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Nachrichten und Presseartikel

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16Jun2026

Neuer Pflegedienstleiter im Wohnstift Hanau begrüßt

Alten- und Pflegezentren des MKK heißen Hamed Maroofi willkommen

Die APZ-MKK und das Wohnstift Hanau heißen Hamed Maroofi als neuen Pflegedienstleiter herzlich willkommen und wünschen ihm für die kommenden Aufgaben viel Erfolg.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 16.06.2026
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich, die Ernennung von Hamed Maroofi als neuen Pflegedienstleiter im Wohnstift Hanau bekanntzugeben. In dieser Funktion übernimmt er die fachliche und organisatorische Leitung des Pflegedienstes innerhalb der Einrichtung. Das Wohnstift Hanau ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der APZ-MKK und steht für eine qualitätsorientierte und bewohnernahe Pflege im Sinne der gesamten Trägerstruktur. Mit der neuen Besetzung wird die kontinuierliche Weiterentwicklung der Pflegequalität weiter gestärkt. Hamed Maroofi verfügt über langjährige Erfahrung im Gesundheits- und Pflegewesen sowie umfassende Fachkenntnisse in den Bereichen Pflegeorganisation, Personalführung und Qualitätsmanagement. Durch seine bisherigen Tätigkeiten sowohl im ambulanten als auch im stationären Pflegebereich konnte er bereits wichtige Impulse für eine moderne und bewohnerorientierte Pflege setzen.

„Mit Herrn Maroofi gewinnen wir eine engagierte und kompetente Führungspersönlichkeit, die unsere Einrichtung mit hoher Fachkompetenz und großem Verantwortungsbewusstsein weiterentwickeln wird“, erklärte der Geschäftsbereichsleiter Altenpflege bei den APZ-MKK, Mario Pizzala. Dem schloss sich auch die Einrichtungsleitung Milica Vlaoski an. Zu den zentralen Aufgaben der neuen Pflegedienstleitung zählen die Sicherstellung einer qualitativ hochwertigen Pflegeversorgung, die Weiterentwicklung interner Qualitätsstandards sowie die Förderung und Unterstützung der Mitarbeitenden im Pflegebereich. Damit leistet die neue Leitung einen wichtigen Beitrag zur langfristigen Stabilität und Weiterentwicklung der Einrichtung. „Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe und darauf, gemeinsam mit dem gesamten Team die Pflegequalität und das Wohl unserer Bewohnerinnen und Bewohner weiter zu stärken“, so Hamed Maroofi abschließend.
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12Jun2026

Tierischer Besuch in den Häusern Neuberg und Limeshain

Border-Collie sorgt für strahlende Gesichter bei den Seniorinnen und Senioren

Bewohnerin Isolde Klein genießt den herzlichen Kontakt zu Therapiehund Bonnie. Bewohner der Dependance Neuberg sind verzückt von dem tierischen Besuch.
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 12.06.2026
Freudige Aufregung herrschte kürzlich in den beiden Senioren-Dependancen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – den Häusern Neuberg und Limeshain. Zum ersten Mal besuchten Fabienne Link und ihr Border-Collie-Mischling Bonnie die Einrichtungen als ehrenamtliches Therapiebegleithundeteam – und zauberten den Bewohnerinnen und Bewohnern ein Lächeln ins Gesicht. Viele Seniorinnen und Senioren erinnerten sich beim Streicheln und Füttern von Bonnie mit Apfel- und Gurkenstückchen an frühere eigene Hunde und an schöne Momente aus ihrer Vergangenheit. Zunächst besuchte die Border-Collie-Dame Bonnie die einzelnen Hausgemeinschaften, begrüßte die Bewohnerinnen und Bewohner mit zärtlichem Schnuppern und „Pfötchen geben“ und zeigte kleine Kunststücke, bei denen sie beispielsweise mithilfe ihrer Hundeführerin Farben in ein Malbuch zauberte oder sogar mit der Pfote winkte.

Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die ihre Zimmer nicht verlassen konnten, erhielten tierische Zuwendung. Solche Besuche haben eine spürbar positive Wirkung: Sie fördern das Wohlbefinden, regen Erinnerungen an und schaffen wertvolle soziale Momente. „Die Bewohnerinnen und Bewohner freuen sich sehr über den Besuch von Bonnie, sie bringt nicht nur Freude, sondern auch Abwechslung und Bewegung in den Alltag“, so die Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels. Fabienne Link und Bonnie werden künftig die Dependancen Limeshain und Neuberg regelmäßig im monatlichen Wechsel besuchen. Ähnliche tiergestützte Aktionen werden darüber hinaus in allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK angeboten, um den Seniorinnen und Senioren regelmäßige Begegnungen mit Hunden zu ermöglichen. Die strahlenden Gesichter und das herzliche Miteinander am Nachmittag zeigten einmal mehr, wie bereichernd solche tierischen Besuche für die Seniorinnen und Senioren sind.
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12Jun2026

Ausflug zum Palmengarten Frankfurt

Wohnbereich „Junge Pflege“ zieht es ins Grüne

Die Bewohnerinnen und Bewohner der „Jungen Pflege“ verbrachten einen erlebnisreichen Tag im Palmengarten Frankfurt und sammelten zahlreiche schöne Eindrücke
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 12.06.2026
Bei strahlendem Sonnenschein unternahmen die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnbereichs „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach einen gemeinsamen Ausflug in den Palmengarten in Frankfurt am Main. Organisiert wurde die Fahrt vom Team der „Gestalter des Tages“ gemeinsam mit dem Team der Sozialen Betreuung. Der Wunsch nach diesem Ausflugsziel kam direkt von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst. So machte sich die Gruppe auf den Weg in eine der schönsten grünen Oasen der Region. Im Palmengarten konnten zahlreiche beeindruckende Pflanzenwelten, farbenprächtige Blumen und außergewöhnliche Gewächshäuser entdeckt werden. Die Teilnehmenden genossen die besondere Atmosphäre und sammelten viele schöne Eindrücke, die noch lange in Erinnerung bleiben werden. Das Altenzentrum Rodenbach ist eines von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).

Neben den vielfältigen Erlebnissen in der Natur stand vor allem das gemeinsame Miteinander im Mittelpunkt des Tages. Bei einem gemeinsamen Essen und vielen anregenden Gesprächen konnten die Bewohnerinnen und Bewohner die Zeit genießen und Gemeinschaft erleben. Die gelungene Mischung aus Bewegung, Begegnung und Natur machte den Ausflug zu einem besonderen Erlebnis. Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum bietet 30 Menschen, die durch Krankheit oder Unfall pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Im Mittelpunkt stehen die Rehabilitation sowie die gesellschaftliche Teilhabe. Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen dieser Art in Hessen verbindet die Einrichtung eine umfassende pflegerische Versorgung mit vielfältigen Freizeit-, Bewegungs- und Gemeinschaftsangeboten. Neben musikalischen, kreativen und sportlichen Aktivitäten gehören regelmäßige Ausflüge und Feste zum festen Bestandteil des Alltags.
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11Jun2026

Alten- und Pflegezentren gratulieren zu erfolgreicher Prüfung

Linda Hergert schließt dreijährige Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement ab

(Von links) Steffen Schmidt (Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement), Steffen Hörnig (Geschäftsführer) und Burak Capkin (Controlling & Personalmanagement) gratulieren Linda Herget zur erfolgreich bestandenen Prüfung und wünschen ihr für die Zukunft alles Gute sowie weiterhin viel Erfolg. Auch die Kolleginnen und Kollegen gratulieren Linda Hergert herzlich zu diesem Meilenstein.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 11.06.2026
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) freuen sich über den erfolgreichen Ausbildungsabschluss von Linda Hergert. Nach dreijähriger Ausbildungszeit hat sie ihre Prüfung zur Kauffrau für Büromanagement mit Schwerpunkt Finanzbuchhaltung erfolgreich bestanden. Zu diesem erfreulichen Anlass gratulierten APZ-MKK-Geschäftsführer Steffen Hörnig sowie der Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement, Steffen Schmidt, der Absolventin persönlich. „Frau Hergert hat bereits während ihres Praktikums und anschließend in der Ausbildung gezeigt, dass sie mit Einsatzbereitschaft und Motivation ihre Ziele verfolgt. Wir gratulieren ihr herzlich zur bestandenen Prüfung und freuen uns über diesen wichtigen Meilenstein in ihrer beruflichen Entwicklung“, so Hörnig. Als Anerkennung für ihre Leistungen überreichten sie ihr einen bunten Blumenstrauß und wünschten ihr für ihren weiteren beruflichen Weg viel Erfolg.

Nach dem Erwerb der Mittleren Reife an der Adolf-Reichwein-Schule Rodenbach absolvierte Linda Hergert zunächst von August 2022 bis Juni 2023 ein Orientierungspraktikum für den Ausbildungsberuf Kauffrau für Büromanagement im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Bereits während dieser Zeit zeigte sie großes Interesse an kaufmännischen Abläufen und überzeugte durch ihr Engagement. Im August 2023 begann sie ihre Ausbildung zur Kauffrau für Büromanagement in der Unternehmenszentrale der APZ-MKK. Dort lag ihr Schwerpunkt im Bereich Finanzbuchhaltung. Während ihrer Ausbildungszeit erwarb sie umfassende Kenntnisse in den kaufmännischen und administrativen Aufgabenbereichen und entwickelte sich zu einer kompetenten und geschätzten Mitarbeiterin. Die APZ-MKK legen großen Wert auf die Ausbildung qualifizierter Nachwuchskräfte und freuen sich, junge Menschen auf ihrem beruflichen Weg zu begleiten.
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10Jun2026

Ahmadiyya Muslim Jamaat zu Gast im Wohnstift Hanau

Herzliche Begegnungen und farbenfrohe Geschenke für die Bewohnerinnen

Die Frauenabteilung der Ahmadiyya Muslim Jamaat besuchte das Wohnstift und überreichte den Bewohnerinnen liebevoll gestaltete Bilder und selbstgebastelte Tulpen.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 10.06.2026
Hanau. – Im Blauen Saal des Wohnstifts Hanau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), fand kürzlich ein besonderes Treffen zwischen der Frauenabteilung der Ahmadiyya Muslim Jamaat Hanau und Bewohnerinnen der Einrichtung statt. Die Frauen der Gemeinde hatten als Geschenk liebevoll gemalte Bilder und farbenfrohe Tulpen aus Papier gebastelt. Mit dieser besonderen Aktion wollten sie den Seniorinnen und Senioren eine Freude bereiten und ein Zeichen der Verbundenheit setzen. Der Nachmittag war geprägt von herzlichen Begegnungen, anregenden Gesprächen und einem wertvollen Austausch zwischen den Mitgliedern der Gemeinde, den Bewohnerinnen sowie dem Einrichtungsbeirat des Wohnstifts Hanau.

„Wir wollen Freude senden und möchten damit auch weiterhin ein gutes Miteinander leben“, erklärten die Frauen der Ahmadiyya Muslim Jamaat. Ihr Engagement wurde von den Anwesenden sehr geschätzt und sorgte für zahlreiche schöne Momente. Der Einrichtungsbeirat bedankte sich bei den Frauen herzlich für die gelungene Aktion und das ehrenamtliche Engagement der Gemeinde im Wohnstift Hanau. Besonders hervorgehoben wurde der persönliche Austausch, der einmal mehr gezeigt habe, wie wichtig Begegnungen zwischen den Generationen und Kulturen für ein lebendiges Miteinander in unserer Gesellschaft sind. Die Veranstaltung unterstrich eindrucksvoll, wie gemeinschaftliches Engagement Brücken bauen und Freude schenken kann.
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08Jun2026

Aktivtisch sorgt für Begeisterung im Altenzentrum Rodenbach

VdK sorgt für weiteres soziales Angebot im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner

Bewohnerinnen erfreuen sich an der Nutzung des neuen Aktivtisches. Bernhard Plesker schult das Team der Sozialen Betreuung in der Anwendung des Aktivtisches.
Altenzentrum Rodenbach - Montag, 08.06.2026
Große Freude herrscht im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK): Dank des Engagements von Bernhard Plesker vom VdK konnte der Einrichtung kürzlich ein weiterer Aktivtisch zur Verfügung gestellt werden. Das innovative Angebot wird seitdem täglich genutzt und sorgt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern für viel Begeisterung. Der Aktivtisch fördert auf spielerische Weise Bewegung, Gedächtnis, Kommunikation und gemeinschaftliche Aktivitäten. Bereits kurz nach der Inbetriebnahme hat sich das neue Angebot als fester Bestandteil im Alltag des Altenzentrums etabliert. Das Team des Altenzentrums zeigte sich dankbar für die Unterstützung durch den VdK.

„Bernhard Plesker engagiert sich ehrenamtlich beim VdK und hat sofort an uns gedacht, als er einen weiteren Aktivtisch zur Verfügung hatte“, berichtete Nicole Oymak, Fachkraft für Soziale Betreuung. „Wir freuen uns sehr über den Tisch. Er ist seitdem täglich im Einsatz. Die Bewohner freuen sich über diese zusätzliche Abwechslung. Auch die Betreuungskräfte setzen den Tisch täglich ein.“ Die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung wurden im Vorfeld in die Nutzung des Aktivtisches eingewiesen und können die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten nun gezielt in ihre Betreuungsangebote integrieren. Mit der Bereitstellung des Aktivtisches leistet der VdK einen wertvollen Beitrag zur Förderung von Lebensqualität, Aktivität und sozialer Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner.
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03Jun2026

Jung und Alt vereint beim Gemüseanbau

Generationsübergreifende Treffen im Haus Ronneburg

Schülerinnen und Schüler pflanzen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern der Senioren-Dependance Tomaten und Gemüse – ein generationsübergreifendes Erlebnis das Freude macht.
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 03.06.2026
Der Garten der Senioren-Dependance Ronneburg hat sich kürzlich in einen lebendigen Ort des Miteinanders der Generationen verwandelt. Die Schülerinnen und Schüler der Klasse 3a der Ronneburgschule, begleitet von ihrer Lehrerin Christiane Morell-Rother, besuchten die Dependance, um gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern Tomaten- und weitere Gemüsepflanzen zu setzen. Mit großer Motivation und guter Laune packten die Kinder tatkräftig an und bepflanzten Hochbeete sowie Pflanzgefäße. Die Bewohnerinnen und Bewohner verfolgten die Aktion mit Begeisterung und staunten, wie schnell die jungen Helferinnen und Helfer die Arbeit erledigten. Nach getaner Arbeit gönnten sich die Schülerinnen und Schüler eine wohlverdiente Pause im Garten der Dependance, bevor sie wieder zurück in die Schule gingen – mit dem Blick bereits auf eine weitere, kreative gemeinsame Aktion.

Das Haus Ronneburg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), bedankt sich herzlich bei allen, die diese Pflanzaktion ermöglicht haben, sowie für die großzügigen Pflanzenspenden. Dank dieses Engagements können die Bewohnerinnen und Bewohner in den kommenden Wochen frisches Gemüse und Tomaten aus eigenem Anbau genießen. Die Dependance versteht sich als offenes Haus, das den Austausch zwischen Jung und Alt aktiv fördert. Gemeinsame Aktionen mit Schülerinnen und Schülern, Kooperationen mit örtlichen Vereinen und regelmäßig stattfindende Veranstaltungen ermöglichen Begegnungen, die Freude bereiten und das Gemeinschaftsgefühl stärken. Solche generationsübergreifenden Begegnungen sind ein wichtiger Bestandteil der Philosophie des Hauses und bereichern sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Kinder und Jugendlichen.
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02Jun2026

Start von neuen Trainee-Programms für Führungskräfte

Neues Führungsteam im Altenzentrum Rodenbach freut sich auf

Zum Start des Trainee-Programms begrüßt das Altenzentrum Rodenbach Biniam Krause als Trainee für die zukünftige Einrichtungsleitung sowie Bandic Stimac und Ilona Buchholz als neue Wohnbereichsleitungen. Gemeinsam mit Einrichtungsleiterin Romana Hippe und Pflegedienstleiterin Natasa Mühlbeier freuen sie sich auf die Zusammenarbeit.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 02.06.2026
Mit dem Start eines neuen Trainee-Programms zur zukünftigen Einrichtungsleitung sowie der Einführung zweier neuer Wohnbereichsleitungen verstärkt das Haus sein Führungsteam. Biniam Krause begann sein Trainee-Programm, das gezielt auf die Übernahme der Einrichtungsleitung vorbereitet. Gleichzeitig traten Bandic Stimac und Ilona Buchholz ihre Positionen als neue Wohnbereichsleitungen an. Gemeinsam mit Romana Hippe als Einrichtungsleitung und Natasa Mühlbeier als Pflegedienstleitung bildet das Team nun die tragende Führungsstruktur des Hauses. „Wir freuen uns sehr auf die neue Aufgabe und auf die Zusammenarbeit mit dem gesamten Team“, so die drei neuen Führungskräfte zum Start des Trainee-Programms.

Das Trainee-Programm im Altenzentrum Rodenbach ist Teil der strategischen Personalentwicklung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Ziel ist es, qualifizierte Fachkräfte systematisch auf ihre Führungsaufgaben vorzubereiten und damit die hohe Pflegequalität sowie die positive Entwicklung der Einrichtungen langfristig zu sichern. Mit diesem Schritt unterstreicht das Altenzentrum Rodenbach seinen Anspruch, ein attraktiver Arbeitgeber in der Region zu sein und den Mitarbeitenden vielfältige Entwicklungsperspektiven zu bieten. Daneben laden die APZ-MKK alle neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu den Starter-Tagen ein, an denen sie offiziell begrüßt werden und nützliche Informationen rund um das Unternehmen erfahren.
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01Jun2026

Hessischer Nachmittag in der Senioren-Dependance Neuberg

Seniorinnen und Senioren erfreuen sich an kulturellen und kulinarischen Erlebnissen

Fröhliche Stimmung beim Hessischen Nachmittag: Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Neuberg genießen Musik, Geschichten und hessische Spezialitäten in geselliger Runde.
Dependance Haus Neuberg - Montag, 01.06.2026
In der Senioren-Dependance Neuberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde jüngst ein ganz besonderer „Hessischer Nachmittag“ gefeiert. Das Team der Sozialen Betreuung nahm die Bewohnerinnen und Bewohner mit auf eine stimmungsvolle Reise durch das schönste Bundesland Deutschlands: Hessen. Empfangen wurden die Gäste von einem liebevoll dekorierten Tisch, der mit originalen Bembeln und Büchern aus Hessen geschmückt war. So konnten sich alle von Beginn an auf das Thema einstimmen. Für gute Laune sorgten heitere Lieder wie „Im Herzen von Europa“ und „Die Frau Rauscher aus der Klappergass“, bei denen alle gemeinsam mitsangen.

Ein besonderer Höhepunkt des Hessischen Nachmittags war der Beitrag der Bewohnerin Marianne Michler, die einen heiteren Text in hessischer Mundart vortrug und dafür viel Applaus erhielt. Anschließend kamen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer beim Betrachten von Bildern hessischer Städte und Landschaften ins Gespräch. Erinnerungen an Ausflüge nach Kassel oder Limburg wurden lebendig und sorgten für viele fröhliche Geschichten und Anekdoten. Den krönenden Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen. Bei Appelwoi, Presskopf, Ahler Wurst, Handkäs, Kochkäs und Spundekäs mit frischen Laugenstangen und Brot ließen die Bewohnerinnen und Bewohner den Nachmittag in geselliger Runde ausklingen.

Für die liebevolle Dekoration zeichnete Gabriele Weil aus dem Unterstützungsdienst verantwortlich, die mit mitgebrachten Bembeln eine authentische hessische Atmosphäre im Haus Neuberg schuf. „Es ist schön zu sehen, wie Musik, Geschichten und kulinarische Spezialitäten Erinnerungen wecken und für gemeinsame Freude sorgen“, sagt Sabrina Bartels, Fachkraft für Soziale Betreuung. „Solche Veranstaltungen zeigen, wie bereichernd gemeinsame Erlebnisse im Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner ist.“ Der Hessische Nachmittag in der Senioren-Dependance Neuberg war ein voller Erfolg und ein Beispiel dafür, wie kulturelle Veranstaltungen das Leben in den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises bereichern.
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29Mai2026

Singende Senioren begeistern die Bewohner des Lebensbaums

Ausgelassene Stimmung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal

(Von links) Horst Bohlen, Martin Schäfer und Gerlinde Beck sorgten als „Singende Senioren“ für ausgelassene Stimmung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal-Sterbfritz.
Lebensbaum Sinntal - Freitag, 29.05.2026
Ein musikalischer Nachmittag voller Erinnerungen und guter Laune fand kürzlich im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal-Sterbfritz statt – einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Das Trio „Singende Senioren“ begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner mit Gesang und Gitarrenmusik. Mit bekannten Evergreens und beliebten Klassikern schufen die Musiker eine beschwingte Atmosphäre, die schnell auf das Publikum übersprang. Viele Gäste sangen begeistert mit, klatschten im Takt und genossen die fröhliche musikalische Auszeit vom Alltag. Die vertrauten Melodien weckten zahlreiche schöne Erinnerungen und sorgten für viele lächelnde Gesichter. Besonders das gemeinsame Singen stärkte das Gefühl von Gemeinschaft und Verbundenheit innerhalb der Einrichtung. Ein emotionaler Höhepunkt war der Abschied am Ende des Nachmittags: Mit dem Lied „Auf Wiedersehen – auf Wiedersehen“ bedankten sich die Bewohnerinnen und Bewohner bei den Musikern. Ein rührender Moment, der den gelungenen Nachmittag auf besondere Weise abrundete.
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28Mai2026

Boxenstopp vor dem Altenzentrum

Oldtimer-Rallye begeistert Bewohner und Gäste

(Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig, Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement Steffen Schmidt und Bürgermeister Klaus Schejna.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 28.05.2026
Ein ganz besonderes Erlebnis erwartete die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach am vergangenen Samstag: Im Rahmen ihrer jährlichen Benefizfahrt am Pfingstwochenende, machte die Oldtimer-Rallye des OMV Freigericht Station auf dem Gelände des Altenzentrums Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Rund 60 historische Fahrzeuge sorgten für große Begeisterung bei Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen sowie zahlreichen Besucherinnen und Besuchern. Die Idee zu diesem besonderen Zwischenstopp hatte Nicole Oymak, Leitung der Sozialen Betreuung im Altenzentrum Rodenbach. Sie nahm Kontakt zum Verein auf und schlug vor, die Benefizfahrt mit einem Halt auf dem Gelände des Altenzentrums zu verbinden. Daraus entstand schließlich die Idee einer offiziellen Sonderprüfung mit Fahrzeugvorstellung direkt vor Ort.

Die liebevoll gepflegten Oldtimer aus unterschiedlichsten Jahrzehnten und Epochen wurden von den Vereinsmitgliedern vorgestellt und boten für viele Gäste eine Reise in die Vergangenheit. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner erinnerten sich an frühere Zeiten und kamen mit den Fahrerinnen und Fahrern sowie den Besuchern ins Gespräch. Unter den Besuchern waren unter anderem Rodenbachs Bürgermeister Klaus Schejna sowie der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, Steffen Hörnig. „Solche Veranstaltungen schaffen Begegnungen zwischen Generationen und bringen Freude, Erinnerungen und Gemeinschaft zusammen. Es war beeindruckend zu sehen, mit welcher Begeisterung unsere Bewohnerinnen und Bewohner die Fahrzeuge erlebt haben. Gleichzeitig freut es mich sehr, dass durch dieses Engagement auch noch ein wichtiger wohltätiger Zweck unterstützt werden konnte“, betonte Hörnig.

Neben den Fahrzeugen fand auch der Wurststand für regen Zuspruch unter den Besucherinnen und Besuchern. Die Würstchen wurden von der Firma Procuratio gespendet, die gegen eine freiwillige Spende angeboten wurden. Darüber hinaus unterstützten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Altenzentrums Rodenbach die Veranstaltung mit zahlreichen Kuchenspenden, die ebenfalls für eine Spende viele Abnehmer fanden. Insgesamt kamen dabei beeindruckende 672 Euro zusammen. Der gesamte Erlös wurde direkt an den Verein Hilfe für krebskranke Kinder Frankfurt e.V. gespendet. Die Benefiz-Sternfahrt des OMV-Freigericht wurde zudem von vielen Helferinnen und Helfern, Unterstützern und Sponsoren ermöglicht. Die Verantwortlichen des Altenzentrums Rodenbach ziehen ein rundum positives Fazit: Die Veranstaltung war ein voller Erfolg und wird allen Beteiligten noch lange in schöner Erinnerung bleiben.
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28Mai2026

Wertschätzung und Verbundenheit für ehemalige Kollegen

APZ-MKK lädt Rentnerinnen und Rentner zu einen Ausflug an den Edersee ein

Die ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der APZ-MKK verbrachten gemeinsam einen abwechslungsreichen Ausflugstag am Edersee und in der Dom- und Kaiserstadt Fritzlar.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 28.05.2026
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben auch in diesem Jahr wieder einen gemeinsamen Ausflug für ihre ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter organisiert. Ziel der diesjährigen Fahrt war der Edersee in Nordhessen. Bereits während der Busfahrt herrschte eine ausgelassene Stimmung. Viele der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen nutzten die Gelegenheit, Erinnerungen an die gemeinsame Zeit bei den APZ-MKK auszutauschen und alte Bekanntschaften aufzufrischen. Der erste Halt führte die Reisegruppe in die Ortschaft Vöhl, wo in der Gaststätte Sauer gemeinsam zu Mittag gegessen wurde. Anschließend ging es weiter zum Edersee. Dort stand eine Schifffahrt auf dem Programm, bei der die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die reizvolle Landschaft rund um den See genießen konnten. Der Edersee zählt zu den größten Stauseen Deutschlands und ist ein beliebtes Ausflugsziel in Nordhessen.

Im weiteren Verlauf des Tages besuchte die Gruppe die über 1300 Jahre alte Dom- und Kaiserstadt Fritzlar. Hier bestand die Möglichkeit, den beeindruckenden Dom zu besichtigen oder durch die historische Altstadt zu bummeln und die besondere Atmosphäre der Fachwerkstadt zu erleben. Am Abend kehrten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer mit vielen schönen Eindrücken wieder nach Hause zurück. Der Ausflug, der vom Seniorenbeauftragten der APZ-MKK, Karl-Heinz Voit, organisiert und begleitet wurde, stieß auf durchweg positive Resonanz. „Es ist uns wichtig, den Kontakt zu unseren ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zu pflegen und ihnen für ihren langjährigen Einsatz und ihr großes Engagement zu danken. Viele von ihnen haben die APZ-MKK über Jahrzehnte geprägt. Solche gemeinsamen Tage sind eine schöne Gelegenheit, Wertschätzung zu zeigen und die Verbundenheit aufrechtzuerhalten“, betonte Seniorenbeauftragter Karl-Heinz Voit.
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26Mai2026

Engagement für Menschen über Jahrzehnte hinweg

Dr. Monika Fingerhut bleibt den APZ-MKK weiterhin eng verbunden

Verabschiedung von Dr. Monika Fingerhut (zweite von links) in den Ruhestand: (Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig, Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement Steffen Schmidt, Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger (rechts), Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel und der Einrichtungsleiter des Seniorenzentrums Steinau Mario Pizzala.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 26.05.2026
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben Dr. Monika Fingerhut im Rahmen einer Feierstunde in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus den Einrichtungen sowie aus der Unternehmenszentrale würdigten gemeinsam das langjährige Engagement der geschätzten Mitarbeiterin. Geschäftsführer Steffen Hörnig blickte in seiner Ansprache auf den beeindruckenden beruflichen und persönlichen Werdegang von Dr. Fingerhut zurück. Die promovierte Germanistin und Kunsthistorikerin war viele Jahre in den Bereichen Redaktion, Erwachsenenbildung, Theaterpädagogik und Seniorenarbeit tätig, bevor sie 2019 bei den APZ-MKK die Aufgabe als Koordinatorin für soziale Betreuung und Integration übernahm. Seit 2021 gestaltete sie zudem als Ehrenamtskoordinatorin maßgeblich den Ausbau und die Begleitung ehrenamtlicher Strukturen innerhalb der Einrichtungen.

„Dr. Monika Fingerhut hat die APZ-MKK mit außergewöhnlicher Kreativität, großem Fachwissen und viel Herzblut bereichert. Besonders ihr Engagement für soziale Teilhabe, kulturelle Angebote und das Ehrenamt hat unsere Einrichtungen nachhaltig geprägt“, betonte der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig. „Mit ihrer offenen Art, ihrer Begeisterungsfähigkeit und ihrem feinen Gespür für Menschen hat sie unzählige Projekte angestoßen und begleitet. Dafür gilt ihr unser großer Dank und höchste Anerkennung.“ Im Rahmen der Verabschiedung überreichte Geschäftsführer Steffen Hörnig der langjährigen Mitarbeiterin eine Urkunde sowie einen bunten Blumenstrauß. Auch aus dem Kollegenkreis erhielt Dr. Fingerhut ein persönliches Geschenk verbunden mit einer liebevoll gestalteten Grußkarte. Auch der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger würdigte die langjährige Kollegin: „Sie sind für viele Kolleginnen und Kollegen in unserem Unternehmen sowie für unsere Bewohnerinnen und Bewohner eine inspirierende und stets zugewandte Ansprechpartnerin. Ihr besonderes Engagement, ihre Herzlichkeit und ihr Humor haben unseren Arbeitsalltag bereichert.“

Dr. Fingerhut bedankte sich sichtlich anschließend bewegt: „Ich danke Ihnen für die wertschätzenden Worte und für die wunderbare Zusammenarbeit mit so großartigen Kolleginnen und Kollegen. Gerade Humor ist für mich ein ganz wichtiger Bestandteil im gemeinsamen Arbeiten — denn wo gelacht wird, entsteht Nähe und Vertrauen.“ Besonders freue sie sich darüber, den Kontakt zu ihren Kolleginnen und Kollegen, wie zum Unternehmen auch weiterhin aufrechterhalten zu können. Denn ganz verabschieden wird sich Dr. Fingerhut nicht: Nach dem Renteneintritt wird sie künftig als Ehrenamtskoordinatorin im Rahmen einer geringfügigen Beschäftigung tätig sein. „Das Ehrenamt ist für unsere Einrichtungen von unschätzbarem Wert“, sagte Dr. Fingerhut. „Die Menschen, die ihre Zeit und Aufmerksamkeit schenken, bringen Lebensfreude, Begegnung und zusätzliche Menschlichkeit in den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Ich freue mich sehr darauf, diese wichtige Aufgabe weiterhin begleiten zu dürfen.“ Im Anschluss an den offiziellen Teil kamen die Gäste in geselliger Runde bei einem gemeinsamen Mittagessen zusammen – eine schöne Gelegenheit für persönliche Gespräche, lustige Anekdoten und gemeinsame Erinnerungen. So klang die Verabschiedungsfeier in fröhlicher und entspannter Atmosphäre aus.
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22Mai2026

Frühlingsfest der Senioren-Dependance Limeshain

Hausgemachter Erdbeerkuchen und Musik sorgen für gute Stimmung

Freuen sich über das gelungene Frühlingsfest in der Senioren-Dependance Limeshain: (Von links) die drei Bewohnerinnen Elfriede Turnwald, Rita Kucera und Hedi Schultheis.
Dependance Haus Limeshain - Freitag, 22.05.2026
Ein fröhlicher Nachmittag mit Musik, Geschichten und vielen schönen Begegnungen: Kürzlich feierten die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain gemeinsam ein stimmungsvolles Frühlingsfest im Foyer der Einrichtung. Das Haus Limeshain gehört zu den 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Eigentlich hatte das Team der sozialen Betreuung ein buntes Frühlingsprogramm im Garten geplant. Im Vorfeld wurde dafür sogar das Hochbeet der Einrichtung durch Sabine Lipp (BK) gemeinsam mit einigen Bewohnerinnen und Bewohnern liebevoll auf Vordermann gebracht und mit verschiedenen Kräutern neu bepflanzt.

Auch kulinarisch wurde der Frühling begrüßt: Am Vormittag des Festtages bereiteten die Bewohner gemeinsam zwei Bleche Erdbeerkuchen zu, die anschließend an frühlingshaft dekorierten Tischen in den Hausgemeinschaften genossen wurden. Da die Eisheiligen in diesem Jahr ihrem Ruf alle Ehre machten und Regen sowie kühle Temperaturen mitbrachten, wurde das Fest kurzerhand ins Foyer verlegt. Dort entstand an einer langen festlich gedeckten Tafel eine besonders gemütliche Atmosphäre. „Es war eine bezaubernde Veranstaltung und im Garten wäre sicher nicht eine solche Atmosphäre gewesen!“, freute sich eine Bewohnerin. Nach der Begrüßung durch Anja Naumann (FSB) wurde das Programm mit einer Maibowle eröffnet.

Daniela Aron hatte interessante Informationen und ein Quiz rund um das Thema Erdbeeren vorbereitet. Betreuungskraft Tanja Dazanis sorgte mit musikalischen Beiträgen und Mitsprechgedichten zum Thema Frühling für beste Unterhaltung. Gemeinsam wurden bekannte Frühlingslieder gesungen, begleitet von viel guter Laune. Zum Abschluss des Nachmittags erfüllte Tanja Dazanis die musikalischen Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner mit alten und neuen Schlagern sowie beliebten Volksweisen. Besonders bewegend: Eine Bewohnerin wagte beim „Schneewalzer“ sogar ein Tänzchen mit ihrem Rollator. Noch bis kurz vor dem Abend saßen einige Bewohnerinnen und Bewohner gemütlich beisammen, sangen gemeinsam und tauschten Erinnerungen aus.
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20Mai2026

Engagement und Fachkompetenz ausgezeichnet

Monika Wieczorek erhält Zertifikat „Geprüfte Reinigungsfachkraft“

(Von links) Anja Laguardia, Monika Wieczorek und Romana Hippe freuen sich über den erfolgreichen Abschluss zur „Geprüften Reinigungsfachkraft“.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 20.05.2026
Große Freude im Altenzentrum Rodenbach: Monika Wieczorek, langjährige Mitarbeiterin im Reinigungsdienst, hat erfolgreich an der Fort- und Weiterbildung zur „Geprüften Reinigungsfachkraft“ teilgenommen und das entsprechende Zertifikat erhalten. Die feierliche Zertifikatsübergabe fand am 29. April am Prüfort in Hanau statt. Im Rahmen einer Zusammenkunft im Kreise der Kolleginnen und Kollegen, gratulierten Anfang Mai die Einrichtungsleitung Romana Hippe sowie Anja Laguardia, Fachbereichsleitung Versorgungsmanagement in der Unternehmenszentrale der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), persönlich und überreichten ihr Blumen als Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung.

Monika Wieczorek ist seit knapp zehn Jahren im Altenzentrum tätig, einer von 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Mit ihrer erfolgreichen Fort- und Weiterbildung unterstreicht Wieczorek nicht nur ihr persönliches Engagement für ihre Tätigkeit, sondern auch die hohe Bedeutung qualifizierter Reinigungstätigkeiten in der Pflegeeinrichtung. Die Fort- und Weiterbildung wurde vom FIGR Forschungs- und Prüfinstitut für Facility Management GmbH in Kooperation mit Akca-Fachgroßhandel in Hanau durchgeführt. Ziel der Qualifizierung ist es, die fachlichen Kenntnisse in modernen Reinigungs- und Hygienestandards zu vertiefen und damit einen wichtigen Beitrag zu Qualität und Sicherheit in Pflegeeinrichtungen zu leisten.

„Wir sind sehr stolz auf Frau Wieczorek und gratulieren ihr herzlich zu diesem Erfolg“, betonte Romana Hippe, Einrichtungsleitung des Altenzentrums. „Die tägliche Arbeit unserer Reinigungskräfte ist ein unverzichtbarer Bestandteil für das Wohlbefinden unserer Bewohnerinnen und Bewohner. Mit ihrer Weiterbildung zeigen Sie ein großes Maß an Engagement und Verantwortungsbewusstsein.“ Auch Anja Laguardia würdigt die Leistung der Mitarbeiterin: „Fort- und Weiterbildung sind wichtige Bausteine für Qualität und Zukunftsfähigkeit in unseren Einrichtungen. Frau Wieczorek hat mit großem Einsatz an der Qualifizierung teilgenommen und hervorragende Leistungen gezeigt. Vielen Dank für diesen besonderen Einsatz!“

Die APZ-MKK fördern gezielt die fachliche Weiterentwicklung ihrer Mitarbeitenden und setzen damit ein klares Zeichen für Qualität, Professionalität und Wertschätzung in allen Arbeitsbereichen.
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15Mai2026

Innovativer Pflegeanbieter und attraktiver Arbeitgeber

Alten- und Pflegezentren präsentieren sich auf der Messe Wächtersbach

Als größter Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region nutzen die APZ-MKK die Messe Wächtersbach erneut als Plattform für Begegnung, Information und Austausch. (Von links) Karl Eyerkaufer (Landrat a.D.), Uta Feick (Stellvertretende Betriebsratsvorsitzende APZ-MKK), Andreas Hofmann und Steffen Hörnig.
Gesamtunternehmen - Freitag, 15.05.2026
Mit zahlreichen Mitmach-Aktionen, spannenden Einblicken in den Pflegealltag und Informationen rund um Karriere- und Ausbildungsmöglichkeiten präsentieren sich die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) auch in diesem Jahr auf der Messe Wächtersbach. Noch bis Sonntag laden die APZ-MKK von 10 bis 18 Uhr in Halle 10–11 am Stand 1005 dazu ein, das gemeinnützige Unternehmen und seine vielfältigen Angebote kennenzulernen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen interaktive Aktionen, bei denen Besucherinnen und Besucher ihre kognitiven Fähigkeiten testen können. Gleichzeitig vermitteln die Übungen, wie sich altersbedingte Einschränkungen auf Wahrnehmung und Alltag auswirken können. Darüber hinaus informieren die APZ-MKK über ihr umfassendes Pflege- und Betreuungsangebot in den 14 Einrichtungen im Main-Kinzig-Kreis sowie über berufliche Perspektiven bei einem der größten Arbeitgeber der Region.

Besonderes Interesse fand der Messestand in den ersten Tagen auch bei zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern aus der Politik. Neben vielen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus der Region besuchten auch Mitglieder des Kreisausschusses sowie Staatssekretäre den Stand der APZ-MKK. Begleitet wurden die Besuche vom Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der APZ-MKK, Andreas Hofmann. Dieser betonte die besondere Rolle des Main-Kinzig-Kreises in der Altenpflege: „Es ist keineswegs selbstverständlich, dass sich ein Landkreis in diesem Umfang selbst in der stationären Altenpflege engagiert – vielerorts wird dieser Bereich ausschließlich privaten Trägern überlassen. Der Main-Kinzig-Kreis geht hier bereits seit mehreren Jahrzehnten bewusst einen anderen Weg und übernimmt Verantwortung in diesem Bereich der Daseinsvorsorge. Wir schaffen damit moderne und wohnortnahe Versorgungsstrukturen.“

Daneben ging Hofmann auch auf die Vorreiterrolle der APZ-MKK ein: „Unser Engagement zahlt sich aus – für die Menschen und die Qualität der Pflege in unserer Region. Dabei entwickeln wir unsere Angebote kontinuierlich weiter, etwa mit dem Dependance-Modell für den ländlichen Raum oder dem Expertenteam Palliative Pflege, welches in allen 14 Einrichtungen im Einsatz ist. Wir übernehmen damit eine Vorbildfunktion für den gesamten Bereich der Altenpflege.“ Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig, hob die Bedeutung der engen Zusammenarbeit mit dem Kreis hervor: „Die nachhaltige Unterstützung durch den Main-Kinzig-Kreis ist die wichtigste Grundlage für unseren Erfolg. Sie ermöglicht uns Investitionen in moderne Pflege- und Betreuungsangebote, unsere Mitarbeitenden und in die Ausbildung junger Fachkräfte. Gerade in Zeiten des Fachkräftemangels ist es entscheidend, hier verlässliche Strukturen und attraktive Arbeitsbedingungen bieten zu können.“
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08Mai2026

Vier Jahrzehnte Engagement für die Altenpflege

Marlies James nach 34 Jahren in den Ruhestand verabschiedet

Mit Marlies James verabschieden die APZ-MKK eine Mitarbeiterin, die sich seit Jahrzehnten mit großem Engagement und Menschlichkeit für die Bewohnerinnen und Bewohner eingesetzt hat.
Gesamtunternehmen - Freitag, 08.05.2026
Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) haben ihre langjährige Mitarbeiterin Marlies James im Rahmen einer Feierstunde im Kollegenkreis in den Ruhestand verabschiedet. Zu den APZ-MKK gehören insgesamt 14 Einrichtungen im Kreisgebiet sowie darüber hinaus in Limeshain und Hanau. Marlies James war seit 1992 für die APZ-MKK tätig und prägte in dieser Zeit zahlreiche Bereiche des Unternehmens mit großem Engagement, fachlicher Kompetenz und menschlicher Wärme. Ihre berufliche Laufbahn begann sie in den beiden Hanauer Einrichtungen, zunächst im Wohnstift, später im Stadtteilzentrum an der Kinzig, wo sie in unterschiedlichen leitenden Positionen tätig war.

Mit der Eröffnung der Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland wechselte sie in die dortige Einzugsberatung. Auch dort war sie den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie den Angehörigen eine verlässliche und geschätzte Ansprechpartnerin. 2021 wechselte Marlies James zur „Gesundheitlichen Versorgungsplanung für die letzte Lebensphase“. In dieser verantwortungsvollen Aufgabe führte sie zahlreiche Gespräche mit Bewohnerinnen und Bewohnern über persönliche Wünsche, Werte und Behandlungsentscheidungen für die letzte Lebensphase. Mit großem Einfühlungsvermögen und hoher fachlicher Kompetenz stärkte sie die Selbstbestimmung der Menschen und begegnete sowohl Bewohnern als auch Angehörigen stets mit besonderer Wertschätzung. Die dokumentierten Wünsche und Entscheidungen gaben den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie ihren Familien Sicherheit und boten gleichzeitig den Pflegeteams einen verlässlichen Handlungsrahmen.

Die palliative Pflege und gesundheitliche Versorgungsplanung gewinnen insbesondere in der Altenpflege zunehmend an Bedeutung. Ziel ist es, Menschen in ihrer letzten Lebensphase individuell, würdevoll und entsprechend ihren persönlichen Wünschen zu begleiten. Neben der medizinischen Versorgung stehen dabei Lebensqualität, Selbstbestimmung und die psychosoziale Begleitung im Mittelpunkt. Die APZ-MKK nehmen mit ihrem Expertenteam Palliative Pflege seit Jahren eine Vorreiterrolle in der Altenpflege ein. Das EPP-Team ist in allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK im Einsatz und begleitet Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige in einer besonders sensiblen Lebensphase professionell und einfühlsam. Gleichzeitig werden Mitarbeitende fachlich unterstützt, um eine würdevolle und an den individuellen Wünschen orientierte Versorgung sicherzustellen. Silvia Fuß, Leitung des Expertenteams Palliative Pflege, würdigte die langjährige Arbeit von Marlies James mit persönlichen Worten: „Wir sagen von Herzen Danke für 34 Jahre bei den APZ-MKK und wünschen alles Gute für den Ruhestand.“
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04Mai2026

Griechischer Wein… und wenn ich dann hungrig werde…

Mediterraner Grillnachmittag mit Gyros und Zaziki im Altenzentrum Rodenbach

Das Team der Gestalter des Tages beim gemeinsamen Angrillen auf der Terrasse der Jungen Pflege. Von links nach rechts: Ariane Staiger (FSJ) und Jessica Stremel (Praktikantin) unterstützten tatkräftig bei der Veranstaltung. Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege gemeinsam mit dem Team Gestalter des Tages beim geselligen Beisammensein.
Altenzentrum Rodenbach - Montag, 04.05.2026
Bei strahlendem Sonnenschein und bester Stimmung eröffnete die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach auch 2026 wieder die Freiluftsaison. Das traditionelle Angrillen stand in diesem Jahr unter dem Motto „Griechenland“ und bot Bewohnerinnen und Bewohnern, Angehörigen sowie den Mitarbeitenden einen rundum gelungenen gemeinsamen Nachmittag auf der Terrasse. Kulinarisch orientierte sich das Fest an mediterranen Köstlichkeiten: Auf vielfachen Wunsch der Bewohnerinnen und Bewohner wurde frisch zubereitetes Gyros mit Zaziki serviert. Zum süßen Abschluss gab es Eis sowie hausgemachten Schokoladenkuchen. Die sommerlichen Temperaturen und das sonnige Wetter sorgten für die passende Urlaubsstimmung.

Auch ohne Live-Musik kam die Unterhaltung nicht zu kurz: Bei stimmungsvoller Musik aus der Anlage wurde gelacht, gespielt und gemeinsam Zeit verbracht. Gesellschaftsspiele und Gespräche standen ebenso im Mittelpunkt wie das gesellige Beisammensein. Die entspannte Atmosphäre machte den Nachmittag für alle Beteiligten zu einem besonderen Erlebnis. Das Team der Jungen Pflege – bestehend aus dem Team der Gestalter des Tages, der Sozialen Betreuung und dem Pflegeteam – gestaltete das Fest gemeinsam und trug maßgeblich zum Gelingen bei. „Es ist schön zu sehen, wie viel Freude so ein gemeinsamer Nachmittag macht – gerade unter einem besonderen Motto“, so Miriam Bohlender von der Sozialen Betreuung.

Auch das Pflegeteam äußerte sich erfreut darüber, dass die Resonanz auf das Griechenland-Motto so gut bei den Bewohnerinnen und Bewohner angekommen ist. Die Wünsche der Bewohnerinnen und Bewohner stehen für das Team im Mittelpunkt. Gemeinsame Veranstaltungen wie das „Angrillen“ stärken das Miteinander und sorgen für eine willkommene Abwechslung im Alltag. Auch die Bewohnerschaft zeigte sich begeistert: Das Essen wurde gelobt und die Atmosphäre als urlaubsähnlich und besonders gelungen beschrieben. Unterstützung erhielt das Team zudem durch engagierte junge Helferinnen, die sich aktiv in Organisation und Durchführung einbrachten und so zum Erfolg der Veranstaltung beitrugen.

Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum Rodenbach bietet 30 Menschen, die durch Krankheit oder Unfall pflegebedürftig geworden sind, ein Zuhause. Der Fokus liegt dabei auf Rehabilitation und Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner. Als eine von wenigen spezialisierten Einrichtungen in Hessen und Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F verbindet sie pflegerische Versorgung mit vielfältigen Freizeit- und Gemeinschaftsangeboten. Neben musikalischen, künstlerischen und vielfältigen Bewegungsangeboten, finden regelmäßig Feiern statt. Und so sorgte das „Angrillen“ vor allem eines: viele zufriedene Gesichter und das Gefühl eines gelungenen, gemeinsamen Grillnachmittags in mediterraner Atmosphäre.
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29Apr2026

Spannende Einblicke in das Leben heimischer Greifvögel

Falknerei Ronneburg begeistert die Bewohner des Altenzentrums Rodenbach

Heimische Greifvögel hautnah erlebt: Beim Besuch der Falknerei Ronneburg im Altenzentrum Rodenbach konnten die Bewohnerinnen und Bewohner faszinierende Tiere nicht nur bestaunen, sondern sogar selbst auf der Hand halten und fliegen lassen – ein unvergesslicher Nachmittag voller Emotionen und spannender Einblicke.
Altenzentrum Rodenbach - Mittwoch, 29.04.2026
Ein ganz besonderer Besuch sorgte im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), kürzlich für große Begeisterung: Zum ersten Mal war die Falknerei Ronneburg zu Gast und brachte faszinierende Greifvögel mit. Falkner Walter Reinhart sowie Dagmar Dohnalek, Leiterin der Auffangstation für in Not geratene Greifvögel „Eichenfürst“, besuchten das Altenzentrum und hatten mehrere beeindruckende Tiere im Gepäck – darunter einen Steinadler, Falkenarten sowie eine Eule. Mit viel Fachwissen und Leidenschaft vermittelten sie spannende Einblicke in das Leben der heimischen Greifvögel, ihre Entwicklung, ihre Lebensbedingungen und sogar Besonderheiten rund um Eier und Aufzucht.

Das Besondere an diesem Besuch: Die Bewohnerinnen und Bewohner konnten die Tiere nicht nur aus nächster Nähe bestaunen, sondern auch selbst aktiv werden. Mit einem speziellen Falkner-Handschuh ausgestattet, hatten sie die Möglichkeit, die Vögel auf der eigenen Hand landen zu lassen – ein unvergessliches Erlebnis, das für viele große Emotionen sorgte. Sogar kleine Flugvorführungen im Saal begeisterten das Publikum. Ein Falke landete dabei zur allgemeinen Freude sogar auf dem Bauch eines Bewohners. Dir Bewohnerinnen und Bewohnern und die Angehörigen und Mitarbeitenden waren gleichermaßen beeindruckt. Die Kombination aus lebendiger Wissensvermittlung, direktem Tierkontakt und der besonderen Atmosphäre machten den Nachmittag zu einem vollen Erfolg.

„Es war ein riesengroßes Erlebnis für alle Beteiligten“, resümierte das Team des Altenzentrums und bedankte sich bei Dagmar Dohnalek und Walter Reinhart, dass sie die Bewohnerinnen und Bewohnern nicht nur spannende Einblicke in die Welt der Greifvögel vermittelt, sondern Ihnen durch den Kontakt zu den Vögeln ein ganz besonders emotionales Erlebnis ermöglicht haben. Die Begeisterung war so groß, dass bereits jetzt feststeht: Die Falknerei Ronneburg ist herzlich eingeladen, im kommenden Jahr wiederzukommen. Mit diesem besonderen Angebot unterstreicht das Altenzentrum Rodenbach einmal mehr seinen Anspruch, den Bewohnerinnen und Bewohnern abwechslungsreiche und bereichernde Erlebnisse zu ermöglichen, die weit über den Alltag hinausgehen.
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28Apr2026

Expertenteam Palliative Pflege würdigt engagierte Kollegin

Alten- und Pflegezentren MKK – Christa Kuhn in den Ruhestand verabschiedet

(Von links) Marlies James, Birgit Bernhardt, Heike Knickel, Tobias Jäger, Petra Guhl, Christa Kuhn, Jutta Blasek, Silvia Fuß, Ulrich Krechel, Claudia Schafferhans, Dr. med. Maria Haas-Weber, Angelina Grieger, Steffen Schmidt, Corinna Zastrow, Michaela Karlinger, Claudia Spahn, Dr. Monika Fingerhut, Dorothee Bauer.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 28.04.2026
Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung ist Christa Kuhn nach insgesamt 20 Jahren engagierter Tätigkeit in der palliativen Versorgung in den wohlverdienten Ruhestand verabschiedet worden. Zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus dem Expertenteam für Palliative Pflege (EPP-Team), der Unternehmensleitung, dem Qualitätsmanagement sowie aus den Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) würdigten ihr langjähriges Wirken. Christa Kuhn war seit 2020 Mitglied des EPP-Teams und begleitete in dieser Funktion schwerkranke Bewohnerinnen und Bewohner sowie deren Angehörige in den insgesamt 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Zuvor leitete sie über 15 Jahre hinweg das Hospiz „Louise de Marillac“ in Hanau und prägte dort maßgeblich die hospizliche und palliative Arbeit. Während ihrer Zeit im EPP-Team war Kuhn eine geschätzte Ansprechpartnerin für die Pflegeteams der Einrichtungen. Ihre hohe fachliche Kompetenz, ihr ausgeprägter Teamgeist und ihr besonderes Einfühlungsvermögen machten sie zu einer wichtigen Stütze für Kolleginnen und Kollegen und die von ihr begleiteten Menschen.

Silvia Fuß, Fachbereichsleitung für Palliative Pflege, würdigte Kuhns Lebenswerk mit anerkennenden Worten: „20 Jahre Fürsorge für Schwerkranke und sterbende Menschen verdienen höchste Anerkennung und Dankbarkeit. Unsere Zusammenarbeit war stets geprägt von Vertrauen, Verlässlichkeit und einem außergewöhnlich hohen Engagement für unseren gemeinsamen Auftrag. Frau Kuhn hat mit ihrer ruhigen, zugewandten Art unzähligen Menschen Halt und Würde in schwierigen Lebensphasen gegeben. Für ihren Ruhestand wünschen wir ihr von Herzen Gesundheit, Zeit für persönliche Herzensangelegenheiten und viele erfüllende Momente.“ Auch weitere Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter, darunter Dr. med. Maria Haas-Weber vom Förderverein Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. sowie Romana Hippe, Einrichtungsleitung des Altenzentrums Rodenbach, richteten persönliche Worte des Dankes an die scheidende Kollegin. Aus der Unternehmensleitung nahmen Steffen Schmidt und Monika Zimpel an der Verabschiedung teil und überreichten gemeinsam mit weiteren Kolleginnen und Kollegen Blumen und persönliche Geschenke.

Die Wertschätzung, die Christa Kuhn entgegengebracht wird, war bei dieser Feier greifbar – so wurde an gemeinsame Erlebnisse erinnert, viel gelacht, aber auch die ein oder andere Träne vergossen.
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27Apr2026

Jugendliche lernen den Alltag in der Pflege kennen

Boys’ Day bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises

Die Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises ziehen ein rundum positives Fazit – und freuen sich schon jetzt auf den nächsten Boys’ Day.
Gesamtunternehmen - Montag, 27.04.2026
Auch in diesem Jahr beteiligten sich die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) mit großem Engagement am bundesweiten Boys’ Day. In insgesamt 14 Einrichtungen erhielten Schüler spannende Einblicke in Berufsfelder der Pflege und Betreuung – Bereiche, in denen Männer nach wie vor unterrepräsentiert sind. Besonders im Wohnstift Hanau, dem Altenzentrum Rodenbach sowie in den Senioren-Dependancen in Hammersbach und Ronneburg wurde der Aktionstag intensiv erlebt. Wie auf den Bildern zu sehen, lernten die Jugendlichen den Alltag in den Einrichtungen hautnah kennen und nahmen an gemeinsamen Aktivitäten mit den Seniorinnen und Senioren teil – vom Gärtnern über Tischfußball bis hin zur Nutzung der interaktiven Tovertafel.

Im Wohnstift Hanau begrüßte das Team rund um Praxisanleiterin Diana Stanke sieben Schüler im Alter von 11 bis 14 Jahren. Sie erhielten vielseitige Einblicke in die Aufgabenbereiche der sozialen Betreuung und Pflege. Bei Gruppenangeboten, Bewegungsrunden und Ballspielen kamen sie schnell mit den Bewohnerinnen und Bewohnern ins Gespräch – und knüpften erste persönliche Kontakte. So berichtete ein Schüler begeistert: „Ich habe mich mit einer älteren Frau befreundet, mit der ich `Mensch ärgere dich nicht´ gespielt habe.“ Neben praktischen Erfahrungen in der Pflege und Betreuung lernten die Jugendlichen auch einige medizinische Grundlagen kennen. Unter Anleitung einer Pflegeschülerin durften die Schüler ihren eigenen Blutdruck und Puls messen.

Den Jugendlichen wurde dabei klar, wie vielseitig die Arbeit in der Pflege ist. „Es hat sehr viel Spaß gemacht, vielen Dank“, erklärte einer der Teilnehmer. Der Tag klang mit gemeinsamen Spielen an der interaktiven Tovertafel und am Fußballkicker aus. Auch im Altenzentrum Rodenbach sowie in den Senioren-Dependancen in Hammersbach und Ronneburg lernten die Schüler unterschiedliche Berufsbilder kennen. Bei Rundgängen durch die Wohnbereiche sowie der Teilnahme an Gruppen- und Einzelaktivitäten, erhielten die Schüler einen direkten Einblick in den Alltag der Pflegeeinrichtungen. Daneben sorgten die Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie die gemeinsamen Aktivitäten bei allen Beteiligten für viel Freude.

Die Offenheit und Herzlichkeit vor Ort hinterließen bei den Jugendlichen einen bleibenden Eindruck. Ein Teilnehmer fragte am Ende des Tages: „Darf ich nächstes Jahr wiederkommen?“ – ein Feedback, das die positive Wirkung des Boys’ Day eindrucksvoll unterstreicht. Die Rückmeldungen fielen insgesamt durchweg positiv aus: Die Jugendlichen zeigten sich interessiert, engagiert und sehr respektvoll im Umgang mit den älteren Menschen. Auch die Bewohnerinnen und Bewohner freuten sich über die willkommene Abwechslung. Der Boys’ Day zeigt einmal mehr, wie wichtig solche Aktionstage sind, um junge Menschen frühzeitig für soziale Berufe zu begeistern und bestehende Rollenbilder aufzubrechen.
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24Apr2026

Gemeinsame Aktivitäten verbinden Menschen

Generationenprojekt in Steinau bringt Jung und Alt zusammen

Gemeinsam lachen, erzählen und erleben – Schülerinnen und Schüler der Brüder-Grimm-Schule und Seniorinnen und Senioren aus Steinau beim Projekt „Jung trifft Alt“.
Seniorenzentrum Steinau - Freitag, 24.04.2026
Mit Beginn des neuen Schuljahres 2025 wurde an der Brüder-Grimm-Schule in Kooperation mit dem Seniorenzentrum Steinau die freiwillige Arbeitsgemeinschaft „Jung trifft Alt – Die Seniorenheim AG“ ins Leben gerufen. Ziel des Projekts ist es, den Austausch zwischen jungen und älteren Menschen nachhaltig zu fördern und das gegenseitige Verständnis zu stärken. Initiiert wurde das Projekt von Alexandra Ballhorn (Seniorenzentrum Steinau) und Vanessa Malkmus (Brüder-Grimm-Schule). Bereits gegen Ende der Sommerferien entwickelten sie erste Ideen, aus denen nach intensiver Planung und organisatorischer Abstimmung ein tragfähiges Konzept entstand. Die Resonanz auf das Angebot übertraf die Erwartungen deutlich: Zahlreiche Schülerinnen und Schüler meldeten sich für die Arbeitsgemeinschaft an und ermöglichten so einen erfolgreichen Start. Besonders erfreulich ist dieses Engagement vor dem Hintergrund, weil es sich hier um eine freiwillige soziale Aktivität handelt.

Seitdem besuchen die Schülerinnen und Schüler im zweiwöchigen Rhythmus die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums in Steinau. Den Auftakt bildete eine lebendige Kennenlernrunde, bei der sich die AG-Teilnehmenden vorstellten und die Seniorinnen und Senioren Erinnerungen an das frühere Leben in Steinau teilten. Die Seniorinnen und Senioren berichteten aus ihrer Schulzeit in der Nachkriegszeit und gaben den Jugendlichen eindrucksvolle Einblicke in eine heute kaum noch vorstellbare Lebenswelt. Im weiteren Verlauf entwickelte sich ein abwechslungsreiches Programm: Kreative Tonarbeiten, gemeinsames Kürbisschnitzen zur Herbstzeit sowie Backaktionen in der Vorweihnachtszeit sorgten für vielfältige Begegnungen. Ein besonderer Höhepunkt war die stimmungsvolle Weihnachtsfeier mit musikalischer Begleitung. Gemeinsam sang die Gruppe Lieder, es wurden Geschichten erzählt und selbstgebackene Plätzchen genossen.

Auch das neue Jahr begann gemeinschaftlich mit einem Spielenachmittag, bei dem die Seniorinnen und Senioren eindrucksvoll ihr strategisches Geschick unter Beweis stellten. Die Begegnungen zwischen Jung und Alt waren dabei stets geprägt von Respekt, Offenheit und Interesse am jeweiligen Gegenüber. Das Projekt zeigt, dass Jugendliche bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und sich einfühlsam auf ältere Menschen einzulassen. Für einige Teilnehmende eröffnen sich daraus sogar neue berufliche Perspektiven im sozialen Bereich. Gleichzeitig stellen die Besuche für die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums eine wertvolle Bereicherung in ihrem Alltag dar. Neben der willkommenen Abwechslung trug dabei auch die tierische Begleiterinnen „Moya“, ein Labrador, und „Wilma“, ein Zwergdackel, zur positiven Atmosphäre bei und weckten bei vielen schöne Erinnerungen und sorgten für schöne gemeinsame Momente.

Die gesellschaftliche Bedeutung generationenübergreifender Projekte wie „Jung trifft Alt“ kann nicht genug betont werden. Die gemeinsamen Aktivitäten fördern das soziales Engagement, stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt und schaffen bleibende Erlebnisse über die Generationen hinweg. Die Relevanz des Projekts wurde kürzlich auch durch einen besonderen Besuch unterstrichen: Schulleiter Guido Seib und Einrichtungsleiter Mario Pizzala nahmen sich kürzlich die Zeit, die Gruppe persönlich kennenzulernen und bekamen so aus erster Hand Informationen über die gemeinsamen Aktivitäten der vergangenen Monate. Beide würdigten das Engagement der Beteiligten und hoben insbesondere die Arbeit von Alexandra Ballhorn, Vanessa Malkmus hervor. „Jung trifft Alt“ ist damit weit mehr als eine schulische Arbeitsgemeinschaft – es ist ein gelungenes Beispiel für den gelebten Zusammenhalt der Generationen in Steinau.
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22Apr2026

Erfolgreiche Betriebsratswahl bei den APZ-MKK

Geschäftsführung gratuliert und setzt auf gute Zusammenarbeit

(Von links) Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel, Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement Steffen Sorber, Svenja Kaltschnee, Tobias Jäger, Uta Feick (Betriebsrat) und Geschäftsführer Steffen Hörnig vor der Unternehmenszentrale der APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 22.04.2026
Die Unternehmensleitung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gratuliert dem neu gewählten Betriebsrat herzlich zur erfolgreichen Wahl und begrüßt die Mitglieder in ihrer neuen Amtszeit. Geschäftsführer Steffen Hörnig würdigte das Engagement der Arbeitnehmervertretung persönlich und überreichte allen 15 Betriebsratsmitgliedern einen bunten Blumenstrauß. „Der Betriebsrat ist ein unverzichtbarer Partner für unser Unternehmen und leistet einen wichtigen Beitrag zur Sicherung und Weiterentwicklung guter Arbeitsbedingungen in der Pflege. Ich freue mich auf die Fortsetzung der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit – mit dem gemeinsamen Ziel, die Zufriedenheit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter zu stärken und unsere Einrichtungen zukunftsfähig aufzustellen“, betonte Geschäftsführer Steffen Hörnig bei der ersten Zusammenkunft des neuen Betriebsrats.

Zum Betriebsratsvorsitzenden wurde erneut Tobias Jäger gewählt. Er bedankte sich für das Vertrauen in den Betriebsrat sowie für die konstruktive Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung: „Unsere wichtigste Aufgabe ist es, die Interessen der Kolleginnen und Kollegen engagiert zu vertreten und zugleich verantwortungsvoll mit der Unternehmensleitung zusammenzuarbeiten. Der Betriebsrat verfügt über umfassende Mitbestimmungs- und Mitwirkungsrechte in sozialen und personellen Angelegenheiten – wir achten darauf, dass Gesetze, Verordnungen und Betriebsvereinbarungen eingehalten werden. Als Gremium verstehen wir uns als verlässlicher Ansprechpartner für die Belegschaft – die Kolleginnen und Kollegen können sich jederzeit mit ihren Anliegen an uns wenden. Wir unterstützen unter anderem in arbeitsrechtlichen, sozialen und gesundheitlichen Fragen und stehen bei Konflikten am Arbeitsplatz beratend zur Seite.“

Tobias Jäger betonte, dass er sich gemeinsam mit dem gesamten Betriebsrat auf die Fortsetzung der vertrauensvollen und konstruktiven Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung freut. Neben ihm wurde auch Uta Feick als stellvertretende Vorsitzende wiedergewählt; beide sind vollständig freigestellte Betriebsratsmitglieder. Als dritte Vorsitzende wurde Svenja Kaltschnee gewählt, die ihre Funktion mit einem Freistellungsanteil von 50 Prozent wahrnimmt. In dieser personellen Aufstellung sieht sich der Betriebsrat gut aufgestellt, um die Interessen der Beschäftigten weiterhin engagiert zu vertreten und die Zusammenarbeit mit den APZ-MKK aktiv mitzugestalten. Als wichtiger Arbeitgeber und Ausbilder in der Region investieren die APZ-MKK kontinuierlich in Aus- und Weiterbildung und gute Arbeitsbedingungen. Die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Betriebsrat bildet dabei eine wichtige Grundlage für die Zukunftssicherung des Unternehmens.

Zufriedene und motivierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind für die Zukunft der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises unerlässlich. In diesem Zusammenhang sind der konstruktive Austausch und die Zusammenarbeit zwischen der Unternehmensleitung und dem Betriebsrat von größter Bedeutung. Gerade wenn es um eine nachhaltige Personalentwicklung oder die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote des Unternehmens geht – beispielsweise in den Bereichen der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, der betrieblichen Gesundheitsförderung oder bei der Aus-, Fort- und Weiterbildung – verfolgen die Unternehmensleitung und der Betriebsrat die gleichen Ziele. Als gemeinnütziges Unternehmen stehen für die APZ-MKK immer die Menschen im Mittelpunkt – gut qualifizierte und zufriedene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind dabei unverzichtbar, um für die Bewohnerinnen und Bewohner eine hochwertige und verlässliche Pflege sicherzustellen.
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17Apr2026

Wohnraumkonzept zur Steigerung der Lebensqualität im Alltag

Förderverein Palliative Patientenhilfe Hanau unterstützt demenzsensible Umgestaltung

Gruppenbild: (Von links): Dr. med. Gert Lautenschläger, Christoph Koch, Andreas Hofmann, Maike Wombacher, Alija Cicic, Dr. med. Maria Haas-Weber, Silvia Fuß, Sandra Hammer, Romana Hippe und Steffen Hörnig.
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 17.04.2026
Mit gezielten Gestaltungsmaßnahmen und viel Engagement ist im Altenzentrum Rodenbach ein Wohnbereich für Menschen mit Demenz zu einem Ort des Erlebens und des Wohlfühlens geworden. Das Projekt, umgesetzt im Zeitraum von August 2025 bis März 2026, wurde maßgeblich durch eine Spende des Fördervereins Palliative Patientenhilfe Hanau e.V. unterstützt. Ziel der Um- und Neugestaltung war es, eine Umgebung zu schaffen, die Ruhe, Sicherheit und Geborgenheit vermittelt – einen Ort, der sich wie ein Zuhause anfühlt und in dem sich die Bewohnerinnen und Bewohner angenommen und aufgehoben wissen. Gerade Menschen mit Demenz profitieren von klar strukturierten, hellen Räumen sowie einer warmen, vertrauten Atmosphäre, mit Orientierungspunkten und Orten zum Verweilen. Das Altenzentrum ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).

Unter der fachlichen Begleitung der Expertin für demenzsensible Raumgestaltung, Claudia Noelke (Pflegeraumart), wurde ein Konzept für die Um- und Neugestaltung erstellt. Im Austausch mit den Mitarbeitenden der Haustechnik und der sozialen Betreuung des Altenzentrums wurden unter anderem Wände farblich gestaltet und unterschiedliche thematische Bereiche geschaffen. So lädt etwa der Bereich „Im Wald“ mit einer großflächigen Fototapete und multisensorischen Elementen zum Erleben von Natur ein, inklusive der beruhigenden und vertrauten Geräuschkulisse. Im Bereich „Im Park“ sorgt ein Indoor-Trimm-Dich-Parcours mit Rätselbox für aktivierende Angebote, während „Am Kotten“ durch themenbezogene Dekoration und Farbgestaltung eine vertraute Umgebung schafft. Eine besondere Rolle spielen auch individuell gestaltete Türschilder, die biografische Elemente der Bewohnerinnen und Bewohner aufgreifen und so Orientierung und Wiedererkennung fördern.

Bei einem Rundgang durch den Wohnbereich, betonte der Erste Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzende der APZ-MKK, Andreas Hofmann: „Wir sind sehr stolz auf die gelungene Umsetzung dieses Projekts. Es ist beeindruckend zu sehen, wie gut die neuen Räume von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen werden. Die positive Wirkung im Alltag ist deutlich spürbar“. Auch der Geschäftsführer der APZ-MKK, Steffen Hörnig zeigt sich dankbar: „Unser besonderer Dank gilt allen Beteiligten, die dieses Projekt möglich gemacht haben. Ohne die Unterstützung des Fördervereins und das Engagement unseres Teams wäre diese Umgestaltung nicht realisierbar gewesen.“ Dem schloss sich auch die Einrichtungsleiterin Romana Hippe an: „Wir danken dem Förderverein sehr für die großzügige finanzielle Unterstützung. Dieses Projekt ist ein wichtiger Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität unserer Bewohnerinnen und Bewohner.“

Silvia Fuß, Fachbereichsleitung des Experten-Teams Palliative Pflege (EPP-Team), hob die fachliche Qualität der Um- und Neugestaltung hervor: „Die umgesetzten Maßnahmen sind hervorragend auf die Bedürfnisse von Menschen mit Demenz abgestimmt. Sie fördern die Orientierung der Bewohnerinnen und Bewohner und deren Wohlbefinden.“ Auch Dr. med. Maria Haas-Weber vom Förderverein würdigte das Wohnraumkonzept: „Diese Umgestaltung ist ein großer Gewinn für die Bewohnerinnen und Bewohner. Sie schafft eine Umgebung, die Sicherheit vermittelt und die Lebensqualität der hier wohnenden Menschen nachhaltig verbessert.“ Volker Klug und Dr. med. Gert Lautenschläger (beide Förderverein) zeigte sich ebenfalls erfreut über das Ergebnis und wie gut es von den Bewohnerinnen und Bewohnern angenommen wird: „Dieses Projekt macht deutlich, wie durch gute Zusammenarbeit eine Umgebung geschaffen werden kann, die den Menschen Halt gibt und zur aktiven Teilhabe einlädt.
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16Apr2026

Interessenvertretung der Seniorinnen und Senioren

Neuer Einrichtungsbeirat in der Senioren-Dependance Hammersbach

Erna Röder wurde erstmals in den Einrichtungsbeirat gewählt wurde und übernimmt den Vorsitz. Andreas Weißer hat bereits langjährige Erfahrung in der Interessenvertretung der Bewohnerschaft.
Dependance Haus Hammersbach - Donnerstag, 16.04.2026
In der Senioren-Dependance Hammersbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde kürzlich ein neuer Einrichtungsbeirat gewählt. Die Wahl begann am Morgen mit einer gut vorbereiteten Wahlveranstaltung, die bei den Bewohnerinnen und Bewohnern auf großes Interesse stieß. Im Wohnbereich B wurde hierfür eigens ein Wahllokal mit Wahlkabinen eingerichtet. Die Organisation und Begleitung übernahmen die Fachkraft für Soziale Betreuung, Andrea Ebert, sowie Alltagsbegleiter Jan Krischke. Die Seniorinnen und Senioren wurden umfassend über die zur Wahl stehenden Personen informiert. Die Stimmzettel wurden erläutert, die Kandidatinnen und Kandidaten vorgestellt und das Wahlverfahren anschaulich erklärt. Zudem erhielten die Bewohnerinnen und Bewohner einen Überblick über die Aufgaben und das Tätigkeitsfeld des Einrichtungsbeirates.

Besonders hervorzuheben ist die erstmalige Kandidatur von Erna Röder, die sich persönlich vorstellte und auf Anhieb das Vertrauen der Wählenden gewann. Auch Bewohnerinnen und Bewohner, die ihr Zimmer nicht verlassen konnten, konnten ebenfalls an der Abstimmung teilzunehmen. Gewählt wurden Erna Röder, die bei ihrer ersten Kandidatur die meisten Stimmen erhielt, sowie Arthur Demuth und Andreas Weißer, die beide bereits zum dritten Mal in den Einrichtungsbeirat gewählt wurden. In der konstituierenden Sitzung wurde Erna Röder zur ersten Vorsitzenden des Einrichtungsbeirates bestimmt. Arthur Demuth übernimmt den stellvertretenden Vorsitz. Einrichtungsleitung Susanne Schreiber, Hausleitung Nicole Beppler sowie Andrea Ebert gratulierten den Gewählten und überreichten ihnen Frühlingsblumen. Die Senioren-Dependance Hammersbach freut sich auf eine engagierte und konstruktive Zusammenarbeit mit dem neuen Einrichtungsbeirat.
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14Apr2026

Neue Einrichtungsfürsprecherin im Kreisruheheim Gelnhausen

Zwei wichtige Ansprechpartnerinnen für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner

(Von links) Erika Schmehle und Waltraut Mainzer engagieren sich bereits seit vielen Jahren ehrenamtlich in der Einrichtung und bringen umfassende Erfahrung in ihre neue Aufgabe mit.
Kreisruheheim Gelnhausen - Dienstag, 14.04.2026
Im Kreisruheheim Gelnhausen hat Ingrid Willner ihr Amt als Einrichtungsfürsprecherin nach beeindruckenden 11 Jahren engagierter Tätigkeit niedergelegt. Als Einrichtungsfürsprecherin hat sie sich in dieser Zeit mit großem Einsatz und viel Herzblut für die Belange der Bewohnerinnen und Bewohner eingesetzt und war eine wichtige Ansprechpartnerin für deren Anliegen. Auch nach ihrem Ausscheiden bleibt Ingrid Willner der Einrichtung verbunden und wird sich weiterhin ehrenamtlich im Kreisruheheim engagieren. Die Nachfolge übernehmen seit dem 1. April Erika Schmehle und Waltraut Mainzer. Beide sind dem Kreisruheheim bereits seit vielen Jahren eng verbunden und bringen umfangreiche Erfahrung aus ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit mit. Sie engagieren sich unter anderem im Besuchsdienst, begleiten und gestalten Gottesdienste aktiv mit und unterstützen regelmäßig Veranstaltungen und Festlichkeiten.

Mit ihrem Einsatz tragen Ingrid Willner, Waltraut Mainzer und Erika Schmehle wesentlich zur Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner bei. Am 31. März 2026 wurde Ingrid Willner im Rahmen einer kleinen Würdigung von der Einrichtungsleiterin Heike Vogel-Müller verabschiedet. Als Zeichen des Dankes für ihr langjähriges Engagement erhielt sie ein buntes Blumengesteck. Gleichzeitig wurden Erika Schmehle und Waltraut Mainzer herzlich in ihrer neuen Funktion als Einrichtungsfürsprecherinnen begrüßt – ebenfalls mit einem bunten Blumengesteck. Das Kreisruheheim Gelnhausen bedankt sich bei Ingrid Willner für ihre langjährige, wertvolle Arbeit und freut sich zugleich auf die Zusammenarbeit mit Erika Schmehle und Waltraut Mainzer in ihrer neuen verantwortungsvollen Aufgabe. Das Kreisruheheim Gelnhausen ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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10Apr2026

Ein Fest der Gemeinschaft

Osterzauber in den Senioren-Dependancen Neuberg und Hammersbach

Die Ostercafés sind ein gelebter Beleg für die Zusammenarbeit verschiedener Berufsgruppen und Ehrenamtler, die das familiäre Miteinander der Senioren-Dependancen ausmachen.
Dependance Haus Neuberg - Freitag, 10.04.2026
Pünktlich zu Ostern verwandelten sich die Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland in österliche Cafés. Im Haus Neuberg herrschte schon am Vormittag reges Treiben: Bewohner und Betreuungskräfte backten gemeinsam einen „Spiegelei-Kuchen“. „Die Teilhabe an alltäglichen Aufgaben ist für unsere Bewohner eine wertvolle Abwechslung, fördert sie und weckt viele schöne Erinnerungen“, erklärte Sabrina Bartels, Fachkraft soziale Betreuung in Haus Neuberg. Das Buffet am Nachmittag konnte sich sehen lassen: Neben hausgemachter Eierlikörtorte und Rüblikuchen gab es knusprige Laugen-Häschen von Betreuungskraft Lydia Lott. Gabriele Weil, die nach ihrem Renteneintritt noch als Unterstützungsdienst weiter für das Haus tätig ist, sorgte für den passenden Rahmen mit einer liebevollen Tischdekoration, eine Blumenspende von Ute Birkner vom Einrichtungsbeirat der Pflegeeinrichtung brachte den Frühling auf die Tische. Ein besonderes Highlight war der Besuch des Bürgermeisters Jörn Schachtner, der die Zeit für persönliche Gespräche mit den Bewohnern nutzte. Den Ausklang fand das Fest bei einer spannenden österlichen Bingo-Runde, bevor am Folgetag die gespendeten Pflanzen gemeinsam im Garten eingepflanzt wurden.

In Haus Hammersbach hatte Alltagsbegleiterin Beate Limann am Vortag des Ostercafés gemeinsam mit Bewohnerin Erna Röder Lämmchen und Hasen gebacken. Beide dekorierten am Tag der Feier die Osterkörbchen für das Fest. Die Tische zierten kleine Väschen mit Blühendem aus der Natur, die das Team der Betreuung gemeinsam mit Bewohnern und Unterstützungsdienst Günther Thomas dekorierte. Mit einem vielfältigen Torten- und Kuchenbuffet und prickelnden Getränken zum gemeinsamen Anstoßen war für das leibliche Wohl bestens gesorgt. Bewohnerinnen Eva Bauernschmidt und Erna Röder begrüßten den Frühling mit vorgetragenen Frühlingsgedichten. Anschließend sangen alle Gäste gemeinsam mit dem Team der Betreuung Frühlingslieder. Es wurde sogar das eine oder andere Tänzchen gewagt und so herrschte trotz des schlechten Wetters beste Frühlingsstimmung in der Pflegeeinrichtung.
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08Apr2026

Frühlingbrunch im Haus Waldensberg

Bewohner und Betreuungskräfte als eingespieltes Team

Frühlingsbrunch mit köstlichem Buffet im Haus Waldensberg
Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Mittwoch, 08.04.2026
Mit einem lukullischen Buffet haben Bewohner und Mitarbeiter des Hauses Waldensberg, eine Pflegeeinrichtung der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, jüngst den Frühling begrüßt. Dabei genossen sie nicht nur gemeinsam das Festmahl, sondern bereiteten gemeinsam den Frühlingsbrunch vor. Betreuungskräfte und Bewohner bastelten schon Tage zuvor die Tischdeko, die unter anderem aus Papiertulpen bestand, alte Hausrezepte der Bewohner waren die Grundlage für ein außerordentliches Geschmackserlebnis am offenen Buffet. „Das war alles sehr lecker, da hat sich die Arbeit gelohnt. Die alten Rezepte sind doch am besten! Schön, dass ich helfen konnte“, berichtete Bewohnerin Helma Himmler stolz und mit Freude. Bewohnerin Elfriede Simantke bestätigte:“ Das habt ihr wirklich toll gemacht, so viel Arbeit. Ich freue mich, dass meine Salate so gut ankamen.“ Auch Einrichtungsleiterin Carina Kraft war sichtlich stolz auf das Ergebnis: „Seit der Eröffnung unserer Einrichtung im letzten Jahr sind wir hier zu einer eingeschworenen Gemeinschaft geworden. Zu sehen, wie Mitarbeiter und Bewohner Hand in Hand das Fest gestalten und dann gemeinsam feiern und genießen, ist für mich das Schönste.“ Das nächste Fest lässt sicher nicht lang auf sich warten.
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02Apr2026

35 Jahre für eine Digitalisierung mit Weitsicht und Augenmaß

Fred Lach begleitet die Alten- und Pflegezentren von der analogen in die digitale Zeit

(Von links) Geschäftsführer Steffen Hörnig gratuliert dem Leiter der IT Fred Lach zum 35-jährigen Jubiläum bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 02.04.2026
Ein besonderes Jubiläum wurde kürzlich bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Fred Lach, Leiter der IT und seit vielen Jahren das „digitale Gehirn“ des Unternehmens, blickt auf beeindruckende 35 Jahre Betriebszugehörigkeit zurück. Im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung kamen zahlreiche Kolleginnen und Kollegen aus der gesamten Unternehmenszentrale, langjährige Weggefährten sowie Freunde zusammen, um diesen Meilenstein gebührend zu würdigen. In einer Atmosphäre geprägt von Wertschätzung und persönlicher Verbundenheit wurde deutlich, welchen prägenden Einfluss Fred Lach auf die Entwicklung der APZ-MKK genommen hat. Seine berufliche Laufbahn begann klassisch im technischen Bereich: Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur führten ihn seine ersten beruflichen Stationen als Soldat auf Zeit zur Marine und zur Luftwaffe und später als ziviler Angestellter zu den amerikanischen Streitkräften. Im Jahr 1991 folgte mit dem Wohnstift Hanau ein neues Kapitel in der beruflichen Laufbahn von Fred Lach.

Mit der Übernahme des Wohnstifts durch die APZ-MKK entwickelte sich auch der Aufgabenbereich von Lach stetig weiter. Bereits früh erkannte das Unternehmen sein Potenzial – und übertrug ihm neben der Haustechnik die Verantwortung für den Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie. Seitdem hat Fred Lach die digitale Entwicklung der APZ-MKK maßgeblich gestaltet: von der Vernetzung sämtlicher Arbeitsplätze über den Aufbau moderner IT-Strukturen bis hin zur strategischen Weiterentwicklung der digitalen Infrastruktur für heute 14 Einrichtungen. Während der Bauarbeiten an der Senioren-Dependance Ronneburg, lernte Fred Lach den für die Elektro-Arbeiten verantwortlichen Max Geis kennen und holte ihn als seinen Mitarbeiter zu den APZ-MKK. Gemeinsam bilden Fred Lach und Max Geis seither das „dynamische Duo“ der IT, das gemeinsam für Stabilität, Innovation und Zukunftsfähigkeit steht.

Der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig würdigte in seiner Ansprache die herausragenden Verdienste des Jubilars: „Fred Lach ist weit mehr als unser IT-Leiter – er ist ein zentraler Impulsgeber, ein Problemlöser und ein Mensch, auf den wir uns jederzeit verlassen können. Mit seinem technischen Know-how, seiner Weitsicht und seiner Bodenständigkeit hat er die Entwicklung unseres Unternehmens über Jahrzehnte hinweg entscheidend geprägt. Für dieses außergewöhnliche Engagement danken wir ihm von Herzen.“ Auch weitere Mitglieder der Unternehmensleitung schlossen sich den Glückwünschen an und hoben insbesondere Lachs Loyalität, seine Verlässlichkeit und seinen Humor hervor, mit dem er selbst komplexe Herausforderungen souverän meistert.

Der Jubilar selbst zeigte sich sichtlich bewegt von den vielen persönlichen Worten und der großen Resonanz – blieb dabei jedoch ganz seiner Art treu: „35 Jahre klingen länger, als sie sich anfühlen. Wenn man jeden Tag mit guten Leuten zusammenarbeitet und die Technik halbwegs funktioniert, vergeht die Zeit viel schneller als man denkt. Ich bedanke mich bei allen, die mich auf diesem Weg begleitet haben. Ich bleibe euch zumindest bis Anfang nächstes Jahr erhalten. Aber auch wenn ich dann mal in die Rente gehe, weiß ich die IT-Abteilung mit Max Geis in den besten Händen.“

Anschließend wurde das Pizza-Buffet eröffnet. In vielen Gesprächen wurden Erinnerungen geteilt und viel gemeinsam gelacht. Das 35-jährige Jubiläum von Fred Lach steht sinnbildlich für Kontinuität, Entwicklung und gelebten Teamgeist bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises und für einen Mitarbeiter, der das Unternehmen über Jahrzehnte hinweg maßgeblich mitgestaltet hat.
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01Apr2026

10 Jahre Senioren-Dependance Ronneburg

Fotoausstellung blickt auf die vergangenen Jahre zurück

Vernissage zur Fotoausstellung „10 Jahre Senioren-Dependance Ronneburg“ – (Von links) Nadine Roth, Andrea Ebert und Susanne Schreiber blicken stolz aus die vergangenen Jahre zurück.
Dependance Haus Ronneburg - Mittwoch, 01.04.2026
Mit einer feierlichen Vernissage wurde eine Fotoausstellung anlässlich des 10-jährigen Jubiläums der Senioren-Dependance Ronneburg (Haus Ronneburg) eröffnet. Die Einrichtung ist eine von insgesamt 14 Häusern der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem festen Bestandteil des sozialen Lebens der Gemeinde Ronneburg entwickelt. Die Fotoausstellung nimmt die Besucherinnen und Besucher mit auf eine Zeitreise: Von den Bauarbeiten über die Eröffnung und die ersten Jahre bis hin zum heutigen Alltag in der Einrichtung dokumentieren zahlreiche Fotografien die Entwicklung des Hauses. Neben Eindrücken aus dem täglichen Leben und den vielfältigen sozialen Aktivitäten, erinnern die Bilder auch an frühere Bewohnerinnen und Bewohner sowie an die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und die Leitungskräfte aus der Anfangszeit des Hauses Ronneburg.

Einrichtungsleiterin Susanne Schreiber begrüßte die Gäste mit bewegenden Worten: „Diese Ausstellung zeigt nicht nur die Geschichte des Hauses, sondern vor allem die der Menschen, die es mit Leben gefüllt haben. Viele von ihnen sind nicht mehr bei uns, aber sie bleiben ein Teil unserer Gemeinschaft.“ Auch Hausleiterin Nadine Roth blickte mit Freude und Dankbarkeit zurück: „Wenn wir auf die vergangenen zehn Jahre schauen, erfüllt es uns mit Stolz, was hier gemeinsam entstanden ist. Das Haus Ronneburg ist heute ein Ort der Begegnung, der Wärme und des Miteinanders – und aus dem Leben der Gemeinde nicht mehr wegzudenken.“ Andrea Ebert, Leitung der Sozialen Betreuung, hob die lebendige Gemeinschaft hervor: „Es sind die vielen kleinen und großen Begegnungen, die unser Haus ganz besonders machen. Ob Feste, Ausflüge oder gemeinsame Aktivitäten – hier entstehen Verbindungen, die weit über den Alltag hinausgehen.“

Tatsächlich ist das Haus Ronneburg eng mit dem Gemeindeleben verknüpft: Zu saisonalen Veranstaltungen wie Frühlings- oder Sommerfesten kommen neben Angehörigen auch zahlreiche Bürgerinnen und Bürger aus dem Ort. Kooperationen mit dem örtlichen Kindergarten, der Schule, Vereinen sowie Organisationen wie dem Sozialverband VdK bereichern das Angebot zusätzlich. Zahlreiche Ehrenamtliche engagieren sich mit Gruppen- und Einzelangeboten und tragen maßgeblich zur Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner bei. Besondere Highlights sind unter anderem die regelmäßigen Rikscha-Fahrten im Sommer, die den Seniorinnen und Senioren Ausflüge in die Umgebung ermöglichen, sowie Konzerte im Garten oder im Haus. Eine wichtige Rolle spielt auch das angegliederte Fallbachhaus, das die Einrichtung mit dem sozialen Leben im Ort verbindet. Hier finden Veranstaltungen, etwa von Vereinen, statt und schaffen zusätzliche Begegnungsmöglichkeiten.

Das 10-jährige Jubiläum ist somit ein willkommener Anlass, sowohl auf das Erreichte zurückzublicken als auch optimistisch in die Zukunft zu schauen. Bereits jetzt dürfen sich Bewohnerinnen, Bewohner und Gäste auf die kommenden Veranstaltungen, wie die Osterfeierlichkeiten oder das traditionelle „Tanz in den Mai“-Fest freuen. Ein weiterer Höhepunkt im Jubiläumsjahr steht ebenfalls schon fest: Am Samstag, den 20. Juni 2026, wird das Jubiläum im Rahmen des Sommerfests im Fallbachhaus gefeiert. Beginn ist um 11:00 Uhr mit einem Gottesdienst.
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24Mär2026

Gelungener Startertag der Alten- und Pflegezentren des MKK

Kreiseigenes Unternehmen stellt sich 33 neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor

Beim ersten Startertag in diesem Jahr begrüßt Geschäftsführer Steffen Hörnig die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und heißt sie herzlich willkommen.
Gesamtunternehmen - Dienstag, 24.03.2026
Beim ersten Startertag in diesem Jahr, begrüßten die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) 33 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und hießen sie im Unternehmen herzlich willkommen. Im Gelben Saal des Altenzentrums Rodenbach erwartete die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches und informatives Programm, das ihnen das Unternehmen in seiner ganzen Vielfalt näherbrachte und den Einstieg in den neuen Arbeitsalltag erleichterte. Organisiert wurde der Startertag von der Personalabteilung der APZ-MKK, vertreten durch die Geschäftsbereichsleitung Monika Zimpel und Silvia Bär. Unterstützt wurde die Veranstaltung durch die Hauswirtschaftsleitung des APZ-MKK sowie die Haustechnik des Altenzentrums Rodenbach.

Zum Auftakt des Tages begrüßte Geschäftsführer Steffen Hörnig die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter persönlich. In seiner Ansprache hieß er sie herzlich bei den APZ-MKK willkommen und betonte die große Bedeutung jedes Einzelnen für das Unternehmen. „Die Arbeit in der Pflege und Betreuung lebt vom Engagement, der Menschlichkeit und dem Teamgeist unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Werte, die unser Unternehmen tagtäglich prägen.“, erklärte Hörnig und betonte, dass die neuen Kolleginnen und Kollegen mit ihren individuellen Fähigkeiten und Erfahrungen eine wertvolle Bereicherung für das Unternehmen darstellen: „Ich wünsche Ihnen allen einen erfolgreichen Start sowie viel Freude bei ihrer neuen Tätigkeit bei den Alten- und Pflegezentren des MKK.“

Der Betriebsratsvorsitzende Tobias Jäger und die Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel hießen die neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter willkommen. Im weiteren Verlauf des Tages stellten zahlreiche Referentinnen und Referenten ihre jeweiligen Fachbereiche vor und gaben den neuen Mitarbeitenden einen umfassenden Einblick in die Angebote der APZ-MKK – darunter Thorsten Rupp (Qualitätsmanagement), Alfred James (Betriebliches Gesundheitsmanagement), Stefan Sorber (Geschäftsbereichsleiter Immobilienmanagement), Birgit Bernhard (Sozialberatung und Betriebliches Eingliederungsmanagement), Silvia Fuß (Leitung Expertenteam Palliative Pflege), Silvia Bär (Personalabteilung) sowie Zeynep Aydin Güven (Büro des Geschäftsführers).

Der Startertag findet zweimal jährlich statt und ist ein zentraler Bestandteil der Willkommenskultur bei den APZ-MKK. Die Mitarbeitenden erhalten an diesem Tag Informationen zur Unternehmenskultur, zu den Leitsätzen, der Qualitätspolitik und den Führungsrichtlinien der APZ-MKK. Darüber hinaus werden vielfältige Angebote vorgestellt – von der betrieblichen Altersvorsorge über Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit bis hin zu Gesundheits- und Ideenmanagement. Ergänzend zum Startertag für neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten die APZ-MKK auch eine Starterwoche für neue Auszubildende an. „Wir haben dazu ein spezielles Konzept entwickelt, bei dem die Informationen im Mittelpunkt stehen, die für die Auszubildenden am wichtigsten sind“, so Monika Zimpel.

Die APZ-MKK sind mit ihren insgesamt 14 Pflegeeinrichtungen im Main-Kinzig-Kreis sowie in Hanau und Limeshain der größte Dienstleister im Bereich der stationären Altenpflege in der Region. Das Unternehmen wurde mit der klaren Zielsetzung gegründet, eine breite und heimatnahe Versorgung der Menschen in der Region sicherzustellen – sowohl in der Stadt als auch auf dem Land. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der gesellschaftlichen Teilhabe der Bewohnerinnen und Bewohner, die durch vielfältige Angebote aktiv gefördert wird. Der Startertag in Rodenbach erleichtert den neuen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern den Einstieg ins Unternehmen und ist Ausdruck der offenen und wertschätzenden Willkommenskultur bei den Alten- und Pflegezentren.
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19Mär2026

Fensterdekoration im Haus Ronneburg kündigt Ostern an

Bastelaktion in der Senioren-Dependance bringt die Generationen zusammen

Frühlingsstimmung im Haus Ronneburg: Die liebevoll gestalteten Fensterdekorationen bringen nicht nur Farbe und Osterstimmung in die Räume, sondern auch Generationen zusammen.
Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 19.03.2026
Mit einem Besuch in der Senioren-Dependance Ronneburg, sorgte der Kindergarten „Die Kleinen Ritter“ kürzlich für strahlende Gesichter. Im Zeichen der nahenden Osterzeit verbrachten die Kindergartenkinder und die Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses einen gemeinsamen Vormittag voller Kreativität und Herzlichkeit. Es wurde gemeinsam gebastelt, gesungen und die Ostergeschichte vorgelesen – ein abwechslungsreiches Programm, das Jung und Alt gleichermaßen begeisterte. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Gestaltung bunter Fensterdekorationen. Mit viel Freude und Engagement entstanden farbenfrohe Kunstwerke, die nun die Räume der Einrichtung schmücken und den Frühling sichtbar einziehen lassen.

„Nun leuchten unsere Fenster schön bunt. Das gemeinsame Basteln und Singen hat allen Bewohnerinnen und Bewohnern wie auch den Kindern viel Freude bereitet“, berichtet die Fachkraft für Soziale Betreuung Andrea Ebert. Die Begegnung zwischen den Generationen wurde von allen Beteiligten als sehr bereichernd empfunden. Solche gemeinsamen Aktionen fördern nicht nur Kreativität und Lebensfreude, sondern stärken auch das Miteinander und schaffen wertvolle Momente des Austauschs zwischen Jung und Alt. Die Senioren-Dependance Ronneburg freut sich bereits auf weitere Besuche und gemeinsame Projekte mit dem Kindergarten „Die Kleinen Ritter“, die zeigen, wie lebendig und verbindend gelebte Gemeinschaft sein kann.
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18Mär2026

Wohnstift Hanau: Fünf Teams, ein Ziel!

Dreiwöchiges Kicker-Turnier begeistert die Senioren

Gemeinschaft, Teamgeist und Lebensfreude – Von der ersten Partie bis zur Siegerehrung sorgte das dreiwöchige Kicker-Turnier im Wohnstift Hanau für fröhliche Begegnungen und Begeisterung.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 18.03.2026
Sportlicher Ehrgeiz, Teamgeist und jede Menge gute Laune: Drei Wochen lang verwandelte sich der „Marktplatz“ im Wohnstift Hanau in eine lebendige Turnierarena. Beim großen Kicker-Turnier der Einrichtung – einer von 14 Häusern der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – traten vom 16. Februar bis zum 9. März 2026 fünf Teams gegeneinander an. Unter dem Motto „Fünf Teams, ein Ziel“ lieferten sich Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern spannende Duelle am Tischkicker. Bereits im Vorfeld bewiesen die Teilnehmenden viel Kreativität: Namen wie „Bolzplatz Heros“, „Schattenkicker“, „Kicker Monarchen“, „Kurbel Kings“ und „Alten Herren“ zeigten eindrucksvoll den Teamgeist und die Begeisterung aller Beteiligten.

Von Beginn an entwickelte sich ein freundschaftlicher, zugleich aber ehrgeiziger Wettbewerb. Es wurde mitgefiebert, angefeuert und gemeinsam gejubelt – jeder Treffer sorgte für Begeisterung. Den engagierten Betreuungskräften ist zu verdanken, dass alle Spiele reibungslos stattfinden konnten. Sie sprangen ein, wenn Teams Unterstützung brauchten, und machten so jedes Match in voller Besetzung möglich. Ein starkes Zeichen für den gelebten Zusammenhalt im Wohnstift. Nach zahlreichen spannenden Begegnungen standen die Sieger fest: Den dritten Platz belegten die „Kicker Monarchen“, gefolgt von den „Kurbel Kings“ auf Rang zwei. Den Turniersieg sicherten sich die „Alten Herren“, die mit konstanter Leistung überzeugten und sich verdient den ersten Platz erkämpften.

Den feierlichen Höhepunkt bildete die Siegerehrung am 9. März. Yvonne Menge, stellvertretende Leitung der sozialen Betreuung, führte durch die Veranstaltung und würdigte in einer herzlichen Ansprache den Einsatz aller Teilnehmenden. Neben Medaillen für alle Teams erhielten die „Alten Herren“ zusätzlich einen Pokal, der künftig einen Ehrenplatz im Wohnstift einnehmen wird. Auch der Einrichtungsbeirat gratulierte zu den sportlichen Leistungen. Bei kühlen Getränken, Knabbereien und herzhaften Snacks ließen Spielerinnen, Spieler und Gäste das Turnier gemeinsam ausklingen. Dieses rundum erfolgreiche Event zeigte einmal mehr: Gemeinsame Aktivitäten fördern nicht nur die Bewegung, sondern vor allem auch das Miteinander und die Lebensfreude im Wohnstift Hanau.
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16Mär2026

Herzlicher Abschied in der Senioren-Dependance

Ursula Späth und Martina Wilhelm in den Ruhestand verabschiedet

(Von links) Herzlicher Abschied in der Senioren-Dependance: Monika Zimpel, Sabrina Bartels, Ursula Späth, Tobias Jäger, Martina Wilhelm, Heike Haase und Petra Bien.
Dependance Haus Neuberg - Montag, 16.03.2026
Im Kreise zahlreicher Kolleginnen und Kollegen wurden zwei langjährige Mitarbeiterinnen der Senioren-Dependance Neuberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), feierlich in den Ruhestand verabschiedet. Ursula Späth und Martina Wilhelm prägten über viele Jahre hinweg mit großem Engagement und Herz den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Feierlich überreichten Einrichtungsleitung Petra Bien, Hausleitung Heike Haase, Geschäftsbereichsleitung Personalmanagement Monika Zimpel, Betriebsratsvorsitzender Tobias Jäger sowie Sabrina Bartels Urkunden und Präsente als Anerkennung und Dank für die langjährige und gute Zusammenarbeit.

Ursula Späth war als Betreuungskraft in der Sozialen Betreuung tätig und bereicherte das Team mit ihrer stets freundlichen und zuvorkommenden Art. Ihr besonderes Augenmerk galt dem Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner. Mit viel Liebe zum Detail kümmerte sie sich unter anderem um die Geburtstage der Seniorinnen und Senioren sowie um die Blumenbepflanzung im Haus – kleine Gesten, die den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner verschönerten. Martina Wilhelm war als Alltagsbegleiterin tätig und begeisterte die Bewohnerinnen und Bewohner immer wieder mit ihren Kochkünsten. Gerade die klassische Hausmannskost lag ihr am Herzen, was regelmäßig für besondere kulinarische Genussmomente im Haus sorgte.

Auch im Kollegenkreis wurden beide für ihre Zuverlässigkeit und ihr Engagement sehr geschätzt. Zum Abschied kamen daher viele Kolleginnen und Kollegen zusammen und stellten gemeinsam mit Ursula Späth und Martina Wilhelm ein üppiges Buffet auf die Beine. In geselliger Atmosphäre blieb viel Zeit für Gespräche, Erinnerungen und persönliche Abschiedsworte. Für einen besonderen Moment zum Abschluss sorgte Ursula Späth selbst: Sie überraschte Bewohnerinnen, Bewohner und Mitarbeitende mit einem kleinen Saxophon-Konzert und spielte einige Lieder, die für eine stimmungsvolle Atmosphäre sorgten. Zum Dank für die liebevolle Begleitung im Alltag, überreichten sie Wilhelm und Späth kleine persönliche Aufmerksamkeiten und Geschenke.
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12Mär2026

Stadtteilzentrum an der Kinzig würdigt Christine Sparks

 

30 Jahre im Dienst der Seniorinnen und Senioren: Einrichtungsleiterin Anja Wagner (rechts) und Monika Zimpel würdigen Christine Sparks für ihr langjähriges Engagement bei den APZ-MKK.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 12.03.2026
30 Jahre im Dienst für die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises

Hanau / Rodenbach. – Ein besonderes Dienstjubiläum wurde kürzlich bei den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gefeiert: Seit 30 Jahren ist Christine Sparks Teil des Teams und hat in dieser Zeit mit großem Engagement und vielseitigem Einsatz zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner beigetragen. Ihre Tätigkeit bei den APZ-MKK begann am 1. März 1996 im Altenzentrum Rodenbach. Dort arbeitete sie zunächst als Beiköchin in der Küche und war bis Juni 2010 in diesem Bereich tätig. Im Zuge der Umbauarbeiten an den Wohnbereichen 7 und 8 im Altenzentrum Rodenbach, übernahm sie ab dem 21. Juni 2010 eine besondere Aufgabe. Gemeinsam mit weiteren Mitarbeitenden begleitete sie die Bewohnerinnen und Bewohner während der Bauphase in das damals neu eröffnete Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau. Ziel war es, den Seniorinnen und Senioren den vorübergehenden Umzug zu erleichtern und ihnen auch in der neuen Umgebung Sicherheit und Orientierung zu geben. „Bereits in dieser Zeit durfte ich sie kennen und schätzen lernen“, erinnert sich Einrichtungsleiterin Anja Wagner. Nach Abschluss der Umbauarbeiten kehrte sie gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern am 31. August 2011 zurück ins Altenzentrum Rodenbach und war dort weiterhin als Alltagsbegleiterin auf Wohnbereich 7 tätig.

Zum 1. September2016 wechselte Christine Sparks in das Stadtteilzentrum an der Kinzig und unterstützte dort als Alltagsbegleiterin im dritten Obergeschoss den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Am 1. März 2022 kehrte sie erneut in die Küche zurück und brachte dort ihre Erfahrung und Leidenschaft für das Kochen ein. Im Sommer 2025 bewarb sie sich schließlich auf die Stelle der Hauswirtschaftsleitung. Nach einem erfolgreichen Projekt übernahm sie diese Funktion zum 1. September 2025. Im Rahmen einer kleinen Feierstunde im Kreise der Kolleginnen und Kollegen würdigte Anja Wagner gemeinsam mit der Geschäftsbereichsleiterin Personalmanagement Monika Zimpel das langjährige Engagement der Jubilarin und überreichte ihr einen Blumenstrauß sowie eine Ehrenurkunde. „Frau Sparks ist ein echtes Unikat im Stadtteilzentrum an der Kinzig: flexibel, humorvoll und immer mit viel Freude bei der Arbeit. Ihre gute Laune ist ansteckend. Zudem bringt sie große Erfahrung in den Bereichen Hauswirtschaft, Küche und Alltagsbegleitung mit“, betonte Wagner. Auch die Kolleginnen und Kollegen gratulierten herzlich und überreichten persönliche Geschenke und kleine Aufmerksamkeiten. Gemeinsam wurde das 30-jährige Jubiläum gefeiert – verbunden mit großem Dank für drei Jahrzehnte engagierter Arbeit für die Bewohnerinnen und Bewohner der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
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11Mär2026

Wertvoller Austausch und praxisnahe Infos für Ehrenamtliche

Alten- und Pflegezentren des MKK laden ihre Ehrenamtlichen zur Klausurtagung ein

Austausch und praxisnahe Informationen standen im Mittelpunkt der Klausurtagung der Ehrenamtlichen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 11.03.2026
Main-Kinzig-Kreis. – Anfang März kamen zahlreiche ehrenamtlich Engagierte der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) zur diesjährigen Klausurtagung im „Gelben Saal“ des Altenzentrums Rodenbach zusammen. Eingeladen waren Ehrenamtliche aus allen 14 Einrichtungen der APZ-MKK. Die Veranstaltung bot erneut eine wichtige Plattform für Austausch, Information und interne Weiterbildung. Fachkoordinatorin Soziale Betreuung und Ehrenamt bei den APZ-MKK Dr. Monika Fingerhut hatte für die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm zusammengestellt. Der Geschäftsführer der APZ-MKK Steffen Hörnig nutzte die Gelegenheit, den Ehrenamtlichen für ihr außergewöhnliches Engagement zu danken und erklärte: „Ohne Ihr Engagement wären viele Angebote in unseren Einrichtungen nicht möglich. Besuchsdienste, Rikscha-Fahrten, Spaziergänge, Gottesdienste, musikalische Nachmittage sowie zahlreiche Feste und Feiern leben vom tatkräftigen Einsatz der Ehrenamtlichen. Ihr Engagement bereichert den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner in ganz besonderer Weise“.

Anschließend gab Silvia Lückhardt, Diplom-Gesundheitsförderin und Gesundheitsmanagerin, mit ihrem Vortrag „Richtiger Umgang mit dem Rollator“ wertvolle und praxisnahe Hinweise. Zunächst ging sie auf grundlegende Voraussetzungen für die Nutzung eines Rollators ein. Nicht für jede Person sei diese Gehhilfe geeignet. „Nur wer einen Rollator wirklich benötigt, sollte ihn auch nutzen“, erklärte Lückhardt. Eine zu frühe Gewöhnung könne dazu führen, dass wichtige Fähigkeiten wie Gleichgewicht oder Beweglichkeit weniger trainiert werden und dadurch verloren gehen. Anhand mehrerer Modelle zeigte sie anschließend anschaulich, wie Rollatoren korrekt eingestellt werden – etwa bei der richtigen Höhe der Griffe – und wie ein sicheres Hinsetzen und Aufstehen gelingt. Mit ihrem fachkundigen Blick auf den teilweise zu schnellen Einsatz dieser Gehhilfe vermittelte sie den Teilnehmenden wichtige praktische Kenntnisse für den Alltag der Einrichtungen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen informierte Simone Grecki-Runde, Demenzbeauftragte des Main-Kinzig-Kreises, über das umfangreiche Demenznetzwerk im Kreis. Sie stellte Unterstützungs- und Beratungsangebote für Menschen mit Demenz sowie deren Angehörige vor und gab hilfreiche Hinweise rund um das Thema Leben im Alter. Mit vielen neuen Informationen und Anregungen endete die diesjährige Klausurtagung der APZ-MKK. Die Teilnehmenden zeigten sich sehr zufrieden und lobten insbesondere die praxisnahen Inhalte sowie die Gelegenheit zum persönlichen Austausch. Damit bestätigte die Veranstaltung einmal mehr ihren hohen Stellenwert für das ehrenamtliche Engagement in den Einrichtungen der APZ-MKK.
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10Mär2026

Wohnstift Hanau feiert Weltfrauentag

Mitarbeiterinnen mit reichhaltigen Buffet verwöhnt

Am Weltfrauentag überraschte das Wohnstift Hanau die Mitarbeiterinnen mit einem reichhaltigen Tages-Buffet – Frühstück, Mittagessen und Kaffee und Kuchen inklusive.
Wohnstift Hanau - Dienstag, 10.03.2026
Mit einem großen Buffet, einer besonderen Bilderausstellung und musikalischer Begleitung wurde der diesjährige Weltfrauentag im Wohnstift Hanau gefeiert. Die Veranstaltung fand im Blauen Saal der Einrichtung statt und richtete sich vor allem an die zahlreichen Mitarbeiterinnen, die täglich für das Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner sorgen. Das Wohnstift ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Bereits am frühen Morgen herrschte reges Treiben in der Küche: Im Blauen Saal wurde ein reichhaltiges Buffet vorbereitet, an dem die Mitarbeiterinnen ab 6:30 Uhr gemeinsam frühstücken konnten. Im Laufe des Tages wurde das Angebot immer wieder mit wechselnden Leckereien ergänzt. Zu Mittag gab es unter anderem Hühnchen, frische Salate, Gebäck und Wraps. Den süßen Abschluss bildete eine große Auswahl an leckeren Kuchen, dazu durfte natürlich auch eine gemeinsame Tasse Kaffee nicht fehlen.

Ein weiteres Highlight hatte sich das Team der Sozialen Betreuung ausgedacht: eine Bilderausstellung über starke Frauen. Präsentiert wurden historisch bedeutende Persönlichkeiten, die sich auf unterschiedliche Weise für Frauenrechte eingesetzt haben – darunter beispielsweise Florence Nightingale, die Begründerin der modernen Krankenpflege. Die Ausstellung würdigte aber auch Mitarbeiterinnen aus dem Wohnstift, die sich jeden Tag mit großem Engagement und Fürsorge um die Bewohnerinnen und Bewohner kümmern. Für die musikalische Begleitung der Veranstaltung sorgte Uwe Frühm, der mit Gesang und Gitarrenmusik eine fröhliche Atmosphäre schuf. Mit der Veranstaltung im Blauen Saal wollte das Wohnstift Hanau die Leistung der vielen engagierten Mitarbeiterinnen würdigen und ein Zeichen der Anerkennung für die vielen engagierten Frauen setzen, die den Alltag in der Pflege prägen. Schließlich sind in der Pflege überwiegend Frauen tätig

Der Weltfrauentag hat eine lange Geschichte: Was einst als Protest für das Frauenwahlrecht begann, ist heute ein internationaler Aktionstag für Gleichberechtigung. Seinen Ursprung hat der 8. März in der sozialistischen Arbeiterinnenbewegung des frühen 20. Jahrhunderts. 1909 organisierten Frauen in den USA einen Protesttag für das Frauenwahlrecht. Ein Jahr später schlug die deutsche Sozialistin Clara Zetkin auf einer Frauenkonferenz in Kopenhagen einen jährlich stattfindenden Aktionstag vor. Bereits 1911 wurde der Internationale Frauentag erstmals in mehreren europäischen Ländern begangen. Auch im Wohnstift Hanau wird die Bedeutung dieses Tages besonders sichtbar: „Frauen sind das Rückgrat unseres Unternehmens. Etwa 80 Prozent der Mitarbeitenden sind Frauen. Pflege ist ein verantwortungsvoller Beruf mit einem breiten Tätigkeitsspektrum – getragen von Frauen, die täglich Verantwortung übernehmen“, so Einrichtungsleiterin Milica Vlaoski.
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06Mär2026

Haus Ronneburg: Gemeinsam aktiv im Grünen

Bewohnerinnen der Senioren-Dependance pflegen Hochbeete

(Von links) Gemeinsam aktiv im Grünen: Die Bewohnerinnen Veronika Partsch, Erika Olbrich und Gerda Hessberger bereiten die Hochbeete für die neue Gartensaison vor.
Dependance Haus Ronneburg - Freitag, 06.03.2026
Mit Handschuhen, kleinen Gartengeräten und viel guter Laune haben Bewohnerinnen der Senioren-Dependance Ronneburg kürzlich die Hochbeete der Einrichtung vom Unkraut befreit. Bei frischer Luft und frühlingshaften Temperaturen machten sich Marie Jakob, Gerda Hessberger, Veronika Partsch und Erika Olbrich gemeinsam an die Arbeit – unterstützt von den Sozialen Betreuungskräften des Hauses. Mit viel Sorgfalt zupften die Bewohnerinnen unerwünschte Pflanzen aus der Erde, lockerten den Boden und bereiteten die Hochbeete auf die kommende Gartensaison vor. Nach den Eisheiligen werden hier neue Pflanzen gesetzt und Samen ausgesät, damit in den kommenden Monaten wieder Blumen und Kräuter wachsen können. Das Gärtnern in den Hochbeeten wird in den kommenden Wochen also weitergehen – und die Vorfreude auf die ersten selbst gepflegten Pflanzen ist bei den Beteiligten bereits groß.

Das gemeinsame Gärtnern ist für die Bewohnerinnen weit mehr als nur eine kleine Gartenarbeit, es aktiviert Körper und Geist. Die Bewegung an der frischen Luft, das Arbeiten mit den Händen und der Austausch miteinander sorgen für gute Stimmung und wecken Erinnerungen an frühere Zeiten im eigenen Garten. „Es tut einfach gut, draußen zu sein und gemeinsam etwas zu schaffen“, waren sich die Teilnehmerinnen einig. Die Aktion zeigt beispielhaft, wie wichtig gemeinschaftliche Aktivitäten für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind. In der Senioren-Dependance Ronneburg – einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) – gehören solche Angebote fest zum Alltag. Ob kreative Angebote, Bewegung, gemeinsames Kochen oder Aktivitäten im Freien: Ziel ist es, den Menschen abwechslungsreiche Erlebnisse zu ermöglichen und ihre Lebensqualität zu fördern.
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27Feb2026

„Eine verlässliche Konstante im Alltag von vier Einrichtungen“

Senioren-Dependancen würdigen das 10-jährige Jubiläum von Petra Sporket-Malter

(Von links) Einrichtungsleiterin Petra Bien, Jubilarin Petra Sporket-Malter und Hausleitung Heike Haase – gemeinsam feiern sie zehn Jahre engagierte und verlässliche Arbeit.
Gesamtunternehmen - Freitag, 27.02.2026
Seit zehn Jahren ist Petra Sporket-Malter für die Kassenverwaltung der Bewohnertaschengelder in den vier zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) gehörenden Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland verantwortlich. Mit großer Gewissenhaftigkeit sorgt sie dafür, dass alle finanziellen Angelegenheiten korrekt, transparent und termingerecht erledigt werden. Dabei hat sie stets ein offenes Ohr für die Anliegen der Bewohnerinnen und Bewohner und begegnet ihnen mit Geduld, Respekt und Hilfsbereitschaft. Ihre sorgfältige Arbeitsweise und ihr verantwortungsvoller Umgang mit sensiblen Aufgaben machen sie zu einer geschätzten Ansprechpartnerin und zu einer wichtigen Stütze im Team. „Petra Sporket-Malter ist eine verlässliche Konstante im Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner in allen vier Häusern und eine große Unterstützung für unser Team“, würdigte die Einrichtungsleiterin Petra Bien die langjährige Mitarbeiterin. Auch die Hausleitung aus Neuberg Heike Haase lobte die engagierte Arbeit von Petra Sporket-Malter. Im Rahmen einer Feier zu ihrem 10-jährigen Jubiläum, überreichten ihr Petra Bien und Heike Haase eine Urkunde und einen Blumenstrauß, als Anerkennung für ihr langjähriges Engagement und die wertvolle Arbeit, die sie täglich leistet.
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26Feb2026

Närrisches Treiben in allen 14 Häusern – von Hanau bis Steinau

Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises im Zeichen der fünften Jahreszeit

Die Faschingsfeiern in allen 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises haben eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig gemeinsames Erleben, Humor und Herzlichkeit für das Wohlbefinden der Menschen sind. Mit viel Engagement, Kreativität und ehrenamtlicher Unterstützung wurde überall ein fröhliches, buntes und unvergessliches Fest auf die Beine gestellt.
Gesamtunternehmen - Donnerstag, 26.02.2026
Bunt, fröhlich und voller Herzlichkeit: In allen 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises wurde in diesem Jahr ausgelassen Fasching gefeiert. Überall waren die Narren los – vom Wohnstift und dem Stadtteilzentrum an der Kinzig in Hanau, dem Altenzentrum Rodenbach, den Senioren-Dependancen in Neuberg, Hammersbach, Ronneburg und Limeshain über das Kreisruheheim in Gelnhausen, die Seniorenzentren in Gründau, Biebergemünd und Steinau an der Straße, bis hin zum Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal sowie den Häusern Spessart in Jossgrund und Waldensberg in Wächtersbach. Geschmückte Räume in den Farben des Karnevals, fröhliche Musik, fantasievolle Kostüme und ein liebevoll gestaltetes Unterhaltungsprogramm sorgten überall für beste Stimmung. Gefeiert wurde gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern, ihren Angehörigen, Mitarbeitenden sowie zahlreichen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern. Neben Büttenreden, Musik, Gesang und Tanz rundete ein kulinarisches Angebot, das keine Wünsche offenließ, die närrischen Nachmittage ab.

Märchenhafte Faschingsfeier im Seniorenzentrum Steinau

Unter dem Motto „Märchen“ verwandelte sich das Seniorenzentrum in der „Brüder-Grimm-Stadt“ Steinau am 11. Februar in eine farbenfrohe Festhalle voller Nostalgie und Lebensfreude. Punkt 14.44 Uhr eröffnete das als Rotkäppchen, Hexe, Zwerge und König verkleidete Team des Seniorenzentrums mit einem stimmungsvollen Einmarsch zu „Hey Zwerge ho“ die Feier. Für musikalische Unterhaltung sorgten die Bänkelsänger. Es wurde begeistert mitgesungen, geschunkelt und sogar getanzt. Ein Bewohner hielt eine humorvolle Büttenrede, Bewohnerinnen präsentierten einen fröhlichen Sitztanz zu dem Lied „Gute Laune“. Nach einer kurzen Begrüßung führte Einrichtungsleiter Mario Pizzala durch das Programm und den närrischen Nachmittag. Auch für das leibliche Wohl war bestens gesorgt: Kreppel und Quarkbällchen gehörten ebenso dazu wie drei selbst gebackene Kuchen von Pflegedienstleitung Beate Lorenz. Eine Bewohnerin brachte die Stimmung auf den Punkt: „So schön habe ich lange nicht gefeiert.“ Die Faschingsfeier zeigte eindrucksvoll, wie sehr Gemeinschaft und Lebensfreude im Seniorenzentrum Steinau gelebt werden.

Haus Waldensberg in Wächtersbach – Musik, Tanz und junge Talente

Im Haus Waldensberg in Wächtersbach stand das gemeinsame Erleben im Mittelpunkt. Als musikalischer Gast begeisterte Leonie Retter aus Michelau mit ihrer Gitarre und lud die Bewohnerinnen und Bewohner zum Mitsingen, Schunkeln und Tanzen ein. Ein besonderes Highlight waren vier junge Gardetänzerinnen mit ihrer Trainerin Martina Marino vom Gelnhäuser Karnevalsverein „Die Käwwern“ Mit akrobatischen Einlagen und beeindruckenden Formationen sorgten sie für anhaltenden Applaus – zum Dank dafür gab es dann noch eine Zugabe. Die festlich-fröhliche Dekoration wurde liebevoll von den Bewohnerinnen und Bewohnern selbst gestaltet. Dazu hatte Aushilfe Miriam Steinberger im Vorfeld der Feier für alle Gäste bunte Buttons und Anstecker gebastelt. Kulinarisch reichte das Angebot – auf ausdrücklichen Wunsch der Bewohnerschaft – von Kräppeln, Quarkbällchen und Haselnussschnitten bis hin zu selbstgemachten Käsespießen mit Weintrauben, Knabbergebäck und frisch gebackenen Pizzabrötchen. Die Bewohnerinnen und Bewohner waren sich einig: „Das war ein schönes Fest – und die Kinder waren ja so talentiert.“

Senioren-Dependance Ronneburg – närrischer Fasching im Fallbachhaus

Im Fallbachhaus der Senioren-Dependance Ronneburg wurden die Gäste zunächst mit einem prickelnden Erfrischungsgetränk begrüßt. Anschließend genossen alle Kaffee, Kräppel und einen von der Alltagsbegleiterin Stefanie Stein frisch gebackenen Hefezopf. Auf Wunsch erhielten die Bewohnerinnen und Bewohner liebevolle Gesichtsbemalungen. Mehrere Büttenreden sorgten für viel Gelächter – vorgetragen von Franz Ott und Margot Parl sowie von der Bewohnerin Manuela Drehmann, die ihre Rede eigens über das Haus Ronneburg geschrieben hatte. Ein Sketch von Bewohner Joachim Demuth gemeinsam mit Fachkraft Andrea Ebert aufgeführt sowie eine weitere Büttenrede von Helga Gasche rundeten das Programm ab. Besonderen Anklang fand der beliebte Stimmungshit „Oben gute Laune, unten gute Laune …“. Für zusätzliche Überraschung sorgte Clown „Pfleger Lustig“, der die Gäste mit allerlei Schabernack erheiterte. Zum Abschluss zog eine fröhliche Polonäse durch mehrere Wohnbereiche. Ein herzliches Dankeschön galt allen, die diesen bunten Faschingsdienstag möglich gemacht haben.

Weiberfasching in der Senioren-Dependance Limeshain

„Das war die schönste Faschingsfeier seit Jahren“, schwärmte eine Bewohnerin in der Senioren-Dependance Limeshain. Nach dem Kräppelkaffee in den Hausgemeinschaften startete der närrische Nachmittag mit dem traditionellen Narhalla-Marsch und dem gemeinsamen Einzug in die Hausgemeinschaft B. Musiker Ulli Roth sorgte mit bekannten Faschingsliedern für beste Stimmung. Für humorvolle Höhepunkte standen die Büttenreden der Betreuungskraft Daniela Aron über „Die Zwiebel“ und das „TV-Standbild“ sowie von der Fachkraft für Soziale Betreuung Anja Naumann, die über „Eine Kühltruhenbesitzerin“ und „Die sitzegebliewe Amalie“ sprach. Die Bewohnerinnen und Bewohner sangen begeistert alte Faschingsgassenhauer mit, schunkelten und lachten – und sogar eine spontane Tanzeinlage mit Rollator durfte nicht fehlen. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Ehrenamtlichen feierten mit. Gegen 17.15 Uhr führte eine kleine Polonäse wieder in die Hausgemeinschaften, wo bereits der am Vormittag gemeinsam zubereitete Kartoffelsalat mit Bockwürstchen wartete.

Senioren-Dependance Hammersbach – närrische Stimmung im Wohnbereich C

In der Senioren-Dependance in Hammersbach wurden bereits vor dem Fest gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern bunte Tischdekoration aus Krepppapier gestaltet. Und auch sonst war die Einrichtung gut auf die Gäste vorbereitet. Bei Sekt, Kaffee, Apfelkuchen mit Streuseln, Donuts und natürlich Kräppeln wurde die Feier eröffnet und es wurde fröhlich drauflosgefeiert. Ein besonderer Gast war Bürgermeister Michael Göllner, der sich Zeit für Gespräche nahm und sogar ein Tänzchen wagte. Sketche wie „Apotheker und Kunde“ sowie „Angler und Jäger“ sorgten für viele Lacher. In ihren Büttenreden nahmen Arthur Demuth das Thema „Fußball“ und Erna Röder augenzwinkernd das „Ebbes“ und weitere Alltagsgeschichten aufs Korn. Spontane Gedichtvorträge von Karlheinz Seidel rundeten das Programm ab. Der Stimmungshit „Oben gute Laune, unten gute Laune …“ brachte schließlich alle auf die Beine – inklusive Einrichtungsleitung Susanne Schreiber, die gemeinsam mit den Bewohnerinnen und Bewohnern das Tanzbein schwang. Die Begeisterung über diesen fröhlichen Nachmittag war groß.
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20Feb2026

Närrische Tage im Altenzentrum Rodenbach

Zwei stimmungsvolle Faschingsfeiern für alle Generationen

Fröhliche und ausgelassene Stimmung bei den Faschingsfeiern im Altenzentrum Rodenbach – Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende feierten gemeinsam ein buntes und herzliches Miteinander.
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 20.02.2026
Das Altenzentrum Rodenbach, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), blickt auf zwei rundum gelungene Faschingsveranstaltungen zurück. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Mitarbeitende feierten gemeinsam ausgelassen, bunt und mit viel Herzlichkeit. Zur ersten Feier kamen Bewohnerinnen und Bewohner der Altenpflege, des Wohnbereichs „Junge Pflege“ sowie des Betreuten Wohnens zusammen. Organisiert wurde die Veranstaltung von den engagierten Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung. Im festlich geschmückten Gelben Saal herrschte von Beginn an beste Stimmung. Bei Kreppeln, Köhlerküssen und einem Glas Sekt sorgte die musikalische Unterhaltung von Erwin Kraus für beste Laune. Es wurde ausgelassen getanzt, eine fröhliche Polonäse schlängelte sich quer durch den Saal und verband alle Närrinnen und Narren miteinander.

Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt der Gardetänzerin Amely Loreley Merz, die mit ihrer Darbietung so begeisterte, dass sie nicht ohne Zugabe von der Bühne gehen durfte. Die fantasievollen Kostüme der Gäste rundeten das farbenfrohe Bild ab und machten den Nachmittag zu einem unvergesslichen Erlebnis für alle Beteiligten.

Auch im Wohnbereich „Junge Pflege“ wurde am Faschingsdienstag ausgelassen gefeiert. Die Veranstaltung ist für die Bewohnerinnen und Bewohner jedes Jahr ein ganz besonderes Ereignis. Alle Beteiligten waren liebevoll verkleidet und genossen ein abwechslungsreiches Programm mit Musik, Discokugel, gemeinsames Singen und Tanzen, „Süßes oder Saures“, Flachwitzen, Musiktitel-Raten, Luftballontanz sowie einem fröhlichen Schokokuss-Wettessen. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Kreppel, Schmalzbrote, Windbeutel, Fingerfood, Eierlikör und Bier ließen keine Wünsche offen. Die schöne Dekoration schuf eine festliche und zugleich entspannte Atmosphäre. Organisiert wurde die Feier vom Team der Gestalter des Tages und der Sozialen Betreuung. Besonders hervorzuheben ist die großartige Unterstützung durch das Pflegeteam sowie die hervorragende Zusammenarbeit aller beteiligten Bereiche.

Die aufwendige Vorbereitung durch das Team der Pflege und der Sozialen Betreuung – von der Mobilisierung der Bewohnerinnen und Bewohner bis hin zur Durchführung – machte diese Veranstaltung überhaupt erst möglich. Mit viel Herzblut und Engagement wurde dieser Tag für die Menschen im Wohnbereich „Junge Pflege“ zu einem echten Highlight.

Die „Junge Pflege“ im Altenzentrum ist ein besonderer Fachbereich für Menschen, die infolge von Erkrankungen oder Unfällen pflegebedürftig geworden sind. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und das Erreichen kleiner, aber für die Betroffenen sehr bedeutender Ziele. Der Bereich gehört zu nur wenigen spezialisierten Angeboten dieser Art in Hessen und ist Mitglied der Landesarbeitsgemeinschaft Phase F in Hessen, wodurch ein kontinuierlicher fachlicher Austausch zur weiteren Verbesserung der Versorgungsqualität gewährleistet ist.

Ein herzliches Dankeschön gilt allen Mitarbeitenden aus Pflege, Sozialer Betreuung und dem Team der Gestalter des Tages – jede und jeder Einzelne hat dazu beigetragen, dass beide Faschingsveranstaltungen im Altenzentrum Rodenbach für die Bewohnerinnen und Bewohner zu ganz besonderen Tagen wurden.
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19Feb2026

Jedes Wort kommt an – Gottesdienste in neuem Klang

Dependance Neuberg bedankt sich bei Ruth Karich für großzügige Spende

(Von links) Gemeindereferentin Ulla Rupietta, Spenderin Ruth Karich und Pfarrer Mats Kreißig vor der neuen Soundanlage in der Begegnungsstätte der Senioren-Dependance Neuberg.
Dependance Haus Neuberg - Donnerstag, 19.02.2026
In der Senioren-Dependance Neuberg, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, hat sich in den vergangenen Tagen etwas Entscheidendes verändert: Die ökumenischen Gottesdienste in der Begegnungsstätte Neuberg sind nun für alle Besucherinnen und Besucher deutlich besser hörbar – und damit noch erlebbarer. Möglich gemacht hat dies eine ganz besondere Spende von Ruth Karich. Sie übernahm die vollständigen Kosten für eine moderne Soundanlage mit Mikrofonen, die ab sofort in der Begegnungsstätte zur Verfügung steht. Seit geraumer Zeit finden dort regelmäßig ökumenische Gottesdienste statt, die sowohl von Bewohnerinnen und Bewohnern der Dependance als auch von vielen Gemeindemitgliedern aus Neuberg besucht werden. Der Raum ist dabei stets gut gefüllt. Im Anschluss an die Andacht laden Kaffee und Kuchen zum Austausch und zum Miteinander ein.

Die Idee für die Spende entstand aus einer sehr persönlichen Erfahrung. „Meine Mutter hat leider oft kaum etwas verstanden. In dem großen Raum ist es ohne technische Unterstützung für viele ältere Menschen schwer, der Predigt zu folgen. Das ist besonders traurig, weil sie so gerne in den Gottesdienst gegangen ist“, berichtet Ruth Karich. Aus diesem Gedanken heraus reifte ihr Entschluss, die Dependance und die Kirchengemeinde zu unterstützen – und sie leitete kurzerhand alles Notwendige in die Wege. Der erste Gottesdienst mit der neuen Anlage fand nun mit großer Resonanz und vielen positiven Rückmeldungen statt. Der Raum war erfüllt von der Kirchenmusik und den warmen Worten von Pfarrer Mats Kreißig sowie Gemeindereferentin Ulla Rupietta.

Einrichtungsleitung Petra Bien und Fachkraft für Soziale Betreuung Sabrina Bartels bedankten sich herzlich: „Die gemeinsamen Gottesdienste sind unseren Bewohnerinnen und Bewohnern sehr wichtig. Hier kommen fast alle zusammen, auch Bürgerinnen und Bürger aus Neuberg. Durch die Spende von Frau Karich profitieren die Bewohnerinnen und Bewohner ganz besonders.“ Dem schlossen sich auch Ulla Rupietta und Mats Kreißig an: „Die neue Technik erleichtert die Durchführung der Gottesdienste. Wir freuen uns, wenn alle gut verstehen können – und weiterhin so rege kommen.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, selbst einmal an einem der ökumenischen Gottesdienste in der Senioren-Dependance Neuberg teilzunehmen. Die Termine für das laufende Jahr werden regelmäßig über die Internetseite der Kirchengemeinde sowie im Gemeindeblatt veröffentlicht. Termine finden jeweils um 15:30 Uhr statt: 06.04. (Ostermontag, ohne Kaffeetrinken) | 06.05. | 10.06.
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17Feb2026

Ein sportlicher Start ins neue Jahr

Winterolympiade im Altenzentrum Rodenbach

Bild 1: Bewohnerin Siegrid Fresia konzentriert und mit viel Ehrgeiz bei einer der olympischen Disziplinen. Bild 2: Gemeinsam in sportlicher Runde: Margit Schnabel, Arenasc Tarrago, Cornelia Klein, Brigitte Tigges, Siegrid Fresia und Liselotte Sommer genießen die Winterolympiade.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 17.02.2026
Rodenbach. – Mit viel Freude, Teamgeist und einer großen Portion Winterzauber startete das Altenzentrum Rodenbach – eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – auch in diesem Jahr mit der traditionellen Winterolympiade in das neue Veranstaltungsjahr 2026. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses, darunter auch mehrere aus der Jungen Pflege, folgten der Einladung und sorgten für eine rundum lebendige und fröhliche Atmosphäre. Organisiert und begleitet wurde die Winterolympiade vom engagierten Team der Sozialen Betreuung, das erneut für einen reibungslosen Ablauf und viele strahlende Gesichter sorgte. Ein besonderer Moment war die feierliche Eröffnung der Spiele: Das symbolische olympische Feuer wurde von der Bewohnerin Sangeetha Plappert durch den Veranstaltungsbereich getragen – ein stimmungsvoller Auftakt für einen bewegungsreichen Nachmittag.

Neben den beliebten und bereits bekannten Disziplinen wie Kegeln, Handtaschen-Weitwurf und Schneemannwurf warteten in diesem Jahr auch zwei neue sportliche Herausforderungen auf die Sportlerinnen und Sportler. Mit Curling und Dartwerfen wurde das Programm erweitert und sorgte für zusätzliche Spannung und viel Applaus. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Bei herzhaften Schmalzbroten und wärmendem Glühwein konnten sich die Olympioniken zwischendurch stärken und gemeinsam die erzielten Erfolge feiern. Am Ende des sportlichen Wettbewerbs standen natürlich die Siegerinnen und Sieger im Mittelpunkt. Alle Gewinnerinnen und Gewinner durften sich über eine Medaille sowie eine große Tafel Ritter Sport freuen. Den ersten Platz belegte die Bewohnerin Cornelia Klein. Über ihren besonderen Sieg und die zusätzliche Überraschung – eine Flasche Sekt – freute sie sich ganz besonders.

Die Winterolympiade ist fester Bestandteil im Jahresprogramm des Altenzentrums und zeigt jedes Jahr aufs Neue, wie viel Freude gemeinsame Bewegung und Miteinander bereiten können.
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16Feb2026

Jahresempfang und 20 Jahre Seniorenzentrum Biebergemünd

Ein Haus der Menschlichkeit, Verlässlichkeit und starken kommunalen Verantwortung

Der diesjährige Jahresempfang des Seniorenzentrums Biebergemünd, stand ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums der Pflegeeinrichtung.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Montag, 16.02.2026
Der diesjährige Jahresempfang des Seniorenzentrums Biebergemünd, stand ganz im Zeichen des 20-jährigen Jubiläums der Pflegeeinrichtung. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende sowie zahlreiche Gäste aus der Politik, der Kirche und dem Ehrenamt feierten gemeinsam das Jubiläum der zu den Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gehörenden Einrichtung. Ein Bildervideo mit Eindrücken aus zwei Jahrzehnten lief im Foyer. Musikalisch begleitet wurde die Veranstaltung von Theo Ruppert und Stephan Herget. Ein Büffet und Getränke rundeten die Feier ab. Zu Beginn begrüßte Einrichtungsleiterin Claudia Spahn die Gäste: „Was dieses Haus besonders macht, ist der tägliche Einsatz vieler Menschen mit Herz, Fachlichkeit und großer Verbundenheit zu unseren Bewohnerinnen und Bewohnern. Gemeinsam schaffen wir hier einen Ort, an dem sich Menschen angenommen und sicher fühlen können – und auf diesen Zusammenhalt können wir sehr stolz sein“.

Anschließend begrüßte Andreas Hofmann, Erster Kreisbeigeordnete des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzender der APZ-MKK die Gäste. „Pflege ist keine Ware – Pflege ist eine gesellschaftliche Aufgabe und Teil der kommunalen Verantwortung“, machte Hofmann deutlich. Der Kreis habe sich bewusst dazu entschieden, für die Versorgung älterer und pflegebedürftiger Mitbürgerinnen und Mitbürger Verantwortung zu übernehmen und diese aktiv mitzugestalten. „Gerade in einem großen Flächenkreis ist es entscheidend, dass Pflegeangebote dort entstehen, wo die Menschen leben. Die APZ-MKK stehen für eine wohnortnahe, verlässliche und qualitativ hochwertige Versorgung – in den Städten genauso wie im ländlichen Raum. Aus einem kleinen, kommunalen Betrieb ist ein modernes, leistungsfähiges Unternehmen entstanden. Heute sind die APZ-MKK mit über 1.000 Pflegeplätzen und mehr als 1.100 Beschäftigten der größte kommunale Anbieter im Bereich der stationären Altenpflege in Hessen.“

Besonders würdigte Hofmann die enge Zusammenarbeit mit den Städten und Gemeinden sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Angebote. „Unsere Einrichtungen wurden gemeinsam mit den Kommunen geplant und aufgebaut. Genau darin liegt die besondere Stärke dieses Modells“, sagte er. Zum Jubiläum des Hauses in Biebergemünd erklärte Hofmann: „20 Jahre Seniorenzentrum Biebergemünd stehen für Verlässlichkeit, Menschlichkeit und ein starkes kommunales Miteinander. Dieses Haus zeigt beispielhaft, wie Pflege dann besonders gut gelingt, wenn Kommune, Träger, Mitarbeitende, Ehrenamt und Kirche zusammenwirken.“ Dem stimmte Bürgermeister Matthias Schmitt zu und ging dann auf die Bedeutung der Einrichtung für die Gemeinde ein. „Das Seniorenzentrum ist ein unverzichtbarer Bestandteil unserer sozialen Infrastruktur. Es steht für Verantwortung gegenüber unseren älteren Mitbürgerinnen und Mitbürgern und für eine Pflege, die mitten in der Gemeinde verankert ist“, betonte Schmitt.

Geschäftsführer Steffen Hörnig sprach anschließend über die Entwicklung des Hauses, die Stabilisierung der Leitungsstruktur, den Ausbau moderner Arbeitsprozesse sowie die wachsende fachliche Kompetenz in der Pflege und Betreuung. „Das Seniorenzentrum steht heute für Stabilität, Qualität und Menschlichkeit. Gute Pflege braucht Verlässlichkeit, engagierte Mitarbeitende und ein starkes Miteinander – genau das erleben wir hier“, so Hörnig. Im weiteren Verlauf der Veranstaltung blickte auch Adrian Imkeller, der in den ersten Jahren Einrichtungsleiter des Seniorenzentrums war, auf die Aufbauzeit der Einrichtung zurück und würdigte die Entwicklung des Hauses sowie die enge Zusammenarbeit mit Träger und Gemeinde. Das Seniorenzentrum Biebergemünd wurde am 1. Januar 2006 eröffnet und ist eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises. Rund 70 Mitarbeitende aus Pflege, Hauswirtschaft, sozialer Betreuung und Verwaltung sind heute in der Einrichtung tätig.

Seit der Eröffnung wurden im Seniorenzentrum mehr als 850 Seniorinnen und Senioren in der Langzeit- und Kurzzeitpflege begleitet. Die Mehrzahl davon kamen aus der Gemeinde oder der unmittelbaren Umgebung – das Konzept der ortsnahen Versorgung geht auf. Das Haus ist eng in das Gemeindeleben eingebunden und pflegt engen Kontakt zu den ortsansässigen Kirchengemeinden, Vereinen, Kindergärten und Schulen. Ehrenamtliche Angebote, musikalische Beiträge und besondere Aktionen wie Rikscha-Fahrten bereichern den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner. Zum Abschluss der Jubiläumsfeier segneten der katholische Pfarrer Karl Peter Aul und der evangelische Pfarrer Matthias Fischer die Einrichtung und die darin lebenden Menschen. Bereits jetzt weist das Seniorenzentrum auf das nächste große Ereignis hin: Am 31. Mai ab 10.30 Uhr findet das Sommerfest mit Gottesdienst und einem bunten Programm für Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige und Gäste statt.
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12Feb2026

Bunte Rosensträuße zaubern ein Lächeln ins Gesicht

Neujahrsbesuch in den Dependancen in Ronneburg und Hammersbach

Haus Ronneburg: (Von links) Margot Parl, Rosemarie Nagelschmidt, Vertreterin der Glaubensgemeinde sowie Kinder. Haus Hammersbach: Farhat Ahmed und Bewohnerin Ingrid Reul.
Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 12.02.2026
Über eine besonders herzliche Neujahrsüberraschung durften sich die Seniorinnen und Senioren der Dependancen in Ronneburg und erstmals auch in Hammersbach freuen – zwei von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Kürzlich besuchten drei Vertreterinnen der Lajna Imaillah die Dependance in Ronneburg und überreichten den Bewohnerinnen und Bewohnern einen Strauß bunter Rosen sowie liebevoll selbstgestaltete Neujahrskarten mit guten Wünschen für das neue Jahr. Bereits zum vierten Mal in Folge engagierten sich die Frauen der Organisation mit einem Neujahrsbesuch in Ronneburg – in diesem Jahr erstmals auch in der Dependance Hammersbach.

Besonders große Freude bereitete allen Beteiligten, dass die Besucherinnen in Begleitung ihrer Kinder kamen und mit einer besonderen Überraschung. In den vergangenen Monaten hatten die Kinder bunte Karten gestaltet und darin ihre guten Wünsche für das neue Jahr auf ganz persönliche Weise zum Ausdruck gebracht. In beiden Dependancen wurden die Besucherinnen und Kinder sehr herzlich empfangen – die Freude bei den Seniorinnen und Senioren war spürbar groß. Farhat Ahmed, die gemeinsam mit den weiteren Besucherinnen Mitglied der Lajna Imaillah ist – der Frauenorganisation der Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland KdöR, hatte die Besuche organisiert. Das Leitmotiv der Organisation lautet: „Liebe für alle, Hass für keinen.“

Der Einsatz für die Gesellschaft und der Zusammenhalt über kulturelle Grenzen hinweg, stehen im Mittelpunkt der der Aktivitäten der Frauenorganisation. Das funktioniert natürlich am besten im persönlichen Austausch. Farhat Ahmed ist den Bewohnerinnen und Bewohnern durch die regelmäßigen Besuche der Gemeindevertreterinnen inzwischen gut bekannt. Auch in diesem Jahr entwickelten sich schnell offene und persönliche Gespräche – unter anderem über Herkunft, Kultur und das Zusammenleben in Deutschland. Die Mitglieder der Lajna Imaillah zeigten sich dabei dankbar, in Deutschland eine Heimat gefunden zu haben, in der sie ihre Religion frei und ohne Angst vor Ausgrenzung oder Verfolgung leben können.

In der Senioren-Dependance in Hammersbach kam es zu einer besonders berührenden Begegnung: Eine Besucherin führte spontan ein längeres Gespräch mit einer Bewohnerin, das verdeutlichte, wieviel die Menschen ungeachtet ihrer Herkunft gemeinsam haben. Beide verabschiedeten sich anschließend sehr herzlich voneinander. Die junge Besucherin erklärte, dass es sie glücklich mache, sich mit ihren älteren Mitbürgern auszutauschen und Menschen eine Freude zu bereiten. Sowohl die Bewohnerinnen und Bewohner als auch die Einrichtungsleitung, Susanne Schreiber, freuten sich sehr über den Besuch und das gelebte gesellschaftliche Engagement. Ein weiterer gemeinsamer Besuch im Laufe dieses Jahres ist bereits geplant.
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05Feb2026

Spielerische Begegnung von Jung und Alt in Ronneburg

Bewohnerinnen der Senioren-Dependance besuchen die Kindertagesstätte

(Von links) Roland Reidel (DRK), Hausleitung Nadine Roth, Rosemarie Nagelschmidt, Manuela Drehmann, Priska Luckmann, Andrea Ebert, Diana Fuchs, Anneliese Ritter, Erzieherin Heike Michel, Erzieher Dennis Hentzel, Praktikant Justin Kluger und Erzieherin Tanja Fassing beim Besuch in der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“.
Dependance Haus Ronneburg - Donnerstag, 05.02.2026
Im Rahmen der seit langem bestehenden Kooperation zwischen der Senioren-Dependance Ronneburg und der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“ besuchten mehrere Bewohnerinnen aus dem Haus Ronneburg die Kindertagesstätte. Die Senioren-Dependance ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Begleitet wurden die Seniorinnen von der Hausleitung Nadine Roth sowie der Fachkraft für Soziale Betreuung, Andrea Ebert. Möglich wurde der Besuch durch das besondere Engagement von Roland Reidel. Als Vorstand des DRK-Ortsvereins Ronneburg unterstützt er dort, wo Hilfe gebraucht wird – und übernahm an diesem Tag den Fahrdienst für die Besucherinnen.

In der Bärengruppe wurden die Besucherinnen herzlich von den Kindern empfangen. Bei Kreppeln und Kaffee konnten alle in entspannter Atmosphäre ankommen. Einige Kinder nutzten die Gelegenheit, um die Gäste mit kleinen Köstlichkeiten aus der Puppenküche zu bewirten – darunter Eis, Pizza und Kuchen. Nach dem gemeinsamen Begrüßungslied blieb viel Zeit für kreative und spielerische Beschäftigungen. Es wurde gebastelt, gemalt und vorgelesen. Mit großer Offenheit und Selbstverständlichkeit banden die Kinder die Seniorinnen sowie Roland Reidel in ihre Aktivitäten ein. Neben bunten Luftballons aus Fotokarton, die mit Kreppkügelchen verziert wurden, entstanden viele andere kleine Kunstwerke, die gemeinsam gestaltet wurden.

Ein Teil der Besucherinnen nutzte die Gelegenheit zu einem kleinen Rundgang durch die Kindertagesstätte. Besonders beeindruckt zeigte sich dabei Anneliese Ritter, die viele Jahre als Kinderkrankenschwester und Logopädin tätig war. Sie lobte die liebevolle Gestaltung der Gruppenräume sowie die vielfältigen Spiel- und Lernangebote, die sich an unterschiedliche Altersstufen richten. Besonders angetan war sie von den Krippengruppen, in denen Kinder im Alter von einem bis drei Jahren betreut werden. Die durchdachte Ausstattung und die ruhige Atmosphäre in diesem Bereich, aber auch die Selbstverständlichkeit, mit der die Kleinsten miteinander und mit den Erzieherinnen spielen, empfand sie als besonders bemerkenswert.

Immer wieder zeigt sich bei diesen Begegnungen, wie wertvoll der Austausch zwischen den Generationen ist. Zwischen Alt und Jung sind im Laufe der Zeit vertrauensvolle Beziehungen entstanden, die durch regelmäßige Besuche der „Bärenkinder“ in der Senioren-Dependance weiter gepflegt werden. Wiederkehrende Rituale wie Begrüßungs- und Abschiedslieder geben den Treffen einen vertrauten Rahmen. Bei jedem Besuch wird deutlich, wie wichtig die generationsübergreifenden Begegnungen und gemeinsamen Aktivitäten für alle Beteiligten sind. Selbst die Kleinsten fühlen sich in der Ruhe und Gelassenheit der Seniorinnen wohl und übernehmen bereits Verantwortung, indem sie den Senioren beispielsweise beim Ausschneiden helfend zur Seite stehen. Gelebtes Miteinander – weitere Besuche in der Kindertagesstätte „Kleine Ritter“ sind bereits geplant.
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03Feb2026

Auszubildende übernehmen die Verantwortung

Innovatives Ausbildungsprojekt im Altenzentrum Rodenbach

(Von links) Bei Kaffee und Kuchen begrüßen die stellvertretende Pflegedienstleiterin Maike Wombacher, die Pflegedienstleiterin Natasa Mühlbeier und die Einrichtungsleiterin Romana Hippe die Bewohner sowie die Auszubildenden. Anschließend stellen die Praxisanleiterinnen und die Fachbereichsleitung Ausbildung Dorothee Bauer das Projekt vor.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 03.02.2026
Im Altenzentrum Rodenbach, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), wurde kürzlich ein besonderes Ausbildungsprojekt gestartet: Erstmals übernehmen Auszubildende der Pflegeausbildung für drei Wochen eigenverantwortlich die Leitung eines Wohnbereichs.

Praxisnähe und Förderung der Selbstständigkeit

Ziel des Projekts ist es, theoretisch erworbene Kenntnisse in der Praxis anzuwenden und die Selbstständigkeit der Auszubildenden zu fördern. Von freigestellten Praxisanleiterinnen der APZ-MKK entwickelt, ist das Projekt eine Antwort auf die aktuellen Herausforderungen in der Pflegeausbildung und Nachwuchsgewinnung. Auszubildende im dritten Ausbildungsjahr übernehmen die Verantwortung für die Organisation des Arbeitsablaufs innerhalb des Wohnbereiches, stärken ihre sozialen Kompetenzen und vertiefen ihre Kenntnisse in der Planung und Organisation der Pflege. Dabei werden die Auszubildenden stets von erfahrenen Praxisanleiterinnen und Praxisanleitern begleitet und unterstützt – in enger Abstimmung mit der Einrichtungs- und Pflegedienstleitung.

Lernen durch Übernahme von Verantwortung

Während des dreiwöchigen Projekts planen und gestalten die Auszubildenden die Abläufe im Ausbildungswohnbereich eigenständig. Sie organisieren Dienstpläne, führen Pflegevisiten durch, leiten Teambesprechungen und arbeiten interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen sowie den Angehörigen der Bewohnerinnen und Bewohner zusammen. Die Nachtdienste bleiben in der Verantwortung der Stammbelegschaft, um jederzeit die Sicherheit der Bewohnerinnen und Bewohner zu gewährleisten. „Die Auszubildenden organisieren die Pflege hier in eigenverantwortlich. Sie lernen, Entscheidungen zu treffen, Abläufe zu steuern und im Team Lösungen zu entwickeln – Kompetenzen, die sie im späteren Berufsalltag dringend brauchen“, so die Projektverantwortlichen.

Sorgfältige Vorbereitung und transparente Kommunikation

Dem Projekt ging eine intensive Vorbereitungsphase voraus. Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige, gesetzliche Betreuer sowie Hausärzte wurden frühzeitig über den Ablauf des Projekts informiert. Auch die Mitarbeitenden des Wohnbereichs wurden aktiv eingebunden und konnten sich bewusst für eine Mitwirkung entscheiden. Workshops, Pflegevisiten und eine gemeinsame Kick-off-Veranstaltung bereiteten die Auszubildenden gezielt auf ihre Rolle innerhalb des Ausbildungswohnbereichs vor. Begleitend wird das Projekt über die Social-Media-Kanäle der APZ-MKK dokumentiert – Bilder von Bewohnerinnen und Bewohner werden dabei nur mit der entsprechenden Einwilligung der jeweiligen Person oder deren Betreuern veröffentlicht.

Stärkung des Berufsbildes der Pflege

Nach Abschluss der Projektphase werden die Erfahrungen aus dieser Zeit gemeinsam mit allen Beteiligten evaluiert. Die gewonnenen Erkenntnisse fließen in einen Abschlussbericht, der die Grundlage bildet, für eine mögliche dauerhafte Etablierung des Konzepts innerhalb der APZ-MKK. Mit dem Projekt setzen die Alten- und Pflegezentren ein klares Zeichen für eine moderne und qualitativ hochwertige Pflegeausbildung. Gleichzeitig stärken die APZ-MKK ihr Profil als innovativer und attraktiver Arbeitgeber, der jungen Menschen echte Entwicklungschancen und Verantwortung bietet. Ziel ist es, den Ausbildungswohnbereich künftig fest in der Ausbildung der APZ-MKK zu verankern – als sichtbaren Beitrag zur Fachkräftesicherung und zur nachhaltigen Weiterentwicklung der Pflege.
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28Jan2026

Winterfreude auf der Dachterrasse des Wohnstifts

Bewohnerinnen und Bewohner genießen gemeinsamen Schneespaß

Schneespaß auf der geschützten Dachterrasse des Wohnstifts Hanau: Die Bewohnerinnen und Bewohner genießen fröhliche Momente im Schnee und viel gemeinsames Lachen.
Wohnstift Hanau - Mittwoch, 28.01.2026
Lachen und Bewegung im Schnee: Auf der geschützten Dachterrasse des Wohnstifts Hanau, einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), herrschte kürzlich fröhliche Winterstimmung. Die Bewohnerinnen und Bewohner des Fachpflegebereichs für pflegebedürftige Menschen mit einer demenziellen Erkrankung nutzten den frisch gefallenen Schnee für eine ganz besondere Aktivität. Mit großer Freude formten sie gemeinsam Schneebälle, warfen sie einander zu und tollten vergnügt im Schnee. Die winterliche Aktion sorgte nicht nur für Bewegung an der frischen Luft, sondern vor allem für viele heitere Momente, gemeinsames Lachen und spürbare Lebensfreude.

Die Jahreszeiten und die damit verbundenen Freuden, sind ein wichtiger Anker für die Orientierung. Gerade für Menschen mit einem besonderen Pflege- und Betreuungsbedarf aufgrund spezifischer Verhaltensmerkmale sind solche positiven Erlebnisse daher von großer Bedeutung. Nach dem ausgelassenen Schneespaß ging es zurück ins Warme, wo die Bewohnerinnen mit einem heißen Getränk empfangen wurden. In gemütlicher Atmosphäre klang der Vormittag aus – mit roten Wangen, zufriedenen Gesichtern und vielen schönen Erinnerungen. Das Wohnstift Hanau zeigt mit solchen Aktionen, wie wichtig alltagsnahe, sinnliche Erlebnisse für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind – und dass Lebensfreude keine Altersgrenze kennt.
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27Jan2026

Ein Ort zum Lesen, Stöbern und Begegnen

Eröffnung einer kleinen Bibliothek im Lebensbaum Sinntal

Bewohnerin Karin Ulrich liest in der neuen Bibliothek des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum aus einem ausgewählten Buch und begeistert dabei ihre Zuhörerinnen und Zuhörer.
Lebensbaum Sinntal - Dienstag, 27.01.2026
Mit der feierlichen Eröffnung einer kleinen aber gut bestückten Bibliothek hat das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal sein Angebot für die Bewohnerinnen und Bewohner um einen besonderen Ort der Ruhe, Inspiration und Begegnung erweitert. Das Wohn- und Gesundheitszentrum gehört zu den 14 Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) und setzt mit der neuen Bücherei ein weiteres Zeichen für Lebensqualität und kulturelle Teilhabe im Alter. Die neu eingerichtete Bibliothek lädt Bewohnerinnen und Bewohner wie auch Besucher zum Lesen, Stöbern und Verweilen ein. Das sorgfältig zusammengestellte Bücherangebot umfasst Heimatromane, Krimis, Sach- und Fachliteratur, geistliche Werke, regionale Literatur und Bildbände – sowohl unterhaltsames als auch informatives Lesen ermöglicht – abgestimmt auf die vielfältigen Interessen und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner.

Ein besonderes Engagement zeigt Bewohnerin Karin Ulrich, die sich als leidenschaftliche Vorleserin aktiv in das neue Angebot einbringt. Mit ihren Lesungen schafft sie nicht nur schöne gemeinsame Momente, sondern fördert auch den Austausch und das Miteinander innerhalb der Einrichtung. „Lesen fördert nicht nur die geistige Aktivität, sondern weckt Erinnerungen, regt Gespräche an und schenkt Lebensfreude“, betonen Beate Stoppel und Claudia Möser, beide tätig in der sozialen Betreuung des Lebensbaums. „Gerade Heimat- und regionale Literatur bieten wertvolle Anknüpfungspunkte zur eigenen Lebensgeschichte unserer Bewohnerinnen und Bewohner.“ Die kleine Bibliothek ist frei zugänglich und versteht sich bewusst auch als Treffpunkt – für Gespräche über Bücher, gemeinsames Vorlesen oder einfach zum stillen Genießen. Mit der Eröffnung der Bücherei erweitert die Einrichtung sein kulturelles Angebot und stärkt zugleich das soziale Miteinander.
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22Jan2026

Rettungshunde zu Besuch im Wohnstift Hanau

Lions Club Philippsruhe erfreut die Senioren mit neuem Angebot

Der Besuch der Rettungshundestaffel sorgt bei den Bewohnerinnen und Bewohnern des Wohnstifts Hanau für Begeisterung.
Wohnstift Hanau - Donnerstag, 22.01.2026
Einen ganz besonderen Nachmittag erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohnstifts Hanau, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK): Die Rettungshundestaffel Main-Kinzig-Kreis war zu Gast und sorgte mit ihren engagierten Hundeführerinnen und vierbeinigen Begleitern für große Begeisterung. Im Mittelpunkt des Besuchs standen Doris Schäfer, geprüfte und einsatzfähige Mantrailer-Hundeführerin, Ausbilderin sowie Therapiehundebegleiterin, gemeinsam mit ihrem Hund Pegasus, sowie Monique Klingel mit Hund Sunny. Begleitet wurde der Nachmittag von Betreuungskräften, Ehrenamtlichen sowie Dagmar Dräger vom Lions Club Philippsruhe, der das Projekt fördert und unterstützt.

Mit viel Einfühlungsvermögen und Fachwissen berichteten die beiden Hundetrainerinnen über die Organisation der Rettungshundestaffel, die unterschiedlichen Ausbildungsformen und die vielfältigen Einsatzgebiete der Hunde und beantworteten Fragen der Senioren. Anschaulich erklärten sie, wie Hunde für die Suche nach vermissten Personen ausgebildet werden – sei es bei der sogenannten Flächensuche in Wäldern, Parks oder offenem Gelände oder bei der anspruchsvollen Trümmersuche. Besonders eindrücklich war die Erklärung zur Geruchssuche: „Kleidungsstücke der vermissten Person dienen als Geruchsträger – jeder Mensch hat seinen ganz eigenen Geruch, der nicht mit anderen Gerüchen vermischt werden darf“, so die Trainerinnen.

Neben den informativen Einblicken sorgten Pegasus und Sunny auch für viele heitere Momente. Die Hunde führten kleine Kunststücke vor und begeisterten die Bewohnerinnen und Bewohner, indem sie versteckte Leckerlis aufspürten, die zuvor gemeinsam vorbereitet worden waren. Ein besonderes Highlight war eine kreative Mitmachaktion: Die Bewohner hatten zuvor Kunstobjekte mit Leberwurstpaste gestaltet – diese „Kunstwerke“ wurden von den Hunden mit sichtlicher Freude erkannt und begeistert abgeschleckt. Die Resonanz war durchweg positiv. Viele Bewohnerinnen und Bewohner äußerten den Wunsch nach regelmäßigen Hundebesuchen, damit auch alle Wohnbereiche künftig an diesem besonderen Angebot teilhaben können.

„Wir würden uns sehr freuen, wenn die Hunde öfter zu uns kommen – das bringt so viel Freude in den Alltag“, betonten die Mitglieder des Einrichtungsbeirats. Dagmar Dräger vom Lions Club Philippsruhe zeigte sich überwältigt vom Kennenlernnachmittag: „Es ist wunderbar zu sehen, wie gut dieses Angebot bei den Bewohnerinnen und Bewohnern ankommt. Besonders für die vielen Hundeliebhaber im Wohnstift ist das eine große Bereicherung.“ Zum Abschluss bedankte sich Cordula Delp, Fachkraft für Soziale Betreuung im Wohnstift, herzlich bei der Rettungshundestaffel sowie bei Dagmar Dräger für die Unterstützung des Projekts: „Dieser Nachmittag hat allen Beteiligten große Freude bereitet. Wir freuen uns sehr auf weitere Besuche.“
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22Jan2026

Haus Neuberg startet neues Jahr mit vielen schönen Aktionen

Neujahresempfang, Gottesdienst und Geburtstagsfeier in der Senioren-Dependance

Bürgermeister Jörn Schachtner und Hausleitung Heike Haase gratulieren der Bewohnerin Hildegard Pastuschka zum 101. Geburtstag.
Dependance Haus Neuberg - Donnerstag, 22.01.2026
Mit zahlreichen Aktionen ist die Senioren-Dependance Neuberg, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), schwungvoll in das neue Jahr gestartet. Für Bewohnerinnen und Bewohner standen im Januar gleich mehrere besondere Ereignisse auf dem Programm, die für Freude sorgten und das Gemeinschaftsgefühl stärkten. Den Auftakt bildete am 12. Januar der traditionelle Neujahresempfang, zu dem die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung eingeladen hatten. Mit viel Liebe zum Detail wurden am Vormittag die Tische festlich gedeckt und der Raum geschmückt. Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt: Pizzaschnecken, Lachshäppchen und mehr sorgten für Begeisterung bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. „Das ist wirklich mal eine tolle Abwechslung“, freute sich eine Bewohnerin. Natürlich durfte auch das gemeinsame Anstoßen mit einem Glas Sekt nicht fehlen. Auf einer Leinwand wurde zudem eine Präsentation mit zahlreichen Fotos aus dem vergangenen Jahr gezeigt, die Erinnerungen weckte und zugleich Vorfreude auf die kommenden Veranstaltungen machte.

Bereits zwei Tage später, am 14. Januar, lud die Kirchengemeinde zu einem Gottesdienst in der Begegnungsstätte der Senioren-Dependance ein. Der ökumenische Gottesdienst wurde von Ulla Rupiette von der katholischen Kirche gestaltet und fand bei großen Zuspruch. Der Gottesdienst findet regelmäßig im Haus Neuberg statt und ist immer gut besucht.

Ein weiterer Höhepunkt folgte am 16. Januar: Die Bewohnerin Hildegard Pastuschka feierte ihren 101. Geburtstag. Dieses außergewöhnliche Jubiläum wurde im Kreise der gesamten Hausgemeinschaft begangen. Zahlreiche Bewohnerinnen, Bewohner sowie Mitarbeitende kamen zusammen, um gemeinsam Geburtstagslieder zu singen. Neben dem Klassiker „Zum Geburtstag viel Glück“ stimmten die Bewohnerinnen und Bewohner spontan das Lied „So ein Tag so wunderschön wie heute“ an – ein Moment, der für große Rührung sorgte und den starken Zusammenhalt im Haus deutlich machte. Zu den Gratulanten zählte auch Bürgermeister Jörn Schachtner, der Hildegard Pastuschka persönlich im Namen der Gemeinde Neuberg herzlich beglückwünschte. Er überreichte einen prächtigen Blumenstrauß sowie eine Urkunde zum 101. Geburtstag. „Es ist nicht alltäglich, dass jemand in unserer Gemeinde ein so hohes Alter erreicht“, betonte der Bürgermeister bei seinem Besuch.

Einrichtungsleiterin Petra Bien, Hausleitung Heike Haase sowie die Mitarbeitenden der Sozialen Betreuung, zeigten sich erfreut über den gelungenen Start ins neue Jahr: „Solche gemeinsamen Erlebnisse stärken das Miteinander und bereichern den Alltag unserer Bewohnerinnen und Bewohner hier in der Senioren-Dependance.“
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21Jan2026

Finanzexperte mit langjähriger Expertise im Gesundheitswesen

Alten- und Pflegezentren des MKK: Begrüßung von Steffen Schmidt als neuer Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und Stellvertreter des Geschäftsführers

Geschäftsführer Steffen Hörnig (links) heißt Steffen Schmidt als neuen Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement und stellvertretenden Geschäftsführer willkommen.
Gesamtunternehmen - Mittwoch, 21.01.2026
Der Geschäftsführer der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) Steffen Hörnig hat Steffen Schmidt als neuen Geschäftsbereichsleiter Finanzmanagement sowie als seinen Stellvertreter willkommen geheißen: „Ich freue mich sehr, dass wir mit Steffen Schmidt einen ausgesprochen erfahrenen und qualifizierten Finanzexperten für uns gewonnen zu haben. Seine langjährige Expertise im Gesundheits- und Sozialwesen sowie sein klarer, transparenter Führungsstil sind eine große Bereicherung für unser Unternehmen.“ Steffen Schmidt verfügt über mehr als zwei Jahrzehnte Erfahrung in verantwortungsvollen kaufmännischen Leitungsfunktionen, insbesondere im Gesundheitswesen.

Zu seinen beruflichen Stationen zählen leitende Positionen im Finanz- und Rechnungswesen am Universitätsklinikum Frankfurt, beim Universitätsklinikum Gießen und Marburg sowie zuletzt als Abteilungsleiter Finanzen und Controlling bei den Main-Kinzig-Kliniken. Seine fachliche Qualifikation als Steuerfachwirt, Bilanzbuchhalter und Industriefachwirt ergänzt seine umfangreiche praktische Erfahrung. In seiner neuen Rolle verantwortet Schmidt insbesondere die strategische und operative Steuerung des Finanzmanagements der APZ-MKK. Ein besonderer Schwerpunkt seiner Arbeit wird auf der Weiterentwicklung der Finanzstrukturen sowie auf der Sicherstellung transparenter, wirtschaftlicher und zukunftsorientierter Steuerungsprozesse liegen.

Bei seiner Vorstellung gegenüber den Kolleginnen und Kollegen der Unternehmenszentrale unterstrich Steffen Schmidt seine Arbeitsphilosophie: eine Zusammenarbeit auf Augenhöhe, offene und klare Kommunikation sowie eine lösungsorientierte Herangehensweise. Entscheidungen sollen nachvollziehbar, Prozesse klar und der Austausch konstruktiv gestaltet sein. „Verlässlichkeit, Transparenz und ein offenes Ohr füreinander sind für mich die beste Grundlage für eine erfolgreiche Zusammenarbeit. Daher freue ich mich auch besonders auf den Austausch mit Ihnen, meine Tür steht für Sie immer offen“, so Steffen Schmidt. Die APZ-MKK heißen Steffen Schmidt herzlich willkommen und freuen sich auf die gemeinsame Zusammenarbeit in der Unternehmensleitung.
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16Jan2026

Wertschätzung für engagierte Pflegearbeit

10-jähriges Dienstjubiläum im Altenzentrum Rodenbach

Das Altenzentrum Rodenbach gratuliert Maria Panek herzlich zu ihrem 10-jährigen Dienstjubiläum und bedankt sich für ihren unermüdlichen Einsatz, ihre Menschlichkeit und ihre wertvolle Arbeit. (Von links) Romana Hippe (Einrichtungsleitung), Maria Panek (Pflegehelferin Junge Pflege) und Coleen Johe (Wohnbereichsleitung).
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 16.01.2026
Ein besonderes Jubiläum wurde im Altenzentrum Rodenbach gefeiert: Maria Panek, Pflegehelferin im Wohnbereich Junge Pflege, blickt auf zehn Jahre engagierte Tätigkeit zurück. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Im Rahmen einer kleinen Feierstunde ehrten Einrichtungsleitung Romana Hippe und Wohnbereichsleitung Coleen Johe die Jubilarin für ihren langjährigen Einsatz. Seit einem Jahrzehnt ist Maria Panek mit großem Engagement und spürbarem Herzblut in der Jungen Pflege tätig. „Maria Panek zeichnet sich durch ihre sehr empathische Art aus und macht einen herausragenden Job“, betonte Coleen Johe anerkennend.

Auch Einrichtungsleiterin Romana Hippe erklärte: „Die Junge Pflege ist ein besonderer Bereich. Maria Panek ist mit ihrem ganzen Herzen bei unseren Bewohnerinnen und Bewohnern und leistet tagtäglich wertvolle Arbeit.“ Maria Panek zeigte sich sichtlich gerührt über die Anerkennung und bedankte sich herzlich für die Glückwünsche. Der Fachbereich Junge Pflege richtet sich an jüngere Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen pflegerische Unterstützung benötigen. Mit lediglich 21 Einrichtungen dieser Art in Hessen, nimmt dieser Versorgungsbereich eine besondere Rolle ein. Im Mittelpunkt stehen neben der pflegerischen Versorgung vor allem Rehabilitation, individuelle Förderung und die Ermöglichung gesellschaftlicher Teilhabe.
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15Jan2026

Sternsinger besuchen das Altenzentrum Rodenbach

Heilige Drei Könige spenden ihren Segen und singen für die Bewohner

Die Sternsinger bringen mit Liedern und Segenswünschen Freude ins Altenzentrum Rodenbach – ein besonderer Moment, der bei den Bewohnerinnen und Bewohnern spürbare Rührung auslöste.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 15.01.2026
Einen festlichen und zugleich berührenden Besuch erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums Rodenbach am Feiertag Heilige Drei Könige: Die Sternsinger zogen durch die Einrichtung und brachten den traditionellen Segen sowie die christliche Botschaft des Dreikönigsfestes mit. Als Caspar, Melchior und Baltasar – die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland – gemeinsam mit Begleitung die Wohnbereiche des Altenzentrums betraten, sorgten ihre prächtigen Gewänder, der Stern und die vorgetragenen Lieder für leuchtende Augen. Mit ihrem Besuch erinnerten sie an die Bedeutung des 6. Januar, an dem Christen weltweit der drei Weisen gedenken, die dem neugeborenen Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe darbrachten.

Die Tradition der Sternsinger steht sinnbildlich für die Öffnung des Christentums für alle Menschen und Kulturen. Die drei Könige und das Sternenkind verdeutlichen, dass die Botschaft Jesu alle Menschen umfasst – eine Botschaft, die gerade in einer Einrichtung wie dem Altenzentrum Rodenbach auf offene Herzen trifft. Freude, Dankbarkeit und tiefe Rührung waren den Bewohnerinnen und Bewohnern deutlich anzumerken. Viele bedankten sich persönlich bei den Sternsingern: „Vielen Dank für den schönen Besuch“, „Das hat uns sehr gefreut“ oder „Kommt nächstes Jahr bitte wieder“, war immer wieder zu hören. Der Segensaufkleber mit dem Wunsch „Christus segne dieses Haus“ wurde mit großem Interesse betrachtet und sorgte für sichtbare Freude.

Ein zentraler Bestandteil der Sternsingeraktion ist zudem das soziale Engagement für Kinder weltweit. Mit den Spenden der diesjährigen Aktion werden Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa unterstützt – unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“. Das Altenzentrum Rodenbach ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der Besuch der Sternsinger zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll gelebte Traditionen, Gemeinschaft und persönliche Begegnungen für die Bewohnerinnen und Bewohner sind. Der Dreikönigsbesuch hinterließ viele strahlende Gesichter und das gute Gefühl, dass der Segen weit über diesen Tag hinauswirken wird.


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14Jan2026

Würdigung für zehnjähriges Engagement

Betriebsjubiläen in der Senioren-Dependance Neuberg

(Von links) Hausleitung Heike Haase, Pflegefachkraft Sonja Hupfauf, Pflegehelferin Silvia Peter und Einrichtungsleitung Petra Bien bei der Übergabe der Urkunden anlässlich des zehnjährigen Betriebsjubiläums in der Senioren-Dependance Neuberg. Mit einer Urkunde und einer Grünpflanze würdigten Haus- und Einrichtungsleitung das langjährige Engagement, die Zuverlässigkeit und die wertvolle Arbeit der beiden Jubilarinnen.
Dependance Haus Neuberg - Mittwoch, 14.01.2026
Zwei besondere Jubiläen wurden kürzlich in der Senioren-Dependance Neuberg gefeiert. Seit nunmehr zehn Jahren gehören Sonja Hupfauf und Silvia Peter zum Team des Hauses Neuberg. Mit ihrem langjährigen Engagement, ihrer Zuverlässigkeit und ihrer positiven Ausstrahlung sind beide aus dem Arbeitsalltag der Dependance nicht wegzudenken. Das Haus Neuberg ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Pflegefachkraft Sonja Hupfauf und Pflegehelferin Silvia Peter prägen seit einem Jahrzehnt das Leben und Arbeiten in der Einrichtung. Mit Fachkompetenz und Einfühlungsvermögen kümmern sie sich um die Bewohnerinnen und Bewohner und tragen damit zur hohen Qualität der Pflege und Betreuung bei.

Anlässlich des zehnjährigen Betriebsjubiläums würdigten Einrichtungsleitung Petra Bien und Hausleitung Heike Haase die Verdienste der beiden Mitarbeiterinnen in einer kleinen Feierstunde. In ihren Ansprachen dankten sie Sonja Hupfauf und Silvia Peter für ihre langjährige Treue zur Einrichtung und ihren täglichen Einsatz. Auch im Kollegenkreis genießen beide große Wertschätzung. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Jubilarinnen jeweils eine Urkunde und eine Grünpflanze. Die Senioren-Dependance Neuberg und die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises freuen sich über solch engagierte Mitarbeiterinnen und blicken dankbar auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit zurück – verbunden mit den besten Wünschen für die weitere berufliche Zukunft.
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12Jan2026

Sternsinger besuchen das Wohn- und Gesundheitszentrum

Heilige Drei Könige bringen Segen, Hoffnung und Freude in die Pflegeeinrichtung

Die Sternsinger Caspar, Melchior und Baltasar – in Begleitung von Christine Halter – bringen Segen, Hoffnung und Freude ins Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum.
Haus Waldensberg (Wächtersbach) - Montag, 12.01.2026
Einen besonderen Besuch erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal in der zurückliegenden Woche: Die Sternsinger zogen durch das Haus, brachten den traditionellen Segen und sorgten für viele bewegende Momente. Als Caspar, Melchior und Baltasar – die Heiligen Drei Könige aus dem Morgenland – gemeinsam mit ihrer Begleitung Christine Halter das Wohn- und Gesundheitszentrum betraten, war die Freude spürbar. Mit ihren farbenfrohen Gewändern, einem Stern, Liedern und der christlichen Botschaft erinnerten sie an die Bedeutung des Dreikönigsfestes, das Christen weltweit am 6. Januar feiern. An diesem Tag wird der drei Weisen gedacht, die dem neugeborenen Jesus Gold, Weihrauch und Myrrhe darbrachten.

Die Tradition der Sternsinger steht dabei symbolisch für die Öffnung des Christentums für alle Völker und Kulturen. Die drei Könige und das Sternenkind repräsentieren die göttliche Mission Jesu, die alle Menschen umfasst – unabhängig von Herkunft oder Lebensumständen. Diese Botschaft fand im Lebensbaum besonderen Anklang. Mit sichtlicher Rührung lauschten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums den Liedern und Segensworten. Viele zeigten sich dankbar und bewegt über die Aufmerksamkeit und Zuwendung. „Vielen Dank und auch euch ein gesegnetes neues Jahr“, war von den Bewohnerinnen und Bewohnern ebenso zu hören wie „Kommt nächstes Jahr wieder“, „Was seht ihr so schön aus“ oder „Schön, dass ihr an uns denkt“.

Der traditionelle Segensaufkleber mit dem Wunsch „Christus segne dieses Haus“ wurde mit großer Freude entgegengenommen und zauberte vielen Seniorinnen und Senioren ein Lächeln ins Gesicht. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Sternsingens ist der Einsatz für benachteiligte Kinder weltweit. Die Spendenaktion 2026 steht unter dem Motto „Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“ und unterstützt Kinderhilfsprojekte in Afrika, Asien, Lateinamerika und Osteuropa. Auch dieser Gedanke der Solidarität und Nächstenliebe kam im Lebensbaum Sinntal gut an. Der Besuch der Sternsinger unterstrich dabei eindrucksvoll, wie wichtig Traditionen, Gemeinschaft und persönliche Begegnungen für das Wohlbefinden der Bewohnerinnen und Bewohner sind.

Der Vormittag endete mit vielen dankbaren Worten und dem Gefühl, dass der Segen der Sternsinger nicht nur an den Türen, sondern auch in den Herzen angekommen ist.

Das Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal ist eine von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK).
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09Jan2026

Wunschsterne im Altenzentrum Rodenbach

Weihnachtsaktion begeistert Bewohnerinnen und Bewohner

Der Marktleiter des Rewe Centers Werner Kloryczak und die Fachkraft für Soziale Betreuung Nicole Oymak freuen sich über den Erfolg der Aktion „Wunschsterne“.
Altenzentrum Rodenbach - Freitag, 09.01.2026
Im Altenzentrum Rodenbach, einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), sorgte die Aktion „Wunschsterne“ für viele bewegende Momente und große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. Initiiert vom Team der Sozialen Betreuung und unterstützt durch das Rewe Center und den Tegut Markt in Rodenbach, konnten die Bewohnerinnen und Bewohner des Altenzentrums kleine persönliche Weihnachtswünsche äußern, die dann auf bunte Sterne geschrieben und anschließend an festlich geschmückte Weihnachtsbäume in den beiden Supermärkten gehängt wurden. Mit ehrenamtlicher Unterstützung wurden die gesammelten Geschenke zu Weihnachten in der Einrichtung verteilt.

Die Aktion machte sichtbar, wie viel Mitmenschlichkeit, Solidarität und Zusammenhalt in unserer Gesellschaft vorhanden sind. Die große Bereitschaft, sich für andere einzusetzen und Freude zu schenken und das bewusste Füreinander-Dasein sind – gerade für ältere Menschen, für die solche Gesten weit über den Moment hinaus Bedeutung haben. Die Resonanz in den Supermärkten war überwältigend: Viele Kundinnen und Kunden blieben stehen, lasen die Wünsche aufmerksam und zeigten sich sichtlich berührt. Schnell entstanden Gespräche, neugierige Nachfragen und echtes Interesse an den Menschen hinter den Sternen. Innerhalb nur einer Woche waren fast alle Wunschsterne vergriffen – und am Ende wurden alle Wünsche erfüllt.

Dabei zeigte sich einmal mehr, dass es nicht die großen Dinge sind, die glücklich machen. Die Wünsche waren bewusst bescheiden: eine Tafel Schokolade, eine Flasche Cola, warme Strümpfe, Handschuhe oder ein vertrauter Duft wie 4711. Viele Geschenke wurden liebevoll ausgesucht, sorgfältig verpackt und häufig mit persönlichen Weihnachtskarten versehen. Die Übergabe der Geschenke durch das Team der Sozialen Betreuung, war ein ganz besonderer Moment. Die Geschenke wurden persönlich überreicht, es wurde gelacht, gestaunt und auch die ein oder andere Freudenträne verdrückt. Die leuchtenden Augen der Bewohnerinnen und Bewohner machten deutlich, wie viel ihnen diese kleine Aufmerksamkeit bedeutete.

„Wir können es immer noch kaum fassen, welchen Anklang diese Aktion gefunden hat“, berichtet das Team der Sozialen Betreuung. „Die Herzlichkeit, mit der die Wünsche erfüllt wurden, hat unsere Bewohnerinnen und Bewohner tief bewegt. Diese Aktion hat nicht nur Geschenke gebracht, sondern echte Nähe und Wertschätzung. Es ist beispielhaft für den gesellschaftlichen Zusammenhalt und das Miteinander in Rodenbach. Sie zeigt, wie wichtig es ist, aufeinander zuzugehen und Menschen im Alltag mitzunehmen – gerade auch ältere und pflegebedürftige Menschen. So engagieren sich auch außerhalb der Weihnachtszeit viele Menschen im Altenzentrum und bringen sich ein – zum Wohl der Bewohnerinnen und Bewohner.

Neben der Unterstützung durch die Ehrenamtler, gibt es einen regen Austausch mit Kindergärten, Schulen, Vereinen und Unternehmen, wodurch zusätzliche Angebote ermöglicht werden. Dieses Engagement ist für die Bewohnerinnen und Bewohner von unschätzbarem Wert. Es ermöglicht Teilhabe am sozialen Leben, fördert Gemeinschaft und trägt entscheidend zur Lebensqualität bei. „Unser herzlicher Dank gilt allen Unterstützerinnen und Unterstützern dieser Aktion sowie ganz besonders dem Team des Rewe Centers Rodenbach und dem Team von Tegut Rodenbach“, so das Fazit des Teams der Sozialen Betreuung. „Gemeinsam haben wir gezeigt, wie viel man mit kleinen Gesten bewirken kann.“
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08Jan2026

Unvergesslicher Stadionbesuch für Bewohner der Junge Pflege

Altenzentrum Rodenbach organisiert Ausflug zum Bundesliga-Spiel nach Frankfurt a.M.

Große Emotionen im Stadion: Vier Bewohner der Jungen Pflege des Altenzentrums Rodenbach genießen gemeinsam mit ihren Begleitpersonen den barrierefreien Stadionbesuch bei Eintracht Frankfurt – inklusive Fanshop, Currywurst, Pommes und einem umjubelten Sieg. Ein Ausflug, der Lebensfreude schenkt und noch lange in Erinnerung bleibt.
Altenzentrum Rodenbach - Donnerstag, 08.01.2026
Ein lang ersehnter Wunsch ging kürzlich für vier Bewohner der Jungen Pflege des Altenzentrums Rodenbach in Erfüllung: Bei einem gemeinsamen Besuch der Eintracht Frankfurt am 13. Dezember, erlebten sie das Bundesligaspiel gegen den FC Augsburg live im Stadion. Dank eines engagierten ehrenamtlichen Fahrdienstes wurden die Bewohnerinnen und Bewohner gemeinsam mit ihren Begleitpersonen sicher und komfortabel zum Stadion und wieder nach Hause gebracht. Vor Ort erwartete sie nicht nur spannende Fußballatmosphäre, sondern auch ein rundum gelungenes Erlebnis: ein Besuch im Fanshop, klassische Stadionverpflegung mit Currywurst und Pommes – und als krönender Abschluss ein Sieg der Eintracht.

Ein Tag voller Emotionen und Freude – für einen der Bewohner war der Stadionbesuch besonders bewegend: Bereits seit seinem fünften Lebensjahr hatte er regelmäßig Spiele im Stadion verfolgt. Dass er diese Leidenschaft nun, trotz Pflegebedürftigkeit, noch einmal ausleben durfte, rührte ihn sichtlich und machte den Tag zu einem ganz besonderen Erlebnis. Begleitet wurde der Ausflug von einem engagierten Team aus Pflege, Betreuung und Therapie, das mit viel Herzblut dazu beitrug, diesen Wunsch Wirklichkeit werden zu lassen. Solche Erlebnisse zeigen eindrucksvoll, wie wichtig es ist, die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Bewohnerinnen und Bewohner zu unterstützen und ihnen besondere Momente im Alltag zu ermöglichen.

Das Altenzentrum Rodenbach ist Teil der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), zu denen insgesamt 14 Einrichtungen gehören. Der Fachbereich Junge Pflege ist dabei eine Besonderheit: Mit nur 21 Einrichtungen dieser Art in ganz Hessen richtet er sich an jüngere pflegebedürftige Menschen, die aufgrund von Unfällen oder Erkrankungen Unterstützung benötigen. Im Mittelpunkt stehen Rehabilitation, Förderung und gesellschaftliche Teilhabe. Regelmäßige Ausflüge und gemeinsame Aktivitäten schaffen dabei Abwechslung und fördern Lebensfreude – so wie dieser Stadionbesuch, der allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird und einmal mehr zeigt, wie wertvoll solche Momente sind.
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06Jan2026

Zeitreise im Altenzentrum Rodenbach

Ausstellung begeistert Seniorinnen und Senioren

Historische Ausstellung – Polyphon, Grammophon, Laterna Magica sowie alte Schriften und Notgeld stießen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern im Altenzentrum auf großes Interesse.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 06.01.2026
Wie bereits in den Vorjahren, lud das Altenzentrum Rodenbach auch in diesem Jahr wieder zu einem besonderen Nachmittag ein, bei dem die Vergangenheit lebendig wurde. Unter dem Motto „Klang- und Bilderwelten von gestern“ präsentierte Physiotherapeut Marian Guzan dem Wohnbereich 6 – „Junge Pflege“ – eine Auswahl historischer Geräte, die bei den Teilnehmenden für Staunen sorgten. Zu Beginn stellte Guzan ein Polyphon vor – ein mechanisches Musikgerät, das Melodien mittels großer Metallplatten wiedergibt. Die präzise Mechanik und der charakteristische, glockenähnliche Klang faszinierten die Anwesenden sofort. Viele nutzten die Gelegenheit, das seltene Instrument aus nächster Nähe zu betrachten und die Funktionsweise der Lochplatten zu erkunden.

Anschließend erfüllten die warmen, nostalgischen Töne eines Grammophons den Raum. Guzan spielte Schlager vergangener Jahrzehnte und erklärte die Besonderheiten des Geräts: Während das Polyphon metallisch klar erklingt, erzeugen die Schellackplatten des Grammophons einen ganz eigenen, leicht knisternden Klang. Spontan ließen sich einige Bewohnerinnen und Bewohner zu einem kleinen Tanz hinreißen und bewegten sich fröhlich im Rhythmus der Musik. Als weiterer Höhepunkt folgte die Präsentation zweier Laterna Magicas. Mit den historischen Projektoren zeigte Guzan Bilder und erläuterte nicht nur die Technik, sondern auch zum historischem Notgeld, welches während der Hyperinflation aus ungewöhnlichen Materialien wie Stoff oder Leder gefertigt wurde.

Der Nachmittag bot eine lebendige Mischung aus Musik, Geschichte und gemeinsamer Entdeckung und gab Einblicke in den Alltag der Menschen vor weit mehr als 100 Jahren – sowohl aus technischer als auch aus kultureller und gesellschaftliche Sicht. Die Bewohnerinnen und Bewohner dankten Guzan mit viel Applaus für die eindrucksvolle Reise in die Vergangenheit.
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05Jan2026

Langjährige Mitarbeitende der APZ-MKK feierlich geehrt

Würdigung der Leistungen im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum

Feierliche Stimmung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal: (Von links) Denise König (Pflegedienstleitung) und Mario Pizzala (Einrichtungsleitung) gratulieren den langjährigen Jubilaren Jarat Schneibel, Ute Heil, Christine Wurm, Laura Beringer, Jens Reuter, Carolin Zentgraf, Christiane Sivori, Eveline Reuter.
Lebensbaum Sinntal - Montag, 05.01.2026
In feierlichem Rahmen haben die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH (APZ-MKK) langjährige Mitarbeitende für ihre Treue und ihr Engagement gewürdigt. Die Jubiläumsveranstaltung fand im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum in Sinntal statt, einer von insgesamt 14 Einrichtungen des Trägers. Geehrt wurden Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Arbeitsbereichen der Altenhilfe, die dem Unternehmen seit 10, 20 und sogar 30 Jahren verbunden sind. Die Feier begann in wertschätzender Atmosphäre mit einem gemeinsamen Frühstücksbuffet. Dieses bot den Jubilarinnen und Jubilaren Raum für persönliche Gespräche, Begegnung und Austausch.

Im Anschluss erfolgte die offizielle Ehrung der Mitarbeitenden, bei der die Jubilare als Zeichen des Dankes einem bunten Strauß Blumen und eine Urkunde erhielten. Die Urkunden wurden persönlich durch den Einrichtungsleiter des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum, Mario Pizzala, überreicht. In seiner Laudatio würdigte Pizzala das langjährige Engagement der Mitarbeitenden und hob hervor, dass Altenhilfe weit mehr als ein Beruf ist: „Sie bedeutet tägliche Verantwortung, menschliche Nähe und gelebte Fürsorge.“ Besonders betonte er die Bedeutung von Erfahrung, Verlässlichkeit und der Haltung, mit der die Mitarbeitenden ihre Aufgaben in Pflege, Betreuung, Hauswirtschaft und Reinigung erfüllen.

Mario Pizzala gratulierte den Geehrten herzlich und überbrachte die Glückwünsche im Namen des Aufsichtsratsvorsitzenden Andreas Hoffmann sowie des Geschäftsführers Steffen Hörnig. Zugleich dankte er den Jubilarinnen und Jubilaren ausdrücklich für ihr langjähriges Engagement und ihre Treue zum Unternehmen: „Unsere Mitarbeitenden schenken den Menschen, die wir begleiten, jeden Tag Zeit, Aufmerksamkeit und Würde. Dafür gebührt ihnen unser aufrichtiger Dank“. Die Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises gGmbH verstehen die Würdigung langjähriger Mitarbeitender nicht nur als Rückblick, sondern auch als Ausdruck von Verbundenheit und als Zeichen für einen gemeinsamen Blick in die Zukunft.

Mit Respekt und Dankbarkeit würdigt der Träger all jene, die sich über viele Jahre hinweg mit Engagement und Menschlichkeit in den Dienst der Altenhilfe stellen. Geehrt wurden: Carolin Zentgraf (20 Jahre), Christiane Sivori, Eveline Reuter, Jens Reuter, Ute Heil, Laura Beringer, Jarat Schneibel (jeweils 10 Jahre) sowie Christine Wurm für 30 Jahre Betriebszugehörigkeit.
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24Dez2025

Festliche Adventszeit im Seniorenzentrum Biebergemünd

Bewohnerinnen und Bewohner genießen stimmungsvolle Momente der Freude

Im Seniorenzentrum Biebergemünd wurde die Adventszeit in diesem Jahr wieder besonders herzlich, stimmungsvoll und abwechslungsreich gestaltet.
Seniorenzentrum Biebergemünd - Mittwoch, 24.12.2025
Im Seniorenzentrum Biebergemünd, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises, wurde die Adventszeit in diesem Jahr wieder besonders herzlich, stimmungsvoll und abwechslungsreich gestaltet. Die Wochen vor Weihnachten sind für die Bewohnerinnen und Bewohner stets eine Mischung aus besinnlichen Momenten und lebendigem Miteinander – getragen von großem Engagement, musikalischen Begegnungen, liebevollen Gesten und vielen Menschen aus der Gemeinde, die das Haus unterstützen. Für besondere Freude sorgten die Kinder der Pfarrgemeinde, die fleißig Plätzchen backten. Dabei erhielt jede Bewohnerin und jeder Bewohner ein liebevoll gepacktes Tütchen mit Gebäck und guten Weihnachtswünschen.

An den Adventswochenenden sowie an einzelnen Wochentagen erfüllten unterschiedliche Chöre das Seniorenzentrum Biebergemünd mit weihnachtlichem Gesang. Der Gesangverein „Edelweiß“ aus Breitenborn unter der Leitung von Astrid Klisch brachte moderne und bekannte Lieder zum Mitsingen mit, während der gemischte Chor „Liederkranz“ aus Kassel mit rund 25 Sängerinnen und Sängern traditionelle Weihnachtslieder präsentierte. Begleitet von Chorleiterin Lysann Berger besuchte der Chor am Abend außerdem die Wohnbereiche und sorgte dort für besonders persönliche musikalische Momente. Auch der Musikverein Auftakt 07 bescherte den Bewohnerinnen und Bewohnern einen musikalischen Adventsnachmittag in der Cafeteria.

Das Seniorenzentrum blickt somit dankbar auf eine Adventszeit voller Musik, Herzlichkeit, Begegnungen und Gemeinschaft zurück. Ein weiterer Höhepunkt war dabei der 6. Dezember, an dem der Alphornverein unter der Leitung von Friedhelm Amend für besondere, besinnliche Klänge sorgte. Im Anschluss kam der Nikolaus vorbei und verteilte kleine Geschenkpäckchen mit Schokolade und Orangen – letztere wurden, wie bereits im vergangenen Jahr, großzügig von der Familie Engelbert Strauß gespendet. Ein spontaner Dank galt zudem Nikolaus-Darsteller Patrick Klöckner. Am Abend wurde gemeinsam gegrillt, dazu gab es heißen Punsch und Bratwurst, was für eine gemütliche und sehr herzliche Atmosphäre sorgte.

Wenige Tage später, am 10. Dezember, erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner ein weiteres musikalisches Highlight: ein Weihnachtskonzert mit Eduard Suchy am Keyboard und Karlheinz Tragesser als Sänger. Die beiden engagierten Musiker aus Freigericht, die bereits mehrfach ehrenamtlich im Seniorenzentrum zu Gast waren, begeisterten mit traditionellen Weihnachtsliedern und brachten die Anwesenden spürbar in festliche Stimmung. Klassiker wie „Tochter Zion“, „Alle Jahre wieder“, „Zu Bethlehem geboren“, „Süßer die Glocken nie klingen“, „O du fröhliche“ und „Stille Nacht“ sorgten für schöne Momente – noch lange schwärmten die Bewohnerinnen und Bewohner über das stimmungsvolle Konzert.

Am Heiligabend wurde mit Punsch, Plätzchen, Musik, vorgelesenen Weihnachtsgeschichten und kleinen Geschenken ein warmes, festliches Miteinander gestaltet – ein großes Dankeschön gilt allen Mitarbeitenden, die dies möglich machten. Die Gemeinde Biebergemünd unterstützte die Einrichtung zudem mit zwei wunderschön geschmückten Weihnachtsbäumen. Dank geht auch an die Kita St. Nepomuk sowie die Pfarrgemeinde, die mit kleinen Aufmerksamkeiten für leuchtende Augen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern sorgten. Im Namen aller Bewohnerinnen und Bewohner richtet die Einrichtung ein großes Dankeschön an alle Unterstützer, die diese Vorweihnachtszeit so besonders gemacht haben.
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23Dez2025

Herzliche Weihnachtsmomente im Altenzentrum Rodenbach

Nikolaus, Alpakas und festliche Begegnungen sorgen für weihnachtliche Stimmung

Im Altenzentrum Rodenbach fanden in der Adventszeit zahlreiche Aktivitäten statt, die Vorfreude auf Weihnachten machten.
Altenzentrum Rodenbach - Dienstag, 23.12.2025
Im Altenzentrum Rodenbach, einer von insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner, die Mieterinnen und Mieter des Betreuten Wohnens sowie die Bewohnerinnen und Bewohner der Jungen Pflege eine ganz besondere Adventszeit. Ein Höhepunkt war der Nikolausbesuch vom Hof Kunznickel, der zusammen mit drei Alpakas in die Einrichtung kam. Die Tiere liefen durch alle Wohnbereiche, ließen sich streicheln und füttern und beeindruckten die Menschen mit ihrer ruhigen und freundlichen Art zutiefst. Eine Bewohnerin war so gerührt, dass ihr vor Freude die Tränen kamen. Besonders im Demenzbereich zeigte sich eindrucksvoll, wie beruhigend und wohltuend die Tiere wirkten – fast wie eine kleine Therapieeinheit, die für strahlende Gesichter und leuchtende Augen sorgte. Das Team der Sozialen Betreuung sowie die Bewohnerinnen und Bewohner erlebten einen wunderschönen Vormittag voller Herzlichkeit und Nähe, während der Nikolaus kleine Aufmerksamkeiten verteilte. Ein großes Dankeschön gilt dem Team des Hofs Kunznickel für diesen unvergesslichen Besuch.

Daneben fanden im Altenzentrum zahlreiche weitere Aktivitäten statt, die Vorfreude auf Weihnachten machten. Gemeinsame Adventsfeiern, Backaktionen und kreative Angebote sorgten für viele schöne Momente. Ein besonderes Highlight war der Weihnachtsmarkt im festlich geschmückten Foyer. An liebevoll dekorierten Verkaufsständen wurden selbstgemachte Marmeladen, Kochkäse, Weihnachtswichtel, Karten, gestrickte Socken und weitere kleine Schätze angeboten – vieles davon von Bewohnerinnen und Bewohnern selbst hergestellt. So konnten sie stolz zeigen, was in der Einrichtung kreativ entsteht. Musikalisch wurde der Weihnachtsmarkt vom Kinderchor aus Langenselbold begleitet, der mit wunderschönen Liedern für Gänsehautmomente sorgte. Auch Alphornbläser trugen zu der besonderen weihnachtlichen Stimmung bei. Für das leibliche Wohl war ebenfalls gesorgt, es gab Waffeln, Würstchen, Glühwein und viele weitere Leckereien. Bürgermeister Klaus Schejna stattete dem Weihnachtsmarkt ebenfalls einen Besuch ab und freute sich sichtbar über die warmherzige Atmosphäre und die Freude, die überall zu spüren war.
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22Dez2025

Adventszeit voller magischer Momente und Weihnachtsgefühle

Vorweihnachtliche Stimmung im Wohn- und Gesundheitszentrum Lebensbaum Sinntal

(Von links) – Maria Burkard, der Nikolaus, Dora Glock und Käthe Müller. In festlicher, warmherziger Atmosphäre und umgeben von weihnachtlicher Dekoration genießen die Bewohnerinnen den besonderen Moment, freuen sich über kleine Aufmerksamkeiten und die liebevollen Erinnerungen, die der Nikolausbesuch weckt.
Lebensbaum Sinntal - Montag, 22.12.2025
Mit vielen stimmungsvollen Aktionen und Veranstaltungen erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Wohn- und Gesundheitszentrums Lebensbaum in Sinntal eine besonders schöne Adventszeit. Schon zum ersten Advent verwandelte sich die Einrichtung, eine von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK), in ein festlich geschmücktes Haus voller Lichterglanz, Wärme und vorweihnachtlicher Atmosphäre. Einer der Höhepunkte folgte wenige Tage später: Am 6. Dezember sorgte der Nikolaus bei seinem Besuch für strahlende Gesichter. Begleitet von weihnachtlicher Musik, liebevoller Dekoration und herzlicher Vorfreude wurde er mit großer Begeisterung empfangen. Gemeinsame Lieder, vertraute Gedichte und alte Bräuche weckten Erinnerungen und luden zu schönen Gesprächen „von früher“ ein. Es entstand eine feierliche, bewegende Stimmung – kleine Gesten mit großer Wirkung. Über kleine Präsente wie Äpfel, Clementinen und Schokolade freuten sich die Anwesenden ganz besonders.

Neben dem Nikolausbesuch sorgten weitere Programmelemente für Abwechslung und Freude. Ein besonderer Höhepunkt war der Auftritt von Klaus Löffert, alias „Käptn Ballon“. Mit beeindruckender Ballonkunst verwandelte er bunte Luftballonschlangen in Blumen, Herzformen, kleine Hunde oder sogar Motorräder – ganz nach dem Motto: „Ich bringe Luft in Form.“ Doch nicht nur das: Mit Zaubertricks, Humor und viel Einfühlungsvermögen verzauberte er die Seniorinnen und Senioren, ließ Dinge verschwinden und wieder erscheinen, brachte Malbücher zum Leben und bezog das Publikum bei seiner Show aktiv mit ein. Die Reaktionen waren eindeutig: gebannte Blicke, herzhaftes Lachen und glückliche Gesichter. Die Adventszeit im Lebensbaum zeigte eindrucksvoll, wie wertvoll gemeinschaftliche Momente, liebevolle Aufmerksamkeit und kreative Angebote für die Lebensfreude der Bewohnerinnen und Bewohner sind. So wurde die Vorweihnachtszeit im Lebensbaum zu einer Zeit voller Begegnung, Herzlichkeit und unvergesslicher Erinnerungen.
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22Dez2025

Herzliche Begegnungen und festliche Momente voller Freude

Besinnliche Adventszeit in den Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland

In der Advents- und Weihnachtszeit erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der vier Senioren-Dependancen zahlreiche schöne Aktionen und besondere Begegnungen.
Gesamtunternehmen - Montag, 22.12.2025
In der Advents- und Weihnachtszeit erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland – in Neuberg, Hammersbach, Limeshain und Ronneburg – zahlreiche schöne Aktionen und besondere Begegnungen. Die vier Senioren-Dependancen gehören zu den insgesamt 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Diese boten ihren Bewohnerinnen und Bewohnern in den vergangenen Wochen unvergessliche Momente voller Wärme, Gemeinschaft und Weihnachtsfreude.

Eine besonders herzliche Überraschung erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Ronneburg durch den Besuch des Deutschen Roten Kreuzes Ortsverein Ronneburg. Roland Reidel, Vorsitzender des DRK, und Doris Schentke überbrachten liebevoll verpackte Weihnachtspäckchen und gute Wünsche. Viele Bewohnerinnen und Bewohner kennen die DRK-Vertreter persönlich, sodass die Geschenkübergabe stets von herzlichen Gesprächen begleitet wird. Das Rote Kreuz zeigt damit jedes Jahr, dass an die Seniorinnen und Senioren gedacht wird, und unterstützt sie auch regelmäßig bei Fahrten zu Arztterminen oder Besuchen in der örtlichen Kindertagesstätte, mit der das Haus eine enge Kooperation pflegt.

Neben diesem Besuch sorgten weitere Aktionen im Dezember für weihnachtliche Stimmung. Gemeinsam mit den Kindern des Kindergartens wurde gebastelt und festliche Dekoration für die Fenster gestaltet. Der Spielmanns- und Fanfarenzug bereitete den Bewohnerinnen und Bewohnern mit einem abendlichen Auftritt große Freude, und auch die dritte Klasse der Grundschule Ronneburg begeisterte mit Weihnachtsliedern, die von den Seniorinnen und Senioren begeistert mit Applaus gewürdigt wurden. Ein weiteres Highlight war der Besuch der Interessensgemeinschaft „Alte Schule Neuwiedermuß“, bei dem Volker Schäfer als Nikolaus gemeinsam mit seinem Team selbstgemachte Weihnachtsplätzchen verteilte.

Einen besinnlichen Abschluss bot der Weihnachtsnachmittag im Ronneburger Fallbachhaus: Bei festlich dekorierten Tischen in Rot und Gold genossen die Bewohnerinnen und Bewohner Stollen, Lebkuchen, Sahnekuchen, Plätzchen sowie Kaffee, Glühwein und Punsch. Für stimmungsvolle Unterhaltung sorgten die ehrenamtlichen Musiker Eddy Suchy und Karlheinz Trageser, die die Gäste zum Mitsingen animierten, während zwei Bewohnerinnen ein gemeinsames Gedicht vortrugen. Eine besondere Überraschung bereitete Sankt Nikolaus, begleitet von Frau Nikolaus und einer Helferin, der allen Bewohnerinnen und Bewohnern kleine Geschenke, Obst und gute Wünsche überbrachte – auch diejenigen, die ihre Zimmer nicht verlassen konnten, wurden besucht. Bürgermeisterin Bianca Finkernagel schaute ebenfalls vorbei und verbrachte Zeit mit den Seniorinnen und Senioren.

In der Senioren-Dependance Haus Limeshain sorgte ein festliches Weihnachtsprogramm für große Freude bei den Bewohnerinnen und Bewohnern. In der stimmungsvoll geschmückten Hausgemeinschaft begeisterte Alleinunterhalter Franzl Christ mit einem abwechslungsreichen und herzlichen Programm. Mitgebrachte Liederhefte luden zum gemeinsamen Singen ein, Zaubereinlagen sorgten für Staunen und heitere Geschichten sowie Gedichte – darunter auch „Die Weihnachtsmaus“ – brachten die Gäste zum Schmunzeln. Wunschlieder wurden spontan erfüllt und sorgten für besondere Momente. „Dies war ein wunderschönes Weihnachtsprogramm – sehr besinnlich und doch fröhlich“, fasste eine Bewohnerin begeistert zusammen. Nach fast zwei Stunden verabschiedete sich Franzl Christ, während die Bewohnerinnen und Bewohner noch lange über die gelungene Feier sprachen und sich nun bestens eingestimmt auf das Weihnachtsfest freuen.

In der Senioren-Dependance Haus Neuberg fand am 12. Dezember eine fröhliche und sehr gut besuchte Weihnachtsfeier statt. Zahlreiche Bewohnerinnen und Bewohner, Angehörige sowie Ehrenamtliche kamen in der festlich geschmückten Begegnungsstätte zusammen. Der Raum war liebevoll dekoriert, unter anderem mit gebastelten Geschenken der Kinderfeuerwehr aus Neuberg sowie stimmungsvollen Kerzengestecken. Für eine besinnlich-fröhliche Atmosphäre sorgte der Musiker Franzl Christ, der mit weihnachtlichen Liedern, kleinen Zaubertricks und humorvollen Anekdoten begeisterte und mit eigens gestalteten Liedheften zum Mitsingen animierte. Eine kleine Bescherung durfte ebenfalls nicht fehlen: Im Namen des Seniorenbeirates und der Gemeinde Neuberg überreichten Jörn Schachtner, Erika Ackermann und Ute Birkner den Bewohnerinnen und Bewohnern liebevolle Blumengestecke mit Naschereien. Einrichtungsleitung Petra Bien und FSB Sabrina Bartels dankten den Ehrenamtlichen für ihre wertvolle Unterstützung mit einem Präsentkorb. Kulinarisch abgerundet wurde die Feier durch Apfelstrudel mit Vanillesoße und Glühwein.

Die Weihnachtsfeier in der Senioren-Dependance Haus Neuberg machte zugleich deutlich, wie bereichernd das ehrenamtliche Engagement für den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner ist. Angebote wie Sitztanz, Sitzyoga, Mitsingkonzerte und Rikscha-Fahrten sind inzwischen feste Bestandteile geworden und werden sehr geschätzt – ein Zugewinn, der für die Einrichtung von unschätzbarem Wert ist.

Auch in den Senioren-Dependance Hammersbach wurde die Adventszeit mit vielen schönen Aktionen und Feierlichkeiten gestaltet. Gemeinsames Singen, festliche Dekorationen, kleine Veranstaltungen und herzliche Begegnungen sorgten in beiden Häusern für eine warme, weihnachtliche Atmosphäre und viele glückliche Momente im Kreis der Hausgemeinschaften. Die zahlreichen Aktionen in allen vier Senioren-Dependancen im Ronneburger Hügelland zeigten eindrucksvoll, wie wichtig die Einbindung der Häuser in die jeweiligen Gemeinden ist. Das große Engagement von Mitarbeitenden, Ehrenamtlichen, Vereinen, Schulen und Kindergärten machte deutlich: Gemeinschaft, Nähe und gegenseitige Wertschätzung sind gerade in der Weihnachtszeit von unschätzbarem Wert.
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19Dez2025

Zahlreiche Aktionen bringen Freude in die Vorweihnachtszeit

Festliche Stimmung in den zwei Hanauer Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises – dem Stadtteilzentrum an der Kinzig und dem Wohnstift

Mit zahlreichen stimmungsvollen Aktionen stand die Adventszeit in den Hanauer APZ-MKK-Einrichtungen ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Wärme und besinnlicher Vorfreude.
Gesamtunternehmen - Freitag, 19.12.2025
Hanau. – In den beiden Hanauer Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK) stand die Adventszeit ganz im Zeichen von Gemeinschaft, Wärme und besinnlicher Vorfreude. Mit zahlreichen stimmungsvollen Aktionen und liebevoll gestalteten Veranstaltungen wurde den Bewohnerinnen und Bewohnern eine besondere Vorweihnachtszeit bereitet.

Stadtteilzentrum an der Kinzig: Musik, Begegnung und bewegende Momente

Im Stadtteilzentrum an der Kinzig sorgten ein stimmungsvolles Weihnachtskonzert, gemeinsame Adventsfeiern und das traditionelle Adventsfeuer für festliche Stimmung. Bei Glühwein, Punsch und Zwiebelkuchen kamen Bewohnerinnen, Bewohner, Angehörige, Mitarbeitende und Gäste zusammen – es wurde gesungen, gelacht und auch die ein oder andere Träne vor Freude vergossen. Das gemütliche Beisammensein am Feuer stärkte das Gemeinschaftsgefühl und schenkte schöne Momente der Freude. Ein besonders bewegender Moment war der Weihnachtsgottesdienst, begleitet vom Chor der Evangelischen Allianz Hanau. Die feierlichen Klänge und die besinnlichen Worte sorgten für tief emotionale Augenblicke, die den Teilnehmenden noch lange in Erinnerung bleiben werden.

Zudem freuten sich die Bewohnerinnen und Bewohner sowie die Mitarbeitenden des Stadtteilzentrums an der Kinzig über den Besuch von Andreas Hoffmann, dem Ersten Kreisbeigeordneten des Main-Kinzig-Kreises und Aufsichtsratsvorsitzenden der APZ-MKK, sowie von Steffen Hörnig, dem Geschäftsführer der APZ-MKK. Beide nutzten die Gelegenheit für Gespräche und persönliche Begegnungen mit den Bewohnerinnen und Bewohnern sowie mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Auch die Vorfreude auf Weihnachten wurde kreativ gelebt: In der Weihnachtsbäckerei duftete es nach frisch gebackenen Plätzchen, es wurde gemeinsam gebacken, Bingo gespielt und viel gelacht. So entstand eine warme, vertraute Adventsstimmung, die alle miteinander verband.

Wohnstift Hanau: Ein Adventskalender voller Erlebnisse

Im Wohnstift Hanau öffnete sich in der Adventszeit jeden Tag symbolisch ein Türchen – denn die Tradition des Adventskalenders spielte hier eine besondere Rolle. Seine Geschichte reicht bis ins Jahr 1838 zurück, als Johann Heinrich Wichern, Leiter des „Rauhen Hauses“ bei Hamburg, einen Kerzenkranz mit 20 roten und vier weißen Kerzen gefertigt hat, um Kindern das Warten auf Weihnachten zu erleichtern. Ein Sinnbild dafür, wie Gemeinschaft und Rituale Wärme schenken können – eine Idee, die auch im Wohnstift lebendig bleibt. So verbarg sich hinter jedem „Türchen“ im Wohnstift eine liebevoll vorbereitete Aktion. Dazu gehörten Plätzchenbacken, Konzerte, Adventsfeiern und Adventskaffees mit Angehörigen und Gästen oder das Backen von Bratäpfeln.

Beim traditionellen Weihnachtsbasar warteten köstliche Leckereien und stimmungsvolle Musik. An den Wochenenden wurde zu leckerem Weihnachtspunsch eingeladen. Ein weiterer Höhepunkt war der Besuch von Nikolaus und Knecht Ruprecht, die alle Bewohnerinnen und Bewohner persönlich begrüßten. Gemeinsame Ausflüge zum Weihnachtsmarkt sowie eine Main-Schifffahrt machten die Adventszeit zu etwas Besonderem. Eine Weihnachtsfeier mit Krippenspiel und ein Weihnachtsfrühstück mit Schülerinnen und Schülern der Eugen-Kaiser-Schule, bei dem auch Geschenke verteilt wurden, sorgten für bewegende Begegnungen zwischen den Generationen – Gespräche entstanden, Erinnerungen wurden geteilt und echte Nähe spürbar.

Ein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, den Ehrenamtlichen, den Schülerinnen und Schülern sowie Pfarrerin Beatrice Weimann-Schmeller und den Damen des Besuchsdienstkreises. Mit ihrem Engagement, ihrer Zeit und ihrer Herzenswärme haben sie maßgeblich dazu beigetragen haben, die Adventszeit in den Hanauer Einrichtungen der APZ-MKK lebendig und voller Freude zu gestalten. Die vorweihnachtlichen Aktionen zeigen eindrucksvoll, wie wichtig Begegnung, gemeinsames Erleben und Fürsorge sind – besonders in dieser besonderen Jahreszeit. Die APZ-MKK danken allen Beteiligten herzlich für die Unterstützung, die Zeit, die mitgebrachte Freude und die vielen wertvollen Momente, die aus der Adventszeit eine Zeit der Gemeinschaft machen.
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18Dez2025

Gitarrenklänge am Niklaus erfreuen die Senioren

Musikschule „Viva Musica“ zu Besuch im Seniorenzentrum Steinau

Die jungen Gitarristen Nazir Hasan und Niklas Feuerstein, ihr Musiklehrer Bernabé Gallego sowie Margarete Dronia, Alexandra Ballhorn und Peter Maier im Seniorenzentrum Steinau.
Seniorenzentrum Steinau - Donnerstag, 18.12.2025
Am Nikolaustag erlebten die Bewohnerinnen und Bewohner des Seniorenzentrums Steinau einen besonderen musikalischen Vormittag: Die Gitarrengruppe „Los Guitarreros“ der Musikschule Viva Musica stattete der Einrichtung einen herzlichen Besuch ab und brachte festliche Stimmung sowie viel Freude mit. Unter der Leitung ihres Musiklehrers Bernabé Gallego präsentierten die jungen Gitarristen ein liebevoll vorbereitetes Programm aus bekannten Weihnachtsliedern. Besonders schön wurde der Vormittag, als nicht nur zugehört, sondern auch gemeinsam gesungen wurde. „Es ist jedes Jahr etwas Besonderes, wenn junge Menschen hierherkommen und ihre Musik mit uns teilen“, berichtete eine Bewohnerin sichtlich berührt.

Die warmen Gitarrenklänge erfüllten den Aufenthaltsraum, während Klassiker wie „O Tannenbaum“ gemeinsam angestimmt wurden. Viele Bewohnerinnen und Bewohner erinnerten sich an frühere Weihnachtsfeste und stimmten kräftig mit ein. Die Musikerinnen und Musiker freuten sich über das dankbare Publikum und die festliche Atmosphäre. Dabei ging es der Gitarrengruppe mit ihrer musikalischen Aktion auch um soziales Engagement: die Spenden, die sie sammeln gehen an das Kinderhospizdienst des Main-Kinzig-Kreises. Das Seniorenzentrum dankte der Musikschule herzlich für das Engagement und den bewegenden Nachmittag. Viele Bewohnerinnen und Bewohner hoffen bereits jetzt, dass der schöne Brauch im nächsten Jahr seine Fortsetzung findet.
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17Dez2025

Ehrenamtlicher Bildervortrag bringt Afrika ins Haus Limeshain

Naturfotograf Gerd Klinkowitz zeigt faszinierende Aufnahmen aus Tierwelt Botswanas

Gerd Klinkowitz nahm die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain auf eine beeindruckende Bilderreise durch die Tier- und Pflanzenwelt Botswanas mit.
Dependance Haus Limeshain - Mittwoch, 17.12.2025
Eine eindrucksvolle Bilderreise durch das südliche Afrika erlebten kürzlich die Bewohnerinnen und Bewohner der Senioren-Dependance Limeshain, einer von 14 Einrichtungen der Alten- und Pflegezentren des Main-Kinzig-Kreises (APZ-MKK). Der ehrenamtlich engagierte Naturfotograf Gerd Klinkowitz präsentierte im Wohnbereich B seinen Bildervortrag „Botswana – Das Land der Elefanten“ und sorgte damit für große Begeisterung. In Absprache mit der Fachkraft für Soziale Betreuung, Anja Naumann, nahm Gerd Klinkowitz die Gäste mit auf eine faszinierende Reise durch die beeindruckende Tier- und Pflanzenwelt Botswanas.

Bereits seit mehreren Jahren bereichert der Naturfotograf das Veranstaltungsangebot der Einrichtung mit seinen hochwertigen Fotovorträgen über Reisen rund um den Globus sowie über die heimische Flora und Fauna. Besonders die spektakulären Aufnahmen der Elefanten hinterließen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern einen bleibenden Eindruck. „Oh, wie mutig Sie sind, so nahe an den Elefanten dran!“, staunte eine Bewohnerin. Ein anderer Bewohner zeigte sich gerührt: „Das Elefantenbaby ist so niedlich.“ Neben den Elefanten gewährte Klinkowitz auch spannende Einblicke in das Leben weiterer Wildtiere, darunter Flusspferde, Löwen und Giraffen.

Zum Abschluss des Vortrags präsentierte er die vielfältige Vogelwelt des afrikanischen Landes und rundete damit die Bilderreise stimmungsvoll ab. Die Bewohnerinnen und Bewohner folgten der Einladung zahlreich, applaudierten begeistert und nutzten im Anschluss die Gelegenheit, viele interessierte Fragen zu stellen. Sie bedankten sich herzlich für die gelungene Abwechslung vom Alltag. Auch Anja Naumann sprach ihren Dank aus: „Wir freuen uns sehr über das ehrenamtliche Engagement von Herrn Klinkowitz. Seine Vorträge sind nicht nur spannend und faszinierend, sondern schenken unseren Bewohnerinnen und Bewohnern wertvolle Momente des Staunens und der Freude.“
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