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Nachrichten und Presseartikel
Dependance Haus Ronneburg

Wir bedanken uns für Ihr Interesse an unseren Veröffentlichungen...
01Apr2026

10 Jahre Senioren-Dependance Ronneburg

Fotoausstellung blickt auf die vergangenen Jahre zurück

Vernissage zur Fotoausstellung „10 Jahre Senioren-Dependance Ronneburg“ – (Von links) Nadine Roth, Andrea Ebert und Susanne Schreiber blicken stolz aus die vergangenen Jahre zurück.
Mittwoch, 01.04.2026
Mit einer feierlichen Vernissage wurde eine Fotoausstellung anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Senioren-Dependance Ronneburg (Haus Ronneburg) eröffnet. Die Einrichtung ist eine von insgesamt 14 Häusern der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem festen Bestandteil des sozialen Lebens der Gemeinde Ronneburg entwickelt. Die Fotoausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise: Von den Bauarbeiten über die Eröffnung und die ersten Jahre bis hin zum heutigen Alltag in der Einrichtung dokumentieren zahlreiche Fotografien die Entwicklung des Hauses. Neben Eindrücken aus dem täglichen Leben und den vielfältigen sozialen Aktivitäten, erinnern die Bilder auch an frühere Bewohnerinnen und Bewohner sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Leitungskräfte aus der Anfangszeit des Hauses Ronneburg.

Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber begrüßte die Gäste mit bewegenden Worten: „Diese Ausstellung zeigt nicht nur die Geschichte des Hauses, sondern vor allem die der Menschen, die es mit Leben gefüllt haben. Viele von ihnen sind nicht mehr bei uns, aber sie bleiben ein Teil unserer Gemeinschaft.“ Auch Hausleiterin Nadine Roth blickte mit Freude und Dankbarkeit zurück: „Wenn wir auf die vergangenen zehn Jahre schauen, erfüllt es uns mit Stolz, was hier gemeinsam entstanden ist. Das Haus Ronneburg ist heute ein Ort der Begegnung, der Wärme und des Miteinanders – und aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr wegzudenken.“ Andrea Ebert, Leitung der Sozialen Betreuung, hob die lebendige Gemeinschaft hervor: „Es sind die vielen kleinen und großen Begegnungen, die unser Haus ganz besonders machen. Ob Feste, Ausflüge oder gemeinsame Aktivitäten – hier entstehen Verbindungen, die weit über den Alltag hinausgehen.“

Tatsächlich ist das Haus Ronneburg eng mit dem Gemeindeleben verknüpft: Zu saisonalen Veranstaltungen wie Frühlings- oder Sommerfesten kommen neben Angehörigen auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort. Kooperationen mit dem örtlichen Kindergarten, der Schule, Vereinen sowie Organisationen wie dem Sozialverband VdK bereichern das Angebot zusätzlich. Zahlreiche Ehrenamtliche engagieren sich mit Gruppen- und Einzelangeboten und tragen maßgeblich zur Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner bei. Besondere Highlights sind unter anderem die regelmäßigen Rikscha-Fahrten im Sommer, die den Seniorinnen und Senioren Ausflüge in die Umgebung ermöglichen, sowie Konzerte im Garten oder im Haus. Eine wichtige Rolle spielt auch das angegliederte Fallbachhaus, das die Einrichtung mit dem sozialen Leben im Ort verbindet. Hier finden Veranstaltungen, etwa von Vereinen, statt und schaffen zusätzliche Begegnungsmöglichkeiten.

Das 10-jährige Jubiläum ist somit ein willkommener Anlass, sowohl auf das Erreichte zurückzublicken als auch optimistisch in die Zukunft zu schauen. Bereits jetzt dürfen sich Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste auf die kommenden Veranstaltungen, wie die Osterfeierlichkeiten oder das traditionelle „Tanz in den Mai“-Fest freuen. Ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr steht ebenfalls schon fest: Am Samstag, den 20. Juni 2026, wird das Jubiläum im Rahmen des Sommerfests im Fallbachhaus gefeiert. Beginn ist um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst.
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19Mär2026

Fensterdekoration im Haus Ronneburg kündigt Ostern an

Bastelaktion in der Senioren-Dependance bringt die Generationen zusammen

Frühlingsstimmung im Haus Ronneburg: Die liebevoll gestalteten Fensterdekorationen bringen nicht nur Farbe und Osterstimmung in die Räume, sondern auch Generationen zusammen.
Donnerstag, 19.03.2026
Mit einem Besuch in der Senioren-Dependance Ronneburg, sorgte der Kindergarten „Die Kleinen Ritter“ kürzlich für strahlende Gesichter. Im Zeichen der nahenden Osterzeit verbrachten die Kindergartenkinder und die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses einen gemeinsamen Vormittag voller Kreativität und Herzlichkeit. Es wurde gemeinsam gebastelt, gesungen und die Ostergeschichte vorgelesen – ein abwechslungsreiches Programm, das Jung und Alt gleichermaßen begeisterte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Gestaltung bunter Fensterdekorationen. Mit viel Freude und Engagement entstanden farbenfrohe Kunstwerke, die nun die Räume der Einrichtung schmücken und den Frühling sichtbar einziehen lassen.

„Nun leuchten unsere Fenster schön bunt. Das gemeinsame Basteln und Singen hat allen Bewohnerinnen und Bewohnern wie auch den Kindern viel Freude bereitet“, berichtet die Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert. Die Begegnung zwischen den Generationen wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd empfunden. Solche gemeinsamen Aktionen fördern nicht nur Kreativität und Lebensfreude, sondern stärken auch das Miteinander und schaffen wertvolle Momente des Austauschs zwischen Jung und Alt. Die Senioren-Dependance Ronneburg freut sich bereits auf weitere Besuche und gemeinsame Projekte mit dem Kindergarten „Die Kleinen Ritter“, die zeigen, wie lebendig und verbindend gelebte Gemeinschaft sein kann.
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06Mär2026

Haus Ronneburg: Gemeinsam aktiv im Grünen

Bewohnerinnen der Senioren-Dependance pflegen Hochbeete

(Von links) Gemeinsam aktiv im Grünen: Die Bewohnerinnen Veronika Partsch, Erika Olbrich und Gerda Hessberger bereiten die Hochbeete für die neue Gartensaison vor.
Freitag, 06.03.2026
Mit Handschuhen, kleinen Gartengeräten und viel guter Laune haben Bewohnerinnen der Senioren-Dependance Ronneburg kürzlich die Hochbeete der Einrichtung vom Unkraut befreit. Bei frischer Luft und frühlingshaften Temperaturen machten sich Marie Jakob, Gerda Hessberger, Veronika Partsch und Erika Olbrich gemeinsam an die Arbeit – unterstützt von den Sozialen Betreuungskräften des Hauses. Mit viel Sorgfalt zupften die Bewohnerinnen unerwünschte Pflanzen aus der Erde, lockerten den Boden und bereiteten die Hochbeete auf die kommende Gartensaison vor. Nach den Eisheiligen werden hier neue Pflanzen gesetzt und Samen ausgesät, damit in den kommenden Monaten wieder Blumen und Kräuter wachsen können. Das Gärtnern in den Hochbeeten wird in den kommenden Wochen also weitergehen – und die Vorfreude auf die ersten selbst gepflegten Pflanzen ist bei den Beteiligten bereits groß.

Das gemeinsame Gärtnern ist für die Bewohnerinnen weit mehr als nur eine kleine Gartenarbeit, es aktiviert Körper und Geist. Die Bewegung an der frischen Luft, das Arbeiten mit den Händen und der Austausch miteinander sorgen für gute Stimmung und wecken Erinnerungen an frühere Zeiten im eigenen Garten. „Es tut einfach gut, draußen zu sein und gemeinsam etwas zu schaffen“, waren sich die Teilnehmerinnen einig. Die Aktion zeigt beispielhaft, wie wichtig gemeinschaftliche Aktivitäten für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind. In der Senioren-Dependance Ronneburg – einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – gehören solche Angebote fest zum Alltag. Ob kreative Angebote, Bewegung, gemeinsames Kochen oder Aktivitäten im Freien: Ziel ist es, den Menschen abwechslungsreiche Erlebnisse zu ermöglichen und ihre Lebensqualität zu fördern.
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12Feb2026

Bunte Rosensträuße zaubern ein Lächeln ins Gesicht

Neujahrsbesuch in den Dependancen in Ronneburg und Hammersbach

Haus Ronneburg: (Von links) Margot Parl, Rosemarie Nagelschmidt, Vertreterin der Glaubensgemeinde sowie Kinder. Haus Hammersbach: Farhat Ahmed und Bewohnerin Ingrid Reul.
Donnerstag, 12.02.2026
Über eine besonders herzliche Neujahrsüberraschung durften sich die Seniorinnen und Senioren der Dependancen in Ronneburg und erstmals auch in Hammersbach freuen – zwei von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Kürzlich besuchten drei Vertreterinnen der Lajna Imaillah die Dependance in Ronneburg und überreichten den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Strauß bunter Rosen sowie liebevoll selbstgestaltete Neujahrskarten mit guten Wünschen für das neue Jahr. Bereits zum vierten Mal in Folge engagierten sich die Frauen der Organisation mit einem Neujahrsbesuch in Ronneburg – in diesem Jahr erstmals auch in der Dependance Hammersbach.

Besonders große Freude bereitete allen Beteiligten, dass die Besucherinnen in Begleitung ihrer Kinder kamen und mit einer besonderen Überraschung. In den vergangenen Monaten hatten die Kinder bunte Karten gestaltet und darin ihre guten Wünsche für das neue Jahr auf ganz persönliche Weise zum Ausdruck gebracht. In beiden Dependancen wurden die Besucherinnen und Kinder sehr herzlich empfangen – die Freude bei den Seniorinnen und Senioren war spürbar groß. Farhat Ahmed, die gemeinsam mit den weiteren Besucherinnen Mitglied der Lajna Imaillah ist – der Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland KdöR, hatte die Besuche organisiert. Das Leitmotiv der Organisation lautet: „Liebe für alle, Hass für keinen.“

Der Einsatz für die Gesellschaft und der Zusammenhalt über kulturelle Grenzen hinweg, stehen im Mittelpunkt der der Aktivitäten der Frauenorganisation. Das funktioniert natürlich am besten im persönlichen Austausch. Farhat Ahmed ist den Bewohnerinnen und Bewohnern durch die regelmäßigen Besuche der Gemeindevertreterinnen inzwischen gut bekannt. Auch in diesem Jahr entwickelten sich schnell offene und persönliche Gespräche – unter anderem über Herkunft, Kultur und das Zusammenleben in Deutschland. Die Mitglieder der Lajna Imaillah zeigten sich dabei dankbar, in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben, in der sie ihre Religion frei und ohne Angst vor Ausgrenzung oder Verfolgung leben können.

In der Senioren-Dependance in Hammersbach kam es zu einer besonders berührenden Begegnung: Eine Besucherin führte spontan ein längeres Gespräch mit einer Bewohnerin, das verdeutlichte, wieviel die Menschen ungeachtet ihrer Herkunft gemeinsam haben. Beide verabschiedeten sich anschließend sehr herzlich voneinander. Die junge Besucherin erklärte, dass es sie glücklich mache, sich mit ihren älteren Mitbürgern auszutauschen und Menschen eine Freude zu bereiten. Sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Einrichtungsleitung, Susanne Schreiber, freuten sich sehr über den Besuch und das gelebte gesellschaftliche Engagement. Ein weiterer gemeinsamer Besuch im Laufe dieses Jahres ist bereits geplant.
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05Feb2026

Spielerische Begegnung von Jung und Alt in Ronneburg

Bewohnerinnen der Senioren-Dependance besuchen die Kindertagesstätte

(Von links) Roland Reidel (DRK), Hausleitung Nadine Roth, Rosemarie Nagelschmidt, Manuela Drehmann, Priska Luckmann, Andrea Ebert, Diana Fuchs, Anneliese Ritter, Erzieherin Heike Michel, Erzieher Dennis Hentzel, Praktikant Justin Kluger und Erzieherin Tanja Fassing beim Besuch in der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“.
Donnerstag, 05.02.2026
Im Rahmen der seit langem bestehenden Kooperation zwischen der Senioren-Dependance Ronneburg und der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“ besuchten mehrere Bewohnerinnen aus dem Haus Ronneburg die Kindertagesstätte. Die Senioren-Dependance ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Begleitet wurden die Seniorinnen von der Hausleitung Nadine Roth sowie der Fachkraft für Soziale Betreuung, Andrea Ebert. Möglich wurde der Besuch durch das besondere Engagement von Roland Reidel. Als Vorstand des DRK-Ortsvereins Ronneburg unterstützt er dort, wo Hilfe gebraucht wird – und übernahm an diesem Tag den Fahrdienst für die Besucherinnen.

In der Bärengruppe wurden die Besucherinnen herzlich von den Kindern empfangen. Bei Kreppeln und Kaffee konnten alle in entspannter Atmosphäre ankommen. Einige Kinder nutzten die Gelegenheit, um die Gäste mit kleinen Köstlichkeiten aus der Puppenküche zu bewirten – darunter Eis, Pizza und Kuchen. Nach dem gemeinsamen Begrüßungslied blieb viel Zeit für kreative und spielerische Beschäftigungen. Es wurde gebastelt, gemalt und vorgelesen. Mit großer Offenheit und Selbstverständlichkeit banden die Kinder die Seniorinnen sowie Roland Reidel in ihre Aktivitäten ein. Neben bunten Luftballons aus Fotokarton, die mit Kreppkügelchen verziert wurden, entstanden viele andere kleine Kunstwerke, die gemeinsam gestaltet wurden.

Ein Teil der Besucherinnen nutzte die Gelegenheit zu einem kleinen Rundgang durch die Kindertagesstätte. Besonders beeindruckt zeigte sich dabei Anneliese Ritter, die viele Jahre als Kinderkrankenschwester und Logopädin tätig war. Sie lobte die liebevolle Gestaltung der Gruppenräume sowie die vielfältigen Spiel- und Lernangebote, die sich an unterschiedliche Altersstufen richten. Besonders angetan war sie von den Krippengruppen, in denen Kinder im Alter von einem bis drei Jahren betreut werden. Die durchdachte Ausstattung und die ruhige Atmosphäre in diesem Bereich, aber auch die Selbstverständlichkeit, mit der die Kleinsten miteinander und mit den Erzieherinnen spielen, empfand sie als besonders bemerkenswert.

Immer wieder zeigt sich bei diesen Begegnungen, wie wertvoll der Austausch zwischen den Generationen ist. Zwischen Alt und Jung sind im Laufe der Zeit vertrauensvolle Beziehungen entstanden, die durch regelmäßige Besuche der „Bärenkinder“ in der Senioren-Dependance weiter gepflegt werden. Wiederkehrende Rituale wie Begrüßungs- und Abschiedslieder geben den Treffen einen vertrauten Rahmen. Bei jedem Besuch wird deutlich, wie wichtig die generationsübergreifenden Begegnungen und gemeinsamen Aktivitäten für alle Beteiligten sind. Selbst die Kleinsten fühlen sich in der Ruhe und Gelassenheit der Seniorinnen wohl und übernehmen bereits Verantwortung, indem sie den Senioren beispielsweise beim Ausschneiden helfend zur Seite stehen. Gelebtes Miteinander – weitere Besuche in der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“ sind bereits geplant.
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25Nov2025

Brutsch-Essen sorgt für gute Stimmung

Ehrenamtliches Engagement im Haus Ronneburg

(Von links) Margot Parl, Manuela Drehmann und Helga Gasche bei den Vorbereitungen zum Brutsch-Essen in der Senioren-Dependance Ronneburg.
Dienstag, 25.11.2025
Passend zur kalten Jahreszeit lud die Ehrenamtliche Helga Gasche zu einem besonderen kulinarischen Ereignis in die Senioren-Dependance Ronneburg ein. Das Haus Ronneburg ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Gemeinsam mit Margot Parl und Manuela Drehmann bereitete Gasche ein traditionelles Brutsch-Essen zu – ein Gericht, das in der Region unter vielen Namen und in mehreren Varianten bekannt ist. Für Gesprächsstoff sorgte dabei vor allem die Herkunft des Begriffs Brutsch. Während „Brutsche“ allgemein einen negativen bzw. enttäuschten Gesichtsausdruck bezeichnet – wird das Gericht in Langenselbold augenzwinkernd so genannt, weil Männer früher angeblich eine „Brutsch zogen“, wenn es zum Essen Kartoffelgemüse gab. Diese amüsante Erklärung führte zu einem angeregten Austausch über regionale Unterschiede und traditionelle Zubereitungsarten.

Schon beim Kochen lag ein verlockender Duft in der Luft, der viele Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses Ronneburg neugierig in die Küche führte. Es wurde geschaut, geschnuppert, gefragt – und natürlich miteinander geplaudert. Als das Kartoffelgemüse schließlich mit Blut- und Leberwurst, roter Bete und sauren Gurken serviert wurde, war schnell klar: Für eine „Brutsch“ gab es an diesem Tag keinerlei Anlass. Das herzhafte Essen fand großen Anklang und sorgte für zufriedene Gesichter bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Mit ihrem Kochangebot schuf Gasche nicht nur ein besonderes Geschmackserlebnis, sondern auch wertvolle Begegnungen und Raum für gemeinsame Erinnerungen an traditionelle Hausmannskost. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich herzlich bei Helga Gasche sowie bei Margot Parl und Manuela Drehmann für ihr besonderes ehrenamtliches Engagement und das gelungene Brutsch-Essen.
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24Nov2025

Herbstfest in der Senioren-Dependance in Ronneburg

Bürgermeisterin Bianca Finkernagel besucht Seniorinnen und Senioren

Im herbstlich geschmückten Saal genossen die Gäste die fröhliche Atmosphäre, während Musiker Erwin Kraus und Bewohner Horst Döbler sichtbar Freude am gemeinsamen Feiern hatten. Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber begrüßte Bürgermeisterin Bianca Finkernagel (links) herzlich – beide freuten sich über das gelungene Fest.
Montag, 24.11.2025
Mit einem stimmungsvollen Herbstfest hat die Senioren-Dependance Ronneburg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), den Einzug der goldenen Jahreszeit gefeiert. Die warmen Farben des Herbstes spiegelten sich in der liebevoll gestalteten Tischdekoration im Fallbachhaus wider: Rote Äpfel, bunte Blätter, Blüten, Zweige, Zapfen und Kastanien sorgten für eine gemütliche Atmosphäre und luden Bewohnerinnen, Bewohner sowie ihre Angehörigen zum Verweilen ein. Zu Beginn wurden alle Gäste persönlich mit einem prickelnden Getränk begrüßt und erhielten ein Lebkuchenherz im bayerischen Stil. Beschriftungen wie „Herzerl“ oder „Deifli“ sorgten für viele strahlende Gesichter und herzliche Lacher.

Bereits in den Wochen vor dem Fest hatten sich die Bewohnerinnen und Bewohner kreativ eingestimmt: Im Betreuungsangebot entstanden kunstvolle Dekorationen aus Salzteig – darunter Zöpfe, Obstkörbchen, verschiedene Früchte, Brezeln und vieles mehr. Die mit viel Hingabe gefertigten Stücke wurden während des Festes begeistert bewundert. Ein besonderer Höhepunkt war der Besuch der Ronneburger Bürgermeisterin Bianca Finkernagel, die mit herzlichen Worten das Buffet eröffnete. Sie ist ein gerngesehener Gast im Haus. Passend zum sonnigen Herbstwetter wurde der Grill angefeuert. Der ehrenamtliche Grillmeister versorgte die Gäste mit frisch gegrillten Würstchen sowie Schweine- und Hähnchensteaks und trotzte dabei der frischen Brise.

Musikalisch begleitet wurde das Fest von Erwin Kraus am Akkordeon. Seine Musik animierte zum Mitsingen, Schunkeln und sorgte für ausgelassene Stimmung im voll besetzten Saal. Die Gäste zeigten sich begeistert von der rundum gelungenen Feier. Ein solches Fest ist nur durch das Zusammenspiel vieler fleißiger Hände möglich. Ein herzlicher Dank gilt allen Mitarbeitenden sowie den zahlreichen Unterstützerinnen und Unterstützern. Solche jahreszeitlichen Feste sind von großer Bedeutung, da sie Gemeinschaft erlebbar machen und den Bewohnerinnen und Bewohnern Struktur und Abwechslung im Jahreslauf schenken. Sie stärken das Miteinander, fördern soziale Kontakte und schaffen wertvolle Momente der Freude und Teilhabe.
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