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16Mär2026
Herzlicher Abschied in der Senioren-Dependance
Ursula Späth und Martina Wilhelm in den Ruhestand verabschiedet
(Von links) Herzlicher Abschied in der Senioren-Dependance: Monika Zimpel, Sabrina Bartels, Ursula Späth, Tobias Jäger, Martina Wilhelm, Heike Haase und Petra Bien.Dependance Haus Neuberg - Montag, 16.03.2026 Im Kreise zahlreicher Kolleginnen und Kollegen wurden zwei langjährige Mitarbeiterinnen der Senioren-Dependance Neuberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Ursula Späth und Martina Wilhelm prägten über viele Jahre hinweg mit großem Engagement und Herz den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Feierlich überreichten Einrichtungsleitung Petra Bien, Hausleitung Heike Haase, Geschäftsbereichsleitung Personalmanagement Monika Zimpel, Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger sowie Sabrina Bartels Urkunden und Präsente als Anerkennung und Dank für die langjährige und gute Zusammenarbeit.
Ursula Späth war als Betreuungskraft in der Sozialen Betreuung tätig und bereicherte das Team mit ihrer stets freundlichen und zuvorkommenden Art. Ihr besonderes Augenmerk galt dem Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner. Mit viel Liebe zum Detail kümmerte sie sich unter anderem um die Geburtstage der Seniorinnen und Senioren sowie um die Blumenbepflanzung im Haus – kleine Gesten, die den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner verschönerten. Martina Wilhelm war als Alltagsbegleiterin tätig und begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner immer wieder mit ihren Kochkünsten. Gerade die klassische Hausmannskost lag ihr am Herzen, was regelmäßig für besondere kulinarische Genussmomente im Haus sorgte.
Auch im Kollegenkreis wurden beide für ihre Zuverlässigkeit und ihr Engagement sehr geschätzt. Zum Abschied kamen daher viele Kolleginnen und Kollegen zusammen und stellten gemeinsam mit Ursula Späth und Martina Wilhelm ein üppiges Buffet auf die Beine. In geselliger Atmosphäre blieb viel Zeit für Gespräche, Erinnerungen und persönliche Abschiedsworte. Für einen besonderen Moment zum Abschluss sorgte Ursula Späth selbst: Sie überraschte Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende mit einem kleinen Saxophon-Konzert und spielte einige Lieder, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten. Zum Dank für die liebevolle Begleitung im Alltag, überreichten sie Wilhelm und Späth kleine persönliche Aufmerksamkeiten und Geschenke.
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12Mär2026
Stadtteilzentrum an der Kinzig würdigt Christine Sparks
30 Jahre im Dienst der Seniorinnen und Senioren: Einrichtungsleiterin Anja Wagner (rechts) und Monika Zimpel würdigen Christine Sparks für ihr langjähriges Engagement bei den APZ-MKK.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 12.03.2026 30 Jahre im Dienst für die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises
Hanau / Rodenbach. – Ein besonderes Dienstjubiläum wurde kürzlich bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Seit 30 Jahren ist Christine Sparks Teil des Teams und hat in dieser Zeit mit großem Engagement und vielseitigem Einsatz zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner beigetragen. Ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK begann am 1. März 1996 im Altenzentrum Rodenbach. Dort arbeitete sie zunächst als Beiköchin in der Küche und war bis Juni 2010 in diesem Bereich tätig. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Wohnbereichen 7 und 8 im Altenzentrum Rodenbach, übernahm sie ab dem 21. Juni 2010 eine besondere Aufgabe. Gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden begleitete sie die Bewohnerinnen und Bewohner während der Bauphase in das damals neu eröffnete Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Ziel war es, den Seniorinnen und Senioren den vorübergehenden Umzug zu erleichtern und ihnen auch in der neuen Umgebung Sicherheit und Orientierung zu geben. „Bereits in dieser Zeit durfte ich sie kennen und schätzen lernen“, erinnert sich Einrichtungsleiterin Anja Wagner. Nach Abschluss der Umbauarbeiten kehrte sie gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern am 31. August 2011 zurück ins Altenzentrum Rodenbach und war dort weiterhin als Alltagsbegleiterin auf Wohnbereich 7 tätig.
Zum 1. September2016 wechselte Christine Sparks in das Stadtteilzentrum an der Kinzig und unterstützte dort als Alltagsbegleiterin im dritten Obergeschoss den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Am 1. März 2022 kehrte sie erneut in die Küche zurück und brachte dort ihre Erfahrung und Leidenschaft für das Kochen ein. Im Sommer 2025 bewarb sie sich schließlich auf die Stelle der Hauswirtschaftsleitung. Nach einem erfolgreichen Projekt übernahm sie diese Funktion zum 1. September 2025. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreise der Kolleginnen und Kollegen würdigte Anja Wagner gemeinsam mit der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel das langjährige Engagement der Jubilarin und überreichte ihr einen Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde. „Frau Sparks ist ein echtes Unikat im Stadtteilzentrum an der Kinzig: flexibel, humorvoll und immer mit viel Freude bei der Arbeit. Ihre gute Laune ist ansteckend. Zudem bringt sie große Erfahrung in den Bereichen Hauswirtschaft, Küche und Alltagsbegleitung mit“, betonte Wagner. Auch die Kolleginnen und Kollegen gratulierten herzlich und überreichten persönliche Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten. Gemeinsam wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert – verbunden mit großem Dank für drei Jahrzehnte engagierter Arbeit für die Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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11Mär2026
Wertvoller Austausch und praxisnahe Infos für Ehrenamtliche
Alten- und Pflegezentren des MKK laden ihre Ehrenamtlichen zur Klausurtagung ein
Austausch und praxisnahe Informationen standen im Mittelpunkt der Klausurtagung der Ehrenamtlichen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.Gesamtunternehmen - Mittwoch, 11.03.2026 Main-Kinzig-Kreis. – Anfang März kamen zahlreiche ehrenamtlich Engagierte der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zur diesjährigen Klausurtagung im „Gelben Saal“ des Altenzentrums Rodenbach zusammen. Eingeladen waren Ehrenamtliche aus allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Die Veranstaltung bot erneut eine wichtige Plattform für Austausch, Information und interne Weiterbildung. Fachkoordinatorin Soziale Betreuung und Ehrenamt bei den APZ-MKK Dr. Monika Fingerhut hatte für die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig nutzte die Gelegenheit, den Ehrenamtlichen für ihr außergewöhnliches Engagement zu danken und erklärte: „Ohne Ihr Engagement wären viele Angebote in unseren Einrichtungen nicht möglich. Besuchsdienste, Rikscha-Fahrten, Spaziergänge, Gottesdienste, musikalische Nachmittage sowie zahlreiche Feste und Feiern leben vom tatkräftigen Einsatz der Ehrenamtlichen. Ihr Engagement bereichert den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner in ganz besonderer Weise“.
Anschließend gab Silvia Lückhardt, Diplom-Gesundheitsförderin und Gesundheitsmanagerin, mit ihrem Vortrag „Richtiger Umgang mit dem Rollator“ wertvolle und praxisnahe Hinweise. Zunächst ging sie auf grundlegende Voraussetzungen für die Nutzung eines Rollators ein. Nicht für jede Person sei diese Gehhilfe geeignet. „Nur wer einen Rollator wirklich benötigt, sollte ihn auch nutzen“, erklärte Lückhardt. Eine zu frühe Gewöhnung könne dazu führen, dass wichtige Fähigkeiten wie Gleichgewicht oder Beweglichkeit weniger trainiert werden und dadurch verloren gehen. Anhand mehrerer Modelle zeigte sie anschließend anschaulich, wie Rollatoren korrekt eingestellt werden – etwa bei der richtigen Höhe der Griffe – und wie ein sicheres Hinsetzen und Aufstehen gelingt. Mit ihrem fachkundigen Blick auf den teilweise zu schnellen Einsatz dieser Gehhilfe vermittelte sie den Teilnehmenden wichtige praktische Kenntnisse für den Alltag der Einrichtungen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen informierte Simone Grecki-Runde, Demenzbeauftragte des Main-Kinzig-Kreises, über das umfangreiche Demenznetzwerk im Kreis. Sie stellte Unterstützungs- und Beratungsangebote für Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige vor und gab hilfreiche Hinweise rund um das Thema Leben im Alter. Mit vielen neuen Informationen und Anregungen endete die diesjährige Klausurtagung der APZ-MKK. Die Teilnehmenden zeigten sich sehr zufrieden und lobten insbesondere die praxisnahen Inhalte sowie die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Damit bestätigte die Veranstaltung einmal mehr ihren hohen Stellenwert für das ehrenamtliche Engagement in den Einrichtungen der APZ-MKK.
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10Mär2026
Wohnstift Hanau feiert Weltfrauentag
Mitarbeiterinnen mit reichhaltigen Buffet verwöhnt
Am Weltfrauentag überraschte das Wohnstift Hanau die Mitarbeiterinnen mit einem reichhaltigen Tages-Buffet – Frühstück, Mittagessen und Kaffee und Kuchen inklusive.Wohnstift Hanau - Dienstag, 10.03.2026 Mit einem großen Buffet, einer besonderen Bilderausstellung und musikalischer Begleitung wurde der diesjährige Weltfrauentag im Wohnstift Hanau gefeiert. Die Veranstaltung fand im Blauen Saal der Einrichtung statt und richtete sich vor allem an die zahlreichen Mitarbeiterinnen, die täglich für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner sorgen. Das Wohnstift ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Bereits am frühen Morgen herrschte reges Treiben in der Küche: Im Blauen Saal wurde ein reichhaltiges Buffet vorbereitet, an dem die Mitarbeiterinnen ab 6:30 Uhr gemeinsam frühstücken konnten. Im Laufe des Tages wurde das Angebot immer wieder mit wechselnden Leckereien ergänzt. Zu Mittag gab es unter anderem Hühnchen, frische Salate, Gebäck und Wraps. Den süßen Abschluss bildete eine große Auswahl an leckeren Kuchen, dazu durfte natürlich auch eine gemeinsame Tasse Kaffee nicht fehlen.
Ein weiteres Highlight hatte sich das Team der Sozialen Betreuung ausgedacht: eine Bilderausstellung über starke Frauen. Präsentiert wurden historisch bedeutende Persönlichkeiten, die sich auf unterschiedliche Weise für Frauenrechte eingesetzt haben – darunter beispielsweise Florence Nightingale, die Begründerin der modernen Krankenpflege. Die Ausstellung würdigte aber auch Mitarbeiterinnen aus dem Wohnstift, die sich jeden Tag mit großem Engagement und Fürsorge um die Bewohnerinnen und Bewohner kümmern. Für die musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte Uwe Frühm, der mit Gesang und Gitarrenmusik eine fröhliche Atmosphäre schuf. Mit der Veranstaltung im Blauen Saal wollte das Wohnstift Hanau die Leistung der vielen engagierten Mitarbeiterinnen würdigen und ein Zeichen der Anerkennung für die vielen engagierten Frauen setzen, die den Alltag in der Pflege prägen. Schließlich sind in der Pflege überwiegend Frauen tätig
Der Weltfrauentag hat eine lange Geschichte: Was einst als Protest für das Frauenwahlrecht begann, ist heute ein internationaler Aktionstag für Gleichberechtigung. Seinen Ursprung hat der 8. März in der sozialistischen Arbeiterinnenbewegung des frühen 20. Jahrhunderts. 1909 organisierten Frauen in den USA einen Protesttag für das Frauenwahlrecht. Ein Jahr später schlug die deutsche Sozialistin Clara Zetkin auf einer Frauenkonferenz in Kopenhagen einen jährlich stattfindenden Aktionstag vor. Bereits 1911 wurde der Internationale Frauentag erstmals in mehreren europäischen Ländern begangen. Auch im Wohnstift Hanau wird die Bedeutung dieses Tages besonders sichtbar: „Frauen sind das Rückgrat unseres Unternehmens. Etwa 80 Prozent der Mitarbeitenden sind Frauen. Pflege ist ein verantwortungsvoller Beruf mit einem breiten Tätigkeitsspektrum – getragen von Frauen, die täglich Verantwortung übernehmen“, so Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski.
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06Mär2026
Haus Ronneburg: Gemeinsam aktiv im Grünen
Bewohnerinnen der Senioren-Dependance pflegen Hochbeete
(Von links) Gemeinsam aktiv im Grünen: Die Bewohnerinnen Veronika Partsch, Erika Olbrich und Gerda Hessberger bereiten die Hochbeete für die neue Gartensaison vor.Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 06.03.2026 Mit Handschuhen, kleinen Gartengeräten und viel guter Laune haben Bewohnerinnen der Senioren-Dependance Ronneburg kürzlich die Hochbeete der Einrichtung vom Unkraut befreit. Bei frischer Luft und frühlingshaften Temperaturen machten sich Marie Jakob, Gerda Hessberger, Veronika Partsch und Erika Olbrich gemeinsam an die Arbeit – unterstützt von den Sozialen Betreuungskräften des Hauses. Mit viel Sorgfalt zupften die Bewohnerinnen unerwünschte Pflanzen aus der Erde, lockerten den Boden und bereiteten die Hochbeete auf die kommende Gartensaison vor. Nach den Eisheiligen werden hier neue Pflanzen gesetzt und Samen ausgesät, damit in den kommenden Monaten wieder Blumen und Kräuter wachsen können. Das Gärtnern in den Hochbeeten wird in den kommenden Wochen also weitergehen – und die Vorfreude auf die ersten selbst gepflegten Pflanzen ist bei den Beteiligten bereits groß.
Das gemeinsame Gärtnern ist für die Bewohnerinnen weit mehr als nur eine kleine Gartenarbeit, es aktiviert Körper und Geist. Die Bewegung an der frischen Luft, das Arbeiten mit den Händen und der Austausch miteinander sorgen für gute Stimmung und wecken Erinnerungen an frühere Zeiten im eigenen Garten. „Es tut einfach gut, draußen zu sein und gemeinsam etwas zu schaffen“, waren sich die Teilnehmerinnen einig. Die Aktion zeigt beispielhaft, wie wichtig gemeinschaftliche Aktivitäten für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind. In der Senioren-Dependance Ronneburg – einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – gehören solche Angebote fest zum Alltag. Ob kreative Angebote, Bewegung, gemeinsames Kochen oder Aktivitäten im Freien: Ziel ist es, den Menschen abwechslungsreiche Erlebnisse zu ermöglichen und ihre Lebensqualität zu fördern.
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27Feb2026
„Eine verlässliche Konstante im Alltag von vier Einrichtungen“
Senioren-Dependancen würdigen das 10-jährige Jubiläum von Petra Sporket-Malter
(Von links) Einrichtungsleiterin Petra Bien, Jubilarin Petra Sporket-Malter und Hausleitung Heike Haase – gemeinsam feiern sie zehn Jahre engagierte und verlässliche Arbeit.Gesamtunternehmen - Freitag, 27.02.2026 Seit zehn Jahren ist Petra Sporket-Malter für die Kassenverwaltung der Bewohnertaschengelder in den vier zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland verantwortlich. Mit großer Gewissenhaftigkeit sorgt sie dafür, dass alle finanziellen Angelegenheiten korrekt, transparent und termingerecht erledigt werden. Dabei hat sie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner und begegnet ihnen mit Geduld, Respekt und Hilfsbereitschaft. Ihre sorgfältige Arbeitsweise und ihr verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Aufgaben machen sie zu einer geschätzten Ansprechpartnerin und zu einer wichtigen Stütze im Team. „Petra Sporket-Malter ist eine verlässliche Konstante im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner in allen vier Häusern und eine große Unterstützung für unser Team“, würdigte die Einrichtungsleiterin Petra Bien die langjährige Mitarbeiterin. Auch die Hausleitung aus Neuberg Heike Haase lobte die engagierte Arbeit von Petra Sporket-Malter. Im Rahmen einer Feier zu ihrem 10-jährigen Jubiläum, überreichten ihr Petra Bien und Heike Haase eine Urkunde und einen Blumenstrauß, als Anerkennung für ihr langjähriges Engagement und die wertvolle Arbeit, die sie täglich leistet.
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26Feb2026
Närrisches Treiben in allen 14 Häusern – von Hanau bis Steinau
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises im Zeichen der fünften Jahreszeit
Die Faschingsfeiern in allen 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig gemeinsames Erleben, Humor und Herzlichkeit für das Wohlbefinden der Menschen sind. Mit viel Engagement, Kreativität und ehrenamtlicher Unterstützung wurde überall ein fröhliches, buntes und unvergessliches Fest auf die Beine gestellt.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 26.02.2026 Bunt, fröhlich und voller Herzlichkeit: In allen 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises wurde in diesem Jahr ausgelassen Fasching gefeiert. Überall waren die Narren los – vom Wohnstift und dem Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, dem Altenzentrum Rodenbach, den Senioren-Dependancen in Neuberg, Hammersbach, Ronneburg und Limeshain über das Kreisruheheim in Gelnhausen, die Seniorenzentren in Gründau, Biebergemünd und Steinau an der Straße, bis hin zum Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal sowie den Häusern Spessart in Jossgrund und Waldensberg in Wächtersbach. Geschmückte Räume in den Farben des Karnevals, fröhliche Musik, fantasievolle Kostüme und ein liebevoll gestaltetes Unterhaltungsprogramm sorgten überall für beste Stimmung. Gefeiert wurde gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, ihren Angehörigen, Mitarbeitenden sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Neben Büttenreden, Musik, Gesang und Tanz rundete ein kulinarisches Angebot, das keine Wünsche offenließ, die närrischen Nachmittage ab.
Märchenhafte Faschingsfeier im Seniorenzentrum Steinau
Unter dem Motto „Märchen“ verwandelte sich das Seniorenzentrum in der „Brüder-Grimm-Stadt“ Steinau am 11. Februar in eine farbenfrohe Festhalle voller Nostalgie und Lebensfreude. Punkt 14.44 Uhr eröffnete das als Rotkäppchen, Hexe, Zwerge und König verkleidete Team des Seniorenzentrums mit einem stimmungsvollen Einmarsch zu „Hey Zwerge ho“ die Feier. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Bänkelsänger. Es wurde begeistert mitgesungen, geschunkelt und sogar getanzt. Ein Bewohner hielt eine humorvolle Büttenrede, Bewohnerinnen präsentierten einen fröhlichen Sitztanz zu dem Lied „Gute Laune“. Nach einer kurzen Begrüßung führte Einrichtungsleiter Mario Pizzala durch das Programm und den närrischen Nachmittag. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Kreppel und Quarkbällchen gehörten ebenso dazu wie drei selbst gebackene Kuchen von Pflegedienstleitung Beate Lorenz. Eine Bewohnerin brachte die Stimmung auf den Punkt: „So schön habe ich lange nicht gefeiert.“ Die Faschingsfeier zeigte eindrucksvoll, wie sehr Gemeinschaft und Lebensfreude im Seniorenzentrum Steinau gelebt werden.
Haus Waldensberg in Wächtersbach – Musik, Tanz und junge Talente
Im Haus Waldensberg in Wächtersbach stand das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Als musikalischer Gast begeisterte Leonie Retter aus Michelau mit ihrer Gitarre und lud die Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen ein. Ein besonderes Highlight waren vier junge Gardetänzerinnen mit ihrer Trainerin Martina Marino vom Gelnhäuser Karnevalsverein „Die Käwwern“ Mit akrobatischen Einlagen und beeindruckenden Formationen sorgten sie für anhaltenden Applaus – zum Dank dafür gab es dann noch eine Zugabe. Die festlich-fröhliche Dekoration wurde liebevoll von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst gestaltet. Dazu hatte Aushilfe Miriam Steinberger im Vorfeld der Feier für alle Gäste bunte Buttons und Anstecker gebastelt. Kulinarisch reichte das Angebot – auf ausdrücklichen Wunsch der Bewohnerschaft – von Kräppeln, Quarkbällchen und Haselnussschnitten bis hin zu selbstgemachten Käsespießen mit Weintrauben, Knabbergebäck und frisch gebackenen Pizzabrötchen. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren sich einig: „Das war ein schönes Fest – und die Kinder waren ja so talentiert.“
Senioren-Dependance Ronneburg – närrischer Fasching im Fallbachhaus
Im Fallbachhaus der Senioren-Dependance Ronneburg wurden die Gäste zunächst mit einem prickelnden Erfrischungsgetränk begrüßt. Anschließend genossen alle Kaffee, Kräppel und einen von der Alltagsbegleiterin Stefanie Stein frisch gebackenen Hefezopf. Auf Wunsch erhielten die Bewohnerinnen und Bewohner liebevolle Gesichtsbemalungen. Mehrere Büttenreden sorgten für viel Gelächter – vorgetragen von Franz Ott und Margot Parl sowie von der Bewohnerin Manuela Drehmann, die ihre Rede eigens über das Haus Ronneburg geschrieben hatte. Ein Sketch von Bewohner Joachim Demuth gemeinsam mit Fachkraft Andrea Ebert aufgeführt sowie eine weitere Büttenrede von Helga Gasche rundeten das Programm ab. Besonderen Anklang fand der beliebte Stimmungshit „Oben gute Laune, unten gute Laune …“. Für zusätzliche Überraschung sorgte Clown „Pfleger Lustig“, der die Gäste mit allerlei Schabernack erheiterte. Zum Abschluss zog eine fröhliche Polonäse durch mehrere Wohnbereiche. Ein herzliches Dankeschön galt allen, die diesen bunten Faschingsdienstag möglich gemacht haben.
Weiberfasching in der Senioren-Dependance Limeshain
„Das war die schönste Faschingsfeier seit Jahren“, schwärmte eine Bewohnerin in der Senioren-Dependance Limeshain. Nach dem Kräppelkaffee in den Hausgemeinschaften startete der närrische Nachmittag mit dem traditionellen Narhalla-Marsch und dem gemeinsamen Einzug in die Hausgemeinschaft B. Musiker Ulli Roth sorgte mit bekannten Faschingsliedern für beste Stimmung. Für humorvolle Höhepunkte standen die Büttenreden der Betreuungskraft Daniela Aron über „Die Zwiebel“ und das „TV-Standbild“ sowie von der Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann, die über „Eine Kühltruhenbesitzerin“ und „Die sitzegebliewe Amalie“ sprach. Die Bewohnerinnen und Bewohner sangen begeistert alte Faschingsgassenhauer mit, schunkelten und lachten – und sogar eine spontane Tanzeinlage mit Rollator durfte nicht fehlen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Ehrenamtlichen feierten mit. Gegen 17.15 Uhr führte eine kleine Polonäse wieder in die Hausgemeinschaften, wo bereits der am Vormittag gemeinsam zubereitete Kartoffelsalat mit Bockwürstchen wartete.
Senioren-Dependance Hammersbach – närrische Stimmung im Wohnbereich C
In der Senioren-Dependance in Hammersbach wurden bereits vor dem Fest gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern bunte Tischdekoration aus Krepppapier gestaltet. Und auch sonst war die Einrichtung gut auf die Gäste vorbereitet. Bei Sekt, Kaffee, Apfelkuchen mit Streuseln, Donuts und natürlich Kräppeln wurde die Feier eröffnet und es wurde fröhlich drauflosgefeiert. Ein besonderer Gast war Bürgermeister Michael Göllner, der sich Zeit für Gespräche nahm und sogar ein Tänzchen wagte. Sketche wie „Apotheker und Kunde“ sowie „Angler und Jäger“ sorgten für viele Lacher. In ihren Büttenreden nahmen Arthur Demuth das Thema „Fußball“ und Erna Röder augenzwinkernd das „Ebbes“ und weitere Alltagsgeschichten aufs Korn. Spontane Gedichtvorträge von Karlheinz Seidel rundeten das Programm ab. Der Stimmungshit „Oben gute Laune, unten gute Laune …“ brachte schließlich alle auf die Beine – inklusive Einrichtungsleitung Susanne Schreiber, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Tanzbein schwang. Die Begeisterung über diesen fröhlichen Nachmittag war groß.
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20Feb2026
Närrische Tage im Altenzentrum Rodenbach
Zwei stimmungsvolle Faschingsfeiern für alle Generationen
Fröhliche und ausgelassene Stimmung bei den Faschingsfeiern im Altenzentrum Rodenbach – Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende feierten gemeinsam ein buntes und herzliches Miteinander.Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 20.02.2026 Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), blickt auf zwei rundum gelungene Faschingsveranstaltungen zurück. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende feierten gemeinsam ausgelassen, bunt und mit viel Herzlichkeit. Zur ersten Feier kamen Bewohnerinnen und Bewohner der Altenpflege, des Wohnbereichs „Junge Pflege“ sowie des Betreuten Wohnens zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung von den engagierten Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung. Im festlich geschmückten Gelben Saal herrschte von Beginn an beste Stimmung. Bei Kreppeln, Köhlerküssen und einem Glas Sekt sorgte die musikalische Unterhaltung von Erwin Kraus für beste Laune. Es wurde ausgelassen getanzt, eine fröhliche Polonäse schlängelte sich quer durch den Saal und verband alle Närrinnen und Narren miteinander.
Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Gardetänzerin Amely Loreley Merz, die mit ihrer Darbietung so begeisterte, dass sie nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen durfte. Die fantasievollen Kostüme der Gäste rundeten das farbenfrohe Bild ab und machten den Nachmittag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.
Auch im Wohnbereich „Junge Pflege“ wurde am Faschingsdienstag ausgelassen gefeiert. Die Veranstaltung ist für die Bewohnerinnen und Bewohner jedes Jahr ein ganz besonderes Ereignis. Alle Beteiligten waren liebevoll verkleidet und genossen ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Discokugel, gemeinsames Singen und Tanzen, „Süßes oder Saures“, Flachwitzen, Musiktitel-Raten, Luftballontanz sowie einem fröhlichen Schokokuss-Wettessen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Kreppel, Schmalzbrote, Windbeutel, Fingerfood, Eierlikör und Bier ließen keine Wünsche offen. Die schöne Dekoration schuf eine festliche und zugleich entspannte Atmosphäre. Organisiert wurde die Feier vom Team der Gestalter des Tages und der Sozialen Betreuung. Besonders hervorzuheben ist die großartige Unterstützung durch das Pflegeteam sowie die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Bereiche.
Die aufwendige Vorbereitung durch das Team der Pflege und der Sozialen Betreuung – von der Mobilisierung der Bewohnerinnen und Bewohner bis hin zur Durchführung – machte diese Veranstaltung überhaupt erst möglich. Mit viel Herzblut und Engagement wurde dieser Tag für die Menschen im Wohnbereich „Junge Pflege“ zu einem echten Highlight.
Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum ist ein besonderer Fachbereich für Menschen, die infolge von Erkrankungen oder Unfällen pflegebedürftig geworden sind. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und das Erreichen kleiner, aber für die Betroffenen sehr bedeutender Ziele. Der Bereich gehört zu nur wenigen spezialisierten Angeboten dieser Art in Hessen und ist Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F in Hessen, wodurch ein kontinuierlicher fachlicher Austausch zur weiteren Verbesserung der Versorgungsqualität gewährleistet ist.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitarbeitenden aus Pflege, Sozialer Betreuung und dem Team der Gestalter des Tages – jede und jeder Einzelne hat dazu beigetragen, dass beide Faschingsveranstaltungen im Altenzentrum Rodenbach für die Bewohnerinnen und Bewohner zu ganz besonderen Tagen wurden.
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19Feb2026
Jedes Wort kommt an – Gottesdienste in neuem Klang
Dependance Neuberg bedankt sich bei Ruth Karich für großzügige Spende
(Von links) Gemeindereferentin Ulla Rupietta, Spenderin Ruth Karich und Pfarrer Mats Kreißig vor der neuen Soundanlage in der Begegnungsstätte der Senioren-Dependance Neuberg.Dependance Haus Neuberg - Donnerstag, 19.02.2026 In der Senioren-Dependance Neuberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, hat sich in den vergangenen Tagen etwas Entscheidendes verändert: Die ökumenischen Gottesdienste in der Begegnungsstätte Neuberg sind nun für alle Besucherinnen und Besucher deutlich besser hörbar – und damit noch erlebbarer. Möglich gemacht hat dies eine ganz besondere Spende von Ruth Karich. Sie übernahm die vollständigen Kosten für eine moderne Soundanlage mit Mikrofonen, die ab sofort in der Begegnungsstätte zur Verfügung steht. Seit geraumer Zeit finden dort regelmäßig ökumenische Gottesdienste statt, die sowohl von Bewohnerinnen und Bewohnern der Dependance als auch von vielen Gemeindemitgliedern aus Neuberg besucht werden. Der Raum ist dabei stets gut gefüllt. Im Anschluss an die Andacht laden Kaffee und Kuchen zum Austausch und zum Miteinander ein.
Die Idee für die Spende entstand aus einer sehr persönlichen Erfahrung. „Meine Mutter hat leider oft kaum etwas verstanden. In dem großen Raum ist es ohne technische Unterstützung für viele ältere Menschen schwer, der Predigt zu folgen. Das ist besonders traurig, weil sie so gerne in den Gottesdienst gegangen ist“, berichtet Ruth Karich. Aus diesem Gedanken heraus reifte ihr Entschluss, die Dependance und die Kirchengemeinde zu unterstützen – und sie leitete kurzerhand alles Notwendige in die Wege. Der erste Gottesdienst mit der neuen Anlage fand nun mit großer Resonanz und vielen positiven Rückmeldungen statt. Der Raum war erfüllt von der Kirchenmusik und den warmen Worten von Pfarrer Mats Kreißig sowie Gemeindereferentin Ulla Rupietta.
Einrichtungsleitung Petra Bien und Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels bedankten sich herzlich: „Die gemeinsamen Gottesdienste sind unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sehr wichtig. Hier kommen fast alle zusammen, auch Bürgerinnen und Bürger aus Neuberg. Durch die Spende von Frau Karich profitieren die Bewohnerinnen und Bewohner ganz besonders.“ Dem schlossen sich auch Ulla Rupietta und Mats Kreißig an: „Die neue Technik erleichtert die Durchführung der Gottesdienste. Wir freuen uns, wenn alle gut verstehen können – und weiterhin so rege kommen.“
Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, selbst einmal an einem der ökumenischen Gottesdienste in der Senioren-Dependance Neuberg teilzunehmen. Die Termine für das laufende Jahr werden regelmäßig über die Internetseite der Kirchengemeinde sowie im Gemeindeblatt veröffentlicht. Termine finden jeweils um 15:30 Uhr statt: 06.04. (Ostermontag, ohne Kaffeetrinken) | 06.05. | 10.06.
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17Feb2026
Ein sportlicher Start ins neue Jahr
Winterolympiade im Altenzentrum Rodenbach
Bild 1: Bewohnerin Siegrid Fresia konzentriert und mit viel Ehrgeiz bei einer der olympischen Disziplinen. Bild 2: Gemeinsam in sportlicher Runde: Margit Schnabel, Arenasc Tarrago, Cornelia Klein, Brigitte Tigges, Siegrid Fresia und Liselotte Sommer genießen die Winterolympiade.Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 17.02.2026 Rodenbach. – Mit viel Freude, Teamgeist und einer großen Portion Winterzauber startete das Altenzentrum Rodenbach – eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – auch in diesem Jahr mit der traditionellen Winterolympiade in das neue Veranstaltungsjahr 2026. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses, darunter auch mehrere aus der Jungen Pflege, folgten der Einladung und sorgten für eine rundum lebendige und fröhliche Atmosphäre. Organisiert und begleitet wurde die Winterolympiade vom engagierten Team der Sozialen Betreuung, das erneut für einen reibungslosen Ablauf und viele strahlende Gesichter sorgte. Ein besonderer Moment war die feierliche Eröffnung der Spiele: Das symbolische olympische Feuer wurde von der Bewohnerin Sangeetha Plappert durch den Veranstaltungsbereich getragen – ein stimmungsvoller Auftakt für einen bewegungsreichen Nachmittag.
Neben den beliebten und bereits bekannten Disziplinen wie Kegeln, Handtaschen-Weitwurf und Schneemannwurf warteten in diesem Jahr auch zwei neue sportliche Herausforderungen auf die Sportlerinnen und Sportler. Mit Curling und Dartwerfen wurde das Programm erweitert und sorgte für zusätzliche Spannung und viel Applaus. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Bei herzhaften Schmalzbroten und wärmendem Glühwein konnten sich die Olympioniken zwischendurch stärken und gemeinsam die erzielten Erfolge feiern. Am Ende des sportlichen Wettbewerbs standen natürlich die Siegerinnen und Sieger im Mittelpunkt. Alle Gewinnerinnen und Gewinner durften sich über eine Medaille sowie eine große Tafel Ritter Sport freuen. Den ersten Platz belegte die Bewohnerin Cornelia Klein. Über ihren besonderen Sieg und die zusätzliche Überraschung – eine Flasche Sekt – freute sie sich ganz besonders.
Die Winterolympiade ist fester Bestandteil im Jahresprogramm des Altenzentrums und zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Freude gemeinsame Bewegung und Miteinander bereiten können.
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16Feb2026
Jahresempfang und 20 Jahre Seniorenzentrum Biebergemünd
Ein Haus der Menschlichkeit, Verlässlichkeit und starken kommunalen Verantwortung
Der diesjährige Jahresempfang des Seniorenzentrums Biebergemünd, stand ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums der Pflegeeinrichtung.Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 16.02.2026 Der diesjährige Jahresempfang des Seniorenzentrums Biebergemünd, stand ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums der Pflegeeinrichtung. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende sowie zahlreiche Gäste aus der Politik, der Kirche und dem Ehrenamt feierten gemeinsam das Jubiläum der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehörenden Einrichtung. Ein Bildervideo mit Eindrücken aus zwei Jahrzehnten lief im Foyer. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Theo Ruppert und Stephan Herget. Ein Büffet und Getränke rundeten die Feier ab. Zu Beginn begrüßte Einrichtungsleiterin Claudia Spahn die Gäste: „Was dieses Haus besonders macht, ist der tägliche Einsatz vieler Menschen mit Herz, Fachlichkeit und großer Verbundenheit zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Gemeinsam schaffen wir hier einen Ort, an dem sich Menschen angenommen und sicher fühlen können – und auf diesen Zusammenhalt können wir sehr stolz sein“.
Anschließend begrüßte Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzender der APZ-MKK die Gäste. „Pflege ist keine Ware – Pflege ist eine gesellschaftliche Aufgabe und Teil der kommunalen Verantwortung“, machte Hofmann deutlich. Der Kreis habe sich bewusst dazu entschieden, für die Versorgung älterer und pflegebedürftiger Mitbürgerinnen und Mitbürger Verantwortung zu übernehmen und diese aktiv mitzugestalten. „Gerade in einem großen Flächenkreis ist es entscheidend, dass Pflegeangebote dort entstehen, wo die Menschen leben. Die APZ-MKK stehen für eine wohnortnahe, verlässliche und qualitativ hochwertige Versorgung – in den Städten genauso wie im ländlichen Raum. Aus einem kleinen, kommunalen Betrieb ist ein modernes, leistungsfähiges Unternehmen entstanden. Heute sind die APZ-MKK mit über 1.000 Pflegeplätzen und mehr als 1.100 Beschäftigten der größte kommunale Anbieter im Bereich der stationären Altenpflege in Hessen.“
Besonders würdigte Hofmann die enge Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote. „Unsere Einrichtungen wurden gemeinsam mit den Kommunen geplant und aufgebaut. Genau darin liegt die besondere Stärke dieses Modells“, sagte er. Zum Jubiläum des Hauses in Biebergemünd erklärte Hofmann: „20 Jahre Seniorenzentrum Biebergemünd stehen für Verlässlichkeit, Menschlichkeit und ein starkes kommunales Miteinander. Dieses Haus zeigt beispielhaft, wie Pflege dann besonders gut gelingt, wenn Kommune, Träger, Mitarbeitende, Ehrenamt und Kirche zusammenwirken.“ Dem stimmte Bürgermeister Matthias Schmitt zu und ging dann auf die Bedeutung der Einrichtung für die Gemeinde ein. „Das Seniorenzentrum ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer sozialen Infrastruktur. Es steht für Verantwortung gegenüber unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern und für eine Pflege, die mitten in der Gemeinde verankert ist“, betonte Schmitt.
Geschäftsführer Steffen Hörnig sprach anschließend über die Entwicklung des Hauses, die Stabilisierung der Leitungsstruktur, den Ausbau moderner Arbeitsprozesse sowie die wachsende fachliche Kompetenz in der Pflege und Betreuung. „Das Seniorenzentrum steht heute für Stabilität, Qualität und Menschlichkeit. Gute Pflege braucht Verlässlichkeit, engagierte Mitarbeitende und ein starkes Miteinander – genau das erleben wir hier“, so Hörnig. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung blickte auch Adrian Imkeller, der in den ersten Jahren Einrichtungsleiter des Seniorenzentrums war, auf die Aufbauzeit der Einrichtung zurück und würdigte die Entwicklung des Hauses sowie die enge Zusammenarbeit mit Träger und Gemeinde. Das Seniorenzentrum Biebergemünd wurde am 1. Januar 2006 eröffnet und ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Rund 70 Mitarbeitende aus Pflege, Hauswirtschaft, sozialer Betreuung und Verwaltung sind heute in der Einrichtung tätig.
Seit der Eröffnung wurden im Seniorenzentrum mehr als 850 Seniorinnen und Senioren in der Langzeit- und Kurzzeitpflege begleitet. Die Mehrzahl davon kamen aus der Gemeinde oder der unmittelbaren Umgebung – das Konzept der ortsnahen Versorgung geht auf. Das Haus ist eng in das Gemeindeleben eingebunden und pflegt engen Kontakt zu den ortsansässigen Kirchengemeinden, Vereinen, Kindergärten und Schulen. Ehrenamtliche Angebote, musikalische Beiträge und besondere Aktionen wie Rikscha-Fahrten bereichern den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Zum Abschluss der Jubiläumsfeier segneten der katholische Pfarrer Karl Peter Aul und der evangelische Pfarrer Matthias Fischer die Einrichtung und die darin lebenden Menschen. Bereits jetzt weist das Seniorenzentrum auf das nächste große Ereignis hin: Am 31. Mai ab 10.30 Uhr findet das Sommerfest mit Gottesdienst und einem bunten Programm für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Gäste statt.
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12Feb2026
Bunte Rosensträuße zaubern ein Lächeln ins Gesicht
Neujahrsbesuch in den Dependancen in Ronneburg und Hammersbach
Haus Ronneburg: (Von links) Margot Parl, Rosemarie Nagelschmidt, Vertreterin der Glaubensgemeinde sowie Kinder. Haus Hammersbach: Farhat Ahmed und Bewohnerin Ingrid Reul.Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 12.02.2026 Über eine besonders herzliche Neujahrsüberraschung durften sich die Seniorinnen und Senioren der Dependancen in Ronneburg und erstmals auch in Hammersbach freuen – zwei von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Kürzlich besuchten drei Vertreterinnen der Lajna Imaillah die Dependance in Ronneburg und überreichten den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Strauß bunter Rosen sowie liebevoll selbstgestaltete Neujahrskarten mit guten Wünschen für das neue Jahr. Bereits zum vierten Mal in Folge engagierten sich die Frauen der Organisation mit einem Neujahrsbesuch in Ronneburg – in diesem Jahr erstmals auch in der Dependance Hammersbach.
Besonders große Freude bereitete allen Beteiligten, dass die Besucherinnen in Begleitung ihrer Kinder kamen und mit einer besonderen Überraschung. In den vergangenen Monaten hatten die Kinder bunte Karten gestaltet und darin ihre guten Wünsche für das neue Jahr auf ganz persönliche Weise zum Ausdruck gebracht. In beiden Dependancen wurden die Besucherinnen und Kinder sehr herzlich empfangen – die Freude bei den Seniorinnen und Senioren war spürbar groß. Farhat Ahmed, die gemeinsam mit den weiteren Besucherinnen Mitglied der Lajna Imaillah ist – der Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland KdöR, hatte die Besuche organisiert. Das Leitmotiv der Organisation lautet: „Liebe für alle, Hass für keinen.“
Der Einsatz für die Gesellschaft und der Zusammenhalt über kulturelle Grenzen hinweg, stehen im Mittelpunkt der der Aktivitäten der Frauenorganisation. Das funktioniert natürlich am besten im persönlichen Austausch. Farhat Ahmed ist den Bewohnerinnen und Bewohnern durch die regelmäßigen Besuche der Gemeindevertreterinnen inzwischen gut bekannt. Auch in diesem Jahr entwickelten sich schnell offene und persönliche Gespräche – unter anderem über Herkunft, Kultur und das Zusammenleben in Deutschland. Die Mitglieder der Lajna Imaillah zeigten sich dabei dankbar, in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben, in der sie ihre Religion frei und ohne Angst vor Ausgrenzung oder Verfolgung leben können.
In der Senioren-Dependance in Hammersbach kam es zu einer besonders berührenden Begegnung: Eine Besucherin führte spontan ein längeres Gespräch mit einer Bewohnerin, das verdeutlichte, wieviel die Menschen ungeachtet ihrer Herkunft gemeinsam haben. Beide verabschiedeten sich anschließend sehr herzlich voneinander. Die junge Besucherin erklärte, dass es sie glücklich mache, sich mit ihren älteren Mitbürgern auszutauschen und Menschen eine Freude zu bereiten. Sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Einrichtungsleitung, Susanne Schreiber, freuten sich sehr über den Besuch und das gelebte gesellschaftliche Engagement. Ein weiterer gemeinsamer Besuch im Laufe dieses Jahres ist bereits geplant.
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05Feb2026
Spielerische Begegnung von Jung und Alt in Ronneburg
Bewohnerinnen der Senioren-Dependance besuchen die Kindertagesstätte
(Von links) Roland Reidel (DRK), Hausleitung Nadine Roth, Rosemarie Nagelschmidt, Manuela Drehmann, Priska Luckmann, Andrea Ebert, Diana Fuchs, Anneliese Ritter, Erzieherin Heike Michel, Erzieher Dennis Hentzel, Praktikant Justin Kluger und Erzieherin Tanja Fassing beim Besuch in der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“.Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 05.02.2026 Im Rahmen der seit langem bestehenden Kooperation zwischen der Senioren-Dependance Ronneburg und der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“ besuchten mehrere Bewohnerinnen aus dem Haus Ronneburg die Kindertagesstätte. Die Senioren-Dependance ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Begleitet wurden die Seniorinnen von der Hausleitung Nadine Roth sowie der Fachkraft für Soziale Betreuung, Andrea Ebert. Möglich wurde der Besuch durch das besondere Engagement von Roland Reidel. Als Vorstand des DRK-Ortsvereins Ronneburg unterstützt er dort, wo Hilfe gebraucht wird – und übernahm an diesem Tag den Fahrdienst für die Besucherinnen.
In der Bärengruppe wurden die Besucherinnen herzlich von den Kindern empfangen. Bei Kreppeln und Kaffee konnten alle in entspannter Atmosphäre ankommen. Einige Kinder nutzten die Gelegenheit, um die Gäste mit kleinen Köstlichkeiten aus der Puppenküche zu bewirten – darunter Eis, Pizza und Kuchen. Nach dem gemeinsamen Begrüßungslied blieb viel Zeit für kreative und spielerische Beschäftigungen. Es wurde gebastelt, gemalt und vorgelesen. Mit großer Offenheit und Selbstverständlichkeit banden die Kinder die Seniorinnen sowie Roland Reidel in ihre Aktivitäten ein. Neben bunten Luftballons aus Fotokarton, die mit Kreppkügelchen verziert wurden, entstanden viele andere kleine Kunstwerke, die gemeinsam gestaltet wurden.
Ein Teil der Besucherinnen nutzte die Gelegenheit zu einem kleinen Rundgang durch die Kindertagesstätte. Besonders beeindruckt zeigte sich dabei Anneliese Ritter, die viele Jahre als Kinderkrankenschwester und Logopädin tätig war. Sie lobte die liebevolle Gestaltung der Gruppenräume sowie die vielfältigen Spiel- und Lernangebote, die sich an unterschiedliche Altersstufen richten. Besonders angetan war sie von den Krippengruppen, in denen Kinder im Alter von einem bis drei Jahren betreut werden. Die durchdachte Ausstattung und die ruhige Atmosphäre in diesem Bereich, aber auch die Selbstverständlichkeit, mit der die Kleinsten miteinander und mit den Erzieherinnen spielen, empfand sie als besonders bemerkenswert.
Immer wieder zeigt sich bei diesen Begegnungen, wie wertvoll der Austausch zwischen den Generationen ist. Zwischen Alt und Jung sind im Laufe der Zeit vertrauensvolle Beziehungen entstanden, die durch regelmäßige Besuche der „Bärenkinder“ in der Senioren-Dependance weiter gepflegt werden. Wiederkehrende Rituale wie Begrüßungs- und Abschiedslieder geben den Treffen einen vertrauten Rahmen. Bei jedem Besuch wird deutlich, wie wichtig die generationsübergreifenden Begegnungen und gemeinsamen Aktivitäten für alle Beteiligten sind. Selbst die Kleinsten fühlen sich in der Ruhe und Gelassenheit der Seniorinnen wohl und übernehmen bereits Verantwortung, indem sie den Senioren beispielsweise beim Ausschneiden helfend zur Seite stehen. Gelebtes Miteinander – weitere Besuche in der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“ sind bereits geplant.
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03Feb2026
Auszubildende übernehmen die Verantwortung
Innovatives Ausbildungsprojekt im Altenzentrum Rodenbach
(Von links) Bei Kaffee und Kuchen begrüßen die stellvertretende Pflegedienstleiterin Maike Wombacher, die Pflegedienstleiterin Natasa Mühlbeier und die Einrichtungsleiterin Romana Hippe die Bewohner sowie die Auszubildenden. Anschließend stellen die Praxisanleiterinnen und die Fachbereichsleitung Ausbildung Dorothee Bauer das Projekt vor.Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 03.02.2026 Im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde kürzlich ein besonderes Ausbildungsprojekt gestartet: Erstmals übernehmen Auszubildende der Pflegeausbildung für drei Wochen eigenverantwortlich die Leitung eines Wohnbereichs.
Praxisnähe und Förderung der Selbstständigkeit
Ziel des Projekts ist es, theoretisch erworbene Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und die Selbstständigkeit der Auszubildenden zu fördern. Von freigestellten Praxisanleiterinnen der APZ-MKK entwickelt, ist das Projekt eine Antwort auf die aktuellen Herausforderungen in der Pflegeausbildung und Nachwuchsgewinnung. Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr übernehmen die Verantwortung für die Organisation des Arbeitsablaufs innerhalb des Wohnbereiches, stärken ihre sozialen Kompetenzen und vertiefen ihre Kenntnisse in der Planung und Organisation der Pflege. Dabei werden die Auszubildenden stets von erfahrenen Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern begleitet und unterstützt – in enger Abstimmung mit der Einrichtungs- und Pflegedienstleitung.
Lernen durch Übernahme von Verantwortung
Während des dreiwöchigen Projekts planen und gestalten die Auszubildenden die Abläufe im Ausbildungswohnbereich eigenständig. Sie organisieren Dienstpläne, führen Pflegevisiten durch, leiten Teambesprechungen und arbeiten interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen sowie den Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner zusammen. Die Nachtdienste bleiben in der Verantwortung der Stammbelegschaft, um jederzeit die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten. „Die Auszubildenden organisieren die Pflege hier in eigenverantwortlich. Sie lernen, Entscheidungen zu treffen, Abläufe zu steuern und im Team Lösungen zu entwickeln – Kompetenzen, die sie im späteren Berufsalltag dringend brauchen“, so die Projektverantwortlichen.
Sorgfältige Vorbereitung und transparente Kommunikation
Dem Projekt ging eine intensive Vorbereitungsphase voraus. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, gesetzliche Betreuer sowie Hausärzte wurden frühzeitig über den Ablauf des Projekts informiert. Auch die Mitarbeitenden des Wohnbereichs wurden aktiv eingebunden und konnten sich bewusst für eine Mitwirkung entscheiden. Workshops, Pflegevisiten und eine gemeinsame Kick-off-Veranstaltung bereiteten die Auszubildenden gezielt auf ihre Rolle innerhalb des Ausbildungswohnbereichs vor. Begleitend wird das Projekt über die Social-Media-Kanäle der APZ-MKK dokumentiert – Bilder von Bewohnerinnen und Bewohner werden dabei nur mit der entsprechenden Einwilligung der jeweiligen Person oder deren Betreuern veröffentlicht.
Stärkung des Berufsbildes der Pflege
Nach Abschluss der Projektphase werden die Erfahrungen aus dieser Zeit gemeinsam mit allen Beteiligten evaluiert. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in einen Abschlussbericht, der die Grundlage bildet, für eine mögliche dauerhafte Etablierung des Konzepts innerhalb der APZ-MKK. Mit dem Projekt setzen die Alten- und Pflegezentren ein klares Zeichen für eine moderne und qualitativ hochwertige Pflegeausbildung. Gleichzeitig stärken die APZ-MKK ihr Profil als innovativer und attraktiver Arbeitgeber, der jungen Menschen echte Entwicklungschancen und Verantwortung bietet. Ziel ist es, den Ausbildungswohnbereich künftig fest in der Ausbildung der APZ-MKK zu verankern – als sichtbaren Beitrag zur Fachkräftesicherung und zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Pflege.
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28Jan2026
Winterfreude auf der Dachterrasse des Wohnstifts
Bewohnerinnen und Bewohner genießen gemeinsamen Schneespaß
Schneespaß auf der geschützten Dachterrasse des Wohnstifts Hanau: Die Bewohnerinnen und Bewohner genießen fröhliche Momente im Schnee und viel gemeinsames Lachen.Wohnstift Hanau - Mittwoch, 28.01.2026 Lachen und Bewegung im Schnee: Auf der geschützten Dachterrasse des Wohnstifts Hanau, einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), herrschte kürzlich fröhliche Winterstimmung. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Fachpflegebereichs für pflegebedürftige Menschen mit einer demenziellen Erkrankung nutzten den frisch gefallenen Schnee für eine ganz besondere Aktivität. Mit großer Freude formten sie gemeinsam Schneebälle, warfen sie einander zu und tollten vergnügt im Schnee. Die winterliche Aktion sorgte nicht nur für Bewegung an der frischen Luft, sondern vor allem für viele heitere Momente, gemeinsames Lachen und spürbare Lebensfreude.
Die Jahreszeiten und die damit verbundenen Freuden, sind ein wichtiger Anker für die Orientierung. Gerade für Menschen mit einem besonderen Pflege- und Betreuungsbedarf aufgrund spezifischer Verhaltensmerkmale sind solche positiven Erlebnisse daher von großer Bedeutung. Nach dem ausgelassenen Schneespaß ging es zurück ins Warme, wo die Bewohnerinnen mit einem heißen Getränk empfangen wurden. In gemütlicher Atmosphäre klang der Vormittag aus – mit roten Wangen, zufriedenen Gesichtern und vielen schönen Erinnerungen. Das Wohnstift Hanau zeigt mit solchen Aktionen, wie wichtig alltagsnahe, sinnliche Erlebnisse für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind – und dass Lebensfreude keine Altersgrenze kennt.
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27Jan2026
Ein Ort zum Lesen, Stöbern und Begegnen
Eröffnung einer kleinen Bibliothek im Lebensbaum Sinntal
Bewohnerin Karin Ulrich liest in der neuen Bibliothek des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum aus einem ausgewählten Buch und begeistert dabei ihre Zuhörerinnen und Zuhörer.Lebensbaum Sinntal - Dienstag, 27.01.2026 Mit der feierlichen Eröffnung einer kleinen aber gut bestückten Bibliothek hat das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal sein Angebot für die Bewohnerinnen und Bewohner um einen besonderen Ort der Ruhe, Inspiration und Begegnung erweitert. Das Wohn- und Gesundheitszentrum gehört zu den 14 Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und setzt mit der neuen Bücherei ein weiteres Zeichen für Lebensqualität und kulturelle Teilhabe im Alter. Die neu eingerichtete Bibliothek lädt Bewohnerinnen und Bewohner wie auch Besucher zum Lesen, Stöbern und Verweilen ein. Das sorgfältig zusammengestellte Bücherangebot umfasst Heimatromane, Krimis, Sach- und Fachliteratur, geistliche Werke, regionale Literatur und Bildbände – sowohl unterhaltsames als auch informatives Lesen ermöglicht – abgestimmt auf die vielfältigen Interessen und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner.
Ein besonderes Engagement zeigt Bewohnerin Karin Ulrich, die sich als leidenschaftliche Vorleserin aktiv in das neue Angebot einbringt. Mit ihren Lesungen schafft sie nicht nur schöne gemeinsame Momente, sondern fördert auch den Austausch und das Miteinander innerhalb der Einrichtung. „Lesen fördert nicht nur die geistige Aktivität, sondern weckt Erinnerungen, regt Gespräche an und schenkt Lebensfreude“, betonen Beate Stoppel und Claudia Möser, beide tätig in der sozialen Betreuung des Lebensbaums. „Gerade Heimat- und regionale Literatur bieten wertvolle Anknüpfungspunkte zur eigenen Lebensgeschichte unserer Bewohnerinnen und Bewohner.“ Die kleine Bibliothek ist frei zugänglich und versteht sich bewusst auch als Treffpunkt – für Gespräche über Bücher, gemeinsames Vorlesen oder einfach zum stillen Genießen. Mit der Eröffnung der Bücherei erweitert die Einrichtung sein kulturelles Angebot und stärkt zugleich das soziale Miteinander.
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22Jan2026
Rettungshunde zu Besuch im Wohnstift Hanau
Lions Club Philippsruhe erfreut die Senioren mit neuem Angebot
Der Besuch der Rettungshundestaffel sorgt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnstifts Hanau für Begeisterung.Wohnstift Hanau - Donnerstag, 22.01.2026 Einen ganz besonderen Nachmittag erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts Hanau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK): Die Rettungshundestaffel Main-Kinzig-Kreis war zu Gast und sorgte mit ihren engagierten Hundeführerinnen und vierbeinigen Begleitern für große Begeisterung. Im Mittelpunkt des Besuchs standen Doris Schäfer, geprüfte und einsatzfähige Mantrailer-Hundeführerin, Ausbilderin sowie Therapiehundebegleiterin, gemeinsam mit ihrem Hund Pegasus, sowie Monique Klingel mit Hund Sunny. Begleitet wurde der Nachmittag von Betreuungskräften, Ehrenamtlichen sowie Dagmar Dräger vom Lions Club Philippsruhe, der das Projekt fördert und unterstützt.
Mit viel Einfühlungsvermögen und Fachwissen berichteten die beiden Hundetrainerinnen über die Organisation der Rettungshundestaffel, die unterschiedlichen Ausbildungsformen und die vielfältigen Einsatzgebiete der Hunde und beantworteten Fragen der Senioren. Anschaulich erklärten sie, wie Hunde für die Suche nach vermissten Personen ausgebildet werden – sei es bei der sogenannten Flächensuche in Wäldern, Parks oder offenem Gelände oder bei der anspruchsvollen Trümmersuche. Besonders eindrücklich war die Erklärung zur Geruchssuche: „Kleidungsstücke der vermissten Person dienen als Geruchsträger – jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Geruch, der nicht mit anderen Gerüchen vermischt werden darf“, so die Trainerinnen.
Neben den informativen Einblicken sorgten Pegasus und Sunny auch für viele heitere Momente. Die Hunde führten kleine Kunststücke vor und begeisterten die Bewohnerinnen und Bewohner, indem sie versteckte Leckerlis aufspürten, die zuvor gemeinsam vorbereitet worden waren. Ein besonderes Highlight war eine kreative Mitmachaktion: Die Bewohner hatten zuvor Kunstobjekte mit Leberwurstpaste gestaltet – diese „Kunstwerke“ wurden von den Hunden mit sichtlicher Freude erkannt und begeistert abgeschleckt. Die Resonanz war durchweg positiv. Viele Bewohnerinnen und Bewohner äußerten den Wunsch nach regelmäßigen Hundebesuchen, damit auch alle Wohnbereiche künftig an diesem besonderen Angebot teilhaben können.
„Wir würden uns sehr freuen, wenn die Hunde öfter zu uns kommen – das bringt so viel Freude in den Alltag“, betonten die Mitglieder des Einrichtungsbeirats. Dagmar Dräger vom Lions Club Philippsruhe zeigte sich überwältigt vom Kennenlernnachmittag: „Es ist wunderbar zu sehen, wie gut dieses Angebot bei den Bewohnerinnen und Bewohnern ankommt. Besonders für die vielen Hundeliebhaber im Wohnstift ist das eine große Bereicherung.“ Zum Abschluss bedankte sich Cordula Delp, Fachkraft für Soziale Betreuung im Wohnstift, herzlich bei der Rettungshundestaffel sowie bei Dagmar Dräger für die Unterstützung des Projekts: „Dieser Nachmittag hat allen Beteiligten große Freude bereitet. Wir freuen uns sehr auf weitere Besuche.“
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22Jan2026
Haus Neuberg startet neues Jahr mit vielen schönen Aktionen
Neujahresempfang, Gottesdienst und Geburtstagsfeier in der Senioren-Dependance
Bürgermeister Jörn Schachtner und Hausleitung Heike Haase gratulieren der Bewohnerin Hildegard Pastuschka zum 101. Geburtstag.Dependance Haus Neuberg - Donnerstag, 22.01.2026 Mit zahlreichen Aktionen ist die Senioren-Dependance Neuberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), schwungvoll in das neue Jahr gestartet. Für Bewohnerinnen und Bewohner standen im Januar gleich mehrere besondere Ereignisse auf dem Programm, die für Freude sorgten und das Gemeinschaftsgefühl stärkten. Den Auftakt bildete am 12. Januar der traditionelle Neujahresempfang, zu dem die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung eingeladen hatten. Mit viel Liebe zum Detail wurden am Vormittag die Tische festlich gedeckt und der Raum geschmückt. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Pizzaschnecken, Lachshäppchen und mehr sorgten für Begeisterung bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. „Das ist wirklich mal eine tolle Abwechslung“, freute sich eine Bewohnerin. Natürlich durfte auch das gemeinsame Anstoßen mit einem Glas Sekt nicht fehlen. Auf einer Leinwand wurde zudem eine Präsentation mit zahlreichen Fotos aus dem vergangenen Jahr gezeigt, die Erinnerungen weckte und zugleich Vorfreude auf die kommenden Veranstaltungen machte.
Bereits zwei Tage später, am 14. Januar, lud die Kirchengemeinde zu einem Gottesdienst in der Begegnungsstätte der Senioren-Dependance ein. Der ökumenische Gottesdienst wurde von Ulla Rupiette von der katholischen Kirche gestaltet und fand bei großen Zuspruch. Der Gottesdienst findet regelmäßig im Haus Neuberg statt und ist immer gut besucht.
Ein weiterer Höhepunkt folgte am 16. Januar: Die Bewohnerin Hildegard Pastuschka feierte ihren 101. Geburtstag. Dieses außergewöhnliche Jubiläum wurde im Kreise der gesamten Hausgemeinschaft begangen. Zahlreiche Bewohnerinnen, Bewohner sowie Mitarbeitende kamen zusammen, um gemeinsam Geburtstagslieder zu singen. Neben dem Klassiker „Zum Geburtstag viel Glück“ stimmten die Bewohnerinnen und Bewohner spontan das Lied „So ein Tag so wunderschön wie heute“ an – ein Moment, der für große Rührung sorgte und den starken Zusammenhalt im Haus deutlich machte. Zu den Gratulanten zählte auch Bürgermeister Jörn Schachtner, der Hildegard Pastuschka persönlich im Namen der Gemeinde Neuberg herzlich beglückwünschte. Er überreichte einen prächtigen Blumenstrauß sowie eine Urkunde zum 101. Geburtstag. „Es ist nicht alltäglich, dass jemand in unserer Gemeinde ein so hohes Alter erreicht“, betonte der Bürgermeister bei seinem Besuch.
Einrichtungsleiterin Petra Bien, Hausleitung Heike Haase sowie die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung, zeigten sich erfreut über den gelungenen Start ins neue Jahr: „Solche gemeinsamen Erlebnisse stärken das Miteinander und bereichern den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner hier in der Senioren-Dependance.“
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21Jan2026
Finanzexperte mit langjähriger Expertise im Gesundheitswesen
Alten- und Pflegezentren des MKK: Begrüßung von Steffen Schmidt als neuer Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und Stellvertreter des Geschäftsführers
Geschäftsführer Steffen Hörnig (links) heißt Steffen Schmidt als neuen Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretenden Geschäftsführer willkommen.Gesamtunternehmen - Mittwoch, 21.01.2026 Der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Steffen Hörnig hat Steffen Schmidt als neuen Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement sowie als seinen Stellvertreter willkommen geheißen: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Steffen Schmidt einen ausgesprochen erfahrenen und qualifizierten Finanzexperten für uns gewonnen zu haben. Seine langjährige Expertise im Gesundheits- und Sozialwesen sowie sein klarer, transparenter Führungsstil sind eine große Bereicherung für unser Unternehmen.“ Steffen Schmidt verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in verantwortungsvollen kaufmännischen Leitungsfunktionen, insbesondere im Gesundheitswesen.
Zu seinen beruflichen Stationen zählen leitende Positionen im Finanz- und Rechnungswesen am Universitätsklinikum Frankfurt, beim Universitätsklinikum Gießen und Marburg sowie zuletzt als Abteilungsleiter Finanzen und Controlling bei den Main-Kinzig-Kliniken. Seine fachliche Qualifikation als Steuerfachwirt, Bilanzbuchhalter und Industriefachwirt ergänzt seine umfangreiche praktische Erfahrung. In seiner neuen Rolle verantwortet Schmidt insbesondere die strategische und operative Steuerung des Finanzmanagements der APZ-MKK. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit wird auf der Weiterentwicklung der Finanzstrukturen sowie auf der Sicherstellung transparenter, wirtschaftlicher und zukunftsorientierter Steuerungsprozesse liegen.
Bei seiner Vorstellung gegenüber den Kolleginnen und Kollegen der Unternehmenszentrale unterstrich Steffen Schmidt seine Arbeitsphilosophie: eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, offene und klare Kommunikation sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise. Entscheidungen sollen nachvollziehbar, Prozesse klar und der Austausch konstruktiv gestaltet sein. „Verlässlichkeit, Transparenz und ein offenes Ohr füreinander sind für mich die beste Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Daher freue ich mich auch besonders auf den Austausch mit Ihnen, meine Tür steht für Sie immer offen“, so Steffen Schmidt. Die APZ-MKK heißen Steffen Schmidt herzlich willkommen und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit in der Unternehmensleitung.
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16Jan2026
Wertschätzung für engagierte Pflegearbeit
10-jähriges Dienstjubiläum im Altenzentrum Rodenbach
Das Altenzentrum Rodenbach gratuliert Maria Panek herzlich zu ihrem 10-jährigen Dienstjubiläum und bedankt sich für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Menschlichkeit und ihre wertvolle Arbeit. (Von links) Romana Hippe (Einrichtungsleitung), Maria Panek (Pflegehelferin Junge Pflege) und Coleen Johe (Wohnbereichsleitung).Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 16.01.2026 Ein besonderes Jubiläum wurde im Altenzentrum Rodenbach gefeiert: Maria Panek, Pflegehelferin im Wohnbereich Junge Pflege, blickt auf zehn Jahre engagierte Tätigkeit zurück. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ehrten Einrichtungsleitung Romana Hippe und Wohnbereichsleitung Coleen Johe die Jubilarin für ihren langjährigen Einsatz. Seit einem Jahrzehnt ist Maria Panek mit großem Engagement und spürbarem Herzblut in der Jungen Pflege tätig. „Maria Panek zeichnet sich durch ihre sehr empathische Art aus und macht einen herausragenden Job“, betonte Coleen Johe anerkennend.
Auch Einrichtungsleiterin Romana Hippe erklärte: „Die Junge Pflege ist ein besonderer Bereich. Maria Panek ist mit ihrem ganzen Herzen bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und leistet tagtäglich wertvolle Arbeit.“ Maria Panek zeigte sich sichtlich gerührt über die Anerkennung und bedankte sich herzlich für die Glückwünsche. Der Fachbereich Junge Pflege richtet sich an jüngere Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen pflegerische Unterstützung benötigen. Mit lediglich 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen, nimmt dieser Versorgungsbereich eine besondere Rolle ein. Im Mittelpunkt stehen neben der pflegerischen Versorgung vor allem Rehabilitation, individuelle Förderung und die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe.
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15Jan2026
Sternsinger besuchen das Altenzentrum Rodenbach
Heilige Drei Könige spenden ihren Segen und singen für die Bewohner
Die Sternsinger bringen mit Liedern und Segenswünschen Freude ins Altenzentrum Rodenbach – ein besonderer Moment, der bei den Bewohnerinnen und Bewohnern spürbare Rührung auslöste.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 15.01.2026 Einen festlichen und zugleich berührenden Besuch erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach am Feiertag Heilige Drei Könige: Die Sternsinger zogen durch die Einrichtung und brachten den traditionellen Segen sowie die christliche Botschaft des Dreikönigsfestes mit. Als Caspar, Melchior und Baltasar – die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland – gemeinsam mit Begleitung die Wohnbereiche des Altenzentrums betraten, sorgten ihre prächtigen Gewänder, der Stern und die vorgetragenen Lieder für leuchtende Augen. Mit ihrem Besuch erinnerten sie an die Bedeutung des 6. Januar, an dem Christen weltweit der drei Weisen gedenken, die dem neugeborenen Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe darbrachten.
Die Tradition der Sternsinger steht sinnbildlich für die Öffnung des Christentums für alle Menschen und Kulturen. Die drei Könige und das Sternenkind verdeutlichen, dass die Botschaft Jesu alle Menschen umfasst – eine Botschaft, die gerade in einer Einrichtung wie dem Altenzentrum Rodenbach auf offene Herzen trifft. Freude, Dankbarkeit und tiefe Rührung waren den Bewohnerinnen und Bewohnern deutlich anzumerken. Viele bedankten sich persönlich bei den Sternsingern: „Vielen Dank für den schönen Besuch“, „Das hat uns sehr gefreut“ oder „Kommt nächstes Jahr bitte wieder“, war immer wieder zu hören. Der Segensaufkleber mit dem Wunsch „Christus segne dieses Haus“ wurde mit großem Interesse betrachtet und sorgte für sichtbare Freude.
Ein zentraler Bestandteil der Sternsingeraktion ist zudem das soziale Engagement für Kinder weltweit. Mit den Spenden der diesjährigen Aktion werden Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa unterstützt – unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der Besuch der Sternsinger zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll gelebte Traditionen, Gemeinschaft und persönliche Begegnungen für die Bewohnerinnen und Bewohner sind. Der Dreikönigsbesuch hinterließ viele strahlende Gesichter und das gute Gefühl, dass der Segen weit über diesen Tag hinauswirken wird.
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14Jan2026
Würdigung für zehnjähriges Engagement
Betriebsjubiläen in der Senioren-Dependance Neuberg
(Von links) Hausleitung Heike Haase, Pflegefachkraft Sonja Hupfauf, Pflegehelferin Silvia Peter und Einrichtungsleitung Petra Bien bei der Übergabe der Urkunden anlässlich des zehnjährigen Betriebsjubiläums in der Senioren-Dependance Neuberg. Mit einer Urkunde und einer Grünpflanze würdigten Haus- und Einrichtungsleitung das langjährige Engagement, die Zuverlässigkeit und die wertvolle Arbeit der beiden Jubilarinnen.Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 14.01.2026 Zwei besondere Jubiläen wurden kürzlich in der Senioren-Dependance Neuberg gefeiert. Seit nunmehr zehn Jahren gehören Sonja Hupfauf und Silvia Peter zum Team des Hauses Neuberg. Mit ihrem langjährigen Engagement, ihrer Zuverlässigkeit und ihrer positiven Ausstrahlung sind beide aus dem Arbeitsalltag der Dependance nicht wegzudenken. Das Haus Neuberg ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Pflegefachkraft Sonja Hupfauf und Pflegehelferin Silvia Peter prägen seit einem Jahrzehnt das Leben und Arbeiten in der Einrichtung. Mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen kümmern sie sich um die Bewohnerinnen und Bewohner und tragen damit zur hohen Qualität der Pflege und Betreuung bei.
Anlässlich des zehnjährigen Betriebsjubiläums würdigten Einrichtungsleitung Petra Bien und Hausleitung Heike Haase die Verdienste der beiden Mitarbeiterinnen in einer kleinen Feierstunde. In ihren Ansprachen dankten sie Sonja Hupfauf und Silvia Peter für ihre langjährige Treue zur Einrichtung und ihren täglichen Einsatz. Auch im Kollegenkreis genießen beide große Wertschätzung. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Jubilarinnen jeweils eine Urkunde und eine Grünpflanze. Die Senioren-Dependance Neuberg und die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises freuen sich über solch engagierte Mitarbeiterinnen und blicken dankbar auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück – verbunden mit den besten Wünschen für die weitere berufliche Zukunft.
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12Jan2026
Sternsinger besuchen das Wohn- und Gesundheitszentrum
Heilige Drei Könige bringen Segen, Hoffnung und Freude in die Pflegeeinrichtung
Die Sternsinger Caspar, Melchior und Baltasar – in Begleitung von Christine Halter – bringen Segen, Hoffnung und Freude ins Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum.Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Montag, 12.01.2026 Einen besonderen Besuch erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal in der zurückliegenden Woche: Die Sternsinger zogen durch das Haus, brachten den traditionellen Segen und sorgten für viele bewegende Momente. Als Caspar, Melchior und Baltasar – die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland – gemeinsam mit ihrer Begleitung Christine Halter das Wohn- und Gesundheitszentrum betraten, war die Freude spürbar. Mit ihren farbenfrohen Gewändern, einem Stern, Liedern und der christlichen Botschaft erinnerten sie an die Bedeutung des Dreikönigsfestes, das Christen weltweit am 6. Januar feiern. An diesem Tag wird der drei Weisen gedacht, die dem neugeborenen Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe darbrachten.
Die Tradition der Sternsinger steht dabei symbolisch für die Öffnung des Christentums für alle Völker und Kulturen. Die drei Könige und das Sternenkind repräsentieren die göttliche Mission Jesu, die alle Menschen umfasst – unabhängig von Herkunft oder Lebensumständen. Diese Botschaft fand im Lebensbaum besonderen Anklang. Mit sichtlicher Rührung lauschten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums den Liedern und Segensworten. Viele zeigten sich dankbar und bewegt über die Aufmerksamkeit und Zuwendung. „Vielen Dank und auch euch ein gesegnetes neues Jahr“, war von den Bewohnerinnen und Bewohnern ebenso zu hören wie „Kommt nächstes Jahr wieder“, „Was seht ihr so schön aus“ oder „Schön, dass ihr an uns denkt“.
Der traditionelle Segensaufkleber mit dem Wunsch „Christus segne dieses Haus“ wurde mit großer Freude entgegengenommen und zauberte vielen Seniorinnen und Senioren ein Lächeln ins Gesicht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sternsingens ist der Einsatz für benachteiligte Kinder weltweit. Die Spendenaktion 2026 steht unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ und unterstützt Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Auch dieser Gedanke der Solidarität und Nächstenliebe kam im Lebensbaum Sinntal gut an. Der Besuch der Sternsinger unterstrich dabei eindrucksvoll, wie wichtig Traditionen, Gemeinschaft und persönliche Begegnungen für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind.
Der Vormittag endete mit vielen dankbaren Worten und dem Gefühl, dass der Segen der Sternsinger nicht nur an den Türen, sondern auch in den Herzen angekommen ist.
Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
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09Jan2026
Wunschsterne im Altenzentrum Rodenbach
Weihnachtsaktion begeistert Bewohnerinnen und Bewohner
Der Marktleiter des Rewe Centers Werner Kloryczak und die Fachkraft für Soziale Betreuung Nicole Oymak freuen sich über den Erfolg der Aktion „Wunschsterne“.Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 09.01.2026 Im Altenzentrum Rodenbach, einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sorgte die Aktion „Wunschsterne“ für viele bewegende Momente und große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Initiiert vom Team der Sozialen Betreuung und unterstützt durch das Rewe Center und den Tegut Markt in Rodenbach, konnten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums kleine persönliche Weihnachtswünsche äußern, die dann auf bunte Sterne geschrieben und anschließend an festlich geschmückte Weihnachtsbäume in den beiden Supermärkten gehängt wurden. Mit ehrenamtlicher Unterstützung wurden die gesammelten Geschenke zu Weihnachten in der Einrichtung verteilt.
Die Aktion machte sichtbar, wie viel Mitmenschlichkeit, Solidarität und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft vorhanden sind. Die große Bereitschaft, sich für andere einzusetzen und Freude zu schenken und das bewusste Füreinander-Dasein sind – gerade für ältere Menschen, für die solche Gesten weit über den Moment hinaus Bedeutung haben. Die Resonanz in den Supermärkten war überwältigend: Viele Kundinnen und Kunden blieben stehen, lasen die Wünsche aufmerksam und zeigten sich sichtlich berührt. Schnell entstanden Gespräche, neugierige Nachfragen und echtes Interesse an den Menschen hinter den Sternen. Innerhalb nur einer Woche waren fast alle Wunschsterne vergriffen – und am Ende wurden alle Wünsche erfüllt.
Dabei zeigte sich einmal mehr, dass es nicht die großen Dinge sind, die glücklich machen. Die Wünsche waren bewusst bescheiden: eine Tafel Schokolade, eine Flasche Cola, warme Strümpfe, Handschuhe oder ein vertrauter Duft wie 4711. Viele Geschenke wurden liebevoll ausgesucht, sorgfältig verpackt und häufig mit persönlichen Weihnachtskarten versehen. Die Übergabe der Geschenke durch das Team der Sozialen Betreuung, war ein ganz besonderer Moment. Die Geschenke wurden persönlich überreicht, es wurde gelacht, gestaunt und auch die ein oder andere Freudenträne verdrückt. Die leuchtenden Augen der Bewohnerinnen und Bewohner machten deutlich, wie viel ihnen diese kleine Aufmerksamkeit bedeutete.
„Wir können es immer noch kaum fassen, welchen Anklang diese Aktion gefunden hat“, berichtet das Team der Sozialen Betreuung. „Die Herzlichkeit, mit der die Wünsche erfüllt wurden, hat unsere Bewohnerinnen und Bewohner tief bewegt. Diese Aktion hat nicht nur Geschenke gebracht, sondern echte Nähe und Wertschätzung. Es ist beispielhaft für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Miteinander in Rodenbach. Sie zeigt, wie wichtig es ist, aufeinander zuzugehen und Menschen im Alltag mitzunehmen – gerade auch ältere und pflegebedürftige Menschen. So engagieren sich auch außerhalb der Weihnachtszeit viele Menschen im Altenzentrum und bringen sich ein – zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner.
Neben der Unterstützung durch die Ehrenamtler, gibt es einen regen Austausch mit Kindergärten, Schulen, Vereinen und Unternehmen, wodurch zusätzliche Angebote ermöglicht werden. Dieses Engagement ist für die Bewohnerinnen und Bewohner von unschätzbarem Wert. Es ermöglicht Teilhabe am sozialen Leben, fördert Gemeinschaft und trägt entscheidend zur Lebensqualität bei. „Unser herzlicher Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser Aktion sowie ganz besonders dem Team des Rewe Centers Rodenbach und dem Team von Tegut Rodenbach“, so das Fazit des Teams der Sozialen Betreuung. „Gemeinsam haben wir gezeigt, wie viel man mit kleinen Gesten bewirken kann.“
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08Jan2026
Unvergesslicher Stadionbesuch für Bewohner der Junge Pflege
Altenzentrum Rodenbach organisiert Ausflug zum Bundesliga-Spiel nach Frankfurt a.M.
Große Emotionen im Stadion: Vier Bewohner der Jungen Pflege des Altenzentrums Rodenbach genießen gemeinsam mit ihren Begleitpersonen den barrierefreien Stadionbesuch bei Eintracht Frankfurt – inklusive Fanshop, Currywurst, Pommes und einem umjubelten Sieg. Ein Ausflug, der Lebensfreude schenkt und noch lange in Erinnerung bleibt.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 08.01.2026 Ein lang ersehnter Wunsch ging kürzlich für vier Bewohner der Jungen Pflege des Altenzentrums Rodenbach in Erfüllung: Bei einem gemeinsamen Besuch der Eintracht Frankfurt am 13. Dezember, erlebten sie das Bundesligaspiel gegen den FC Augsburg live im Stadion. Dank eines engagierten ehrenamtlichen Fahrdienstes wurden die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit ihren Begleitpersonen sicher und komfortabel zum Stadion und wieder nach Hause gebracht. Vor Ort erwartete sie nicht nur spannende Fußballatmosphäre, sondern auch ein rundum gelungenes Erlebnis: ein Besuch im Fanshop, klassische Stadionverpflegung mit Currywurst und Pommes – und als krönender Abschluss ein Sieg der Eintracht.
Ein Tag voller Emotionen und Freude – für einen der Bewohner war der Stadionbesuch besonders bewegend: Bereits seit seinem fünften Lebensjahr hatte er regelmäßig Spiele im Stadion verfolgt. Dass er diese Leidenschaft nun, trotz Pflegebedürftigkeit, noch einmal ausleben durfte, rührte ihn sichtlich und machte den Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis. Begleitet wurde der Ausflug von einem engagierten Team aus Pflege, Betreuung und Therapie, das mit viel Herzblut dazu beitrug, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. Solche Erlebnisse zeigen eindrucksvoll, wie wichtig es ist, die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner zu unterstützen und ihnen besondere Momente im Alltag zu ermöglichen.
Das Altenzentrum Rodenbach ist Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), zu denen insgesamt 14 Einrichtungen gehören. Der Fachbereich Junge Pflege ist dabei eine Besonderheit: Mit nur 21 Einrichtungen dieser Art in ganz Hessen richtet er sich an jüngere pflegebedürftige Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen Unterstützung benötigen. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe. Regelmäßige Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten schaffen dabei Abwechslung und fördern Lebensfreude – so wie dieser Stadionbesuch, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird und einmal mehr zeigt, wie wertvoll solche Momente sind.
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06Jan2026
Zeitreise im Altenzentrum Rodenbach
Ausstellung begeistert Seniorinnen und Senioren
Historische Ausstellung – Polyphon, Grammophon, Laterna Magica sowie alte Schriften und Notgeld stießen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenzentrum auf großes Interesse.Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 06.01.2026 Wie bereits in den Vorjahren, lud das Altenzentrum Rodenbach auch in diesem Jahr wieder zu einem besonderen Nachmittag ein, bei dem die Vergangenheit lebendig wurde. Unter dem Motto „Klang- und Bilderwelten von gestern“ präsentierte Physiotherapeut Marian Guzan dem Wohnbereich 6 – „Junge Pflege“ – eine Auswahl historischer Geräte, die bei den Teilnehmenden für Staunen sorgten. Zu Beginn stellte Guzan ein Polyphon vor – ein mechanisches Musikgerät, das Melodien mittels großer Metallplatten wiedergibt. Die präzise Mechanik und der charakteristische, glockenähnliche Klang faszinierten die Anwesenden sofort. Viele nutzten die Gelegenheit, das seltene Instrument aus nächster Nähe zu betrachten und die Funktionsweise der Lochplatten zu erkunden.
Anschließend erfüllten die warmen, nostalgischen Töne eines Grammophons den Raum. Guzan spielte Schlager vergangener Jahrzehnte und erklärte die Besonderheiten des Geräts: Während das Polyphon metallisch klar erklingt, erzeugen die Schellackplatten des Grammophons einen ganz eigenen, leicht knisternden Klang. Spontan ließen sich einige Bewohnerinnen und Bewohner zu einem kleinen Tanz hinreißen und bewegten sich fröhlich im Rhythmus der Musik. Als weiterer Höhepunkt folgte die Präsentation zweier Laterna Magicas. Mit den historischen Projektoren zeigte Guzan Bilder und erläuterte nicht nur die Technik, sondern auch zum historischem Notgeld, welches während der Hyperinflation aus ungewöhnlichen Materialien wie Stoff oder Leder gefertigt wurde.
Der Nachmittag bot eine lebendige Mischung aus Musik, Geschichte und gemeinsamer Entdeckung und gab Einblicke in den Alltag der Menschen vor weit mehr als 100 Jahren – sowohl aus technischer als auch aus kultureller und gesellschaftliche Sicht. Die Bewohnerinnen und Bewohner dankten Guzan mit viel Applaus für die eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit.
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05Jan2026
Langjährige Mitarbeitende der APZ-MKK feierlich geehrt
Würdigung der Leistungen im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum
Feierliche Stimmung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal: (Von links) Denise König (Pflegedienstleitung) und Mario Pizzala (Einrichtungsleitung) gratulieren den langjährigen Jubilaren Jarat Schneibel, Ute Heil, Christine Wurm, Laura Beringer, Jens Reuter, Carolin Zentgraf, Christiane Sivori, Eveline Reuter.Lebensbaum Sinntal - Montag, 05.01.2026 In feierlichem Rahmen haben die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH (APZ-MKK) langjährige Mitarbeitende für ihre Treue und ihr Engagement gewürdigt. Die Jubiläumsveranstaltung fand im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal statt, einer von insgesamt 14 Einrichtungen des Trägers. Geehrt wurden Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Altenhilfe, die dem Unternehmen seit 10, 20 und sogar 30 Jahren verbunden sind. Die Feier begann in wertschätzender Atmosphäre mit einem gemeinsamen Frühstücksbuffet. Dieses bot den Jubilarinnen und Jubilaren Raum für persönliche Gespräche, Begegnung und Austausch.
Im Anschluss erfolgte die offizielle Ehrung der Mitarbeitenden, bei der die Jubilare als Zeichen des Dankes einem bunten Strauß Blumen und eine Urkunde erhielten. Die Urkunden wurden persönlich durch den Einrichtungsleiter des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum, Mario Pizzala, überreicht. In seiner Laudatio würdigte Pizzala das langjährige Engagement der Mitarbeitenden und hob hervor, dass Altenhilfe weit mehr als ein Beruf ist: „Sie bedeutet tägliche Verantwortung, menschliche Nähe und gelebte Fürsorge.“ Besonders betonte er die Bedeutung von Erfahrung, Verlässlichkeit und der Haltung, mit der die Mitarbeitenden ihre Aufgaben in Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und Reinigung erfüllen.
Mario Pizzala gratulierte den Geehrten herzlich und überbrachte die Glückwünsche im Namen des Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Hoffmann sowie des Geschäftsführers Steffen Hörnig. Zugleich dankte er den Jubilarinnen und Jubilaren ausdrücklich für ihr langjähriges Engagement und ihre Treue zum Unternehmen: „Unsere Mitarbeitenden schenken den Menschen, die wir begleiten, jeden Tag Zeit, Aufmerksamkeit und Würde. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank“. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH verstehen die Würdigung langjähriger Mitarbeitender nicht nur als Rückblick, sondern auch als Ausdruck von Verbundenheit und als Zeichen für einen gemeinsamen Blick in die Zukunft.
Mit Respekt und Dankbarkeit würdigt der Träger all jene, die sich über viele Jahre hinweg mit Engagement und Menschlichkeit in den Dienst der Altenhilfe stellen. Geehrt wurden: Carolin Zentgraf (20 Jahre), Christiane Sivori, Eveline Reuter, Jens Reuter, Ute Heil, Laura Beringer, Jarat Schneibel (jeweils 10 Jahre) sowie Christine Wurm für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit.
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24Dez2025
Festliche Adventszeit im Seniorenzentrum Biebergemünd
Bewohnerinnen und Bewohner genießen stimmungsvolle Momente der Freude
Im Seniorenzentrum Biebergemünd wurde die Adventszeit in diesem Jahr wieder besonders herzlich, stimmungsvoll und abwechslungsreich gestaltet.Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 24.12.2025 Im Seniorenzentrum Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, wurde die Adventszeit in diesem Jahr wieder besonders herzlich, stimmungsvoll und abwechslungsreich gestaltet. Die Wochen vor Weihnachten sind für die Bewohnerinnen und Bewohner stets eine Mischung aus besinnlichen Momenten und lebendigem Miteinander – getragen von großem Engagement, musikalischen Begegnungen, liebevollen Gesten und vielen Menschen aus der Gemeinde, die das Haus unterstützen. Für besondere Freude sorgten die Kinder der Pfarrgemeinde, die fleißig Plätzchen backten. Dabei erhielt jede Bewohnerin und jeder Bewohner ein liebevoll gepacktes Tütchen mit Gebäck und guten Weihnachtswünschen.
An den Adventswochenenden sowie an einzelnen Wochentagen erfüllten unterschiedliche Chöre das Seniorenzentrum Biebergemünd mit weihnachtlichem Gesang. Der Gesangverein „Edelweiß“ aus Breitenborn unter der Leitung von Astrid Klisch brachte moderne und bekannte Lieder zum Mitsingen mit, während der gemischte Chor „Liederkranz“ aus Kassel mit rund 25 Sängerinnen und Sängern traditionelle Weihnachtslieder präsentierte. Begleitet von Chorleiterin Lysann Berger besuchte der Chor am Abend außerdem die Wohnbereiche und sorgte dort für besonders persönliche musikalische Momente. Auch der Musikverein Auftakt 07 bescherte den Bewohnerinnen und Bewohnern einen musikalischen Adventsnachmittag in der Cafeteria.
Das Seniorenzentrum blickt somit dankbar auf eine Adventszeit voller Musik, Herzlichkeit, Begegnungen und Gemeinschaft zurück. Ein weiterer Höhepunkt war dabei der 6. Dezember, an dem der Alphornverein unter der Leitung von Friedhelm Amend für besondere, besinnliche Klänge sorgte. Im Anschluss kam der Nikolaus vorbei und verteilte kleine Geschenkpäckchen mit Schokolade und Orangen – letztere wurden, wie bereits im vergangenen Jahr, großzügig von der Familie Engelbert Strauß gespendet. Ein spontaner Dank galt zudem Nikolaus-Darsteller Patrick Klöckner. Am Abend wurde gemeinsam gegrillt, dazu gab es heißen Punsch und Bratwurst, was für eine gemütliche und sehr herzliche Atmosphäre sorgte.
Wenige Tage später, am 10. Dezember, erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner ein weiteres musikalisches Highlight: ein Weihnachtskonzert mit Eduard Suchy am Keyboard und Karlheinz Tragesser als Sänger. Die beiden engagierten Musiker aus Freigericht, die bereits mehrfach ehrenamtlich im Seniorenzentrum zu Gast waren, begeisterten mit traditionellen Weihnachtsliedern und brachten die Anwesenden spürbar in festliche Stimmung. Klassiker wie „Tochter Zion“, „Alle Jahre wieder“, „Zu Bethlehem geboren“, „Süßer die Glocken nie klingen“, „O du fröhliche“ und „Stille Nacht“ sorgten für schöne Momente – noch lange schwärmten die Bewohnerinnen und Bewohner über das stimmungsvolle Konzert.
Am Heiligabend wurde mit Punsch, Plätzchen, Musik, vorgelesenen Weihnachtsgeschichten und kleinen Geschenken ein warmes, festliches Miteinander gestaltet – ein großes Dankeschön gilt allen Mitarbeitenden, die dies möglich machten. Die Gemeinde Biebergemünd unterstützte die Einrichtung zudem mit zwei wunderschön geschmückten Weihnachtsbäumen. Dank geht auch an die Kita St. Nepomuk sowie die Pfarrgemeinde, die mit kleinen Aufmerksamkeiten für leuchtende Augen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sorgten. Im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner richtet die Einrichtung ein großes Dankeschön an alle Unterstützer, die diese Vorweihnachtszeit so besonders gemacht haben.
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23Dez2025
Herzliche Weihnachtsmomente im Altenzentrum Rodenbach
Nikolaus, Alpakas und festliche Begegnungen sorgen für weihnachtliche Stimmung
Im Altenzentrum Rodenbach fanden in der Adventszeit zahlreiche Aktivitäten statt, die Vorfreude auf Weihnachten machten.Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 23.12.2025 Im Altenzentrum Rodenbach, einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner, die Mieterinnen und Mieter des Betreuten Wohnens sowie die Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege eine ganz besondere Adventszeit. Ein Höhepunkt war der Nikolausbesuch vom Hof Kunznickel, der zusammen mit drei Alpakas in die Einrichtung kam. Die Tiere liefen durch alle Wohnbereiche, ließen sich streicheln und füttern und beeindruckten die Menschen mit ihrer ruhigen und freundlichen Art zutiefst. Eine Bewohnerin war so gerührt, dass ihr vor Freude die Tränen kamen. Besonders im Demenzbereich zeigte sich eindrucksvoll, wie beruhigend und wohltuend die Tiere wirkten – fast wie eine kleine Therapieeinheit, die für strahlende Gesichter und leuchtende Augen sorgte. Das Team der Sozialen Betreuung sowie die Bewohnerinnen und Bewohner erlebten einen wunderschönen Vormittag voller Herzlichkeit und Nähe, während der Nikolaus kleine Aufmerksamkeiten verteilte. Ein großes Dankeschön gilt dem Team des Hofs Kunznickel für diesen unvergesslichen Besuch.
Daneben fanden im Altenzentrum zahlreiche weitere Aktivitäten statt, die Vorfreude auf Weihnachten machten. Gemeinsame Adventsfeiern, Backaktionen und kreative Angebote sorgten für viele schöne Momente. Ein besonderes Highlight war der Weihnachtsmarkt im festlich geschmückten Foyer. An liebevoll dekorierten Verkaufsständen wurden selbstgemachte Marmeladen, Kochkäse, Weihnachtswichtel, Karten, gestrickte Socken und weitere kleine Schätze angeboten – vieles davon von Bewohnerinnen und Bewohnern selbst hergestellt. So konnten sie stolz zeigen, was in der Einrichtung kreativ entsteht. Musikalisch wurde der Weihnachtsmarkt vom Kinderchor aus Langenselbold begleitet, der mit wunderschönen Liedern für Gänsehautmomente sorgte. Auch Alphornbläser trugen zu der besonderen weihnachtlichen Stimmung bei. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt, es gab Waffeln, Würstchen, Glühwein und viele weitere Leckereien. Bürgermeister Klaus Schejna stattete dem Weihnachtsmarkt ebenfalls einen Besuch ab und freute sich sichtbar über die warmherzige Atmosphäre und die Freude, die überall zu spüren war.
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22Dez2025
Adventszeit voller magischer Momente und Weihnachtsgefühle
Vorweihnachtliche Stimmung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal
(Von links) – Maria Burkard, der Nikolaus, Dora Glock und Käthe Müller. In festlicher, warmherziger Atmosphäre und umgeben von weihnachtlicher Dekoration genießen die Bewohnerinnen den besonderen Moment, freuen sich über kleine Aufmerksamkeiten und die liebevollen Erinnerungen, die der Nikolausbesuch weckt.Lebensbaum Sinntal - Montag, 22.12.2025 Mit vielen stimmungsvollen Aktionen und Veranstaltungen erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal eine besonders schöne Adventszeit. Schon zum ersten Advent verwandelte sich die Einrichtung, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), in ein festlich geschmücktes Haus voller Lichterglanz, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Einer der Höhepunkte folgte wenige Tage später: Am 6. Dezember sorgte der Nikolaus bei seinem Besuch für strahlende Gesichter. Begleitet von weihnachtlicher Musik, liebevoller Dekoration und herzlicher Vorfreude wurde er mit großer Begeisterung empfangen. Gemeinsame Lieder, vertraute Gedichte und alte Bräuche weckten Erinnerungen und luden zu schönen Gesprächen „von früher“ ein. Es entstand eine feierliche, bewegende Stimmung – kleine Gesten mit großer Wirkung. Über kleine Präsente wie Äpfel, Clementinen und Schokolade freuten sich die Anwesenden ganz besonders.
Neben dem Nikolausbesuch sorgten weitere Programmelemente für Abwechslung und Freude. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt von Klaus Löffert, alias „Käptn Ballon“. Mit beeindruckender Ballonkunst verwandelte er bunte Luftballonschlangen in Blumen, Herzformen, kleine Hunde oder sogar Motorräder – ganz nach dem Motto: „Ich bringe Luft in Form.“ Doch nicht nur das: Mit Zaubertricks, Humor und viel Einfühlungsvermögen verzauberte er die Seniorinnen und Senioren, ließ Dinge verschwinden und wieder erscheinen, brachte Malbücher zum Leben und bezog das Publikum bei seiner Show aktiv mit ein. Die Reaktionen waren eindeutig: gebannte Blicke, herzhaftes Lachen und glückliche Gesichter. Die Adventszeit im Lebensbaum zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll gemeinschaftliche Momente, liebevolle Aufmerksamkeit und kreative Angebote für die Lebensfreude der Bewohnerinnen und Bewohner sind. So wurde die Vorweihnachtszeit im Lebensbaum zu einer Zeit voller Begegnung, Herzlichkeit und unvergesslicher Erinnerungen.
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22Dez2025
Herzliche Begegnungen und festliche Momente voller Freude
Besinnliche Adventszeit in den Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland
In der Advents- und Weihnachtszeit erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der vier Senioren-Dependancen zahlreiche schöne Aktionen und besondere Begegnungen.Gesamtunternehmen - Montag, 22.12.2025 In der Advents- und Weihnachtszeit erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland – in Neuberg, Hammersbach, Limeshain und Ronneburg – zahlreiche schöne Aktionen und besondere Begegnungen. Die vier Senioren-Dependancen gehören zu den insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Diese boten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern in den vergangenen Wochen unvergessliche Momente voller Wärme, Gemeinschaft und Weihnachtsfreude.
Eine besonders herzliche Überraschung erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Ronneburg durch den Besuch des Deutschen Roten Kreuzes Ortsverein Ronneburg. Roland Reidel, Vorsitzender des DRK, und Doris Schentke überbrachten liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen und gute Wünsche. Viele Bewohnerinnen und Bewohner kennen die DRK-Vertreter persönlich, sodass die Geschenkübergabe stets von herzlichen Gesprächen begleitet wird. Das Rote Kreuz zeigt damit jedes Jahr, dass an die Seniorinnen und Senioren gedacht wird, und unterstützt sie auch regelmäßig bei Fahrten zu Arztterminen oder Besuchen in der örtlichen Kindertagesstätte, mit der das Haus eine enge Kooperation pflegt.
Neben diesem Besuch sorgten weitere Aktionen im Dezember für weihnachtliche Stimmung. Gemeinsam mit den Kindern des Kindergartens wurde gebastelt und festliche Dekoration für die Fenster gestaltet. Der Spielmanns- und Fanfarenzug bereitete den Bewohnerinnen und Bewohnern mit einem abendlichen Auftritt große Freude, und auch die dritte Klasse der Grundschule Ronneburg begeisterte mit Weihnachtsliedern, die von den Seniorinnen und Senioren begeistert mit Applaus gewürdigt wurden. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Interessensgemeinschaft „Alte Schule Neuwiedermuß“, bei dem Volker Schäfer als Nikolaus gemeinsam mit seinem Team selbstgemachte Weihnachtsplätzchen verteilte.
Einen besinnlichen Abschluss bot der Weihnachtsnachmittag im Ronneburger Fallbachhaus: Bei festlich dekorierten Tischen in Rot und Gold genossen die Bewohnerinnen und Bewohner Stollen, Lebkuchen, Sahnekuchen, Plätzchen sowie Kaffee, Glühwein und Punsch. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgten die ehrenamtlichen Musiker Eddy Suchy und Karlheinz Trageser, die die Gäste zum Mitsingen animierten, während zwei Bewohnerinnen ein gemeinsames Gedicht vortrugen. Eine besondere Überraschung bereitete Sankt Nikolaus, begleitet von Frau Nikolaus und einer Helferin, der allen Bewohnerinnen und Bewohnern kleine Geschenke, Obst und gute Wünsche überbrachte – auch diejenigen, die ihre Zimmer nicht verlassen konnten, wurden besucht. Bürgermeisterin Bianca Finkernagel schaute ebenfalls vorbei und verbrachte Zeit mit den Seniorinnen und Senioren.
In der Senioren-Dependance Haus Limeshain sorgte ein festliches Weihnachtsprogramm für große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. In der stimmungsvoll geschmückten Hausgemeinschaft begeisterte Alleinunterhalter Franzl Christ mit einem abwechslungsreichen und herzlichen Programm. Mitgebrachte Liederhefte luden zum gemeinsamen Singen ein, Zaubereinlagen sorgten für Staunen und heitere Geschichten sowie Gedichte – darunter auch „Die Weihnachtsmaus“ – brachten die Gäste zum Schmunzeln. Wunschlieder wurden spontan erfüllt und sorgten für besondere Momente. „Dies war ein wunderschönes Weihnachtsprogramm – sehr besinnlich und doch fröhlich“, fasste eine Bewohnerin begeistert zusammen. Nach fast zwei Stunden verabschiedete sich Franzl Christ, während die Bewohnerinnen und Bewohner noch lange über die gelungene Feier sprachen und sich nun bestens eingestimmt auf das Weihnachtsfest freuen.
In der Senioren-Dependance Haus Neuberg fand am 12. Dezember eine fröhliche und sehr gut besuchte Weihnachtsfeier statt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Ehrenamtliche kamen in der festlich geschmückten Begegnungsstätte zusammen. Der Raum war liebevoll dekoriert, unter anderem mit gebastelten Geschenken der Kinderfeuerwehr aus Neuberg sowie stimmungsvollen Kerzengestecken. Für eine besinnlich-fröhliche Atmosphäre sorgte der Musiker Franzl Christ, der mit weihnachtlichen Liedern, kleinen Zaubertricks und humorvollen Anekdoten begeisterte und mit eigens gestalteten Liedheften zum Mitsingen animierte. Eine kleine Bescherung durfte ebenfalls nicht fehlen: Im Namen des Seniorenbeirates und der Gemeinde Neuberg überreichten Jörn Schachtner, Erika Ackermann und Ute Birkner den Bewohnerinnen und Bewohnern liebevolle Blumengestecke mit Naschereien. Einrichtungsleitung Petra Bien und FSB Sabrina Bartels dankten den Ehrenamtlichen für ihre wertvolle Unterstützung mit einem Präsentkorb. Kulinarisch abgerundet wurde die Feier durch Apfelstrudel mit Vanillesoße und Glühwein.
Die Weihnachtsfeier in der Senioren-Dependance Haus Neuberg machte zugleich deutlich, wie bereichernd das ehrenamtliche Engagement für den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner ist. Angebote wie Sitztanz, Sitzyoga, Mitsingkonzerte und Rikscha-Fahrten sind inzwischen feste Bestandteile geworden und werden sehr geschätzt – ein Zugewinn, der für die Einrichtung von unschätzbarem Wert ist.
Auch in den Senioren-Dependance Hammersbach wurde die Adventszeit mit vielen schönen Aktionen und Feierlichkeiten gestaltet. Gemeinsames Singen, festliche Dekorationen, kleine Veranstaltungen und herzliche Begegnungen sorgten in beiden Häusern für eine warme, weihnachtliche Atmosphäre und viele glückliche Momente im Kreis der Hausgemeinschaften. Die zahlreichen Aktionen in allen vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland zeigten eindrucksvoll, wie wichtig die Einbindung der Häuser in die jeweiligen Gemeinden ist. Das große Engagement von Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen, Vereinen, Schulen und Kindergärten machte deutlich: Gemeinschaft, Nähe und gegenseitige Wertschätzung sind gerade in der Weihnachtszeit von unschätzbarem Wert.
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19Dez2025
Zahlreiche Aktionen bringen Freude in die Vorweihnachtszeit
Festliche Stimmung in den zwei Hanauer Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – dem Stadtteilzentrum an der Kinzig und dem Wohnstift
Mit zahlreichen stimmungsvollen Aktionen stand die Adventszeit in den Hanauer APZ-MKK-Einrichtungen ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Wärme und besinnlicher Vorfreude.Gesamtunternehmen - Freitag, 19.12.2025 Hanau. – In den beiden Hanauer Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) stand die Adventszeit ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Wärme und besinnlicher Vorfreude. Mit zahlreichen stimmungsvollen Aktionen und liebevoll gestalteten Veranstaltungen wurde den Bewohnerinnen und Bewohnern eine besondere Vorweihnachtszeit bereitet.
Stadtteilzentrum an der Kinzig: Musik, Begegnung und bewegende Momente
Im Stadtteilzentrum an der Kinzig sorgten ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert, gemeinsame Adventsfeiern und das traditionelle Adventsfeuer für festliche Stimmung. Bei Glühwein, Punsch und Zwiebelkuchen kamen Bewohnerinnen, Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Gäste zusammen – es wurde gesungen, gelacht und auch die ein oder andere Träne vor Freude vergossen. Das gemütliche Beisammensein am Feuer stärkte das Gemeinschaftsgefühl und schenkte schöne Momente der Freude. Ein besonders bewegender Moment war der Weihnachtsgottesdienst, begleitet vom Chor der Evangelischen Allianz Hanau. Die feierlichen Klänge und die besinnlichen Worte sorgten für tief emotionale Augenblicke, die den Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben werden.
Zudem freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden des Stadtteilzentrums an der Kinzig über den Besuch von Andreas Hoffmann, dem Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der APZ-MKK, sowie von Steffen Hörnig, dem Geschäftsführer der APZ-MKK. Beide nutzten die Gelegenheit für Gespräche und persönliche Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch die Vorfreude auf Weihnachten wurde kreativ gelebt: In der Weihnachtsbäckerei duftete es nach frisch gebackenen Plätzchen, es wurde gemeinsam gebacken, Bingo gespielt und viel gelacht. So entstand eine warme, vertraute Adventsstimmung, die alle miteinander verband.
Wohnstift Hanau: Ein Adventskalender voller Erlebnisse
Im Wohnstift Hanau öffnete sich in der Adventszeit jeden Tag symbolisch ein Türchen – denn die Tradition des Adventskalenders spielte hier eine besondere Rolle. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1838 zurück, als Johann Heinrich Wichern, Leiter des „Rauhen Hauses“ bei Hamburg, einen Kerzenkranz mit 20 roten und vier weißen Kerzen gefertigt hat, um Kindern das Warten auf Weihnachten zu erleichtern. Ein Sinnbild dafür, wie Gemeinschaft und Rituale Wärme schenken können – eine Idee, die auch im Wohnstift lebendig bleibt. So verbarg sich hinter jedem „Türchen“ im Wohnstift eine liebevoll vorbereitete Aktion. Dazu gehörten Plätzchenbacken, Konzerte, Adventsfeiern und Adventskaffees mit Angehörigen und Gästen oder das Backen von Bratäpfeln.
Beim traditionellen Weihnachtsbasar warteten köstliche Leckereien und stimmungsvolle Musik. An den Wochenenden wurde zu leckerem Weihnachtspunsch eingeladen. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht, die alle Bewohnerinnen und Bewohner persönlich begrüßten. Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt sowie eine Main-Schifffahrt machten die Adventszeit zu etwas Besonderem. Eine Weihnachtsfeier mit Krippenspiel und ein Weihnachtsfrühstück mit Schülerinnen und Schülern der Eugen-Kaiser-Schule, bei dem auch Geschenke verteilt wurden, sorgten für bewegende Begegnungen zwischen den Generationen – Gespräche entstanden, Erinnerungen wurden geteilt und echte Nähe spürbar.
Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, den Ehrenamtlichen, den Schülerinnen und Schülern sowie Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller und den Damen des Besuchsdienstkreises. Mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrer Herzenswärme haben sie maßgeblich dazu beigetragen haben, die Adventszeit in den Hanauer Einrichtungen der APZ-MKK lebendig und voller Freude zu gestalten. Die vorweihnachtlichen Aktionen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig Begegnung, gemeinsames Erleben und Fürsorge sind – besonders in dieser besonderen Jahreszeit. Die APZ-MKK danken allen Beteiligten herzlich für die Unterstützung, die Zeit, die mitgebrachte Freude und die vielen wertvollen Momente, die aus der Adventszeit eine Zeit der Gemeinschaft machen.
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18Dez2025
Gitarrenklänge am Niklaus erfreuen die Senioren
Musikschule „Viva Musica“ zu Besuch im Seniorenzentrum Steinau
Die jungen Gitarristen Nazir Hasan und Niklas Feuerstein, ihr Musiklehrer Bernabé Gallego sowie Margarete Dronia, Alexandra Ballhorn und Peter Maier im Seniorenzentrum Steinau.Seniorenzentrum Steinau - Donnerstag, 18.12.2025 Am Nikolaustag erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Steinau einen besonderen musikalischen Vormittag: Die Gitarrengruppe „Los Guitarreros“ der Musikschule Viva Musica stattete der Einrichtung einen herzlichen Besuch ab und brachte festliche Stimmung sowie viel Freude mit. Unter der Leitung ihres Musiklehrers Bernabé Gallego präsentierten die jungen Gitarristen ein liebevoll vorbereitetes Programm aus bekannten Weihnachtsliedern. Besonders schön wurde der Vormittag, als nicht nur zugehört, sondern auch gemeinsam gesungen wurde. „Es ist jedes Jahr etwas Besonderes, wenn junge Menschen hierherkommen und ihre Musik mit uns teilen“, berichtete eine Bewohnerin sichtlich berührt.
Die warmen Gitarrenklänge erfüllten den Aufenthaltsraum, während Klassiker wie „O Tannenbaum“ gemeinsam angestimmt wurden. Viele Bewohnerinnen und Bewohner erinnerten sich an frühere Weihnachtsfeste und stimmten kräftig mit ein. Die Musikerinnen und Musiker freuten sich über das dankbare Publikum und die festliche Atmosphäre. Dabei ging es der Gitarrengruppe mit ihrer musikalischen Aktion auch um soziales Engagement: die Spenden, die sie sammeln gehen an das Kinderhospizdienst des Main-Kinzig-Kreises. Das Seniorenzentrum dankte der Musikschule herzlich für das Engagement und den bewegenden Nachmittag. Viele Bewohnerinnen und Bewohner hoffen bereits jetzt, dass der schöne Brauch im nächsten Jahr seine Fortsetzung findet.
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17Dez2025
Ehrenamtlicher Bildervortrag bringt Afrika ins Haus Limeshain
Naturfotograf Gerd Klinkowitz zeigt faszinierende Aufnahmen aus Tierwelt Botswanas
Gerd Klinkowitz nahm die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain auf eine beeindruckende Bilderreise durch die Tier- und Pflanzenwelt Botswanas mit.Dependance Haus Limeshain - Mittwoch, 17.12.2025 Eine eindrucksvolle Bilderreise durch das südliche Afrika erlebten kürzlich die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der ehrenamtlich engagierte Naturfotograf Gerd Klinkowitz präsentierte im Wohnbereich B seinen Bildervortrag „Botswana – Das Land der Elefanten“ und sorgte damit für große Begeisterung. In Absprache mit der Fachkraft für Soziale Betreuung, Anja Naumann, nahm Gerd Klinkowitz die Gäste mit auf eine faszinierende Reise durch die beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt Botswanas.
Bereits seit mehreren Jahren bereichert der Naturfotograf das Veranstaltungsangebot der Einrichtung mit seinen hochwertigen Fotovorträgen über Reisen rund um den Globus sowie über die heimische Flora und Fauna. Besonders die spektakulären Aufnahmen der Elefanten hinterließen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern einen bleibenden Eindruck. „Oh, wie mutig Sie sind, so nahe an den Elefanten dran!“, staunte eine Bewohnerin. Ein anderer Bewohner zeigte sich gerührt: „Das Elefantenbaby ist so niedlich.“ Neben den Elefanten gewährte Klinkowitz auch spannende Einblicke in das Leben weiterer Wildtiere, darunter Flusspferde, Löwen und Giraffen.
Zum Abschluss des Vortrags präsentierte er die vielfältige Vogelwelt des afrikanischen Landes und rundete damit die Bilderreise stimmungsvoll ab. Die Bewohnerinnen und Bewohner folgten der Einladung zahlreich, applaudierten begeistert und nutzten im Anschluss die Gelegenheit, viele interessierte Fragen zu stellen. Sie bedankten sich herzlich für die gelungene Abwechslung vom Alltag. Auch Anja Naumann sprach ihren Dank aus: „Wir freuen uns sehr über das ehrenamtliche Engagement von Herrn Klinkowitz. Seine Vorträge sind nicht nur spannend und faszinierend, sondern schenken unseren Bewohnerinnen und Bewohnern wertvolle Momente des Staunens und der Freude.“
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16Dez2025
DRK Hammersbach spendet Outdoorfitnessgeräte
Fit und aktiv im Garten der Senioren-Dependance in Hammersbach
(Von links) Erna Röder, Betreuungskraft Annette Blechschmidt, Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert, Einrichtungsleitung Susanne Schreiber, stellvertretende Hausleitung Sabrina Rüffer-Demuth, Ljiljana Simic, Eva-Maria Koch und Jürgen Wernisch probieren die neuen Outdoorfitnessgeräte im Garten des Hauses Hammersbach aus.Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 16.12.2025 Eine besondere Freude bereitete der DRK Ortsverein Hammersbach den Bewohnerinnen und Bewohnern der Senioren-Dependance Hammersbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Mit der großzügigen Spende von mehreren Outdoorfitnessgeräten sorgt das DRK für mehr Bewegung, Abwechslung und Aktivität im hauseigenen Garten. Bereits im Frühjahr hatte Ljiljana Simic, 2. Vorsitzende des DRK Hammersbach, der Einrichtung ihren Besuch abgestattet und die erfreuliche Nachricht überbracht: Der Ortsverein möchte die Dependance unterstützen – und schlug Outdoorfitnessgeräte als Spende vor. Im Herbst trafen die Geräte schließlich ein und wurden auf dem Außengelände montiert.
Anfangs noch neugierig und etwas zögerlich betrachtet, zeigte sich schnell: Die neuen Geräte bringen nicht nur Bewegung, sondern vor allem Spaß. Bewohnerinnen und Bewohner wie auch Mitarbeitende nutzten die Gelegenheit, mehrere Übungen auszuprobieren. Auch beim Fototermin herrschte ausgelassene Stimmung – die Freude an der gemeinsamen Aktivität war deutlich zu spüren. Die Outdoorfitnessgeräte bieten vielfältige Vorteile: Sie fördern Beweglichkeit, Gleichgewicht, Koordination und Muskelkraft, ohne zu überfordern. Die Übungen an der frischen Luft wirken aktivierend, steigern das Wohlbefinden und unterstützen die körperliche Gesundheit auf spielerische Weise. Darüber hinaus laden die Geräte zu gemeinsamen Bewegungseinheiten ein.
Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber, stellvertretende Hausleitung Sabrina Rüffer-Demuth und Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert bedanken sich im Namen der gesamten Einrichtung beim DRK Hammersbach: „Diese Spende ist ein echter Gewinn für unsere Seniorinnen und Senioren. Die Outdoorfitnessgeräte motivieren zu Bewegung, fördern die Gesundheit und ermöglichen wertvolle Momente der Begegnung im Freien – kurz gesagt, sie bringen Freude in den Alltag. Wir sind dem DRK Hammersbach sehr dankbar für die wertvolle Unterstützung.“ Beim Fototermin mit den Bewohnerinnen Erna Röder und Eva-Maria Koch zeigte sich, wie gut das neue Angebot angenommen wird – und wie viel Spaß es macht, gemeinsam aktiv zu sein.
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15Dez2025
Danke für ein Jahr voller spannender Spiele
Tover-Tafel in der Senioren-Dependance in Hammersbach
Bewohner Heinrich Hinkel und Kerstin Kämmerer erfreuen sich beide am Spiel an der Tover-Tafel in Haus Hammerbach.Dependance Haus Hammersbach - Montag, 15.12.2025 Die Senioren-Dependance Hammersbach, eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), blickt dankbar auf ein Jahr voller spielerischer Momente, Aktivität und gemeinsamem Lachen zurück. Möglich wurde dies durch die großzügige Unterstützung von Kerstin Kämmerer, Angehörige einer Bewohnerin, die der Einrichtung die vollständige Nutzung des interaktiven Spieleangebots der Tover-Tafel ermöglichte. Die Tover-Tafel, ein interaktives Lichtspielsystem zur Förderung motorischer, geistiger und kognitiver Fähigkeiten, konnte zuvor aus Kostengründen nur in einer reduzierten Version mit rund zehn Spielen genutzt werden. Zur Freischaltung aller Spiele muss ein jährliches Abo bezahlt werden.
Durch die Spende von Kerstin Kämmerer konnte ein Jahr lang das gesamte Repertoire von etwa 37 Spielen genutzt werden – ein Gewinn für alle Bewohnerinnen und Bewohner. Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert erklärte dazu: „Für unsere Bewohnerinnen und Bewohner ist das Spieleangebot der Tover-Tafel eine große Bereicherung. Es wird gesungen, gespielt, geraten und gemeinsam gelacht. Bewohnerinnen und Bewohner unterstützen sich gegenseitig bei den Spielen. Auch Menschen, die sonst sehr schlecht erreicht werden, reagieren auf die sanften Klänge und Farben der Tafel.“ Ob in Gruppen oder in Einzelrunden – die farbenfrohen, klanggestützten Spiele wecken Neugier, regen zur Bewegung an und fördern das soziale Miteinander.
Dank mehrerer Schwierigkeitsgrade können Menschen mit ganz unterschiedlichen Fähigkeiten teilhaben. Als Zeichen des Dankes überreichten Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber, Hausleiterin Nicole Beppler und Andrea Ebert eine immergrüne Zimmerpflanze sowie einen Einkaufsgutschein an Kerstin Kämmerer. Gemeinsam betonten sie: „Ihre Unterstützung hat unseren Bewohnerinnen und Bewohnern unzählige schöne Momente geschenkt. Sie hat Bewegung, Begegnung und Freude ermöglicht – und dafür danken wir Ihnen von Herzen.“ Diese vielen kleinen Glücksmomente wirken weit über den Augenblick hinaus nach. Wir freuen uns darauf, auch im kommenden Jahr gemeinsam solche wertvollen Erlebnisse zu schaffen.
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12Dez2025
10-jähriges Dienstjubiläum im Wohnstift Hanau
Pflegefachkraft Natalya Klein für langjährigen Einsatz geehrt
(Von links) Monika Zimpel (Geschäftsbereichsleitung Personalmanagement), Jubilarin Natalya Klein (Pflegefachkraft), Marcell Scherer Del Casar (Pflegedienstleiter & stellvertretender Einrichtungsleiter) und Rosemarie Sorber (Betriebsrat) bei der Übergabe eines bunten Blumenstraußes und der Ehrenurkunde anlässlich des 10-jährigen Dienstjubiläums.Wohnstift Hanau - Freitag, 12.12.2025 Im Wohnstift Hanau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde ein besonderes Jubiläum gefeiert: Natalya Klein, Pflegefachkraft im Wohnstift Hanau, begeht ihr 10-jähriges Dienstjubiläum. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde überbrachten Monika Zimpel (Personalleitung), Marcell Scherer Del Casar (Pflegedienstleiter & stellv. Einrichtungsleiter) sowie Rosemarie Sorber (Betriebsrat) ihre Glückwünsche. Als Zeichen der besonderen Wertschätzung und des Dankes wurden ein bunter Strauß Blumen sowie eine Ehrenurkunde überreicht. Natalya Klein zeigte sich sichtlich gerührt und bedankte sich herzlich für die Anerkennung, die freundlichen Worte und die vertrauensvolle Zusammenarbeit im Team.
Marcell Scherer Del Casar dankte Natalya Klein herzlich für ihr langjähriges Engagement: „Wir möchten dir für die vielen Jahre deiner Tätigkeit in unserer Einrichtung danken – für deine Zuverlässigkeit, auch bei kurzfristigen Dienstanfragen, ebenso wie für deine stets aufrichtige und respektvolle Art gegenüber Kolleginnen und Kollegen, Bewohnerinnen und Bewohnern sowie Mitarbeitenden aller Berufsgruppen.“ Er betonte zudem persönlich die „wirklich gute Zusammenarbeit in jeglicher Form“ während seiner fünfjährigen Betriebszugehörigkeit. Auch Monika Zimpel und Rosemarie Sorber würdigten die Jubilarin aus Sicht ihrer jeweiligen Funktionen. Beide brachten ihre Wertschätzung nicht nur durch Worte, sondern auch durch eine herzliche Umarmung zum Ausdruck.
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11Dez2025
Warme Gesten zur Adventszeit erfreut Rodenbacher Senioren
Nähtreff Rodenbach spendet dekorative Adventskalender und Aktivierungskissen
(Von links) Heidrun Heindel, Leni Gratz und Birgit Huth vom Nähtreff Rodenbach sowie Nicole Oymak (Soziale Betreuung Altenzentrum Rodenbach) und Silvia Fuß (Leiterin des Expertenteams Palliative Pflege) bei der Übergabe der liebevoll genähten Adventskalender und wärmenden Aktivierungskissen an das Altenzentrum Rodenbach.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 11.12.2025 Eine liebevolle Überraschung erreichte in diesem Jahr das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der Nähtreff Rodenbach engagierte sich mit besonderer Hingabe für die Bewohnerinnen und Bewohner und übergab selbstgenähte Adventskalender sowie wohltuende Aktivierungskissen. Der Kontakt entstand, als der Nähtreff Rodenbach die Einrichtung ansprach und anbot, etwas Schönes für die Seniorinnen und Senioren zu nähen. Nicole Oymak, Fachkraft für Soziale Betreuung im Altenzentrum, entwickelte daraufhin die Idee, für jeden Wohnbereich einen Adventskalender zu gestalten, der im Dezember gefüllt und gemeinsam geöffnet werden kann.
Eine weitere kreative Idee kam von Silvia Fuß, Leiterin des Expertenteams Palliative Pflege der APZ-MKK: kuschelige Aktivierungskissen, die sich erwärmen lassen und damit Wohlbefinden, Geborgenheit und sensorische Reize vermitteln. Beide Vorschläge wurden vom ehrenamtlichen Nähtreff mit großer Begeisterung umgesetzt. Bei der Übergabe zeigte sich die große Wertschätzung für das Engagement: Die individuell gestalteten Adventskalender bringen Farbe und Freude in die Wohnbereiche, während die Aktivierungskissen vielseitig eingesetzt werden können – sei es zur Beruhigung, Entspannung oder als warmes, angenehmes Angebot für die Sinne. Das Altenzentrum Rodenbach bedankte sich herzlich beim Nähtreff Rodenbach für diesen wertvollen Einsatz.
Die Mitarbeitenden und die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach zeigten sich tief berührt von der liebevollen Handarbeit, die spürbar von Herzen kommt. Im Rahmen der Zusammenarbeit entstand darüber hinaus ein neues Angebot: So soll zukünftig ein regelmäßiger Strickkreis im Altenzentrum Rodenbach stattfinden und den Seniorinnen und Senioren zusätzlich Begegnung, Kreativität und Gemeinschaft schenken. Ein herzliches Dankeschön an den Nähtreff Rodenbach – für Wärme, Farbe und Freude im Advent und darüber hinaus. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement setzen die Mitglieder des Nähtreffs Rodenbach ein wunderbares Zeichen gelebter Mitmenschlichkeit, das lange nachwirken wird.
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10Dez2025
20 Jahre im Dienst für die Altenpflege
Kreisruheheim Gelnhausen ehrt Larisa Tröster
Herzlichen Glückwunsch zum Dienstjubiläum und vielen Dank für das langjährige Engagement – (Von links) Einrichtungs- und Pflegedienstleiterin Heike Vogel-Müller, Jubilarin Larisa Tröster sowie Svenja Kaltschnee vom Betriebsrat bei der Übergabe der Urkunde zum Dienstjubiläum und eines bunten Blumenstraußes im Kreisruheheim Gelnhausen.Kreisruheheim Gelnhausen - Mittwoch, 10.12.2025 Im Kreis ihrer Kolleginnen und Kollegen hat das Kreisruheheim Gelnhausen, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), das 20-jährige Dienstjubiläum von Larisa Tröster gefeiert. Zu den Gratulantinnen gehörten Heike Vogel-Müller, Einrichtungs- und Pflegedienstleitung des Kreisruheheims, sowie Svenja Kaltschnee vom Betriebsrat Ehrenamt. Beide würdigten in kurzen Ansprachen die Bedeutung langjähriger Mitarbeit und die hohe Professionalität der Jubilarin. Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung überreichten sie Larisa Tröster eine Ehrenurkunde sowie einen bunten Blumenstrauß. Anschließend klang die Feier bei einem geselligen Beisammensein mit kleinen Häppchen, Kaffee und Kuchen im Kollegenkreis aus. In ihrer ausführlichen Würdigung blickte Einrichtungsleiterin Heike Vogel-Müller auf die berufliche und fachliche Entwicklung von Larisa Tröster zurück.
Ihr Weg begann mit dem Besuch der Hauptschule in Rumänien, die sie 1990 abschloss. Nach dem Abitur im Jahr 1994 folgte eine Ausbildung zur Gesundheits- und Krankenpflegerin, die sie erfolgreich abschloss. Es folgte der Umzug nach Deutschland. Erste Berufserfahrungen sammelte sie zwischen 2002 und 2004 in der ambulanten Pflege. Am 1.11.2005 trat Larisa Tröster ihren Dienst im Kreisruheheim Gelnhausen und damit bei den APZ-MKK an – zunächst als Altenpflegerin. Bereits ab 1.07.2006 war sie in ihrer anerkannten Qualifikation als Gesundheits- und Krankenpflegerin tätig. Ihr Wunsch nach kontinuierlicher Weiterentwicklung zeigte sich in mehreren erfolgreich abgeschlossenen Fortbildungen: 2009 schloss sie die Weiterbildung zur Praxisanleiterin ab, 2021 folgte die spezialisierte Qualifizierung zur Fachkraft für palliative Versorgung. Auch nach ihrer Elternzeit von 2010 bis 2011 setzte sie ihre Arbeit mit unverändertem Engagement fort.
Heike Vogel-Müller betonte in ihrem Grußwort: „Frau Tröster ist seit zwei Jahrzehnten ein wertvoller Teil unseres Pflegeteams. Ihr Engagement, ihre Herzenswärme und ihre fachliche Stärke setzen Maßstäbe. Sie ist eine Mitarbeiterin, auf die man sich immer verlassen kann.“ Auch Svenja Kaltschnee würdigte die Bedeutung dieses Einsatzes für die Einrichtungen der APZ-MKK: „Jubiläen wie dieses zeigen, wie wichtig erfahrene und engagierte Kolleginnen und Kollegen für die Qualität unserer Arbeit sind. Frau Tröster steht exemplarisch für das große Engagement unserer Mitarbeitenden im gesamten Verbund.“ Neben ihrem Fachwissen sei es vor allem Trösters persönliche Haltung, die sie auszeichne. Mit empathischem und respektvollem Auftreten setze sie ein wichtiges Zeichen für die Kultur im Haus. Darüber hinaus beeindrucke ihre Ausdauer: Täglich pendelt sie die vielen Kilometer von Aura nach Gelnhausen, um für die Bewohnerinnen und Bewohner da zu sein.
Zum Abschluss fasste Vogel-Müller zusammen: „Für Ihre Kompetenz, Fürsorge, Zuverlässigkeit und beeindruckende Ausdauer, sprechen wir Ihnen unseren tiefsten Dank aus. Sie sind ein Segen für unser Haus.“ Das Kreisruheheim Gelnhausen und die APZ-MKK bedanken sich herzlich für 20 Jahre Engagement, Professionalität und Herzlichkeit – und freuen sich auf den weiteren gemeinsamen Weg.
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09Dez2025
Gemeinsame Aktivitäten versüßen die dunkle Jahreszeit
Generationsübergreifendes Basteln in der Senioren-Dependance Neuberg
Es herrschte eine heimelige Atmosphäre beim gemeinsamen Martinsfest. (Von links) Bewohner Dirk Ehlert und Meriam Lalou beim gemeinsamen Basteln.Dependance Haus Neuberg - Dienstag, 09.12.2025 Wenn die Tage kürzer werden und das Wetter trüber, gewinnen menschliche Nähe und gemeinschaftliches Erleben umso mehr an Bedeutung. In der Senioren-Dependance Neuberg – einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – hat sich ein besonderes Miteinander entwickelt, das Bewohnerinnen und Bewohner wie auch Kinder und Tagesmütter gleichermaßen begeistert. Kürzlich durften sich die Seniorinnen und Senioren über ein stimmungsvolles Martinsfest freuen, zu dem die Tagesmütter der Gemeinde Neuberg eingeladen hatten. Bereits eine Woche zuvor waren die Tagesmütter Meriam Lalou, Najoua Masrar-Hayani und die Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels, mit den Kindern und den Bewohnerinnen und Bewohnern kreativ geworden und hatten bunte Laternen aus Papptellern, Federn und Transparentpapier gebastelt. Bei der Martinsfeier präsentierten die Kinder stolz ihre kunstvollen Laternen und eröffneten mit einem kleinen Laternenmarsch durch die Begegnungsstätte der Senioren-Dependance den Nachmittag.
Die Seniorinnen und Senioren begleiteten den Umzug mit traditionellen Martinsliedern – viele davon tief verwurzelt in ihren eigenen Erinnerungen an Kindheit und Elternzeit. Die Begegnungsstätte war liebevoll vorbereitet: Ein warmes Lichtermeer, herbstliche Dekoration mit bunten Blättern sowie der Duft von Tee und frisch gebackenen Muffins sorgten für eine rundum heimelige Atmosphäre. Neben Martinsmännchen gab es Lieder wie „Laterne, Laterne“ und eine kindgerecht erzählte Geschichte von St. Martin, der sowohl die kleinen als auch die großen Zuhörer berührte. Für die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance sind die Treffen mit der Tagespflege inzwischen zu einem geschätzten Ritual geworden. Sie schenken Abwechslung, Freude und lebendige Verbindung zwischen den Generationen – Momente, die sichtbar ein Lächeln ins Gesicht zaubern. Und die nächsten schönen Aktionen stehen bereits fest: In der Adventszeit wird gemeinsam Plätzchen gebacken, und bei der anschließenden Weihnachtsfeier kommen alle wieder zusammen, um die selbstgebackenen Köstlichkeiten zu genießen.
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08Dez2025
Verabschiedung von Dr. Hans Katzer aus dem Aufsichtsrat
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises würdigen langjährigen Einsatz
(Von links) Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Hofmann, Dr. Hans Katzer und Geschäftsführer Steffen Hörnig bei der Verabschiedung im Rahmen der Aufsichtsratssitzung.Gesamtunternehmen - Montag, 08.12.2025 Mit großem Dank und herzlicher Anerkennung wurde Dr. Hans Katzer, das dienstälteste Mitglied des Aufsichtsrats der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH (APZ-MKK), in der jüngsten Sitzung feierlich verabschiedet. Durch die Auskreisung der Stadt Hanau – die zum 1. Januar 2026 kreisfrei wird – endet turnusgemäß auch seine langjährige Tätigkeit im Aufsichtsgremium des kreiseigenen Unternehmens. Dr. Katzer engagierte sich bereits seit 2003 zunächst in der Betriebskommission des damaligen Eigenbetriebs, die später in den Aufsichtsrat der gGmbH überführt wurde. Mit der Umwandlung in eine gemeinnützige GmbH zum 01.01.2005 und dem rückwirkenden Beschluss vom 24.06.2005 begleitete Dr. Hans Katzer maßgebliche strukturelle Veränderungen des größten kommunalen Pflegeanbieters der Region. So gehören zu den APZ-MKK mittlerweile 14 Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus.
Dr. Hans Katzer nahm schon an der ersten Sitzung des neu gegründeten Aufsichtsrats am 17.02.2006 unter dem Vorsitz von Dr. André Kavai teil – ein Zeichen seiner kontinuierlichen Verbundenheit mit der Altenpflege im Main-Kinzig-Kreis. Der aktuelle Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Hofmann würdigte die außergewöhnlich lange und engagierte Mitarbeit von Dr. Katzer: „Herzlichen Dank für die jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit, für Ihre Teilnahme an den zahlreichen Sitzungen und schlussendlich dafür, dass Sie die Geschicke der APZ-MKK über so viele Jahre hinweg nachhaltig mitgelenkt haben.“ Auch Steffen Hörnig, Geschäftsführer der APZ-MKK, schloss sich dem Dank und dem Lob an: „Dr. Katzer hat die Entwicklung unserer Einrichtungen über zwei Jahrzehnte hinweg begleitet, unterstützt und konstruktiv mitgestaltet. Dieses kontinuierliche Engagement ist nicht selbstverständlich und verdient unseren größten Respekt.“
Als Zeichen der Wertschätzung, überreichten Andreas Hofmann und Steffen Hörnig dem langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Hans Katzer anschließend einen Präsentkorb. Ebenso bedankten sich die anderen Mitglieder des Aufsichtsrats für die stets vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren.
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05Dez2025
Gedenkgottesdienst im Altenzentrum
Ein würdevoller Abschied in ruhiger Atmosphäre
Von links: Barbara Schneider (Gemeindereferentin), Ulrich Krechel (EPP-Team), Silvia Fuß (Teamleitung EPP-Team). Alle drei begleiteten den Gottesdienst mit großem persönlichen Einsatz und sorgten gemeinsam mit dem Betreuungsteam für einen einfühlsamen Rahmen des Abschiednehmens und des persönlichen Gedenkens.Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 05.12.2025 Im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), fand zum Jahresende ein besonderer und bewegender Gedenkgottesdienst statt. Gemeinsam blickten Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende auf die im vergangenen Jahr verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner zurück und erinnerten sich an sie. Gestaltet wurde der Gottesdienst von der Gemeindereferentin Barbara Schneider, dem Team für Soziale Betreuung sowie dem Experten-Team Palliative Pflege (EPP-Team). Ein zentraler Moment war das persönliche Gedenken an jeden einzelnen Verstorbenen. Dazu hatte Barbara Schneider für jede Person eine Kerze liebevoll mit Namen beschriftet.
Während Schneider den jeweiligen Namen verlas und die Kerze entzündete, erklangen leise, einfühlsame Klavierklänge – ein Ritual, das spürbar berührte und Trost schenkte. Begleitet wurde der Gottesdienst von Silvia Fuß und Ulrich Krechel, vom Experten-Team Palliative Pflege, die durch ihre einfühlsame Unterstützung zur besonders warmen und respektvollen Atmosphäre beitrugen. Im Anschluss nutzten viele Gäste die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen zu teilen und sich gegenseitig Beistand zu geben. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich herzlich bei Barbara Schneider für ihr großes Engagement und die würdevolle Gestaltung dieses besonderen Gottesdienstes.
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04Dez2025
Weihnachtsfeier der ehemaligen Mitarbeiter der APZ-MKK
Eine besondere Würdigung für die Verdienste der Rentnerinnen und Rentner
Freuen sich über das Wiedersehen: die berenteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der APZ-MKK auf ihrer Weihnachtsfeier im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 04.12.2025 Main-Kinzig-Kreis. / Rodenbach. – Als Ausdruck der Wertschätzung und des Dankes für ihr langjähriges Engagement laden die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ihre ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Jahr zu einer vorweihnachtlichen Zusammenkunft ein. So fand auch in der vergangenen Woche wieder ein Weihnachtscafé für die Rentnerinnen und Rentner statt. Zu Beginn hieß Steffen Hörnig, Geschäftsführer der APZ-MKK, die Gäste herzlich willkommen. Er betonte: „Es freut mich sehr, dass so viele frühere Kolleginnen und Kollegen unserer Einladung gefolgt sind. Mit dieser Zusammenkunft möchten wir ihren langjährigen Einsatz würdigen. Das gehört zu unserer Unternehmenskultur – genauso wie die gemeinsamen Ausflüge, zu denen wir unsere Rentnerinnen und Rentner jeden Sommer einladen.“ Hörnig hob besonders hervor, dass zahlreiche Ehemalige sich auch nach Beginn ihres Ruhestands weiterhin auf Basis eines Minijobs und zum Teil auch ehrenamtlich in den Einrichtungen der APZ-MKK engagieren: „Das unterstreicht die enge Verbundenheit unserer früheren Mitarbeitenden mit unserem Unternehmen.“
Im Anschluss begrüßte Karl-Heinz Voit, der Seniorenbeauftragte der APZ-MKK, die Anwesenden. Gut gelaunt wandte er sich an die Gäste: „Diese Veranstaltung ist eine schöne Gelegenheit, Erinnerungen zu teilen und alte Kontakte zu pflegen. Viele von Ihnen durfte ich ja bereits bei unserem diesjährigen Sommerausflug wieder treffen. Der Rentnerausflug war in diesem Jahr erneut ein echtes Highlight.“ Große Freude bereitete den Gästen der Weihnachtsfeier die vielfältige Auswahl an Torten und Kuchen, die an liebevoll gedeckten Tischen serviert wurden. Von fruchtigen Obstkreationen und cremigem Käsekuchen über schokoladige und sahnige Varianten bis zu klassischen Kuchenlieblingen war für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Dazu wurden frisch gebrühter Kaffee, Tee und weitere Erfrischungsgetränke gereicht. Die festliche und gemütliche Atmosphäre lud zum Verweilen ein. Bei Kaffee und Kuchen tauschten sich die früheren Kolleginnen und Kollegen aus, erinnerten sich an gemeinsame Zeiten und genossen das stimmungsvolle Beisammensein im weihnachtlich geschmückten Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach.
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03Dez2025
Andreas Hofmann nimmt Herausforderung der APZ-MKK an
Baumpflanzchallenge: Ahorn beim Ersten Hessischen Jugendwaldheim gepflanzt
(Von links) Christin Andersen-Römer, Erzieherin im Waldkindergarten und Vorstandsmitglied des Ersten Hessischen Jugendwaldheims, Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der APZ-MKK, Markus Betz und Volker Schneider, beide Vorstandsmitglieder des Jugendwaldheims, beim Pflanztermin im Mühlwald in Hasselroth.Gesamtunternehmen - Mittwoch, 03.12.2025 Ein neuer junger Ahorn steht seit kurzem im Mühlwald in Hasselroth – gepflanzt von Andreas Hofmann, dem Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Damit nahm Hofmann die Baumpflanzchallenge der APZ-MKK offiziell an, die ihn zuvor nominiert hatten. Die Baumpflanzchallenge hat weit mehr als nur Symbolcharakter: Sie macht auf wichtige Themen wie Umweltschutz, Klimawandel und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen aufmerksam – und jeder neu gepflanzte Baum trägt ganz konkret dazu bei, Luftqualität, Klima und Biodiversität zu verbessern.
Begleitet wurde Hofmann von Volker Schneider, Markus Betz und Christin Andersen-Römer – alle drei im Vorstand des Ersten Hessischen Jugendwaldheims im Mühlwald. Sie hatten den Ahornbaum im Vorfeld sorgfältig ausgewählt, denn er sollte in das bestehende Biotop passen und sich harmonisch in den Standort integrieren. Während des Treffens nutzten die Beteiligten die Gelegenheit, sich ausführlich über die Arbeit und die Bedeutung des Jugendwaldheims auszutauschen.
Bildung, Naturnähe und Klimawandel – warum der Wald im Fokus steht
Das Erste Hessische Jugendwaldheim leistet seit vielen Jahren einen zentralen Beitrag zur Umweltbildung. Schulklassen und andere Gruppen lernen dort, den heimischen Forst nicht nur als Erholungsraum, sondern als komplexen Lebensraum zu begreifen. Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen ökologischer Zusammenhänge, aber auch das Bewusstsein für Veränderungen, etwa durch den Klimawandel. Die zunehmende Trockenheit, Schädlingsdruck und strukturelle Waldschäden führen vor Augen, wie verletzlich dieses Ökosystem ist.
Der Wald ist weit mehr als ein Erholungsraum für den Menschen: Er filtert Schadstoffe aus der Luft, spendet Sauerstoff, reguliert das Mikroklima, bietet unzähligen Insekten und Tieren Lebensraum und speichert CO₂. Jede Pflanzung trägt zum langfristigen Erhalt gesunder Wälder bei – und genau auf diesen Effekt zielt die Baumpflanzchallenge ab. Denn wer einen Baum pflanzt, nominiert weitere Personen oder Institutionen, die ebenfalls einen setzen. So entsteht eine nachhaltige Kettenreaktion, die jährlich neue Bäume in unseren Lebensraum bringt.
Dass Hofmann beim Setzen des jungen Ahorns mit viel Routine zur Tat schritt, hatte einen einfachen Grund: In seiner Jugend war er im elterlichen Betrieb häufig mit dem Pflanzen, Ausgraben und Umpflanzen von Weihnachtsbäumen beschäftigt. Entsprechend zügig war das Pflanzloch ausgehoben, der Wurzelballen eingesetzt und der Baum schließlich stabil eingerüttelt. So ist ihm diese Tätigkeit nach wie vor vertraut und machte ihm auch sichtbar Freude.
Freude am Pflanzen – und eine Botschaft für die Zukunft
„Bäume zu pflanzen bedeutet, Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Jeder einzelne Baum wächst über Jahrzehnte hinweg, schenkt Lebensraum, verbessert die Luftqualität und setzt ein Zeichen für gelebten Umweltschutz. Ich freue mich sehr, Teil dieser Challenge zu sein – und hoffe, dass viele weitere mitmachen werden.“ so Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises.
Einig war sich die Gruppe zudem über den Wert des Waldes für das menschliche Wohlbefinden. Er ist Lernort, Arbeitsort, Naturraum und Rückzugsgebiet zugleich. Besonders deutlich wurde das bei den Schilderungen von Christin Andersen-Römer, die als Erzieherin im Waldkindergarten direkt beim Jugendwaldheim tätig ist und täglich erlebt, wie positiv Kinder auf Naturerfahrungen reagieren – und ebenso, wie wohltuend der Wald als Arbeitsplatz ist.
„Der Wald ist für uns Lebensraum, Lernort und Zukunftsschmiede zugleich. Mit jeder Pflanzung stärken wir dieses wertvolle Ökosystem – und zeigen, dass gemeinsames Handeln echten Wandel bewirken kann.“, erklärten die Vorstandsmitglieder des Ersten Hessischen Jugendwaldheims Volker Schneider, Markus Betz und Christin Andersen-Römer.
Neue Nominierungen: Frauenhaus Wächtersbach und Amt 70 der Kreisverwaltung
Nachdem der junge Ahorn seinen neuen Platz gefunden hatte, nominierte Andreas Hofmann gleich zwei neue Institutionen, die nun ebenfalls herausgefordert sind, einen Baum zu pflanzen: das Frauenhaus Wächtersbach sowie das Amt 70 der Kreisverwaltung, das für Umwelt, Naturschutz und ländlichen Raum zuständig ist.
Mit der Nominierung des Frauenhauses möchte Hofmann auf die Bedeutung des Schutzes vor häuslicher Gewalt aufmerksam machen. Das Frauenhaus Wächtersbach besteht seit 1992, getragen vom Verein Frauen helfen Frauen e.V., und bietet Frauen und Kindern einen sicheren Zufluchtsort. Das Gebäude wurde zwischen 2018 und 2020 umfassend modernisiert und erweitert; zusätzlich betreibt der Verein seit 2007 eine Fachberatungs- und Interventionsstelle.
Gleichzeitig sind im Amt 70 die Fachleute versammelt, die sich täglich dafür einsetzen, Natur- und Kulturlandschaft zu schützen und weiterzuentwickeln. Die vielfältigen Naturräume des Main-Kinzig-Kreises – von Wäldern über Wiesen bis zu fließenden und stehenden Gewässern – sind wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Das Amt arbeitet daran, Böden, Wasser und Luft zu erhalten, ökologische Regenerationspotenziale zu nutzen und die Landschaft nachhaltig zu schützen.
Mit beiden Nominierungen verbindet Hofmann gesellschaftliche Themen mit gelebtem Umweltschutz – ein Ansatz, der die Baumpflanzchallenge noch stärker mit sozialer Verantwortung verknüpft.
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02Dez2025
Würdigung für Tatjana Mayer und Yirgalem Gebreslasie
Zehnjähriges Betriebsjubiläum in der Senioren-Dependance Limeshain
(Von links) Oben: Susanne Genusso, Petra Bien; unten: Tatjana Mayer und Yirgalem Gebreslasie) auf den Stufen des Foyers der Senioren-Dependance Limeshain.Dependance Haus Limeshain - Dienstag, 02.12.2025 In der Senioren-Dependance Limeshain, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurden die beiden Alltagsbegleiterinnen Tatjana Mayer und Yirgalem Gebreslasie für ihre zehnjährige Betriebszugehörigkeit geehrt. Im Rahmen einer kleinen Teambesprechung würdigte Einrichtungsleiterin Petra Bien das langjährige Engagement der beiden Mitarbeiterinnen. Mit warmen Worten hob sie hervor, wie sehr ihr Einsatz das tägliche Leben der Bewohnerinnen und Bewohner bereichert: „Sie kochen beide wunderbar!“ – ein Satz, der stellvertretend für viele positive Rückmeldungen steht und verdeutlicht, wie Mayer und Gebreslasie mit ihrer Arbeit den Alltag des Hauses bereichern. Als Anerkennung für ihre Treue und ihren wertvollen Beitrag erhielten beide eine Ehrenurkunde sowie eine Grünpflanze – ein symbolisches Dankeschön für ihr stetiges Engagement, ihr Mitgestalten und ihr Verwurzelt-sein im Team. Zu den Gratulantinnen gehörten neben Petra Bien auch Hausleitung Susanne Genusso und Tanja Bena, die den Jubilarinnen ebenfalls herzlich gratulierten. Mit ihrem täglichen Einsatz tragen Tatjana Mayer und Yirgalem Gebreslasie wesentlich dazu bei, dass die Senioren-Dependance Limeshain ein Ort der Wertschätzung, Fürsorge und Lebendigkeit ist.
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28Nov2025
Wertschätzung für ehrenamtliches Engagement
Wohn- und Gesundheitszentrum lädt zum Dankesfrühstück ein
Beim Dankesfrühstück im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum kamen zahlreiche Ehrenamtliche zusammen. Auf dem Foto (von links): Nicole Jöckel, Pflegedienstleitung Denise König, Ruth Bayer, Michael Hüfner, Wolfgang Zell, Soziale Betreuung Beate Stoppel und Karin Ax. Sitzend: Heike Schlegelmilch, Susanne Enders, Reinhard Uffelmann und Ellen Künkel.Lebensbaum Sinntal - Freitag, 28.11.2025 Mit einem liebevoll vorbereiteten Frühstück hat das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal, seine Ehrenamtlichen für ihren unermüdlichen Einsatz geehrt. In der warmen Atmosphäre von Manuelas Café kamen nahezu alle freiwilligen Helferinnen und Helfer zusammen, um bei leckeren Speisen und guten Gesprächen gemeinsame Erinnerungen aufleben zu lassen. Pflegedienstleiterin Denise König begrüßte die Ehrenamtlichen sehr herzlich und eröffnete mit einem Glas Sekt die gesellige Runde. Sie betonte dabei die Bedeutung des freiwilligen Engagements: „Ihr Einsatz ist unverzichtbar für unsere Einrichtung und bereichert das Leben unserer Bewohner jeden Tag aufs Neue.“ Bereits zum zweiten Mal fand dieses besondere Treffen statt – ein Zeichen dafür, wie wertvoll der regelmäßige Austausch sowie die Anerkennung der ehrenamtlichen Arbeit für das Lebensbaum-Team sind.
Beate Stoppel, die das Ehrenamtsmanagement der Einrichtung verantwortet, hob die Vielfalt und Wirkung der freiwilligen Angebote hervor: „Die Unterstützung unserer Freiwilligen ist für uns unglaublich bedeutend – es war an der Zeit, auch in diesem Jahr wieder unsere Dankbarkeit zu zeigen.“ Sie würdigte die Damen der Maschenkränzchengruppe, musikalische Beiträge mit dem Akkordeon, die engagierten Rikscha-Fahrerinnen und Fahrer, die Malteser-Spielgruppe sowie alle ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die mit viel Herzblut im Sinnesgarten tätig sind. Auch Einrichtungsleiter Mario Pizzala dankt allen Engagierten ausdrücklich: „Wir sind von Herzen dankbar für das Engagement, das Sie in unsere Einrichtung einbringen. Sie machen den Alltag für unsere Bewohner bunter, lebendiger und abwechslungsreicher. Ihre Unterstützung ist für unser Haus von unschätzbarem Wert – und wir wissen das sehr zu schätzen.“
Das gemeinsame Frühstück im Wohn- und Gesundheitszentrum bot so nicht nur eine schöne Gelegenheit zum Austausch, sondern setzte zugleich ein starkes Zeichen der Anerkennung für all jene Menschen, die mit Zeit, Kreativität und Herz das Leben im Lebensbaum bereichern. Das Lebensbaum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
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27Nov2025
Mitreißende Disco-Nacht in der Jungen Pflege in Rodenbach
Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums begeistert
Tolle Disco-Stimmung im Altenzentrum Rodenbach: Das Team der Gestalter des Tages sorgt für eine unvergessliche Feier.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 27.11.2025 Strahlende Gesichter, funkelnde Deko und eine Tanzfläche voller Energie: Die jährliche „Disco“ der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach – einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – hat auch in diesem Jahr wieder alle begeistert. Die Veranstaltung, die längst zu einem festen Highlight im Kalender geworden ist, wurde vom engagierten Team der Jungen Pflege liebevoll organisiert und verwandelte den Abend in ein unvergessliches Erlebnis. Schon Wochen vorher war die Vorfreude spürbar – und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Ein besonderes Highlight: Die Playlist stammte direkt von den Bewohnerinnen und Bewohnern, die ihre persönlichen Lieblingssongs ausgewählt hatten.
Als die Musik erklang, kam sofort gute Stimmung auf und es wurde ausgelassen getanzt, gelacht und gefeiert. Die gemeinsamen Momente auf der Tanzfläche zeigten einmal mehr, wie verbindend Musik ist. Für das leibliche Wohl war ebenso gesorgt: Pizza, Chips und bunte Cocktails sorgten für beste Partystimmung und für die nötige Energie auf der Tanzfläche. Die glitzernde Dekoration rundete den Abend ab und ließ den Raum in warmem, lebendigem Licht erstrahlen. Die Bewohnerinnen und Bewohner bedankten sich herzlich für die liebevoll gestaltete Veranstaltung und das sichtbare Engagement des Teams der Gestalter des Tages. „Es war unglaublich schön – wir hatten alle so viel Spaß“, lautete das begeisterte Fazit von vielen Teilnehmern.
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27Nov2025
Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg
Bewohnerinnen, Bewohner und Angehörige feiern miteinander
Herbstliche Farben, gute Stimmung und viele glückliche Gesichter: Das Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg war ein voller Erfolg.Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Donnerstag, 27.11.2025 Bunt, herzlich und voller gemeinsamer Freude: Das diesjährige Kürbisfest im Haus Wächtersbach Waldensberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde zu einem stimmungsvollen Highlight für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und das gesamte Team. Schon am Eingang begrüßte ein großer Kürbis die Gäste und stimmte auf das Motto des Tages ein. Seit drei Wochen hatten farbenfrohe, selbst gemalte Plakate der Bewohnerinnen und Bewohner zur Feier eingeladen. Die Resonanz war enorm: Zahlreiche Angehörige meldeten sich an, sodass in beiden Wohnbereichen gefeiert wurde. In den Tagen zuvor hatten die Bewohner gemeinsam mit den Betreuungskräften gemalt, gebastelt und herbstliche Naturmaterialien wie Kastanien, Moos und bunte Blätter gesammelt. Mit viel Liebe zum Detail wurden die Wände und Tische dekoriert. Ein besonderer Blickfang waren die wunderschönen Zierkürbisse, die von der Familie Hahn aus Ortenberg-Selters gespendet wurden – auch wenn sie selbst nicht teilnehmen konnten, da sie samstags auf dem Markt in Lieblos stehen.
Am Vortag duftete das Haus bereits herrlich nach frisch gebackenem Kuchen und herzhafter Kürbissuppe. Betreuungskräfte und Bewohner arbeiteten Hand in Hand: Es wurde geschnippelt, gerührt, gelacht und gesungen – eine perfekte Einstimmung auf das gemeinsame Fest. Für einen musikalischen Höhepunkt sorgte die ökumenische Kirchenband „Die Churchies“ aus Aufenau. Mit Piano, Querflöte und Gitarre erfüllten sie die Wohnbereiche mit Liedern, die viele Gäste zum Mitsingen bewegten. Besonders ergreifend war der Moment, als eine Bewohnerin mit Tränen in den Augen sagte: „Dieses Lied habe ich immer meinen Töchtern vorgesungen. Das ist UNSER Lied.“ Auch andere Stimmen zeigten, wie besonders der Tag war. Ein Besucher aus der Nachbarschaft staunte: „Ich war zum ersten Mal hier zu Besuch, aber die Stimmung und das Miteinander ist ja einmalig.“ Eine Angehörige war auch voll des Lobes: „Das Konzept der Hausgemeinschaft geht voll auf. Das war ein gelungenes Fest, rundum harmonisch.“ Und ein Bewohner brachte es kulinarisch auf den Punkt: „Die Suppe war das Beste, ich habe alleine zwei Teller gegessen.“
Das Kürbisfest zeigte einmal mehr, wie wertvoll gemeinsames Erleben, Musik und Begegnung im Alltag der Hausgemeinschaften sind – und wie viel Lebensfreude in solchen Momenten steckt.
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26Nov2025
Wohnstift Hanau: Ehrenamt erfüllt Bewohnerwünsche
Gemeinsamer Ausflug nach Offenbach bereitet unvergessliche Freude
Einen besonders schönen Ausflug erlebten kürzlich die Bewohnerin des Wohnstifts Hanau Karin Hassenpflug und die ehrenamtlich Engagierte Patrizia Bäuml.Wohnstift Hanau - Mittwoch, 26.11.2025 Das Wohnstift Hanau, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), zeigt einmal mehr, wie wertvoll ehrenamtliches Engagement für die Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner ist. Ein besonders schönes Beispiel dafür erlebten kürzlich die Bewohnerin Karin Hassenpflug und die ehrenamtliche Mitarbeiterin Patrizia Bäuml. Gemeinsam unternahmen beide einen Ausflug nach Offenbach – ein Wunsch, den sie zusammen entwickelt haben, nicht zuletzt, weil es früher der Wohnort von Hassenpflug war. Dank der hervorragenden Zusammenarbeit aller Beteiligten (gesetzliche Betreuung, Fahrdienst, Pflegepersonal und Ehrenamt) wurde der Ausflug zu einem ganz besonderen Erlebnis.
Um 10 Uhr startete der Ausflug mit einem organisierten Fahrdienst direkt zum Wilhelmsplatz in der Offenbacher Innenstadt. Dort genossen die beiden den lebhaften Wochenmarkt mit all seinen Farben, Düften und Geschmäckern. Von orientalischen Gewürzen und frischen Blumen bis hin zu buntem Obst und knusprigen asiatischen Frühlingsrollen – die Eindrücke waren vielfältig und bereiteten sichtlich Freude. Anschließend führte ein Spaziergang durch die Fußgängerzone bis ins Offenbacher Einkaufszentrum „KOMM“. Ein besonderes Highlight waren dort die kunstvoll an die Wände gemalten Engelsflügel. Die Gelegenheit, Karin Hassenpflug vor diesem Hintergrund zu fotografieren, wurde begeistert genutzt und sorgte für strahlende Gesichter.
Nach den vielen schönen Eindrücken gönnten sich die beiden eine wohlverdiente Pause bei der Wiener Feinbäckerei. Bei Milchkaffee und süßen Spritzkuchen ließen sie den Vormittag gemütlich ausklingen. Das sonnige Herbstwetter trug zusätzlich dazu bei, dass der gesamte Tag in bester Stimmung verlief. Zum Abschluss besuchten sie noch das frühere Wohnhaus von Karin Hassenpflug – ein Moment voller Erinnerungen und Verbundenheit. Ein ganz besonderer Ausflug, sowohl für Hassenpflug als auch für Bäuml – und ein tolles Beispiel dafür, wie sehr ehrenamtliches Engagement den Alltag aller Menschen bereichert. Das Wohnstift Hanau dankt Patrizia Bäuml für ihr außergewöhnliches Engagement.
Patrizia Bäuml besucht Karin Hassenpflug regelmäßig im Wohnstift. Gemeinsam gehen sie spazieren, spielen Gesellschaftsspiele oder genießen Kaffee und Kuchen in der Cafeteria. Zusätzlich begleitet sie auch eine weitere Bewohnerin beim Basteln. Ihr Engagement zeigt, wie bedeutend persönliche Nähe und gemeinsame Erlebnisse für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind. Vom Ausflug nach Offenbach erstellte Bäuml im Anschluss ein liebevoll gestaltetes Fotoalbum, das Karin Hassenpflug und dem Team des Wohnstifts ermöglicht, diesen besonderen Tag immer wieder lebendig werden zu lassen. Wer Interesse an einem ehrenamtlichen Engagement hat, kann sich im Wohnstift Hanau melden.
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25Nov2025
Brutsch-Essen sorgt für gute Stimmung
Ehrenamtliches Engagement im Haus Ronneburg
(Von links) Margot Parl, Manuela Drehmann und Helga Gasche bei den Vorbereitungen zum Brutsch-Essen in der Senioren-Dependance Ronneburg.Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 25.11.2025 Passend zur kalten Jahreszeit lud die Ehrenamtliche Helga Gasche zu einem besonderen kulinarischen Ereignis in die Senioren-Dependance Ronneburg ein. Das Haus Ronneburg ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Gemeinsam mit Margot Parl und Manuela Drehmann bereitete Gasche ein traditionelles Brutsch-Essen zu – ein Gericht, das in der Region unter vielen Namen und in mehreren Varianten bekannt ist. Für Gesprächsstoff sorgte dabei vor allem die Herkunft des Begriffs Brutsch. Während „Brutsche“ allgemein einen negativen bzw. enttäuschten Gesichtsausdruck bezeichnet – wird das Gericht in Langenselbold augenzwinkernd so genannt, weil Männer früher angeblich eine „Brutsch zogen“, wenn es zum Essen Kartoffelgemüse gab. Diese amüsante Erklärung führte zu einem angeregten Austausch über regionale Unterschiede und traditionelle Zubereitungsarten.
Schon beim Kochen lag ein verlockender Duft in der Luft, der viele Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Ronneburg neugierig in die Küche führte. Es wurde geschaut, geschnuppert, gefragt – und natürlich miteinander geplaudert. Als das Kartoffelgemüse schließlich mit Blut- und Leberwurst, roter Bete und sauren Gurken serviert wurde, war schnell klar: Für eine „Brutsch“ gab es an diesem Tag keinerlei Anlass. Das herzhafte Essen fand großen Anklang und sorgte für zufriedene Gesichter bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Mit ihrem Kochangebot schuf Gasche nicht nur ein besonderes Geschmackserlebnis, sondern auch wertvolle Begegnungen und Raum für gemeinsame Erinnerungen an traditionelle Hausmannskost. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich herzlich bei Helga Gasche sowie bei Margot Parl und Manuela Drehmann für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement und das gelungene Brutsch-Essen.
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25Nov2025
Leuchtende Laternen und bewegende Begegnungen
Musikalisches Martinsfest in der Senioren-Dependance Hammersbach
Das St.-Martinsfest in Hammersbach zeigte erneut, wie wertvoll Begegnungen zwischen Jung und Alt sind – kleine Augenblicke, die Herzen berühren und lange in Erinnerung bleiben.Dependance Haus Hammersbach - Dienstag, 25.11.2025 Ein Garten voller Lichter in der frühen Abenddämmerung, fröhlicher Kinder-Gesang und ein Gefühl von echter Verbundenheit: Die Senioren-Dependance Hammersbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierte in diesem Jahr ein besonders schönes und atmosphärisches St.-Martinsfest. Unterstützt von Andrea Ebert, Fachkraft für Soziale Betreuung, sowie von Mitgliedern der evangelischen Gemeinschaft Hammersbach, wurde der Garten der Dependance am späten Mittwochnachmittag in ein buntes Lichtermeer verwandelt. Die Kinder der evangelischen Gemeinschaft Hammersbach – die fröhliche Gruppe „Die Dschungelkids“ machten während ihres Martinsumzuges einen Zwischenstopp und brachten mit ihren selbst gestalteten Laternen ein Stück leuchtende Freude zu den Seniorinnen und Senioren des Hauses Hammersbach.
Die Bewohnerinnen und Bewohner hatten sich vor den großen Fenstern und vereinzelt auch draußen im Garten versammelt, trotz der etwas kühlen Temperaturen. Als die Kinder eintrafen und die ersten Töne der bekannten Martinslieder erklangen, entstand ein ganz besonderer Moment: „Laterne, Laterne“, „Sankt Martin“ und „Ich geh mit meiner Laterne“ erfüllten den Garten und ließen Erinnerungen lebendig werden. Begeistert zeigte sich das Publikum auch über das weniger bekannte Lied „Durch die Straßen“, welches die Kinder als Zugabe sangen. Die Freude und Rührung der Zuhörenden war deutlich zu spüren – ein Gefühl, das den Geist des heiligen Martin widerspiegelt: Miteinander teilen und füreinander da sein. Die Mädchen und Jungen wurden anschließend jeweils mit einer süßen Kleinigkeit verabschiedet – begleitet von vielen strahlenden Gesichtern. Für die Seniorinnen und Senioren war dieser Besuch eine überaus schöne Überraschung. „Solche Momente verbinden Generationen und schenken gegenseitige Freude – ganz im Sinne des St.-Martins-Gedankens“, fasste das Team der sozialen Betreuung zusammen.
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24Nov2025
20 Jahre Engagement und Verlässlichkeit
APZ-MKK würdigen den Einsatz von Dariusz Kantorski
Stefan Sorber (links) und Alexander Galonska überreichen Dariusz Kantorski zum 20-jährigen Betriebsjubiläum einen bunten Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde.Gesamtunternehmen - Montag, 24.11.2025 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben das 20-jährige Betriebsjubiläum von Dariusz Kantorski gefeiert, der seit 2005 in der Haustechnik tätig ist. Bei einer kleinen Feierstunde gratulierten Geschäftsbereichsleiter Stefan Sorber und Kollege Alexander Galonska und überreichten dem Jubilar einen bunten Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde. Stefan Sorber würdigte Kantorskis langjährige Arbeit mit einem besonderen Dank: „Herr Kantorski ist ein Mitarbeiter, auf den man sich verlassen kann. Wir danken ihm sehr herzlich für zwei Jahrzehnte der Treue und Verantwortung.“ Nach seinem beruflichen Start in Krakau – wo er zunächst die elektromechanische Ausbildung für Industrieanlagen abschloss und im Anschluss als Elektronmonteur und Betriebselektriker tätig war – kam Kantorski 1981 nach Deutschland. Nach der Anerkennung seiner Qualifikation als Elektromechaniker, arbeitete er lange Zeit als Elektroinstallateur und Obermonteur an. Zudem erweiterte er seine Fähigkeiten 1996/97 durch die Ausbildung zum EDV-System-Servicespezialisten.
Seinen Weg zu den APZ-MKK begann er am 1. November 2005 als Mitarbeiter der Haustechnik in der APZ Service GmbH. Zwischen 2011 und 2018 war er im Kreisruheheim Gelnhausen und im Seniorenzentrum Gründau tätig, wurde 2019 in die APZ gGmbH übernommen und betreut heute als Haustechniker die BGAV3-Prüfungen in allen Einrichtungen. Auch als freigestellter Betriebsratsvorsitzender zeigte er zwischen 2021 und 2022 besonderes Engagement. Kollege Alexander Galonska betonte die Bedeutung des Jubilars für das Team: „Mit Dariusz zusammenzuarbeiten bedeutet Teamgeist, Humor und echtes Miteinander. Er hat immer ein offenes Ohr, packt an, wenn es darauf ankommt, und behält auch in stressigen Momenten die Ruhe.“ Der Jubilar bedankte sich für die wertschätzenden Worte und freute sich über die besondere Anerkennung. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich bei Dariusz Kantorski herzlich für das fortwährende Engagement und freuen sich auf viele weitere gemeinsame Jahre der Zusammenarbeit.
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24Nov2025
Herbstfest in der Senioren-Dependance in Ronneburg
Bürgermeisterin Bianca Finkernagel besucht Seniorinnen und Senioren
Im herbstlich geschmückten Saal genossen die Gäste die fröhliche Atmosphäre, während Musiker Erwin Kraus und Bewohner Horst Döbler sichtbar Freude am gemeinsamen Feiern hatten. Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber begrüßte Bürgermeisterin Bianca Finkernagel (links) herzlich – beide freuten sich über das gelungene Fest.Dependance Haus Ronneburg - Montag, 24.11.2025 Mit einem stimmungsvollen Herbstfest hat die Senioren-Dependance Ronneburg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), den Einzug der goldenen Jahreszeit gefeiert. Die warmen Farben des Herbstes spiegelten sich in der liebevoll gestalteten Tischdekoration im Fallbachhaus wider: Rote Äpfel, bunte Blätter, Blüten, Zweige, Zapfen und Kastanien sorgten für eine gemütliche Atmosphäre und luden Bewohnerinnen, Bewohner sowie ihre Angehörigen zum Verweilen ein. Zu Beginn wurden alle Gäste persönlich mit einem prickelnden Getränk begrüßt und erhielten ein Lebkuchenherz im bayerischen Stil. Beschriftungen wie „Herzerl“ oder „Deifli“ sorgten für viele strahlende Gesichter und herzliche Lacher.
Bereits in den Wochen vor dem Fest hatten sich die Bewohnerinnen und Bewohner kreativ eingestimmt: Im Betreuungsangebot entstanden kunstvolle Dekorationen aus Salzteig – darunter Zöpfe, Obstkörbchen, verschiedene Früchte, Brezeln und vieles mehr. Die mit viel Hingabe gefertigten Stücke wurden während des Festes begeistert bewundert. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Ronneburger Bürgermeisterin Bianca Finkernagel, die mit herzlichen Worten das Buffet eröffnete. Sie ist ein gerngesehener Gast im Haus. Passend zum sonnigen Herbstwetter wurde der Grill angefeuert. Der ehrenamtliche Grillmeister versorgte die Gäste mit frisch gegrillten Würstchen sowie Schweine- und Hähnchensteaks und trotzte dabei der frischen Brise.
Musikalisch begleitet wurde das Fest von Erwin Kraus am Akkordeon. Seine Musik animierte zum Mitsingen, Schunkeln und sorgte für ausgelassene Stimmung im voll besetzten Saal. Die Gäste zeigten sich begeistert von der rundum gelungenen Feier. Ein solches Fest ist nur durch das Zusammenspiel vieler fleißiger Hände möglich. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeitenden sowie den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern. Solche jahreszeitlichen Feste sind von großer Bedeutung, da sie Gemeinschaft erlebbar machen und den Bewohnerinnen und Bewohnern Struktur und Abwechslung im Jahreslauf schenken. Sie stärken das Miteinander, fördern soziale Kontakte und schaffen wertvolle Momente der Freude und Teilhabe.
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21Nov2025
Stimmungsvolles St.-Martinsfest im Altenzentrum Rodenbach
Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“ bringen Licht, Freude und Gemeinschaft
Mit leuchtenden Laternen und fröhlichen Martinsliedern besuchten die Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“ das Altenzentrum Rodenbach – ein bewegender Moment für Jung und Alt.Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 21.11.2025 Warmes Laternenlicht, fröhliche Kinderstimmen und bewegende Begegnungen zwischen Jung und Alt: Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierte ein besonders stimmungsvolles St.-Martinsfest. Zu Gast waren die Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“, begleitet von ihrem engagierten Team – und sorgten mit Liedern, Laternen und viel Herzlichkeit für strahlende Gesichter bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Andrang war groß, als die Kinder mit ihren bunt gestalteten Laternen in das festlich dekorierte Altenzentrum einzogen. Gemeinsam sangen sie traditionelle Martinslieder, die von den Anwesenden mit großer Freude mitgesungen wurden.
Das Team der sozialen Betreuung des Hauses hatte für einen warmen Empfang gesorgt: Glühwein und Punsch luden zum Verweilen ein und sorgten für eine gemütliche Atmosphäre. Das Fest zeigte eindrucksvoll, wie aktuell und wertvoll die Botschaft des heiligen Martin auch heute noch ist. Der Gedanke des Teilens, der Nächstenliebe und des füreinander Daseins spiegelt sich besonders in solchen generationenverbindenden Begegnungen wider. Kinder und Seniorinnen wie Senioren kamen miteinander ins Gespräch, bestaunten gemeinsam die kunterbunten Laternen und teilten Momente echter Nähe – kleine Augenblicke, die eine große Wirkung entfalten. Für alle Beteiligten war es ein besonderes Fest – bei dem die Gemeinschaft zwischen Jung und Alt im Mittelpunkt stand.
„Die Kinder haben mit ihrem Besuch so viel Wärme ins Haus gebracht“, betonte das Team der sozialen Betreuung. „Solche Begegnungen erinnern daran, wie wichtig Zusammenhalt und Freundschaft für alle Generationen sind. Genau das macht den St.-Martins-Gedanken lebendig.“ Die Bewohnerinnen und Bewohner bedankten sich ebenfalls für diese ganz besondere Zusammenkunft.
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07Nov2025
Semiha Kaya und Rita Kozubik für Einsatz gewürdigt
Zehnjähriges Betriebsjubiläum in der Senioren-Dependance Limeshain
(Von links) Unten Semiha Kaya (Fachkraft) und Rita Kozubik (Fachkraft); oben: Petra Bien, oben: Susanne Genusso auf den Stufen im Foyer der Senioren-Dependance Limeshain.Dependance Haus Limeshain - Freitag, 07.11.2025 Die Senioren-Dependance Limeshain, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feiert ein weiteres bedeutendes Jubiläum: Die Pflegefachkräfte Semiha Kaya und Rita Kozubik blicken auf zehn Jahre engagierte Mitarbeit in der Einrichtung zurück. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde würdigten die Einrichtungsleiterin Petra Bien und die Hausleitung Susanne Genusso die langjährigen Mitarbeiterinnen mit herzlichen Worten. „Seit einem Jahrzehnt sind sie beide feste Größen im Team und tragen mit ihrem außergewöhnlichen Engagement, ihrer Loyalität und ihrer Ehrlichkeit wesentlich zum Erfolg des Hauses bei. Ihre zuverlässige und gewissenhafte Arbeitsweise sowie ihr stets positives Wesen machen sie beide zu hochgeschätzten Kolleginnen, die das Team ebenso bereichern wie den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner“, so Petra Bien.
Anschließend überreichten Bien und Genusso den Jubilarinnen eine Ehrenurkunde sowie eine Grünpflanze als Zeichen der Anerkennung für ihre kontinuierliche und wertvolle Arbeit. Beide Leitungskräfte betonten, wie sehr das Haus von der Erfahrung und der professionellen Fürsorge der beiden Pflegefachkräfte profitiert. Mit solchen Jubiläen unterstreichen die APZ-MKK auch den hohen Stellenwert treuer und engagierter Mitarbeitender, die Tag für Tag zur Qualität der Pflege und zur familiären Atmosphäre in den Einrichtungen beitragen.
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06Nov2025
Steinauer Senioren feiern zünftiges Oktoberfest
Gute Stimmung und bayrische Traditionen im Seniorenzentrum
(Von links) Vera Jacob, Maria Rumpel, Beate Lorenz, Marta Merdanovic, Erlina Vogel, Natalie Bauscher, Maria Juarez (vorne: Bewohnerin Gertraude Müller).Seniorenzentrum Steinau - Donnerstag, 06.11.2025 Ein Hauch von Bayern wehte kürzlich durch das Seniorenzentrum Steinau: Beim traditionellen Oktoberfest wurde gefeiert, gelacht, gesungen und getanzt – ganz so, wie es sich für eine echte Wiesn gehört. Das Haus, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), verwandelte sich in ein fröhliches Festzelt voller bayerischer Lebensfreude. Schon beim Betreten des festlich geschmückten Saales war die besondere Atmosphäre zu spüren. Weiß-blaue Girlanden, rustikale Dekoration und eine liebevoll gestaltete Fotobox sorgten für echtes Oktoberfest-Feeling. Der verlockende Duft von Haxe, Sauerkraut, frischen Brezeln und Weißwürsten zog durch das ganze Haus und machte Lust auf einen geselligen Nachmittag.
Auch das Team des Seniorenzentrums Steinau hatte sich ordentlich in Schale geworfen: In farbenfrohen Dirndln begrüßten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Bewohnerinnen und Bewohner und trugen so maßgeblich zur ausgelassenen Stimmung bei. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Bänkelsänger, die mit schwungvollen Liedern und bekannten Melodien schnell alle zum Mitsingen und Klatschen animierten. Ob im Sitzen geschunkelt oder auf der Tanzfläche das Tanzbein geschwungen wurde – gute Laune war garantiert. Am Ende des Tages waren sich alle einig: Das Oktoberfest im Seniorenzentrum Steinau war ein voller Erfolg – ein Tag voller Lachen, Musik und Gemeinschaft, der noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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05Nov2025
Herzlicher Abschied in den Ruhestand im Seniorenzentrum
Einrichtungsleitung bedankt sich bei Martha Capacho de Klumb für Engagement
(Von links): Vanessa Güclü, Uta Feick, Alexandra Schickel, Claudia Spahn, Martha Capacho de Klumb, Karlheinz Wage (Bewohner), Monika ZimpelSeniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 05.11.2025 Nach 13 Jahren engagierter Tätigkeit im Seniorenzentrum Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde die Betreuungskraft Martha Capacho de Klumb feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Obwohl sie bereits vor drei Jahren hätte in Rente gehen können, entschied sich Martha Capacho de Klumb aus tiefer Verbundenheit zu ihrer Arbeit und den Bewohnerinnen und Bewohnern dazu, ihre Tätigkeit Jahr für Jahr noch einmal zu verlängern. Dieses außergewöhnliche Engagement wurde im Rahmen eines liebevoll gestalteten Empfangs am Montagmittag gewürdigt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus allen Fachbereichen nahmen an der Verabschiedung teil.
Einrichtungsleitung Claudia Spahn, Pflegedienstleitung Vanessa Güclü, Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel, die stellvertretende Betriebsratsvorsitzende Uta Feick sowie die Fachkraft für Soziale Betreuung Alexandra Schickel sprachen persönlich ihre Dankes- und Abschiedsworte aus. In ihren Reden würdigten sie die stets herzliche und verlässliche Arbeit der beliebten Kollegin, die für viele ein fester Bestandteil des Hauses und für die Bewohnerinnen und Bewohner eine wichtige Bezugsperson war. „Wir verlieren heute eine wundervolle Kollegin, die unseren Alltag mit ihrer Wärme und ihrer Herzlichkeit bereichert hat. Wir wünschen ihr von Herzen alles Gute für den neuen Lebensabschnitt“, so Einrichtungsleiterin Claudia Spahn.
Bei einem gemeinsamen Essen blickten alle auf die vergangenen Jahre zurück. Der Abschied fiel sowohl Martha Capacho de Klumb, als auch den Anwesenden sichtlich schwer – hier und da flossen auch ein paar Tränen. Die APZ-MKK bedanken sich bei Martha Capacho de Klumb für ihren Einsatz und wünschen ihr einen erfüllten und glücklichen Ruhestand.
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31Okt2025
Begegnungen, Gespräche und gemeinsamer Gesang – Andreas Hofmann zu Besuch in der Senioren-Dependance Neuberg
Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises besucht alle Einrichtungen der APZ-MKK
Bei seinem Besuch in der Senioren-Dependance Neuberg, nahm sich Andreas Hofmann gemeinsam mit Steffen Hörnig (links), Petra Bien (rechts) und Heike Haase Zeit für viele persönliche Begegnungen. Nach einem Rundgang durch die Wohnbereiche wurde mit den Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur gesprochen, sondern beim fröhlichen Singkreis auch gemeinsam gesungen.Dependance Haus Neuberg - Freitag, 31.10.2025 Einen lebendigen Eindruck vom Alltag in der Senioren-Dependance Neuberg erhielt der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises, Andreas Hofmann, bei seinem jüngsten Besuch in der Einrichtung. In seiner Funktion als Aufsichtsratsvorsitzender der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), kam er mit Geschäftsführer Steffen Hörnig, Einrichtungsleiterin Petra Bien und Hausleiterin Heike Haase ins Gespräch. Nach einem ausführlichen Austausch über aktuelle Entwicklungen in der Pflege, stand ein Rundgang durch die Wohnbereiche des Hauses auf dem Programm. Dort herrschte eine warmherzige, familiäre Atmosphäre: Musik erklang in den Gemeinschaftsräumen, Bewohnerinnen und Bewohner unterhielten sich. Eine größere Gruppe saß beim wöchentlichen Singkreis beisammen. Spontan schlossen sich Hofmann und Hörnig dem Kreis an – und sangen begeistert beim bekannten Lied „Danke für diesen schönen Morgen“ mit. Andreas Hofmann zeigte sich beeindruckt von den sozialen Aktivitäten im Haus. Besonders bewegend war auch die Begegnung mit zwei Bewohnerinnen, die bereits über 100 Jahre alt sind.
„Der Main-Kinzig-Kreis steht seit vielen Jahrzehnten für eine verlässliche, wohnortnahe Versorgung seiner älteren Bürgerinnen und Bürger“, sagte Hofmann beim Rundgang. „Dieses Engagement für die Pflege ist tief in unserer kommunalen Verantwortung verankert. Mir ist es wichtig, mit eigenen Augen zu sehen, wie viel Herzblut und Kompetenz in unseren Einrichtungen steckt. Die Besuche zeigen mir immer wieder, dass Pflege hier nicht nur als Aufgabe verstanden wird, sondern als gelebte Gemeinschaft – getragen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die täglich Großartiges leisten. Natürlich gibt es Herausforderungen, etwa beim Fachkräftemangel oder bei der Finanzierung, doch bei all dem darf das Positive nicht übersehen werden. Wenn ich in so viele freundliche Gesichter blicke und erlebe, wie viel Leben und Aktivität in unseren Häusern steckt – dann ist das für mich das stärkste Zeichen, dass wir im Kreis auf dem richtigen Weg sind.“ In den Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland – wird das Hausgemeinschaftsmodell umgesetzt, bei dem die Bewohnerinnen und Bewohner aktiv in die Mitgestaltung des Alltags eingebunden werden.
Auch Geschäftsführer Steffen Hörnig nutzte den Besuch, um die Rolle des Main-Kinzig-Kreises als starken und verlässlichen Träger hervorzuheben. „Wir sind dem Main-Kinzig-Kreis sehr dankbar, dass er sich seit Jahren als engagierter und innovativer Partner in der Altenhilfe einbringt“, sagte Hörnig. „Viele Projekte, wie unsere Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland – wären ohne diese Unterstützung nicht denkbar gewesen. Auch in der palliativen Versorgung gehen wir gemeinsam neue Wege: Mit unserem Expertenteam Palliative Pflege, kurz EPP-Team, haben wir ein Modell etabliert, das weit über die Kreisgrenzen hinaus Beachtung findet. Das zeigt, dass kommunale Verantwortung und fachliche Qualität Hand in Hand gehen können. Entscheidend für unseren Erfolg sind aber die Menschen, die tagtäglich mit Empathie und Professionalität in unseren Einrichtungen arbeiten – sie sind das Herz unserer Organisation.“ Entsprechend wichtig ist es, auch in Zukunft genügend Menschen für den Pflegeberuf zu gewinnen. Die APZ-MKK sind ein bedeutender Ausbildungsbetrieb und tragen damit maßgeblich zur Sicherung der Pflegequalität bei.
Wie eng fachliche Qualität und gelebte Gemeinschaft bei den APZ-MKK zusammengehörten, verdeutlichten die Einrichtungsleiterin Petra Bien und die Hausleiterin Heike Haase. Beide hoben daneben die enge Verbindung der Senioren-Dependance mit dem Gemeindeleben hervor: „Unser Haus ist mehr als nur ein Wohnort für Seniorinnen und Senioren – es ist ein lebendiger Teil der Dorfgemeinschaft. Regelmäßig finden bei uns Veranstaltungen von örtlichen Vereinen wie Musik- und Sportgruppen statt, wir empfangen die Kinder aus dem örtlichen Kindergarten und der Grundschule regelmäßig zu Besuch, und auch Ausstellungen oder kleine Feste bereicherten den Alltag. Dieser Austausch über Generationen hinweg sorgt für fröhliche Begegnungen, belebt unsere Begegnungsstätte und macht das Leben im Haus Neuberg besonders lebendig.“ So verdeutlichte der Rundgang durch das Haus eindrucksvoll, dass Pflege hier weit mehr bedeutet als Versorgung. Das Haus Neuberg steht dabei beispielhaft für die enge Verbindung von fachlicher Qualität, gelebter Gemeinschaft und regionaler Verbundenheit.
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27Okt2025
Herbstfest in der Senioren-Dependance Hammersbach
Ein gelungenes Fest mit Akkordeonklängen und bayrischen Schmankerln
(Von links) Pflegekraft Valentina Prentel tanzt ausgelassen mit Bewohnerin Elisabeth Pfülb-Körner beim Herbstfest der Senioren-Dependance Hammersbach.Dependance Haus Hammersbach - Montag, 27.10.2025 Bunte Herbstdekoration, leckeres Essen und Musik: In der Senioren-Dependance Hammersbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde am Freitag ein stimmungsvolles Herbstfest gefeiert. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende und Gäste genossen einen gelungenen Nachmittag voller Unterhaltung, Geselligkeit und kulinarischer Köstlichkeiten. Das Fest begann mit einem gemeinsamen Mittagessen: Auf dem Buffet standen Bratwürstchen und Steaks vom Grill, Kartoffel- und Nudelsalat sowie frisches Baguette. Zur Begrüßung erhielt jede Bewohnerin und jeder Bewohner ein Lebkuchenherz mit liebevollen Aufschriften wie Spatzerl, Engerl oder Zwergerl, die sofort für erste Lacher sorgten.
Ein besonderes Highlight war der Besuch von Bürgermeister Michael Göllner, der in seiner Begrüßung die Bedeutung der Dependance für die Gemeinde betonte: „Die Planung und der Bau der Dependance waren ein Herzensprojekt für mich. Es ist mir eine Freude, heute gemeinsam mit ihnen dieses Fest zu feiern“. Anschließend servierte er den Bewohnerinnen und Bewohnern persönlich das Mittagessen und nutzte die Gelegenheit, mit den Gästen ins Gespräch zu kommen. Für musikalische Unterhaltung sorgte Erwin Kraus, der mit seinem Akkordeon und Liedern wie dem Zillertaler Hochzeitsmarsch für ausgelassene Stimmung sorgte. Es wurde geschunkelt, mitgesungen – und einige Bewohnerinnen und Bewohner ließen sich von der Musik so mitreißen, dass sie das Tanzbein schwangen.
Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber bedankte sich herzlich: „Ein herzliches Dankeschön an alle, die zum Gelingen des Festes beigetragen haben. Essen, Musik und Stimmung – alles hat perfekt zusammengepasst.“ Die liebevolle Dekoration des Wohnbereichs und die selbst gestaltete Herbstdekorationen der Betreuungskräfte trugen ebenfalls zur festlichen Atmosphäre bei. Besonders gut kam bei den Bewohnerinnen und Bewohnern an, dass einige der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz wie beim Oktoberfest mit Dirndl, Trachtenjacke und Lederhose für das Fest erschienen. Da kamen bei dem ein oder anderen Gast Erinnerungen an frühere Besuche des Oktoberfests in München auf. Bei Kaffee, Kuchen und Torte klang das Herbstfest schließlich gemütlich aus.
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24Okt2025
Oktoberfest im Seniorenzentrum Biebergemünd
Musik, Tanz und bayerische Schmankerl begeistern die Gäste
Musiker Franzl Christ begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner beim Oktoberfest des Seniorenzentrums Biebergemünd mit bayerischen Hits, Schunkeln und jeder Menge guter Laune.Seniorenzentrum Biebergemünd - Freitag, 24.10.2025 Beim Oktoberfest des Seniorenzentrums Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), standen wieder Musik, Tanz und bayrische Schmankerl im Mittelpunkt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner sowie Angehörige kamen zu einem fröhlichen Oktoberfestnachmittag zusammen, der musikalisch vom beliebten Musiker Franzl Christ aus Pfaffenhausen gestaltet wurde. Nach dem gemütlichen Kaffeetrinken mit Apfelkuchen um 15 Uhr startete Franzl Christ seine bunte Musikveranstaltung. Auf dem Programm standen sowohl klassische Oktoberfest-Hits wie „Trink, Trink, Brüderlein trink“ und „Wer soll das bezahlen“, als auch beliebte Stimmungslieder wie „Sierra Madre“, „Schneewalzer“, „Die kleine Kneipe“ oder „Tulpen aus Amsterdam“. Dabei setzte der Musiker abwechslungsreich verschiedene Hüte auf, passend zu den Liedern und Regionen.
Zwischen den Stücken erzählte Franzl Christ unterhaltsame Anekdoten, die für heitere Momente, lautes Lachen und unter den Gästen für Gesprächsstoff sorgten. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren begeistert: Es wurde aufmerksam zugehört, kräftig geschunkelt, mitgeklatscht und gesungen. „Zugabe, Zugabe!“ hallte es durch die Cafeteria des Seniorenzentrums Biebergemünd. Für das leibliche Wohl sorgte ein herzhafter Mix bayerischer Köstlichkeiten: Leberkäse mit Kartoffelsalat, Laugenbrezeln, Weißwürste und Apfelkuchen – dazu durfte auch das eine oder andere kühle Bier nicht fehlen. Die Veranstaltung endete mit zufriedenen und fröhlichen Gesichtern. Eine Bewohnerin brachte die Stimmung auf den Punkt: „Das war mal wieder ein sehr gelungener Nachmittag.“ Noch lange nach dem letzten Lied war die Freude spürbar – ein Tag, der den Bewohnerinnen und Bewohnern noch in bester Erinnerung bleiben wird und Lust auf die nächste Feier machte.
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23Okt2025
Die Nachbarschaft erblüht – 1500 Blumenzwiebeln gepflanzt
Gemeinsame Pflanz-Aktion im Wohnstift Hanau stärkt das Miteinander im Stadtteil
Gemeinschaftliches Gärtnern für ein blühendes Hanau-Nordwest: Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts Hanau pflanzen zusammen mit Schülerinnen und Schülern der Eugen-Kaiser-Schule, Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung und Vertreterinnen und Vertretern des Ortsbeirats Hanau Nordwest Blumenzwiebeln.Wohnstift Hanau - Donnerstag, 23.10.2025 Unter dem Motto „Die Nachbarschaft erblüht“ fand auf dem Außengelände des Wohnstifts Hanau eine besondere Pflanz-Aktion statt. Gemeinsam setzten Bewohnerinnen und Bewohner, Mitarbeitende der Sozialen Betreuung, Schülerinnen und Schüler der Eugen-Kaiser-Schule sowie engagierte Vertreter des Stadtteils rund 1500 Blumenzwiebeln in die Erde – und schufen damit die Grundlage für ein blühendes Hanau-Nordwest im kommenden Frühjahr. Das Wohnstift Hanau ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Die APZ-MKK setzen sich mit vielfältigen Angeboten für eine moderne, menschliche und soziale Pflege ein. Gemeinschaft, Lebensqualität und Teilhabe stehen dabei im Mittelpunkt ihres Handelns. Die Aktion zeigte eindrucksvoll, wie generationsübergreifendes Engagement das Miteinander stärkt und gleichzeitig richtig viel Spaß macht.
Unterstützt wurde die Pflanzaktion von Heinz Voit, Mitglied des Ortsbeirats Nordwest, und seiner Ehefrau Roza Voit, Vorsitzende des Einrichtungsbeirats. Ebenfalls mit dabei: Dirk Scharlau, Lehrer an der Eugen-Kaiser-Schule, der gemeinsam mit seinen Schülerinnen und Schülern aus der Berufsvorbereitungsklasse mit dem Schwerpunkt Agrar tatkräftig mitanpackte. „Im Oktober ist Pflanzenzeit – da müssen die Zwiebeln in die Erde“, erklärte eine Bewohnerin des Wohnstifts, die sich bestens mit Gartenarbeit auskennt. Bevor die Zwiebeln gesetzt werden konnten, bereiteten die Jugendlichen den Gartenboden vor und lernten dabei Wissenswertes über die unterschiedlichen Pflanzenarten. „Narzissen und Tulpen kommen drei Faustbreiten tief in die Erde, Schneeglöckchen nur wenige Zentimeter – sie sind die ersten Frühlingsboten, die schon im Februar sichtbar werden“, erläuterte Lehrer Dirk Scharlau.
Die Schülerinnen und Schüler unterstützten die Bewohnerinnen und Bewohner nicht nur beim Pflanzen, sondern auch beim Aufstehen und Niederknien – gelebte Nachbarschaftshilfe in bester Form und ein harmonischer Austausch über Generationsgrenzen hinweg. Ermöglicht wurde die Aktion durch die Stadtteilkonferenz Nordwest, in der viele soziale Einrichtungen – von Schulen über Kindergärten bis zu Alten- und Pflegeeinrichtungen – gemeinsam Projekte zur Förderung des Miteinanders entwickeln. Dank der großzügigen Unterstützung des Ortsbeirats Nordwest, vertreten durch Heinz Voit, konnten insgesamt 1500 Blumenzwiebeln beschafft werden. Davon gingen jeweils 300 Zwiebeln an das Wohnstift Hanau und an die Eugen-Kaiser-Schule. Das Ergebnis dieser schönen Gemeinschaftsaktion können im Frühjahr bestaunt werden – wenn der Stadtteil Nordwest in bunten Farben erblühen wird.“
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22Okt2025
Oktoberfest mit Musik, Tanz und bayrischen Schmankerln
Seniorinnen und Senioren und weitere Gäste feiern ausgelassen im Wohnstift
Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Ehrenamtliche feierten beim Oktoberfest im Wohnstift Hanau. Für Musik und beste Stimmung sorgte der „Neuberger Schlawiner“.Wohnstift Hanau - Mittwoch, 22.10.2025 Zünftige Musik, weiß-blaue Dekorationen und fröhliche Gesichter: Das Wohnstift Hanau, eine der 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierte sein traditionelles Oktoberfest in bester Stimmung. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende, Ehrenamtliche und zahlreiche Gäste kamen zusammen, um gemeinsam einen heiteren und unvergesslichen Nachmittag zu erleben. Eröffnet wurde das Fest von Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski, die die Gäste herzlich begrüßte und die besondere Bedeutung solcher Feste für das Gemeinschaftsgefühl im Wohnstift betonte: „Solche Momente des Miteinanders zeigen, wie lebendig und verbunden unser Haus ist – und dass Lebensfreude keine Altersfrage ist.“
Für musikalische Unterhaltung sorgte der beliebte Alleinunterhalter „Neuberger Schlawiner“, der mit Gesang, Gitarre und Saxofon das Publikum mitriss. Seine mitreißenden Lieder sorgten schnell für ausgelassene Stimmung – und eine volle Tanzfläche. Eine Bewohnerin schwärmte begeistert: „Er hat so eine großartige Stimme und kann so wunderbar Saxofon spielen – einfach schön!“ Die Bierfässer wurden von Karl-Heinz Voit, Vertreter des Orts- und Seniorenbeirats, angestochen. Unterstützt wurde er dabei von seiner Ehefrau Roza Voit, der Vorsitzenden des Einrichtungsbeirats, die ebenfalls zu den Gästen zählte. Der Festsaal war passend in Weiß und Blau geschmückt – ein Verdienst des Hauswirtschaftsteams unter Leitung von Sabine Hahn und Rosi Sorber.
Viele der Besucherinnen und Besucher hatten sich dem Anlass entsprechend feierlich gekleidet. Auch die Betreuungskräfte des Wohnstifts erschienen stilecht in Dirndl und trugen damit zur festlichen Atmosphäre bei. Für das leibliche Wohl sorgte das Küchenteam, das den Gästen typische bayerische Köstlichkeiten servierte: frische Haxen in Biersoße, Weißwürste mit Brezeln sowie Obatzter auf Kräcker – ein Genuss, der bei den Gästen des Oktoberfests hervorragend ankam. Im Verlauf des Nachmittags wurde getanzt, geschunkelt und gelacht. Die Stimmung war so ausgelassen, dass selbst eine spontane Polonäse durch den Festsaal führte und fast nicht aushören wollte – ein Höhepunkt des Tages, der noch lange in guter Erinnerung bleiben wird.
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21Okt2025
Herbst hält Einzug im Haus Ronneburg
Eine bunt geschmückte Bank lädt zum Verweilen ein
Die herbstlich geschmückte Bank vor der Senioren-Dependance Ronneburg erfreut sowohl Jung als auch Alt gleichermaßen.Dependance Haus Ronneburg - Dienstag, 21.10.2025 Der Herbst hat Einzug gehalten – auch in der Senioren-Dependance Ronneburg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Während draußen graue Wolken und Nieselregen die Tage bestimmen, sorgen vor dem Haus leuchtende Farben für gute Laune: Eine liebevoll gestaltete herbstliche Dekoration bringt Wärme und Fröhlichkeit in die Jahreszeit. Für diesen besonderen Farbtupfer sorgten Alltagsbegleiterin Stefanie Stein und Betreuungskraft Hilde Golda. Gemeinsam verwandelten sie eine Bank vor der Dependance in ein echtes Herbst-Highlight: Zwischen strahlenden Kürbissen, goldgelben Maiskolben und fröhlichen Sonnenblumen hat eine freundlich blickende Vogelscheuche ihren Platz gefunden.
Das freundliche Gesicht der Vogelscheuche wurde von Bewohnerin Manuela Drehmann gestaltet, die mit sichtlicher Freude erzählte, dass nicht nur die Seniorinnen und Senioren, sondern auch viele vorbeikommende Kinder begeistert anhalten, um die bunte Szene zu bestaunen. „Es ist schön zu sehen, wie viel Freude eine kleine Geste bereiten kann“, sagt Stefanie Stein. „Gerade in der dunkleren Jahreszeit tut es gut, etwas Farbe und Fröhlichkeit in den Alltag zu bringen.“ Mit dieser liebevollen Aktion zeigt das Team des Hauses Ronneburg einmal mehr, wie wichtig gemeinschaftliches Engagement und kreative Ideen sind, um das Leben der Bewohnerinnen und Bewohner der Einrichtung abwechslungsreich und lebendig zu gestalten.
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20Okt2025
Alexander Galonska für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises würdigen langjähriges Engagement
Stefan Sorber (Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement APZ-MKK) und Milica Vlaoski (Einrichtungsleiterin Wohnstift Hanau) gratulierten Alexander Galonska (Mitte) herzlich zu seinem 35-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten einen gut gefüllten Präsentkorb sowie eine Urkunde als Zeichen des Dankes und der Anerkennung.Gesamtunternehmen - Montag, 20.10.2025 Seit 35 Jahren ist Alexander Galonska eine feste Größe bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Wohnstift Hanau gratulierten der Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement bei den APZ-MKK Stefan Sorber sowie die Einrichtungsleiterin des Wohnstifts Milica Vlaoski herzlich zu diesem besonderen Jubiläum. Gemeinsam überreichten sie einen Präsentkorb und eine Urkunde als Zeichen des Dankes und der Anerkennung. Alexander Galonska begann seine Laufbahn am 1. Oktober 1990 als Beikoch im Wohnstift Hanau, nachdem er dort zuvor seinen Zivildienst geleistet hat. Drei Jahre später wechselte er in den Bereich Haustechnik, wo er in wechselnden Funktionen bis heute tätig ist.
Alexander Galonska übernahm im Laufe seiner Karriere zunehmend Verantwortung – unter anderem als Brandschutzbeauftragter (ab 2001) und später als stellvertretender Koordinator Haustechnik. Nach einer berufsbegleitenden Weiterbildung zur Fachkraft für Haustechnik (2008–2009) wurde ihm 2021 die Fachbereichsleitung Immobilienbetreuung Brandschutz in der Unternehmenszentrale übertragen. „Alexander Galonska ist ein ausgesprochen zuverlässiger, freundlicher und engagierter Mitarbeiter, auf den man sich immer verlassen kann“, würdigte Sorber die langjährige Zusammenarbeit. „Er bringt nicht nur umfassendes technisches Know-how mit, sondern ist auch stets bereit, Neues zu lernen. Mit seiner positiven Art trägt er ganz wesentlich zum guten Miteinander in unserem Team bei.“
Auch Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski schloss sich den Glückwünschen an und betonte die enge Verbundenheit Galonskas mit dem Wohnstift Hanau: „Herr Galonska kennt unser Haus wie kaum ein anderer. Seine Unterstützung und sein Engagement sind für den reibungslosen Ablauf hier von unschätzbarem Wert.“ Alexander Galonska zeigte sich sichtlich gerührt über die Wertschätzung: „Ich freue mich sehr über die Glückwünsche und die netten Worte. Die Arbeit bei den APZ-MKK ist auch nach so vielen Jahren abwechslungsreich und ich bin stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein.“ Mit seinem Fachwissen, seiner Erfahrung und seiner hilfsbereiten Art ist Alexander Galonska seit 35 Jahren ein wichtiger Teil der APZ-MKK – und ein Vorbild an Loyalität und Engagement.
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16Okt2025
Zirkus Francordi bringt Freude und Staunen ins Altenzentrum
Eine unterhaltsame Mischung aus Akrobatik, Clownerie und tierischem Streichelzoo
Die Bewohnerinnen und Bewohner genießen die tierischen Gäste des Zirkus „Francordi“ – vom Pony über Ziegen bis zu Hasen – und erleben hautnah Akrobatik, Clownerie und jede Menge Spaß.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 16.10.2025 Bei strahlendem Sonnenschein erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), einen unvergesslichen Nachmittag: Der Zirkus „Francordi“ gastierte mit einer unterhaltsamen Vorstellung direkt vor der Haustür. Das Familienunternehmen „Francordi“ präsentierte eine 45-minütige Freiluftvorstellung mit einem abwechslungsreichen Programm. Die Darbietungen reichten von humorvollen Clown-Nummern über beeindruckende Akrobatik bis hin zu faszinierenden Zaubertricks. Besonders die tierischen Darsteller – ein Pony, Gänse, Ziegen und Hasen – begeisterten das Publikum. Ein Streichelzoo ermöglichte den Bewohnerinnen und Bewohnern, die Tiere hautnah zu erleben, zu streicheln und zu füttern. Auch Angehörige waren teil mit ihren Kindern gekommen und waren begeistert von dem abwechslungsreichen Programm.
Für das leibliche Wohl sorgte das Team der Hauswirtschaft mit selbstgemachtem Popcorn, das bei den Anwesenden großen Anklang fand. Die Veranstaltung weckte bei vielen Bewohnerinnen und Bewohnern Kindheitserinnerungen und regte zu lebhaften Gesprächen an. „Wir bedanken uns herzlich bei Familie Frank für diesen wunderschönen Nachmittag, der unseren Bewohnern viel Freude bereitet hat“, so die Einrichtungsleitung des Altenzentrums Rodenbach. „Solche Veranstaltungen tragen maßgeblich zur Lebensqualität unserer Senioren bei und schaffen wertvolle Momente des Miteinanders.“ So finden in der Einrichtung regelmäßig Konzerte und andere kulturelle Veranstaltungen statt, oft mit der Unterstützung von Angehörigen, Ehrenamtlichen, Kirchengemeinden, Schulen oder gemeinnützigen Vereinen. Das Altenzentrum Rodenbach freut sich auf weitere bereichernde Erlebnisse für seine Bewohnerinnen und Bewohner.
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15Okt2025
Dankbarkeit für die Gaben der Natur
Erntedank-Gottesdienst im Lebensbaum Sinntal
Pfarrer Arne Schmitz gestaltet gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohn- und Gesundheitszentrums den Erntedank-Gottesdienst.Lebensbaum Sinntal - Mittwoch, 15.10.2025 Im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal wurde am Mittwoch, den 8. Oktober, ein stimmungsvoller Erntedank-Gottesdienst gefeiert. Zu Gast war Pfarrer Arne Schmitz von der evangelischen Kirchengemeinde Sterbfritz, der den Bewohnerinnen und Bewohnern mit Gebeten, Liedern und Worten des Dankes ein besinnliches Fest schenkte. Der große, festlich geschmückte Altar stand im Mittelpunkt der Feier: Ein liebevoll arrangiertes Holz-Wagenrad, umgeben von Äpfeln, Birnen, Kartoffeln, Getreide, Brot und weiteren Früchten der Natur, symbolisierte die Fülle der diesjährigen Ernte und den Reichtum, den die Erde schenkt. In seiner Predigt erinnerte Pfarrer Schmitz daran, „dass der Mensch im Einklang mit der Natur lebt und nicht alles in seiner Hand liegt“.
Das Erntedankfest ist ein Zeichen der Dankbarkeit – nicht nur für die Ernte und die Früchte des Feldes, sondern auch für das tägliche Brot und alles, was Menschen zum Leben brauchen. Viele Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses folgten der Einladung zum Gottesdienst und nahmen mit großer Freude und spürbarer Wertschätzung teil. Für sie war es ein Moment des Innehaltens, des Miteinanders und des Dankes – Werte, die im Lebensbaum besonders gepflegt werden. Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Feste wie dieses sind ein fester Bestandteil im Alltag der Einrichtung und stärken das Gemeinschaftsgefühl und das soziale Miteinander.
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14Okt2025
Irische Klänge im Altenzentrum Rodenbach
Ein ganz besonderer Nachmittag in der „Jungen Pflege“
Musiker Petr Simandl begeistert das Publikum mit irischer Musik und Geschichten aus dem grünen Inselreich.Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 14.10.2025 Ein Hauch von Irland zog kürzlich durch das Altenzentrum Rodenbach: Der Musiker Petr Simandl begeisterte mit einem stimmungsvollen Konzert voller irischer Melodien, Erzählungen und Lebensfreude die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“. Begleitet wurde die Veranstaltung vom Team der Gestalter des Tages und dem Team Pflege, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern einen unvergesslichen Nachmittag erlebten. Für Petr Simandl war es der erste Auftritt im Altenzentrum Rodenbach – in anderen Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ist der Musiker bereits seit vielen Jahren ein gern gesehener Gast.
Mit traditionellen Liedern, lebhaften Rhythmen und kleinen Geschichten aus Irland verstand es Simandl, sein Publikum vom ersten Ton an zu verzaubern. „Ganz tolle Musik!“, schwärmte eine Bewohnerin – ein Eindruck, den auch die anderen Bewohnerinnen und Bewohner teilten. Die Begeisterung war spürbar, und auch der Musiker selbst zeigte sich berührt: „Es hat mir großen Spaß gemacht, hier in der ‚Jungen Pflege‘ aufzutreten.“ Zur Abrundung des irischen Nachmittags durfte ein Glas Guinness natürlich nicht fehlen. Die Bewohnerinnen Cornelia Schadt und Elke Grambusch dankten Petr Simandl herzlich für den besonderen Auftritt, der nicht nur musikalisch, sondern auch emotional ein Highlight war.
Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach ist ein besonderer Ort: Hier leben Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen pflegebedürftig geworden sind und eine umfassende Pflege und Betreuung erhalten. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und Teilhabe – kleine Schritte, die für die Betroffenen große Bedeutung haben. Als eine von nur 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen bietet die „Junge Pflege“ rund 30 Bewohnerinnen und Bewohnern ein Zuhause, verteilt auf zwei Wohnbereiche. Neben physiotherapeutischer Unterstützung kommen auch Musiktherapeuten zum Einsatz – ein Zeichen dafür, wie wichtig kulturelle Angebote und gemeinschaftliche Erlebnisse für die Lebensqualität der Bewohner sind.
Regelmäßige Ausflüge und Veranstaltungen – wie nun das irische Konzert – stärken das Miteinander und schaffen eine familiäre Atmosphäre, in der Lebensfreude und Gemeinschaft großgeschrieben werden. Ein herzliches Dankeschön an Petr Simandl für diesen musikalischen Nachmittag, der Irland für einen Moment nach Rodenbach gebracht hat.
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09Okt2025
Ich bin gekommen, um zu bleiben
35-jähriges Dienstjubiläum im Wohnstift Hanau
Gemeinsame Freude und Gratulationen anlässlich des beeindruckenden Jubiläums (von links) Hamed Maroofi (stellv. Pflegedienstleitung), Stephanie Loos, Milica Vlaoski, Angelika Hanstein (Wohnbereichsleiterin) sowie Rosemarie Sorber (stellv. Hauswirtschaftsleitung und Betriebsratsmitglied)Wohnstift Hanau - Donnerstag, 09.10.2025 – Seit beeindruckenden 35 Jahren arbeitet Stephanie Loos im Wohnstift Hanau, einer Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bedankte sich Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski für ihre Loyalität und die erbrachten Leistungen in den vielen Jahren: „Du bist den Bewohnerinnen und Bewohnern immer zugewandt, auch oder gerade, wenn es mal schwierig wurde. Du bist eine verlässliche Partnerin, auf die wir, deine Vorgesetzten und Kolleginnen und Kollegen, sich immer verlassen können. Danke, dass du da bist!“ Die Worte Treue und Loyalität beschreiben ihre berufliche Laufbahn, denn Stephanie Loos hat das Wohnstift Hanau, das von Umbrüchen betroffen und 1999 den APZ-MKK als Einrichtung angegliedert worden war, nie verlassen.
Im Wohnstift Hanau begann ihr Wirken im Jahr 1990 als Friseurin für die Seniorinnen und Senioren der Pflegeeinrichtung. Bald erfuhr sie, wie sinnstiftend die Arbeit mit älteren Menschen war, so dass sie die Friseurschere gegen einen Kasak austauschte und in der Pflege für das Wohl der ihr anvertrauten hochbetagten Menschen sorgte, und das seit nunmehr 35 Jahren.
„Ich bin gekommen, um zu bleiben, mir macht die Arbeit mit den Bewohnern sehr viel Spaß“, so Stephanie Loos und betont den wertschätzenden Umgang im Wohnstift Hanau: „Besonders erwähnenswert ist der soziale Umgang mit den Mitarbeitern. Die Vorgesetzten haben immer ein offenes Ohr, auch wenn es privat mal kriselt, man ist immer bemüht, eine Lösung zum Wohle des Mitarbeiters zu finden. Ich fühle mich hier sehr wohl, auch wenn es nicht immer rund läuft, aber so ist es nun mal, wenn über 200 Menschen zusammenarbeiten“, begründet sie ihre beeindruckende Unternehmenszugehörigkeit.
Das Betriebsjubiläum wurde mit Kaffeespezialitäten gefeiert und die Jubilarin teilte gern ihre Erlebnisse und Erfahrungen mit den Kolleg*innen. Mit vielen Erinnerungen und Anekdoten klang die Feierstunde in einem geselligen Rahmen aus.
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07Okt2025
Zünftiges Oktoberfest im Haus Limeshain
Senioren feiern bayerisches Traditionsfest
Auch die Gestalterinnen des Tages Anja Naumann, Tanja Dazanis und Daniela Aron hatten sichtlich Freude am OktoberfestDependance Haus Limeshain - Dienstag, 07.10.2025 Der Nachmittag in der Senioren-Dependance Limeshain stand ganz unter dem Motto des bayerischen Traditionsfestes. Schon der mit Lebkuchenherzen geschmückte Weg ließ die Vorfreude auf das anstehende Fest steigen. In der blau-weiß geschmückten Wohnküche angekommen, wurden die Senioren von Anja Naumann, Fachkraft für Soziale Betreuung im Haus Limeshain, herzlich begrüßt. Mit unterhaltsamen Geschichten und Kuriositäten zum Münchner Traditionsfest eröffnete sie das Oktoberfest. Das Team der sozialen Betreuung hatte sich ein unterhaltsames Programm einfallen lassen, Betreuungskraft Tanja Dazanis bereicherte das Fest mit einem musikalischen Vortrag, im Anschluss erkundete Betreuungskraft Daniela Aron mit den Bewohnerinnen und Bewohnern in einer Bewegungsgeschichte die kulinarische Vielfalt auf dem Oktoberfest. Auch im Speiseplan des Tages spiegelte sich das bayerische Fest wider. So wurden zum Mittagessen Minihaxen mit Sauerkraut und Kartoffelpüree serviert, zum nachmittäglichen Kaffeegenuss gab es schmackhaften Mohnkuchen und zum Ausklang des Motto-Tages ließen sich die Senioren frische Brezeln mit Obazda und Wurstsalat schmecken. „Dem Team der sozialen Betreuung ist es wieder einmal gelungen, ein tolles Fest zu organisieren und dabei nahezu alle Sinne der Bewohnerinnen und Bewohner anzusprechen, Musik, Bewegung, Kulinarik und viele nette Gespräche, es hat an Nichts gefehlt“, freut sich Einrichtungsleiterin Petra Bien über das besondere Engagement der Mitarbeitenden. Das bestätigten auch die Bewohnerinnen und Bewohner der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreis gehörigen Pflegeeinrichtung: „Ihr habt euch wieder so viel Mühe gemacht. Das war ein wunderschöner Nachmittag!“ war nur eine vielen Rückmeldungen, als sie das Fest in geselliger Runde ausklingen ließen.
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02Okt2025
Altenzentrum Rodenbach bedankt sich für gelungene Aktion
Einsatz für das Gemeinwohl: Hager Executive Consulting verschönert Wohnküchen
(Von links) Geschäftsführer APZ-MKK Steffen Hörnig und CEO Martin Krill im Gespräch.Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 02.10.2025 Ein Tag voller Engagement, Freude und Dankbarkeit: Im Rahmen ihres jährlichen „Social Day“ hat die Hager Executive Consulting GmbH kürzlich die Wohnküchen des Wohnbereichs 1 im Altenzentrum Rodenbach neugestaltet. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Unter der Leitung von CEO Martin Krill packten Mitarbeitende des Unternehmens tatkräftig mit an. Gemeinsam mit dem Team der sozialen Betreuung des Altenzentrums – Nicole Oymak (Leitung) und Sandra Hammer (stellv. Leitung) – wurden die Räume nach den Wünschen und Ideen der Bewohnerinnen und Bewohner verschönert. Wände wurden frisch gestrichen, Möbel gereinigt und dekoriert, Blumen und Bilder angebracht sowie liebevolle Details wie Wandtattoos gesetzt. Auch die Haustechnik unter Leitung von Kristoff Koch unterstützte das Projekt mit großem Einsatz.
Für Martin Krill war die Aktion eine ganz besondere Herzensangelegenheit. Während seiner Zivildienstzeit hatte er das Altenzentrum Rodenbach kennengelernt – eine Erfahrung, die ihn nachhaltig geprägt hat. „Es war mir wichtig, in diesem Jahr etwas Nachhaltiges zu tun und den Menschen hier etwas zurückzugeben“, so Krill. Die Begeisterung war spürbar: Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich über die neuen, wohnlichen Küchenräume, in denen sie nun gemeinsam kochen, essen und Zeit verbringen können. Auch für das Team von Hager Consulting war es eine erfüllende Erfahrung – so sehr, dass die Verschönerungsaktion bald auch im Wohnbereich 2 fortgesetzt werden soll. Zum Abschluss des Tages überreichte Nicole Oymak im Namen des Altenzentrums und der Bewohner einen Präsentkorb an die Mitarbeitenden von Hager Consulting und bedankte sich herzlich für das großartige Engagement.
Auch Steffen Hörnig, Geschäftsführer der APZ-MKK, drückte seinen Dank und seine Anerkennung aus. Hager Executive Consulting zählt zu den führenden Personalberatungen in Deutschland. Die Firma legt großen Wert auf gesellschaftliches Engagement – wie mit ihrem jährlichen „Social Day“, bei dem soziale Einrichtungen unterstützt werden.
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02Okt2025
Hundebesuche erfreuen Bewohner des Hauses Waldensberg
Vier Pfoten für mehr Lebensfreude: Malteser-Besuchsdienst kommt jeden Mittwoch
Pointer-Mischlingshündin Edna sorgt gemeinsam mit ihrer Besitzerin Ute Raab für strahlende Gesichter im Haus Waldensberg. Auch die Bewohnerin Monika Schöpf ist begeistert.Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Donnerstag, 02.10.2025 Im Haus Waldensberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sorgen seit kurzem regelmäßige Tierbesuche für besondere Momente. Jeden Mittwochnachmittag ist es so weit: Die ehrenamtliche Malteser-Mitarbeiterin Ute Raab aus Biebergemünd kommt gemeinsam mit ihrer Hündin Edna ins Haus, um den Bewohnerinnen und Bewohnern Freude zu schenken. Edna, eine dreieinhalbjährige Pointer-Mischlingshündin, stammt ursprünglich aus Portugal und wurde über das Tierheim Gelnhausen adoptiert. Mit ihrem ruhigen, liebevollen und treuen Wesen hat sie die Herzen der Seniorinnen und Senioren im Sturm erobert. Rund zehn Bewohnerinnen und Bewohner besuchen die beiden regelmäßig, um Edna zu streicheln, Zeit mit ihr zu verbringen und Erinnerungen an eigene Tiere lebendig werden zu lassen. „Das tut so gut, so ein liebes Tier zu streicheln“, erzählte eine Bewohnerin mit einem Lächeln. Eine andere ergänzte: „Sie erinnert mich an meinen Hund. Der kann leider nicht hier sein.“ Besonders eindrücklich beschrieb eine Bewohnerin die wohltuende Nähe: „Sie ist so warm, es gefällt ihr, wenn ich sie streichle.“
Dass Tiere einen positiven Einfluss auf das Wohlbefinden alter und pflegebedürftiger Menschen haben, ist wissenschaftlich vielfach belegt. Hunde schenken nicht nur Zuwendung und Trost, sie fördern auch Kommunikation, regen zur Bewegung an und wirken beruhigend. Gerade in einer Pflegeeinrichtung entsteht so eine wertvolle Brücke zwischen den Generationen, die Herz und Seele gleichermaßen berührt. Einrichtungsleiterin Carina Kraft betonte, wie dankbar das Haus Waldensberg für dieses besondere Engagement ist: „Der Besuch von Frau Raab und ihrer Hündin Edna ist jedes Mal ein kleines Fest für unsere Bewohnerinnen und Bewohner. Wir schätzen es sehr, dass der Malteser Besuchs- und Begleitdienst dieses Angebot durch ehrenamtliches Engagement ermöglicht. Es ist ein Geschenk, das man nicht hoch genug bewerten kann.“ Auch die Malteser Kreisgeschäftsführerin Sabine Kroh hob hervor, wie wichtig solche Aktionen und Spenden sind: „Wir freuen uns, dass wir durch die Unterstützung der Menschen im Main-Kinzig-Kreis Projekte wie den Besuchsdienst mit Hund umsetzen können, der Seniorinnen und Senioren wertvolle Momente des Glücks schenkt.“
So ist der Mittwoch zu einem festen Termin geworden, auf den sich viele Bewohnerinnen und Bewohner Woche für Woche freuen. Edna und ihre Halterin Ute Raab zeigen dabei eindrucksvoll, wie ehrenamtliches Engagement und die besondere Nähe zwischen Mensch und Tier den Alltag von Seniorinnen und Senioren bereichern können. Damit diese wertvolle Arbeit auch in Zukunft weitergeführt und noch ausgeweitet werden kann, sind die Malteser auf engagierte Helferinnen und Helfer angewiesen. Hundebesitzerinnen und Hundebesitzer, die Freude daran hätten, mit ihrem Haustier anderen Menschen Zeit, Nähe und Lebensfreude zu schenken, sind herzlich eingeladen, sich bei der Malteser Kreisgeschäftsführerin Sabine Kroh unter sabine.kroh@malteser.org. zu melden.
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02Okt2025
Musikalischer Hochgenuss im Seniorenzentrum
Kinzigtal Brass begeistert Gründauer Seniorinnen und Senioren
Die Mitglieder des Posaunenchors Kinzigtal Brass sorgen im Seniorenzentrum Gründau mit einem abwechslungsreichen Programm für einen unvergesslichen musikalischen Abend.Gesamtunternehmen - Donnerstag, 02.10.2025 Eine ganz besondere Veranstaltung voller Musik und Lebensfreude erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Gründau, einer von 14 Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der ökumenische Posaunenchor Kinzigtal Brass sorgte mit einem abwechslungsreichen Konzert kürzlich für strahlende Gesichter, kräftigen und langanhaltenden Applaus und große Begeisterung. Initiiert wurde das Konzert durch eine Angehörige einer Bewohnerin, die selbst aktives Mitglied von Kinzigtal Brass ist. Mit ihrer Idee konnte sie ihre Mitmusikerinnen und Mitmusiker gewinnen, das Ensemble für einen Auftritt im Seniorenzentrum zusammenzuführen, alle waren begeistert dabei.
Das Bläserensemble vereint den Posaunenchor der Evangelisch-Methodistischen Kirche Rothenbergen und den Posaunenchor der Evangelischen Landeskirche Altenhasslau. Mit einem vielseitigen Programm – von klassischen Bach-Chorälen und Kirchenliedern über volkstümliche Stücke bis hin zu schwungvollen Swing-Melodien – spannte Kinzigtal Brass einen musikalischen Bogen, der für jeden Geschmack etwas bereithielt. „Wer hat schon so ein wunderbares und anspruchsvolles Konzert live im eigenen Wohnzimmer? Nur wir!“, freute sich Einrichtungsleiterin Ute Severin in ihrer Begrüßung und Danksagung. Als Anerkennung für den gelungenen Auftritt überreichte sie dem Ensemble einen Präsentkorb mit süßen Leckereien.
Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie auch die Mitarbeitenden genossen die besondere Atmosphäre. Für viele war der Konzertabend ein Highlight, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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30Sep2025
Fundiertes Fachwissen und Empathie für die Altenpflege
Steffen Hörnig ist neuer Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren MKK
Der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren, Andreas Hofmann, begrüßt Steffen Hörnig als neuen Geschäftsführer der APZ.Gesamtunternehmen - Dienstag, 30.09.2025 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) begrüßen Steffen Hörnig als neuen Geschäftsführer. Der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann, hieß Hörnig herzlich willkommen und würdigte zugleich die Arbeit seines Vorgängers: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Steffen Hörnig einen Geschäftsführer gewinnen konnten, der in den vergangenen Monaten als absolut wichtiger Stützpfeiler der APZ-MKK gewirkt hat. Herr Hörnig bringt nicht nur umfassendes fachliches Wissen in den Bereichen Controlling, Finanzmanagement und Unternehmenssteuerung mit, sondern verbindet dies mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen, die in unseren Einrichtungen gepflegt werden, sowie für unsere engagierten Mitarbeitenden.“ Zuvor war Hörnig als Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretender Geschäftsführer der APZ-MKK tätig.
Weiter führte Andreas Hofmann aus: „Aus meiner Sicht sind Sie ein echter Glücksgriff für dieses Unternehmen. Ich freue mich, dass sich sowohl der Aufsichtsrat als auch die Gesellschafter geschlossen für Sie als neuen Geschäftsführer entschieden haben. Gleichzeitig möchte ich mich bei Ihrem Vorgänger, Marco Maier, für seine wertvolle Arbeit in den vergangenen Jahren danken. Seine Führung und sein Engagement haben die APZ-MKK entscheidend geprägt und bilden eine solide Grundlage, auf der wir nun gemeinsam weiter aufbauen können.“ Zunächst als Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretender Geschäftsführer tätig, konnte Steffen Hörnig das Unternehmen umfassend kennenlernen und die Abläufe in allen 14 kreiseigenen Pflegeeinrichtungen miterleben. Seit März dieses Jahres hat Hörnig bereits die Aufgaben des Geschäftsführers stellvertretend übernommen und ist für seine neuen Aufgaben daher gut vorbereitet.
Steffen Hörnig bedankte sich anschließend für die wertschätzenden Worte und erklärte: „Ich danke dem Aufsichtsrat und Herrn Hofmann für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Seit meinem Dienstantritt konnte ich das Unternehmen gut kennenlernen und wertvolle Einblicke in die Abläufe aller Einrichtungen und Betriebsteile gewinnen. Auf dieser Grundlage freue ich mich darauf, gemeinsam mit dem gesamten Team, die APZ-MKK verlässlich, stabil und zukunftsorientiert zu führen und dabei den Fokus stets auf die pflegebedürftigen Menschen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu legen. Ich freue mich auf den direkten Austausch und die konstruktive Zusammenarbeit, um unsere gemeinsamen Ziele umzusetzen.“ Mit Steffen Hörnig als Geschäftsführer setzen die APZ-MKK ein klares Signal für Kontinuität, Weiterentwicklung und Wertschätzung.
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30Sep2025
Neue Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen
Alten- und Pflegezentren MKK heißen Heike Vogel-Müller willkommen
Daniel Funke, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der APZ-MKK, begrüßte Heike Vogel-Müller mit einem bunten Strauß Blumen herzlich als neue Einrichtungsleitung im Kreisruheheim.Kreisruheheim Gelnhausen - Dienstag, 30.09.2025 Das Kreisruheheim Gelnhausen, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freut sich, Heike Vogel-Müller als neue Einrichtungs- und Pflegedienstleitung willkommen heißen zu dürfen. Zum Start überreichte ihr der Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement APZ-MKK, Daniel Funke, einen bunten Strauß Blumen und hieß die neue Kollegin willkommen: „Wir freuen uns sehr, Heike Vogel-Müller für das Kreisruheheim gewonnen zu haben. Mit ihrer Erfahrung, ihrem Engagement und ihrer hohen Fachkompetenz wird sie unsere Einrichtung bereichern. Wir wünschen ihr einen guten Start in dieser verantwortungsvollen Aufgabe.“
Heike Vogel-Müller bringt langjährige Erfahrung aus unterschiedlichen Bereichen der Altenhilfe und Pflege mit. Nach ihrer Ausbildung zur Altenpflegerin und einer Weiterbildung zur Gerontofachkraft hat sie sich über viele Jahre in verantwortungsvollen Positionen bewährt – unter anderem als Pflegedienstleitung, stellvertretende Einrichtungsleitung sowie zuletzt als Einrichtungsleitung eines Seniorenheims. Mit ihrem umfassenden Fachwissen und ihrer Führungsstärke wird sie künftig die pflegerische Leitung des Kreisruheheims verantworten. Anschließend bedankte sich Vogel-Müller für die freundliche Begrüßung und erklärte: „Ich freue mich auf meine neuen Aufgaben und die Zusammenarbeit mit dem Team.“
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29Sep2025
Bilderreise von Schlüchtern bis nach Sizilien im Lebensbaum
Vortrag begeistert Seniorinnen und Senioren im Wohn- und Gesundheitszentrum
Hartmut Darmstadt nahm die Bewohnerinnen und Bewohner des Lebensbaums mit Fotos und Videos auf eine eindrucksvolle Bilderreise von Schlüchtern, nach Albanien, bis nach Sizilien mit.Lebensbaum Sinntal - Montag, 29.09.2025 Ein Hauch von Fernweh und Reiselust erfüllte kürzlich den Mehrzweckraum des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal. Hartmut Darmstadt, ehemaliger Gymnasiallehrer aus Schlüchtern, nahm die Bewohnerinnen und Bewohner mit auf eine eindrucksvolle Bilderreise quer durch Europa. Unter dem Titel „Von Schlüchtern nach Albanien und Sizilien“ berichtete Darmstadt von seiner vierwöchigen Fahrt im Camper, die ihn über 8.000 Kilometer von der Heimatstadt Schlüchtern bis nach Albanien und weiter nach Sizilien führte. Die Route verlief durch Österreich, Kroatien, Bosnien-Herzegowina, Griechenland, Italien und die Schweiz zurück nach Deutschland – gespickt mit unzähligen Eindrücken und Begegnungen.
Mit großformatigen Fotos und erstmals auch bewegten Filmsequenzen konnten die Gäste nicht nur malerische Landschaften und kulturelle Höhepunkte bestaunen, sondern auch spannende Momente miterleben: von tosenden Wasserfällen in den Plitvicer Seen über die rasante Zipline-Fahrt über den Tara-Canyon bis hin zur Fahrt der Rhätischen Bahn durch die Schweizer Bergwelt. Der Vortrag war bis auf den letzten Platz besucht und sorgte für Begeisterung. „Das war eine wunderbare Bilderreise durch Europa mit unglaublich schönen Sehenswürdigkeiten“, fasste eine Bewohnerin stellvertretend für viele zusammen. Eine anschließende Fragerunde bot Gelegenheit zum Austausch und weckte lebhafte Erinnerungen an eigene Reisen.
Zum Dank überreichten die Bewohnerinnen und Bewohner Hartmut Darmstadt eine Flasche Wein – verbunden mit der herzlichen Einladung, bald wiederzukommen. Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und versteht sich als Ort der Gemeinschaft, Kultur und Lebensfreude.
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29Sep2025
Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt
APZ-MKK verabschieden Geschäftsführer Marco Maier
Gesamtunternehmen - Montag, 29.09.2025 – Nach fast drei Jahren an der Spitze der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) verlässt Geschäftsführer Marco Maier das Unternehmen aus persönlichen Gründen. Seit seinem Amtsantritt im Dezember 2022 hat Maier die Entwicklung des kreiseigenen Unternehmens maßgeblich geprägt. Sein Führungsstil, der auf Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt basierte, fand in der gesamten Organisation große Anerkennung. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Altenpflege und im Pflegemanagement setzte er wichtige Akzente, um die APZ-MKK in einer herausfordernden Zeit weiterzuentwickeln und die Qualität der Versorgung sowie die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken.
Der neue Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig, bedankte sich bei Marco Maier und würdigte den Einsatz seines Vorgängers: „Herr Maier hat die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in einer anspruchsvollen Zeit mit viel Engagement und großem Verantwortungsbewusstsein geführt. Sein Einsatz für eine qualitativ hochwertige Pflege, die Mitarbeitenden und die uns anvertrauten Menschen hat das Unternehmen nachhaltig geprägt. Für seinen weiteren Lebensweg wünsche ich ihm von Herzen alles Gute.“ Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises verabschieden mit Marco Maier einen Geschäftsführer, der das kreiseigene Unternehmen mit Klarheit, Menschlichkeit und hohem persönlichen Einsatz geleitet hat.
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26Sep2025
17 Shantys und beschwingte Senioren
Seemanslieder im Seniorenzentrum Biebergemünd
Der Shanty Chor Eschersheim gab sein musikalisches Können zum Besten.Seniorenzentrum Biebergemünd - Freitag, 26.09.2025 Zu einer liebgewordenen Tradition im Seniorenzentrum Biebergemünd, eine Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, ist der jährliche Auftritt des Shanty Chors Eschersheim geworden. „Im letzten Jahr konnten Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht bei uns auftreten, umso schöner ist es, Sie alle wieder hier zu sehen“ begrüßte Alexandra Schickel, Fachkraft für Soziale Betreuung, den 17-köpfigen Chor auf der überdachten Terrasse der Pflegeeinrichtung. Hier wurden sie von den Bewohnerinnen und Bewohnern bereits mit Vorfreude erwartet. Das musikalische Potpourri aus Seemannliedern wie „Sacramento“, „Wir lagen vor Madagaskar“ oder „Blaue Jungs“ begeisterte die Senioren und war ein Garant für eine großartige Stimmung. Die Freude über den Auftritt war bei den Shantys mindestens genau so groß wie bei den Senioren: „Hier wird man so gut bewirtet und die Menschen freuen sich und strahlen, wenn wir singen, das gibt uns ganz viel. Es ist einfach schön bei euch und wir kommen so gerne her“. Zum Abschluss des musikalischen Nachmittags kamen Sänger und Senioren bei Gegrilltem zu einem köstlichen gemeinsamen Abendessen zusammen. Da der Shanty-Chor, erfreulicherweise keine Nachwuchsprobleme hat, dürfen sich die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Biebergemünd sicher auf eine Fortsetzung dieser zur Tradition gewordenen Aufführung freuen.
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19Sep2025
Ein unvergesslicher Tag im Frankfurter Zoo
Ausflug der „Jungen Pflege“ des Altenzentrums Rodenbach
Strahlende Gesichter und viele neue Eindrücke: Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege des Altenzentrums erlebten mit dem Team der Gestalter des Tages einen unvergesslichen Ausflug in den Frankfurter Zoo. Den Fahrdienst übernahm der Verein Selbsthilfe Körperbehinderter Main-Kinzig e.V. aus Erlensee.Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 19.09.2025 Ein lang gehegter Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach ist in Erfüllung gegangen: Anfang September ging es für sie gemeinsam mit dem Team der Gestalter des Tages in den Frankfurter Zoo. Aufgeteilt auf zwei Termine machte sich jeweils eine Gruppe von Bewohnerinnen und Bewohnern auf den Weg in die Mainmetropole. Der Verein Selbsthilfe Körperbehinderter Main-Kinzig e.V. aus Erlensee sorgte dabei mit großem Engagement für den Fahrdienst – ein herzlicher Dank gilt allen Beteiligten, die diesen besonderen Tag möglich gemacht haben. Bei strahlendem Spätsommerwetter erlebten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen abwechslungsreichen und unvergesslichen Tag.
Die Begegnung mit unterschiedlichen Primaten, Giraffen und Erdmännchen sorgte für leuchtende Augen und viele schöne Gespräche. Besonders bewegend: Für eine Bewohnerin war es der allererste Besuch in einem Zoo, dementsprechend begeistert war sie auch die Tiere so nah zu beobachten. Ein anderer Bewohner, der sonst eher zurückhaltend ist, war den ganzen Tag über fröhlich und aufmerksam. „Es war einfach harmonisch – man spürte die Freude, die Neugier und den Zusammenhalt innerhalb der Gruppe“, berichtete eine Mitarbeiterin des Teams. „Solche Ausflüge sind von unschätzbarem Wert, weil sie Abwechslung bringen, neue Eindrücke schaffen und Lebensfreude schenken.“ – ein Moment, der allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Das Altenzentrum Rodenbach ist Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), zu denen insgesamt 14 Einrichtungen gehören. Mit Angeboten wie diesem zeigt sich, wie wichtig es ist, die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner ernst zu nehmen und ihnen besondere Erlebnisse im Alltag zu ermöglichen.
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18Sep2025
Aktivtisch im Seniorenzentrum Biebergemünd
Spendensammlung erfolgreich – Begeisterte Seniorinnen und Senioren
Der VDK Kreisverband Gelnhausen sammelte erfolgreich Spenden für einen AktivtischGesamtunternehmen - Donnerstag, 18.09.2025 Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sind begeistert von dem neuen Aktivtisch. Das innovative Gerät bietet vielfältige Möglichkeiten zur Beschäftigung, aktiviert die Sinne und bringt Jung und Alt zusammen.
Claudia Spahn, Einrichtungsleitung des Seniorenzentrums Biebergemünd, freut sich über den neuen Mehrwert: „Der Aktivtisch ist ein wunderbares, niederschwelliges Angebot, das wirklich alle Bewohnerinnen und Bewohner erreicht. Selbst schwer demenzerkrankte Menschen lassen sich durch die Spiele und Anwendungen aktivieren.“
Die Bewohnerinnen und Bewohner nutzen den Tisch sowohl allein als auch gemeinsam mit Betreuungskräften, Mitbewohnern oder Angehörigen. Da der Aktivtisch rund um die Uhr eingeschaltet ist, steht er jederzeit zur Verfügung.“ Eine Bewohnerin berichtet begeistert: „Ich habe den Tisch mit meiner Enkelin benutzt – und es hat uns beiden so viel Spaß gemacht. Es verbindet die Generationen auf ganz besondere Weise.“
Der VdK Kreisverband Gelnhausen konnte durch eine erfolgreiche Spendensammlung einen Aktivtisch anschaffen, der unentgeltlich den Einrichtungen der APZ-MKK und den Ortsverbänden für die Seniorenbetreuung zur Verfügung gestellt wird. In Zusammenarbeit mit der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen wurde dafür eine Crowdfunding-Aktion gestartet. Die Bank beteiligte sich mit 25 % der Zielsumme, sobald das Spendenziel erreicht war. Am Dienstag, den 16.09.2025, war es so weit: die VR-Bank, vertreten durch Mark Langlitz, übergab offiziell den Scheck. Mark Langlitz betonte bei der Übergabe: „Es ist schön zu sehen, dass dieses Projekt so viel Anklang findet. Mit unserer Unterstützung möchten wir einen aktiven Beitrag leisten, um ehrenamtliches Engagement in der Region zu stärken.“
Auch Achim Garde, Vorsitzender des VdK Kreisverbandes Gelnhausen, zeigte sich sichtlich erfreut: „Es war ein hartes Stück Arbeit, die Menschen für Spenden im Seniorenbereich zu gewinnen. Umso mehr danken wir allen Unterstützern. Das Ergebnis zeigt, was möglich ist, wenn viele an einem Strang ziehen.“ Derzeit wird mit einem Leihgerät gearbeitet, das bereits auf diversen Veranstaltungen im Einsatz war und aktuell im Seniorenzentrum Biebergemünd genutzt wird. Projektbetreuer Bernhard Plesker vom VdK berichtet: „Die Rückmeldungen der Betreuungskräfte sind eindeutig: Der Aktivtisch erleichtert die Vorbereitung, schafft bessere Möglichkeiten für die Betreuung und erreicht auch Menschen, die sich sonst zurückziehen. Das Engagement der Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Ehrenamtlichen ist dabei entscheidend für den Erfolg.“
Zudem konnten bereits zwei Ehrenamtliche gewonnen werden, die mithilfe des Aktivtisches Spielenachmittage durchführen. Noch in dieser Woche sind Angehörige eingeladen, um ebenfalls in die Nutzung eingeführt zu werden.
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18Sep2025
Neuer Einrichtungsbeirat im Haus Limeshain
Einrichtungsleitung der Senioren-Dependance gratuliert
(Von links) Einrichtungsleiterin Petra Bien, Beiratsmitglied Ulrike Schneider, Vorsitzender Andreas Bäcker, Beiratsmitglied Johannes Adrian, Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann und Hausleiterin Susanne Genusso freuen sich gemeinsam über die Wahl des neuen Einrichtungsbeirats, der eng mit der Leitung der Senioren-Dependance Limeshain zusammenarbeitet.Dependance Haus Limeshain - Donnerstag, 18.09.2025 In der Senioren-Dependance Limeshain, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde ein neuer Einrichtungsbeirat ins Amt gewählt. Das Gremium hat die wichtige Aufgabe, die Interessen der Bewohnerinnen und Bewohner zu vertreten und zugleich die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit der Einrichtungsleitung zu fördern. Dem neuen Beirat gehören Andreas Bäcker als Vorsitzender, Ulrike Schneider als Stellvertretung sowie Johannes Adrian als Vertreter der Bewohnerschaft an. Sie bringen die unterschiedlichen Perspektiven zusammen – die Sicht von Angehörigen, von externen Unterstützern und von den Menschen, die im Haus leben. Damit schaffen sie eine Brücke zwischen den Bewohnerinnen und Bewohnern und der Leitung der Einrichtung. Der Einrichtungsbeirat wirkt an vielen Themen mit, die den Alltag im Haus unmittelbar betreffen.
Der Einrichtungsbeirat nimmt Anregungen auf, spricht über Wünsche und begleitet Entscheidungen rund um das Zusammenleben im Haus. So entsteht ein lebendiger Austausch, in dem die Stimme der Bewohnerinnen und Bewohner gehört und gemeinsam nach guten Lösungen gesucht wird. Einrichtungsleiterin Petra Bien, Hausleiterin Susanne Genusso und Fachkraft für Soziale Betreuung, Anja Naumann, gratulierten den neuen Mitgliedern herzlich. „Der Einrichtungsbeirat ist für uns ein unverzichtbarer Partner“, erklärte Bien. „Er eröffnet uns wertvolle Perspektiven für zusätzliche Aktivitäten. Gemeinsam schaffen wir es, das Leben in unserer Einrichtung noch lebenswerter zu gestalten.“ Als kleines Dankeschön erhielten die frisch gewählten Mitglieder eine Zimmerpflanze – ein Symbol für das gemeinsame Wachsen und die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Bewohnervertretung und Leitung.