Nachrichten und Presseartikel Dependance Haus Ronneburg
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16Jul2026
Betriebsjubiläen in der Senioren-Dependance Ronneburg
Nadine Roth und Stefanie Stein für langjähriges Engagement geehrt
(Von links) Susanne Hartwig, Stefanie Stein, Nadine Roth und Mario Pizzala im Garten der Senioren-Dependance Ronneburg.Donnerstag, 16.07.2026 Ein besonderer Anlass wurde in der Senioren-Dependance Ronneburg gefeiert: Im Rahmen einer Feierstunde ehrten die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zwei langjährige Mitarbeiterinnen für ihre Betriebstreue und ihr außergewöhnliches Engagement. Stefanie Stein blickt auf zehn Jahre, Nadine Roth auf 20 Jahre im Unternehmen zurück. Die Senioren-Dependance Ronneburg ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und steht für eine qualitätsvolle Betreuung und Pflege älterer Menschen. Umso bedeutender sind Mitarbeitende, die diese Werte über viele Jahre mit Leben füllen. Nach der Begrüßung der Gäste und Mitarbeitenden eröffneten Geschäftsbereichsleiter Altenpflegemanagement Mario Pizzala und Einrichtungsleiterin Susanne Hartwig die Feier und würdigten die Leistungen der beiden Jubilarinnen.
Stefanie Stein begann ihre Tätigkeit am 1. Mai 2016 als Alltagsbegleiterin in der Senioren-Dependance Ronneburg. Seitdem begleitet sie die Bewohnerinnen und Bewohner mit großer Herzlichkeit, viel Einfühlungsvermögen und spürbarer Freude an ihrer Arbeit. Neben ihrer Tätigkeit als Alltagsbegleiterin übernimmt sie die Koordination der Essensversorgung und engagiert sich darüber hinaus ehrenamtlich in der Einrichtung. Ob Bastelangebote, kreative Dekorationen oder die Gestaltung der Außenanlagen mit liebevoller Bepflanzung – ihr zusätzlicher Einsatz bereichert den Alltag im Haus und wird von Bewohnern sowie Kolleginnen und Kollegen gleichermaßen geschätzt.
Nadine Roth begann ihren beruflichen Weg bereits 2005 im damaligen Kreisruheheim Gelnhausen mit einem berufsbegleitenden Jahrespraktikum. Im Anschluss absolvierte sie erfolgreich die Ausbildung zur Pflegehelferin sowie die verkürzte Ausbildung zur Pflegefachkraft, die sie 2009 abschloss. In den folgenden Jahren sammelte sie vielfältige Erfahrungen in unterschiedlichen Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und bewies dabei stets ihre hohe Einsatzbereitschaft und ihren Wunsch nach persönlicher Weiterentwicklung. Im Jahr 2016 wechselte sie in das Wohnstift Hanau, wo sie verantwortungsvolle Leitungsfunktionen als Wohnbereichsleitung, stellvertretende Pflegedienstleitung sowie Pflegebereichsleitung übernahm. Parallel dazu qualifizierte sie sich erfolgreich zur leitenden Pflegefachkraft weiter. Seit dem 1. Juni 2024 ist Nadine Roth Hausleitung der Senioren-Dependance Ronneburg. Mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und viel Herzblut prägt sie seitdem die Entwicklung der Einrichtung.
In seiner Ansprache hob Mario Pizzala den beispielhaften Einsatz beider Mitarbeiterinnen hervor und dankte ihnen für ihre langjährige Verbundenheit mit den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Er betonte, dass engagierte und motivierte Mitarbeitende wie Stefanie Stein und Nadine Roth einen wesentlichen Beitrag zur hohen Qualität der Betreuung und Pflege leisten.
Besonders persönlich wurde die Feierstunde durch die Worte von Hausleiterin Nadine Roth an ihre Kollegin Stefanie Stein. Sie bedankte sich herzlich für deren unermüdlichen Einsatz in den vergangenen Jahren und würdigte insbesondere ihre Arbeit als Alltagsbegleiterin, Koordinatorin der Essensversorgung sowie ihr außergewöhnliches ehrenamtliches Engagement. Gleichzeitig brachte sie ihre Freude auf die weitere gemeinsame Zusammenarbeit zum Ausdruck.
Im Anschluss an die Ehrungen wurden Blumen und Urkunden überreicht. Ein gemeinsames Erinnerungsfoto hielt den besonderen Moment fest, bevor Einrichtungsleiterin Susanne Hartwig zum Sektempfang einlud. Bei einem Aperitif und belegten Brötchen nutzten Kolleginnen und Kollegen die Gelegenheit, den beiden Jubilarinnen persönlich zu gratulieren und gemeinsam auf ihre beeindruckenden Betriebsjubiläen anzustoßen. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bedanken sich herzlich bei Stefanie Stein und Nadine Roth für ihre langjährige Treue, ihr großes Engagement und ihren täglichen Einsatz zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner. Beide stehen beispielhaft für die hohe Identifikation der Mitarbeitenden mit den Werten und dem Auftrag der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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01Jul2026
Ein Jahrzehnt voller Leben und Gemeinschaft
Senioren-Dependance Ronneburg feiert großes Sommerfest zum 10-jährigen Jubiläum
Mittwoch, 01.07.2026 Ein ganzes Jahrzehnt voller Gemeinschaft, Pflege und Lebensfreude: Die Senioren-Dependance feierte kürzlich ihr 10-jähriges Bestehen mit einem bunten Jubiläums-Sommerfest. Für die feierliche Stimmung sorgte ein vielfältiges Rahmenprogramm, das von den Mitarbeitern Hand in Hand gestaltet wurde. Unterstützt wurden sie dabei von regionalen und engagierten Ehrenamtlichen, die der Einrichtung bereits seit der Eröffnung vor zehn Jahren treu zur Seite stehen.
Im Fallbachhaus hatten die Gäste an den liebevoll und festlich dekorierten Tischen Platz genommen, auch Andreas Hofmann, Aufsichtsratsvorsitzender der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und Erster Kreisbeigeordneter des MKK, Steffen Hörnig, Geschäftsführer des kreiseigenen Unternehmens, sowie Mario Pizzala, Geschäftsbereichsleiter Altenhilfemanagement, besuchten das Fest. Mit der biblischen Geschichte „Die Gedeckte Tafel“ begannen die Feierlichkeiten. Priester Klaus Nentwich hielt den Gottesdienst zur Eröffnung des Festes und begleitete ihn musikalisch mit seiner Gitarre, tatkräftige Unterstützung erhielt er dabei von den Firmpraktikanten Ante Dujmovic und Niklas Wörner. Im Anschluss an den Gottesdienst ließen die Festbesucher bunte Ballons, an denen eigens erstellte Postkarten befestigt waren, in den Himmel aufsteigen, mit der Hoffnung, dass viele Finder die Postkarten mit einem Gruß an die Bewohner*innen zurücksenden. Ein Moment, der die Festbesucher berührte.
In den nachfolgenden Reden blickten Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber und Andreas Hofmann auf die letzten zehn Jahre zurück und bedankten sich bei allen Menschen, die dazu beitragen, die Einrichtung zu einem schönen Ort des Lebens zu machen und die zum Gelingen dieses Festes beitrugen. Einem gemeinsamen Mittagessen folgte ein buntes Rahmenprogramm mit vielen langjährigen Wegbegleitern der Senioren-Dependance. Den Auftakt machten die Ronneburger Country Ladies mit einer Squaredance-Aufführung. Auch die gerade stattfindende Fußball-WM wurde thematisch aufgegriffen. Mit der Ankündigung „das Wunder von Ronneburg“ durch Birgit Müller, der Leiterin der Tanz-Gruppe, stürmten Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber, Hausleiterin Nadine Roth sowie ihre Stellvertreterin Alexandra Stopinski, Andrea Ebert (Fachkraft Soziale Betreuung) sowie Nicole Flechner (Verwaltung) die Bühne und tanzten gemeinsam mit den Country Ladies und bedankten sich für deren Herzlichkeit, Geduld und die Ermöglichung dieses Auftritts. Die Ronneburger Country Ladies haben bereits vor zehn Jahren die Eröffnungsfeier der Dependance mit ihren Tänzen bereichert und bereiten den Senioren seit dieser Zeit immer wieder viel Freude mit ihren Auftritten. Die Turnkinder der Sportvereinigung-Hüttengesäß e.V. sorgten mit ihren Vorträgen für gute Laune bei den Gästen. Auch dieser ortsansässige Verein ist ein wertvoller Partner für die Pflegeeinrichtung, mit der jährlichen unentgeltlichen Bereitstellung von Festzeltgarnituren sorgt er dafür, dass alle Gäste an den Sommerfesten einen Sitzplatz haben. Kinder der KiTa „Die kleinen Ritter“ erfreuten anschließend die Festbesucher mit ihrem Liedbeitrag.
Auch die Kinder der muslimischen Frauengemeinde der Ahmadiyya Gemeinde bereicherten das Fest mit einem Gedicht und trugen zur kulturellen Vielfalt bei, während ihre Mütter Rosen unter den Gästen verteilten. Auch die Frauen der Ahmadiyya Gemeinde sind wichtiger Bestandteil der Dependance, mit ihren jährlichen Neujahrsbesuchen lenken sie den Blick auf die kulturelle Vielfalt. Für die musikalische Begleitung während des gesamten Festes sorgte DJ Björn Dobner. Mit seinem Geschick sorgte er mit der richtigen Musik für gute Unterhaltung Für sein unentgeltliches Engagement bekam er zum Dank einen großen Präsentkorb mit allerlei Schmackhaftem überreicht. Zum Ausklang des Festes spielte der Spielmanns- und Fanfarenzug Ronneburg und erhielt viel Applaus. Der Verein ist seit der Eröffnung der Dependance ein stetiger Wegbegleiter und hat über die Jahre für eine fröhliche Stimmung und gute Laune gesorgt.
Dank zahlreicher hochwertiger Spenden konnten die Festbesucher ihr Glück bei der Tombola versuchen. „Der Erlös aus dem Losverkauf kommt Brettspielen für die Einrichtung zugute“, freut sich Andrea Ebert, die gemeinsam mit ihrem Team das Jubiläumsfest organisierte. “Es ist schön zu wissen, dass es viele Menschen gibt, ob Ehrenamtliche, ehemalige Mitarbeiter, die ortsansässigen Vereine oder der Kindergarten, sie alle sind für die Senioren-Dependance da, zahlreiche alte und neue Kontakte, die die Menschen im Haus Ronneburg kulturell bereichern.“ Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber richtet ihren Dank an alle Mitarbeitenden des Hauses, die diesen Tag zu einem besonderen Erlebnis gemacht haben. „Unser Jubiläumsfest hat wieder einmal gezeigt, welch toller Zusammenhalt in unserer Einrichtung besteht, mit diesem großartigen Team ist einfach alles möglich“, freut sie sich.
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03Jun2026
Jung und Alt vereint beim Gemüseanbau
Generationsübergreifende Treffen im Haus Ronneburg
Schülerinnen und Schüler pflanzen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Senioren-Dependance Tomaten und Gemüse – ein generationsübergreifendes Erlebnis das Freude macht.Mittwoch, 03.06.2026 Der Garten der Senioren-Dependance Ronneburg hat sich kürzlich in einen lebendigen Ort des Miteinanders der Generationen verwandelt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Ronneburgschule, begleitet von ihrer Lehrerin Christiane Morell-Rother, besuchten die Dependance, um gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Tomaten- und weitere Gemüsepflanzen zu setzen. Mit großer Motivation und guter Laune packten die Kinder tatkräftig an und bepflanzten Hochbeete sowie Pflanzgefäße. Die Bewohnerinnen und Bewohner verfolgten die Aktion mit Begeisterung und staunten, wie schnell die jungen Helferinnen und Helfer die Arbeit erledigten. Nach getaner Arbeit gönnten sich die Schülerinnen und Schüler eine wohlverdiente Pause im Garten der Dependance, bevor sie wieder zurück in die Schule gingen – mit dem Blick bereits auf eine weitere, kreative gemeinsame Aktion.
Das Haus Ronneburg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), bedankt sich herzlich bei allen, die diese Pflanzaktion ermöglicht haben, sowie für die großzügigen Pflanzenspenden. Dank dieses Engagements können die Bewohnerinnen und Bewohner in den kommenden Wochen frisches Gemüse und Tomaten aus eigenem Anbau genießen. Die Dependance versteht sich als offenes Haus, das den Austausch zwischen Jung und Alt aktiv fördert. Gemeinsame Aktionen mit Schülerinnen und Schülern, Kooperationen mit örtlichen Vereinen und regelmäßig stattfindende Veranstaltungen ermöglichen Begegnungen, die Freude bereiten und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Solche generationsübergreifenden Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil der Philosophie des Hauses und bereichern sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Kinder und Jugendlichen.
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01Apr2026
10 Jahre Senioren-Dependance Ronneburg
Fotoausstellung blickt auf die vergangenen Jahre zurück
Vernissage zur Fotoausstellung „10 Jahre Senioren-Dependance Ronneburg“ – (Von links) Nadine Roth, Andrea Ebert und Susanne Schreiber blicken stolz aus die vergangenen Jahre zurück.Mittwoch, 01.04.2026 Mit einer feierlichen Vernissage wurde eine Fotoausstellung anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Senioren-Dependance Ronneburg (Haus Ronneburg) eröffnet. Die Einrichtung ist eine von insgesamt 14 Häusern der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem festen Bestandteil des sozialen Lebens der Gemeinde Ronneburg entwickelt. Die Fotoausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise: Von den Bauarbeiten über die Eröffnung und die ersten Jahre bis hin zum heutigen Alltag in der Einrichtung dokumentieren zahlreiche Fotografien die Entwicklung des Hauses. Neben Eindrücken aus dem täglichen Leben und den vielfältigen sozialen Aktivitäten, erinnern die Bilder auch an frühere Bewohnerinnen und Bewohner sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Leitungskräfte aus der Anfangszeit des Hauses Ronneburg.
Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber begrüßte die Gäste mit bewegenden Worten: „Diese Ausstellung zeigt nicht nur die Geschichte des Hauses, sondern vor allem die der Menschen, die es mit Leben gefüllt haben. Viele von ihnen sind nicht mehr bei uns, aber sie bleiben ein Teil unserer Gemeinschaft.“ Auch Hausleiterin Nadine Roth blickte mit Freude und Dankbarkeit zurück: „Wenn wir auf die vergangenen zehn Jahre schauen, erfüllt es uns mit Stolz, was hier gemeinsam entstanden ist. Das Haus Ronneburg ist heute ein Ort der Begegnung, der Wärme und des Miteinanders – und aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr wegzudenken.“ Andrea Ebert, Leitung der Sozialen Betreuung, hob die lebendige Gemeinschaft hervor: „Es sind die vielen kleinen und großen Begegnungen, die unser Haus ganz besonders machen. Ob Feste, Ausflüge oder gemeinsame Aktivitäten – hier entstehen Verbindungen, die weit über den Alltag hinausgehen.“
Tatsächlich ist das Haus Ronneburg eng mit dem Gemeindeleben verknüpft: Zu saisonalen Veranstaltungen wie Frühlings- oder Sommerfesten kommen neben Angehörigen auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort. Kooperationen mit dem örtlichen Kindergarten, der Schule, Vereinen sowie Organisationen wie dem Sozialverband VdK bereichern das Angebot zusätzlich. Zahlreiche Ehrenamtliche engagieren sich mit Gruppen- und Einzelangeboten und tragen maßgeblich zur Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner bei. Besondere Highlights sind unter anderem die regelmäßigen Rikscha-Fahrten im Sommer, die den Seniorinnen und Senioren Ausflüge in die Umgebung ermöglichen, sowie Konzerte im Garten oder im Haus. Eine wichtige Rolle spielt auch das angegliederte Fallbachhaus, das die Einrichtung mit dem sozialen Leben im Ort verbindet. Hier finden Veranstaltungen, etwa von Vereinen, statt und schaffen zusätzliche Begegnungsmöglichkeiten.
Das 10-jährige Jubiläum ist somit ein willkommener Anlass, sowohl auf das Erreichte zurückzublicken als auch optimistisch in die Zukunft zu schauen. Bereits jetzt dürfen sich Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste auf die kommenden Veranstaltungen, wie die Osterfeierlichkeiten oder das traditionelle „Tanz in den Mai“-Fest freuen. Ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr steht ebenfalls schon fest: Am Samstag, den 20. Juni 2026, wird das Jubiläum im Rahmen des Sommerfests im Fallbachhaus gefeiert. Beginn ist um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst.
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19Mär2026
Fensterdekoration im Haus Ronneburg kündigt Ostern an
Bastelaktion in der Senioren-Dependance bringt die Generationen zusammen
Frühlingsstimmung im Haus Ronneburg: Die liebevoll gestalteten Fensterdekorationen bringen nicht nur Farbe und Osterstimmung in die Räume, sondern auch Generationen zusammen.Donnerstag, 19.03.2026 Mit einem Besuch in der Senioren-Dependance Ronneburg, sorgte der Kindergarten „Die Kleinen Ritter“ kürzlich für strahlende Gesichter. Im Zeichen der nahenden Osterzeit verbrachten die Kindergartenkinder und die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses einen gemeinsamen Vormittag voller Kreativität und Herzlichkeit. Es wurde gemeinsam gebastelt, gesungen und die Ostergeschichte vorgelesen – ein abwechslungsreiches Programm, das Jung und Alt gleichermaßen begeisterte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Gestaltung bunter Fensterdekorationen. Mit viel Freude und Engagement entstanden farbenfrohe Kunstwerke, die nun die Räume der Einrichtung schmücken und den Frühling sichtbar einziehen lassen.
„Nun leuchten unsere Fenster schön bunt. Das gemeinsame Basteln und Singen hat allen Bewohnerinnen und Bewohnern wie auch den Kindern viel Freude bereitet“, berichtet die Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert. Die Begegnung zwischen den Generationen wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd empfunden. Solche gemeinsamen Aktionen fördern nicht nur Kreativität und Lebensfreude, sondern stärken auch das Miteinander und schaffen wertvolle Momente des Austauschs zwischen Jung und Alt. Die Senioren-Dependance Ronneburg freut sich bereits auf weitere Besuche und gemeinsame Projekte mit dem Kindergarten „Die Kleinen Ritter“, die zeigen, wie lebendig und verbindend gelebte Gemeinschaft sein kann.