Nachrichten und Presseartikel Altenzentrum Rodenbach
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17Aug2026
Hospitation in der Jungen Pflege ermöglicht neue Einblicke
Altenzentrum Rodenbach und Hufeland Haus Frankfurt im fachlichen Austausch
Ein Blick über den Tellerrand: Die Teams des Hufeland Hauses und des Altenzentrums Rodenbach trafen sich zum gegenseitigen Erfahrungsaustausch. Bei den Besuchen in Frankfurt und Rodenbach standen fachliche Gespräche, persönliche Begegnungen und spannende Einblicke in die Arbeit der jeweils anderen Einrichtung im Mittelpunkt.Montag, 17.08.2026 Frankfurt am Main / Rodenbach. – Voneinander lernen, Erfahrungen teilen und neue Impulse gewinnen: Unter diesem Motto stand der besondere Erfahrungsaustausch zwischen der Jungen Pflege des Altenzentrums Rodenbach und der Jungen Pflege im Hufeland Haus in Frankfurt am Main. Zwei Teams aus dem Bereich der Jungen Pflege kamen zusammen, um ihre Erfahrungen zu teilen, Einblicke in ihre Arbeit zu geben und gemeinsam neue Perspektiven für die tägliche Praxis zu entwickeln. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der Wohnbereich Junge Pflege im Altenzentrum bietet 30 Menschen unter 60 Jahren, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Im Mittelpunkt stehen neben der individuellen pflegerischen Versorgung insbesondere auch Rehabilitation, Förderung und Teilhabe.
Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen dieser Art in Hessen und als Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F verbindet die Junge Pflege im Altenzentrum Rodenbach professionelle Pflege mit therapeutischen Angeboten sowie vielfältigen Freizeit- und Gemeinschaftsaktivitäten. In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich dieser besondere Fachbereich kontinuierlich weiterentwickelt und zu einer wichtigen Anlaufstelle für junge Menschen entwickelt, die aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls auf Pflege und Unterstützung angewiesen sind. Die Idee für den fachlichen Austausch entstand bei der Fachkraft für Soziale Betreuung Nicole Oymak und Coleen Johe. Gerade weil die Junge Pflege ein besonderer und spezialisierter Bereich ist, entstand der Wunsch, einmal eine andere Einrichtung kennenzulernen, Erfahrungen auszutauschen und neue Impulse für die eigene Arbeit zu gewinnen.
Die Anfrage wurde an Lukas Zielinski, Leiter des Sozialen Dienstes und stellvertretender Einrichtungsleiter des Hufeland Hauses, gerichtet. Er war von der Idee sofort begeistert und lud das Team aus Rodenbach nach Frankfurt ein. Mit dabei waren Nicole Oymak, Coleen Johe, Miriam Bohlender, Natasa Mühlbeier, Maike Wombacher und Susanne Heidenreich. Das Team des Hufeland Hauses empfing die Gäste herzlich. Im Mittelpunkt des Besuchs standen intensive fachliche und organisatorische Gespräche. Dabei wurden Erfahrungen aus dem Arbeitsalltag ausgetauscht, unterschiedliche Konzepte und Herangehensweisen vorgestellt und gemeinsam darüber gesprochen, welche Herausforderungen und Chancen die Arbeit in der Jungen Pflege mit sich bringt. Ein anschließender Hausrundgang bot zusätzliche Einblicke und die Möglichkeit, die Einrichtung und ihre Strukturen näher kennenzulernen.
Schnell war für alle Beteiligten klar: Dieser Austausch sollte keine einmalige Begegnung bleiben. Kurze Zeit später folgte der Besuch des Teams aus dem Hufeland Haus im Altenzentrum. Auch hier standen der persönliche und fachliche Austausch im Mittelpunkt. Bei interessanten Gesprächen konnten die Kolleginnen und Kollegen ihre Erfahrungen miteinander teilen und zugleich einen Einblick in die Arbeit und die besonderen Angebote der Jungen Pflege in Rodenbach erhalten. Ein gemeinsamer Rundgang durch das Altenzentrum rundete den Besuch ab und machte die unterschiedlichen Arbeits- und Lebensbereiche der Jungen Pflege unmittelbar erlebbar. Markus Förner, Einrichtungsleiter des Hufeland Hauses, und Lukas Zielinski, Leiter des Sozialen Dienstes und stellvertretender Einrichtungsleiter des Hufeland Hauses, betonten die Bedeutung dieses fachlichen Austausches und der Zusammenarbeit.
Der persönliche Kontakt ermöglicht einen offenen Austausch über Erfahrungen, Herausforderungen und gute Lösungen – und schafft gleichzeitig Raum für neue Ideen. Beide Teams möchten den begonnenen Austausch künftig fortsetzen und die entstandene Kooperation weiterentwickeln. Ziel ist es, die entstandene Verbindung über die beiden Besuche hinaus zu pflegen und die Kooperation zwischen den Einrichtungen weiter auszubauen. Gerade in der Jungen Pflege, einem besonderen und anspruchsvollen Fachbereich, sind Vernetzung und fachlicher Austausch von großer Bedeutung. Denn eine gute Versorgung lebt nicht nur von Fachwissen und Engagement, sondern auch davon, voneinander zu lernen und gemeinsam neue Wege zu gehen. Ein herzliches Dankeschön der APZ-MKK gilt daher allen Beteiligten für ihr Engagement und die Bereitschaft, ihre Erfahrungen miteinander zu teilen.
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25Jun2026
Demenz Support erfüllt Herzenswunsch von Pflegebedürftigen
Bewohnerinnen und Bewohner der „Jungen Pflege“ besuchen den Hessentag in Fulda
Ein erlebnisreicher Tag auf dem Hessentag: (Von links) Coleen Johe (Wohnbereichsleitung „Junge Pflege“), Bewohner Niko Wurm und Anna Schiesow, Schwester einer Bewohnerin, begleiteten den Ausflug. Bewohnerin Elke Grambusch präsentiert den Gewinn der Aktion „Herzenswunsch“ – ein Miniaturbus als Symbol für den gemeinsamen Besuch des Hessentages.Donnerstag, 25.06.2026 Einen ganz besonderen Tag voller Begegnungen, Freude und unvergesslichen Eindrücken: Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach haben gemeinsam den Hessentag in Fulda besucht. Möglich wurde der Ausflug durch die Aktion „Herzenswunsch“ der Demenz Support Stuttgart, Zentrum für Informationstransfer. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ hatten sich mit einem selbst gestalteten Video an der Ausschreibung der Organisation beteiligt. Ihr Wunsch war klar formuliert: Gemeinsam den Hessentag in Fulda besuchen. Mit ihrer Bewerbung überzeugten sie die Jury und gewannen die Ausschreibung. Die freudige Nachricht überbrachte Sümeyra Öztürk von der Demenz Support Stuttgart per Videobotschaft. Zusätzlich erhielt die Einrichtung per Post ein Busmodell als symbolische Ankündigung der bevorstehenden Reise.
Mit der Aktion „Herzenswunsch“ setzt sich Demenz Support dafür ein, pflegebedürftigen Menschen besondere Wünsche zu erfüllen. Die Initiative ermöglicht schöne Erlebnisse und macht auf die Lebensrealität von Menschen mit Demenz aufmerksam. Für den Ausflug nach Fulda wurde eigens ein Busunternehmen organisiert, das den Transport aller Teilnehmenden inklusive ihrer Rollstühle sicherstellen konnte. Begleitet wurden die Bewohnerinnen und Bewohner vom Team der Gestalter des Tages, Therapeuten sowie sozialen Betreuungskräften. Für viele der Teilnehmenden bedeutete der Ausflug weit mehr als eine Abwechslung vom Alltag. Er bot die Möglichkeit, gemeinsam wertvolle Erinnerungen zu schaffen und aktiv am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.
Ein weiterer besonderer Beitrag kam von der Familie einer Bewohnerin. Obwohl die Bewohnerin selbst leider nicht am Ausflug teilnehmen konnte, begleitete ihre Familie die Gruppe durch Fulda. Als ortskundige Gastgeberinnen und Gastgeber vermittelten sie spannende Geschichten über Fulda und die Region, führten die Ausflügler zu Sehenswürdigkeiten und bereicherten den Tag mit viel Lokalkolorit. Für dieses außergewöhnliche Engagement gilt ein herzlicher Dank. Die Begeisterung der Teilnehmenden war während des gesamten Tages spürbar. Die zahlreichen Attraktionen des Hessentages, kulinarische Angebote und die vielfältigen Informationsstände sorgten für viele schöne Momente. Überall wurden die Besucherinnen und Besucher freundlich empfangen. Als während des Aufenthalts Regen einsetzte, zeigte sich zudem die Hilfsbereitschaft vor Ort: Die Bundeswehr stellte spontan Regencapes in Tarnfarben für alle Bewohnerinnen und Bewohner zur Verfügung.
Der Besuch stärkte das Gemeinschaftsgefühl und machte deutlich, wie wichtig solche besonderen Erlebnisse für Menschen mit Unterstützungsbedarf sind. Der Wohnbereich „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach richtet sich speziell an jüngere pflegebedürftige Menschen, die aufgrund von Erkrankungen, Unfällen oder neurologischen Beeinträchtigungen Unterstützung benötigen. Im Mittelpunkt stehen dabei die besonderen Lebenssituationen und Bedürfnisse einer jüngeren Generation. Durch individuelle Angebote, aktive Freizeitgestaltung und eine möglichst selbstbestimmte Alltagsgestaltung werden Lebensqualität, soziale Teilhabe und persönliche Entwicklung gefördert. Ziel ist es, ein Umfeld zu schaffen, das Gemeinschaft, Aktivität und Wertschätzung in den Mittelpunkt stellt.
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12Jun2026
Ausflug zum Palmengarten Frankfurt
Wohnbereich „Junge Pflege“ zieht es ins Grüne
Die Bewohnerinnen und Bewohner der „Jungen Pflege“ verbrachten einen erlebnisreichen Tag im Palmengarten Frankfurt und sammelten zahlreiche schöne EindrückeFreitag, 12.06.2026 Bei strahlendem Sonnenschein unternahmen die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach einen gemeinsamen Ausflug in den Palmengarten in Frankfurt am Main. Organisiert wurde die Fahrt vom Team der „Gestalter des Tages“ gemeinsam mit dem Team der Sozialen Betreuung. Der Wunsch nach diesem Ausflugsziel kam direkt von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst. So machte sich die Gruppe auf den Weg in eine der schönsten grünen Oasen der Region. Im Palmengarten konnten zahlreiche beeindruckende Pflanzenwelten, farbenprächtige Blumen und außergewöhnliche Gewächshäuser entdeckt werden. Die Teilnehmenden genossen die besondere Atmosphäre und sammelten viele schöne Eindrücke, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. Das Altenzentrum Rodenbach ist eines von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
Neben den vielfältigen Erlebnissen in der Natur stand vor allem das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt des Tages. Bei einem gemeinsamen Essen und vielen anregenden Gesprächen konnten die Bewohnerinnen und Bewohner die Zeit genießen und Gemeinschaft erleben. Die gelungene Mischung aus Bewegung, Begegnung und Natur machte den Ausflug zu einem besonderen Erlebnis. Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum bietet 30 Menschen, die durch Krankheit oder Unfall pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Im Mittelpunkt stehen die Rehabilitation sowie die gesellschaftliche Teilhabe. Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen dieser Art in Hessen verbindet die Einrichtung eine umfassende pflegerische Versorgung mit vielfältigen Freizeit-, Bewegungs- und Gemeinschaftsangeboten. Neben musikalischen, kreativen und sportlichen Aktivitäten gehören regelmäßige Ausflüge und Feste zum festen Bestandteil des Alltags.
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08Jun2026
Aktivtisch sorgt für Begeisterung im Altenzentrum Rodenbach
VdK sorgt für weiteres soziales Angebot im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner
Bewohnerinnen erfreuen sich an der Nutzung des neuen Aktivtisches. Bernhard Plesker schult das Team der Sozialen Betreuung in der Anwendung des Aktivtisches.Montag, 08.06.2026 Große Freude herrscht im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK): Dank des Engagements von Bernhard Plesker vom VdK konnte der Einrichtung kürzlich ein weiterer Aktivtisch zur Verfügung gestellt werden. Das innovative Angebot wird seitdem täglich genutzt und sorgt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern für viel Begeisterung. Der Aktivtisch fördert auf spielerische Weise Bewegung, Gedächtnis, Kommunikation und gemeinschaftliche Aktivitäten. Bereits kurz nach der Inbetriebnahme hat sich das neue Angebot als fester Bestandteil im Alltag des Altenzentrums etabliert. Das Team des Altenzentrums zeigte sich dankbar für die Unterstützung durch den VdK.
„Bernhard Plesker engagiert sich ehrenamtlich beim VdK und hat sofort an uns gedacht, als er einen weiteren Aktivtisch zur Verfügung hatte“, berichtete Nicole Oymak, Fachkraft für Soziale Betreuung. „Wir freuen uns sehr über den Tisch. Er ist seitdem täglich im Einsatz. Die Bewohner freuen sich über diese zusätzliche Abwechslung. Auch die Betreuungskräfte setzen den Tisch täglich ein.“ Die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung wurden im Vorfeld in die Nutzung des Aktivtisches eingewiesen und können die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten nun gezielt in ihre Betreuungsangebote integrieren. Mit der Bereitstellung des Aktivtisches leistet der VdK einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Lebensqualität, Aktivität und sozialer Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner.
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02Jun2026
Start von neuen Trainee-Programms für Führungskräfte
Neues Führungsteam im Altenzentrum Rodenbach freut sich auf
Zum Start des Trainee-Programms begrüßt das Altenzentrum Rodenbach Biniam Krause als Trainee für die zukünftige Einrichtungsleitung sowie Bandic Stimac und Ilona Buchholz als neue Wohnbereichsleitungen. Gemeinsam mit Einrichtungsleiterin Romana Hippe und Pflegedienstleiterin Natasa Mühlbeier freuen sie sich auf die Zusammenarbeit.Dienstag, 02.06.2026 Mit dem Start eines neuen Trainee-Programms zur zukünftigen Einrichtungsleitung sowie der Einführung zweier neuer Wohnbereichsleitungen verstärkt das Haus sein Führungsteam. Biniam Krause begann sein Trainee-Programm, das gezielt auf die Übernahme der Einrichtungsleitung vorbereitet. Gleichzeitig traten Bandic Stimac und Ilona Buchholz ihre Positionen als neue Wohnbereichsleitungen an. Gemeinsam mit Romana Hippe als Einrichtungsleitung und Natasa Mühlbeier als Pflegedienstleitung bildet das Team nun die tragende Führungsstruktur des Hauses. „Wir freuen uns sehr auf die neue Aufgabe und auf die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team“, so die drei neuen Führungskräfte zum Start des Trainee-Programms.
Das Trainee-Programm im Altenzentrum Rodenbach ist Teil der strategischen Personalentwicklung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte systematisch auf ihre Führungsaufgaben vorzubereiten und damit die hohe Pflegequalität sowie die positive Entwicklung der Einrichtungen langfristig zu sichern. Mit diesem Schritt unterstreicht das Altenzentrum Rodenbach seinen Anspruch, ein attraktiver Arbeitgeber in der Region zu sein und den Mitarbeitenden vielfältige Entwicklungsperspektiven zu bieten. Daneben laden die APZ-MKK alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den Starter-Tagen ein, an denen sie offiziell begrüßt werden und nützliche Informationen rund um das Unternehmen erfahren.
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28Mai2026
Boxenstopp vor dem Altenzentrum
Oldtimer-Rallye begeistert Bewohner und Gäste
(Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig, Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement Steffen Schmidt und Bürgermeister Klaus Schejna.Donnerstag, 28.05.2026 Ein ganz besonderes Erlebnis erwartete die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach am vergangenen Samstag: Im Rahmen ihrer jährlichen Benefizfahrt am Pfingstwochenende, machte die Oldtimer-Rallye des OMV Freigericht Station auf dem Gelände des Altenzentrums Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Rund 60 historische Fahrzeuge sorgten für große Begeisterung bei Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen sowie zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. Die Idee zu diesem besonderen Zwischenstopp hatte Nicole Oymak, Leitung der Sozialen Betreuung im Altenzentrum Rodenbach. Sie nahm Kontakt zum Verein auf und schlug vor, die Benefizfahrt mit einem Halt auf dem Gelände des Altenzentrums zu verbinden. Daraus entstand schließlich die Idee einer offiziellen Sonderprüfung mit Fahrzeugvorstellung direkt vor Ort.
Die liebevoll gepflegten Oldtimer aus unterschiedlichsten Jahrzehnten und Epochen wurden von den Vereinsmitgliedern vorgestellt und boten für viele Gäste eine Reise in die Vergangenheit. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner erinnerten sich an frühere Zeiten und kamen mit den Fahrerinnen und Fahrern sowie den Besuchern ins Gespräch. Unter den Besuchern waren unter anderem Rodenbachs Bürgermeister Klaus Schejna sowie der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Steffen Hörnig. „Solche Veranstaltungen schaffen Begegnungen zwischen Generationen und bringen Freude, Erinnerungen und Gemeinschaft zusammen. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung unsere Bewohnerinnen und Bewohner die Fahrzeuge erlebt haben. Gleichzeitig freut es mich sehr, dass durch dieses Engagement auch noch ein wichtiger wohltätiger Zweck unterstützt werden konnte“, betonte Hörnig.
Neben den Fahrzeugen fand auch der Wurststand für regen Zuspruch unter den Besucherinnen und Besuchern. Die Würstchen wurden von der Firma Procuratio gespendet, die gegen eine freiwillige Spende angeboten wurden. Darüber hinaus unterstützten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Altenzentrums Rodenbach die Veranstaltung mit zahlreichen Kuchenspenden, die ebenfalls für eine Spende viele Abnehmer fanden. Insgesamt kamen dabei beeindruckende 672 Euro zusammen. Der gesamte Erlös wurde direkt an den Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. gespendet. Die Benefiz-Sternfahrt des OMV-Freigericht wurde zudem von vielen Helferinnen und Helfern, Unterstützern und Sponsoren ermöglicht. Die Verantwortlichen des Altenzentrums Rodenbach ziehen ein rundum positives Fazit: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wird allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung bleiben.
(Von links) Anja Laguardia, Monika Wieczorek und Romana Hippe freuen sich über den erfolgreichen Abschluss zur „Geprüften Reinigungsfachkraft“.Mittwoch, 20.05.2026 Große Freude im Altenzentrum Rodenbach: Monika Wieczorek, langjährige Mitarbeiterin im Reinigungsdienst, hat erfolgreich an der Fort- und Weiterbildung zur „Geprüften Reinigungsfachkraft“ teilgenommen und das entsprechende Zertifikat erhalten. Die feierliche Zertifikatsübergabe fand am 29. April am Prüfort in Hanau statt. Im Rahmen einer Zusammenkunft im Kreise der Kolleginnen und Kollegen, gratulierten Anfang Mai die Einrichtungsleitung Romana Hippe sowie Anja Laguardia, Fachbereichsleitung Versorgungsmanagement in der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), persönlich und überreichten ihr Blumen als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung.
Monika Wieczorek ist seit knapp zehn Jahren im Altenzentrum tätig, einer von 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Mit ihrer erfolgreichen Fort- und Weiterbildung unterstreicht Wieczorek nicht nur ihr persönliches Engagement für ihre Tätigkeit, sondern auch die hohe Bedeutung qualifizierter Reinigungstätigkeiten in der Pflegeeinrichtung. Die Fort- und Weiterbildung wurde vom FIGR Forschungs- und Prüfinstitut für Facility Management GmbH in Kooperation mit Akca-Fachgroßhandel in Hanau durchgeführt. Ziel der Qualifizierung ist es, die fachlichen Kenntnisse in modernen Reinigungs- und Hygienestandards zu vertiefen und damit einen wichtigen Beitrag zu Qualität und Sicherheit in Pflegeeinrichtungen zu leisten.
„Wir sind sehr stolz auf Frau Wieczorek und gratulieren ihr herzlich zu diesem Erfolg“, betonte Romana Hippe, Einrichtungsleitung des Altenzentrums. „Die tägliche Arbeit unserer Reinigungskräfte ist ein unverzichtbarer Bestandteil für das Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Mit ihrer Weiterbildung zeigen Sie ein großes Maß an Engagement und Verantwortungsbewusstsein.“ Auch Anja Laguardia würdigt die Leistung der Mitarbeiterin: „Fort- und Weiterbildung sind wichtige Bausteine für Qualität und Zukunftsfähigkeit in unseren Einrichtungen. Frau Wieczorek hat mit großem Einsatz an der Qualifizierung teilgenommen und hervorragende Leistungen gezeigt. Vielen Dank für diesen besonderen Einsatz!“
Die APZ-MKK fördern gezielt die fachliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden und setzen damit ein klares Zeichen für Qualität, Professionalität und Wertschätzung in allen Arbeitsbereichen.
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04Mai2026
Griechischer Wein… und wenn ich dann hungrig werde…
Mediterraner Grillnachmittag mit Gyros und Zaziki im Altenzentrum Rodenbach
Das Team der Gestalter des Tages beim gemeinsamen Angrillen auf der Terrasse der Jungen Pflege. Von links nach rechts: Ariane Staiger (FSJ) und Jessica Stremel (Praktikantin) unterstützten tatkräftig bei der Veranstaltung. Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege gemeinsam mit dem Team Gestalter des Tages beim geselligen Beisammensein.Montag, 04.05.2026 Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung eröffnete die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach auch 2026 wieder die Freiluftsaison. Das traditionelle Angrillen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Griechenland“ und bot Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen sowie den Mitarbeitenden einen rundum gelungenen gemeinsamen Nachmittag auf der Terrasse. Kulinarisch orientierte sich das Fest an mediterranen Köstlichkeiten: Auf vielfachen Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner wurde frisch zubereitetes Gyros mit Zaziki serviert. Zum süßen Abschluss gab es Eis sowie hausgemachten Schokoladenkuchen. Die sommerlichen Temperaturen und das sonnige Wetter sorgten für die passende Urlaubsstimmung.
Auch ohne Live-Musik kam die Unterhaltung nicht zu kurz: Bei stimmungsvoller Musik aus der Anlage wurde gelacht, gespielt und gemeinsam Zeit verbracht. Gesellschaftsspiele und Gespräche standen ebenso im Mittelpunkt wie das gesellige Beisammensein. Die entspannte Atmosphäre machte den Nachmittag für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis. Das Team der Jungen Pflege – bestehend aus dem Team der Gestalter des Tages, der Sozialen Betreuung und dem Pflegeteam – gestaltete das Fest gemeinsam und trug maßgeblich zum Gelingen bei. „Es ist schön zu sehen, wie viel Freude so ein gemeinsamer Nachmittag macht – gerade unter einem besonderen Motto“, so Miriam Bohlender von der Sozialen Betreuung.
Auch das Pflegeteam äußerte sich erfreut darüber, dass die Resonanz auf das Griechenland-Motto so gut bei den Bewohnerinnen und Bewohner angekommen ist. Die Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner stehen für das Team im Mittelpunkt. Gemeinsame Veranstaltungen wie das „Angrillen“ stärken das Miteinander und sorgen für eine willkommene Abwechslung im Alltag. Auch die Bewohnerschaft zeigte sich begeistert: Das Essen wurde gelobt und die Atmosphäre als urlaubsähnlich und besonders gelungen beschrieben. Unterstützung erhielt das Team zudem durch engagierte junge Helferinnen, die sich aktiv in Organisation und Durchführung einbrachten und so zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen.
Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach bietet 30 Menschen, die durch Krankheit oder Unfall pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Der Fokus liegt dabei auf Rehabilitation und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner. Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen in Hessen und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F verbindet sie pflegerische Versorgung mit vielfältigen Freizeit- und Gemeinschaftsangeboten. Neben musikalischen, künstlerischen und vielfältigen Bewegungsangeboten, finden regelmäßig Feiern statt. Und so sorgte das „Angrillen“ vor allem eines: viele zufriedene Gesichter und das Gefühl eines gelungenen, gemeinsamen Grillnachmittags in mediterraner Atmosphäre.
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29Apr2026
Spannende Einblicke in das Leben heimischer Greifvögel
Falknerei Ronneburg begeistert die Bewohner des Altenzentrums Rodenbach
Heimische Greifvögel hautnah erlebt: Beim Besuch der Falknerei Ronneburg im Altenzentrum Rodenbach konnten die Bewohnerinnen und Bewohner faszinierende Tiere nicht nur bestaunen, sondern sogar selbst auf der Hand halten und fliegen lassen – ein unvergesslicher Nachmittag voller Emotionen und spannender Einblicke.Mittwoch, 29.04.2026 Ein ganz besonderer Besuch sorgte im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), kürzlich für große Begeisterung: Zum ersten Mal war die Falknerei Ronneburg zu Gast und brachte faszinierende Greifvögel mit. Falkner Walter Reinhart sowie Dagmar Dohnalek, Leiterin der Auffangstation für in Not geratene Greifvögel „Eichenfürst“, besuchten das Altenzentrum und hatten mehrere beeindruckende Tiere im Gepäck – darunter einen Steinadler, Falkenarten sowie eine Eule. Mit viel Fachwissen und Leidenschaft vermittelten sie spannende Einblicke in das Leben der heimischen Greifvögel, ihre Entwicklung, ihre Lebensbedingungen und sogar Besonderheiten rund um Eier und Aufzucht.
Das Besondere an diesem Besuch: Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten die Tiere nicht nur aus nächster Nähe bestaunen, sondern auch selbst aktiv werden. Mit einem speziellen Falkner-Handschuh ausgestattet, hatten sie die Möglichkeit, die Vögel auf der eigenen Hand landen zu lassen – ein unvergessliches Erlebnis, das für viele große Emotionen sorgte. Sogar kleine Flugvorführungen im Saal begeisterten das Publikum. Ein Falke landete dabei zur allgemeinen Freude sogar auf dem Bauch eines Bewohners. Dir Bewohnerinnen und Bewohnern und die Angehörigen und Mitarbeitenden waren gleichermaßen beeindruckt. Die Kombination aus lebendiger Wissensvermittlung, direktem Tierkontakt und der besonderen Atmosphäre machten den Nachmittag zu einem vollen Erfolg.
„Es war ein riesengroßes Erlebnis für alle Beteiligten“, resümierte das Team des Altenzentrums und bedankte sich bei Dagmar Dohnalek und Walter Reinhart, dass sie die Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur spannende Einblicke in die Welt der Greifvögel vermittelt, sondern Ihnen durch den Kontakt zu den Vögeln ein ganz besonders emotionales Erlebnis ermöglicht haben. Die Begeisterung war so groß, dass bereits jetzt feststeht: Die Falknerei Ronneburg ist herzlich eingeladen, im kommenden Jahr wiederzukommen. Mit diesem besonderen Angebot unterstreicht das Altenzentrum Rodenbach einmal mehr seinen Anspruch, den Bewohnerinnen und Bewohnern abwechslungsreiche und bereichernde Erlebnisse zu ermöglichen, die weit über den Alltag hinausgehen.
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17Apr2026
Wohnraumkonzept zur Steigerung der Lebensqualität im Alltag
Gruppenbild: (Von links): Dr. med. Gert Lautenschläger, Christoph Koch, Andreas Hofmann, Maike Wombacher, Alija Cicic, Dr. med. Maria Haas-Weber, Silvia Fuß, Sandra Hammer, Romana Hippe und Steffen Hörnig. Freitag, 17.04.2026 Mit gezielten Gestaltungsmaßnahmen und viel Engagement ist im Altenzentrum Rodenbach ein Wohnbereich für Menschen mit Demenz zu einem Ort des Erlebens und des Wohlfühlens geworden. Das Projekt, umgesetzt im Zeitraum von August 2025 bis März 2026, wurde maßgeblich durch eine Spende des Fördervereins Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. unterstützt. Ziel der Um- und Neugestaltung war es, eine Umgebung zu schaffen, die Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit vermittelt – einen Ort, der sich wie ein Zuhause anfühlt und in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner angenommen und aufgehoben wissen. Gerade Menschen mit Demenz profitieren von klar strukturierten, hellen Räumen sowie einer warmen, vertrauten Atmosphäre, mit Orientierungspunkten und Orten zum Verweilen. Das Altenzentrum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
Unter der fachlichen Begleitung der Expertin für demenzsensible Raumgestaltung, Claudia Noelke (Pflegeraumart), wurde ein Konzept für die Um- und Neugestaltung erstellt. Im Austausch mit den Mitarbeitenden der Haustechnik und der sozialen Betreuung des Altenzentrums wurden unter anderem Wände farblich gestaltet und unterschiedliche thematische Bereiche geschaffen. So lädt etwa der Bereich „Im Wald“ mit einer großflächigen Fototapete und multisensorischen Elementen zum Erleben von Natur ein, inklusive der beruhigenden und vertrauten Geräuschkulisse. Im Bereich „Im Park“ sorgt ein Indoor-Trimm-Dich-Parcours mit Rätselbox für aktivierende Angebote, während „Am Kotten“ durch themenbezogene Dekoration und Farbgestaltung eine vertraute Umgebung schafft. Eine besondere Rolle spielen auch individuell gestaltete Türschilder, die biografische Elemente der Bewohnerinnen und Bewohner aufgreifen und so Orientierung und Wiedererkennung fördern.
Bei einem Rundgang durch den Wohnbereich, betonte der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann: „Wir sind sehr stolz auf die gelungene Umsetzung dieses Projekts. Es ist beeindruckend zu sehen, wie gut die neuen Räume von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen werden. Die positive Wirkung im Alltag ist deutlich spürbar“. Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig zeigt sich dankbar: „Unser besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Ohne die Unterstützung des Fördervereins und das Engagement unseres Teams wäre diese Umgestaltung nicht realisierbar gewesen.“ Dem schloss sich auch die Einrichtungsleiterin Romana Hippe an: „Wir danken dem Förderverein sehr für die großzügige finanzielle Unterstützung. Dieses Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner.“
Silvia Fuß, Fachbereichsleitung des Experten-Teams Palliative Pflege (EPP-Team), hob die fachliche Qualität der Um- und Neugestaltung hervor: „Die umgesetzten Maßnahmen sind hervorragend auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz abgestimmt. Sie fördern die Orientierung der Bewohnerinnen und Bewohner und deren Wohlbefinden.“ Auch Dr. med. Maria Haas-Weber vom Förderverein würdigte das Wohnraumkonzept: „Diese Umgestaltung ist ein großer Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie schafft eine Umgebung, die Sicherheit vermittelt und die Lebensqualität der hier wohnenden Menschen nachhaltig verbessert.“ Volker Klug und Dr. med. Gert Lautenschläger (beide Förderverein) zeigte sich ebenfalls erfreut über das Ergebnis und wie gut es von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen wird: „Dieses Projekt macht deutlich, wie durch gute Zusammenarbeit eine Umgebung geschaffen werden kann, die den Menschen Halt gibt und zur aktiven Teilhabe einlädt.
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20Feb2026
Närrische Tage im Altenzentrum Rodenbach
Zwei stimmungsvolle Faschingsfeiern für alle Generationen
Fröhliche und ausgelassene Stimmung bei den Faschingsfeiern im Altenzentrum Rodenbach – Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende feierten gemeinsam ein buntes und herzliches Miteinander.Freitag, 20.02.2026 Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), blickt auf zwei rundum gelungene Faschingsveranstaltungen zurück. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende feierten gemeinsam ausgelassen, bunt und mit viel Herzlichkeit. Zur ersten Feier kamen Bewohnerinnen und Bewohner der Altenpflege, des Wohnbereichs „Junge Pflege“ sowie des Betreuten Wohnens zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung von den engagierten Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung. Im festlich geschmückten Gelben Saal herrschte von Beginn an beste Stimmung. Bei Kreppeln, Köhlerküssen und einem Glas Sekt sorgte die musikalische Unterhaltung von Erwin Kraus für beste Laune. Es wurde ausgelassen getanzt, eine fröhliche Polonäse schlängelte sich quer durch den Saal und verband alle Närrinnen und Narren miteinander.
Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Gardetänzerin Amely Loreley Merz, die mit ihrer Darbietung so begeisterte, dass sie nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen durfte. Die fantasievollen Kostüme der Gäste rundeten das farbenfrohe Bild ab und machten den Nachmittag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.
Auch im Wohnbereich „Junge Pflege“ wurde am Faschingsdienstag ausgelassen gefeiert. Die Veranstaltung ist für die Bewohnerinnen und Bewohner jedes Jahr ein ganz besonderes Ereignis. Alle Beteiligten waren liebevoll verkleidet und genossen ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Discokugel, gemeinsames Singen und Tanzen, „Süßes oder Saures“, Flachwitzen, Musiktitel-Raten, Luftballontanz sowie einem fröhlichen Schokokuss-Wettessen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Kreppel, Schmalzbrote, Windbeutel, Fingerfood, Eierlikör und Bier ließen keine Wünsche offen. Die schöne Dekoration schuf eine festliche und zugleich entspannte Atmosphäre. Organisiert wurde die Feier vom Team der Gestalter des Tages und der Sozialen Betreuung. Besonders hervorzuheben ist die großartige Unterstützung durch das Pflegeteam sowie die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Bereiche.
Die aufwendige Vorbereitung durch das Team der Pflege und der Sozialen Betreuung – von der Mobilisierung der Bewohnerinnen und Bewohner bis hin zur Durchführung – machte diese Veranstaltung überhaupt erst möglich. Mit viel Herzblut und Engagement wurde dieser Tag für die Menschen im Wohnbereich „Junge Pflege“ zu einem echten Highlight.
Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum ist ein besonderer Fachbereich für Menschen, die infolge von Erkrankungen oder Unfällen pflegebedürftig geworden sind. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und das Erreichen kleiner, aber für die Betroffenen sehr bedeutender Ziele. Der Bereich gehört zu nur wenigen spezialisierten Angeboten dieser Art in Hessen und ist Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F in Hessen, wodurch ein kontinuierlicher fachlicher Austausch zur weiteren Verbesserung der Versorgungsqualität gewährleistet ist.
Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitarbeitenden aus Pflege, Sozialer Betreuung und dem Team der Gestalter des Tages – jede und jeder Einzelne hat dazu beigetragen, dass beide Faschingsveranstaltungen im Altenzentrum Rodenbach für die Bewohnerinnen und Bewohner zu ganz besonderen Tagen wurden.