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Alten- und Pflegezentren

Pressemitteilungen
Wohnstift Hanau

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...

01Apr2020

20 wunderschöne Blumensträuße für das Wohnstift Hanau

Hanauer Florist Holzschuh und Eugen-Kaiser-Schule verzaubern die Bewohner

(Von links) Der Einrichtungsleiter Stephan Hemberger, die Bewohnerin Karin Frühwacht und die Leiterin der Sozialen Betreuung Cordula Delp bedanken sich für die Blumengrüße.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 01.04.2020
Nachbarschaftliche Grüße und ein Zeichen der Freundschaft – Mit zwanzig frisch gebundenen und liebevoll arrangierten Blumensträußen, zauberten die Eugen-Kaiser-Schule und das Floristikfachgeschäft Holzschuh, ein Lächeln ins Gesicht der Bewohner des Wohnstifts und erfreuten die Mitarbeiter der Pflegeeinrichtung gleichermaßen. Die Eugen-Kaiser-Schule steht in direkter Nachbarschaft zum Wohnstift. Seit vielen Jahren gibt es einen regen Austausch zwischen den beiden Einrichtungen. So nutzen die Bewohner den schuleigenen Sinnesgarten und die Schüler kommen in die Einrichtung, um sich etwas im Wohnstift-Lädchen zu kaufen. Aufgrund der aktuellen Schutzmaßnahmen und des Besuchsverbots für Pflegeeinrichtungen findet dieser Austausch zurzeit jedoch nicht mehr statt.

Die Idee zu der Blumenspende entstand bei einem Telefonat zwischen der Leiterin der Sozialen Betreuung des Wohnstifts, Cordula Delp und Schulleiterin der Eugen-Kaiser-Schule, Martina Schneider. Delp fragte, ob es möglich sei, einige Blumen aus dem schuleigenen Sinnesgarten für die Bewohner zu pflücken. Schneider bejahte die Frage nicht nur, sondern bot spontan an, dass Berufsschüler der Floristik mehrere Blumensträuße binden könnten. Die engagierte Schulleiterin kontaktierte anschließend das Hanauer Floristikgeschäft Holzschuh, welches derzeit junge Menschen zu Floristen ausbildet. Bei dem seit 1876 familiengeführten Floristen wurde die Idee begeistert aufgegriffen. Die Auszubildenden banden 20 wunderschöne Blumensträuße und Florist Holzschuh kam für die Kosten auf.

Martina Schneider übergab die 20 bunten Blumensträuße an Cordula Delp mit den Worten: „Wir möchten den Bewohnern des Wohnstifts mit den Blumensträußen eine kleine Freude machen. Die gesamte Eugen-Kaiser-Schule wünscht allen Menschen, die im Wohnstift arbeiten und leben, alles Gute in dieser schwierigen Zeit.“ Gemeinsam mit dem Einrichtungsleiter Stephan Hemberger verteilte Cordula Delp die Sträuße auf den Wohnbereichen. Dort freuten sich die pflegebedürftigen Senioren sehr über die Blumen und die Grüße der Eugen-Kaiser-Schule. „Wir bedanken uns herzlich bei der Eugen-Kaiser-Schule und bei Florist Holzschuh für diese schöne Geste und wir freuen uns, dass sie an die Bewohner und Mitarbeiter des Wohnstifts denken. Die Blumensträuße bringen Farbe und Freude in den derzeitig veränderten Alltag der Pflegebedürftigen.“, so Delp.
10Mär2020

Kraftvolle Stimmen, Humor und Lieder die zu Herzen gehen

Sonntagskonzert des Männerchors „Frohsinn“ im Blauen Saal des Wohnstifts

Der Männerchor „Frohsinn“ bei ihrem Auftritt im Wohnstift Hanau
Wohnstift Hanau - Dienstag, 10.03.2020
Mit bekannten und beliebten Liedern, hat der Männerchor „Frohsinn 1925 Hanau e.V.“ die Bewohner des Wohnstifts Hanau auf eine musikalische Reise durch vergangene Zeiten mitgenommen. Die kräftigen Stimmen um den Dirigenten Damian Siegmund, der den Chor am Piano begleitet, präsentierten bei diesem Konzert einen Ausschnitt ihres vielfältigen Repertoires. Die Bewohner sangen dabei nach Herzenslust mit. Bereits Tage zuvor freuten sich die Bewohner auf den Männerchor, der schon mehrere Male im Wohnstift aufgetreten ist und dabei jedes Mal die Zuhörer begeistert hat. So war es auch bei diesem Sonntagskonzert. Im vollbesetzten Blauen Saal des Wohnstifts, der aufgrund des großen Andrangs noch um einige Stuhlreihen erweitert werden musste, kamen die Gäste, darunter Bewohner und Angehörige, in den Genuss eines internationalen Liederreigens. Zu dem Repertoire des Männerchors, der in diesem Jahr sein 95. Bestehen feiert, gehören Lieder wie „Donna Maria“, „Silence is golden“, „Massachusetts“ und „Champs-Élysées“.

Neben dem Gesang unterhielt der Männerchor das Publikum auch mit Erläuterungen zu den Liedern, sowie mit einem kleinen Ratespiel, bei dem der Komponist einer vorgetragenen Melodie gesucht wurde. Mehrere Zuhörer wussten dabei sofort die richtige Antwort – der gesuchte Komponist war Wolfgang Amadeus Mozart. Aber auch der Humor kam bei dem Auftritt nicht zu kurz. So gab es immer wieder kleine lustige Sticheleien zwischen den Chormitgliedern und ihrem Chorleiter. Im Anschluss an das Konzert bedankte sich die Sozialpädagogin Katja Sommer bei dem dem Männerchor, der ehrenamtlich auftrat. Auch die Zuhörer dankten dem Männerchor mit lang anhaltenden Applaus und bedachten die Musiker mit viel Lob. „Es war ein wunderbares Konzert. Ich kannte fast alle Melodien und Lieder. Das weckt so schöne Erinnerungen.“, so eine begeisterte Bewohnerin. Die Mitglieder des Männerchors zeigten sich ebenfalls erfreut: „Für uns gibt es kein größeres Dankeschön, als die Freude die wir bereiten.“

Das Konzert fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur der Alten- und Pflegezentren erleben“ statt. Die Veranstaltungsreihe ermöglicht es den in Ihrer Mobilität häufig eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen des Kreises, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen.
18Feb2020

Ein offenes Ohr für die Belange der Bewohner und Mitarbeiter

Neue Pflegedienstleiterin und neue Verwaltungsleiterin im Wohnstift Hanau begrüßt

(Von links) Geschäftsbereichsleiter Altenhilfe Robert Steingrübner, Verwaltungsleiterin Petra Bien, Pflegedienstleiterin Milica Vlaoski, Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt und Einrichtungsleiter Stephan Hemberger.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 18.02.2020
Im Kreise von mehr als 50 Kolleginnen und Kollegen, begrüßte der Einrichtungsleiter des Wohnstifts Hanau, Stephan Hemberger, Milica Vlaoski als neue Pflegedienstleiterin und Petra Bien als neue Verwaltungsleiterin. „Mit der Übernahme der Pflegedienst- und der Verwaltungsleitung, kommen auf Sie beide, zusätzliche Aufgaben und noch mehr Verantwortung zu. Ich wünsche Ihnen dafür viel Erfolg und eine gute Akzeptanz.“, so Hemberger. Daneben lobte Hemberger die beiden langjährigen Mitarbeiterinnen für ihr stets offenes Ohr für die Belange der Bewohner, der Angehörigen und auch der Mitarbeiter. Auch der stellvertretende Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Robert Steingrübner, und die Betriebsratsvorsitzende, Belinda Schmidt, wünschten Vlaoski und Bien alles Gute für ihre neuen Aufgaben. „Dass so viele Kolleginnen und Kollegen zu diesem Anlass gekommen sind, ist ein Zeichen großer Wertschätzung.“, betonte Schmidt. Dem stimmte auch Steingrübner zu und lobte Vlaoski und Bien seinerseits, für ihren respektvollen und wertschätzenden Umgang mit den Bewohnern und den Mitarbeitern.

Sowohl die neue Pflegedienstleiterin, als auch die neue Verwaltungsleiterin, bedankten sich anschließend für die Glückwünsche und das ausgesprochene Lob. Besonders erfreut zeigten sich Vlaoski und Bien darüber, dass so viele Kolleginnen und Kollegen zu ihrer Begrüßung gekommen waren. „Unser gemeinsames Ziel ist es, den Bewohnern ein selbstbestimmtes Leben zu ermöglichen. Die Wünsche und Bedürfnisse der Bewohner stehen daher für uns im Mittelpunkt“, so beide übereinstimmend. Als langjährige Mitarbeiterinnen der Alten- und Pflegezentren, sind Vlaoski und Bien, gut auf ihre neuen Aufgaben vorbereitet. So war die ausgebildete Krankenschwester Milica Vlaoski im Wohnstift als Pflegefachkraft, Wohnbereichsleitung und in den letzten drei Jahren als stellvertretende Pflegedienstleitung tätig. Die examinierte Altenpflegerin Petra Bien, hat zunächst als Pflegefachkraft im Kreisruheheim Gelnhausen gearbeitet, ist nach einer Umschulung zur Bürofachkraft ins Wohnstift gewechselt und war dort zuletzt als Assistentin der Einrichtungsleitung sowie als Teamleiterin in der Kassenverwaltung sowie in der Einzugsberatung tätig.
13Feb2020

Rosen für die Bewohner des Hanauer Wohnstifts

Mitglieder der Ahmadiyya-Gemeinde besuchen Pflegeeinrichtung

Die Betreuungskraft Michelle Träger und die Bewohnerin Luise Kunert freuen sich über den Besuch der Ahmadiyya-Gemeinde.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 13.02.2020
Begleitet vom erwachsenen Gemeinde-Mitglied Nauman Raja, besuchte eine Gruppe von sieben Kindern und Jugendlichen der Ahmadiyya-Gemeinde, die Bewohner des Wohnstifts Hanau. Die Leiterin der Sozialen Betreuung, Cordula Delp nahm den Besuch in Empfang und hieß die Gruppe in der Pflegeeinrichtung willkommen. Die Gemeinde-Mitglieder bedankten sich für den herzlichen Empfang und freuten sich auf die Gelegenheit, mit den Bewohnern in Kontakt zu treten. „Wir möchten uns mit den Bewohnern austauschen und etwas über ihren Alltag erfahren“, erklärte Raja und fügte hinzu: „Daneben war es der ausdrückliche Wunsch unserer jungen Gemeinde-Mitglieder, vor allem die Bewohner zu besuchen, die ansonsten selten Besuch erhalten“.

Als besondere Geste hatte die Gruppe Rosen für die Bewohner mitgebracht. Anschließend führte Delp die Besucher durch die Wohnbereiche. Dabei überreichten die jungen Leute die Rosen an die Bewohner und übermittelten die Grüße der gesamten Gemeinde. Immer wieder verweilte die Gruppe und es entstanden anregende Gespräche zwischen den Generationen. Auch an einem Gruppenangebot mit der Betreuungskraft Michelle Träger nahmen die Besucher teil. Die Bewohner freuten sich ihrerseits über den unerwarteten Besuch und bedankten sich für den Blumengruß. „Das sind ja wirklich nette Kinder. Auch über die Rose hab ich mich sehr gefreut“, konstatierte eine Bewohnerin anschließend.
20Jan2020

Sternsinger spenden Neujahrssegen für das Wohnstift Hanau

Einrichtungsleiter Stephan Hemberger: „Ganz besondere Freude für die Bewohner“

Gemeinsam mit Pfarrer Weber besuchen die Sternsinger das Wohnstift Hanau.
Wohnstift Hanau - Montag, 20.01.2020
Die diesjährige Sternsinger-Aktion der Katholischen Pfarrgemeinde St. Elisabeth in Hanau-Kesselstadt, stand unter dem Motto: „Frieden! Im Libanon und weltweit.“ und führte Pfarrer Andreas Weber und die Sternsinger ins Wohnstift Hanau. Einrichtungsleiter Stephan Hemberger begrüßte die Gruppe: „Es ist uns und unseren Bewohnern immer eine ganz besondere Freude, wenn die Sternsinger Anfang des Jahres vorbeikommen“. Im Wohnbereich für Menschen mit Demenz und sogenannten herausfordernden Verhaltensweisen, hielt Pfarrer Weber einen Gottesdienst ab, bei dem die Sternsinger mitwirkten. Anschließend brachten die Sternsinger ihren traditionellen Segen über den Türen von Wohnbereichen, Pflegestützpunkten sowie Büros an. Dabei fanden Pfarrer Weber und die Sternsinger immer wieder Zeit, um sich mit den Bewohnern zu unterhalten. Am Nachmittag fand ein weiterer Gottesdienst in der Kapelle des Wohnstifts statt, bei dem die Sternsinger ebenfalls mitwirkten. Die im Rahmen der Sternsinger-Aktion gesammelten Spenden kommen in diesem Jahr Kinder-Hilfsprojekten zugute.
09Jan2020

Discjockey Leon legt im Wohnstift Hanau auf

Disco für Bewohner mit Musik der 50er, 60er und 70er Jahre

Yvonne Menge (Soziale Betreuung) und Alexander Schade (Betreuungskraft) mit Bewohnern.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 09.01.2020
Ein Disco-Abend im Stile der 70er Jahre, mit den Hits aus drei Jahrzehnten und einem Rahmenprogram, das die Besucher in Erinnerungen schwelgen ließ – es war „Nostalgie pur“ was Bewohner, Angehörige und Ehrenamtliche im Blauen Saal des Wohnstifts Hanau geboten bekamen. Discjockey Leon Literski legte bekannte und beliebte Hits aus den 50er, 60er und 70er Jahren auf, darunter sowohl englische als auch deutsche Titel, wie beispielsweise „Mit 66 Jahren“, „Let it be“, „Griechischer Wein“ oder „Black is Black“. Literski, hauptberuflich Mediengestalter, ist in seiner Freizeit häufig als DJ bei Feiern und anderen Veranstaltungen unterwegs. Der Disco-Abend im Wohnstift war ihm ein besonderes Anliegen, weshalb sein Engagement auch ehrenamtlich erfolgte.

Die Leiterin der Sozialen Betreuung, Cordula Delp, begrüßte die Gäste und führte anschließend durch das Programm. Schon beim Eintritt in den Blauen Saal waren viele Besucher von der Atmosphäre im Raum beeindruckt. „Dass ich nochmal eine Disco erlebe, hätte ich nicht gedacht.“, so eine Bewohnerin. Der komplette Saal war bunt dekoriert, beispielsweise mit Papierblumen und Peace-Zeichen, die von den Betreuungskräften und Bewohnern gebastelt wurden. Auf allen Tischen standen Süßigkeiten wie Lakritze-Schnecken, Lollis und Zuckerarmbänder. Kulinarisch wurden die Gäste mit Toast Hawaii und einem für die 70er Jahren typischen Käse-Igel überrascht. Dazu gab es Fruchtbowle und Eierlikör. Eine Discokugel sorgte für ein authentisches Disco-Feeling.

Als besondere Überraschung gab es Bier mit dem Aufdruck „Nicolay Export“. Die Etiketten wurden von den Betreuungskräften hergestellt und auf den Bierflaschen angebracht. Viele Bewohner erinnerten sich an die Brauerei Nicolay, die bis 1962 eine eigenständige Hanauer Brauerei war. Die Brauerei wurde später an die Frankfurter Binding Brauerei verkauft und 1974 endete die Tradition des Nicolay-Bieres. So schwelgten die Gäste in Erinnerungen und tanzten oder schunkelten zur Musik. Zum Abschluss, bedankte sich Cordula Delp bei allen Beteiligten und übergab DJ Leon für sein ehrenamtliches Engagement ein kleines Geschenk. „Aufgrund der positiven Resonanz, wird dieses Jahr eine weitere Disco stattfinden.“, so Delp.

Die Idee für die Disco im Wohnstift, kam von Einrichtungsleiter Stephan Hemberger, der damit auf die Musikvorlieben einer neuen Bewohnergeneration eingehen wollte. Viele Bewohner kennen Discobesuche und die entsprechende Musik noch aus ihrer Jugend. Auf seine Initiative hin, bildeten die Sozialen Betreuungskräfte eine Arbeitsgruppe, die sich mit der Planung und Vorbereitung der Disco beschäftigte. So wurden neben der Musikauswahl und Dekoration auch Vorschläge für Speisen und Getränke entwickelt. Küchenbetriebsleiter Siegfried Rakoczy bereitete den Toast Hawaii zu, der Käse-Igel wurde vom Betreuungsteam zubereitet. Bei so viel Liebe zum Detail überrascht es nicht, dass die Disco bei den Gästen so gut angekommen ist.
05Nov2019

Lions Club Philippsruhe spendet mobiles Klavier an das Wohnstift

Mehr Konzerte für die in ihrer Mobilität stark eingeschränkten Bewohner

(Von links) Stephan Herget, Marosia Haberle, Angelika Reiner, Cordula Delp, Theo Ruppert, Stephanie Kaprol, Heinz Wunsch.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 05.11.2019
Ein mobiles Klavier kommt zukünftig im Wohnstift Hanau zum Einsatz, um noch mehr Bewohner in den Genuss von Klaviermusik kommen zu lassen. Im Rahmen einer kleinen Feier im Wohnstift, bedankten sich die Pflegedienstleiterin Stephanie Kaprol und die Leitung der Sozialen Betreuung Cordula Delp bei Angelika Reiner und Marosia Haberle vom Lions Club Hanau Schloss Philippsruhe. „Durch ihre großzügige Spende, werden wir unser kulturelles Angebot auch auf die in ihrer Mobilität stark eingeschränkten Bewohner erweitern können“, so Delp. Zwar fanden in der Einrichtung bereits zuvor regelmäßig Konzerte mit Klavier-Begleitung statt, jedoch nur in den Veranstaltungsräumen im Erdgeschoss, wo die beiden nichttransportablen Klaviere stehen.

„Durch das neue mobile Klavier können wir jetzt auch die Bewohner erreichen, die so stark in ihrer Mobilität eingeschränkt sind, dass sie ihre Wohnbereiche nur schwer verlassen können“, erklärte der Koordinator der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Stephan Herget. Passend zum Anlass spielte Herget anschließend einige klassische Stücke auf dem neuen Klavier und wurde dabei von Theo Ruppert an der Violine und Heinz Wunsch am Cello begleitet. Der Lions Club hat das Wohnstift bereits in der Vergangenheit unterstützt. Die Spende des mobilen Klaviers kam auf Initiative des Lions Club zustande. „Wir wollen damit unseren Beitrag zur Lebensqualität der Bewohner leisten“, so Angelika Reiner.
28Okt2019

Bewohner des Wohnstifts besuchen die Alte Fasanerie

Hanauer Seniorenbüro organisiert Wildparkführung für ältere Mitbürger

Bewohner aus den Hanauer Pflegeeinrichtungen besuchen die Alte Fasanerie in Steinheim.
Wohnstift Hanau - Montag, 28.10.2019
Eine Wildparkführung durch die Alte Fasanerie – das ist für Jung und Alt etwas Besonderes. So nahmen wieder zahlreiche Bewohner des Wohnstifts Hanau an einem Ausflug in die Alte Fasanerie teil. Organisiert wurde der Ausflug vom ehrenamtlichen Mitarbeiter des Hanauer Seniorenbüros Dieter Hecht. Unterstützt wurde er dabei von den Ehrenamtlichen des Wohnstifts Karl-Heinz Voit, Renate Buchfelder und Sigrid Fleck sowie den Betreuungskräften Anja Fröhling-Conrad und Cristiana Rehner. Ein Bus der Hanauer Straßenbahn holte die Ausflügler vor dem Wohnstift in der Lortzingstraße ab. In der Alten Fasanerie angekommen, wurden die Bewohner auf einen abwechslungsreichen Spaziergang durch den Wildpark geführt. Das machte den Bewohnern sichtlich Spaß. „Es ist wirklich toll, die vielen Tiere aus nächster Nähe zu beobachten“, so eine Bewohnerin des Wohnstifts. Zum Abschluss der Wildparkführung gab es Kaffee und Kuchen und die Bewohner ließen den Ausflug noch einmal Revue passieren. Dieter Hecht bedankte sich bei den Ehrenamtlichen und den Betreuungskräften des Wohnstifts für die jahrelange gute Zusammenarbeit.
16Okt2019

Musikalisches Trio begeistert die Bewohner des Wohnstifts

Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der Alten- und Pflegezentren des MKK

Das musikalische Trio begeisterte die Bewohner des Wohnstifts Hanau mit ihrem großen Repertoire.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 16.10.2019
Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, kamen die Bewohner des Wohnstifts Hanau in den Genuss eines Konzerts mit Liedern aus Oper und Operette. Mehr als 60 Gäste, darunter Bewohner und Angehörige, waren gekommen, um dem musikalischen Trio, bestehend aus Angelika Legler Graf (Sopran), Heiner Strungies (Tenor) und Julia Fischer (Klavier) zu lauschen. Das Repertoire des Trios reichte dabei von Stücken aus der Oper und der Operette bis hin zu Volksliedern und Musicals. Angelika Legler Graf und Heiner Strungies kündigten die Stücke immer vorab an. Tschaikowsky – „Die Jahreszeiten“, unterlegt mit Gedichten, vorgetragen von Angelika Legler Graf und das Stück „Largo“ aus Georg Friedrich Händels Oper „Xerxes“, kamen beim Publikum sehr gut an. Aber auch volkstümliche Lieder, wie beispielsweise „Ich bin die Christel von der Post“ und Melodien aus „Rosen in Tirol“ sorgten für viel Applaus - ebenso wie das Lied „Ich hätt‘ getanzt heut‘ Nacht“ aus dem Musical „My Fair Lady“.

Die drei Musiker überzeugten dabei in jeder Disziplin, so gab es Gesangssoli, Duette (jeweils mit Klavierbegleitung) und natürlich auch Klaviersoli. Zum Ende des Auftritts gab es viel Befall von dem begeisterten Publikum. Auch Rufe nach einer „Zugabe“ wurden laut. Diesen Wunsch erfüllten die Musiker den Bewohnern und sangen das Lied „Reich mir zum Abschied noch einmal die Hände“ aus der Operette „Victoria und ihr Husar“. „Das war ein wirklich passender Abschluss für ein sehr gelungenes Konzert.“, resümierte die Leiterin der Sozialen Betreuung, Cordula Delp. „Das war wirklich etwas ganz Besonderes“, stimmte ihr eine Bewohnerin zu. Das Konzert fand im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises statt. Die Veranstaltungsreihe ermöglicht es den in ihrer Mobilität häufig eingeschränkten Bewohnern der Pflegeeinrichtungen des Kreises, an kulturell hochwertigen Veranstaltungen teilzunehmen. Neben Konzerten werden auch andere kulturelle „Leckerbissen“ angeboten, wie beispielsweise Foto- und Kunstausstellungen sowie Lesungen und Theatervorführungen.
08Okt2019

Vortrag zur Sicherheit für Seniorinnen und Senioren

Polizeihauptkommissar Adelmann: „Ein gesundes Misstrauen an den Tag legen“

(Von rechts) Im Wohnstift in Hanau konnte Einrichtungsleiter Stephan Hemberger den Experten in Sachen Sicherheit für Senioren, Polizeihauptkommissar Stefan Adelmann, begrüßen.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 08.10.2019
Einen interessanten und zugleich außergewöhnlichen Gesprächspartner konnte Einrichtungsleiter Stephan Hemberger im blauen Saal des Wohnstifts in Hanau begrüßen. Das lag nicht nur am Referenten selbst, sondern auch am Thema, über das in der öffentlichen Veranstaltung informiert wurde. Polizeihauptkommissar Stefan Adelmann informierte die Bewohner und die zahlreich erschienenen Gäste über Diebstahls- und Betrugsprävention. In Anbetracht zahlreicher Erscheinungsformen wie Enkeltrick oder den verschiedenen Betrugsformen über das Internet ein Thema, das gerade ältere Menschen hautnah tangiert. Zu Beginn wies Einrichtungsleiter Stephan Hemberger daraufhin, dass „ es uns besonders wichtig ist, ein Höchstmaß an Sicherheit für unsere Bewohner zu erreichen“. Deshalb dankte er auch dem Referenten, der seit 2010 polizeilicher Berater für den Main-Kinzig-Kreis ist, für sein Erscheinen.

Anschließend erläuterte Adelmann, dass Gefahren nicht nur am Telefon, sondern auch an der Haus- oder Wohnungstür, im öffentlichen Raum oder im Internet bestehen. In Pflegeeinrichtungen gelte dies insbesondere, wenn fremde Personen dem Bewohner die Aufwartung machten oder nicht bekannte Verwandte sich am Telefon meldeten und um Geld oder Vermögen anhielten. An die anwesenden Pflegekräfte richtete der Experte in Sachen Sicherheit die Bitte, insbesondere dann Aufmerksamkeit walten zu lassen, wenn sich Bewohner im Umgang mit ihrem Vermögen ungewöhnlich verhalten. Adelmann: „Ein gesundes Misstrauen und Überprüfungen ist immer die beste Möglichkeit, den Kriminellen das Handwerk zu legen und größere Schäden zu verhindern. “ Bei verdächtigen Situationen sei es zudem wichtig, die zuständigen Polizeistationen zu informieren und so zu einer schnellen Aufklärung beizutragen.

Seit Anfang Herbst finden in allen Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises polizeiliche Diebstahlpräventionsberatungen statt. Eingeladen sind Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und natürlich auch die interessierte Öffentlichkeit. Die polizeiliche Beratung zu Risiken im Alltag wird durch die Beratungsstelle des Polizeipräsidiums Südosthessen angeboten. Hauptkommissar Stefan Adelmann, kriminalpolizeilicher Berater mit Sitz in Hanau, sensibilisiert auf anschauliche Weise seine Zuhörer zu mehr Achtsamkeit und Vorsicht im Alltag. Am Beispiel alltäglicher Situationen werden Bewohner, Angehörige und Mitarbeiter für die Themen Diebstahl und Betrug sensibilisiert und erhalten hilfreiche Tipps, wie sie sich und ihr Umfeld schützen können. Die Schwerpunkte liegen dabei auf Risiken, denen ältere Bürger häufiger ausgesetzt sind. Anschließend können die Teilnehmer Fragen zum Thema Sicherheit stellen.

Die Termine werden auf den Aushängen in den Einrichtungen und auf der Webseite der Alten- und Pflegezentren unter www.apz-mkk.de/news.php bekannt gegeben.