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12Mär2026

Stadtteilzentrum an der Kinzig würdigt Christine Sparks

 

30 Jahre im Dienst der Seniorinnen und Senioren: Einrichtungsleiterin Anja Wagner (rechts) und Monika Zimpel würdigen Christine Sparks für ihr langjähriges Engagement bei den APZ-MKK.
Donnerstag, 12.03.2026
30 Jahre im Dienst für die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises

Hanau / Rodenbach. – Ein besonderes Dienstjubiläum wurde kürzlich bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Seit 30 Jahren ist Christine Sparks Teil des Teams und hat in dieser Zeit mit großem Engagement und vielseitigem Einsatz zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner beigetragen. Ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK begann am 1. März 1996 im Altenzentrum Rodenbach. Dort arbeitete sie zunächst als Beiköchin in der Küche und war bis Juni 2010 in diesem Bereich tätig. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Wohnbereichen 7 und 8 im Altenzentrum Rodenbach, übernahm sie ab dem 21. Juni 2010 eine besondere Aufgabe. Gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden begleitete sie die Bewohnerinnen und Bewohner während der Bauphase in das damals neu eröffnete Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Ziel war es, den Seniorinnen und Senioren den vorübergehenden Umzug zu erleichtern und ihnen auch in der neuen Umgebung Sicherheit und Orientierung zu geben. „Bereits in dieser Zeit durfte ich sie kennen und schätzen lernen“, erinnert sich Einrichtungsleiterin Anja Wagner. Nach Abschluss der Umbauarbeiten kehrte sie gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern am 31. August 2011 zurück ins Altenzentrum Rodenbach und war dort weiterhin als Alltagsbegleiterin auf Wohnbereich 7 tätig.

Zum 1. September2016 wechselte Christine Sparks in das Stadtteilzentrum an der Kinzig und unterstützte dort als Alltagsbegleiterin im dritten Obergeschoss den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Am 1. März 2022 kehrte sie erneut in die Küche zurück und brachte dort ihre Erfahrung und Leidenschaft für das Kochen ein. Im Sommer 2025 bewarb sie sich schließlich auf die Stelle der Hauswirtschaftsleitung. Nach einem erfolgreichen Projekt übernahm sie diese Funktion zum 1. September 2025. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreise der Kolleginnen und Kollegen würdigte Anja Wagner gemeinsam mit der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel das langjährige Engagement der Jubilarin und überreichte ihr einen Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde. „Frau Sparks ist ein echtes Unikat im Stadtteilzentrum an der Kinzig: flexibel, humorvoll und immer mit viel Freude bei der Arbeit. Ihre gute Laune ist ansteckend. Zudem bringt sie große Erfahrung in den Bereichen Hauswirtschaft, Küche und Alltagsbegleitung mit“, betonte Wagner. Auch die Kolleginnen und Kollegen gratulierten herzlich und überreichten persönliche Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten. Gemeinsam wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert – verbunden mit großem Dank für drei Jahrzehnte engagierter Arbeit für die Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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11Mär2026

Wertvoller Austausch und praxisnahe Infos für Ehrenamtliche

Alten- und Pflegezentren des MKK laden ihre Ehrenamtlichen zur Klausurtagung ein

Austausch und praxisnahe Informationen standen im Mittelpunkt der Klausurtagung der Ehrenamtlichen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
Mittwoch, 11.03.2026
Main-Kinzig-Kreis. – Anfang März kamen zahlreiche ehrenamtlich Engagierte der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zur diesjährigen Klausurtagung im „Gelben Saal“ des Altenzentrums Rodenbach zusammen. Eingeladen waren Ehrenamtliche aus allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Die Veranstaltung bot erneut eine wichtige Plattform für Austausch, Information und interne Weiterbildung. Fachkoordinatorin Soziale Betreuung und Ehrenamt bei den APZ-MKK Dr. Monika Fingerhut hatte für die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig nutzte die Gelegenheit, den Ehrenamtlichen für ihr außergewöhnliches Engagement zu danken und erklärte: „Ohne Ihr Engagement wären viele Angebote in unseren Einrichtungen nicht möglich. Besuchsdienste, Rikscha-Fahrten, Spaziergänge, Gottesdienste, musikalische Nachmittage sowie zahlreiche Feste und Feiern leben vom tatkräftigen Einsatz der Ehrenamtlichen. Ihr Engagement bereichert den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner in ganz besonderer Weise“.

Anschließend gab Silvia Lückhardt, Diplom-Gesundheitsförderin und Gesundheitsmanagerin, mit ihrem Vortrag „Richtiger Umgang mit dem Rollator“ wertvolle und praxisnahe Hinweise. Zunächst ging sie auf grundlegende Voraussetzungen für die Nutzung eines Rollators ein. Nicht für jede Person sei diese Gehhilfe geeignet. „Nur wer einen Rollator wirklich benötigt, sollte ihn auch nutzen“, erklärte Lückhardt. Eine zu frühe Gewöhnung könne dazu führen, dass wichtige Fähigkeiten wie Gleichgewicht oder Beweglichkeit weniger trainiert werden und dadurch verloren gehen. Anhand mehrerer Modelle zeigte sie anschließend anschaulich, wie Rollatoren korrekt eingestellt werden – etwa bei der richtigen Höhe der Griffe – und wie ein sicheres Hinsetzen und Aufstehen gelingt. Mit ihrem fachkundigen Blick auf den teilweise zu schnellen Einsatz dieser Gehhilfe vermittelte sie den Teilnehmenden wichtige praktische Kenntnisse für den Alltag der Einrichtungen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen informierte Simone Grecki-Runde, Demenzbeauftragte des Main-Kinzig-Kreises, über das umfangreiche Demenznetzwerk im Kreis. Sie stellte Unterstützungs- und Beratungsangebote für Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige vor und gab hilfreiche Hinweise rund um das Thema Leben im Alter. Mit vielen neuen Informationen und Anregungen endete die diesjährige Klausurtagung der APZ-MKK. Die Teilnehmenden zeigten sich sehr zufrieden und lobten insbesondere die praxisnahen Inhalte sowie die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Damit bestätigte die Veranstaltung einmal mehr ihren hohen Stellenwert für das ehrenamtliche Engagement in den Einrichtungen der APZ-MKK.
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27Feb2026

„Eine verlässliche Konstante im Alltag von vier Einrichtungen“

Senioren-Dependancen würdigen das 10-jährige Jubiläum von Petra Sporket-Malter

(Von links) Einrichtungsleiterin Petra Bien, Jubilarin Petra Sporket-Malter und Hausleitung Heike Haase – gemeinsam feiern sie zehn Jahre engagierte und verlässliche Arbeit.
Freitag, 27.02.2026
Seit zehn Jahren ist Petra Sporket-Malter für die Kassenverwaltung der Bewohnertaschengelder in den vier zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland verantwortlich. Mit großer Gewissenhaftigkeit sorgt sie dafür, dass alle finanziellen Angelegenheiten korrekt, transparent und termingerecht erledigt werden. Dabei hat sie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner und begegnet ihnen mit Geduld, Respekt und Hilfsbereitschaft. Ihre sorgfältige Arbeitsweise und ihr verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Aufgaben machen sie zu einer geschätzten Ansprechpartnerin und zu einer wichtigen Stütze im Team. „Petra Sporket-Malter ist eine verlässliche Konstante im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner in allen vier Häusern und eine große Unterstützung für unser Team“, würdigte die Einrichtungsleiterin Petra Bien die langjährige Mitarbeiterin. Auch die Hausleitung aus Neuberg Heike Haase lobte die engagierte Arbeit von Petra Sporket-Malter. Im Rahmen einer Feier zu ihrem 10-jährigen Jubiläum, überreichten ihr Petra Bien und Heike Haase eine Urkunde und einen Blumenstrauß, als Anerkennung für ihr langjähriges Engagement und die wertvolle Arbeit, die sie täglich leistet.
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26Feb2026

Närrisches Treiben in allen 14 Häusern – von Hanau bis Steinau

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises im Zeichen der fünften Jahreszeit

Die Faschingsfeiern in allen 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig gemeinsames Erleben, Humor und Herzlichkeit für das Wohlbefinden der Menschen sind. Mit viel Engagement, Kreativität und ehrenamtlicher Unterstützung wurde überall ein fröhliches, buntes und unvergessliches Fest auf die Beine gestellt.
Donnerstag, 26.02.2026
Bunt, fröhlich und voller Herzlichkeit: In allen 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises wurde in diesem Jahr ausgelassen Fasching gefeiert. Überall waren die Narren los – vom Wohnstift und dem Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, dem Altenzentrum Rodenbach, den Senioren-Dependancen in Neuberg, Hammersbach, Ronneburg und Limeshain über das Kreisruheheim in Gelnhausen, die Seniorenzentren in Gründau, Biebergemünd und Steinau an der Straße, bis hin zum Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal sowie den Häusern Spessart in Jossgrund und Waldensberg in Wächtersbach. Geschmückte Räume in den Farben des Karnevals, fröhliche Musik, fantasievolle Kostüme und ein liebevoll gestaltetes Unterhaltungsprogramm sorgten überall für beste Stimmung. Gefeiert wurde gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, ihren Angehörigen, Mitarbeitenden sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Neben Büttenreden, Musik, Gesang und Tanz rundete ein kulinarisches Angebot, das keine Wünsche offenließ, die närrischen Nachmittage ab.

Märchenhafte Faschingsfeier im Seniorenzentrum Steinau

Unter dem Motto „Märchen“ verwandelte sich das Seniorenzentrum in der „Brüder-Grimm-Stadt“ Steinau am 11. Februar in eine farbenfrohe Festhalle voller Nostalgie und Lebensfreude. Punkt 14.44 Uhr eröffnete das als Rotkäppchen, Hexe, Zwerge und König verkleidete Team des Seniorenzentrums mit einem stimmungsvollen Einmarsch zu „Hey Zwerge ho“ die Feier. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Bänkelsänger. Es wurde begeistert mitgesungen, geschunkelt und sogar getanzt. Ein Bewohner hielt eine humorvolle Büttenrede, Bewohnerinnen präsentierten einen fröhlichen Sitztanz zu dem Lied „Gute Laune“. Nach einer kurzen Begrüßung führte Einrichtungsleiter Mario Pizzala durch das Programm und den närrischen Nachmittag. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Kreppel und Quarkbällchen gehörten ebenso dazu wie drei selbst gebackene Kuchen von Pflegedienstleitung Beate Lorenz. Eine Bewohnerin brachte die Stimmung auf den Punkt: „So schön habe ich lange nicht gefeiert.“ Die Faschingsfeier zeigte eindrucksvoll, wie sehr Gemeinschaft und Lebensfreude im Seniorenzentrum Steinau gelebt werden.

Haus Waldensberg in Wächtersbach – Musik, Tanz und junge Talente

Im Haus Waldensberg in Wächtersbach stand das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Als musikalischer Gast begeisterte Leonie Retter aus Michelau mit ihrer Gitarre und lud die Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen ein. Ein besonderes Highlight waren vier junge Gardetänzerinnen mit ihrer Trainerin Martina Marino vom Gelnhäuser Karnevalsverein „Die Käwwern“ Mit akrobatischen Einlagen und beeindruckenden Formationen sorgten sie für anhaltenden Applaus – zum Dank dafür gab es dann noch eine Zugabe. Die festlich-fröhliche Dekoration wurde liebevoll von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst gestaltet. Dazu hatte Aushilfe Miriam Steinberger im Vorfeld der Feier für alle Gäste bunte Buttons und Anstecker gebastelt. Kulinarisch reichte das Angebot – auf ausdrücklichen Wunsch der Bewohnerschaft – von Kräppeln, Quarkbällchen und Haselnussschnitten bis hin zu selbstgemachten Käsespießen mit Weintrauben, Knabbergebäck und frisch gebackenen Pizzabrötchen. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren sich einig: „Das war ein schönes Fest – und die Kinder waren ja so talentiert.“

Senioren-Dependance Ronneburg – närrischer Fasching im Fallbachhaus

Im Fallbachhaus der Senioren-Dependance Ronneburg wurden die Gäste zunächst mit einem prickelnden Erfrischungsgetränk begrüßt. Anschließend genossen alle Kaffee, Kräppel und einen von der Alltagsbegleiterin Stefanie Stein frisch gebackenen Hefezopf. Auf Wunsch erhielten die Bewohnerinnen und Bewohner liebevolle Gesichtsbemalungen. Mehrere Büttenreden sorgten für viel Gelächter – vorgetragen von Franz Ott und Margot Parl sowie von der Bewohnerin Manuela Drehmann, die ihre Rede eigens über das Haus Ronneburg geschrieben hatte. Ein Sketch von Bewohner Joachim Demuth gemeinsam mit Fachkraft Andrea Ebert aufgeführt sowie eine weitere Büttenrede von Helga Gasche rundeten das Programm ab. Besonderen Anklang fand der beliebte Stimmungshit „Oben gute Laune, unten gute Laune …“. Für zusätzliche Überraschung sorgte Clown „Pfleger Lustig“, der die Gäste mit allerlei Schabernack erheiterte. Zum Abschluss zog eine fröhliche Polonäse durch mehrere Wohnbereiche. Ein herzliches Dankeschön galt allen, die diesen bunten Faschingsdienstag möglich gemacht haben.

Weiberfasching in der Senioren-Dependance Limeshain

„Das war die schönste Faschingsfeier seit Jahren“, schwärmte eine Bewohnerin in der Senioren-Dependance Limeshain. Nach dem Kräppelkaffee in den Hausgemeinschaften startete der närrische Nachmittag mit dem traditionellen Narhalla-Marsch und dem gemeinsamen Einzug in die Hausgemeinschaft B. Musiker Ulli Roth sorgte mit bekannten Faschingsliedern für beste Stimmung. Für humorvolle Höhepunkte standen die Büttenreden der Betreuungskraft Daniela Aron über „Die Zwiebel“ und das „TV-Standbild“ sowie von der Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann, die über „Eine Kühltruhenbesitzerin“ und „Die sitzegebliewe Amalie“ sprach. Die Bewohnerinnen und Bewohner sangen begeistert alte Faschingsgassenhauer mit, schunkelten und lachten – und sogar eine spontane Tanzeinlage mit Rollator durfte nicht fehlen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Ehrenamtlichen feierten mit. Gegen 17.15 Uhr führte eine kleine Polonäse wieder in die Hausgemeinschaften, wo bereits der am Vormittag gemeinsam zubereitete Kartoffelsalat mit Bockwürstchen wartete.

Senioren-Dependance Hammersbach – närrische Stimmung im Wohnbereich C

In der Senioren-Dependance in Hammersbach wurden bereits vor dem Fest gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern bunte Tischdekoration aus Krepppapier gestaltet. Und auch sonst war die Einrichtung gut auf die Gäste vorbereitet. Bei Sekt, Kaffee, Apfelkuchen mit Streuseln, Donuts und natürlich Kräppeln wurde die Feier eröffnet und es wurde fröhlich drauflosgefeiert. Ein besonderer Gast war Bürgermeister Michael Göllner, der sich Zeit für Gespräche nahm und sogar ein Tänzchen wagte. Sketche wie „Apotheker und Kunde“ sowie „Angler und Jäger“ sorgten für viele Lacher. In ihren Büttenreden nahmen Arthur Demuth das Thema „Fußball“ und Erna Röder augenzwinkernd das „Ebbes“ und weitere Alltagsgeschichten aufs Korn. Spontane Gedichtvorträge von Karlheinz Seidel rundeten das Programm ab. Der Stimmungshit „Oben gute Laune, unten gute Laune …“ brachte schließlich alle auf die Beine – inklusive Einrichtungsleitung Susanne Schreiber, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Tanzbein schwang. Die Begeisterung über diesen fröhlichen Nachmittag war groß.
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21Jan2026

Finanzexperte mit langjähriger Expertise im Gesundheitswesen

Alten- und Pflegezentren des MKK: Begrüßung von Steffen Schmidt als neuer Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und Stellvertreter des Geschäftsführers

Geschäftsführer Steffen Hörnig (links) heißt Steffen Schmidt als neuen Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretenden Geschäftsführer willkommen.
Mittwoch, 21.01.2026
Der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Steffen Hörnig hat Steffen Schmidt als neuen Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement sowie als seinen Stellvertreter willkommen geheißen: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Steffen Schmidt einen ausgesprochen erfahrenen und qualifizierten Finanzexperten für uns gewonnen zu haben. Seine langjährige Expertise im Gesundheits- und Sozialwesen sowie sein klarer, transparenter Führungsstil sind eine große Bereicherung für unser Unternehmen.“ Steffen Schmidt verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in verantwortungsvollen kaufmännischen Leitungsfunktionen, insbesondere im Gesundheitswesen.

Zu seinen beruflichen Stationen zählen leitende Positionen im Finanz- und Rechnungswesen am Universitätsklinikum Frankfurt, beim Universitätsklinikum Gießen und Marburg sowie zuletzt als Abteilungsleiter Finanzen und Controlling bei den Main-Kinzig-Kliniken. Seine fachliche Qualifikation als Steuerfachwirt, Bilanzbuchhalter und Industriefachwirt ergänzt seine umfangreiche praktische Erfahrung. In seiner neuen Rolle verantwortet Schmidt insbesondere die strategische und operative Steuerung des Finanzmanagements der APZ-MKK. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit wird auf der Weiterentwicklung der Finanzstrukturen sowie auf der Sicherstellung transparenter, wirtschaftlicher und zukunftsorientierter Steuerungsprozesse liegen.

Bei seiner Vorstellung gegenüber den Kolleginnen und Kollegen der Unternehmenszentrale unterstrich Steffen Schmidt seine Arbeitsphilosophie: eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, offene und klare Kommunikation sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise. Entscheidungen sollen nachvollziehbar, Prozesse klar und der Austausch konstruktiv gestaltet sein. „Verlässlichkeit, Transparenz und ein offenes Ohr füreinander sind für mich die beste Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Daher freue ich mich auch besonders auf den Austausch mit Ihnen, meine Tür steht für Sie immer offen“, so Steffen Schmidt. Die APZ-MKK heißen Steffen Schmidt herzlich willkommen und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit in der Unternehmensleitung.
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22Dez2025

Herzliche Begegnungen und festliche Momente voller Freude

Besinnliche Adventszeit in den Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland

In der Advents- und Weihnachtszeit erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der vier Senioren-Dependancen zahlreiche schöne Aktionen und besondere Begegnungen.
Montag, 22.12.2025
In der Advents- und Weihnachtszeit erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland – in Neuberg, Hammersbach, Limeshain und Ronneburg – zahlreiche schöne Aktionen und besondere Begegnungen. Die vier Senioren-Dependancen gehören zu den insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Diese boten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern in den vergangenen Wochen unvergessliche Momente voller Wärme, Gemeinschaft und Weihnachtsfreude.

Eine besonders herzliche Überraschung erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Ronneburg durch den Besuch des Deutschen Roten Kreuzes Ortsverein Ronneburg. Roland Reidel, Vorsitzender des DRK, und Doris Schentke überbrachten liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen und gute Wünsche. Viele Bewohnerinnen und Bewohner kennen die DRK-Vertreter persönlich, sodass die Geschenkübergabe stets von herzlichen Gesprächen begleitet wird. Das Rote Kreuz zeigt damit jedes Jahr, dass an die Seniorinnen und Senioren gedacht wird, und unterstützt sie auch regelmäßig bei Fahrten zu Arztterminen oder Besuchen in der örtlichen Kindertagesstätte, mit der das Haus eine enge Kooperation pflegt.

Neben diesem Besuch sorgten weitere Aktionen im Dezember für weihnachtliche Stimmung. Gemeinsam mit den Kindern des Kindergartens wurde gebastelt und festliche Dekoration für die Fenster gestaltet. Der Spielmanns- und Fanfarenzug bereitete den Bewohnerinnen und Bewohnern mit einem abendlichen Auftritt große Freude, und auch die dritte Klasse der Grundschule Ronneburg begeisterte mit Weihnachtsliedern, die von den Seniorinnen und Senioren begeistert mit Applaus gewürdigt wurden. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Interessensgemeinschaft „Alte Schule Neuwiedermuß“, bei dem Volker Schäfer als Nikolaus gemeinsam mit seinem Team selbstgemachte Weihnachtsplätzchen verteilte.

Einen besinnlichen Abschluss bot der Weihnachtsnachmittag im Ronneburger Fallbachhaus: Bei festlich dekorierten Tischen in Rot und Gold genossen die Bewohnerinnen und Bewohner Stollen, Lebkuchen, Sahnekuchen, Plätzchen sowie Kaffee, Glühwein und Punsch. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgten die ehrenamtlichen Musiker Eddy Suchy und Karlheinz Trageser, die die Gäste zum Mitsingen animierten, während zwei Bewohnerinnen ein gemeinsames Gedicht vortrugen. Eine besondere Überraschung bereitete Sankt Nikolaus, begleitet von Frau Nikolaus und einer Helferin, der allen Bewohnerinnen und Bewohnern kleine Geschenke, Obst und gute Wünsche überbrachte – auch diejenigen, die ihre Zimmer nicht verlassen konnten, wurden besucht. Bürgermeisterin Bianca Finkernagel schaute ebenfalls vorbei und verbrachte Zeit mit den Seniorinnen und Senioren.

In der Senioren-Dependance Haus Limeshain sorgte ein festliches Weihnachtsprogramm für große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. In der stimmungsvoll geschmückten Hausgemeinschaft begeisterte Alleinunterhalter Franzl Christ mit einem abwechslungsreichen und herzlichen Programm. Mitgebrachte Liederhefte luden zum gemeinsamen Singen ein, Zaubereinlagen sorgten für Staunen und heitere Geschichten sowie Gedichte – darunter auch „Die Weihnachtsmaus“ – brachten die Gäste zum Schmunzeln. Wunschlieder wurden spontan erfüllt und sorgten für besondere Momente. „Dies war ein wunderschönes Weihnachtsprogramm – sehr besinnlich und doch fröhlich“, fasste eine Bewohnerin begeistert zusammen. Nach fast zwei Stunden verabschiedete sich Franzl Christ, während die Bewohnerinnen und Bewohner noch lange über die gelungene Feier sprachen und sich nun bestens eingestimmt auf das Weihnachtsfest freuen.

In der Senioren-Dependance Haus Neuberg fand am 12. Dezember eine fröhliche und sehr gut besuchte Weihnachtsfeier statt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Ehrenamtliche kamen in der festlich geschmückten Begegnungsstätte zusammen. Der Raum war liebevoll dekoriert, unter anderem mit gebastelten Geschenken der Kinderfeuerwehr aus Neuberg sowie stimmungsvollen Kerzengestecken. Für eine besinnlich-fröhliche Atmosphäre sorgte der Musiker Franzl Christ, der mit weihnachtlichen Liedern, kleinen Zaubertricks und humorvollen Anekdoten begeisterte und mit eigens gestalteten Liedheften zum Mitsingen animierte. Eine kleine Bescherung durfte ebenfalls nicht fehlen: Im Namen des Seniorenbeirates und der Gemeinde Neuberg überreichten Jörn Schachtner, Erika Ackermann und Ute Birkner den Bewohnerinnen und Bewohnern liebevolle Blumengestecke mit Naschereien. Einrichtungsleitung Petra Bien und FSB Sabrina Bartels dankten den Ehrenamtlichen für ihre wertvolle Unterstützung mit einem Präsentkorb. Kulinarisch abgerundet wurde die Feier durch Apfelstrudel mit Vanillesoße und Glühwein.

Die Weihnachtsfeier in der Senioren-Dependance Haus Neuberg machte zugleich deutlich, wie bereichernd das ehrenamtliche Engagement für den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner ist. Angebote wie Sitztanz, Sitzyoga, Mitsingkonzerte und Rikscha-Fahrten sind inzwischen feste Bestandteile geworden und werden sehr geschätzt – ein Zugewinn, der für die Einrichtung von unschätzbarem Wert ist.

Auch in den Senioren-Dependance Hammersbach wurde die Adventszeit mit vielen schönen Aktionen und Feierlichkeiten gestaltet. Gemeinsames Singen, festliche Dekorationen, kleine Veranstaltungen und herzliche Begegnungen sorgten in beiden Häusern für eine warme, weihnachtliche Atmosphäre und viele glückliche Momente im Kreis der Hausgemeinschaften. Die zahlreichen Aktionen in allen vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland zeigten eindrucksvoll, wie wichtig die Einbindung der Häuser in die jeweiligen Gemeinden ist. Das große Engagement von Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen, Vereinen, Schulen und Kindergärten machte deutlich: Gemeinschaft, Nähe und gegenseitige Wertschätzung sind gerade in der Weihnachtszeit von unschätzbarem Wert.
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19Dez2025

Zahlreiche Aktionen bringen Freude in die Vorweihnachtszeit

Festliche Stimmung in den zwei Hanauer Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – dem Stadtteilzentrum an der Kinzig und dem Wohnstift

Mit zahlreichen stimmungsvollen Aktionen stand die Adventszeit in den Hanauer APZ-MKK-Einrichtungen ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Wärme und besinnlicher Vorfreude.
Freitag, 19.12.2025
Hanau. – In den beiden Hanauer Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) stand die Adventszeit ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Wärme und besinnlicher Vorfreude. Mit zahlreichen stimmungsvollen Aktionen und liebevoll gestalteten Veranstaltungen wurde den Bewohnerinnen und Bewohnern eine besondere Vorweihnachtszeit bereitet.

Stadtteilzentrum an der Kinzig: Musik, Begegnung und bewegende Momente

Im Stadtteilzentrum an der Kinzig sorgten ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert, gemeinsame Adventsfeiern und das traditionelle Adventsfeuer für festliche Stimmung. Bei Glühwein, Punsch und Zwiebelkuchen kamen Bewohnerinnen, Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Gäste zusammen – es wurde gesungen, gelacht und auch die ein oder andere Träne vor Freude vergossen. Das gemütliche Beisammensein am Feuer stärkte das Gemeinschaftsgefühl und schenkte schöne Momente der Freude. Ein besonders bewegender Moment war der Weihnachtsgottesdienst, begleitet vom Chor der Evangelischen Allianz Hanau. Die feierlichen Klänge und die besinnlichen Worte sorgten für tief emotionale Augenblicke, die den Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Zudem freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden des Stadtteilzentrums an der Kinzig über den Besuch von Andreas Hoffmann, dem Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der APZ-MKK, sowie von Steffen Hörnig, dem Geschäftsführer der APZ-MKK. Beide nutzten die Gelegenheit für Gespräche und persönliche Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch die Vorfreude auf Weihnachten wurde kreativ gelebt: In der Weihnachtsbäckerei duftete es nach frisch gebackenen Plätzchen, es wurde gemeinsam gebacken, Bingo gespielt und viel gelacht. So entstand eine warme, vertraute Adventsstimmung, die alle miteinander verband.

Wohnstift Hanau: Ein Adventskalender voller Erlebnisse

Im Wohnstift Hanau öffnete sich in der Adventszeit jeden Tag symbolisch ein Türchen – denn die Tradition des Adventskalenders spielte hier eine besondere Rolle. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1838 zurück, als Johann Heinrich Wichern, Leiter des „Rauhen Hauses“ bei Hamburg, einen Kerzenkranz mit 20 roten und vier weißen Kerzen gefertigt hat, um Kindern das Warten auf Weihnachten zu erleichtern. Ein Sinnbild dafür, wie Gemeinschaft und Rituale Wärme schenken können – eine Idee, die auch im Wohnstift lebendig bleibt. So verbarg sich hinter jedem „Türchen“ im Wohnstift eine liebevoll vorbereitete Aktion. Dazu gehörten Plätzchenbacken, Konzerte, Adventsfeiern und Adventskaffees mit Angehörigen und Gästen oder das Backen von Bratäpfeln.

Beim traditionellen Weihnachtsbasar warteten köstliche Leckereien und stimmungsvolle Musik. An den Wochenenden wurde zu leckerem Weihnachtspunsch eingeladen. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht, die alle Bewohnerinnen und Bewohner persönlich begrüßten. Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt sowie eine Main-Schifffahrt machten die Adventszeit zu etwas Besonderem. Eine Weihnachtsfeier mit Krippenspiel und ein Weihnachtsfrühstück mit Schülerinnen und Schülern der Eugen-Kaiser-Schule, bei dem auch Geschenke verteilt wurden, sorgten für bewegende Begegnungen zwischen den Generationen – Gespräche entstanden, Erinnerungen wurden geteilt und echte Nähe spürbar.

Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, den Ehrenamtlichen, den Schülerinnen und Schülern sowie Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller und den Damen des Besuchsdienstkreises. Mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrer Herzenswärme haben sie maßgeblich dazu beigetragen haben, die Adventszeit in den Hanauer Einrichtungen der APZ-MKK lebendig und voller Freude zu gestalten. Die vorweihnachtlichen Aktionen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig Begegnung, gemeinsames Erleben und Fürsorge sind – besonders in dieser besonderen Jahreszeit. Die APZ-MKK danken allen Beteiligten herzlich für die Unterstützung, die Zeit, die mitgebrachte Freude und die vielen wertvollen Momente, die aus der Adventszeit eine Zeit der Gemeinschaft machen.
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08Dez2025

Verabschiedung von Dr. Hans Katzer aus dem Aufsichtsrat

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises würdigen langjährigen Einsatz

(Von links) Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Hofmann, Dr. Hans Katzer und Geschäftsführer Steffen Hörnig bei der Verabschiedung im Rahmen der Aufsichtsratssitzung.
Montag, 08.12.2025
Mit großem Dank und herzlicher Anerkennung wurde Dr. Hans Katzer, das dienstälteste Mitglied des Aufsichtsrats der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH (APZ-MKK), in der jüngsten Sitzung feierlich verabschiedet. Durch die Auskreisung der Stadt Hanau – die zum 1. Januar 2026 kreisfrei wird – endet turnusgemäß auch seine langjährige Tätigkeit im Aufsichtsgremium des kreiseigenen Unternehmens. Dr. Katzer engagierte sich bereits seit 2003 zunächst in der Betriebskommission des damaligen Eigenbetriebs, die später in den Aufsichtsrat der gGmbH überführt wurde. Mit der Umwandlung in eine gemeinnützige GmbH zum 01.01.2005 und dem rückwirkenden Beschluss vom 24.06.2005 begleitete Dr. Hans Katzer maßgebliche strukturelle Veränderungen des größten kommunalen Pflegeanbieters der Region. So gehören zu den APZ-MKK mittlerweile 14 Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis und darüber hinaus.

Dr. Hans Katzer nahm schon an der ersten Sitzung des neu gegründeten Aufsichtsrats am 17.02.2006 unter dem Vorsitz von Dr. André Kavai teil – ein Zeichen seiner kontinuierlichen Verbundenheit mit der Altenpflege im Main-Kinzig-Kreis. Der aktuelle Aufsichtsratsvorsitzende Andreas Hofmann würdigte die außergewöhnlich lange und engagierte Mitarbeit von Dr. Katzer: „Herzlichen Dank für die jahrelange ehrenamtliche Tätigkeit, für Ihre Teilnahme an den zahlreichen Sitzungen und schlussendlich dafür, dass Sie die Geschicke der APZ-MKK über so viele Jahre hinweg nachhaltig mitgelenkt haben.“ Auch Steffen Hörnig, Geschäftsführer der APZ-MKK, schloss sich dem Dank und dem Lob an: „Dr. Katzer hat die Entwicklung unserer Einrichtungen über zwei Jahrzehnte hinweg begleitet, unterstützt und konstruktiv mitgestaltet. Dieses kontinuierliche Engagement ist nicht selbstverständlich und verdient unseren größten Respekt.“

Als Zeichen der Wertschätzung, überreichten Andreas Hofmann und Steffen Hörnig dem langjährigen Aufsichtsratsvorsitzenden Dr. Hans Katzer anschließend einen Präsentkorb. Ebenso bedankten sich die anderen Mitglieder des Aufsichtsrats für die stets vertrauensvolle und verlässliche Zusammenarbeit in den zurückliegenden Jahren.
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04Dez2025

Weihnachtsfeier der ehemaligen Mitarbeiter der APZ-MKK

Eine besondere Würdigung für die Verdienste der Rentnerinnen und Rentner

Freuen sich über das Wiedersehen: die berenteten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der APZ-MKK auf ihrer Weihnachtsfeier im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach.
Donnerstag, 04.12.2025
Main-Kinzig-Kreis. / Rodenbach. – Als Ausdruck der Wertschätzung und des Dankes für ihr langjähriges Engagement laden die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) ihre ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jedes Jahr zu einer vorweihnachtlichen Zusammenkunft ein. So fand auch in der vergangenen Woche wieder ein Weihnachtscafé für die Rentnerinnen und Rentner statt. Zu Beginn hieß Steffen Hörnig, Geschäftsführer der APZ-MKK, die Gäste herzlich willkommen. Er betonte: „Es freut mich sehr, dass so viele frühere Kolleginnen und Kollegen unserer Einladung gefolgt sind. Mit dieser Zusammenkunft möchten wir ihren langjährigen Einsatz würdigen. Das gehört zu unserer Unternehmenskultur – genauso wie die gemeinsamen Ausflüge, zu denen wir unsere Rentnerinnen und Rentner jeden Sommer einladen.“ Hörnig hob besonders hervor, dass zahlreiche Ehemalige sich auch nach Beginn ihres Ruhestands weiterhin auf Basis eines Minijobs und zum Teil auch ehrenamtlich in den Einrichtungen der APZ-MKK engagieren: „Das unterstreicht die enge Verbundenheit unserer früheren Mitarbeitenden mit unserem Unternehmen.“

Im Anschluss begrüßte Karl-Heinz Voit, der Seniorenbeauftragte der APZ-MKK, die Anwesenden. Gut gelaunt wandte er sich an die Gäste: „Diese Veranstaltung ist eine schöne Gelegenheit, Erinnerungen zu teilen und alte Kontakte zu pflegen. Viele von Ihnen durfte ich ja bereits bei unserem diesjährigen Sommerausflug wieder treffen. Der Rentnerausflug war in diesem Jahr erneut ein echtes Highlight.“ Große Freude bereitete den Gästen der Weihnachtsfeier die vielfältige Auswahl an Torten und Kuchen, die an liebevoll gedeckten Tischen serviert wurden. Von fruchtigen Obstkreationen und cremigem Käsekuchen über schokoladige und sahnige Varianten bis zu klassischen Kuchenlieblingen war für jeden Geschmack etwas Passendes dabei. Dazu wurden frisch gebrühter Kaffee, Tee und weitere Erfrischungsgetränke gereicht. Die festliche und gemütliche Atmosphäre lud zum Verweilen ein. Bei Kaffee und Kuchen tauschten sich die früheren Kolleginnen und Kollegen aus, erinnerten sich an gemeinsame Zeiten und genossen das stimmungsvolle Beisammensein im weihnachtlich geschmückten Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach.
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03Dez2025

Andreas Hofmann nimmt Herausforderung der APZ-MKK an

Baumpflanzchallenge: Ahorn beim Ersten Hessischen Jugendwaldheim gepflanzt

(Von links) Christin Andersen-Römer, Erzieherin im Waldkindergarten und Vorstandsmitglied des Ersten Hessischen Jugendwaldheims, Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter und Aufsichtsratsvorsitzender der APZ-MKK, Markus Betz und Volker Schneider, beide Vorstandsmitglieder des Jugendwaldheims, beim Pflanztermin im Mühlwald in Hasselroth.
Mittwoch, 03.12.2025
Ein neuer junger Ahorn steht seit kurzem im Mühlwald in Hasselroth – gepflanzt von Andreas Hofmann, dem Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Damit nahm Hofmann die Baumpflanzchallenge der APZ-MKK offiziell an, die ihn zuvor nominiert hatten. Die Baumpflanzchallenge hat weit mehr als nur Symbolcharakter: Sie macht auf wichtige Themen wie Umweltschutz, Klimawandel und den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen aufmerksam – und jeder neu gepflanzte Baum trägt ganz konkret dazu bei, Luftqualität, Klima und Biodiversität zu verbessern.

Begleitet wurde Hofmann von Volker Schneider, Markus Betz und Christin Andersen-Römer – alle drei im Vorstand des Ersten Hessischen Jugendwaldheims im Mühlwald. Sie hatten den Ahornbaum im Vorfeld sorgfältig ausgewählt, denn er sollte in das bestehende Biotop passen und sich harmonisch in den Standort integrieren. Während des Treffens nutzten die Beteiligten die Gelegenheit, sich ausführlich über die Arbeit und die Bedeutung des Jugendwaldheims auszutauschen.

Bildung, Naturnähe und Klimawandel – warum der Wald im Fokus steht

Das Erste Hessische Jugendwaldheim leistet seit vielen Jahren einen zentralen Beitrag zur Umweltbildung. Schulklassen und andere Gruppen lernen dort, den heimischen Forst nicht nur als Erholungsraum, sondern als komplexen Lebensraum zu begreifen. Im Mittelpunkt steht das Kennenlernen ökologischer Zusammenhänge, aber auch das Bewusstsein für Veränderungen, etwa durch den Klimawandel. Die zunehmende Trockenheit, Schädlingsdruck und strukturelle Waldschäden führen vor Augen, wie verletzlich dieses Ökosystem ist.

Der Wald ist weit mehr als ein Erholungsraum für den Menschen: Er filtert Schadstoffe aus der Luft, spendet Sauerstoff, reguliert das Mikroklima, bietet unzähligen Insekten und Tieren Lebensraum und speichert CO₂. Jede Pflanzung trägt zum langfristigen Erhalt gesunder Wälder bei – und genau auf diesen Effekt zielt die Baumpflanzchallenge ab. Denn wer einen Baum pflanzt, nominiert weitere Personen oder Institutionen, die ebenfalls einen setzen. So entsteht eine nachhaltige Kettenreaktion, die jährlich neue Bäume in unseren Lebensraum bringt.

Dass Hofmann beim Setzen des jungen Ahorns mit viel Routine zur Tat schritt, hatte einen einfachen Grund: In seiner Jugend war er im elterlichen Betrieb häufig mit dem Pflanzen, Ausgraben und Umpflanzen von Weihnachtsbäumen beschäftigt. Entsprechend zügig war das Pflanzloch ausgehoben, der Wurzelballen eingesetzt und der Baum schließlich stabil eingerüttelt. So ist ihm diese Tätigkeit nach wie vor vertraut und machte ihm auch sichtbar Freude.

Freude am Pflanzen – und eine Botschaft für die Zukunft

„Bäume zu pflanzen bedeutet, Verantwortung für kommende Generationen zu übernehmen. Jeder einzelne Baum wächst über Jahrzehnte hinweg, schenkt Lebensraum, verbessert die Luftqualität und setzt ein Zeichen für gelebten Umweltschutz. Ich freue mich sehr, Teil dieser Challenge zu sein – und hoffe, dass viele weitere mitmachen werden.“ so Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordneter des Main-Kinzig-Kreises.

Einig war sich die Gruppe zudem über den Wert des Waldes für das menschliche Wohlbefinden. Er ist Lernort, Arbeitsort, Naturraum und Rückzugsgebiet zugleich. Besonders deutlich wurde das bei den Schilderungen von Christin Andersen-Römer, die als Erzieherin im Waldkindergarten direkt beim Jugendwaldheim tätig ist und täglich erlebt, wie positiv Kinder auf Naturerfahrungen reagieren – und ebenso, wie wohltuend der Wald als Arbeitsplatz ist.

„Der Wald ist für uns Lebensraum, Lernort und Zukunftsschmiede zugleich. Mit jeder Pflanzung stärken wir dieses wertvolle Ökosystem – und zeigen, dass gemeinsames Handeln echten Wandel bewirken kann.“, erklärten die Vorstandsmitglieder des Ersten Hessischen Jugendwaldheims Volker Schneider, Markus Betz und Christin Andersen-Römer.

Neue Nominierungen: Frauenhaus Wächtersbach und Amt 70 der Kreisverwaltung

Nachdem der junge Ahorn seinen neuen Platz gefunden hatte, nominierte Andreas Hofmann gleich zwei neue Institutionen, die nun ebenfalls herausgefordert sind, einen Baum zu pflanzen: das Frauenhaus Wächtersbach sowie das Amt 70 der Kreisverwaltung, das für Umwelt, Naturschutz und ländlichen Raum zuständig ist.

Mit der Nominierung des Frauenhauses möchte Hofmann auf die Bedeutung des Schutzes vor häuslicher Gewalt aufmerksam machen. Das Frauenhaus Wächtersbach besteht seit 1992, getragen vom Verein Frauen helfen Frauen e.V., und bietet Frauen und Kindern einen sicheren Zufluchtsort. Das Gebäude wurde zwischen 2018 und 2020 umfassend modernisiert und erweitert; zusätzlich betreibt der Verein seit 2007 eine Fachberatungs- und Interventionsstelle.

Gleichzeitig sind im Amt 70 die Fachleute versammelt, die sich täglich dafür einsetzen, Natur- und Kulturlandschaft zu schützen und weiterzuentwickeln. Die vielfältigen Naturräume des Main-Kinzig-Kreises – von Wäldern über Wiesen bis zu fließenden und stehenden Gewässern – sind wertvolle Lebensräume für Pflanzen und Tiere. Das Amt arbeitet daran, Böden, Wasser und Luft zu erhalten, ökologische Regenerationspotenziale zu nutzen und die Landschaft nachhaltig zu schützen.

Mit beiden Nominierungen verbindet Hofmann gesellschaftliche Themen mit gelebtem Umweltschutz – ein Ansatz, der die Baumpflanzchallenge noch stärker mit sozialer Verantwortung verknüpft.
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24Nov2025

20 Jahre Engagement und Verlässlichkeit

APZ-MKK würdigen den Einsatz von Dariusz Kantorski

Stefan Sorber (links) und Alexander Galonska überreichen Dariusz Kantorski zum 20-jährigen Betriebsjubiläum einen bunten Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde.
Montag, 24.11.2025
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben das 20-jährige Betriebsjubiläum von Dariusz Kantorski gefeiert, der seit 2005 in der Haustechnik tätig ist. Bei einer kleinen Feierstunde gratulierten Geschäftsbereichsleiter Stefan Sorber und Kollege Alexander Galonska und überreichten dem Jubilar einen bunten Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde. Stefan Sorber würdigte Kantorskis langjährige Arbeit mit einem besonderen Dank: „Herr Kantorski ist ein Mitarbeiter, auf den man sich verlassen kann. Wir danken ihm sehr herzlich für zwei Jahrzehnte der Treue und Verantwortung.“ Nach seinem beruflichen Start in Krakau – wo er zunächst die elektromechanische Ausbildung für Industrieanlagen abschloss und im Anschluss als Elektronmonteur und Betriebselektriker tätig war – kam Kantorski 1981 nach Deutschland. Nach der Anerkennung seiner Qualifikation als Elektromechaniker, arbeitete er lange Zeit als Elektroinstallateur und Obermonteur an. Zudem erweiterte er seine Fähigkeiten 1996/97 durch die Ausbildung zum EDV-System-Servicespezialisten.

Seinen Weg zu den APZ-MKK begann er am 1. November 2005 als Mitarbeiter der Haustechnik in der APZ Service GmbH. Zwischen 2011 und 2018 war er im Kreisruheheim Gelnhausen und im Seniorenzentrum Gründau tätig, wurde 2019 in die APZ gGmbH übernommen und betreut heute als Haustechniker die BGAV3-Prüfungen in allen Einrichtungen. Auch als freigestellter Betriebsratsvorsitzender zeigte er zwischen 2021 und 2022 besonderes Engagement. Kollege Alexander Galonska betonte die Bedeutung des Jubilars für das Team: „Mit Dariusz zusammenzuarbeiten bedeutet Teamgeist, Humor und echtes Miteinander. Er hat immer ein offenes Ohr, packt an, wenn es darauf ankommt, und behält auch in stressigen Momenten die Ruhe.“ Der Jubilar bedankte sich für die wertschätzenden Worte und freute sich über die besondere Anerkennung. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich bei Dariusz Kantorski herzlich für das fortwährende Engagement und freuen sich auf viele weitere gemeinsame Jahre der Zusammenarbeit.
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20Okt2025

Alexander Galonska für 35 Jahre Betriebszugehörigkeit geehrt

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises würdigen langjähriges Engagement

Stefan Sorber (Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement APZ-MKK) und Milica Vlaoski (Einrichtungsleiterin Wohnstift Hanau) gratulierten Alexander Galonska (Mitte) herzlich zu seinem 35-jährigen Betriebsjubiläum und überreichten einen gut gefüllten Präsentkorb sowie eine Urkunde als Zeichen des Dankes und der Anerkennung.
Montag, 20.10.2025
Seit 35 Jahren ist Alexander Galonska eine feste Größe bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Wohnstift Hanau gratulierten der Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement bei den APZ-MKK Stefan Sorber sowie die Einrichtungsleiterin des Wohnstifts Milica Vlaoski herzlich zu diesem besonderen Jubiläum. Gemeinsam überreichten sie einen Präsentkorb und eine Urkunde als Zeichen des Dankes und der Anerkennung. Alexander Galonska begann seine Laufbahn am 1. Oktober 1990 als Beikoch im Wohnstift Hanau, nachdem er dort zuvor seinen Zivildienst geleistet hat. Drei Jahre später wechselte er in den Bereich Haustechnik, wo er in wechselnden Funktionen bis heute tätig ist.

Alexander Galonska übernahm im Laufe seiner Karriere zunehmend Verantwortung – unter anderem als Brandschutzbeauftragter (ab 2001) und später als stellvertretender Koordinator Haustechnik. Nach einer berufsbegleitenden Weiterbildung zur Fachkraft für Haustechnik (2008–2009) wurde ihm 2021 die Fachbereichsleitung Immobilienbetreuung Brandschutz in der Unternehmenszentrale übertragen. „Alexander Galonska ist ein ausgesprochen zuverlässiger, freundlicher und engagierter Mitarbeiter, auf den man sich immer verlassen kann“, würdigte Sorber die langjährige Zusammenarbeit. „Er bringt nicht nur umfassendes technisches Know-how mit, sondern ist auch stets bereit, Neues zu lernen. Mit seiner positiven Art trägt er ganz wesentlich zum guten Miteinander in unserem Team bei.“

Auch Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski schloss sich den Glückwünschen an und betonte die enge Verbundenheit Galonskas mit dem Wohnstift Hanau: „Herr Galonska kennt unser Haus wie kaum ein anderer. Seine Unterstützung und sein Engagement sind für den reibungslosen Ablauf hier von unschätzbarem Wert.“ Alexander Galonska zeigte sich sichtlich gerührt über die Wertschätzung: „Ich freue mich sehr über die Glückwünsche und die netten Worte. Die Arbeit bei den APZ-MKK ist auch nach so vielen Jahren abwechslungsreich und ich bin stolz darauf, Teil dieses Teams zu sein.“ Mit seinem Fachwissen, seiner Erfahrung und seiner hilfsbereiten Art ist Alexander Galonska seit 35 Jahren ein wichtiger Teil der APZ-MKK – und ein Vorbild an Loyalität und Engagement.


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02Okt2025

Musikalischer Hochgenuss im Seniorenzentrum

Kinzigtal Brass begeistert Gründauer Seniorinnen und Senioren

Die Mitglieder des Posaunenchors Kinzigtal Brass sorgen im Seniorenzentrum Gründau mit einem abwechslungsreichen Programm für einen unvergesslichen musikalischen Abend.
Donnerstag, 02.10.2025
Eine ganz besondere Veranstaltung voller Musik und Lebensfreude erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Gründau, einer von 14 Einrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der ökumenische Posaunenchor Kinzigtal Brass sorgte mit einem abwechslungsreichen Konzert kürzlich für strahlende Gesichter, kräftigen und langanhaltenden Applaus und große Begeisterung. Initiiert wurde das Konzert durch eine Angehörige einer Bewohnerin, die selbst aktives Mitglied von Kinzigtal Brass ist. Mit ihrer Idee konnte sie ihre Mitmusikerinnen und Mitmusiker gewinnen, das Ensemble für einen Auftritt im Seniorenzentrum zusammenzuführen, alle waren begeistert dabei.

Das Bläserensemble vereint den Posaunenchor der Evangelisch-Methodistischen Kirche Rothenbergen und den Posaunenchor der Evangelischen Landeskirche Altenhasslau. Mit einem vielseitigen Programm – von klassischen Bach-Chorälen und Kirchenliedern über volkstümliche Stücke bis hin zu schwungvollen Swing-Melodien – spannte Kinzigtal Brass einen musikalischen Bogen, der für jeden Geschmack etwas bereithielt. „Wer hat schon so ein wunderbares und anspruchsvolles Konzert live im eigenen Wohnzimmer? Nur wir!“, freute sich Einrichtungsleiterin Ute Severin in ihrer Begrüßung und Danksagung. Als Anerkennung für den gelungenen Auftritt überreichte sie dem Ensemble einen Präsentkorb mit süßen Leckereien.

Die Bewohnerinnen und Bewohner sowie auch die Mitarbeitenden genossen die besondere Atmosphäre. Für viele war der Konzertabend ein Highlight, das noch lange in Erinnerung bleiben wird.
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30Sep2025

Fundiertes Fachwissen und Empathie für die Altenpflege

Steffen Hörnig ist neuer Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren MKK

Der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der Alten- und Pflegezentren, Andreas Hofmann, begrüßt Steffen Hörnig als neuen Geschäftsführer der APZ.
Dienstag, 30.09.2025
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) begrüßen Steffen Hörnig als neuen Geschäftsführer. Der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann, hieß Hörnig herzlich willkommen und würdigte zugleich die Arbeit seines Vorgängers: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Steffen Hörnig einen Geschäftsführer gewinnen konnten, der in den vergangenen Monaten als absolut wichtiger Stützpfeiler der APZ-MKK gewirkt hat. Herr Hörnig bringt nicht nur umfassendes fachliches Wissen in den Bereichen Controlling, Finanzmanagement und Unternehmenssteuerung mit, sondern verbindet dies mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse der Menschen, die in unseren Einrichtungen gepflegt werden, sowie für unsere engagierten Mitarbeitenden.“ Zuvor war Hörnig als Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretender Geschäftsführer der APZ-MKK tätig.

Weiter führte Andreas Hofmann aus: „Aus meiner Sicht sind Sie ein echter Glücksgriff für dieses Unternehmen. Ich freue mich, dass sich sowohl der Aufsichtsrat als auch die Gesellschafter geschlossen für Sie als neuen Geschäftsführer entschieden haben. Gleichzeitig möchte ich mich bei Ihrem Vorgänger, Marco Maier, für seine wertvolle Arbeit in den vergangenen Jahren danken. Seine Führung und sein Engagement haben die APZ-MKK entscheidend geprägt und bilden eine solide Grundlage, auf der wir nun gemeinsam weiter aufbauen können.“ Zunächst als Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretender Geschäftsführer tätig, konnte Steffen Hörnig das Unternehmen umfassend kennenlernen und die Abläufe in allen 14 kreiseigenen Pflegeeinrichtungen miterleben. Seit März dieses Jahres hat Hörnig bereits die Aufgaben des Geschäftsführers stellvertretend übernommen und ist für seine neuen Aufgaben daher gut vorbereitet.

Steffen Hörnig bedankte sich anschließend für die wertschätzenden Worte und erklärte: „Ich danke dem Aufsichtsrat und Herrn Hofmann für das mir entgegengebrachte Vertrauen. Seit meinem Dienstantritt konnte ich das Unternehmen gut kennenlernen und wertvolle Einblicke in die Abläufe aller Einrichtungen und Betriebsteile gewinnen. Auf dieser Grundlage freue ich mich darauf, gemeinsam mit dem gesamten Team, die APZ-MKK verlässlich, stabil und zukunftsorientiert zu führen und dabei den Fokus stets auf die pflegebedürftigen Menschen und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu legen. Ich freue mich auf den direkten Austausch und die konstruktive Zusammenarbeit, um unsere gemeinsamen Ziele umzusetzen.“ Mit Steffen Hörnig als Geschäftsführer setzen die APZ-MKK ein klares Signal für Kontinuität, Weiterentwicklung und Wertschätzung.
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29Sep2025

Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt

APZ-MKK verabschieden Geschäftsführer Marco Maier

Montag, 29.09.2025
– Nach fast drei Jahren an der Spitze der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) verlässt Geschäftsführer Marco Maier das Unternehmen aus persönlichen Gründen. Seit seinem Amtsantritt im Dezember 2022 hat Maier die Entwicklung des kreiseigenen Unternehmens maßgeblich geprägt. Sein Führungsstil, der auf Wertschätzung, Freundlichkeit und Respekt basierte, fand in der gesamten Organisation große Anerkennung. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Altenpflege und im Pflegemanagement setzte er wichtige Akzente, um die APZ-MKK in einer herausfordernden Zeit weiterzuentwickeln und die Qualität der Versorgung sowie die Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden nachhaltig zu stärken.

Der neue Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig, bedankte sich bei Marco Maier und würdigte den Einsatz seines Vorgängers: „Herr Maier hat die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises in einer anspruchsvollen Zeit mit viel Engagement und großem Verantwortungsbewusstsein geführt. Sein Einsatz für eine qualitativ hochwertige Pflege, die Mitarbeitenden und die uns anvertrauten Menschen hat das Unternehmen nachhaltig geprägt. Für seinen weiteren Lebensweg wünsche ich ihm von Herzen alles Gute.“ Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises verabschieden mit Marco Maier einen Geschäftsführer, der das kreiseigene Unternehmen mit Klarheit, Menschlichkeit und hohem persönlichen Einsatz geleitet hat.
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18Sep2025

Aktivtisch im Seniorenzentrum Biebergemünd

Spendensammlung erfolgreich – Begeisterte Seniorinnen und Senioren

Der VDK Kreisverband Gelnhausen sammelte erfolgreich Spenden für einen Aktivtisch
Donnerstag, 18.09.2025
Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sind begeistert von dem neuen Aktivtisch. Das innovative Gerät bietet vielfältige Möglichkeiten zur Beschäftigung, aktiviert die Sinne und bringt Jung und Alt zusammen.

Claudia Spahn, Einrichtungsleitung des Seniorenzentrums Biebergemünd, freut sich über den neuen Mehrwert: „Der Aktivtisch ist ein wunderbares, niederschwelliges Angebot, das wirklich alle Bewohnerinnen und Bewohner erreicht. Selbst schwer demenzerkrankte Menschen lassen sich durch die Spiele und Anwendungen aktivieren.“
Die Bewohnerinnen und Bewohner nutzen den Tisch sowohl allein als auch gemeinsam mit Betreuungskräften, Mitbewohnern oder Angehörigen. Da der Aktivtisch rund um die Uhr eingeschaltet ist, steht er jederzeit zur Verfügung.“ Eine Bewohnerin berichtet begeistert: „Ich habe den Tisch mit meiner Enkelin benutzt – und es hat uns beiden so viel Spaß gemacht. Es verbindet die Generationen auf ganz besondere Weise.“

Der VdK Kreisverband Gelnhausen konnte durch eine erfolgreiche Spendensammlung einen Aktivtisch anschaffen, der unentgeltlich den Einrichtungen der APZ-MKK und den Ortsverbänden für die Seniorenbetreuung zur Verfügung gestellt wird. In Zusammenarbeit mit der VR-Bank Main-Kinzig-Büdingen wurde dafür eine Crowdfunding-Aktion gestartet. Die Bank beteiligte sich mit 25 % der Zielsumme, sobald das Spendenziel erreicht war. Am Dienstag, den 16.09.2025, war es so weit: die VR-Bank, vertreten durch Mark Langlitz, übergab offiziell den Scheck. Mark Langlitz betonte bei der Übergabe: „Es ist schön zu sehen, dass dieses Projekt so viel Anklang findet. Mit unserer Unterstützung möchten wir einen aktiven Beitrag leisten, um ehrenamtliches Engagement in der Region zu stärken.“

Auch Achim Garde, Vorsitzender des VdK Kreisverbandes Gelnhausen, zeigte sich sichtlich erfreut: „Es war ein hartes Stück Arbeit, die Menschen für Spenden im Seniorenbereich zu gewinnen. Umso mehr danken wir allen Unterstützern. Das Ergebnis zeigt, was möglich ist, wenn viele an einem Strang ziehen.“ Derzeit wird mit einem Leihgerät gearbeitet, das bereits auf diversen Veranstaltungen im Einsatz war und aktuell im Seniorenzentrum Biebergemünd genutzt wird. Projektbetreuer Bernhard Plesker vom VdK berichtet: „Die Rückmeldungen der Betreuungskräfte sind eindeutig: Der Aktivtisch erleichtert die Vorbereitung, schafft bessere Möglichkeiten für die Betreuung und erreicht auch Menschen, die sich sonst zurückziehen. Das Engagement der Mitarbeiterinnen, Mitarbeiter und Ehrenamtlichen ist dabei entscheidend für den Erfolg.“

Zudem konnten bereits zwei Ehrenamtliche gewonnen werden, die mithilfe des Aktivtisches Spielenachmittage durchführen. Noch in dieser Woche sind Angehörige eingeladen, um ebenfalls in die Nutzung eingeführt zu werden.
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