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Pressemitteilungen

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...

30Jun2022

„Ein Projekt um das uns viele Pflegeeinrichtungen beneiden“

Feier zum 20-jährigen Jubiläum des Projekts „Begegnungen zwischen Jung und Alt“

Seit 20 Jahren findet im Rahmen dieses Mehrgenerationen-Projekts ein reger Austausch zwischen den Beruflichen Schulen Gelnhausen und dem Kreisruheheim Gelnhausen statt.
Kreisruheheim Gelnhausen - Donnerstag, 30.06.2022
Aufeinander zuzugehen und sich bei gemeinsamen Aktivitäten kennenzulernen – das ist eines der Ziele des Projekts „Begegnungen zwischen Jung und Alt“ des Kreisruheheims Gelnhausen und der Beruflichen Schulen Gelnhausen. Im Rahmen des Projekts lernen sich Schüler*innen und Senior*innen zunächst kennen und entwickeln anschließend einen Aktionsplan für gemeinsame Aktivitäten. Beide Seiten lernen etwas über den Alltag des jeweils anderen und erweitern so ihren Erfahrungshorizont. Durch die Planung, Durchführung, Reflexion und Dokumentation der gemeinsamen Aktivitäten, wird die Kommunikations- und Kooperationsfähigkeit der Schüler*innen gefördert. Dazu sammeln sie praxisnahe Erfahrungen im Bereich der Altenpflege.

Seit 20 Jahren findet im Rahmen dieses Mehrgenerationen-Projekts ein reger Austausch zwischen den Beruflichen Schulen Gelnhausen und dem Kreisruheheim Gelnhausen statt. Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Projekts, fand in dem zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Kreisruheheim eine Feier statt, zu der sowohl die Projektverantwortlichen aus den Beruflichen Schulen und aus der Pflegeeinrichtung, als auch beteiligte Schüler*innen sowie Bewohner*innen gekommen waren. Neben der Rückschau auf die Highlights der vergangenen 20 Jahre, bot die Feier auch einen Einblick in den aktuellen Stand der Kooperation und die zahlreichen Aktionen, die im Rahmen des Projekts in diesem Jahr stattgefunden haben.

Einrichtungsleiter Daniel Pfeifer begrüßte die Gäste der Jubiläumsfeier und erklärte: „20 Jahre sind eine wirklich beeindruckende Laufzeit für ein Projekt und zeigen den Erfolg dieser Kooperation.“ Erfreut zeigte sich Pfeifer auch darüber, dass sich die Zusammenarbeit im Laufe der Zeit stetig fortentwickelt hat und in der Einrichtung heute nicht mehr wegzudenken ist. Dem stimmte auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz, zu: „Ich kann Ihnen sagen, dass viele Pflegeeinrichtungen, nicht nur hier im Main-Kinzig-Kreis, Sie um dieses Projekt beneiden“. Walz bedankte sich bei den Projektverantwortlichen für ihren fortwährenden Einsatz und freute sich darüber, dass auch ehemalige Einrichtungsleitungen des Kreisruheheims zur Jubiläumsfeier gekommen waren.

Die ehemalige Einrichtungsleiterin Ludmila Knodel erzählte von den Anfängen des Projekts. 2001 fing alles an: Nachdem man sich auf einer Berufsmesse kennengelernt hatte, schlugen die beiden Lehrerinnen der Beruflichen Schulen, Dorothee Reibling und Petra Buth eine Kooperation mit dem Kreisruheheim an. Es handelte sich dabei um ein Projekt, um den Schüler*innen im Berufsvorbereitungsjahr (BVJ) Einblicke in die Praxis zu gewähren und in außerschulischen Lernbereichen Unterricht anzubieten. Daraus entstand nach einiger Planung das Mehrgenerationen-Projekt. Nach vier Jahren wurde das Projekt in die damals neu entstehende Schulform der Medizinischen Berufsfachschule (MBF) integriert.

Aus den Beruflichen Schulen waren zahlreiche Schüler*innen, sowie die Lehrkräfte Petra Michels, Katrin Boysen und Dr. Klaus Adam gekommen, um das runde Jubiläum zu feiern. Auch Dr. Klaus Adam würdigte den Erfolg der Kooperation: „Selbst in den schwierigen Zeiten des Lockdowns, wo es nicht möglich war, in die Einrichtung zu kommen und die Bewohner*innen zu besuchen, wurde der Kontakt beigehalten.“ Das bestätigte auch Katrin Boysen: „Um den Bewohner*innen eine kleine Freude zu bereiten, haben die Schüler*innen in dieser Zeit Weihnachtskarten und Plakate entworfen, die anschließend der Fachkraft für Soziale Betreuung, Sigrid Castellanos und der Betreuungskraft Regina Pucher überreicht wurden.

„Die Bewohner*innen haben sich unheimlich über diese schöne Geste gefreut“, so Castellanos und Pucher über diese Aktion. Am schönsten war es dann aber, als das Projekt in seiner ursprünglichen Form weitergehen und der direkte Kontakt zwischen Schüler*innen und Bewohner*innen wieder stattfinden konnte, waren sich sowohl Castellanos und Pucher, als auch die Lehrkräfte einig. Seither gab es wieder viele Interaktionen zwischen den Schüler*innen und den Bewohner*innen, beispielsweise wurde ein Wellness-Tag für die Bewohner*innen durchgeführt, für den die Schüler*innen eigene Lotionen hergestellt hatten. Besonders beliebt waren bei diesen Wellness-Tagen auch die wohltuenden Handmassagen, die von den Schüler*innen angeboten wurden.

Die Lehrkraft Petra Michels stellte anschließend Gegenstände vor, die sowohl bei früheren Aktionen als auch aktuell noch zum Einsatz kommen, darunter beispielsweise Waffeleisen und Formen fürs Plätzchenbacken und Brett- und Kartenspiele. Dann erzählte Michels von einigen Highlights aus 20 Jahren, darunter einem gemeinsamen Besuch im Stadtgarten mit Kaffee und Kuchen. Dazu hatten die Schüler*innen Tische und Stühle in den Stadtgarten mitgebracht und selbst gebacken. Auch die vielen gemeinsamen Feste sind vielen Bewohner*innen und Schüler*innen in guter Erinnerung. Dabei ging es immer bunt zu, besonders beim Nationalitäten-Brunch in der Schule, bei denen die Bewohner*innen leckere Gerichte aus vielen der Herkunftsländer der Schüler*innen probieren konnten.

Zum Abschluss der Jubiläumsfeier, hatten die Gäste nochmal die Gelegenheit sich untereinander auszutauschen und einige der Bastelleien und andere Ergebnisse aus zwanzig Jahren Projektarbeit genauer zu betrachten. Auch mehrere Fotobände luden zum Verweilen ein und sorgten beim Durchblättern für viele schmunzelnde Gesichter – so wurden manch schöne Erinnerungen beim Betrachten der Bilder wach. Dazu wurden die Gäste zu einem Abend-Buffet eingeladen, bei dem sowohl herzhaftes als auch süßes angeboten wurde. Für die musikalische Untermalung der Jubiläumsfeier, sorgten Stephan Herget am Klavier und Theo Ruppert an der Geige. Sie spielten auf ihren Instrumenten klassische Stücke im Stile der Salonmusik früherer Zeiten.
29Jun2022

Milana Hamani für 10-Jahriges Betriebsjubiläum geehrt

Geschäftsführer Reinhold Walz würdigt eine ausgezeichnete Team-Playerin

(Von links) Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung Iuliana Greff, der Geschäftsführer der APZ-MKK Reinhold Walz, die Jubilarin Milana Hamani und der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 29.06.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Tobias Jäger und der Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung, Iuliana Greff, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Milana Hamani zu 10-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten ihr einen Blumenstrauß und eine Urkunde. Alle drei lobten Hamani als „von Grund auf freundlich“ und freuten sich darüber, dass sie nach dreijähriger Elternzeit seit Januar dieses Jahres wieder zurück in der Unternehmenszentrale ist. „Wir sind sehr froh, Milana wieder im Team zu haben.“, so Greff. Milana Hamani bedankte sich für die lieben Worte und äußerte sich sehr glücklich darüber, nach ihrer Elternzeit wieder so gut ins Team aufgenommen worden zu sein.

Von 2009 bis 2012 hat Milana Hamani eine Ausbildung zur Bürokauffrau im Bildungszentrum des Hessischen Handels gGmbH / HEMA Berufsbildungsinstitut in Hanau absolviert. Den praktischen Teil ihrer Ausbildung hat sie bei den APZ-MKK absolviert, wo sie nach ihrem erfolgreichen Abschluss übernommen wurde. Es folgten mehrere Stationen im Unternehmen. Von 2012 war sie Assistentin der Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen und übernahm zusätzliche Verwaltungstätigkeiten im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Ab 2013 half Hamani zusätzlich im Geschäftsleitungsbüro aus. 2015 folgte der Wechsel zur Einzugsberatung im Wohnstift Hanau und die Debitorenbuchhaltung in der Zentralverwaltung. Seit 2016 ist sie ausschließlich in der Debitorenbuchhaltung tätig.
22Jun2022

Kinotag in der Senioren-Dependance in Ronneburg

Bewohner*innen freuen sich über Wiedersehen mit Film-Legenden

Beim Kino-Tag in der Senioren-Dependance Ronneburg wurde mit „Das Wirtshaus im Spessart“ ein Klassiker der deutschen Filmgeschichte gezeigt.
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 22.06.2022
Das Wirtshaus im Spessart ist ein Klassiker der deutschen Film-Geschichte und noch immer beliebt über die Generationsgrenzen hinweg. Die Wahl dieses Filmes für den Kino-Tag in der Senioren-Dependance Ronneburg erwies sich sogleich als richtig. Im Gemeinschaftsbereich der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehörenden Einrichtung, wurde eigens für den Kino-Tag ein Beamer aufgebaut. So konnte der Film großflächig an die Wand projiziert werden. Für die Bewohner*innen gab es zum Filmvergnügen auch Popcorn, Eis und Süßigkeiten sowie Cocktail, was zusätzlich zum Erfolg des Kino-Tags beitrug. So genossen die Bewohner*innen ein rundum gelungenes Kinoerlebnis und freuten sich über das Wiedersehen mit Liselotte Pulver und Hans Clarin.
21Jun2022

Geburtstagskonzert vor dem Wohnstift Hanau

Stadtkapelle Hanau musiziert zum Ehrentag von Helga Große

Die Stadtkapelle Hanau e.V. gab anlässlich des 85. Geburtstags von Helga Große ein Konzert vor dem Wohnstift Hanau.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 21.06.2022
Mit einem Konzert vor dem Wohnstift Hanau, sorgte die Stadtkapelle Hanau e.V. kürzlich für eine gelungene Überraschung. Auch wenn alle Bewohner*innen in den Genuss des Auftritts der Stadtkapelle kamen, handelte es sich bei dem Auftritt um ein Geburtstagskonzert, anlässlich des 85. Geburtstages der Bewohnerin Helga Große. So fanden sich die Musiker*innen der Stadtkapelle mit Blasinstrumenten, E-Gitarre und Schlagzeug vor dem Gebäude der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Pflegeeinrichtung ein und sorgten mit ihrer Unterhaltungsmusik für beste Stimmung. Das Geburtstagskonzert vor dem Wohnstift wurde von Helga Großes Kindern organisiert, die beide in der Stadtkapelle aktiv sind. Neben dem Geburtstagskind kamen natürlich auch die anderen Bewohner*innen in den Genuss der Musik und zeigten sich wie auch Helga Große vollauf begeistert.
20Jun2022

Themen-Nachmittag für Angehörige von Menschen mit Demenz

Wohnstift Hanau informiert zum Thema Bewegung für Menschen mit Demenz

Wohnstift Hanau - Montag, 20.06.2022
Das Wohnstift Hanau lädt Angehörige von demenziell erkrankten Menschen – die zuhause oder in einer Pflegeeinrichtung wohnen – am Dienstag, dem 28. Juni um 15:30 Uhr zu einem Themen-Nachmittag ein. Im Blauen Saal des zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Wohnstifts in der Lortzingstraße 5 in 63452 Hanau, geht es diesmal um das Thema „Bewegung für Menschen mit Demenz“. Praxisnah wird vermittelt, wie man die Beweglichkeit von demenziell erkrankten Menschen ohne großen Aufwand fördern kann. Dazu werden einfache Übungen vorgestellt, welche die motorischen Fähigkeiten stärken und Verhaltensauffälligkeiten wie beispielsweise Unruhe mindern können.

Aus organisatorischen Gründen ist eine vorherige Anmeldung erforderlich unter der Tel. 06181/802-531 oder per E-Mail an katja.sommer@apz-mkk.de.
17Jun2022

Fotos von schönen Momenten aus 12 Pflegeeinrichtungen

Eröffnung von Wanderausstellung in der Senioren-Dependance Neuberg

(Von links) Eva-Maria Burkard, Sabrina Bartels, Gertrud Fleischmann beim Besuch der Eröffnung der Wanderausstellung in der Senioren-Dependance Neuberg.
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 17.06.2022
Im Rahmen einer kleinen Vernissage in der Begegnungsstätte der Senioren-Dependance Neuberg, wurde kürzlich eine Wanderausstellung mit Fotos aus allen 12 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) eröffnet. Ausgestellt werden auf Leinwand gedruckte Fotos von schönen Momenten des Zusammenlebens und der Gemeinschaft in allen 12 kreiseigenen Pflegeeinrichtungen. Zur Eröffnung der Ausstellung waren zahlreiche Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen des Hauses Neuberg gekommen. Nachdem feierlich mit Sekt angestoßen wurde, betrachteten die Besucher*innen der Vernissage die Bilder und erfreuten sich sowohl an den Bildern aus der eigenen Einrichtung, als auch an denen aus den weiteren 11 Einrichtungen der APZ-MKK. „Es ist interessant zu sehen, was in den anderen Häusern so los ist“, erklärte eine begeisterte Bewohnerin beim Betrachten der Fotos.

Im Anschluss an den Rundgang durch die Ausstellung, fand das Gruppenangebot „Singen“ statt und rundete die Veranstaltung ab. Gemeinsam wurden Lieder zum Thema Blumen gesungen, wie „Tulpen in Amsterdam“ und „Wenn der weiße Flieder wieder blüht“. Ein weiterer schöner Moment, wie er auch auf den Bildern der Ausstellung zu sehen ist – getreu dem Leitmotiv der APZ-MKK „Leben mit anderen – Menschen in Gemeinschaft“. Die Wanderausstellung wird nacheinander in allen kreiseigenen Pflegeeinrichtungen gezeigt und wird im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten. Die Veranstaltungsreihe soll es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen der kreiseigenen Pflegeeinrichtungen ermöglichen, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Die Wanderausstellung gastiert vier Wochen lang in Neuberg und wird dann weiter in die nächste Einrichtung ziehen.
15Jun2022

Kleiner Ausflug zum Rodenbacher Spargelfest

Bewohner*innen des Altenzentrums genießen Spargel-Gerichte

(Von links) Die Bewohnerinnen des Altenzentrums Rodenbach Elisabeth Janz und Doris Becker auf dem Spargelfest in Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 15.06.2022
In Begleitung der beiden Sozialen Betreuungskräfte Marika Gentile und Hanan Hajjout besuchten Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach das örtliche Spargelfest. Der ausrichtende Fußballverein FC Germania 09 Niederrodenbach hatte an Pfingsten dazu eingeladen, unterschiedliche Zubereitungsarten des Spargels kennenzulernen. Die Bewohner*innen des Altenzentrums ließen sich das Gemüse in unterschiedlichen Variationen schmecken: Bewohnerin Lydia Fröhlich entschied sich dafür, die weißen Stangen so zu probieren, wie viele sie kennen: Serviert mit gekochtem Schinken, Sauce Hollandaise und Kartoffeln. Die Möglichkeit, das beliebte Gemüse zu genießen, ist hierzulande zeitlich begrenzt. Die Zeit, in der Spargel gestochen wird, endet jedes Jahr am Johannistag, den 24.Juni. Im Anschluss an das Essen lauschten die Bewohner*innen in fröhlicher Stimmung dem Konzert des Blasorchesters Rodenbach 1990 e.V. und ließen den Ausflug so musikalisch ausklingen.
14Jun2022

RFC Roßbach / Spessart tritt für Senior*innen in die Pedale

Rikscha-Ausflüge rund um das Seniorenzentrum Biebergemünd bis in den Juni

Startklar: Der Vorsitzende des Radfahrclubs Roßbach / Spessart e.V Ralf Link und eine Bewohnerin des Seniorenzentrums Biebergemünd brechen zu einer Fahrradtour mit der Rikscha auf.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 14.06.2022
Die Mitglieder des Radsportvereins Radfahrclub (RFC) Roßbach / Spessart e.V. haben den Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd im Mai und im Juni eine besondere Freude gemacht: Die passionierten Radfahrer treten seit Mai immer wieder ehrenamtlich in die Pedale und ermöglichten den Bewohner*innen der Biebegemünder Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) mit der unternehmenseigenen Rikscha Ausflüge auf den Radwegen der Gegend rund um den Biebergemünder Stadtteil Kassel, durch das Dorf oder in den Ort. Das Ziel ist immer dort „wohin die Bewohnerinnen und Bewohner gefahren werden möchten“, betonte der Vorsitzende des Vereins Ralf Link. Ralf Link und seine Mitstreiter*innen unterstützen mit ihrer Aktion die Ehrenamtlichen und Betreuungskräfte des Seniorenzentrums, die die Fahrten für die Bewohner*innen organisieren.

Aufgrund des großen Erfolges der Spazierfahrten entschieden die Sportler, ihr Angebot für die Senior*innen auch auf den Juni auszudehnen und weiterhin als Rikscha-Fahrer unterwegs zu sein. Spazierfahrten mit der Rikscha sind bei den Bewohner*innen der 12 Einrichtungen der APZ-MKK eine willkommene und geschätzte Abwechslung: „Wir konnten Gänse beobachten“, berichtete eine Bewohnerin des Seniorenzentrums Biebegremünd fröhlich vom gemeinsamen Ausflug mit ihrem Fahrer. Menschen, die in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, haben durch die Rikscha die Möglichkeit, aktiv an ihrer Umwelt teilzuhaben. Um möglichst vielen Bewohner*innen dieses Angebot machen zu können, organisiert die Koordinatorin für soziale Betreuung bei den APZ-MKK, Dr. Monika Fingerhut, den Verleih und Transport der Rikscha zwischen den einzelnen Einrichtungen der APZ-MKK im Gebiet des Main-Kinzig-Kreises.
10Jun2022

Mitarbeiterfest im Seniorenzentrum Biebergemünd

Vier Mitarbeiter*innen wechseln in das Haus Spessart in Jossgrund

Übernehmen neue Aufgaben im Haus Spessart: (Von links) Einrichtungsleiterin Claudia Spahn verabschiedete Torsten Weishapl, Clarissa Mueller und Daniela Botha (nicht im Bild Corinna Richter).
Seniorenzentrum Biebergemünd - Freitag, 10.06.2022
Biebergemünd / Jossgrund. – Nach zweijähriger Pause feierten die Mitarbeiter*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd wieder gemeinsam ein Mitarbeiterfest. Einrichtungsleiterin Claudia Spahn hatte die Kolleg*innen der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung zu einem Grillnachmittag in entspannter Atmosphäre eingeladen. Im Rahmen des Festes verabschiedete Einrichtungsleiterin Spahn auch vier Mitarbeiter*innen, die zwar das Seniorenzentrum verlassen, den APZ-MKK jedoch treu bleiben. Die stellvertretende Pflegedienstleiterin Daniela Botha, Pflegefachkraft Clarissa Mueller, Pflegehelferin Corinna Richter und Pflegedienstleiter Torsten Weishapl werden zukünftig im Haus Spessart in Jossgrund tätig sein.

Bewegt vom emotionalen Abschied, aber auch voller Zuversicht richtete sich der Blick der verabschiedeten Mitarbeitenden an diesem Tag sowohl zurück in die Vergangenheit als auch nach vorne in die Zukunft. Alle Mitarbeiter*innen, die im Jossgrund neue Aufgaben übernehmen, bedankten sich bei ihren Kolleg*innen für die gute Zusammenarbeit und blickten gemeinsam auf eine „schöne Zeit“ zurück. Torsten Weishapl dankte den Mitarbeiter*innen besonders für die gute Einarbeitung, nachdem er die Aufgabe als Pflegedienstleiter des Seniorenzentrums Biebergemünd Mitte vergangenen Jahres übernommen hatte. Pflegefachkraft Mueller blickte zuversichtlich und voller Vorfreude den neuen Aufgaben entgegen: „Jetzt geht es los!“, so Mueller.

Das Haus Spessart, die 13. Einrichtung der APZ-MKK, ist im Jossgrunder Stadtteil Pfaffenhausen gelegen und wird 36 moderne Pflegeplätze bieten. Verteilt auf drei Wohngruppen mit gemeinsam genutztem Wohnbereich und Gemeinschaftsküchen erwartet die zukünftigen Bewohner*innen der Einrichtung eine qualitativ hochwertige Pflege und Betreuung im gewohnten sozialen Umfeld. Das Haus liegt in zentraler Lage in Pfaffenhausen, eine Bushaltestelle und Einkaufsmöglichkeiten sind in unmittelbarer Nähe und fördern die Teilhabe am Gemeinwesen. Durch die Integration einer Tagespflegeeinrichtung wird in der neuen Einrichtung der APZ-MKK die Verknüpfung von unterschiedlichen Angeboten für Senioren ermöglicht.
09Jun2022

Auf ein nettes Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee

Alten- und Pflegezentren des MKK laden zu offenem Bewerbertag ein

Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 09.06.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) laden am Freitag, dem 17. Juni zu einem offenen Bewerbertag in das Altenzentrum Rodenbach ein. In entspanntem Rahmen und bei einer guten Tasse Kaffee werden die Leitungskräfte aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft über die APZ-MKK als attraktiven Arbeitgeber und sichere Jobs mit Entwicklungschancen berichten und für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen. Der Bewerbertag findet am 17. Juni von 15:00 – bis 17:00 Uhr, Am Altenzentrum 1, in Rodenbach statt. Die Mitnahme von Bewerbungsunterlagen ist nicht erforderlich, der offene Bewerbertag dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen.
09Jun2022

Gartenkonzert mit Flöte und Cello im Wohnstift Hanau

Bewohner genießen Auftritt von Katharina Maloney und Eleonore Pernet

Eleonore Pernet (Cello) und Katharina Maloney (Flöte) begeisterten die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau mit einem klassischen Konzert im Garten der Pflegeeinrichtung.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 09.06.2022
Den Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau wurde kürzlich ein außergewöhnliches Klassik-Konzert geboten. Im Garten der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung ertönten die Klänge von Flöte und Cello. Katharina Maloney, die bereits mehrfach als Sängerin und Gitarristin im Wohnstift aufgetreten ist, begeistere mit ihrem Flötenspiel, genauso wie Eleonore Pernet am Cello. Die beiden Musikerinnen spielten unter anderem Sonaten von Georg Philipp Telemann und erläuterten den Zuhörer*innen den Aufbau einer klassischen Sonate. So erfuhren die Bewohner*innen, dass in einer Sonate oft verschiedene Stimmungen zum Ausdruck kommen. Es folgten eine Suite von Johann Sebastian Bach sowie viele weitere klassische Stücke.

Der Auftritt der beiden Musikerinnen, wurde mit viel Beifall und Applaus belohnt. „Ein wunderschönes Konzert, es war zum Träumen“ so eine Bewohnerin. Eleonore Pernet kommt aus Frankreich und studiert dort Cello an einem Konservatorium. Derzeit absolviert sie einen einjährigen Aufenthalt in Deutschland. Damit die Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK trotz der Corona-Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden regelmäßig Konzerte vor den 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
08Jun2022

Bewohner des Altenzentrums verabschieden Wonnemonat Mai

Musikalisches Programm von Entertainer Rainhard Paul lässt keine Wünsche offen

Ausgelassenes Fest bei strahlendem Sonnenschein: Die Bewohner*innen des Wohnbereichs „Junge Pflege“ und Entertainer Reinhard Paul verabschieden den Wonnemonat Mai.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 08.06.2022
Fröhlich und ausgelassen verabschiedeten die Bewohner*innen des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach den Wonnemonat Mai. Zum Maifest, das in der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Einrichtung eine lange Tradition hat, war auch Entertainer Reinhard Paul gekommen, um mit den Bewohner*innen zu feiern. Mit einer nach den Wünschen der Bewohner*innen gestalteten Mischung aus deutschen Schlagern und beliebten Klassikern der Rockmusik in englischer Sprache, eröffnete der Entertainer die Grillsaison im Altenzentrum. Bei strahlendem Sonnenschein ließen sich die Bewohner*innen gegrillte Würstchen mit Pommes Frites schmecken. Wer weniger deftig speisen mochte, wählte Salat als Beilage zum Würstchen. Die Gelegenheit, mit einem Glas Maibowle mit frischen Erdbeeren auf den Wonnemonat Mai anzustoßen, ließ sich jedoch niemand entgehen.

Begeisterten Applaus erntete Sänger Reinhard Paul für seine Interpretation von „Smoke on the Water“, der britischen Band Deep Purple. Paul ist ein gern gesehener Gast im Altenzentrum Rodenbach und tritt dort regelmäßig auf. „Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten viel Spaß“, blickten die Betreuungskräfte zufrieden auf die Veranstaltung zurück. Damit die Bewohnerinnen und Bewohner der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK trotz der aktuellen Corona-Schutzmaßnahmen am kulturellen Leben teilhaben können, finden in den Sommermonaten regelmäßig Terrassen-Konzerte und andere Veranstaltungen vor dem Altenzentrum Rodenbach und allen 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises statt. Die Konzerte werden im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
07Jun2022

„Zum Blauen Bock“ in der Senioren-Dependance Ronneburg

Senioren genießen „Frankfurter Nachmittag“ mit Film, Quiz und Handkäs mit Musik

Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg genießen „Frankfurter Nachmittag“ mit Hessischem Charme, Humor, einem Film, einem Quiz und Handkäs mit Musik.
Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 07.06.2022
Beim „Frankfurter Nachmittag“ in der Senioren-Dependance in Ronneburg, standen vor allem Hessische Eigenarten, Brauchtum und Kultur im Mittelpunkt. Getreu dem Motto „Zum Blauen Bock“ war der Nachmittag gefüllt mit Hessischem Charme, Anekdoten, einem Film, einem Quiz und natürlich Handkäs mit Musik. Die Veranstaltung, gespickt mit Charme und Witz, zog die Bewohner*innen für einige Stunden in ihren Bann und bereitete ihnen viel Spaß. Vorbereit wurde das Ereignis von den Mitarbeiter*innen der sozialen Betreuung und der Alltagsbegleitung, sowie vom Einrichtungsbeiratsmitglied Sabine Rolle. Als geborenes „Nordlicht“ und seit vielen Jahren Wahlhessin, führte Sabine Rolle durch das Programm.

Überrascht wurden die Bewohner*innen während der Kaffeezeit durch einen waschechten Brezelverkäufer nach Sachenhäuser Muster. Er verteilte Brezeln aus einem geflochtenen Korb und „schwätzte dabei Unsinn mit de Leut“. Es folgten Frankfurter Anekdoten und das Lied „Zum Blauen Bock beim Äppelwoi“, was zu einer gemütlichen Atmosphäre beitrug. Ausschnitte eines Filmes über das alte Frankfurt vor der Zerstörung im Zweiten Weltkrieg vermittelten romantische Ansichten. „Hessich für Fortgeschritte“ mit Spezialausdrücken und Witzen und der Lied-Klassiker „Die Frau Rauscher aus der Klappergasse“ ließen die Anwesenden so richtig in die Frankfurter Kultur und Seele eintauchen; ebenso der Programmpunkt „Geschichte und Geschichten von hibb und dribb de Bach“.

Ein speziell für den Nachmittag entwickeltes Frankfurter Quiz bildete ein Gedächtnistraining der besonderen Art. Schließlich rundeten ein Abendessen mit Äppelwoi, Frankfurter Würstchen mit Kartoffelsalat, Handkäs mit hessischer Hintergrundmusik und Bethmännchen als Nachthupferl“ das Programm und den Tag ab.
03Jun2022

Mit dem Bus nach Wertheim und mit dem Schiff durch den Main

Ausflug der ehemaligen Mitarbeiter*innen der Alten- und Pflegezentren des MKK

Der diesjährige Ausflug der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) führte diesmal nach Wertheim.
Gesamtunternehmen - Freitag, 03.06.2022
Der diesjährige Ausflug der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) führte diesmal nach Wertheim. Nach Corona-bedingter Pause waren alle froh, dass der Ausflug in diesem Jahr endlich wieder stattfinden konnte. So trafen sich die Ausflügler am frühen Morgen vor dem Altenzentrum Rodenbach, von wo die Reise losging. Vor dem Wohnstift in Hanau stiegen weitere ehemalige Mitarbeiter*innen hinzu. Begrüßt wurden die Ausflügler vom Betriebsratsvorsitzenden der APZ-MKK, Tobias Jäger. Auch er freute sich darüber, dass der gemeinsame Ausflug endlich wieder stattfinden konnte und erklärte: „Es ist uns sehr wichtig, mit euch als unseren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu bleiben und euch mit Ausflügen wie diesem oder auch mit unserer gemeinsamen Weihnachtsfeier unseren Dank und unsere Wertschätzung auszudrücken.“

In Wertheim, der nördlichsten Stadt Baden-Württembergs, erwartete die ehemaligen Mitarbeiter*innen ein vielfältiges Ausflugsprogramm. Zuerst erkundeten sie bei einer „klassischen Stadtführung“ die historische Altstadt Wertheims und machten anschließend eine Mittagsrast im Restaurant des Hotels Schwan. Als nächstes folgte ein weiteres Highlight des Ausflugs, eine große Schiffsrundfahrt auf dem Main, bei der die Ausflügler die herrliche Main-Landschaft genossen und sich zudem angeregt unterhalten konnten. Gesprächsthemen gab es reichlich, schließlich war seit dem letzten Zusammentreffen etwas Zeit vergangen – dazu noch eine Zeit, die alles andere als ereignislos war. Im Anschluss an die Schiffsrundfahrt, kehrte die Gruppe zu einer Kaffeepause in das Café Hahn in Wertheim ein. Auch hier wurde viel geredet und gelacht. Dazu ließen sich die ehemaligen Mitarbeiter*innen die leckeren Kuchen und Torten schmecken.

Bei der Rückfahrt nach Rodenbach und nach Hanau, ließ die Gruppe den Ausflug und den Tag Revue passieren. Interessiert waren die ehemaligen Mitarbeiter*innen auch an den aktuellen Entwicklungen bei den APZ-MKK, so beispielsweise der anstehenden Eröffnung einer weiteren Pflegeeinrichtung in Jossgrund und weiteren noch in der Planung befindlichen Einrichtungen in Wächtersbach und Nidderau. Organisiert wurde der Ausflug vom Seniorenbeauftragten der APZ-MKK, Heinz Voit, der am Ausflug selbst diesmal leider nicht teilnehmen konnte. Als Seniorenbeauftragter ist Voit sozusagen das Bindeglied zwischen den heutigen und den ehemaligen Mitarbeiter*innen des Unternehmens. „Geradeweil ich in diesem Jahr selbst nicht teilnehmen konnte, haben mich die vielen positiven Rückmeldungen im Anschluss an den Ausflug besonders gefreut. Es ist toll, dass der diesjährige Ausflug wieder so gut bei den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen angekommen ist.“, so Voit.
02Jun2022

Messe Wächtersbach: Alten- und Pflegezentren waren präsent

Besucher informierten sich zu Leistungen stationärer Pflege und zur Pflegeausbildung

(Von links) Diana Müller, Praxisanleiterin im Wohnstift Hanau, Svenja Kaltschnee Betriebsrat der APZ und Praxisanleiterin, Sebastian Siegmund, Auszubildender des Wohnstifts Hanau, Astrid Bergmann-Hartl Praxisanleiterin, Maik Michauk, Auszubildender des Altenzentrums Rodenbach.

Bild Messebsucher: (Von links) Michaela Karlinger, Qualitätsmanagement der APZ-MKK, Ute Severin, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Gründau, Andreas Weiher (SPD), Bürgermeister der Stadt Wächtersbach, Uwe Häuser (CDU), Vorsitzender des Arbeitskreises Familien- und Sozialpolitik Main-Kinzig, Elke Knolle, Debitorenbuchhaltung der APZ-MKK, Heinz Breitenbach, Freie Wähler MKK, Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, (SPD) Mitglied des Kreisausschusses Angelika Gunkel (Bündnis 90 / Die Grünen).
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 02.06.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) blicken positiv auf ihren Messeauftritt in Wächtersbach zurück. Das kreiseigene Unternehmen ist Träger von derzeit 12 Pflegeeinrichtungen, eine weitere in Jossgrund wird in Kürze eröffnet. „Zum einen war es toll, wieder persönlich mit den Messebesucher*innen in Kontakt zu treten, zum anderen hat es uns sehr gefreut, dass unser Messeauftritt auf so viel Interesse gestoßen ist“, erklärte die Verantwortliche für das Marketing bei den APZ-MKK, Tanya Yagci. Als größter Anbieter im Bereich der stationären Pflege in der Region, stellten die APZ-MKK die unterschiedlichen Wohnformen für Senior*innen vor, die von Wohngruppen für Menschen mit dementiellen Erkrankungen bis zum Service-Wohnen reichen.

Zum Ausbildungstag, beantworteten die Praxisanleiter*innen des zu den APZ-MKK gehörenden Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege (AFI) Fragen rund um die Pflegeausbildung. Viele Interessierte ließen sich von den anwesenden Ausbildern und Pflegeschüler*innen beraten. Sowohl die dreijährige generalisierte Ausbildung zur Pflegefachkraft, die die Ausbildungen in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zusammenfasst, als auch die einjährige Qualifizierung zu Altenpflegehelfer*innen stießen dabei auf großes Interesse. „Mit unserem Konzept der hauptamtlichen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in den Einrichtungen, wurde die Qualität der Pflegeausbildung noch einmal verbessert“, warb die Institutsleiterin Ausbildung, Monika Bernd für die APZ-MKK als Ausbildungsbetrieb.

Zu den zahlreichen Messebesucher*innen, die sich am Stand der APZ-MKK über das Angebot des Unternehmens informierten, gehörten auch Mitglieder des Kreisausschusses, die sich gemeinsam mit dem Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, am Ausbildungstag zu einem Rundgang über das Messegelände getroffen hatten. Dabei ließen sie sich auch die Möglichkeit zeigen, wie mobile Geräte wie Tablets und die darauf geladenen Apps in der Ausbildung sinnvoll eingesetzt werden können. Gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie ist der Nutzen digitaler Hilfsmittel deutlich zu Tage getreten. Auch wenn diese den persönlichen Kontakt zwischen den Lehrkräften und den Schüler*innen nicht ersetzen können, waren sie während des Lockdowns unverzichtbar.
02Jun2022

Ein Frühlingsfest voller Musik und Humor im Wohnstift Hanau

Musiker Reinhard Paul und die beiden Clowns Lisa und Raba begeistern Bewohner

Bewohner Willi Bade und die beiden Clownskünstler Lisa (Sabine Brunk) und Raba (Arno Schmidt) beim gemeinsamen Musizieren.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 02.06.2022
Viel Freude und Spaß hatten die Bewohner*innen des Wohnstiftes Hanau beim großen Frühlingsfest der Pflegeeinrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Das Fest fand sowohl im Garten als auch auf allen Wohnbereichen der Hanauer Pflegeeinrichtung statt. Für musikalische Unterhaltung sorgte der bekannte Hanauer Entertainer Reinhard Paul, der auch auf individuelle Musikwünsche der begeisterten Zuhörer*innen einging. Die Bewohner*innen sangen mit, schunkelten und manche wagten auch ein Tänzchen. Auf dem Wohnbereich für demenziell veränderte Menschen mit besonderem Betreuungsbedarf spielten die Les Oldies altbekannte Schlager und auch hier wurde ausgelassen getanzt.

Für Spaß und Unterhaltung sorgten auch die beiden Clowns Lisa und Raba, die ebenfalls nacheinander alle Wohnbereiche des Wohnstifts besuchten und die Bewohner*innen mit ihren Späßen zum Lachen brachten. Die Leitung der Sozialen Betreuung, Cordula Delp, die das Fest organisiert hatte, bedankte sich anschließend bei den Musikern der Band Les Oldies, dem Entertainer Reinhard Paul sowie bei den beiden Clown-Darstellern Sabine Brunk und Arno Schmidt, für die tolle Unterhaltung. Daneben nannte Cordula Delp auch einen weiteren Grund für den Erfolg des Festes: „Viel Lob bekam auch der Erdbeerkuchen mit Sahne – dieser gehört zu einem Frühlingsfest schließlich auch unbedingt dazu“, so Cordula Delp.
01Jun2022

Ein Pferd und zwei Hunde im Garten der Senioren-Dependance

Bewohner*innen der Neuberger Pflegeeinrichtung freuen sich über tierischen Besuch

Sophie Hahner und Alexandra Götsch (nicht im Bild) vom Luisenhof besuchten mit ihren Tieren die Senioren-Dependance Neuberg.
Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 01.06.2022
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Neuberg konnten es dieser Tage kaum erwarten, in den Garten der Einrichtung der zu gehen: Sophie Hahner und Alexandra Götsch, Mitarbeiterinnen des Luisenhofs in Neuberg, waren mit einem ihrer Pferde und zwei Hunden zur örtlichen Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gekommen, um die Bewohner*innen zu besuchen. Ohne Angst gingen zwei Bewohner direkt auf das Pferd zu und streichelten es am Kopf. Auch die beiden Hunde freuten sich über zahlreiche Leckerli, die die Bewohner*innen ihnen fütterten. Der Umgang mit den Tieren ist vielen Bewohner*innen vertraut. „Einige Bewohnerinnen und Bewohner haben selbst früher Tiere besessen und freuen sich, wenn sie die Möglichkeit haben, die Tiere zu streicheln. Dann erinnern sich an ihre eigenen Tiere“, weiß die Fachkraft für soziale Betreuung Sabrina Bartels.

Da viele Bewohner*innen früher selbst in der Landwirtschaft gearbeitet hatten und eigene Erfahrungen sammeln konnten, kamen die beiden Besucherinnen und die Bewohner*innen bei Marmor- und Zitronenkuchen, den die Mitarbeiter*innen der Einrichtung gebacken hatten, schnell miteinander ins Gespräch. Viele Bewohner*innen berichteten von Erlebnissen mit ihren Tieren und tauschten Erfahrungen mit den Gästen aus. Mit den Worten „Es ist immer schön, Kontakt zu den Vereinen und Einrichtungen vor Ort zu haben. Viele kennen sich und freuen sich, bekannte Gesichter bei den Veranstaltungen zu sehen“, dankte Einrichtungsleiterin Heike Haase beim Abschied Alexandra Götsch und Sophie Hahner für ihren Besuch. So versprachen die beiden Frauen mit ihren Tieren wiederzukommen, denn tiergestützte Angebote sind bei den Bewohner*innen in allen 12 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK sehr beliebt.
30Mai2022

Ehrenamtlichen-Café in der Senioren-Dependance Neuberg

Ehrenamtliche der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland gewürdigt

(Von links) Die Ehrenamtliche Erika Ackermann und die Betreuungskraft Sabrina Bartels tauschen sich beim Ehrenamtlichen-Café in der Senioren-Dependance in Neuberg aus.
Dependance Haus Neuberg - Montag, 30.05.2022
Ronneburg / Hammersbach / Neuberg / Limeshain. – Um den Austausch zwischen und mit den Ehrenamtlichen zu fördern, ihr Engagement zu würdigen und sich bei ihnen zu bedanken, laden die die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) die Ehrenamtlichen in ihren 12 Einrichtungen regelmäßig zu den sogenannten „Ehrenamtlichen-Cafés“ ein. In gemütlicher Atmosphäre und mit musikalischer Unterhaltung, tauschen sich die Ehrenamtlichen bei Kaffee und Kuchen miteinander aus und kommen auch mit den Mitarbeiter*innen der sozialen Betreuung ins Gespräch – so kürzlich auch in der Senioren-Dependance in Neuberg. Die Ehrenamtlichen der insgesamt vier Senioren-Dependancen des Ronneburger Hügellandes waren eingeladen, ins Haus Neuberg zu kommen und gemeinsam mit dem Team der Sozialen Betreuung einem gemütlichen Nachmittag zu verbringen. Die Koordinatorin für das Ehrenamt bei den APZ-MKK, Dr. Monika Fingerhut begrüßte die Ehrenamtlichen aus Ronneburg, Hammersbach, Limeshain und Neuberg in der Begegnungsstätte der Senioren-Dependance Neuberg.

Vor der Corona-Pandemie wurden die Ehrenamtlichen aller zwölf Einrichtungen der APZ-MKK einmal jährlich zu einer zentralen Dankes-Veranstaltung eingeladen, beispielsweise zu einem Krimi-Dinner oder zu einer Konzert-Veranstaltung. Da dies in den vergangenen zwei Jahren jedoch nicht möglich war, wurden die Ehrenamtlichen-Cafés eingeführt, um die Zusammenkünfte zumindest in kleinem Rahmen zu ermöglichen, immer jeweils angepasst an die aktuellen Schutzmaßnahmen. Für die feierliche Stimmung bei den Ehrenamtlichen-Cafés sorgen dabei die beiden Musiker, Theo Ruppert an der Geige und Stephan Herget am Keyboard. Bei Kaffee und Kuchen bot sich den Teilnehmenden auch dieses Mal wieder die Gelegenheit, andere Ehrenamtliche und ihre Tätigkeit kennenzulernen und miteinander ins Gespräch zu kommen. „Ohne die ehrenamtlichen Mitarbeiter würde uns sehr viel fehlen“, betonte die Fachkraft für soziale Betreuung Sabrina Bartels. Viele Ehrenamtliche bieten Gruppenaktivitäten an, so dass die Bewohner*innen aus den vielfältigen Angeboten am Nachmittag wählen können, was ihnen gefällt.

Erika Ackermann, die seit vielen Jahren in der Senioren-Dependance Neuberg engagiert ist, kommt nicht nur regelmäßig mit Dackeldame Dori zu Besuch in die Einrichtung, um den Bewohner*innen Freude zu bringen, auch ihre Sitztanzgruppe erfreut sich großer Beliebtheit unter den Senior*innen. Silvia Behnke bietet Malkurse an und gibt den Bewohner*innen so Gelegenheit, ihre Kreativität zu erproben. Andere, wie Martina Beck, nehmen sich regelmäßig Zeit, Bewohner*innen zuzuhören und geben ihnen Zeit zum Erzählen – oder bieten, wie Sabine Rolle, in der Senioren-Dependance Ronneburg Übungen an, um das Gedächtnis zu trainieren. Im Austausch miteinander wird den Gästen des Festes schnell deutlich: „Das Gefühl, etwas Sinnvolles und Zufriedenstellendes zu machen, haben alle von ihnen gemeinsam“, berichtet Dr. Monika Fingerhut. Vom ehrenamtlichen Engagement profitieren beide Seiten: Nach Ansicht von Betreuungskraft Bartels kommt den Ehrenamtlichen eine wichtige Rolle zu. „Gerade in den Dependancen schlagen sie die Brücke und bringen den Alltag in die Einrichtung hinein. Die Öffnung nach außen ist im Rahmen der Quartiersentwicklung sehr wichtig“.

Für Fragen rund um das Ehrenamt, können Sie sich per E-Mail an Dr. Monika Fingerhut, monika.findgerhut@apz-mkk.de oder Sabrina Bartels, sabrina.bartels@apz-mkk.de wenden.
25Mai2022

Mit einer Rikscha durch das Main-Kinzig-Forum

APZ-MKK präsentieren sich auf der Freiwilligenmesse des MKK

Auf der Freiwilligenmesse des MKK war die Rikscha der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises ein Publikumsmagnet.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 25.05.2022
„Die Rikscha erwies sich als Publikumsmagnet“, blickte die Koordinatorin für das Ehrenamt und die Soziale Betreuung bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Dr. Monika Fingerhut zufrieden auf die Präsentation und den Stand des kreiseigenen Unternehmens auf der Freiwilligenmesse des Main-Kinzig-Kreises zurück. Zahlreiche Besucher*innen waren auf die von der Ehrenamtsagentur des Main-Kinzig-Kreises organisierten Messe gekommen, um sich über die Möglichkeiten eines ehrenamtlichen Engagements im MKK zu informieren und die Unternehmen und Organisationen kennenzulernen, bei denen ein solches Engagement möglich ist. Viele nutzten auch die Gelegenheit, um sich am Stand der APZ-MKK über die vielfältigen Möglichkeiten eines Engagements zu informieren und die Rikscha für Bewohnerausflüge kennenzulernen. Viele unternahmen dabei gleich selbst eine Fahrt übers Messegelände.

Als Fahrer bzw. Fahrerin stellten sich der Koordinator der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK, Stephan Herget und die Koordinatorin für Soziale Beratung, Birgit Bernhard zur Verfügung. Umsichtig manövrierten sie ihre Passagiere entlang der Stände durch das Main-Kinzig-Forum. „Das ist ja ein tolles Angebot“, sprach ein Besucher, der sich wenig später selbst als Fahrer der Fahrrad-Rikscha ausprobierte. Bei den Bewohner*innen der 12 Einrichtungen der APZ-MKK sind die Ausflüge mit der Rikscha in die Umgebung ebenfalls äußerst beliebt. Besuche im alten Wohnviertel, eine Fahrt durch den Stadtpark oder der Besuch einer Eisdiele - geschulte ehrenamtliche Fahrer*innen passen die angebotenen Touren den Wünschen der Bewohner*innen an. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Bewohner*innen sind die Fahrten mit der Fahrrad-Rikscha eine gute Gelegenheit, aktiv am Leben teilzuhaben und die Umgebung zu entdecken.

Dr. Fingerhut und ihre beiden Kolleg*innen informierten an ihrem Stand auch über weitere Möglichkeiten, sich bei den APZ-MKK ehrenamtlich zu engagieren. Ehrenamtliche können sich beispielsweise um einzelne Bewohner*innen kümmern, Gruppen-Angebote durchführen oder das Team der Einrichtungen bei Festen und Feierlichkeiten oder der Gartenpflege unterstützen.
25Mai2022

Sängergruß „Modern Spirit“ singen für Senior*innen

 

 
Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 25.05.2022
Modern Spirit, der Gospelchor vom Sängergruß Marköbel, begeisterten bei ihrem Konzert in der Senioren-Dependance Hammersbach ihr Publikum bei strahlendem Sonnenschein. Die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises forderten in guter Stimmung Zugaben ein.
24Mai2022

Seniorenzentrum Gründau: Einrichtungsberat verabschiedet

Einrichtungsleiterin Ute Severin bedankt sich für die gute Zusammenarbeit

Dank für Engagement: Einrichtungsleiterin Ute Severin (Dritte von links) überreichte einen Blumenstrauß an die scheidenden Einrichtungsbeiratsmitglieder Sigrid Rösch (externes Mitglied), Marie Stadler (Bewohnerin), Gisela Zinn (Bewohnerin) und Rainer Raschdorf (externes Mitglied Vorsitzender).
Seniorenzentrum Gründau - Dienstag, 24.05.2022
Im Rahmen einer kleinen Feier anlässlich der letzten gemeinsamen Sitzung, verabschiedete die Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Gründau Ute Severin, die Mitglieder des scheidenden Einrichtungsbeirates aus ihrem Amt. Zum Dank für das Engagement und „die gute Zusammenarbeit zum Wohle der Bewohnerinnen und Bewohner“ überreichte Severin dem Vorsitzenden Rainer Raschdorf und den weiteren Mitgliedern Sigrid Rösch, Marie Stadler und Gisela Zinn einen Blumenstrauß. Das Seniorenzentrum Gründau gehört zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Die diesjährige Amtszeit war von Veränderungen innerhalb des Gremiums geprägt: Sigrid Rösch, externes Mitglied des Rates, rückte für Bewohnerin Hilde Henning nach.

Reiner Raschdorf, der seit vielen Jahren das Team der sozialen Betreuung der Gründauer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK ehrenamtlich unterstützt und in der zu Ende gehenden Amtszeit den Vorsitz des Einrichtungsbeirates innehatte, ist bewusst, welche Aufgabe er in den zurückliegenden beiden Jahren ausfüllte: „Der Einrichtungsbeirat ist wichtig, um aktiv Anstöße zur Verbesserung der Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner zu geben. Er ist die Interessenvertretung der Bewohnerinnen und Bewohner“, erklärte Raschdorf. Der Einrichtungsbeirat wird im Seniorenzentrum Gründau alle zwei Jahre neu gewählt. Das Gremium ist ein wichtiges Organ, um die Mitbestimmung der Bewohner*innen in Belangen, die die Pflegeeinrichtung betreffen, zu wahren und zu gewährleisten.
23Mai2022

Auf ein nettes Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee

Alten- und Pflegezentren des MKK laden zu offenen Bewerbertagen ein

Gesamtunternehmen - Montag, 23.05.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) laden zu offenen Bewerbertagen in ihren beiden Hanauer und ihrer Rodenbacher Einrichtungen ein. In entspanntem Rahmen und bei einer guten Tasse Kaffee werden die Leitungskräfte aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft über die APZ-MKK als attraktiven Arbeitgeber und sichere Jobs mit Entwicklungschancen berichten und für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen. Die Termine finden an folgenden Daten statt:

Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau
Rückertstraße 3
Mittwoch, den 1. Juni 2022
14:00 - 17:00 Uhr

Wohnstift Hanau
Lortzingstraße 5
Mittwoch, den 8. Juni 2022
15:00 - 17:00 Uhr

Altenzentrum Rodenbach
Am Altenzentrum 1
Freitag, den 17. Juni 2022
15:00 - 17:00 Uhr

Die Mitnahme von Bewerbungsunterlagen ist nicht erforderlich, der offene Bewerbertag dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen.
20Mai2022

Fußballfieber in der Senioren-Dependance Ronneburg

Bewohner*innen und Betreuungskräfte verfolgten Finalspiel der UEFA Europa League

 
Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 20.05.2022
Die Eintracht Frankfurt hat auch in der Senioren-Dependance Ronneburg viele Fans: Bewohner*innen und Betreuungskräfte verfolgten gemeinsam das UEFA Europa League-Finale zwischen dem hessischen Fußballverein und dem schottischen Verein Glasgow Rangers. Der Gewinn des Pokals durch die Frankfurter Eintracht wurde noch am nächsten Tag von vielen in der Einrichtung gefeiert und wird allen in guter Erinnerung bleiben.
20Mai2022

Ein Oldie wird Aktivierungstrainer für Senior*innen

Einrichtungsleiterin Linda Sartor gratuliert Peter Völker zu Zertifikat

Einrichtungsleiterin Linda Sartor gratuliert dem sozialen Betreuer Peter Völker zum Zertifikat „Aktivierungstrainer für Senioren – Bewegt Gedacht“.
Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 20.05.2022
Im Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege (AFI) im Main-Kinzig-Kreis, kann für die soziale Betreuung nach einer Reihe von entsprechenden Fortbildungen das Berufszertifikat „Aktivierungstrainer für Senioren – Bewegt Gedacht“ erworben werden. Kein außergewöhnliches Ereignis. Es sei denn, der Aktivierungstrainer ist selbst bereits 72 Jahre alt. So Peter Völker, der seit Februar 2017 als sozialer Betreuer in der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Senioren-Dependance Ronneburg arbeitet und nun durch Verleihung des Zertifikats ausgezeichnet wurde. „Herr Völker ist aus unserer Einrichtung nicht mehr wegzudenken. Wir sind sehr froh, dass er uns, jetzt auch als Aktivierungstrainer, weiterhin im Team unterstützt. Dies liegt nicht zuletzt an seiner großen Motivation und seinem Einsatz in der Rolle als sozialer Betreuer sowie seinen kreativen Ideen, sondern auch an seinem empathischen Umgang mit den Bewohnern und deren Angehörigen.“, so die Einrichtungsleiterin der Senioren-Dependance, Linda Sartor bei der Übergabe des Zertifikats. Völker bedankte sich bei Sartor für die lobenden Worte und musste selbst schmunzeln nach dem erworbenen Abschluss, denn unter den Bewohner*innen die er in der Einrichtung betreut sind einige, die so alt wie er selbst oder jünger sind.

Zu den Aufgaben der sozialen Betreuung gehören Aktivitäten, wie beispielsweise Gymnastik, Gehirnjogging und biografische Gespräche zur Förderung des körperlichen und geistigen Wohlbefindens. Völker ist einer der ältesten angestellten Mitarbeiter bei den APZ-MKK und war bis vor zwei Jahren auch Dozent für psychologische Themen am AFI. Mit dem Eintritt in das Rentenalter hatte er sich einen Lebenswunsch erfüllt und studiert im 10. Semester Psychologie an der Goethe-Universität Frankfurt. „Die beste Entscheidung meines späten Lebens“, sagte er lächelnd, „weil es auf Erkenntnisse und nicht auf Zertifikate ankommt“. Vieles dort Erlernte kann er in seiner Arbeit einsetzen. Sartor, selber studierte Wirtschaftspsychologin, findet das absolut bemerkenswert. Auch wenn Völker als Schriftsteller und Journalist in den letzten zwanzig Jahren insgesamt 17 Bücher – vor allem Lyrikbände und drei Kinderbücher – geschrieben hat und persönlich und literarisch gerne in die Ferne schweift, wird in seinen Werken immer auch die Liebe und Verwurzelung zu seiner Heimat und den dort lebenden Menschen deutlich. Von besonderer Bedeutung ist für ihn die griechische Mythologie aus der er den Bewohnern*innen öfter Heldensagen vorliest. „Das ist wichtig“, bemerkt er, „denn Altwerden ist nichts für Angsthasen - ob das nun Bewohner oder Trainer sind“.
19Mai2022

Viel Lob und Dank für Sonja Schneider und Carmen Heeg

Institutsleiterin Monika Bernd würdigt die Leistungen der beiden Kolleginnen

(Von links) Monika Bernd, Reinhard Baum, Carmen Heeg, Sonja Schneider und Tobias Jäger.
Aus- und Fortbildungsinstitut - Donnerstag, 19.05.2022
Gleich zwei Verabschiedungen standen kürzlich im Mittelpunkt einer kleinen Feier im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach. Die Leiterin Ausbildung des Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege (AFI), Monika Bernd, sparte nicht mit lobenden Worten, als sie über die scheidende Schulsekretärin Sonja Schneider und die Lehrerin für Pflegeberufe Carmen Heeg sprach: „Das Engagement beider Kolleginnen ging immer über ihre aktuellen Tätigkeiten hinaus – ich denke da beispielsweise an die vielen Messen und andere Veranstaltungen, die sie beide tatkräftig unterstützt haben.“ Bernd richtete den Dank der gesamten Unternehmensleitung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) aus, zu dem das AFI gehört. Besonders bedankte sich die Institutsleiterin bei beiden Kolleginnen dafür, dass sie das AFI auch nach ihrem Renteneintritt als Mini-Jobberinnen unterstützen wollen. Dem schloss sich auch ihr Stellvertreter Reinhard Baum an.

Bei Carmen Heeg ist das bereits seit zwei Jahren der Fall – ihr Renteneintritt fiel in den ersten Corona-Lockdown, daher wurde ihre Verabschiedung nun an diesem Tag nachgeholt. Seit ihrem Renteneintritt ist Heeg als Mini-Jobberin für das AFI tätig. „In den vielen Jahren in denen ich für das Aus- und Fortbildungsinstitut tätig war, habe ich mich wirklich an jedem Tag gefreut, auf die Arbeit zu gehen – es gab nicht einen Tag, an dem ich aufgestanden wäre und keine Lust auf meine Arbeit gehabt hätte. Solange Bedarf da ist, werde ich mich hier auch weiterhin einbringen.“, so Carmen Heeg. Auch Sonja Schneider freute sich über die lobenden Worte Bernds und erklärte: „Ich kann das Arbeitsumfeld und die Kollegialität im Aus- und Fortbildungsinstitut nicht genug loben und freue mich, dass ich hier weiter als Mini-Jobberin tätig sein werde“. Auch zahlreiche Kolleg*innen und der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger waren gekommen und wünschten Schneider und Heeg alles Gute für die Zukunft.

Nach ihrem Abschluss der Mittleren Reife 1976 absolvierte Sonja Schneider zunächst die Ausbildung zur Arzthelferin in einer internistischen Praxis in Hanau. Ihre erste Anstellung fand Schneider 1978 nach der Ausbildung als Bürohilfskraft und Telefonistin, im Ingenieurbüro für KFZ-Technik Kappes in Frankfurt am Main. Schneider, die drei Kinder hat, arbeitete während ihrer Erziehungszeit weiterhin als Bürokraft und wechselte im April 1981 als Briefzustellerin zur Deutschen Bundespost, wo sie 16 Jahre lang tätig war. 1986 absolvierte sie während dieser Zeit erfolgreich die Weiterbildung zur Lohn- und Finanzbuchhalterin und bildete sich im Jahr 1999 zur Gesundheitsberaterin der Gesellschaft für Gesundheitsberatung weiter. Mit Erfolg bewarb sich Schneider 1999 auf die Stelle als Schulsekretärin des Aus-und Fortbildungsinstituts für Altenpflege. In dieser Funktion war sie knapp 23 Jahre für das AFI tätig. „Das Schulsekretariat war bei ihr immer in guten Händen“, so Bernd.

Von 1974 bis 1977 absolvierte Carmen Heeg ihre Ausbildung zur examinierten Krankenschwester. Im Anschluss an ihre erfolgreich abgeschlossene Ausbildung im Stadtkrankenhaus Hanau, wechselte Heeg an das Kreiskrankenhaus Wasserlos. Dort war sie 20 Jahre lang in verschiedenen OP-Abteilungen und in der Psychiatrie tätig. 1999 schloss Heeg die zweijährige Weiterbildung zur Lehrerin für Pflegeberufe am staatlich anerkannten Fortbildungszentrum für Berufe im Gesundheitswesen in Frankfurt am Main ab. Seit Februar 1999 war Heeg Unterrichtskraft im Aus-und Fortbildungsinstitut für Altenpflege. Die erfahrene Lehrerin Heeg, die 2014 zusätzlich die Weiterbildung zur Lernberaterin absolvierte, begleitet junge Pflegeschüler*innen seitdem auf ihrem Weg in den Beruf.
17Mai2022

Orte der Erinnerung in den Senioren-Dependancen

Strandkörbe in Hammersbach und Ronneburg in Gedenken an Dieter Bien

Den Strandkorb der Senioren-Dependance Hammersbach dekorierte Betreuungskraft Silke Hamburger
Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 17.05.2022
Zwei Strandkörbe, die in den beiden Senioren-Dependancen in Hammersbach und Ronneburg aufgestellt wurden, sind nicht nur Orte der Entspannung, sondern erinnern gleichzeitig an den im September des vergangenen Jahres nach schwerer Krankheit verstorbenen Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Dieter Bien. Florian Schulz, Geschäftsführer der Sanitätshausgruppe Bußfeld & Schiller GmbH im Main-Kinzig-Kreis, und Patrick Kremer, Geschäftsführer des Pflegedienstes Kremer, beide langjährige Weggefährten Dieter Biens, besuchten kürzlich die beiden Senioren-Dependancen und hatten dabei die beiden Strandkörbe im Gepäck. Gemeinsam mit dem Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH, dem Deutschen Roten Kreuz- Kreisverband Hanau e.V. und dem Pflegedienst Kremer GmbH sind die APZ-MKK Teil des Netzwerks „Partner für Gesundheit und Alltag“ im Main-Kinzig-Kreis, die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen umfangreich über das Thema Pflege informiert und ihnen bei Bedarf kompetent und schnell zur Seite steht.

Tief betroffen vom Tode Dieter Biens, entstand die Idee der Netzwerkpartner, ihm ein liebevolles Andenken zu schaffen. Zwei Strandkörbe erinnern nun in den Senioren-Dependancen Hammersbach und Ronneburg an den sozialen Vordenker Bien, der in den 30 Jahren seines Wirkens vom Altenzentrum Rodenbach ausgehend den kommunalen Träger von 12 Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis aufbaute. Seine freie Zeit verbrachte Dieter Bien gerne an der Nordsee, in seinen Augen der perfekte Ort, um schöne Stunden zu verbringen und vom Alltag abzuschalten. Nun sollen die aufgestellten Strandkörbe den Bewohner*innen der Einrichtungen die Möglichkeit bieten, selbst schöne Stunden zu erleben. Silke Hamburger, die als Betreuungskraft in der Senioren-Dependance Hammersbach tätig ist, kreierte rund um den Strandkorb eine maritime Umgebung. Eine an den Strandkörben angebrachte Plakette erinnert die Besucher*innen an Dieter Bien und vielleicht wird wahr werden, was er sich selbst wünschte: „Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken“.


Bild Hammersbach: .
16Mai2022

Zum Internationalen Tag der Pflegenden: DANKE!

Doch Betriebsrat und Geschäftsführung der APZ-MKK fordern Verbesserungen in der Branche

Mit Transparenten und Plakaten fordern Pflegemitarbeiter*innen und –schülerinnen die Verantwortlichen, dem Pflegeberuf die verdiente Wertigkeit zukommen zu lassen.
Gesamtunternehmen - Montag, 16.05.2022
Um der Pflegebranche eine Stimme zu geben, trafen sich zahlreiche Pflegekräfte und Pflegeschüler*innen vor der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, dem größten kommunalen Anbieter stationärer Pflege in der Region. Anlass war der internationale Tag der Pflegenden, der jährlich am 12. Mai begangen wird. Er erinnert damit an den Geburtstag von Florence Nightingale, der Pionierin der modernen Krankenpflege.

Gerade in den vergangenen Jahren der Pandemie wurde deutlich, welche immense Bedeutung der Pflegeberuf für unsere Gesellschaft hat. Beifall, lobende Worte und Dank für den enormen Einsatz der Pflegekräfte ließen die Hoffnung aufkommen, dass der Pflegeberuf endlich die Anerkennung in unserer Gesellschaft erhält, die er verdient. „Mit Blick auf unseren beruflichen Einsatz in den zwei Jahren Corona-Pandemie sollte man eigentlich erwarten, dass die richtigen Schlussfolgerungen gezogen sind. Dass für Pflegepersonen und all die anderen wichtigen Berufsgruppen in den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern spürbare und nachhaltige Entlastung auf den Weg gebracht worden wären. Doch die Realität sieht anders aus“, so Anette Hergel, Ver.di Gewerkschafts-Sekretärin für den Bereich Pflege. “Das Klatschen während der Pandemie hat gutgetan, aber dabei ist es bislang geblieben. Und damit werden wir uns nicht abfinden. Wir wollen endlich gute Arbeitsbedingungen und gesetzliche Vorschriften für eine bedarfsgerechte Personalausstattung“, forderte sie unter anderem.

Monika Zimpel, Leiterin des Geschäftsbereiches Personal und Mitglied der Unternehmensleitung, stimmte dem zu. „Gerade in Anbetracht der manchmal schwierigen Rahmenbedingungen, möchte ich Ihnen umso mehr für Ihren unermüdlichen Einsatz danken. Sie sind die Säulen unseres Unternehmens.“

„Mit einem kleinen Präsent, das heute in unseren 12 Einrichtungen an alle Mitarbeiter*innen übergeben wurde, möchten wir unseren Dank zum Ausdruck bringen“, so Tobias Jäger, Betriebsratsvorsitzender des kreiseigenen Unternehmens. Gemeinsam mit Geschäftsführer Reinhold Walz fordert er abschließend: „Gute Pflege benötigt gute Rahmenbedingungen! Im Rahmen unserer Möglichkeiten unternehmen wir alles was möglich ist, um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Aber unsere Mittel sind begrenzt, die Bundespolitik ist nun an der Reihe, dem Pflegeberuf die Wertigkeit zu vermitteln, die er verdient.“
16Mai2022

Mit Volksliedern und Kanons den Frühling begrüßen

Sängerin Katharina Maloney tritt im Seniorenzentrum Biebergemünd auf

Sängerin Katharina Maloney und die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd hatten Spaß daran, gemeinsam den Wonnemonat Mai zu feiern.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 16.05.2022
„Wir begrüßen herzlich Frau Maloney“. – Die Freude über den Besuch der Sängerin und Musikerin Katharina Maloney war den Bewohner*innen und Betreuungskräften des Seniorenzentrums Biebergemünd gleichermaßen anzumerken. Anlässlich des ersten Konzerts, das in diesem Frühjahr nach langer coronabedingter Pause wieder draußen auf der Terrasse des Seniorenzentrums Biebergemünd stattfinden konnte, hatten sich die Mitarbeiter*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) etwas Besonderes einfallen lassen. Die Betreuungskräfte bereiteten Maibowle mit Erdbeeren und Gartenlimonade zu und servierten Kuchen und frisch zubereitete heiße Waffeln nach Wunsch. Manche Bewohner*innen fanden sich schon kurz nach dem Mittagessen auf der Terrasse ein, und genossen das sonnige Wetter in freudiger Erwartung auf den Auftritt der Sängerin.

Maloney, die sich selbst auf der Gitarre begleitete, begeisterte mit ihrer Sopranstimme und einem großen Repertoire an Volksliedern ihr Publikum. „Im Märzen der Bauer…“, ein Volkslied, das die Tätigkeiten eines Bauers im Frühjahr thematisiert, ist vielen Bewohner*innen noch aus Kindertagen vertraut und lud zum Mitsingen ein. Unter der Anleitung von Katharina Maloney studierten die Bewohner*innen gemeinsam mehrstimmige Kanons ein. „Das war ein sehr schöner Nachmittag. Was die Frau Maloney für eine Stimme hat, das hat sehr gut zu den Liedern gepasst“, zeigte sich eine Bewohnerin nach dem Auftritt beeindruckt vom Können der Sängerin. Das Konzert wurde im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ angeboten, die es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK ermöglicht, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
11Mai2022

Wellnessprogramm zum Muttertag im Altenzentrum

Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach werden verwöhnt

Betreuungskraft Petra Schmid und eine Bewohnerin
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 11.05.2022
Zum Muttertag hatte sich das Betreuungsteam des Altenzentrums in Rodenbach etwas Besonderes für die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK einfallen lassen: Ein warmes Handbad oder eine Handmassage, ein Fußbad – die Bewohnerinnen konnten eine Wellnessanwendung ihrer Wahl aussuchen. Einige Bewohnerinnen nahmen auch die Möglichkeit wahr, sich die Fingernägel lackieren zu lassen. Mit den Anwendungen sind viele positive Effekte verbunden: Bäder im warmen Wasser und Massagen regen die Durchblutung an und pflegen die Haut.

Entspannende Musik, Pralinen und alkoholfrier Sekt, den die Betreuungskräfte auf Wunsch reichten, rundeten das Verwöhnprogramm für die Bewohner*innen an diesem Tag ab. Auch Bewohner Hermann Keßler, der ebenfalls Interesse am Angebot zeigte, erhielt von Sandra Hammer, stellvertretende Leitung der sozialen Betreuung, eine entspannende Handmassage an diesem Tag und fühlte sich als einziger Mann unter vielen Bewohnerinnen sichtlich wohl. In Deutschland wird der Muttertag traditionell am zweiten Sonntag im Mai begangen. Der Muttertag wurde im Jahr 1922 in Deutschland eingeführt.
10Mai2022

Abschiedstränen, Freude und viel Applaus

Examensfeier des Modellkurses „Altenpflegehilfe in Teilzeit“ in Rodenbach

Gemeinsam mit Hans-Jürgen Scherer (Mitte, letzte Reihe), Geschäftsführer der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA), Beate Langhammer (Zweite von links, letzte Reihe), Vorstandsvorsitzende des Kommunalen Centers für Arbeit (KCA), Tobias Jäger (links, erste Reihe), Betriebsratsvorsitzender, sowie weiteren Mitgliedern des Gesamtteams gratulierte Monika Bernd (Dritte von rechts, erste Reihe), Institutsleiterin des Geschäftsbereichs Ausbildung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, den Absolventinnen und Absolventen des Modellkurses „Altenpflegehelferin/Altenpflegehelfer in Teilzeit“ der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
Aus- und Fortbildungsinstitut - Dienstag, 10.05.2022
Es war eine emotionale Feier, während der manche Träne über strahlende Gesichter floss und die Gäste reichlich Applaus spendeten: Zehn Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer haben kürzlich ihr Examen abgelegt und am selben Tag im Fortbildungsinstitut für Altenpflege in Rodenbach ihr Abschlusszeugnis erhalten. „Dies ist die erste Examensfeier seit drei Jahren. Endlich können wir wieder in etwas größerem Rahmen feiern“, freute sich Monika Bernd, Institutsleiterin des Geschäftsbereichs Ausbildung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ). Hinter den zehn Auszubildenden liegen 18 Monate Ausbildung in Teilzeit und nicht zuletzt eine dreiteilige Prüfung. Sie besteht aus einem praktischen Teil in der jeweiligen Altenpflegeeinrichtung des Main-Kinzig-Kreises, einer zweistündigen schriftlichen Prüfung und einer mündlichen Prüfung in den Fächern Pflege und Rechtskunde. Monika Bernd lobte die Absolventinnen und Absolventen für deren großes Durchhaltevermögen und gratulierte zur bestandenen Prüfung. Die Alten- und Pflegezentren (APZ) bezeichnete die Institutsleiterin dabei als „große Gewinnerin“: „Mehr als die Hälfte der Kursteilnehmenden werden von uns übernommen. Das ist ganz großartig. Einige von ihnen planen sogar, die Ausbildung als Pflegefachkraft anzuschließen. Damit erwerben sie sich weitere wichtige Qualifikationen und weiteres Fachwissen.“ Monika Bernd dankte Lehrerin Ljiljana Mihajlovic, allen Lehrkräften des Teams, den Fachdozentinnen und Fachdozenten sowie der Praxisanleitung: „Was in der Schule gelernt wird, müssen Auszubildende in der Praxis umsetzen. Dafür brauchen sie Anleitung und dafür brauchen sie jemanden, dem sie Fragen stellen können und der oder die diese Fragen mit Geduld und Verständnis beantwortet.“ All das sei in den Alten- und Pflegezentren gegeben. Die Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung (AQA) habe als Kooperationspartnerin ebenso gute Unterstützung geleistet wie das Kommunale Center für Arbeit.

Auch Hans-Jürgen Scherer, Geschäftsführer der Gesellschaft für Arbeit, Qualifizierung und Ausbildung, gratulierte zur bestandenen Prüfung. Zu Beginn der Ausbildung Mitte Oktober 2020 habe die Klasse aus 27 Schülerinnen und Schülern bestanden. Die Corona-Pandemie und der aus ihr resultierende Distanzunterricht hätten die Schulzeit für die Schülerinnen und Schüler nicht gerade leicht gemacht. Hans-Jürgen Scherer wörtlich: „Die Auszubildenden haben Herausragendes geleistet. Das gute Zusammenspiel aller Beteiligten – auch der IT-Fachleute des APZ – hat geholfen, die Unwägbarkeiten und Herausforderungen zu überwinden. Allen Absolventinnen und Absolventen, auch jenen, die einen Teil der Prüfung wiederholen werden, gebührt höchster Respekt.“ Direkt an die jungen Menschen gewandt sagte er: „Nun sind Sie alle in der Praxis gefragt: als Menschen, als Kontaktpersonen, als Fachkräfte.“

Erste Kreisbeigeordnete Susanne Simmler gratuliert den staatlich geprüften Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfern ebenfalls: „Wer im Pflegebereich arbeitet, kümmert sich um das Wohlergehen anderer Menschen. Dafür braucht es nicht nur Pflegewissen, sondern auch Empathie und Menschlichkeit. Für die neue Aufgabe wünsche ich alles Gute, viel Erfolg und eine große Portion Begeisterung.“

Glückwünsche überbrachten auch Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement der APZ, und Tobias Jäger für den Betriebsrat. Die frisch Examinierten ergriffen die Gelegenheit ihrer Lehrerin Ljiljana Mihajlovic und all jenen, die sie anderthalb Jahre lang begleitet haben, kleine Geschenke zu überreichen: „Danke für die Chance auf eine Ausbildung“, sagte Tina Jäger sichtlich bewegt und fuhr fort: „Wir sind gewachsen und selbstbewusster geworden.“

Anschließend überreichte Monika Bernd die Abschlusszeugnisse an Hayat Ahmed (Maintal), Sabrina Atek (Hanau), Anastasia Beshiri (Maintal), Jana Böhm-Guntrum (Gelnhausen), Rachida Bourasshoub (Linsengericht), Zayn Farlow (Hammersbach), Manuela Frank (Wächtersbach), Tina Jäger (Maintal), Onur Kocal (Hanau) und Adiam Rezene-Belay (Erlensee).
10Mai2022

Entenfamilie von Dachterrasse des Wohnstifts gerettet

Hanauer Feuerwehr bringt alle 14 Küken und die Entenmutter in Sicherheit

Entenrettung im Wohnstift Hanau: Insgesamt drei Feuerwehrmänner waren an der Rettung der Entenfamilie auf der Dachterrasse beteiligt.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 10.05.2022
Das Wohnstift Hanau verfügt über eine große und sehr einladende Dachterrasse im 6. Stock, die von den Bewohner*innen der Pflegeeinrichtung gerne aufgesucht wird. Auch einer Ente schien es dort sehr gut zu gefallen, denn sie hatte im Außenbereich der Terrasse zunächst unbemerkt ein Nest angelegt. Die Aufregung unter den Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen war groß, als plötzlich zahlreiche Küken auf sich aufmerksam machten. Nun musste umgehend gehandelt werden, denn durch die Höhe der Dachterrasse hätte es für die Küken schnell gefährlich werden können. Daher wurde sogleich die Hanauer Feuerwehr zu Hilfe gerufen. Diese kam mit drei Männern, einer Drehleiter, Fangnetzen und weiterem Zubehör. Die Feuerwehrmänner konnten mit großer Geduld und viel Geschick alle 14 Küken retten. Die Entenmutter und die Küken wurden an einem Hanauer Gewässer wieder in die Freiheit entlassen.
09Mai2022

Der Frühling zieht im Stadtteilzentrum an der Kinzig ein

Bewohner*innen pflanzen Kräuter, Gemüse, Obst und auch Blumen an

Bewohnerin Renate Mohr und die Pflegefachkraft Samira Hamdi erfreuen sich am gemeinsamen Gärtnern im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau.
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Montag, 09.05.2022
Der Frühling zieht im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau ein und damit ist auch wieder die Garten-Saison eröffnet. In der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehörenden Einrichtung wird wieder fleißig gegärtnert – es werden Kräuter, Gemüse, Obst und auch Blumen in Kübeln und auch Hochbeeten gepflanzt. Nach dem Einpflanzen übernehmen die Bewohner*innen gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen des Stadtteilzentrums die regelmäßige Pflege der Pflanzen. Dabei tauschen sich sowohl die Bewohner*innen untereinander, als auch mit den Mitarbeiter*innen aus. So einige Bewohner*innen kennen aus ihren früheren Gärten, noch nützliche Ratschläge und Tipps, wenn es beispielsweise darum geht, wie tief ein Setzling eingegraben werden muss oder wieviel Sonne für welche Pflanze ideal ist. Der Ertrag wird auch gemeinsam verarbeitet und in der Erntesaison in feierlicher Runde in den Wohnbereichen verzehrt.
06Mai2022

Eine kleine Nachtmusik erfreut die Bewohner des Wohnstifts

Auftritt des Duos duopoli im Garten der Hanauer Pflegeeinrichtung des APZ-MKK

Die kleinste Big Band der Welt, das Duo duopoli im Garten des Wohnstifts Hanau: Trompeter Karlheinz Höflich und Saxophonistin Sonja Höflich erfreuen die Bewohner*innen mit klassischer Musik.
Wohnstift Hanau - Freitag, 06.05.2022
Wolfgang Amadeus Mozarts „Kleine Nachtmusik“ erklang vor kurzem im Garten des Wohnstiftes in Hanau. Cordula Delp, Leiterin der Sozialen Betreuung begrüßte das Duo duopoli zu einem Konzert in der größten Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Trompeter Karlheinz Höflich und Saxophonistin Sonja Höflich beeindruckten mit ihrem großen Repertoire bekannterer und weniger bekannter Werke von Mozart, Ludwig van Beethoven und Johann Sebastian Bach ihre Zuhörer*innen. Bewohner*innen, Mitarbeiter*innen der Einrichtung und auch viele Angehörige waren gekommen, um die Musik zu hören und ganz nebenbei auch noch Unterhaltsames und Wissenswertes aus dem Leben der Komponisten zu erfahren.

„Ein schöneres Konzert hätte ich mir nicht vorstellen können“, strahlte eine Bewohnerin und stimmte mit ein, als das Publikum am Ende des Auftritts eine Zugabe forderte. Dieser Aufforderung kamen die beiden Musiker gerne nach und so klang der Nachmittag unter lange anhaltendem Schlussapplaus aus, nachdem die letzten Töne des Stücks „La Paloma“, das aus der Feder des baskischen Komponisten Sebastián de Yradier stammt, verklungen waren. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“, finden regelmäßig Konzerte und andere Veranstaltungen in den Einrichtungen der APZ-MKK statt. Die ermöglicht es den in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
04Mai2022

Boys`Day in der Senioren-Dependance Limeshain

„Pflege – mein Ding“ – Schüler informierte sich über den Pflegeberuf

Einen Tag lang erlebte Niko Jankun den Alltag von Bewohner*innen und Mitarbeiter*innnen in der Senioren-Dependance Limeshain. Gemeinsam mit Bewohnerin Dina Mimietz bepflanzte er am Vormittag ein Hochbeet im Garten der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises mit Kräutern.
Dependance Haus Limeshain - Mittwoch, 04.05.2022
Auf Einladung von Anja Naumann, Fachkraft für Soziale Betreuung, nahm Schüler Niko Jankun am diesjährigen Boys`Day der Senioren-Dependance Limeshain teil. Unter dem Motto „Pflege – mein Ding !“ erlebte der Schüler einen Tag lang den Alltag der Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Am Morgen führte Betreuungskraft Naumann den neugierigen Schüler zunächst durch die Pflegeeinrichtung und stellte ihn allen Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen vor. Vormittags half Niko Jankun Bewohnerin Dina Mimietz dabei, ein Hochbeet mit neuen Kräutern zu bepflanzen. „Es ist toll, dass der Bub hier mal reinschnuppert“, freute sich Mimietz über das große Interesse des Jungen am Alltag der Einrichtung.

Der Jugendliche begleitete Naumann anschließend zu einem Angebot der sozialen Betreuung für eine einzelne Bewohnerin. Um ihre Bewegung zu fördern, spazierten die drei gemeinsam auf den Fluren der Senioren-Dependance Limeshain. „Niko öffnete ganz aufmerksam die Zimmertür“, lobte Naumann die Hilfsbereitschaft des Schülers. Vergnügliche Stunden am Nachmittag verbrachte Schüler Jankun beim Spielen des Kartenspiels „Skipo“ mit den Bewohner*innen. Zum Abschied bedankte er sich herzlich für die Einblicke, die er erhalten hatte. Der Boys`Day findet seit 2003 jährlich statt. Die Initiatoren des Angebots möchten Schülern die Möglichkeit geben, Berufe kennenzulernen, die in der Regel mehrheitlich von Frauen ausgeübt werden.

Der Boys`Day ist das Äquivalent zum Girls`Day. Beide Aktionen haben das Ziel, dass Mädchen und Jungen gleiche Rechte hinsichtlich der Berufsorientierung erhalten.
02Mai2022

Neuer Einrichtungsbeirat im Haus Hammersbach begrüßt

Amtszeit der Einrichtungsfürsprecherin endet, neue Einrichtungsbeiräte starten

(Von links) Hausleitung Ellen Weckerlein, die Einrichtungsbeiratsmitglieder Renate Brill, Andreas Weißer, Arthur Demuth und Einrichtungsleiterin Linda Sartor.
Dependance Haus Hammersbach - Montag, 02.05.2022
Die Verabschiedung der bisherigen Einrichtungsfürsprecherin Petra Sorko und die Begrüßung des neu gewählten Einrichtungsbeirats, standen kürzlich im Mittelpunkt einer kleinen Feierstunde in der Senioren-Dependance Hammersbach. Einrichtungsleiterin Linda Sartor und Hausleiterin Ellen Weckerlein verabschiedeten die scheidende Einrichtungsfürsprecherin Petra Sorko und begrüßten die neu gewählten Vorsitzenden des Einrichtungsbeirates. Bewohner Arthur Demuth wurde zum ersten Vorsitzenden des Gremiums gewählt, welches die Interessen der Bewohner*innen gegenüber der Einrichtungs- und Hausleitung vertritt. Auch Bewohnerin Renate Brill, die zur zweiten Vorsitzenden gewählt wurde, möchte den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach und ihren Anliegen und Wünschen eine Stimme geben. Andreas Weißer, der als Angehörigenvertreter dem Einrichtungsbeirat angehört, bestimmte der Einrichtungsbeirat zum dritten Vorsitzenden.

Petra Sorko, die aus dem Amt als Einrichtungsfürsprecherin verabschiedet wurde, hatte diese Funktion im November 2019 übernommen. Sie ist dem Haus Hammersbach eng verbunden, seitdem ihre Eltern dort eingezogen waren. In ihrer zweijährigen Amtszeit war Sorko ein Sprachrohr für die Wünsche und Anliegen der Bewohner*innen. Als Andenken an ihr Wirken spendeten Sorko und ihr Ehemann einen Steinbrunnen, der im Garten der Senioren-Dependance seinen Platz gefunden hat. „Dieser wird zukünftig als Gedenkbrunnen zum Andenken an unsere verstorbenen Bewohner*innen genutzt. Die Betreuungskräfte werden für jeden Verstorbenen Steine gestalten und diese am Brunnen niederlegen “, erklärte Hausleiterin Weckerlein und dankte dem Ehepaar Sorko die großzügige Spende. „Wir wünschen Ihnen alles Gute“, verabschiedete Einrichtungsleiterin Sartor Einrichtungsfürsprecherin Sorko herzlich und dankte ihr für die gute Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren.
29Apr2022

Gratulation zur Wahl des neuen Betriebsrats der APZ-MKK

Personalbetreuer Tobias Jäger und Uta Feick übernehmen Betriebsratsvorsitz

(Von links) Die neunen Betriebsratsvorsitzenden Uta Feick, Tobias Jäger und Svenja Kaltschnee mit Geschäftsführer Reinhold Walz. Gruppenbild des neuen Betriebsrats beim Monatsgespräch.
Gesamtunternehmen - Freitag, 29.04.2022
Die Beschäftigten der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben einen neuen Betriebsrat gewählt. Die neuen Betriebsratsvorsitzenden sind Tobias Jäger und Uta Feick, beide aus der Personalabteilung. Svenja Kaltschnee, die bereits in der vorangegangenen Wahlperiode die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden von Anja Laguardia übernommen hatte, bestimmten die Beschäftigten zur dritten Vorsitzenden des Betriebsrats. Beim ersten gemeinsamen Monatsgespräch des neuen Betriebsrats und der Unternehmensleitung der APZ-MKK, gratulierte der Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens, Reinhold Walz, zur Wahl des neuen Betriebsrats und erklärte: „Die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat ist im Unternehmen traditionell von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt. Wir wünschen den neuen Vorsitzenden Tobias Jäger, Uta Feick und Svenja Kaltschnee viel Erfolg“.

Sowohl Jäger als auch Feick standen den Kolleg*innen schon zuvor in der Personalabteilung bei Fragen zur Seite. „Eine offene und ehrliche Kommunikation, Wertschätzung und Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist mir sehr wichtig. Dem Unternehmen geht es nur gut, wenn es den Mitarbeitern gut geht“, ist Uta Feick, die auch Erfahrung in der Gremienarbeit aus ihrer Zeit in der Schwerbehindertenvertretung vorweisen kann, überzeugt. Dem stimmt auch Tobias Jäger zu: „Die Kolleginnen und Kollegen haben uns ihr Vertrauen ausgesprochen. Das ist für uns gleichzeitig Ansporn und Anspruch, ihre Interessen bestmöglich zu vertreten“. Auch Svenja Kaltschnee, die zuvor zusammen mit Dariusz Kantorski die Geschicke des Betriebsrates geleitet hat, hat sich für die kommende Amtszeit klare Ziele gesetzt: „Meine Schwerpunkte sind: Kollegen über Rechte und Pflichten zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und bei Problemen zu helfen“.

Mit derzeit 12 Pflegeeinrichtungen im gesamten Kreisgebiet – drei weitere sind derzeit im Bau bzw. in der Planung) und mehr als 1.000 Beschäftigten, gehören die APZ-MKK zu den größten Arbeitgebern im Main-Kinzig-Kreis. Alle vier Jahre sind die Beschäftigten der APZ-MKK dazu aufgerufen, ihren Betriebsrat neu zu wählen.
28Apr2022

Wohnstift Hanau lädt zu Themen-Nachmittag ein

Infos zu Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz

Wohnstift Hanau - Donnerstag, 28.04.2022
Das Wohnstift Hanau lädt pflegende Angehörige und Interessierte zu einem Themen-Nachmittag mit praxisnahen Informationen zu „Beschäftigungsmöglichkeiten für Menschen mit Demenz“ ein. Der kostenfreie Themen-Nachmittag findet am Dienstag, dem 10. Mai 2022, um 15:30 Uhr im Blauen Saal des Wohnstifts Hanau, in der Lortzingstr. 5, statt. Praxisnah wird vermittelt, welche Möglichkeiten es gibt, um Menschen mit Demenz angemessen zu aktivieren und zu beschäftigen. Nach einer Einführung in das Thema und vielen Anregungen, wird auch anschauliches Beschäftigungsmaterial vorgestellt, das Angehörige sowohl zuhause als auch in einer Pflegeeinrichtung einsetzen können.

Da die Plätze begrenzt sind, ist eine Anmeldung unter Tel. 06181/802-531 oder per Mail an katja.sommer@apz-mkk.de erforderlich. Es gelten die aktuellen Besuchsregelungen.
27Apr2022

Frühlingsbasteln im Altenzentrum Rodenbach

Bewohner*innen falten Frühlingsblumen und Schmetterlinge

Präsentieren die Ergebnisse des gemeinsamen Frühlingsbastelns: (von links) Christel Seemann, Maria Gronenberg, Emmi Zaenker, David Becker, Sieglinde Abig und Charlotte Herzog.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 27.04.2022
Rodenbach. – Mit ehrenamtlicher Unterstützung durch Christel Seemann und der Betreuungskraft Sandra Hammer, bastelten die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach frühlingshafte Fensterdekorationen aus buntem Papier. Nach einer kurzen Einweisung in die Falttechnik, bewiesen die Bewohner*innen ihre Fingerfertigkeit und ließen zahlreiche bunte Frühlingsblumen und Schmetterlinge entstehen. Alle hatten viel Spaß an der gemeinsamen Aktivität und freuten sich über das Ergebnis – die farbenfrohen Bastelleien verzieren nun die Fenster des Gemeinschaftsraums. Christel Seemann kommt regelmäßig zum Basteln ins Altenzentrum Rodenbach, einer von zwölf Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
25Apr2022

Fröhliche Runde im Garten des Wohnstifts Hanau

Mitarbeiter*innen bereiten frische Waffeln für die Bewohner*innen zu

Von links: Hauswirtschaftsleiterin Sabine Hahn und Betreuungskraft Anja Thormann bereiteten Waffeln für die Bewohner*innen des Wohnstiftes Hanau zu.
Wohnstift Hanau - Montag, 25.04.2022
Fröhlich und ausgelassen ging es zu, als die Bewohner*innen des Wohnstiftes Hanau frische Waffeln im Garten der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK genießen konnten. Zu diesem Nachmittagskaffee der besonderen Art hatten die Betreuungskräfte der Hanauer Einrichtung der Alten-und Pflegezentren die Bewohner*innen eingeladen. Unterstützt von Betreuungskraft Anja Thormann bediente die leitende Hauswirtschaftlerin Sabine Hahn das Waffeleisen. Auf Wunsch wurden die Waffeln mit Zimt und Zucker bestäubt oder mit einer kleinen Sahnehaube serviert. „Das war eine gelungene kulinarische Überraschung“, freute sich eine Bewohnerin, die mit Genuss ihre Waffel aß.
21Apr2022

Ein Lebensweg geprägt von großem sozialen Engagement

APZ-MKK trauern um Landrat a.D. Erich Pipa

Susanne Simmler, Erste Kreisbeigeordnete und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, ehrte Erich Pipa 2017 mit der Waltraude-Heitzenröder-Medaille für sein beispielloses Engagement in der Altenhilfe.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 21.04.2022
Mit großer Betroffenheit hat die Geschäftsführung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) die Nachricht über das Ableben des ehemaligen Landrates Erich Pipa vernommen. „Die Geschichte und die Entstehung der APZ-MKK ist sehr eng mit der Person Erich Pipa verbunden“, so der Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens Reinhold Walz.

In seinen Funktionen als Erster Kreisbeigeordneter und Sozialdezernent des Main-Kinzig-Kreises war Pipa maßgeblich für die Entwicklung und die erste große Sanierung des alten Hospitals in Gelnhausen (heute Kreisruheheim bzw. Hospiz) verantwortlich. Auch war es seinem Engagement und seinem Gerechtigkeitssinn mitzuverdanken, dass die Auszubildenden in der Altenpflege in Rodenbach als erste Altenpflegeschüler in Hessen eine Ausbildungsvergütung erhielten.

Zum 1. Januar 1996 wurde der Eigenbetrieb „Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises“, bestehend aus dem Altenzentrum Rodenbach, dem Kreisruheheim Gelnhausen und dem Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege in Rodenbach, gegründet. Dank Pipas Unterstützung wurde 1998 das Seniorenzentrum Steinau Teil der APZ-MKK und durch den Pachtvertrag mit dem Verein Seniorenhilfe Steinau e. V. konnte sowohl die Zukunft des Hauses als auch des Vereins gesichert werden.

Pipas größter Erfolg für die APZ-MKK: Der Main-Kinzig-Kreis ersteigerte das Wohnstift Hanau für 14,5 Millionen Mark und sicherte damit die Zukunft von über 300 Bewohnern und rund 250 Mitarbeitern. Ebenfalls auf das große Engagement Erich Pipas zurückzuführen, ist die Einigung mit dem Landeswohlfahrtsverband über den Aufbau einer Fachabteilung für Menschen mit neurologischen Erkrankungen unter 60 Jahren in Rodenbach. In den Jahren 2004 und 2005 entstanden – in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Standortkommunen – die neuen Pflegeeinrichtungen Seniorenzentrum Gründau (Eröffnung 2005) und Seniorenzentrum Biebergemünd (Eröffnung 2006). Sein unmittelbares Wirken für die APZ-MKK als Sozialdezernent unter seiner Federführung endete im Jahre 2005. Von 2005 bis 2017 war Erich Pipa Landrat des Main-Kinzig-Kreises.

Im Rahmen des Jahresempfanges Treffpunkt Alter der APZ-MKK im Jahr 2017 erhielt Erich Pipa die Waltraude-Heitzenröder-Medaille für besonderes Engagement in der Altenhilfe. Reinhold Walz: “Mit Erich Pipa verlieren wir einen absoluten Visionär und Vorkämpfer für soziale Gerechtigkeit, der viel für unseren Landkreis, für unser Unternehmen und damit auch für die älteren Menschen im MKK bewirkt hat. Seiner Familie wünschen wir viel Kraft in diesen schweren Stunden“.
21Apr2022

Humorvolles Programm in der Senioren-Dependance Limeshain

Ein Sketch soll die Frage: „Wann ist denn genau Ostern?“ klären

Josef Grambichler, dargestellt von Betreuungskraft Mandy Lott, der Friese Heiner Frees (Betreuungskraft Tanja Dazanis) und der Hesse Georg Katt, (Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann) treffen sich zum Stammtisch in der Senioren-Dependance Limeshain.
Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 21.04.2022
Anlässlich des Osterfestes stellten die Betreuungskräfte der Senioren-Dependance Limeshain ein humorvolles Programm für die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK zusammen. Die Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann und ihre Kolleginnen Tanja Dazanis und Mandy Lott hatten einen Sketch einstudiert, um die Senior*innen zu überraschen.

Mit großem Interesse folgten die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain dem Gespräch von Josef Grambichler, Georg Katt und Heiner Frees, die sich zum Stammtisch getroffen hatten. Der Hesse Georg Katt, verkörpert von der Betreuungskraft Naumann, warf die Frage auf, wann denn genau Ostern sei, und brachte seine Freunde, die aus Bayern und dem Friesland stammten, ins Grübeln. Leidenschaftlich diskutierten die drei, ob das Osterfest immer am ersten Sonntag nach dem ersten Vollmond im Frühling gefeiert werde, oder ob eine komplizierte Formel, die der Mathematiker Carl Friedrich Gauss aufgestellt hatte, geeignet sei, das Datum der Feierlichkeiten zu bestimmen. Schließlich einigte man sich auf die – nicht ganz zutreffende – Aussage „Ostern ist immer sechs Wochen vor Pfingsten“.

Die Zuschauer*innen freuten sich sichtlich über das lebendige Spiel der Akteurinnen, die zu ihren Rollen passende Kostüme trugen, und lachten herzlich über die Dialekte der Figuren. „Ach, wie lustig, mal etwas ganz Anderes“, freute sich ein Bewohner über den kurzweiligen Nachmittag.
20Apr2022

Gefärbte Eier, Brot und Traubensaft für die Bewohner*innen

An Ostern feierte Pfarrer Markus Christ Gottesdienst in der Senioren-Dependance

Pfarrer Markus Christ feierte gemeinsam mit den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach das Fest der Auferstehung. Pfarrer Christ besucht als Seelsorger regelmäßig die Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK.
Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 20.04.2022
Die Freude darüber, gemeinsam das Fest der Auferstehung zu feiern, war groß, als Pfarrer Markus Christ die Senioren-Dependance Hammersbach an Ostermontag besuchte. Anlässlich des hohen Feiertages gestaltete der evangelische Geistliche, der die Evangelische Kirchengemeinde Langen-Bergheim betreut, gemeinsam mit den Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des MKK (APZ-MKK) einen Abendmahlsgottesdienst. Brot und Traubensaft, die Pfarrer Christ an die Teilnehmer*innen ausgab, erinnern Christ*innen seit jeher an das letzte Abendmahl, das Jesus mit seinen Jüngern an Gründonnerstag feierte.

Jedem der Besucher*innen des Gottesdienstes schenkte Pfarrer Christ zum Abschied ein bunt gefärbtes Osterei, das in der Tradition des frühen Christentums als Symbol der Auferstehung verstanden wird.

In allen 12 Einrichtungen der APZ-MKK finden regelmäßig katholische und evangelische Gottesdienste statt. Geistliche beider Konfessionen aus den umliegenden Kirchengemeinden stehen den Bewohner*innen auch als Seelsorger zur Seite.
20Apr2022

Besuch des Osterhasen im Altenzentrum Rodenbach

Kostümiert bringt Hauswirtschaftsleiterin Heike Panicke den Bewohner*innen Freude

Der Osterhase besuchte die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach und verschenkte Hasen aus Schokolade.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 20.04.2022
Bereits am Ostersonntagmorgen erwarteten die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach voller Vorfreude den Besuch des Osterhasen in der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK.

Hauswirtschaftsleiterin Heike Panicke, die verkleidet in die Rolle des Langohrs schlüpfte, besuchte die einzelnen Wohnbereiche und verteilte Hasen aus Schokolade an die Bewohner*innen. Um die süßen Osterfreuden wirklich jedem zu Teil werden zu lassen, hoppelte der Osterhase auf die Zimmer der bettlägerigen Bewohner*innen.

„Die Bewohnerinnen und Bewohner nahmen die mitgebrachten Hasen mit einem Lächeln entgegen“, zeigte sich Hauswirtschaftsleiterin Panicke selbst glücklich über den Erfolg ihres Einsatzes.
14Apr2022

Petra Bien wird Einrichtungsleitung in Limeshain und Neuberg

Leitung der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland künftig im Team

Daniel Funke (links) und Dariusz Kantorski gratulieren Petra Bien zur Übernahme der Einrichtungsleitung der Senioren-Dependancen in Neuberg und Limeshain.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 14.04.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Dariusz Kantorski, hat der Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Daniel Funke, Petra Bien als neue Einrichtungsleitung der Senioren-Dependancen in Neuberg und Limeshain begrüßt. Gemeinsam mit Linda Sartor wird Petra Bien die Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland zukünftig als Team leiten. Funke gratulierte Bien zur Übernahme der Einrichtungsleitung und lobte sie für ihre Beständigkeit, ihre fachliche Kompetenz und ihren stets respektvollen Umgang mit den Bewohner*innen und den Mitarbeiter*innen. „Die Übernahme der Einrichtungsleitung war da nur der nächste logische Schritt“, so Funke.

Kantorski stimmte dem zu und erklärte: „Petra Bien hat einen beeindruckenden beruflichen Werdegang und war immer bereit sich weiterzubilden.“ Die examinierte Altenpflegerin Petra Bien, hat von 2003 bis 2009 als Pflegefachkraft im Kreisruheheim Gelnhausen gearbeitet. Nach einer Umschulung zur Bürokauffrau war sie von 2011 bis 2014 in der Einzugsberatung des Wohnstifts Hanau und von 2014 bis 2016 Assistentin der Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen und im Seniorenzentrum Steinau. Ebenfalls als Assistentin der Einrichtungsleitung hat sie 2016 ins Wohnstift gewechselt und hat dort Anfang 2020 die Verwaltungsleitung übernommen. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin sehr dankbar dafür, dass ich von den APZ-MKK immer gefördert wurde.“, so Bien abschließend.
13Apr2022

Friedensbaum des Wohnstifts Hanau und Eugen-Kaiser-Schule

Senior*innen und Schüler*innen senden gemeinsame Friedensbotschaft in die Welt

(Hintere Reihe von rechts) Einrichtungsleiter Stephan Hemberger, Leitung Soziale Betreuung Cordula Delp, Schulleitung Eugen-Kaiser-Schule Martina Schneider sowie (Vordere Reihe zweite von links) Lehrerin Eugen-Kaiser-Schule Petra Brinkmann gemeinsam mit Schüler*innen. (Kleines Bild) Eine Bewohnerin des Wohnstifts mit ihrer Friedensbotschaft.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 13.04.2022
Bei einer gemeinsamen Aktion gestalteten Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau und Schüler*innen der benachbarten Eugen-Kaiser-Schule einen Friedensbaum. Ihre verschriftlichten Gedanken und Hoffnungen brachten sie an einem symbolisierten Baum aus Holz an, der von der Eugen-Kaiser-Schule angefertigt wurde. Die Idee zu dieser Aktion hatte Cordula Delp, Leitung der Sozialen Betreuung im Wohnstift Hanau. Begrüßt wurden die Bewohner*innen und Schüler*innen von Lehrerin Petra Brinkmann, die mit der 10. und 11. Klasse der Berufsfachschule Gesundheit das Zusammentreffen vorbereitet hatte. Anschließend sprach Schulleiterin Martina Schneider ein Grußwort und wandte sich dabei auch an die anwesenden Schüler*innen und Senior*innen mit der Frage, ob unter ihnen jemand ihre Heimat hätten verlassen müssen. Sowohl unter den Schüler*innen als auch unter den Senioren*innen war dies der Fall.

Martina Schneider stellte heraus, wie wichtig es sei, geflüchteten Menschen eine neue Heimat zu geben. „Wir hoffen, dass dieser Krieg bald ein Ende findet“ so Martina Schneider am Ende ihrer Rede. Nachdem die Bewohner*innen und Schüler*innen ihre Botschaften an dem Friedensbaum angebracht hatten, tauschten sie sich noch intensiv über die derzeitige Situation und den Krieg in der Ukraine aus. Auch Schüler*innen der Altenpflegehelfer-Klasse des Modellprojekts „Pflege in Hessen integriert“ beteiligten sich an den Gesprächen. „Durch den Friedensbaum können die Bewohner*innen und Schüler*innen zeigen, dass ihnen das Schicksal der Menschen in der Ukraine nahegeht“ so Cordula Delp, die gemeinsam mit dem Einrichtungsleiter Stephan Hemberger ebenfalls an dem Zusammentreffen teilnahm. Der Friedensbaum soll bei beständigerem Wetter einen Platz im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule erhalten.
13Apr2022

25-jähriges Betriebsjubiläum bei den Alten- und Pflegezentren

Geschäftsführung und Betriebsrat würdigen die Leistungen von Adrian Imkeller

Reinhold Walz (rechts), Monika Zimpel und Dariusz Kantorski gratulierten Adrian Imkeller zum 25-jährigen Betriebsjubiläum.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 13.04.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Dariusz Kantorski und der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement, Monika Zimpel, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Adrian Imkeller zum 25-jährigen Betriebsjubiläum und überreichte ihm eine Urkunde und einen Blumenstrauß. Monika Zimpel, die seit 2019 mit Imkeller zusammenarbeitet, lobte seine Beständigkeit, Ruhe und Zuverlässigkeit und bedankte sich bei ihm für die Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit. Imkeller, der aktuell für die Personalabteilung der APZ-MKK Mitarbeiter*innen betreut, blickt auf einen bewegten Werdegang im kreiseigenen Unternehmen zurück.

Nach dem Abschluss der Mittleren Reife absolvierte Adrian Imkeller im Juni 1986 die dreijährige Ausbildung zum Industriekaufmann. Anschließend sammelte Imkeller erste Berufserfahrungen als Industriekaufmann bei der Firma Heinemann. Nach seinem Grundwehrdienst war er von 1988 bis 1997 als kaufmännischer Angestellter bei der Firma Horst tätig. Im April 1997 folgte die Einstellung als Verwaltungsmitarbeiter im Altenzentrum Rodenbach, einer Einrichtung der APZ-MKK. Ab September 2001 bildete er sich zum Heimleiter weiter und übernahm zum im November 2005 die Leitung des damals neu eröffneten Seniorenzentrums in Biebergemünd. Im April 2016 übernahm er zusätzlich die Leitung des Kreisruheheims Gelnhausen.

Im Juli 2017 wechselte Adrian Imkeller in die Personalabteilung der Unternehmenszentrale der APZ-MKK und bringt dort seine umfangreichen Erfahrungen aus der Praxis im Personalmanagement ein. „Als hoch kompetenter Ansprechpartner in allen Personal- und Abrechnungsfragen ist er für unsere Kolleginnen und Kollegen der richtige Mann am richtigen Ort“, so Geschäftsführer Reinhold Walz über Adrian Imkeller. Auch der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski lobte den langjährigen Einsatz von Imkeller und würdigte dabei auch die Bedeutung der Personalabteilung: „Was die Personalabteilung für das Unternehmen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistet, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.“
12Apr2022

Fröhliche Gesangsrunde im Garten des Wohnstifts Hanau

Katharina Maloney singt mit den Bewohner*innen heitere Frühlingslieder

Katharina Maloney (rechts) singt und musiziert gemeinsam mit Bewohner*innen und Betreuungskräften des Wohnstifts Hanau.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 12.04.2022
Zu einer fröhlichen Liederstunde lud Katharina Maloney im Garten des Wohnstifts Hanau ein. Mit ihrem Gitarrenspiel und Gesang begeisterte sie die Bewohner*innen mit zahlreichen Frühlingsliedern. Die Bewohner*innen sangen voller Freude mit. Für Textsicherheit sorgten Liederbücher, die Maloney vorbereitet hatte. Höhepunkt der gemeinsamen Gesangsrunde waren Kanons, die sich wunderbar stimmig anhörten und allen Beteiligten viel Spaß machten. Katharina Maloney wird nun regelmäßig Gesangsrunden im Wohnstift Hanau begleiten. „Wunderbar, endlich können wir wieder singen und dies auch noch mit professioneller Begleitung“ freute sich eine freudestrahlende Bewohnerin.
11Apr2022

Auf ein nettes Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee

Haus Spessart lädt am 27. April 2022 zum offenen Bewerbertag ein

Gesamtunternehmen - Montag, 11.04.2022
Die Pflegeeinrichtung Haus Spessart der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) lädt am 27. April 2022 von 15:00 bis 17:00 Uhr zum offenen Bewerbertag in die Dorfscheune Pfaffenhausen in der Lohrhaupter Straße 9 nach Jossgrund-Pfaffenhausen ein. In entspannten Rahmen bei einer guten Tasse Kaffee werden die Leitungskräfte aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft über die APZ-MKK als attraktiven Arbeitgeber und sichere Jobs mit Entwicklungschancen berichten und für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen. Die Mitnahme von Bewerbungsunterlagen ist nicht erforderlich, der offene Bewerbertag dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen.
08Apr2022

Frühlingserwachen in der Senioren-Dependance Neuberg

Bewohner*innen und Einrichtungsbeirat feiern gemeinsames Frühlingsfest

Bewohnerin und Mitglied des Einrichtungsbeirats Eva-Maria Burkard genießt das Frühlingsfest der Senioren-Dependance Neuberg.
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 08.04.2022
„Veronika, der Lenz ist da“, diese und andere Frühlingslieder waren kürzlich auf den Fluren der Senioren-Dependance Neuberg der Einrichtung zu hören. Die in den Strophen des Liedes anklingende Erwartung des Frühlings nahmen die Betreuungskräfte der Senioren-Dependance Neuberg zum Anlass, die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zu einem gemeinsamen Frühlingsfest mit Kaffee und Kuchen einzuladen. Die Gemeinschaftsbereiche waren entsprechend frühlingshaft geschmückt. Auch die Mitglieder des Einrichtungsbeirates waren der Einladung gefolgt und nutzten die Gelegenheit, mit den Bewohner*innen über deren Anliegen und Ideen zu sprechen.

Mit viel Liebe hatten Erika Ackermann, Mitglied des Einrichtungsbeirates und ihr Ehemann Kuchen für die Bewohner*innen gebacken. „So etwas Leckeres hat man nicht alle Tage“, freute sich eine Bewohnerin, als sie den selbstgebackenen Rehrücken, eine Kuchenspezialität, probierte. Viele Bewohner*innen ließen sich auch den frisch gebackenen Apfelkuchen des Ehepaars schmecken und tauschten ihre liebsten Obstkuchenrezepte der heimischen Küche miteinander aus. Gut gelaunt stimmten die Bewohner*innen anschließend mehrere Frühlingslieder an und sangen gemeinsam „Kuckuck, Kuckuck, ruft’s aus dem Wald“ und weitere Volkslieder. Das bereitete allen eine große Freude und auch mehrere Mitarbeiter*innen stimmten mit ein.

Schon einige Tage zuvor hatte die Betreuungskraft Ursula Späth zusammen mit interessierten Bewohner*innen Dekoration gebastelt, die beim gemeinsamen Frühlings-Café nun zu Einsatz kamen. Eingebettet in gewachsene Kresse schmückten bunte Primeln die Tische, an denen sich die Teilnehmenden mit Abstand zueinander versammelt hatten, um den Hygienevorschriften gerecht zu werden. „Es war schön, sich mal wieder ausgiebig unterhalten zu können. Das ist mir in meiner Funktion als Einrichtungsbeirat auch sehr wichtig“, lachte Ackermann und blickte zufrieden auf die Veranstaltung zurück, die sie gemeinsam mit den Einrichtungsbeiratsmitgliedern Eva-Maria-Burkhard und Elfriede Kißner besucht hatte.
07Apr2022

Berufeparcours informiert über Pflegeberufe

APZ-MKK besuchen Käthe-Kollwitz-Schule Langenselbold

(Von links) Dorothee Bauer, Personalentwicklerin Ausbildung APZ-MKK und Busra Saskin, Auszubildende im Altenzentrum Rodenbach, informieren die Schüler*innen über Berufe in der Pflege.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 07.04.2022
Die Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) nahmen am Berufeparcours der Käthe-Kollwitz-Schule in Langenselbold teil. Nach zweijähriger Pause, in denen die Veranstaltung coronabedingt entfallen musste, nutzten die Schüler*innen die Gelegenheit sich über Ausbildung und Berufe in der Pflege zu informieren. Das Informationsangebot Berufeparcours richtet sich an Schüler*innen der Jahrgangsstufen 8 und 9 der integrierten Gesamtschule. Dorothee Bauer, Personalentwicklerin bei den APZ-MKK und Busra Saskin, die die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau im Altenzentrum Rodenbach absolviert, stellten den Jugendlichen praktische Aufgaben, bei denen sie Einblicke in das Tätigkeitsfeld gewinnen und ihre Talente und Fähigkeiten entdecken konnten. Schüler*innen und Lehrkräfte sind froh, dass wieder eine Veranstaltung zur Berufsorientierung angeboten werden konnte: „Die Anregung, die die Schülerinnen und Schüler von Ihnen bekommen haben, waren hilfreich bei ihrer beruflichen Orientierung“, dankten die Organisator*innen Regina Petz und Joachim Bauer. Die Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann führt die drei Berufe Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege, zu einem Beruf zusammen und wird europaweit anerkannt.
05Apr2022

Netzwerk „Partner für Gesundheit und Alltag“ verteilt Strandkörbe in Erinnerung an Dieter Bien

 

(Von links) Stefan Sorber (APZ-MKK), Reinhold Walz (APZ-MKK), Florian Schulz (Bußfeld & Schiller), Patrick Kremer (Pflegedienst Kremer) und Stefan Betz (DRK KV Hanau).
Gesamtunternehmen - Dienstag, 05.04.2022
„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“, das waren die Worte des ehemaligen Geschäftsführers der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises Dieter Bien, der im September vergangenen Jahres nach kurzer und schwerer Krankheit mit 60 Jahren verstorben ist.

Für Dieter Bien stand das Kümmern um andere stets an erster Stelle. In rund 30 Jahren formte der aus dem Jossgrund stammende soziale Vordenker vom Altenzentrum Rodenbach ausgehend ein Unter-nehmen, das heute über 12 Standorte im gesamten Main-Kinzig-Kreis verfügt. Gemeinsam mit dem Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH, dem Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hanau e.V. und der Pflegedienst Kremer GmbH erschuf er das Netzwerk „Partner für Gesundheit und Alltag“ im Main-Kinzig-Kreis, um Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen eine neue Plattform zu bieten, die sie umfangreich informiert und ihnen bei Bedarf kompetent und schnell zur Seite zu steht.

Schnell entstand unter den Geschäftsführern der Netzwerk-Betriebe eine enge Freundschaft, weshalb sie die Nachricht über den Tod von Dieter Bien stark traf. Um ihn auch weiterhin in liebevoller Erinnerung zu halten und auch über den Tod hinaus ein Andenken an sein grandioses soziales Engagement zu schaffen, haben sich die drei Geschäftsführer Florian Schulz (Bußfeld & Schiller), Stefan Betz (DRK KV Hanau) und Patrick Kremer (Pflegedienst Kremer) etwas Besonderes einfallen lassen. In der Nordsee sah Dieter Bien stets den perfekten Ort, schöne Stunden zu verbringen und vom Alltag abzuschalten. So beschafften seine Freunde sieben Strandkörbe und überreichten diese gemeinsam mit entsprechenden Schildern in Gedenken an Dieter Bien dem heutigen Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren Reinhold Walz sowie dem Prokuristen Stefan Sorber. Die Strandkörbe werden in der Zukunft besondere Plätze in den Einrichtungen des von Dieter Bien rund 30 Jahre geführten Unternehmens bekommen.

Die Geschäftsführer sind sich einig: „Mit den Strandkörben möchten wir Bewohnern der Einrichtungen sowie deren Angehörigen und auch Mitarbeitern ermöglichen, schöne Stunden zu erleben und vom Alltag abzuschalten. Außerdem möchten wir Freunde, Familie, Bekannte sowie Kollegen von Dieter einladen, einen Moment Platz zu nehmen und mit einem Lächeln im Gesicht auf sein Leben zurückzublicken. Wir werden Dieter nie vergessen und ihn immer als guten Freund in Erinnerung behalten, von dem wir auch über seinen Tod hinaus noch viel lernen können.“
04Apr2022

Ostereier wecken Vorfreude auf das Fest der Auferstehung

Kindergartenkinder singen für Bewohner des Seniorenzentrums Biebergemünd

Die bunt bemalten Ostereier der Kinder der Kindertagesstätte Nepomuk werden in den kommenden Wochen die Wohnbereiche des Seniorenzentrums Biebergemünd schmücken.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 04.04.2022
Die Vorfreude auf das Osterfest verbindet die Generationen: In Begleitung ihrer beiden Erzieherinnen besuchten zehn Mädchen und Jungen der Katholischen Kindertagesstätte Nepomuk das Seniorenzentrum Biebergemünd. Mit viel Liebe und Sorgfalt hatten die Kinder in den vergangenen Tagen für jeden Wohnbereich ein großes farbenfrohes Osterei aus Papier und Pappe gestaltet, um den Bewohner*innen der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) eine Freude zu machen. Die Einrichtungsleitung bedankte sich für die liebevoll gestalteten Ostereier. Die Kinder versammelten sich auf der Terrasse des Seniorenzentrums und sangen für die Bewohner*innen, die sich an ihren Zimmerfenstern versammelt hatten, fröhliche Frühlingslieder. „Oh, gucke mal, der Kleine da!“, rief eine Bewohnerin vor Freude über die Darbietung aus. Als Dank für ihre Mühe hatten die Betreuungskräfte des Seniorenzentrums einen kleinen Gruß aus Schokolade für jedes Kind vorbereitet. Zum Abschied winkten viele Bewohner*innen den Kindern fröhlich zu. Aktionen wie diese sind ein Beispiel dafür, wie die Einrichtungen der APZ-MKK – unterstützt von Ehrenamtlichen und umliegenden kooperierenden Bildungseinrichtungen – seit gut zwei Jahren den Herausforderungen der Pandemie begegnen – getreu dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“.
30Mär2022

Frühlingshafter Themennachmittag im Seniorenzentrum

Ehrenamtliche Uta Mann gestaltet buntes Programm für Bewohner*innen

Die Ehrenamtliche Uta Mann informierte die Bewohner*innen des Seniorenzentrums Biebergemünd über die Möglichkeit, Gefühlen mithilfe der Sprache der Blumen Ausdruck zu geben.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 30.03.2022
Zum Frühlingsanfang war in den Räumen des Seniorenzentrums Biebergemünd die vertraute Melodie des „Frühlings“ des Komponisten Antonio Vivaldi zu hören. Die Ehrenamtliche Uta Mann hatte die Musik zur Einstimmung auf einen bunten Themennachmittag rund um den Frühling, das Erwachen der Natur und ihrer Wirkung auf die bildenden und schönen Künste gewählt. „Das Erwachen der Natur, das erste Vogelgezwitscher, die ersten zarten Knospen“ seien nun überall zu spüren, begrüßte Eva Mann ihre Zuhörer*innen in der Cafeteria des Seniorenzentrums. In einem Vortrag klärte sie die Bewohner*innen anschließend über die Sprache der Blumen auf, die Dichter*innen und Musiker*innen seit Jahrhunderten zu ihren Werken inspiriert hat.

Mit viel Freude und Sorgfalt hatte die Ehrenamtliche Mann für die Bewohner*innen Texte und Lieder ausgewählt, um den Bewohner*innen anschauliche Beispiele geben zu können. So drückten die im bekannten Schlager besungenen „Tulpen aus Amsterdam“ Treue und Liebe aus und animierten die Bewohner*innen zudem, fröhlich im Takt zu schunkeln. Das vorgelesene Märchen „Die Nachtigall und die Rose“ von Oscar Wilde, erzählt anschaulich von der Bedeutung der Rose als Blume der Liebe. „Schön, bei diesem herrlichen Sonnenschein, das Thema Frühling einmal mit anderen Augen zu betrachten“, blickte eine Bewohnerin zufrieden auf einen unterhaltsamen Nachmittag zurück, der mit einer Traumreise ruhig und gemütlich ausklang.
28Mär2022

APZ-MKK unterstützen Job Aid for Ukrainian Refugees

Offene Stellen in der Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik und Reinigung

Gesamtunternehmen - Montag, 28.03.2022
Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine, sind derzeit mehrere Millionen ukrainische Bürger auf der Flucht. Auch im Main-Kinzig-Kreis haben bereits viele Kriegsflüchtlinge Schutz und Zuflucht gefunden. In den vergangenen Wochen sind in der Region zahlreiche staatliche und private Initiativen der Nothilfe entstanden, die den Geflüchteten helfen wollen. Eine dieser privaten Initiativen ist das Non-Profit-Stellenportal Job Aid for Ukrainian Refugees, dass qualifizierte Bewerber*innen aus der Ukraine und Arbeitgeber in der Region zusammenbringen möchte. Als einer der größten Arbeitgeber der Region mit mehr als 1.000 Beschäftigten schalten auch die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Anzeigen auf der Website des Portals.

„Arbeit ist nicht die erste Priorität für die ankommenden Flüchtlinge, erstmal sollen sie hier Schutz und Sicherheit vorfinden. In einem zweiten Schritt, wollen wir sie dabei unterstützen, sich hier etwas aufzubauen“, erklärte die Geschäftsbereichsleiterin Personal der APZ-MKK, Monika Zimpel, die Motivation des Unternehmens, Anzeigen in dem Stellenportal zu schalten. Zum kreiseigenen Unternehmen gehören 12 Pflegeeinrichtungen. Die APZ-MKK bieten offene Stellen für Pflegefachkräfte, Pflegehelfer*innen, Hauswirtschaftshelfer*innen, Haustechniker*innen und Reinigungskräfte im Altenzentrum Rodenbach, im Wohnstift und im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau sowie in den Senioren-Dependancen in Ronneburg, Limeshain, Neuberg und Hammersbach.

Arbeitssuchende können sich ebenfalls um eine Stelle in der Einrichtung Haus Spessart in Jossgrund-Pfaffenhausen bewerben, die im Mai 2022 neu eröffnet werden soll. Das Non-Profit-Stellenportal „Jobs for Ukrainian Refugees“ ging Anfang März 2022 online. Die private Nothilfe-Initiative, möchte Geflüchteten aus der Ukraine helfen, in Deutschland Fuß zu fassen und Arbeit zu finden. Deutschlandweit sind Unternehmen dazu aufgerufen, Stellenanzeigen unterschiedlichster Qualifikationsanforderungen zu schalten, die in ukrainischer und englischer Sprache veröffentlicht werden. Weitere Informationen zur Initiative „Jobs for Ukrainian Refugees“ finden Sie auf der Website des Stellenportals unter https://www.jobaidukraine.com/.
24Mär2022

Dank an den Betriebsrat für vertrauensvolle Zusammenarbeit

Die vergangenen vier Jahre waren bei den APZ-MKK von Veränderungen geprägt

Geschäftsführer Reinhold Walz (links), bedankte sich beim scheidenden Betriebsrat und den übrigen Mitgliedern des Monatsgesprächs für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 24.03.2022
Einmal monatlich kommen der Betriebsrat und die Unternehmensleitung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zusammen, um regulierungsbedürftige Punkte miteinander abzustimmen. Da die vierjährige Amtszeit des Betriebsrats bald ausläuft und die Wahl für den neuen Betriebsrat bereits begonnen hat, traf sich das Gremium nun ein letztes Mal in der aktuellen Zusammensetzung. Dies nahm der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz, zum Anlass, um dem scheidenden Betriebsrat und dem gesamten Gremium für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den zurückliegenden vier Jahren zu danken. „Trotz aller Gegensätze und unterschiedlicher Ausgangspunkte in Diskussionen, war die gemeinsame Arbeit immer durch genseitiges Vertrauen und Wertschätzung geprägt“, blickte Walz auf die vergangenen vier Jahre zurück. Zum Dank überreichte Walz allen Gremiumsmitgliedern anschließend einen Blumenstrauß.

Die vierjährige Amtszeit des scheidenden Betriebsrats war geprägt von tiefgreifenden Einschnitten auf beiden Seiten. So sind im vergangenen Jahr sowohl der Geschäftsführer Dieter Bien, als auch die Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt, nach schwerer Krankheit verstorben. Beide haben das Unternehmen mit ihrem Wirken jahrzehntelang geprägt und waren stets sozial und für andere Menschen engagiert. „Der Abschied von diesen herzlichen und liebenswürdigen Menschen hat bei uns allen ihre Spuren hinterlassen“ so der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski. Ebenso stellte die Corona-Pandemie die Unternehmensleitung und den Betriebsrat vor große Herausforderungen. Mit Dankesaktionen, organisiert vom Betriebsrat – als festen Bestandteil im Krisenstab – würdigten die APZ-MKK das Engagement der Mitarbeiter*innen, die sich in dieser Zeit mit viel Einsatz um die Bewohner*innen kümmerten, und sich fast täglich auf neue Herausforderungen einstellen mussten.

Besonders gut kam bei den Mitarbeiter*innen auch die Alternative zum großen Mitarbeitersommerfest an, das pandemiebedingt in den vergangenen zwei Jahren entfallen musste. Statt eines großen zentralen Fests, besuchte ein mobiler Eiswagen alle zwölf Einrichtungen der APZ-MKK und verwöhnte die Mitarbeiter*innen mit Eis- und Kaffeespezialitäten. „Die vergangenen beiden Jahre haben uns alle intensiv gefordert. Was die Zusammenarbeit des Betriebsrats mit der Unternehmensleitung angeht, sind wir aber der Auffassung, dass sich die Corona-Pandemie zumindest in diesem Fall nicht nachteilig ausgewirkt hat, sondern uns eher zusammengeschweißt hat, so Walz abschließend. Nach Auszählung der Betriebsrats-Wahl ist die Konstituierung des neuen Gremiums für Mitte April geplant.
22Mär2022

Ersehnte Wiederaufnahme der Gottesdienste im Altenzentrum

Seit März finden regelmäßig am ersten Freitag im Monat katholische Andachten statt

Brigitte Burbach, Gemeindereferentin in Rente, bei der gemeinsamen Andacht mit dem Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 22.03.2022
„Schön, dass hier endlich wieder ein katholischer Gottesdienst stattfindet“, freute sich eine Bewohnerin über den Besuch von Brigitte Burbach, Gemeindereferentin in Rente, im Altenzentrum Rodenbach. Die frühere Mitarbeiterin der Klinikseelsorge Hanau, die sich ehrenamtlich in den Pfarrgemeinden St. Peter und Paul in Rodenbach und Maria Königin in Langenselbold engagiert, war gekommen, um gemeinsam mit den Bewohner*innen die Wiederaufnahme katholischer Gottesdienste im Altenzentrum zu feiern. Pandemiebedingt hatte dieses Angebot lange Zeit entfallen müssen. „Langersehnt tat der Gottesdienst sehr gut“, dankte eine Bewohnerin für die Möglichkeit, die Veranstaltung zu besuchen.

Jeden ersten Freitag im Monat finden nun wieder regelmäßig katholische Gottesdienste im Altenzentrum Rodenbach statt. Gemeindereferentin Barbara Schneider, die die Andachten gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen der Rodenbacher Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) organisiert, ist es ein Anliegen, die Senior*innen zu Gottesdiensten einzuladen: „Gottesdienste im Altenzentrum sind Teil meines Aufgabengebietes. Eine Aufgabe, die mir sehr viel Freude bereitet“, erklärt die Gemeindereferentin. In Zeiten der Trauer möchte sie die Menschen ebenfalls begleiten: „Seit September 2021 habe ich auch die offizielle Beauftragung des Bistums Fulda zum Beerdigungsdient“.

Den Termin für den nächsten katholischen Gottesdienst im Altenzentrum Rodenbach haben sich die Bewohner*innen schon vorgemerkt: Am Freitag, den 1. April 2022 kommt Reiner Uftring, Diakon im Nebenberuf, in die Rodenbacher Einrichtung der APZ MKK, um gemeinsam mit den Bewohner*innen die Andacht zu feiern.
09Mär2022

Rote Rosen für die Mitarbeiterinnen der APZ-MKK

Betriebsrat würdigt am Weltfrauentag besonderes Engagement

(Von links) Die Betriebsratsmitglieder Kirsten Jaczkowski, Yvonne Lach, Dariusz Kantorski (Betriebsratsvorsitzender), Monika Celik (Assistentin des Betriebsrats), Doris Mahr, Carmen Wright, Kerstin Stenger, Regina Röder, Susanne Kumar haben am Internationalen Weltfrauentag rote Rosen an die Mitarbeiterinnen in allen 12 Einrichtungen der APZ-MKK verteilt.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 09.03.2022
Der Arbeitstag der Mitarbeiterinnen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) begann am Internationalen Weltfrauentag mit einem Blumengruß. Gemeinsam mit weiteren Betriebsratsmitgliedern, hat der Betriebsratsvorsitzende der APZ-MKK, Dariusz Kantorski, bereits vom frühen Morgen bis in den Nachmittag alle zwölf Pflegeeinrichtungen und das Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege besucht, um Rote Rosen an die Mitarbeiterinnen zu verteilen. Viele Rosen wurden den Mitarbeiterinnen vor den Einrichtungen persönlich überreicht, ein weiterer Teil, wurde an Mitarbeiter*innen der Einrichtungen übergeben, die sich anschließend um die interne Verteilung innerhalb der Einrichtung gekümmert haben. „Wir wollen uns mit dieser Aktion bei unseren Kolleginnen bedanken und ihnen mit den Rosen am Internationalen Weltfrauentag eine kleine Freude bereiten.“, erklärte der Betriebsratsvorsitzende und fügte hinzu: „Wir wollen damit auch das besondere Engagement unserer Kolleginnen würdigen. Schließlich sind sowohl in der Pflege als auch in der Betreuung überwiegend Frauen beschäftigt.“ Daneben bedankte sich Kantorski bei der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi), welche die Kosten für die Anschaffung der Rosen übernommen und die Aktion damit ermöglicht hat.
08Mär2022

Bewohner*innen feiern Karneval im Altenzentrum Rodenbach

Mitarbeiter*innen veranstalten Rosenmontagsumzug in den Wohnbereichen

Rosenmontagsumzug (von links nach rechts): stellvertretende Leitung soziale Betreuung Sandra Hammer, Leitung Hauswirtschaft Heike Panicke, Betreuungskraft Marika Gentile
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 08.03.2022
Die Sehnsucht, gemeinsam feiern zu können, war groß: „Karneval beginnt schon im November. Wenn es die Möglichkeit gegeben hätte, hätten unsere Bewohnerinnen und Bewohner und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von da an bis zum Faschingsdienstag durchgefeiert“, erinnert sich die Leiterin der sozialen Betreuung im Altenzentrum Rodenbach Vanessa Buono, an das närrische Treiben in der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Da nicht gemeinsam bin großem Kreis gefeiert werden konnte, bewiesen die Betreuungskräfte Kreativität und bereiteten für die närrischen Tage für jeden Wohnbereich ein individuelles Programm. Den Anfang machte an Weiberfastnacht der Wohnbereich 3. Dort erfreute Musiker Erwin Krause die Gäste auf einer Pyjama-Party mit stimmungsvoller Musik, die er auf seinem Akkordeon erklingen ließ. Anschließend besuchte Krause die Wohnbereiche 1 und 7, um für die Bewohner*innen zu spielen. Ein weiteres Highlight war der traditionsreiche Rosenmontagsumzug der Mitarbeiter*innen, die mit ihrem bunt geschmückten Wagen von Wohnbereich zu Wohnbereich zogen.

Die Leiterin der Hauswirtschaft Heike Panicke und ihre beiden Kolleginnen der sozialen Betreuung Sandra Hammer und Marika Gentile, verteilten beim Rosenmontagsumzug Kamellen an die Bewohner*innen. „Welch eine Gaudi“, lachte eine Bewohnerin, als sie die Bonbons auffing. Auch am Faschingsdienstag kam Akkordeonspieler Krause ins Altenzentrums Rodenbach und sorgte mit Büttenreden und Sketche mit musikalischer Begleitung für fröhliche Stimmung in den Wohnbereichen 2 und 8. Entertainer Reinhard Paul war ebenfalls am Dienstag in die Einrichtung gekommen, um durch das Programm der Faschingsfeier des Wohnbereichs „Junge Pflege“ zu führen. Zusätzlich gaben das Musiker-Duo „The Wanderers“ kleine Konzerte auf den Zimmern, sodass auch bettlägerige Bewohner*innen mitfeiern konnten. „Die beiden brachten Faschingsstimmung in jedes Zimmer und zauberten ihren Zuhörer*innen ein Lächeln ins Gesicht“, würdigte Betreuungskraft Buono den ehrenamtlichen Einsatz der Musiker. „Ich danke jedem Mitarbeiter für die außerordentliche Unterstützung in diesen Tagen“, so Buono rückblickend.
08Mär2022

Faschingsdienstag wird zum Krönungstag

Clowns besuchen Senioren-Dependance Ronneburg

Bewohnerin Diana Fuchs verkleidetet sich als Prinzessin. Die Clowns Lisa (Sabine Brunk) und Raba (Arno Schmidt) erweisen ihr die Ehre.
Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 08.03.2022
Anlässlich des Faschingskaffees in der Senioren-Dependance Ronneburg hatte Bewohnerin Diana Fuchs ein besonderes Kostüm gewählt: Mit auffälliger dunkelroter Krone auf dem Kopf war sie gut als Prinzessin zu erkennen. Die Clownskünstler Lisa (Sabine Brunk) und Raba (Arno Schmidt), die in die Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gekommen waren, um die Bewohner*innen aufzuheitern, nutzten die Gelegenheit, Prinzessin Diana zu krönen. Zuvor hatte sich Baris Kilic, die neue Fachkraft für soziale Betreuung vorgestellt und erlebte die Bewohner*innen in ausgelassener Stimmung. „Es wurde herzhaft gelacht und alle hatten Spaß an der kleinen Veranstaltung“, so Kilic.

Helga Gasche, die ehrenamtlich in der Senioren-Dependance Ronneburg tätig ist, und Betreuungskraft Heike Alt führten einen „Waschweiber-Sketch“ auf, der alltägliche Probleme zwischen Männern und Frauen auf humorvolle thematisierte. Da aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen nicht alle Bewohner*innen gemeinsam feiern konnten, trafen sich in jeder Hausgemeinschaft Betreuungskräfte der Senioren-Dependance und Bewohner*innen am Faschingsdienstag in einem eigens eingerichteten Faschingscafé. In diesen Faschingscafés ging es fröhlich zu und auch für das leibliche Wohl war gesorgt. Es wurden Kaffee und Kräppel serviert. In fröhlich-närrischer Atmosphäre lauschten die Bewohner*innen bis in den Abend hinein schwungvoller Faschingsmusik.
07Mär2022

Erinnerungen an Bombardierungen, Flucht und Vertreibung

Bewohner und Einrichtungsbeirat des Wohnstifts setzen Zeichen für den Frieden

Vor dem Wohnstift Hanau: Bewohner*innen und Einrichtungsbeirat der Pflegeeinrichtung setzen ein deutliches Zeichen für Frieden in der Ukraine.
Wohnstift Hanau - Montag, 07.03.2022
Der Krieg in der Ukraine beschäftigt auch die Bewohner*innen des Wohnstifts Hanau sehr. Viele äußeren ihre Ängste und bringen ihr Mitgefühl für die betroffenen Menschen in der Ukraine und die Flüchtlinge zum Ausdruck. Manche der Bewohner*innen der größten Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) erinnern sich selbst noch an die schrecklichen Ereignisse des zweiten Weltkriegs, an Bombardierungen, an Flucht und Vertreibung. „Ich hätte nie gedacht, dass nochmals ein Krieg auf europäischem Boden geführt wird“ äußerte sich ein Bewohner. Eine Bewohnerin stimmte dem zu und sagte: „Ich habe erlebt, was Krieg bedeutet. Ich bin zutiefst erschüttert über den Krieg in der Ukraine.“ Viele Bewohner*innen sowie der Einrichtungsbeirat wollten daher zeigen, dass sie den Krieg in der Ukraine verurteilen und ihnen das Schicksal der Betroffenen nicht gleichgültig ist. Daher haben die Senior*innen mit Unterstützung der Betreuungskräfte einzelne Buchstaben auf Papierbögen geschrieben. Zusammengesetzt entstand so die Botschaft: „Wohnstift Hanau, Frieden, Мир, Мир“. „Мир“ bedeutet in ukrainischer und russischer Sprache ebenfalls „Frieden“. Damit haben die Bewohner*innen und der Einrichtungsbeirat ein deutliches Zeichen für den Frieden in der Ukraine gesetzt.
04Mär2022

Narren feiern Fastnacht in der Senioren-Dependance

Vielfältiges Programm von Weiberfastnacht bis Faschingsdienstag

An Weiberfasching besuchte Frau Katze (Betreuungskraft Theresa Handy mit Bewohner Hans Lösche, links im Bild) in die Einrichtung und turnte mit den Bewohner*innen.
Dependance Haus Limeshain - Freitag, 04.03.2022
Ein buntes und vielfältiges Programm hatten die Fachkräfte der sozialen Betreuung der Senioren-Dependance Limeshain für die närrischen Tage vorbereitet. Dabei war für jeden Tag etwas geplant, von der Weiberfastnacht bis zum Faschingsdienstag. Mit viel Liebe zum Detail hatten die Mitarbeiter*innen die Bewohner*innen bereits zuvor die Räumlichkeiten und Flure der Einrichtung mit bunten Luftschlangen und Luftballons geschmückt. So konnten die Feierlichkeiten im passenden Ambiente beginnen. Viel Freude bereitete den Bewohner*innen zunächst eine Gymnastikstunde mit Frau Katze, die Bewegung und Humor miteinander verband. Anlässlich der Weiberfastnacht schenkte sie dem Bewohner Hans Lösche eine Krawatte. Die Freude über dieses Geschenk währte jedoch nur kurz, denn eine Bewohnerin nutzte die Gelegenheit und schnitt die Krawatte mit einer Schere, so wie es an diesem Tag Brauch ist, kurzerhand ab. Stolz hängte sie die Trophäe an ihre Zimmertür.

Am nächsten Tag feierten die Narren und Jecken weiter. Vormittags begeisterte Betreuungskraft Tanja Dazanis, die im Clownskostüm von Hausgemeinschaft zu Hausgemeinschaft ging, die Bewohner*innen mit ihren fröhlichen Späßen. Am Nachmittag wurden zum Kaffee Kräppel serviert. Ausgelassen und fröhlich lauschten die Bewohner*innen auch der Büttenrede einer Hausfrau und amüsierten sich, als diese von ihrer neuen Kühltruhe berichtete. Die Betreuungskräfte Mandy Lott und Tanja Dazanis ließen sich für ihren Sketch von Alltagssituationen inspirieren, was die Bewohner*innen zum Lachen brachte. Ein weiteres Highlight über das sich alle freuten, war der Auftritt des Akkordeonspielers Erwin Krause. Die fröhlichen Melodien aus Krauses Repertoire animierten die Bewohner*innen zum Schunkeln, einige nutzen die Gelegenheit auch zum Tanzen. Der Aufforderung, Zugaben zu spielen, kam Musiker Krause, der regelmäßig in der Einrichtung auftritt, gerne nach.

„So ein schönes Programm. Der Musiker war toll“, sprach eine Bewohnerin, die auf die Faschingszeit zurückblickte, den Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain aus dem Herzen.
03Mär2022

Närrischer Rosenmontag im Stadtteilzentrum an der Kinzig

Entertainer Reinhard Paul feiert gemeinsam mit den Bewohner*innen Fasching

Ausgelassene Stimmung im Stadtteilzentrum an der Kinzig: Entertainer Reinhard Paul passte sein Programm den Wünschen der Bewohner*innen an.
Stadtteilzentrum an der Kinzig - Donnerstag, 03.03.2022
Rosenmontag ist für viele Narren der Höhepunkt der Faschingszeit. Auch die Bewohner*innen des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau erwarteten voller Vorfreude die diesjährige Faschingsfeier in der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Bereits einige Tage zuvor hatten Mitarbeiter*innen und Bewohner*innen Vorbereitungen getroffen und die vier Wohnbereiche des Stadtteilzentrums liebevoll mit Luftschlangen und bunten Girlanden geschmückt. Am Rosenmontag verkleideten sich viele Bewohner*innen gleich zu Beginn des Tages und wählten für die Feier farbenfrohe Kostüme aus. Ebenso fröhlich und beschwingt, war auch die gemeinsame Faschingsfeier, die gleichzeitig in mehreren Wohnbereichen stattfand.

Entertainer Reinhard Paul, der auf Einladung der Fachkräfte der sozialen Betreuung in die Einrichtung gekommen war, führte durch das Programm. Damit die notwendigen Hygienemaßnahmen eingehalten werden konnten, zog der Unterhalter von Wohnbereich zu Wohnbereich und erfüllte den Bewohner*innen individuelle Musikwünsche. Sitznachbarn schunkelten gemeinsam und bewegten sich im Rhythmus der Musik. Viele sangen auch mit. Aus einer großen Auswahl an Kräppeln, Quarkbällchen und herzhaften Speisen konnte jede*r auswählen, was ihr oder ihm schmeckte. „Allen hat es sehr gefallen“, freute sich die Einrichtungsleiterin Anja Wagner über die fröhliche und vergnügte Stimmung, die am Rosenmontag im Stadtteilzeitung an der Kinzig herrschte.
02Mär2022

Ehrenamtlicher Einsatz im Clowns-Kostüm

Faschingscafé in der Senioren-Dependance Hammersbach

Späße, Musik und Tanz: Die Clowns Lisa (Sabine Brunk) und Raba (Arno Schmidt) waren zu Gast beim „Faschings-Café“ in der Senioren-Dependance Hammersbach.
Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 02.03.2022
Zur Feier der närrischen Tage, lud das Team der Senioren-Dependance Hammersbach, die Bewohner*innen zu einen fröhlich-beschwingten Faschingscafé ein. Bei Kaffee und Kräppeln, feierten die Senior*innen der einzelnen Hausgemeinschaften der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) fröhlich und ausgelassen gemeinsam Fasching. Betreuungskraft Silke Hamburger und ihre Kolleginnen Annette Blechschmidt und Daniela Henkel hatten sich um das leibliche Wohl der Bewohner*innen gekümmert und Kaffee und Kräppel, auf Wunsch auch ein Glas Sekt serviert. Anschließend trug Silke Hamburger Büttenreden vor, die sie selbst vorbereitet hatte. Renate Brill und Hannelore Weißer, Bewohnerinnen der Senioren-Dependance, bewiesen schauspielerisches Talent und erhielten von ihren Mitbewohner*innen viel Applaus für ihren einstudierten Sketch.

Ein weiteres Highlight des Faschingscafés war der Auftritt von Sabine Brunk und Arno Schmidt als Clown-Duo Lisa und Raba. Die beiden Clowns waren ebenfalls der Einladung der Betreuungskräfte in die Senioren-Dependance Hammersbach gefolgt und sorgten mit ihren heiteren Späßen für viele Lacher bei den Bewohner*innen. Daneben luden sie die Bewohner*innen auch zum gemeinsamen Singen ein. Begeistert stimmten viele Bewohner*innen in vertraute Schlagermelodien wie „Tulpen aus Amsterdam“ ein oder schunkelten mit ihren Sitznachbarn. „Selbst ansonsten eher zurückhaltende Bewohner*innen hatten heute ihren Spaß“, freute sich Betreuungskraft Blechschmidt, der es besonders gefiel, dass sich die Heiterkeit der Clowns auf die Zuschauer*innen übertrug. Blechschmidt dankte Sabine Brunk und Arno Schmidt, die in ihrer Freizeit Kliniken und Pflegeeinrichtungen besuchen, für ihren ehrenamtlichen Einsatz im Clowns-Kostüm.
01Mär2022

Närrisches Treiben in der Senioren-Dependance Neuberg

Bewohner und Mitarbeiter feiern fröhlich und ausgelassen Fasching

Sorgte für viele Lacher: Der Hutverkäufer „Karl aus dem Stall“, auch bekannt als Betreuungskraft Gerhard Reutzel, stattete auch Bewohnerin Gertrud Fleischmann mit einer bunten Kopfbedeckung aus.
Dependance Haus Neuberg - Dienstag, 01.03.2022
Für Narren und Jecken beginnt dieser Tage die fünfte Jahreszeit. Aus diesem Anlass hatte das Team der Sozialen Betreuung der Senioren-Dependance Neuberg die Bewohner*innen der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zur Narrensitzung eingeladen. „Auf keinen Fall sollte die Faschingsfeier in diesem Jahr ausfallen“, erklärte Sabrina Bartels, Fachkraft für Soziale Betreuung, „deshalb haben wir das Programm den geltenden Schutzbestimmungen angepasst“. Bartels wirkte selbst mit und besuchte gemeinsam mit ihrem Kollegen Gerhard Reutzel jede der drei Hausgemeinschaften der APZ-MKK-Einrichtung, um einen Sketch aufzuführen, der sich um einen Hutverkäufer namens Karl drehte. Die Bewohner*innen nutzten die Gelegenheit, den Hutverkäufer „Karl aus dem Stall“ näher kennenzulernen und suchten sich mit Vergnügen eine bunte Kopfbedeckung aus.

Büttenreden durften an diesem Tag ebenfalls nicht fehlen. Eine Bewohnerin, die Verse vortrug, die sie selbst gedichtet hatte, zauberte ihren Zuhörer*innen ein Lächeln ins Gesicht. Auch freuten sich die Bewohner*innen über einen weiteren guten Bekannten, der gekommen war, um mit ihnen die fünfte Jahreszeit zu begrüßen und musikalisch zu begleiten. Akkordeonspieler Erwin Kraus, der die Bewohner*innen bereits im vergangenen Jahr mit mehreren Auftritten begeistert hatte, ließ es sich nicht nehmen, für die Bewohner*innen zu musizieren und gemeinsam mit seinem Publikum zu singen. Dazu wurde geschunkelt und auch getanzt. „Wir freuen uns, dass wir den Bewohnerinnen und Bewohnern etwas Besonderes bieten können. Lachen ist die beste Medizin“, blickte Hausleiterin Heike Haase zufrieden auf die Narrensitzung in der Senioren-Dependance zurück, die bis zum Schluss in fröhlicher und ausgelassener Stimmung stattfand.
22Feb2022

Zwei Jahrzehnte Erfahrung in der Altenpflege

Hausleiterin Edith Jendrysik feiert 20-jähriges Betriebsjubiläum

(Von links) Einrichtungsleiterin Linda Sartor gratulierte der Hausleiterin Edith Jendrysik zum 20-jährigen Betriebsjubiläum und überreichte ihr Blumen und eine Urkunde
Dependance Haus Limeshain - Dienstag, 22.02.2022
Im Rahmen einer kleinen Feier gratulierte die Einrichtungsleiterin der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland, Linda Sartor, der Hausleiterin in Limeshain, Edith Jendrysik zum 20-jährigen Betriebsjubiläum bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Zum Dank für ihre Verdienste überreichte ihr Sartor einen bunten Blumenstrauß mit einer Urkunde und lobte das Engagement von Jendrysik: „Ich gratuliere Ihnen zu Ihrer beeindruckenden Laufbahn in der Altenhilfe und ich bin sehr froh darüber, dass Sie Teil des Leitungsteams sind. Mit Ihrer kompetenten und authentischen Art sind Sie ein ideales Vorbild für Ihr Team. Danke für Ihren überragenden Einsatz, besonders in den aktuell herausfordernden Zeiten.“

Edith Jendrysik arbeitet seit Februar 2002 für die APZ-MKK. Zunächst war die examinierte Pflegefachkraft im Wohnstift Hanau tätig – der größten Einrichtung der APZ-MKK. Im April 2005 übernahm sie dort ein Jahr lang kommissarisch die Funktion der Pflegegruppenkoordinatorin. Im März 2015 wechselte Jendrysik unternehmensintern zur Senioren-Dependance Limeshain, die damals neu eröffnet worden war. Jendrysik bekam an der neuen Wirkungsstätte schnell Verantwortung übertragen und übernahm im November 2015 die Position der stellvertretenden Hausleitung. Im Sommer 2021 trat Jendrysik die Nachfolge der bisherigen Hausleiterin in Limeshain, Blanca Benova, an und absolvierte die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung berufsbegleitend.
21Feb2022

30-jähriges Betriebsjubiläum bei den Alten- und Pflegezentren

Geschäftsführer der APZ-MKK Reinhold Walz würdigt die Leistungen von Ute Callsen

Geschäftsführer Reinhold Walz (rechts) und Betriebsratsvorsitzender Dariusz Kantorski gratulierten Ute Callsen zum 30-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten ihr einen Blumenstrauß.
Gesamtunternehmen - Montag, 21.02.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Dariusz Kantorski, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Ute Callsen zum 30-jährigen Betriebsjubiläum. Dabei lobten sowohl Kantorski als auch Walz den beeindruckenden beruflichen Werdegang von Ute Callsen, der bereits vor dem Eintritt ins Unternehmen 1992 begonnen und sich bei den APZ-MKK fortgesetzt hat. Nach einer Ausbildung zur Zootechnikerin-Mechanisatorin bei der LPG Milchproduktion in Oberseifersdorf von 1981 bis 1982 und einem Hochschulstudium in der Fachrichtung Tierproduktion an der Karl-Marx-Universität in Leipzig von 1982 bis 1987, war die Diplom-Agraringenieurin zunächst in der landwirtschaftlichen Produktion tätig, bevor sie 1991 in den pflegerischen Bereich wechselte. Nachdem Callsen bereits 1991 als Aushilfe im Wohnstift Hanau tätig war, folgte im Februar 2002 die Festanstellung in der, wenige Jahre später, von den APZ-MKK übernommenen Pflegeeinrichtung. Von 1995 bis 1998 absolvierte Callsen eine berufsbegleitende Ausbildung zur Altenpflegerin in der Lehranstalt für Altenpflege in Offenbach.

In den Folgejahren übernahm Ute Callsen immer wieder neue Aufgaben bei den APZ-MKK – von der Pflegebereichsleitung im Haus Kattenstraße und der stellvertretenden Pflegedienstleitung im Wohnstift Hanau von 1999 bis 2004, über die Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen von 2004 bis 2012, bis hin zur Einrichtungsleitung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal von 2012 bis 2016. Seit 2016 ist Ute Callsen für das Vertrags- und Leistungsrecht der APZ-MKK in der Unternehmenszentrale in Rodenbach verantwortlich. Der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski lobte in diesem Zusammenhang die Bereitschaft von Callsen, sich fortwährend weiterzubilden, um die an sie gestellten Aufgaben bestmöglich zu erfüllen: „Ute Callsen hat an mehr Fort- und Weiterbildungen teilgenommen, als ich hier aufzählen kann. Sie ist fachlich immer auf dem aktuellen Stand“ Dem stimmte auch der Geschäftsführer Reinhold Walz zu: „Sie sind heute die Expertin für das Vertrags- und Leistungsrecht in unserem Unternehmen. Ihr Fachwissen und Ihre hohe Genauigkeit, machen Sie zur idealen Besetzung für diese Position.
17Feb2022

Schöne Augenblicke und lächelnde Gesichter auf Leinwand

Foto-Wanderausstellung tourt durch alle zwölf Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK

(Von links) Die Bewohnerinnen des Kreisruheheims Gelnhausen Ottilie Ditzel und Klara Dosedzal erfreuen sich an einem Bild auf dem sie abgebildet sind.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 17.02.2022
Um den Bewohner*innen der zwölf Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) den Genuss künstlerischer hochwertiger Veranstaltungen zu ermöglichen, finden in den Pflegeeinrichtungen des Kreises, regelmäßig Konzerte, Kunstworkshops und andere Aktivitäten und Veranstaltungen statt. Aktuell macht eine Foto-Wanderausstellung nacheinander in allen zwölf Einrichtungen von Hanau bis Sinntal Station und erfreut derzeit die Bewohner*innen des Kreisruheheims Gelnhausen. Im Mittelpunkt der Fotoausstellung stehen dabei die Bewohner*innen der zwölf Einrichtungen selbst. „Man kann die schönen Momente nicht zurückholen, man kann sich nur neue schaffen“, nach den Worten und im Sinne des im vergangenen Jahr verstorbenen, langjährigen Geschäftsführers der APZ-MKK, Dieter Bien, zieren aktuell stimmungsvolle und sehenswerte Fotografien die Wände der Gemeinschaftsbereiche des Kreisruheheims. Unter dem Motto „Schöne Momente in Betreuung und Pflege“ stehen die Bewohner*innen und das gesellige Miteinander im Fokus und machen deutlich, wie wichtig die Gemeinschaft ist, gerade in schwierigen Zeiten. Ob beim gemeinsamen Basteln, Malen, Backen oder Hausarbeiten, im Alltag der Bewohner ist immer Abwechslung angesagt.

Wie diese Momente der Freude und die vielen gemeinsamen Aktivitäten den Lebensabend der Senior*innen bereichern, zeigt die Foto-Wanderausstellung eindrucksvoll – unter anderem durch viele lächelnde Gesichter. Auch die Interaktion zwischen den Bewohner*innen wird abgebildet. Da gibt es hier mal ein Ständchen in Ehren, während anderorts ein flottes Tänzchen angesagt ist. Nicht selten sind es Schnappschüsse in unbeobachteten Momenten, die für die Ausstellung auf Leinwand gebannt wurden. Im monatlichen Wechsel werden die Fotos, ein Großteil davon vom Fotografen Axel Häsler, in den Einrichtungen von Hanau bis Sinntal zu sehen sein. Organisiert wurde die Ausstellung von Dr. Monika Fingerhut (Fachbereichskoordinatorin Soziale Betreuung) und Tanya Yagci (Marketing). Wie bereits die letztjährige Ausstellung „Lächelnde Gesichter“, trifft auch die neue Ausstellung bei den Bewohner*innen auf positive Resonanz – sehr zur Freude der beiden Organisatorinnen. Auch der Austausch unter den Bewohner*innen wird durch die neue Ausstellung befördert. Mit großer Freude entdeckten beispielsweise die Bewohnerinnen des Kreisruheheims in Gelnhausen Ottilie Ditzel und Klara Dosedzal ihre Gesichter auf einem Foto in der Ausstellung: „Wir sind die Schönsten, sehen richtig gut aus auf dem Foto“, kommentierten die beiden augenzwinkernd.
14Feb2022

Selbstgemachtes Popcorn und Rotwein zum Filmabend

Wiedersehen mit alten Filmstars in der Senioren-Dependance Ronneburg

Beim Kino-Abend in der Senioren-Dependance Ronneburg genossen die Bewohner*innen mit Popcorn und Rotwein einen Klassiker der deutschen Filmgeschichte.
Dependance Haus Ronneburg - Montag, 14.02.2022
Konzentriert verfolgten die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg das Geschehen auf dem Bildschirm. Franziska Schultheis, Fachkraft für Soziale Betreuung, und ihre Kolleg*innen hatten die Senior*innen zu einem Filmabend ins Fallbachhaus der Einrichtung der Alten-und Pflegezentren des MKK (APZ-MKK) eingeladen. In Vorbereitung auf den Abend wurde am Nachmittag frisches Popcorn zubereitet. „Es herrschte eine gespannte Stille, nur das Knistern der Popcorn-Tüten war ab und an zu hören“, erinnerte sich Schultheis an die Vorführung, die die Bewohner*innen auf eine fröhliche Reise in die Vergangenheit mitnahm. Auf Wunsch servierten die Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance den Bewohner*innen auch ein Glas Rotwein zum Film.

Bereits eine Woche zuvor hatten alle Interessierten gemeinsam abgestimmt und den Spielfilm ausgewählt. Gezeigt wurde der Heimatfilm „Wenn der weiße Flieder blüht“ aus dem Jahr 1953. An der Seite ihrer Mutter feierte Romy Schneider in diesem Film ihr Debüt als Schauspielerin. Auch Schauspieler Götz George war als Jugendlicher in dieser Produktion in seiner ersten Rolle in einem Fernsehfilm zu sehen. „Das war ein schöner Abend mit einem schönen Film und gutem Wein“, strahlte eine Bewohnerin, die die Titelmelodie noch im Ohr hatte, als sie nach der Veranstaltung zurück auf ihr Zimmer begleitet wurde. Auch hatten viele Bewohnerinnen schon Ideen für den nächsten Kino-Abend, dabei standen unter anderem Filme mit Heinz Rühmann hoch im Kurs.

Alle 12 Einrichtungen der APZ-MKK haben das Ziel, auch die in ihrer Mobilität eingeschränkten Bewohner*innen an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen zu lassen. Um dies auch in dieser Zeit zu ermöglichen, wurde das Veranstaltungsangebot entsprechend dem Motto „Gemeinschaft trotz(t) Distanz“ an die aktuellen Schutzmaßnahmen angepasst.
11Feb2022

Ein Sommer auf der Schweizer Alm „Pfruend Senggi“

Praktikantin Sabine Lipp hält Bildervortrag in der Senioren-Dependance

_Zu ihrem Bildervortrag über ihre Zeit auf der Schweizer Alp „Pfruend Senggi“ brachte Sabine Lipp den Bewohner_innen des Hauses Limeshain mehrere Käsesorten mit_
Dependance Haus Limeshain - Freitag, 11.02.2022
Die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Limeshain erhielten kürzlich einen Einblick in das Leben und Arbeiten auf einer Schweizer Alm. Sabine Lipp, Praktikantin in der Sozialen Betreuung in der Einrichtung der Alten- und Pflegezentren, berichtete in ihrem Bildervortrag von ihren Erfahrungen, die sie beim Aushelfen auf der Alm „Pfruend Senggi“ gemacht hat. Der spontan angebotene Vortrag der Praktikantin sorgte bei den Bewohner*innen für einen kurzweiligen Nachmittag, an dem sie Schweitzer Spezialitäten genießen durften und Informationen über das Land und die Schweizer Berge erhielten. Vor allem die Bilder des Bergpanoramas und Aufnahmen von der Alm, auf der Lipp einen Sommer verbracht hatte, begeisterten die Zuschauer*innen.

Vieles auf der Alm ist noch Handarbeit: „Bei der Heuernte wird jede helfende Hand gebraucht“, erinnerte sich Lipp an diese Zeit. Die auf dem Hof lebenden Nutztiere, Kühe, Ziegen und Schweine, mussten täglich versorgt werden. „Morgens in aller Frühe musste Feuer gemacht werden. Im Haus gibt es keinen Strom, nur ein Stromaggregat für die Melkmaschine“, erzählte Lipp den Bewohner*innen von ihrer Arbeit. Später kam der mitgebrachte Käsehobel zum Einsatz. Die Verköstigung von zwei Käsesorten, bei deren Herstellung Sabine Lipp mitgeholfen hatte, war das Highlight des Vortrages: „Im Käsekeller musste ich die Käselaibe regelmäßig abwaschen“, erklärte Lipp anschaulich die notwendigen Arbeitsschritte.

Coronabedingt hielt Praktikantin Lipp ihren Vortrag jeweils vor den Bewohner*innen der einzelnen Hausgemeinschaften der Senioren-Dependance Limeshain. „Frau Lipp bot an, den Vortrag zu halten und brachte auch das nötige Equipment mit“, lobte Anja Neumann, Fachkraft für Soziale Betreuung, die Initiative der jungen Frau.
02Feb2022

Selbstbestimmtes Entscheiden in der letzten Lebensphase

APZ-MKK schaffen Beratungsangebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung

Gruppenbild des EPP-Teams vor der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in Rodenbach.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 02.02.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) erweitern ihr Angebot für Menschen in der letzten Lebensphase: In allen 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises unterstützen ab Februar 2022 drei neue Beraterinnen die Bewohner*innen mit Angeboten zur gesundheitlichen Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase. Ziel der Beratung ist es, Menschen in der letzten Lebensphase zu ermöglichen, ihre Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen und diese gegebenenfalls auch schriftlich festzuhalten.

„Wir unterstützen Bewohnerinnen und Bewohner dabei, Entscheidungen zu treffen, wie sie in der letzten Lebensphase und in Notfallsituationen versorgt werden möchten“, erläutert Marlies James, die bereits seit vergangenem September Bewohner*innen der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland und im Seniorenzentrum Steinau berät. Ebenfalls schon seit September ist Anja Wetzel in den Einrichtungen der APZ MKK in Gründau und Gelnhausen bei Fragen zur Versorgung in der letzten Lebensphase behilflich.

Beraterin Sandra Kalmer kam im November 2021 ins Team und berät in den Einrichtungen Altenzentrum Rodenbach, Seniorenzentrum Biebergemünd, Wohn-und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal und Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. James und ihre Kolleginnen klären in der Beratung über Behandlungs- Versorgungs- und Pflegemaßnahmen auf und helfen dabei, individuelle Wünsche schriftlich festzuhalten oder eine Patientenverfügung zu verfassen. Ab Februar 2022 wird Anja Wetzel ihre Beratung auch im Wohnstift Hanau anbieten.

„Grundsätzlich können alle gesetzlich krankenversicherten Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK das freiwillige Beratungsangebot des EPP-teams in Anspruch nehmen“, so Marlies James. „Ob jemand pflegeversichert ist oder bereits ein Pflegegrad festgestellt wurde, ist für den Leistungsanspruch dabei nicht von Bedeutung“. Privatversicherten empfiehlt sie jedoch, vor dem ersten Beratungsgespräch die Kostenübernahme mit der jeweiligen Krankenkasse oder der zuständigen Beihilfestelle zu klären.

Das neu geschaffene Beratungsangebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung in den Pflegeeinrichtungen des Kreises ergänzt das Expertenteam Palliative Pflege (EPP-Team), ein Projekt, das 2018 mit maßgeblicher finanzieller Unterstützung des Fördervereins Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. am Wohnstift Hanau begonnen und im zurückliegenden Jahr auf alle 12 Einrichtungen der APZ-MKK ausgeweitet wurde. Ein Team aus geschulten Palliative Care Fachkräften ist unternehmensweiter Ansprechpartner in palliativen Situationen.
25Jan2022

Frühlingserwachen im Altenzentrum Rodenbach

Bewohner und Betreuungskräfte betätigen sich als Hobby-Gärtner

Bewohnerin Elisabeth Janz kümmert sich um die Pflege eines der Hochbeete im Garten des Altenzentrums Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 25.01.2022
Immer wieder gehen die Bewohner*innen gemeinsam mit den Betreuungskräften des Altenzentrums Rodenbach unter die Hobby-Gärtner*innen, so auch im Januar. Gemeinsam mit der Betreuungskraft Marika Gentile gingen mehrere Bewohner*innen des Wohnbereichs 3 raus um gemeinsam zu Gärtnern. Denn auch wenn die Temperaturen noch nicht auf den Frühling verweisen, ist es den Bewohner*innen und den Betreuungskräften wichtig, dass die Außenanlagen schön begrünt sind. So wurden die ersten „winterharten“ Blümchen schon einmal rausgesucht. Alte, morsche Pflänzchen, sowie Unkraut wurden gejätet, die Erde gelockert und neue Blüten in die Hochbeete gepflanzt. „Ein schönes und abwechslungsreiches Angebot, das Sonne in die noch tristen Wintertage bringt“ so Betreuungskraft Gentile. Daneben wurden ein paar Frühlingslieder angestimmt und ein kleines „Kräuterrätsel“ in die Gartenarbeit mit eingebaut.
20Jan2022

Ein Dankeschön für den ehrenamtlichen Einsatz

Alten- und Pflegezentren des MKK laden zu Ehrenamtscafés ein

(Von links) Theo Ruppert und Stephan Herget kreierten mit ihrer Salonmusik Wiener Caféhaus-Atmosphäre bei den Ehrenamtscafés in den Einrichtungen der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 20.01.2022
Um ihnen für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu danken, finden seit Dezember letzten Jahres in allen 12 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Ehrenamtscafés mit stilvoller Salonmusik statt. Da in den Pflegeeinrichtungen des Kreises mehr als hundert Ehrenamtliche aktiv sind, war eine zentrale Dankesveranstaltung, wie sie vor der Pandemie jedes Jahr stattfand, auch im letzten Jahr nicht möglich. Um die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit dennoch gebührend zu würdigen, luden der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz und die Ehrenamtskoordinatorin Dr. Monika Fingerhut dieses Jahr zu Ehrenamtscafés in die jeweilige Einrichtung ein, natürlich alles unter der vorgeschriebenen 2G+Regeln. Auch wenn einige Ehrencafés erst dann stattfinden können, wenn sich das Infektionsgeschehen wieder etwas entspannt, wurden die Ehrenamtscafés bereits sehr gut angenommen.

Damit die Gäste nicht ganz auf kulturellen Genuss verzichten mussten, waren bei den Ehrenamtscafés zwei Musiker mit von der Partie. Stephan Herget, Koordinator für die Veranstaltungsreihe der APZ-MKK „Kunst und Kultur erleben“, brillierte dabei zusammen mit seinem Musikkollegen Theo Ruppert. Mit Violine und am Klavier zauberten die beiden mit ihrer Salonmusik Wiener Caféhaus-Atmosphäre in die Runde. Bei bekannten Schlagern aus den 20er bis 40er Jahren, wurde an den von den Fach- und Betreuungskräften liebevoll dekorierten Kaffeetafeln beherzt mitgewippt. Auch in Corona-Zeiten sind in den 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises mehr als 100 Ehrenamtliche aktiv. Ob als zuverlässiger Besuchsdienst, als engagiertes Singkreis-Team, als sportliche Rikscha-Fahrer oder als fleißige Kuchenbäcker*innen, ohne die Ehrenamtlichen wäre das breit aufgestellte Angebot im Bereich der sozialen Betreuung nicht in dieser Form möglich.
18Jan2022

Familie Metzler spendet 1000€ für die Soziale Betreuung

Seniorenzentrum Biebergemünd bedankt sich für die großzügige Spende

Ute Metzler (links) überbrachte der Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums, Claudia Spahn, die großzügige Spende der Familie.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Dienstag, 18.01.2022
Seit vielen Jahren fühlt sich Familie Metzler aus Bad Orb dem Seniorenzentrum Biebergemünd verbunden und spendet alljährlich an die Einrichtung der Alten-und Pflegezentren im Stadtteil Kassel. Auch in diesem Jahr kam Ute Metzler in das Seniorenzentrum und übergab einen Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro an die Einrichtungsleiterin Claudia Spahn. „Es ist uns ein Anliegen, ältere Menschen zu unterstützen. Wir sind dankbar, dass wir die Möglichkeit dazu haben“, betonte Ute Metzler bei der Übergabe der Spende. Coronabedingt fand die Übergabe in kleinem Rahmen und im Freien statt. Das gespendete Geld wird der Unterstützung der Sozialen Betreuung der Bewohnerinnen zugutekommen.

Mit der Spende des vergangenen Jahres hatte das Seniorenzentrum neue Gartenmöbel und einen Gas-Grill für den Außenbereich angeschafft. „Gerade in Zeiten der Pandemie hat der Garten an Bedeutung gewonnen, bietet er doch einen geschützten Aufenthalt im Freien. Das sind kleine Auszeiten für unsere Bewohnerinnen und Bewohner“, berichtete Einrichtungsleiterin Spahn aus den Erfahrungen der beiden Vorjahre. „Wir freuen uns schon darauf, im Sommer ein kleines Grillfest für die Bewohnerinnen und Bewohner zu organisieren. Ihre jährliche Spende ist sehr wertvoll für uns und gibt uns die Möglichkeit, unseren Bewohnerinnen und Bewohnern eine Freude zu bereiten“, bedankte sich Einrichtungsleiterin Spahn bei der Familie Metzler.
17Jan2022

Eröffnungstermin für das „Haus Spessart" auf Mai verschoben

Planmäßige Fertigstellung verzögert sich aufgrund des aktuellen Baustoffmangels

Gesamtunternehmen - Montag, 17.01.2022
Aus aktuellem Anlass geben die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) folgende Mitteilung bekannt: Die Eröffnung der aktuell im Bau befindlichen Pflegeeinrichtung „Haus Spessart“ in Jossgrund-Pfaffenhausen, wird nicht wie geplant im März 2022 stattfinden können. Aufgrund des aktuellen Baustoffmangels, von dem auch die APZ-MKK betroffen sind, verzögert sich die Eröffnung um zwei Monate und ist nun für Mai 2022 geplant. Zu den bereits im vergangenen Jahr bekannten zeitlichen Verzögerungen bei der Lieferung der Innentüren und der Fertigstellung der Außenanlagen, sind nun weitere Lieferschwierigkeiten bei unentbehrlichen Komponenten der Raumluft- und der Heizungstechnik hinzugekommen. „Ohne eine voll funktionsfähige Heizungs- und Lüftungsanlage ist die Eröffnung der Einrichtung ausgeschlossen, so dass uns diese Umstände schlussendlich dazu veranlasst haben, die Eröffnung des „Hauses Spessart“ in den Mai 2022 zu verschieben.“, erklärte der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz. „Selbstverständlich werden wir sowohl alle Interessenten für einen Pflegeplatz, als auch die Öffentlichkeit zeitnah über die neuesten Entwicklungen informieren“, so Geschäftsführer Walz abschließend.
13Jan2022

Mit Freude und vollem Einsatz für pflegebedürftige Menschen

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises würdigen 30-jähriges Betriebsjubiläum von Petra Guhl und 10-jähriges Betriebsjubiläum von Anja Wagner

(Von links) Geschäftsbereichsleiter Daniel Funke und Betriebsratsvorsitzender Dariusz Kantorski gratulieren Anja Wagner zum 10-jährigen und Petra Guhl zum 30-jährigen Betriebsjubiläum.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 13.01.2022
Anlässlich des 30-jährigen Betriebsjubiläums von Petra Guhl und des 10-jährigen Betriebsjubiläums von Anja Wagner, bedankten sich der Geschäftsbereichsleiter Altenpflege, Daniel Funke und der Betriebsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Dariusz Kantorski, bei den beiden Mitarbeiterinnen für ihren langjährigen Einsatz. Funke würdigte dabei das außerordentliche Engagement der beiden Kolleginnen: „Sie beide haben ihre kompletten beruflichen Karrieren, der Versorgung pflegebedürftiger Menschen gewidmet“. So waren sowohl Petra Guhl als auch Anja Wagner bereits vor ihrer Zeit bei den APZ-MKK als Alten- und Krankenpflegerinnen tätig. „Man merkt ihnen beiden an, dass sie ihrer Tätigkeit mit Freude und Leidenschaft nachgehen und dass es für sie eine Berufung ist, sich für pflegebedürftige Menschen einzusetzen“, so Funke. Sowohl der Betriebsratsvorsitzende als auch der Geschäftsbereichsleiter, lobten die beiden Mitarbeiterinnen dafür, dass sie stets bereit waren, neue Aufgaben zu übernehmen und in ihren beruflichen Laufbahnen an zahlreichen Fort- und Weiterbildungen teilgenommen haben.

Petra Guhl hat von 1981 bis 1984 an der Medizinischen Fachschule in Nordhausen studiert und war anschließend als Krankenschwester unter anderem im Maxim Krankenhaus tätig. Nach der Wende siedelte sie mit ihrem Partner nach Rodenbach und arbeitete von 1990 bis 1991 im Stadt-Krankenhaus Hanau. Im Januar 1991 begann sie ihre Tätigkeit als Krankenschwester im Altenzentrum Rodenbach. Von 2015 bis 2016 nahm Guhl an der Fortbildung „Palliative Care“ statt und ließ sich 2018 in das Experten Team Palliative Care (EPP-Team) der APZ-MKK versetzen. Seither ist sie in allen 12 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK im Einsatz und unterstützt schwerkranke Bewohner in der letzten Lebensphase sowie deren Angehörige und die Pflege-Teams vor Ort. Eine Aufgabe die wie Guhl beschreibt, sie sehr erfüllt und auch von den Pflege-Teams vor Ort als große Unterstützung wahrgenommen wird.

Anja Wagner hat von 1988 bis 1990 eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin absolviert und war anschließend als Altenpflegerin in der stationären und ambulanten Pflege tätig. Von 2009 bis 2011 absolvierte sie eine berufliche Weiterbildung in Vollzeit, zur staatlich anerkannten Pflegedienstleitung und Heimleitung. Nach dieser Weiterbildung begann sie 2012 ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK, zunächst als stellvertretende Pflegedienstleitung im Altenzentrum Rodenbach und ab 2015 als Pflegedienstleitung im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Im Januar 2020 übernahm Wagner die Funktion als Einrichtungsleiterin des Stadtteilzentrums, die sie bis heute ausfüllt. Auch Wagner beschreibt ihre Tätigkeit als erfüllend und hat bereits bei einem einjährigen Vorpraktikum von 1986 bis 1987 im Pflegeheim Meerholz ihr Herz für die Altenpflege entdeckt. Ab diesem Zeitpunkt wollte sie ihren beruflichen Weg in der Altenpflege beschreiten.
11Jan2022

Mit einem Altar auf Rollen durch das Altenzentrum Rodenbach

Pfarrer Heinrich Schwarz hält Andachten für die Bewohner mehrerer Wohnbereiche

Pfarrer Heinrich Schwarz hält Andachten für die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach und ist dazu mit einem mobilen Altar in der Einrichtung unterwegs.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 11.01.2022
Rodenbach. – An mehreren aufeinanderfolgenden Tagen hat Pfarrer Heinrich Schwarz von der evangelischen Kirchengemeinde Rodenbach, die Bewohner*innen des Altenzentrums Rodenbach besucht und Andachten abgehalten. Lange war es her, dass Gottesdienste im Altenzentrum stattfinden konnten. Umso schöner war es, dass sich Pfarrer Schwarz anbot, auf allen Wohnbereichen einzeln kleine nachweihnachtliche Andachten abzuhalten, sodass die Bewohner*innen nach längerer Zeit wieder an einer Andacht teilnehmen konnten. Auf Wunsch besuchte Pfarrer Schwarz die Bewohner*innen auch in ihren Zimmern, sofern diese nicht an der Andacht teilnehmen konnten. Um mobil zu sein, wurde der Altar kurzerhand auf Rollen gestellt, sodass dieser einfach über die einzelnen Wohnbereiche zu fahren war. Pfarrer Schwarz kündigte an, dass er diese Andachten um Ostern wiederholen werde, worauf sich die Bewohner*innen bereits jetzt freuen.
07Jan2022

Dienstjubiläen und Verabschiedungen im Wohnstift Hanau

Einrichtungsleiter Stephan Hemberger würdigt Leistungen der Mitarbeiter*innen

(Von links) Stephan Hemberger, Mares Rabe, Andreas Seipel, Dagmar Ridlweski, Najat El Yahyaoui, Ursula Hög, Milica Vlaoski und Dariusz Kantorski.
Wohnstift Hanau - Freitag, 07.01.2022
Im Rahmen einer kleinen Feier wurden im Wohnstift Hanau die langjährigen Mitarbeiterinnen Ursula Hög und Mares Rabe in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Geehrt wurden zudem Dagmar Ridlewski für ihr 30-jähriges Dienstjubiläum, Andreas Seipel für 20 Jahre und Najat El Yahyaoui für 10 Jahre Dienst im Wohnstift Hanau. Einrichtungsleiter Stephan Hemberger, Pflegedienstleitung Milica Vlaoski, die Leiterin der Sozialen Betreuung Cordula Delp und der Betriebsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Dariusz Kantorski, dankten den Ruheständlerinnen sowie den Mitarbeiter*innen für ihr langjähriges Engagement und wünschten ihnen für die Zukunft weiterhin alles Gute.
05Jan2022

Mit dem Grammophon in eine frühere Zeit gereist

Marian Guzan macht Bewohnern des Altenzentrums eine Freude

Physiotherapeut Marian Guzan bereitete den Bewohner*innen der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach einen musikalischen Nachmittag.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 05.01.2022
Mit klassischer Musik, aber auch Schlagern wie „Heimweh“ von Freddy Quinn oder Chansons wie „La Mer“ von Charles Trenet sowie Walzer und Tango Musik – abgespielt von historischen Grammophonen, bereitete Marian Guzan, den Bewohner*innen der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach, einen unterhaltsamen und musikalischen Nachmittag. Marian Guzan ist Physiotherapeut und seit vielen Jahren in der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach tätig. Er ist auch der Besitzer der historischen Geräte, Tonträger sowie der Bücher, mit denen er die Bewohner*innen auf eine Reise in frühere Zeiten mitnahm. Mitgebracht hatte Guzan zwei Koffergrammophone, ein Trichtergrammophon, diverse Rechenmaschinen sowie einige Bücher, alte Ausgaben des Magazins „Die Gartenlaube“ aus dem Jahr 1880 und andere historische Dokumente. Die Bewohner hatten sichtlich Spaß an der Musik und an den Büchern und bestaunten auch die historischen Rechenmaschinen. Für viele war es sicher das erste Mal, solche Geräte in Aktion zu erleben. Dazu begeisterte Guzan die Bewohner*innen mit interessanten Geschichten rund um die Geräte und die damalige Zeit. Im Anschluss an die Aktion bedankte sich die Fachkraft für Soziale Betreuung, Vanessa Buono bei Marian Guzan.
30Dez2021

Weihnachtliche Atmosphäre im Garten der Senioren-Dependance

Angehörige und Mitarbeiter*innen Hand in Hand

Große Freude über die fahrende Eisenbahn im Garten der Senioren-Dependance Hammersbach
Dependance Haus Hammersbach - Donnerstag, 30.12.2021
Mit einem besonderen Anblick im hauseigenen Garten, der sie an ihre eigene Kindheit erinnerte, feierten die Bewohner*innen der Senioren-Dependance Hammersbach das Weihnachtsfest.
Silke Hamburger, Betreuungskraft in der Einrichtung, dekoriert jedes Jahr im Advent liebevoll die Flure und Hausgemeinschaften der Einrichtung. Auch den Garten bezieht sie alle Jahre wieder in die Dekoration mit ein und ist dabei sehr kreativ. In diesem Jahr ließ sie sich etwas Besonderes einfallen, eine fahrende Eisenbahn unter dem Christbaum im Garten des Hauses. Da sie aus zahlreichen Gesprächen wusste, dass Andreas Weißer, der Sohn einer Bewohnerin des Hauses, eine Eisenbach besitzt, fragte sie ihn kurzerhand nach einer Leihgabe für den Advent. „Hr. Weißer hat sich sehr über unsere Anfrage gefreut“, so Silke Hamburger und ergänzt: „Er wendete einen ganzen Sonntag für den Aufbau rund um den Weihnachtsbaum auf, die Bewohner*innen verfolgten das Ganze von den Fenstern aus.“
Dass der Einsatz der fahrenden Eisenbahn eine schöne Idee war, bestätigte sich, als die Bewohner*innen sie aus der Nähe betrachteten und sofort in Erinnerungen an ihre eigene Kindheit schwelgten. Einrichtungsleiterin Linda Sartor „Unser herzlicher Dank gilt Herrn Weißer für die Leihgabe seiner Eisenbahn über die Weihnachtszeit. Es ist so schön zu sehen, wie Mitarbeiter*innen und Angehörige Hand in Hand zum Wohl der Bewohner*innen agieren, eine tolle Gemeinschaft.“
30Dez2021

Weihnachten im Altenzentrum Rodenbach

Individuelle Feiern für einzelne Wohnbereiche

Hübsch hergerichtet feierten die Bewohner*innen das Weihnachtsfest.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 30.12.2021
Auch in diesem Jahr ist es pandemisch bedingt nicht möglich gewesen, die ersehnte gemeinsame Weihnachtsfeier für die Bewohner*innen im Altenzentrum Rodenbach durchzuführen. Dennoch gelang es dem kreativen Team der sozialen Betreuung in der Rodenbacher Pflegeeinrichtung bestens, den Bewohner*innen ein besinnliches schönes Weihnachtsfest zu bescheren. So wurden für die einzelnen Wohnbereiche ganz individuelle Feiern mit abgestimmten Programmen zusammengestellt. Klassische Weihnachtslieder und Gaumenfreuden aus der Küche durften natürlich nicht fehlen, ganz individuell nach den Wünschen der hier lebenden Senioren. So wurden auf einem Wohnbereich frische Crêpes ausgebacken, auf einem anderen gab es Grillhähnchen oder frittierte Pommes. Auf allen Bereichen wurden die Bewohner*innen aktiv in die Überlegungen und die Gestaltungen der Weihnachtsfeiern einbezogen. Die Feierlichkeiten wurden in der Weihnachtswoche an unterschiedlichen Tagen durchgeführt, den Abschluss bildete das Fest des Wohnbereiches 3 am Heiligen Abend. „Hier ist es schon seit vielen Jahren Tradition, dass an Heilig Abend gemeinsam zu Abend gegessen wird und danach die Bewohner*innen ihre Bescherung erhalten“, berichtet Vanessa Buono, die Leiterin der sozialen Betreuung der Rodenbacher Pflegeeinrichtung.