieren. Die Nachfolge übernehmen seit dem 1. April Erika Schmehle und Waltraut Mainzer. Beide sind dem Kreisruheheim bereits seit vielen Jahren eng verbunden und bringen umfangreiche Erfahrung aus ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit mit. Sie engagieren sich unter anderem im Besuchsdienst, begleiten und gestalten Gottesdienste aktiv mit und unterstützen regelmäßig Veranstaltungen und Festlichkeiten.
Mit ihrem Einsatz tragen Ingrid Willner, Waltraut Mainzer und Erika Schmehle wesentlich zur Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner bei. Am 31. März 2026 wurde Ingrid Willner im Rahmen einer kleinen Würdigung von der Einrichtungsleiterin Heike Vogel-Müller verabschiedet. Als Zeichen des Dankes für ihr langjähriges Engagement erhielt sie ein buntes Blumengesteck. Gleichzeitig wurden Erika Schmehle und Waltraut Mainzer herzlich in ihrer neuen Funktion als Einrichtungsfürsprecherinnen begrüßt – ebenfalls mit einem bunten Blumengesteck. Das Kreisruheheim Gelnhausen bedankt sich bei Ingrid Willner für ihre langjährige, wertvolle Arbeit und freut sich zugleich auf die Zusammenarbeit mit Erika Schmehle und Waltraut Mainzer in ihrer neuen verantwortungsvollen Aufgabe. Das Kreisruheheim Gelnhausen ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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10Apr2026
Ein Fest der Gemeinschaft
Osterzauber in den Senioren-Dependancen Neuberg und Hammersbach
Die Ostercafés sind ein gelebter Beleg für die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und Ehrenamtler, die das familiäre Miteinander der Senioren-Dependancen ausmachen.Dependance Haus Neuberg - Freitag, 10.04.2026 Pünktlich zu Ostern verwandelten sich die Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland in österliche Cafés. Im Haus Neuberg herrschte schon am Vormittag reges Treiben: Bewohner und Betreuungskräfte backten gemeinsam einen „Spiegelei-Kuchen“. „Die Teilhabe an alltäglichen Aufgaben ist für unsere Bewohner eine wertvolle Abwechslung, fördert sie und weckt viele schöne Erinnerungen“, erklärte Sabrina Bartels, Fachkraft soziale Betreuung in Haus Neuberg. Das Buffet am Nachmittag konnte sich sehen lassen: Neben hausgemachter Eierlikörtorte und Rüblikuchen gab es knusprige Laugen-Häschen von Betreuungskraft Lydia Lott. Gabriele Weil, die nach ihrem Renteneintritt noch als Unterstützungsdienst weiter für das Haus tätig ist, sorgte für den passenden Rahmen mit einer liebevollen Tischdekoration, eine Blumenspende von Ute Birkner vom Einrichtungsbeirat der Pflegeeinrichtung brachte den Frühling auf die Tische. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Bürgermeisters Jörn Schachtner, der die Zeit für persönliche Gespräche mit den Bewohnern nutzte. Den Ausklang fand das Fest bei einer spannenden österlichen Bingo-Runde, bevor am Folgetag die gespendeten Pflanzen gemeinsam im Garten eingepflanzt wurden.
In Haus Hammersbach hatte Alltagsbegleiterin Beate Limann am Vortag des Ostercafés gemeinsam mit Bewohnerin Erna Röder Lämmchen und Hasen gebacken. Beide dekorierten am Tag der Feier die Osterkörbchen für das Fest. Die Tische zierten kleine Väschen mit Blühendem aus der Natur, die das Team der Betreuung gemeinsam mit Bewohnern und Unterstützungsdienst Günther Thomas dekorierte. Mit einem vielfältigen Torten- und Kuchenbuffet und prickelnden Getränken zum gemeinsamen Anstoßen war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Bewohnerinnen Eva Bauernschmidt und Erna Röder begrüßten den Frühling mit vorgetragenen Frühlingsgedichten. Anschließend sangen alle Gäste gemeinsam mit dem Team der Betreuung Frühlingslieder. Es wurde sogar das eine oder andere Tänzchen gewagt und so herrschte trotz des schlechten Wetters beste Frühlingsstimmung in der Pflegeeinrichtung.
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08Apr2026
Frühlingbrunch im Haus Waldensberg
Bewohner und Betreuungskräfte als eingespieltes Team
Frühlingsbrunch mit köstlichem Buffet im Haus WaldensbergHaus Waldensberg (Wächtersbach) - Mittwoch, 08.04.2026 Mit einem lukullischen Buffet haben Bewohner und Mitarbeiter des Hauses Waldensberg, eine Pflegeeinrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, jüngst den Frühling begrüßt. Dabei genossen sie nicht nur gemeinsam das Festmahl, sondern bereiteten gemeinsam den Frühlingsbrunch vor. Betreuungskräfte und Bewohner bastelten schon Tage zuvor die Tischdeko, die unter anderem aus Papiertulpen bestand, alte Hausrezepte der Bewohner waren die Grundlage für ein außerordentliches Geschmackserlebnis am offenen Buffet. „Das war alles sehr lecker, da hat sich die Arbeit gelohnt. Die alten Rezepte sind doch am besten! Schön, dass ich helfen konnte“, berichtete Bewohnerin Helma Himmler stolz und mit Freude. Bewohnerin Elfriede Simantke bestätigte:“ Das habt ihr wirklich toll gemacht, so viel Arbeit. Ich freue mich, dass meine Salate so gut ankamen.“ Auch Einrichtungsleiterin Carina Kraft war sichtlich stolz auf das Ergebnis: „Seit der Eröffnung unserer Einrichtung im letzten Jahr sind wir hier zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geworden. Zu sehen, wie Mitarbeiter und Bewohner Hand in Hand das Fest gestalten und dann gemeinsam feiern und genießen, ist für mich das Schönste.“ Das nächste Fest lässt sicher nicht lang auf sich warten.
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02Apr2026
35 Jahre für eine Digitalisierung mit Weitsicht und Augenmaß
Fred Lach begleitet die Alten- und Pflegezentren von der analogen in die digitale Zeit
(Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig gratuliert dem Leiter der IT Fred Lach zum 35-jährigen Jubiläum bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 02.04.2026 Ein besonderes Jubiläum wurde kürzlich bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Fred Lach, Leiter der IT und seit vielen Jahren das „digitale Gehirn“ des Unternehmens, blickt auf beeindruckende 35 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung kamen zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten Unternehmenszentrale, langjährige Weggefährten sowie Freunde zusammen, um diesen Meilenstein gebührend zu würdigen. In einer Atmosphäre geprägt von Wertschätzung und persönlicher Verbundenheit wurde deutlich, welchen prägenden Einfluss Fred Lach auf die Entwicklung der APZ-MKK genommen hat. Seine berufliche Laufbahn begann klassisch im technischen Bereich: Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur führten ihn seine ersten beruflichen Stationen als Soldat auf Zeit zur Marine und zur Luftwaffe und später als ziviler Angestellter zu den amerikanischen Streitkräften. Im Jahr 1991 folgte mit dem Wohnstift Hanau ein neues Kapitel in der beruflichen Laufbahn von Fred Lach.
Mit der Übernahme des Wohnstifts durch die APZ-MKK entwickelte sich auch der Aufgabenbereich von Lach stetig weiter. Bereits früh erkannte das Unternehmen sein Potenzial – und übertrug ihm neben der Haustechnik die Verantwortung für den Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Seitdem hat Fred Lach die digitale Entwicklung der APZ-MKK maßgeblich gestaltet: von der Vernetzung sämtlicher Arbeitsplätze über den Aufbau moderner IT-Strukturen bis hin zur strategischen Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur für heute 14 Einrichtungen. Während der Bauarbeiten an der Senioren-Dependance Ronneburg, lernte Fred Lach den für die Elektro-Arbeiten verantwortlichen Max Geis kennen und holte ihn als seinen Mitarbeiter zu den APZ-MKK. Gemeinsam bilden Fred Lach und Max Geis seither das „dynamische Duo“ der IT, das gemeinsam für Stabilität, Innovation und Zukunftsfähigkeit steht.
Der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig würdigte in seiner Ansprache die herausragenden Verdienste des Jubilars: „Fred Lach ist weit mehr als unser IT-Leiter – er ist ein zentraler Impulsgeber, ein Problemlöser und ein Mensch, auf den wir uns jederzeit verlassen können. Mit seinem technischen Know-how, seiner Weitsicht und seiner Bodenständigkeit hat er die Entwicklung unseres Unternehmens über Jahrzehnte hinweg entscheidend geprägt. Für dieses außergewöhnliche Engagement danken wir ihm von Herzen.“ Auch weitere Mitglieder der Unternehmensleitung schlossen sich den Glückwünschen an und hoben insbesondere Lachs Loyalität, seine Verlässlichkeit und seinen Humor hervor, mit dem er selbst komplexe Herausforderungen souverän meistert.
Der Jubilar selbst zeigte sich sichtlich bewegt von den vielen persönlichen Worten und der großen Resonanz – blieb dabei jedoch ganz seiner Art treu: „35 Jahre klingen länger, als sie sich anfühlen. Wenn man jeden Tag mit guten Leuten zusammenarbeitet und die Technik halbwegs funktioniert, vergeht die Zeit viel schneller als man denkt. Ich bedanke mich bei allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Ich bleibe euch zumindest bis Anfang nächstes Jahr erhalten. Aber auch wenn ich dann mal in die Rente gehe, weiß ich die IT-Abteilung mit Max Geis in den besten Händen.“
Anschließend wurde das Pizza-Buffet eröffnet. In vielen Gesprächen wurden Erinnerungen geteilt und viel gemeinsam gelacht. Das 35-jährige Jubiläum von Fred Lach steht sinnbildlich für Kontinuität, Entwicklung und gelebten Teamgeist bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und für einen Mitarbeiter, der das Unternehmen über Jahrzehnte hinweg maßgeblich mitgestaltet hat.
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01Apr2026
10 Jahre Senioren-Dependance Ronneburg
Fotoausstellung blickt auf die vergangenen Jahre zurück
Vernissage zur Fotoausstellung „10 Jahre Senioren-Dependance Ronneburg“ – (Von links) Nadine Roth, Andrea Ebert und Susanne Schreiber blicken stolz aus die vergangenen Jahre zurück.Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 01.04.2026 Mit einer feierlichen Vernissage wurde eine Fotoausstellung anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Senioren-Dependance Ronneburg (Haus Ronneburg) eröffnet. Die Einrichtung ist eine von insgesamt 14 Häusern der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem festen Bestandteil des sozialen Lebens der Gemeinde Ronneburg entwickelt. Die Fotoausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise: Von den Bauarbeiten über die Eröffnung und die ersten Jahre bis hin zum heutigen Alltag in der Einrichtung dokumentieren zahlreiche Fotografien die Entwicklung des Hauses. Neben Eindrücken aus dem täglichen Leben und den vielfältigen sozialen Aktivitäten, erinnern die Bilder auch an frühere Bewohnerinnen und Bewohner sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Leitungskräfte aus der Anfangszeit des Hauses Ronneburg.
Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber begrüßte die Gäste mit bewegenden Worten: „Diese Ausstellung zeigt nicht nur die Geschichte des Hauses, sondern vor allem die der Menschen, die es mit Leben gefüllt haben. Viele von ihnen sind nicht mehr bei uns, aber sie bleiben ein Teil unserer Gemeinschaft.“ Auch Hausleiterin Nadine Roth blickte mit Freude und Dankbarkeit zurück: „Wenn wir auf die vergangenen zehn Jahre schauen, erfüllt es uns mit Stolz, was hier gemeinsam entstanden ist. Das Haus Ronneburg ist heute ein Ort der Begegnung, der Wärme und des Miteinanders – und aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr wegzudenken.“ Andrea Ebert, Leitung der Sozialen Betreuung, hob die lebendige Gemeinschaft hervor: „Es sind die vielen kleinen und großen Begegnungen, die unser Haus ganz besonders machen. Ob Feste, Ausflüge oder gemeinsame Aktivitäten – hier entstehen Verbindungen, die weit über den Alltag hinausgehen.“
Tatsächlich ist das Haus Ronneburg eng mit dem Gemeindeleben verknüpft: Zu saisonalen Veranstaltungen wie Frühlings- oder Sommerfesten kommen neben Angehörigen auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort. Kooperationen mit dem örtlichen Kindergarten, der Schule, Vereinen sowie Organisationen wie dem Sozialverband VdK bereichern das Angebot zusätzlich. Zahlreiche Ehrenamtliche engagieren sich mit Gruppen- und Einzelangeboten und tragen maßgeblich zur Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner bei. Besondere Highlights sind unter anderem die regelmäßigen Rikscha-Fahrten im Sommer, die den Seniorinnen und Senioren Ausflüge in die Umgebung ermöglichen, sowie Konzerte im Garten oder im Haus. Eine wichtige Rolle spielt auch das angegliederte Fallbachhaus, das die Einrichtung mit dem sozialen Leben im Ort verbindet. Hier finden Veranstaltungen, etwa von Vereinen, statt und schaffen zusätzliche Begegnungsmöglichkeiten.
Das 10-jährige Jubiläum ist somit ein willkommener Anlass, sowohl auf das Erreichte zurückzublicken als auch optimistisch in die Zukunft zu schauen. Bereits jetzt dürfen sich Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste auf die kommenden Veranstaltungen, wie die Osterfeierlichkeiten oder das traditionelle „Tanz in den Mai“-Fest freuen. Ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr steht ebenfalls schon fest: Am Samstag, den 20. Juni 2026, wird das Jubiläum im Rahmen des Sommerfests im Fallbachhaus gefeiert. Beginn ist um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst.
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24Mär2026
Gelungener Startertag der Alten- und Pflegezentren des MKK
Kreiseigenes Unternehmen stellt sich 33 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor
Beim ersten Startertag in diesem Jahr begrüßt Geschäftsführer Steffen Hörnig die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und heißt sie herzlich willkommen.Gesamtunternehmen - Dienstag, 24.03.2026 Beim ersten Startertag in diesem Jahr, begrüßten die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) 33 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hießen sie im Unternehmen herzlich willkommen. Im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach erwartete die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und informatives Programm, das ihnen das Unternehmen in seiner ganzen Vielfalt näherbrachte und den Einstieg in den neuen Arbeitsalltag erleichterte. Organisiert wurde der Startertag von der Personalabteilung der APZ-MKK, vertreten durch die Geschäftsbereichsleitung Monika Zimpel und Silvia Bär. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Hauswirtschaftsleitung des APZ-MKK sowie die Haustechnik des Altenzentrums Rodenbach.
Zum Auftakt des Tages begrüßte Geschäftsführer Steffen Hörnig die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich. In seiner Ansprache hieß er sie herzlich bei den APZ-MKK willkommen und betonte die große Bedeutung jedes Einzelnen für das Unternehmen. „Die Arbeit in der Pflege und Betreuung lebt vom Engagement, der Menschlichkeit und dem Teamgeist unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Werte, die unser Unternehmen tagtäglich prägen.“, erklärte Hörnig und betonte, dass die neuen Kolleginnen und Kollegen mit ihren individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen eine wertvolle Bereicherung für das Unternehmen darstellen: „Ich wünsche Ihnen allen einen erfolgreichen Start sowie viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit bei den Alten- und Pflegezentren des MKK.“
Der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger und die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel hießen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen. Im weiteren Verlauf des Tages stellten zahlreiche Referentinnen und Referenten ihre jeweiligen Fachbereiche vor und gaben den neuen Mitarbeitenden einen umfassenden Einblick in die Angebote der APZ-MKK – darunter Thorsten Rupp (Qualitätsmanagement), Alfred James (Betriebliches Gesundheitsmanagement), Stefan Sorber (Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement), Birgit Bernhard (Sozialberatung und Betriebliches Eingliederungsmanagement), Silvia Fuß (Leitung Expertenteam Palliative Pflege), Silvia Bär (Personalabteilung) sowie Zeynep Aydin Güven (Büro des Geschäftsführers).
Der Startertag findet zweimal jährlich statt und ist ein zentraler Bestandteil der Willkommenskultur bei den APZ-MKK. Die Mitarbeitenden erhalten an diesem Tag Informationen zur Unternehmenskultur, zu den Leitsätzen, der Qualitätspolitik und den Führungsrichtlinien der APZ-MKK. Darüber hinaus werden vielfältige Angebote vorgestellt – von der betrieblichen Altersvorsorge über Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit bis hin zu Gesundheits- und Ideenmanagement. Ergänzend zum Startertag für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten die APZ-MKK auch eine Starterwoche für neue Auszubildende an. „Wir haben dazu ein spezielles Konzept entwickelt, bei dem die Informationen im Mittelpunkt stehen, die für die Auszubildenden am wichtigsten sind“, so Monika Zimpel.
Die APZ-MKK sind mit ihren insgesamt 14 Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis sowie in Hanau und Limeshain der größte Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region. Das Unternehmen wurde mit der klaren Zielsetzung gegründet, eine breite und heimatnahe Versorgung der Menschen in der Region sicherzustellen – sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der gesellschaftlichen Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner, die durch vielfältige Angebote aktiv gefördert wird. Der Startertag in Rodenbach erleichtert den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Einstieg ins Unternehmen und ist Ausdruck der offenen und wertschätzenden Willkommenskultur bei den Alten- und Pflegezentren.
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19Mär2026
Fensterdekoration im Haus Ronneburg kündigt Ostern an
Bastelaktion in der Senioren-Dependance bringt die Generationen zusammen
Frühlingsstimmung im Haus Ronneburg: Die liebevoll gestalteten Fensterdekorationen bringen nicht nur Farbe und Osterstimmung in die Räume, sondern auch Generationen zusammen.Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 19.03.2026 Mit einem Besuch in der Senioren-Dependance Ronneburg, sorgte der Kindergarten „Die Kleinen Ritter“ kürzlich für strahlende Gesichter. Im Zeichen der nahenden Osterzeit verbrachten die Kindergartenkinder und die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses einen gemeinsamen Vormittag voller Kreativität und Herzlichkeit. Es wurde gemeinsam gebastelt, gesungen und die Ostergeschichte vorgelesen – ein abwechslungsreiches Programm, das Jung und Alt gleichermaßen begeisterte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Gestaltung bunter Fensterdekorationen. Mit viel Freude und Engagement entstanden farbenfrohe Kunstwerke, die nun die Räume der Einrichtung schmücken und den Frühling sichtbar einziehen lassen.
„Nun leuchten unsere Fenster schön bunt. Das gemeinsame Basteln und Singen hat allen Bewohnerinnen und Bewohnern wie auch den Kindern viel Freude bereitet“, berichtet die Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert. Die Begegnung zwischen den Generationen wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd empfunden. Solche gemeinsamen Aktionen fördern nicht nur Kreativität und Lebensfreude, sondern stärken auch das Miteinander und schaffen wertvolle Momente des Austauschs zwischen Jung und Alt. Die Senioren-Dependance Ronneburg freut sich bereits auf weitere Besuche und gemeinsame Projekte mit dem Kindergarten „Die Kleinen Ritter“, die zeigen, wie lebendig und verbindend gelebte Gemeinschaft sein kann.
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18Mär2026
Wohnstift Hanau: Fünf Teams, ein Ziel!
Dreiwöchiges Kicker-Turnier begeistert die Senioren
Gemeinschaft, Teamgeist und Lebensfreude – Von der ersten Partie bis zur Siegerehrung sorgte das dreiwöchige Kicker-Turnier im Wohnstift Hanau für fröhliche Begegnungen und Begeisterung.Wohnstift Hanau - Mittwoch, 18.03.2026 Sportlicher Ehrgeiz, Teamgeist und jede Menge gute Laune: Drei Wochen lang verwandelte sich der „Marktplatz“ im Wohnstift Hanau in eine lebendige Turnierarena. Beim großen Kicker-Turnier der Einrichtung – einer von 14 Häusern der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – traten vom 16. Februar bis zum 9. März 2026 fünf Teams gegeneinander an. Unter dem Motto „Fünf Teams, ein Ziel“ lieferten sich Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spannende Duelle am Tischkicker. Bereits im Vorfeld bewiesen die Teilnehmenden viel Kreativität: Namen wie „Bolzplatz Heros“, „Schattenkicker“, „Kicker Monarchen“, „Kurbel Kings“ und „Alten Herren“ zeigten eindrucksvoll den Teamgeist und die Begeisterung aller Beteiligten.
Von Beginn an entwickelte sich ein freundschaftlicher, zugleich aber ehrgeiziger Wettbewerb. Es wurde mitgefiebert, angefeuert und gemeinsam gejubelt – jeder Treffer sorgte für Begeisterung. Den engagierten Betreuungskräften ist zu verdanken, dass alle Spiele reibungslos stattfinden konnten. Sie sprangen ein, wenn Teams Unterstützung brauchten, und machten so jedes Match in voller Besetzung möglich. Ein starkes Zeichen für den gelebten Zusammenhalt im Wohnstift. Nach zahlreichen spannenden Begegnungen standen die Sieger fest: Den dritten Platz belegten die „Kicker Monarchen“, gefolgt von den „Kurbel Kings“ auf Rang zwei. Den Turniersieg sicherten sich die „Alten Herren“, die mit konstanter Leistung überzeugten und sich verdient den ersten Platz erkämpften.
Den feierlichen Höhepunkt bildete die Siegerehrung am 9. März. Yvonne Menge, stellvertretende Leitung der sozialen Betreuung, führte durch die Veranstaltung und würdigte in einer herzlichen Ansprache den Einsatz aller Teilnehmenden. Neben Medaillen für alle Teams erhielten die „Alten Herren“ zusätzlich einen Pokal, der künftig einen Ehrenplatz im Wohnstift einnehmen wird. Auch der Einrichtungsbeirat gratulierte zu den sportlichen Leistungen. Bei kühlen Getränken, Knabbereien und herzhaften Snacks ließen Spielerinnen, Spieler und Gäste das Turnier gemeinsam ausklingen. Dieses rundum erfolgreiche Event zeigte einmal mehr: Gemeinsame Aktivitäten fördern nicht nur die Bewegung, sondern vor allem auch das Miteinander und die Lebensfreude im Wohnstift Hanau.
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16Mär2026
Herzlicher Abschied in der Senioren-Dependance
Ursula Späth und Martina Wilhelm in den Ruhestand verabschiedet
(Von links) Herzlicher Abschied in der Senioren-Dependance: Monika Zimpel, Sabrina Bartels, Ursula Späth, Tobias Jäger, Martina Wilhelm, Heike Haase und Petra Bien.Dependance Haus Neuberg - Montag, 16.03.2026 Im Kreise zahlreicher Kolleginnen und Kollegen wurden zwei langjährige Mitarbeiterinnen der Senioren-Dependance Neuberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Ursula Späth und Martina Wilhelm prägten über viele Jahre hinweg mit großem Engagement und Herz den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Feierlich überreichten Einrichtungsleitung Petra Bien, Hausleitung Heike Haase, Geschäftsbereichsleitung Personalmanagement Monika Zimpel, Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger sowie Sabrina Bartels Urkunden und Präsente als Anerkennung und Dank für die langjährige und gute Zusammenarbeit.
Ursula Späth war als Betreuungskraft in der Sozialen Betreuung tätig und bereicherte das Team mit ihrer stets freundlichen und zuvorkommenden Art. Ihr besonderes Augenmerk galt dem Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner. Mit viel Liebe zum Detail kümmerte sie sich unter anderem um die Geburtstage der Seniorinnen und Senioren sowie um die Blumenbepflanzung im Haus – kleine Gesten, die den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner verschönerten. Martina Wilhelm war als Alltagsbegleiterin tätig und begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner immer wieder mit ihren Kochkünsten. Gerade die klassische Hausmannskost lag ihr am Herzen, was regelmäßig für besondere kulinarische Genussmomente im Haus sorgte.
Auch im Kollegenkreis wurden beide für ihre Zuverlässigkeit und ihr Engagement sehr geschätzt. Zum Abschied kamen daher viele Kolleginnen und Kollegen zusammen und stellten gemeinsam mit Ursula Späth und Martina Wilhelm ein üppiges Buffet auf die Beine. In geselliger Atmosphäre blieb viel Zeit für Gespräche, Erinnerungen und persönliche Abschiedsworte. Für einen besonderen Moment zum Abschluss sorgte Ursula Späth selbst: Sie überraschte Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende mit einem kleinen Saxophon-Konzert und spielte einige Lieder, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten. Zum Dank für die liebevolle Begleitung im Alltag, überreichten sie Wilhelm und Späth kleine persönliche Aufmerksamkeiten und Geschenke.
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12Mär2026
Stadtteilzentrum an der Kinzig würdigt Christine Sparks
30 Jahre im Dienst der Seniorinnen und Senioren: Einrichtungsleiterin Anja Wagner (rechts) und Monika Zimpel würdigen Christine Sparks für ihr langjähriges Engagement bei den APZ-MKK.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 12.03.2026 30 Jahre im Dienst für die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises
Hanau / Rodenbach. – Ein besonderes Dienstjubiläum wurde kürzlich bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Seit 30 Jahren ist Christine Sparks Teil des Teams und hat in dieser Zeit mit großem Engagement und vielseitigem Einsatz zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner beigetragen. Ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK begann am 1. März 1996 im Altenzentrum Rodenbach. Dort arbeitete sie zunächst als Beiköchin in der Küche und war bis Juni 2010 in diesem Bereich tätig. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Wohnbereichen 7 und 8 im Altenzentrum Rodenbach, übernahm sie ab dem 21. Juni 2010 eine besondere Aufgabe. Gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden begleitete sie die Bewohnerinnen und Bewohner während der Bauphase in das damals neu eröffnete Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Ziel war es, den Seniorinnen und Senioren den vorübergehenden Umzug zu erleichtern und ihnen auch in der neuen Umgebung Sicherheit und Orientierung zu geben. „Bereits in dieser Zeit durfte ich sie kennen und schätzen lernen“, erinnert sich Einrichtungsleiterin Anja Wagner. Nach Abschluss der Umbauarbeiten kehrte sie gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern am 31. August 2011 zurück ins Altenzentrum Rodenbach und war dort weiterhin als Alltagsbegleiterin auf Wohnbereich 7 tätig.
Zum 1. September2016 wechselte Christine Sparks in das Stadtteilzentrum an der Kinzig und unterstützte dort als Alltagsbegleiterin im dritten Obergeschoss den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Am 1. März 2022 kehrte sie erneut in die Küche zurück und brachte dort ihre Erfahrung und Leidenschaft für das Kochen ein. Im Sommer 2025 bewarb sie sich schließlich auf die Stelle der Hauswirtschaftsleitung. Nach einem erfolgreichen Projekt übernahm sie diese Funktion zum 1. September 2025. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreise der Kolleginnen und Kollegen würdigte Anja Wagner gemeinsam mit der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel das langjährige Engagement der Jubilarin und überreichte ihr einen Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde. „Frau Sparks ist ein echtes Unikat im Stadtteilzentrum an der Kinzig: flexibel, humorvoll und immer mit viel Freude bei der Arbeit. Ihre gute Laune ist ansteckend. Zudem bringt sie große Erfahrung in den Bereichen Hauswirtschaft, Küche und Alltagsbegleitung mit“, betonte Wagner. Auch die Kolleginnen und Kollegen gratulierten herzlich und überreichten persönliche Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten. Gemeinsam wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert – verbunden mit großem Dank für drei Jahrzehnte engagierter Arbeit für die Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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11Mär2026
Wertvoller Austausch und praxisnahe Infos für Ehrenamtliche
Alten- und Pflegezentren des MKK laden ihre Ehrenamtlichen zur Klausurtagung ein
Austausch und praxisnahe Informationen standen im Mittelpunkt der Klausurtagung der Ehrenamtlichen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.Gesamtunternehmen - Mittwoch, 11.03.2026 Main-Kinzig-Kreis. – Anfang März kamen zahlreiche ehrenamtlich Engagierte der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zur diesjährigen Klausurtagung im „Gelben Saal“ des Altenzentrums Rodenbach zusammen. Eingeladen waren Ehrenamtliche aus allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Die Veranstaltung bot erneut eine wichtige Plattform für Austausch, Information und interne Weiterbildung. Fachkoordinatorin Soziale Betreuung und Ehrenamt bei den APZ-MKK Dr. Monika Fingerhut hatte für die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig nutzte die Gelegenheit, den Ehrenamtlichen für ihr außergewöhnliches Engagement zu danken und erklärte: „Ohne Ihr Engagement wären viele Angebote in unseren Einrichtungen nicht möglich. Besuchsdienste, Rikscha-Fahrten, Spaziergänge, Gottesdienste, musikalische Nachmittage sowie zahlreiche Feste und Feiern leben vom tatkräftigen Einsatz der Ehrenamtlichen. Ihr Engagement bereichert den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner in ganz besonderer Weise“.
Anschließend gab Silvia Lückhardt, Diplom-Gesundheitsförderin und Gesundheitsmanagerin, mit ihrem Vortrag „Richtiger Umgang mit dem Rollator“ wertvolle und praxisnahe Hinweise. Zunächst ging sie auf grundlegende Voraussetzungen für die Nutzung eines Rollators ein. Nicht für jede Person sei diese Gehhilfe geeignet. „Nur wer einen Rollator wirklich benötigt, sollte ihn auch nutzen“, erklärte Lückhardt. Eine zu frühe Gewöhnung könne dazu führen, dass wichtige Fähigkeiten wie Gleichgewicht oder Beweglichkeit weniger trainiert werden und dadurch verloren gehen. Anhand mehrerer Modelle zeigte sie anschließend anschaulich, wie Rollatoren korrekt eingestellt werden – etwa bei der richtigen Höhe der Griffe – und wie ein sicheres Hinsetzen und Aufstehen gelingt. Mit ihrem fachkundigen Blick auf den teilweise zu schnellen Einsatz dieser Gehhilfe vermittelte sie den Teilnehmenden wichtige praktische Kenntnisse für den Alltag der Einrichtungen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen informierte Simone Grecki-Runde, Demenzbeauftragte des Main-Kinzig-Kreises, über das umfangreiche Demenznetzwerk im Kreis. Sie stellte Unterstützungs- und Beratungsangebote für Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige vor und gab hilfreiche Hinweise rund um das Thema Leben im Alter. Mit vielen neuen Informationen und Anregungen endete die diesjährige Klausurtagung der APZ-MKK. Die Teilnehmenden zeigten sich sehr zufrieden und lobten insbesondere die praxisnahen Inhalte sowie die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Damit bestätigte die Veranstaltung einmal mehr ihren hohen Stellenwert für das ehrenamtliche Engagement in den Einrichtungen der APZ-MKK.
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10Mär2026
Wohnstift Hanau feiert Weltfrauentag
Mitarbeiterinnen mit reichhaltigen Buffet verwöhnt
Am Weltfrauentag überraschte das Wohnstift Hanau die Mitarbeiterinnen mit einem reichhaltigen Tages-Buffet – Frühstück, Mittagessen und Kaffee und Kuchen inklusive.Wohnstift Hanau - Dienstag, 10.03.2026 Mit einem großen Buffet, einer besonderen Bilderausstellung und musikalischer Begleitung wurde der diesjährige Weltfrauentag im Wohnstift Hanau gefeiert. Die Veranstaltung fand im Blauen Saal der Einrichtung statt und richtete sich vor allem an die zahlreichen Mitarbeiterinnen, die täglich für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner sorgen. Das Wohnstift ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Bereits am frühen Morgen herrschte reges Treiben in der Küche: Im Blauen Saal wurde ein reichhaltiges Buffet vorbereitet, an dem die Mitarbeiterinnen ab 6:30 Uhr gemeinsam frühstücken konnten. Im Laufe des Tages wurde das Angebot immer wieder mit wechselnden Leckereien ergänzt. Zu Mittag gab es unter anderem Hühnchen, frische Salate, Gebäck und Wraps. Den süßen Abschluss bildete eine große Auswahl an leckeren Kuchen, dazu durfte natürlich auch eine gemeinsame Tasse Kaffee nicht fehlen.
Ein weiteres Highlight hatte sich das Team der Sozialen Betreuung ausgedacht: eine Bilderausstellung über starke Frauen. Präsentiert wurden historisch bedeutende Persönlichkeiten, die sich auf unterschiedliche Weise für Frauenrechte eingesetzt haben – darunter beispielsweise Florence Nightingale, die Begründerin der modernen Krankenpflege. Die Ausstellung würdigte aber auch Mitarbeiterinnen aus dem Wohnstift, die sich jeden Tag mit großem Engagement und Fürsorge um die Bewohnerinnen und Bewohner kümmern. Für die musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte Uwe Frühm, der mit Gesang und Gitarrenmusik eine fröhliche Atmosphäre schuf. Mit der Veranstaltung im Blauen Saal wollte das Wohnstift Hanau die Leistung der vielen engagierten Mitarbeiterinnen würdigen und ein Zeichen der Anerkennung für die vielen engagierten Frauen setzen, die den Alltag in der Pflege prägen. Schließlich sind in der Pflege überwiegend Frauen tätig
Der Weltfrauentag hat eine lange Geschichte: Was einst als Protest für das Frauenwahlrecht begann, ist heute ein internationaler Aktionstag für Gleichberechtigung. Seinen Ursprung hat der 8. März in der sozialistischen Arbeiterinnenbewegung des frühen 20. Jahrhunderts. 1909 organisierten Frauen in den USA einen Protesttag für das Frauenwahlrecht. Ein Jahr später schlug die deutsche Sozialistin Clara Zetkin auf einer Frauenkonferenz in Kopenhagen einen jährlich stattfindenden Aktionstag vor. Bereits 1911 wurde der Internationale Frauentag erstmals in mehreren europäischen Ländern begangen. Auch im Wohnstift Hanau wird die Bedeutung dieses Tages besonders sichtbar: „Frauen sind das Rückgrat unseres Unternehmens. Etwa 80 Prozent der Mitarbeitenden sind Frauen. Pflege ist ein verantwortungsvoller Beruf mit einem breiten Tätigkeitsspektrum – getragen von Frauen, die täglich Verantwortung übernehmen“, so Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski.