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24Jun2026
Erfolgreicher Ausbildungsabschluss bei den APZ-MKK
Sudenaz Palaz besteht die Prüfung zur Kauffrau für Büromanagement
Stellvertretender Geschäftsführer Steffen Schmidt (links), Burak Capkin (Controlling & Personalmanagement) und Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel (rechts) gratulieren Sudenaz Palaz zur erfolgreich bestandenen Prüfung und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute sowie weiterhin viel Erfolg.Mittwoch, 24.06.2026 Main-Kinzig-Kreis / Rodenbach. – Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich über den erfolgreichen Abschluss der Ausbildung von Sudenaz Palaz. Nach drei intensiven Ausbildungsjahren hat sie ihre Prüfung zur Kauffrau für Büromanagement erfolgreich bestanden. Ihr Schwerpunkt lag dabei insbesondere auf der Administration des Dienstplanprogramms DP sowie der Unterstützung des Geschäftsführungsbüros. Im Rahmen einer kleinen Feier, gratulierte der stellvertretende Geschäftsführer Steffen Schmidt, der Absolventin persönlich. Er würdigte dabei insbesondere ihr kontinuierliches Engagement: „Frau Palaz hat bereits während ihres Praktikums und im weiteren Verlauf ihrer Ausbildung gezeigt, dass sie ihre Ziele mit großer Motivation und Einsatzbereitschaft verfolgt. Wir gratulieren ihr herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns über diesen wichtigen Meilenstein in ihrer beruflichen Entwicklung.“
Als Zeichen der Anerkennung überreichten Steffen Schmidt, die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement, Monika Zimpel und Burak Capkin (Controlling & Personalmanagement) einen Blumenstrauß und wünschten Sudenaz Palaz für ihren weiteren beruflichen Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg. Auch die Kolleginnen und Kollegen schlossen sich den Glückwünschen an und gratulierten herzlich zum erfolgreichen Abschluss. Sudenaz Palaz erwarb 2023 die Mittlere Reife an der Eugen-Kaiser-Schule in Hanau. Ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement begann sie zunächst bei der Equipe GmbH. Nach einem Wechsel des Ausbildungsbetriebs im Juli 2025, absolvierte sie ihre Ausbildung bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises als Kooperationspartner der AWZ Fischer & Klimesch GmbH als Ausbildungsträger. Im Anschluss bedankte sich Sudenaz Palaz für die wertschätzenden Worte.
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11Jun2026
Alten- und Pflegezentren gratulieren zu erfolgreicher Prüfung
Linda Hergert schließt dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ab
(Von links) Steffen Schmidt (Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement), Steffen Hörnig (Geschäftsführer) und Burak Capkin (Controlling & Personalmanagement) gratulieren Linda Herget zur erfolgreich bestandenen Prüfung und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute sowie weiterhin viel Erfolg. Auch die Kolleginnen und Kollegen gratulieren Linda Hergert herzlich zu diesem Meilenstein.Donnerstag, 11.06.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich über den erfolgreichen Ausbildungsabschluss von Linda Hergert. Nach dreijähriger Ausbildungszeit hat sie ihre Prüfung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Finanzbuchhaltung erfolgreich bestanden. Zu diesem erfreulichen Anlass gratulierten APZ-MKK-Geschäftsführer Steffen Hörnig sowie der Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement, Steffen Schmidt, der Absolventin persönlich. „Frau Hergert hat bereits während ihres Praktikums und anschließend in der Ausbildung gezeigt, dass sie mit Einsatzbereitschaft und Motivation ihre Ziele verfolgt. Wir gratulieren ihr herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns über diesen wichtigen Meilenstein in ihrer beruflichen Entwicklung“, so Hörnig. Als Anerkennung für ihre Leistungen überreichten sie ihr einen bunten Blumenstrauß und wünschten ihr für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg.
Nach dem Erwerb der Mittleren Reife an der Adolf-Reichwein-Schule Rodenbach absolvierte Linda Hergert zunächst von August 2022 bis Juni 2023 ein Orientierungspraktikum für den Ausbildungsberuf Kauffrau für Büromanagement im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Bereits während dieser Zeit zeigte sie großes Interesse an kaufmännischen Abläufen und überzeugte durch ihr Engagement. Im August 2023 begann sie ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Unternehmenszentrale der APZ-MKK. Dort lag ihr Schwerpunkt im Bereich Finanzbuchhaltung. Während ihrer Ausbildungszeit erwarb sie umfassende Kenntnisse in den kaufmännischen und administrativen Aufgabenbereichen und entwickelte sich zu einer kompetenten und geschätzten Mitarbeiterin. Die APZ-MKK legen großen Wert auf die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte und freuen sich, junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten.
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28Mai2026
Wertschätzung und Verbundenheit für ehemalige Kollegen
APZ-MKK lädt Rentnerinnen und Rentner zu einen Ausflug an den Edersee ein
Die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der APZ-MKK verbrachten gemeinsam einen abwechslungsreichen Ausflugstag am Edersee und in der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar.Donnerstag, 28.05.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben auch in diesem Jahr wieder einen gemeinsamen Ausflug für ihre ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisiert. Ziel der diesjährigen Fahrt war der Edersee in Nordhessen. Bereits während der Busfahrt herrschte eine ausgelassene Stimmung. Viele der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit, Erinnerungen an die gemeinsame Zeit bei den APZ-MKK auszutauschen und alte Bekanntschaften aufzufrischen. Der erste Halt führte die Reisegruppe in die Ortschaft Vöhl, wo in der Gaststätte Sauer gemeinsam zu Mittag gegessen wurde. Anschließend ging es weiter zum Edersee. Dort stand eine Schifffahrt auf dem Programm, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die reizvolle Landschaft rund um den See genießen konnten. Der Edersee zählt zu den größten Stauseen Deutschlands und ist ein beliebtes Ausflugsziel in Nordhessen.
Im weiteren Verlauf des Tages besuchte die Gruppe die über 1300 Jahre alte Dom- und Kaiserstadt Fritzlar. Hier bestand die Möglichkeit, den beeindruckenden Dom zu besichtigen oder durch die historische Altstadt zu bummeln und die besondere Atmosphäre der Fachwerkstadt zu erleben. Am Abend kehrten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit vielen schönen Eindrücken wieder nach Hause zurück. Der Ausflug, der vom Seniorenbeauftragten der APZ-MKK, Karl-Heinz Voit, organisiert und begleitet wurde, stieß auf durchweg positive Resonanz. „Es ist uns wichtig, den Kontakt zu unseren ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu pflegen und ihnen für ihren langjährigen Einsatz und ihr großes Engagement zu danken. Viele von ihnen haben die APZ-MKK über Jahrzehnte geprägt. Solche gemeinsamen Tage sind eine schöne Gelegenheit, Wertschätzung zu zeigen und die Verbundenheit aufrechtzuerhalten“, betonte Seniorenbeauftragter Karl-Heinz Voit.
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26Mai2026
Engagement für Menschen über Jahrzehnte hinweg
Dr. Monika Fingerhut bleibt den APZ-MKK weiterhin eng verbunden
Verabschiedung von Dr. Monika Fingerhut (zweite von links) in den Ruhestand: (Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig, Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement Steffen Schmidt, Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger (rechts), Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel und der Einrichtungsleiter des Seniorenzentrums Steinau Mario Pizzala.Dienstag, 26.05.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben Dr. Monika Fingerhut im Rahmen einer Feierstunde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus den Einrichtungen sowie aus der Unternehmenszentrale würdigten gemeinsam das langjährige Engagement der geschätzten Mitarbeiterin. Geschäftsführer Steffen Hörnig blickte in seiner Ansprache auf den beeindruckenden beruflichen und persönlichen Werdegang von Dr. Fingerhut zurück. Die promovierte Germanistin und Kunsthistorikerin war viele Jahre in den Bereichen Redaktion, Erwachsenenbildung, Theaterpädagogik und Seniorenarbeit tätig, bevor sie 2019 bei den APZ-MKK die Aufgabe als Koordinatorin für soziale Betreuung und Integration übernahm. Seit 2021 gestaltete sie zudem als Ehrenamtskoordinatorin maßgeblich den Ausbau und die Begleitung ehrenamtlicher Strukturen innerhalb der Einrichtungen.
„Dr. Monika Fingerhut hat die APZ-MKK mit außergewöhnlicher Kreativität, großem Fachwissen und viel Herzblut bereichert. Besonders ihr Engagement für soziale Teilhabe, kulturelle Angebote und das Ehrenamt hat unsere Einrichtungen nachhaltig geprägt“, betonte der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig. „Mit ihrer offenen Art, ihrer Begeisterungsfähigkeit und ihrem feinen Gespür für Menschen hat sie unzählige Projekte angestoßen und begleitet. Dafür gilt ihr unser großer Dank und höchste Anerkennung.“ Im Rahmen der Verabschiedung überreichte Geschäftsführer Steffen Hörnig der langjährigen Mitarbeiterin eine Urkunde sowie einen bunten Blumenstrauß. Auch aus dem Kollegenkreis erhielt Dr. Fingerhut ein persönliches Geschenk verbunden mit einer liebevoll gestalteten Grußkarte. Auch der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger würdigte die langjährige Kollegin: „Sie sind für viele Kolleginnen und Kollegen in unserem Unternehmen sowie für unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine inspirierende und stets zugewandte Ansprechpartnerin. Ihr besonderes Engagement, ihre Herzlichkeit und ihr Humor haben unseren Arbeitsalltag bereichert.“
Dr. Fingerhut bedankte sich sichtlich anschließend bewegt: „Ich danke Ihnen für die wertschätzenden Worte und für die wunderbare Zusammenarbeit mit so großartigen Kolleginnen und Kollegen. Gerade Humor ist für mich ein ganz wichtiger Bestandteil im gemeinsamen Arbeiten — denn wo gelacht wird, entsteht Nähe und Vertrauen.“ Besonders freue sie sich darüber, den Kontakt zu ihren Kolleginnen und Kollegen, wie zum Unternehmen auch weiterhin aufrechterhalten zu können. Denn ganz verabschieden wird sich Dr. Fingerhut nicht: Nach dem Renteneintritt wird sie künftig als Ehrenamtskoordinatorin im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung tätig sein. „Das Ehrenamt ist für unsere Einrichtungen von unschätzbarem Wert“, sagte Dr. Fingerhut. „Die Menschen, die ihre Zeit und Aufmerksamkeit schenken, bringen Lebensfreude, Begegnung und zusätzliche Menschlichkeit in den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Ich freue mich sehr darauf, diese wichtige Aufgabe weiterhin begleiten zu dürfen.“ Im Anschluss an den offiziellen Teil kamen die Gäste in geselliger Runde bei einem gemeinsamen Mittagessen zusammen – eine schöne Gelegenheit für persönliche Gespräche, lustige Anekdoten und gemeinsame Erinnerungen. So klang die Verabschiedungsfeier in fröhlicher und entspannter Atmosphäre aus.
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15Mai2026
Innovativer Pflegeanbieter und attraktiver Arbeitgeber
Alten- und Pflegezentren präsentieren sich auf der Messe Wächtersbach
Als größter Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region nutzen die APZ-MKK die Messe Wächtersbach erneut als Plattform für Begegnung, Information und Austausch. (Von links) Karl Eyerkaufer (Landrat a.D.), Uta Feick (Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende APZ-MKK), Andreas Hofmann und Steffen Hörnig.Freitag, 15.05.2026 Mit zahlreichen Mitmach-Aktionen, spannenden Einblicken in den Pflegealltag und Informationen rund um Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten präsentieren sich die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) auch in diesem Jahr auf der Messe Wächtersbach. Noch bis Sonntag laden die APZ-MKK von 10 bis 18 Uhr in Halle 10–11 am Stand 1005 dazu ein, das gemeinnützige Unternehmen und seine vielfältigen Angebote kennenzulernen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen interaktive Aktionen, bei denen Besucherinnen und Besucher ihre kognitiven Fähigkeiten testen können. Gleichzeitig vermitteln die Übungen, wie sich altersbedingte Einschränkungen auf Wahrnehmung und Alltag auswirken können. Darüber hinaus informieren die APZ-MKK über ihr umfassendes Pflege- und Betreuungsangebot in den 14 Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis sowie über berufliche Perspektiven bei einem der größten Arbeitgeber der Region.
Besonderes Interesse fand der Messestand in den ersten Tagen auch bei zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik. Neben vielen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus der Region besuchten auch Mitglieder des Kreisausschusses sowie Staatssekretäre den Stand der APZ-MKK. Begleitet wurden die Besuche vom Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der APZ-MKK, Andreas Hofmann. Dieser betonte die besondere Rolle des Main-Kinzig-Kreises in der Altenpflege: „Es ist keineswegs selbstverständlich, dass sich ein Landkreis in diesem Umfang selbst in der stationären Altenpflege engagiert – vielerorts wird dieser Bereich ausschließlich privaten Trägern überlassen. Der Main-Kinzig-Kreis geht hier bereits seit mehreren Jahrzehnten bewusst einen anderen Weg und übernimmt Verantwortung in diesem Bereich der Daseinsvorsorge. Wir schaffen damit moderne und wohnortnahe Versorgungsstrukturen.“
Daneben ging Hofmann auch auf die Vorreiterrolle der APZ-MKK ein: „Unser Engagement zahlt sich aus – für die Menschen und die Qualität der Pflege in unserer Region. Dabei entwickeln wir unsere Angebote kontinuierlich weiter, etwa mit dem Dependance-Modell für den ländlichen Raum oder dem Expertenteam Palliative Pflege, welches in allen 14 Einrichtungen im Einsatz ist. Wir übernehmen damit eine Vorbildfunktion für den gesamten Bereich der Altenpflege.“ Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig, hob die Bedeutung der engen Zusammenarbeit mit dem Kreis hervor: „Die nachhaltige Unterstützung durch den Main-Kinzig-Kreis ist die wichtigste Grundlage für unseren Erfolg. Sie ermöglicht uns Investitionen in moderne Pflege- und Betreuungsangebote, unsere Mitarbeitenden und in die Ausbildung junger Fachkräfte. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es entscheidend, hier verlässliche Strukturen und attraktive Arbeitsbedingungen bieten zu können.“
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08Mai2026
Vier Jahrzehnte Engagement für die Altenpflege
Marlies James nach 34 Jahren in den Ruhestand verabschiedet
Mit Marlies James verabschieden die APZ-MKK eine Mitarbeiterin, die sich seit Jahrzehnten mit großem Engagement und Menschlichkeit für die Bewohnerinnen und Bewohner eingesetzt hat.Freitag, 08.05.2026 Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben ihre langjährige Mitarbeiterin Marlies James im Rahmen einer Feierstunde im Kollegenkreis in den Ruhestand verabschiedet. Zu den APZ-MKK gehören insgesamt 14 Einrichtungen im Kreisgebiet sowie darüber hinaus in Limeshain und Hanau. Marlies James war seit 1992 für die APZ-MKK tätig und prägte in dieser Zeit zahlreiche Bereiche des Unternehmens mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und menschlicher Wärme. Ihre berufliche Laufbahn begann sie in den beiden Hanauer Einrichtungen, zunächst im Wohnstift, später im Stadtteilzentrum an der Kinzig, wo sie in unterschiedlichen leitenden Positionen tätig war.
Mit der Eröffnung der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland wechselte sie in die dortige Einzugsberatung. Auch dort war sie den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Angehörigen eine verlässliche und geschätzte Ansprechpartnerin. 2021 wechselte Marlies James zur „Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase“. In dieser verantwortungsvollen Aufgabe führte sie zahlreiche Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern über persönliche Wünsche, Werte und Behandlungsentscheidungen für die letzte Lebensphase. Mit großem Einfühlungsvermögen und hoher fachlicher Kompetenz stärkte sie die Selbstbestimmung der Menschen und begegnete sowohl Bewohnern als auch Angehörigen stets mit besonderer Wertschätzung. Die dokumentierten Wünsche und Entscheidungen gaben den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Familien Sicherheit und boten gleichzeitig den Pflegeteams einen verlässlichen Handlungsrahmen.
Die palliative Pflege und gesundheitliche Versorgungsplanung gewinnen insbesondere in der Altenpflege zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, Menschen in ihrer letzten Lebensphase individuell, würdevoll und entsprechend ihren persönlichen Wünschen zu begleiten. Neben der medizinischen Versorgung stehen dabei Lebensqualität, Selbstbestimmung und die psychosoziale Begleitung im Mittelpunkt. Die APZ-MKK nehmen mit ihrem Expertenteam Palliative Pflege seit Jahren eine Vorreiterrolle in der Altenpflege ein. Das EPP-Team ist in allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK im Einsatz und begleitet Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige in einer besonders sensiblen Lebensphase professionell und einfühlsam. Gleichzeitig werden Mitarbeitende fachlich unterstützt, um eine würdevolle und an den individuellen Wünschen orientierte Versorgung sicherzustellen. Silvia Fuß, Leitung des Expertenteams Palliative Pflege, würdigte die langjährige Arbeit von Marlies James mit persönlichen Worten: „Wir sagen von Herzen Danke für 34 Jahre bei den APZ-MKK und wünschen alles Gute für den Ruhestand.“
Alten- und Pflegezentren MKK – Christa Kuhn in den Ruhestand verabschiedet
(Von links) Marlies James, Birgit Bernhardt, Heike Knickel, Tobias Jäger, Petra Guhl, Christa Kuhn, Jutta Blasek, Silvia Fuß, Ulrich Krechel, Claudia Schafferhans, Dr. med. Maria Haas-Weber, Angelina Grieger, Steffen Schmidt, Corinna Zastrow, Michaela Karlinger, Claudia Spahn, Dr. Monika Fingerhut, Dorothee Bauer.Dienstag, 28.04.2026 Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ist Christa Kuhn nach insgesamt 20 Jahren engagierter Tätigkeit in der palliativen Versorgung in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus dem Expertenteam für Palliative Pflege (EPP-Team), der Unternehmensleitung, dem Qualitätsmanagement sowie aus den Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) würdigten ihr langjähriges Wirken. Christa Kuhn war seit 2020 Mitglied des EPP-Teams und begleitete in dieser Funktion schwerkranke Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige in den insgesamt 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Zuvor leitete sie über 15 Jahre hinweg das Hospiz „Louise de Marillac“ in Hanau und prägte dort maßgeblich die hospizliche und palliative Arbeit. Während ihrer Zeit im EPP-Team war Kuhn eine geschätzte Ansprechpartnerin für die Pflegeteams der Einrichtungen. Ihre hohe fachliche Kompetenz, ihr ausgeprägter Teamgeist und ihr besonderes Einfühlungsvermögen machten sie zu einer wichtigen Stütze für Kolleginnen und Kollegen und die von ihr begleiteten Menschen.
Silvia Fuß, Fachbereichsleitung für Palliative Pflege, würdigte Kuhns Lebenswerk mit anerkennenden Worten: „20 Jahre Fürsorge für Schwerkranke und sterbende Menschen verdienen höchste Anerkennung und Dankbarkeit. Unsere Zusammenarbeit war stets geprägt von Vertrauen, Verlässlichkeit und einem außergewöhnlich hohen Engagement für unseren gemeinsamen Auftrag. Frau Kuhn hat mit ihrer ruhigen, zugewandten Art unzähligen Menschen Halt und Würde in schwierigen Lebensphasen gegeben. Für ihren Ruhestand wünschen wir ihr von Herzen Gesundheit, Zeit für persönliche Herzensangelegenheiten und viele erfüllende Momente.“ Auch weitere Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, darunter Dr. med. Maria Haas-Weber vom Förderverein Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. sowie Romana Hippe, Einrichtungsleitung des Altenzentrums Rodenbach, richteten persönliche Worte des Dankes an die scheidende Kollegin. Aus der Unternehmensleitung nahmen Steffen Schmidt und Monika Zimpel an der Verabschiedung teil und überreichten gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen Blumen und persönliche Geschenke.
Die Wertschätzung, die Christa Kuhn entgegengebracht wird, war bei dieser Feier greifbar – so wurde an gemeinsame Erlebnisse erinnert, viel gelacht, aber auch die ein oder andere Träne vergossen.
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27Apr2026
Jugendliche lernen den Alltag in der Pflege kennen
Boys’ Day bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises
Die Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises ziehen ein rundum positives Fazit – und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Boys’ Day.Montag, 27.04.2026 Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) mit großem Engagement am bundesweiten Boys’ Day. In insgesamt 14 Einrichtungen erhielten Schüler spannende Einblicke in Berufsfelder der Pflege und Betreuung – Bereiche, in denen Männer nach wie vor unterrepräsentiert sind. Besonders im Wohnstift Hanau, dem Altenzentrum Rodenbach sowie in den Senioren-Dependancen in Hammersbach und Ronneburg wurde der Aktionstag intensiv erlebt. Wie auf den Bildern zu sehen, lernten die Jugendlichen den Alltag in den Einrichtungen hautnah kennen und nahmen an gemeinsamen Aktivitäten mit den Seniorinnen und Senioren teil – vom Gärtnern über Tischfußball bis hin zur Nutzung der interaktiven Tovertafel.
Im Wohnstift Hanau begrüßte das Team rund um Praxisanleiterin Diana Stanke sieben Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren. Sie erhielten vielseitige Einblicke in die Aufgabenbereiche der sozialen Betreuung und Pflege. Bei Gruppenangeboten, Bewegungsrunden und Ballspielen kamen sie schnell mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch – und knüpften erste persönliche Kontakte. So berichtete ein Schüler begeistert: „Ich habe mich mit einer älteren Frau befreundet, mit der ich `Mensch ärgere dich nicht´ gespielt habe.“ Neben praktischen Erfahrungen in der Pflege und Betreuung lernten die Jugendlichen auch einige medizinische Grundlagen kennen. Unter Anleitung einer Pflegeschülerin durften die Schüler ihren eigenen Blutdruck und Puls messen.
Den Jugendlichen wurde dabei klar, wie vielseitig die Arbeit in der Pflege ist. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, vielen Dank“, erklärte einer der Teilnehmer. Der Tag klang mit gemeinsamen Spielen an der interaktiven Tovertafel und am Fußballkicker aus. Auch im Altenzentrum Rodenbach sowie in den Senioren-Dependancen in Hammersbach und Ronneburg lernten die Schüler unterschiedliche Berufsbilder kennen. Bei Rundgängen durch die Wohnbereiche sowie der Teilnahme an Gruppen- und Einzelaktivitäten, erhielten die Schüler einen direkten Einblick in den Alltag der Pflegeeinrichtungen. Daneben sorgten die Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie die gemeinsamen Aktivitäten bei allen Beteiligten für viel Freude.
Die Offenheit und Herzlichkeit vor Ort hinterließen bei den Jugendlichen einen bleibenden Eindruck. Ein Teilnehmer fragte am Ende des Tages: „Darf ich nächstes Jahr wiederkommen?“ – ein Feedback, das die positive Wirkung des Boys’ Day eindrucksvoll unterstreicht. Die Rückmeldungen fielen insgesamt durchweg positiv aus: Die Jugendlichen zeigten sich interessiert, engagiert und sehr respektvoll im Umgang mit den älteren Menschen. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich über die willkommene Abwechslung. Der Boys’ Day zeigt einmal mehr, wie wichtig solche Aktionstage sind, um junge Menschen frühzeitig für soziale Berufe zu begeistern und bestehende Rollenbilder aufzubrechen.
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22Apr2026
Erfolgreiche Betriebsratswahl bei den APZ-MKK
Geschäftsführung gratuliert und setzt auf gute Zusammenarbeit
(Von links) Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement Steffen Sorber, Svenja Kaltschnee, Tobias Jäger, Uta Feick (Betriebsrat) und Geschäftsführer Steffen Hörnig vor der Unternehmenszentrale der APZ-MKK.Mittwoch, 22.04.2026 Die Unternehmensleitung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gratuliert dem neu gewählten Betriebsrat herzlich zur erfolgreichen Wahl und begrüßt die Mitglieder in ihrer neuen Amtszeit. Geschäftsführer Steffen Hörnig würdigte das Engagement der Arbeitnehmervertretung persönlich und überreichte allen 15 Betriebsratsmitgliedern einen bunten Blumenstrauß. „Der Betriebsrat ist ein unverzichtbarer Partner für unser Unternehmen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung guter Arbeitsbedingungen in der Pflege. Ich freue mich auf die Fortsetzung der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit – mit dem gemeinsamen Ziel, die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu stärken und unsere Einrichtungen zukunftsfähig aufzustellen“, betonte Geschäftsführer Steffen Hörnig bei der ersten Zusammenkunft des neuen Betriebsrats.
Zum Betriebsratsvorsitzenden wurde erneut Tobias Jäger gewählt. Er bedankte sich für das Vertrauen in den Betriebsrat sowie für die konstruktive Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung: „Unsere wichtigste Aufgabe ist es, die Interessen der Kolleginnen und Kollegen engagiert zu vertreten und zugleich verantwortungsvoll mit der Unternehmensleitung zusammenzuarbeiten. Der Betriebsrat verfügt über umfassende Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte in sozialen und personellen Angelegenheiten – wir achten darauf, dass Gesetze, Verordnungen und Betriebsvereinbarungen eingehalten werden. Als Gremium verstehen wir uns als verlässlicher Ansprechpartner für die Belegschaft – die Kolleginnen und Kollegen können sich jederzeit mit ihren Anliegen an uns wenden. Wir unterstützen unter anderem in arbeitsrechtlichen, sozialen und gesundheitlichen Fragen und stehen bei Konflikten am Arbeitsplatz beratend zur Seite.“
Tobias Jäger betonte, dass er sich gemeinsam mit dem gesamten Betriebsrat auf die Fortsetzung der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung freut. Neben ihm wurde auch Uta Feick als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt; beide sind vollständig freigestellte Betriebsratsmitglieder. Als dritte Vorsitzende wurde Svenja Kaltschnee gewählt, die ihre Funktion mit einem Freistellungsanteil von 50 Prozent wahrnimmt. In dieser personellen Aufstellung sieht sich der Betriebsrat gut aufgestellt, um die Interessen der Beschäftigten weiterhin engagiert zu vertreten und die Zusammenarbeit mit den APZ-MKK aktiv mitzugestalten. Als wichtiger Arbeitgeber und Ausbilder in der Region investieren die APZ-MKK kontinuierlich in Aus- und Weiterbildung und gute Arbeitsbedingungen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat bildet dabei eine wichtige Grundlage für die Zukunftssicherung des Unternehmens.
Zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Zukunft der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises unerlässlich. In diesem Zusammenhang sind der konstruktive Austausch und die Zusammenarbeit zwischen der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat von größter Bedeutung. Gerade wenn es um eine nachhaltige Personalentwicklung oder die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote des Unternehmens geht – beispielsweise in den Bereichen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der betrieblichen Gesundheitsförderung oder bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung – verfolgen die Unternehmensleitung und der Betriebsrat die gleichen Ziele. Als gemeinnütziges Unternehmen stehen für die APZ-MKK immer die Menschen im Mittelpunkt – gut qualifizierte und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei unverzichtbar, um für die Bewohnerinnen und Bewohner eine hochwertige und verlässliche Pflege sicherzustellen.
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02Apr2026
35 Jahre für eine Digitalisierung mit Weitsicht und Augenmaß
Fred Lach begleitet die Alten- und Pflegezentren von der analogen in die digitale Zeit
(Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig gratuliert dem Leiter der IT Fred Lach zum 35-jährigen Jubiläum bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.Donnerstag, 02.04.2026 Ein besonderes Jubiläum wurde kürzlich bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Fred Lach, Leiter der IT und seit vielen Jahren das „digitale Gehirn“ des Unternehmens, blickt auf beeindruckende 35 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung kamen zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten Unternehmenszentrale, langjährige Weggefährten sowie Freunde zusammen, um diesen Meilenstein gebührend zu würdigen. In einer Atmosphäre geprägt von Wertschätzung und persönlicher Verbundenheit wurde deutlich, welchen prägenden Einfluss Fred Lach auf die Entwicklung der APZ-MKK genommen hat. Seine berufliche Laufbahn begann klassisch im technischen Bereich: Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur führten ihn seine ersten beruflichen Stationen als Soldat auf Zeit zur Marine und zur Luftwaffe und später als ziviler Angestellter zu den amerikanischen Streitkräften. Im Jahr 1991 folgte mit dem Wohnstift Hanau ein neues Kapitel in der beruflichen Laufbahn von Fred Lach.
Mit der Übernahme des Wohnstifts durch die APZ-MKK entwickelte sich auch der Aufgabenbereich von Lach stetig weiter. Bereits früh erkannte das Unternehmen sein Potenzial – und übertrug ihm neben der Haustechnik die Verantwortung für den Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Seitdem hat Fred Lach die digitale Entwicklung der APZ-MKK maßgeblich gestaltet: von der Vernetzung sämtlicher Arbeitsplätze über den Aufbau moderner IT-Strukturen bis hin zur strategischen Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur für heute 14 Einrichtungen. Während der Bauarbeiten an der Senioren-Dependance Ronneburg, lernte Fred Lach den für die Elektro-Arbeiten verantwortlichen Max Geis kennen und holte ihn als seinen Mitarbeiter zu den APZ-MKK. Gemeinsam bilden Fred Lach und Max Geis seither das „dynamische Duo“ der IT, das gemeinsam für Stabilität, Innovation und Zukunftsfähigkeit steht.
Der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig würdigte in seiner Ansprache die herausragenden Verdienste des Jubilars: „Fred Lach ist weit mehr als unser IT-Leiter – er ist ein zentraler Impulsgeber, ein Problemlöser und ein Mensch, auf den wir uns jederzeit verlassen können. Mit seinem technischen Know-how, seiner Weitsicht und seiner Bodenständigkeit hat er die Entwicklung unseres Unternehmens über Jahrzehnte hinweg entscheidend geprägt. Für dieses außergewöhnliche Engagement danken wir ihm von Herzen.“ Auch weitere Mitglieder der Unternehmensleitung schlossen sich den Glückwünschen an und hoben insbesondere Lachs Loyalität, seine Verlässlichkeit und seinen Humor hervor, mit dem er selbst komplexe Herausforderungen souverän meistert.
Der Jubilar selbst zeigte sich sichtlich bewegt von den vielen persönlichen Worten und der großen Resonanz – blieb dabei jedoch ganz seiner Art treu: „35 Jahre klingen länger, als sie sich anfühlen. Wenn man jeden Tag mit guten Leuten zusammenarbeitet und die Technik halbwegs funktioniert, vergeht die Zeit viel schneller als man denkt. Ich bedanke mich bei allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Ich bleibe euch zumindest bis Anfang nächstes Jahr erhalten. Aber auch wenn ich dann mal in die Rente gehe, weiß ich die IT-Abteilung mit Max Geis in den besten Händen.“
Anschließend wurde das Pizza-Buffet eröffnet. In vielen Gesprächen wurden Erinnerungen geteilt und viel gemeinsam gelacht. Das 35-jährige Jubiläum von Fred Lach steht sinnbildlich für Kontinuität, Entwicklung und gelebten Teamgeist bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und für einen Mitarbeiter, der das Unternehmen über Jahrzehnte hinweg maßgeblich mitgestaltet hat.
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24Mär2026
Gelungener Startertag der Alten- und Pflegezentren des MKK
Kreiseigenes Unternehmen stellt sich 33 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor
Beim ersten Startertag in diesem Jahr begrüßt Geschäftsführer Steffen Hörnig die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und heißt sie herzlich willkommen.Dienstag, 24.03.2026 Beim ersten Startertag in diesem Jahr, begrüßten die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) 33 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hießen sie im Unternehmen herzlich willkommen. Im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach erwartete die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und informatives Programm, das ihnen das Unternehmen in seiner ganzen Vielfalt näherbrachte und den Einstieg in den neuen Arbeitsalltag erleichterte. Organisiert wurde der Startertag von der Personalabteilung der APZ-MKK, vertreten durch die Geschäftsbereichsleitung Monika Zimpel und Silvia Bär. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Hauswirtschaftsleitung des APZ-MKK sowie die Haustechnik des Altenzentrums Rodenbach.
Zum Auftakt des Tages begrüßte Geschäftsführer Steffen Hörnig die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich. In seiner Ansprache hieß er sie herzlich bei den APZ-MKK willkommen und betonte die große Bedeutung jedes Einzelnen für das Unternehmen. „Die Arbeit in der Pflege und Betreuung lebt vom Engagement, der Menschlichkeit und dem Teamgeist unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Werte, die unser Unternehmen tagtäglich prägen.“, erklärte Hörnig und betonte, dass die neuen Kolleginnen und Kollegen mit ihren individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen eine wertvolle Bereicherung für das Unternehmen darstellen: „Ich wünsche Ihnen allen einen erfolgreichen Start sowie viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit bei den Alten- und Pflegezentren des MKK.“
Der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger und die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel hießen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen. Im weiteren Verlauf des Tages stellten zahlreiche Referentinnen und Referenten ihre jeweiligen Fachbereiche vor und gaben den neuen Mitarbeitenden einen umfassenden Einblick in die Angebote der APZ-MKK – darunter Thorsten Rupp (Qualitätsmanagement), Alfred James (Betriebliches Gesundheitsmanagement), Stefan Sorber (Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement), Birgit Bernhard (Sozialberatung und Betriebliches Eingliederungsmanagement), Silvia Fuß (Leitung Expertenteam Palliative Pflege), Silvia Bär (Personalabteilung) sowie Zeynep Aydin Güven (Büro des Geschäftsführers).
Der Startertag findet zweimal jährlich statt und ist ein zentraler Bestandteil der Willkommenskultur bei den APZ-MKK. Die Mitarbeitenden erhalten an diesem Tag Informationen zur Unternehmenskultur, zu den Leitsätzen, der Qualitätspolitik und den Führungsrichtlinien der APZ-MKK. Darüber hinaus werden vielfältige Angebote vorgestellt – von der betrieblichen Altersvorsorge über Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit bis hin zu Gesundheits- und Ideenmanagement. Ergänzend zum Startertag für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten die APZ-MKK auch eine Starterwoche für neue Auszubildende an. „Wir haben dazu ein spezielles Konzept entwickelt, bei dem die Informationen im Mittelpunkt stehen, die für die Auszubildenden am wichtigsten sind“, so Monika Zimpel.
Die APZ-MKK sind mit ihren insgesamt 14 Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis sowie in Hanau und Limeshain der größte Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region. Das Unternehmen wurde mit der klaren Zielsetzung gegründet, eine breite und heimatnahe Versorgung der Menschen in der Region sicherzustellen – sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der gesellschaftlichen Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner, die durch vielfältige Angebote aktiv gefördert wird. Der Startertag in Rodenbach erleichtert den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Einstieg ins Unternehmen und ist Ausdruck der offenen und wertschätzenden Willkommenskultur bei den Alten- und Pflegezentren.
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12Mär2026
Stadtteilzentrum an der Kinzig würdigt Christine Sparks
30 Jahre im Dienst der Seniorinnen und Senioren: Einrichtungsleiterin Anja Wagner (rechts) und Monika Zimpel würdigen Christine Sparks für ihr langjähriges Engagement bei den APZ-MKK.Donnerstag, 12.03.2026 30 Jahre im Dienst für die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises
Hanau / Rodenbach. – Ein besonderes Dienstjubiläum wurde kürzlich bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Seit 30 Jahren ist Christine Sparks Teil des Teams und hat in dieser Zeit mit großem Engagement und vielseitigem Einsatz zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner beigetragen. Ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK begann am 1. März 1996 im Altenzentrum Rodenbach. Dort arbeitete sie zunächst als Beiköchin in der Küche und war bis Juni 2010 in diesem Bereich tätig. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Wohnbereichen 7 und 8 im Altenzentrum Rodenbach, übernahm sie ab dem 21. Juni 2010 eine besondere Aufgabe. Gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden begleitete sie die Bewohnerinnen und Bewohner während der Bauphase in das damals neu eröffnete Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Ziel war es, den Seniorinnen und Senioren den vorübergehenden Umzug zu erleichtern und ihnen auch in der neuen Umgebung Sicherheit und Orientierung zu geben. „Bereits in dieser Zeit durfte ich sie kennen und schätzen lernen“, erinnert sich Einrichtungsleiterin Anja Wagner. Nach Abschluss der Umbauarbeiten kehrte sie gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern am 31. August 2011 zurück ins Altenzentrum Rodenbach und war dort weiterhin als Alltagsbegleiterin auf Wohnbereich 7 tätig.
Zum 1. September2016 wechselte Christine Sparks in das Stadtteilzentrum an der Kinzig und unterstützte dort als Alltagsbegleiterin im dritten Obergeschoss den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Am 1. März 2022 kehrte sie erneut in die Küche zurück und brachte dort ihre Erfahrung und Leidenschaft für das Kochen ein. Im Sommer 2025 bewarb sie sich schließlich auf die Stelle der Hauswirtschaftsleitung. Nach einem erfolgreichen Projekt übernahm sie diese Funktion zum 1. September 2025. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreise der Kolleginnen und Kollegen würdigte Anja Wagner gemeinsam mit der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel das langjährige Engagement der Jubilarin und überreichte ihr einen Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde. „Frau Sparks ist ein echtes Unikat im Stadtteilzentrum an der Kinzig: flexibel, humorvoll und immer mit viel Freude bei der Arbeit. Ihre gute Laune ist ansteckend. Zudem bringt sie große Erfahrung in den Bereichen Hauswirtschaft, Küche und Alltagsbegleitung mit“, betonte Wagner. Auch die Kolleginnen und Kollegen gratulierten herzlich und überreichten persönliche Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten. Gemeinsam wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert – verbunden mit großem Dank für drei Jahrzehnte engagierter Arbeit für die Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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11Mär2026
Wertvoller Austausch und praxisnahe Infos für Ehrenamtliche
Alten- und Pflegezentren des MKK laden ihre Ehrenamtlichen zur Klausurtagung ein
Austausch und praxisnahe Informationen standen im Mittelpunkt der Klausurtagung der Ehrenamtlichen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.Mittwoch, 11.03.2026 Main-Kinzig-Kreis. – Anfang März kamen zahlreiche ehrenamtlich Engagierte der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zur diesjährigen Klausurtagung im „Gelben Saal“ des Altenzentrums Rodenbach zusammen. Eingeladen waren Ehrenamtliche aus allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Die Veranstaltung bot erneut eine wichtige Plattform für Austausch, Information und interne Weiterbildung. Fachkoordinatorin Soziale Betreuung und Ehrenamt bei den APZ-MKK Dr. Monika Fingerhut hatte für die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig nutzte die Gelegenheit, den Ehrenamtlichen für ihr außergewöhnliches Engagement zu danken und erklärte: „Ohne Ihr Engagement wären viele Angebote in unseren Einrichtungen nicht möglich. Besuchsdienste, Rikscha-Fahrten, Spaziergänge, Gottesdienste, musikalische Nachmittage sowie zahlreiche Feste und Feiern leben vom tatkräftigen Einsatz der Ehrenamtlichen. Ihr Engagement bereichert den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner in ganz besonderer Weise“.
Anschließend gab Silvia Lückhardt, Diplom-Gesundheitsförderin und Gesundheitsmanagerin, mit ihrem Vortrag „Richtiger Umgang mit dem Rollator“ wertvolle und praxisnahe Hinweise. Zunächst ging sie auf grundlegende Voraussetzungen für die Nutzung eines Rollators ein. Nicht für jede Person sei diese Gehhilfe geeignet. „Nur wer einen Rollator wirklich benötigt, sollte ihn auch nutzen“, erklärte Lückhardt. Eine zu frühe Gewöhnung könne dazu führen, dass wichtige Fähigkeiten wie Gleichgewicht oder Beweglichkeit weniger trainiert werden und dadurch verloren gehen. Anhand mehrerer Modelle zeigte sie anschließend anschaulich, wie Rollatoren korrekt eingestellt werden – etwa bei der richtigen Höhe der Griffe – und wie ein sicheres Hinsetzen und Aufstehen gelingt. Mit ihrem fachkundigen Blick auf den teilweise zu schnellen Einsatz dieser Gehhilfe vermittelte sie den Teilnehmenden wichtige praktische Kenntnisse für den Alltag der Einrichtungen.
Nach einem gemeinsamen Mittagessen informierte Simone Grecki-Runde, Demenzbeauftragte des Main-Kinzig-Kreises, über das umfangreiche Demenznetzwerk im Kreis. Sie stellte Unterstützungs- und Beratungsangebote für Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige vor und gab hilfreiche Hinweise rund um das Thema Leben im Alter. Mit vielen neuen Informationen und Anregungen endete die diesjährige Klausurtagung der APZ-MKK. Die Teilnehmenden zeigten sich sehr zufrieden und lobten insbesondere die praxisnahen Inhalte sowie die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Damit bestätigte die Veranstaltung einmal mehr ihren hohen Stellenwert für das ehrenamtliche Engagement in den Einrichtungen der APZ-MKK.
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27Feb2026
„Eine verlässliche Konstante im Alltag von vier Einrichtungen“
Senioren-Dependancen würdigen das 10-jährige Jubiläum von Petra Sporket-Malter
(Von links) Einrichtungsleiterin Petra Bien, Jubilarin Petra Sporket-Malter und Hausleitung Heike Haase – gemeinsam feiern sie zehn Jahre engagierte und verlässliche Arbeit.Freitag, 27.02.2026 Seit zehn Jahren ist Petra Sporket-Malter für die Kassenverwaltung der Bewohnertaschengelder in den vier zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland verantwortlich. Mit großer Gewissenhaftigkeit sorgt sie dafür, dass alle finanziellen Angelegenheiten korrekt, transparent und termingerecht erledigt werden. Dabei hat sie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner und begegnet ihnen mit Geduld, Respekt und Hilfsbereitschaft. Ihre sorgfältige Arbeitsweise und ihr verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Aufgaben machen sie zu einer geschätzten Ansprechpartnerin und zu einer wichtigen Stütze im Team. „Petra Sporket-Malter ist eine verlässliche Konstante im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner in allen vier Häusern und eine große Unterstützung für unser Team“, würdigte die Einrichtungsleiterin Petra Bien die langjährige Mitarbeiterin. Auch die Hausleitung aus Neuberg Heike Haase lobte die engagierte Arbeit von Petra Sporket-Malter. Im Rahmen einer Feier zu ihrem 10-jährigen Jubiläum, überreichten ihr Petra Bien und Heike Haase eine Urkunde und einen Blumenstrauß, als Anerkennung für ihr langjähriges Engagement und die wertvolle Arbeit, die sie täglich leistet.
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26Feb2026
Närrisches Treiben in allen 14 Häusern – von Hanau bis Steinau
Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises im Zeichen der fünften Jahreszeit
Die Faschingsfeiern in allen 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig gemeinsames Erleben, Humor und Herzlichkeit für das Wohlbefinden der Menschen sind. Mit viel Engagement, Kreativität und ehrenamtlicher Unterstützung wurde überall ein fröhliches, buntes und unvergessliches Fest auf die Beine gestellt.Donnerstag, 26.02.2026 Bunt, fröhlich und voller Herzlichkeit: In allen 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises wurde in diesem Jahr ausgelassen Fasching gefeiert. Überall waren die Narren los – vom Wohnstift und dem Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, dem Altenzentrum Rodenbach, den Senioren-Dependancen in Neuberg, Hammersbach, Ronneburg und Limeshain über das Kreisruheheim in Gelnhausen, die Seniorenzentren in Gründau, Biebergemünd und Steinau an der Straße, bis hin zum Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal sowie den Häusern Spessart in Jossgrund und Waldensberg in Wächtersbach. Geschmückte Räume in den Farben des Karnevals, fröhliche Musik, fantasievolle Kostüme und ein liebevoll gestaltetes Unterhaltungsprogramm sorgten überall für beste Stimmung. Gefeiert wurde gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, ihren Angehörigen, Mitarbeitenden sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Neben Büttenreden, Musik, Gesang und Tanz rundete ein kulinarisches Angebot, das keine Wünsche offenließ, die närrischen Nachmittage ab.
Märchenhafte Faschingsfeier im Seniorenzentrum Steinau
Unter dem Motto „Märchen“ verwandelte sich das Seniorenzentrum in der „Brüder-Grimm-Stadt“ Steinau am 11. Februar in eine farbenfrohe Festhalle voller Nostalgie und Lebensfreude. Punkt 14.44 Uhr eröffnete das als Rotkäppchen, Hexe, Zwerge und König verkleidete Team des Seniorenzentrums mit einem stimmungsvollen Einmarsch zu „Hey Zwerge ho“ die Feier. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Bänkelsänger. Es wurde begeistert mitgesungen, geschunkelt und sogar getanzt. Ein Bewohner hielt eine humorvolle Büttenrede, Bewohnerinnen präsentierten einen fröhlichen Sitztanz zu dem Lied „Gute Laune“. Nach einer kurzen Begrüßung führte Einrichtungsleiter Mario Pizzala durch das Programm und den närrischen Nachmittag. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Kreppel und Quarkbällchen gehörten ebenso dazu wie drei selbst gebackene Kuchen von Pflegedienstleitung Beate Lorenz. Eine Bewohnerin brachte die Stimmung auf den Punkt: „So schön habe ich lange nicht gefeiert.“ Die Faschingsfeier zeigte eindrucksvoll, wie sehr Gemeinschaft und Lebensfreude im Seniorenzentrum Steinau gelebt werden.
Haus Waldensberg in Wächtersbach – Musik, Tanz und junge Talente
Im Haus Waldensberg in Wächtersbach stand das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Als musikalischer Gast begeisterte Leonie Retter aus Michelau mit ihrer Gitarre und lud die Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen ein. Ein besonderes Highlight waren vier junge Gardetänzerinnen mit ihrer Trainerin Martina Marino vom Gelnhäuser Karnevalsverein „Die Käwwern“ Mit akrobatischen Einlagen und beeindruckenden Formationen sorgten sie für anhaltenden Applaus – zum Dank dafür gab es dann noch eine Zugabe. Die festlich-fröhliche Dekoration wurde liebevoll von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst gestaltet. Dazu hatte Aushilfe Miriam Steinberger im Vorfeld der Feier für alle Gäste bunte Buttons und Anstecker gebastelt. Kulinarisch reichte das Angebot – auf ausdrücklichen Wunsch der Bewohnerschaft – von Kräppeln, Quarkbällchen und Haselnussschnitten bis hin zu selbstgemachten Käsespießen mit Weintrauben, Knabbergebäck und frisch gebackenen Pizzabrötchen. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren sich einig: „Das war ein schönes Fest – und die Kinder waren ja so talentiert.“
Senioren-Dependance Ronneburg – närrischer Fasching im Fallbachhaus
Im Fallbachhaus der Senioren-Dependance Ronneburg wurden die Gäste zunächst mit einem prickelnden Erfrischungsgetränk begrüßt. Anschließend genossen alle Kaffee, Kräppel und einen von der Alltagsbegleiterin Stefanie Stein frisch gebackenen Hefezopf. Auf Wunsch erhielten die Bewohnerinnen und Bewohner liebevolle Gesichtsbemalungen. Mehrere Büttenreden sorgten für viel Gelächter – vorgetragen von Franz Ott und Margot Parl sowie von der Bewohnerin Manuela Drehmann, die ihre Rede eigens über das Haus Ronneburg geschrieben hatte. Ein Sketch von Bewohner Joachim Demuth gemeinsam mit Fachkraft Andrea Ebert aufgeführt sowie eine weitere Büttenrede von Helga Gasche rundeten das Programm ab. Besonderen Anklang fand der beliebte Stimmungshit „Oben gute Laune, unten gute Laune …“. Für zusätzliche Überraschung sorgte Clown „Pfleger Lustig“, der die Gäste mit allerlei Schabernack erheiterte. Zum Abschluss zog eine fröhliche Polonäse durch mehrere Wohnbereiche. Ein herzliches Dankeschön galt allen, die diesen bunten Faschingsdienstag möglich gemacht haben.
Weiberfasching in der Senioren-Dependance Limeshain
„Das war die schönste Faschingsfeier seit Jahren“, schwärmte eine Bewohnerin in der Senioren-Dependance Limeshain. Nach dem Kräppelkaffee in den Hausgemeinschaften startete der närrische Nachmittag mit dem traditionellen Narhalla-Marsch und dem gemeinsamen Einzug in die Hausgemeinschaft B. Musiker Ulli Roth sorgte mit bekannten Faschingsliedern für beste Stimmung. Für humorvolle Höhepunkte standen die Büttenreden der Betreuungskraft Daniela Aron über „Die Zwiebel“ und das „TV-Standbild“ sowie von der Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann, die über „Eine Kühltruhenbesitzerin“ und „Die sitzegebliewe Amalie“ sprach. Die Bewohnerinnen und Bewohner sangen begeistert alte Faschingsgassenhauer mit, schunkelten und lachten – und sogar eine spontane Tanzeinlage mit Rollator durfte nicht fehlen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Ehrenamtlichen feierten mit. Gegen 17.15 Uhr führte eine kleine Polonäse wieder in die Hausgemeinschaften, wo bereits der am Vormittag gemeinsam zubereitete Kartoffelsalat mit Bockwürstchen wartete.
Senioren-Dependance Hammersbach – närrische Stimmung im Wohnbereich C
In der Senioren-Dependance in Hammersbach wurden bereits vor dem Fest gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern bunte Tischdekoration aus Krepppapier gestaltet. Und auch sonst war die Einrichtung gut auf die Gäste vorbereitet. Bei Sekt, Kaffee, Apfelkuchen mit Streuseln, Donuts und natürlich Kräppeln wurde die Feier eröffnet und es wurde fröhlich drauflosgefeiert. Ein besonderer Gast war Bürgermeister Michael Göllner, der sich Zeit für Gespräche nahm und sogar ein Tänzchen wagte. Sketche wie „Apotheker und Kunde“ sowie „Angler und Jäger“ sorgten für viele Lacher. In ihren Büttenreden nahmen Arthur Demuth das Thema „Fußball“ und Erna Röder augenzwinkernd das „Ebbes“ und weitere Alltagsgeschichten aufs Korn. Spontane Gedichtvorträge von Karlheinz Seidel rundeten das Programm ab. Der Stimmungshit „Oben gute Laune, unten gute Laune …“ brachte schließlich alle auf die Beine – inklusive Einrichtungsleitung Susanne Schreiber, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Tanzbein schwang. Die Begeisterung über diesen fröhlichen Nachmittag war groß.
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21Jan2026
Finanzexperte mit langjähriger Expertise im Gesundheitswesen
Alten- und Pflegezentren des MKK: Begrüßung von Steffen Schmidt als neuer Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und Stellvertreter des Geschäftsführers
Geschäftsführer Steffen Hörnig (links) heißt Steffen Schmidt als neuen Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretenden Geschäftsführer willkommen.Mittwoch, 21.01.2026 Der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Steffen Hörnig hat Steffen Schmidt als neuen Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement sowie als seinen Stellvertreter willkommen geheißen: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Steffen Schmidt einen ausgesprochen erfahrenen und qualifizierten Finanzexperten für uns gewonnen zu haben. Seine langjährige Expertise im Gesundheits- und Sozialwesen sowie sein klarer, transparenter Führungsstil sind eine große Bereicherung für unser Unternehmen.“ Steffen Schmidt verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in verantwortungsvollen kaufmännischen Leitungsfunktionen, insbesondere im Gesundheitswesen.
Zu seinen beruflichen Stationen zählen leitende Positionen im Finanz- und Rechnungswesen am Universitätsklinikum Frankfurt, beim Universitätsklinikum Gießen und Marburg sowie zuletzt als Abteilungsleiter Finanzen und Controlling bei den Main-Kinzig-Kliniken. Seine fachliche Qualifikation als Steuerfachwirt, Bilanzbuchhalter und Industriefachwirt ergänzt seine umfangreiche praktische Erfahrung. In seiner neuen Rolle verantwortet Schmidt insbesondere die strategische und operative Steuerung des Finanzmanagements der APZ-MKK. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit wird auf der Weiterentwicklung der Finanzstrukturen sowie auf der Sicherstellung transparenter, wirtschaftlicher und zukunftsorientierter Steuerungsprozesse liegen.
Bei seiner Vorstellung gegenüber den Kolleginnen und Kollegen der Unternehmenszentrale unterstrich Steffen Schmidt seine Arbeitsphilosophie: eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, offene und klare Kommunikation sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise. Entscheidungen sollen nachvollziehbar, Prozesse klar und der Austausch konstruktiv gestaltet sein. „Verlässlichkeit, Transparenz und ein offenes Ohr füreinander sind für mich die beste Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Daher freue ich mich auch besonders auf den Austausch mit Ihnen, meine Tür steht für Sie immer offen“, so Steffen Schmidt. Die APZ-MKK heißen Steffen Schmidt herzlich willkommen und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit in der Unternehmensleitung.