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Nachrichten und Presseartikel
Altenzentrum Rodenbach

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...
04Mai2026

Griechischer Wein… und wenn ich dann hungrig werde…

Mediterraner Grillnachmittag mit Gyros und Zaziki im Altenzentrum Rodenbach

Das Team der Gestalter des Tages beim gemeinsamen Angrillen auf der Terrasse der Jungen Pflege. Von links nach rechts: Ariane Staiger (FSJ) und Jessica Stremel (Praktikantin) unterstützten tatkräftig bei der Veranstaltung. Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege gemeinsam mit dem Team Gestalter des Tages beim geselligen Beisammensein.
Montag, 04.05.2026
Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung eröffnete die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach auch 2026 wieder die Freiluftsaison. Das traditionelle Angrillen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Griechenland“ und bot Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen sowie den Mitarbeitenden einen rundum gelungenen gemeinsamen Nachmittag auf der Terrasse. Kulinarisch orientierte sich das Fest an mediterranen Köstlichkeiten: Auf vielfachen Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner wurde frisch zubereitetes Gyros mit Zaziki serviert. Zum süßen Abschluss gab es Eis sowie hausgemachten Schokoladenkuchen. Die sommerlichen Temperaturen und das sonnige Wetter sorgten für die passende Urlaubsstimmung.

Auch ohne Live-Musik kam die Unterhaltung nicht zu kurz: Bei stimmungsvoller Musik aus der Anlage wurde gelacht, gespielt und gemeinsam Zeit verbracht. Gesellschaftsspiele und Gespräche standen ebenso im Mittelpunkt wie das gesellige Beisammensein. Die entspannte Atmosphäre machte den Nachmittag für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis. Das Team der Jungen Pflege – bestehend aus dem Team der Gestalter des Tages, der Sozialen Betreuung und dem Pflegeteam – gestaltete das Fest gemeinsam und trug maßgeblich zum Gelingen bei. „Es ist schön zu sehen, wie viel Freude so ein gemeinsamer Nachmittag macht – gerade unter einem besonderen Motto“, so Miriam Bohlender von der Sozialen Betreuung.

Auch das Pflegeteam äußerte sich erfreut darüber, dass die Resonanz auf das Griechenland-Motto so gut bei den Bewohnerinnen und Bewohner angekommen ist. Die Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner stehen für das Team im Mittelpunkt. Gemeinsame Veranstaltungen wie das „Angrillen“ stärken das Miteinander und sorgen für eine willkommene Abwechslung im Alltag. Auch die Bewohnerschaft zeigte sich begeistert: Das Essen wurde gelobt und die Atmosphäre als urlaubsähnlich und besonders gelungen beschrieben. Unterstützung erhielt das Team zudem durch engagierte junge Helferinnen, die sich aktiv in Organisation und Durchführung einbrachten und so zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen.

Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach bietet 30 Menschen, die durch Krankheit oder Unfall pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Der Fokus liegt dabei auf Rehabilitation und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner. Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen in Hessen und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F verbindet sie pflegerische Versorgung mit vielfältigen Freizeit- und Gemeinschaftsangeboten. Neben musikalischen, künstlerischen und vielfältigen Bewegungsangeboten, finden regelmäßig Feiern statt. Und so sorgte das „Angrillen“ vor allem eines: viele zufriedene Gesichter und das Gefühl eines gelungenen, gemeinsamen Grillnachmittags in mediterraner Atmosphäre.
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29Apr2026

Spannende Einblicke in das Leben heimischer Greifvögel

Falknerei Ronneburg begeistert die Bewohner des Altenzentrums Rodenbach

Heimische Greifvögel hautnah erlebt: Beim Besuch der Falknerei Ronneburg im Altenzentrum Rodenbach konnten die Bewohnerinnen und Bewohner faszinierende Tiere nicht nur bestaunen, sondern sogar selbst auf der Hand halten und fliegen lassen – ein unvergesslicher Nachmittag voller Emotionen und spannender Einblicke.
Mittwoch, 29.04.2026
Ein ganz besonderer Besuch sorgte im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), kürzlich für große Begeisterung: Zum ersten Mal war die Falknerei Ronneburg zu Gast und brachte faszinierende Greifvögel mit. Falkner Walter Reinhart sowie Dagmar Dohnalek, Leiterin der Auffangstation für in Not geratene Greifvögel „Eichenfürst“, besuchten das Altenzentrum und hatten mehrere beeindruckende Tiere im Gepäck – darunter einen Steinadler, Falkenarten sowie eine Eule. Mit viel Fachwissen und Leidenschaft vermittelten sie spannende Einblicke in das Leben der heimischen Greifvögel, ihre Entwicklung, ihre Lebensbedingungen und sogar Besonderheiten rund um Eier und Aufzucht.

Das Besondere an diesem Besuch: Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten die Tiere nicht nur aus nächster Nähe bestaunen, sondern auch selbst aktiv werden. Mit einem speziellen Falkner-Handschuh ausgestattet, hatten sie die Möglichkeit, die Vögel auf der eigenen Hand landen zu lassen – ein unvergessliches Erlebnis, das für viele große Emotionen sorgte. Sogar kleine Flugvorführungen im Saal begeisterten das Publikum. Ein Falke landete dabei zur allgemeinen Freude sogar auf dem Bauch eines Bewohners. Dir Bewohnerinnen und Bewohnern und die Angehörigen und Mitarbeitenden waren gleichermaßen beeindruckt. Die Kombination aus lebendiger Wissensvermittlung, direktem Tierkontakt und der besonderen Atmosphäre machten den Nachmittag zu einem vollen Erfolg.

„Es war ein riesengroßes Erlebnis für alle Beteiligten“, resümierte das Team des Altenzentrums und bedankte sich bei Dagmar Dohnalek und Walter Reinhart, dass sie die Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur spannende Einblicke in die Welt der Greifvögel vermittelt, sondern Ihnen durch den Kontakt zu den Vögeln ein ganz besonders emotionales Erlebnis ermöglicht haben. Die Begeisterung war so groß, dass bereits jetzt feststeht: Die Falknerei Ronneburg ist herzlich eingeladen, im kommenden Jahr wiederzukommen. Mit diesem besonderen Angebot unterstreicht das Altenzentrum Rodenbach einmal mehr seinen Anspruch, den Bewohnerinnen und Bewohnern abwechslungsreiche und bereichernde Erlebnisse zu ermöglichen, die weit über den Alltag hinausgehen.
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17Apr2026

Wohnraumkonzept zur Steigerung der Lebensqualität im Alltag

Förderverein Palliative Patientenhilfe Hanau unterstützt demenzsensible Umgestaltung

Gruppenbild: (Von links): Dr. med. Gert Lautenschläger, Christoph Koch, Andreas Hofmann, Maike Wombacher, Alija Cicic, Dr. med. Maria Haas-Weber, Silvia Fuß, Sandra Hammer, Romana Hippe und Steffen Hörnig.
Freitag, 17.04.2026
Mit gezielten Gestaltungsmaßnahmen und viel Engagement ist im Altenzentrum Rodenbach ein Wohnbereich für Menschen mit Demenz zu einem Ort des Erlebens und des Wohlfühlens geworden. Das Projekt, umgesetzt im Zeitraum von August 2025 bis März 2026, wurde maßgeblich durch eine Spende des Fördervereins Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. unterstützt. Ziel der Um- und Neugestaltung war es, eine Umgebung zu schaffen, die Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit vermittelt – einen Ort, der sich wie ein Zuhause anfühlt und in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner angenommen und aufgehoben wissen. Gerade Menschen mit Demenz profitieren von klar strukturierten, hellen Räumen sowie einer warmen, vertrauten Atmosphäre, mit Orientierungspunkten und Orten zum Verweilen. Das Altenzentrum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).

Unter der fachlichen Begleitung der Expertin für demenzsensible Raumgestaltung, Claudia Noelke (Pflegeraumart), wurde ein Konzept für die Um- und Neugestaltung erstellt. Im Austausch mit den Mitarbeitenden der Haustechnik und der sozialen Betreuung des Altenzentrums wurden unter anderem Wände farblich gestaltet und unterschiedliche thematische Bereiche geschaffen. So lädt etwa der Bereich „Im Wald“ mit einer großflächigen Fototapete und multisensorischen Elementen zum Erleben von Natur ein, inklusive der beruhigenden und vertrauten Geräuschkulisse. Im Bereich „Im Park“ sorgt ein Indoor-Trimm-Dich-Parcours mit Rätselbox für aktivierende Angebote, während „Am Kotten“ durch themenbezogene Dekoration und Farbgestaltung eine vertraute Umgebung schafft. Eine besondere Rolle spielen auch individuell gestaltete Türschilder, die biografische Elemente der Bewohnerinnen und Bewohner aufgreifen und so Orientierung und Wiedererkennung fördern.

Bei einem Rundgang durch den Wohnbereich, betonte der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann: „Wir sind sehr stolz auf die gelungene Umsetzung dieses Projekts. Es ist beeindruckend zu sehen, wie gut die neuen Räume von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen werden. Die positive Wirkung im Alltag ist deutlich spürbar“. Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig zeigt sich dankbar: „Unser besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Ohne die Unterstützung des Fördervereins und das Engagement unseres Teams wäre diese Umgestaltung nicht realisierbar gewesen.“ Dem schloss sich auch die Einrichtungsleiterin Romana Hippe an: „Wir danken dem Förderverein sehr für die großzügige finanzielle Unterstützung. Dieses Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner.“

Silvia Fuß, Fachbereichsleitung des Experten-Teams Palliative Pflege (EPP-Team), hob die fachliche Qualität der Um- und Neugestaltung hervor: „Die umgesetzten Maßnahmen sind hervorragend auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz abgestimmt. Sie fördern die Orientierung der Bewohnerinnen und Bewohner und deren Wohlbefinden.“ Auch Dr. med. Maria Haas-Weber vom Förderverein würdigte das Wohnraumkonzept: „Diese Umgestaltung ist ein großer Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie schafft eine Umgebung, die Sicherheit vermittelt und die Lebensqualität der hier wohnenden Menschen nachhaltig verbessert.“ Volker Klug und Dr. med. Gert Lautenschläger (beide Förderverein) zeigte sich ebenfalls erfreut über das Ergebnis und wie gut es von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen wird: „Dieses Projekt macht deutlich, wie durch gute Zusammenarbeit eine Umgebung geschaffen werden kann, die den Menschen Halt gibt und zur aktiven Teilhabe einlädt.
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20Feb2026

Närrische Tage im Altenzentrum Rodenbach

Zwei stimmungsvolle Faschingsfeiern für alle Generationen

Fröhliche und ausgelassene Stimmung bei den Faschingsfeiern im Altenzentrum Rodenbach – Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende feierten gemeinsam ein buntes und herzliches Miteinander.
Freitag, 20.02.2026
Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), blickt auf zwei rundum gelungene Faschingsveranstaltungen zurück. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende feierten gemeinsam ausgelassen, bunt und mit viel Herzlichkeit. Zur ersten Feier kamen Bewohnerinnen und Bewohner der Altenpflege, des Wohnbereichs „Junge Pflege“ sowie des Betreuten Wohnens zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung von den engagierten Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung. Im festlich geschmückten Gelben Saal herrschte von Beginn an beste Stimmung. Bei Kreppeln, Köhlerküssen und einem Glas Sekt sorgte die musikalische Unterhaltung von Erwin Kraus für beste Laune. Es wurde ausgelassen getanzt, eine fröhliche Polonäse schlängelte sich quer durch den Saal und verband alle Närrinnen und Narren miteinander.

Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Gardetänzerin Amely Loreley Merz, die mit ihrer Darbietung so begeisterte, dass sie nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen durfte. Die fantasievollen Kostüme der Gäste rundeten das farbenfrohe Bild ab und machten den Nachmittag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.

Auch im Wohnbereich „Junge Pflege“ wurde am Faschingsdienstag ausgelassen gefeiert. Die Veranstaltung ist für die Bewohnerinnen und Bewohner jedes Jahr ein ganz besonderes Ereignis. Alle Beteiligten waren liebevoll verkleidet und genossen ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Discokugel, gemeinsames Singen und Tanzen, „Süßes oder Saures“, Flachwitzen, Musiktitel-Raten, Luftballontanz sowie einem fröhlichen Schokokuss-Wettessen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Kreppel, Schmalzbrote, Windbeutel, Fingerfood, Eierlikör und Bier ließen keine Wünsche offen. Die schöne Dekoration schuf eine festliche und zugleich entspannte Atmosphäre. Organisiert wurde die Feier vom Team der Gestalter des Tages und der Sozialen Betreuung. Besonders hervorzuheben ist die großartige Unterstützung durch das Pflegeteam sowie die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Bereiche.

Die aufwendige Vorbereitung durch das Team der Pflege und der Sozialen Betreuung – von der Mobilisierung der Bewohnerinnen und Bewohner bis hin zur Durchführung – machte diese Veranstaltung überhaupt erst möglich. Mit viel Herzblut und Engagement wurde dieser Tag für die Menschen im Wohnbereich „Junge Pflege“ zu einem echten Highlight.

Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum ist ein besonderer Fachbereich für Menschen, die infolge von Erkrankungen oder Unfällen pflegebedürftig geworden sind. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und das Erreichen kleiner, aber für die Betroffenen sehr bedeutender Ziele. Der Bereich gehört zu nur wenigen spezialisierten Angeboten dieser Art in Hessen und ist Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F in Hessen, wodurch ein kontinuierlicher fachlicher Austausch zur weiteren Verbesserung der Versorgungsqualität gewährleistet ist.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitarbeitenden aus Pflege, Sozialer Betreuung und dem Team der Gestalter des Tages – jede und jeder Einzelne hat dazu beigetragen, dass beide Faschingsveranstaltungen im Altenzentrum Rodenbach für die Bewohnerinnen und Bewohner zu ganz besonderen Tagen wurden.
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17Feb2026

Ein sportlicher Start ins neue Jahr

Winterolympiade im Altenzentrum Rodenbach

Bild 1: Bewohnerin Siegrid Fresia konzentriert und mit viel Ehrgeiz bei einer der olympischen Disziplinen. Bild 2: Gemeinsam in sportlicher Runde: Margit Schnabel, Arenasc Tarrago, Cornelia Klein, Brigitte Tigges, Siegrid Fresia und Liselotte Sommer genießen die Winterolympiade.
Dienstag, 17.02.2026
Rodenbach. – Mit viel Freude, Teamgeist und einer großen Portion Winterzauber startete das Altenzentrum Rodenbach – eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – auch in diesem Jahr mit der traditionellen Winterolympiade in das neue Veranstaltungsjahr 2026. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses, darunter auch mehrere aus der Jungen Pflege, folgten der Einladung und sorgten für eine rundum lebendige und fröhliche Atmosphäre. Organisiert und begleitet wurde die Winterolympiade vom engagierten Team der Sozialen Betreuung, das erneut für einen reibungslosen Ablauf und viele strahlende Gesichter sorgte. Ein besonderer Moment war die feierliche Eröffnung der Spiele: Das symbolische olympische Feuer wurde von der Bewohnerin Sangeetha Plappert durch den Veranstaltungsbereich getragen – ein stimmungsvoller Auftakt für einen bewegungsreichen Nachmittag.

Neben den beliebten und bereits bekannten Disziplinen wie Kegeln, Handtaschen-Weitwurf und Schneemannwurf warteten in diesem Jahr auch zwei neue sportliche Herausforderungen auf die Sportlerinnen und Sportler. Mit Curling und Dartwerfen wurde das Programm erweitert und sorgte für zusätzliche Spannung und viel Applaus. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Bei herzhaften Schmalzbroten und wärmendem Glühwein konnten sich die Olympioniken zwischendurch stärken und gemeinsam die erzielten Erfolge feiern. Am Ende des sportlichen Wettbewerbs standen natürlich die Siegerinnen und Sieger im Mittelpunkt. Alle Gewinnerinnen und Gewinner durften sich über eine Medaille sowie eine große Tafel Ritter Sport freuen. Den ersten Platz belegte die Bewohnerin Cornelia Klein. Über ihren besonderen Sieg und die zusätzliche Überraschung – eine Flasche Sekt – freute sie sich ganz besonders.

Die Winterolympiade ist fester Bestandteil im Jahresprogramm des Altenzentrums und zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Freude gemeinsame Bewegung und Miteinander bereiten können.
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03Feb2026

Auszubildende übernehmen die Verantwortung

Innovatives Ausbildungsprojekt im Altenzentrum Rodenbach

(Von links) Bei Kaffee und Kuchen begrüßen die stellvertretende Pflegedienstleiterin Maike Wombacher, die Pflegedienstleiterin Natasa Mühlbeier und die Einrichtungsleiterin Romana Hippe die Bewohner sowie die Auszubildenden. Anschließend stellen die Praxisanleiterinnen und die Fachbereichsleitung Ausbildung Dorothee Bauer das Projekt vor.
Dienstag, 03.02.2026
Im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde kürzlich ein besonderes Ausbildungsprojekt gestartet: Erstmals übernehmen Auszubildende der Pflegeausbildung für drei Wochen eigenverantwortlich die Leitung eines Wohnbereichs.

Praxisnähe und Förderung der Selbstständigkeit

Ziel des Projekts ist es, theoretisch erworbene Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und die Selbstständigkeit der Auszubildenden zu fördern. Von freigestellten Praxisanleiterinnen der APZ-MKK entwickelt, ist das Projekt eine Antwort auf die aktuellen Herausforderungen in der Pflegeausbildung und Nachwuchsgewinnung. Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr übernehmen die Verantwortung für die Organisation des Arbeitsablaufs innerhalb des Wohnbereiches, stärken ihre sozialen Kompetenzen und vertiefen ihre Kenntnisse in der Planung und Organisation der Pflege. Dabei werden die Auszubildenden stets von erfahrenen Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern begleitet und unterstützt – in enger Abstimmung mit der Einrichtungs- und Pflegedienstleitung.

Lernen durch Übernahme von Verantwortung

Während des dreiwöchigen Projekts planen und gestalten die Auszubildenden die Abläufe im Ausbildungswohnbereich eigenständig. Sie organisieren Dienstpläne, führen Pflegevisiten durch, leiten Teambesprechungen und arbeiten interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen sowie den Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner zusammen. Die Nachtdienste bleiben in der Verantwortung der Stammbelegschaft, um jederzeit die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten. „Die Auszubildenden organisieren die Pflege hier in eigenverantwortlich. Sie lernen, Entscheidungen zu treffen, Abläufe zu steuern und im Team Lösungen zu entwickeln – Kompetenzen, die sie im späteren Berufsalltag dringend brauchen“, so die Projektverantwortlichen.

Sorgfältige Vorbereitung und transparente Kommunikation

Dem Projekt ging eine intensive Vorbereitungsphase voraus. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, gesetzliche Betreuer sowie Hausärzte wurden frühzeitig über den Ablauf des Projekts informiert. Auch die Mitarbeitenden des Wohnbereichs wurden aktiv eingebunden und konnten sich bewusst für eine Mitwirkung entscheiden. Workshops, Pflegevisiten und eine gemeinsame Kick-off-Veranstaltung bereiteten die Auszubildenden gezielt auf ihre Rolle innerhalb des Ausbildungswohnbereichs vor. Begleitend wird das Projekt über die Social-Media-Kanäle der APZ-MKK dokumentiert – Bilder von Bewohnerinnen und Bewohner werden dabei nur mit der entsprechenden Einwilligung der jeweiligen Person oder deren Betreuern veröffentlicht.

Stärkung des Berufsbildes der Pflege

Nach Abschluss der Projektphase werden die Erfahrungen aus dieser Zeit gemeinsam mit allen Beteiligten evaluiert. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in einen Abschlussbericht, der die Grundlage bildet, für eine mögliche dauerhafte Etablierung des Konzepts innerhalb der APZ-MKK. Mit dem Projekt setzen die Alten- und Pflegezentren ein klares Zeichen für eine moderne und qualitativ hochwertige Pflegeausbildung. Gleichzeitig stärken die APZ-MKK ihr Profil als innovativer und attraktiver Arbeitgeber, der jungen Menschen echte Entwicklungschancen und Verantwortung bietet. Ziel ist es, den Ausbildungswohnbereich künftig fest in der Ausbildung der APZ-MKK zu verankern – als sichtbaren Beitrag zur Fachkräftesicherung und zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Pflege.
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16Jan2026

Wertschätzung für engagierte Pflegearbeit

10-jähriges Dienstjubiläum im Altenzentrum Rodenbach

Das Altenzentrum Rodenbach gratuliert Maria Panek herzlich zu ihrem 10-jährigen Dienstjubiläum und bedankt sich für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Menschlichkeit und ihre wertvolle Arbeit. (Von links) Romana Hippe (Einrichtungsleitung), Maria Panek (Pflegehelferin Junge Pflege) und Coleen Johe (Wohnbereichsleitung).
Freitag, 16.01.2026
Ein besonderes Jubiläum wurde im Altenzentrum Rodenbach gefeiert: Maria Panek, Pflegehelferin im Wohnbereich Junge Pflege, blickt auf zehn Jahre engagierte Tätigkeit zurück. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ehrten Einrichtungsleitung Romana Hippe und Wohnbereichsleitung Coleen Johe die Jubilarin für ihren langjährigen Einsatz. Seit einem Jahrzehnt ist Maria Panek mit großem Engagement und spürbarem Herzblut in der Jungen Pflege tätig. „Maria Panek zeichnet sich durch ihre sehr empathische Art aus und macht einen herausragenden Job“, betonte Coleen Johe anerkennend.

Auch Einrichtungsleiterin Romana Hippe erklärte: „Die Junge Pflege ist ein besonderer Bereich. Maria Panek ist mit ihrem ganzen Herzen bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und leistet tagtäglich wertvolle Arbeit.“ Maria Panek zeigte sich sichtlich gerührt über die Anerkennung und bedankte sich herzlich für die Glückwünsche. Der Fachbereich Junge Pflege richtet sich an jüngere Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen pflegerische Unterstützung benötigen. Mit lediglich 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen, nimmt dieser Versorgungsbereich eine besondere Rolle ein. Im Mittelpunkt stehen neben der pflegerischen Versorgung vor allem Rehabilitation, individuelle Förderung und die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe.
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15Jan2026

Sternsinger besuchen das Altenzentrum Rodenbach

Heilige Drei Könige spenden ihren Segen und singen für die Bewohner

Die Sternsinger bringen mit Liedern und Segenswünschen Freude ins Altenzentrum Rodenbach – ein besonderer Moment, der bei den Bewohnerinnen und Bewohnern spürbare Rührung auslöste.
Donnerstag, 15.01.2026
Einen festlichen und zugleich berührenden Besuch erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach am Feiertag Heilige Drei Könige: Die Sternsinger zogen durch die Einrichtung und brachten den traditionellen Segen sowie die christliche Botschaft des Dreikönigsfestes mit. Als Caspar, Melchior und Baltasar – die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland – gemeinsam mit Begleitung die Wohnbereiche des Altenzentrums betraten, sorgten ihre prächtigen Gewänder, der Stern und die vorgetragenen Lieder für leuchtende Augen. Mit ihrem Besuch erinnerten sie an die Bedeutung des 6. Januar, an dem Christen weltweit der drei Weisen gedenken, die dem neugeborenen Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe darbrachten.

Die Tradition der Sternsinger steht sinnbildlich für die Öffnung des Christentums für alle Menschen und Kulturen. Die drei Könige und das Sternenkind verdeutlichen, dass die Botschaft Jesu alle Menschen umfasst – eine Botschaft, die gerade in einer Einrichtung wie dem Altenzentrum Rodenbach auf offene Herzen trifft. Freude, Dankbarkeit und tiefe Rührung waren den Bewohnerinnen und Bewohnern deutlich anzumerken. Viele bedankten sich persönlich bei den Sternsingern: „Vielen Dank für den schönen Besuch“, „Das hat uns sehr gefreut“ oder „Kommt nächstes Jahr bitte wieder“, war immer wieder zu hören. Der Segensaufkleber mit dem Wunsch „Christus segne dieses Haus“ wurde mit großem Interesse betrachtet und sorgte für sichtbare Freude.

Ein zentraler Bestandteil der Sternsingeraktion ist zudem das soziale Engagement für Kinder weltweit. Mit den Spenden der diesjährigen Aktion werden Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa unterstützt – unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der Besuch der Sternsinger zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll gelebte Traditionen, Gemeinschaft und persönliche Begegnungen für die Bewohnerinnen und Bewohner sind. Der Dreikönigsbesuch hinterließ viele strahlende Gesichter und das gute Gefühl, dass der Segen weit über diesen Tag hinauswirken wird.


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09Jan2026

Wunschsterne im Altenzentrum Rodenbach

Weihnachtsaktion begeistert Bewohnerinnen und Bewohner

Der Marktleiter des Rewe Centers Werner Kloryczak und die Fachkraft für Soziale Betreuung Nicole Oymak freuen sich über den Erfolg der Aktion „Wunschsterne“.
Freitag, 09.01.2026
Im Altenzentrum Rodenbach, einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sorgte die Aktion „Wunschsterne“ für viele bewegende Momente und große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Initiiert vom Team der Sozialen Betreuung und unterstützt durch das Rewe Center und den Tegut Markt in Rodenbach, konnten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums kleine persönliche Weihnachtswünsche äußern, die dann auf bunte Sterne geschrieben und anschließend an festlich geschmückte Weihnachtsbäume in den beiden Supermärkten gehängt wurden. Mit ehrenamtlicher Unterstützung wurden die gesammelten Geschenke zu Weihnachten in der Einrichtung verteilt.

Die Aktion machte sichtbar, wie viel Mitmenschlichkeit, Solidarität und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft vorhanden sind. Die große Bereitschaft, sich für andere einzusetzen und Freude zu schenken und das bewusste Füreinander-Dasein sind – gerade für ältere Menschen, für die solche Gesten weit über den Moment hinaus Bedeutung haben. Die Resonanz in den Supermärkten war überwältigend: Viele Kundinnen und Kunden blieben stehen, lasen die Wünsche aufmerksam und zeigten sich sichtlich berührt. Schnell entstanden Gespräche, neugierige Nachfragen und echtes Interesse an den Menschen hinter den Sternen. Innerhalb nur einer Woche waren fast alle Wunschsterne vergriffen – und am Ende wurden alle Wünsche erfüllt.

Dabei zeigte sich einmal mehr, dass es nicht die großen Dinge sind, die glücklich machen. Die Wünsche waren bewusst bescheiden: eine Tafel Schokolade, eine Flasche Cola, warme Strümpfe, Handschuhe oder ein vertrauter Duft wie 4711. Viele Geschenke wurden liebevoll ausgesucht, sorgfältig verpackt und häufig mit persönlichen Weihnachtskarten versehen. Die Übergabe der Geschenke durch das Team der Sozialen Betreuung, war ein ganz besonderer Moment. Die Geschenke wurden persönlich überreicht, es wurde gelacht, gestaunt und auch die ein oder andere Freudenträne verdrückt. Die leuchtenden Augen der Bewohnerinnen und Bewohner machten deutlich, wie viel ihnen diese kleine Aufmerksamkeit bedeutete.

„Wir können es immer noch kaum fassen, welchen Anklang diese Aktion gefunden hat“, berichtet das Team der Sozialen Betreuung. „Die Herzlichkeit, mit der die Wünsche erfüllt wurden, hat unsere Bewohnerinnen und Bewohner tief bewegt. Diese Aktion hat nicht nur Geschenke gebracht, sondern echte Nähe und Wertschätzung. Es ist beispielhaft für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Miteinander in Rodenbach. Sie zeigt, wie wichtig es ist, aufeinander zuzugehen und Menschen im Alltag mitzunehmen – gerade auch ältere und pflegebedürftige Menschen. So engagieren sich auch außerhalb der Weihnachtszeit viele Menschen im Altenzentrum und bringen sich ein – zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner.

Neben der Unterstützung durch die Ehrenamtler, gibt es einen regen Austausch mit Kindergärten, Schulen, Vereinen und Unternehmen, wodurch zusätzliche Angebote ermöglicht werden. Dieses Engagement ist für die Bewohnerinnen und Bewohner von unschätzbarem Wert. Es ermöglicht Teilhabe am sozialen Leben, fördert Gemeinschaft und trägt entscheidend zur Lebensqualität bei. „Unser herzlicher Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser Aktion sowie ganz besonders dem Team des Rewe Centers Rodenbach und dem Team von Tegut Rodenbach“, so das Fazit des Teams der Sozialen Betreuung. „Gemeinsam haben wir gezeigt, wie viel man mit kleinen Gesten bewirken kann.“
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08Jan2026

Unvergesslicher Stadionbesuch für Bewohner der Junge Pflege

Altenzentrum Rodenbach organisiert Ausflug zum Bundesliga-Spiel nach Frankfurt a.M.

Große Emotionen im Stadion: Vier Bewohner der Jungen Pflege des Altenzentrums Rodenbach genießen gemeinsam mit ihren Begleitpersonen den barrierefreien Stadionbesuch bei Eintracht Frankfurt – inklusive Fanshop, Currywurst, Pommes und einem umjubelten Sieg. Ein Ausflug, der Lebensfreude schenkt und noch lange in Erinnerung bleibt.
Donnerstag, 08.01.2026
Ein lang ersehnter Wunsch ging kürzlich für vier Bewohner der Jungen Pflege des Altenzentrums Rodenbach in Erfüllung: Bei einem gemeinsamen Besuch der Eintracht Frankfurt am 13. Dezember, erlebten sie das Bundesligaspiel gegen den FC Augsburg live im Stadion. Dank eines engagierten ehrenamtlichen Fahrdienstes wurden die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit ihren Begleitpersonen sicher und komfortabel zum Stadion und wieder nach Hause gebracht. Vor Ort erwartete sie nicht nur spannende Fußballatmosphäre, sondern auch ein rundum gelungenes Erlebnis: ein Besuch im Fanshop, klassische Stadionverpflegung mit Currywurst und Pommes – und als krönender Abschluss ein Sieg der Eintracht.

Ein Tag voller Emotionen und Freude – für einen der Bewohner war der Stadionbesuch besonders bewegend: Bereits seit seinem fünften Lebensjahr hatte er regelmäßig Spiele im Stadion verfolgt. Dass er diese Leidenschaft nun, trotz Pflegebedürftigkeit, noch einmal ausleben durfte, rührte ihn sichtlich und machte den Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis. Begleitet wurde der Ausflug von einem engagierten Team aus Pflege, Betreuung und Therapie, das mit viel Herzblut dazu beitrug, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. Solche Erlebnisse zeigen eindrucksvoll, wie wichtig es ist, die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner zu unterstützen und ihnen besondere Momente im Alltag zu ermöglichen.

Das Altenzentrum Rodenbach ist Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), zu denen insgesamt 14 Einrichtungen gehören. Der Fachbereich Junge Pflege ist dabei eine Besonderheit: Mit nur 21 Einrichtungen dieser Art in ganz Hessen richtet er sich an jüngere pflegebedürftige Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen Unterstützung benötigen. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe. Regelmäßige Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten schaffen dabei Abwechslung und fördern Lebensfreude – so wie dieser Stadionbesuch, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird und einmal mehr zeigt, wie wertvoll solche Momente sind.
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06Jan2026

Zeitreise im Altenzentrum Rodenbach

Ausstellung begeistert Seniorinnen und Senioren

Historische Ausstellung – Polyphon, Grammophon, Laterna Magica sowie alte Schriften und Notgeld stießen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenzentrum auf großes Interesse.
Dienstag, 06.01.2026
Wie bereits in den Vorjahren, lud das Altenzentrum Rodenbach auch in diesem Jahr wieder zu einem besonderen Nachmittag ein, bei dem die Vergangenheit lebendig wurde. Unter dem Motto „Klang- und Bilderwelten von gestern“ präsentierte Physiotherapeut Marian Guzan dem Wohnbereich 6 – „Junge Pflege“ – eine Auswahl historischer Geräte, die bei den Teilnehmenden für Staunen sorgten. Zu Beginn stellte Guzan ein Polyphon vor – ein mechanisches Musikgerät, das Melodien mittels großer Metallplatten wiedergibt. Die präzise Mechanik und der charakteristische, glockenähnliche Klang faszinierten die Anwesenden sofort. Viele nutzten die Gelegenheit, das seltene Instrument aus nächster Nähe zu betrachten und die Funktionsweise der Lochplatten zu erkunden.

Anschließend erfüllten die warmen, nostalgischen Töne eines Grammophons den Raum. Guzan spielte Schlager vergangener Jahrzehnte und erklärte die Besonderheiten des Geräts: Während das Polyphon metallisch klar erklingt, erzeugen die Schellackplatten des Grammophons einen ganz eigenen, leicht knisternden Klang. Spontan ließen sich einige Bewohnerinnen und Bewohner zu einem kleinen Tanz hinreißen und bewegten sich fröhlich im Rhythmus der Musik. Als weiterer Höhepunkt folgte die Präsentation zweier Laterna Magicas. Mit den historischen Projektoren zeigte Guzan Bilder und erläuterte nicht nur die Technik, sondern auch zum historischem Notgeld, welches während der Hyperinflation aus ungewöhnlichen Materialien wie Stoff oder Leder gefertigt wurde.

Der Nachmittag bot eine lebendige Mischung aus Musik, Geschichte und gemeinsamer Entdeckung und gab Einblicke in den Alltag der Menschen vor weit mehr als 100 Jahren – sowohl aus technischer als auch aus kultureller und gesellschaftliche Sicht. Die Bewohnerinnen und Bewohner dankten Guzan mit viel Applaus für die eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit.
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23Dez2025

Herzliche Weihnachtsmomente im Altenzentrum Rodenbach

Nikolaus, Alpakas und festliche Begegnungen sorgen für weihnachtliche Stimmung

Im Altenzentrum Rodenbach fanden in der Adventszeit zahlreiche Aktivitäten statt, die Vorfreude auf Weihnachten machten.
Dienstag, 23.12.2025
Im Altenzentrum Rodenbach, einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner, die Mieterinnen und Mieter des Betreuten Wohnens sowie die Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege eine ganz besondere Adventszeit. Ein Höhepunkt war der Nikolausbesuch vom Hof Kunznickel, der zusammen mit drei Alpakas in die Einrichtung kam. Die Tiere liefen durch alle Wohnbereiche, ließen sich streicheln und füttern und beeindruckten die Menschen mit ihrer ruhigen und freundlichen Art zutiefst. Eine Bewohnerin war so gerührt, dass ihr vor Freude die Tränen kamen. Besonders im Demenzbereich zeigte sich eindrucksvoll, wie beruhigend und wohltuend die Tiere wirkten – fast wie eine kleine Therapieeinheit, die für strahlende Gesichter und leuchtende Augen sorgte. Das Team der Sozialen Betreuung sowie die Bewohnerinnen und Bewohner erlebten einen wunderschönen Vormittag voller Herzlichkeit und Nähe, während der Nikolaus kleine Aufmerksamkeiten verteilte. Ein großes Dankeschön gilt dem Team des Hofs Kunznickel für diesen unvergesslichen Besuch.

Daneben fanden im Altenzentrum zahlreiche weitere Aktivitäten statt, die Vorfreude auf Weihnachten machten. Gemeinsame Adventsfeiern, Backaktionen und kreative Angebote sorgten für viele schöne Momente. Ein besonderes Highlight war der Weihnachtsmarkt im festlich geschmückten Foyer. An liebevoll dekorierten Verkaufsständen wurden selbstgemachte Marmeladen, Kochkäse, Weihnachtswichtel, Karten, gestrickte Socken und weitere kleine Schätze angeboten – vieles davon von Bewohnerinnen und Bewohnern selbst hergestellt. So konnten sie stolz zeigen, was in der Einrichtung kreativ entsteht. Musikalisch wurde der Weihnachtsmarkt vom Kinderchor aus Langenselbold begleitet, der mit wunderschönen Liedern für Gänsehautmomente sorgte. Auch Alphornbläser trugen zu der besonderen weihnachtlichen Stimmung bei. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt, es gab Waffeln, Würstchen, Glühwein und viele weitere Leckereien. Bürgermeister Klaus Schejna stattete dem Weihnachtsmarkt ebenfalls einen Besuch ab und freute sich sichtbar über die warmherzige Atmosphäre und die Freude, die überall zu spüren war.
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11Dez2025

Warme Gesten zur Adventszeit erfreut Rodenbacher Senioren

Nähtreff Rodenbach spendet dekorative Adventskalender und Aktivierungskissen

(Von links) Heidrun Heindel, Leni Gratz und Birgit Huth vom Nähtreff Rodenbach sowie Nicole Oymak (Soziale Betreuung Altenzentrum Rodenbach) und Silvia Fuß (Leiterin des Expertenteams Palliative Pflege) bei der Übergabe der liebevoll genähten Adventskalender und wärmenden Aktivierungskissen an das Altenzentrum Rodenbach.
Donnerstag, 11.12.2025
Eine liebevolle Überraschung erreichte in diesem Jahr das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der Nähtreff Rodenbach engagierte sich mit besonderer Hingabe für die Bewohnerinnen und Bewohner und übergab selbstgenähte Adventskalender sowie wohltuende Aktivierungskissen. Der Kontakt entstand, als der Nähtreff Rodenbach die Einrichtung ansprach und anbot, etwas Schönes für die Seniorinnen und Senioren zu nähen. Nicole Oymak, Fachkraft für Soziale Betreuung im Altenzentrum, entwickelte daraufhin die Idee, für jeden Wohnbereich einen Adventskalender zu gestalten, der im Dezember gefüllt und gemeinsam geöffnet werden kann.

Eine weitere kreative Idee kam von Silvia Fuß, Leiterin des Expertenteams Palliative Pflege der APZ-MKK: kuschelige Aktivierungskissen, die sich erwärmen lassen und damit Wohlbefinden, Geborgenheit und sensorische Reize vermitteln. Beide Vorschläge wurden vom ehrenamtlichen Nähtreff mit großer Begeisterung umgesetzt. Bei der Übergabe zeigte sich die große Wertschätzung für das Engagement: Die individuell gestalteten Adventskalender bringen Farbe und Freude in die Wohnbereiche, während die Aktivierungskissen vielseitig eingesetzt werden können – sei es zur Beruhigung, Entspannung oder als warmes, angenehmes Angebot für die Sinne. Das Altenzentrum Rodenbach bedankte sich herzlich beim Nähtreff Rodenbach für diesen wertvollen Einsatz.

Die Mitarbeitenden und die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach zeigten sich tief berührt von der liebevollen Handarbeit, die spürbar von Herzen kommt. Im Rahmen der Zusammenarbeit entstand darüber hinaus ein neues Angebot: So soll zukünftig ein regelmäßiger Strickkreis im Altenzentrum Rodenbach stattfinden und den Seniorinnen und Senioren zusätzlich Begegnung, Kreativität und Gemeinschaft schenken. Ein herzliches Dankeschön an den Nähtreff Rodenbach – für Wärme, Farbe und Freude im Advent und darüber hinaus. Mit ihrem ehrenamtlichen Engagement setzen die Mitglieder des Nähtreffs Rodenbach ein wunderbares Zeichen gelebter Mitmenschlichkeit, das lange nachwirken wird.
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05Dez2025

Gedenkgottesdienst im Altenzentrum

Ein würdevoller Abschied in ruhiger Atmosphäre

Von links: Barbara Schneider (Gemeindereferentin), Ulrich Krechel (EPP-Team), Silvia Fuß (Teamleitung EPP-Team). Alle drei begleiteten den Gottesdienst mit großem persönlichen Einsatz und sorgten gemeinsam mit dem Betreuungsteam für einen einfühlsamen Rahmen des Abschiednehmens und des persönlichen Gedenkens.
Freitag, 05.12.2025
Im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), fand zum Jahresende ein besonderer und bewegender Gedenkgottesdienst statt. Gemeinsam blickten Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende auf die im vergangenen Jahr verstorbenen Bewohnerinnen und Bewohner zurück und erinnerten sich an sie. Gestaltet wurde der Gottesdienst von der Gemeindereferentin Barbara Schneider, dem Team für Soziale Betreuung sowie dem Experten-Team Palliative Pflege (EPP-Team). Ein zentraler Moment war das persönliche Gedenken an jeden einzelnen Verstorbenen. Dazu hatte Barbara Schneider für jede Person eine Kerze liebevoll mit Namen beschriftet.

Während Schneider den jeweiligen Namen verlas und die Kerze entzündete, erklangen leise, einfühlsame Klavierklänge – ein Ritual, das spürbar berührte und Trost schenkte. Begleitet wurde der Gottesdienst von Silvia Fuß und Ulrich Krechel, vom Experten-Team Palliative Pflege, die durch ihre einfühlsame Unterstützung zur besonders warmen und respektvollen Atmosphäre beitrugen. Im Anschluss nutzten viele Gäste die Gelegenheit, miteinander ins Gespräch zu kommen, Erinnerungen zu teilen und sich gegenseitig Beistand zu geben. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich herzlich bei Barbara Schneider für ihr großes Engagement und die würdevolle Gestaltung dieses besonderen Gottesdienstes.
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27Nov2025

Mitreißende Disco-Nacht in der Jungen Pflege in Rodenbach

Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums begeistert

Tolle Disco-Stimmung im Altenzentrum Rodenbach: Das Team der Gestalter des Tages sorgt für eine unvergessliche Feier.
Donnerstag, 27.11.2025
Strahlende Gesichter, funkelnde Deko und eine Tanzfläche voller Energie: Die jährliche „Disco“ der Jungen Pflege im Altenzentrum Rodenbach – einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – hat auch in diesem Jahr wieder alle begeistert. Die Veranstaltung, die längst zu einem festen Highlight im Kalender geworden ist, wurde vom engagierten Team der Jungen Pflege liebevoll organisiert und verwandelte den Abend in ein unvergessliches Erlebnis. Schon Wochen vorher war die Vorfreude spürbar – und die Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Ein besonderes Highlight: Die Playlist stammte direkt von den Bewohnerinnen und Bewohnern, die ihre persönlichen Lieblingssongs ausgewählt hatten.

Als die Musik erklang, kam sofort gute Stimmung auf und es wurde ausgelassen getanzt, gelacht und gefeiert. Die gemeinsamen Momente auf der Tanzfläche zeigten einmal mehr, wie verbindend Musik ist. Für das leibliche Wohl war ebenso gesorgt: Pizza, Chips und bunte Cocktails sorgten für beste Partystimmung und für die nötige Energie auf der Tanzfläche. Die glitzernde Dekoration rundete den Abend ab und ließ den Raum in warmem, lebendigem Licht erstrahlen. Die Bewohnerinnen und Bewohner bedankten sich herzlich für die liebevoll gestaltete Veranstaltung und das sichtbare Engagement des Teams der Gestalter des Tages. „Es war unglaublich schön – wir hatten alle so viel Spaß“, lautete das begeisterte Fazit von vielen Teilnehmern.
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21Nov2025

Stimmungsvolles St.-Martinsfest im Altenzentrum Rodenbach

Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“ bringen Licht, Freude und Gemeinschaft

Mit leuchtenden Laternen und fröhlichen Martinsliedern besuchten die Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“ das Altenzentrum Rodenbach – ein bewegender Moment für Jung und Alt.
Freitag, 21.11.2025
Warmes Laternenlicht, fröhliche Kinderstimmen und bewegende Begegnungen zwischen Jung und Alt: Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierte ein besonders stimmungsvolles St.-Martinsfest. Zu Gast waren die Kinder des Kindergartens „Tausendfüßler“, begleitet von ihrem engagierten Team – und sorgten mit Liedern, Laternen und viel Herzlichkeit für strahlende Gesichter bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Der Andrang war groß, als die Kinder mit ihren bunt gestalteten Laternen in das festlich dekorierte Altenzentrum einzogen. Gemeinsam sangen sie traditionelle Martinslieder, die von den Anwesenden mit großer Freude mitgesungen wurden.

Das Team der sozialen Betreuung des Hauses hatte für einen warmen Empfang gesorgt: Glühwein und Punsch luden zum Verweilen ein und sorgten für eine gemütliche Atmosphäre. Das Fest zeigte eindrucksvoll, wie aktuell und wertvoll die Botschaft des heiligen Martin auch heute noch ist. Der Gedanke des Teilens, der Nächstenliebe und des füreinander Daseins spiegelt sich besonders in solchen generationenverbindenden Begegnungen wider. Kinder und Seniorinnen wie Senioren kamen miteinander ins Gespräch, bestaunten gemeinsam die kunterbunten Laternen und teilten Momente echter Nähe – kleine Augenblicke, die eine große Wirkung entfalten. Für alle Beteiligten war es ein besonderes Fest – bei dem die Gemeinschaft zwischen Jung und Alt im Mittelpunkt stand.

„Die Kinder haben mit ihrem Besuch so viel Wärme ins Haus gebracht“, betonte das Team der sozialen Betreuung. „Solche Begegnungen erinnern daran, wie wichtig Zusammenhalt und Freundschaft für alle Generationen sind. Genau das macht den St.-Martins-Gedanken lebendig.“ Die Bewohnerinnen und Bewohner bedankten sich ebenfalls für diese ganz besondere Zusammenkunft.
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