Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...
05Dez2025
Weihnachtsfeier der ehemaligen Mitarbeiter der APZ-MKK
Eine besondere Würdigung für die Verdienste der Rentnerinnen und Rentner
Freuen sich über das Wiedersehen: die berenteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der APZ-MKK auf ihrer Weihnachtsfeier im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach.Gesamtunternehmen - Freitag, 05.12.2025 Main-Kinzig-Kreis. / Rodenbach. – Als Ausdruck der Wertschätzung und des Dankes für ihr langjähriges Engagement laden die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ihre ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Jahr zu einer vorweihnachtlichen Zusammenkunft ein. So fand auch in der vergangenen Woche wieder ein Weihnachtscafé für die Rentnerinnen und Rentner statt. Zu Beginn hieß Steffen Hörnig, Geschäftsführer der APZ-MKK, die Gäste herzlich willkommen. Er betonte: „Es freut mich sehr, dass so viele frühere Kolleginnen und Kollegen unserer Einladung gefolgt sind. Mit dieser Zusammenkunft möchten wir ihren langjährigen Einsatz würdigen. Das gehört zu unserer Unternehmenskultur – genauso wie die gemeinsamen Ausflüge, zu denen wir unsere Rentnerinnen und Rentner jeden Sommer einladen.“ Hörnig hob besonders hervor, dass zahlreiche Ehemalige sich auch nach Beginn ihres Ruhestands weiterhin auf Basis eines Minijobs und zum Teil auch ehrenamtlich in den Einrichtungen der APZ-MKK engagieren: „Das unterstreicht die enge Verbundenheit unserer früheren Mitarbeitenden mit unserem Unternehmen.“
Im Anschluss begrüßte Karl-Heinz Voit, der Seniorenbeauftragte der APZ-MKK, die Anwesenden. Gut gelaunt wandte er sich an die Gäste: „Diese Veranstaltung ist eine schöne Gelegenheit, Erinnerungen zu teilen und alte Kontakte zu pflegen. Viele von Ihnen durfte ich ja bereits bei unserem diesjährigen Sommerausflug wieder treffen. Der Rentnerausflug war in diesem Jahr erneut ein echtes Highlight.“ Große Freude bereitete den Gästen der Weihnachtsfeier die vielfältige Auswahl an Torten und Kuchen, die an liebevoll gedeckten Tischen serviert wurden. Von fruchtigen Obstkreationen und cremigem Käsekuchen über schokoladige und sahnige Varianten bis zu klassischen Kuchenlieblingen war für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Dazu wurden frisch gebrühter Kaffee, Tee und weitere Erfrischungsgetränke gereicht. Die festliche und gemütliche Atmosphäre lud zum Verweilen ein. Bei Kaffee und Kuchen tauschten sich die früheren Kolleginnen und Kollegen aus, erinnerten sich an gemeinsame Zeiten und genossen das stimmungsvolle Beisammensein im weihnachtlich geschmückten Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach.
Artikel teilen
03Dez2025
Andreas Hofmann nimmt Herausforderung der APZ-MKK an
Baumpflanzchallenge: Ahorn beim Ersten Hessischen Jugendwaldheim gepflanzt
(Von links) Christin Andersen-Römer, Erzieherin im Waldkindergarten und Vorstandsmitglied des Ersten Hessischen Jugendwaldheims, Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der APZ-MKK, Markus Betz und Volker Schneider, beide Vorstandsmitglieder des Jugendwaldheims, beim Pflanztermin im Mühlwald in Hasselroth.Gesamtunternehmen - Mittwoch, 03.12.2025 Ein neuer junger Ahorn steht seit kurzem im Mühlwald in Hasselroth – gepflanzt von Andreas Hofmann, dem Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Damit nahm Hofmann die Baumpflanzchallenge der APZ-MKK offiziell an, die ihn zuvor nominiert hatten. Die Baumpflanzchallenge hat weit mehr als nur Symbolcharakter: Sie macht auf wichtige Themen wie Umweltschutz, Klimawandel und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen aufmerksam – und jeder neu gepflanzte Baum trägt ganz konkret dazu bei, Luftqualität, Klima und Biodiversität zu verbessern.
Begleitet wurde Hofmann von Volker Schneider, Markus Betz und Christin Andersen-Römer – alle drei im Vorstand des Ersten Hessischen Jugendwaldheims im Mühlwald. Sie hatten den Ahornbaum im Vorfeld sorgfältig ausgewählt, denn er sollte in das bestehende Biotop passen und sich harmonisch in den Standort integrieren. Während des Treffens nutzten die Beteiligten die Gelegenheit, sich ausführlich über die Arbeit und die Bedeutung des Jugendwaldheims auszutauschen.
Bildung, Naturnähe und Klimawandel – warum der Wald im Fokus steht
Das Erste Hessische Jugendwaldheim leistet seit vielen Jahren einen zentralen Beitrag zur Umweltbildung. Schulklassen und andere Gruppen lernen dort, den heimischen Forst nicht nur als Erholungsraum, sondern als komplexen Lebensraum zu begreifen. Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen ökologischer Zusammenhänge, aber auch das Bewusstsein für Veränderungen, etwa durch den Klimawandel. Die zunehmende Trockenheit, Schädlingsdruck und strukturelle Waldschäden führen vor Augen, wie verletzlich dieses Ökosystem ist.
Der Wald ist weit mehr als ein Erholungsraum für den Menschen: Er filtert Schadstoffe aus der Luft, spendet Sauerstoff, reguliert das Mikroklima, bietet unzähligen Insekten und Tieren Lebensraum und speichert CO₂. Jede Pflanzung trägt zum langfristigen Erhalt gesunder Wälder bei – und genau auf diesen Effekt zielt die Baumpflanzchallenge ab. Denn wer einen Baum pflanzt, nominiert weitere Personen oder Institutionen, die ebenfalls einen setzen. So entsteht eine nachhaltige Kettenreaktion, die jährlich neue Bäume in unseren Lebensraum bringt.
Dass Hofmann beim Setzen des jungen Ahorns mit viel Routine zur Tat schritt, hatte einen einfachen Grund: In seiner Jugend war er im elterlichen Betrieb häufig mit dem Pflanzen, Ausgraben und Umpflanzen von Weihnachtsbäumen beschäftigt. Entsprechend zügig war das Pflanzloch ausgehoben, der Wurzelballen eingesetzt und der Baum schließlich stabil eingerüttelt. So ist ihm diese Tätigkeit nach wie vor vertraut und machte ihm auch sichtbar Freude.
Freude am Pflanzen – und eine Botschaft für die Zukunft
„Bäume zu pflanzen bedeutet, Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Jeder einzelne Baum wächst über Jahrzehnte hinweg, schenkt Lebensraum, verbessert die Luftqualität und setzt ein Zeichen für gelebten Umweltschutz. Ich freue mich sehr, Teil dieser Challenge zu sein – und hoffe, dass viele weitere mitmachen werden.“ so Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises.
Einig war sich die Gruppe zudem über den Wert des Waldes für das menschliche Wohlbefinden. Er ist Lernort, Arbeitsort, Naturraum und Rückzugsgebiet zugleich. Besonders deutlich wurde das bei den Schilderungen von Christin Andersen-Römer, die als Erzieherin im Waldkindergarten direkt beim Jugendwaldheim tätig ist und täglich erlebt, wie positiv Kinder auf Naturerfahrungen reagieren – und ebenso, wie wohltuend der Wald als Arbeitsplatz ist.
„Der Wald ist für uns Lebensraum, Lernort und Zukunftsschmiede zugleich. Mit jeder Pflanzung stärken wir dieses wertvolle Ökosystem – und zeigen, dass gemeinsames Handeln echten Wandel bewirken kann.“, erklärten die Vorstandsmitglieder des Ersten Hessischen Jugendwaldheims Volker Schneider, Markus Betz und Christin Andersen-Römer.
Neue Nominierungen: Frauenhaus Wächtersbach und Amt 70 der Kreisverwaltung
Nachdem der junge Ahorn seinen neuen Platz gefunden hatte, nominierte Andreas Hofmann gleich zwei neue Institutionen, die nun ebenfalls herausgefordert sind, einen Baum zu pflanzen: das Frauenhaus Wächtersbach sowie das Amt 70 der Kreisverwaltung, das für Umwelt, Naturschutz und ländlichen Raum zuständig ist.
Mit der Nominierung des Frauenhauses möchte Hofmann auf die Bedeutung des Schutzes vor häuslicher Gewalt aufmerksam machen. Das Frauenhaus Wächtersbach besteht seit 1992, getragen vom Verein Frauen helfen Frauen e.V., und bietet Frauen und Kindern einen sicheren Zufluchtsort. Das Gebäude wurde zwischen 2018 und 2020 umfassend modernisiert und erweitert; zusätzlich betreibt der Verein seit 2007 eine Fachberatungs- und Interventionsstelle.
Gleichzeitig sind im Amt 70 die Fachleute versammelt, die sich täglich dafür einsetzen, Natur- und Kulturlandschaft zu schützen und weiterzuentwickeln. Die vielfältigen Naturräume des Main-Kinzig-Kreises – von Wäldern über Wiesen bis zu fließenden und stehenden Gewässern – sind wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Das Amt arbeitet daran, Böden, Wasser und Luft zu erhalten, ökologische Regenerationspotenziale zu nutzen und die Landschaft nachhaltig zu schützen.
Mit beiden Nominierungen verbindet Hofmann gesellschaftliche Themen mit gelebtem Umweltschutz – ein Ansatz, der die Baumpflanzchallenge noch stärker mit sozialer Verantwortung verknüpft.
Artikel teilen
02Dez2025
Würdigung für Tatjana Mayer und Yirgalem Gebreslasie
Zehnjähriges Betriebsjubiläum in der Senioren-Dependance Limeshain
(Von links) Oben: Susanne Genusso, Petra Bien; unten: Tatjana Mayer und Yirgalem Gebreslasie) auf den Stufen des Foyers der Senioren-Dependance Limeshain.Dependance Haus Limeshain - Dienstag, 02.12.2025 In der Senioren-Dependance Limeshain, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurden die beiden Alltagsbegleiterinnen Tatjana Mayer und Yirgalem Gebreslasie für ihre zehnjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Im Rahmen einer kleinen Teambesprechung würdigte Einrichtungsleiterin Petra Bien das langjährige Engagement der beiden Mitarbeiterinnen. Mit warmen Worten hob sie hervor, wie sehr ihr Einsatz das tägliche Leben der Bewohnerinnen und Bewohner bereichert: „Sie kochen beide wunderbar!“ – ein Satz, der stellvertretend für viele positive Rückmeldungen steht und verdeutlicht, wie Mayer und Gebreslasie mit ihrer Arbeit den Alltag des Hauses bereichern. Als Anerkennung für ihre Treue und ihren wertvollen Beitrag erhielten beide eine Ehrenurkunde sowie eine Grünpflanze – ein symbolisches Dankeschön für ihr stetiges Engagement, ihr Mitgestalten und ihr Verwurzelt-sein im Team. Zu den Gratulantinnen gehörten neben Petra Bien auch Hausleitung Susanne Genusso und Tanja Bena, die den Jubilarinnen ebenfalls herzlich gratulierten. Mit ihrem täglichen Einsatz tragen Tatjana Mayer und Yirgalem Gebreslasie wesentlich dazu bei, dass die Senioren-Dependance Limeshain ein Ort der Wertschätzung, Fürsorge und Lebendigkeit ist.
Artikel teilen
28Nov2025
Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement
Wohn- und Gesundheitszentrum lädt zum Dankesfrühstück ein
Beim Dankesfrühstück im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum kamen zahlreiche Ehrenamtliche zusammen. Auf dem Foto (von links): Nicole Jöckel, Pflegedienstleitung Denise König, Ruth Bayer, Michael Hüfner, Wolfgang Zell, Soziale Betreuung Beate Stoppel und Karin Ax. Sitzend: Heike Schlegelmilch, Susanne Enders, Reinhard Uffelmann und Ellen Künkel.Lebensbaum Sinntal - Freitag, 28.11.2025 Mit einem liebevoll vorbereiteten Frühstück hat das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal, seine Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Einsatz geehrt. In der warmen Atmosphäre von Manuelas Café kamen nahezu alle freiwilligen Helferinnen und Helfer zusammen, um bei leckeren Speisen und guten Gesprächen gemeinsame Erinnerungen aufleben zu lassen. Pflegedienstleiterin Denise König begrüßte die Ehrenamtlichen sehr herzlich und eröffnete mit einem Glas Sekt die gesellige Runde. Sie betonte dabei die Bedeutung des freiwilligen Engagements: „Ihr Einsatz ist unverzichtbar für unsere Einrichtung und bereichert das Leben unserer Bewohner jeden Tag aufs Neue.“ Bereits zum zweiten Mal fand dieses besondere Treffen statt – ein Zeichen dafür, wie wertvoll der regelmäßige Austausch sowie die Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit für das Lebensbaum-Team sind.
Beate Stoppel, die das Ehrenamtsmanagement der Einrichtung verantwortet, hob die Vielfalt und Wirkung der freiwilligen Angebote hervor: „Die Unterstützung unserer Freiwilligen ist für uns unglaublich bedeutend – es war an der Zeit, auch in diesem Jahr wieder unsere Dankbarkeit zu zeigen.“ Sie würdigte die Damen der Maschenkränzchengruppe, musikalische Beiträge mit dem Akkordeon, die engagierten Rikscha-Fahrerinnen und Fahrer, die Malteser-Spielgruppe sowie alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die mit viel Herzblut im Sinnesgarten tätig sind. Auch Einrichtungsleiter Mario Pizzala dankt allen Engagierten ausdrücklich: „Wir sind von Herzen dankbar für das Engagement, das Sie in unsere Einrichtung einbringen. Sie machen den Alltag für unsere Bewohner bunter, lebendiger und abwechslungsreicher. Ihre Unterstützung ist für unser Haus von unschätzbarem Wert – und wir wissen das sehr zu schätzen.“
Das gemeinsame Frühstück im Wohn- und Gesundheitszentrum bot so nicht nur eine schöne Gelegenheit zum Austausch, sondern setzte zugleich ein starkes Zeichen der Anerkennung für all jene Menschen, die mit Zeit, Kreativität und Herz das Leben im Lebensbaum bereichern. Das Lebensbaum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
Artikel teilen
27Nov2025
Mitreißende Disco-Nacht in der Jungen Pflege in Rodenbach
Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums begeistert
Tolle Disco-Stimmung im Altenzentrum Rodenbach: Das Team der Gestalter des Tages sorgt für eine unvergessliche Feier.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 27.11.2025 Strahlende Gesichter, funkelnde Deko und eine Tanzfläche voller Energie: Die jährliche „Disco“ der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach – einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – hat auch in diesem Jahr wieder alle begeistert. Die Veranstaltung, die längst zu einem festen Highlight im Kalender geworden ist, wurde vom engagierten Team der Jungen Pflege liebevoll organisiert und verwandelte den Abend in ein unvergessliches Erlebnis. Schon Wochen vorher war die Vorfreude spürbar – und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Ein besonderes Highlight: Die Playlist stammte direkt von den Bewohnerinnen und Bewohnern, die ihre persönlichen Lieblingssongs ausgewählt hatten.
Als die Musik erklang, kam sofort gute Stimmung auf und es wurde ausgelassen getanzt, gelacht und gefeiert. Die gemeinsamen Momente auf der Tanzfläche zeigten einmal mehr, wie verbindend Musik ist. Für das leibliche Wohl war ebenso gesorgt: Pizza, Chips und bunte Cocktails sorgten für beste Partystimmung und für die nötige Energie auf der Tanzfläche. Die glitzernde Dekoration rundete den Abend ab und ließ den Raum in warmem, lebendigem Licht erstrahlen. Die Bewohnerinnen und Bewohner bedankten sich herzlich für die liebevoll gestaltete Veranstaltung und das sichtbare Engagement des Teams der Gestalter des Tages. „Es war unglaublich schön – wir hatten alle so viel Spaß“, lautete das begeisterte Fazit von vielen Teilnehmern.
Artikel teilen
27Nov2025
Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg
Bewohnerinnen, Bewohner und Angehörige feiern miteinander
Herbstliche Farben, gute Stimmung und viele glückliche Gesichter: Das Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg war ein voller Erfolg.Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Donnerstag, 27.11.2025 Bunt, herzlich und voller gemeinsamer Freude: Das diesjährige Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde zu einem stimmungsvollen Highlight für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und das gesamte Team. Schon am Eingang begrüßte ein großer Kürbis die Gäste und stimmte auf das Motto des Tages ein. Seit drei Wochen hatten farbenfrohe, selbst gemalte Plakate der Bewohnerinnen und Bewohner zur Feier eingeladen. Die Resonanz war enorm: Zahlreiche Angehörige meldeten sich an, sodass in beiden Wohnbereichen gefeiert wurde. In den Tagen zuvor hatten die Bewohner gemeinsam mit den Betreuungskräften gemalt, gebastelt und herbstliche Naturmaterialien wie Kastanien, Moos und bunte Blätter gesammelt. Mit viel Liebe zum Detail wurden die Wände und Tische dekoriert. Ein besonderer Blickfang waren die wunderschönen Zierkürbisse, die von der Familie Hahn aus Ortenberg-Selters gespendet wurden – auch wenn sie selbst nicht teilnehmen konnten, da sie samstags auf dem Markt in Lieblos stehen.
Am Vortag duftete das Haus bereits herrlich nach frisch gebackenem Kuchen und herzhafter Kürbissuppe. Betreuungskräfte und Bewohner arbeiteten Hand in Hand: Es wurde geschnippelt, gerührt, gelacht und gesungen – eine perfekte Einstimmung auf das gemeinsame Fest. Für einen musikalischen Höhepunkt sorgte die ökumenische Kirchenband „Die Churchies“ aus Aufenau. Mit Piano, Querflöte und Gitarre erfüllten sie die Wohnbereiche mit Liedern, die viele Gäste zum Mitsingen bewegten. Besonders ergreifend war der Moment, als eine Bewohnerin mit Tränen in den Augen sagte: „Dieses Lied habe ich immer meinen Töchtern vorgesungen. Das ist UNSER Lied.“ Auch andere Stimmen zeigten, wie besonders der Tag war. Ein Besucher aus der Nachbarschaft staunte: „Ich war zum ersten Mal hier zu Besuch, aber die Stimmung und das Miteinander ist ja einmalig.“ Eine Angehörige war auch voll des Lobes: „Das Konzept der Hausgemeinschaft geht voll auf. Das war ein gelungenes Fest, rundum harmonisch.“ Und ein Bewohner brachte es kulinarisch auf den Punkt: „Die Suppe war das Beste, ich habe alleine zwei Teller gegessen.“
Das Kürbisfest zeigte einmal mehr, wie wertvoll gemeinsames Erleben, Musik und Begegnung im Alltag der Hausgemeinschaften sind – und wie viel Lebensfreude in solchen Momenten steckt.
Artikel teilen
26Nov2025
Wohnstift Hanau: Ehrenamt erfüllt Bewohnerwünsche
Gemeinsamer Ausflug nach Offenbach bereitet unvergessliche Freude
Einen besonders schönen Ausflug erlebten kürzlich die Bewohnerin des Wohnstifts Hanau Karin Hassenpflug und die ehrenamtlich Engagierte Patrizia Bäuml.Wohnstift Hanau - Mittwoch, 26.11.2025 Das Wohnstift Hanau, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), zeigt einmal mehr, wie wertvoll ehrenamtliches Engagement für die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner ist. Ein besonders schönes Beispiel dafür erlebten kürzlich die Bewohnerin Karin Hassenpflug und die ehrenamtliche Mitarbeiterin Patrizia Bäuml. Gemeinsam unternahmen beide einen Ausflug nach Offenbach – ein Wunsch, den sie zusammen entwickelt haben, nicht zuletzt, weil es früher der Wohnort von Hassenpflug war. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten (gesetzliche Betreuung, Fahrdienst, Pflegepersonal und Ehrenamt) wurde der Ausflug zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Um 10 Uhr startete der Ausflug mit einem organisierten Fahrdienst direkt zum Wilhelmsplatz in der Offenbacher Innenstadt. Dort genossen die beiden den lebhaften Wochenmarkt mit all seinen Farben, Düften und Geschmäckern. Von orientalischen Gewürzen und frischen Blumen bis hin zu buntem Obst und knusprigen asiatischen Frühlingsrollen – die Eindrücke waren vielfältig und bereiteten sichtlich Freude. Anschließend führte ein Spaziergang durch die Fußgängerzone bis ins Offenbacher Einkaufszentrum „KOMM“. Ein besonderes Highlight waren dort die kunstvoll an die Wände gemalten Engelsflügel. Die Gelegenheit, Karin Hassenpflug vor diesem Hintergrund zu fotografieren, wurde begeistert genutzt und sorgte für strahlende Gesichter.
Nach den vielen schönen Eindrücken gönnten sich die beiden eine wohlverdiente Pause bei der Wiener Feinbäckerei. Bei Milchkaffee und süßen Spritzkuchen ließen sie den Vormittag gemütlich ausklingen. Das sonnige Herbstwetter trug zusätzlich dazu bei, dass der gesamte Tag in bester Stimmung verlief. Zum Abschluss besuchten sie noch das frühere Wohnhaus von Karin Hassenpflug – ein Moment voller Erinnerungen und Verbundenheit. Ein ganz besonderer Ausflug, sowohl für Hassenpflug als auch für Bäuml – und ein tolles Beispiel dafür, wie sehr ehrenamtliches Engagement den Alltag aller Menschen bereichert. Das Wohnstift Hanau dankt Patrizia Bäuml für ihr außergewöhnliches Engagement.
Patrizia Bäuml besucht Karin Hassenpflug regelmäßig im Wohnstift. Gemeinsam gehen sie spazieren, spielen Gesellschaftsspiele oder genießen Kaffee und Kuchen in der Cafeteria. Zusätzlich begleitet sie auch eine weitere Bewohnerin beim Basteln. Ihr Engagement zeigt, wie bedeutend persönliche Nähe und gemeinsame Erlebnisse für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind. Vom Ausflug nach Offenbach erstellte Bäuml im Anschluss ein liebevoll gestaltetes Fotoalbum, das Karin Hassenpflug und dem Team des Wohnstifts ermöglicht, diesen besonderen Tag immer wieder lebendig werden zu lassen. Wer Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement hat, kann sich im Wohnstift Hanau melden.
Artikel teilen
25Nov2025
Brutsch-Essen sorgt für gute Stimmung
Ehrenamtliches Engagement im Haus Ronneburg
(Von links) Margot Parl, Manuela Drehmann und Helga Gasche bei den Vorbereitungen zum Brutsch-Essen in der Senioren-Dependance Ronneburg.Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 25.11.2025 Passend zur kalten Jahreszeit lud die Ehrenamtliche Helga Gasche zu einem besonderen kulinarischen Ereignis in die Senioren-Dependance Ronneburg ein. Das Haus Ronneburg ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Gemeinsam mit Margot Parl und Manuela Drehmann bereitete Gasche ein traditionelles Brutsch-Essen zu – ein Gericht, das in der Region unter vielen Namen und in mehreren Varianten bekannt ist. Für Gesprächsstoff sorgte dabei vor allem die Herkunft des Begriffs Brutsch. Während „Brutsche“ allgemein einen negativen bzw. enttäuschten Gesichtsausdruck bezeichnet – wird das Gericht in Langenselbold augenzwinkernd so genannt, weil Männer früher angeblich eine „Brutsch zogen“, wenn es zum Essen Kartoffelgemüse gab. Diese amüsante Erklärung führte zu einem angeregten Austausch über regionale Unterschiede und traditionelle Zubereitungsarten.
Schon beim Kochen lag ein verlockender Duft in der Luft, der viele Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Ronneburg neugierig in die Küche führte. Es wurde geschaut, geschnuppert, gefragt – und natürlich miteinander geplaudert. Als das Kartoffelgemüse schließlich mit Blut- und Leberwurst, roter Bete und sauren Gurken serviert wurde, war schnell klar: Für eine „Brutsch“ gab es an diesem Tag keinerlei Anlass. Das herzhafte Essen fand großen Anklang und sorgte für zufriedene Gesichter bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Mit ihrem Kochangebot schuf Gasche nicht nur ein besonderes Geschmackserlebnis, sondern auch wertvolle Begegnungen und Raum für gemeinsame Erinnerungen an traditionelle Hausmannskost. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich herzlich bei Helga Gasche sowie bei Margot Parl und Manuela Drehmann für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement und das gelungene Brutsch-Essen.
Artikel teilen
25Nov2025
Leuchtende Laternen und bewegende Begegnungen
Musikalisches Martinsfest in der Senioren-Dependance Hammersbach
Das St.-Martinsfest in Hammersbach zeigte erneut, wie wertvoll Begegnungen zwischen Jung und Alt sind – kleine Augenblicke, die Herzen berühren und lange in Erinnerung bleiben.Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 25.11.2025 Ein Garten voller Lichter in der frühen Abenddämmerung, fröhlicher Kinder-Gesang und ein Gefühl von echter Verbundenheit: Die Senioren-Dependance Hammersbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierte in diesem Jahr ein besonders schönes und atmosphärisches St.-Martinsfest. Unterstützt von Andrea Ebert, Fachkraft für Soziale Betreuung, sowie von Mitgliedern der evangelischen Gemeinschaft Hammersbach, wurde der Garten der Dependance am späten Mittwochnachmittag in ein buntes Lichtermeer verwandelt. Die Kinder der evangelischen Gemeinschaft Hammersbach – die fröhliche Gruppe „Die Dschungelkids“ machten während ihres Martinsumzuges einen Zwischenstopp und brachten mit ihren selbst gestalteten Laternen ein Stück leuchtende Freude zu den Seniorinnen und Senioren des Hauses Hammersbach.
Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten sich vor den großen Fenstern und vereinzelt auch draußen im Garten versammelt, trotz der etwas kühlen Temperaturen. Als die Kinder eintrafen und die ersten Töne der bekannten Martinslieder erklangen, entstand ein ganz besonderer Moment: „Laterne, Laterne“, „Sankt Martin“ und „Ich geh mit meiner Laterne“ erfüllten den Garten und ließen Erinnerungen lebendig werden. Begeistert zeigte sich das Publikum auch über das weniger bekannte Lied „Durch die Straßen“, welches die Kinder als Zugabe sangen. Die Freude und Rührung der Zuhörenden war deutlich zu spüren – ein Gefühl, das den Geist des heiligen Martin widerspiegelt: Miteinander teilen und füreinander da sein. Die Mädchen und Jungen wurden anschließend jeweils mit einer süßen Kleinigkeit verabschiedet – begleitet von vielen strahlenden Gesichtern. Für die Seniorinnen und Senioren war dieser Besuch eine überaus schöne Überraschung. „Solche Momente verbinden Generationen und schenken gegenseitige Freude – ganz im Sinne des St.-Martins-Gedankens“, fasste das Team der sozialen Betreuung zusammen.
Artikel teilen
24Nov2025
20 Jahre Engagement und Verlässlichkeit
APZ-MKK würdigen den Einsatz von Dariusz Kantorski
Stefan Sorber (links) und Alexander Galonska überreichen Dariusz Kantorski zum 20-jährigen Betriebsjubiläum einen bunten Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde.Gesamtunternehmen - Montag, 24.11.2025 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben das 20-jährige Betriebsjubiläum von Dariusz Kantorski gefeiert, der seit 2005 in der Haustechnik tätig ist. Bei einer kleinen Feierstunde gratulierten Geschäftsbereichsleiter Stefan Sorber und Kollege Alexander Galonska und überreichten dem Jubilar einen bunten Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde. Stefan Sorber würdigte Kantorskis langjährige Arbeit mit einem besonderen Dank: „Herr Kantorski ist ein Mitarbeiter, auf den man sich verlassen kann. Wir danken ihm sehr herzlich für zwei Jahrzehnte der Treue und Verantwortung.“ Nach seinem beruflichen Start in Krakau – wo er zunächst die elektromechanische Ausbildung für Industrieanlagen abschloss und im Anschluss als Elektronmonteur und Betriebselektriker tätig war – kam Kantorski 1981 nach Deutschland. Nach der Anerkennung seiner Qualifikation als Elektromechaniker, arbeitete er lange Zeit als Elektroinstallateur und Obermonteur an. Zudem erweiterte er seine Fähigkeiten 1996/97 durch die Ausbildung zum EDV-System-Servicespezialisten.
Seinen Weg zu den APZ-MKK begann er am 1. November 2005 als Mitarbeiter der Haustechnik in der APZ Service GmbH. Zwischen 2011 und 2018 war er im Kreisruheheim Gelnhausen und im Seniorenzentrum Gründau tätig, wurde 2019 in die APZ gGmbH übernommen und betreut heute als Haustechniker die BGAV3-Prüfungen in allen Einrichtungen. Auch als freigestellter Betriebsratsvorsitzender zeigte er zwischen 2021 und 2022 besonderes Engagement. Kollege Alexander Galonska betonte die Bedeutung des Jubilars für das Team: „Mit Dariusz zusammenzuarbeiten bedeutet Teamgeist, Humor und echtes Miteinander. Er hat immer ein offenes Ohr, packt an, wenn es darauf ankommt, und behält auch in stressigen Momenten die Ruhe.“ Der Jubilar bedankte sich für die wertschätzenden Worte und freute sich über die besondere Anerkennung. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich bei Dariusz Kantorski herzlich für das fortwährende Engagement und freuen sich auf viele weitere gemeinsame Jahre der Zusammenarbeit.
Artikel teilen
24Nov2025
Herbstfest in der Senioren-Dependance in Ronneburg
Bürgermeisterin Bianca Finkernagel besucht Seniorinnen und Senioren
Im herbstlich geschmückten Saal genossen die Gäste die fröhliche Atmosphäre, während Musiker Erwin Kraus und Bewohner Horst Döbler sichtbar Freude am gemeinsamen Feiern hatten. Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber begrüßte Bürgermeisterin Bianca Finkernagel (links) herzlich – beide freuten sich über das gelungene Fest.Dependance Haus Ronneburg - Montag, 24.11.2025 Mit einem stimmungsvollen Herbstfest hat die Senioren-Dependance Ronneburg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), den Einzug der goldenen Jahreszeit gefeiert. Die warmen Farben des Herbstes spiegelten sich in der liebevoll gestalteten Tischdekoration im Fallbachhaus wider: Rote Äpfel, bunte Blätter, Blüten, Zweige, Zapfen und Kastanien sorgten für eine gemütliche Atmosphäre und luden Bewohnerinnen, Bewohner sowie ihre Angehörigen zum Verweilen ein. Zu Beginn wurden alle Gäste persönlich mit einem prickelnden Getränk begrüßt und erhielten ein Lebkuchenherz im bayerischen Stil. Beschriftungen wie „Herzerl“ oder „Deifli“ sorgten für viele strahlende Gesichter und herzliche Lacher.
Bereits in den Wochen vor dem Fest hatten sich die Bewohnerinnen und Bewohner kreativ eingestimmt: Im Betreuungsangebot entstanden kunstvolle Dekorationen aus Salzteig – darunter Zöpfe, Obstkörbchen, verschiedene Früchte, Brezeln und vieles mehr. Die mit viel Hingabe gefertigten Stücke wurden während des Festes begeistert bewundert. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Ronneburger Bürgermeisterin Bianca Finkernagel, die mit herzlichen Worten das Buffet eröffnete. Sie ist ein gerngesehener Gast im Haus. Passend zum sonnigen Herbstwetter wurde der Grill angefeuert. Der ehrenamtliche Grillmeister versorgte die Gäste mit frisch gegrillten Würstchen sowie Schweine- und Hähnchensteaks und trotzte dabei der frischen Brise.
Musikalisch begleitet wurde das Fest von Erwin Kraus am Akkordeon. Seine Musik animierte zum Mitsingen, Schunkeln und sorgte für ausgelassene Stimmung im voll besetzten Saal. Die Gäste zeigten sich begeistert von der rundum gelungenen Feier. Ein solches Fest ist nur durch das Zusammenspiel vieler fleißiger Hände möglich. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeitenden sowie den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern. Solche jahreszeitlichen Feste sind von großer Bedeutung, da sie Gemeinschaft erlebbar machen und den Bewohnerinnen und Bewohnern Struktur und Abwechslung im Jahreslauf schenken. Sie stärken das Miteinander, fördern soziale Kontakte und schaffen wertvolle Momente der Freude und Teilhabe.
Artikel teilen
21Nov2025
Stimmungsvolles St.-Martinsfest im Altenzentrum Rodenbach
Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“ bringen Licht, Freude und Gemeinschaft
Mit leuchtenden Laternen und fröhlichen Martinsliedern besuchten die Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“ das Altenzentrum Rodenbach – ein bewegender Moment für Jung und Alt.Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 21.11.2025 Warmes Laternenlicht, fröhliche Kinderstimmen und bewegende Begegnungen zwischen Jung und Alt: Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierte ein besonders stimmungsvolles St.-Martinsfest. Zu Gast waren die Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“, begleitet von ihrem engagierten Team – und sorgten mit Liedern, Laternen und viel Herzlichkeit für strahlende Gesichter bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Andrang war groß, als die Kinder mit ihren bunt gestalteten Laternen in das festlich dekorierte Altenzentrum einzogen. Gemeinsam sangen sie traditionelle Martinslieder, die von den Anwesenden mit großer Freude mitgesungen wurden.
Das Team der sozialen Betreuung des Hauses hatte für einen warmen Empfang gesorgt: Glühwein und Punsch luden zum Verweilen ein und sorgten für eine gemütliche Atmosphäre. Das Fest zeigte eindrucksvoll, wie aktuell und wertvoll die Botschaft des heiligen Martin auch heute noch ist. Der Gedanke des Teilens, der Nächstenliebe und des füreinander Daseins spiegelt sich besonders in solchen generationenverbindenden Begegnungen wider. Kinder und Seniorinnen wie Senioren kamen miteinander ins Gespräch, bestaunten gemeinsam die kunterbunten Laternen und teilten Momente echter Nähe – kleine Augenblicke, die eine große Wirkung entfalten. Für alle Beteiligten war es ein besonderes Fest – bei dem die Gemeinschaft zwischen Jung und Alt im Mittelpunkt stand.
„Die Kinder haben mit ihrem Besuch so viel Wärme ins Haus gebracht“, betonte das Team der sozialen Betreuung. „Solche Begegnungen erinnern daran, wie wichtig Zusammenhalt und Freundschaft für alle Generationen sind. Genau das macht den St.-Martins-Gedanken lebendig.“ Die Bewohnerinnen und Bewohner bedankten sich ebenfalls für diese ganz besondere Zusammenkunft.
Artikel teilen
07Nov2025
Semiha Kaya und Rita Kozubik für Einsatz gewürdigt
Zehnjähriges Betriebsjubiläum in der Senioren-Dependance Limeshain
(Von links) Unten Semiha Kaya (Fachkraft) und Rita Kozubik (Fachkraft); oben: Petra Bien, oben: Susanne Genusso auf den Stufen im Foyer der Senioren-Dependance Limeshain.Dependance Haus Limeshain - Freitag, 07.11.2025 Die Senioren-Dependance Limeshain, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feiert ein weiteres bedeutendes Jubiläum: Die Pflegefachkräfte Semiha Kaya und Rita Kozubik blicken auf zehn Jahre engagierte Mitarbeit in der Einrichtung zurück. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigten die Einrichtungsleiterin Petra Bien und die Hausleitung Susanne Genusso die langjährigen Mitarbeiterinnen mit herzlichen Worten. „Seit einem Jahrzehnt sind sie beide feste Größen im Team und tragen mit ihrem außergewöhnlichen Engagement, ihrer Loyalität und ihrer Ehrlichkeit wesentlich zum Erfolg des Hauses bei. Ihre zuverlässige und gewissenhafte Arbeitsweise sowie ihr stets positives Wesen machen sie beide zu hochgeschätzten Kolleginnen, die das Team ebenso bereichern wie den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner“, so Petra Bien.
Anschließend überreichten Bien und Genusso den Jubilarinnen eine Ehrenurkunde sowie eine Grünpflanze als Zeichen der Anerkennung für ihre kontinuierliche und wertvolle Arbeit. Beide Leitungskräfte betonten, wie sehr das Haus von der Erfahrung und der professionellen Fürsorge der beiden Pflegefachkräfte profitiert. Mit solchen Jubiläen unterstreichen die APZ-MKK auch den hohen Stellenwert treuer und engagierter Mitarbeitender, die Tag für Tag zur Qualität der Pflege und zur familiären Atmosphäre in den Einrichtungen beitragen.
Artikel teilen
06Nov2025
Steinauer Senioren feiern zünftiges Oktoberfest
Gute Stimmung und bayrische Traditionen im Seniorenzentrum
(Von links) Vera Jacob, Maria Rumpel, Beate Lorenz, Marta Merdanovic, Erlina Vogel, Natalie Bauscher, Maria Juarez (vorne: Bewohnerin Gertraude Müller).Seniorenzentrum Steinau - Donnerstag, 06.11.2025 Ein Hauch von Bayern wehte kürzlich durch das Seniorenzentrum Steinau: Beim traditionellen Oktoberfest wurde gefeiert, gelacht, gesungen und getanzt – ganz so, wie es sich für eine echte Wiesn gehört. Das Haus, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), verwandelte sich in ein fröhliches Festzelt voller bayerischer Lebensfreude. Schon beim Betreten des festlich geschmückten Saales war die besondere Atmosphäre zu spüren. Weiß-blaue Girlanden, rustikale Dekoration und eine liebevoll gestaltete Fotobox sorgten für echtes Oktoberfest-Feeling. Der verlockende Duft von Haxe, Sauerkraut, frischen Brezeln und Weißwürsten zog durch das ganze Haus und machte Lust auf einen geselligen Nachmittag.
Auch das Team des Seniorenzentrums Steinau hatte sich ordentlich in Schale geworfen: In farbenfrohen Dirndln begrüßten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bewohnerinnen und Bewohner und trugen so maßgeblich zur ausgelassenen Stimmung bei. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Bänkelsänger, die mit schwungvollen Liedern und bekannten Melodien schnell alle zum Mitsingen und Klatschen animierten. Ob im Sitzen geschunkelt oder auf der Tanzfläche das Tanzbein geschwungen wurde – gute Laune war garantiert. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Das Oktoberfest im Seniorenzentrum Steinau war ein voller Erfolg – ein Tag voller Lachen, Musik und Gemeinschaft, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Artikel teilen
05Nov2025
Herzlicher Abschied in den Ruhestand im Seniorenzentrum
Einrichtungsleitung bedankt sich bei Martha Capacho de Klumb für Engagement
(Von links): Vanessa Güclü, Uta Feick, Alexandra Schickel, Claudia Spahn, Martha Capacho de Klumb, Karlheinz Wage (Bewohner), Monika ZimpelSeniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 05.11.2025 Nach 13 Jahren engagierter Tätigkeit im Seniorenzentrum Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde die Betreuungskraft Martha Capacho de Klumb feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Obwohl sie bereits vor drei Jahren hätte in Rente gehen können, entschied sich Martha Capacho de Klumb aus tiefer Verbundenheit zu ihrer Arbeit und den Bewohnerinnen und Bewohnern dazu, ihre Tätigkeit Jahr für Jahr noch einmal zu verlängern. Dieses außergewöhnliche Engagement wurde im Rahmen eines liebevoll gestalteten Empfangs am Montagmittag gewürdigt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Fachbereichen nahmen an der Verabschiedung teil.
Einrichtungsleitung Claudia Spahn, Pflegedienstleitung Vanessa Güclü, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel, die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Uta Feick sowie die Fachkraft für Soziale Betreuung Alexandra Schickel sprachen persönlich ihre Dankes- und Abschiedsworte aus. In ihren Reden würdigten sie die stets herzliche und verlässliche Arbeit der beliebten Kollegin, die für viele ein fester Bestandteil des Hauses und für die Bewohnerinnen und Bewohner eine wichtige Bezugsperson war. „Wir verlieren heute eine wundervolle Kollegin, die unseren Alltag mit ihrer Wärme und ihrer Herzlichkeit bereichert hat. Wir wünschen ihr von Herzen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt“, so Einrichtungsleiterin Claudia Spahn.
Bei einem gemeinsamen Essen blickten alle auf die vergangenen Jahre zurück. Der Abschied fiel sowohl Martha Capacho de Klumb, als auch den Anwesenden sichtlich schwer – hier und da flossen auch ein paar Tränen. Die APZ-MKK bedanken sich bei Martha Capacho de Klumb für ihren Einsatz und wünschen ihr einen erfüllten und glücklichen Ruhestand.
Artikel teilen
31Okt2025
Begegnungen, Gespräche und gemeinsamer Gesang – Andreas Hofmann zu Besuch in der Senioren-Dependance Neuberg
Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises besucht alle Einrichtungen der APZ-MKK
Bei seinem Besuch in der Senioren-Dependance Neuberg, nahm sich Andreas Hofmann gemeinsam mit Steffen Hörnig (links), Petra Bien (rechts) und Heike Haase Zeit für viele persönliche Begegnungen. Nach einem Rundgang durch die Wohnbereiche wurde mit den Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur gesprochen, sondern beim fröhlichen Singkreis auch gemeinsam gesungen.Dependance Haus Neuberg - Freitag, 31.10.2025 Einen lebendigen Eindruck vom Alltag in der Senioren-Dependance Neuberg erhielt der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises, Andreas Hofmann, bei seinem jüngsten Besuch in der Einrichtung. In seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), kam er mit Geschäftsführer Steffen Hörnig, Einrichtungsleiterin Petra Bien und Hausleiterin Heike Haase ins Gespräch. Nach einem ausführlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Pflege, stand ein Rundgang durch die Wohnbereiche des Hauses auf dem Programm. Dort herrschte eine warmherzige, familiäre Atmosphäre: Musik erklang in den Gemeinschaftsräumen, Bewohnerinnen und Bewohner unterhielten sich. Eine größere Gruppe saß beim wöchentlichen Singkreis beisammen. Spontan schlossen sich Hofmann und Hörnig dem Kreis an – und sangen begeistert beim bekannten Lied „Danke für diesen schönen Morgen“ mit. Andreas Hofmann zeigte sich beeindruckt von den sozialen Aktivitäten im Haus. Besonders bewegend war auch die Begegnung mit zwei Bewohnerinnen, die bereits über 100 Jahre alt sind.
„Der Main-Kinzig-Kreis steht seit vielen Jahrzehnten für eine verlässliche, wohnortnahe Versorgung seiner älteren Bürgerinnen und Bürger“, sagte Hofmann beim Rundgang. „Dieses Engagement für die Pflege ist tief in unserer kommunalen Verantwortung verankert. Mir ist es wichtig, mit eigenen Augen zu sehen, wie viel Herzblut und Kompetenz in unseren Einrichtungen steckt. Die Besuche zeigen mir immer wieder, dass Pflege hier nicht nur als Aufgabe verstanden wird, sondern als gelebte Gemeinschaft – getragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die täglich Großartiges leisten. Natürlich gibt es Herausforderungen, etwa beim Fachkräftemangel oder bei der Finanzierung, doch bei all dem darf das Positive nicht übersehen werden. Wenn ich in so viele freundliche Gesichter blicke und erlebe, wie viel Leben und Aktivität in unseren Häusern steckt – dann ist das für mich das stärkste Zeichen, dass wir im Kreis auf dem richtigen Weg sind.“ In den Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland – wird das Hausgemeinschaftsmodell umgesetzt, bei dem die Bewohnerinnen und Bewohner aktiv in die Mitgestaltung des Alltags eingebunden werden.
Auch Geschäftsführer Steffen Hörnig nutzte den Besuch, um die Rolle des Main-Kinzig-Kreises als starken und verlässlichen Träger hervorzuheben. „Wir sind dem Main-Kinzig-Kreis sehr dankbar, dass er sich seit Jahren als engagierter und innovativer Partner in der Altenhilfe einbringt“, sagte Hörnig. „Viele Projekte, wie unsere Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland – wären ohne diese Unterstützung nicht denkbar gewesen. Auch in der palliativen Versorgung gehen wir gemeinsam neue Wege: Mit unserem Expertenteam Palliative Pflege, kurz EPP-Team, haben wir ein Modell etabliert, das weit über die Kreisgrenzen hinaus Beachtung findet. Das zeigt, dass kommunale Verantwortung und fachliche Qualität Hand in Hand gehen können. Entscheidend für unseren Erfolg sind aber die Menschen, die tagtäglich mit Empathie und Professionalität in unseren Einrichtungen arbeiten – sie sind das Herz unserer Organisation.“ Entsprechend wichtig ist es, auch in Zukunft genügend Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen. Die APZ-MKK sind ein bedeutender Ausbildungsbetrieb und tragen damit maßgeblich zur Sicherung der Pflegequalität bei.
Wie eng fachliche Qualität und gelebte Gemeinschaft bei den APZ-MKK zusammengehörten, verdeutlichten die Einrichtungsleiterin Petra Bien und die Hausleiterin Heike Haase. Beide hoben daneben die enge Verbindung der Senioren-Dependance mit dem Gemeindeleben hervor: „Unser Haus ist mehr als nur ein Wohnort für Seniorinnen und Senioren – es ist ein lebendiger Teil der Dorfgemeinschaft. Regelmäßig finden bei uns Veranstaltungen von örtlichen Vereinen wie Musik- und Sportgruppen statt, wir empfangen die Kinder aus dem örtlichen Kindergarten und der Grundschule regelmäßig zu Besuch, und auch Ausstellungen oder kleine Feste bereicherten den Alltag. Dieser Austausch über Generationen hinweg sorgt für fröhliche Begegnungen, belebt unsere Begegnungsstätte und macht das Leben im Haus Neuberg besonders lebendig.“ So verdeutlichte der Rundgang durch das Haus eindrucksvoll, dass Pflege hier weit mehr bedeutet als Versorgung. Das Haus Neuberg steht dabei beispielhaft für die enge Verbindung von fachlicher Qualität, gelebter Gemeinschaft und regionaler Verbundenheit.
Artikel teilen
27Okt2025
Herbstfest in der Senioren-Dependance Hammersbach
Ein gelungenes Fest mit Akkordeonklängen und bayrischen Schmankerln
(Von links) Pflegekraft Valentina Prentel tanzt ausgelassen mit Bewohnerin Elisabeth Pfülb-Körner beim Herbstfest der Senioren-Dependance Hammersbach.Dependance Haus Hammersbach - Montag, 27.10.2025 Bunte Herbstdekoration, leckeres Essen und Musik: In der Senioren-Dependance Hammersbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde am Freitag ein stimmungsvolles Herbstfest gefeiert. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende und Gäste genossen einen gelungenen Nachmittag voller Unterhaltung, Geselligkeit und kulinarischer Köstlichkeiten. Das Fest begann mit einem gemeinsamen Mittagessen: Auf dem Buffet standen Bratwürstchen und Steaks vom Grill, Kartoffel- und Nudelsalat sowie frisches Baguette. Zur Begrüßung erhielt jede Bewohnerin und jeder Bewohner ein Lebkuchenherz mit liebevollen Aufschriften wie Spatzerl, Engerl oder Zwergerl, die sofort für erste Lacher sorgten.
Ein besonderes Highlight war der Besuch von Bürgermeister Michael Göllner, der in seiner Begrüßung die Bedeutung der Dependance für die Gemeinde betonte: „Die Planung und der Bau der Dependance waren ein Herzensprojekt für mich. Es ist mir eine Freude, heute gemeinsam mit ihnen dieses Fest zu feiern“. Anschließend servierte er den Bewohnerinnen und Bewohnern persönlich das Mittagessen und nutzte die Gelegenheit, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Für musikalische Unterhaltung sorgte Erwin Kraus, der mit seinem Akkordeon und Liedern wie dem Zillertaler Hochzeitsmarsch für ausgelassene Stimmung sorgte. Es wurde geschunkelt, mitgesungen – und einige Bewohnerinnen und Bewohner ließen sich von der Musik so mitreißen, dass sie das Tanzbein schwangen.
Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber bedankte sich herzlich: „Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Essen, Musik und Stimmung – alles hat perfekt zusammengepasst.“ Die liebevolle Dekoration des Wohnbereichs und die selbst gestaltete Herbstdekorationen der Betreuungskräfte trugen ebenfalls zur festlichen Atmosphäre bei. Besonders gut kam bei den Bewohnerinnen und Bewohnern an, dass einige der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz wie beim Oktoberfest mit Dirndl, Trachtenjacke und Lederhose für das Fest erschienen. Da kamen bei dem ein oder anderen Gast Erinnerungen an frühere Besuche des Oktoberfests in München auf. Bei Kaffee, Kuchen und Torte klang das Herbstfest schließlich gemütlich aus.
Artikel teilen
24Okt2025
Oktoberfest im Seniorenzentrum Biebergemünd
Musik, Tanz und bayerische Schmankerl begeistern die Gäste
Musiker Franzl Christ begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner beim Oktoberfest des Seniorenzentrums Biebergemünd mit bayerischen Hits, Schunkeln und jeder Menge guter Laune.Seniorenzentrum Biebergemünd - Freitag, 24.10.2025 Beim Oktoberfest des Seniorenzentrums Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), standen wieder Musik, Tanz und bayrische Schmankerl im Mittelpunkt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angehörige kamen zu einem fröhlichen Oktoberfestnachmittag zusammen, der musikalisch vom beliebten Musiker Franzl Christ aus Pfaffenhausen gestaltet wurde. Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken mit Apfelkuchen um 15 Uhr startete Franzl Christ seine bunte Musikveranstaltung. Auf dem Programm standen sowohl klassische Oktoberfest-Hits wie „Trink, Trink, Brüderlein trink“ und „Wer soll das bezahlen“, als auch beliebte Stimmungslieder wie „Sierra Madre“, „Schneewalzer“, „Die kleine Kneipe“ oder „Tulpen aus Amsterdam“. Dabei setzte der Musiker abwechslungsreich verschiedene Hüte auf, passend zu den Liedern und Regionen.
Zwischen den Stücken erzählte Franzl Christ unterhaltsame Anekdoten, die für heitere Momente, lautes Lachen und unter den Gästen für Gesprächsstoff sorgten. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren begeistert: Es wurde aufmerksam zugehört, kräftig geschunkelt, mitgeklatscht und gesungen. „Zugabe, Zugabe!“ hallte es durch die Cafeteria des Seniorenzentrums Biebergemünd. Für das leibliche Wohl sorgte ein herzhafter Mix bayerischer Köstlichkeiten: Leberkäse mit Kartoffelsalat, Laugenbrezeln, Weißwürste und Apfelkuchen – dazu durfte auch das eine oder andere kühle Bier nicht fehlen. Die Veranstaltung endete mit zufriedenen und fröhlichen Gesichtern. Eine Bewohnerin brachte die Stimmung auf den Punkt: „Das war mal wieder ein sehr gelungener Nachmittag.“ Noch lange nach dem letzten Lied war die Freude spürbar – ein Tag, der den Bewohnerinnen und Bewohnern noch in bester Erinnerung bleiben wird und Lust auf die nächste Feier machte.
Artikel teilen
23Okt2025
Die Nachbarschaft erblüht – 1500 Blumenzwiebeln gepflanzt
Gemeinsame Pflanz-Aktion im Wohnstift Hanau stärkt das Miteinander im Stadtteil
Gemeinschaftliches Gärtnern für ein blühendes Hanau-Nordwest: Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts Hanau pflanzen zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Eugen-Kaiser-Schule, Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung und Vertreterinnen und Vertretern des Ortsbeirats Hanau Nordwest Blumenzwiebeln.Wohnstift Hanau - Donnerstag, 23.10.2025 Unter dem Motto „Die Nachbarschaft erblüht“ fand auf dem Außengelände des Wohnstifts Hanau eine besondere Pflanz-Aktion statt. Gemeinsam setzten Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende der Sozialen Betreuung, Schülerinnen und Schüler der Eugen-Kaiser-Schule sowie engagierte Vertreter des Stadtteils rund 1500 Blumenzwiebeln in die Erde – und schufen damit die Grundlage für ein blühendes Hanau-Nordwest im kommenden Frühjahr. Das Wohnstift Hanau ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Die APZ-MKK setzen sich mit vielfältigen Angeboten für eine moderne, menschliche und soziale Pflege ein. Gemeinschaft, Lebensqualität und Teilhabe stehen dabei im Mittelpunkt ihres Handelns. Die Aktion zeigte eindrucksvoll, wie generationsübergreifendes Engagement das Miteinander stärkt und gleichzeitig richtig viel Spaß macht.
Unterstützt wurde die Pflanzaktion von Heinz Voit, Mitglied des Ortsbeirats Nordwest, und seiner Ehefrau Roza Voit, Vorsitzende des Einrichtungsbeirats. Ebenfalls mit dabei: Dirk Scharlau, Lehrer an der Eugen-Kaiser-Schule, der gemeinsam mit seinen Schülerinnen und Schülern aus der Berufsvorbereitungsklasse mit dem Schwerpunkt Agrar tatkräftig mitanpackte. „Im Oktober ist Pflanzenzeit – da müssen die Zwiebeln in die Erde“, erklärte eine Bewohnerin des Wohnstifts, die sich bestens mit Gartenarbeit auskennt. Bevor die Zwiebeln gesetzt werden konnten, bereiteten die Jugendlichen den Gartenboden vor und lernten dabei Wissenswertes über die unterschiedlichen Pflanzenarten. „Narzissen und Tulpen kommen drei Faustbreiten tief in die Erde, Schneeglöckchen nur wenige Zentimeter – sie sind die ersten Frühlingsboten, die schon im Februar sichtbar werden“, erläuterte Lehrer Dirk Scharlau.
Die Schülerinnen und Schüler unterstützten die Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur beim Pflanzen, sondern auch beim Aufstehen und Niederknien – gelebte Nachbarschaftshilfe in bester Form und ein harmonischer Austausch über Generationsgrenzen hinweg. Ermöglicht wurde die Aktion durch die Stadtteilkonferenz Nordwest, in der viele soziale Einrichtungen – von Schulen über Kindergärten bis zu Alten- und Pflegeeinrichtungen – gemeinsam Projekte zur Förderung des Miteinanders entwickeln. Dank der großzügigen Unterstützung des Ortsbeirats Nordwest, vertreten durch Heinz Voit, konnten insgesamt 1500 Blumenzwiebeln beschafft werden. Davon gingen jeweils 300 Zwiebeln an das Wohnstift Hanau und an die Eugen-Kaiser-Schule. Das Ergebnis dieser schönen Gemeinschaftsaktion können im Frühjahr bestaunt werden – wenn der Stadtteil Nordwest in bunten Farben erblühen wird.“
Artikel teilen
22Okt2025
Oktoberfest mit Musik, Tanz und bayrischen Schmankerln
Seniorinnen und Senioren und weitere Gäste feiern ausgelassen im Wohnstift
Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Ehrenamtliche feierten beim Oktoberfest im Wohnstift Hanau. Für Musik und beste Stimmung sorgte der „Neuberger Schlawiner“.Wohnstift Hanau - Mittwoch, 22.10.2025 Zünftige Musik, weiß-blaue Dekorationen und fröhliche Gesichter: Das Wohnstift Hanau, eine der 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierte sein traditionelles Oktoberfest in bester Stimmung. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende, Ehrenamtliche und zahlreiche Gäste kamen zusammen, um gemeinsam einen heiteren und unvergesslichen Nachmittag zu erleben. Eröffnet wurde das Fest von Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski, die die Gäste herzlich begrüßte und die besondere Bedeutung solcher Feste für das Gemeinschaftsgefühl im Wohnstift betonte: „Solche Momente des Miteinanders zeigen, wie lebendig und verbunden unser Haus ist – und dass Lebensfreude keine Altersfrage ist.“
Für musikalische Unterhaltung sorgte der beliebte Alleinunterhalter „Neuberger Schlawiner“, der mit Gesang, Gitarre und Saxofon das Publikum mitriss. Seine mitreißenden Lieder sorgten schnell für ausgelassene Stimmung – und eine volle Tanzfläche. Eine Bewohnerin schwärmte begeistert: „Er hat so eine großartige Stimme und kann so wunderbar Saxofon spielen – einfach schön!“ Die Bierfässer wurden von Karl-Heinz Voit, Vertreter des Orts- und Seniorenbeirats, angestochen. Unterstützt wurde er dabei von seiner Ehefrau Roza Voit, der Vorsitzenden des Einrichtungsbeirats, die ebenfalls zu den Gästen zählte. Der Festsaal war passend in Weiß und Blau geschmückt – ein Verdienst des Hauswirtschaftsteams unter Leitung von Sabine Hahn und Rosi Sorber.
Viele der Besucherinnen und Besucher hatten sich dem Anlass entsprechend feierlich gekleidet. Auch die Betreuungskräfte des Wohnstifts erschienen stilecht in Dirndl und trugen damit zur festlichen Atmosphäre bei. Für das leibliche Wohl sorgte das Küchenteam, das den Gästen typische bayerische Köstlichkeiten servierte: frische Haxen in Biersoße, Weißwürste mit Brezeln sowie Obatzter auf Kräcker – ein Genuss, der bei den Gästen des Oktoberfests hervorragend ankam. Im Verlauf des Nachmittags wurde getanzt, geschunkelt und gelacht. Die Stimmung war so ausgelassen, dass selbst eine spontane Polonäse durch den Festsaal führte und fast nicht aushören wollte – ein Höhepunkt des Tages, der noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
Artikel teilen
21Okt2025
Herbst hält Einzug im Haus Ronneburg
Eine bunt geschmückte Bank lädt zum Verweilen ein
Die herbstlich geschmückte Bank vor der Senioren-Dependance Ronneburg erfreut sowohl Jung als auch Alt gleichermaßen.Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 21.10.2025 Der Herbst hat Einzug gehalten – auch in der Senioren-Dependance Ronneburg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Während draußen graue Wolken und Nieselregen die Tage bestimmen, sorgen vor dem Haus leuchtende Farben für gute Laune: Eine liebevoll gestaltete herbstliche Dekoration bringt Wärme und Fröhlichkeit in die Jahreszeit. Für diesen besonderen Farbtupfer sorgten Alltagsbegleiterin Stefanie Stein und Betreuungskraft Hilde Golda. Gemeinsam verwandelten sie eine Bank vor der Dependance in ein echtes Herbst-Highlight: Zwischen strahlenden Kürbissen, goldgelben Maiskolben und fröhlichen Sonnenblumen hat eine freundlich blickende Vogelscheuche ihren Platz gefunden.
Das freundliche Gesicht der Vogelscheuche wurde von Bewohnerin Manuela Drehmann gestaltet, die mit sichtlicher Freude erzählte, dass nicht nur die Seniorinnen und Senioren, sondern auch viele vorbeikommende Kinder begeistert anhalten, um die bunte Szene zu bestaunen. „Es ist schön zu sehen, wie viel Freude eine kleine Geste bereiten kann“, sagt Stefanie Stein. „Gerade in der dunkleren Jahreszeit tut es gut, etwas Farbe und Fröhlichkeit in den Alltag zu bringen.“ Mit dieser liebevollen Aktion zeigt das Team des Hauses Ronneburg einmal mehr, wie wichtig gemeinschaftliches Engagement und kreative Ideen sind, um das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung abwechslungsreich und lebendig zu gestalten.
Artikel teilen
20Okt2025
Alexander Galonska für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises würdigen langjähriges Engagement
Stefan Sorber (Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement APZ-MKK) und Milica Vlaoski (Einrichtungsleiterin Wohnstift Hanau) gratulierten Alexander Galonska (Mitte) herzlich zu seinem 35-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten einen gut gefüllten Präsentkorb sowie eine Urkunde als Zeichen des Dankes und der Anerkennung.Gesamtunternehmen - Montag, 20.10.2025 Seit 35 Jahren ist Alexander Galonska eine feste Größe bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Wohnstift Hanau gratulierten der Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement bei den APZ-MKK Stefan Sorber sowie die Einrichtungsleiterin des Wohnstifts Milica Vlaoski herzlich zu diesem besonderen Jubiläum. Gemeinsam überreichten sie einen Präsentkorb und eine Urkunde als Zeichen des Dankes und der Anerkennung. Alexander Galonska begann seine Laufbahn am 1. Oktober 1990 als Beikoch im Wohnstift Hanau, nachdem er dort zuvor seinen Zivildienst geleistet hat. Drei Jahre später wechselte er in den Bereich Haustechnik, wo er in wechselnden Funktionen bis heute tätig ist.
Alexander Galonska übernahm im Laufe seiner Karriere zunehmend Verantwortung – unter anderem als Brandschutzbeauftragter (ab 2001) und später als stellvertretender Koordinator Haustechnik. Nach einer berufsbegleitenden Weiterbildung zur Fachkraft für Haustechnik (2008–2009) wurde ihm 2021 die Fachbereichsleitung Immobilienbetreuung Brandschutz in der Unternehmenszentrale übertragen. „Alexander Galonska ist ein ausgesprochen zuverlässiger, freundlicher und engagierter Mitarbeiter, auf den man sich immer verlassen kann“, würdigte Sorber die langjährige Zusammenarbeit. „Er bringt nicht nur umfassendes technisches Know-how mit, sondern ist auch stets bereit, Neues zu lernen. Mit seiner positiven Art trägt er ganz wesentlich zum guten Miteinander in unserem Team bei.“
Auch Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski schloss sich den Glückwünschen an und betonte die enge Verbundenheit Galonskas mit dem Wohnstift Hanau: „Herr Galonska kennt unser Haus wie kaum ein anderer. Seine Unterstützung und sein Engagement sind für den reibungslosen Ablauf hier von unschätzbarem Wert.“ Alexander Galonska zeigte sich sichtlich gerührt über die Wertschätzung: „Ich freue mich sehr über die Glückwünsche und die netten Worte. Die Arbeit bei den APZ-MKK ist auch nach so vielen Jahren abwechslungsreich und ich bin stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein.“ Mit seinem Fachwissen, seiner Erfahrung und seiner hilfsbereiten Art ist Alexander Galonska seit 35 Jahren ein wichtiger Teil der APZ-MKK – und ein Vorbild an Loyalität und Engagement.
Bild:
Artikel teilen
16Okt2025
Zirkus Francordi bringt Freude und Staunen ins Altenzentrum
Eine unterhaltsame Mischung aus Akrobatik, Clownerie und tierischem Streichelzoo
Die Bewohnerinnen und Bewohner genießen die tierischen Gäste des Zirkus „Francordi“ – vom Pony über Ziegen bis zu Hasen – und erleben hautnah Akrobatik, Clownerie und jede Menge Spaß.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 16.10.2025 Bei strahlendem Sonnenschein erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), einen unvergesslichen Nachmittag: Der Zirkus „Francordi“ gastierte mit einer unterhaltsamen Vorstellung direkt vor der Haustür. Das Familienunternehmen „Francordi“ präsentierte eine 45-minütige Freiluftvorstellung mit einem abwechslungsreichen Programm. Die Darbietungen reichten von humorvollen Clown-Nummern über beeindruckende Akrobatik bis hin zu faszinierenden Zaubertricks. Besonders die tierischen Darsteller – ein Pony, Gänse, Ziegen und Hasen – begeisterten das Publikum. Ein Streichelzoo ermöglichte den Bewohnerinnen und Bewohnern, die Tiere hautnah zu erleben, zu streicheln und zu füttern. Auch Angehörige waren teil mit ihren Kindern gekommen und waren begeistert von dem abwechslungsreichen Programm.
Für das leibliche Wohl sorgte das Team der Hauswirtschaft mit selbstgemachtem Popcorn, das bei den Anwesenden großen Anklang fand. Die Veranstaltung weckte bei vielen Bewohnerinnen und Bewohnern Kindheitserinnerungen und regte zu lebhaften Gesprächen an. „Wir bedanken uns herzlich bei Familie Frank für diesen wunderschönen Nachmittag, der unseren Bewohnern viel Freude bereitet hat“, so die Einrichtungsleitung des Altenzentrums Rodenbach. „Solche Veranstaltungen tragen maßgeblich zur Lebensqualität unserer Senioren bei und schaffen wertvolle Momente des Miteinanders.“ So finden in der Einrichtung regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen statt, oft mit der Unterstützung von Angehörigen, Ehrenamtlichen, Kirchengemeinden, Schulen oder gemeinnützigen Vereinen. Das Altenzentrum Rodenbach freut sich auf weitere bereichernde Erlebnisse für seine Bewohnerinnen und Bewohner.
Artikel teilen
15Okt2025
Dankbarkeit für die Gaben der Natur
Erntedank-Gottesdienst im Lebensbaum Sinntal
Pfarrer Arne Schmitz gestaltet gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohn- und Gesundheitszentrums den Erntedank-Gottesdienst.Lebensbaum Sinntal - Mittwoch, 15.10.2025 Im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal wurde am Mittwoch, den 8. Oktober, ein stimmungsvoller Erntedank-Gottesdienst gefeiert. Zu Gast war Pfarrer Arne Schmitz von der evangelischen Kirchengemeinde Sterbfritz, der den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Gebeten, Liedern und Worten des Dankes ein besinnliches Fest schenkte. Der große, festlich geschmückte Altar stand im Mittelpunkt der Feier: Ein liebevoll arrangiertes Holz-Wagenrad, umgeben von Äpfeln, Birnen, Kartoffeln, Getreide, Brot und weiteren Früchten der Natur, symbolisierte die Fülle der diesjährigen Ernte und den Reichtum, den die Erde schenkt. In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Schmitz daran, „dass der Mensch im Einklang mit der Natur lebt und nicht alles in seiner Hand liegt“.
Das Erntedankfest ist ein Zeichen der Dankbarkeit – nicht nur für die Ernte und die Früchte des Feldes, sondern auch für das tägliche Brot und alles, was Menschen zum Leben brauchen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses folgten der Einladung zum Gottesdienst und nahmen mit großer Freude und spürbarer Wertschätzung teil. Für sie war es ein Moment des Innehaltens, des Miteinanders und des Dankes – Werte, die im Lebensbaum besonders gepflegt werden. Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Feste wie dieses sind ein fester Bestandteil im Alltag der Einrichtung und stärken das Gemeinschaftsgefühl und das soziale Miteinander.
Bild:
Artikel teilen
14Okt2025
Irische Klänge im Altenzentrum Rodenbach
Ein ganz besonderer Nachmittag in der „Jungen Pflege“
Musiker Petr Simandl begeistert das Publikum mit irischer Musik und Geschichten aus dem grünen Inselreich.Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 14.10.2025 Ein Hauch von Irland zog kürzlich durch das Altenzentrum Rodenbach: Der Musiker Petr Simandl begeisterte mit einem stimmungsvollen Konzert voller irischer Melodien, Erzählungen und Lebensfreude die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“. Begleitet wurde die Veranstaltung vom Team der Gestalter des Tages und dem Team Pflege, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen unvergesslichen Nachmittag erlebten. Für Petr Simandl war es der erste Auftritt im Altenzentrum Rodenbach – in anderen Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ist der Musiker bereits seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast.
Mit traditionellen Liedern, lebhaften Rhythmen und kleinen Geschichten aus Irland verstand es Simandl, sein Publikum vom ersten Ton an zu verzaubern. „Ganz tolle Musik!“, schwärmte eine Bewohnerin – ein Eindruck, den auch die anderen Bewohnerinnen und Bewohner teilten. Die Begeisterung war spürbar, und auch der Musiker selbst zeigte sich berührt: „Es hat mir großen Spaß gemacht, hier in der ‚Jungen Pflege‘ aufzutreten.“ Zur Abrundung des irischen Nachmittags durfte ein Glas Guinness natürlich nicht fehlen. Die Bewohnerinnen Cornelia Schadt und Elke Grambusch dankten Petr Simandl herzlich für den besonderen Auftritt, der nicht nur musikalisch, sondern auch emotional ein Highlight war.
Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach ist ein besonderer Ort: Hier leben Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen pflegebedürftig geworden sind und eine umfassende Pflege und Betreuung erhalten. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und Teilhabe – kleine Schritte, die für die Betroffenen große Bedeutung haben. Als eine von nur 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen bietet die „Junge Pflege“ rund 30 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause, verteilt auf zwei Wohnbereiche. Neben physiotherapeutischer Unterstützung kommen auch Musiktherapeuten zum Einsatz – ein Zeichen dafür, wie wichtig kulturelle Angebote und gemeinschaftliche Erlebnisse für die Lebensqualität der Bewohner sind.
Regelmäßige Ausflüge und Veranstaltungen – wie nun das irische Konzert – stärken das Miteinander und schaffen eine familiäre Atmosphäre, in der Lebensfreude und Gemeinschaft großgeschrieben werden. Ein herzliches Dankeschön an Petr Simandl für diesen musikalischen Nachmittag, der Irland für einen Moment nach Rodenbach gebracht hat.
Artikel teilen
09Okt2025
Ich bin gekommen, um zu bleiben
35-jähriges Dienstjubiläum im Wohnstift Hanau
Gemeinsame Freude und Gratulationen anlässlich des beeindruckenden Jubiläums (von links) Hamed Maroofi (stellv. Pflegedienstleitung), Stephanie Loos, Milica Vlaoski, Angelika Hanstein (Wohnbereichsleiterin) sowie Rosemarie Sorber (stellv. Hauswirtschaftsleitung und Betriebsratsmitglied)Wohnstift Hanau - Donnerstag, 09.10.2025 – Seit beeindruckenden 35 Jahren arbeitet Stephanie Loos im Wohnstift Hanau, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bedankte sich Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski für ihre Loyalität und die erbrachten Leistungen in den vielen Jahren: „Du bist den Bewohnerinnen und Bewohnern immer zugewandt, auch oder gerade, wenn es mal schwierig wurde. Du bist eine verlässliche Partnerin, auf die wir, deine Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen, sich immer verlassen können. Danke, dass du da bist!“ Die Worte Treue und Loyalität beschreiben ihre berufliche Laufbahn, denn Stephanie Loos hat das Wohnstift Hanau, das von Umbrüchen betroffen und 1999 den APZ-MKK als Einrichtung angegliedert worden war, nie verlassen.
Im Wohnstift Hanau begann ihr Wirken im Jahr 1990 als Friseurin für die Seniorinnen und Senioren der Pflegeeinrichtung. Bald erfuhr sie, wie sinnstiftend die Arbeit mit älteren Menschen war, so dass sie die Friseurschere gegen einen Kasak austauschte und in der Pflege für das Wohl der ihr anvertrauten hochbetagten Menschen sorgte, und das seit nunmehr 35 Jahren.
„Ich bin gekommen, um zu bleiben, mir macht die Arbeit mit den Bewohnern sehr viel Spaß“, so Stephanie Loos und betont den wertschätzenden Umgang im Wohnstift Hanau: „Besonders erwähnenswert ist der soziale Umgang mit den Mitarbeitern. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, auch wenn es privat mal kriselt, man ist immer bemüht, eine Lösung zum Wohle des Mitarbeiters zu finden. Ich fühle mich hier sehr wohl, auch wenn es nicht immer rund läuft, aber so ist es nun mal, wenn über 200 Menschen zusammenarbeiten“, begründet sie ihre beeindruckende Unternehmenszugehörigkeit.
Das Betriebsjubiläum wurde mit Kaffeespezialitäten gefeiert und die Jubilarin teilte gern ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit den Kolleg*innen. Mit vielen Erinnerungen und Anekdoten klang die Feierstunde in einem geselligen Rahmen aus.
Artikel teilen
07Okt2025
Zünftiges Oktoberfest im Haus Limeshain
Senioren feiern bayerisches Traditionsfest
Auch die Gestalterinnen des Tages Anja Naumann, Tanja Dazanis und Daniela Aron hatten sichtlich Freude am OktoberfestDependance Haus Limeshain - Dienstag, 07.10.2025 Der Nachmittag in der Senioren-Dependance Limeshain stand ganz unter dem Motto des bayerischen Traditionsfestes. Schon der mit Lebkuchenherzen geschmückte Weg ließ die Vorfreude auf das anstehende Fest steigen. In der blau-weiß geschmückten Wohnküche angekommen, wurden die Senioren von Anja Naumann, Fachkraft für Soziale Betreuung im Haus Limeshain, herzlich begrüßt. Mit unterhaltsamen Geschichten und Kuriositäten zum Münchner Traditionsfest eröffnete sie das Oktoberfest. Das Team der sozialen Betreuung hatte sich ein unterhaltsames Programm einfallen lassen, Betreuungskraft Tanja Dazanis bereicherte das Fest mit einem musikalischen Vortrag, im Anschluss erkundete Betreuungskraft Daniela Aron mit den Bewohnerinnen und Bewohnern in einer Bewegungsgeschichte die kulinarische Vielfalt auf dem Oktoberfest. Auch im Speiseplan des Tages spiegelte sich das bayerische Fest wider. So wurden zum Mittagessen Minihaxen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree serviert, zum nachmittäglichen Kaffeegenuss gab es schmackhaften Mohnkuchen und zum Ausklang des Motto-Tages ließen sich die Senioren frische Brezeln mit Obazda und Wurstsalat schmecken. „Dem Team der sozialen Betreuung ist es wieder einmal gelungen, ein tolles Fest zu organisieren und dabei nahezu alle Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner anzusprechen, Musik, Bewegung, Kulinarik und viele nette Gespräche, es hat an Nichts gefehlt“, freut sich Einrichtungsleiterin Petra Bien über das besondere Engagement der Mitarbeitenden. Das bestätigten auch die Bewohnerinnen und Bewohner der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis gehörigen Pflegeeinrichtung: „Ihr habt euch wieder so viel Mühe gemacht. Das war ein wunderschöner Nachmittag!“ war nur eine vielen Rückmeldungen, als sie das Fest in geselliger Runde ausklingen ließen.
Artikel teilen
02Okt2025
Altenzentrum Rodenbach bedankt sich für gelungene Aktion
Einsatz für das Gemeinwohl: Hager Executive Consulting verschönert Wohnküchen
(Von links) Geschäftsführer APZ-MKK Steffen Hörnig und CEO Martin Krill im Gespräch.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 02.10.2025 Ein Tag voller Engagement, Freude und Dankbarkeit: Im Rahmen ihres jährlichen „Social Day“ hat die Hager Executive Consulting GmbH kürzlich die Wohnküchen des Wohnbereichs 1 im Altenzentrum Rodenbach neugestaltet. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Unter der Leitung von CEO Martin Krill packten Mitarbeitende des Unternehmens tatkräftig mit an. Gemeinsam mit dem Team der sozialen Betreuung des Altenzentrums – Nicole Oymak (Leitung) und Sandra Hammer (stellv. Leitung) – wurden die Räume nach den Wünschen und Ideen der Bewohnerinnen und Bewohner verschönert. Wände wurden frisch gestrichen, Möbel gereinigt und dekoriert, Blumen und Bilder angebracht sowie liebevolle Details wie Wandtattoos gesetzt. Auch die Haustechnik unter Leitung von Kristoff Koch unterstützte das Projekt mit großem Einsatz.
Für Martin Krill war die Aktion eine ganz besondere Herzensangelegenheit. Während seiner Zivildienstzeit hatte er das Altenzentrum Rodenbach kennengelernt – eine Erfahrung, die ihn nachhaltig geprägt hat. „Es war mir wichtig, in diesem Jahr etwas Nachhaltiges zu tun und den Menschen hier etwas zurückzugeben“, so Krill. Die Begeisterung war spürbar: Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich über die neuen, wohnlichen Küchenräume, in denen sie nun gemeinsam kochen, essen und Zeit verbringen können. Auch für das Team von Hager Consulting war es eine erfüllende Erfahrung – so sehr, dass die Verschönerungsaktion bald auch im Wohnbereich 2 fortgesetzt werden soll. Zum Abschluss des Tages überreichte Nicole Oymak im Namen des Altenzentrums und der Bewohner einen Präsentkorb an die Mitarbeitenden von Hager Consulting und bedankte sich herzlich für das großartige Engagement.
Auch Steffen Hörnig, Geschäftsführer der APZ-MKK, drückte seinen Dank und seine Anerkennung aus. Hager Executive Consulting zählt zu den führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Firma legt großen Wert auf gesellschaftliches Engagement – wie mit ihrem jährlichen „Social Day“, bei dem soziale Einrichtungen unterstützt werden.
Artikel teilen
02Okt2025
Hundebesuche erfreuen Bewohner des Hauses Waldensberg
Vier Pfoten für mehr Lebensfreude: Malteser-Besuchsdienst kommt jeden Mittwoch
Pointer-Mischlingshündin Edna sorgt gemeinsam mit ihrer Besitzerin Ute Raab für strahlende Gesichter im Haus Waldensberg. Auch die Bewohnerin Monika Schöpf ist begeistert.Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Donnerstag, 02.10.2025 Im Haus Waldensberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sorgen seit kurzem regelmäßige Tierbesuche für besondere Momente. Jeden Mittwochnachmittag ist es so weit: Die ehrenamtliche Malteser-Mitarbeiterin Ute Raab aus Biebergemünd kommt gemeinsam mit ihrer Hündin Edna ins Haus, um den Bewohnerinnen und Bewohnern Freude zu schenken. Edna, eine dreieinhalbjährige Pointer-Mischlingshündin, stammt ursprünglich aus Portugal und wurde über das Tierheim Gelnhausen adoptiert. Mit ihrem ruhigen, liebevollen und treuen Wesen hat sie die Herzen der Seniorinnen und Senioren im Sturm erobert. Rund zehn Bewohnerinnen und Bewohner besuchen die beiden regelmäßig, um Edna zu streicheln, Zeit mit ihr zu verbringen und Erinnerungen an eigene Tiere lebendig werden zu lassen. „Das tut so gut, so ein liebes Tier zu streicheln“, erzählte eine Bewohnerin mit einem Lächeln. Eine andere ergänzte: „Sie erinnert mich an meinen Hund. Der kann leider nicht hier sein.“ Besonders eindrücklich beschrieb eine Bewohnerin die wohltuende Nähe: „Sie ist so warm, es gefällt ihr, wenn ich sie streichle.“
Dass Tiere einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden alter und pflegebedürftiger Menschen haben, ist wissenschaftlich vielfach belegt. Hunde schenken nicht nur Zuwendung und Trost, sie fördern auch Kommunikation, regen zur Bewegung an und wirken beruhigend. Gerade in einer Pflegeeinrichtung entsteht so eine wertvolle Brücke zwischen den Generationen, die Herz und Seele gleichermaßen berührt. Einrichtungsleiterin Carina Kraft betonte, wie dankbar das Haus Waldensberg für dieses besondere Engagement ist: „Der Besuch von Frau Raab und ihrer Hündin Edna ist jedes Mal ein kleines Fest für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Wir schätzen es sehr, dass der Malteser Besuchs- und Begleitdienst dieses Angebot durch ehrenamtliches Engagement ermöglicht. Es ist ein Geschenk, das man nicht hoch genug bewerten kann.“ Auch die Malteser Kreisgeschäftsführerin Sabine Kroh hob hervor, wie wichtig solche Aktionen und Spenden sind: „Wir freuen uns, dass wir durch die Unterstützung der Menschen im Main-Kinzig-Kreis Projekte wie den Besuchsdienst mit Hund umsetzen können, der Seniorinnen und Senioren wertvolle Momente des Glücks schenkt.“
So ist der Mittwoch zu einem festen Termin geworden, auf den sich viele Bewohnerinnen und Bewohner Woche für Woche freuen. Edna und ihre Halterin Ute Raab zeigen dabei eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement und die besondere Nähe zwischen Mensch und Tier den Alltag von Seniorinnen und Senioren bereichern können. Damit diese wertvolle Arbeit auch in Zukunft weitergeführt und noch ausgeweitet werden kann, sind die Malteser auf engagierte Helferinnen und Helfer angewiesen. Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, die Freude daran hätten, mit ihrem Haustier anderen Menschen Zeit, Nähe und Lebensfreude zu schenken, sind herzlich eingeladen, sich bei der Malteser Kreisgeschäftsführerin Sabine Kroh unter sabine.kroh@malteser.org. zu melden.
Artikel teilen
02Okt2025
Musikalischer Hochgenuss im Seniorenzentrum
Kinzigtal Brass begeistert Gründauer Seniorinnen und Senioren
Die Mitglieder des Posaunenchors Kinzigtal Brass sorgen im Seniorenzentrum Gründau mit einem abwechslungsreichen Programm für einen unvergesslichen musikalischen Abend.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 02.10.2025 Eine ganz besondere Veranstaltung voller Musik und Lebensfreude erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Gründau, einer von 14 Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der ökumenische Posaunenchor Kinzigtal Brass sorgte mit einem abwechslungsreichen Konzert kürzlich für strahlende Gesichter, kräftigen und langanhaltenden Applaus und große Begeisterung. Initiiert wurde das Konzert durch eine Angehörige einer Bewohnerin, die selbst aktives Mitglied von Kinzigtal Brass ist. Mit ihrer Idee konnte sie ihre Mitmusikerinnen und Mitmusiker gewinnen, das Ensemble für einen Auftritt im Seniorenzentrum zusammenzuführen, alle waren begeistert dabei.
Das Bläserensemble vereint den Posaunenchor der Evangelisch-Methodistischen Kirche Rothenbergen und den Posaunenchor der Evangelischen Landeskirche Altenhasslau. Mit einem vielseitigen Programm – von klassischen Bach-Chorälen und Kirchenliedern über volkstümliche Stücke bis hin zu schwungvollen Swing-Melodien – spannte Kinzigtal Brass einen musikalischen Bogen, der für jeden Geschmack etwas bereithielt. „Wer hat schon so ein wunderbares und anspruchsvolles Konzert live im eigenen Wohnzimmer? Nur wir!“, freute sich Einrichtungsleiterin Ute Severin in ihrer Begrüßung und Danksagung. Als Anerkennung für den gelungenen Auftritt überreichte sie dem Ensemble einen Präsentkorb mit süßen Leckereien.
Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie auch die Mitarbeitenden genossen die besondere Atmosphäre. Für viele war der Konzertabend ein Highlight, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Artikel teilen
30Sep2025
Fundiertes Fachwissen und Empathie für die Altenpflege
Steffen Hörnig ist neuer Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren MKK
Der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren, Andreas Hofmann, begrüßt Steffen Hörnig als neuen Geschäftsführer der APZ.Gesamtunternehmen - Dienstag, 30.09.2025 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) begrüßen Steffen Hörnig als neuen Geschäftsführer. Der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann, hieß Hörnig herzlich willkommen und würdigte zugleich die Arbeit seines Vorgängers: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Steffen Hörnig einen Geschäftsführer gewinnen konnten, der in den vergangenen Monaten als absolut wichtiger Stützpfeiler der APZ-MKK gewirkt hat. Herr Hörnig bringt nicht nur umfassendes fachliches Wissen in den Bereichen Controlling, Finanzmanagement und Unternehmenssteuerung mit, sondern verbindet dies mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen, die in unseren Einrichtungen gepflegt werden, sowie für unsere engagierten Mitarbeitenden.“ Zuvor war Hörnig als Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretender Geschäftsführer der APZ-MKK tätig.
Weiter führte Andreas Hofmann aus: „Aus meiner Sicht sind Sie ein echter Glücksgriff für dieses Unternehmen. Ich freue mich, dass sich sowohl der Aufsichtsrat als auch die Gesellschafter geschlossen für Sie als neuen Geschäftsführer entschieden haben. Gleichzeitig möchte ich mich bei Ihrem Vorgänger, Marco Maier, für seine wertvolle Arbeit in den vergangenen Jahren danken. Seine Führung und sein Engagement haben die APZ-MKK entscheidend geprägt und bilden eine solide Grundlage, auf der wir nun gemeinsam weiter aufbauen können.“ Zunächst als Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretender Geschäftsführer tätig, konnte Steffen Hörnig das Unternehmen umfassend kennenlernen und die Abläufe in allen 14 kreiseigenen Pflegeeinrichtungen miterleben. Seit März dieses Jahres hat Hörnig bereits die Aufgaben des Geschäftsführers stellvertretend übernommen und ist für seine neuen Aufgaben daher gut vorbereitet.
Steffen Hörnig bedankte sich anschließend für die wertschätzenden Worte und erklärte: „Ich danke dem Aufsichtsrat und Herrn Hofmann für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Seit meinem Dienstantritt konnte ich das Unternehmen gut kennenlernen und wertvolle Einblicke in die Abläufe aller Einrichtungen und Betriebsteile gewinnen. Auf dieser Grundlage freue ich mich darauf, gemeinsam mit dem gesamten Team, die APZ-MKK verlässlich, stabil und zukunftsorientiert zu führen und dabei den Fokus stets auf die pflegebedürftigen Menschen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu legen. Ich freue mich auf den direkten Austausch und die konstruktive Zusammenarbeit, um unsere gemeinsamen Ziele umzusetzen.“ Mit Steffen Hörnig als Geschäftsführer setzen die APZ-MKK ein klares Signal für Kontinuität, Weiterentwicklung und Wertschätzung.
Artikel teilen
30Sep2025
Neue Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen
Alten- und Pflegezentren MKK heißen Heike Vogel-Müller willkommen
Daniel Funke, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der APZ-MKK, begrüßte Heike Vogel-Müller mit einem bunten Strauß Blumen herzlich als neue Einrichtungsleitung im Kreisruheheim.Kreisruheheim Gelnhausen - Dienstag, 30.09.2025 Das Kreisruheheim Gelnhausen, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freut sich, Heike Vogel-Müller als neue Einrichtungs- und Pflegedienstleitung willkommen heißen zu dürfen. Zum Start überreichte ihr der Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement APZ-MKK, Daniel Funke, einen bunten Strauß Blumen und hieß die neue Kollegin willkommen: „Wir freuen uns sehr, Heike Vogel-Müller für das Kreisruheheim gewonnen zu haben. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Engagement und ihrer hohen Fachkompetenz wird sie unsere Einrichtung bereichern. Wir wünschen ihr einen guten Start in dieser verantwortungsvollen Aufgabe.“
Heike Vogel-Müller bringt langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen der Altenhilfe und Pflege mit. Nach ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin und einer Weiterbildung zur Gerontofachkraft hat sie sich über viele Jahre in verantwortungsvollen Positionen bewährt – unter anderem als Pflegedienstleitung, stellvertretende Einrichtungsleitung sowie zuletzt als Einrichtungsleitung eines Seniorenheims. Mit ihrem umfassenden Fachwissen und ihrer Führungsstärke wird sie künftig die pflegerische Leitung des Kreisruheheims verantworten. Anschließend bedankte sich Vogel-Müller für die freundliche Begrüßung und erklärte: „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und die Zusammenarbeit mit dem Team.“
Artikel teilen
29Sep2025
Bilderreise von Schlüchtern bis nach Sizilien im Lebensbaum
Vortrag begeistert Seniorinnen und Senioren im Wohn- und Gesundheitszentrum
Hartmut Darmstadt nahm die Bewohnerinnen und Bewohner des Lebensbaums mit Fotos und Videos auf eine eindrucksvolle Bilderreise von Schlüchtern, nach Albanien, bis nach Sizilien mit.Lebensbaum Sinntal - Montag, 29.09.2025 Ein Hauch von Fernweh und Reiselust erfüllte kürzlich den Mehrzweckraum des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal. Hartmut Darmstadt, ehemaliger Gymnasiallehrer aus Schlüchtern, nahm die Bewohnerinnen und Bewohner mit auf eine eindrucksvolle Bilderreise quer durch Europa. Unter dem Titel „Von Schlüchtern nach Albanien und Sizilien“ berichtete Darmstadt von seiner vierwöchigen Fahrt im Camper, die ihn über 8.000 Kilometer von der Heimatstadt Schlüchtern bis nach Albanien und weiter nach Sizilien führte. Die Route verlief durch Österreich, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Griechenland, Italien und die Schweiz zurück nach Deutschland – gespickt mit unzähligen Eindrücken und Begegnungen.
Mit großformatigen Fotos und erstmals auch bewegten Filmsequenzen konnten die Gäste nicht nur malerische Landschaften und kulturelle Höhepunkte bestaunen, sondern auch spannende Momente miterleben: von tosenden Wasserfällen in den Plitvicer Seen über die rasante Zipline-Fahrt über den Tara-Canyon bis hin zur Fahrt der Rhätischen Bahn durch die Schweizer Bergwelt. Der Vortrag war bis auf den letzten Platz besucht und sorgte für Begeisterung. „Das war eine wunderbare Bilderreise durch Europa mit unglaublich schönen Sehenswürdigkeiten“, fasste eine Bewohnerin stellvertretend für viele zusammen. Eine anschließende Fragerunde bot Gelegenheit zum Austausch und weckte lebhafte Erinnerungen an eigene Reisen.
Zum Dank überreichten die Bewohnerinnen und Bewohner Hartmut Darmstadt eine Flasche Wein – verbunden mit der herzlichen Einladung, bald wiederzukommen. Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und versteht sich als Ort der Gemeinschaft, Kultur und Lebensfreude.
Artikel teilen
29Sep2025
Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt
APZ-MKK verabschieden Geschäftsführer Marco Maier
Gesamtunternehmen - Montag, 29.09.2025 – Nach fast drei Jahren an der Spitze der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) verlässt Geschäftsführer Marco Maier das Unternehmen aus persönlichen Gründen. Seit seinem Amtsantritt im Dezember 2022 hat Maier die Entwicklung des kreiseigenen Unternehmens maßgeblich geprägt. Sein Führungsstil, der auf Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt basierte, fand in der gesamten Organisation große Anerkennung. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Altenpflege und im Pflegemanagement setzte er wichtige Akzente, um die APZ-MKK in einer herausfordernden Zeit weiterzuentwickeln und die Qualität der Versorgung sowie die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken.
Der neue Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig, bedankte sich bei Marco Maier und würdigte den Einsatz seines Vorgängers: „Herr Maier hat die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in einer anspruchsvollen Zeit mit viel Engagement und großem Verantwortungsbewusstsein geführt. Sein Einsatz für eine qualitativ hochwertige Pflege, die Mitarbeitenden und die uns anvertrauten Menschen hat das Unternehmen nachhaltig geprägt. Für seinen weiteren Lebensweg wünsche ich ihm von Herzen alles Gute.“ Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises verabschieden mit Marco Maier einen Geschäftsführer, der das kreiseigene Unternehmen mit Klarheit, Menschlichkeit und hohem persönlichen Einsatz geleitet hat.
Artikel teilen
26Sep2025
17 Shantys und beschwingte Senioren
Seemanslieder im Seniorenzentrum Biebergemünd
Der Shanty Chor Eschersheim gab sein musikalisches Können zum Besten.Seniorenzentrum Biebergemünd - Freitag, 26.09.2025 Zu einer liebgewordenen Tradition im Seniorenzentrum Biebergemünd, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, ist der jährliche Auftritt des Shanty Chors Eschersheim geworden. „Im letzten Jahr konnten Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht bei uns auftreten, umso schöner ist es, Sie alle wieder hier zu sehen“ begrüßte Alexandra Schickel, Fachkraft für Soziale Betreuung, den 17-köpfigen Chor auf der überdachten Terrasse der Pflegeeinrichtung. Hier wurden sie von den Bewohnerinnen und Bewohnern bereits mit Vorfreude erwartet. Das musikalische Potpourri aus Seemannliedern wie „Sacramento“, „Wir lagen vor Madagaskar“ oder „Blaue Jungs“ begeisterte die Senioren und war ein Garant für eine großartige Stimmung. Die Freude über den Auftritt war bei den Shantys mindestens genau so groß wie bei den Senioren: „Hier wird man so gut bewirtet und die Menschen freuen sich und strahlen, wenn wir singen, das gibt uns ganz viel. Es ist einfach schön bei euch und wir kommen so gerne her“. Zum Abschluss des musikalischen Nachmittags kamen Sänger und Senioren bei Gegrilltem zu einem köstlichen gemeinsamen Abendessen zusammen. Da der Shanty-Chor, erfreulicherweise keine Nachwuchsprobleme hat, dürfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Biebergemünd sicher auf eine Fortsetzung dieser zur Tradition gewordenen Aufführung freuen.
Artikel teilen
19Sep2025
Ein unvergesslicher Tag im Frankfurter Zoo
Ausflug der „Jungen Pflege“ des Altenzentrums Rodenbach
Strahlende Gesichter und viele neue Eindrücke: Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege des Altenzentrums erlebten mit dem Team der Gestalter des Tages einen unvergesslichen Ausflug in den Frankfurter Zoo. Den Fahrdienst übernahm der Verein Selbsthilfe Körperbehinderter Main-Kinzig e.V. aus Erlensee.Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 19.09.2025 Ein lang gehegter Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach ist in Erfüllung gegangen: Anfang September ging es für sie gemeinsam mit dem Team der Gestalter des Tages in den Frankfurter Zoo. Aufgeteilt auf zwei Termine machte sich jeweils eine Gruppe von Bewohnerinnen und Bewohnern auf den Weg in die Mainmetropole. Der Verein Selbsthilfe Körperbehinderter Main-Kinzig e.V. aus Erlensee sorgte dabei mit großem Engagement für den Fahrdienst – ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. Bei strahlendem Spätsommerwetter erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Tag.
Die Begegnung mit unterschiedlichen Primaten, Giraffen und Erdmännchen sorgte für leuchtende Augen und viele schöne Gespräche. Besonders bewegend: Für eine Bewohnerin war es der allererste Besuch in einem Zoo, dementsprechend begeistert war sie auch die Tiere so nah zu beobachten. Ein anderer Bewohner, der sonst eher zurückhaltend ist, war den ganzen Tag über fröhlich und aufmerksam. „Es war einfach harmonisch – man spürte die Freude, die Neugier und den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe“, berichtete eine Mitarbeiterin des Teams. „Solche Ausflüge sind von unschätzbarem Wert, weil sie Abwechslung bringen, neue Eindrücke schaffen und Lebensfreude schenken.“ – ein Moment, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Das Altenzentrum Rodenbach ist Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), zu denen insgesamt 14 Einrichtungen gehören. Mit Angeboten wie diesem zeigt sich, wie wichtig es ist, die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ernst zu nehmen und ihnen besondere Erlebnisse im Alltag zu ermöglichen.
Artikel teilen
18Sep2025
Aktivtisch im Seniorenzentrum Biebergemünd
Spendensammlung erfolgreich – Begeisterte Seniorinnen und Senioren
Der VDK Kreisverband Gelnhausen sammelte erfolgreich Spenden für einen AktivtischGesamtunternehmen - Donnerstag, 18.09.2025 Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sind begeistert von dem neuen Aktivtisch. Das innovative Gerät bietet vielfältige Möglichkeiten zur Beschäftigung, aktiviert die Sinne und bringt Jung und Alt zusammen.
Claudia Spahn, Einrichtungsleitung des Seniorenzentrums Biebergemünd, freut sich über den neuen Mehrwert: „Der Aktivtisch ist ein wunderbares, niederschwelliges Angebot, das wirklich alle Bewohnerinnen und Bewohner erreicht. Selbst schwer demenzerkrankte Menschen lassen sich durch die Spiele und Anwendungen aktivieren.“
Die Bewohnerinnen und Bewohner nutzen den Tisch sowohl allein als auch gemeinsam mit Betreuungskräften, Mitbewohnern oder Angehörigen. Da der Aktivtisch rund um die Uhr eingeschaltet ist, steht er jederzeit zur Verfügung.“ Eine Bewohnerin berichtet begeistert: „Ich habe den Tisch mit meiner Enkelin benutzt – und es hat uns beiden so viel Spaß gemacht. Es verbindet die Generationen auf ganz besondere Weise.“
Der VdK Kreisverband Gelnhausen konnte durch eine erfolgreiche Spendensammlung einen Aktivtisch anschaffen, der unentgeltlich den Einrichtungen der APZ-MKK und den Ortsverbänden für die Seniorenbetreuung zur Verfügung gestellt wird. In Zusammenarbeit mit der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen wurde dafür eine Crowdfunding-Aktion gestartet. Die Bank beteiligte sich mit 25 % der Zielsumme, sobald das Spendenziel erreicht war. Am Dienstag, den 16.09.2025, war es so weit: die VR-Bank, vertreten durch Mark Langlitz, übergab offiziell den Scheck. Mark Langlitz betonte bei der Übergabe: „Es ist schön zu sehen, dass dieses Projekt so viel Anklang findet. Mit unserer Unterstützung möchten wir einen aktiven Beitrag leisten, um ehrenamtliches Engagement in der Region zu stärken.“
Auch Achim Garde, Vorsitzender des VdK Kreisverbandes Gelnhausen, zeigte sich sichtlich erfreut: „Es war ein hartes Stück Arbeit, die Menschen für Spenden im Seniorenbereich zu gewinnen. Umso mehr danken wir allen Unterstützern. Das Ergebnis zeigt, was möglich ist, wenn viele an einem Strang ziehen.“ Derzeit wird mit einem Leihgerät gearbeitet, das bereits auf diversen Veranstaltungen im Einsatz war und aktuell im Seniorenzentrum Biebergemünd genutzt wird. Projektbetreuer Bernhard Plesker vom VdK berichtet: „Die Rückmeldungen der Betreuungskräfte sind eindeutig: Der Aktivtisch erleichtert die Vorbereitung, schafft bessere Möglichkeiten für die Betreuung und erreicht auch Menschen, die sich sonst zurückziehen. Das Engagement der Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Ehrenamtlichen ist dabei entscheidend für den Erfolg.“
Zudem konnten bereits zwei Ehrenamtliche gewonnen werden, die mithilfe des Aktivtisches Spielenachmittage durchführen. Noch in dieser Woche sind Angehörige eingeladen, um ebenfalls in die Nutzung eingeführt zu werden.
Artikel teilen
18Sep2025
Neuer Einrichtungsbeirat im Haus Limeshain
Einrichtungsleitung der Senioren-Dependance gratuliert
(Von links) Einrichtungsleiterin Petra Bien, Beiratsmitglied Ulrike Schneider, Vorsitzender Andreas Bäcker, Beiratsmitglied Johannes Adrian, Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann und Hausleiterin Susanne Genusso freuen sich gemeinsam über die Wahl des neuen Einrichtungsbeirats, der eng mit der Leitung der Senioren-Dependance Limeshain zusammenarbeitet.Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 18.09.2025 In der Senioren-Dependance Limeshain, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde ein neuer Einrichtungsbeirat ins Amt gewählt. Das Gremium hat die wichtige Aufgabe, die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreten und zugleich die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Einrichtungsleitung zu fördern. Dem neuen Beirat gehören Andreas Bäcker als Vorsitzender, Ulrike Schneider als Stellvertretung sowie Johannes Adrian als Vertreter der Bewohnerschaft an. Sie bringen die unterschiedlichen Perspektiven zusammen – die Sicht von Angehörigen, von externen Unterstützern und von den Menschen, die im Haus leben. Damit schaffen sie eine Brücke zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern und der Leitung der Einrichtung. Der Einrichtungsbeirat wirkt an vielen Themen mit, die den Alltag im Haus unmittelbar betreffen.
Der Einrichtungsbeirat nimmt Anregungen auf, spricht über Wünsche und begleitet Entscheidungen rund um das Zusammenleben im Haus. So entsteht ein lebendiger Austausch, in dem die Stimme der Bewohnerinnen und Bewohner gehört und gemeinsam nach guten Lösungen gesucht wird. Einrichtungsleiterin Petra Bien, Hausleiterin Susanne Genusso und Fachkraft für Soziale Betreuung, Anja Naumann, gratulierten den neuen Mitgliedern herzlich. „Der Einrichtungsbeirat ist für uns ein unverzichtbarer Partner“, erklärte Bien. „Er eröffnet uns wertvolle Perspektiven für zusätzliche Aktivitäten. Gemeinsam schaffen wir es, das Leben in unserer Einrichtung noch lebenswerter zu gestalten.“ Als kleines Dankeschön erhielten die frisch gewählten Mitglieder eine Zimmerpflanze – ein Symbol für das gemeinsame Wachsen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bewohnervertretung und Leitung.
Artikel teilen
12Sep2025
Sommerfest im Stadtteilzentrum an der Kinzig
Ein Ort des Miteinanders und eine inspirierende Gemeinschaft
(Von links) Einrichtungsleitung Anja Wagner, Geburtstagsjubilar Bertil Schnetzler und Stadtverordnetenvorsteherin Beate Funck beim Sommerfest im Stadtteilzentrum an der Kinzig.Stadtteilzentrum an der Kinzig - Freitag, 12.09.2025 Strahlender Sonnenschein, ausgelassene Stimmung und ein vielfältiges Programm – das diesjährige Sommerfest im Stadtteilzentrum an der Kinzig, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), war ein voller Erfolg. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Mieterinnen und Mieter des Alten Landratsamts sowie zahlreiche Gäste aus der Nachbarschaft kamen zusammen, um gemeinsam zu feiern. Eröffnet wurde das Fest mit einem musikalischen Höhepunkt: Rund 60 Kinder des Chors der Pestalozzischule Hanau sorgten mit fröhlichen Liedern für den perfekten Start in den Tag. So waren bei dem Fest wirklich alle Generationen vertreten.
Einrichtungsleiterin Anja Wagner begrüßte die zahlreichen Gäste mit herzlichen Worten: „Ich freue mich sehr, Sie alle zu unserem jährlichen Sommerfest willkommen zu heißen. Das heutige Fest ist mehr als nur eine Veranstaltung – es ist eine Gelegenheit, gemeinsame Momente zu schaffen, die uns noch enger zusammenschweißen und uns mit Vorfreude auf die kommende Zeit erfüllen.“ Besondere Worte des Dankes richtete Anja Wagner an die vielen helfenden Hände, darunter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, Angehörige und Ehrenamtliche, die das Fest erst möglich machten: „Euer Engagement, eure Hingabe und euer Beitrag sind der Grund, warum wir gemeinsam so schöne Feste feiern können. Ihr seid das Herzstück des Stadtteilzentrums.“
Auch die Stadtverordnetenvorsteherin von Hanau, Beate Funck sprach zu den Gästen: „Lasst uns zusammen feiern und eine unvergessliche miteinander Zeit erleben!“ Im Anschluss überreichte sie eine Spende an die Einrichtung. Ein besonderer Moment war die Gratulation an den Bewohner Bertil Schnetzler, der an diesem Tag seinen 80. Geburtstag feierte und gemeinsam mit den Gästen auf diesen Ehrentag anstoßen konnte. Kulinarisch wurden die Gäste mit Grillspezialitäten, frischen Salaten sowie am Nachmittag mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Neu im Programm war ein sommerlicher Flohmarkt mit zahlreichen gespendeten Artikeln zum Verkauf – Erlös kommt dabei direkt den Bewohnerinnen und Bewohnern zugute.
Für musikalische Unterhaltung sorgte am Nachmittag der beliebte Alleinunterhalter Ulli Roth, der mit schwungvollen Melodien für Tanz, Gesang und gute Laune sorgte. Lachen, Schunkeln und gesellige Gespräche prägten den weiteren Verlauf des Nachmittags, ehe das Fest gegen 17:00 Uhr einen harmonischen Ausklang fand. Das Sommerfest im Stadtteilzentrum an der Kinzig hat einmal mehr gezeigt, welch lebendige und inspirierende Gemeinschaft hier gepflegt wird – ein Ort, an dem Miteinander und Lebensfreude großgeschrieben werden.
Artikel teilen
04Sep2025
Sommerfest im Altenzentrum Rodenbach
„Rummelstimmung“ bei strahlendem Sonnenschein
Sommerfest des Altenzentrums Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des MKK. Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 04.09.2025 Ausgelassene Stimmung, fröhliche Musik und strahlende Gesichter im Altenzentrum Rodenbach: Unter dem Motto „Rummel“ feierten die Bewohnerinnen und Bewohner der Altenpflege, der Jungen Pflege und des Betreuten Wohnens zusammen mit ihren Angehörigen, den Ehrenamtlichen sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ein stimmungsvolles Sommerfest. Bei bestem Wetter herrschte im liebevoll geschmückten Innenhof ausgelassene Kirmes-Atmosphäre. Ein Highlight war der Auftritt des Rodenbacher Chors, der mit schwungvollen Liedern für Begeisterung sorgte. Große Freude bereitete auch der Besuch der flauschigen Alpakas des Hofs Kunznickel – ein Anziehungspunkt für Jung und Alt, der viele lachende Gesichter und unzählige Fotos bescherte.
Für echte „Rummelgefühle“ sorgten außerdem der Drehorgelspieler Peter Suchantke sowie klassische Jahrmarktspiele wie Dosenwerfen und ein Glücksrad, bei denen viele attraktive Preise lockten. Kulinarisch blieb auch kein Wunsch offen: Von frisch Gegrilltem über kühle Getränke und Eis bis hin zu duftendem Popcorn war für jeden Geschmack etwas dabei. Am Abend sorgte die Band „Zeitlos“ der Jungen Pflege für mitreißende Livemusik und rundete das Programm schwungvoll ab. Das Sommerfest war nicht nur ein Ort der Begegnung, sondern auch ein herzliches Miteinander, das alle Generationen verband. Die Leitung des Altenzentrums dankt allen, die mit ihrem Einsatz, ihrer Unterstützung und ihrem Besuch zum Gelingen dieses wunderbaren Tages beigetragen haben.
Artikel teilen
02Sep2025
Ehrenamt verbindet Menschen und bringt Farbe ins Leben
Gemeinsam anpacken macht Freude – Ehrenamtsaktionen im Wohnstift Hanau
Sascha Bender (Ehrenamtlicher) und Albert Zeber (Bewohner) bei der Verschönerungsaktion am Gartenzaun des Wohnstifts Hanau.Wohnstift Hanau - Dienstag, 02.09.2025 Unter dem Motto „Ehrenamt bringt Farbe in Leben!“ hat das Wohnstift Hanau, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), in den vergangenen Monaten eindrucksvoll gezeigt, wie bereichernd freiwilliges Engagement für alle Beteiligten sein kann. Im Mittelpunkt stand dabei der lange Holzzaun im Garten des Wohnstifts. Wind und Wetter hatten ihm im Laufe der Jahre zugesetzt – doch dank einer besonderen Aktion erstrahlt er nun wieder in neuem Glanz. Möglich gemacht haben das der ehrenamtliche Mitarbeiter Sascha Bender und der Bewohner Albert Zeber, die sich gemeinsam tatkräftig ans Werk machten und an mehreren Wochenenden zusammen an der Verschönerung des Zaunes gewerkelt haben. Mit viel Einsatzfreude und handwerklichem Geschick demontierten und schliffen die beiden zunächst die Holzlatten, bevor sie den Zaun Stück für Stück neu strichen.
An nahezu jedem Wochenende packte Bender sein Werkzeug und die Farbdosen ein, um Seite an Seite mit Zeber zu arbeiten. „Das meiste hier habe ich gestrichen“, erzählt Zeber stolz. Besonders freute er sich über die Möglichkeit, an seine handwerklichen Erfahrungen aus früheren Jahren anzuknüpfen: „Auch in meinem Elternhaus habe ich viele Arbeiten selbst erledigt – deshalb war es eine schöne Aufgabe, hier wieder mitanzupacken.“ Für Sascha Bender, der seit diesem Jahr ehrenamtlich im Wohnstift aktiv ist, war die Zusammenarbeit eine Herzensangelegenheit: „Ich finde es großartig, gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern etwas Nachhaltiges zu schaffen. Das nächste Projekt steht schon fest: Wir werden den Garten des Wohnstifts winterfest machen.“ Die Aktion ist ein gutes Beispiel, wie ehrenamtliches Engagement Brücken baut, das Selbstwertgefühl stärkt und für ein lebendiges Miteinander sorgt.
Artikel teilen
01Sep2025
Sommerfest im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum
Sinntaler Seniorinnen und Senioren genießen abwechslungsreiches Festprogramm
Michael und Angela Heilmann („Angela Express“, Ehrenamt) sorgen mit Musik für Freude und Stimmung bei Bewohnern und Gästen. Bewohnerin Hermine Schneider beim Dosenwerfen zeigt voller Konzentration und Spaß ihr Können.Lebensbaum Sinntal - Montag, 01.09.2025 Bei strahlendem Sonnenschein feierte das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), kürzlich sein diesjähriges Sommerfest. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Ehrenamtliche verbrachten einen beschwingten Nachmittag miteinander. Einrichtungsleiter Mario Pizzala begrüßte die Gäste und nutzte die Gelegenheit, den Mitarbeitenden und Ehrenamtlichen für ihr fortwährendes Engagement für die Bewohnerinnen und Bewohner zu danken. Das Festprogramm bot für alle etwas: Mit Schlagern und Evergreens sorgte das Duo „Angela Express“ für musikalische Stimmung, die viele Gäste zum Mitsingen und Mitschunkeln animierte.
Kulinarisch verwöhnten Kaffee, Kuchen, frisch gebackene Waffeln sowie am Abend herzhafte Spezialitäten wie Krusten- und Spießbraten die Gäste. Auch das bunte Rahmenprogramm begeisterte: Ob an der mobilen Kegelbahn, beim Dosenwerfen oder am Glücksrad – überall war Freude und Begeisterung zu spüren. Besondere Highlights waren die liebevoll gestalteten Geschenke aus der Näh- und Handarbeitsgruppe sowie die fantasievollen Luftballonkreationen von „Käptn Ballon“, die vom Pudel bis zur Blume für viele strahlende Gesichter sorgten. Am Abend blickten alle Beteiligten auf ein gelungenes Fest zurück – ein Tag voller Begegnungen, Freude und Herzlichkeit, der Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Ehrenamtliche gleichermaßen erfreute.
Artikel teilen
29Aug2025
Sommerliches Eiscafé im Haus Ronneburg
Freude, Eisgenuss und Gemeinschaft im Fallbachhaus
(Von links) Velid Salija (Inhaber Eiscafé Cremino), Edgar Kreuzer (Vorsitzender AWO-Ortsverein), Marita Kreuzer, Susanne Schreiber (Einrichtungsleitung), Andrea Ebert (Soziale Betreuung), Brigitte Kriegsmann (Vorstandsmitglied AWO-Ortsverein) und Roland Bruckmeier (stellv. Vorsitzender AWO-Ortsverein) freuen sich über das gelungene Sommer-Eiscafé im Fallbachhaus.Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 29.08.2025 Auch wenn das Wetter am Samstag nicht ganz sommerlich war, herrschte in der Senioren-Dependance Haus Ronneburg dennoch eine sommerliche Stimmung: Die Begegnungsstätte Fallbachhaus verwandelte sich in ein bunt geschmücktes Eiscafé. Bewohnerinnen und Bewohner konnten in entspannter Atmosphäre köstliche Eisbecher genießen, plaudern, lachen und bekannten Schlagern vom Plattenspieler lauschen. Da vielen Seniorinnen und Senioren ein Ausflug in ein klassisches Eiscafé nicht mehr möglich ist, wurde die sommerliche Eiszeit kurzerhand ins Haus Ronneburg geholt. Das Betreuungsteam mit Andrea Ebert (Fachkraft Soziale Betreuung) und Hildegard Golda (Betreuungskraft) hatten den Speisesaal zuvor mit bunten Luftballons, selbstgebastelten Softeis-Tüten aus Fotokarton sowie nostalgischen Eiswerbeplakaten dekoriert, was bei der Einrichtungsleitung Susanne Schreiber und den Gästen großen Zuspruch fand.
Ein besonderes Highlight: Das Eis stammte aus dem Eiscafé Cremino in Hammersbach Langenbergheim. Inhaber Velid Salija ließ es sich nicht nehmen, persönlich die Eisbecher zu füllen. Mit liebevoller Unterstützung von Susanne Schreiber und Andrea Ebert wurden die Desserts mit Sahne, Schirmchen und Waffeln kunstvoll garniert. Hildegard Golda verteilte die bunten Eisbecher anschließend an die Bewohnerinnen und Bewohner, die sich nach Herzenslust bedienen durften – so reichlich, dass auch am Sonntag noch Eis auf der Dessertkarte stand. Möglich wurde dieses besondere Erlebnis durch die Unterstützung des AWO-Ortsvereins Rodenbach/Ronneburg, der die Veranstaltung im Haus Ronneburg mit einer großzügigen Spende ermöglichte. Der Vorsitzende Edgar Kreuzer besuchte das Eiscafé gemeinsam mit seinem Stellvertreter Roland Bruckmeier, Vorstandsmitglied Brigitte Kriegsmann, seiner Frau Marita Kreuzer sowie weiteren Gästen.
Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber bedankte sich herzlich bei allen Unterstützern: „Es ist wunderbar zu sehen, wie sehr unsere Bewohnerinnen und Bewohner solche besonderen Momente genießen. Dank der Spende der AWO und dem Engagement von Herrn Salija konnten wir den Sommer direkt ins Haus holen.“ Auch Edgar Kreuzer zeigte sich erfreut: „Solche Veranstaltungen sind wichtig, um Abwechslung und Freude in den Alltag der Seniorinnen und Senioren zu bringen. Wir freuen uns, dass wir dazu beitragen konnten.“ Ein besonderer Dank gilt Velid Salija, der nicht nur sein Eis, sondern auch Eistruhe, Becher, Waffeln und Löffelchen zur Verfügung stellte. Ebenso ein herzliches Dankeschön an das gesamte Betreuungsteam, das mit Kreativität und Herzlichkeit für ein echtes Sommer-Eiscafé-Flair im Fallbachhaus gesorgt hat. Es sind Aktionen wie diese, die nicht nur Freude schenken, sondern auch das soziale Miteinander stärken.
Artikel teilen
27Aug2025
Sommerfest im Seniorenzentrum Steinau
Ein Tag voller Herzlichkeit, Musik und Begegnungen
Handgemachte Schätze: Am Verkaufsstand präsentieren die Bewohnerinnen ihre liebevoll gestrickten Werke – von Topflappen über kleine Taschen bis hin zu dekorativen Kleiderbügeln.Seniorenzentrum Steinau - Mittwoch, 27.08.2025 Lachen, Musik und fröhliche Stimmen erfüllten kürzlich das Seniorenzentrum Steinau. Bei strahlendem Sommerwetter feierten die Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit Angehörigen, zahlreichen Ehrenamtlichen sowie den Mitarbeitenden ein buntes Sommerfest, das in diesem Jahr wieder viele kleine und große Höhepunkte bereithielt. Eröffnet wurde die Feier von Einrichtungsleiter Mario Pizzala, der in seiner Begrüßungsrede betonte, wie wichtig solche gemeinsamen Feste für das Leben im Seniorenzentrum sind: „Unser Sommerfest ist nicht nur eine Tradition, sondern ein Zeichen von Gemeinschaft und Zusammenhalt. Es zeigt, wie wertvoll das Miteinander von Bewohnerinnen und Bewohnern, ihren Angehörigen, den Mitarbeitenden und Freunden unserer Einrichtung ist.“
Unterstützt wurde Mario Pizzala dabei von seinem Team: Pflegedienstleiterin Beate Lorenz, Hauswirtschaftsleiterin Natalie Bauscher sowie Fachkraft für Soziale Betreuung Alexandra Ballhorn. Gemeinsam hatten sie mit ihren Teams für ein abwechslungsreiches Programm, eine liebevolle Dekoration und das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Bereits am Nachmittag lud die sommerlich geschmückte Terrasse bei Kaffee und selbstgebackenem Kuchen zum Verweilen ein. Wer es etwas exotischer mochte, konnte sich an einer Auswahl bunter Cocktails erfreuen, die Urlaubsgefühle weckten. Für ausgelassene Stimmung sorgte der beliebte „Neuberger Schlawiner“ Manfred Körner, der mit stimmungsvollen Liedern zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen einlud.
Viele Gäste ließen sich mitreißen, sangen begeistert mit und manche wagten sogar ein Tänzchen. Am Abend gab es weitere kulinarische Genüsse: Im Hof des Seniorenzentrums wurde der Grill angefeuert und leckere Spezialitäten zubereitet. Dazu wurden frische, sommerliche Salate gereicht. Der Duft von Gegrilltem und das muntere Treiben trugen zur heiteren Atmosphäre bei, die bis in den Abend hinein anhielt. Ein besonderes Highlight war der kleine Verkaufsstand mit handgearbeiteten Strickwaren, die von Bewohnerinnen des Hauses in liebevoller Handarbeit hergestellt wurden. Ob bunte Topflappen, kleine Täschchen oder kunstvoll verzierte Kleiderbügel – die kreativen Werke stießen bei den Gästen auf große Begeisterung und konnten für eine Spende erworben werden.
Das Sommerfest im Seniorenzentrum Steinau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zeigte einmal mehr, wie sehr die Einrichtung ein Ort der Begegnung und der Gemeinschaft ist. Menschen aus unterschiedlichen Generationen kamen zusammen, feierten miteinander und genossen einen Tag voller Freude, Musik und Unterhaltung. Viele Gäste äußerten sich begeistert über die herzliche Atmosphäre und die gelungene Organisation. „Es war ein wunderbarer Nachmittag und Abend mit einen tollen Programm – wir haben gelacht, getanzt und viele schöne Gespräche geführt. Genau solche Momente machen das Leben im Seniorenzentrum so besonders“, resümierte eine Bewohnerin zufrieden.
Artikel teilen
26Aug2025
Sommerkonzert im Wohnstift Hanau
Männerchor Frohsinn sorgen für viel gute Laune
Mit Schwung, Charme und viel Musik: Der Männerchor Frohsinn e.V. Hanau sorgte im Blauen Saal des Wohnstifts Hanau für einen stimmungsvollen musikalischen Sommernachmittag.Wohnstift Hanau - Dienstag, 26.08.2025 Ein musikalischer Höhepunkt im Sommerprogramm des Wohnstifts Hanau begeisterte erneut Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste: Der Männerchor Frohsinn e.V. Hanau war zu Gast im „Blauen Saal“ des Wohnstifts und schenkte dem Publikum einen unvergesslichen Nachmittag voller Musik und Gesang. Das Wohnstift Hanau gehört zu den 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Seit vielen Jahren ist der Auftritt des Männerchors Frohsinn ein fest verankerter Programmpunkt und wird von den Menschen im Haus wie auch von Besuchern mit großer Vorfreude erwartet. Unter der Leitung von Dirigent Damian Siegmund nahm der Chor das Publikum mit auf eine abwechslungsreiche musikalische Reise.
Von Klassikern wie „Im Feuerstein der Reben“ aus der Operette „Die Fledermaus“ von Johann Strauss über stimmungsvolle Frühlings- und Liebeslieder wie „Veronika, der Lenz ist da“, „Oh Donna Clara“ oder „Ich tanze mit dir in den Himmel hinein“ bis hin zu zeitgenössischen Werken, war für jeden etwas dabei. Besonders bewegend war das von Hubert von Goisern bekannte Lied „Weit, weit weg“, das mit seiner emotionalen Tiefe Erinnerungen, Erwartungen und Trauer anklingen ließ. Mit kleinen Geschichten, Erklärungen und Fragen band Dirigent Siegmund das Publikum charmant ein und sorgte für eine lebendige Atmosphäre. Der Funke sprang schnell über: Begeistert rief das Publikum am Ende des Konzerts nach Zugaben, die der Chor selbstverständlich gerne erfüllte.
Das Leitungsteam des Wohnstifts dankte dem Männerchor Frohsinn für seinen ehrenamtlichen Einsatz und die musikalische Freude, die er den Menschen im Haus seit vielen Jahren schenkt. „Es war ein rundum gelungener Nachmittag, der uns gezeigt hat, wie Musik Generationen verbindet und Herzen öffnet“, so die einhellige Rückmeldung von Bewohnerinnen, Bewohnern und Gästen.
Artikel teilen
20Aug2025
100 Jahre Lebensfreude – Fit durch Gemeinschaft und Aktivität
Wohn- und Gesundheitszentrum feiern dreistelligen Geburtstag von Anneliese Schwan
(Von links) stehend – Mitarbeiterinnen: Elke Schiefer, Mileva Winhold, Rocio Sperzel, Evelyn Reuter; Mitbewohnerinnen: Margareta Link, Helga Schlattner, Maria Burkard, Jubilarin Anneliese Schwan und Hannelore Maienschein.Lebensbaum Sinntal - Mittwoch, 20.08.2025 Ein ganz besonderes Jubiläum wurde im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal begangen: Bewohnerin Anneliese Schwan aus Schlüchtern feierte ihren 100. Geburtstag. Im Kreise von Mitbewohnerinnen, Mitarbeitenden sowie Freundinnen und Freunden stieß die rüstige Jubilarin auf ihr neues Lebensjahrhundert an. Bei einem festlichen Umtrunk am Samstagmorgen im Lebensbaum wurden der Hundertjährigen zahlreiche Blumen, Glückwünsche und liebevolle Grußkarten überreicht. „Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren“, freute sich Anneliese Schwan mit einem Lächeln und bedankte sich bei den Geburtstagsgästen. Gerührt nahm sie die herzlichen Gesten entgegen und zeigte sich sichtlich bewegt von der Aufmerksamkeit.
Im Laufe der Feier erzählte die Jubilarin lebhaft aus ihrem bewegten Leben – von Reisen, beruflichen Stationen und persönlichen Erlebnissen, als hätten sie erst gestern stattgefunden. Ihre Vitalität und Wachheit beeindrucken: „Ich fühle mich im Lebensbaum sehr wohl. Ich nehme an allerhand Beschäftigungen teil und das hält fit“, berichtet die aufgeweckte Hundertjährige. Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die zu diesem besonderen Ereignis gekommen waren, betonten, wie stolz und dankbar sie seien, gemeinsam mit Anneliese Schwan diesen dreistelligen Geburtstag feiern zu dürfen.
Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum schafft Raum für Gemeinschaft, Wohlbefinden und Lebensfreude im Alter – Werte, die auch im Mittelpunkt dieser Geburtstagsfeier standen. Mit guter Stimmung, Heiterkeit und einem Gläschen Sekt wurde auf weitere gesunde und glückliche Jahre der Jubilarin angestoßen.
Artikel teilen
18Aug2025
Sommerliche Reiseträume in der Senioren-Dependance
Sommerfest im Haus Hammersbach voller Farben, Musik und Begegnungen
Bürgermeister Michael Göllner nutzte das Sommerfest der Senioren-Dependance Hammersbach, um sich mit den Bewohnerinnen und Bewohnern und Angehörigen auszutauschen. Dependance Haus Hammersbach - Montag, 18.08.2025 Unter strahlender Nachmittagssonne und mit bester Urlaubsstimmung öffnete die Senioren-Dependance Haus Hammersbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), ihre Türen zum diesjährigen Sommerfest. Das Motto „Reisen“ entführte Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste in ferne Länder, an idyllische Strände und auf imposante Berggipfel – und das ganz ohne Kofferpacken. Im Vorfeld hatten die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit den Betreuungskräften an liebevollen Details gearbeitet: filigrane Papierflugzeuge, aus Landkarten gefaltete Schiffchen und bunte Länderflaggen schmückten die Tische und den Garten. Besonders ins Auge stach die fantasievoll gestaltete Berglandschaft aus Karton und Pappmaché, die Betreuungskraft Silke Hamburger zusammen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern erschaffen hatte. Am Festtag zierten Playmobil-Bergsteiger den Gipfel des Pappmasche-Berges, flankiert von einem kleinen Bauernhof mit einem Gehege voller Nutztiere – ein Anblick, der Jung und Alt ein Lächeln ins Gesicht zauberte.
Nach einem regnerischen Morgen hatte Petrus ein Einsehen: Pünktlich zum Beginn des Festes strahlte die Sonne. Die Gäste wurden vom Leitungsteam herzlich mit einem prickelnden Aperitif begrüßt. Auch Bürgermeister Michael Göllner war vor Ort, richtete persönliche Worte an die Festgesellschaft und suchte anschließend das Gespräch mit Bewohnerinnen, Bewohnern und Angehörigen. Für musikalische Urlaubsstimmung sorgte Entertainer Ulli Roth mit bekannten Liedern rund um Fernweh und Reiseabenteuer. Schnell füllte sich die Tanzfläche, es wurde geschunkelt, gelacht und mitgesungen – besonders, als Bewohnerin Renate Brill spontan ein Duett mit Roth anstimmte. Ein weiteres Highlight war der „rasende Reisereporter“ Andreas Weißer, Mitglied des Einrichtungsbeirats, der mit Kamera, Notizblock und viel Charme kleine Interviews zu Reiseerinnerungen führte. Kulinarisch blieben keine Wünsche offen: Ein verlockendes Kuchenbuffet lud am Nachmittag zum Genießen ein, während am Abend deftige Grillklassiker wie Hähnchensteaks, Bratwürste und frische Salate auf die Teller kamen. Am Grill stand Jan Krischke in voller Kochmontur.
Am Ende des Tages waren sich alle einig: Das Sommerfest war ein voller Erfolg – dank des großen Engagements des gesamten Teams, der Unterstützung durch Ehrenamtliche und der großzügigen Zeltspende. Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber sprach allen Beteiligten ihren herzlichen Dank aus: „Dieses Fest hat gezeigt, wie viel Freude entsteht, wenn viele Hände und Herzen zusammenwirken.“
Artikel teilen
15Aug2025
Sommerfest im Haus Neuberg vereint Generationen
Ausgelassene Jahrmarktstimmung in der Senioren-Dependance
(Von links) Einrichtungsleitung Petra Bien, Bundestagsabgeordneter und Neuberger Bürger Christoph Degen, Hausleitung Heike Haase, Ehrenamtliche Erika Ackermann, Bürgermeister Jörn Schachtner und Pfarrer der evangelischen Gemeinde Neuberg Mats Kreißig freuen sich gemeinsam mit Bewohnerinnen und Bewohnern über das gelungene Sommerfest im Haus Neuberg.Dependance Haus Neuberg - Freitag, 15.08.2025 Unter strahlendem Sonnenschein und in herrlich ausgelassener Urlaubsatmosphäre feierte die Senioren-Dependance Haus Neuberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), ihr diesjähriges Sommerfest. Die Türen des Hauses öffneten sich zu einem fröhlichen Nachmittag, an dem das lebendige Miteinander der Neuberger Dorfgemeinschaft in besonderer Weise spürbar wurde. Rund 80 Gäste – darunter Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende, Angehörige, ehrenamtliche Unterstützerinnen und Unterstützer sowie Freunde des Hauses – folgten der Einladung und füllten den Innenhof des Hauses mit Lachen, guten Gesprächen und echter Verbundenheit. Besonders schön: Viele Angehörige kamen als Familie, mit Kindern und Enkelkinder, sodass beim Sommerfest vier Generationen miteinander feierten – vom Enkelkind bis zur Urgroßmutter.
Auch der Bürgermeister der Gemeinde Jörn Schachtner, der Pfarrer der evangelischen Gemeinde Mats Kreißig sowie der Bundestagsabgeordnete und Neuberger Bürger Christoph Degen erwiesen der Einrichtung ihre Aufwartung und unterstrichen mit ihrer Anwesenheit die enge Einbindung des Hauses in das gesellschaftliche Leben der Gemeinde. Zahlreiche Ehrenamtliche – darunter Erika Ackermann, Karlheinz Trageser, Andreas Schumann und Eddy Suchy – unterstützten tatkräftig vor und hinter den Kulissen. Das diesjährige Fest stand unter dem Motto „Jahrmarkt“ – und entführte Jung und Alt mit viel Liebe zum Detail an nostalgische Kirmesstände: Vom Dosenwerfen über den Wasserschießstand bis hin zum Gummistiefelweitwurf war für Spaß und Spannung gesorgt – sowohl bei der älteren Generation als auch bei den jüngsten Gästen, die eifrig ihre Treffgenauigkeit unter Beweis stellten. So merkten auch die jüngeren Besucher, wie viel Gemeinsamkeiten die Generationen haben.
Passend zu den hochsommerlichen Temperaturen startete die Feier mit einer köstlichen Erfrischung: Ein Eiswagen servierte süße Leckereien, dazu gab es natürlich reichlich kalte Getränke, von Softdrinks, Apfelsaftschorle bis zu Bier. Für den größeren Hunger folgte am Abend ein reichhaltiges Grillbuffet mit Bratwurst und Hähnchensteaks, dazu ein Salatbuffet, zu dem viele Besucherinnen und Besucher liebevoll zubereitete Köstlichkeiten beisteuerten. Musikalisch umrahmt wurde das Fest von dem bekannten Neuberger Schlawiner Manfred Körner, der mit schwungvollen Melodien für beste Stimmung sorgte. „Dieses Fest zeigt eindrucksvoll, wie stark die Gemeinschaft in Neuberg ist“, betont Einrichtungsleiterin Petra Bien. „Wenn Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende, Ehrenamtliche und Vertreter aus Politik und Kirche gemeinsam feiern, spürt man, dass das Haus Neuberg weit mehr ist als eine Pflegeeinrichtung – es ist ein lebendiger Teil der Gemeinde.“
Artikel teilen
13Aug2025
Annette Blechschmidt für 10-jähriges Jubiläum geehrt
Senioren-Dependance Hammersbach bedankt sich bei Betreuungskraft
(Von links) Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert, Hausleitung Nicole Beppler, Betreuungskraft und Jubilarin Annette Blechschmidt und Einrichtungsleitung Susanne Schreiber.Dependance Haus Hammersbach - Mittwoch, 13.08.2025 Die Senioren-Dependance Hammersbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierte kürzlich ein besonderes Jubiläum: Betreuungskraft Annette Blechschmidt wurde für ihre zehnjährige Tätigkeit bei den APZ-MKK ausgezeichnet. Die Einrichtungsleitung der Senioren-Dependance Susanne Schreiber und die Hausleitung Nicole Beppler würdigten gemeinsam das unermüdliche Engagement, die Herzlichkeit und die hohe Fachkompetenz, die Annette Blechschmidt Tag für Tag in ihre Arbeit einbringt. „Sie sind ein fester Bestandteil unseres Hauses und aus unserem Team nicht wegzudenken“, betonte Nicole Beppler. Auch Susanne Schreiber hob die Verlässlichkeit und positive Ausstrahlung der Jubilarin hervor: „Die Bewohnerinnen und Bewohner schätzen Sie sehr – nicht nur für Ihre Professionalität, sondern auch für Ihre menschliche Wärme.“
Annette Blechschmidt begann ihre Tätigkeit am 1. Juni 2015 im Wohnstift Hanau. Nach einem Wechsel in die Senioren-Dependance Ronneburg im März 2016 fand sie am 1. Januar 2018 ihren festen Platz in der Senioren-Dependance Hammersbach. Seitdem ist sie für viele zu einem vertrauten Gesicht und einer wichtigen Ansprechpartnerin geworden – sowohl für die Seniorinnen und Senioren und die Angehörigen als auch für ihre Kolleginnen und Kollegen. Für ihr langjähriges Wirken erhielt Annette Blechschmidt eine Urkunde, anerkennende Worte und – auf ihren persönlichen Wunsch hin – keine Schnittblumen, sondern eine prächtige Schmetterlingsorchidee. Sichtlich gerührt nahm sie die Glückwünsche und die Pflanze entgegen. Die Senioren-Dependance Hammersbach ist stolz, eine so engagierte und geschätzte Mitarbeiterin im Team zu haben, und freut sich auf viele weitere gemeinsame Jahre guter Zusammenarbeit.
Artikel teilen
12Aug2025
Eine Reise durch Wyoming, Yellowstone und Mount Rushmore
Vortrag mit faszinierenden Bildern und spannenden Geschichten im Wohnstift Hanau
Mit leuchtenden Augen erzählt Dagmar Dräger von ihrer Reise durch Wyoming – die Bewohner lauschen gebannt, während ferne Landschaften und historische Orte in ihren Köpfen lebendig werden.Wohnstift Hanau - Dienstag, 12.08.2025 Weite Prärien, ein endloser blauer Himmel und die raue Schönheit des Wilden Westens – das ist Wyoming: das Land der Cowboys, Pioniere und spektakulären Naturwunder. Der Duft von trockenem Gras, das ferne Wiehern eines Pferdes und das sanfte Rauschen des Windes über den Ebenen lassen Bilder von Freiheit und Abenteuer lebendig werden – diese Impressionen wurden im Blauen Saal des Wohnstifts Hanau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), zum Leben erweckt. Ehrenamtliche Dagmar Dräger nahm die Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Betreuungskräfte mit auf eine faszinierende Reise durch Wyoming – vorbei an atemberaubenden Naturwundern und historischen Sehenswürdigkeiten.
Dagmar Dräger und ihr Ehemann legten auf ihrer Tour über 3.000 Kilometer zurück. Mit farbenprächtigen Bildern und lebendigen Erzählungen ließ sie Geysire sprühen, heiße Quellen dampfen und den weiten Himmel Wyomings erstrahlen. Ein Stopp am historischen Fort Laramie ließ die Geschichte der Planwagen-Siedler lebendig werden. Natürlich fehlte auch der Blick auf die vier Präsidenten Washington, Jefferson, Roosevelt und Lincoln nicht, deren Gesichter in jahrelanger Arbeit in den Granit von Mount Rushmore verewigt wurden. Für ein Schmunzeln sorgten Drägers Eindrücke aus den urigen Cowboyläden, in denen sich alles findet, was das Herz eines Westernhelden begehrt: vom breitkrempigen Hut über blitzende Stiefel bis hin zu rasselnden Sporen und robusten Lassos.
Der Nachmittag war mehr als nur ein Vortrag – er war eine Reise mit allen Sinnen. Bei landestypischen Hamburgern mit Pommes sowie Kaffee und frisch gebackenen Muffins kam man ins Gespräch, tauschte eigene Reiseerinnerungen aus und ließ alte Erlebnisse wieder aufleben. Selbst für diejenigen, die noch nie in den USA waren, weckte der Vortrag lebhafte Kindheitserinnerungen – sei es durch die spannenden Romane von Karl May oder die zahlreichen Western-Serien und Filme, mit denen die Bewohnerinnen und Bewohner aufgewachsen sind. „Da werden alte Erinnerungen geweckt“, strahlte eine Bewohnerin. So wurde aus dem Nachmittag ein kleines Abenteuer – dank beeindruckender Bilder, spannender Geschichten und des besonderen Engagements einer Ehrenamtlichen.
Artikel teilen
08Aug2025
Erfahrung und Verlässlichkeit im Doppelpack in Limeshain
Mandy Lott und Agnieszka Moskwiak für 10 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt
Vordere Reihe (von links): Einrichtungsleiterin Petra Bien und die Jubilarinnen Mandy Lott und Agnieszka Moskwiak
Hintere Reihe (von links): Anja Naumann (Fachkraft für soziale Betreuung), Nadeschda Kurz (Pflegefachkraft), Lenny Garcia Tibaduiza (Pflegehelfer), Susanne Genusso (Hausleitung), Uta Feick (stellvertretende Betriebsratsvorsitzende)Dependance Haus Limeshain - Freitag, 08.08.2025 Voll des Lobes waren Petra Bien, Einrichtungsleiterin und ihre Mitarbeiter*innen angesichts der Betriebsjubiläen von Betreuungskraft Mandy Lott und Alltagsbegleiterin Agnieszka Moskwiak in der Senioren-Dependance Limeshain für ihre erfahrenen Kolleginnen. Beide Mitarbeiterinnen konnten im August stolz auf 10 Jahre Betriebszugehörigkeit zurückblicken.
Im Rahmen einer kleinen Feierstunde in der Limeshainer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gratulierten Einrichtungsleiterin Petra Bien, Hausleiterin Susanne Genusso und Betriebsrätin Uta Feick beiden Jubilarinnen sehr herzlich, überreichten jeweils eine Urkunde und ein Präsent. „Wenn Sie lachen, tut das einfach allen gut“, hob Petra Bien Mandy Lotts fröhlichen und wertschätzenden Umgang mit Bewohner*innen und Kolleg*innen hervor. Alltagsbegleiterin Agniezska Moskwiak, deren Kochkünste alle schätzten, „zeichne sich durch ihre Zuverlässigkeit und Einsatzfreude aus“, würdigte Bien die geleistete Arbeit. Kolleg*innen nutzten ebenfalls die Gelegenheit, zu gratulieren, Dank auszusprechen und mit den Jubilarinnen zu feiern. Gute Wünsche für die Zukunft verbanden sich mit der Hoffnung auf weitere Jahre der Verbundenheit mit Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Senioren-Dependance Limeshain.
Artikel teilen
07Aug2025
Alles Gute für eine beliebte und ausgeglichene Kollegin
Stadtteilzentrum an der Kinzig: Pflegefachkraft Monika Tröger geht in Rente
(von links): Einrichtungsleiterin Anja Wagner, Monika Tröger und Geschäftsbereichsleiterin Personal Monika Zimpel.Stadtteilzentrum an der Kinzig - Donnerstag, 07.08.2025 „Wir werden Sie sehr vermissen und wünschen Ihnen für die Zukunft alles erdenklich Gute!“, sprach Einrichtungsleiterin Anja Wagner den Gästen auf der Verabschiedungsfeier von Mitarbeiterin Monika Tröger aus dem Herzen: Zahlreiche Mitarbeiter*innen des Stadtteilzentrums an der Kinzig in Hanau, Betriebsrätin Uta Feick und Geschäftsbereichsleiterin Personal Monika Zimpel waren gekommen, um die Pflegefachkraft in den Ruhestand zu verabschieden.
Monika Tröger verstärkte seit dem 1. Juli 2017 als Pflegefachkraft das Team des Stadtteilzentrums an der Kinzig. „Auf den Tag genau acht Jahre“, erinnerte sich Einrichtungsleiterin Anja Wagner an die Anfänge von Mitarbeiterin Tröger in der Hanauer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
„Für das gesamte Team des Stadtteilzentrums ist Ihr Renteneintritt ein herber Verlust“, so Anja Wagner im Rahmen einer kleinen Feier anlässlich der Verabschiedung. „Durch Ihre ruhige und ausgeglichene Art waren Sie bei Ihren Kolleginnen und Kollegen und bei den Bewohnerinnen und Bewohnern beliebt“, hob sie hervor. Ihre Flexibilität schätzten die Kolleg*innen in der gemeinsamen Zusammenarbeit im Team besonders: „Frau Tröger war immer bereit auf allen Wohnbereichen einzuspringen“, so Anja Wagner. Zum Abschied wünschten ihr die Kolleginnen und Kollegen vor allem Zeit, um ihren Hobbies, die zu ihrer ausgeglichenen Art beigetragen haben, nachzugehen: Schwimmen, Radfahren und das Spielen mit zwei Enkelkindern. Wir wünschen ihr alles Gute.
Artikel teilen
06Aug2025
Ronneburger Hügelland verwandelt sich in den Wilden Westen
Bewohner*innen der Senioren-Dependance Ronneburg feiern fröhliches Sommerfest
Bilder: Gute Stimmung beim Sommerfest im Wilden Westen der Senioren-Dependance Ronneburg. (Von links): Erster Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der APZ-MKK, Andreas Hofmann, Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber, Hausleiterin Nadine Roth Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 06.08.2025 Ende Juli verwandelte sich das Außengelände der Senioren-Dependance Ronneburg rund um das Fallbachhaus in den amerikanischen Wilden Westen. Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen der Ronneburger Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) feierten gemeinsam Sommerfest.
Große und kleine Kakteen aus Pappe, Stiefel und Hüte, Wimpelketten und Lampions, die die Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen selbst gebastelt hatten, um die Einrichtung im Stile des Wilden Westens zu schmücken, begrüßten die Gäste. Liebevoll dekoriert und mit einem aussagekräftigen Holzschild über dem Eingang verwandelte sich das Fallbachhaus in einen Saloon.
Nach der Begrüßung durch Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber erwartete die Bewohner*innen und ihre Angehörigen ein vielfältiges Programm. Einen ersten Höhepunkt bot der Auftritt der Ronneburger Country Ladies. Die Line-Dance-Tanzgruppe präsentierte ein Repertoire aus fünf verschiedenen Tänzen. Zur Freude und Überraschung der Bewohner*innen hatten die Mitarbeiter*innen der Sozialen Betreuung wie auch die Leitungskräfte der Senioren-Dependance selbst die Gelegenheit genutzt, Line-Dance zu lernen. So führten alle gemeinsam eine Choreografie zum bekannten Hit der 1990er Jahre „Cotton Eye Joe“ auf.
Musiker Manfred Körner, bekannt als der „Neuberger Schlawiner“, der sein Programm ebenfalls auf den Wilden Westen abgestimmt hatte, unterhielt die Bewohner*innen am Nachmittag. Gestärkt durch eine süß-fruchtige Kuchenauswahl schwangen viele Bewohner*innen freudig das Tanzbein zu bekannten Melodien. „Der wilde, wilde Westen“, im Original gesungen von der Band „Truck Stop“ hatten Körner und die Bewohner*innen vorab einstudiert und sangen ausgelassen gemeinsam.
Anschließend luden Spiele die Bewohner*innen zum Mitmachen ein: Dosenwerfen, Ü-Eier-Schießen, die Tischkegelbahn und Hufeisenwerfen testeten das Geschick der Teilnehmer*innen und brachten viel Freude.
Am Abend wurde gegrillt: Bratwürste, Hähnchen- oder Schweinesteaks, eine große Auswahl an Salaten – jeder konnte etwas finden, das ihm schmeckte. Unverhofft und zur Freude aller Anwesenden schaute auch der Erste Kreisbeigeordnete und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann, auf dem Fest vorbei und suchte das Gespräch mit den Bewohner*innen und Mitarbeiter*innen. Bei einer erfrischenden Bierbowle klang ein Sommertag im Wilden Westen auf diese Weise gemütlich aus.
„Wir danken herzlich den vielen ehrenamtlichen Helfern, die uns die Zelte und Dekoration zur Verfügung gestellt und durch ihre Tätigkeiten unterstützt haben. Sie haben alle dazu beigetragen, dass wir so ein großartiges Fest feiern konnten“, bedankte sich Schreiber zum Abschluss bei allen Beteiligten.
Artikel teilen
04Aug2025
Bernd Bickert in den Ruhestand verabschiedet
Zuverlässiger Partner über viele Jahre
Bernd Bickert (vorne 4.v.li.) wurde im Rahmen einer kleinen Feierstunde in den Ruhestand verabschiedet. Gesamtunternehmen - Montag, 04.08.2025 Nach fast elf Jahren engagierter Tätigkeit bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) wurde Bernd Bickert in einer kleinen Feierstunde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Stellvertretender Geschäftsführer Steffen Hörnig, Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement Stefan Sorber sowie der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger dankten ihm im Namen des gesamten Unternehmens für seinen langjährigen Einsatz. Zum Abschied überreichte Stefan Sorber seinem Mitarbeiter im Namen der Kolleginnen und Kollegen ein gesammeltes Geldgeschenk sowie mit einem Augenzwinkern eine Flasche Gin mit dem Aufdruck „Rentner 2025“.
Fast elf Jahre Fachwissen und Verantwortung
Bernd Bickert kann auf eine beeindruckende Karriere zurückblicken, die durch kontinuierliche Weiterbildung und hohen persönlichen Einsatz geprägt war. Nach seiner Ausbildung zum Betriebsschlosser (1980) absolvierte er 1990 die Weiterbildung zum staatlich geprüften Maschinenbautechniker und wurde 2003 Meister im Gebäudereiniger-Handwerk. Am 16. März 2015 übernahm er die Position des Objektleiters für den Reinigungsdienst bei der APZ Service GmbH. Mit großem Verantwortungsbewusstsein koordinierte er seither die Reinigungskräfte in den inzwischen 14 Einrichtungen der APZ-MKK und organisierte auch externe Dienstleistungen wie Fensterreinigungen.
Ein zuverlässiger Partner über viele Jahre
„Bernd Bickert war über die Jahre hinweg ein fester Anker unserer Einrichtungen. Mit seiner ruhigen, zuverlässigen Art und seinem ausgeprägten Sinn für Ordnung hat er wesentlich zum Erscheinungsbild unserer Häuser beigetragen“, betonte sein direkter Vorgesetzter Stefan Sorber und ergänzte ihm zugewandt: „Ich habe Dich als Kollegen kennengelernt, der immer offen und zu Recht seine Meinung geäußert hat, deine Meinung war immer mit deiner Expertise verbunden, danke, dass du diese in unser Unternehmen eingebracht hast. In den fast elf Jahren Deiner Tätigkeit konnte ich mich immer auf Dich verlassen.“ Auch Steffen Hörnig, stellvertretender Geschäftsführer der APZ-MKK, würdigte das Engagement des langjährigen Mitarbeiters: „Herr Bickert hat mit seiner Arbeit und seiner Haltung Maßstäbe gesetzt. Er war immer jemand, auf den man sich verlassen konnte. Für seinen Ruhestand wünschen wir ihm Erholung, Gesundheit und viele schöne Momente.“
Der Neurentner bedankte sich anschließend bei seinen Kolleginnen und Kollegen sowie Vorgesetzen: „Ich habe hier viele sympathische Kolleginnen und Kollegen gehabt, die ich sehr vermissen werde. Ich würde mich wirklich freuen, den einen oder anderen wieder zu sehen. Das war’s dann wohl…“, schmunzelte er und eröffnete das Kuchenbuffet.
Bernd Bickert engagiert sich weiterhin bei der Freiwilligen Feuerwehr – ein Ausdruck seines ausgeprägten gesellschaftlichen Verantwortungsbewusstseins und seiner Hilfsbereitschaft. Mit ihm verlässt ein fachlich versierter und menschlich geschätzter Kollege das Unternehmen. Die APZ-MKK sagen Danke – und wünschen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt!
Artikel teilen
01Aug2025
40 Jahre Treue und Loyalität zum Wohnstift Hanau
Jubiläum: Marina Thiel als verlässliche Größe für Bewohner*innen und Kolleg*innen
Bild: (Von links): Daniel Funke, Milica Vlaoski, Jubilarin Marina Thiel, Daniel Fuchs (Pflegedienstleitung), Marcell Scherer Del Casar (Pflegedienstleitung), Tobias Jäger. Wohnstift Hanau - Freitag, 01.08.2025 Auf 40 beeindruckende Jahre Einsatz im Wohnstift Hanau durfte Marina Thiel, Pflegebereichsleiterin in der Hanauer Pflegeeinrichtung, im Rahmen einer kleinen Feierstunde anlässlich ihres Betriebsjubiläums zurückblicken. Die Worte Treue und Loyalität beschreiben ihre berufliche Karriere, denn Marina Thiel hat das Wohnstift Hanau, das von Umbrüchen betroffen und 1999 den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) als Einrichtung angegliedert worden war, nie verlassen.
„40 Jahre in einer Pflegeeinrichtung, das können nicht viele von sich behaupten“ so Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski. „Du bist eine engagierte Mitarbeiterin, für die das Bewohnerwohl immer an erster Stelle steht. Du hast schon so viele Höhen und Tiefen miterlebt, ich danke Dir im Namen des Unternehmens für die vielen Jahre der guten Zusammenarbeit. Ich persönlich danke Dir für Deine Leistung und dafür, dass ich mich immer auf Dich verlassen kann.“
Marina Thiels Karriere im Wohnstift Hanau begann 1985 als Altenpflegehelferin. Mit der Übernahme des Wohnstiftes durch die kreiseigenen APZ-MKK ging die berufliche Förderung Marina Thiels einher. Ihre erfolgreiche Umschulung zur Altenpflegerin setze 1999 den Grundstein der beruflichen Weiterentwicklung Marina Thiels und sie war weiterhin bestrebt, sich immer fortzubilden. So schloss sie 2011 die Weiterbildung als Praxisanleiterin für Pflegeberufe erfolgreich ab. 2017 absolvierte sie zusätzlich die Weiterbildung zur Stations-, Gruppen- und Wohnbereichsleitung, die ihr die nächsten Karriereschritte als Wohnbereichsleiterin und zuletzt auch den Weg in die verantwortliche Position der Pflegebereichsleitung ebneten.
Daniel Funke, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der APZ-MKK, dankte Marina Thiel im Namen der Geschäftsführung für Ihre Leistungen insbesondere in Ihrer Leitungsfunktion und gratulierte zu ihrer beeindruckenden Laufbahn im Unternehmen. Dem schloss sich Tobias Jäger, Vorsitzender des Betriebsrates der APZ-MKK gerne an.
Das fröhliche Betriebsjubiläum wurde mit Kaffeespezialitäten gefeiert und die Jubilarin teilte gern ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit den Kolleg*innen. Mit vielen Erinnerungen und Anekdoten klang die Feierstunde in einem geselligen Rahmen aus.
Artikel teilen
17Jul2025
Ein Tag voller Freude, Musik und Rückblicke
10 Jahre Haus Limeshain mit großem Sommerfest gefeiert
Sommer, Sonne und dazu ein Jubiläum – 10 Jahre Senioren-Dependance Limeshain bei bester Stimmung gefeiert: Vordere Reihe von links: Petra Bien, Blanka Benova und Susanne Genusso. Hintere Reihe von links: Steffen Hörning, die Pflegefachkräfte Rita Kozubik und Nadeschda Kurz sowie Bürgermeister Adolf Ludwig.Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 17.07.2025 Unter strahlendem Sonnenschein und bei bester Stimmung feierte die Senioren-Dependance Limeshain am vergangenen Samstag ihr 10-jähriges Bestehen. Das Sommerfest im liebevoll dekorierten Garten des Hauses wurde zu einem ganz besonderen Jubiläumserlebnis – für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende sowie zahlreiche Gäste aus der Region.
Bereits zur Eröffnung um 11:00 Uhr begrüßten die Einrichtungsleitung Petra Bien, die Hausleitung Susanne Genusso sowie die Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann, die zahlreich erschienenen Gäste. Bürgermeister Adolf Ludwig ließ in seiner Ansprache die Entstehungsgeschichte der Einrichtung Revue passieren und lobte die stetige Entwicklung des Hauses. So ist das Haus Limeshain mit seinen Bewohnerinnen und Bewohnern ein fester Bestandteil des Gemeindelebens. Steffen Hörning, stellvertretender Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), würdigte das Engagement der Mitarbeitenden mit bewegenden Worten. Ein emotionaler Moment war die Ehrung der ehemaligen Hausleiterin Blanka Benova, die mit einem Blumenstrauß überrascht wurde. Petra Bien dankte ihr mit warmen Worten für ihre prägende Rolle in den Anfängen der Dependance: „Sie hat dem Haus Struktur und Leben gegeben.“
Kulinarisch verwöhnt wurden die Gäste mit einem vielfältigen Grill- und Salatbuffet. Ehrenamtliche Helfer Florian Arndt und Heiko Urban standen am Grill und servierten Leckereien, während zahlreiche Angehörige mit selbstgemachten Salaten für eine geschmackvolle Vielfalt sorgten. „Das Wetter hat mitgespielt und es war ein gelungenes Sommerfest“, resümierte eine Bewohnerin zufrieden. Auch eine Angehörige lobte das Engagement des Teams: „Ihr habt euch so viel Mühe gemacht! Es war ein herrliches Fest für alle!“ Für musikalische Unterhaltung sorgte Musiker Reinhard Paul mit seiner Stimme und stimmungsvoller Begleitung, während Rikscha-Fahrer Volker Naumann kleine Ausfahrten in die Umgebung ermöglichte – ein Highlight für Gäste jeden Alters. Ein weiterer Anziehungspunkt war die Wanderausstellung „Emotionen“, die derzeit in der Hausgemeinschaft C zu sehen ist. Die Ausstellung wird anschließend in weiteren Einrichtungen der APZ-MKK zu Gast sein.
Am Nachmittag rundete ein Eiswagen das Festprogramm ab – zur Freude aller, die sich an einer kühlen Kugel Eis, einem Milkshake oder einem Eiscafé erfreuen wollten. Bei lockerer Atmosphäre wurde gelacht, erzählt und gefeiert. Die Mitarbeitenden der sozialen Betreuung hatten mit handgebastelter Dekoration und viel Herzblut für eine zauberhafte Atmosphäre gesorgt.
Artikel teilen
16Jul2025
Neuwahl des Einrichtungsbeirats im Haus Ronneburg
Bewohnerinnen und Bewohner beteiligen sich an der Alltagsgestaltung
Die neu gewählten Mitglieder des Einrichtungsbeirats im Haus Ronneburg freuen sich auf ihre Aufgaben: (Von links) Anneliese Ritter, Jutta Nieß und Margot Parl.Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 16.07.2025 In der Senioren-Dependance Ronneburg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde ein neuer Einrichtungsbeirat gewählt. Die außerordentliche Wahl war notwendig geworden, nachdem die bisherigen Mitglieder Klaus Urban und Elke Grasmück aus dem Gremium ausschieden. In einer feierlichen Runde wurden sie herzlich verabschiedet. Die Einrichtungsleitung dankte ihnen für ihr engagiertes Wirken im Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner und überreichte als Zeichen der Wertschätzung jeweils einen Blumenstrauß. Im Anschluss fand die Wahlversammlung statt. Die Kandidatinnen nutzten die Gelegenheit, sich den Bewohnerinnen und Bewohnern persönlich vorzustellen.
Jutta Nieß, die als Angehörige kandidierte, hielt eine kurze Rede, um sich bei den Bewohnerinnen und Bewohnern vorzustellen. Begleitend erläuterte das Team der Einrichtung die Aufgaben und die Bedeutung des Einrichtungsbeirats, der eine zentrale Rolle im Zusammenleben innerhalb der Senioren-Dependance spielt. Der Einrichtungsbeirat ist das offizielle Mitwirkungsgremium der Bewohnerschaft. Er vertritt deren Interessen gegenüber der Einrichtungsleitung und wirkt bei wichtigen Fragen des Alltags mit – etwa bei Themen wie Verpflegung, Freizeitgestaltung oder allgemeinen Lebensbedingungen im Haus. Als Sprachrohr der Bewohnerinnen und Bewohner trägt der Beirat zu einem offenen Dialog und zur Mitbestimmung im Alltag bei.
Nach einer geheimen Wahl, für die eigens ein kleines Wahllokal eingerichtet worden war, wurden Anneliese Ritter und Margot Parl (beide Bewohnerinnen) sowie Jutta Nieß (Angehörige) in das Gremium gewählt. Bereits am 14. Juli trat der neue Beirat zu seiner konstituierenden Sitzung zusammen. Zur Vorsitzenden wurde Anneliese Ritter gewählt, Margot Parl übernimmt die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden. Einrichtungsleitung Susanne Schreiber, Hausleitung Nadine Roth und Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert, freuen sich auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium und sind überzeugt: Mit einem engagierten Beirat ist eine lebendige und partizipative Hausgemeinschaft garantiert.
Artikel teilen
08Jul2025
Ökumenische Gottesdienste im Haus Neuberg
Neue Termine bekannt gegeben – jeder ist herzlich willkommen
(Von links) Willi Amend (Lektor der evangelischen Kirchengemeinde), Claus Diegel (Vertreter der katholischen Kirchengemeinde Neuberg), Ulla Rupietta (Gemeindereferentin i.R.) und Pfarrer Mats Kreißig (evangelische Kirchengemeinde Neuberg) engagieren sich gemeinsam für die Fortführung der ökumenischen Gottesdienste in der Senioren-Dependance Neuberg.Dependance Haus Neuberg - Dienstag, 08.07.2025 In der Senioren-Dependance Neuberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wird die bewährte Tradition der ökumenischen Gottesdienste fortgesetzt. Ab sofort finden die Gottesdienste regelmäßig einmal im Monat statt – getragen von einer engen Zusammenarbeit der evangelischen und katholischen Kirchengemeinden sowie dem Team der Einrichtung. Die Vertreterinnen und Vertreter der beiden Kirchen sowie Mitarbeitende der Senioren-Dependance trafen sich kürzlich in der Begegnungsstätte des Hauses, um die weiteren Schritte für die Gottesdienstgestaltung zu besprechen. Die Begegnungsstätte ist auch der Ort, an dem die Gottesdienste stattfinden werden.
Mats Kreißig, seit Kurzem neuer evangelischer Pfarrer in Neuberg, betonte: „Eine gute Begleitung unserer Seniorinnen und Senioren ist mir ein großes Anliegen. Ich freue mich sehr über die gelebte Ökumene und die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der katholischen Kirche.“ Gemeindereferentin i.R. Ulla Rupietta unterstreicht gemeinsam mit Kreißig die Bedeutung der barrierefreien Gottesdienste, die offen für alle Menschen sind – unabhängig davon, ob sie in der Einrichtung leben oder von außerhalb kommen. Auch die Möglichkeit, sich nach dem Gottesdienst auszutauschen, wurde hervorgehoben. „Wir würden uns sehr freuen, wenn künftig auch wieder mehr Angehörige und Gemeindemitglieder von außen den Weg zu uns finden“, so Rupietta.
Auch Sabrina Bartels, Fachkraft für Soziale Betreuung, sieht in den Gottesdiensten einen wichtigen Beitrag zur Quartiersarbeit: „Im Sinne eines offenen Miteinanders sind uns die Gottesdienste sehr wichtig. Die Gottesdienste bieten einen wertvollen Rahmen für Begegnung und Austausch – für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ebenso wie für die Nachbarschaft.“ Dank des tatkräftigen Engagements des ehrenamtlichen Teams aus beiden Gemeinden – darunter Willi Amend (Lektor, evangelische Gemeinde) und Claus Diegel (katholische Kirchengemeinde Neuberg) – werden die Gottesdienste künftig abwechselnd von katholischer und evangelischer Seite gestaltet. Im Anschluss lädt das Haus Neuberg zu einem gemütlichen Beisammensein und Austausch bei einem Kaffee ein.
Die nächsten Gottesdiensttermine in der Senioren-Dependance Neuberg:
13. August 2025
17. September 2025
15. Oktober 2025
12. November 2025 (Gedenkgottesdienst)
10. und 26. Dezember 2025
Artikel teilen
07Jul2025
Eiscafé-Feeling im Grünen: „Luigi“ sorgt für Erfrischung
Bewohner der Senioren-Dependance Hammersbach genießen die Abkühlung
(Von links) Andreas Weißer und Velid Salija sorgten für erfrischende Momente im Garten des Hauses Hammersbach. Hannelore Weißer und Ute Hirsch genießen die kühle Erfrischung. Die Senioren-Dependance Hammersbach ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).Dependance Haus Hammersbach - Montag, 07.07.2025 Ein Hauch von italienischem Sommer wehte am vergangenen Samstag durch den Garten der Senioren-Dependance Hammersbach, als das „Eiscafé Luigi“ seine Türen unter freiem Himmel öffnete. Unter der charmanten Leitung von Andreas Weißer – Mitglied des Einrichtungsbeirats und an diesem Tag stilecht mit Schürze und Käppi als „Luigi“ im Einsatz – erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner einen ganz besonderen Nachmittag voller Genuss, Musik und Gemeinschaft. Die Idee zu diesem Eisvergnügen entstand bereits im Mai bei einer Einrichtungsbeiratssitzung. „Wenn wir mit unseren Bewohnerinnen und Bewohnern nicht das Eiscafé besuchen können, dann kommt das Eiscafé eben zu uns“, lautete der Gedanke, den Andrea Ebert, Fachkraft für soziale Betreuung.
Andreas Weißer war von dieser Idee sofort begeistert – und setzte alles in Bewegung, um den Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. Mit Unterstützung eines großzügigen, anonymen Sponsors und dem Engagement von Velid Salija, Inhaber des Eiscafés Cremino in Langenbergheim, nahm das Projekt rasch Gestalt an. Salija brachte persönlich eine Auswahl klassischer Eissorten wie Schokolade, Vanille, Erdbeere und Stracciatella vorbei – stilecht in einem professionellen Eisbehälter. Begleitet von sommerlicher Musik, herrlichem Wetter, liebevoll dekorierten Tischen mit handgebundenen Sträußchen aus dem Garten – arrangiert von Bewohnerin Renate Brill – entstand ein stimmungsvolles Ambiente, das Erinnerungen an Urlaube im Süden und Kindheitstage wachrief.
Das Eis wurde mit Sahne und Schirmchen von Andrea Ebert und Andreas Weißer an die Gäste verteilt – ein echter Hingucker und vor allem ein kulinarisches Highlight. „Das war so klasse, mal was ganz anderes“, schwärmte Bewohner Arthur Demuth. „Und das Beste: Am Sonntag gab es nochmal Eis – das hat prima geschmeckt!“ Auch Hausleiterin Nicole Beppler zeigte sich erfreut über den gelungenen Nachmittag: „Es war ein wunderschönes Erlebnis für unsere Bewohnerinnen und Bewohner – mit Liebe geplant, mit Herz umgesetzt. Mein besonderer Dank gilt Andreas Weißer, Velid Salija und dem gesamten Team der Senioren-Dependance Hammersbach.“ Ein eindrückliches Beispiel, wie durch Engagement und Kreativität das Leben im Alter bereichert werden kann.
Artikel teilen
04Jul2025
Foto-Wanderausstellung 2025 „Emotionen“ bei den APZ-MKK
Auftakt der Veranstaltung mit Vernissage in der Senioren-Dependance Ronneburg
(Von links) Anneliese Ritter und Margot Parl vor ihrem Bild in der Foto-Ausstellung „Emotionen“ die durch die 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises tourt.Gesamtunternehmen - Freitag, 04.07.2025 Mit einer feierlichen Vernissage startete in der Senioren-Dependance Ronneburg die diesjährige Foto-Wanderausstellung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Unter dem Titel „Emotionen“ tourt sie im Laufe des Jahres 2025 durch alle 14 Einrichtungen – von Hanau bis Sinntal. Die Ausstellung fängt in eindrucksvollen Momentaufnahmen die ganze Bandbreite menschlicher Gefühle im Alltag von Pflege und Betreuung ein. Ob ausgelassene Freude, stilles Genießen, gelebte Leidenschaft oder innige Dankbarkeit – die Fotografien zeigen berührende Szenen aus dem Leben in den Einrichtungen. Sie erzählen von wertvollen Begegnungen, liebevoller Zuwendung und gelebten Miteinander –ob beim Singen, Spielen, gemeinsamen Essen oder in stillen Momenten. Die Fotos sind in enger Zusammenarbeit mit Pflegekräften, Angehörigen, ehrenamtlich Tätigen und Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern entstanden.
Ein gelungener Auftakt mit Herz
In Ronneburg wurde der Start der Ausstellung mit einer kleinen, aber herzlichen Feier begangen. Die Mitarbeiterinnen der Sozialen Betreuung, Hildegard Golda und Andrea Ebert, empfingen die Gäste mit einem Gläschen Sekt oder Orangensaft, Käsespießchen und kleinen Gebäckstangen. Nach ein paar einleitenden Worten begaben sich alle gemeinsam auf einen Rundgang durch das Haus. Dort hängen die Fotografien an verschiedenen Orten – gut sichtbar und einladend, zum Innehalten und Staunen.
Einblicke in bewegende Augenblicke
Und die Wirkung ließ nicht auf sich warten: Die Bilder berührten die Betrachtenden tief. Viele Besucherinnen und Besucher blieben lange stehen, schauten immer wieder hin, sprachen miteinander über die abgelichteten Szenen und Momente. Die mit Zitaten versehenen Bildunterschriften regten zu Gesprächen und Erinnerungen an – oft begleitet von einem Lächeln, einem Schmunzeln oder einem leisen „Ach, wie schön“.
Ein besonderer Moment für zwei Bewohnerinnen
Ein ganz besonderer Augenblick war, als zwei Bewohnerinnen des Hauses Ronneburg ihr eigenes Bild entdeckten. Sichtlich gerührt und mit einem Strahlen im Gesicht standen sie vor „ihrem“ ganz persönlichem Foto – voller Stolz und Freude. Immer wieder hörte man aus ihrer Richtung: „Das sind wir.“ Ein Satz, der mehr sagt als viele Worte – und der zeigt, wie wertvoll es ist, gesehen und gewürdigt zu werden.
Ein Projekt mit Herz und Konzept
Die Ausstellung wurde unter der Federführung von Dr. Monika Fingerhut, Koordinatorin Soziale Betreuung der APZ-MKK, gemeinsam mit Tanja Yagci aus dem Bereich Marketing konzipiert und umgesetzt. Die Fotografien stammen aus allen 14 Einrichtungen und wechseln monatlich den Standort. Damit wandern die Bilder – und mit ihnen die Emotionen – durch das gesamte Netzwerk der Alten- und Pflegezentren.
Ein Ausdruck lebendiger Pflegekultur
Die Foto-Wanderausstellung ist mehr als eine Sammlung schöner Bilder – sie ist Ausdruck einer gelebten, menschlichen und ganzheitlichen Pflegekultur. Sie macht sichtbar, was im Alltag oft im Verborgenen geschieht: dass Pflege mehr ist als Versorgung – sie ist Beziehung, Begegnung und ein gemeinsames Erleben. Die Ausstellung zeigt, was die Arbeit der Mitarbeitenden in der Betreuung und Pflege ausmacht – und was sie bei den Menschen bewirkt.
Artikel teilen
03Jul2025
Stephen Grauel als neue Pflegedienstleitung begrüßt
Kompetente Verstärkung für das neue Haus Wächtersbach Waldensberg
Kompetente Verstärkung für das neue Haus Wächtersbach Waldensberg – Stephen Grauel wird von Daniel Funke (links) und Carina Kraft als neue Pflegedienstleitung begrüßt.Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Donnerstag, 03.07.2025 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) begrüßen mit großer Freude Stephen Grauel als neuen Pflegedienstleiter im Haus Wächtersbach Waldensberg. In der neu eröffneten Einrichtung bringt der 36-Jährige langjährige Führungserfahrung, tiefes Fachwissen und große menschliche Stärke ein – ideale Voraussetzungen, um das Haus als Ort guter Pflege und gelebter Wertschätzung weiterzuentwickeln. Zur offiziellen Begrüßung hieß ihn Daniel Funke, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der APZ-MKK, gemeinsam mit Einrichtungsleiterin des Haues Carina Kraft herzlich willkommen. Als Willkommensgeschenk und für ein gutes Raumklima, wurde ihm eine grüne Topfpflanze für das Büro überreicht – ein Geschenk mit Wachstumspotenzial. Das Haus Waldensberg profitiert mit Stephen Grauel von einer starken Leitungspersönlichkeit, die für moderne und qualitätsorientierte Pflege steht.
Stephen Grauel blickt auf eine beeindruckende Laufbahn in der stationären Altenpflege zurück. Nach seiner Ausbildung zum examinierten Altenpfleger 2009 arbeitete er über ein Jahrzehnt im AWO Sozialzentrum Bruchköbel, wo er Schritt für Schritt Leitungsverantwortung übernahm: zunächst als Praxisanleiter, später als Wohnbereichsleiter und schließlich als stellvertretende sowie verantwortliche Pflegedienstleitung. Jüngst schloss er erfolgreich die Weiterbildung zur Pflegedienstleitung ab – ein weiterer Meilenstein seiner zielstrebigen beruflichen Entwicklung. „Mit Herrn Grauel gewinnen wir eine Führungskraft, die nicht nur die pflegerische Praxis aus dem Effeff kennt, sondern auch mit Weitblick, Teamfähigkeit und Struktur die anspruchsvolle Aufgabe einer Pflegedienstleitung meistert“, betont Daniel Funke. Auch Carina Kraft freut sich auf die Zusammenarbeit mit Stephen Grauel. „Er bringt Professionalität, Menschlichkeit und Erfahrung mit.“, so die Einrichtungsleiterin.
Mit seinem Wechsel ins Haus Wächtersbach Waldensberg bringt Stephen Grauel nicht nur Expertise und Fachwissen, sondern auch Begeisterung für die Gestaltung moderner Pflege mit. „Ich freue mich auf die neuen Aufgaben und darauf, gemeinsam mit einem engagierten Team eine familiäre und professionelle Pflegekultur im Haus zu etablieren“, so Grauel als neue Pflegedienstleitung.
Neben seiner beruflichen Kompetenz ist Grauel auch privat engagiert – unter anderem als Kindertrainer einer Fußballjugendmannschaft, wo er seit Jahren Teamgeist, Geduld und Verantwortung vorlebt. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises heißen ihn herzlich willkommen und wünschen ihm einen erfolgreichen Start und viel Freude bei seiner neuen Aufgabe.
Artikel teilen
02Jul2025
APZ-MKK begrüßen Susanne Genusso als neue Hausleitung
Einrichtungsleiterin der Hauses Limeshain Petra Bien freut sich auf Verstärkung
Einrichtungsleiterin Petra Bien (links) und Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement Daniel Funke begrüßen Susanne Genusso als neue Hausleitung der Senioren-Dependance Limeshain.Gesamtunternehmen - Mittwoch, 02.07.2025 Die Senioren-Dependance der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) in Limeshain hat eine neue Hausleitung: Susanne Genusso wurde offiziell von Einrichtungsleiterin Petra Bien und Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der APZ-MKK Daniel Funke, willkommen geheißen. Mit Susanne Genusso übernimmt eine ausgewiesene Pflegefachkraft mit über 20 Jahren Berufserfahrung und fundierten Leitungsqualifikationen die Verantwortung für die Hausleitung. Ihre bisherigen Stationen umfassen Leitungspositionen bei Alloheim, Kursana und Domicil. Sie bringt zudem umfangreiche Zusatzqualifikationen in den Bereichen Qualitätsmanagement, Praxisanleitung und Pflegedienstleitung mit.
Sowohl Daniel Funke als auch Petra Bien lobte den Werdegang von Susanne Genusso und ihre Breitschaft sich stetig weiterzubilden. „Wir freuen uns sehr, mit Frau Genusso eine engagierte und erfahrene Führungspersönlichkeit für unser Haus in Limeshain gewonnen zu haben“, betonte Daniel Funke bei der Begrüßung. „Ihre fachliche Kompetenz und menschliche Ausstrahlung passen hervorragend zu unserer Philosophie einer qualitativ hochwertigen und menschenzugewandten Pflege.“ Auch Einrichtungsleiterin Petra Bien zeigte sich erfreut über die Verstärkung: „Mit Frau Genusso bekommen wir eine Kollegin, die das Herz am richtigen Fleck hat und weiß, wie gute Pflege organisiert wird. Ich freue mich auf eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“
Susanne Genusso freute sich über den herzlichen Empfang und äußerte sich sehr motiviert bezüglich ihrer neuen Aufgabe in der Senioren-Dependance: „Ich danke für das herzliche Willkommen und freue mich sehr darauf, mit einem starken Team gemeinsam die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner im Haus Limeshain zu fördern. Mir ist es ein besonderes Anliegen, ein Umfeld zu gestalten, in dem sich sowohl die Menschen, die hier leben, als auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wertgeschätzt und gut aufgehoben fühlen.“ Mit ihrem breiten Erfahrungsschatz und ihrer familiären Verwurzelung in der Region bringt Susanne Genusso ideale Voraussetzungen für die neue Aufgabe mit. Die APZ-MKK wünschen ihr einen erfolgreichen Start und gutes Gelingen im Haus Limeshain.
Artikel teilen
01Jul2025
Engagiert für das Gemeinwohl – Ehrenamt bei den APZ-MKK
Alten- und Pflegezentren MKK laden Ehrenamtliche zum Ausflug nach Bad-Orb ein
Die Ehrenamtlichen der APZ-MKK genießen den Ausflug nach Bad Orb – als Dankeschön für ihr Engagement und die Zeit, die sie den Bewohnerinnen und Bewohnern in den Häusern schenken.Gesamtunternehmen - Dienstag, 01.07.2025 Ohne sie wäre vieles in der Betreuung und Begleitung älterer Menschen nicht möglich: mit ihrem Engagement bereichern die vielen ehrenamtlich Engagierten das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner in den 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Um dieses besondere Engagement zu würdigen, haben die APZ-MKK die Ehrenamtlichen in diesem Jahr zu einem Ausflugstag in die traditionsreiche Kurstadt Bad Orb eingeladen. Der Ehrenamtsausflug ist fester Bestandteil der Anerkennungskultur der APZ-MKK, zu der neben dem festlichen Ehrenamtsabend zum Jahresende, eine jährlich stattfindende Ehrenamtsklausur mit inhaltlichem Austausch zählt. Die APZ-MKK möchten mit dem Ausflug nicht nur Danke sagen, sondern auch eine weitere Gelegenheit schaffen, bei denen sich die Ehrenamtlichen untereinander vernetzen und austauschen können. Organisiert wurde der Ausflug von Dr. Monika Fingerhut, Koordinatorin für das Ehrenamt. Rund ein Drittel der Ehrenamtlichen folgte der Einladung und erlebte einen abwechslungsreichen Tag unter strahlender Sonne.
Der Vormittag stand ganz im Zeichen der Stadtgeschichte Bad Orbs. Bei einer informativen Stadtführung durch Dorothee Völker-Adam und Bernd Weisbecker entdeckten die Gäste die historischen Schätze der Spessart-Kurstadt – von der imposanten Saline, dem Wahrzeichen Bad Orbs, über das kleinste Haus der Altstadt bis hin zum eindrucksvollen Henkershaus von 1707. Die Stadtführerinnen begeisterten mit anschaulichen Erklärungen und charmanten Anekdoten, die sowohl informierten als auch unterhielten. Nach einem stärkenden Mittagessen im Café Edel folgte ein spannender Perspektivwechsel: Vom historischen Stadtkern ging es ins moderne Alea Resort der Firma Strauss, das eindrucksvoll zeigt, wie Zukunft, Gesundheit und Wohlbefinden miteinander verbunden werden können. Projektmanagerin Lisa-Marie Klinger und ihr Team gewährten exklusive Einblicke in die zeitgemäße Resort-Welt – von luxuriösen Pool-Penthouses über das House of Medical Experts bis zum innovativen Gastronomiekonzept. „Das war ein rundum gelungener Tag – informativ, abwechslungsreich und sehr wertschätzend“, so das Fazit der Gruppe.
Die APZ-MKK betreiben 14 stationäre Pflegeeinrichtungen im gesamten Main-Kinzig-Kreis. Die Ehrenamtlichen sind ein unverzichtbarer Bestandteil des sozialen Lebens vor Ort. Sie schenken Zeit, Nähe, Gespräche, Musik oder Begleitung – und tragen damit entscheidend zu einem lebendigen Alltag in den Häusern bei. Das Unternehmen fördert das Ehrenamt daher systematisch.
Artikel teilen
30Jun2025
Neuer Einrichtungsbeirat im Stadtteilzentrum an der Kinzig
Bewohnerinnen und Bewohner der APZ-MKK gestalten aktiv das Miteinander
Neuer Einrichtungsbeirat im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau: (Von links) Andrea Groth (Bewohnerin), Jenny Wicke (Bewohnerin), Martina Albrecht (Bewohnerin, 2. Vorsitzende), Doris Höper (Bewohnerin, 1. Vorsitzende) und Kurt Heck (Bewohner). Hintere Reihe: Einrichtungsleitung Anja Wagner und Pflegedienstleitung Ilona Schneider gratulieren zur Wahl der neuen Beiratsmitglieder.Stadtteilzentrum an der Kinzig - Montag, 30.06.2025 Im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde am 11. und 12. Juni 2025 der neue Einrichtungsbeirat gewählt. Das Gremium, das die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner vertritt und aktiv an der Gestaltung des Alltags in der Einrichtung mitwirkt, hat nun neue Gesichter. In der konstituierenden Sitzung am 23. Juni 2025 wurden Doris Höper zur 1. Vorsitzenden und Martina Albrecht zur 2. Vorsitzenden des Beirats gewählt. Weitere Mitglieder des neu gewählten Beirats sind Andrea Groth, Jenny Wicke und Kurt Heck. Gemeinsam werden sie sich um die Anliegen ihrer Mitbewohnerinnen und Mitbewohner kümmern.
Einrichtungsleitung Anja Wagner gratulierte gemeinsam mit Pflegedienstleitung Ilona Schneider den neuen Beiratsmitgliedern und überreichte zur Würdigung ihres Engagements bunte Blumensträuße. „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit dem neuen Gremium“, so Wagner. „Die aktive Mitbestimmung der Bewohnerinnen und Bewohner ist für uns ein zentraler Bestandteil unserer Einrichtungskultur.“ Die erste offizielle Sitzung des neuen Einrichtungsbeirats findet am 9. Juli 2025 statt. Der Einrichtungsbeirat spielt eine wichtige Rolle für die Bewohnerinnen und Bewohner – er sorgt dafür, dass ihre Anliegen, Wünsche und Ideen gehört und umgesetzt werden. Damit trägt er maßgeblich zur Mitgestaltung und Transparenz in der Einrichtung bei.
Artikel teilen
26Jun2025
Les Oldies treten im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule auf
Bewohner des Wohnstifts Hanau genießen sommerliches Konzert unter freiem Himmel
Konzert der Les Oldies im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-SchuleWohnstift Hanau - Donnerstag, 26.06.2025 An einem der ersten warmen Sommertage versammelten sich Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts Hanau, Angehörige, Betreuungskräfte und ehrenamtliche Helfer zu einem besonderen Konzert im Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule. Bei strahlendem Sonnenschein wurde der Garten gegenüber der Einrichtung zur musikalischen Bühne – ein Ort der Begegnung, Freude und gelebten Gemeinschaft. Für die musikalische Untermalung sorgte einmal mehr die beliebte Band Les Oldies, die regelmäßig und stets ehrenamtlich für die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts auftritt. Mit bekannten Melodien aus Rock, Country und Schlagern – von Udo Jürgens bis John Denver – luden sie zum Mitsingen, Mitwippen und Erinnern ein. Die Liedauswahl wurde von Mitgliedern des Einrichtungsbeirats getroffen, der die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner vertritt und alle zwei Jahre gewählt wird.
Cordula Delp, Leiterin der Sozialen Betreuung, bedankte sich herzlich bei den Musikerinnen und Musikern der Les Oldies für ihren unermüdlichen Einsatz sowie bei allen helfenden Händen, die das Open-Air-Konzert möglich gemacht haben: „Solche Nachmittage sind ein Geschenk für die Bewohnerinnen und Bewohner – sie bringen Lebensfreude, wecken Erinnerungen und stärken das Gemeinschaftsgefühl.“ Mit dem Auftritt im Sinnesgarten verabschiedeten sich die Les Oldies in ihre wohlverdiente Sommerpause – jedoch nicht ohne sich erneut in die Herzen des Publikums gespielt zu haben. Das Wohnstift Hanau, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), nutzt den nahegelegenen Sinnesgarten der Eugen-Kaiser-Schule regelmäßig für Veranstaltungen, um den Bewohnerinnen und Bewohnern naturnahe Erlebnisse und kulturelle Abwechslung zu bieten.
Artikel teilen
25Jun2025
Sozialökologischer Tag eröffnet neue Perspektiven
Eppstein-Schüler erleben Pflegeberuf hautnah im Wohnstift Hanau
Die Schülerinnen und Schüler der Eppstein-Schule erhalten im Wohnstift Hanau an ihrem sozialökologischen Tag einen praxisnahen Einblick in den Pflegeberuf.Wohnstift Hanau - Mittwoch, 25.06.2025 Im Rahmen des diesjährigen sozialökologischen Tages der Eppstein-Schule Hanau sammelten Schülerinnen und Schüler der Haupt- und Realschulklassen wertvolle Einblicke in soziale und ökologische Berufsfelder – ein besonderer Projekttag führte sie in das Wohnstift Hanau, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Unter der engagierten Leitung von Lehrerin Karin Tekbas besuchte eine Schülergruppe die Pflegeeinrichtung, um dort einen praxisnahen Eindruck vom Arbeitsalltag in der Altenpflege zu erhalten. Begleitet wurden sie dabei von der Praxisanleiterin Diana Stanke, drei Auszubildenden zur Pflegefachkraft sowie Cordula Delp, der Leitung der Sozialen Betreuung. Gleich zu Beginn des Besuchs bot ein offenes Gespräch mit den Auszubildenden Gelegenheit für die Jugendlichen, ihre Fragen zu stellen – zu Ausbildung, Berufsalltag und persönlichen Motiven.
Die jungen Pflegekräfte gewährten dabei nicht nur sachliche Einblicke, sondern teilten auch ihre persönlichen Beweggründe für die Wahl des Berufs: „Pflege bedeutet, Menschen zu begleiten, ihnen Respekt entgegenzubringen und ihre Würde im Alter zu wahren.“ Diese Worte hinterließen sichtlich Eindruck. Im weiteren Verlauf erlebten die Jugendlichen die Einrichtung hautnah. Bei einer Führung erhielten sie nicht nur Erklärungen zu Arbeitsabläufen, sondern konnten auch selbst aktiv werden: Blutdruckmessen, Blutzuckerkontrollen sowie der persönliche Austausch mit den Bewohnerinnen und Bewohnern – beispielsweise beim gemeinsamen Tischkicker-Spiel – ermöglichten einen direkten Einblick. In einer abschließenden Reflexionsrunde zeigten sich die Schülerinnen und Schüler beeindruckt: Viele gaben an, mit einem anderen Bild von Pflege gekommen zu sein – und mit großem Respekt vor dem Engagement der Pflegekräfte wieder zu gehen.
Besonders bewegte die Schülerinnen und Schüler die Menschlichkeit und Professionalität, mit der im Wohnstift Hanau gearbeitet wird. „Das war ein Tag, der nachwirkt“, fasste eine Schülerin ihre Eindrücke zusammen. Die Lehrerin Karin Tekbas unterstrich den Wert solcher außerschulischen Lernorte: „Gerade durch reale Erfahrungen und persönliche Begegnungen entsteht nachhaltiges Lernen – das ist weit mehr als Theorie.“ Auch von Seiten des Wohnstifts wurde der Besuch positiv aufgenommen. Die Auszubildenden und Fachkräfte zeigten sich begeistert vom Interesse der jungen Gäste – und hoffen auf eine Wiederholung im kommenden Jahr. Der sozialökologische Tag der Eppstein-Schule hat eindrucksvoll gezeigt, wie wirkungsvoll schulisches Lernen mit gelebter Praxis verknüpft werden können. Für viele der beteiligten Jugendlichen war dieser Tag nicht nur informativ, sondern möglicherweise auch richtungsweisend für ihre persönliche berufliche Zukunft.
Artikel teilen
24Jun2025
Apfelbaumspende als Zeichen der Gemeinschaft
Spende der Vereine und Kirchengemeinde an Haus Waldensberg
Vertreter der örtlichen Vereine und Kirchengemeinde überreichen zwei Apfelbäume an Carina Kraft und Stephen Grauel. Die Bewohnerinnen und Bewohner verarbeiten die geschenkten Äpfel.Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Dienstag, 24.06.2025 Am vergangenen Freitag erlebte das Haus Waldensberg – die im März eröffnete 14. Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – ein besonders herzliches Zeichen der Willkommenskultur: Vertreterinnen und Vertreter der örtlichen Vereine sowie der Kirchengemeinde überreichten der Einrichtungsleitung Carina Kraft und dem Pflegedienstleiter Stephen Grauel zwei junge Apfelbäume sowie eine Kiste frischer Äpfel zur weiteren Verarbeitung durch die Bewohnerinnen und Bewohner. Bereits zur offiziellen Eröffnung am 28. März 2025 hatten die Vereine einen Gutschein für ein Apfelbäumchen übergeben – unter dem Motto „Alt wie ein Baum möchte ich werden“, inspiriert vom Lied der Puhdys. Dieses Symbol steht für das gemeinsame Wurzeln, Wachsen und Zusammenleben in Waldensberg. Nun wurde das Versprechen mit Leben gefüllt: Die Bäume wurden persönlich überreicht und werden in Kürze auf dem Gelände eingepflanzt.
Carina Kraft bedankte sich herzlich im Namen des gesamten Hauses: „Ein Baum braucht Zeit, um zu wachsen, er braucht gute Pflege und ein Umfeld, das ihn trägt – genauso geht es auch uns als neue Einrichtung hier in Waldensberg. Wir freuen uns sehr und bedanken uns für diese wunderbare Geste und darüber, so warmherzig in die Dorfgemeinschaft aufgenommen zu werden.“ Der enge Kontakt zu den ortsansässigen Vereinen und zur Kirchengemeinde ist weit mehr als ein freundliches Zeichen – er ist gelebtes Miteinander und Gemeinschaft. Für die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Waldensberg bedeutet er soziale Nähe, Abwechslung im Alltag und ein Gefühl von Zugehörigkeit. Die Einbindung ins Gemeindeleben fördert die aktive Teilhabe und stärkt das Selbstwertgefühl. Gemeinsame Aktionen, Besuche und Veranstaltungen schaffen echte Begegnungen und lassen das Haus Waldensberg zu einem lebendigen Teil des Dorfes werden.
Mit dem Geschenk senden die ortsansässigen Gruppen ein starkes Zeichen der Unterstützung. Beteiligte waren der Angelverein Waldensberg, die Freiwillige Feuerwehr Waldensberg, die Kirchengemeinde Spielberg-Waldensberg, die Laienspiele Waldensberg, der Waldenserverein Waldensberg, der Turnverein Waldensberg sowie die Wanderfreunde Waldensberg. Die Freude über den Beginn einer engen Zusammenarbeit war auf beiden Seiten spürbar. Einrichtungsleitung Carina Kraft betonte: „Die Einbindung in das Gemeindeleben ist ein zentraler Bestandteil unseres Alltags hier im Haus Waldensberg – für die Bewohnerinnen und Bewohner, aber auch für unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir freuen uns auf viele Begegnungen, gemeinsame Veranstaltungen und darauf, ein fester Teil des Dorflebens zu werden.“ So werden die Vereine und auch die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde stets willkommene Gäste im Haus sein.
Artikel teilen
23Jun2025
Sommerfest im Seniorenzentrum Biebergemünd
Gute Laune trotzt Regenwolken – auch Rikscha kam zum Einsatz
Vollblutmusiker Ulli Roth begeistert die Gäste des Sommerfests im Seniorenzentrum Biebergemünd mit bekannten Liedern zum Mitsingen und Schunkeln.Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 23.06.2025 Im Seniorenzentrum Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) fand kürzlich das Sommerfest statt. Trotz unbeständiger Wetterlage und einem zwischenzeitlichen Gewitter, war das diesjährige Sommerfest im Seniorenzentrum Biebergemünd ein voller Erfolg. Ursprünglich auch als „Rikscha-Fest“ geplant, mussten die beliebten Ausfahrten wetterbedingt auf den späten Nachmittag verschoben werden – doch das tat der Stimmung keinen Abbruch. Bereits am frühen Nachmittag versammelten sich zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner zusammen mit ihren Angehörigen gespannt auf der überdachten Terrasse und in den Innenräumen der Einrichtung.
Die Freude war groß, denn nicht nur ein buntes Musikprogramm, sondern auch eine beeindruckende Auswahl an selbstgebackenen Kuchen wartete auf die Gäste. Rund 26 Kuchen – liebevoll gespendet von Mitarbeitenden, Angehörigen und Ehrenamtlichen – sorgten für kulinarischen Hochgenuss. Sätze wie „Den habe ich auch noch nicht probiert…“ und „Oh, wie lecker dieser frische selbstgebackene Kuchen ist…“ waren da zu hören. Für musikalische Unterhaltung sorgte der Vollblutmusiker Ulli Roth, der mit seinem Keyboard bekannte Melodien zum Mitsingen und Mitschunkeln spielte und für beste Stimmung sorgte. Ergänzt wurde das Angebot durch herzhafte Würstchen vom Grill und gekühlte Getränke – genau das Richtige für einen geselligen Sommertag.
Gegen 16 Uhr verzogen sich schließlich die dunklen Wolken, und die langersehnten Rikscha-Fahrten konnten starten. Nicht nur die älteren Bewohner, sondern auch die kleinen Gäste nutzten die Gelegenheit, eine Runde durch die nähere Umgebung zu drehen. Ein Erlebnis, das vielen ein breites Lächeln ins Gesicht zauberte. Ein besonderer Dank gilt allen Mitwirkenden: den Mitarbeitenden der Hauswirtschaft und Betreuung, der Haustechnik, dem Betriebsrat, den ehrenamtlichen Helfern, den Angehörigen, den Rikscha-Fahrern, dem VdK sowie allen, die durch ihre Unterstützung dieses Fest möglich gemacht haben. „Die Stimmung war trotz des Wetters großartig. Alles war liebevoll vorbereitet und ansprechend hergerichtet – einfach zum Wohlfühlen und Genießen“, so eine Mitarbeiterin.
Auch die Rückmeldungen der Bewohnerinnen und Bewohner waren durchweg positiv: „Was braucht es mehr als eine gute Wurst, ein kaltes Bier, Musik und ein Lächeln“, fasste es ein Bewohner zusammen. Das Sommerfest war in diesem Jahr besonders gut besucht. Noch Tage später wurde in den Fluren des Hauses begeistert über den schönen Nachmittag gesprochen.
Artikel teilen
13Jun2025
Der Sommer kann kommen: Gartenmöbel in neuem Glanz
Gemeinschaftsprojekt im Wohnstift fördert Zusammenhalt und Lebensfreude
Bilder: Die Gartenmöbel im Pavillon auf dem Außengelände des Wohnstifts wurden in liebevoller Handarbeit von Bewohnerinnen, Bewohnern und Betreuungskräften der AG Holzwerkstatt restauriert.Wohnstift Hanau - Freitag, 13.06.2025 Im Wohnstift Hanau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde ein besonderes Projekt erfolgreich abgeschlossen: Die Gartenmöbel des Pavillons im hauseigenen Garten auf dem Außengelände wurden in liebevoller Handarbeit von Bewohnerinnen, Bewohnern und Betreuungskräften der AG Holzwerkstatt restauriert. Das Ergebnis: Eine rundum erneuerte Sitzecke, die nun wieder zum Verweilen, Spielen und Beisammensein einlädt – und das nicht nur optisch, sondern auch im Sinne eines aktiven und gemeinschaftlichen Lebens. Nach dem Winter hatten Nässe, Frost und Schnee sichtbare Spuren an den Holzmöbeln hinterlassen. Schnell war sich die AG Holzwerkstatt einig: Die Tische und Stühle brauchen eine gründliche Überarbeitung. Rund 20 Bewohnerinnen und Bewohner versammelten sich in mehreren Gruppen an den Arbeitstagen, um die Möbel gemeinsam zu schleifen, zu reparieren und frisch zu streichen. Lose Schrauben wurden ersetzt, kleine Schäden ausgebessert, und in zwei Anstrichen erhielten die Möbel ihren Schutz und ihre ansprechende Optik zurück.
Mit großem Engagement, Geduld und viel Freude entstand so ein echtes Gemeinschaftswerk, das nicht nur die Umgebung verschönert, sondern auch die Menschen einander nähergebracht hat. Als die Gartenmöbel schließlich wieder im Pavillon aufgestellt wurden, war die Begeisterung spürbar – jetzt kann der Sommer kommen. Der Pavillon ist nun offiziell wieder eröffnet – als lebendiger Treffpunkt für Begegnungen, Veranstaltungen und entspannte Stunden im Grünen. Ein solches Projekt zeigt in besonderer Weise, wie wichtig sinnvolle Beschäftigungen und soziales Miteinander im Alltag älterer Menschen sind. Handwerkliche Tätigkeiten fördern nicht nur die Motorik, sondern auch das Selbstwertgefühl und die geistige Aktivität. Darüber hinaus sind sie ein wertvoller Motor für soziale Interaktion und Teilhabe: Gemeinsames Arbeiten schafft Gesprächsanlässe, stärkt Beziehungen und vermittelt das Gefühl, gebraucht zu werden – ein Aspekt, der im Alter besonders bedeutungsvoll ist. In der AG Holzwerkstatt erleben die Seniorinnen und Senioren echte Gemeinschaft und können sich mit ihren Fähigkeiten einbringen – und das in ihrem eigenen Tempo.
„Das können wir gerne wiederholen“, meinte eine Bewohnerin mit einem Lächeln. Eine andere ergänzte schmunzelnd: „Das hat früher immer mein Mann gemacht. Jetzt weiß ich auch warum – das macht ja richtig Freude.“ Das Wohnstift beweist mit diesem Projekt einmal mehr, welch große Wirkung solche Aktivitäten auf das Wohlbefinden und die Lebensqualität älterer Menschen haben – ganz nach dem Motto der APZ-MKK: Menschen in Gemeinschaft.
Artikel teilen
12Jun2025
Hofkonzert mit Herz vor dem Wohn- und Gesundheitszentrum
Musikverein Sannerz begeistert Bewohnerinnen und Bewohner des Lebensbaums
Ein großer Dank für die Unterstützung durch den LIONS Club Schlüchtern-Bergwinkel – Musikverein Sannerz begeistert Bewohnerinnen und Bewohner des Lebensbaums in Sinntal.Lebensbaum Sinntal - Donnerstag, 12.06.2025 Strahlender Sonnenschein und beschwingte Melodien: Der Musikverein Sannerz hat kürzlich ein stimmungsvolles Hofkonzert für die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal-Sterbfritz gegeben. Die musikalische Darbietung fand unter der Leitung des neuen Dirigenten Claus Hässler statt und wurde vom LIONS Club Schlüchtern – Bergwinkel unterstützt. Bereits vor Konzertbeginn war die Vorfreude im gesamten Haus spürbar. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner hatten sich im Garten, auf den Balkonen oder an den Fenstern versammelt, um dem besonderen Ereignis beizuwohnen. In einer herzlichen Begrüßung kündigte Claus Hässler das Konzert an, dann folgte ein unvergesslicher musikalischer Nachmittag.
Das Programm bot eine liebevolle Auswahl an altbekannten und beliebten Melodien, die zum Mitsingen, Klatschen und Schunkeln einluden. Die vertrauten Klänge weckten Erinnerungen und zauberten vor allem ein Lächeln auf die Gesichter der Zuhörenden. Eine Bewohnerin bedankte sich stellvertretend für alle mit einem kleinen Präsent beim Musikverein für das gelungene Konzert. Für die erneute Unterstützung des LIONS Club Schlüchtern – Bergwinkel zeigte sich das Wohn- und Gesundheitszentrum besonders dankbar. Markus Deberle, der stellvertretend für den Clubpräsidenten Dr. Dirk Leisenberg anwesend war, wurde mit herzlichem Applaus bedacht. Ohne das Engagement des LIONS Clubs wäre die Realisierung dieses musikalischen Highlights nicht möglich gewesen.
Noch lange nach dem letzten Ton waren freudige Stimmen im Haus zu hören: „Das war ein herrliches Konzert!“ oder „Wir Alten – wir hören schon gern die alten Lieder. Schön war’s heut!“, hieß es unter den Bewohnerinnen und Bewohnern. Ein rundum gelungener Nachmittag, der eindrucksvoll zeigt, wie Musik Brücken schlägt – über Generationen hinweg und mitten ins Herz.
Artikel teilen
10Jun2025
Wertschätzung für die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises machen Ausflug nach Würzburg
Die APZ-MKK setzen mit Veranstaltungen wie dem Ausflug ein starkes Zeichen der Anerkennung und zeigen, dass Verbundenheit auch über das aktive Berufsleben hinaus bestehen bleibt.Gesamtunternehmen - Dienstag, 10.06.2025 – Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben kürzlich einen Ausflug für ihre ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisiert, als Zeichen der Wertschätzung für die früheren Kolleginnen und Kollegen. Ziel war die traditionsreiche Stadt Würzburg – eine der Perlen des Frankenlandes und bekannt für ihre beeindruckende Mischung aus Geschichte, Kultur und Architektur. Bereits am frühen Morgen startete der Bus um 07:30 Uhr am Altenzentrum Rodenbach und um 08:00 Uhr am Wohnstift Hanau. Die Route führte die Ausflugsgruppe über Aschaffenburg und vorbei an Wertheim in das Herz Unterfrankens – nach Würzburg. Begleitet wurde die Fahrt von bestem Wetter und ausgelassener Stimmung unter den Teilnehmenden.
Schon auf der Fahrt unterhielten sich die ehemaligen Kolleginnen und Kollegen und tauschten Neuigkeiten aus. Nach der Ankunft in Würzburg stand zunächst eine kleine Stadtrundfahrt auf dem Programm. Die Ausflüglerinnen und Ausflügler erlebten eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten wie die Festung Marienberg, das Käppele, den Kilians-Dom, die berühmte Alte Mainbrücke und nicht zuletzt die Würzburger Residenz – ein Meisterwerk barocker Baukunst und seit 1982 UNESCO-Weltkulturerbe. Während einer Führung durch das imposante Schloss erfuhren die Gäste viel Wissenswertes über die Architektur und Geschichte dieses bedeutenden Bauwerks, das zwischen 1720 und 1744 unter der Leitung von Balthasar Neumann errichtet wurde.
Im Anschluss kehrte die Gruppe zum Mittagessen im traditionsreichen Würzburger Ratskeller ein, wo in geselliger Runde gegessen und Erinnerungen ausgetauscht wurden. Am frühen Nachmittag schlenderten die Ausflügler durch die wunderschöne Altstadt von Würzburg und genossen das mediterrane Flair des Frankenlandes. Entlang des Mains boten sich herrliche Ausblicke auf das fränkische Weinland und die landschaftliche Schönheit der Region. Den gemütlichen Abschluss des Ausflugs bildete eine gemeinsame Kaffeetafel im Hotel Café Brösler in Seligenstadt. Bei Kuchen, Kaffee und angeregten Gesprächen klang der Tag harmonisch aus. Gegen 18:30 Uhr erreichte die Reisegruppe wohlbehalten wieder Hanau und Rodenbach.
Die Resonanz unter den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen war durchweg positiv. Viele bedankten sich herzlich für den liebevoll geplanten Tag und zeigten sich berührt von der Wertschätzung, die ihnen von den APZ-MKK entgegengebracht wurde. Karl-Heinz Voit, Seniorenbeauftragter der APZ-MKK und Organisator des Ausflugs in Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat, zeigte sich ebenfalls sehr zufrieden: „Es ist uns ein großes Anliegen, unseren ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch nach ihrer aktiven Zeit ein Gefühl der Gemeinschaft zu vermitteln. Der Ausflug nach Würzburg war eine wunderbare Gelegenheit, um Neuigkeiten auszutauschen, alte Freundschaften zu pflegen und gemeinsam neue Eindrücke zu gewinnen.“
Artikel teilen
05Jun2025
Stärkung der Fachkompetenz in der Palliativpflege
Angelina Grieger erhält Zertifikat zur „Speziellen Schmerzpflege“
Durch die intensive Zusammenarbeit mit den Einrichtungen und durch vorausschauend abgestimmte Maßnahmen können unnötige Krankenhausaufenthalte vermieden und die Lebensqualität der betreuten Menschen verbessert werden. (Von links) Christa Kuhn, Ulrich Krechel, Heike Knickel, Julia Lange, Silvia Fuß, Angelina Grieger, Claudia Stöckel und Claudia Schafferhans.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 05.06.2025 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich über die erfolgreiche Weiterbildung von Angelina Grieger, Pflegefachkraft im Experten-Team Palliative Pflege (EPP-Team). Sie hat die Qualifikation zur „Speziellen Schmerzpflege“ nach dem neuen Curriculum der Deutschen Schmerzgesellschaft e.V. abgeschlossen. Im Rahmen einer Präsentation im Kollegenkreis überreichte Silvia Fuß, Fachbereichsleitung des EPP-Teams, ein Blumenpräsent als Anerkennung für das Engagement und die vertiefte fachliche Kompetenz. Angelina Grieger ist als Pflegefachkraft für Palliativ Care unter anderem im Wohnstift und im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau tätig. Die neu erworbenen Kenntnisse im Schmerzmanagement fließen ab sofort in die tägliche Arbeit mit schwerkranken Menschen in ihrer letzten Lebensphase ein. „Die Symptomkontrolle ist ein zentrales Element in der Palliativversorgung“, betont Silvia Fuß. „Belastende Symptome wie Schmerzen, Übelkeit oder Atemnot werden sensibel wahrgenommen und können durch pflegerische Maßnahmen oder in enger Zusammenarbeit mit den behandelnden Ärzten wirksam gelindert werden.“
Das EPP-Team ist in allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK im Einsatz und besteht aus speziell qualifizierten Pflegefachkräften mit Weiterbildungen in Palliativ Care sowie weiteren Qualifikationen, beispielsweise in Schmerzpflege, Aromapflege und spiritueller Begleitung. Es koordiniert alle Maßnahmen rund um die letzte Lebensphase, von der Linderung belastender Symptome, über die Abstimmung mit den Angehörigen und den Pflegekräften vor Ort, bis zur Kommunikation mit den behandelnden Ärzten. Das EPP-Team ist auch außerhalb des regulären Dienstbetriebs rund um die Uhr telefonisch erreichbar und kommt bei Bedarf direkt in die Einrichtung. Die ständige Erreichbarkeit, fachliche Kompetenz und der einfühlsame Umgang mit den ihnen anvertrauten Menschen und ihren Angehörigen sind zentrale Faktoren für den Erfolg des EPP-Teams. Mit langjähriger Erfahrung in der Betreuung schwerstkranker Menschen unterstützen sie die Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörigen und das reguläre Pflegeteam. Der Fokus liegt dabei auf einer ganzheitlichen, individuellen Begleitung, die sich an den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohnerinnen und Bewohner orientiert.
Artikel teilen
05Jun2025
Gemeinsame Zeit voller Herzlichkeit und Freude
Familienkaffee im Wohnstift Hanau fördert den Zusammenhalt
Gemeinsame Zeit voller Herzlichkeit: Familienkaffee im Wohnstift Hanau stärkt Zusammenhalt und Austausch unter den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Angehörigen.Wohnstift Hanau - Donnerstag, 05.06.2025 Einen besonderen Nachmittag voller Lachen, Begegnungen und wertvoller Gespräche erlebten kürzlich Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs 5 im Wohnstift Hanau gemeinsam mit ihren Angehörigen, Freunden sowie den Pflege- und Betreuungskräften. Beim liebevoll organisierten Familienkaffee stand das Miteinander im Mittelpunkt – ein gelungenes Beispiel für gelebte Gemeinschaft und empathische Angehörigenarbeit. „Schöne Stunden in Gemeinschaft zu verbringen und Kontakte zu knüpfen – das war unser Ziel für diesen Nachmittag. Vor allem wollten wir den Austausch zwischen Angehörigen und dem Personal fördern“, so Stanislava Brkic, Fachkraft der Sozialen Betreuung des Wohnbereichs 5, der vorwiegend Menschen mit Demenz betreut.
Das Konzept ging auf: In fröhlicher Atmosphäre wurde gemeinsam gesungen, gespielt, gelacht – und natürlich auch genascht. Zahlreiche Angehörige hatten selbstgebackene Kuchen und liebevoll zubereitete Leckereien mitgebracht, die die Kaffeetafel zu einem besonderen Highlight machten. So wurde nicht nur der Gaumen verwöhnt, sondern auch das Herz berührt. Die Einrichtungsleitung Milica Vlaoski betonte die Bedeutung solcher Begegnungen: „Angehörigenarbeit ist eine Kernaufgabe in der Betreuung und Pflege – besonders bei Menschen mit Demenz. Es ist wichtig zu erkennen, dass auch Angehörige selbst Betroffene sind. Der Einsatz unserer Mitarbeitenden und das große Engagement der Angehörigen zeigen, wie wertvoll dieser Austausch ist.“
Das Wohnstift ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Es bietet älteren Menschen ein sicheres und respektvolles Zuhause mit umfassender Betreuung und vielfältigen Angeboten zur Förderung von Lebensqualität und sozialer Teilhabe. „Der Austausch mit anderen Angehörigen des Wohnbereichs 5 war für uns eine echte Bereicherung. Wir haben gemerkt, dass wir mit unseren Sorgen nicht allein sind“, erzählte eine Angehörige und lachte dankbar. Das Familienkaffee trug nachhaltig zu einem stärkeren „Wir-Gefühl“ bei und förderte das gegenseitige Verständnis. Eine Veranstaltung, die nach Wiederholung ruft – und eindrucksvoll zeigt, wie wichtig Gemeinschaft im Pflegealltag ist.