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Alten- und Pflegezentren

Pressemitteilungen
Altenzentrum Rodenbach

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12Feb2020

Neue Pflegedienstleiterin im Rodenbacher Altenzentrum

Einrichtungsleiterin Myriam Dehne begrüßt Christina Müller in neuer Funktion

Anja Laguardia (Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende), Christina Müller (Pflegedienstleiterin), Myriam Dehne (Einrichtungsleiterin) und Robert Steingrübner (Stellvertretender Geschäftsführer)
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 12.02.2020
Als „großen Gewinn“ bezeichnete die Einrichtungsleiterin des Altenzentrums, Myriam Dehne, die neue Pflegedienstleiterin Christina Müller und fügte hinzu: „Neben ihrer fachlichen Qualifikation und ihrer offenen und kommunikativen Art, kennt kaum jemand das Altenzentrum so gut wie sie.“ Gemeinsam mit dem stellvertretenden Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Robert Steingrübner und der stellvertretenden Betriebsratsvorsitzenden, Anja Laguardia, gratulierte Dehne, Müller zum Wechsel in die Pflegedienstleitung und freute sich auf die weiterhin gute Zusammenarbeit. Steingrübner lobte Müller für ihren wertschätzenden Umgang mit den Bewohnern und erklärte: „Die Wünsche und Bedürfnisse unserer Bewohner stehen für sie im Mittelpunkt.“ Dem schloss sich auch Laguardia an: „Die Tür von Frau Müller steht sowohl den Bewohnern, als auch den Mitarbeitern immer offen.“

Die neue Pflegedienstleiterin ist bereits seit dreißig Jahren für das Altenzentrum tätig, unter anderem als Pflegefachkraft in der stationären Pflege, als Pflegegruppenkoordinatorin im Bereich für Menschen mit neurologischen Erkrankungen unter 60 und als Wohnbereichsleitung und stellvertretende Pflegedienstleiterin im Bereich Junge Pflege. Seit 2018 war sie stellvertretende Pflegedienstleiterin für die gesamte Einrichtung. „Auf ihre neuen Aufgaben, ist Müller somit bestens vorbereitet.“ so Dehne. Die neue Pflegedienstleiterin bedankte sich für das entgegengebrachte Lob und erklärte: „Mein Ziel ist es, dass sich die Bewohner unserer Einrichtung wohl fühlen und ein selbstbestimmtes Leben mit Aktivität, guter Pflege und Betreuung führen können. Dieses Ziel können wir nur gemeinsam erreichen – die Weiterentwicklung und Förderung der Mitarbeiter zu eigenverantwortlichem Arbeiten und ein gutes Arbeitsklima sind mir daher besonders wichtig“.
10Dez2019

Frauentreff spendet zwölf handgenähte Adventskalender

Initiative für soziale und berufliche Integration engagiert sich im Altenzentrum

(Von links) Stephanie Buchhold (Sachgebietsleitung Büro für interkulturelle Angelegenheiten), Nadja Sabanovski (Büro für interkulturelle Angelegenheiten), Nafisa Madadi, Zarghoneh Jafari, Francess Kedzue Evane, Sara Hussaini, Waltraud Born (Koordinatorin Integrationsdienste des Malteser Hilfedienst e.V.) und (vorne) Vanessa Buono.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 10.12.2019
In den Wohnbereichen des Altenzentrums Rodenbach kommen in diesen Tagen Adventskalender zum Einsatz, die eine ganz besondere Geschichte haben. Denn die zwölf individuell gestalteten und handgenähten Adventskalender sind nicht etwa gekauft, sondern wurden eigens für die Bewohner der Pflegeeinrichtung genäht. Im Rahmen des Projekts „Nähwerkstatt“ der Initiative „Empowerment - Fit für soziale Integration und berufliche Entwicklung“, haben acht Frauen, zwei Monate lang immer mittwochs in liebevoller Handarbeit an den Adventskalender gearbeitet. Das Projekt zur Stärkung der Handlungskompetenzen von Frauen mit Migrationshintergrund, wurde vom Büro für interkulturelle Angelegenheiten des Main-Kinzig-Kreises in Kooperation mit dem Malteser Hilfsdienst e.V. ins Leben gerufen. Besonders erfreut waren die Teilnehmerinnen der „Nähwerkstatt“ darüber, den Bewohnern des Altenzentrums mit den Adventskalendern eine Freude zu bereiten.

Zu Beginn des Projekts erhielten die Teilnehmerinnen einen Einblick in die Geschichte von Weihnachten und erfuhren die Bedeutung von Adventskalendern. Voller Eifer machten sich die Frauen ans Werk, um die Kalender rechtzeitig fertigzustellen. Gleich nachdem sie die Stoffe ausgesucht hatten, begannen die Frauen mit den Näharbeiten. Kurz vor dem ersten Advent waren die zwölf Adventskalender dann fertig. Bei einem Besuch im Altenzentrum, überreichten die Mitglieder des Frauentreffs die Adventskalender an die Leiterin der Sozialen Betreuung, Vanessa Buono, die sich „für das wundervolle Geschenk“ bedankte und die Handwerkskunst der Näherinnen lobte. „Wir danken dem Büro für interkulturelle Angelegenheiten und dem Malteser Hilfsdienst für dieses tolle Projekt. Das Glitzern in den Augen der Bewohner, wenn sie ein Türchen öffnen, ist unbezahlbar – es weckt Erinnerungen und gibt ihnen ein Gefühl von Vertrautheit und Gemeinschaft“.
31Okt2019

Brandschutzübung auf dem Gelände des Altenzentrums

Rodenbacher Feuerwehr und Deutsches Rotes Kreuz proben den Ernstfall

Nachdem eine Person über eine Schiebeleiter gerettet wurde, macht sich die Feuerwehr an die Brandbekämpfung.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 31.10.2019
Ein Großeinsatz der Feuerwehr unterstützt von Rettungskräften des Deutschen Roten Kreuzes – mit Sirenen und Martinshörnern begann eine großangelegte Brandschutzübung auf dem Gelände des Altenzentrums Rodenbach. Die Bewohner der Pflegeeinrichtung waren vorab natürlich informiert worden, damit sie keinen Schreck bekommen und um der Übung als Zuschauer beiwohnen zu können. Die Brandschutzübung war gleichzeitig die Herbstabschlussübung der Feuerwehr Rodenbach. Viele Bewohner beobachteten die Übung von den Balkonen aus oder gesellten sich zu den Zuschauern vor der Einrichtung. Unter den Zuschauern waren auch der Bürgermeister von Rodenbach Klaus Schejna und die Einrichtungsleiterin des Altenzentrums Myriam Dehne.

Ort der Handlung war der vordere Eingangsbereich des Wohnbereichs 1. Die Übung begann mit einem simulierten Fettbrand in der Küche eines Wohnbereichs mit starker Rauchentwicklung. Dabei mussten 13 Personen gerettet werden. 11 davon wurden von Laien der Feuerwehr dargestellt. Dazu kamen zwei Übungspuppen zum Einsatz. Ausgerüstet mit Atemschutz wurden 12 Personen über das Treppenhaus und eine weitere Person über eine Schiebeleiter vom Balkon gerettet. Nachdem die 13 Personen aus dem Gefahrenumfeld geborgen wurden, kümmerten sich die Rettungskräfte des Deutschen Roten Kreuzes um die medizinische Versorgung. Auf dem Gelände des Altenzentrums war dafür speziell ein Sammelplatz für die Verletzten eingerichtet.

Die Geretteten wurden nach dem sogenannten Triage-System nach der Schwere ihrer Verletzungen eingeteilt und erste lebensrettende Maßnahmen eingeleitet. Dann folgte der fiktive Weitertransport in die Krankenhäuser. Während die Geretteten medizinisch versorgt wurden, machte sich die Feuerwehr an die Brandbekämpfung. Nachdem auch das erfolgreich nachgestellt wurde, erhielten die rund 50 Einsatzkräfte reichlich Applaus für den reibungslosen Ablauf der Übung. Bürgermeister Klaus Schejna lobte die Einsatzkräfte für die gut koordinierte Aktion und sprach ihnen seinen Respekt aus. Dem schloss sich auch die Einrichtungsleiterin Myriam Dehne an und bedankte sich bei den Einsatzkräften mit einer Einladung zu einem gemeinsamen Weihnachtskaffee im Altenzentrum.
18Okt2019

In Erinnerung an einen früheren Band-Kollegen

Bläserkreis aus Bruchköbel tritt im Altenzentrum Rodenbach auf

Der Bläserkreis aus Bruchköbel begeisterte die Bewohner des Altenzentrums Rodenbach.
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 18.10.2019
Seit einigen Jahren schon, kommt der Bläserkreis aus Bruchköbel regelmäßig in das Altenzentrum Rodenbach, um für einen Bewohner der Pflegeeinrichtung, der früher selbst dem Kreis angehörte, zu musizieren. Dabei kamen natürlich immer auch die anderen Bewohner der Einrichtung in den Genuss der Konzerte des Bläserkreises. Nachdem das ehemalige Mitglied des Bläserkreises, Mitte dieses Jahres verstorben ist, hat der Bläserkreis beschlossen, in Erinnerung an ihren früheren Trompeter, weiterhin regelmäßig für die Bewohner des Altenzentrums zu musizieren – was diese natürlich sehr freut. So trafen die ersten Bewohner bereits eine Stunde vor Beginn des Herbst-Konzerts im Foyer des Altenzentrums ein und empfingen die Musiker mit Jubel und Applaus.

Begrüßt wurde der Bläserkreis von der Leiterin der Sozialen Betreuung, Vanessa Buono, die sich für das ehrenamtliche Engagement der Musiker bedankte. „Ihre Auftritte sind für unsere Bewohner und für das Personal immer etwas ganz Besonderes.“, so Buono. Die Stimmung auf dem Konzert war dann auch entsprechend ausgelassen und freudig – bei bekannten Liedern sangen viele Bewohner mit, was die Musiker wiederrum sichtlich freute. Zum Ende des Konzerts gab es stehende und sitzende Ovationen der Bewohner. Zusätzlichen Applaus gab es für die Ankündigung der Musiker, dieses Jahr nochmal für ein Weihnachtskonzert in die Einrichtung zu kommen. Der Termin wird vorab im Aushang der Einrichtung und im Internet unter www.apz-mkk.de/news.php angekündigt.