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Pressemitteilungen
Gesamtunternehmen

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...

29Jun2022

Milana Hamani für 10-Jahriges Betriebsjubiläum geehrt

Geschäftsführer Reinhold Walz würdigt eine ausgezeichnete Team-Playerin

(Von links) Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung Iuliana Greff, der Geschäftsführer der APZ-MKK Reinhold Walz, die Jubilarin Milana Hamani und der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 29.06.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Tobias Jäger und der Fachbereichsleiterin Finanzbuchhaltung, Iuliana Greff, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Milana Hamani zu 10-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten ihr einen Blumenstrauß und eine Urkunde. Alle drei lobten Hamani als „von Grund auf freundlich“ und freuten sich darüber, dass sie nach dreijähriger Elternzeit seit Januar dieses Jahres wieder zurück in der Unternehmenszentrale ist. „Wir sind sehr froh, Milana wieder im Team zu haben.“, so Greff. Milana Hamani bedankte sich für die lieben Worte und äußerte sich sehr glücklich darüber, nach ihrer Elternzeit wieder so gut ins Team aufgenommen worden zu sein.

Von 2009 bis 2012 hat Milana Hamani eine Ausbildung zur Bürokauffrau im Bildungszentrum des Hessischen Handels gGmbH / HEMA Berufsbildungsinstitut in Hanau absolviert. Den praktischen Teil ihrer Ausbildung hat sie bei den APZ-MKK absolviert, wo sie nach ihrem erfolgreichen Abschluss übernommen wurde. Es folgten mehrere Stationen im Unternehmen. Von 2012 war sie Assistentin der Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen und übernahm zusätzliche Verwaltungstätigkeiten im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Ab 2013 half Hamani zusätzlich im Geschäftsleitungsbüro aus. 2015 folgte der Wechsel zur Einzugsberatung im Wohnstift Hanau und die Debitorenbuchhaltung in der Zentralverwaltung. Seit 2016 ist sie ausschließlich in der Debitorenbuchhaltung tätig.
03Jun2022

Mit dem Bus nach Wertheim und mit dem Schiff durch den Main

Ausflug der ehemaligen Mitarbeiter*innen der Alten- und Pflegezentren des MKK

Der diesjährige Ausflug der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) führte diesmal nach Wertheim.
Gesamtunternehmen - Freitag, 03.06.2022
Der diesjährige Ausflug der ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) führte diesmal nach Wertheim. Nach Corona-bedingter Pause waren alle froh, dass der Ausflug in diesem Jahr endlich wieder stattfinden konnte. So trafen sich die Ausflügler am frühen Morgen vor dem Altenzentrum Rodenbach, von wo die Reise losging. Vor dem Wohnstift in Hanau stiegen weitere ehemalige Mitarbeiter*innen hinzu. Begrüßt wurden die Ausflügler vom Betriebsratsvorsitzenden der APZ-MKK, Tobias Jäger. Auch er freute sich darüber, dass der gemeinsame Ausflug endlich wieder stattfinden konnte und erklärte: „Es ist uns sehr wichtig, mit euch als unseren ehemaligen Kolleginnen und Kollegen in Kontakt zu bleiben und euch mit Ausflügen wie diesem oder auch mit unserer gemeinsamen Weihnachtsfeier unseren Dank und unsere Wertschätzung auszudrücken.“

In Wertheim, der nördlichsten Stadt Baden-Württembergs, erwartete die ehemaligen Mitarbeiter*innen ein vielfältiges Ausflugsprogramm. Zuerst erkundeten sie bei einer „klassischen Stadtführung“ die historische Altstadt Wertheims und machten anschließend eine Mittagsrast im Restaurant des Hotels Schwan. Als nächstes folgte ein weiteres Highlight des Ausflugs, eine große Schiffsrundfahrt auf dem Main, bei der die Ausflügler die herrliche Main-Landschaft genossen und sich zudem angeregt unterhalten konnten. Gesprächsthemen gab es reichlich, schließlich war seit dem letzten Zusammentreffen etwas Zeit vergangen – dazu noch eine Zeit, die alles andere als ereignislos war. Im Anschluss an die Schiffsrundfahrt, kehrte die Gruppe zu einer Kaffeepause in das Café Hahn in Wertheim ein. Auch hier wurde viel geredet und gelacht. Dazu ließen sich die ehemaligen Mitarbeiter*innen die leckeren Kuchen und Torten schmecken.

Bei der Rückfahrt nach Rodenbach und nach Hanau, ließ die Gruppe den Ausflug und den Tag Revue passieren. Interessiert waren die ehemaligen Mitarbeiter*innen auch an den aktuellen Entwicklungen bei den APZ-MKK, so beispielsweise der anstehenden Eröffnung einer weiteren Pflegeeinrichtung in Jossgrund und weiteren noch in der Planung befindlichen Einrichtungen in Wächtersbach und Nidderau. Organisiert wurde der Ausflug vom Seniorenbeauftragten der APZ-MKK, Heinz Voit, der am Ausflug selbst diesmal leider nicht teilnehmen konnte. Als Seniorenbeauftragter ist Voit sozusagen das Bindeglied zwischen den heutigen und den ehemaligen Mitarbeiter*innen des Unternehmens. „Geradeweil ich in diesem Jahr selbst nicht teilnehmen konnte, haben mich die vielen positiven Rückmeldungen im Anschluss an den Ausflug besonders gefreut. Es ist toll, dass der diesjährige Ausflug wieder so gut bei den ehemaligen Kolleginnen und Kollegen angekommen ist.“, so Voit.
02Jun2022

Messe Wächtersbach: Alten- und Pflegezentren waren präsent

Besucher informierten sich zu Leistungen stationärer Pflege und zur Pflegeausbildung

(Von links) Diana Müller, Praxisanleiterin im Wohnstift Hanau, Svenja Kaltschnee Betriebsrat der APZ und Praxisanleiterin, Sebastian Siegmund, Auszubildender des Wohnstifts Hanau, Astrid Bergmann-Hartl Praxisanleiterin, Maik Michauk, Auszubildender des Altenzentrums Rodenbach.

Bild Messebsucher: (Von links) Michaela Karlinger, Qualitätsmanagement der APZ-MKK, Ute Severin, Einrichtungsleiterin des Seniorenzentrums Gründau, Andreas Weiher (SPD), Bürgermeister der Stadt Wächtersbach, Uwe Häuser (CDU), Vorsitzender des Arbeitskreises Familien- und Sozialpolitik Main-Kinzig, Elke Knolle, Debitorenbuchhaltung der APZ-MKK, Heinz Breitenbach, Freie Wähler MKK, Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, (SPD) Mitglied des Kreisausschusses Angelika Gunkel (Bündnis 90 / Die Grünen).
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 02.06.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) blicken positiv auf ihren Messeauftritt in Wächtersbach zurück. Das kreiseigene Unternehmen ist Träger von derzeit 12 Pflegeeinrichtungen, eine weitere in Jossgrund wird in Kürze eröffnet. „Zum einen war es toll, wieder persönlich mit den Messebesucher*innen in Kontakt zu treten, zum anderen hat es uns sehr gefreut, dass unser Messeauftritt auf so viel Interesse gestoßen ist“, erklärte die Verantwortliche für das Marketing bei den APZ-MKK, Tanya Yagci. Als größter Anbieter im Bereich der stationären Pflege in der Region, stellten die APZ-MKK die unterschiedlichen Wohnformen für Senior*innen vor, die von Wohngruppen für Menschen mit dementiellen Erkrankungen bis zum Service-Wohnen reichen.

Zum Ausbildungstag, beantworteten die Praxisanleiter*innen des zu den APZ-MKK gehörenden Aus- und Fortbildungsinstituts für Altenpflege (AFI) Fragen rund um die Pflegeausbildung. Viele Interessierte ließen sich von den anwesenden Ausbildern und Pflegeschüler*innen beraten. Sowohl die dreijährige generalisierte Ausbildung zur Pflegefachkraft, die die Ausbildungen in der Kranken-, Kinderkranken- und Altenpflege zusammenfasst, als auch die einjährige Qualifizierung zu Altenpflegehelfer*innen stießen dabei auf großes Interesse. „Mit unserem Konzept der hauptamtlichen Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter in den Einrichtungen, wurde die Qualität der Pflegeausbildung noch einmal verbessert“, warb die Institutsleiterin Ausbildung, Monika Bernd für die APZ-MKK als Ausbildungsbetrieb.

Zu den zahlreichen Messebesucher*innen, die sich am Stand der APZ-MKK über das Angebot des Unternehmens informierten, gehörten auch Mitglieder des Kreisausschusses, die sich gemeinsam mit dem Landrat des Main-Kinzig-Kreises, Thorsten Stolz, am Ausbildungstag zu einem Rundgang über das Messegelände getroffen hatten. Dabei ließen sie sich auch die Möglichkeit zeigen, wie mobile Geräte wie Tablets und die darauf geladenen Apps in der Ausbildung sinnvoll eingesetzt werden können. Gerade in den Zeiten der Corona-Pandemie ist der Nutzen digitaler Hilfsmittel deutlich zu Tage getreten. Auch wenn diese den persönlichen Kontakt zwischen den Lehrkräften und den Schüler*innen nicht ersetzen können, waren sie während des Lockdowns unverzichtbar.
25Mai2022

Mit einer Rikscha durch das Main-Kinzig-Forum

APZ-MKK präsentieren sich auf der Freiwilligenmesse des MKK

Auf der Freiwilligenmesse des MKK war die Rikscha der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises ein Publikumsmagnet.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 25.05.2022
„Die Rikscha erwies sich als Publikumsmagnet“, blickte die Koordinatorin für das Ehrenamt und die Soziale Betreuung bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Dr. Monika Fingerhut zufrieden auf die Präsentation und den Stand des kreiseigenen Unternehmens auf der Freiwilligenmesse des Main-Kinzig-Kreises zurück. Zahlreiche Besucher*innen waren auf die von der Ehrenamtsagentur des Main-Kinzig-Kreises organisierten Messe gekommen, um sich über die Möglichkeiten eines ehrenamtlichen Engagements im MKK zu informieren und die Unternehmen und Organisationen kennenzulernen, bei denen ein solches Engagement möglich ist. Viele nutzten auch die Gelegenheit, um sich am Stand der APZ-MKK über die vielfältigen Möglichkeiten eines Engagements zu informieren und die Rikscha für Bewohnerausflüge kennenzulernen. Viele unternahmen dabei gleich selbst eine Fahrt übers Messegelände.

Als Fahrer bzw. Fahrerin stellten sich der Koordinator der Veranstaltungsreihe „Kunst und Kultur erleben“ der APZ-MKK, Stephan Herget und die Koordinatorin für Soziale Beratung, Birgit Bernhard zur Verfügung. Umsichtig manövrierten sie ihre Passagiere entlang der Stände durch das Main-Kinzig-Forum. „Das ist ja ein tolles Angebot“, sprach ein Besucher, der sich wenig später selbst als Fahrer der Fahrrad-Rikscha ausprobierte. Bei den Bewohner*innen der 12 Einrichtungen der APZ-MKK sind die Ausflüge mit der Rikscha in die Umgebung ebenfalls äußerst beliebt. Besuche im alten Wohnviertel, eine Fahrt durch den Stadtpark oder der Besuch einer Eisdiele - geschulte ehrenamtliche Fahrer*innen passen die angebotenen Touren den Wünschen der Bewohner*innen an. Insbesondere für mobilitätseingeschränkte Bewohner*innen sind die Fahrten mit der Fahrrad-Rikscha eine gute Gelegenheit, aktiv am Leben teilzuhaben und die Umgebung zu entdecken.

Dr. Fingerhut und ihre beiden Kolleg*innen informierten an ihrem Stand auch über weitere Möglichkeiten, sich bei den APZ-MKK ehrenamtlich zu engagieren. Ehrenamtliche können sich beispielsweise um einzelne Bewohner*innen kümmern, Gruppen-Angebote durchführen oder das Team der Einrichtungen bei Festen und Feierlichkeiten oder der Gartenpflege unterstützen.
23Mai2022

Auf ein nettes Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee

Alten- und Pflegezentren des MKK laden zu offenen Bewerbertagen ein

Gesamtunternehmen - Montag, 23.05.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) laden zu offenen Bewerbertagen in ihren beiden Hanauer und ihrer Rodenbacher Einrichtungen ein. In entspanntem Rahmen und bei einer guten Tasse Kaffee werden die Leitungskräfte aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft über die APZ-MKK als attraktiven Arbeitgeber und sichere Jobs mit Entwicklungschancen berichten und für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen. Die Termine finden an folgenden Daten statt:

Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau
Rückertstraße 3
Mittwoch, den 1. Juni 2022
14:00 - 17:00 Uhr

Wohnstift Hanau
Lortzingstraße 5
Mittwoch, den 8. Juni 2022
15:00 - 17:00 Uhr

Altenzentrum Rodenbach
Am Altenzentrum 1
Freitag, den 17. Juni 2022
15:00 - 17:00 Uhr

Die Mitnahme von Bewerbungsunterlagen ist nicht erforderlich, der offene Bewerbertag dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen.
16Mai2022

Zum Internationalen Tag der Pflegenden: DANKE!

Doch Betriebsrat und Geschäftsführung der APZ-MKK fordern Verbesserungen in der Branche

Mit Transparenten und Plakaten fordern Pflegemitarbeiter*innen und –schülerinnen die Verantwortlichen, dem Pflegeberuf die verdiente Wertigkeit zukommen zu lassen.
Gesamtunternehmen - Montag, 16.05.2022
Um der Pflegebranche eine Stimme zu geben, trafen sich zahlreiche Pflegekräfte und Pflegeschüler*innen vor der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, dem größten kommunalen Anbieter stationärer Pflege in der Region. Anlass war der internationale Tag der Pflegenden, der jährlich am 12. Mai begangen wird. Er erinnert damit an den Geburtstag von Florence Nightingale, der Pionierin der modernen Krankenpflege.

Gerade in den vergangenen Jahren der Pandemie wurde deutlich, welche immense Bedeutung der Pflegeberuf für unsere Gesellschaft hat. Beifall, lobende Worte und Dank für den enormen Einsatz der Pflegekräfte ließen die Hoffnung aufkommen, dass der Pflegeberuf endlich die Anerkennung in unserer Gesellschaft erhält, die er verdient. „Mit Blick auf unseren beruflichen Einsatz in den zwei Jahren Corona-Pandemie sollte man eigentlich erwarten, dass die richtigen Schlussfolgerungen gezogen sind. Dass für Pflegepersonen und all die anderen wichtigen Berufsgruppen in den Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern spürbare und nachhaltige Entlastung auf den Weg gebracht worden wären. Doch die Realität sieht anders aus“, so Anette Hergel, Ver.di Gewerkschafts-Sekretärin für den Bereich Pflege. “Das Klatschen während der Pandemie hat gutgetan, aber dabei ist es bislang geblieben. Und damit werden wir uns nicht abfinden. Wir wollen endlich gute Arbeitsbedingungen und gesetzliche Vorschriften für eine bedarfsgerechte Personalausstattung“, forderte sie unter anderem.

Monika Zimpel, Leiterin des Geschäftsbereiches Personal und Mitglied der Unternehmensleitung, stimmte dem zu. „Gerade in Anbetracht der manchmal schwierigen Rahmenbedingungen, möchte ich Ihnen umso mehr für Ihren unermüdlichen Einsatz danken. Sie sind die Säulen unseres Unternehmens.“

„Mit einem kleinen Präsent, das heute in unseren 12 Einrichtungen an alle Mitarbeiter*innen übergeben wurde, möchten wir unseren Dank zum Ausdruck bringen“, so Tobias Jäger, Betriebsratsvorsitzender des kreiseigenen Unternehmens. Gemeinsam mit Geschäftsführer Reinhold Walz fordert er abschließend: „Gute Pflege benötigt gute Rahmenbedingungen! Im Rahmen unserer Möglichkeiten unternehmen wir alles was möglich ist, um gute Arbeitsbedingungen zu schaffen. Aber unsere Mittel sind begrenzt, die Bundespolitik ist nun an der Reihe, dem Pflegeberuf die Wertigkeit zu vermitteln, die er verdient.“
29Apr2022

Gratulation zur Wahl des neuen Betriebsrats der APZ-MKK

Personalbetreuer Tobias Jäger und Uta Feick übernehmen Betriebsratsvorsitz

(Von links) Die neunen Betriebsratsvorsitzenden Uta Feick, Tobias Jäger und Svenja Kaltschnee mit Geschäftsführer Reinhold Walz. Gruppenbild des neuen Betriebsrats beim Monatsgespräch.
Gesamtunternehmen - Freitag, 29.04.2022
Die Beschäftigten der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben einen neuen Betriebsrat gewählt. Die neuen Betriebsratsvorsitzenden sind Tobias Jäger und Uta Feick, beide aus der Personalabteilung. Svenja Kaltschnee, die bereits in der vorangegangenen Wahlperiode die Funktion der stellvertretenden Vorsitzenden von Anja Laguardia übernommen hatte, bestimmten die Beschäftigten zur dritten Vorsitzenden des Betriebsrats. Beim ersten gemeinsamen Monatsgespräch des neuen Betriebsrats und der Unternehmensleitung der APZ-MKK, gratulierte der Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens, Reinhold Walz, zur Wahl des neuen Betriebsrats und erklärte: „Die Zusammenarbeit zwischen Geschäftsführung und Betriebsrat ist im Unternehmen traditionell von großem gegenseitigem Vertrauen geprägt. Wir wünschen den neuen Vorsitzenden Tobias Jäger, Uta Feick und Svenja Kaltschnee viel Erfolg“.

Sowohl Jäger als auch Feick standen den Kolleg*innen schon zuvor in der Personalabteilung bei Fragen zur Seite. „Eine offene und ehrliche Kommunikation, Wertschätzung und Einbindung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist mir sehr wichtig. Dem Unternehmen geht es nur gut, wenn es den Mitarbeitern gut geht“, ist Uta Feick, die auch Erfahrung in der Gremienarbeit aus ihrer Zeit in der Schwerbehindertenvertretung vorweisen kann, überzeugt. Dem stimmt auch Tobias Jäger zu: „Die Kolleginnen und Kollegen haben uns ihr Vertrauen ausgesprochen. Das ist für uns gleichzeitig Ansporn und Anspruch, ihre Interessen bestmöglich zu vertreten“. Auch Svenja Kaltschnee, die zuvor zusammen mit Dariusz Kantorski die Geschicke des Betriebsrates geleitet hat, hat sich für die kommende Amtszeit klare Ziele gesetzt: „Meine Schwerpunkte sind: Kollegen über Rechte und Pflichten zu informieren, ein offenes Ohr zu haben und bei Problemen zu helfen“.

Mit derzeit 12 Pflegeeinrichtungen im gesamten Kreisgebiet – drei weitere sind derzeit im Bau bzw. in der Planung) und mehr als 1.000 Beschäftigten, gehören die APZ-MKK zu den größten Arbeitgebern im Main-Kinzig-Kreis. Alle vier Jahre sind die Beschäftigten der APZ-MKK dazu aufgerufen, ihren Betriebsrat neu zu wählen.
21Apr2022

Ein Lebensweg geprägt von großem sozialen Engagement

APZ-MKK trauern um Landrat a.D. Erich Pipa

Susanne Simmler, Erste Kreisbeigeordnete und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, ehrte Erich Pipa 2017 mit der Waltraude-Heitzenröder-Medaille für sein beispielloses Engagement in der Altenhilfe.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 21.04.2022
Mit großer Betroffenheit hat die Geschäftsführung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) die Nachricht über das Ableben des ehemaligen Landrates Erich Pipa vernommen. „Die Geschichte und die Entstehung der APZ-MKK ist sehr eng mit der Person Erich Pipa verbunden“, so der Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens Reinhold Walz.

In seinen Funktionen als Erster Kreisbeigeordneter und Sozialdezernent des Main-Kinzig-Kreises war Pipa maßgeblich für die Entwicklung und die erste große Sanierung des alten Hospitals in Gelnhausen (heute Kreisruheheim bzw. Hospiz) verantwortlich. Auch war es seinem Engagement und seinem Gerechtigkeitssinn mitzuverdanken, dass die Auszubildenden in der Altenpflege in Rodenbach als erste Altenpflegeschüler in Hessen eine Ausbildungsvergütung erhielten.

Zum 1. Januar 1996 wurde der Eigenbetrieb „Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises“, bestehend aus dem Altenzentrum Rodenbach, dem Kreisruheheim Gelnhausen und dem Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege in Rodenbach, gegründet. Dank Pipas Unterstützung wurde 1998 das Seniorenzentrum Steinau Teil der APZ-MKK und durch den Pachtvertrag mit dem Verein Seniorenhilfe Steinau e. V. konnte sowohl die Zukunft des Hauses als auch des Vereins gesichert werden.

Pipas größter Erfolg für die APZ-MKK: Der Main-Kinzig-Kreis ersteigerte das Wohnstift Hanau für 14,5 Millionen Mark und sicherte damit die Zukunft von über 300 Bewohnern und rund 250 Mitarbeitern. Ebenfalls auf das große Engagement Erich Pipas zurückzuführen, ist die Einigung mit dem Landeswohlfahrtsverband über den Aufbau einer Fachabteilung für Menschen mit neurologischen Erkrankungen unter 60 Jahren in Rodenbach. In den Jahren 2004 und 2005 entstanden – in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Standortkommunen – die neuen Pflegeeinrichtungen Seniorenzentrum Gründau (Eröffnung 2005) und Seniorenzentrum Biebergemünd (Eröffnung 2006). Sein unmittelbares Wirken für die APZ-MKK als Sozialdezernent unter seiner Federführung endete im Jahre 2005. Von 2005 bis 2017 war Erich Pipa Landrat des Main-Kinzig-Kreises.

Im Rahmen des Jahresempfanges Treffpunkt Alter der APZ-MKK im Jahr 2017 erhielt Erich Pipa die Waltraude-Heitzenröder-Medaille für besonderes Engagement in der Altenhilfe. Reinhold Walz: “Mit Erich Pipa verlieren wir einen absoluten Visionär und Vorkämpfer für soziale Gerechtigkeit, der viel für unseren Landkreis, für unser Unternehmen und damit auch für die älteren Menschen im MKK bewirkt hat. Seiner Familie wünschen wir viel Kraft in diesen schweren Stunden“.
14Apr2022

Petra Bien wird Einrichtungsleitung in Limeshain und Neuberg

Leitung der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland künftig im Team

Daniel Funke (links) und Dariusz Kantorski gratulieren Petra Bien zur Übernahme der Einrichtungsleitung der Senioren-Dependancen in Neuberg und Limeshain.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 14.04.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Dariusz Kantorski, hat der Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Daniel Funke, Petra Bien als neue Einrichtungsleitung der Senioren-Dependancen in Neuberg und Limeshain begrüßt. Gemeinsam mit Linda Sartor wird Petra Bien die Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland zukünftig als Team leiten. Funke gratulierte Bien zur Übernahme der Einrichtungsleitung und lobte sie für ihre Beständigkeit, ihre fachliche Kompetenz und ihren stets respektvollen Umgang mit den Bewohner*innen und den Mitarbeiter*innen. „Die Übernahme der Einrichtungsleitung war da nur der nächste logische Schritt“, so Funke.

Kantorski stimmte dem zu und erklärte: „Petra Bien hat einen beeindruckenden beruflichen Werdegang und war immer bereit sich weiterzubilden.“ Die examinierte Altenpflegerin Petra Bien, hat von 2003 bis 2009 als Pflegefachkraft im Kreisruheheim Gelnhausen gearbeitet. Nach einer Umschulung zur Bürokauffrau war sie von 2011 bis 2014 in der Einzugsberatung des Wohnstifts Hanau und von 2014 bis 2016 Assistentin der Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen und im Seniorenzentrum Steinau. Ebenfalls als Assistentin der Einrichtungsleitung hat sie 2016 ins Wohnstift gewechselt und hat dort Anfang 2020 die Verwaltungsleitung übernommen. „Ich freue mich auf die neue Aufgabe und bin sehr dankbar dafür, dass ich von den APZ-MKK immer gefördert wurde.“, so Bien abschließend.
13Apr2022

25-jähriges Betriebsjubiläum bei den Alten- und Pflegezentren

Geschäftsführung und Betriebsrat würdigen die Leistungen von Adrian Imkeller

Reinhold Walz (rechts), Monika Zimpel und Dariusz Kantorski gratulierten Adrian Imkeller zum 25-jährigen Betriebsjubiläum.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 13.04.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Dariusz Kantorski und der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement, Monika Zimpel, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Adrian Imkeller zum 25-jährigen Betriebsjubiläum und überreichte ihm eine Urkunde und einen Blumenstrauß. Monika Zimpel, die seit 2019 mit Imkeller zusammenarbeitet, lobte seine Beständigkeit, Ruhe und Zuverlässigkeit und bedankte sich bei ihm für die Unterstützung und die hervorragende Zusammenarbeit. Imkeller, der aktuell für die Personalabteilung der APZ-MKK Mitarbeiter*innen betreut, blickt auf einen bewegten Werdegang im kreiseigenen Unternehmen zurück.

Nach dem Abschluss der Mittleren Reife absolvierte Adrian Imkeller im Juni 1986 die dreijährige Ausbildung zum Industriekaufmann. Anschließend sammelte Imkeller erste Berufserfahrungen als Industriekaufmann bei der Firma Heinemann. Nach seinem Grundwehrdienst war er von 1988 bis 1997 als kaufmännischer Angestellter bei der Firma Horst tätig. Im April 1997 folgte die Einstellung als Verwaltungsmitarbeiter im Altenzentrum Rodenbach, einer Einrichtung der APZ-MKK. Ab September 2001 bildete er sich zum Heimleiter weiter und übernahm zum im November 2005 die Leitung des damals neu eröffneten Seniorenzentrums in Biebergemünd. Im April 2016 übernahm er zusätzlich die Leitung des Kreisruheheims Gelnhausen.

Im Juli 2017 wechselte Adrian Imkeller in die Personalabteilung der Unternehmenszentrale der APZ-MKK und bringt dort seine umfangreichen Erfahrungen aus der Praxis im Personalmanagement ein. „Als hoch kompetenter Ansprechpartner in allen Personal- und Abrechnungsfragen ist er für unsere Kolleginnen und Kollegen der richtige Mann am richtigen Ort“, so Geschäftsführer Reinhold Walz über Adrian Imkeller. Auch der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski lobte den langjährigen Einsatz von Imkeller und würdigte dabei auch die Bedeutung der Personalabteilung: „Was die Personalabteilung für das Unternehmen und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter leistet, kann gar nicht hoch genug eingeschätzt werden.“
11Apr2022

Auf ein nettes Gespräch bei einer guten Tasse Kaffee

Haus Spessart lädt am 27. April 2022 zum offenen Bewerbertag ein

Gesamtunternehmen - Montag, 11.04.2022
Die Pflegeeinrichtung Haus Spessart der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) lädt am 27. April 2022 von 15:00 bis 17:00 Uhr zum offenen Bewerbertag in die Dorfscheune Pfaffenhausen in der Lohrhaupter Straße 9 nach Jossgrund-Pfaffenhausen ein. In entspannten Rahmen bei einer guten Tasse Kaffee werden die Leitungskräfte aus den Bereichen Pflege, Betreuung und Hauswirtschaft über die APZ-MKK als attraktiven Arbeitgeber und sichere Jobs mit Entwicklungschancen berichten und für die Fragen der Besucher zur Verfügung stehen. Die Mitnahme von Bewerbungsunterlagen ist nicht erforderlich, der offene Bewerbertag dient dem ersten gegenseitigen Kennenlernen.
07Apr2022

Berufeparcours informiert über Pflegeberufe

APZ-MKK besuchen Käthe-Kollwitz-Schule Langenselbold

(Von links) Dorothee Bauer, Personalentwicklerin Ausbildung APZ-MKK und Busra Saskin, Auszubildende im Altenzentrum Rodenbach, informieren die Schüler*innen über Berufe in der Pflege.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 07.04.2022
Die Alten-und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) nahmen am Berufeparcours der Käthe-Kollwitz-Schule in Langenselbold teil. Nach zweijähriger Pause, in denen die Veranstaltung coronabedingt entfallen musste, nutzten die Schüler*innen die Gelegenheit sich über Ausbildung und Berufe in der Pflege zu informieren. Das Informationsangebot Berufeparcours richtet sich an Schüler*innen der Jahrgangsstufen 8 und 9 der integrierten Gesamtschule. Dorothee Bauer, Personalentwicklerin bei den APZ-MKK und Busra Saskin, die die dreijährige Ausbildung zur Pflegefachfrau im Altenzentrum Rodenbach absolviert, stellten den Jugendlichen praktische Aufgaben, bei denen sie Einblicke in das Tätigkeitsfeld gewinnen und ihre Talente und Fähigkeiten entdecken konnten. Schüler*innen und Lehrkräfte sind froh, dass wieder eine Veranstaltung zur Berufsorientierung angeboten werden konnte: „Die Anregung, die die Schülerinnen und Schüler von Ihnen bekommen haben, waren hilfreich bei ihrer beruflichen Orientierung“, dankten die Organisator*innen Regina Petz und Joachim Bauer. Die Ausbildung zur Pflegefachfrau und zum Pflegefachmann führt die drei Berufe Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege und Altenpflege, zu einem Beruf zusammen und wird europaweit anerkannt.
05Apr2022

Netzwerk „Partner für Gesundheit und Alltag“ verteilt Strandkörbe in Erinnerung an Dieter Bien

 

(Von links) Stefan Sorber (APZ-MKK), Reinhold Walz (APZ-MKK), Florian Schulz (Bußfeld & Schiller), Patrick Kremer (Pflegedienst Kremer) und Stefan Betz (DRK KV Hanau).
Gesamtunternehmen - Dienstag, 05.04.2022
„Das Schönste, was ein Mensch hinterlassen kann, ist ein Lächeln im Gesicht derjenigen, die an ihn denken.“, das waren die Worte des ehemaligen Geschäftsführers der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises Dieter Bien, der im September vergangenen Jahres nach kurzer und schwerer Krankheit mit 60 Jahren verstorben ist.

Für Dieter Bien stand das Kümmern um andere stets an erster Stelle. In rund 30 Jahren formte der aus dem Jossgrund stammende soziale Vordenker vom Altenzentrum Rodenbach ausgehend ein Unter-nehmen, das heute über 12 Standorte im gesamten Main-Kinzig-Kreis verfügt. Gemeinsam mit dem Sanitätshaus Bußfeld & Schiller GmbH, dem Deutsches Rotes Kreuz Kreisverband Hanau e.V. und der Pflegedienst Kremer GmbH erschuf er das Netzwerk „Partner für Gesundheit und Alltag“ im Main-Kinzig-Kreis, um Pflegebedürftigen sowie deren Angehörigen eine neue Plattform zu bieten, die sie umfangreich informiert und ihnen bei Bedarf kompetent und schnell zur Seite zu steht.

Schnell entstand unter den Geschäftsführern der Netzwerk-Betriebe eine enge Freundschaft, weshalb sie die Nachricht über den Tod von Dieter Bien stark traf. Um ihn auch weiterhin in liebevoller Erinnerung zu halten und auch über den Tod hinaus ein Andenken an sein grandioses soziales Engagement zu schaffen, haben sich die drei Geschäftsführer Florian Schulz (Bußfeld & Schiller), Stefan Betz (DRK KV Hanau) und Patrick Kremer (Pflegedienst Kremer) etwas Besonderes einfallen lassen. In der Nordsee sah Dieter Bien stets den perfekten Ort, schöne Stunden zu verbringen und vom Alltag abzuschalten. So beschafften seine Freunde sieben Strandkörbe und überreichten diese gemeinsam mit entsprechenden Schildern in Gedenken an Dieter Bien dem heutigen Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren Reinhold Walz sowie dem Prokuristen Stefan Sorber. Die Strandkörbe werden in der Zukunft besondere Plätze in den Einrichtungen des von Dieter Bien rund 30 Jahre geführten Unternehmens bekommen.

Die Geschäftsführer sind sich einig: „Mit den Strandkörben möchten wir Bewohnern der Einrichtungen sowie deren Angehörigen und auch Mitarbeitern ermöglichen, schöne Stunden zu erleben und vom Alltag abzuschalten. Außerdem möchten wir Freunde, Familie, Bekannte sowie Kollegen von Dieter einladen, einen Moment Platz zu nehmen und mit einem Lächeln im Gesicht auf sein Leben zurückzublicken. Wir werden Dieter nie vergessen und ihn immer als guten Freund in Erinnerung behalten, von dem wir auch über seinen Tod hinaus noch viel lernen können.“
28Mär2022

APZ-MKK unterstützen Job Aid for Ukrainian Refugees

Offene Stellen in der Pflege, Hauswirtschaft, Haustechnik und Reinigung

Gesamtunternehmen - Montag, 28.03.2022
Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine, sind derzeit mehrere Millionen ukrainische Bürger auf der Flucht. Auch im Main-Kinzig-Kreis haben bereits viele Kriegsflüchtlinge Schutz und Zuflucht gefunden. In den vergangenen Wochen sind in der Region zahlreiche staatliche und private Initiativen der Nothilfe entstanden, die den Geflüchteten helfen wollen. Eine dieser privaten Initiativen ist das Non-Profit-Stellenportal Job Aid for Ukrainian Refugees, dass qualifizierte Bewerber*innen aus der Ukraine und Arbeitgeber in der Region zusammenbringen möchte. Als einer der größten Arbeitgeber der Region mit mehr als 1.000 Beschäftigten schalten auch die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Anzeigen auf der Website des Portals.

„Arbeit ist nicht die erste Priorität für die ankommenden Flüchtlinge, erstmal sollen sie hier Schutz und Sicherheit vorfinden. In einem zweiten Schritt, wollen wir sie dabei unterstützen, sich hier etwas aufzubauen“, erklärte die Geschäftsbereichsleiterin Personal der APZ-MKK, Monika Zimpel, die Motivation des Unternehmens, Anzeigen in dem Stellenportal zu schalten. Zum kreiseigenen Unternehmen gehören 12 Pflegeeinrichtungen. Die APZ-MKK bieten offene Stellen für Pflegefachkräfte, Pflegehelfer*innen, Hauswirtschaftshelfer*innen, Haustechniker*innen und Reinigungskräfte im Altenzentrum Rodenbach, im Wohnstift und im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau sowie in den Senioren-Dependancen in Ronneburg, Limeshain, Neuberg und Hammersbach.

Arbeitssuchende können sich ebenfalls um eine Stelle in der Einrichtung Haus Spessart in Jossgrund-Pfaffenhausen bewerben, die im Mai 2022 neu eröffnet werden soll. Das Non-Profit-Stellenportal „Jobs for Ukrainian Refugees“ ging Anfang März 2022 online. Die private Nothilfe-Initiative, möchte Geflüchteten aus der Ukraine helfen, in Deutschland Fuß zu fassen und Arbeit zu finden. Deutschlandweit sind Unternehmen dazu aufgerufen, Stellenanzeigen unterschiedlichster Qualifikationsanforderungen zu schalten, die in ukrainischer und englischer Sprache veröffentlicht werden. Weitere Informationen zur Initiative „Jobs for Ukrainian Refugees“ finden Sie auf der Website des Stellenportals unter https://www.jobaidukraine.com/.
24Mär2022

Dank an den Betriebsrat für vertrauensvolle Zusammenarbeit

Die vergangenen vier Jahre waren bei den APZ-MKK von Veränderungen geprägt

Geschäftsführer Reinhold Walz (links), bedankte sich beim scheidenden Betriebsrat und den übrigen Mitgliedern des Monatsgesprächs für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 24.03.2022
Einmal monatlich kommen der Betriebsrat und die Unternehmensleitung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zusammen, um regulierungsbedürftige Punkte miteinander abzustimmen. Da die vierjährige Amtszeit des Betriebsrats bald ausläuft und die Wahl für den neuen Betriebsrat bereits begonnen hat, traf sich das Gremium nun ein letztes Mal in der aktuellen Zusammensetzung. Dies nahm der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz, zum Anlass, um dem scheidenden Betriebsrat und dem gesamten Gremium für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den zurückliegenden vier Jahren zu danken. „Trotz aller Gegensätze und unterschiedlicher Ausgangspunkte in Diskussionen, war die gemeinsame Arbeit immer durch genseitiges Vertrauen und Wertschätzung geprägt“, blickte Walz auf die vergangenen vier Jahre zurück. Zum Dank überreichte Walz allen Gremiumsmitgliedern anschließend einen Blumenstrauß.

Die vierjährige Amtszeit des scheidenden Betriebsrats war geprägt von tiefgreifenden Einschnitten auf beiden Seiten. So sind im vergangenen Jahr sowohl der Geschäftsführer Dieter Bien, als auch die Betriebsratsvorsitzende Belinda Schmidt, nach schwerer Krankheit verstorben. Beide haben das Unternehmen mit ihrem Wirken jahrzehntelang geprägt und waren stets sozial und für andere Menschen engagiert. „Der Abschied von diesen herzlichen und liebenswürdigen Menschen hat bei uns allen ihre Spuren hinterlassen“ so der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski. Ebenso stellte die Corona-Pandemie die Unternehmensleitung und den Betriebsrat vor große Herausforderungen. Mit Dankesaktionen, organisiert vom Betriebsrat – als festen Bestandteil im Krisenstab – würdigten die APZ-MKK das Engagement der Mitarbeiter*innen, die sich in dieser Zeit mit viel Einsatz um die Bewohner*innen kümmerten, und sich fast täglich auf neue Herausforderungen einstellen mussten.

Besonders gut kam bei den Mitarbeiter*innen auch die Alternative zum großen Mitarbeitersommerfest an, das pandemiebedingt in den vergangenen zwei Jahren entfallen musste. Statt eines großen zentralen Fests, besuchte ein mobiler Eiswagen alle zwölf Einrichtungen der APZ-MKK und verwöhnte die Mitarbeiter*innen mit Eis- und Kaffeespezialitäten. „Die vergangenen beiden Jahre haben uns alle intensiv gefordert. Was die Zusammenarbeit des Betriebsrats mit der Unternehmensleitung angeht, sind wir aber der Auffassung, dass sich die Corona-Pandemie zumindest in diesem Fall nicht nachteilig ausgewirkt hat, sondern uns eher zusammengeschweißt hat, so Walz abschließend. Nach Auszählung der Betriebsrats-Wahl ist die Konstituierung des neuen Gremiums für Mitte April geplant.
09Mär2022

Rote Rosen für die Mitarbeiterinnen der APZ-MKK

Betriebsrat würdigt am Weltfrauentag besonderes Engagement

(Von links) Die Betriebsratsmitglieder Kirsten Jaczkowski, Yvonne Lach, Dariusz Kantorski (Betriebsratsvorsitzender), Monika Celik (Assistentin des Betriebsrats), Doris Mahr, Carmen Wright, Kerstin Stenger, Regina Röder, Susanne Kumar haben am Internationalen Weltfrauentag rote Rosen an die Mitarbeiterinnen in allen 12 Einrichtungen der APZ-MKK verteilt.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 09.03.2022
Der Arbeitstag der Mitarbeiterinnen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) begann am Internationalen Weltfrauentag mit einem Blumengruß. Gemeinsam mit weiteren Betriebsratsmitgliedern, hat der Betriebsratsvorsitzende der APZ-MKK, Dariusz Kantorski, bereits vom frühen Morgen bis in den Nachmittag alle zwölf Pflegeeinrichtungen und das Aus- und Fortbildungsinstitut für Altenpflege besucht, um Rote Rosen an die Mitarbeiterinnen zu verteilen. Viele Rosen wurden den Mitarbeiterinnen vor den Einrichtungen persönlich überreicht, ein weiterer Teil, wurde an Mitarbeiter*innen der Einrichtungen übergeben, die sich anschließend um die interne Verteilung innerhalb der Einrichtung gekümmert haben. „Wir wollen uns mit dieser Aktion bei unseren Kolleginnen bedanken und ihnen mit den Rosen am Internationalen Weltfrauentag eine kleine Freude bereiten.“, erklärte der Betriebsratsvorsitzende und fügte hinzu: „Wir wollen damit auch das besondere Engagement unserer Kolleginnen würdigen. Schließlich sind sowohl in der Pflege als auch in der Betreuung überwiegend Frauen beschäftigt.“ Daneben bedankte sich Kantorski bei der Vereinten Dienstleistungsgewerkschaft (Verdi), welche die Kosten für die Anschaffung der Rosen übernommen und die Aktion damit ermöglicht hat.
21Feb2022

30-jähriges Betriebsjubiläum bei den Alten- und Pflegezentren

Geschäftsführer der APZ-MKK Reinhold Walz würdigt die Leistungen von Ute Callsen

Geschäftsführer Reinhold Walz (rechts) und Betriebsratsvorsitzender Dariusz Kantorski gratulierten Ute Callsen zum 30-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten ihr einen Blumenstrauß.
Gesamtunternehmen - Montag, 21.02.2022
Gemeinsam mit dem Betriebsratsvorsitzenden Dariusz Kantorski, gratulierte der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Reinhold Walz, Ute Callsen zum 30-jährigen Betriebsjubiläum. Dabei lobten sowohl Kantorski als auch Walz den beeindruckenden beruflichen Werdegang von Ute Callsen, der bereits vor dem Eintritt ins Unternehmen 1992 begonnen und sich bei den APZ-MKK fortgesetzt hat. Nach einer Ausbildung zur Zootechnikerin-Mechanisatorin bei der LPG Milchproduktion in Oberseifersdorf von 1981 bis 1982 und einem Hochschulstudium in der Fachrichtung Tierproduktion an der Karl-Marx-Universität in Leipzig von 1982 bis 1987, war die Diplom-Agraringenieurin zunächst in der landwirtschaftlichen Produktion tätig, bevor sie 1991 in den pflegerischen Bereich wechselte. Nachdem Callsen bereits 1991 als Aushilfe im Wohnstift Hanau tätig war, folgte im Februar 2002 die Festanstellung in der, wenige Jahre später, von den APZ-MKK übernommenen Pflegeeinrichtung. Von 1995 bis 1998 absolvierte Callsen eine berufsbegleitende Ausbildung zur Altenpflegerin in der Lehranstalt für Altenpflege in Offenbach.

In den Folgejahren übernahm Ute Callsen immer wieder neue Aufgaben bei den APZ-MKK – von der Pflegebereichsleitung im Haus Kattenstraße und der stellvertretenden Pflegedienstleitung im Wohnstift Hanau von 1999 bis 2004, über die Einrichtungsleitung im Kreisruheheim Gelnhausen von 2004 bis 2012, bis hin zur Einrichtungsleitung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal von 2012 bis 2016. Seit 2016 ist Ute Callsen für das Vertrags- und Leistungsrecht der APZ-MKK in der Unternehmenszentrale in Rodenbach verantwortlich. Der Betriebsratsvorsitzende Dariusz Kantorski lobte in diesem Zusammenhang die Bereitschaft von Callsen, sich fortwährend weiterzubilden, um die an sie gestellten Aufgaben bestmöglich zu erfüllen: „Ute Callsen hat an mehr Fort- und Weiterbildungen teilgenommen, als ich hier aufzählen kann. Sie ist fachlich immer auf dem aktuellen Stand“ Dem stimmte auch der Geschäftsführer Reinhold Walz zu: „Sie sind heute die Expertin für das Vertrags- und Leistungsrecht in unserem Unternehmen. Ihr Fachwissen und Ihre hohe Genauigkeit, machen Sie zur idealen Besetzung für diese Position.
17Feb2022

Schöne Augenblicke und lächelnde Gesichter auf Leinwand

Foto-Wanderausstellung tourt durch alle zwölf Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK

(Von links) Die Bewohnerinnen des Kreisruheheims Gelnhausen Ottilie Ditzel und Klara Dosedzal erfreuen sich an einem Bild auf dem sie abgebildet sind.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 17.02.2022
Um den Bewohner*innen der zwölf Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) den Genuss künstlerischer hochwertiger Veranstaltungen zu ermöglichen, finden in den Pflegeeinrichtungen des Kreises, regelmäßig Konzerte, Kunstworkshops und andere Aktivitäten und Veranstaltungen statt. Aktuell macht eine Foto-Wanderausstellung nacheinander in allen zwölf Einrichtungen von Hanau bis Sinntal Station und erfreut derzeit die Bewohner*innen des Kreisruheheims Gelnhausen. Im Mittelpunkt der Fotoausstellung stehen dabei die Bewohner*innen der zwölf Einrichtungen selbst. „Man kann die schönen Momente nicht zurückholen, man kann sich nur neue schaffen“, nach den Worten und im Sinne des im vergangenen Jahr verstorbenen, langjährigen Geschäftsführers der APZ-MKK, Dieter Bien, zieren aktuell stimmungsvolle und sehenswerte Fotografien die Wände der Gemeinschaftsbereiche des Kreisruheheims. Unter dem Motto „Schöne Momente in Betreuung und Pflege“ stehen die Bewohner*innen und das gesellige Miteinander im Fokus und machen deutlich, wie wichtig die Gemeinschaft ist, gerade in schwierigen Zeiten. Ob beim gemeinsamen Basteln, Malen, Backen oder Hausarbeiten, im Alltag der Bewohner ist immer Abwechslung angesagt.

Wie diese Momente der Freude und die vielen gemeinsamen Aktivitäten den Lebensabend der Senior*innen bereichern, zeigt die Foto-Wanderausstellung eindrucksvoll – unter anderem durch viele lächelnde Gesichter. Auch die Interaktion zwischen den Bewohner*innen wird abgebildet. Da gibt es hier mal ein Ständchen in Ehren, während anderorts ein flottes Tänzchen angesagt ist. Nicht selten sind es Schnappschüsse in unbeobachteten Momenten, die für die Ausstellung auf Leinwand gebannt wurden. Im monatlichen Wechsel werden die Fotos, ein Großteil davon vom Fotografen Axel Häsler, in den Einrichtungen von Hanau bis Sinntal zu sehen sein. Organisiert wurde die Ausstellung von Dr. Monika Fingerhut (Fachbereichskoordinatorin Soziale Betreuung) und Tanya Yagci (Marketing). Wie bereits die letztjährige Ausstellung „Lächelnde Gesichter“, trifft auch die neue Ausstellung bei den Bewohner*innen auf positive Resonanz – sehr zur Freude der beiden Organisatorinnen. Auch der Austausch unter den Bewohner*innen wird durch die neue Ausstellung befördert. Mit großer Freude entdeckten beispielsweise die Bewohnerinnen des Kreisruheheims in Gelnhausen Ottilie Ditzel und Klara Dosedzal ihre Gesichter auf einem Foto in der Ausstellung: „Wir sind die Schönsten, sehen richtig gut aus auf dem Foto“, kommentierten die beiden augenzwinkernd.
02Feb2022

Selbstbestimmtes Entscheiden in der letzten Lebensphase

APZ-MKK schaffen Beratungsangebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung

Gruppenbild des EPP-Teams vor der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in Rodenbach.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 02.02.2022
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) erweitern ihr Angebot für Menschen in der letzten Lebensphase: In allen 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises unterstützen ab Februar 2022 drei neue Beraterinnen die Bewohner*innen mit Angeboten zur gesundheitlichen Versorgungsplanung in der letzten Lebensphase. Ziel der Beratung ist es, Menschen in der letzten Lebensphase zu ermöglichen, ihre Entscheidungen selbstbestimmt zu treffen und diese gegebenenfalls auch schriftlich festzuhalten.

„Wir unterstützen Bewohnerinnen und Bewohner dabei, Entscheidungen zu treffen, wie sie in der letzten Lebensphase und in Notfallsituationen versorgt werden möchten“, erläutert Marlies James, die bereits seit vergangenem September Bewohner*innen der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland und im Seniorenzentrum Steinau berät. Ebenfalls schon seit September ist Anja Wetzel in den Einrichtungen der APZ MKK in Gründau und Gelnhausen bei Fragen zur Versorgung in der letzten Lebensphase behilflich.

Beraterin Sandra Kalmer kam im November 2021 ins Team und berät in den Einrichtungen Altenzentrum Rodenbach, Seniorenzentrum Biebergemünd, Wohn-und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal und Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. James und ihre Kolleginnen klären in der Beratung über Behandlungs- Versorgungs- und Pflegemaßnahmen auf und helfen dabei, individuelle Wünsche schriftlich festzuhalten oder eine Patientenverfügung zu verfassen. Ab Februar 2022 wird Anja Wetzel ihre Beratung auch im Wohnstift Hanau anbieten.

„Grundsätzlich können alle gesetzlich krankenversicherten Bewohner*innen der Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK das freiwillige Beratungsangebot des EPP-teams in Anspruch nehmen“, so Marlies James. „Ob jemand pflegeversichert ist oder bereits ein Pflegegrad festgestellt wurde, ist für den Leistungsanspruch dabei nicht von Bedeutung“. Privatversicherten empfiehlt sie jedoch, vor dem ersten Beratungsgespräch die Kostenübernahme mit der jeweiligen Krankenkasse oder der zuständigen Beihilfestelle zu klären.

Das neu geschaffene Beratungsangebot zur gesundheitlichen Versorgungsplanung in den Pflegeeinrichtungen des Kreises ergänzt das Expertenteam Palliative Pflege (EPP-Team), ein Projekt, das 2018 mit maßgeblicher finanzieller Unterstützung des Fördervereins Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. am Wohnstift Hanau begonnen und im zurückliegenden Jahr auf alle 12 Einrichtungen der APZ-MKK ausgeweitet wurde. Ein Team aus geschulten Palliative Care Fachkräften ist unternehmensweiter Ansprechpartner in palliativen Situationen.
20Jan2022

Ein Dankeschön für den ehrenamtlichen Einsatz

Alten- und Pflegezentren des MKK laden zu Ehrenamtscafés ein

(Von links) Theo Ruppert und Stephan Herget kreierten mit ihrer Salonmusik Wiener Caféhaus-Atmosphäre bei den Ehrenamtscafés in den Einrichtungen der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 20.01.2022
Um ihnen für ihren ehrenamtlichen Einsatz zu danken, finden seit Dezember letzten Jahres in allen 12 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Ehrenamtscafés mit stilvoller Salonmusik statt. Da in den Pflegeeinrichtungen des Kreises mehr als hundert Ehrenamtliche aktiv sind, war eine zentrale Dankesveranstaltung, wie sie vor der Pandemie jedes Jahr stattfand, auch im letzten Jahr nicht möglich. Um die geleistete ehrenamtliche Tätigkeit dennoch gebührend zu würdigen, luden der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz und die Ehrenamtskoordinatorin Dr. Monika Fingerhut dieses Jahr zu Ehrenamtscafés in die jeweilige Einrichtung ein, natürlich alles unter der vorgeschriebenen 2G+Regeln. Auch wenn einige Ehrencafés erst dann stattfinden können, wenn sich das Infektionsgeschehen wieder etwas entspannt, wurden die Ehrenamtscafés bereits sehr gut angenommen.

Damit die Gäste nicht ganz auf kulturellen Genuss verzichten mussten, waren bei den Ehrenamtscafés zwei Musiker mit von der Partie. Stephan Herget, Koordinator für die Veranstaltungsreihe der APZ-MKK „Kunst und Kultur erleben“, brillierte dabei zusammen mit seinem Musikkollegen Theo Ruppert. Mit Violine und am Klavier zauberten die beiden mit ihrer Salonmusik Wiener Caféhaus-Atmosphäre in die Runde. Bei bekannten Schlagern aus den 20er bis 40er Jahren, wurde an den von den Fach- und Betreuungskräften liebevoll dekorierten Kaffeetafeln beherzt mitgewippt. Auch in Corona-Zeiten sind in den 12 Pflegeeinrichtungen des Kreises mehr als 100 Ehrenamtliche aktiv. Ob als zuverlässiger Besuchsdienst, als engagiertes Singkreis-Team, als sportliche Rikscha-Fahrer oder als fleißige Kuchenbäcker*innen, ohne die Ehrenamtlichen wäre das breit aufgestellte Angebot im Bereich der sozialen Betreuung nicht in dieser Form möglich.
17Jan2022

Eröffnungstermin für das „Haus Spessart" auf Mai verschoben

Planmäßige Fertigstellung verzögert sich aufgrund des aktuellen Baustoffmangels

Gesamtunternehmen - Montag, 17.01.2022
Aus aktuellem Anlass geben die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) folgende Mitteilung bekannt: Die Eröffnung der aktuell im Bau befindlichen Pflegeeinrichtung „Haus Spessart“ in Jossgrund-Pfaffenhausen, wird nicht wie geplant im März 2022 stattfinden können. Aufgrund des aktuellen Baustoffmangels, von dem auch die APZ-MKK betroffen sind, verzögert sich die Eröffnung um zwei Monate und ist nun für Mai 2022 geplant. Zu den bereits im vergangenen Jahr bekannten zeitlichen Verzögerungen bei der Lieferung der Innentüren und der Fertigstellung der Außenanlagen, sind nun weitere Lieferschwierigkeiten bei unentbehrlichen Komponenten der Raumluft- und der Heizungstechnik hinzugekommen. „Ohne eine voll funktionsfähige Heizungs- und Lüftungsanlage ist die Eröffnung der Einrichtung ausgeschlossen, so dass uns diese Umstände schlussendlich dazu veranlasst haben, die Eröffnung des „Hauses Spessart“ in den Mai 2022 zu verschieben.“, erklärte der Geschäftsführer der APZ-MKK, Reinhold Walz. „Selbstverständlich werden wir sowohl alle Interessenten für einen Pflegeplatz, als auch die Öffentlichkeit zeitnah über die neuesten Entwicklungen informieren“, so Geschäftsführer Walz abschließend.
13Jan2022

Mit Freude und vollem Einsatz für pflegebedürftige Menschen

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises würdigen 30-jähriges Betriebsjubiläum von Petra Guhl und 10-jähriges Betriebsjubiläum von Anja Wagner

(Von links) Geschäftsbereichsleiter Daniel Funke und Betriebsratsvorsitzender Dariusz Kantorski gratulieren Anja Wagner zum 10-jährigen und Petra Guhl zum 30-jährigen Betriebsjubiläum.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 13.01.2022
Anlässlich des 30-jährigen Betriebsjubiläums von Petra Guhl und des 10-jährigen Betriebsjubiläums von Anja Wagner, bedankten sich der Geschäftsbereichsleiter Altenpflege, Daniel Funke und der Betriebsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), Dariusz Kantorski, bei den beiden Mitarbeiterinnen für ihren langjährigen Einsatz. Funke würdigte dabei das außerordentliche Engagement der beiden Kolleginnen: „Sie beide haben ihre kompletten beruflichen Karrieren, der Versorgung pflegebedürftiger Menschen gewidmet“. So waren sowohl Petra Guhl als auch Anja Wagner bereits vor ihrer Zeit bei den APZ-MKK als Alten- und Krankenpflegerinnen tätig. „Man merkt ihnen beiden an, dass sie ihrer Tätigkeit mit Freude und Leidenschaft nachgehen und dass es für sie eine Berufung ist, sich für pflegebedürftige Menschen einzusetzen“, so Funke. Sowohl der Betriebsratsvorsitzende als auch der Geschäftsbereichsleiter, lobten die beiden Mitarbeiterinnen dafür, dass sie stets bereit waren, neue Aufgaben zu übernehmen und in ihren beruflichen Laufbahnen an zahlreichen Fort- und Weiterbildungen teilgenommen haben.

Petra Guhl hat von 1981 bis 1984 an der Medizinischen Fachschule in Nordhausen studiert und war anschließend als Krankenschwester unter anderem im Maxim Krankenhaus tätig. Nach der Wende siedelte sie mit ihrem Partner nach Rodenbach und arbeitete von 1990 bis 1991 im Stadt-Krankenhaus Hanau. Im Januar 1991 begann sie ihre Tätigkeit als Krankenschwester im Altenzentrum Rodenbach. Von 2015 bis 2016 nahm Guhl an der Fortbildung „Palliative Care“ statt und ließ sich 2018 in das Experten Team Palliative Care (EPP-Team) der APZ-MKK versetzen. Seither ist sie in allen 12 Pflegeeinrichtungen der APZ-MKK im Einsatz und unterstützt schwerkranke Bewohner in der letzten Lebensphase sowie deren Angehörige und die Pflege-Teams vor Ort. Eine Aufgabe die wie Guhl beschreibt, sie sehr erfüllt und auch von den Pflege-Teams vor Ort als große Unterstützung wahrgenommen wird.

Anja Wagner hat von 1988 bis 1990 eine Ausbildung zur staatlich anerkannten Altenpflegerin absolviert und war anschließend als Altenpflegerin in der stationären und ambulanten Pflege tätig. Von 2009 bis 2011 absolvierte sie eine berufliche Weiterbildung in Vollzeit, zur staatlich anerkannten Pflegedienstleitung und Heimleitung. Nach dieser Weiterbildung begann sie 2012 ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK, zunächst als stellvertretende Pflegedienstleitung im Altenzentrum Rodenbach und ab 2015 als Pflegedienstleitung im Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Im Januar 2020 übernahm Wagner die Funktion als Einrichtungsleiterin des Stadtteilzentrums, die sie bis heute ausfüllt. Auch Wagner beschreibt ihre Tätigkeit als erfüllend und hat bereits bei einem einjährigen Vorpraktikum von 1986 bis 1987 im Pflegeheim Meerholz ihr Herz für die Altenpflege entdeckt. Ab diesem Zeitpunkt wollte sie ihren beruflichen Weg in der Altenpflege beschreiten.